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Schwere Karies-Löcher heilen – so gehe ich vor.

Da ich grade unter chronischer Übersetzungsüberlastung leide, kommt hier eine Erinnerung, die wir alle durchaus brauchen könnten. Wenn es euch anspricht, schaut auf die Seite vom Autor, da sind noch Massenweise Updates nachzulesen, alle interessant.

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geschrieben von DerMarki

Letztes Update: 17. Juli 2013.

Nachdem ich einige Zeit nicht mehr beim Zahnarzt war, weil ich früher nie Karies hatte, auch sonst keine Zahnprobleme auftraten, und teilweise schlichtweg kein Termin mehr frei war, kam nun bei der Vorsorgeuntersuchung die Diagnose: Schwere Karies.

Die passende Lösung wurde mir auch gleich präsentiert. „Moderne“ Kariesbehandlungen gleichen allerdings eher einer Amputation des Gebisses. Im Infoblatt des Zahnarztes waren alle Füllungsarten beschrieben – es liest sich trotz Verschweigen einiger Nachteile wie eine Horrorgeschichte.

Spätestens seitdem Menschen im meinem Umfeld von ihren Zahnfüllungen schwerste Organismusschädigungen davontrugen, bin ich überzeugt, dass die Schulmedizin nicht immer die Musterlösung parat haben kann, und habe mir nun zur Aufgabe gemacht, Alternativen zu finden. Von Außenstehenden wird das schon fast als verrückt abgetan, denn sie kennen eben nichts anderes – woher auch, solche Themen erfordern ein wenig Eigeninitiative, denn es werden uns die Schlüsselinformationen eben nicht einfach so unter die Nase gerieben. Manchmal braucht es eben Vorreiter, die sich nicht auf Bestehendem ausruhen, sondern aktiv die Zukunft gestalten. Wenn Knochenbrüche heilen können, warum soll sich Zahnverfall nicht auch umkehren lassen?

Der Versuch, die Löcher in den Zähnen nachhaltig zu heilen ist selbstverständlich eine Herausforderung und bringt auch ein paar Umstellungen mit sich, doch ich halte es für sinnvoller, die Selbstheilung des Wunderwerks Körper zu unterstützen, als eine vorschnelle Behandlung mit dem Bohrer, bei dem Prinzip bedingt sogar noch viel gesunder Zahn geopfert werden muss, um den bösen Teil los zu werden (Löcher bohren, um Löcher bohrende Karies zu entfernen ist schon fast paradox). Nur so behält man langfristig Unabhängigkeit, denn ein einmal gefüllter Zahn ist nicht für immer problemlos. Im Gegenteil: viele Leute, die sich regelmäßig beim Zahnarzt behandeln lassen, haben ein Wrack im Mund – ständige Arztbesuche und hohe Kosten sind die Folge.

Übrigens bezahlt man beim Arzt aus gutem Grund nie für die Heilung, sondern für die Behandlung ("Dienstvertrag" statt "Werkvertrag"). Sollte bei meinem Versuch keine Heilung eintreten, müsste zumindest das Fortschreiten des Zahnverfalls gestoppt werden – und bohren könnte man dann ja immer noch, wenn es nicht anders geht. Dass ich prinzipiell starke Zähne habe, zeigen die ersten 20 Jahre meines Lebens. Erste Lektüre dieser Odyssee war das Buch „Zahnarztlügen – Karies ist heilbar“, das die Machenschaften der Ärzte kritisch beleuchtet und einige praktische Tipps gibt. Das Internet bietet viele weitere interessante Forschungsergebnisse und Studien zum Thema. Hier mein Intensivprogramm:

  • Zuckerhaltige Produkte meiden, auch in versteckter Form wie Ketchup, Früchte etc., denn stark schwankende Blutzuckerwerte verhindern das Einlagern von Mineralien dort, wo sie gebraucht werden (Zähne!). Da ich mich sonst sehr gerne von Süßigkeiten ernährt habe, kämpfe ich nun natürlich damit, die entsprechenden Kalorien zu ersetzen, weil ich auch nicht ständig selber kochen kann.
  • Doch mit etwas Mühe wird man fündig – es gibt z.B. Obstkonserven ohne Zuckerzusatz und Schokolade mit 99% Kakao oder zumindest Lindt 90% milde Schokolade . Kakao hat auch viel Eisen und Kupfer. Update: Laut dem Buch "cure tooth decay" hat Kakao viel schädliche Phytinsäure (siehe weiter unten). Nur Kakaobutter ist erlaubt – doch mein Versuch, daraus zuckerfreie weiße Schokolade herzustellen ist bisher gescheitert.
    Anstatt Limonade könnte man z.B.
    Kokosnusswasser nehmen, gibts auch als Durstlöscher für Unterwegs. Das hat halb so viele Kalorien wie Saft oder Cola, ist natürlich und schmeckt meiner Meinung nach superlecker. Nicht verwechseln mit Kokosmilch!
  • Säurehaltiges wie Obst reduzieren. Ein niedriger pH-Wert im Mund führt zur Demineralisierung des Zahnschmelzes und begünstigt dadurch Karies. Ansonsten diese Produkte pürieren und mit Strohhalm an den Zähnen vorbeischleusen. Mit Indikatorpapier aus der Apotheke kann man den Säure-Base-Haushalt überprüfen. Säfte sollten übrigens nicht pasteurisiert sein. Cola ist ziemlich sauer!
  • Mundspülung aus Kaiser Natron neutralisiert Säuren und wirkt auf natürliche Weise antibakteriell.Update: Doch Vorsicht, das ist schon sehr alkalisch. Zwei Teile mit 1 Teil Vitamin C vermischt wird die Agressivität etwas geschwächt und es entsteht außerdem Natriumacetat, das länger gespeichert werden kann und vom Körper gleich wie reines Vitamin C benutzt werden kann. [9]
  • Mit europäischem Xylit („Birkenzucker“) süßen. Xylit ist ein Zuckeralkohol. Es hungert die Bakterien aus, löst die Plaque Verklebungen und soll sogar die Remineralisierung auslösen, da es Speichelproduktion anregt und sich mit den entsprechenden Mineralien verbindet [1]. Ich empfehle deutsches oder finnisches Xylit, es ist meiner Meinung nach hochwertiger und oft auch feiner, kostet aber rund 50% mehr (etwa 15€/kg[5]) –immer noch weitaus günstiger als eine lebenslange Zahnbehandlung. Echte Nebenwirkungen von Xylit sind mir nicht bekannt, immerhin ist es ein körpereigener Stoff. Allerdings muss man seine Verdauung erst langsam daran gewöhnen.
  • Xylit hat einen niedrigen glykämischen Index, sodass sogar Diabetis vorgebeugt werden kann. Dennoch ist industrielles Xylit aufgrund seiner "Reinheit" nicht in Übermaß zu verwenden – außerdem könne es nicht den Glucose-, wohl aber den Fructose-Blutzuckerspiegel beeinflussen. Eine Alternative wären Stevia-Blätter (ich benutze Stevia-Badezusatz) – reines Steviosid ist schon wieder zu künstlich. Nah am Zuckergeschmack ist laut Amazon-Meinungen das Stevia-Erythritol-Gemisch. Selbstgemachtes Nutella mit alternativen Süßmitteln schmeckt nicht 100% überzeugend. Dennoch lassen sich im Alltag viele Rezepte vollständig umsetzen.
  • Xylitolkaugummi nach jeder Mahlzeit, z.B. von Lemon Pharma oder Miradent (Miradent Cranberry schmeckt mir am besten). Hier gibts eine Probierpackung mit verschiedenen Sorten. Xylitol-Kaugummis aus dem Aldi Süd schädliche Süßstoffe als Zusatz.
  • Bei akuten Fällen Zähne mit Chlorhexamed-Spülung (0,2%), dessen Neuentwicklung aus der Schweiz oder –Gel (1%) behandeln. Ist wie Xylit sehr gut gegen Plaque. [6]
  • Remineralisierung des Zahnes mit GC Tooth Mousse Recaldent oder Mirawhite TC tooth conditioner. Beide enthalten den Wirkstoff CPP-ACP „Recaldent“. Dieser  Wirkstoff wird schon lange bei Knochenbrüchen eingesetzt.
  • Da der Zahnschmelz nicht von selbst nachwächst, kann man ihn von außen durch künstliches Hydroxylapatit zuführen. BioRepair Mundspülung macht genau das, ist aber sehr scharf im Geschmack. Die BioRepair Zahncreme habe ich noch nicht getestet. Ich denke, dass das Produkt zum einen taugt, um resistenter gegen neue Karies zu werden und um Perlweiss-geschädigte (abgeschliffene!) Zähne wieder zu regenerieren. Tiefe Karieslöcher kann man mit der Spülung nämlich auch nicht füllen.
  • Weiche Zahnbürste und sanfte Zahnpasta verwenden (Myrrhe-Zahnpasta ist der absolute Verkaufsschlager, wie ich erfahren habe), alternativ mit Meersalz, Natron oder Xylit putzen.
  • Update: Auf Lebensmittel mit viel Phytinsäure verzichten. Phytinsäure verhindert die Aufnahme von wichtigen Spurenelementen. Sie ist hauptsächlich in der Kleie von Vollkorn-Getreideprodukten enthalten. Weiße Mehle und Reis schneiden besser ab, sind aber auch nicht das Beste für den Körper. Die meisten Frühstückscerealien gehören leider auch zu den schädlichen Getreiden. Allerdings kann durch langes Einweichen in warmem Wasser, Säurebehandlung, Fermentation und Erhitzung das Enzym Phylase aktiviert werden, das die Säure zersetzt. Außerdem kann Vitamin C und Vitamin D3 dem Körper helfen, die Phytinsäure zu bewältigen.
  • Meine Recherchen haben nicht 100% sicher ergeben, ob alternative Mehle wie Buchweizen , Teff-Hirse , Kichererbsenmehl , Kokosmehl und Kastanienmehl von Natur aus "sicher" sind. Eines der wenigen Getreideprodukte, die man hemmungslos essen darf, ist Sauerteigbrot aus ungebleichtem Roggenmehl. Nüsse über Nacht einweichen, Schale entfernen und nicht roh essen. Bohnen sind eher problematisch. Gekeimte Samen haben übrigens auch weniger Phytinsäure. [3] [4]
  • Calcium-Nahrungsergänzung mit hinzugesetztem Vitamin D3 liefert bioverfügbares Calcium zum Zahnknochenaufbau. Gibts z.B. von Rossmann.
  • Viel Gemüse.
  • Rohmilchprodukte enthalten ebenso wertvolle Stoffe zum Knochenaufbau. Rohe Milch ist schwierig zu finden, mindestens aber „traditionell hergestellte“ Frischmilch sollte es schon sein. Käse ist eine gute Alternative – je älter, umso besser müsste er sein. Auch gut sind andere (u.a. zersetzte) Produkte wie Joghurt, Buttermilch, Kefir, Molke und Sauerkraut.
  • Vitamin K2 soll der entscheidende Faktor beim Wiederaufbau des Dentins sein (vergleiche: Weston Price Activator X). Es ist vor allem in tierischen Produkten wie Leber und naturgelber Butter u d Butterschmalz, aber auch in fermentierten Sojabohnen enthalten. K2 sorgt dafür, dass der Kalk aus den Arterien herauskommt und direkt in die Knochen eingelagert wird. Update: Es gibt den Wirkstoff als "Menaq7 Tabletten" zu kaufen, aber auch Lebertran enthält den Stoff, z.B. "Green Pasture’s Fermented Cod Liver Oil" Zusammen mit Butteröl – z.B. als "Green Pastures Royal Blend" (2/3 Cod Liver Oil + 1/3 Butter Oil) – ein echtes Lebenselixier.
  • Update: Andere tierische Produkte wie Fleisch, Meeresfrüchte und Eier sind nicht nur erlaubt, sondern erwünscht.
  • Update: Keine Produkte mit Mononatriumglutamat oder Hefeextrakt essen. Alternative Suppenwürzer gibt es genug: Meersalz, gute Knochenbrühe, Liebstöckel ("Maggi-Kraut")
  • Update: Beinwell zusammen mit Bio-Eierschalen und basischer Ernährung sollen. Im englischen wird Beinwell quasi als "Knochenkitt" bezeichnet. Innerhalb weniger Wochen sollen Erfolge sichtbar sein. [7]
  • Zahnseide verteilt Karies vielmehr als es zu beseitigen, hilft aber durchaus bei der Reinigung der Zahnzwischenräume. Daher die Seide am besten zwischendurch desinfizieren (z.B. mit Chlorhex). Außerdem gibt es inzwischen „Zahntape“, das Verletzungen vorbeugt.
  • Mittels einem recht günstigen Bakterientests, den jedes Krankenhaus ausführen kann, lässt sich die Aktivität der Kariesbakterien sogar messen.

Es bleibt also spannend. Ich werde berichten.

Weiterführende Links:

[1] Infoportal: healingteethnaturally.com (deutsch, englisch, französisch)

[2] Infos zum glykämischen Index (deutsch)

[3] Living with phytic acid (englisch)

[4] Recherche eines Blogautors, viele Kommentare (englisch)

[5] Online-Shop mit Filiale in Berlin: zuckerersatz.de

[6] zahnarztluegen.de (deutsches Buch von Dorothea Brandt)

[7] Zentrum der Gesundheit – Zähne mit Beinwell reparieren (deutsch)

[8] Cure Tooth Decay (englisches Buch von Ramiel Nagel)

Neu 2013! Jetzt auch in Deutsch erhältlich:
Karies heilen: Natürlich starke Zähne mit der richtigen Ernährung

[9] Vitamin C und Natron mischen

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Quelle dieses Beitrages: http://dermarki.de/karies.php


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Trank des Lebens: Der sprudelnde Lebensquell von Mutter Natur

 

Sie sind zwar keine Zaubertränke, die aus uns unbesiegbare Gallier machen – doch frisch angesetzte Gärgetränke sind tatsächlich ein „Lebenselixier“, wie sie bereits in jahrtausendealten heiligen Schriften gepriesen werden. Die moderne Wissenschaft hat nun die entsprechenden Erkenntnisse dazu geliefert. Insbesondere ein Gärgetränk hat die Kraft, als wohlschmeckende Frischzellenkur für Körper und Geist zu wirken.

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Von Benjamin Seiler

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Vergorene Säfte wie der ‚Trank des Lebens’ schmecken köstlich und sind gesünder als Obst oder Gemüse.

Heute wissen wir gar nicht mehr, was Milch eigentlich ist. Jene weiße Flüssigkeit, die wir abgepackt im Supermarkt kaufen und die gekühlt tage- und sogar wochenlang haltbar ist, hat nur mehr wenig damit zu tun. Mit Pasteurisierung (Erhitzen) und Homogenisierung (Druck) wurden im Namen der Hygiene und Haltbarkeit fast alle Keime und Bakterien darin eliminiert. Wenn die Milch dann trotzdem „kippt“ und zu stinken beginnt, würde niemand dieses flockige Gesöff noch freiwillig herunterwürgen.

Früher indes, vor dem Siegeszug des Kühlschranks, verwandelte sich die frische Rohmilch innerhalb weniger Stunden in lecker schmeckende Sauermilch, die einige Tage haltbar und sehr leicht verdaulich war.

Auch Joghurt soll bekanntlich gesund sein, denn er ist ebenfalls das Produkt fermentierter Milch. Andererseits warnen viele Heilpraktiker vor Milchprodukten, weil sie den Körper belasten und ihn innerlich verschleimen würden. Was stimmt den nun?

Was uns heute als Joghurt, Kefir, Milch oder Käse vorgesetzt wird, ist in den meisten Fällen mehr Verpackung als Inhalt. Der Joghurt sieht zwar noch wie Joghurt aus und schmeckt auch so, doch zu bieten hat er uns nicht mehr viel, wurden ihm doch lebende Bakterien zum größten Teil ausgetrieben.

Haltbarkeit oder Vitalkraft?

In einem zentralisierten und globalisierten Nahrungsmittelmarkt mit Großverteilern und Supermarktketten ist die möglichst lange Haltbarkeit von Lebensmitteln von großem wirtschaftlichen Interesse. Die bulgarische Ernährungswissenschaftlerin M. Marinova warnt jedoch: „Alle Joghurts, die länger als vierzehn Tage haltbar sind, haben nicht die Kraft, lebensverlängernd zu wirken.“

Unser Supermarkt-Joghurt enthält kaum noch Milchsäurebakterien. Man lässt ihm nicht mehr die Zeit, natürlich zu reifen. Die meisten Molkereien mischen ihren Produkten Milchsäurekulturen bei, die extern auf speziellen Nährlösungen vermehrt wurden. Das kürzt zwar die Produktionszeit massiv ab, verhindert aber auch die Bildung von Vitalstoffen und gesunden organischen Säuren, wie sie beim natürlichen Gärprozess entstehen würden. Außerdem rechnen die Molkereien von der Produktion bis zum Konsum mit einer Einbuße an lebenden Mikroorganismen von etwa 99 Prozent.

Die Bauern Bulgariens stellen hingegen noch Joghurt her, der vor Lebenskraft strotzt: „Erst einmal wird die Milch von Schafen, Kühen oder Ziegen verwendet, die noch draußen weiden dürfen. Dann“, so Marinova weiter, „wird die Milch kurz erhitzt und in Tonkrüge gegeben. Es kommt etwas frischer Joghurt dazu. Diese Tonkrüge werden liebevoll mit Schafsfell umhüllt und die Mikroorganismen können so wohlbehütet ihre Arbeit verrichten. Dieser Joghurt ist wirklich gesund. Mit Honig vermischt ergibt sich ein hervorragendes Stärkungsmittel.“

Dieses Versprechen – obwohl in der Werbung vollmundig angepriesen – können die überteuerten Spezialjoghurts der Nahrungsmittelindustrie mit ihren Laktobazillen- und Bifidus-Stämmen nicht einlösen. Woher auch? Sie wurden lange haltbar gemacht und damit in ihrer Lebendigkeit kastriert. Dasselbe gilt in geringerem Maß auch für Vitalgetränke aus dem Verkaufsregal, selbst wenn diese durch Gärung produziert wurden: Sie alle müssen pasteurisiert werden.

Bei der Hefegärung finden wir dieselbe Trostlosigkeit. Früher war Sauerteigbrot tatsächlich noch gesund. Damals hat man auch noch lebende Hefekulturen verwendet. Heute wird hingegen zu Kunstsauer statt Sauerteig gegriffen. Dann sind nur noch zwei Stunden Teigführung nötig statt ein ganzer Tag. Mit den Worten des Lebensmittelchemikers Udo Pollmer ist Kunstsauer indes nichts weiter als „eine eigenwillige Mixtur von Feinchemikalien, die es erlaubt, ohne lebendige Sauerteigbakterien eine Masse zu fabrizieren, die Laien für Brot halten“. Im solcherart hergestellten Brotteig werden weder Vitalstoffe noch gesunde organische Säuren gebildet. Es fehlt ihm an Leben.

Ebenso wie dem Bier. Frisch gebraut getrunken, war es einst das Hauptnahrungsmittel der arbeitenden Klasse. Heute beschert uns das korngelbe Gebräu bloß noch einen beschwipsten Kopf und mit der Zeit eine aufgebläht dicke Wampe. Denn heute ist das Bier monatelang Lagerbar und meist auch filtriert, sprich, der Bodensatz – das Wertvollste am Bier – wurde daraus entfernt.

Bierschlamm als Medizin

Schon die Babylonier und Sumerer brauten für ihr Leben gern Bier. Im Papyrus Eber, einem sechstausend Jahre alten Lehrbuch der Ägypter, wird der „Schlamm des Bieres“ als inneres Mittel gegen Hauterkrankungen, bei Geschwüren an den Beinen und bei Darmbeschwerden gepriesen. Heilsalben vermischte man häufig mit vergorenem Honig, und die Hieroglyphen für Brot und Bier bildeten zusammen das Schriftzeichen für das Wort Mahlzeit.

Ärzte wie Hippokrates oder Paracelsus verwendeten Bierhefe häufig als Medizin, wobei sie nicht die getrocknete Hefe nahmen, sondern wiederum den frischen Bodensatz des Bieres. Auch die Klosterärztin Hildegard von Bingen setzte diese lebende Bierhefe erfolgreich bei der Behandlung diverser Hautkrankheiten ein.

Dass insbesondere Verdauungsbeschwerden, Allergien und Hautprobleme über das Immunsystem der Schleimhäute mit dem Verdauungstrakt verbunden sind, haben wir im vorangegangenen Artikel betrachtet. Mit der Verabreichung von lebendiger Bierhefe machten diese Größen der Medizingeschichte nichts anderes, als den Darm ihrer Patienten zu stärken.

Wein und Essig sind ebenfalls vergorene Getränke. Sie werden besonders wertvoll, wenn sie jahrelang in Holzfässern reifen können. Dann entstehen durch den Gärprozess Polyphenole und weitere sekundäre Pflanzenwirkstoffe, die enorm wichtig für unsere Gesundheit sind. So ist nicht weiter verwunderlich, dass Hildegard von Bingen im 12. Jahrhundert viele ihrer Arzneien in warmem Wein gelöst verabreichen ließ. 400 Jahre später wies Paracelsus in seinen Schriften immer wieder darauf hin, wie wichtig die Vergärung für die Heilwirkung eines Mittels sei, denn in ihr kommt das Wunder der Alchimie zum Tragen: die Veredelung der ursprünglichen Rohstoffe.

Vergorene Lebensmittel weisen gegenüber herkömmlicher Nahrung diese Vorteile auf:

  • durch die Gärung sind sie quasi vorverdaut und damit bekömmlicher;
  • die enthaltenen Vitamine, Mineralien und Aminosäuren können vom Körper leichter aufgenommen werden;
  • der Vitamingehalt nimmt zu oder bleibt deutlich länger erhalten;
  • sie bleiben länger frisch und sind besser vor Fäulniserregern und Schimmelpilzen geschützt;
  • die durch Gärung entstehenden organischen Säuren unterstützen das Gleichgewicht der Darmflora und wirken dort basisch.

Das Geheimnis gesunder Fermentation (Vergärung) liegt in der Arbeit von Milliarden winzigster Kleinstlebewesen: Diese Mikroben sind indes keine Krankheitserreger, sondern wahre Gesundheitserreger. Ihr segensreiches Wirken entfalten die Mikroorganismen über die Milchsäuregärung und die Hefegärung.

Milchsäure gegen Stress und Krebs

Bakterien wie Bifidus longum oder Lactobacillus acidophilus wandeln Zucker in gesunde rechtsdrehende Milchsäure um. Wenn sie im Organismus in zu geringer Zahl vorhanden sind und der Zucker nicht ausreichend abgebaut werden kann, wird dieser stattdessen in den Zellen vergärt, wobei große Mengen an schädlicher linksdrehender Milchsäure anfallen. Dies führt zu einer Übersäuerung des Gewebes. Letztlich kann aus dieser Stoffwechselentgleisung sogar Krebs entstehen.

Aus diesem Grund hat die Wissenschaft festgestellt, dass Milchsäurebakterien dem Krebsgeschehen entgegenwirken, ebenso wie milchsauer vergorene Lebensmittel, welche diese Bakterien und viel gesunde Milchsäure enthalten. Rechtsdrehende Milchsäure ist nämlich in der Lage, „die linksdrehende Milchsäure im Tumor zu neutralisieren und inaktivieren“, schreibt der bekannte Krebsarzt Dr. Zabel. Das wurde schon vor Jahrzehnten im Tierversuch nachgewiesen und anhand epidemiologischer Studien bestätigt. Dank dieser Erkenntnisse lassen sich drei wichtige Grundregeln zur Prävention und Therapie von Krebs ableiten:

  • Zucker und Kohlenhydrate weitgehend meiden.
  • Reichlich fermentierte Lebensmittel mit rechtsdrehender Milchsäure einnehmen.
  • Körperlichen und seelischen Stress vermeiden (weil Stress die schädliche linksdrehende Milchsäure erzeugt).

Milchsäurebakterien können aber noch weit mehr: Sie bewahren unser Erbgut vor genetischen Defekten und verhindern die Bildung krebserregender Substanzen im Darm (dazu kann es beispielsweise durch zu hohen Nitratgehalt im Trinkwasser oder in Gemüse und Salaten kommen). Diese Bakterien sind zudem ein äußerst wichtiger Bestandteil unserer Darmflora. Sie stärken das Immunsystem und schützen den Körper vor vielen Krankheitskeimen. Probiotische (= lebensfördernde) Mikroorganismen, so kommt ein Gesundheitsökonom der Universität Bayreuth nach einer Kosten-Nutzen-Analyse zum Schluss, könnten die Therapiekosten bei Infektionskrankheiten um 63,7 Prozent verringern. Allein dies würde dem Gesundheitswesen Einsparungen in Milliardenhöhe bringen.

Naturhefe, ein Bodyguard mit ungeahnten Fähigkeiten

Neben der Milchsäuregärung kennt die Natur die ebenso wichtige Hefegärung. Der für den Menschen lebenswichtige Hefestamm heißt Saccharomyces. Die Hefepilze leben vom Zucker, den sie in geringe Mengen Alkohol umwandeln und dabei essentielle Aminosäuren, Enzyme und Vitamine aufbauen, vor allem Vitamin-B. Das wirkt sich besonders positiv auf die Haut aus. Lebende Hefen besitzen die Fähigkeit, für das Immunsystem wichtige Spurenelemente wie Selen, Zink, Chrom und viele andere organisch zu binden. In dieser hefegebundenen Form kann sie der Körper deutlich besser verwerten. Deshalb sind Saccharomyces-Hefen wahre Zauberkünstler, die den Organismus mit Kraftpaketen voller Vitalstoffe versorgen.

Professor Emil Abderhalden, ein Pionier der Hefeforschung, sprach den Wirkstoffen der Hefe sogar die Rolle eines „pflanzlichen Insulins“ zu, weil sie in der Lage sind, den Blutzuckerspiegel zu harmonisieren.

Biochemiker fanden in Gärgetränken mit lebender Naturhefe zudem hochwirksame Zellschutzsubstanzen, darunter Glutathion. Das ist bedeutsam, denn Saccharomyces verfügen über ein großes Entgiftungspotential. Dank den Hefezellen werden Darmgifte und pathogene Keime gebunden und mit dem Stuhl ausgeschieden. Sie können sogar Schwermetall ausleiten! Gleichzeitig erzeugen die Hefen Toxine, welche Kolibakterien und eine Reihe anderer Krankheitserreger gezielt eliminieren.

Darüber hinaus fördern diese bestimmten Hefepilze das Wachstum der für den Darm so wichtigen probiotischen Milchsäurebakterien.

Hefen gegen Verpilzung

Deshalb kann eine Darmsanierung auf Dauer nur erfolgreich sein, wenn man dem Körper sowohl lebende Milchsäurebakterien als auch lebende Hefekulturen zuführt. Ganz besonders, will man der um sich greifenden Verseuchung durch Candida albicans Herr werden. Immer mehr Menschen sind krankhaft verpilzt. Ursache ist der schädliche Candida-Pilz, der im Darm einen Bund mit anderen giftigen Schimmelpilzen eingeht und die gesunde Darmflora zerstört. So entstehen toxische Stoffwechselprodukte, die den Organismus bis zu dem Grad schwächen, dass sich der Pilz mit der Zeit im ganzen Körper ausbreiten kann (Nagel-, Haut-, Scheiden-, Blutpilz).

Die grassierende Candida-Verpilzung ist heute jedoch fast immer die Folge einer hohen Schwermetallbelastung. Wie die Naturhefe ist nämlich auch Candida albicans in der Lage, Schwermetalle zu binden. Wenn lebende Hefezellen fehlen, lässt der Körper als Notlösung die Ausbreitung von Candida zu, um den Schaden durch toxisches Schwermetall möglichst einzudämmen. Bloß wird damit der Bock zum Gärtner gemacht. Denn wo die Saccharomyces-Hefe in ihrem Stoffwechsel kostbare Vitalstoffe erzeugt, setzt der Candida-Pilz Gifte frei.

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Xylit: Der natürliche Zuckerersatz

Ebendiese Hefe ist der natürliche Gegenspieler zu den Candida-Pilzen, der ihnen nicht nur die Nahrung streitig macht, sondern sie auch gleichsam beim Schopfe packt und aus der Wohnung wirft. Deshalb kann man den Verdauungstrakt nur dauerhaft sanieren, wenn man wieder eine gesunde Ökologie zwischen Milchsäurebakterien und Naturhefe herstellt. Optimal wirksame Probiotika sollten also beide Kulturen in lebender Form enthalten! (Ende des Textauszugs)

Im vollständigen Artikel erklären wir die fundamental wichtige Aufgabe der Enzyme, jener eigentlichen Lebensfunken, und zeigen auf, wie man sie gezielt vermehren kann. Und dann präsentieren wir Ihnen ein Gärgetränk, das schon die alten Kulturen des Himalaja als „Soma“ – Göttergetränk – gepriesen haben. Obwohl „nur“ ein Nahrungsmittel, sind seine positiven Wirkungen phänomenal, wie Erfahrungsberichte zeigen. Mehr dazu lesen Sie in unserer ZeitenSchrift-Druckausgabe Nr. 74.

Mehr zum Trank des Lebens finden Sie im Shop: Trank des Lebens

Es gibt auch ein Buch zum „Trank des Lebens“. Sie finden es hier.

Wie fundamental eine natürlich ausgewogene Darmflora sowohl für unsere Gesundheit als auch für unser seelisches Wohlbefinden ist, und weshalb schädliche Darmbakterien viele Krankheiten von Allergien bis Depressionen auslösen können, lesen Sie hier: "Darmgesundheit: Ist der Darm zufrieden, geht’s auch uns gut!"

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Quelle des Artikels: http://www.zeitenschrift.com/magazin/74_Darmsanierung-Trank_des_Lebens.ihtml


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Zirbeldrüse und Fluoride ..

Nachtrag: Ohne in Selbstlobarien ausbrechen zu wollen, aber dieser Beitrag dürfte eine der umfassendsten Artikel zu diesem Thema sein, die ich je irgendwo las/sah. Und ganz herzlichen Dank an meine Leser/Innen, die zusätzliche Informationen hierzu beibrachten. DAS ist Teamarbeit – es gibt nichts besseres ..

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geschrieben von Steven Black:

Aus einem gestrigen Kommentar von Freund Werner: (2.01.2013)

Übrigens sind mir die Befürworter für die Legalisierung von leichten Drogen wie Marihuana mittlerweile zu laut. Marihuana blockiert die Funktion der Zirbeldrüse und zwar auf Jahre hinaus. Es wäre ein absolutes Desaster, wenn diese Droge flächendeckend ohne besondere Notwendigkeit eingenommen werden sollte. Eigentlich trifft das auch auf andere Drogen zu. Und wie ich nun selber weiß, auch Zucker ist eine äußerst starke Droge, die wir gewöhnlich überhaupt nicht mehr wahrnehmen, weil wir uns so an sie gewöhnt haben.

Dadurch sah ich mich aufgefordert und veranlasst, einen neuen Beitrag zu schreiben.

Okay, ich weiß, wir haben bereits einige Male über die Zirbeldrüse gesprochen, leider wird sie immer noch sehr Stiefmütterlich von den meisten Menschen behandelt. Es interessiert sie halt nicht, würden sie vielleicht wissen, daß eine ganze Menge dafür getan wird, um sie zum “schweigen”, bzw. zum Stillstand zu bringen, würde das Interesse der Menschen eventuell entfacht ..

                                                                                 Quelle:- >

Diesmal will ich versuchen, einige neuere Aspekte einzubringen und mit bekanntem zu verknüpfen.

Und was mir am Herzen lag:

Ich werde gegen Ende des Beitrages einige hilfreiche Ideen und Möglichkeiten anfügen, wie man die FLUORIDE – die sich bekanntlich ja im Körper anreichern und immer mehr und mehr werden, wie wir diese ausleiten und neutralisieren können.

Denn NICHT nur “Mary Jane”(Marihuana) – was, wie im übrigen alle Drogen, grundsätzlich Schwingungsreduzierend wirkt, sondern auch LSD, und FLUORIDE blockieren die Zirbeldrüse. 

Die Zirbeldrüse – oder auch “das 3. Auge”

Die Zirbeldrüse wird zur Produktion des Hormons Melatonin verwendet, so sagt es uns auch die Schulmedizin. Genauer gesagt, wird es aus den hormonalen Ausscheidungen der Zirbeldrüse, Tryptophan und Serotonin, zwei Aminosäuren synthetisiert.  

Die Zirbeldrüse sitzt im menschlichen Gehirn, “zwischen den Ohren” und an der Hinterwand des III. Gehirnventrikels, über der sogenannten Vierhügelplatte. Sie ist ein geradezu winziges, etwa 5-8 mm langes, 3-5 mm breites Orgänchen, eine etwa um die 100 mg “leichte Erbse”. Tatsächlich ist sie verkümmert ..

Man sah in ihr den “Sitz der Seele”. Dieser Begriff wurde einst von Descartes (*1662 n. Chr.) bekannt gemacht ..  im Hinduismus ist sie alsdas Fenster von Brahma” bekannt, für die alten Chinesen war es “das Himmelsauge”,  bei den Taoisten wird es der “Niwan-Palast” genannt.

Für die “ollen Ägypter” allerdings, war die Zirbeldrüse das “Auge des RA”.

image<-Quelle:

Über das Melatonin werden der Schlaf-Wach-Rhythmus und andere, Zeitabhängige Rhythmen des Körpers gesteuert. Bei Fehlfunktion bewirkt es – außer einem gestörten Tagesrhythmus – entweder sexuelle Frühreife, oder Verzögerung bzw. Hemmung der Geschlechtsentwicklung. Man sagt Melatonin auch eine lebensverlängernde Wirkung nach, weil eine Schutzwirkung des Melatonins gegen Zellschäden und Zellalterung besteht.

Melatonin soll angeblich auch die Entstehung des grauen Stars verzögern können. Es gibt auch Potentiale, in der Behandlung von Hirnschäden durch Epilepsie, Schlaganfall und Hirntrauma.

Und nur so nebenbei erwähnt, ist es auch das Melatonin, bzw. sein Spiegelniveau, welcher für das Einsetzen der Pubertät sorgt und bei Jungs für die Samenproduktion verantwortlich zeichnet, bei Mädchen den Menstruationszyklus startet.

Sobald diese Phase des Erwachsenwerdens abgeschlossen ist, beginnt die Melatonin Produktion langsam, aber stetig zu sinken. Bisher, sinkt sie nach dem 45 Lebensalter rapide .. kann aber wieder angekurbelt werden. Das dies eventuell eine gute Idee wäre, zeigt sich durch Forschungsergebnisse, welche aufzeigten, daß der eigentliche Alterungsprozess einsetzt, weil nicht mehr genug Melatonin in Umlauf gesetzt werden kann. So spricht die Wissenschaft …

image<-Quelle:

NICHT nur bei Menschen lässt sich Melatonin entdecken, sondern findet sich auch bei Tieren, Pflanzen und sogar bei einzelligen und stammesgeschichtlich sehr alten Algen.  Und noch etwas erstaunliches:

“Melatonin wird auch in den Fotorezeptoren enthaltenden Zellen der Netzhaut des Auges (Retina) synthetisiert.”

Da passt es doch ganz ausgezeichnet, daß die aktuelle, medizinische Forschung entdeckte, daß die Zirbeldrüse Lichtrezeptoren besitzt:

nachträglich eingefügtes UPDATE: (04.1.2013)

Es ist nicht so, daß die Zirbeldrüse das Licht direkt über Sehnerven empfangen könnte. Sondern Die Photorezeptoren der Netzhaut des Auges sendet die Signale an einen Gehirnbereich, der Nucleus suprachiasmaticus heißt. Dieser liegt im Hypothalamus, das ist sozusagen der Chef des Drüsensystems im menschlichen Körper. Vom Nucleus suprachiasmaticus gibt es eine Verbindung zum Nucleus paraventricularis, der auch im Hypothalamus liegt und der sendet die Signale weiter zu einem Nucleus intermediolateralis, der schon außerhalb des eigentlichen Gehirns im Rückenmark liegt.

Vor dort geht es dann weiter an ein “Ganglion cervicale superius”, das liegt im Bereich des zweiten Halswirbels. Und erst dann geht es über sympatische Fasern wieder über eine ganz schöne Schleife hinauf zur Zirbeldrüse (“Glandula pinealis”).

Das Melatonin hat dann sogar einen Rückkopplungsmechanismus auf den Nucleus suprachiasmaticus, der ja einen Verbindung zum Hypothalamus hat, der mit seinen verschiedenen Botenstoffen alle anderen Drüsen im Gehirn und Körper des Menschen steuert.

image<-Quelle:

Für nachfolgende Leser/innen sei festgehalten, daß dieser Absatz aus einem Kommentar von “Freund Werner” stammt, den er auf diesen Artikel hin verfasste. Warum ich ihn an dieser Stelle nachträglich in den Artikel einfügte, dürfte auf der Hand liegen. Diese Informationen sind zu wichtig und interessant, um in den Kommentaren vor sich “hinzuschnarchen”   ..

In diesem Zusammenhang wies er weiters daraufhin, wie wichtig es sei, die Halswirbelsäule geschmeidig und funktionsfähig zu halten.  Man stelle sich vor:

“Es wäre ja nicht auszudenken, wenn blockierte Nerven aus der Halswirbelsäulengegend eine richtige Funktion der Zirbeldrüse verhindern würden.”

Yep, da kann man bloß nicken ..

image<-Quelle:

Eine aktuelle Hypothese von David Klein, Leiter der Neuroendokrinologie des Instituts für kindliche Gesundheit und menschliche Entwicklung (NICHD), schlägt vor, dass die ursprünglichen Netzhäute beide Funktionen hatten, Bilder aufzunehmen und Melatonin zu produzieren. Seiner Meinung nach hätte sich die Zirbeldrüse später auf diese Funktion spezialisiert, wobei die Degeneration der Netzhäute bei Säugetieren – als ehemaliger Produzent von Melatonin – unerklärt bleibt.

Obwohl heutzutage die Zirbeldrüse als Organ zur Sekretion von Hormonen verstanden wird, ist gesichert, dass sie wichtige photosensorische Fähigkeiten besitzt, eine Körperfunktion die wissenschaftlich anerkannt ist. Überraschenderweise, reagiert dieses Organ auf Stimuli – selbst wenn beide Augen entfernt wurden – genau wie unser Augenpaar. Dieser Fakt hat manche Forscher zu der Frage bewogen, ob die Zirbeldrüse etwa mehr als nur ein degeneriertes Auge ist. Was wäre, wenn viele der noch unverstandenen Prozesse des Gehirns im Zusammenhang mit diesem kleinen zapfenförmigen Organ stehen?

Man sieht, die verknöcherten Typen stellen sich durchaus die richtigen Fragen, noch aber verhindert so mancher Tunnelblick, den Durchbruch wissenschaftlicher Erkenntnisse. Sonst würden sie ad hoc, einige umwerfende Dinge erkennen ..  allerdings muss man auch anerkennen, daß es Ausnahmen gibt, im Grunde werden es immer mehr Wissenschaftler, welche “die Box” verlassen und freies Wissen schnuppern.

image                                                                                   Quelle: –>

In den spirituellen Traditionen nahezu aller Völker der Erde, ist es seit jeher bekannt gewesen, bzw. war ein natürlich-verinnerlichtes Wissen, das die Zirbeldrüse eine wichtige Funktion inne hat. Sie ist die Verbindung unseres physischen Körpers, damit der Mensch in die Reiche der höheren Bewusstseinsebenen eintauchen, sie lesen und verstehen kann.

Es gibt da diesen “Spruch”, wonach, wenn man etwas nicht benützt, es verkümmert oder abstirbt. Das dürfte allerdings nicht nur auf Motoren, oder diverse andere, mechanische Erfindungen zutreffen. Besonders gewisse menschliche Qualitäten, möchten auch ausgedrückt werden, tun wir das nicht – nun, das “Ergebnis” davon könnte uns nicht gefallen.

Die Zirbeldrüse wird oft auch das Tor zum Übersinnlichen bezeichnet, damit klingt irgendwie an, als wäre etwas außerhalb unseres Wahrnehmungsbereiches. Das ist zwar heute tatsächlich so, aber war nicht immer so, da man weiß das in früheren Zeiten alle Menschen mit der Geisteswelt kommunizieren konnten. “Übersinnlich” .. tss.

Wir haben das einfach “schleifen lassen”, da wir die Erfahrung der totalen Abhängigkeit gemacht haben, angeblich ja freiwillig – da bin ich zwar manchmal misstrauisch, aber na gut. Aber dadurch hat sich die ursprüngliche Größe dieser Drüse, auf ein winziges Etwas reduziert .. 

Dazu zählt natürlich auch Desinteresse, Unreife kann auch dafür sorgen, aber für uns aktuell wichtig dürfte sein, daß die Funktion der Zirbeldrüse, unter anderem auch durch FLUORIDE stark eingeschränkt, oder auf eine Weise blockiert wird, wodurch sich der Zugang zum “höherem Wissen”, die eigene, persönliche Kommunikationsmöglichkeit mit dem Kosmos, erheblich erschweren wird. 

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Wer sich zumindest damit beschäftigt, und seine feinstoffliche Wahrnehmung erhöhen will, der kommt NICHT an der Zirbeldrüse vorbei. Leider ist sie bei vielen Menschen derart “zugemüllt” und mit Kalziumablagerungen verkleistert, daß nicht viel passiert ..

In Nordamerika ist es “gang und gäbe” und “wissenschaftlich akzeptiert”, daß man Fluor dem Trinkwasser beigibt, bei uns in Europa hat das nicht so gut geklappt, daher ist es bei uns vorwiegend und verstärkt in Zahnpasta zu finden.

Aber auch Drogen wie Marihuana, wie im Kommentar obig angemerkt – und LSD – hindern die Zirbeldrüse an der Erfüllung ihrer Aufgabe. “Väterchen Stalin” war angeblich der erste, der den Inhaftierten in den Gulags Fluoride ins Wasser mischen ließ, damit diese antriebslos wurden. Auch der ausgezuckte Ösi, der in “BRD Hausen” einen schlechten Eindruck hinterließ, soll die Trinkwasser der KZ’s  mit Fluor angereichert haben. Wer weiß, vielleicht hat er daß sogar als Gastfreundschaft verkauft .. Diese Gefangenen hatten danach jedenfalls kein großartiges Interesse mehr an einer Flucht – ein ansonsten übermächtiger Impuls, wie ihn früher Menschen in allen Gefängnissen der Welt verspürten.

Trink Milch Kind, dann wirst du groß und stark” – hat Muttchen früher gesagt, so in etwa kennen wir das alle, nicht wahr? Muttchen hat bloß nicht gewusst, daß auch in Milch FLUOR enthalten ist …

Und ob man’s glaubt oder nicht, Meeresfisch und schwarzer Tee enthalten teils sogar relativ viel Fluor.  Auch die folgenden Nahrungsmittel sind fluoridhaltig:

Butter, Eier, Erdnüsse, Fisch, Hirse, Käse, Muttermilch, Ölsardinen, Spinat und Walnüsse. Und natürlich jedes Gemüse, welches mit fluoriertem Wasser gegossen wird – aber wer kann daß schon kontrollieren. 

Na super .. – und vom fluorierten Speisesalz (und damit versetzte Fertigprodukte), oder diverse Mineralwässerchen, brauchen wir eh nicht reden. Oder habt ihr gewusst, daß jeder BRD Einwohner etwa 18 Kilogramm chemischer Zusätze, pro Jahr, mit der Nahrung aufnimmt?

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Und das soll nun nicht besonders vertieft werden,  aber es passt im Zusammenhang, daß etwa über 2 Drittel der Bevölkerung NICHT mehr selber kocht. Mit solchen Zahlen sollte man zwar allgemein sehr vorsichtig sein, aber es kann durchaus der Wahrheit entsprechen.

Denn frage ich Bekannte, kochst du selbst – höre ich so oft, ein “nein, wieso sollte ich, ich bin doch kein Idiot” .. daß es fast weh tut.

Damit sollte ausgedrückt werden, “ich bin doch nicht so arm, ich kann mir ja eines kaufen ..”.  Schön, ich bin auch nicht arm, aber ich koche leidenschaftlich gerne .. wenn’s mir einfällt, dann steh ich um 3 h Morgens auf und fang an Kartoffeln zu schälen.

Tatsache ist nun einmal, daß ,was man nämlich gerne isst, kriegst du sowieso NICHT zum kaufen!

Aber weiter geht’s: 

Es gibt Leute, die betrachten die Kristalle der Erde als die Zirbeldrüse des Planeten Erde. Die uns bekannten Kristalle sollen die höchste Schwingungsebene des Mineralreiches bilden. Passend dazu, sind auch in der menschlichen Zirbeldrüse sogenannte Apatit Kristalle, die, bei welcher Art von Medialität auch immer, für die Tätigkeit der Zirbeldrüse eine wichtigste Rolle spielen. Sie dient als eine Art Antenne, als sowohl Sender, wie auch Empfänger zwischen dieser Welt und den geistigen Ebenen.

Forschungen in der Psychobiophysik zeigen, dass die Bildung von Apatit Kristalle in der Zirbeldrüse (Epiphyse) eng in Beziehung mit der medialen/paranormalen Aktivitäten und mit der leichten Aufnahmen von elektromagnetischen Wellen stehen.”

Es scheint also durchaus plausible Gründe dafür zu geben, warum einige Menschen sogar mit Kristallen sprechen, andere wiederum erhalten von Kristallen Botschaften – daß man in Kristallen Daten speichern kann, dürfte kein ja großes Geheimnis mehr sein.

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Das Problem ist allerdings: – Fluoride reichern sich im Körper an. Bei den meisten Menschen ist die Zirbeldrüse durch die Fluoraufnahme blockiert.

Es ist nun bekannt – dank der akribischen Recherchen von Dr. Jennifer Luke, von der University of Surrey in England -, dass die Zirbeldrüse das primäre Ziel von Fluorid Akkumulation, im menschlichen Körper ist.

Das weiche Gewebe der erwachsenen Zirbeldrüse enthält mehr Fluorid als jedes andere weiche Gewebe im Körper – ein Niveau von mehr Fluorid (~ 300 ppm), ist fähig Enzyme zu hemmen. Die Zirbeldrüse enthält auch Hartgewebe (hyroxyapatite Kristalle), und das harte Gewebe sammelt mehr Fluorid an (bis zu 21.000 ppm) als jedes andere harte Gewebe im Körper (sogar die Zähne, die sie angeblich schützen sollen).

Begreifend, dass die Zirbeldrüse das Ziel von so viel Fluorid war, führte Dr. Luke Tierversuche durch, um zu bestimmen, ob das angesammelte Fluorid, die Regulierung von Melatonin negativ verändern konnte.

Sie fand, dass mit Fluorid behandelte Tiere, ein niedrigeres Niveau des zirkulierenden Melatonin hatte. Dieses reduzierte Niveau von Melatonin wurde durch einen früheren Beginn der Pubertät, bei den mit der Fluorid behandelten, weiblichen Tieren begleitet.

Bei uns in Österreich fluoriert man kein Trinkwasser, aber dennoch sind etwa 1,5 mg Fluor/ pro Liter Trinkwasser darin enthalten. Behauptet wird, dies seien natürliche Inhalte ..

Ach, ist das wirklich so? Warum haben dann die USA, als sie 1950 damit begannen Fluor ins Trinkwasser einzuleiten, dies mit 1 mg/Liter getan?

Um das Maß voll zu machen, werden wir auch mit fluoridreichen Industrieabgasen,  fluoridhaltigen Düngemitteln und bestimmt noch einigen anderen Methoden, die ich nicht entdeckt oder wahrgenommen habe, dazu “verdammt” das Pflanzen, Lebensmitteln und am Ende der “Fahnenstange, die Physis der Menschen mit Fluoridbelastung überfordert sind !

Warum sind Fluoride schädlich?

· Fluor kann im Magen in Flusssäure umgewandelt werden, die aggressivste aller Säuren, die unverdünnt sogar Glas wegätzt.
· Fluor setzt die Wirkung verschiedener Enzyme herab.
· Kollagen welches das Grundgerüst von Knochen, Zähnen, Blutgefäßen und anderen Geweben vorkommt, wird durch Fluorid zerstört. Dadurch altern diese Gewebe schneller.
· Fluorid hemmt die DNA Reparatur Enzyme und fördert dadurch die Entstehung von Krebszellen.
· Fluorid hemmt die Verwertung des Sauerstoffs in den Zellen, sie werden dadurch sauer. Insbesondere die Gehirnzellen sind betroffen.
· Knochen und Zähne brechen schneller, weil Fluorid sie härtet.
· Fluorid wirkt als Stoffwechselgift, ähnlich einem Antibiotikum im Darm und stört dadurch die Darmflora.
· Fluorid bewirkt die Freisetzung von Adrenalin und Kortisol und stört dadurch das Immunsystem.
· Wenn wir uns das homöopathische Bild von Fluor in” Acidum Fluoricum” anschauen, finden wir auch die Verhärtung wieder vor allem in Form einer ausgeprägte Härte des Charakters. Kinder, die zu mir als Patienten kamen und jahrelang Fluortabletten eingenommen hatten, wirkten oft verhärmt, älter und härter, als es ihrem Alter entsprach. (Herzlichen Dank an Stefanie, welche dies zu meiner Aufmerksamkeit gebracht hat)

WICHTIG!

Fluoride, als Zusatz in Zahnpasta, Trinkwasser, Tabletten und Speisesalz sind NICHT das natürliche Mineral Fluor! Diese haben nichts mit dem essentiellen Spurenelement zu tun, wie es natürlicherweise in Lebensmitteln (Mandeln, Walnüssen, Blattgemüsen) vorkommt. Stattdessen sind diese Fluoride giftige, chemische Abfallprodukte aus der Aluminium-, Stahl- und Phosphatindustrie! Fluorverbindungen, Fluoride wurden in beiden Weltkriegen als Kampfgas eingesetzt. Natriumfluorid ist in hohen Konzentrationen in Rattengift und Pestiziden enthalten.

Wie immer, nützt alleiniges “rummaulen” recht wenig, man sollte sich einfach klar machen, daß man Fluoriden kaum aus dem Weg gehen kann, aber wir können eines tun -  die Toxine regelmäßig auszuleiten.

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Ab hier nun wird der geneigte Leser die Qual der Wahl haben, wenn es darum geht sich seiner Fluoride, oder auch anderer Giftstoffe zu entledigen.

AUSLEITEN von FLUORIDEN

(Verkürzter Auszug aus einem “Zentrum der Gesundheit” Artikel)

Fluoride ausleiten mit Melatonin
Auch wenn abschließende Beweise noch ausstehen, setzen manche amerikanische Naturheilkundige Melatonin ein, um Fluoride aus dem Körper zu entfernen. Melatonin ist ein Hormon, das bei Nacht in einem erbsengroßen Teil des Zwischenhirns – der Zirbeldrüse (Epiphyse) – aus Serotonin produziert wird und unter anderem den Tag-Nacht-Rhythmus des menschlichen Körpers steuert.

In der Zirbeldrüse lagern sich mit zunehmendem Alter Kalkverbindungen ab, so auch Calciumfluoride. Gleichzeitig sinkt die Melatonin Produktion, je älter wir werden. Wird nun Melatonin in Form eines Nahrungsergänzungsmittels eingenommen, soll das zu einer Entkalkung der Zirbeldrüse und damit zur Entfernung des dort ansässigen Fluorids führen.

Melatonin unterliegt in Deutschland dem Arzneimittelrecht und wird daher nicht als Nahrungsergänzungsmittel verkauft. In den USA hingegen sind Melatonin Präparate frei verkäuflich und die Menschen geben dort bereits mehr für Melatonin als für Aspirin aus.

Inzwischen vermutet man, dass Melatonin – da es neuroprotektiv wirkt und freie Radikale bindet – vor Alzheimer schützen könnte. Melatonin sollte nur am Abend eingenommen werden, weil es schläfrig macht und andernfalls den Tag-Nacht-Rhythmus irritieren kann.

* Fluoride ausleiten mit Leber-Reinigungen
Die regelmäßige Durchführung einer Leber-Reinigung kann sehr effektiv sein, wenn man Fluoride und andere Giftstoffe aus seinem Körper verbannen möchte. Einerseits kann die Leber mit Bitterstoffen und leberstärkenden Kräutern bei der Entgiftung unterstützt werden.

Etwa mit Präparaten aus Mariendistelsamen, Löwenzahnwurzel, Klettenwurzel, Kurkuma u. a. (Details siehe im Text „Leberreinigung“).

Andererseits empfiehlt es sich, einmal monatlich eine Leber-Gallenblasen-Reinigung mit Grapefruitsaft und Olivenöl durchzuführen, bei der die Gallenblase und Gallenwege von Ablagerungen und Giften befreit und gleichzeitig die Leberfunktionen verbessert werden.

*Fluoride ausleiten mit Huminsäuren
Huminsäuren sind natürliche Säuren, die in Torf- oder humushaltigen Böden vorkommen und in der Naturheilkunde gewöhnlich zur Bekämpfung von Candida albicans eingesetzt werden.

Sie verhindern aber auch die Aufnahme von Toxinen wie Schwermetallen, Nitraten, Endotoxinen (beim Zerfall von Bakterien frei werdende Giftstoffe), aber auch Fluoriden in das Gewebe, indem sie diese Giftstoffe selbst absorbieren und zur Ausscheidung bringen.

* Fluoride ausleiten mit Borax
Borate (Borverbindungen) sollen gute Fluorid-Entferner sein. Als günstige Borat Quelle gilt Borax (auch als Natriumborat bekannt). In den USA wird es als Enthärter und Reinigungsmittel in den Supermärkten verkauft. Über Borax gibt es verschiedentlich Berichte, dass es erfolgreich die Entgiftung von Natrium-Fluorid unterstützen würde.

Allerdings darf es nur in wirklich sehr winzigen Einheiten mit reinem Wasser eingenommen werden. Schon eine so geringe Menge wie 1/32 bis zu einem Viertel eines Teelöffels mit Borax in einem Liter Wasser (in kleinen Portionen über den ganzen Tag verteilt eingenommen) zeigte sich in Untersuchungen sowohl als unbedenklich als auch als wirksam. Die Dosis von einem Achtel Teelöffel mit ein wenig Meersalz (immer auf einen Liter Wasser) soll besonders wirkungsvoll sein. Beachten Sie jedoch bitte hierzu dieses Merkblatt.

*Fluoride ausleiten mit Tamarindenblättern
Der Tamarindenbaum kommt ursprünglich aus Afrika, wird aber mittlerweile auch in Indien, Südostasien und Südamerika kultiviert. In seinen schotenförmigen Früchten befindet sich süßsäuerliches Fruchtfleisch, das sich äußerst vorteilhaft auf die Verdauung auswirkt.

Für die Ausleitung von Fluoriden jedoch sollen die Rinde und die Blätter des Tamarindenbaums hilfreich sein. Daraus können Tee, Extrakte und Tinkturen hergestellt werden. Tamarindenblätter erhält man u. U. in asiatischen Lebensmittelläden oder bei einem Therapeuten der ayurvedischen Medizin. Über eine konkrete Dosierung wird in den Quellen leider nichts erwähnt.

WEITERS HILFREICH: (Auszug aus einem Kulturstudio Artikel)

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Wer Fluoride vermeiden möchte, hat es besonders in den Ländern mit Trinkwasser Fluoridierung sehr schwer. Er kommt um ein leistungsfähiges Filtersystem nicht herum. Dieses befreit nicht nur das Trinkwasser von Fluoriden, sondern eben auch das Wasser für Badezimmer usw.denn Fluoride dringen auch beim Duschen über die Haut in den Körper und im Garten bei dem mit fluoridiertem Wasser gegossenen Gemüse in das Gemüse. Zahncreme ohne Fluoride gibt es glücklicherweise schon, allerdings eher im Bioladen als im Supermarkt.

Mineralwasser sollte möglichst weit unter dem Grenzwert von 0,7 Milligramm Fluorid pro Liter liegen und bei Speisesalz ist es einfach die unfluoridierte Variante zu wählen. Bereits im Körper vorhandene und eingelagerte Fluoride sollten abgebaut werden. Es können die folgenden Maßnahmen bei der Ausleitung von Fluoriden oder anderen Giftstoffen äußerst hilfreich sein: -trinken Sie so viel wie möglich, natürlich fluoridfreies Wasser oder Kräutertee.

Zeolith und Bentonit bindet Schadstoffe und sorgt für deren schnelle Ausscheidung über den Darm. -Kurkuma fördert die Regeneration und Aktivität der Leber und erhöht so deren Entgiftungsfähigkeit. Das gelbe Gewürz kann täglich als Tee genossen werden, eine Prise davon in eine Tasse heißes Wasser geben, umrühren und trinken. -Cayenne-Pfeffer,eine andere Bezeichnung für gemahlene Chilischoten, gilt als traditionelles Blutreinigungsmittel in den Ländern seiner Herkunft. Das scharfe Pulver ist außerdem hilfreich bei Bluthochdruck, Diabetes, Durchblutungsstörungen und Arthritis. Es unterstützt die Nierenfunktionen und steigert den Abtransport von Schlacken aus dem Verdauungssystem.

Bei empfindlichem Magen muss allerdings mit geringen Dosen die Verträglichkeit ausgetestet werden. -Petersilie entgiftet durch seine anregende Wirkung auf Blase und Nieren. Die chlorophyllreiche Pflanze spült, reinigt und desinfiziert die Harnwege, wodurch deren Entgiftungsfähigkeit gesteigert wird. Integrieren Sie die Petersilie nicht nur blattweise, sondern reichlich in Ihre tägliche Ernährung.

Chlorella ist bekannt als Mittel zur Bindung von Quecksilber. Chlorella bindet jedoch auch andere Schwermetalle, radioaktive Substanzen sowie Formaldehyd und Gifte aus Insektiziden. Bei der Ausleitung von Fluoriden kann die Mikroalge daher ebenfalls erfolgreich eingesetzt werden. -Trockensaunagänge setzen Fluoride frei, die im Fettgewebe gespeichert sind. Vergessen Sie dabei nicht, ausreichend zu trinken. -Vitamin C ist ebenfalls eine großartige Ergänzung eines jeden Fluorid-Abbau-Programms. Natürliche Quellen für Vitamin C sind dabei weitaus besser als Ascorbinsäure Pulver aus dem Supermarkt. Nehmen Sie daher so viel wie möglich davon zu sich.

 

Hmmm, also da wünsch ich lieber nicht viel Spaß, das sieht nach richtiger Arbeit aus. Und bestimmt wurde wieder was übersehen, oder nicht bedacht, habt bitte Mitleid, mit dem armen Schreiberling .. nur eines noch:

Der derzeitige Erkenntnisstand der Wissenschaft mag annehmen, daß Melatonin ab dem 45 Lebensalter, quasi von Natur aus, immer weniger produzierbar sei. Was aber ist, wenn dies einzig aufgrund der vielfältigen Ansammlung von Giften und den Kalziumablagerungen auf der Zirbeldrüse geschieht? Tatsächlich halte ich dies für möglich, diese Fremdkörper ausleiten dürfte dann wirklich etwas sehr sinnvolles sein.  

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Und wer weiß, vielleicht danken wir uns das ja eines Tages selbst, wenn wir s gemacht haben. Mir ist aber auch bewusst, daß bereits viele Leser/Innen sich mit Produkten eingedeckt haben, die in dieser Hinsicht hilfreich sind.

Etwa Weizengraspulver, Bentonit, Schindeles Mineralien, Heilerde, kolloidales Silber bindet ebenfalls Giftstoffe, insbesondere Quecksilber und vergesst bitte NICHT den einfachen Naturtrüben APFELESSIG (5%) ..

So oder so, letztlich werden wir nicht umhinkommen, den Umgang mit feinstofflichen Wahrnehmungen wieder zu erlernen und in unser Leben zu integrieren.

Es wird – und vielleicht ist es gar nicht mehr so lange hin, eine Zeit kommen, wo dies wie Essen und Trinken, etwas völlig selbstverständliches sein wird. Eine Gesellschaft in der feinstoffliche Kommunikation völlig natürlich ist. Mal sehen, aber es wäre höllisch interessant das mitzuerleben ..

Unterstützend dazu:

Der Junge mag ja eine schräge Haarfarbe haben, Zwinkerndes Smiley aber was er hier sagt, DAS sollte durchaus ernstgenommen werden. Diese Form der Atmung ist nicht nur einfach, sondern wie ich entdeckte, auch sehr hilfreich .. vielleicht einfach mal beim meditieren versuchen und dann dabei bleiben ..

Bewusste Atmung und Aktivierung der Zirbeldrüse

 

Quellennachweise:

http://www.wasserwerk.at/home/wasserqualitaet/parameter

http://mueller-tyl.com/das-hormon-melatonin.htm

http://www.epochtimes.de/die-zirbeldruese-das-innere-auge-556139.html

http://www.forum-naturheilkunde.de/aktuell/glutamat.html

http://www.cranioschule.com/images/stories/pdf/dasaugeundanderesichtweisen.pdf

http://www.aliasinfo.ch/Spirituelle%20Einsichten/Channelings/kristalle%20in%20der%20zirbeldruese.htm

http://www.kochmix.de/kochmagazin-fluor–welche-lebensmittel-decken-meinen-fluorbedarf-576.html

http://www.kardec.rwth-aachen.de/downloads/2007_kongress/2007_02_24_03_flavio_benedito_pineal.pdf

http://kulturstudio.wordpress.com/2012/04/page/10/

http://stevenblack.wordpress.com/2011/09/23/die-zirbeldrse/

http://wasserklinik.com/wasser-forschung/fluoride/

http://www.homoeopathie-in-berlin.de/news_fluor.htm

 http://www.zentrum-der-gesundheit.de/fluoride-ausleiten-ia.html

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Der Zahnärztliche Betrug

Ich weiß, daß ist sonst nicht so unser Thema, aber nichtsdestotrotz wichtig. Das sind ziemlich gute Informationen, die man auch anwenden sollte. Der Beitrag kommt danach in den “Selbsthilfe” Reiter. Jedenfalls für meine Person ist eines sicher: Mein erster Gang Morgen vormittags, wird mich in eine Apotheke führen …

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Seit Jahrzehnten ist bekannt, daß Karies durch Prophylaxe und zuckerarme Ernährung verhindert werden kann.

Es ist auch erwiesen, daß Zahnpaste und Zahnseide vollkommen wirkungslos gegen Karies sind. Kariöse Gebisse können ohne bohren wieder gesund werden. Zahnärzte können Karies tatsächlich heilen. Ohne Bohrer, ohne Füllung und ohne Verlust eines Zahnes. Doch diese Behandlung bzw. Aufklärung bekommen meist nur die Familienmitglieder und Freunde der Zahnmediziner

Zur Vorbeugung und Heilung eines kariösen Gebisses braucht man keinen Zahnarzt und auch keinen Bohrer. Der großen Masse von Patienten wird eine gründliche Aufklärung vorenthalten. Es fehlt an Prophylaxe. Stattdessen kommt es immer wieder zu folgender Prozedur:

Der Zahnbrechende Mediziner sieht mit anscheinend besorgter Mine in den Mund seiner Kunden. Ein vorwurfsvoller Unterton in seiner Stimme lässt die Patienten in Ehrfurcht erstarren. "Ja ja, Sie haben mal wieder zu viel genascht." Jetzt steigt die Spannung und Angst macht sich breit. Nach einigen Sekunden peinlicher Stille kommt dann die Ankündigung einer bewussten Körperverletzung. "Wir werden bohren müssen." Und zur Entspannung sagt er noch: "Keine Angst, es tut nicht weh – nur ein wenig bohren – eine kleine Füllung – und alles ist wieder in Ordnung – gut, daß Sie gleich gekommen sind."

In weiterer Folge setzt er mit seinem Bohrer einen Prozess in Gang, der den Zahn mit Sicherheit zerstören wird. Am Rand der Füllung können sich nun Bakterien festsetzen die zu Sekundärkaries führen wenn sie mit Zucker in Kontakt kommen. Dem zahnbrechenden Medizinmann ist diese Tatsache sehr wohl bewusst doch er tut nichts dagegen. Warum sollte er auch? Das ist seine Art der Geldbeschaffung, scheinbar ohne Rücksicht auf kranke Menschen die Hilfe suchen. Der Zahnbrecher nimmt uns vorerst den Schmerz, dann unser Geld und am Ende auch unsere Zähne. Er bohrt und füllt immer wieder bis die Zahnfäule schließlich die Wurzel erreicht. Nun wird die Wurzel abgetötet und die faulen Überreste mit der Zange gezogen.

Bis zu diesem Zeitpunkt hat der Medikus schon sehr gut verdient doch jetzt kommt´s noch dicker. Die weiteren Maßnahmen um wieder kauen und beißen zu können sind nun richtig teuer. Mit modernster Technik werden Brücken, Kronen etc. eingesetzt – die Kasse klingelt. Der Zahnarzt weiß, daß das alles durch zahngesunde Ernährung vermeidbar währe, er weiß, daß Karies ohne bohren heilbar ist. Die Zahnärzteschaft sollte großangelegte Aufklärungskampagnen in allen Medien starten und Lebensmittel empfehlen die natürliche Zuckerersatzstoffe wie z.B. Birkenzucker enthalten. Warum wird das nicht gemacht? Warum wird nicht aufgeklärt? Wahrscheinlich blieben dann die Behandlungsstühle so mancher Zahnklempner leer.

Angesichts dieser verwerflichen Praktiken stellt sich nun die Gewissensfrage. Wie weit dürfen "Mediziner" gehen? Wie lässt sich nachhaltige Körperverletzung wider besseres Wissen mit der Berufsethik vereinbaren? Hippokrates rotiert im Grab!

Wie entsteht Karies ?

Es bedarf einiger Voraussetzungen damit Zahnfäule entstehen kann. Es ist eine Infektionskrankheit die von Streptokokken übertragen wird. Dies passiert u.a. beim Küssen über den Speichel oder durch Husten. Auch beim gemeinsamen benutzen eines Glases oder Essbesteck kann der Erreger übertragen werden. Die Bakterien an sich sind noch relativ harmlos solange sie nicht mit Saccharose in Berührung kommen.

Gemeint ist der Haushaltszucker der aus Zuckerrüben, Zuckerpalmen oder Zuckerrohr gewonnen wird. Er ist massenhaft in Fertiggerichten, Salaten, Konserven, Bonbons, Pralinen, Limonaden und Süßspeisen enthalten. Die Bakterien bilden mit Hilfe dieses Zuckers schädliche Säuren welche den Zahnschmelz entmineralisieren. In diesem sauren Milieu kann sich Karies immer weiter und tiefer ausbreiten. Es kommt dabei nicht so sehr auf die Menge des verspeisten Zuckers an sondern eher auf die Regenerationszeiten zwischen den süßen Mahlzeiten. Eine Flasche Limonade auf den Tag verteilt bildet mehr Karies als einige Tortenstücke in kurzer Zeit. Wenn Zucker an die Zähne kommt, ist es wichtig, das die entstandenen Säuren schnell neutralisiert werden.

Karies selber heilen

Jeder Mensch kann die Zahnfäule Karies selbst vollständig ausheilen ohne den Zahn zu zerstören. Dazu eignet sich das Antiseptikum Chlorhexidin (CHX) besonders gut. Durch Abspaltung von Elektronen werden die Bakterien zerstört. Manchmal ist in Chlorhexidin-Produkten noch etwa 6 bis 7 % Ethanol enthalten – dies dient zur besseren Haltbarkeit. Ethanol ist jedoch krebserregend. Daher sollte nur eine Chlorhexidin-Lösung ohne Ethanol verwendet werden. CHX-Lösungen ohne Ethanol sind nicht verschreibungspflichtig und können in Apotheken oder Drogerien gekauft werden.

Chlorhexidin ohne Ethanol

Chlorhexidin
Spray, Gel

Mundspülung

Reinigung Zungenrücken

Lack für Zähne

Konzentration

~ 1 %

0,2 % – 1 %

1 % – 2 %

bis zu 35 %

Chlorhexidin Anwendung

  • Mundgeruch
  • Karies
  • Parodontitis
  • Neubildung von Plaques wird verhindert
  • Kariesprävention
  • bei trockenen Mund wird der Speichelfluss angeregt
  • auch als Desinfektionsmittel verwendet

Das tut mein ehemaliger Zahnarzt gegen sein eigenes Karies

Zur Prophylaxe vermeidet er Haushaltszucker so gut es geht und nimmt stattdessen Xylit bzw. Birkenzucker. Er verwendet eine Chlorhexidin-Mundspülung die seine Zähne nicht einfärbt (kein Grauschleier). Wenn er doch mal schädliche Süßspeisen zu sich nimmt, dann werden danach die Zähne und der Mundraum mit einem antibakteriellen Chlorhexidin-Produkt gereinigt.

Xylit – Birkenzucker

Xylit kann von den schädlichen Bakterien nicht verarbeitet werden. Karies wird die Grundlage entzogen und die Zahnfäule kann ausheilen – auch mit Hilfe von Chlorhexidin. Der Birkenzucker Xylit hat die gleiche Süßkraft wie Haushaltszucker aber nur halb so viele Kalorien.

Prophylaxe, Schutz vor Karies

  • Vermeidung von Haushaltszucker sowie Süßspeisen, Konserven, Salate, Joghurt und Limonaden wo Zucker enthalten ist. Und wenn doch mal "gesündigt" wird, dann bitte nur ein mal pro Tag für kurze Zeit (10 – 20 Min).
  • Verwenden von Xylit bzw. Birkenzucker an Stelle des gefährlichen Haushaltszuckers. Es gibt auch Xylit-Bonbons und Xylit-Kaugummi mit 100% Birkenzucker.
  • Ein mal täglich eine Mundspülung mit einer Chlorhexidin-Lösung am Abend oder nach dem Verzehr von Süßspeisen mit Haushaltszucker.
  • Die Mahlzeiten, wenn möglich, mit einem Stück Käse abschließen. Käse ist basisch und wirkt den Säuren entgegen die nach dem Essen im Mundraum entstehen. Parmesan ist besonders gut geeignet.
  • Zahnbürste und Zahnseide können Karies nicht verhindern daher die Zähne nur dann schonend bürsten, wenn ein Ansatz von Plaque erkennbar ist (3 – 4 mal pro Woche) oder um Essensreste zu entfernen. Eine weiche Zahnbürste mit ein paar Tropfen 1%-ige Sole ist optimal. Keine elektrische Bürste! Danach mit 1%-iger Sole oder mit Chlorhexidin spülen.
  • Ein mal täglich Zunge und Rachenraum schonend sauber bürsten.
  • Kein Zahnarzt, wenn Karies heilen soll.

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Quelle dieses Artikels: http://www.vitaltreff.net/ZahnarztKaries.html


43 Kommentare

Mahlzeit- Alpträume der Ernährung

geschrieben von Steven Black:

Seit längerem kann man –leider, nur mehr müde abwinken, wenn jemand fest von etwas überzeugt ist und “daß gibts gar nicht” – mit Inbrunst von sich gibt. Meine persönliche Skala von Dingen, die es angeblich nicht gibt, hat sich so ziemlich gegen NULL hin verschoben. Es gibt einfach viel zu viele Sachen, die es NICHT geben SOLLTE!

Besonders, wenn es sich um “Dinge”, oder Angelegenheiten, im Zusammenhang mit menschlicher Gesundheit dreht, haben mittlerweile viele Menschen erkennen und einsehen müssen, daß leider sehr viele Praktiken erlaubt sind, oder zumindest NICHT explizit verboten, was beinahe aufs selbe herauskommt. 

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Der in den Augen von so manchen Industriellen und Geschäftsmann, nichts weiter als ein “anonymer Konsument” darstellende Mensch, scheint nicht weiter würdig zu sein, in deren Überlegungen bezüglich – “ How I became my 20 Million Day” – eine ernsthafte Rolle zu spielen.

Das kann eine ganze Reihe von Produkten “bezeugen”, ist also nicht bloß von ein paar rücksichtslosen Außenseitern durchgezogene Vorgehensweise, sondern die ganze Hyänenbande der sogenannten “Industriellenszene” ist mit an Bord und schert sich einen DRECK um die menschliche Gesundheit. Die “denken” vermutlich, wenn sie in ihren Werbefeldzügen irgendeinem drittklassigen Schauspieler davon sprechen lassen, würde das sicherlich ausreichen ..

Und leider ist die Macht der Werbung bisher fast ungebrochen, falls dem jemand widersprechen möchte, dann empfehle ich, mal ein kleines Spiel zu veranstalten – wie ich es etwa immer machen, wenn ich, wie heute eben, einkaufen muss.

Ich meine, man hat ja eh genug Wartezeit “abzustehen”, bis man – endlich, bezahlen darf muss kann, dabei seh ich mir immer die Einkaufswagen der anderen Leute an, die mit mir an der Kassa anstehen. Dabei wird einem dann immer wieder verschiedenes klar, was man ja eigentlich sonst nicht so glauben möchte … und vor allem wird dir bewusst, wieso Werbung so teuer ist. Weil sie nämlich wirkt- auch wenn’s alle leugnen!

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Etwa daran zu erkennen, beispielsweise, daß in fast jedem zweiten Wagen Fertiggerichte sind! Noch vor 2-3 Jahren dachte ich naiver Weise, daß damit kein “müder Euro” – zumindest nicht sehr viele zu machen wären .. ja, denkste! Ganz offensichtlich gibts aber immer weniger Frauen, die kochen können.

Oder, weil auch noch Berufstätig, zu wenig Zeit dafür übrig haben, oder, zu faul dazu sind, oder schlichtweg nicht kochen wollen.  Letzteres “Exemplar” konnte ich persönlich in “Augenschein” nehmen .. eine Erkenntnis daraus ist: Heirate nie eine Frau, die nicht kochen will (und, ganz ehrlich, es auch nicht konnte ..) daß kann nicht gut gehen ..

Fertigsuppen, Fertigteigwaren, Fertigmenüs aller Art, Knödel, Wiener Schnitzel, Spätzle, Käseomeletten oder Gulasch, ect.- Fertig- Fertig- Fertig- furchtbar, wie ich finde. Jeder halbwegs informierte Mensch, ist sich inzwischen dessen bewusst, daß “dieses Zeugs” hochtoxisch ist, designte GIFTCocktails, voll mit “netten Sachen”, wie Aspartam, Mononatrium-Glutamate,  die zu den Excito-Toxinen zählen und in seriöseren Studien, in Verbindung mit Legasthenie, Hirntumore, Depression und sogar Wut und Paranoia gebracht wurden.  

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Und erst die unsäglichen “DIÄT Produkte” .. tss, Diät .. seit wann sind viel ZUCKER und FETT eine Diätnahrung? Aber auch hier ist schräg zu entdecken, daß Realität nicht gleich Wahrnehmung ist:

Ohne daß nämlich die Unverträglichkeit explizit UND zuverlässig diagnostiziert worden wäre, greifen immer mehr Menschen zur Diätnahrung. Der Aufdruck “Laktosefrei” sorgt irgendwie für reißenden Absatz!  Tatsächlich, man mag’s nicht glauben, aber dieser Aufdruck fungiert als eine Art Verkaufsschlager: Laut dem Verband der Milchindustrie wächst der Markt jedes Jahr um 20 Prozent.

Daß, obwohl nur etwa zehn Prozent der Bevölkerung – laut der “Deutschen Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten” – unter Laktose Intoleranz leiden! Und drüben? Dort wo “alles größer, schöner, besser” ist? In den USA essen 60 Millionen Menschen glutenfreie Produkte; aus gesundheitlichen Gründen müssten dies aber allenfalls 18 Millionen Menschen tun.

Auch nicht schlecht, oder? Ja, ja, der “Lifestyle” ist natürlich säähr wichtig ..

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Da dürfte jemand mehr, als nur an “der Uhr gedreht” haben ..

Vermutlich kommt das von den vielen Ernährungsratgebern, die Laktose Intoleranz als Bösewicht par exellance entdeckten. Mit “Diätnahrung” ist es nicht getan, das Problem liegt ganz woanders ..

Meiner persönlichen, bescheidenen Ansicht nach, sollten Gesundheitsbewusste Menschen NICHT nach Gluten- und Laktosefreien Lebensmitteln Ausschau halten, die eh noch teurer dazu sind – sondern überhaupt, den Milchverzehr ganz einstellen. Milch, daß weiß man längst, ist für kleine Kälbchen, NICHT für Menschen gedacht! Sie “verschleimt” den Körper und bringt manchmal erst nach einigen Jahren des Verzehrs, richtige Probleme mit sich .. auch ist der Hinweis auf den Gehalt an Eiweiß, Magnesium und Kalzium irreführend, mindestens, denn:

In der Milch ist Kalzium im Verhältnis 8x mehr vorhanden als Magnesium und schafft dadurch einen Magnesiummangel.

Ein Grund dafür ist folgender: Kalzium braucht Magnesium, damit es in den Körper aufgenommen werden kann. Tatsache ist, wenn man zuviel Kalzium konsumiert hat, wird es Magnesium den Körperteilen entziehen, um aufgenommen werden zu können. Daraus resultiert ein Magnesiummangel und der Person wird es schlechter gehen und sie wird sich auch so fühlen.

Magnesium spielt eine Schlüsselrolle im Energiehaushalt jeder einzelnen Zelle und unseres allgemeinen Energieniveaus. Wenn nicht genug Magnesium verfügbar ist, wird die Energieproduktion unterbunden und die möglichen Folgen sind Erschöpfung und Schwäche. Magnesium ist entscheidend für einen ausgeglichenen Energiehaushalt. Magnesium ist für den Kaliumstoffwechsel notwendig und für die Funktion der Nebenniere, die beide grundlegend für die Energieproduktion sind.

Doch da ist man schon ein “Verschwörungstheoretiker”,  und, wie die Süddeutsche als Überschrift prangen ließ, ein “Öko-Fundi” ..

Klar, dieser Ansatz stammt ja immerhin von solch “bösartigen” Lehrbüchern, wie der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) und dem Ayurveda, anders als unsere .

Übrigens, wenn jemand wirklich wissen will, ob sein System Laktose nicht verträgt:

Es gibt einen ganz einfachen Atemtest, den zudem die Krankenkassen anstandslos bezahlen, der sofort und schmerzlos erkennen lässt, wenn es nach dem Verzehr von Milch im Darm gärt. Jedoch sollte man wissen, Milch KLUMPT im Magen – und zwar bei jedem Menschen.

Und da viele der angesprochenen Produkte in den Tiefkühlregalen und – Schränken zu finden sind, wird die Illusion aufrecht erhalten, dies wäre sogar noch Gesund!

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Stimmt, aber nur Frischgemüse – und – Frischobst, im Schockverfahren gefroren, denn da bleiben Vitamine und Mineralstoffe, zum Teil besser erhalten, als im frischen Gemüse. Doch, das leuchtet ja auch ein, immerhin wird Tiefkühlware meist sofort ab Ernte, mittels modernster Verfahren eingefroren, aber unser sogenanntes “Frischobst-und Gemüse, tja, daß kommt leider auf “langen Wegen” zu uns und hat bereits einen längeren Transportweg hinter sich. Bis das ankommt ..

Daher sollte man grundsätzlich, je nach Saison vorrätig, nach  heimischen Frischwaren Ausschau halten. Klar, dann kann man nicht immer das bekommen, worauf man gerade Lust hätte, schon wahr – aber klüger wär’s.

Bizarr ist jedoch, daß tatsächlich viele, nicht nur einige Leute zu glauben scheinen, gefrorenes sei gefrorenes .. und ob Gemüse, oder Pizza, hey, ist doch kein Unterschied. Es gibt doch auch Gemüsepizza – mit diesem “Argument” ist man klarerweise erschlagen ..

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Und um mal ne Zahl in den Raum zu werfen: Durchschnittlich hat jeder Deutsche, etwa 40 kg pro Jahr, Tiefkühlkost eingekauft und gegessen. 

Doch nirgends konnten wir besser beobachten, wie der Wert des Menschen von Regierung, Industrie und Handel bemessen wird, als die ersten Gentechnik Produkte auf den Markt geworfen wurden. Die Macht von Rothschilds MONSANTO dürfte jedem bestens bekannt sein. Und um nur ein Beispiel zu erwähnen -

Iowa ist eine der größten Getreide produzierenden Regionen in der Welt, mit einer Ernte von über 2 Milliarden Scheffel Korn, es ist wertvolles, fast 32 Millionen Hektar Ackerland, wovon über 99% genetisch veränderte Sorten aus dem Hause des US-Riesen Monsanto sind.

1 Scheffel = 30 Pfund Hafer

                        = 40 Pfund Gerste

                         = 44 Pfund Roggen

                        = 50 Pfund Weizen

 

Uns in Europa hat man gründlich weichgespült und dahingehend beruhigt, daß man KEINE GMO/GVO Nahrung eingeführt würde .. wer’s glaubt, mag selig werden.

Seitdem daß Volksbegehren gegen Gentechnik, immerhin das zweiterfolgreichste Volksbegehren Österreichs, mit sagenhaften 1,225. 790 Millionen Unterstützern, unterschrieben im April 1997 dafür Sorge trug, daß  Produktion, der Imports und der Verkauf, gentechnisch veränderter Lebensmittel verboten und gesetzlich verankert wurde, schwelgen “Herr und Frau Österreich” in der Illusion, vollkommen und rundum von Gentechnik geschützt zu sein.

Dummerweise bedenkt scheinbar niemand, bzw. sehr wenige Menschen, daß wir alle längst Tierfleisch konsumieren, welches, oh ja, auch hierzulande ganz legal mit transgenem Mais, oder Soja aus dem Ausland gefüttert werden dürfen. Ach, ich vergaß – ich nicht mehr ..

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Sauerei über die Hintertür

Rund 450.000 Tonnen Soja-Schrot oder Soja-Presskuchen werden jährlich nach Österreich importiert. Geschätzte 80 Prozent davon sind gentechnisch veränderte Futtermittel, oder durch die Verwendung von verunreinigtem landwirtschaftlichen Gerät mit Gentechnik-Futter in Berührung geraten.

Mal ganz abgesehen von den Antibiotika Zusätzen!

"Zahlreiche Studien belegen inzwischen, dass der Gen-Transfer aus dem Verdauungstrakt in die Blutbahn und die Organe bei Tieren nicht ausgeschlossen werden kann und dass die gentechnisch manipulierten Gensequenzen sogar direkt über die Ausscheidungen in den Boden gelangen".

 

Ja, ja aber, aber – was ist mit dem tollen AMA Gütesiegel? Was soll damit sein? Nichts weiter als ein weiterer “billiger Schmäh”, wie die informierten Ösis wissen.

“Die Landwirtschaftskammer Österreich hat bisher kaum etwas unternommen, um die Versorgung aller heimischen Betriebe mit gentechnikfreien Futtermitteln, selbstverständlich möglichst zum selben Preis, sicherzustellen. Stattdessen verbreiten sie das Märchen, dass die kleineren Bauern bei einer Umstellung auf Gentechnikfreiheit zusperren müssten", so Pirklhuber und weist darauf hin, dass die Raiffeisen Ware Österreich, bei einem der größten europäischen Gen-Soja-Importeure im Aufsichtsrat sitzt.

Glaubt etwa jemand, dies wäre anderswo in Europa, nicht ganz genauso? Wenn nicht schlimmer ..

Ja, so ist daß, der Mensch und seine Bedürfnisse, sonst gerne und Publikumswirksam, in Werbeeinblendungen gerühmt und mit “der Kunde sei König” umschmeichelt, aber in Wirklichkeit herrscht in den oberen Etagen der Wohlstandsbäuche, nichts als Zynismus und Verachtung für die Herde der Massen.  

In einem vermutlich nur vorläufigen Höhepunkt der Sauereien, die mit unseren Nahrungsmitteln betrieben werden, kann ein Blick auf folgendes, zur endgültigen Ernüchterung darüber führen, welchen Wert man uns tatsächlich beimisst.

Gentechnik ist bereits sehr schlimm, man pfuscht ganz einfach NICHT ins Handwerk der NATUR, völlig egal, was alles möglich ist. Der Mensch ist Vernunftbegabt, er kann denken und Schlussfolgerungen ziehen, er kann sich ENTSCHEIDEN, etwas nicht zu tun.

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Nun klopft aber der nächste Machbarkeitswahn an unsere Türen:

Schon gehört den Begriff “Synthetische Biologie”? Dieser ach so “griffige Terminus” beschreibt nicht im mindesten die Tatsache, es mit einer Art “König Midas Technologie” zu tun zu haben. Midas –wie der Typ, der alles was er anfasste zu Gold machte.

Man kann sich ausrechnen, wer derartige Phantasien zum Leben erweckt ..

Deren Grundgedanke ist, daß man biologische Systeme mit den Augen des Ingenieurs betrachten solle. Eine Zelle sei demnach nichts anderes als eine Fabrik, in die Rohstoffe hinein und aus der Produkte und Abfallstoffe herauskommen.

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Der hauptsächliche Unterschied zwischen den beiden Menschen-verachtenden Technologien ist:

Die GENTECHNIK ist an bereits existierende Formen des Lebens gebunden, sowie auf den Austausch einzelner, kurzer Gensequenzen “beschränkt”.

Die SYNTHETISCHE BIOLOGIE hingegen, will eigenständige Lebensformen nach den Prinzipien und Verfahrensweisen,  Ingenieurswissenschaftlicher Handwerkskunst  mit Bausteinen der Natur, ODER mit komplett synthetisch hergestellten Komponenten entwerfen und produzieren.

Nicht genug mit diesem Eyecatcher von (ha-ha)“sensiblen Denkprozessen”,die synthetische Biologie will ganze Produktionsverfahren und Prozesse radikal “umbauen”. So können nun beispielsweise Proteine produziert werden, die vorher kein Organismus hergestellt hat. Dadurch werden neue Arzneiwirkstoffe zugänglich oder auch neue Enzyme.

Halleluja, darauf haben wir doch alle nur gewartet!  Die totale Nullpunkt Nahrung, das erste Nichts mit angereichertem Geschmack – “Eat eam, from Outer Space”, die GaGa Speise der Götter .. fühle dein ganz persönliches Nirwana!

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Letzte Woche, am Samstag ist eine – “Öffentliche Tagung: Synthetische Biologie und Gesellschaft”, von der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg veranstaltet worden, um “gutes Wetter” dafür herzustellen, man konnte man in der “Programmvorschau” folgendes darüber lesen:

Die Synthetische Biologie ist Gentechnik mit erweiterten Mitteln. Mit Hilfe von ingenieurwissenschaftlichen Methoden wie Design, Modularisierung und Standardisierung sollen DNA-Abschnitte einfacher Organismen bis hin zu ganzen Genomen so entworfen und synthetisiert werden, dass sie vielfältige für den Menschen nützliche Funktionen übernehmen können. Das Spektrum der Anwendungen reicht von der Produktion von Energieträgern über den Abbau von Umweltgiften bis hin zu mit Biosensoren ausgestatteten Viren, die krankhafte Veränderungen im menschlichen Körper aufspüren und behandeln können.

Keiner dieser offensichtlich “minderbemittelten Genies” und Forscher scheint auf die Idee zu kommen, daß die Natur vielleicht GUTE Gründe hat, etwas NICHT herzustellen?!  Mein Verständnis in dieser Angelegenheit, sieht diese verabscheuungswürdige Technologie als eine Form der schwarzen Magie an. Das hört sich womöglich etwas krass an, aber viel anders kann man das gar nicht benennen- will man die Wahrheit etwas zu Wort kommen lassen.

 

 

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Natürlich werfen die honorigen Wissenschaftler und hochspezialisierten, akademischen Nerds der Biotechnologie, mit Phrasen und beschönigenden Worthülsen um sich, wie Verantwortung, Pflicht, Gesellschaft und Schutz, ihr wisst schon, was gerne gehört wird, aber halt leider stets vernachlässigt ..

Zynismus? Nein, ich bin nicht zynisch, daß ist die traurige Wahrheit- und sie wird gleich noch ein Quäntchen trauriger:

Was glaubt ihr, wer diese Veranstaltung – die im Grunde Werbung ist, moderierte?

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Mancher wird es für positiv halten, wenn er hört, ein wichtiger Mensch vom Institut für Ethik und Geschichte der Medizin, sowie einer vom Institut für “Systematische Theologie”, (Sachen gibts ..) seien die Moderatoren des Ereignisses, man sollte sich jedoch viel eher der Frage stellen, ob Theologie und Ethik, nicht grundsätzlich FEINDE solcher unnatürlichen Technologien sein sollten.

Meinem Verständnis nach, die ich von BEIDEN, Theologie und Ethik gewonnen habe, ganz bestimmt. Aber wir sollten uns dennoch nicht besonders wundern, in dieser Zeit steht ja eh ALLES auf dem Kopf. Da nützt nur, die Nerven bewahren, denn da müssen wir scheinbar durch – ihr wisst schon, “durch diese hohle Gasse” undsoweiter ..

image<-Quelle:

Das ERSTE vollständig SYNTHETISCHE LEBEWESEN existiert seit 2010 – und wird, so alle “Rothschild-Rockefelleristen” wollen, garantiert nicht daß letzte gewesen sein.

Daran hatten 20 Forscher/Innen mit einem 40 Mio. Dollar Etat, mehr als 10 Jahre lang gearbeitet, um ein Lebewesen mit komplett SYNTHETISCHER DNA zu erschaffen –Lebensfähig.
image<-Quelle:

 

Das Genom von Mycoplasma mycoides (1.077.947 bp) wurde basierend auf den vorhanden Sequenzdaten synthetisiert und in anderen Bakterienstamm (Mycoplasma capriolum) eingeschleust.
Craig Venter Institute, Kalifornien

Wer von uns also gedacht hat, Krebsfleisch-Imitate, Fischmuskeleiweiße, Erbsenstärke, synthetisches Vanillin, Algenkonzentrate, Gel- und Formfleisch, Schinken Imitate oder ANALOGKÄSE seien bereits die “Königsdisziplin”, in abartiger Machbarkeit, dürfte “bitter enttäuscht” sein.

Künftig werden wir also nicht nur Gestreckte Nahrung, sondern überhaupt keine wirkliche Nahrung erhalten, sondern in Labors zusammengestückelte Produkte. Super, die werden sicher billig sein ..

Hört ihr daß auch?

“Will haben, will haben ..

Oh ja, deprimierend  ..

Für mich kann ich hier nur eines anmerken: Nämlich, wie froh und dankbar ich im Grunde bin, daß ich in Sachen Ernährung gerade noch so “die Biege” gekriegt habe. So lange ist es noch nicht her, das ich kein Fleisch mehr esse, mein letzter Rückfall war anlässlich des Camps, obwohl ich mich schon einige Zeit bemühe ..

Mittlerweile ist es so, daß ich es schon nicht mehr riechen kann, mich ekelt richtig davor. Fleischesser werden es komisch finden, aber ich bin ehrlich froh darüber. Weil ich hab ja nicht aufgehört Fleisch zu essen, weil es mir nicht geschmeckt hätte – das Gegenteil ist richtig, “Fleischtiger” war mein 2. Vorname ..

Doch heute weiß ich, Fleisch essen ist wirklich eine SUCHT!

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Nein, ich habe es – wie vielleicht die meisten Leute, aufgrund ethischer Konflikte aufgehört und einem steigendem Gewahrsein dafür, daß Tiere 100% GLEICH FÜHLEN wie wir, sie haben DIESELBEN Emotionen. Von Hunden ist es bereits wissenschaftlich nachgewiesen, daß sie auf weinende Personen eingehen und mit “demütigem Verhalten” ihr Mitgefühl zeigen, doch dafür benötige ich echt keine Studie , noch sonstige Wissenschaft – und nicht etwa nur domestizierte, sondern ALLE Tiere fühlen gleichermaßen.

Wir haben ganz einfach KEIN RECHT darauf, sie wegen Hunger umzubringen.

Ganz abgesehen davon, welcher Schaden uns an Körper und Psyche daraus erwachsen kann, all die Tötungsenzyme und Angsthormone aufzunehmen, welche sie beim schlachten absondern. Zugegeben, es ist eine Einschränkung des Speiseplans, aber wenn daß der einzige Grund ist ..

Letztlich hat ja doch jeder selbst, die Verantwortung für SEIN Leben und sollte für sich wissen, wie er sich entscheidet. Wir haben einen freien Willen, wir können NEIN sagen ..

Wir können natürlich hergehen, und mit dem Finger auf die habgierigen Banker und die augenscheinlich gänzlich ohne Gehirn herumlaufenden Industriellen zeigen, sämtliche Verantwortung ihnen zuschreiben – daß wäre bequem, nicht?

Oder, wie sehen dies als eine Art Chance, aus dem “Hamsterrad” und der Ohnmacht auszusteigen, Eigen- und Selbstverantwortung anzunehmen. Niemand wird gezwungen, diesen Fraß auch noch zu kaufen- es gefällt mir zwar nicht, aber auch hier muss wieder, frei nach Goethe gesagt werden:

Diese Leute sind Teil von jener Kraft, die stets das Böse will, doch stets das Gute schafft.

Wir haben die Wahl ..

 

Quellennachweise:

http://www.netdoktor.de/News/Tiefkuehlkost-Jeder-Deutsch-1136553.html

http://www.melle-geschichte.de/7.html

http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/monsanto-das-lebensmittel-terror-regime-der-rothschilds

http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/laktose-und-gluten-der-feind-in-meiner-tasse-1.1193015

http://derstandard.at/1343744327012/Oesterreich-ist-nicht-gentechnikfrei

http://members.aon.at/mkiss/docs/MagnesiumInf.htm

http://www.gruene.at/skandale/artikel/lesen/65278/

http://egmengineeringlife.wordpress.com/2012/10/02/dialog-synthetische-biologie-und-gesellschaft/

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Brokkoli gegen Atemwegserkrankungen

 

Brokkoli gegen Atemwegserkrankungen

 

(Zentrum der Gesundheit) – Brokkoli ist gesund, das ist nichts Neues. Doch wussten Sie, dass der grüne Kohlkopf aus der Familie der Kreuzblütler selbst schweren Atemwegserkrankungen vorbeugen kann? Welche Erfolge mit dem regelmäßigen Genuss von Brokkoli Sprossen erzielt werden können und welche Rolle der sekundäre Pflanzenstoff Sulforaphan dabei spielt, zeigt eine Studie der University of California (UCLA).

Brokkoli schützt vor Atemwegserkrankungen.

Brokkoli schützt vor Atemwegserkrankungen.

Sulforaphan schützt vor Atemwegserkrankungen

Brokkoli, Rosenkohl, Blumenkohl und andere Vertreter der Familie der Kreuzblütengewächse enthalten alle einen sehr interessanten Stoff namens Sulforaphan. Sulforaphan ist ein sekundärer Pflanzenstoff aus der Familie der Senföle bzw. Senfölglykoside,der in Zukunft eventuell als natürliche Waffe gegen Atemwegsentzündungen und daraus resultierende Krankheiten wie Asthma, allergische Rhinitis und die chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) eingesetzt werden könnte. Zu diesem Ergebnis führte ein Forschungsprojekt der University of California (UCLA) in Los Angeles.

Doch wie kommt es überhaupt zu solchen Atemwegserkrankungen?

Freie Radikale verursachen Atemwegserkrankungen

Für viele entzündliche Atemwegserkrankungen werden die sogenannten freien Radikale verantwortlich gemacht. Freie Radikale sind sehr reaktive und aggressive Verbindungen, die enorme Zellschäden anrichten können, wenn sie im Übermass vorhanden sind. Freie Radikale werden zwar mit jedem Atemzug durch die Oxidation des Luftsauerstoffs in unserem Körper gebildet, doch solange wir ausreichende Mengen an Antioxidantien besitzt, welche die freien Radikale einfangen und unschädlich machen, stellen sie keine Gefahr für unsere Zellen dar.

Ein Problem entsteht also nur dann, wenn zu wenig Antioxidantien und zu viele freie Radikale vorhanden sind. Genau diese Situation wird durch eine ungesunde, antioxidantienarme Ernährung, aber auch durch zusätzliche Faktoren wie Luftverschmutzung, Tabakrauch oder andere ungesunde Umwelteinflüsse begünstigt. Eine ungesunde Ernährung, gepaart mit schlechter Atemluft kann folglich zu den oben beschriebenen Atemwegserkrankungen führen. Doch wie könnte Brokkoli das verhindern?

Sulforaphan bewirkt enormen Anstieg antioxidativer Enzyme

Den veröffentlichten Studienergebnissen der Märzausgabe des Fachmagazins Clinical Immunology zufolge rege das in Brokkoli enthaltene Sulforaphan die Ausschüttung von antioxidativen Enzymen an. Diese Abwehrstoffe wirken wie ein natürliches Schutzschild gegen freie Radikale und könnten schwere Atemwegserkrankungen entsprechend verhindern.

Dr. Marc Riedl, Leiter der Studie und Assistenzprofessor für klinische Immunologie und Allergien an der David Geffen School of Medicine der UCLA, sieht in Sulforaphan eine echte medizinische Chance. Die grosse Effektivität von Sulforaphan liege darin begründet, dass es scheinbar eine Vielzahl unterschiedlicher Enzyme mit antioxidativer Wirkung gegen gesundheitsgefährdende Stoffe aus der Luftverschmutzung mobilisiere, erklärte er in einer Pressemitteilung.

Brokkolisprossen gegen freie Radikale

An der Studie zur Wirksamkeit von Sulforaphan aus Brokkoli waren 65 Freiwillige beteiligt. Über einen Zeitraum von drei Tagen nahmen die Testpersonen eine bestimmte Menge Brokkolisprossen zu sich, die als grösste natürliche Quelle von Sulforaphan gelten. Eine Kontrollgruppe verzehrte stattdessen Luzernensprossen (Alfalfa), welche nachweislich kein Sulforaphan enthalten und als Placebo fungierten.

Um eine einwandfreie Messung der antioxidativen Enzyme in den Zellen der oberen Atemwege zu ermöglichen und transparente Werte bei den Vergleichsgruppen zu erzielen, unterzogen sich alle Probanden vor und nach der Studie Nasenspülungen.

Die Forscher um Dr. Riedl gelangten zu der erstaunlichen Erkenntnis, dass sich die antioxidativen Enzyme in den Nasenwegen der Brokkoli-Gruppe bei einer Dosis ab 100 Gramm Brokkolisprossen um das Zwei- bis Dreifache vermehrten. Noch eindeutiger zeigte sich der Anstieg der Antioxidantien in den Atemwegen der Studienteilnehmer bei einer Tagesration von 200 Gramm. Beim Verzehr dieser Menge an Brokkolisprossen stellte sich ein Anstieg des antioxidativen Enzyms namens GSTP1 um 101 Prozent heraus. Das Vorkommen des antioxidativen Enzyms namens NQO1vergrösserte sich gar um spektakuläre 199 Prozent.

Mit Brokkoli Sprossen natürlich vorsorgen

Diese Untersuchung zählt zu den ersten Studien, die nachweisen konnten, dass Brokkoli Sprossen – ein leicht erhältliches Lebensmittel – sehr wirksame biologische Effekte aufweisen, die eine antioxidative Reaktion beim Menschen verursachen,

verdeutlichte Dr. Riedl in einer Presseerklärung.

Zwar legte sich Dr. Riedl im Rahmen seiner Studie nicht auf eine exakte Dosierungsempfehlung von Brokkoli zu gesundheitlichen Zwecken fest. Der Nutzen von Brokkoli und insbesondere von Brokkoli Sprossen in der täglichen Ernährung dürfte aber auf der Hand liegen.

Brokkoli und Brokkoli Sprossen stehen seit Längerem unter Verdacht, der Gesundheit besonders zuträglich zu sein und prophylaktische Eigenschaften zu besitzen. Neben der positiven Auswirkung auf die Atemwege kann das grüne Gemüse auch in der natürlichen Krebs-, Arthritis-oder Alzheimervorsorge dienlich sein.

Brokkoli Sprossen aus dem Biohandel oder besser noch frisch gezogen aus dem eigenen Keimglas als Zutat für leckere Salate oder grüne Smoothies sowie schonend gedünsteter Brokkoli als Teil einer basischen Mahlzeit bereichern den Speiseplan daher enorm.

Quelle:

Champeau R, "Broccoli may help protect against respiratory conditions like asthma" UCLA newsroom 2009; (Brokkoli könnte vor Atemwegserkrankungen wie Asthma schützen) [Quelle als PDF]

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Quelle dieses Beitrags: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/atemwegserkrankungen-brokkoli-ia.html#ixzz1sPgvUFOU


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Schwermetalle und ihre Wirkung auf unsere Gesundheit

Dieser Vortrag sollte von Jedermann/Frau/Kind auf dem Planeten gelesen und verinnerlicht werden! Ich übertreibe nicht! Er sollte mindestens 1x jährlich wiederholt gelesen werden, wir vergessen einfach viel zu viel. Hier werden NICHT NUR Schwermetallausleitung, sondern viele wunderbare Heilgeheimnisse geoffenbart, die Dr. Klinghardt im Rahmen eines Vortrages vor Fachpublikum, also seinesgleichen hielt. Das wirklich traurige daran ist, das nach bekannt werden dieser Heilmethoden, obwohl einfach und unkompliziert, sowie billig,  sie nach wie vor, von ganz wenigen Ärzten angewandt werden ..

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Schwermetalle und ihre Wirkung
auf unsere Gesundheit

Vortrag von Dr. med. Dietrich Klinghardt ,M.D., Ph. D.
und Dr. Patricia Kane, Ph. D.

Auszüge aus der Vorlesung an der ETH Zürich
(Fachpublikum)

Ich freue mich, dass in den letzten 4 Jahren, das Interesse in der ganzen Welt dramatisch angestiegen ist, was die Schwermetalltoxizität angeht.

Vor 15 Jahren, als ich damit angefangen habe, habe ich mich noch als Einzelkämpfer gefühlt, da gab´s in Deutschland den Max Daunderer, da gab´s einen in Rußland und einen in China und es gab Herrn Hagens in den USA und 4 Leute die ich kannte, die sich aus klinischer Sicht von medizinischer Seite mit der Frage beschäftigt haben und inzwischen sitzt in jedem Dorf ein Spezialist. Viele sind selbst ernannte Spezialisten, manche von denen gut und manche von denen nicht so gut.

Wenn wir heute Abend hier den Vortrag geben behaupten wir nicht, daß wir am Ende der Weisheit sind, was diese Fragen angeht, aber ich will Ihnen gerne vermitteln, wo wir heute stehen mit der ganzen Problematik.

Schwermetalle in unserem Körper spielen eine Rolle bei allen chronischen Erkrankungen, z.B. bei chronischem Morbus Crohn, chronischen Rückenschmerzen, lymphatischer Leukämie etc.

Vergeßt nie, dass die Schwermetallvergiftungen in unserem Körper zu chronischen Infektionen führen, dazu gehören auch Pilze, Bakterien, Mycoplasmen und Viren. Die Symptome die der Patient hat, sind oft ausgelöst durch die Infektionen. Und der größte Fehler der gemacht wird in der Medizin, ist dann, wenn die Infektion behandelt wird, ohne das Milieu zu ändern durch die Entfernung der Schwermetalle.

Inzwischen ist schulmedizinisch bestätigt, dass wir alle eine Ansammlung haben von Neurotoxinen in unserem Körper und diese Neurotxine miteinander einen synergetischen Effekt haben.

Um Synergie zu erklären, gebe ich einmal ein Beispiel:

Beispiel Nr. 1: eine Katze ist nachts im Porzellanladen eingesperrt und Sie kommen morgens in Ihren Laden und machen auf und sehen wieviel Schaden da ist. Sagen wir, das ist das Quecksilber.

Das 2. Beispiel kann sein: Abgasschädigung durch Ansammlung von Benzinprodukten im Körper, das ist so, als wenn ich einen Hund nachts im Porzellanladen allein einsperre.

Synergie ist nun , wenn ich den Hund und die Katze nachts im Porzellanladen allein einsperre. Alles klar? Bei Synergie ist 1 plus 1 etwa 1.000, wie in der Toxikologie. Und dies ist ein ganz ganz wichtiges Prinzip.

Wenn Quecksilber entfernt wird, purzeln die anderen Toxine fast von alleine aus dem Körper raus. Wenn Quecksilber nicht entfernt wird, wenn man sich mit den anderenToxinen beschäftigt, müssen sie alle einzeln entfernt werden.

Neurotoxine, das sind die Schwermetalle , denn Schwermetalle sind primär keine Karzinogene, das sind Neurotoxine, d.h. Nervengifte.

Und viele von den Chemikalien die wir kennen, sind auch Neurotoxine.

Neurotoxine werden ständig über die Leber ausgeschieden – über die Galle, in den Darm, 100% von ihnen werden dabei auf dem Weg nach unten wieder zurück resorbiert und machen einen endlosen Zyklus im Körper und halten den Körper in der chronischen Erkrankung.

Und wenn es gelingt, diesen Zyklus zu unterbrechen, durch Materialien die wir in den Darm geben, die die Neurotoxine binden, dann wird diese Menge an Neurotoxinen massiv reduziert und es kann sehr rasch zu Ausheilungen von sehr ernsten chronischen Krankheiten kommen.

Wir benutzen dazu die Alge Chlorella. Heute wissen wir, dass die viermal am Tag gegeben werden muß, und die Mengen bei ernsten chronischen Erkrankungen höher sind, als wir es früher angenommen haben.

Wir fangen im Allgemeinen bei 5 – 6 Gramm 4x am Tag an, aber nur für 4 – 6 Wochen.

Innerhalb von 6 Wochen reduziert sich die Menge an zirkulierenden Neurotoxinen um 90%. Es gibt dramatische Verbesserungen, wenn mit hohen Dosen gearbeitet wird über kürzere Zeit.

Die Prinzipien der Entgiftung gelten immer noch: das 1. Prinzip ist:

Entferne den Patienten von der Quelle des Giftes oder entferne die Giftquelle vom Patienten.

Das ist der Schritt Nummer 1 in der Toxikologie. Damit fängt jedes gute Toxikologiebuch an.

Bei der Quecksilbervergiftung heißt es für den Patienten, dass die Amalgamfüllungen entfernt werden müssen, denn sie enthalten 50% Quecksilber, das langsam verdampft und ins Gehirn aufgenommen wird.

Das ist eine unabdingliche Wahrheit, die nicht mehr diskutierbar ist, zumindest nicht in wissenschaftlichen Kreisen.

Es gibt keinen Fisch mehr, der nicht massiv mit Quecksilber- und Schadstoffen belastet ist. Das ist sehr sehr traurig und kündet eigentlich das Ende der Zivilisation an, so wie wir sie kennen.

Das gilt natürlich auch für die ganze Rinderindustrie, wo die Pestizide, die Herbizide und diese ganzen Sachen eine große Rolle spielen. Es gibt heute kein Rindfleisch mehr, das nicht mit Chemikalien belastet ist . Also, ihr könnt Euch entscheiden für Rindfleisch oder für die anderen Tiere, die auf dem Land leben und die carcinogene Stoffe enthalten oder für die Fische, die Neurotoxine enthalten. Das heißt im Klartext: Ihr müßt Euch entscheiden, ob Ihr lieber an MS sterben wollt oder an Brustkrebs. Je nachdem was Ihr eßt.

Das ist die traurige Wahrheit, die im Moment nicht mehr verleugbar ist.

Vegetarisch essen ist kein Ausweg, weil auch die ganzen Pflanzen die Schadstoffe in sich aufnehmen und osmotisch nicht getrennt sind von der Umwelt.

Der beste Weg besteht darin am eigenen Entgiftungsprogramm ständig zu arbeiten.

Es gibt einen synergistischen Effekt zwischen Schwermetallen und anderen Giften.

Und genauso gibt es einen synergistischen Effekt zwischen effektiven Behandlungsmethoden.

Manche Leute essen Bärlauch und entdecken, da kommt kein Quecksilber im Stuhl heraus. Oder geben massiv Chlorella und suchen nach Quecksilber. Aber es passiert nichts.

Alle Therapeuten, die mein Ausleitungs-Programm studiert haben, die also gleichzeitig, Korianderkraut, Chlorella und Bärlauch geben, lösen hohe Mengen an Quecksilber aus, über die Atemluft, über die Haut, über den Stuhl, über den Urin. Wenn aber auch nur eines weggelassen wird, kommt nichts mehr raus!!

Das ist der synergistische Effekt zwischen effektiven Behandlungsmethoden.

Die Schädigung der Schwermetalle geschieht auch im Fettsäure-Stoffwechsel. Und durch die Einnahme von Ölen von Fetten bestimmter Art ist es aber möglich, das Nervensystem zu reparieren.

Es ist statistisch gesichert, daß die neurologischen Erkrankungen massiv zunehmen.

Autismus bei Kindern verdoppelt sich alle paar Jahre. Autismus, weiß man heute, hat viel mit den Darmbakterien zu tun. Was dahinter steckt ist eine Schädigung des Immunsystems durch Impfung und durch Schwermetalle. Die Behandlung ist immer die gleiche:

Wir holen die Schwermetalle aus den Kindern raus und wir korrigieren die Fettsäuren.

Bei den Kindererkrankungen reicht es im Allgemeinen, Schwermetalle auszuleiten, mit Homöopathie zu arbeiten und die Ernährung völlig umstellen.

Als Therapie für alle neurologischen Erkrankungen bei Kindern gebe ich 6 Gramm der Alge Chlorella 4 x am Tag, 6 Gramm, das sind ca. 24 Tabletten. Das hat sich bewährt als Standarddosis, um die zirkulierenden Neurotoxine abzubauen. Was dann passiert ist, daß die Darmflora sich wieder erholt, normalisiert und die ganzen anaeroben Keime, die beim Autismus mit eingeschlossen werden, aus dem Darm verschwinden.

Und man kann also Autismus, Epilepsie und die frühen Lernstörungen generell bei Kleinkindern mit einfachen Therapiebehandlungen wie Chlorella plus Bärlauch angehen.

Das Hauptproblem bei einer Schwermetallentgiftung ist, dass, wenn die Leute wirklicheffektiv entgiften, dann fangen die Infektionen an sich wach zu werden, die im Körper sind.

Und an diesen Problemen sind viele gescheitert, viele Behandler scheitern und viele Patienten scheitern, weil sie es nicht vorher wissen und dann überrascht sind, in Panik geraten und dann irgend etwas anderes machen, anstatt konsequent weiter zu behandeln.

Im Verlauf von jeder Schwermetallausleitung kommt die Phase, wo die chronische Infektion, die wir alle haben, sichtbar wird. Nieren, Bakterien, Pilze, Ökoplasmen müssen dann mit behandelt werden. Wir benutzen nur biologische Verfahren dazu. Man kann auch Antibiotika geben oder antivirale Mittel, das funktioniert auch. In diesem Fall bin ich Schulmediziner und benutze das was funktioniert.

Es gibt keine Schwermetallausleitung, ohne dass Infektionen sichtbar werden in deren Verlauf, die sich meistens äußern darin,

- dass das Augenlicht ein bißchen trübe wird,
- die Kopfschmerzen kommen,
- Nieren weh tun,
- oder man kriegt Durchfall,
- chronische Müdigkeit,
- Muskelschmerzen,
- plötzlich tut alles weh
- oder die Erkrankung, die man vorher hatte, scheint plötzlich akut zu werden.

Das Schöne ist daran, dass wir wissen, wir haben wirklich Schwermetalle entfernt.

Und der nächste Schritt ist dann die Behandlung dieser Infektionen und der ist sehr einfach, weil die Infektionen in Abwesenheit von den Schwermetallen sehr leicht auf biologische Therapien und Maßnahmen ansprechen.

Ohne dass die Schwermetalle entfernt werden, sind sie nicht behandelbar!!

Nun ein bißchen Statistik, die vielleicht ein wenig erschreckend ist, für manche von Euch.

Es gab eine Studie, vor ein paar Jahren, eine epidemiologische Studie, wo Skelette untersucht wurden von Leuten, die vor 4-5 hundert Jahren gestorben sind. Man hat eine Zeitperiode genommen von 100 Jahren, und hat Skelette genommen von den letzten 10 Jahren, die Studie war etwa 1997, und hat festgestellt, daß der Bleigehalt in unseren Knochen 500 – 1.000 mal so hoch ist, wie er vor 400 Jahren war. 500 – 1.000 mal!

Wir wissen, was eine Bleivergiftung anrichtet , sie hat zum einen sehr große Effekte auf das Gehirn, auf die geistige Entwicklung von Kindern, vor allem die Intelligenzentwicklung ist erheblich gehemmt. Und im Knochen bewirkt die Bleivergiftung eine Störung der Blutbildung und damit Leukämien, Anämien, Lymphome, die ganzen Tumoren des hämatopoetischen Systems spielen da eine Rolle. Ich habe in den letzten 10 Jahren vier Lymphom-Patienten behandelt nur mit DMPS – Injektionen. Das war, bevor ich die ganzen anderen Sachen kennengelernt habe. Einfach nur die Schwermetalle ausgeleitet und alle sind geheilt worden. Und ich bin immer überrascht, dass es sich nicht durchsetzt hier, wenn man vor größeren nationalen Kongressen die Sachen zeigt , dass es trotzdem so lange dauert, bis es sich mal durchsetzt.

Blei kommt aus der Zeit, als das Benzin noch verbleit war. Auch Ölfarben waren verbleit und auch die Latexfarben. Heute ist es gesetzlich geregelt, daß man versucht, es zu minimieren und hat jetzt folgendes gemacht: im Benzin hat man das Blei rausgenommen und hat stattdessen, um das Klopfen im Motor zu verhindern, eine Reihe von Chemikalien zugesetzt, die hochgradig karzinogen sind. D.h. man hat den Teufel mit dem Belzebub ausgetrieben. Man ist also von einem Neurotoxin auf ein Karzinogen umgestiegen.

Das läßt sich auch gut darstellen. In den USA gibt es nämlich eine schöne Kurve, wo man sieht, wie die Krebshäufigkeit dramatisch angestiegen ist, als das Blei aus dem Benzin herausgenommen worden ist.

60% des Gehirns besteht aus Fett – Fettsäure. Deshalb müssen wir die Fette oder Öle – die ein wichtiger Bestandteil des sehr verwundbaren Gehirns sind-, wieder zuführen und einer der wichtigsten Faktoren, die bei der Schädigung durch das Quecksilber entsteht beseitigen, weil nämlich metallisches Quecksilber fettlöslich ist, d.h. es hat eine Affinität für Fett.

Man kann das Gehirn wieder reparieren, wiederherstellen. Selbst bei sehr ernsthaften Erkrankungen! Es ist möglich, das Gehirn zu reparieren.

Wir haben in den USA einen enormen Zuwachs an Leuten der Parkinson-Diagnose, MS, ALS, Autismus, Gehirnverletzung und viele von den anderen schlimmen Erkrankungen unserer Zeit. Viele von diesen Erkrankungen attackieren wir jetzt sehr mutig und sehen oft dramatische Verbesserungen bei den Patienten. Viele von den Ärzten in den USA benutzen die Prinzipien, die sie von mir gelernt haben.

Denkt immer dran, die Quecksilbervergiftung macht eine Schädigung der Fette in derZellwand und wenn wir das nicht reparieren, dann kriegen wir den Patienten nicht wieder in Ordnung.

Tierische Fette, auch Butter und Schlagsahne , die haben einen hohen Anteil an gesättigtenFettsäuren und die geben den Zellen ihre Steife, ihre Figur.

Aber es ist auch wichtig, das die Zellen genauso diese bestimmte Starrheit brauchen, brauchen sie auchElastizität und Fluidität und die wird eben durch die ungesättigtenFettsäuren vermittelt.

Das sind dieessentiellen Fettsäuren , die wir z.B. im Sonnenblumenöl finden oder im Distelöl, Fischöl, Lachsöl, Leinsamenöl. Diese Öle, wenn die eingenommen werden, eingebaut werden in die Zellwand, geben der Zelle ihre Elastizität.

Eine Fettsäure die einen sehr schlechten Namen hier in Europa hat, ist die Arachidonsäure, (= vierfach ungesättigte essentielle Fettsäure) die zu unrecht einen schlechten Namen hat. Die hauptsächlich enthalten ist in Eier, Käse und Butter.

Aber es ist in Wirklichkeit die wichtigste Fettsäure von allen, die alle anderen kontrolliert.

Wenn wir ´ne Quecksilbervergiftung haben, werden hauptsächlich Omega-6 Fettsäuren aus dem Körper vermehrt ausgeschieden und verbrannt, und wir verarmen an diesen und damit mit dem Vorläufer der Arachidonsäure.

OK, jetzt kommt ein bißchen Biochemie und Ihr müßt es bitte ertragen.

Es gibt 2 Familien von Fettsäuren, die Omega-6 Fettsäure und die Omega-3 Fettsäure.

Innerhalb der Omega-6 Fettsäure , gibt es 2 Familien: 1. die Distel- und Sonnblumenöle und das Nachtkerzenöl, die werden dann abgebaut oder umgebaut zu der Prostaglandin I – Serie.

Prostaglandine sind verantwortlich für die Kommunikation von Zelle zu Zelle, sie sind sozusagen die e-mails oder Briefe die die Zellen hin und her schicken. Es geht immer über die Moleküle von Arachidonsäure und wenn Euch diese Öle fehlen in der Nahrung oder wenn die Quecksilbervergiftung Euch daran verarmt hat, dann bricht die interzelluläre Kommunikation zusammen.

Das zweite sind die Fettsäuren – die Arachidonsäure – die hauptsächlich in Fleisch und Eiern, in tierischen Produkten vorhanden sind.

Die Omega-3 Fettsäuen, die Linolensäure, Leisamenöl, und das EPA von Fischöl und die Docosahexaensäure, der andere Teil vom Fischöl.

Es muß nun unbedingt eine Balance zwischen diesen beiden geben.

Ohne Zufuhr von den richtigen Ölen, keine Gehirnfunktion.

Bei der Heilung von schwermetallgeschädigten Patienten, ist die Berücksichtigung der Öle, der wichtigste diätetische Punkt . Wichtiger als alles andere, ob Ihr nun Vegetarier seid oder was anderes, kein Punkt ist so wichtig wie die Öle.

Dr. Sholomo Yehuda hat empfohlen, dass das Verhältnis zwischen diesen beiden Ölanteilen 4 : 1 (4 Anteile Omega-6 und 1 Anteil Omega-3) sein soll. Wir haben das bestätigen können, durch testen an Patienten und in dem anerkanntestem Fettsäure-Labor in den USA und auch durch klinische Beobachtung.

Ihr könnt das Öl auch einfach selbst erzeugen, indem Ihr 4 Teile Sonnenblumenöl und 1 Teil Leinöl zusammenmischt und es zum Salat bzw. zu Euren Speisen gebt – ein paar EL pro Tag. Leinöl ist das einzige Pflanzenöl, das einen so hohen Omega-3-Anteil wie Fischöl hat.

Manche Leute sind der falschen Annahme, das Olivenöl essentielle Fettsäuren enthält.

Aber es gibt auch eine kompetitive Hemmung zwischen den Ölen, d.h. wenn man zuviel Omega-3 gibt, werden die Omega-6 Öle unterdrückt!

Meist brauchen die Schwermetall belasteten Leute das EPA vom Fischöl.

Das Problem ist, das die Öle die so zugesetzt werden müssen, erst einmal verdaut werden.

Der erste Schritt der Verdauung ist das Pankreasenzym, Lipase, und dann muß der Gallensaft im Dünndarm vorhanden sein, der die Fette wasserlöslich macht, damit sie aufgenommen werden können.

Es ist also relativ kompliziert für den Körper Fette überhaupt aufzunehmen. Vor allem für die Schwermetallgeschädigten, wo das Pankreas überhaupt nicht funktioniert und die Gallenblase auch nicht funktioniert.

Die Gallenflüssigkeit hat, ganz hoch interessant für uns, eine Doppelfunktion.

Einmal werden über die Galle die ganzen Umweltgifte ausgeschieden, auch ein Teil der Metalle und zum anderen ist die Gallenflüssigkeit selbst notwendig, um die Öle zu absorbieren, die dann den Nervenschaden reparieren.

Normalerweise hat die Zelle einen hohen Gehalt an Kalium und niedrigen Gehalt an Natrium, er verschiebt sich, dadurch gibt es auch die Lähmungserscheinungen bei neurologischen Erkrankungen, das Taubheitsgefühl und abnormale Empfindungen. Fettsäuren gehen verloren.

Eine Sache, die relativ leicht zu meistern ist, ist die Zunahme von Kohlehydraten zu reduzieren. Es ist oft sehr erstaunlich und dramatisch, was bei unseren neurologischen Patienten passiert, wenn sie aufhören die konzentrierten Kohlehydrate zu sich zu nehmen, also Brot, Kuchen, Torte, Kekse und Nudeln. Ich zähle auch den Reis dazu und auch die ganzen alternativen Körner.

Erst einmal in der therapeutischen Anfangsphase, wo wir ALS- oder MS – Patienten versuchen zu stabilisieren oder das Kind mit seinem Krampfleiden, alle Körner weg!

Nur Gemüse essen, nur ein bißchen Fleisch, Fisch oder Eier dazu.

Niacin ist Vitamin B 3.
Nikotinsäure ist mit dem Niacin nahe verwandt. Raucher haben oft einen Mangel, es ist in den Zigaretten enthalten, sie müssen Rauchen, weil sie sonst den Vit. B3- Mangel spüren.

Bei hyperaktiven Kindern benutzen wir den Nikotin-touch, was phantastisch funktioniert.

Es gibt einen berühmten Kinofilm "Lorenzo`s Öl", vielleicht kennt Ihr den. Er handelt von einem Jungen, Lorenzo, der eine ererbte Erkrankung der Peroxisomen hatte. Seine Eltern haben versucht, eine Therapie zu finden und haben dieses Öl kreiert. Diese Therapie, die am Anfang kurzzeitig funktioniert hat und dann doch fehlgeschlagen ist, bestand aus verschiedenen Bestandteilen, eines war eine fettarme Diät und die Öle, die selektiv zugesetzt wurden, es waren Oliven- und Rapsöl. Aber in beiden sind keine essentiellen Öle vorhanden.

Und letztlich wurde die körperliche Erkrankung damit weiter vorangetrieben. Die Erkrankung heißt Adrenoleukodystrophie = Leukodystrophie.

In der Schulmedizin gilt sie als unheilbar. Wir haben bis jetzt mit 3 Kindern erfolgreich gearbeitet, einfach durch das sorgfältige manipulieren von den Ölen in der Diät.

Es gibt eine ganze Reihe von Fällen bei uns in den USA, von Kindern die autistisch geboren sind oder frühzeitig autistisch wurden oder andere neurologische Erkrankungen hatten, weil die Mutter in ihrer Arbeit oder durch andere Umstände mit Quecksilber vergiftet war, mit Methylquecksilber.

Typisches Zeichen ist, daß diese Kinder sehr blaß sind, weil das Hämoglobin jetzt an das Quecksilber gebunden ist, anstatt an das Eisen. Bei dieser Form von Autismus ist es so, daß die Intelligenz der Kinder oft noch normal ist, aber ihre Erfahrung von der Welt, wie sie sehen, hören, riechen, schmecken ist völlig anders.

Die unnormalen Fette das sind die langkettigen Fettsäuren. Wenn wir toxisch werden, werden diese Fette gebildet. Sie können aber auch aus der Nahrung kommen z.B. im Erdnußöl, in der Erdnußbutter, auch Senf gehört dazu, Rapsöl , das sind Sachen die für diese Patienten zu vermeiden sind oder tödlich sind.

Das therapeutische Ziel ist, die langkettigen Fette abzubrennen, die kurzkettigen und essentiellen Fette in der Zellwand aufzubauen, und dann in der Annäherung eine Balance zu finden zwischen den verschiedenen Ölen, die zugeführt werden. Wichtigste Diätmaßnahme ist, wir entfernen alle glutinhaltige Körner und alle Kuhmilchprodukte.

Das besondere bei Kindern ist, dass wir erst die Ernährung umstellen und die ganzen Sachen zu führen, bevor wir anfangen zu entgiften.

Wir haben bisher damit 14 Kinder von Autismus geheilt und wir haben viele Patienten mit MS, ALS und Parkinson, die wieder gesund geworden sind mit der Methode.

Und nun noch einige Informationen zum Thema Schwermetall.

Das schädlichste ist das Verdampfen von Quecksilber aus den Füllungen. Man hat ausgerechnet, dass innerhalb von 7 Jahren, die Hälfte des Quecksilbers aus einer Füllung verdampft ist, 80% davon verbleiben permanent im Nervensystem.

Eine Füllung wiegt durchaus mal 500 – 1000 mg = 1g das ist nicht ungewöhnlich für eine Füllung, d .h. da sind 500 mg Quecksilber drin. Man rechnet, dass die tödliche Dosis unter einem mg bei Methylquecksilber liegt, d.h. zwei Zahnfüllungen können genug Quecksilber frei setzen, um einen Menschen umzubringen, wenn alles in einem Moment frei gesetzt werden würde. Nur dadurch, dass der Körper Zeit hat, es zu verteilen, überleben wir.

Wichtig ist, der Großnerv leitet Quecksilber ins limbische System, dahin also, wo unsere Emotionen zu Hause sind. Von daher sind emotionale Störungen, Verschiebungen, sehr häufig, mit allem was dazu kommt: Sucht, Perversionen, Rauchsucht. Die Rauchsucht ist oft die Folge einer Quecksilbervergiftung.

Quecksilber wird über die Membran im Mund aufgenommen, über die Mundschleimhaut, wandert über die Nerven, die in der Mundschleimhaut sind, sofort in Richtung Rückenmark und Gehirn. Wenn jemand keine Amalgamfüllung hat und Amalgam wird eingebaut, dauert es nur ca. 48 Stunden bis das ganze Gehirn voll ist mit Quecksilber.

Schlucken von Quecksilber, durch Abrieb von kleinen Teilchen aus der Füllung, die dann den Darm imprägnieren ist nicht so schädlich, denn nur 5 – 7 % werden davon im Blut aufgenommen.

Die Bakterien die im Mundraum und im Darm sind, bauen das Quecksilber von Zahn-füllungen um in Methylquecksilber, das 50 Mal so toxisch ist, als das andere Quecksilber.

Was die Wissenschaft übersehen hat ist, daß das Quecksilber, das von den Zähnen kommt, durch unsere eigenen Bakterien umgebaut wird in Methylquecksilber.

Auch alle von denen, die hier im Raum sind und Amalgamfüllungen haben, sind auch mit Methylquecksilber vergiftet und damit auch unsere Kinder. Lungen sind eine wichtige Eintrittspforte beim Einatmen. Der Luftstrom geht an den Zähnen vorbei, und so wird der Quecksilberdampf in der Lunge aufgenommen. Im Jod war früher auch Quecksilber.

Man kann mit Olivenöl und Zitronensaft dieGallenblasesehr stark kontrahieren und zur Ausscheidung von Giften anregen. Wenn ein Nerv in Kontakt kommt mit Quecksilber, saugt der Nerv von alleine dieses Quecksilber auf und transportiert es bis zur Nervenzelle.

Dieses Quecksilber hinterläßt einen Teil der Zerstörung innerhalb der Nervenzelle.

Der normale Weg – ich zeige nur mal einen Weg – ist über den Trigeminusnerv, der alle Zähne innerviert. Quecksilber wird aufgenommen und wandert zum Trigeminusganglion. Der innerviert nicht nur die Zähne, sondern auch verschiedene Kaumuskeln. Was verschiedene Leute nachts haben, das Kauen, das Knirschen mit den Zähnen, das ist meistens eine Quecksilbervergiftung des Trigeminusganglion. Dieser Mensch muss einfach entgiftet werden im Mundraum und dann hört dieses Kauen auf.

Je höher ein Fisch in der Nahrungskette ist, desto mehr reichert er die Umweltgifte in sich an, ungefähr mit einem Faktor von 200, d.h., wenn ein kleiner Fisch von einem großen Fisch gegessen wird, wenn der kleine Fisch eine Quecksilbermenge von 1 hat, dann hat der nächst größere Fisch die Quecksilbermenge 200! Und wenn man das hoch rechnet über 20 Generationen von Fischen, endet man beim Haifisch oder beim Killerwal – das sind wunderbare Säugetiere, sie sind alle vom Aussterben durch Quecksilbervergiftung bedroht.

Eine der sichersten Arten aber sich selber zu vergiften ist, Zahnarzt zu sein.

Die Form von Quecksilber die für uns am schädlichsten ist, ist der metallischeQuecksilberdampf, der direkt über die Schleimhaut aufgenommen und über die Nerven und Lunge sofort umgebaut wird in Methylquecksilber und dort seinen festen Platz innerhalb der Nervenzelle findet.

Quecksilber ist ein Nervengift, es ist nicht carcinogen. Man hat gefunden, dass die höchste Konzentration an Quecksilber im Gehirn ist, in diesen Fibrozyten, die werden als erstes vergiftet vom Quecksilber, das diese Schranke überquert. Dadurch wird die Hirnschranke defekt und fast alle Erkrankungen im Nervensystem, die wir kennen, sind primär nicht ausgelöst von Quecksilber im Gehirn, sondern durch die sekundären Gifte und Infektionen die ins Gehirn kommen, durch die defekte Blut-Hirn-Schranke.

Deshalb ist die Fülle der Symptombilder einer Quecksilbervergiftung so riesig groß!

Quecksilber bindet sich im Körper an Stellen, wo normalerweise Mineralien sitzen.

Quecksilber ist auch ein Metall, genau wie Selen, Kupfer und Zink, also die guten Metalle.

Wenn man den Körper anfüllt bis zur Satorierung mit guten Mineralien, mit Calcium, Magnesium, mit Molybdän, Germanium, Kupfer und Zink, mit den ganzen Sachen die gebraucht werden, dann entsteht ein gewisser Wettbewerb an denBindungsstellen mit den anderen Metallen. Das Quecksilber wird dabei in seiner Bindung gelöst durch die Konkurrenz mit den anderen Metallen.

Wenn wir z.B. Calcium hoch dosiert zusetzen, dann verdrängt das Calcium das Quecksilber.

Quecksilber wird frei und sofort bekommt der Patient Vergiftungserscheinungen von Quecksilber. Der Körper lernt sehr schnell und meint jedes Mal, wenn dieses Calcium kommt, ich bekomme diese Vergiftungserscheinungen und dann entsteht ein konditionierter Reflex.

Wichtig ist, dass Ihr das erkennt: jede Entgiftungmaßnahme die funktioniert, wird vom Körper oft anfänglich verwechselt mit dem Gift bzw. Schwermetall.

Ich habe das Elektrolytproblem so gelöst, in dem ich den Leuten Ziegenmolkegebe.

Ziegenmolke enthält einmal Spurenelemente in relativ hoher Dosis und enthält auch hohe Dosen an Calcium und Magnesium. Es ist alles drin was wir brauchen und es enthält freie Aminosäuren, die für die Entgiftung unheimlich wichtig sind. Es gibt kein anderes Produkt, was so effektiv ist in der Entgiftung. Sie können Ihre Patienten zum Ziegenbauer schicken, um 2 Glas Ziegenmolke täglich zu trinken. Damit können wir heute eine vollständige Entgiftung machen. Wenn wir dann noch zusätzlich Chlorella geben, vertieft sich der Effekt.

Zusätzlich Koriander und Bärlauch in relativ hohen Dosen. So ist es möglich, im Darm die Toxine abzufangen. Denn vieles sollte über den Darm ausgeleitet werden. Chlorella ist unsere Hauptmethode. Wenn Chlorella nicht vertragen wird, haben wir inzwischen ein paar alternativen gefunden. Eine Alternative ist das Sauerkraut. 4 mal am Tag 2 gehäufte EL Sauerkraut. Im Sauerkraut ist viel Methion , es ist eine Aminosäure, die auch entgiftet und aus viel bindenden Fasermaterialien besteht, die hoch gradig Schwermetalle binden können.

Das andere ist Apfelpectin , da ist die Dosis: Ein gehäufter TL pro Tag. Apfelpectin braucht man, wenn man Marmelade zubereitet.

Ein anderes Produkt ist Chitosan , was auch im Darm hochgradig Schwermetalle bindet. Das ist das Skelett von Insekten, das Exoskelett (Panzer), bei vielen Molusken (es ist auch Bestandteil der Zellwände bei Pilzen und Algen). Es gibt zum Titel Chitosan etwa 60 verschiedene Literaturstellen aus dem asiatischen Raum, denn da wird es benutzt zur Bindung von Schwermetallen in der akuten Vergiftung und wirkt sehr, sehr effektiv. Dies sind unsere Alternativen zum Chlorella.

Außerdem arbeiten wir mit folgenden Substanzen:

DMPS: es ist eine Schwefelsubstanz, die Schwermetalle sehr fest bindet und zwar Kupfer, Cadmium, Blei, Quecksilber – sind die Hauptmetalle die hier eine Rolle spielen.

Vitamin C- Hohe Dosen 2 x pro Woche bei hoch akutenvergifteten Patienten ist noch immer die sicherste Ausleitungsmethode, es ist langsam, aber ungefährlich. Bei den neurologischen Erkrankungen verwenden wir heute Glutathione. Ich gebe Euch einfach die Dosis, es ist phantastisch bei Parkinson. Wir haben damals angefangen mit 300 mg pro Tag, die Menge haben wir injiziert und sind langsam angestiegen auf 1.800 – 2.500 mg tägl. i.v. rasch injiziert. Bei Parkinson wirkt es heilend oft im gleichen Moment. Ihr injiziert 2.500 mg – es ist völlig neu, es gibt noch keine Literatur darüber, und der Patient läuft normal aus der Praxis raus, sehr häufig!

Es ist nur so, dass der Effekt erst mal nicht lange anhält, nur für 18 – 20 Stunden und dann kommt der alte Zustand wieder. Dann müßt Ihr sofort die nächste Injektion geben. Wenn es aber Monate durchgeführt wird, wird der Abstand zwischen den Spritzen immer größer und schließlich genest der Patient.

Es ist ein wertvolles Geheimnis was ich Euch jetzt gebe, man kann es auch anwenden bei Patienten mit ALS und MS als Zusatzmethode.

Hier noch ganz kurz ein Fall, dies ist eine Entdeckung, die mir vor 10 Jahren gelungen ist.

* Wenn Entgiftung betrieben wird, wurde früher immer injiziert in die Vene. Wir haben durch Lesen von Artikeln gelernt, dass die Quecksilbervergiftung, vor allem bei den neurologischen Patienten, sehr häufig im Nervensystem vom Darm ist.

* Wir wissen, dass 95% vom Serotonin nicht im Gehirn, sondern im Darm gebildet wird.

* D.h. die ganzen Füllguthormone: Noradrenalin, die ganzen Neurotransmiter, die mit dem Sich-Wohlfühlen einher gehen, werden zu einem großen Teil im Darm erzeugt und nicht im Gehirn. Das ist die Volksmeinung, die einfach revidiert werden muß.

* Ich habe mir die Frage gestellt, kann es nicht so sein, dass vielleicht auch die Schwermetallvergiftung nicht nur im Gehirn, sondern auch im Darm sitzt?

* Da habe ich einfach die Methode aus der Neuraltherapie genommen, in dem ich das DMPS anstatt i.v. zu injizieren, segmental, um den Bauchnabel spritze, i.c.-subcutan.

Hier ist ein Fall, ein Zahnarzt mit schweren neurologischen Störungen. Da haben wir DMPS in die Vene gespritzt, da kam nur 2mikrogramm Quecksilber pro Liter im Urin raus, das ist nur eine kleine Menge. Dann habe ich ihm den Bauch angespritzt i.c. und dann kam über 1.5oo mikrogramm raus = 1,5 mg, und diese Quecksilbermenge im Urin – wenn die jemand anderes trinken würde, der würde sicher sterben.

Ausgelöst nur durch 1/2 ccm DMPS – für die Ärzte hier, muß es erstaunlich sein, normalerweise gibt man 5 ccm. Das ist fast eine homöopathische Menge DMPS, die ich einfach in die Bauchdecke gespritzt habe und über neurologische Reflexwege wird es dann transportiert über die Nerven zum Rückenmark, vom Rückenmark zu den Bauchorganen und wieder zurück und innerhalb von 24 Stunden kam diese Wahnsinnsmenge Quecksilber raus.

Das hat jetzt dazu geführt, dass wir für die Entgiftung sehr oft kleine Mengen an Entgiftungsmittel verwenden, die wir dann direkt an die Stelle injizieren, wo die Vergiftung ist, anstatt den ganzen Körper damit zu vergiften.

Glutathion bindet Quecksilber.

Glutathion ist ein natürliches Antioxytdans, das in unserem Körper vorkommt und viele Zahnärzte weltweit sind dazu übergegangen, anstatt DMPS zu verwenden, das Glutathion zu nehmen. Es bindet u.a. auch das Methylquecksilber – die giftigste Form von Quecksilber.

Glutathione kann man intravenös geben.

Bei Asthma kann man es geben.

Asthma kann man wirklich heute ausheilen, indem man Glutathion inhaliert. Es ist etwas umständlich und anfällig für verschiedene Fehler.

Doch die Geheimmethode die wir anwenden seit 2 Jahren und die eigentlich immer in 3 Wochen zur Heilung führt:

1 Ampulle Selenase 100mg Selen (biosyn) Rp in einen Zerstäuber geben und ein Mal täglich 1 Ampulle Selen inhalieren.

Nach 3 Wochen ist das Asthma weg. Wir haben noch keinen Versager erlebt. Es entgiftet einmal die Schwermetalle, die in den Neuronen der Lunge sitzen und zum anderen erzeugt es reduziertes Glutathion, wenn das Selen da ist. Asthma sollte damit Geschichte sein.

Ich möchte kurz die Prinzipien zusammenfassen.

Chronische Kranke sind schwermetallvergiftet.

Quecksilber ist auch in Tumoren enthalten. Bei Gewebeproben immer darauf achten, daß das Gewebe nach der Entnahme kühl gelagert wird, da Quecksilber bei Raumtemperaturen verdampft, flüchtig wird. Bei der Untersuchung von Geweben nach Quecksilber auch den Behälter durchsuchen. Ich persönlich benütze den Muskeltest, den wir vielleicht noch demonstrieren können, um zu sehen, welche Schwermetalle sind an Bord.

Danach leiten wir aus mit unserem Kernprogramm

- Chlorella
- Korianderkraut-Tinktur
- Bärlauch

Und darum bauen wir die anderen Sachen.

Es folgt die Haaranalyse am Anfang. Dann warte ich 6 Wochen und wiederhole die Haaranalyse, die Haaranalyse ist relativ preiswert, auch in Deutschland.

Man sieht, wenn jemand schwermetallvergiftet ist, am Anfang ist fast nichts im Haar, es sieht super aus. Mit dem Ausleitungsprogramm werden die Gifte vom Fettgewebe im Gehirn verschoben, zurück ins Blut, vom Blut kommen sie in die Haare und von der Haarwurzel wieder zurück in die Haare. 2,5 cm Haar von der Kopfhaut entsprechen etwa den letzten sechs Wochen. Wenn wir sehen, dass mit dem Ausleitungsprogramm im Haar die Gifte hochgehen, dann wissen wir, dass wir ein effektives Programm haben.

Wir haben früher versucht, den normalen schulmedizinischen Weg zu gehen, wo wir DMPS gespritzt haben und den Urin einsammelten, da bekamen wir nur das raus, was im Moment im Urin enthalten ist. Wenn ich DMPS spritze , wird das Quecksilber mobilisiert über die Gallenblase, über den Darm und es erscheint nicht im Urin, dann schaue ich mir gleichzeitig den Stuhl an, eine riesige Belastung von Quecksilber erscheint. Wenn wir Korianderkraut verwenden, erscheinen innerhalb von 2 -3 Minuten hohe Quecksilberwerte in der Aus-atemluft und auch im Schweiß. Im Urin und Stuhl findet Ihr nichts.

Vegetarier sind schlecht auszuleiten, weil oft die Aminosäuren fehlen, die für den Transport von den Schwermetallen notwendig sind.

Es gibt viele Fälle, wo Leute die Amalgamfüllungen entfernt haben, weil sie sich sagten, jetzt mache ich alles richtig, mach meinen Körper sauber, faste mal 2 Wochen. Das ist oft die Vorgeschichte von einer MS-oder ALS-Erkrankung, weil nicht genügend Aminosäuren im Blut war, es also nicht genügend abbinden konnte.

Hier noch ein Tip:

Carnosin ist ein Antioxidans, das phantastisch ist bei Glaukom und Katarakt, Linsentrübung. Fast alle Linsentrübungen verschwinden damit, die oft schwermetallbedingt sind. Es gibt sie auch als Augentropfen.

Bei Glaukom und Katarakt: 500mg 2 Kapseln 3 x tgl.

- Für den Energiehaushalt,
- Für den chronischen schwermetallvergifteten Müden, geben wir dies Mittel häufig.

Saunatherapie:

Saunatherapie ist sehr wertvoll, es gibt eine ganze Reihe von Artikeln. Sauna ist ein zweischneidiges Schwert. Es gibt keinen Zweifel in der Sauna, durch die Infraroteinstrahlung werden die Metalle und Giftstoffe hochgradig mobilisiert, d.h. sie werden mobilisiert, aber noch nicht ausgeschieden. Um rauszukommen über die Haut, müssen die Schweißdrüsen funktionieren. Schweißdrüsen sind oft schwermetallvergiftet und funktionieren nicht und dann werden die Gifte mobilisiert und werden nach innen verschoben. Um das System vorzubereiten, ist es am besten vorher vorzubehandeln mit unserem Grundprogramm für ein paar Monate und dann später die Saunatherapie dazu zu nehmen. 2 -3 mal die Woche für 1Stunde oder die Infrarot-Kabine. Am besten die Patienten kaufen sich eine Kabine und gehen jeden Abend für 20 Minuten hinein Es ist sehr dramatisch, wie dabei die Quecksilber-werte in der Luft der Kabine ansteigen. Das ist also eine sehr effektive Entgiftung.

Chitin als Kapsel, es macht eine starke Entgiftung im Darm, aber es wird nicht von allen vertragen.

MSM (= Abkürzung für Methylsulfonylmethan, auch organisch gebundener Schwefel genannt. MSM ist die natürliche, bioaktive Form des Schwefels, die in allen lebenden Organismen vorkommt. MSM enthält gut 34% elementaren Schwefel. Es kommt in natürlicher Form in Regenwasser, frischen Früchten und frischem Gemüse vor. MSM ist jedoch leicht flüchtig und geht durch die Nahrungsmittelverarbeitung (Erhitzen!) oder lange Lagerung weitgehend verloren. MSM ist sehr beliebt in den USA für chronische Müdigkeit und chronische Schmerzen.

Alphaliponsäure ist ein Goldstandard geworden in der Welt, zum Entgiften der Schwermetalle.
Die Dosis ist: 300 mg 4 x tägl. bei Erwachsenen, 100 mg 4 x täglich bei Kindern

Es ist wichtig, um das reduzierte Glutathion wieder herzustellen. Alphaliponsäure hat eine phantastische Entgiftungswirkung für die Leber, so daß wir es immer mehr in unser Standardprogramm nehmen bei Erwachsenen in der akuten Phase. Es ist wichtig, daß wir 300 mg 4 x täglich nehmen, denn wenn wir es nur 1x nehmen, führt es zu einer Verschiebung von Schwermetallen, zurück ins Gehirn, wenn man es 4x täglich nimmt, findet das nicht statt.

Selen
Die meisten Leute haben einen Selenmangel und brauchen Selen, um erfolgreich entgiften zu können. Wenn zuviel Selen gegeben wird, wird Quecksilber im Gehirn und Gewebe fixiert.

Selen hat einen engen therapeutischen Raum, d.h. man kommt leicht in eine Selenvergiftung

Viren können sich nicht vermehren in der Gegenwart von Selen. Ich gebe Selen nicht so sehr zum Entgiften, aber um die Virenreplikation zu hemmen. Und wieder als Tipp für Euch, man kann fast jeden Krebs zum Stoppen bringen, durch hohe Selengaben. Man muss den feinen Bereich finden, wo man den Patienten mit Selen vergiftet oder zu wenig gibt und es dann nicht funktioniert. Am besten natürlich immer kinesiologisch austesten.

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Wer diesen Vortag interessant fand, dies war der 2. Teil. Der 1. Teil kann HIER gelesen werden.

Quelle des Vortrages: (2.Teil)

  http://www.power-for-life.com/Schwermetall-Ausleitung/vortrag2.html

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