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PROTEINE – Schlüssel zur Vitalität

24 Kommentare

Entschuldigt, ich musste dieses “Woo Woo” Gewäsch von “Karma Diagnostik” wieder abmontieren.  Durch eine Leserin darauf aufmerksam gemacht, das hier einige Informationen ganz einfach nicht stimmen können machte ich einen KMT. Gott sei dank, ich will nicht dafür verantwortlich sein, solchen Mist unter die Leute zu bringen. Im KMT ist der Artikel sowas von “durchgerasselt” .. nun ja, sorry, gerade noch rechtzeitig .. ich wünsche euch allen ein schönes Wochenende, bis dann ..

Anmerkung: Auch wenn dieser Artikel bei einigen das Gefühl wecken könnte, das er ne  Schleichwerbung für Produkte ist, so sind die Zusammenhänge jedenfalls schlüssig. Es ist ja niemand verpflichtet ein Produkt zu kaufen, wozu gibts die Natur? ;) 

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Proteine: der unbeachtete Schlüssel zur Vitalität

Fast alle Menschen haben einen chronischen Eiweißmangel, was sehr häufig zu vielerlei Beschwerden führt. Über das Essen kann man dies kaum beheben. Dank modernster Ernährungsforschung gibt es nun eine Lösung.

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Von Dr. Heinz Reinwald

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Lebensfreude für Jung und Alt: Verfügt der Körper über ausreichend Proteine, hüpft sich’s viel leichter.

Proteine liefern das grundlegende Baumaterial für unseren gesamten Organismus, denn ungefähr die Hälfte unserer nicht aus Wasser bestehenden Körpermasse besteht aus Proteinen. Die meisten Menschen leiden heute unter einem Proteinmangel. Beheben sie ihn, indem sie einfach viel Fleisch, Fisch und Milchprodukte essen, drohen Leber- und Nierenversagen. Weltweit gibt es ein einziges Produkt, das dem Körper auf natürliche Weise alle acht Aminosäuren liefert, die er nicht selber herstellen kann – und es ist ganz ohne schädliche Nebenwirkungen!

Über kaum ein Nahrungsmittel gibt es so viele Missverständnisse wie über Proteine. Während die Begeisterung zum Thema Mikronährstoffe kaum Grenzen kennt und kein Tag vergeht, an dem nicht über die Vorzüge diverser Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente oder sekundärer Pflanzenwirkstoffe berichtet wird, herrscht über Eiweiß wenig Klarheit. Auch Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsel sind vielen geläufig. Anders der Proteinstoffwechsel: Selbst bei Ernährungsfachleuten und trotz einer gewissen „Mode“ bei der Supplementierung von Aminosäuren bestehen erhebliche Wissensdefizite, was neuere internationale Forschungsergebnisse angeht. So wird beispielsweise kein Unterschied zwischen dem Nährwert und der Verdaubarkeit von Proteinen gemacht. Ebenso wenig besteht Einigkeit über die Höhe der täglichen Proteinzufuhr im Erhaltungs- oder im Leistungsbedarf.

Dabei haben Proteine eine Vorrangstellung in der Ernährung. Nahezu alle Vitalsubstanzen, die unser Körper benötigt, werden aus verschiedenen Aminosäuren (AS) zu Peptiden oder Proteinen umgebaut. AS sind die eigentlichen Bausteine des Lebens, die über das Blut zu jenen Stellen des Körpers transportiert werden, wo sie in körpereigenes Eiweiß (Organgewebe wie Haut, Muskulatur, Leberzellen, Enzyme usw.) umgewandelt und eingebaut werden. AS bilden auch die Basis für Hormone (z.B. Insulin, Glucagon) oder Neurohormone (Serotonin, Melatonin). Außerdem für Stütz- und Gerüsteiweiße (Kollagen, Elastin, Keratin) sowie Strukturproteine (Aktin, Myosin) und Plasmaproteine (Globulin) oder Transportproteine wie Albumin und Hämoglobin. Sie sind aber auch für die Produktion männlicher und weiblicher Hormone, und damit zur Aufrechterhaltung einer gesunden Libido wichtig.

Daneben sind sie Grundlage unserer Immunabwehr (Antikörper, Blutgerinnungsfaktoren). Selbst als Reservesubstanzen für die Energieversorgung bei Hunger werden Proteine benötigt. Der Körper regeneriert sie vor allem aus der Muskulatur, der Milz und der Leber, wo sie in Hungerszeiten – und etwa auch bei falschen Diäten oder bei Fastenkuren – mithilfe der Gluconeogenese (Zuckerersatzgewinnung) für die Energiebereitstellung herangezogen werden. Täglich produziert der Organismus zwischen 80’000 und 120’000 unterschiedliche Enzymverbindungen, indem er verschiedene Aminosäure-Moleküle aneinanderreiht und zu Molekülketten in Körpereiweiß „umbaut“.

Unsere moderne Ernährungsform und unsere stressbedingte Lebensweise stellen nicht immer sicher, dass wir alle lebensnotwendigen, d.h. essentiellen Aminosäuren in ausreichender Menge aufnehmen und/oder verwerten. Der Bedarf an Proteinen wird stark unterschätzt. Mit zunehmendem Alter oder in Stress- und Krankheitsphasen sinkt die Aufnahmefähigkeit des Körpers (Nachlassen der Verdauungs- und Entgiftungskräfte, Eiweiß-Verwertungsstörungen), während der Bedarf an Aminosäuren zur Bewältigung von Krankheiten bis zum Bedarf analog dem eines Leistungssportlers ansteigen kann.

Ein besonderer Fall ist der aus der Proteinernährung anfallende Stickstoffabfall, bestehend aus den Abbauprodukten des Proteinstoffwechsels (Ammoniak, Harnstoff), den die Leber und Nieren entsorgen müssen. Lediglich Fachleute wissen hier näher Bescheid. Und wenig davon dringt ins Bewusstsein einer breiten Bevölkerung. In der Sport- und Diäternährung (Steinzeit-Diät, Low-Carb-Diät, Montignac) aber wird das Thema Stickstoffabfall und seine Gefahren vernachlässigt, von bestimmten Interessengruppen sogar auf sträfliche Weise verharmlost. Die gesundheitlichen Folgen können fatal sein, nicht nur bei Leber- und Nierenkranken.

Gerade in Extremsportarten wie Bodybuilding ist zumindest die Höhe des Proteinbedarfs sehr gut erkannt worden: die Zufuhrempfehlungen für die Proteinmengen beruhen dort auf nachvollziehbarem Erfahrungswissen und weichen deshalb erheblich von den Vorgaben eines durchschnittlichen Ernährungsberaters oder den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE), respektive denen des US-amerikanischen Pendants, der Food Standards Agency (FSA), ab.

Ernährungswissen ist eben nicht nur im Hinblick auf den gesundheitlich förderlichen Proteinbedarf oder den sportlich induzierten Leistungsbedarf gefragt, sondern auch im Hinblick auf mögliche Gefahren einer erhöhten Proteinzufuhr, gerade wenn es sich, wie in vielen gängigen Proteinpräparaten sichtbar, um minderwertige Proteinquellen handelt. Unzählige Wirtschaftszweige leben von der Vermarktung solcher Billigprodukte. Einmal erkrankt und nicht ahnend, woher sie ihre Beschwerden haben, werden jene, die solche Produkte regelmäßig in größeren Mengen zu sich nehmen, von unserer Krankheitsindustrie als Beitragszahler herzlich empfangen. Dr. Bircher-Benner hat bereits 1938 auf diesen Umstand hingewiesen und angemerkt, „dass die ungeordnete Ernährung heute der furchtbarste, aber unsichtbarste Feind der zivilisierten Menschheit ist.“

Aber selbst bei für die menschliche Ernährung hochwertigen Proteinquellen wie magerem Fisch, magerem Fleisch und magerem Geflügel sind grundlegende Dinge zu beachten. Schon zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurden gesundheitliche Schäden durch eine zu hohe und einseitige Proteinzufuhr bei den Trappern und Pionieren in den USA offenkundig. Sie hatten in den langen Wintermonaten nur das proteinreiche, gleichwohl fettarme und an essentiellen Fettsäuren reiche Wildfleisch zur Verfügung. Doch sie verzichteten aus Unwissenheit auf die basenreichen Innereien der Tiere. Anstatt wie jeder Wolf und jeder Löwe zuerst die Innereien zu fressen, um genügend Basen für die aus dem Verzehr von Muskelfleisch notwendige Säurepufferung zur Verfügung zu haben, schöpften sie aus der Fülle der Magermasse. Ihr Instinkt für die richtige Ernährung war längst degeneriert, und das Wissen der Eingeborenen wurde anscheinend nicht beachtet.

Ein Blick in die Geschichte genügt, um auch ohne „wissenschaftliche“ Studien zu wissen, welche Folgen eine dauerhafte Überlastung von Leber und Nieren haben kann: in der Antike war die Verabreichung von Muskelfleisch ohne weitere basische Nahrung an Gefangene eine beliebte Form der Todesstrafe!

Proteine bestehen aus Aminosäuren

Was sind Proteine? Proteine bestehen aus kleinen Bausteinen, den Aminosäuren (AS). Diese AS bestehen wiederum aus vier Elementen: dem Kohlenstoff -, Stickstoff -, Wasserstoff- und dem Sauerstoffatom. Sie sind, bildlich gesprochen, die Bausteine des menschlichen Körpers. Aus diesen AS kann der menschliche Organismus tausende unterschiedlicher Proteine herstellen, die unterschiedliche Funktionen in unserem Körper erfüllen. Nur ein Beispiel: Das erste komplexe Protein, das 1851 von Otto Funke entdeckt wurde, ist das Transporteiweiß Hämoglobin, der eisenhaltige Blutfarbstoff der roten Blutkörperchen (Erythrozyten). Es besteht aus mehr als 1’800 Aminosäureverbindungen. Auch Makrophagen (Fresszellen), T-Helferzellen oder der in der Zelle aktive, lebensnotwendige Radikalfänger Glutathion bestehen aus Aminosäuren. Die Fachwelt spricht von Proteinen erst, wenn der Komplex aus mindestens hundert Aminosäureverbindungen besteht. Bei weniger als hundert Aminosäureverbindungen spricht man von Peptiden.

Insgesamt gibt es zwanzig proteinogene Aminosäuren. Der Körper kann zwölf davon eigenständig synthetisieren. Die anderen acht Aminosäuren kann er nicht selbst vermittels der Transaminase herstellen. Sie müssen über die Nahrung zugeführt werden. Aus diesem Grund werden diese acht AS auch als die acht essentiellen Aminosäuren bezeichnet. Es sind dies die Folgenden:

Die 8 essentiellen Aminosäuren

heißen L-Isoleucin, L-Leucin, L-Lysin, L-Methionin, L-Phenylalin, L-Threonin, L-Tryptophan und L-Valin.

Der Körper spaltet Proteine, die über die Nahrung zugeführt werden, über den Verdauungsprozess mit Hilfe von Enzymen (Pepsin, Trypsin, Chymotrypsin). Im Idealfall einer vollständigen Verdauung sind die AS „blutfähig“ und können vom Körper zum Aufbau von Körpereiweiß verwendet werden. Die aufbauenden acht essentiellen AS bilden, zusammen mit den AS, die der Körper selbst synthetisiert, die strukturelle Grundlage unseres Körpers sowie aller Moleküle, die Leben unterstützen. Dieser Prozess wird als Körperproteinsynthese bezeichnet.

Proteine bilden die Struktur unseres Körpers

Der Name Protein wurde 1839 von Jöns Jacob Berzelius vom griechischen Wort protos(erstes, wichtigstes) oder proteuo (ich nehme den ersten Platz ein) abgeleitet. Als Mentor und Freund von Gerard Johannes Mulder hat er dessen Entdeckung der molekularen Struktur der Proteine als einheitlichen „Grundstoff“ begleitet und den Begriff Protein vorgeschlagen. Die beiden Wissenschaftler wollten damit die große Bedeutung von Proteinen für das Leben unterstreichen.

David Raubenheimer, Ernährungsforscher und Biologe an der Universität Auckland, hat darauf hingewiesen, dass es in der menschlichen Ernährung eine eindeutige Vorrangstellung von Protein (Proteinhierarchie) gibt, die dazu führt, dass wir unseren Eiweiß-Appetit als erstes vor allen anderen stillen. Obwohl der Proteinanteil in der Nahrung mengenmäßig im Vergleich zu Fetten und Kohlenhydraten gering ist, steht der Bedarf an Eiweiß für den menschlichen Körper an erster Stelle. Und das ist nicht verwunderlich, sind doch die Bausteine von Eiweiß, die Aminosäuren, an nahezu allen wichtigen Aufgaben des menschlichen Organismus’ beteiligt: Zellerneuerung, Enyzme, Hormone, Knochen, Knorpel, Haare und Nägel, Sehnen und Bänder. Proteine versorgen als Gerüsteiweiße das Kollagen unserer Haut, als Struktureiweiße unsere Muskeln und als Transportproteine (Hämoglobin) unser Blut.

Proteine sind ein lebenswichtiger Bestandteil unserer Ernährung. Sie tragen nicht nur dazu bei, die Muskel- und Gewebszellen unseres Körpers zu erneuern, Hormone und Enzyme zu bilden und zu regulieren sowie den Stoffwechsel zu kontrollieren. Proteine bilden die Grundlage unseres Immunsystems und unserer Immunabwehr, indem sie uns helfen, Krankheiten abzuwehren.

Proteine liefern das grundlegende Baumaterial für unseren gesamten Organismus. Ungefähr die Hälfte unserer nicht aus Wasser bestehenden Körpermasse besteht aus Proteinen. Der größte Teil der Proteine in unserem Körper wird dabei kontinuierlich umgebaut, abgebaut und erneuert. Unser Körper muss deshalb täglich Tausende von Proteinen neu bilden, um die abgebauten Eiweiße zu ersetzen.

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Je aktiver ein Mensch ist und/oder je höher die tägliche Stressbelastung eines Menschen ist – etwa auch durch eine Krankheit oder durch sportliche Höchstleistung – desto schneller wird Protein abgebaut und umso mehr Protein wird benötigt, um es zu ersetzen. Protein kann nur kurzfristig gespeichert werden, im Gegensatz zu Kohlenhydraten (Glucose) oder Fett. Der körpereigene AS-Pool ist auf maximal zwei bis drei Stunden ausgelegt, so dass der Körper täglich mehrmals Nachschub benötigt.

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Verhältnis von Nettostickstoffverwertbarkeit (NNU) zu Stickstoffabfall bei Nahrungsproteinen im Vergleich
zu der von Prof. Dr. Lucà-Moretti entwickelten MAP®-Nahrungsergänzung.

Der vollständige Bericht zeigt detailliert auf, wie mangelnde Proteinzufuhr unseren Körper schädigt. Wird er allerdings ausreichend mit Aminosäuren versorgt, dann können sich wahre Vitalitätswunder einstellen, wie breit abgestützte Erfahrungsberichte zeigen. Aminosäuren wirken sich positiv auf ein enorm breites Spektrum aus – von Fettleibigkeit bis zu Nervenkrankheiten – gerade weil sie ein so grundlegender Baustein im Körper sind. Wer nun aber meint, mit viel Fleisch und Käse den Proteinbedarf zu stillen, kommt vom Regen in die Traufe. Den viele eiweisshaltige Nahrungsmittel belasten den Körper, weil der sogenannte Proteinnährwert schlecht ist – will heissen: Es entstehen vor allem belastende Schlackenstoffe. Dank modernster Forschung ist es jedoch gelungen, eine Proteinrevolution zu schaffen. Die Lösung lautet „Master AminoAcid Pattern“ oder schlicht MAP.

Originalquelle des Artikels: http://www.zeitenschrift.com/magazin/69-MAP-Aminos%C3%A4uren-der-Schluessel-zur-Vitalitaet.ihtml

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Autor: stevenblack

ICH VERTRAUE DEM LEBEN!

24 thoughts on “PROTEINE – Schlüssel zur Vitalität

  1. hi , ich wollte dich frage ob du juvel nr 5 kennst wird als das beste was diese punkte
    betrifft was aminosäuren angeht bezeichnet. kostet rund 100 eur für drei monate.
    lg cat

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  2. Hallo zusammen,

    etwas off-topic zum Thema Gesundheit. Ich habe gesehen, dass Stefan im Mai einen Artikel zu Xylit veröffentlicht hat. Ich kann Xylit nur empfehlen, hat sehr dute Wirkung auf meine Zähne (weniger Zahnstein).
    Falls Ihr den Link noch nicht kennt. Ich beziehe mein Xylit und auch die Zahncrme von der Katharinen Apotheke in Stockdorf. Die stellen das Xylit selber her und haben eine Internetshop.

    https://www.apotheke-stockdorf.de/Default.asp

    LG Mirjam

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    • Hi nochma, Mirjam
      Das kann ich nur bekräftigen, aber auch der Mundgeruch am Morgen, oder sonstige “komische Sachen”, wie ich mal hatte, wie eine “pelzige Zunge”-> Futsch, Adieu – und schreib nicht. :P
      Alles weg!
      Lg,

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      • Habe letzte Woche endlich Zylit gefunden, respektive eine nette Drogistin konnte es für mich bestellen (sie kannte es und wollte es schon lange mal versuchen, nebenbei hab ich also noch etwas zur Verbreitung getan ;-) )

        Habe gestern mal selber gemachte Eis mit Zylit produziert und bis jetzt haben sich alle eure Aussagen bestätigt! Geschmacklich 1A, viel Leichter zum Essen, gutes Mundgefühl, und, und, und… Vielen Dank an dieser Stelle dir Stefan und allen anderen!

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  3. Hallo Stefan,
    hattest mir aufm Camp eine Alternative zu Zahncreme gesagt, irgendetwas mit Backpulver.
    Was war das nochmal genau?
    Lg Helmut

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  4. L – Glutamin als ( freie Form ) ist auch eine sehr wichtige Aminosäure , weil durch Wachstum bekommen wir neue Zellen die unsere Gewebe Erneuern es verbessert unsere Körpervitalität.

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  5. ja die Vitalstoffe gibt es sehr viele :) , aber alle die Vitalstoffe können nicht Alterungsprozesse verhindern sondern nur verlangsamen.
    Jetzt ist die Frage welche Vitalstoffe braucht unser Körper jeden Tag um die Alterungsprozesse zu verlangsamen , dazu stelle ich diese Nahrungsergänzungs liste mit Aminosäuren , Mineralien , Spurenelementen , Vitaminen , Antioxidantien zusammen

    am besten wäre Bio-Vitamine , Bioactive-Mineralien , Aminosäuren , Antioxidantien , L – Carnosin , Hyaluronsäure für die Haut , Bioactive-CoQ10 , Complete Vitamin E Formula mit 8 natürliche Tocopherole , Gamma Linolensäre ( GLS ) wird aus Borretschöl gewonnen , Omega 3 , Collagen Type 2 , N-Acetyl-Cystein ( NAC ) , MSM ( Methyl-Sulfonyl-Methan )

    Auf Dauer es ist schwer und mühsam jeden Tag Nahrungsergänzungsmitteln zu sich zu nehmen.

    Ich habe es schon nach 3 Monaten aufgegeben , nicht weil mir schlecht war oder sonst irgendwelche Nebenwirkungen aufgetreten sind , sondern mir war einfach zu mühsam jeden Tag Nahrungsergänzungsmitteln zu sich zu nehmen , Schluss endlich hat es mich auch graust von so vielen Präparaten.
    Jetzt nehme ich gar nichts mehr , ich achte nur auf das was ich Esse und ich brauche kein langes leben sondern halbwegs Gesundes.

    Alle Nahrungsergänzungsmitteln habe ich von diese Seite bestellt und konsumiert :

    http://www.vitaminexpress.net/kundenservice/bestellen/ckundenservice-corder-p1.html

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    • Hallo stip78
      Ich kenne das, bin auch gerade in der Phase, dass ich der Einnahme der einzelnen angesprochenen Nahrungsergänzungsmittel überdrüssig werde. Trotzdem habe ich mich damit gut gefühlt. Allerdings bekomme ich jetzt auch Bedenken wegen zu vieler “natürlicher Chemikalien”. Was ich beibehalten werde, sind Spirulina und Schindele Mineralien.
      Mit Schindele Mineralien habe ich das Problem, dass wie auf der Homepage http://www.mineralien.co.at/de/anwendungsgebiete/verzehrempfehlung.html steht, es nicht zusammen mit schwarzem/grünem Tee, Kaffee oder Milch eingenommen werden soll, da diese die Aufnahme von Eisen blockieren können. Abstand 1-2 Stunden! – Nicht gut für Kaffeetrinker! – Hat jemand Erfahrungen?
      LG

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      • Hallo Monika,

        ich nehme Schindele im Spätnachmittag. Da ist meine
        Kaffeephase zu Ende. Da stürze ich mich auf Mineralwasser.
        LG

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      • Monika, willst du tatsächlich sagen, du trinkst soviel Kaffee, daß du Probleme hast, diese 1-2 Stunden Abstand zu kriegen?
        Also falls dem so sein sollte, dann solltest du auf ALLE Fälle, deinen Koffeein Konsum etwas einschränken! Ist dir nicht klar, wieviel SÄUREN du in deinem Körper so anreicherst?
        Ich trinke ja auch nicht “ungern” Kaffee, aber genau deswegen mache ich diese “Entschlackungskuren” regelmässig, wie den “Spanischen Mantel”. Den möchte ich dir ans Herz legen, Monika,
        all diese Rheuma-und Gichtkranken, in unserer Gesellschaft stammen vom Kaffee, nun ja, natürlich nicht nur. Aber die Überhäufung des Körpers mitr Säuren, bilden Kritstalle im Körper, meist in den Gelenken
        dort werden sie hart und beginnen ihr “übles Werk”. Sind sie schon zu Kristallen geworden, sind sie schwer abzubauen – alleine Essigkuren sind dazu in der Lage, sie wieder aufzulösen.
        Aber das dauert .. Sorry, Monika, wenn ich dich etwas geängstigt habe, aber “Wissen schützt” ;)
        Lg,

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      • Danke für deine Fürsorge! :-)

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  6. Die Leiterin einer Ayurveda-Klinik schreibt mir dazu:

    um es auf den Punkt zu bringen:

    Reis und Dahl im Kombination haben alle 8 essenziellen Aminosäuren (jedes
    für sich nicht, nur in Kombination), leicht verdaulich, schmackhaft,
    natürlich und billig…

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    • Hi Klaus,
      Das ist doch dieses Bohneneintopf Zeugs, hab ich Recht?
      Lg,

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      • Hi Steven,

        von diesem Zeug habe ich jahrelang bestens gelebt und werde das wieder tun, wenn ich selbst koche. Mein Rezept:

        Ghee erhitzen, geschnittenen Ingwer und eine Gewürzmischung aus Fenchel, Kreuzkümmel, Senfkörner, Koriander, Bockshornklee, etc. darin anbraten. Dann Dahl hinein (gelbe, grüne, braune oder rote Linsen, am besten ist Mung-Dahl, aber der muss vorher eingeweicht werden), anbraten, dann heißes Wasser drüber und etwas kochen lassen, dann Gemüse und schließlich Basmati-Reis hinein. Dann Pulvergewürze hinzufügen: Kurkuma, Asafötida, Pfeffer, etc. Dann entweder in die Thermoskanne einfüllen und garen lassen oder fertig kochen lassen.

        LG Klaus

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  7. Ich schaue auch, dass meine Ernährungs-Zusatz-Stoffe aus dem ganz normalen Essen kommen: Säure-Basen-Haushalt nicht mit Pülverchen sondern mit täglich 1/2 l Gemüsebrühe, vegetarische Vollwertkost mit vielen Wildkräutern. Da ist alles drin was Frau braucht. Schönen Sonntag.

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  8. @ Steven: Guten Appetit und wohl bekomm’s! :-)

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    • Danke, KLaus! ;)
      Ich wollte dich lange schon etwas fragen, hab bloß immer wieder verschwitzt.
      Bei der TM Meditation, werden dabei auch die Gehirnwellen, in einen “Thetawellen Zustand” versetzt?
      Das würde mich echt interessieren, weil ja, wie inzwischen immer bekannter wird, das ein Theta Gehirnwellen Muster, alle möglichen positive Auswirkungen hat.
      Lg,

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  9. http://www.lebensqualitaet-technologien.de/gehirnwellenmessungen_b.html#Anchor-27213

    Hi Steven,
    ich freue mich über dein Interesse. Nach meinem Verständnis ist die “globale” (im Gegensatz zur lokalen) EEG-Kohärenz das Entscheidende, denn sie bedeutet eine Koordination in der Funktionsweise verschiedener Gehirnareale. In den Charts ist beispielhaft dargestellt, wie die EEG-Kohärenz sich im Laufe der Zeit zunächst im alpha-Bereich und später auch in den anderen Frequenzbereichen ausdehnt. Maximal ist die globale EEG-Kohärenz während des Abhebens beim Yogischen Fliegen am größten.

    http://www.lebensqualitaet-technologien.de/gehirnwellenmessungen_b.html#Anchor-11597.

    Wohlgemerkt, das gilt nur für die TM und Fortgeschrittenentechniken. Bei anderen Meditationstechniken treten ganz andere EEG-Muster auf. Die Neurologie kennt bisher nur die lokale EEG-Kohärenz. Globale EEG-Kohärenz fand man bisher nur bei wenigen, sehr erfahrenen Mönchen und eben TM-Meditierenden. Sehr interessant ist auch dieses Chart:unten
    http://www.lebensqualitaet-technologien.de/gehirnwellenmessungen_b.html#Anchor-ww-19622, in dem deutlich wird, wie die globale EEG-Kohärenz im Laufe der Zeit auch in der Aktivität zunimmt. Das heißt z.B., mehr Gesichtspunkte können in die Entscheidungsfindung und in die Handlungsweise einbezogen werden. Auf meiner Website findest du viele Informationen, z.B. unter http://www.lebensqualitaet-technologien.de/cebit2007.html#Anchor-Da-15014 und http://www.lebensqualitaet-technologien.de/tm-forschung_neu/tm-forschung_neu.html#Anchor-Hig-18686

    LG Klaus

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  10. Kenne das Protein-Thema natürlich schon seit meinen jungen Jahren, als ich Fitnesstrainer war, recht gut (auch wenn ich sicher nicht mehr auf dem neusten Stand bin). Hab mit gutem Molkenprotein die besten Erfahrungen gemacht (z.B. von Ultimate Nutrition). Wie im Artikel steht, kann man sich aber mit falschen Protein-Quellen mehr schaden als helfen. Dazu zähle ich Übersäuerung genau so wie Karma-Belastung durch übermässigen oder gewissenlosen Fleischkonsum ;-)

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  11. Unsere 100jährigen haben viel gearbeitet, wenig gegessen, geraucht und getrunken.

    Mehr entspannte körperliche Arbeit und regelmäßiges Leben hilft mehr als die ganzen angeblichen Zaubertränke, Pülverchen und Wundermittel und Ernährungsberaterinnen.

    Kein Streß ist oberstes Gebot.

    Also Leute, cool bleiben, eßt das was Euch schmeckt und erinnert Euch an jenen Franzosen, der Hühnereier erzeugte ohne Kalkzugabe in kalkfreier Umgebung: Die Hühner erzeugten den Kalk halt selber.
    Der Mensch macht es ebenso…..er erzeugt seinen Bedarf aus den Stoffen selber.

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    • Hallo Adept!

      „regelmäßiges“ LEBEN (eine wundervolle Wort-Kombination).……..und kein Streß ist oberstes Gebot………………..

      Ja, eventuell, kann es tatsächlich so einfach sein, ohne große Fachsimpelei.

      Schöner Gedankenansatz………….Meinen Beifall……………!!!

      LG johannes

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    • Hallo Adept,
      Man könnte dazu auch ganz “altmodisch” – Hausverstand einschalten- sagen! ;)
      Lg,

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