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Trank des Lebens: Der sprudelnde Lebensquell von Mutter Natur

 

Sie sind zwar keine Zaubertränke, die aus uns unbesiegbare Gallier machen – doch frisch angesetzte Gärgetränke sind tatsächlich ein „Lebenselixier“, wie sie bereits in jahrtausendealten heiligen Schriften gepriesen werden. Die moderne Wissenschaft hat nun die entsprechenden Erkenntnisse dazu geliefert. Insbesondere ein Gärgetränk hat die Kraft, als wohlschmeckende Frischzellenkur für Körper und Geist zu wirken.

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Von Benjamin Seiler

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Vergorene Säfte wie der ‚Trank des Lebens’ schmecken köstlich und sind gesünder als Obst oder Gemüse.

Heute wissen wir gar nicht mehr, was Milch eigentlich ist. Jene weiße Flüssigkeit, die wir abgepackt im Supermarkt kaufen und die gekühlt tage- und sogar wochenlang haltbar ist, hat nur mehr wenig damit zu tun. Mit Pasteurisierung (Erhitzen) und Homogenisierung (Druck) wurden im Namen der Hygiene und Haltbarkeit fast alle Keime und Bakterien darin eliminiert. Wenn die Milch dann trotzdem „kippt“ und zu stinken beginnt, würde niemand dieses flockige Gesöff noch freiwillig herunterwürgen.

Früher indes, vor dem Siegeszug des Kühlschranks, verwandelte sich die frische Rohmilch innerhalb weniger Stunden in lecker schmeckende Sauermilch, die einige Tage haltbar und sehr leicht verdaulich war.

Auch Joghurt soll bekanntlich gesund sein, denn er ist ebenfalls das Produkt fermentierter Milch. Andererseits warnen viele Heilpraktiker vor Milchprodukten, weil sie den Körper belasten und ihn innerlich verschleimen würden. Was stimmt den nun?

Was uns heute als Joghurt, Kefir, Milch oder Käse vorgesetzt wird, ist in den meisten Fällen mehr Verpackung als Inhalt. Der Joghurt sieht zwar noch wie Joghurt aus und schmeckt auch so, doch zu bieten hat er uns nicht mehr viel, wurden ihm doch lebende Bakterien zum größten Teil ausgetrieben.

Haltbarkeit oder Vitalkraft?

In einem zentralisierten und globalisierten Nahrungsmittelmarkt mit Großverteilern und Supermarktketten ist die möglichst lange Haltbarkeit von Lebensmitteln von großem wirtschaftlichen Interesse. Die bulgarische Ernährungswissenschaftlerin M. Marinova warnt jedoch: „Alle Joghurts, die länger als vierzehn Tage haltbar sind, haben nicht die Kraft, lebensverlängernd zu wirken.“

Unser Supermarkt-Joghurt enthält kaum noch Milchsäurebakterien. Man lässt ihm nicht mehr die Zeit, natürlich zu reifen. Die meisten Molkereien mischen ihren Produkten Milchsäurekulturen bei, die extern auf speziellen Nährlösungen vermehrt wurden. Das kürzt zwar die Produktionszeit massiv ab, verhindert aber auch die Bildung von Vitalstoffen und gesunden organischen Säuren, wie sie beim natürlichen Gärprozess entstehen würden. Außerdem rechnen die Molkereien von der Produktion bis zum Konsum mit einer Einbuße an lebenden Mikroorganismen von etwa 99 Prozent.

Die Bauern Bulgariens stellen hingegen noch Joghurt her, der vor Lebenskraft strotzt: „Erst einmal wird die Milch von Schafen, Kühen oder Ziegen verwendet, die noch draußen weiden dürfen. Dann“, so Marinova weiter, „wird die Milch kurz erhitzt und in Tonkrüge gegeben. Es kommt etwas frischer Joghurt dazu. Diese Tonkrüge werden liebevoll mit Schafsfell umhüllt und die Mikroorganismen können so wohlbehütet ihre Arbeit verrichten. Dieser Joghurt ist wirklich gesund. Mit Honig vermischt ergibt sich ein hervorragendes Stärkungsmittel.“

Dieses Versprechen – obwohl in der Werbung vollmundig angepriesen – können die überteuerten Spezialjoghurts der Nahrungsmittelindustrie mit ihren Laktobazillen- und Bifidus-Stämmen nicht einlösen. Woher auch? Sie wurden lange haltbar gemacht und damit in ihrer Lebendigkeit kastriert. Dasselbe gilt in geringerem Maß auch für Vitalgetränke aus dem Verkaufsregal, selbst wenn diese durch Gärung produziert wurden: Sie alle müssen pasteurisiert werden.

Bei der Hefegärung finden wir dieselbe Trostlosigkeit. Früher war Sauerteigbrot tatsächlich noch gesund. Damals hat man auch noch lebende Hefekulturen verwendet. Heute wird hingegen zu Kunstsauer statt Sauerteig gegriffen. Dann sind nur noch zwei Stunden Teigführung nötig statt ein ganzer Tag. Mit den Worten des Lebensmittelchemikers Udo Pollmer ist Kunstsauer indes nichts weiter als „eine eigenwillige Mixtur von Feinchemikalien, die es erlaubt, ohne lebendige Sauerteigbakterien eine Masse zu fabrizieren, die Laien für Brot halten“. Im solcherart hergestellten Brotteig werden weder Vitalstoffe noch gesunde organische Säuren gebildet. Es fehlt ihm an Leben.

Ebenso wie dem Bier. Frisch gebraut getrunken, war es einst das Hauptnahrungsmittel der arbeitenden Klasse. Heute beschert uns das korngelbe Gebräu bloß noch einen beschwipsten Kopf und mit der Zeit eine aufgebläht dicke Wampe. Denn heute ist das Bier monatelang Lagerbar und meist auch filtriert, sprich, der Bodensatz – das Wertvollste am Bier – wurde daraus entfernt.

Bierschlamm als Medizin

Schon die Babylonier und Sumerer brauten für ihr Leben gern Bier. Im Papyrus Eber, einem sechstausend Jahre alten Lehrbuch der Ägypter, wird der „Schlamm des Bieres“ als inneres Mittel gegen Hauterkrankungen, bei Geschwüren an den Beinen und bei Darmbeschwerden gepriesen. Heilsalben vermischte man häufig mit vergorenem Honig, und die Hieroglyphen für Brot und Bier bildeten zusammen das Schriftzeichen für das Wort Mahlzeit.

Ärzte wie Hippokrates oder Paracelsus verwendeten Bierhefe häufig als Medizin, wobei sie nicht die getrocknete Hefe nahmen, sondern wiederum den frischen Bodensatz des Bieres. Auch die Klosterärztin Hildegard von Bingen setzte diese lebende Bierhefe erfolgreich bei der Behandlung diverser Hautkrankheiten ein.

Dass insbesondere Verdauungsbeschwerden, Allergien und Hautprobleme über das Immunsystem der Schleimhäute mit dem Verdauungstrakt verbunden sind, haben wir im vorangegangenen Artikel betrachtet. Mit der Verabreichung von lebendiger Bierhefe machten diese Größen der Medizingeschichte nichts anderes, als den Darm ihrer Patienten zu stärken.

Wein und Essig sind ebenfalls vergorene Getränke. Sie werden besonders wertvoll, wenn sie jahrelang in Holzfässern reifen können. Dann entstehen durch den Gärprozess Polyphenole und weitere sekundäre Pflanzenwirkstoffe, die enorm wichtig für unsere Gesundheit sind. So ist nicht weiter verwunderlich, dass Hildegard von Bingen im 12. Jahrhundert viele ihrer Arzneien in warmem Wein gelöst verabreichen ließ. 400 Jahre später wies Paracelsus in seinen Schriften immer wieder darauf hin, wie wichtig die Vergärung für die Heilwirkung eines Mittels sei, denn in ihr kommt das Wunder der Alchimie zum Tragen: die Veredelung der ursprünglichen Rohstoffe.

Vergorene Lebensmittel weisen gegenüber herkömmlicher Nahrung diese Vorteile auf:

  • durch die Gärung sind sie quasi vorverdaut und damit bekömmlicher;
  • die enthaltenen Vitamine, Mineralien und Aminosäuren können vom Körper leichter aufgenommen werden;
  • der Vitamingehalt nimmt zu oder bleibt deutlich länger erhalten;
  • sie bleiben länger frisch und sind besser vor Fäulniserregern und Schimmelpilzen geschützt;
  • die durch Gärung entstehenden organischen Säuren unterstützen das Gleichgewicht der Darmflora und wirken dort basisch.

Das Geheimnis gesunder Fermentation (Vergärung) liegt in der Arbeit von Milliarden winzigster Kleinstlebewesen: Diese Mikroben sind indes keine Krankheitserreger, sondern wahre Gesundheitserreger. Ihr segensreiches Wirken entfalten die Mikroorganismen über die Milchsäuregärung und die Hefegärung.

Milchsäure gegen Stress und Krebs

Bakterien wie Bifidus longum oder Lactobacillus acidophilus wandeln Zucker in gesunde rechtsdrehende Milchsäure um. Wenn sie im Organismus in zu geringer Zahl vorhanden sind und der Zucker nicht ausreichend abgebaut werden kann, wird dieser stattdessen in den Zellen vergärt, wobei große Mengen an schädlicher linksdrehender Milchsäure anfallen. Dies führt zu einer Übersäuerung des Gewebes. Letztlich kann aus dieser Stoffwechselentgleisung sogar Krebs entstehen.

Aus diesem Grund hat die Wissenschaft festgestellt, dass Milchsäurebakterien dem Krebsgeschehen entgegenwirken, ebenso wie milchsauer vergorene Lebensmittel, welche diese Bakterien und viel gesunde Milchsäure enthalten. Rechtsdrehende Milchsäure ist nämlich in der Lage, „die linksdrehende Milchsäure im Tumor zu neutralisieren und inaktivieren“, schreibt der bekannte Krebsarzt Dr. Zabel. Das wurde schon vor Jahrzehnten im Tierversuch nachgewiesen und anhand epidemiologischer Studien bestätigt. Dank dieser Erkenntnisse lassen sich drei wichtige Grundregeln zur Prävention und Therapie von Krebs ableiten:

  • Zucker und Kohlenhydrate weitgehend meiden.
  • Reichlich fermentierte Lebensmittel mit rechtsdrehender Milchsäure einnehmen.
  • Körperlichen und seelischen Stress vermeiden (weil Stress die schädliche linksdrehende Milchsäure erzeugt).

Milchsäurebakterien können aber noch weit mehr: Sie bewahren unser Erbgut vor genetischen Defekten und verhindern die Bildung krebserregender Substanzen im Darm (dazu kann es beispielsweise durch zu hohen Nitratgehalt im Trinkwasser oder in Gemüse und Salaten kommen). Diese Bakterien sind zudem ein äußerst wichtiger Bestandteil unserer Darmflora. Sie stärken das Immunsystem und schützen den Körper vor vielen Krankheitskeimen. Probiotische (= lebensfördernde) Mikroorganismen, so kommt ein Gesundheitsökonom der Universität Bayreuth nach einer Kosten-Nutzen-Analyse zum Schluss, könnten die Therapiekosten bei Infektionskrankheiten um 63,7 Prozent verringern. Allein dies würde dem Gesundheitswesen Einsparungen in Milliardenhöhe bringen.

Naturhefe, ein Bodyguard mit ungeahnten Fähigkeiten

Neben der Milchsäuregärung kennt die Natur die ebenso wichtige Hefegärung. Der für den Menschen lebenswichtige Hefestamm heißt Saccharomyces. Die Hefepilze leben vom Zucker, den sie in geringe Mengen Alkohol umwandeln und dabei essentielle Aminosäuren, Enzyme und Vitamine aufbauen, vor allem Vitamin-B. Das wirkt sich besonders positiv auf die Haut aus. Lebende Hefen besitzen die Fähigkeit, für das Immunsystem wichtige Spurenelemente wie Selen, Zink, Chrom und viele andere organisch zu binden. In dieser hefegebundenen Form kann sie der Körper deutlich besser verwerten. Deshalb sind Saccharomyces-Hefen wahre Zauberkünstler, die den Organismus mit Kraftpaketen voller Vitalstoffe versorgen.

Professor Emil Abderhalden, ein Pionier der Hefeforschung, sprach den Wirkstoffen der Hefe sogar die Rolle eines „pflanzlichen Insulins“ zu, weil sie in der Lage sind, den Blutzuckerspiegel zu harmonisieren.

Biochemiker fanden in Gärgetränken mit lebender Naturhefe zudem hochwirksame Zellschutzsubstanzen, darunter Glutathion. Das ist bedeutsam, denn Saccharomyces verfügen über ein großes Entgiftungspotential. Dank den Hefezellen werden Darmgifte und pathogene Keime gebunden und mit dem Stuhl ausgeschieden. Sie können sogar Schwermetall ausleiten! Gleichzeitig erzeugen die Hefen Toxine, welche Kolibakterien und eine Reihe anderer Krankheitserreger gezielt eliminieren.

Darüber hinaus fördern diese bestimmten Hefepilze das Wachstum der für den Darm so wichtigen probiotischen Milchsäurebakterien.

Hefen gegen Verpilzung

Deshalb kann eine Darmsanierung auf Dauer nur erfolgreich sein, wenn man dem Körper sowohl lebende Milchsäurebakterien als auch lebende Hefekulturen zuführt. Ganz besonders, will man der um sich greifenden Verseuchung durch Candida albicans Herr werden. Immer mehr Menschen sind krankhaft verpilzt. Ursache ist der schädliche Candida-Pilz, der im Darm einen Bund mit anderen giftigen Schimmelpilzen eingeht und die gesunde Darmflora zerstört. So entstehen toxische Stoffwechselprodukte, die den Organismus bis zu dem Grad schwächen, dass sich der Pilz mit der Zeit im ganzen Körper ausbreiten kann (Nagel-, Haut-, Scheiden-, Blutpilz).

Die grassierende Candida-Verpilzung ist heute jedoch fast immer die Folge einer hohen Schwermetallbelastung. Wie die Naturhefe ist nämlich auch Candida albicans in der Lage, Schwermetalle zu binden. Wenn lebende Hefezellen fehlen, lässt der Körper als Notlösung die Ausbreitung von Candida zu, um den Schaden durch toxisches Schwermetall möglichst einzudämmen. Bloß wird damit der Bock zum Gärtner gemacht. Denn wo die Saccharomyces-Hefe in ihrem Stoffwechsel kostbare Vitalstoffe erzeugt, setzt der Candida-Pilz Gifte frei.

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Xylit: Der natürliche Zuckerersatz

Ebendiese Hefe ist der natürliche Gegenspieler zu den Candida-Pilzen, der ihnen nicht nur die Nahrung streitig macht, sondern sie auch gleichsam beim Schopfe packt und aus der Wohnung wirft. Deshalb kann man den Verdauungstrakt nur dauerhaft sanieren, wenn man wieder eine gesunde Ökologie zwischen Milchsäurebakterien und Naturhefe herstellt. Optimal wirksame Probiotika sollten also beide Kulturen in lebender Form enthalten! (Ende des Textauszugs)

Im vollständigen Artikel erklären wir die fundamental wichtige Aufgabe der Enzyme, jener eigentlichen Lebensfunken, und zeigen auf, wie man sie gezielt vermehren kann. Und dann präsentieren wir Ihnen ein Gärgetränk, das schon die alten Kulturen des Himalaja als „Soma“ – Göttergetränk – gepriesen haben. Obwohl „nur“ ein Nahrungsmittel, sind seine positiven Wirkungen phänomenal, wie Erfahrungsberichte zeigen. Mehr dazu lesen Sie in unserer ZeitenSchrift-Druckausgabe Nr. 74.

Mehr zum Trank des Lebens finden Sie im Shop: Trank des Lebens

Es gibt auch ein Buch zum „Trank des Lebens“. Sie finden es hier.

Wie fundamental eine natürlich ausgewogene Darmflora sowohl für unsere Gesundheit als auch für unser seelisches Wohlbefinden ist, und weshalb schädliche Darmbakterien viele Krankheiten von Allergien bis Depressionen auslösen können, lesen Sie hier: "Darmgesundheit: Ist der Darm zufrieden, geht’s auch uns gut!"

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Quelle des Artikels: http://www.zeitenschrift.com/magazin/74_Darmsanierung-Trank_des_Lebens.ihtml


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Die Wahrheit über Bentonit

 

Liebe Freunde und Leser/Innen, heute bin ich einfach zu müde, um mehr als diesen kleinen Absatz schreiben zu können. Wie man so gerne sagt, musste ich mich im “Schweiße meines Angesichts” abplagen und den “Sperrmüll” entrümpeln. Für einen berufenen “Schreiberling”, eine eindeutig unwürdige Tätigkeit .. Trauriges Smiley (Ironie!) Aber ich fand für euch einen ergänzenden Artikel, zum “Schindele’s Mineralien” Beitrag. Bentonit ist was völlig anderes! Schindeles Mineralien bauen auf und halten in Stand, während Bentonit ein starker Entgifter ist! BEIDE Mittelchen sollten in einem Haushalt nicht fehlen ..Zwinkerndes Smiley

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Die Wahrheit über Bentonit

(Zentrum der Gesundheit) – Bentonit ist eine Heilerde von außergewöhnlicher Kraft. Ihr größter Verdienst ist die Aufnahme von Giften aus dem Verdauungssystem und die Harmonisierung des Darmmilieus, was wiederum den Aufbau einer gesunden Darmflora fördert und auf diese Weise enorm die Selbstheilungskräfte des Organismus aktiviert. Immer wieder hört man von bestimmten Vorurteilen gegen Bentonit. Wir klären auf, wie es wirklich ist.

Heilerde BentonitBentonit-Pulver

Bentonit gehört in jede Hausapotheke

Ein Naturheilmittel kann so wirksam sein, wie es will. Sobald es einen bestimmten Bekanntheitsgrad erreicht hat, tauchen – so zuverlässig wie ein Schweizer Uhrwerk – jene Stimmen auf, die nichts anderes im Sinn zu haben scheinen, als das betreffende Naturheilmittel zu diffamieren. Das ist bei uralten Heilpflanzen nicht anders als bei bestimmten Lebensmitteln, die nachweislich Heilwirkung haben. Letztendlich geriet auch Bentonit in die Schusslinie von Vorurteilen, die weder Hand noch Fuss haben. Wir entkräften die beliebtesten Vorurteile gegen Bentonit und zeigen, warum Bentonit eine heilende Erde ist, die in jede Hausapotheke gehört.

1. Vorurteil: Raubt Bentonit Vitamine und Mineralstoffe?

Das erste Vorurteil gegen Bentonit lautet zumeist, dass es bei einer innerlichen Einnahme – da es ja eine so starke adsorbierende Kraft habe – auch Nährstoffe, Vitamine und Mineralstoffe aus Lebensmitteln und Nahrungsergänzungsmitteln adsorbiere, so dass diese ungenutzt über den Darm ausgeschieden würden und somit dem Körper verloren gingen.

Falsch, denn Bentonit unterscheidet zwischen Gut und Böse

Die Moleküle im Bentonit sind sehr stark negativ geladen und ziehen daher nur solche Substanzen an, die eine positive Ionenladung aufweisen. Praktischerweise sind jene Substanzen, die im Darm eine positive Ionenladung haben, auch die für uns ungesunden Stoffe. Das sind beispielsweise Schwermetalle, schädliche Bakterien, radioaktive Partikel oder Säuren.

Gleichzeitig reinigt Bentonit den Darm, indem es Kotreste, überschüssigen Schleim und Ablagerungen beseitigt, welche ihrerseits nun wirklich die Absorption von Vitaminen, Mineralstoffen und Nährstoffen aus Lebensmitteln beeinträchtigen können. Bentonit adsorbiert also nur die für uns gefährlichen Stoffe und schafft parallel dazu jene Faktoren aus dem Weg, die eine Aufnahme der lebenswichtigen Substanzen behindern. Abhängig von der individuellen Konstitution des Menschen kann sich daher – allein durch die regelmässige Einnahme von Bentonit – das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit innerhalb von nur 1 bis 3 Tagen enorm steigern lassen.

2. Vorurteil: Zerstört Bentonit eine gesunde Darmflora?

Das zweite Vorurteil betrifft denselben Wirkmechanismus des Bentonits. Man behauptet, Bentonit zerstöre die natürliche Darmflora, indem es nicht nur Giftstoffe, sondern auch die für den Menschen nützlichen Darmbakterien aufsauge und diese aus dem Darm hinaus transportiere.

Falsch, denn Bentonit fördert den Aufbau einer gesunden Darmflora

Bentonit adsorbiert positiv geladene Stoffe. Schädliche Bakterien sind positiv geladen. Nützliche Bakterien jedoch nicht. Sie sind negativ geladen und werden daher vom Bentonit weder aufgenommen noch mit ihm ausgeschieden.

Bentonit wird ausserdem in letzter Zeit als Hilfsmittel in der Viehzucht immer beliebter. Man stellte fest, dass die Verdauung von Nutztieren deutlich besser verläuft, wenn Sie mit dem Futter Bentonit erhalten. Die Gesundheit der Tiere verbesserte sich und dadurch letztendlich natürlich auch deren Wirtschaftlichkeit. Bentonit, so wissen Viehhalter längst, entlastet die Darmflora nicht nur dadurch, dass es schädliche Bakterien und Gifte entfernt. Bentonit bietet aufgrund seiner porösen Oberfläche ausserdem den nützlichen Bakterien Lebensraum, schafft daher ein gesundes Darmmilieu und fördert folglich auf verschiedene Weise den Aufbau einer ausgeglichenen und leistungsfähigen Darmflora.

3. Vorurteil: Kann das Aluminium in Bentonit gefährlich sein?

Aluminium gilt nicht gerade als gesunder Stoff. Das Metall wurde in ungewöhnlich grosser Menge in den Gehirnen von verstorbenen Alzheimer-Patienten gefunden und ist seitdem im Gespräch, an der Entstehung mancher Demenzerkrankungen beteiligt zu sein. Folglich meiden gesundheitsbewusste Menschen aluminiumhaltige Produkte, wo immer das möglich ist. Bentonit ist eine aluminiumhaltige Verbindung. Die Bentonit-Kritiker brachten daraufhin in Umlauf, Bentonit würde den Körper mit Aluminium belasten.

Falsch, denn Bentonit enthält nur „sicheres“ Aluminium

Das Metall Aluminium ist ein struktureller Bestandteil aller Erden. Das Aluminium in Bentonit (Aluminiumhydrosilikat) hat für den Körper jedoch ausschliesslich positive Auswirkungen.

Erstens liegt das Aluminium in Bentonit in einer unbedenklichen oxidierten Form vor und kann vom Körper nicht aufgenommen werden.

Zweitens liegt in Bentonit ein Siliziumüberschuss vor. Silizium kann das Gehirn vor Aluminiumeinlagerungen schützen. Falls das im Bentonit enthaltene Aluminium oder Teile davon also wider Erwarten in den Körper wandern wollten, würde dieser Siliziumüberschuss das Aluminium an einer Einlagerung z. B. im Gehirn hindern. Ja, es hatte sich offenbar bereits im Tierversuch gezeigt, dass sogar eine bereits bestehende Aluminiumbelastung des Gehirns mit einer siliziumreichen Ernährung wieder rückgängig gemacht werden konnte.(1)

Darüber hinaus bildet sich aus dem Aluminiumhydrosilikat im Darm ein Aluminium-Magnesium-Silikat, welches besonders gut Säuren binden kann, so dass Bentonit neben allen bisher erwähnten Vorteilen auch hervorragend zur Entsäuerung eingesetzt werden kann.
4. Vorurteil: Ist Bentonit ein Nahrungsergänzungsmittel zur Versorgung mit Mineralstoffen?

Bentonit enthält sehr viele Mineralstoffe und Spurenelemente, so dass manche Menschen glauben, es eigne sich außerdem zur Versorgung mit eben diesen Mineralstoffen und Spurenelementen. Kann Bentonit also eine mineralstoffarme Ernährung ergänzen?

Nein, denn Bentonit hat andere Aufgaben

Zwar werden tatsächlich geringe Anteile der in Bentonit vorhandenen Mineralstoffe in den Körper aufgenommen, doch genügen diese nicht zur Deckung des Mineralstoffbedarfs des Menschen. Bentonit IST eine mineralstoffreiche und Spurenelemente reiche Erde, nämlich eine MINERALerde. Doch liegt deren Einsatzgebiet in der Entgiftung des Körpers, in der Reinigung des Darms und im Aufbau einer gesunden Darmflora, jedoch nicht in der Mineralisierung des Organismus. Wenn Sie also bislang ein Nahrungsergänzungsmittel zur Deckung Ihres Mineralstoffbedarfs (wie z. B. die Sango Meeres Koralle) eingenommen haben, dann nehmen Sie dieses bitte parallel zur “Bentoniteinnahme” weiter zu sich.

 

Fussnote

(1) Karl Hecht, Buch “Siliziummineralien und Gesundheit”

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Quelle dieses Beitrags: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/bentonit-wahrheit-ia.html?et_cid=57&et_lid=2327743&et_sub=bentonit-wahrheit-ia


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Heute schon einen Stein gegessen?

Hallo, liebe Leser/Innen und Freunde, leider muss ich heute aussetzen. Ich fühle mich sowas von “tot-und-erledigt”, furchtbar. Keine Chance, da was zu schreiben ..wir werden uns daher erst Morgen wiedersehen.

Aber ich freue mich euch bestätigen zu können, daß so gut wie alles in diesem Beitrag, der Wahrheit entspricht. Ich selbst nehme diese “Mineralien” schon sehr lange und mit durchwegs positiven Ergebnissen, bezüglich der Gesundheit und Auswirkungen auf die Psyche.

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imagevon David Seiler

Nicht? Das sollten Sie aber in Zukunft jeweils machen. Denn Forscher haben den Grund dafür entdeckt, warum Völker aus dem Kaukasus und Nordsibirien zu den langlebigsten gehören und praktisch keine chronischen Krankheiten und Tumore kennen.

Die Antwort ist so einfach wie verblüffend – das Gesteinsmehl in ihrer Nahrung, hält sie gesund. Aber keine Angst, Sie müssen jetzt nicht in aller Früh im Morgenmantel im Garten buddeln, nur um Ihr Frühstück zu finden. Es geht auch wesentlich einfacher – wie, erfahren Sie hier.

Obwohl, manche Menschen versuchen sich tatsächlich als Steinbeißer. Sofi Abdul Razaq zum Beispiel, ein 71jähriger Afghane aus dem Dorf Asiaban. Er ist im ganzen Land und darüber hinaus berühmt, weil er jeden Tag ein Kilogramm Kalkstein isst. Über sieben Tonnen soll „Baba Sangkhor“ (Stein-Esser) schon verschlungen haben. Es gehe ihm dabei ausgezeichnet, sagt er. Im Gegenteil: Er fühle sich krank, wenn er nicht zu seiner steinigen Mahlzeit komme.

Vor 19 Jahren, nach dem Tod seiner geliebten Frau, begann Baba Sangkhor, Humus zu essen. Dann Holzkohle. Und schließlich Stein. „Es hilft mir, meine Trauer zu vergessen“, erklärt er und beißt demonstrativ in einen 200 Gramm schweren Sandsteinbrocken. Da ist was dran, denn auch in Europa berichten Menschen, dank mineralienhaltigem Gesteinsmehl ihre schweren Depressionen überwunden zu haben.

Die Ärzte sind geschockt. Natürlich. Wer wie Baba Sangkhor einfach so Steine schlucke, riskiere innere Blutungen und schädige das Verdauungssystem, warnen sie. Doch Baba Sangkhor verschlingt die Sandsteine ja nicht unzerkleinert. Er kaut ganz genüsslich und lange auf ihnen herum. Seinen Zähnen schadet das offenbar nicht. Und seiner Verdauung ebenso wenig.

Auch in Afrika isst man gern Stein. Viele kenianische Frauen entwickeln während der Schwangerschaft einen Heißhunger auf speziell weiche Steine, „Odowa“ genannt. Die Ärzte vermuten bei diesen Frauen einen Mineralien- und Eisenmangel. Bei den Händlern auf dem Markt von Nairobi sind Schwangere mit solch ausgefallenen Gelüsten gern gesehen, sorgen sie doch für einen respektablen Absatz dieser Odowa-Steine.

Gerade die Industrieländer werden von einem schleichend größer werdenden Mineralienmangel heimgesucht. Das schwächt den Boden ebenso wie uns Menschen.

In der Natur ist alles mit allem verbunden. So unterstützen sich Bodenbakterien, Pilzkulturen, Pflanzen und Bäume gegenseitig in einer Wechselbeziehung. Bakterien nehmen Mineralien auf, verdauen sie und scheiden sie als Ionen aus. Diese Ionen wiederum werden von Bäumen und Pflanzen aufgenommen und gelangen so in die Nahrungskette von Mensch und Tier. Die Pflanzen und Bäume ihrerseits geben über die Wurzeln Nährstoffe ab (vorwiegend Traubenzucker), welche den Pilzen und Bakterien als Nahrungsgrundlage dienen. Pilze und Wurzeln bilden so eine Symbiose, Mykorrhiza genannt.

Durch verschiedene Umwelteinflüsse wie sauren Regen, falsches Düngen und Mobilfunk werden diese Symbiosen gestört und es kommt zum Absterben der einzelnen „Partner“. Dieses plötzliche Fehlen von einzelnen Arten in den Wechselbeziehungen hat auch große Auswirkungen auf Mensch und Tier. Denn der Nährstoffaustausch kann nicht mehr richtig stattfinden und dadurch ist unsere Nahrung direkt betroffen.

Die Nahrung wird immer nährstoffärmer, alles Leben jedoch immer mehr durch Mobilfunk und andere Einflüsse strapaziert; wir brauchen also mehr Nährstoffe als früher. Durch diese sich mehr und mehr öffnende Schere kann der Körper je länger je weniger mit allen lebenswichtigen Mineralien, Vitaminen, Spurenelementen etc. versorgt werden. Hier einige Beispiele, wie sich unsere Nahrung von 1985-1996 verändert hat:

        • Calcium: Brokkoli -68%; Bohnen -38%; Kartoffeln -70%
        • Magnesium: Möhren -57%
        • Betakarotin: Fenchel -80%
        • Folsäure: Banane -84%; Brokkoli -52%
        • Vitamin B6: Bohnen -61%; Banane -92%
        • Vitamin C: Apfel -80%; Erdbeere -67%
        • Eisen: Tomaten -99,5%; Spinat -96%

Wenn man bedenkt, dass der sogenannte „Eisenlieferant“ Spinat nur noch einen Bruchteil der Menge besitzt, die er noch vor einigen Jahren an diesem Spurenelement aufwies, ist nachvollziehbar, dass immer mehr Menschen an Eisenmangel leiden. Vor allem Frauen sind davon betroffen, da sie während der Menstruation konstant Eisen verlieren, welches nicht mehr zugeführt wird (vgl. ZS 61, S. 60 „Eisenmangel – Das unerkannte Menschheitsleiden“). Durch das Fehlen einzelner Stoffe, wie zum Beispiel Eisen, treten zuerst Mangelerscheinungen und – wenn diese nicht behoben werden – Krankheiten auf.

Es ist daher wichtig, dass man den Körper optimal mit allen Nährstoffen und Mineralien versorgt. Doch genügt es nicht, nur einzelne Mineralien oder Vitamine gesondert einzunehmen, da einerseits praktisch von allen Stoffen zu wenig vorhanden ist und andererseits viele Stoffe alleine nicht wirken. Sie brauchen das Zusammenspiel mit anderen Mineralien und Spurenelementen, um „aktiv“ zu werden respektive ihre Wirkung zu entfalten. Auch sind chemisch-pharmazeutische Präparate nahezu wertlos, da der Körper mit ihnen nicht umgehen und sie nicht aufnehmen und verarbeiten kann.

Die alten Naturvölker und Tiere machen es uns vor, indem sie bestimmte Pflanzen, Beeren und Wurzeln verzehren oder ab und an auch Gesteinsmehl beziehungsweise „Dreck“ essen. Wie eingangs schon erwähnt, findet man die langlebigsten Menschen bei sogenannt „unterentwickelten“ Naturvölkern, die noch im Einklang mit der Natur leben. In der heutigen zivilisierten westlichen Welt ist es praktisch unmöglich, ohne Nahrungsergänzungen gesund alt zu werden. Einfach deshalb, weil unsere Nahrung nicht mehr das ist, was sie einmal war. Hinzu kommen Belastungen wie Stress, Mobilfunk und natürlich auch ungesundes Essen.

kopf in den sand<-

Warum Mineralienmangel?

Es gibt viele Gründe, warum in den heutigen Lebensmitteln kaum mehr Mineralien vorkommen. So bestehen Böden beispielsweise aus Meeresablagerungen. Durch den Regen werden diese Mineralien in den Gebirgen ausgewaschen und den Flüssen zugeführt. Da viele Flüsse künstlich begradigt wurden, können diese nicht mehr mäandern. Durch Dämme wird verhindert, dass Flüsse über die Ufer treten und so den Ackerboden mit Mineralien versorgen.

Stattdessen fließen die Mineralien „ungenutzt“ ins Meer. Die einst so fruchtbare Nilgegend ist ein bekanntes Beispiel für eine solche Auslaugung des Bodens.

Durch verschiedene Einflüsse wird auch die Mykorrhiza geschwächt, was sich dann wiederum negativ auf den Nährstoffgehalt in der Nahrung auswirkt. Denn die Pflanzen und Bäume brauchen eine gut funktionierende Symbiose, damit sie die Nährstoffe aufnehmen können.

Hinzu kommt, dass durch das falsche Düngen der Böden alle noch vorhandenen Bodenbakterien abgetötet werden. Besonders schlimm ist dies, wenn ungebrannter Kalk ausgestreut wird. Durch das Fehlen solch wichtiger Kleinstorganismen werden die Mineralien nicht mehr „aufbereitet“ – und unsere Nahrung wird laufend ärmer an Mineralien und Spurenelementen.

Wie den Körper unterstützen?

Viele Leute richten ihr Augenmerk vor allem auf die zusätzliche Zufuhr von Vitaminen. Mineralien und Spurenelemente geraten hingegen oft ein wenig in Vergessenheit. Zumindest beim Menschen. Vergleicht man die Inhaltsstoffe von Babynahrung und Tierkraftfutter, so entdeckt man Folgendes: Babynahrung enthält viel weniger Mineralien und Spurenelemente (ca. 12 verschiedene) als das Kraftfutter für Tiere (ca. 40). Erklärt dies vielleicht, warum die Fehlgeburtenrate bei Tieren (1 zu 500’000) um 100mal kleiner ist als beim Menschen(1 zu 5’000)?

Denn ein gesunder Körper, welcher über alle Mineralien, Spurenelemente und Vitamine verfügt, die er benötigt, ist viel besser in der Lage, ein gesundes Leben zu erhalten. Fehlen jedoch bestimmte Stoffe im Körper, sind die Bedingungen auf zellularer Ebene nicht gegeben, beispielsweise einen gesunden Körper für das ungeborene Kind zu bilden. Wer sich in der Schwangerschaft also ausreichend mit Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen versorgt, kann die Entwicklung seines künftigen Kindes maßgeblich zum Positiven beeinflussen. Wichtig zu wissen ist auch, dass Vitamine nicht ihre volle Wirkung entfalten, werden sie ohne Mineralien eingenommen. Denn der Körper benötigt Mineralien, um Vitamine richtig aufzunehmen.

Schindele

Zu den sehr guten Mineralien-Präparaten gehören beispielsweise die „Schindele’s Mineralien“.

Der Österreicher Robert Schindele hat „seine“ Mineralien eher durch Zufall entdeckt. Im Frühjahr 1981 ließ er eine neue Forststraße bauen und verwendete für die Beschotterung Gestein aus einem vulkanischen Kegel, der bei den Bauarbeiten angeschnitten wurde. Beim Abtransportieren und Abladen dieses Schotters wurde viel Staub aufgewirbelt, der sich dann in der Umgebung dieser Straße niedersenkte. Durch den Regen versickerte der Gesteinsstaub im Erdreich. Einige Monate später, als der Förster die umliegenden Tannen schlagen wollte, stellte er verblüfft fest, dass Bäume, die eigentlich gefällt werden sollten, ganz grün und vollgewachsen waren. Erstaunt fragte er bei Robert Schindele nach, ob denn diese Tannen tatsächlich auch gefällt werden sollten, da sie ja offensichtlich völlig gesund waren. Für Robert Schindele kam nur der Staub als des Rätsels Lösung in Frage. Nach einiger Beobachtungszeit informierte er dann die Medien über seine erstaunlichen Erkenntnisse und bald wurde er weltweit als „Entdecker eines Mittels gegen das Waldsterben“ gefeiert.

Schindele dachte sich, dass das, was für Bäume gesund ist, wohl auch für ihn gesund sein muss. Und siehe da: Nach der Einnahme von diesem Gesteinsmehl veränderte sich sein Gesundheitszustand rapide. Er litt jahrelang an den Folgen einer Fleischvergiftung, hatte oft starke Blähungen, einen Harnsäurewert von 7.6 – 7.8 und daraus resultierende Gicht. Nach dreitägiger Einnahme hatte er keinerlei Blähungen mehr und nach drei Wochen sank sein Blutdruck von 180 zu 100 auf 145 zu 85. Er konnte fortan wieder „normal“ essen, musste sich nicht mehr um die Blutwerte Gedanken machen. Auch wurde sein weißes Haar nach einiger Zeit wieder schwarz.

Wie wirken Mineralien?

Mobilfunk- und Stressbelastung, aber auch falsche Ernährung (insbesondere weißer Kristallzucker), zwingen den Körper dazu, Säure zu produzieren. Durch diesen übermäßigen Säureanteil im Körper nehmen Mikroorganismen zu, deren Gifte jene Symptome hervorrufen, die gemeinhin als „Krankheit“ bekannt sind. (vgl. ZS 56, S. 38 „Übersäuerung – Wenn das Licht im Blut verlischt“) Diese Übersäuerung führt früher oder später zu Azidose,der stetigen Übersäuerung des Gewebes und der Körpersäfte. Dadurch entstehen Vergiftungen, Toxämie (Zersetzung des Blutes) und Verschlackungen. Mineralien gehören zu den besten Säurepuffern. Sie verbinden sich im Körper nämlich chemisch mit der Säure und neutralisieren sie. Des Weiteren binden sie zusätzlich giftige Substanzen im Darm, wodurch diese ausgeschieden werden können. Da die Mineralstoffe auch ins Blut- und Lymphsystem gelangen, werden so automatisch auch Mangelerscheinungen behoben.

Doch Mineralien können nicht nur bei Krankheiten helfen, sie werden auch mit großem Erfolg bei Strahlenschäden eingesetzt. So sind zum Beispiel die „Schindele’s Mineralien“ rechtsdrehend (positiv magnetisiert) und haben eine retrograde Eigenschaft. Dadurch helfen sie, die linksdrehende (negativ magnetisierte) Energie von künstlich erzeugten radioaktiven Stoffen zu neutralisieren.

Robert Schindele schreibt in seinem Buch von einem Mann, der durch jahrelange Arbeit im Uranbergbau stark strahlengeschädigt war. Nach wenigen Tagen der Mineralien-Einnahme war sein Zittern in den Händen, das Rückenmarksleiden und der starke Juckreiz verschwunden. Robert Schindele führt dies auf die retrograde Eigenschaft der Mineralien zurück. Denn dadurch sind sie in der Lage, in das Atomkristallgitter der relativ kleinsten und höchst schwingenden Partikel einzugreifen und dieses zu verändern. Dadurch helfen sie mit, die Schwingung (Strahlung) zu brechen. Die Universität Wien, sowie auch das sowjetische Institut für Atomphysik in der Ukraine, konnten bestätigen, dass Schindele’s Mineralien gegen Radioaktivität wirken. Dies bewog die Russen nach Tschernobyl dazu, einen LKW zu schicken und zwei Tonnen Gesteinsmehl abzunehmen.

Es wäre sehr vernünftig, die Unglücksreaktoren von Fukushima unter Tonnen von rechtsdrehendem Gesteinsmehl zu begraben und dieses auch auf den kontaminierten Gebieten auszubringen. Und natürlich sollte man Mensch und Tier ebenfalls mit den lebensnotwendigen Mineralien versorgen.

Inhalte und ihre Wirkung

Hier ein kurzer Auszug der Inhaltstoffe von Schindele’s Mineralienund ihrer Wirkung:

• Kieselsäure: Siliziumoxid ist der „Urstoff allen Lebens“, Bestandteil des Bindegewebes, macht dieses elastisch, fördert die Atmung der Zellen und hält deren Alterung auf. Des Weiteren unterstütz sie den Aufbau von Haaren, Nägeln, Haut und Muskulatur.

• Kalium ist Zellbestandteil und regelt zusammen mit Natrium den Wasserhaushalt und den pH-Wert des Bluts. Es ist wichtig für die Durchblutung des Herzmuskels und hält das Herz in Schwung, reguliert den Blutdruck, beugt Herzinfarkten vor und unterstützt die Nervenkommunikation.

• Kalzium nährt Knochen und Zähne. Bewirkt, dass Zähne und Knochen nicht spröde und brüchig werden. Sorgt für ein frisches Aussehen des Körpers.

• Eisen ist notwendig für die Blutbildung und den Transport von Sauerstoff in das Gewebe zur Energiegewinnung. Da über Schindele´s Mineralieneine hohe Menge an Eisen zugeführt wird, sollten gleichzeitig keine weiteren Eisenpräparate eingenommen werden.

• Zink stärkt Zellen und beschleunigt den Stoffwechsel. Bei Mangel heilen Wunden oft schlechter, Haare fallen schneller aus und Frauen können unfruchtbar werden.

• Molybdän wirkt potenzsteigernd.

• Chrom wirkt blutdrucksenkend, erweitert die Blutgefäße und reguliert den Fettspiegel im Blut. Es steuert den Fett- und Glukose-Stoffwechsel.

Für Boden, Pflanze und Mensch

Wenn eine Pflanze mit den richtigen Nährstoffen versorgt ist, kann sie selber unterscheiden, was gut und was schlecht für sie ist. Das heißt, sie nimmt dann nicht „wahllos“ alle Mineralien auf, die zur Verfügung stehen. Eine optimal versorgte Pflanze wird radioaktiv verseuchte Nährstoffe und Mineralien gar nicht erst aufnehmen. Das gilt im Übrigen auch für menschliche Körperzellen.

Versuche in Österreich zeigten, dass Förster gar keine Bäume mehr im Wald setzen mussten, da viele Bäume direkt aus den Samen wuchsen. Zudem hatte man festgestellt, dass mit Mineralien gedüngte Bäume „explosionsartig“ wachsen. So konnten zum Beispiel bei vermeintlich „toten“ Fichten Wachstumsschübe von 90 bis 120 Zentimetern pro Jahr festgestellt werden.

Der Biologe Dr. Gernot Gräfe mischte das Gesteinsmehl einem organischen Produkt aus Traubentrester bei und konnte damit große sterile Gebiete wieder fruchtbar machen. Später entwickelte er ein homöopathisch dosiertes Spray (eine Art „ätherischer Humus“), welches er auf die Oberfläche von verschmutzten Teichen und Seen aufsprühte. Durch diese Behandlung gewann das Wasser seine ursprüngliche Qualität zurück.

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Schindele’s Mineralien: Die positiven Eigenschaften des Gesteinsmehls aus Österreich sind seit Jahrzehnten bekannt.

Erfahrungsberichte

Als 1987 das Gesteinsmehl im großen Stile verkauft wurde, sank laut Aussage von Apothekern der Medikamentenumsatz in einigen Teilen Deutschlands um 40 Prozent. Dies führte zu einer groß angelegten Hetzkampagne der Pharmaindustrie gegen Schindele. Trotz alledem sprechen die Erfolge und Erfahrungsberichte für sich. Wichtig: Schindele’s Mineralien sind kein Wunderheilmittel oder dergleichen. Sie helfen einfach, Mangelzustände im Körper zu beheben. Ohne diese überlebenswichtigen Zusatzstoffe fehlt ihm nämlich die „Kraft“, sich selbst zu regenerieren.

Hier eine Zusammenfassung von Erfahrungsberichten aus dem Buch „Schindele’s Mineralien“:

„Schindele’s Mineralien haben meiner Frau ganz kurzfristig geholfen. Der hohe Blutdruck existiert nicht mehr und das Ohrensausen hat aufgehört.“ (Herr L. K.)

„Ich bin 46 Jahre alt und leide die meiste Zeit unter Depressionen, die sehr schlimm werden können. […]Sobald ich einen Teelöffel Mineralien nehme, sind meine Depressionen für mehrere Tage wie weggeblasen. Dies kann ich selbst kaum glauben, da ich mit den entsprechenden Medikamenten (Psychopharmaka) reichlich Erfahrung habe.“ (Herr J. G.)

„Ich bekam heute den Bescheid meiner Ärztin, die mir mitteilte, ich hätte ein Blut wie ein kleines Mädchen. Meine Leukozyten haben sich auch vermehrt. Immerhin, ich bin im 72. Lebensjahr.“ (Frau I. Sch.)

Frau E. B. litt an der sehr seltenen Krankheit Morbus Osler, bei der die Blutadern platzen. Sie hatte nur noch 40 – 42% Blut und war dem Tode nahe. Nach 6 Wochen der Einnahme von Schindele’s Mineralien hatte sie wieder 90% des Normalwertes für Blut und ist jetzt vollkommen gesund. Sie schrieb: „Wie ich Ihnen schon erzählte, wurde ein Bekannter in Südtirol vollkommen von seiner Leukämie geheilt. Es wurde mir in diesen Tagen wieder per Telefon bestätigt. Auch eine gute Freundin aus Kiel hat ihren Lungenkrebs sehr gut überlebt. Es ist nichts mehr an Tumoren festzustellen, der Arzt spricht von einem Wunder. Nachdem sie ihm allerdings den Sand gezeigt hatte, reagierte er sehr ärgerlich und meinte nur, schaden kann es ja nicht.“

„Meine Knieschmerzen sind weg, die Prostata hat sich verkleinert usw., rundum sind wir zufrieden und glücklich.“ (Herr W. E.)

„Die Kopfschmerzen sind weg, der Kopf ist freier, ich habe keine Konzentrations-Beschwerden, meine Haare fallen nicht mehr aus, die Fingernägel sind nicht mehr brüchig.“ (Frau H. B.)

„Meine Frau (64) hat schon seit Längerem Schmerzen im linken Bein. Von der Hüfte bis zum Fuß. Die Ärzte sagen Verschleißerscheinungen. Nachdem sie nun 3 Wochen das Pulver eingenommen hat, ist sie schmerzfrei.“ (Herr H. G.)

„Ich nehme die Mineralien nun seit zwei Wochen und freue mich jedes Mal, wenn ich in den Spiegel schaue, weil in dieser Zeit meine Haut sehr schön und samtig geworden ist. Außerdem habe ich seit eineinhalb Jahren fast dauernd Muskelschmerzen am ganzen Körper, die nun seit einer Woche total verschwunden sind.“ (Frau V. B.)

 „Seit 35 Jahren bin ich selbstständig Erwerbender im Garagengewerbe und – wie auch kaum anders möglich – besonders in der heutigen Zeit mit Arbeit (Stress) überfordert, zum Teil bis zum ‚Geht-nicht-mehr‘. […] Nach fünf, sechs Tagen kam die Wendung. Verdauung, Wohlbefinden, Appetit, Leistung, physischer und psychischer Zustand verbesserten sich von Tag zu Tag. Unglaublich, heute, nach ca. 7 Wochen, könnte ich wieder 20 Stunden ohne Nachlassen meines Elans arbeiten. Im Verlaufe meiner Schindele’s-Mineralien-Einnahmezeit wurden meine Frau, meine Brüder und Schwestern, Kinder und Kunden aufmerksam auf meine Energie und meinen Elan und vor allem auf meinen Durchhaltewillen und baten um Erklärung meines körperlichen Zustandes.“ (Herr R. W.)

Lesen Sie auch diese Artikel:

*Wilde Karde: Borreliose ist heilbar!
*MAP-Proteine: Der unbeachtete Schlüssel zur Vitalität
*Magnesiumchlorid: Arthrose und  Osteoporose sind heilbar!
*Vitamin D: Das Sonnenvitamin
*Bion-Pads: Ein Gummi mit  Ausstrahlung!
*OPC: Die Kernkraft, die dem Leben dient!

Vertiefte Informationen erhalten Sie in Robert Schindeles Buch: Schindele’s Mineralien (siehe ZS-Buchmarkt).

Informationen zum Erwerb von Schindele’s Mineralien finden hier.

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Quelle, dieses sehr guten Beitrages: http://www.zeitenschrift.com/magazin/70_Schindeles_Mineralien-Heute_schon_einen_Stein_gegessen.ihtml


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PROTEINE – Schlüssel zur Vitalität

Entschuldigt, ich musste dieses “Woo Woo” Gewäsch von “Karma Diagnostik” wieder abmontieren.  Durch eine Leserin darauf aufmerksam gemacht, das hier einige Informationen ganz einfach nicht stimmen können machte ich einen KMT. Gott sei dank, ich will nicht dafür verantwortlich sein, solchen Mist unter die Leute zu bringen. Im KMT ist der Artikel sowas von “durchgerasselt” .. nun ja, sorry, gerade noch rechtzeitig .. ich wünsche euch allen ein schönes Wochenende, bis dann ..

Anmerkung: Auch wenn dieser Artikel bei einigen das Gefühl wecken könnte, das er ne  Schleichwerbung für Produkte ist, so sind die Zusammenhänge jedenfalls schlüssig. Es ist ja niemand verpflichtet ein Produkt zu kaufen, wozu gibts die Natur? ;) 

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Proteine: der unbeachtete Schlüssel zur Vitalität

Fast alle Menschen haben einen chronischen Eiweißmangel, was sehr häufig zu vielerlei Beschwerden führt. Über das Essen kann man dies kaum beheben. Dank modernster Ernährungsforschung gibt es nun eine Lösung.

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Von Dr. Heinz Reinwald

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Lebensfreude für Jung und Alt: Verfügt der Körper über ausreichend Proteine, hüpft sich’s viel leichter.

Proteine liefern das grundlegende Baumaterial für unseren gesamten Organismus, denn ungefähr die Hälfte unserer nicht aus Wasser bestehenden Körpermasse besteht aus Proteinen. Die meisten Menschen leiden heute unter einem Proteinmangel. Beheben sie ihn, indem sie einfach viel Fleisch, Fisch und Milchprodukte essen, drohen Leber- und Nierenversagen. Weltweit gibt es ein einziges Produkt, das dem Körper auf natürliche Weise alle acht Aminosäuren liefert, die er nicht selber herstellen kann – und es ist ganz ohne schädliche Nebenwirkungen!

Über kaum ein Nahrungsmittel gibt es so viele Missverständnisse wie über Proteine. Während die Begeisterung zum Thema Mikronährstoffe kaum Grenzen kennt und kein Tag vergeht, an dem nicht über die Vorzüge diverser Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente oder sekundärer Pflanzenwirkstoffe berichtet wird, herrscht über Eiweiß wenig Klarheit. Auch Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsel sind vielen geläufig. Anders der Proteinstoffwechsel: Selbst bei Ernährungsfachleuten und trotz einer gewissen „Mode“ bei der Supplementierung von Aminosäuren bestehen erhebliche Wissensdefizite, was neuere internationale Forschungsergebnisse angeht. So wird beispielsweise kein Unterschied zwischen dem Nährwert und der Verdaubarkeit von Proteinen gemacht. Ebenso wenig besteht Einigkeit über die Höhe der täglichen Proteinzufuhr im Erhaltungs- oder im Leistungsbedarf.

Dabei haben Proteine eine Vorrangstellung in der Ernährung. Nahezu alle Vitalsubstanzen, die unser Körper benötigt, werden aus verschiedenen Aminosäuren (AS) zu Peptiden oder Proteinen umgebaut. AS sind die eigentlichen Bausteine des Lebens, die über das Blut zu jenen Stellen des Körpers transportiert werden, wo sie in körpereigenes Eiweiß (Organgewebe wie Haut, Muskulatur, Leberzellen, Enzyme usw.) umgewandelt und eingebaut werden. AS bilden auch die Basis für Hormone (z.B. Insulin, Glucagon) oder Neurohormone (Serotonin, Melatonin). Außerdem für Stütz- und Gerüsteiweiße (Kollagen, Elastin, Keratin) sowie Strukturproteine (Aktin, Myosin) und Plasmaproteine (Globulin) oder Transportproteine wie Albumin und Hämoglobin. Sie sind aber auch für die Produktion männlicher und weiblicher Hormone, und damit zur Aufrechterhaltung einer gesunden Libido wichtig.

Daneben sind sie Grundlage unserer Immunabwehr (Antikörper, Blutgerinnungsfaktoren). Selbst als Reservesubstanzen für die Energieversorgung bei Hunger werden Proteine benötigt. Der Körper regeneriert sie vor allem aus der Muskulatur, der Milz und der Leber, wo sie in Hungerszeiten – und etwa auch bei falschen Diäten oder bei Fastenkuren – mithilfe der Gluconeogenese (Zuckerersatzgewinnung) für die Energiebereitstellung herangezogen werden. Täglich produziert der Organismus zwischen 80’000 und 120’000 unterschiedliche Enzymverbindungen, indem er verschiedene Aminosäure-Moleküle aneinanderreiht und zu Molekülketten in Körpereiweiß „umbaut“.

Unsere moderne Ernährungsform und unsere stressbedingte Lebensweise stellen nicht immer sicher, dass wir alle lebensnotwendigen, d.h. essentiellen Aminosäuren in ausreichender Menge aufnehmen und/oder verwerten. Der Bedarf an Proteinen wird stark unterschätzt. Mit zunehmendem Alter oder in Stress- und Krankheitsphasen sinkt die Aufnahmefähigkeit des Körpers (Nachlassen der Verdauungs- und Entgiftungskräfte, Eiweiß-Verwertungsstörungen), während der Bedarf an Aminosäuren zur Bewältigung von Krankheiten bis zum Bedarf analog dem eines Leistungssportlers ansteigen kann.

Ein besonderer Fall ist der aus der Proteinernährung anfallende Stickstoffabfall, bestehend aus den Abbauprodukten des Proteinstoffwechsels (Ammoniak, Harnstoff), den die Leber und Nieren entsorgen müssen. Lediglich Fachleute wissen hier näher Bescheid. Und wenig davon dringt ins Bewusstsein einer breiten Bevölkerung. In der Sport- und Diäternährung (Steinzeit-Diät, Low-Carb-Diät, Montignac) aber wird das Thema Stickstoffabfall und seine Gefahren vernachlässigt, von bestimmten Interessengruppen sogar auf sträfliche Weise verharmlost. Die gesundheitlichen Folgen können fatal sein, nicht nur bei Leber- und Nierenkranken.

Gerade in Extremsportarten wie Bodybuilding ist zumindest die Höhe des Proteinbedarfs sehr gut erkannt worden: die Zufuhrempfehlungen für die Proteinmengen beruhen dort auf nachvollziehbarem Erfahrungswissen und weichen deshalb erheblich von den Vorgaben eines durchschnittlichen Ernährungsberaters oder den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE), respektive denen des US-amerikanischen Pendants, der Food Standards Agency (FSA), ab.

Ernährungswissen ist eben nicht nur im Hinblick auf den gesundheitlich förderlichen Proteinbedarf oder den sportlich induzierten Leistungsbedarf gefragt, sondern auch im Hinblick auf mögliche Gefahren einer erhöhten Proteinzufuhr, gerade wenn es sich, wie in vielen gängigen Proteinpräparaten sichtbar, um minderwertige Proteinquellen handelt. Unzählige Wirtschaftszweige leben von der Vermarktung solcher Billigprodukte. Einmal erkrankt und nicht ahnend, woher sie ihre Beschwerden haben, werden jene, die solche Produkte regelmäßig in größeren Mengen zu sich nehmen, von unserer Krankheitsindustrie als Beitragszahler herzlich empfangen. Dr. Bircher-Benner hat bereits 1938 auf diesen Umstand hingewiesen und angemerkt, „dass die ungeordnete Ernährung heute der furchtbarste, aber unsichtbarste Feind der zivilisierten Menschheit ist.“

Aber selbst bei für die menschliche Ernährung hochwertigen Proteinquellen wie magerem Fisch, magerem Fleisch und magerem Geflügel sind grundlegende Dinge zu beachten. Schon zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurden gesundheitliche Schäden durch eine zu hohe und einseitige Proteinzufuhr bei den Trappern und Pionieren in den USA offenkundig. Sie hatten in den langen Wintermonaten nur das proteinreiche, gleichwohl fettarme und an essentiellen Fettsäuren reiche Wildfleisch zur Verfügung. Doch sie verzichteten aus Unwissenheit auf die basenreichen Innereien der Tiere. Anstatt wie jeder Wolf und jeder Löwe zuerst die Innereien zu fressen, um genügend Basen für die aus dem Verzehr von Muskelfleisch notwendige Säurepufferung zur Verfügung zu haben, schöpften sie aus der Fülle der Magermasse. Ihr Instinkt für die richtige Ernährung war längst degeneriert, und das Wissen der Eingeborenen wurde anscheinend nicht beachtet.

Ein Blick in die Geschichte genügt, um auch ohne „wissenschaftliche“ Studien zu wissen, welche Folgen eine dauerhafte Überlastung von Leber und Nieren haben kann: in der Antike war die Verabreichung von Muskelfleisch ohne weitere basische Nahrung an Gefangene eine beliebte Form der Todesstrafe!

Proteine bestehen aus Aminosäuren

Was sind Proteine? Proteine bestehen aus kleinen Bausteinen, den Aminosäuren (AS). Diese AS bestehen wiederum aus vier Elementen: dem Kohlenstoff -, Stickstoff -, Wasserstoff- und dem Sauerstoffatom. Sie sind, bildlich gesprochen, die Bausteine des menschlichen Körpers. Aus diesen AS kann der menschliche Organismus tausende unterschiedlicher Proteine herstellen, die unterschiedliche Funktionen in unserem Körper erfüllen. Nur ein Beispiel: Das erste komplexe Protein, das 1851 von Otto Funke entdeckt wurde, ist das Transporteiweiß Hämoglobin, der eisenhaltige Blutfarbstoff der roten Blutkörperchen (Erythrozyten). Es besteht aus mehr als 1’800 Aminosäureverbindungen. Auch Makrophagen (Fresszellen), T-Helferzellen oder der in der Zelle aktive, lebensnotwendige Radikalfänger Glutathion bestehen aus Aminosäuren. Die Fachwelt spricht von Proteinen erst, wenn der Komplex aus mindestens hundert Aminosäureverbindungen besteht. Bei weniger als hundert Aminosäureverbindungen spricht man von Peptiden.

Insgesamt gibt es zwanzig proteinogene Aminosäuren. Der Körper kann zwölf davon eigenständig synthetisieren. Die anderen acht Aminosäuren kann er nicht selbst vermittels der Transaminase herstellen. Sie müssen über die Nahrung zugeführt werden. Aus diesem Grund werden diese acht AS auch als die acht essentiellen Aminosäuren bezeichnet. Es sind dies die Folgenden:

Die 8 essentiellen Aminosäuren

heißen L-Isoleucin, L-Leucin, L-Lysin, L-Methionin, L-Phenylalin, L-Threonin, L-Tryptophan und L-Valin.

Der Körper spaltet Proteine, die über die Nahrung zugeführt werden, über den Verdauungsprozess mit Hilfe von Enzymen (Pepsin, Trypsin, Chymotrypsin). Im Idealfall einer vollständigen Verdauung sind die AS „blutfähig“ und können vom Körper zum Aufbau von Körpereiweiß verwendet werden. Die aufbauenden acht essentiellen AS bilden, zusammen mit den AS, die der Körper selbst synthetisiert, die strukturelle Grundlage unseres Körpers sowie aller Moleküle, die Leben unterstützen. Dieser Prozess wird als Körperproteinsynthese bezeichnet.

Proteine bilden die Struktur unseres Körpers

Der Name Protein wurde 1839 von Jöns Jacob Berzelius vom griechischen Wort protos(erstes, wichtigstes) oder proteuo (ich nehme den ersten Platz ein) abgeleitet. Als Mentor und Freund von Gerard Johannes Mulder hat er dessen Entdeckung der molekularen Struktur der Proteine als einheitlichen „Grundstoff“ begleitet und den Begriff Protein vorgeschlagen. Die beiden Wissenschaftler wollten damit die große Bedeutung von Proteinen für das Leben unterstreichen.

David Raubenheimer, Ernährungsforscher und Biologe an der Universität Auckland, hat darauf hingewiesen, dass es in der menschlichen Ernährung eine eindeutige Vorrangstellung von Protein (Proteinhierarchie) gibt, die dazu führt, dass wir unseren Eiweiß-Appetit als erstes vor allen anderen stillen. Obwohl der Proteinanteil in der Nahrung mengenmäßig im Vergleich zu Fetten und Kohlenhydraten gering ist, steht der Bedarf an Eiweiß für den menschlichen Körper an erster Stelle. Und das ist nicht verwunderlich, sind doch die Bausteine von Eiweiß, die Aminosäuren, an nahezu allen wichtigen Aufgaben des menschlichen Organismus’ beteiligt: Zellerneuerung, Enyzme, Hormone, Knochen, Knorpel, Haare und Nägel, Sehnen und Bänder. Proteine versorgen als Gerüsteiweiße das Kollagen unserer Haut, als Struktureiweiße unsere Muskeln und als Transportproteine (Hämoglobin) unser Blut.

Proteine sind ein lebenswichtiger Bestandteil unserer Ernährung. Sie tragen nicht nur dazu bei, die Muskel- und Gewebszellen unseres Körpers zu erneuern, Hormone und Enzyme zu bilden und zu regulieren sowie den Stoffwechsel zu kontrollieren. Proteine bilden die Grundlage unseres Immunsystems und unserer Immunabwehr, indem sie uns helfen, Krankheiten abzuwehren.

Proteine liefern das grundlegende Baumaterial für unseren gesamten Organismus. Ungefähr die Hälfte unserer nicht aus Wasser bestehenden Körpermasse besteht aus Proteinen. Der größte Teil der Proteine in unserem Körper wird dabei kontinuierlich umgebaut, abgebaut und erneuert. Unser Körper muss deshalb täglich Tausende von Proteinen neu bilden, um die abgebauten Eiweiße zu ersetzen.

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Je aktiver ein Mensch ist und/oder je höher die tägliche Stressbelastung eines Menschen ist – etwa auch durch eine Krankheit oder durch sportliche Höchstleistung – desto schneller wird Protein abgebaut und umso mehr Protein wird benötigt, um es zu ersetzen. Protein kann nur kurzfristig gespeichert werden, im Gegensatz zu Kohlenhydraten (Glucose) oder Fett. Der körpereigene AS-Pool ist auf maximal zwei bis drei Stunden ausgelegt, so dass der Körper täglich mehrmals Nachschub benötigt.

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Verhältnis von Nettostickstoffverwertbarkeit (NNU) zu Stickstoffabfall bei Nahrungsproteinen im Vergleich
zu der von Prof. Dr. Lucà-Moretti entwickelten MAP®-Nahrungsergänzung.

Der vollständige Bericht zeigt detailliert auf, wie mangelnde Proteinzufuhr unseren Körper schädigt. Wird er allerdings ausreichend mit Aminosäuren versorgt, dann können sich wahre Vitalitätswunder einstellen, wie breit abgestützte Erfahrungsberichte zeigen. Aminosäuren wirken sich positiv auf ein enorm breites Spektrum aus – von Fettleibigkeit bis zu Nervenkrankheiten – gerade weil sie ein so grundlegender Baustein im Körper sind. Wer nun aber meint, mit viel Fleisch und Käse den Proteinbedarf zu stillen, kommt vom Regen in die Traufe. Den viele eiweisshaltige Nahrungsmittel belasten den Körper, weil der sogenannte Proteinnährwert schlecht ist – will heissen: Es entstehen vor allem belastende Schlackenstoffe. Dank modernster Forschung ist es jedoch gelungen, eine Proteinrevolution zu schaffen. Die Lösung lautet „Master AminoAcid Pattern“ oder schlicht MAP.

Originalquelle des Artikels: http://www.zeitenschrift.com/magazin/69-MAP-Aminos%C3%A4uren-der-Schluessel-zur-Vitalitaet.ihtml


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Lecker Furz-Burger gefällig?

Dieser wunderbare Artikel ist es wert, nicht nur von allen gelesen zu werden, er wäre – wie eigens dafür gemacht – bestens geeignet, den Menschen die Augen, über den kommenden “grünen Ökoterror” zu öffnen! Eigentlich hat dieser längst begonnen, wie hier ersichtlich .. Please, Folks, genießt und schweigt ..

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Klimaschützer sind begeistert: Wissenschaftler stellen aus Fäkalien künstlich Fleisch her

Ökofaschisten, Wetterretter & Gutmenschen reiben sich die Hände: Japanische Wissenschaftler haben eine Methode entwickelt, um aus menschlichen Fäkalien künstlich Fleisch, den „Pups-Burger“, herzustellen.

Nein, es ist mit Sicherheit nicht die erste und auch nicht die letzte Idee der radikalen Umweltschützer, Wetterretter und Gutmenschen, wie „Mutter Natur“ und der Weltbevölkerung am besten unter die Arme gegriffen werden kann, aber auf alle Fälle eine der aufsehenerregendsten.

Japanische Wissenschaftler haben jetzt ein Verfahren entwickelt, wie man aus menschlichen Fäkalien künstlich Fleisch herstellt, und hoffen, dass diese neue Delikatesse der Weltretter schon bald zu wettbewerbsfähigen Preisen auf den Markt kommt.

  • „Die fleischverarbeitende Industrie verursacht 18% aller Treibhausgasemissionen, was hauptsächlich auf die Methanemission der Tiere zurückzuführen ist. Auch werden durch die Viehzucht im Verhältnis zu dem dadurch gewonnenen Fleisch riesige Mengen an Nahrungsmittel und Wasser verbraucht, und viele sind der Meinung, dass die Branche inhuman und grausam zu den Tieren ist,“

- kommentierten die Nachhaltigkeitsapostel von inhabitat.com den Durchbruch an der Ökofront.

Die Abwasserwerke Tokio waren ziemlich ratlos, weil sie über so viel Jauche verfügen, und baten daher den japanischen Wissenschaftler Mitsuyuki Ikeda einen Weg zu finden, wie diese nutzbar gemacht werden kann.

Ikeda und sein Team fanden heraus, dass die Jauche große Mengen an Proteinen enthält. Die Proteine wurden daraufhin isoliert, mit Reaktionsbeschleunigern versetzt und in einen Brüter gepackt. Das fertige Produkt wird am Ende noch mit Sojasauce und Steakaromen verfeinert.

<-Please: LOOK AT THIS!

Der Jauche-Burger besteht zu 63% aus Proteinen. 25% des Fleischimitats sind Kohlenhydrate, der Rest Fettsäuren und Mineralien. Es wird behauptet, dass der Jauche-Burger tatsächlich wie Fleisch schmeckt.

Obwohl der menschlich verursachte Klimaschwindel bereits als Wissenschaftsbetrug entlarvt worden ist, sind sich die radikalen Ökofaschisten, wie man an diesem Beispiel gut sehen kann, für keine Sauerei zu schade.

Funny.jpg image by luft11_hoflich

In Deutschland planen die Wassermelonen (außen grün, innen rot) gerade die“ CO2-Einlagerung“. Das Kabinett des globalistischen BRD-Regimes hat dazu erst gestern einen Gesetzentwurf beschlossen.

Unterdessen fordern die wissenschaftlichen Beiräte der Bundesregierung mit beachtenswertem Erfolg die umgehende Abschaltung aller Atomkraftwerke. Kohle- und Gaskraftwerke sowie Benzinmotoren – alles böse Klimakiller – sollen so schnell als möglich irreversibel stillgelegt werden, ein Vorgang, der von den „Wissenschaftlern“ als „Dekarbonisierung“ bezeichnet wird. Darüberhinaus fordern die Berater des globalistischen BRD-Regimes die Etablierung einer Weltklimaregierung unter dem Dach der Vereinten Nationen.

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Unterdessen arbeiten Forscher auf der ganzen Welt zur Rettung des „Klimas“ bereits seit Jahren verzweifelt daran, Schafen und Kühen das Rülpsen abzugewöhnen. Der diktatorische Abschaum der ultragefährlichen Vereinten Nationen ist da jedoch bereits ein Schritt weiter und fordert, dass die Weltbevölkerung sich in Zukunft fleischlos ernähren soll.

In einem Bericht des Umweltprogramms der Vereinten Nationen – dem die deutschen Ökostalinisten am liebsten die Autorität des UN-Sicherheitsrates verleihen würden – heißt es dazu:

  • „Es wird davon ausgegangen, dass die Auswirkungen auf die Landwirtschaft aufgrund des dem Bevölkerungswachstum geschuldeten zunehmenden Verbrauchs in bedeutendem Maße anwachsen werden. Im Gegensatz zu fossilen Rohstoffen, ist es hier schwierig Alternativen zu finden: Die Menschen müssen essen. Eine bedeutende Reduzierung der Auswirkungen würde nur mit einer weitreichenden weltweiten Änderung der Ernährungsweise möglich sein.“

Wenn die Menschen jetzt ihre eigenen Fäkalien vorgesetzt bekommen, kann das eigentlich schon fast als vegetarisch durchgehen. Die Verbrecherbande der Vereinten Nationen fordert bereits seit geraumer Zeit, dass die Europäer zur Rettung von Mutter Natur, des Wetters und der Menschheit Insekten essen sollen. Der österreichische Fernsehsender ORF berichtete dazu:

  • „Bei der Produktion für ein Kilogramm Fleisch müssten zudem 13 Kilogramm Nahrungsmittel verfüttert werden. Mit 1,5 bis zwei Kilo liege dieser Wert bei Insekten deutlich niedriger. Zudem würden bei der Aufzucht von Grashüpfern, Grillen und Mehlwürmern weit weniger Treibhausgase anfallen als bei der Viehzucht, wie der Experte [der UN-Landwirtschaftsorganisation FAO Arnim van Huis] Ende Juli auch auf beim Jahrestreffen der Royal Entomological Society in der Swansea Universität in Wales betonte.“

Propagandafront hat immer wieder auf die Eugenik-Agenda des ökofaschistischen Abschaums hingewiesen, die sich in den letzten 20 Jahren zunehmend breitgemacht hat. Diese Heilslehre ist von den mitteleuropäischen und angloamerikanischen Eliten sorgsam kultiviert worden und entspricht dem von den Oligarchien massiv beworbenen Paradigma, das dem Wachstum der Menschheit Grenzen gesetzt seien.

Eine der bedeutendsten Frontorganisationen der europäischen Oligarchen, der Club of Rome, veröffentlichte im Jahre 1972 eine Studie mit dem Titel „Grenzen des Wachstums“, mit welcher man den Sklavenschafen noch einmal einhämmerte, warum es besser ist, für die globale Elite zu buckeln und von dieser ausgesaugt zu werden, anstatt in prosperierenden und fortschrittlichen Gesellschaften zu leben.

20 Jahre später waren die radikalen Öko-Ideologen schon etwas weiter. In dem Buch „Die erste globale Revolution“ aus dem Jahre 1991 hieß es unter Anderem:

  • „…für den industriellen Norden ist dagegen auf seinem Weg in die postindustrielle Gesellschaft…Diktatoren und Staaten im Stil eines „Big Brother“ werden alle Mittel an der Hand haben, die Aktivitäten jedes Bürgers elektronisch zu überwachen…Ein Restbedarf an Waffen, den eine Weltpolizei benötigt, muß unter Aufsicht der Vereinten Nationen produziert werden…[ein] als Gegenstück zum bestehenden militärischen Sicherheitsrat [zu bildender] Umwelt-Sicherheitsrat der Vereinten Nationen…“ [Hervorhebungen hinzugefügt]

Na, kommt Ihnen das nicht bekannt vor? Ja genau, die ökofaschistische CDU/FDP-Regierung des BRD-Regimes verfolgt 20 Jahre später exakt die vom Club of Rome vorgegebene Politik!

Die Wassermelone Merkel führte diesen Monat auf einem Treffen radikaler als Christen getarnter Ökofaschisten im Hinblick auf die Schaffung eines globalen Öko-Gulags aus:

  • „Und das ist der vielleicht spannende Schritt, den wir Europäer ja schon gewohnt sind. Wir haben lauter Souveränität an die Europäische Kommission abgegeben. Manchmal sind wir sauer darüber, aber wir haben´s gemacht. Und andere Länder sind daran überhaupt noch nicht gewöhnt.
  • Und wenn man eine wirkliche Weltordnung haben will, eine globale politische Ordnung, dann wird man nicht umhinkommen, an einigen Stellen auch Souveränität, Rechte andern abzugeben. Das heißt, dass andere internationale Organisationen uns dann bestrafen können, wenn wir irgendetwas nicht einhalten.“ [Hervorhebungen hinzugefügt]

Die Folgen dieser unter dem Deckmantel des Gutmenschentums verbreiteten menschen- und freiheitsfeindlichen Öko-Ideologie der Globalisten sind in den „westlichen Industrieländern“ bereits seit Jahren sichtbar: Massive reale Verarmung, Deindustrialisierung, Rückbau der Weltraumforschung und Raumfahrt, Abschaltung von Atomkraftwerken, Verhinderung neuer Kohle- und Gaskraftwerke, systemische Wissenschafts- und Fortschrittsfeindlichkeit und ein global aufkommender Autoritarismus, der in Deutschland durch die EU-Diktatur und die Nachhaltigkeitsagenden der Vereinten Nationen seinen Ausdruck findet und mit Demokratie oder einer freiheitlich verfassten Republik nichts zu tun hat.

Wenn Sie sich nicht gegen die Ökostalinisten zur Wehr setzen, wird das deutsche Volk – und mit ihm der Rest der Welt – in ein neues dunkles Zeitalter absinken. Was das Sklavenvieh in dieser entvölkerten Idealwelt der Eugeniker und Neomalthusianer dann aufgetischt bekommt, haben uns die japanischen Wissenschaftler ja nun verraten.

Sie können sich jedoch sicher sein, dass die Eliten sich weiterhin auf Ihre Kosten die deliziösesten Speisen servieren lassen werden, während die Masse der Menschheit aus der Jauchegrube schlürfen soll. Ist ja auch logisch, schließlich müssen „die Grenzen des Wachstums“ ja irgendwo gezogen werden, und geht es nach den Eliten, dann verläuft die „grüne Grenze“ genau vor Ihrer Nase.

Na dann: MAHLZEIT!

Licht und Liebe allen Lebewesen!

Mysticasoul

Quelle des Artikels: http://www.mysticasoul.ag.vu/blog/klimasch-tzer-sind-begeistert-wissenschaftler-stellen-aus/

Originalquelle des Artikels:Klimaschützer sind begeistert- Wissenschaftler stellen aus Fäkalien künstlich Fleisch her


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Pour some Sugar on me ..

 

<- Menschenskinder, dass waren noch Zeiten ..  ;)

 

“Sweets for my sweet, Sugar for my Honey” .. das klingt locker, das ist beschwingt – und ist eine Verherrlichung von GIFT! Die meisten von uns wissen es, Zucker ist eine versteckte DROGE! Man darf gerne 3 x raten, aus welchen Gründen die Industrie, oftmals heimlich und ohne dass es gute Gründe dafür gäbe, alle möglichen und unmöglichen Lebensmittel zuckert – vielleicht, weil Zucker so “gesund” ist? Nein, wohl eher weniger ..

Die meisten von uns sind hochgradig übersäuert. Viele Menschen fühlen sich dadurch energielos, schlapp, müde und ohne jeglichen Antrieb. Eine Übersäuerung des Organismus führt zum Ungleichgewicht des Säure Basen Haushaltes. Eine chronische Übersäuerung entwickelt sich, wenn die latente Übersäuerung über Jahre anhält. Dadurch kommt es zu einer für den Körper ungünstigen Stoffwechsellage, welche die Entstehung bzw. das bestehen vieler Krankheiten begünstigt. Es handelt sich dabei um Allergien, Arteriosklerose, Diabetes, Gallensteine, Gicht, Koronare Herzkrankheit, Magen-Darm-Probleme, Migräne, Muskuläre Probleme, Neurodermitis, Nierensteine, Osteoporose, Rheumatische Arthritis, Rückenleiden, Schlaganfall sowie chronische Schmerzen.

Der pH-Wert ist ein Maß für die saure oder alkalische Reaktion einer wässrigen Lösung. Der pH-Wert ist eine dimensionslose Zahl. Er ist der negative dekadische Logarithmus (= „Zehnerlogarithmus“) der Wasserstoffionen-Aktivität:[1]

Speziell die unsere, als “westliche Gesellschaft” verschriene Bevölkerung ist von Morgens bis Abends damit beschäftigt, unseren Körper “auszurauben”. Das mag hart klingen, aber es ist dennoch wahr, nur wissen die meisten es nicht, dass speziell ihr “kleines, unschuldiges Sweetheart”, den sie in Kaffee, Gebäck, Säften, Pfannkuchen oder auch auf diverse Aufstriche geben, da haben all die heimlich eingerührten, versteckten Zuckerportionen noch gar nicht angesprochen, wie sie in nahezu ALLEN Fertiggerichten, Saucen, diversen Gebäckprodukten, oder auch in Konserven und sogar in MILCHProdukten enthalten sind! 

Zucker ist Gift<-NO!

Industriell hergestellter Zucker ruft im menschlichen Organismus einen Vitamin- und Mineralstoffmangel hervor und schwächt das Immunsystem!

Da sich dieser Lebenswandel mit der Zeit als normal und durchaus üblich “entwickelt” hat(besser wäre, degeneriert ..) kommt der “herkömmliche Westler”, gut und gerne auf seine ca, 36 Kilogramm/Jahr reinen Zucker. Was vermutlich eher noch eine geschönte Zahl sein dürfte. Aber, man beginnt sich dann dennoch zu WUNDERN, wenn man “plötzlich” auseinanderzugehen beginnt, wie ein Hefekuchen. Man sinniert über alles mögliche, aber darauf kommen dann tatsächlich die wenigsten, dass es ihr Zuckerverbrauch ist, dem sie so “nette und lustige Sachen” zu verdanken haben, wie Fettleibigkeit und einer langen Liste mit gesundheitlichen Problemen führt, wie sie obig schon angesprochen wurden.

Jammer, Jammer, .. “wenns doch so gut schmeckt, ich gönne mir doch sonst nichts …” oder –“ich schaff dass einfach nicht, ich brauche meinen täglichen Zuckerkick” .. andere glauben dann lieber die ziemlich offensichtlichen Lügen der Industrie, wonach “Zucker Lebenskraft ist” ..

Leider ist es wirklich so: der Konsum von raffiniertem Zucker ist zu einer täglichen Sucht geworden.

Gift wird im Wörterbuch als „Eine Substanz, die einen Organismus verletzt oder tötet“ und als „zerstörerisch auf die Gesundheit wirkend“ beschrieben.

Da im Zucker leider keinerlei Nährstoffe vorhanden sind, also völlig konträr zur Behauptung der Zuckerindustrie steht, die uns allen möglichen Unsinn darüber, in den Werbungen einhämmert, muss sich unser Körper die fehlenden Mineralien und Vitamine aus seinen eigenen Vorräten “leihen”, um den Zucker umzuwandeln. Dafür benötigt er Insulin, es gibt gar nicht so wenig Fälle, ich selbst kenne zwei aus meiner Bekanntschaft, die durch ihren Zuckerverbrauch zu “Zuckerkranken” wurden und sich nun täglich ihre Insulinspritze setzen müssen! Also, auch wenn dass eher “schwere Fälle” sind, aber Zucker zerstört mit der Zeit, die Gesundheit von JEDEM Mann und JEDER Frau. Zucker ist tatsächlich als Hauptschuldiger für viele Krankheiten anzusehen.

Zucker – Was sagen die Ärzte?
Schon 1957 nannte Dr. William Coda in einem Artikel für die Michigan Organic News Zucker ein Gift, dem es an Lebenskraft, Vitaminen und Mineralien mangele. „Was übrig bleibt sind pure, raffinierte Kohlenhydrate. Eine unvollständige Umwandlung von Kohlenhydraten führt zu der Bildung von „giftigen Stoffwechselprodukten“ wie Brenztraubensäure. Dies beeinträchtigt die Funktionen eines Teils des Körpers und ist der Anfang von degenerativen Erkrankungen.“

Die meisten Menschen wissen, dass Zucker schlecht für die Zähne ist und sie angreift. Wenn Zucker das mit dem menschlichen Zahn anstellen kann, was kann er dann mit dem Rest des Körpers machen? In seinem Buch „Sugar Blues“ bemerkt William Dufty: „Zahnforscher haben bewiesen, dass die Zähne den gleichen Stoffwechselprozessen unterliegen, wie der Rest des Körpers.“ Mit anderen Worten: Die Säure, die den Zahnschmelz ruiniert, ist dieselbe Säure, die auch den Körper zerstört. Um auch den PH Wert des Körpers nicht völlig entgleiten zu lassen, reagiert unser Körper sehr Erfindungsreich und lässt diverse Parasiten bei uns “einziehen” .. – leider machen die uns auf Dauer noch mehr krank.

So, Freunde, ich denke damit lassen wir es gut sein, es sollte ausreichend erwiesen sein, ZUCKER IST GIFTIG!

Ja, aber was soll ich dann zum süßen nehmen? Vergesst bitte, all die “LIGHT Produkte” von den diversen Süßstoffen, wie ASPARTAM @all, diese sind noch giftiger wie Zucker. Diese berechtigte Frage, woher süßes nehmen aber nichts stehlen,  führte in den Naturheilforen und Alternativorientierten Leuten zu allerlei Experimenten, wobei sich STEVIA zu einem Hauptfavoriten entwickelte. Schon mal probiert? Stevia? Yes? No?

Jedoch, hier lauert der Haken, Stevia schmeckt nicht besonders gut, eigentlich schmeckt es – sorry, Scheisse! Ich hab s nun lange genug “ausprobiert”, aber, es ist echt nicht besonders gut schmeckend. Doch HILFE naht! Harret aus, meine Freunde und Leser .. :)

Ich möchte auch anmerken, dass ich durch LESER zu dieser tollen Lösung kam. Zuerst waren es einige E-Mails, die ich bekam und mich auf eine neue Alternative hinwiesen. Auch Hans Kolpak gehörte zu jenen, die mich über den angeblich neuen “Superstoff” aufklärten – danke nochmal, Hans. Also, worum geht’s?

Da es laut einer chinesischen Weisheit anscheinend unabdingbar ist, dass unserem Körper süßes zugeführt werden sollte, zur Aufrechterhaltung des Gleichgewichts, wollen wir nun sehen, was dieses “Wundermittel” so alles kann. Es handelt sich dabei, um ein schon zur Zeit des 2.Weltkrieges eingesetzten Stoff, den Finnland damals nutzte, um die Bevölkerung vor akutem Zuckermangel zu schützen, damals aber selbst über keinerlei Kapazitäten zu seiner Gewinnung hatten. Finnische Wissenschaftler besannen sich auf einen Kalorienarmen Zuckeraustauschstoff, ein, in der organischen Chemie länger schon bekannten und aus BIRKENRINDE gewonnenen Zucker. Name- XYLITOL!

Mit der Zeit und vielen Untersuchungen, wurde herausgefunden, dass XYLITOL  im Körper verstoffwechselt wird, OHNE Insulin zu benutzen! Aber das ist noch nicht dass Ende, der guten Nachrichten!

Ich selbst liebe es, in dieser schönen Jahreszeit Erdbeeren mit Sauermilch und Sauersahne zu essen, gesüßt habe ich es bisher mit Stevia, was das ganze Vergnügen leider erheblich einschränkte! Nun habe ich mir heute dieses XYLITOL besorgt und erst, ja, ich gebs ja zu, misstrauisch beschnuppert und berochen .. dann habe ich “erste Gehversuche” unternommen und nachdem ich erst einmal die genaue Dosierung herausgefunden habe, meine erste “Erdbeeren-Xylitol Mischung” angemixt.

Mein Resümee: FANTASTISCH! Schmeckt wie Zucker, sieht aus wie Zucker und der wirkliche Hammer, der kommt erst noch:

XYLITOL IST GESUND und wirkt tatsächlich dazu noch Antimikrobiell! Tötet Parasiten ab! Killt Karies! Während also Zucker unserem Körper großen Schaden zufügt, kann ihn Xylitol heilen und wiederherstellen! Es stärkt das Immunsystem, schützt vor chronisch degenerativen Krankheiten und hemmt den Alterungsprozess! Herz, was begehrst du mehr? Klingt fast zu gut, um wahr zu sein, nicht wahr? Hans Kolpak hat wirklich sehr viel darüber zusammengetragen, meinen aufrichtigen Respekt, weswegen ich so frei bin und ein wenig daraus zitiere: Gute Quellen sind selten! Danke Hans!  ;)

Alle Vorteile auf einen Blick

  • Reduziert Karies um bis zu 90%
  • Zum Süßen von Kalt- und Heißgetränken, Obst, Müsli oder zum Backen
  • Hervorragend geeignet für eine ausgewogene Ernährung
  • Vergleichbare Süßkraft wie Zucker
  • 40% weniger Kalorien als Zucker
  • Geeignet für Diabetiker
  • Natürliches Produkt, absolut Gluten frei
  • Frei von Gentechnik

Gesundheitliche Irritationen, wie sie andere Zuckerarten hervorrufen, gibt es nicht. Im Gegenteil: Die natürliche Remineralisierung durch den Speichel im Mund wird sogar gefördert. pH-Werte um 5 bis 6 kommen durch Xylit Spülungen wieder schnell auf normale 7. Auch der ph-Wert des Blutes muß nicht mehr durch die Demineralisierung von Knochen aufrechterhalten werden. Der aus Maiskolben gewonnene Zucker, den auch der menschliche Körper selbst bildet, ist der natürliche Feind des Bakteriums Streptococcus mutans.

Es verdaut den Zucker und verhungert, weil es Xylit nicht aufschließen kann. Die Bakterien sterben ab und die Zähne fühlen sich glatt und sauber an: Mundgeruch ade, Scheiden tut weh! Ein Getränk mit Xylit oder eine Mundspülung aus einem Schluck Wasser mit etwas Xylit kommt überall dorthin, wo Zahnputzwerkzeuge und Zahnputzmittel aller Art versagen. Der ph-Wert des Speichels normalisiert sich schnell und der Speichel muß den Zähnen keine Substanz mehr entziehen, um die Säure zu neutralisieren, welche durch diese unfreundlichen Bakterien im Mund entstanden ist. Falls vorhanden, werden mikroskopisch kleine Löcher in den Zähnen wieder reminieralisiert und verschlossen. Das ist eine Leistung, die der Mensch selbst vollbringt ohne weiteres Zutun. Die Zahnoberfläche in größeren Löchern wird gehärtet und die Karies gestoppt. Xylit ist ein Lebensmittel, so wie Rübenzucker ein Lebensmittel ist. Nur die Wirkungen sind unterschiedlich. Xylit ist kein Arzneimittel. Es gibt keine Heilaussage. Doch ein Mensch, der Essen und Trinken versäumt, ist bald tot. Kein Grund, alle Lebensmittel, Nahrungsmittel und Nahrungsergänzungsmittel vor dem Gesetz als Arzneimittel anzusehen, oder?

Quellen zu Xylit

  • Der Einsatz von Xylit in der Kariesprophylaxe, Prof. Kauko K. Mäkinen (Autor), IHCF – Stiftung zur Förderung der Gesundheit (Herausgeber) pdf-Datei, 100 Seiten, 1,8 MBytes
  • Xylitol neu entdeckt, Dr. Ulrich Bruhn, Krailling
  • Allergien-behandeln.de: “Studien sind allgemein sehr teuer und Xylitol kann als natürliche Substanz nicht patentiert und kommerziell gewinnbringend genutzt werden. Nach anfänglichem Interesse der Pharmaindustrie wurde die weitere Erforschung fallen gelassen.”
  • Xylitol – Zuckeraustauschstoff gegen Karies, Christina Hohmann: “Ein Zucker, der die Zähne nicht schädigt, sondern schützt, klingt fast zu gut, um wahr zu sein. Doch eine solche Substanz ist schon seit 30 Jahren bekannt – zumindest in Fachkreisen. Obwohl mittlerweile fast 300 Studien zur Wirkung von Xylitol auf die Entstehung von Zahnkaries veröffentlicht wurden, kennt kaum ein Laie den antikariogenen Effekt der Substanz.”
  • In englischer Sprache: Xylitol.org

Ich persönlich habe meine Wahl getroffen und werde nun zum “Xylitol Junkie” mutieren! Es kann jedem Leser/Leserin nur wärmstens  ans Herz gelegt werden, es kostet zwar ein bisschen mehr, wie der “Haushaltszucker”, aber DER ist dafür auch nicht GESUND! Weiters möchte ich hinzufügen, wenn ihr nicht wisst, wo ihr euer Xylitol beziehen sollt, soweit ich gesehen habe, verkauft Hans Kolpak auch Xylitol. Guckt einfach mal vorbei, es gibt aber sonst sicherlich überall zu findende Produzenten. Ich denke nur, wieso sollten wir nicht dort kaufen, wo wir die Leute – wenn auch nicht persönlich, aber so doch ein wenig kennen. Zumindest einigen von euch ist sicher bekannt, dass Hans Kolpak schon einige Kommentare hier hinterlassen hat, immer auch witzige, wie ich finde .. und damit möchte ich euch in den Sonntag entlassen .. bye, bye ..

 

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Bei Fragen, ist auch dieses Forum wahrscheinlich am besten dazu geeignet, Antworten zu geben: http://www.xylitol-info.de/

Quellennachweise:

http://de.wikipedia.org/wiki/PH-Wert

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/zucker-gift-ia.html

http://www.europnews.de/2011-03-03-das-erlaubte-gift-zucker.html

http://www.xylitol-info.de/

http://www.kolpak.de/xylit-net

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251 Kommentare

Verbotene Heilkur ..

 

Hallo, liebe Leute, einen wunderschönen Tag euch allen. Und es ist WIRKLICH ein ganz unglaublich schöner Tag, mit klarem Himmelblau, wie schon sehr lange nicht mehr zu sehen war. Scheint so, als wenn “Evergreen AIR Aviation”(die Fluggesellschaft, die für die CIA/NSA/3-Buchstaben-Dienste Aufträge Weltweit übernimmt und von denen wahrscheinlich, die Chemtrails gesteuert und ausgebracht werden)  derzeit keine Aufträge haben. Lasst uns also die Zeit genießen, lange wird s wohl nicht vorhalten ..

Werte Leser/Leserinnen, wie ihr vielleicht wisst, berichte ich in loser, Unregelmäßiger Folge, von diversen Heiltechniken, Reinigungstechniken usw, denen ich mich selbst unterzogen habe. Ich schreibe aber auch über solche “verbotene Kuren”, wovon ich stark annehme dass sie positiv wirken und ein persönlicher Gewinn für jedermann/frau sind. Mag sein, ja, der Begriff “verbotene Kuren” trifft`s nicht richtig, da ja doch die wenigsten wirklich verboten sind.

Daher auch die Anführungszeichen, jedoch können wir dennoch davon ausgehen, im Sinne von verbotenen Kuren zu sprechen – ja, die Anführungszeichen sind weg –(oh..) weil die von Schulmedizin und Pharmalobby aufgestellten “Regeln” es effektiv verhindern, dass einige davon überhaupt heute noch bekannt sind, dass, obwohl es doch Jahrhunderte hindurch positive Berichte gab und Anwendungen der Evidenz basierten Naturheilkunde. Viele davon zählten noch zu “Omas Hausmitteln” und ich freue mich jedesmal “diebisch”, wenn ich wieder eine gefunden habe und sie mit euch teilen kann. Denn Reinigung und (Rund)-Erneuerung des Körpers, sind in diesen Zeiten oberstes Gebot und sollten, wenn möglich und machbar, auch Prophylaktisch angewendet werden.

Apropos, hab mir soeben einen Wermut Tee gezaubert, mhhm, lecker .. ;)    (Ich weiß, ich weiß, bitter und scheußlich – anfangs, aber mit der Zeit SCHMECKT der richtig!) 

Ich weiß gar nicht, wo man eigentlich beginnen sollte, wollte man aufzählen, wo der “Hase begraben ist”, woher also dass Pfui-Wort Krankheit seine Nahrung bezieht. Okay, ja sicher, Nahrung ist schon das wichtigste “Stichwort”, uns allen ist mehr oder weniger bewusst, leider völlig im Gegensatz zu der Masse der Bevölkerung, dass wir uns selten Gesund ernähren, dass unsere “Lebensmittel” biologisch angebaut werden sollten, aber wir dann doch dass “billigere Zeug” im Supermarkt kaufen und vielleicht essen wir sogar zu viel Fleisch. Und obwohl sich dass jetzt anhört, als ob wir uns großer Sünden – gegenüber unserem Körper – schuldig machen, was leider sicherlich richtig ist. Aber was im Grunde noch völlig – im Vergleich – HARMLOS ist, sehen wir uns dass Ernährungsverhalten von “Frau und Herr Durchschnittsbürger” an!

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Was ist überhaupt eine “ungesunde Ernährung”? Wird dass nicht bloß behauptet, um “Genießern” dass Essen zu vermiesen? Kein Witz, genau diese Ausrede hat mir einer versucht anzudrehen .. (ich hab` sowas von herzlich gelacht!)

Das soll jetzt übrigens keine “Standpauke” oder Vorhaltung sein, das meiste wisst ihr doch eh selbst, zumindest denke ich dass von euch Lesern, die ihr regelmäßig hier vorbeiguckt. Ich will lediglich eine Art “Aufwärmrunde” absolvieren und vielleicht ist ja dass eine oder andere, auch für euch neu. Dann kommen wir zum Hauptteil des heutigen Artikels und den Grund, warum ich mich heute diesem Thema widme .. da gibts nämlich nen speziellen Grund für ..

image – oh Gott!

Worüber “unsereiner” erschreckt die Lippen verzieht, ist für viele Teens, Teenagern und ihren ELTERN komplett normal, die Rede geht von “Fast Food”. Es gehört leider Gottes, bei manchen Familien zum “guten Ton”, bei McDonald zu “speisen”. Und kaum jemand sagt heute noch was, über die vielen jungen Mädchen, die schon unglaublich frühreif sind und teilweise schon mit 12 extrem ausgeprägte sexuelle Interessen und Phantasien haben.

image <- kaum zu glauben, dass das jemand ist: Nennt sich Candy Pizza und ist eine mit Karamell-und Schokoladensauce bestrichene Pizza, garniert mit Mini-Marshmallows, Gummi-Drops, M&Ms, Kokosnussflocken, Bonbons und Zucker-Spiegelei. (WOW!)

image <-oder, oh Mann, guckt sich einer diesen “Lankford’s Gluttoneer” an. Ein 250g Prime-Rib-Steak mit amerikanischem Käse, Zwiebeln, Speck, Würstchen und Honigsenf.. – Jesus, Honigsenf!

Dazu haben diese Mädchen vielleicht noch Hüften, wie ne 40 jährige Alkoholikerin und einen “Vorbau”, welcher den Jungs den Kopf verdreht. Hätten sie allerdings auch noch den Verstand dazu geschaltet, dann würde ihnen dieser Vorbau eher dass fürchten lehren und ANGST machen. Denn eines sind diese Brüste schon mal nicht: NORMAL!

McDonalds, dass ist wie wir schon sahen zuviel Fett, zu viel Kalorien, Mc Donalds, das bedeutet HORMONE im Essen, damit es dann auch noch billig ist, werden viele ihrer Produkte mit GENTECHNIK “gemischt”. Ganz offen wird dass nur in den USA praktiziert, wo Gentechnik “nix schlimmes is”. Als kluger Mensch braucht man sich eigentlich nur Morgan Spurlocks Selbstversuch mit “Supersize Me” ansehen .. dann weiß man so gut wie alles darüber und beginnt sich nur mehr den Kopf zu kratzen, wenn man Eltern sagen hört – “ach, so oft gehe ich nicht mit den Kindern zu Mc Donalds ..”

HALLO? Wohl den Schuss nicht gehört, Gnädigste? Man geht mit Kindern NICHT, NIEMALS zu Mc Donalds!

NIENIENIENIENIENIENIE NIENIENIENIENIENIENIE  NIENIENIENIENIENIENIE  NIENIENIENIENIENIENIE … usw!

Es gehört außerdem, selbst wenn man NICHT zu “McDick&Doof” geht, inzwischen eine gute Portion Wissen über Nahrungsmittelzutaten und diversen Geschmacksverstärkern dazu, um sich auf der halbwegs sicheren Seite zu finden, damit der Einkauf nicht mit Giftschrankutensilien verwechselt wird. All die “lustigen” Bezeichnungen E-Stoffe, L-,B- Emulgatoren, geschwefelter Zucker, gebleichtes Salz, usw,usw, sind aber auch nur der Anfang des wirklichen Horrors. Viele der genannten und unglaublich viele ungenannte Stoffe und Zutaten in Lebensmitteln, sind zwar nur in minimalen Mengen enthalten, so werden wir beruhigt, aber relativ unbekannt ist, jedenfalls größtenteils – dass sich diese Stoffe, wie etwa Fluor, ASPARTAM, Chlor, Chrom, Aluminium, usw. im Körper ablagern und SICH dort ANREICHERN, die werden mehr und bleiben! Mensch, da freut sich aber dass Gehirn, aber kein Problem, Leute, wer soweit ist hat eh schon lange keins mehr ..

image <-siehe .. :(

Daher kann man im Grunde ohne weiteres sagen, dass WIR ALLE mehr oder weniger, komplett VERGIFTET SIND!! Wenn ich also behaupte, man sollte mindestens zwei Mal im Jahr eine Körperreinigungskur absolvieren, dann dürfte dass sogar untertrieben sein, aber ich persönlich belasse es dabei.

Die liebe “Schulmedizin”, um sie gehts heute: ein Begriff, der aussagen soll dass alles schön strikt nach “Lehre” zu laufen hat, wobei unglaublich oft gerade jene Heilmittel und Hilfen negiert und unberücksichtigt werden, die unkompliziert und rasch Abhilfe schaffen könnten. Bevorzugt hingegen wird, ein Tablettchen hier, ein Dragee da und ein Suspensorium dorthin, ein selbstverständlich TEURES Medikament, aber (Mensch, das brauchst du doch nicht voll bezahlen) wozu gibts Rezepte? Und sehr praktisch ist, hilft ein Medikament mal nicht – (Ausnahmsweise, wehe es wird anderes geglaubt!!)- dann gibts bestimmt ein Medikament gegen das Medikament! Mann, wie clever ..

So wie uns gestern bei Hillarious auffiel, als sie öffentlich den Panikknopf drückte, genau solche ANGST muss die Schulmedizin erfasst haben. Wie heisst es so schön? Steter Tropfen höhlt den Stein, langsam bekommt sie s mit der Sorge zu tun, die Schulmedizin könnte UNWICHTIG werden! Ja, sapperlot nochmal eins .. dass geht ja mal gar nicht, nicht? :)

Nicht mehr länger ließ es sich offenbar verbergen, da immer mehr Menschen auffällt, dass man Krankheiten nur mehr managet und sich um Heilung drückt. Der ewige Kranke, zwar stark genug um mindestens 9 Monate im Jahr zu arbeiten, (wo soll schließlich sonst das Geld herkommen?)aber der Rest vom Jahr muss mit Krankenhausaufenthalten, Pillen und Ärzten verbracht werden.  

Der Schreiber dieser Zeilen gehört laut eigener Einlassungen, zu jenen Menschen die sehr vielseitig interessiert sind. Unter anderem liest er mindestens 8 verschiedene Monatsmagazine regelmäßig, durchschnittlich 3 oder manchmal mehr Bücher im Monat und mein Gott, noch so alles mögliche im Internet. Unter anderem liest der “Sohn meiner Mutter” auch die, wie er bisher glaubte, sehr bereichernde Monatszeitschrift “Der Naturarzt”, welche vom deutschen Naturheilbund herausgegeben wird.

Der Naturarzt sieht sich als ein Gesundheitsratgeber und ist eine populärwissenschaftliche Fachzeitschrift
mit dem Themenspektrum Naturheilkunde.

    image

Das tut der Schreiberling, weil er glaubte auf diese Weise Up-to-Date über diverse Naturheilverfahren informiert zu sein. Nun, eines gleich vorweg, der Schreiber dieses Artikels hat nun gehörig dazu gelernt! Lesen halte ich nicht nur für wichtig, um ausreichend informiert zu sein, Lesen bildet seine ganz eigenen Prozesse und außerdem macht es Spaß. Lesen, dass ist tatsächlich “Kino im Kopf”.

Nun, mir nicht macht’s nicht mehr so viel Spaß, nachdem ich im neuen Naturarzt einen Artikel las, der sich mit der sogenannten “Wundersamen Leber- und Gallenblasen Reinigung befasste. Nun, obwohl ich sagen muss, zuerst war ich recht froh, wähnte ich mich doch “glücklich”, dass endlich jetzt im “richtigen Organ” darüber berichtet wird. Schließlich wurde Andreas Moritz “Rosskur” nur in den “einschlägig bekannten Foren” und nur bestimmten Buchhandlungen beworben und angepriesen. Und nun, so dachte ich naiv, wird alles anders ..

Vielleicht erinnert ihr euch, dass ich diese Leberreinigung erwähnte? Ich machte sie nun schon 3 x und werde demnächst wohl die 4. machen, es ist kaum zu glauben was da daherkommt- und nur nebenbei, bei mir hat bisher KEIN Arzt etwas festgestellt, dass ich Gallensteine oder so hätte! Bei einem Mitglied meiner Familie liegt die Sache anders, da hat man sie gefunden. Das bedeutet, wie man sich vorstellen kann, gar nichts gutes ..

Okay, here we go, ..

Es stimmt schon, es wurde auch wirklich “alles anders”, nur nicht so wie ichs mir dachte .. :(

Fauler Zauber mit falschen Gallensteinen

Die wundersame Leberreinigung

Im Internet und in diversen Veröffent­lichungen kursiert ein „Naturheilverfahren“ zur Leber-Galle-Reinigung. Mit dieser ­Radikalkur sollen angeblich in kurzer Zeit massenweise Gallensteine aus­geschieden werden können. Bei ­näherer Betrachtung erweist sich  die Sache eher als „fauler Zauber“, meint Dr. med. Volker Schmiedel, den die Redaktion um Stellungnahme bat.

  So fing der Artikel an, leider wurde er nicht besser, im Gegenteil .. und WIE er “Gestellungnahmt” hat! Der Herr Doktor med ..

Natürlich kann ich nun nicht den ganzen Artikel und allen wilden Unsinn des guten Doktors wiederholen, ich bescheide mich daher auf die grundlegenden Aussagen und zwar mache ich diese “Fleißaufgabe” deshalb, in der Hoffnung, wenn irgendwann, irgendwo ein Mensch auf der Suche nach konstruktiven, RICHTIGEN bzw. KORREKTEN Informationen darüber ist, dass er dann über meinen LINK stolpern wird und sich keinen Bären aufbinden lässt. Es ist unentschuldbar, was dieser Dr. med Schmiedel da fabriziert hatte!

Es beginnt damit, dass er schon den Beginn der Vorbereitung falsch zitiert:

Oh, nicht viel, immer nur ein wenig mehr oder weniger, lässt dann auch schon mal was weg – als es Andreas Moritz – der übrigens darauf beharrt, dass man sich genau an die Ausführungen halten soll – sagt, zudem “verwechselt” er mal so nebenbei, die Utensilien zur Vorbereitung und Durchführung! Beispiel:

“4 Esslöffel Bittersalz, die in 800 ml Wasser gelöst werden, 125 ml Olivenöl, u. 200ml, frisch gepresstem Grapefruitsaft” – dies, so Dr. Schmiedel (vielleicht besser Schmuddel?) seien die Ingredenzien.

Andreas Moritz hingegen sagt: (und ich hab`das Buch vor mir liegen!) 6 L Apfelsaft, 4 Esslöffel Bittersalz, die in 720 ml Wasser gelöst werden,  120 ml Olivenöl,  u, entweder eine frische Grapefruit oder Zitrone, um 180 ml Saft zu pressen.     

Okay, nun werden einige schon einwenden wollen, dass es sich dabei doch nur um Geringfügige Änderungen handelt. Ja, stimmt, erst noch, bis auf die gravierende Weglassung von immerhin 6 L (!!) Apfelsaft, aber ich wollte nur zeigen, dass dies anscheinend “Symptomatisch” bei dem guten Doktor ist. Schließlich möchte man meinen, WENN ich schon jemanden schlecht mache und in der Luft zerreiße(im übertragenen Sinne) dann sollte man ihn wenigstens korrekt und GENAU zitieren! Aber dass macht Dr. Schmuddel, äh sorry, Dr. Schmiedel keine Sorgen ..

Außerdem wird sich bald zeigen, dass er seine “triftigen Gründe” hatte, kleine Details unberücksichtigt zu lassen.

Ich will euch keinesfalls lange auf die Folter spannen, außerdem sehe ich keinerlei Veranlassung, länger bei dem Herrn Dr. Schmiedel zu verweilen als nötig. Daher nun seine Aussagen, im kurzen Abriß:

Es seien keine Gallensteine, was da herauskommen würden, erklärt uns Dr, Schmuddel – ach Gott, verzeiht, sein Name lautet richtig Dr. Volker Schmiedel (bitte, gut merken), ich weiß auch nicht, warum ich dauernd Schmuddel schreibe, könnte es sich hierbei um jene berüchtigten “Freud`schen Versprecher” handeln?

Nein, vielmehr stellten sich die “vermeintlichen Gallensteine” als “Verseifungen” heraus. WAS? Ja, ihr habt Goldrichtig gehört! Verseifungen. Verseifungen von WAS?

Ja, der Herr Doktore behauptet, er habe einige solcher Gallensteine “in einem großen Labor” – welches Labor, bleibt er allerdings schuldig – untersuchen lassen! Ergebnis sei: “Organisches Material, unbekannter Herkunft, aber – wie er hinzufügte – SICHER KEINE STEINE!

Ja, herrje, wo kämen wir denn da auch hin, wenn ein solch “dahergelaufener Nixchecker” plötzlich besser Bescheid wüsste, als die gesamte angestaubte Ärzteschaft? Hm? Oder?

Und nun, liebe Freunde und Leser/innen, ergeht eine Aufforderung an diejenigen mit chemischen Hintergrundwissen, ihren Verstand bitte einzuschalten.

Denn, folgende abenteuerliche Erklärung, bietet uns der Herr Dr. med Volker Schmiedel, seines Zeichens CHEFARZT in der Inneren Abteilung, der Habichtswaldklinik in Kassel: (man beginnt sich zu fragen, wieso er dann für den Naturarzt schreibt?)

Er sagte: Die Fettsäuren des Olivenöls würden unter dem Einfluss der Säure des Grapefruitsafts, CHEMISCH VERSEIFT, sind dann in als in Wasser unlösliche Steine, in der wässrigen Stuhl-Bittersalzbrühe ausgefallen und würden dann als eindrucksvolle Pseudo- Gallensteine in der Toilettenschüssel imponieren!

Wirklich, sääähr abenteuerlich! Eines muss man den Schulmedizinern ja lassen, Respekt für die mutige Phantasie. Der gute Herr Dr. Schmiedel hat seine Einlassung insgesamt sehr klug, nein, besser gesagt, Clever inszeniert. Er ließ es beispielsweise nicht an Einfühlungsvermögen mangeln, da er doch sagte, dass er “keineswegs alle therapeutischen Wirkungen von vorneherein absprechen” wolle. Nein? Nein! Wieso?

Weil er sodann herging und darauf “hinwies” dass alle bekannten Ausleitungsverfahren, zahlreiche Verbesserungen bewirkten. Ach, plötzlich? Da schau her ..

Ja, ernsthaft, dabei erging er sich dann in die – von seiner Warte aus- seriösen Verfahren, wie etwa F.X. Mayr Kur, Colon-Hydro Therapie, Heilfasten nach Buchinger, usw. – was alles mehr oder weniger Darmreinigungen darstellen, klar, immer schön weit weg von der LEBER! 

Das er sich dabei noch hinter seinem Nimbus versteckt, ein seriös arbeitender, aufrichtiger Kerl zu sein, welcher NUR dass Wohl des/der Patienten/innen im Auge hat, macht die Angelegenheit – in meinen Augen – besonders verwerflich. Auch habe ich diesbezüglich keinerlei Zweifel, dass es sich dabei um eine “konzentrierte Anstrengung” handelt, dieses Reinigungsverfahren lächerlich zu machen und die Menschen zu verunsichern, die sich damit in Gedanken tragen, eine solche durchzuführen. Was ja, leider sehr prima klappt! Auch soll angesprochen werden, dass man bezahlte Internet Trolle losgeschickt hat, mit demselben Auftrag.

Jährlich werden in Deutschland, Österreich und der Schweiz, über 100000 Gallenblasenoperationen (Cholezystektomie) durchgeführt, wegen übergroßer Gallensteinen in der Gallenblase.

Die meisten Mediziner entdecken diese Steine erst, wenn sie bereits völlig verkalkt in der Gallenblase sich befinden. Bis sich ein Gallenstein überhaupt in einem solch verkalkten Zustand befindet muß er etwa 8 Jahre wachsen, und zum Beispiel durch schlechte Ernährung gepflegt werden. Unverkalkte kleinere Gallensteine, die weich sind, und sich noch in den Gallengängen der Leber befinden, bewirken, dass die Leber nicht auf 100 Prozent ihrer Leistung zurückgreifen kann, was besonders entscheidend in Notfällen, wie zum Beispiel der Krebszellenabwehr ist wenn die Körperabwehr sowieso “auf der Kippe steht”.

Von diesen weicheren Gallensteinen hat ein ungesund lebender Mensch (also mehr als 90% der Deutschen) oft mehrere Hundert in der Leber stecken. Diese verstopfen dort die Lebergallengänge oft bis in die kleinsten Verästelungen hinauf, und wirken sich dadurch indirekt auf den Verlauf vieler Krankheiten aus, weshalb eine Leberreinigung nach Moritz, wobei diese Lebersteinchen ausgespült werden, oft wahre Wunder bewirken kann.

Habt ihr etwa gewusst, dass es dabei sogar spirituelle Zusammenhänge gibt? Nein? Stimmt aber!

Nach Luise Hay ist die Leber der Sitz der Wut und Ur-Aggressionen, Wut im Sinne von Rage auch.
Die Leber- und Gallensteinchen würden diese dann in komprimierter Form symbolisieren, aber oft auch verknüpft mit Energien der Verbitterung bis hin zu Energien, die aus Verdammungen und Flüchen resultieren.
Die Verbitterung, abgespeichert in Gallen-Lebersteinen kann zum Beispiel entstanden sein resultierend aus Gelübden und Schwüren, die zur Folge hatten, dass bestimmte Dinge nicht gelebt werden konnten, und genau die daraus entstandene Verbitterung hat der Körper dann in einen Gallenstein gepresst. Das können große Gelübde sein, die hier über mehrer Leben hinweg wirkten, oder auch ein einfaches verdrängtes Versprechen, sich selbst gegenüber, welches etwas im Leben verhindert hat, und so eine tiefe innere Wut, ein Hader mit dem Schicksal entstehen lies.

Eine solche Verbitterung, in Gallensteinen abgespeichert, kann aber natürlich auch durch viele andere Ereignisse entstanden sein, oft zb durch ein abgetriebenes, nach der Hellinger Lehre ausgeklammertes Kind.
Auch mentale und emotionale Selbstzerstörungsprogramme, die in der Leber abgespeichert sind verengen die Lebergallengänge, was auch wiederrum zur Folge hat dass Lebersteinchen stecken bleiben, sich festsetzen und wachsen können.

Alles was im menschlichen Körper geschieht hat eben seine eigentlichen Ursachen auf der geistigen Ebene, der Ebene unserer Gedanken und unserer Psyche. Dies ist auch der Grund, warum bei der Heilung des Geistes (Geistheilung) oftmals Krankheiten verschwinden.

gallensteine

Nachdem wir dies betrachtet haben, lasst uns einige andere Seiten der “Medaille” ansehen. Beispielsweise meine persönlichen Erfahrungen damit. Ich gehe dabei nur nicht soweit, euch diverse Photos von der “gelieferten Bescherung” zu zeigen. Diese Probleme und Hemmungen scheinen aber andere Leute nicht zu haben, uäh, sorry, ich schon .. Aber dank jener Personen ist es mir nun möglich, sowohl in Worten als auch BILD, darauf näher einzugehen. Und nicht nur ich, sondern zwei weitere Familienmitglieder haben diese Reinigungskur hinter sich gebracht. Mehrmals! Eins davon litt schon geraume Zeit an “Koliken” und war schon zur OP vorgemerkt. Was mich dann letztlich bewog, meine Reinigung rasch voranzutreiben. Ich meine, ich bin auch nicht viel anders als die meisten und versuche  solches hinauszuzögern, obwohl ich wusste und es mich innerlich sehr ansprach, dies durchzuführen. Aber dann gab ich mir einen Ruck und zog es durch! 

Ein Tipp, falls sich noch jemand damit trägt. Ganz am Ende wird ein link eingefügt werden, wodurch die ganze Prozedur erklärt wird, man braucht dass Buch von Moritz nicht unbedingt zu kaufen, ich empfehle dies aber, weil er einen vielseitig informiert, auch über andere, scheinbar nebensächliche Dinge ..   das Buch von Andreas Moritz ist in jedem Fall, ein großer Gewinn für zu Hause.

Und mir kann sicher keiner vorhalten, ich sei naiv, wenn, dann bin ich eher ein großer Zyniker vor dem Herrn. Nein, inzwischen bin ich dass auch nicht mehr, aber ich möchte eines klarstellen. Jeder, der seine eigenen Erfahrungen damit gemacht hat, kann keine noch so schlau formulierte Desinformation verunsichern! Bei mir sind sehr viele Steine, sowohl gelblicher und auch grünlicher Farbe gekommen. Aber kein Vergleich, bei dem angesprochenen Familienmitglied, bei dem sind – mindestens – 1000, wenn nicht noch mehr – ausgeschieden worden! In allen Größen! Zur besseren Verdeutlichung, worum es sich da handelt:

 gallensteine1 <- ho, ho! Sagenhaft!

VERSEIFUNGEN? HM? SO, SO ..

Nachdem ich seine Verspottung im Naturarzt gelesen hatte, habe ich spontan zwei Entschlüsse gefasst: Zum einen, war dies der letzte Kauf des Naturarztes, wer solch einen Erfüllungsgehilfen für die Pharmaindustrie spielt, den muss ich nicht auch noch finanziell unterstützen! Als nächstes holte ich Andreas Moritz Buch wieder hervor, um nachzulesen, ob er möglicherweise – da er wirklich sehr detailliert und spannend berichtet – derartige Anfeindungen beschreibt – und siehe da:

Sein Buch, – “Die wundersame Leber-und Gallenblasenreinigung” erschien im Jahre 2008. Wir haben jetzt – was? Ach, ja, 2010. Dann ist es doch sehr interessant, dass Moritz davon berichtet dass es “Bemühungen” gäbe, seitens einiger bekannter Kräuterhändler, Ärzten und Institutionen, die Leberreinigung in Verruf zu bringen. Darauf bezog man sich ebenso auf “Verseifungen des Olivenöls” und als eine “Reaktion der Leber auf die große Menge Öls”.

ohnein <- ist doch echt immer wieder dasselbe, nicht?

Zu meiner Freude ging er auch darauf sehr detailliert und kenntnisreich ein! Deshalb meine Intention und Hinweis, sich das Büchlein zu besorgen, falls man sich gedanklich mit einer solchen Leberreinigung trägt. Mir gefiel auch, seine durchgehend neutrale Position, sich nicht aufzuregen und stattdessen darauf hinzuweisen, dass “diese Leute, wohl ihre Gründe haben mochten”, er aber nicht auf deren Gründe eingehen wollte.

Dafür waren seine ARGUMENTE unschlagbar, indem er beispielsweise darauf hinwies, dass Olivenöl, selbst wenn man es in Laboren chemisch verändere, NICHT jene harte Konsistenz erreicht. Außerdem wurde er nicht müde zu erklären, dass ja das Olivenöl nur sehr kurze Zeit im Magen-Darm-Trakt verweilt und es aber DORT keinerlei Verdickungsstoffe gibt! Das Olivenöl passiert die Leber ja GAR NICHT, wie sie es wäre, wenn das Öl mit der Nahrung vermischt würde!  

Olivenöl habe außerdem nicht diesen Fäulnisgeruch, den diese Gallensteine haben, auch Kot hat den Geruch nicht! (Dass kann ich pers. bestätigen!) Zudem muss gesagt werden, dass ja manche Personen Olivenöl nicht vertragen, die dann wegen ihrer Intoleranz auf Makadamiaöl zurückgriffen, – ja, was jetzt, werter Doktore? Denn diese Leute haben DIESELBEN GRÜNEN STEINE ausgeschieden! Die man übrigens auch bei sezierten Lebern, in den Gallengängen vorfand ..

oh

Außerdem möchte ich festhalten, wie zwar nicht bei mir, aber bei meinem Familienmitglied auftrat – dass, wie Andreas Moritz richtig sagt, viele verschiedene Menschen Steine mit verschiedenen FARBEN ausschieden! Schwarz, rot, gelb, weiß, sogar mehrfarbige Stücke seien darunter(bei meiner “Verwandten” auch).

Ein weiterer Punkt, der eindeutig zu Andreas Moritz Seite “gevotet” werden muss, ist der Hinweis dass die Leute ja völlig verschiedene Mengen an Material ausscheiden, aber doch ALLE dieselbe Menge Öl tranken! Wenn es also, werter Schmuddel, sorry erneut, Dr. med Volker Schmiedel – und dass wird auch nicht vergessen, wie von ihnen behauptet zu Verseifungen kommt, wie erklären sie sich, dass es verschiedene Mengen Steine sind? Müssten demnach doch alle ca. die gleiche Menge Material haben, nicht?

Entschuldigung, ich wollte keine sensiblen Punkte berühren, aber einen hab`ich noch:

Wie erklären sie sich etwa, dass, wenn nämlich Personen KEINE Steine in ihrer Leber – oder Gallengängen haben, auch dass gibt es, oder wie nach einigen Reinigungen, die Gänge völlig frei sind, dass dann nichts mehr kommt? Wäre es so, wie behauptet, müssten sich doch weiterhin “OlivenölSteine” bilden(ho,ho, ho)dass ist aber NICHT der Fall, dann wird das Olivenöl nämlich einfach ausgeschieden, ein zäher öliger Film halt..

Jo, so langsam wir “guter Rat” teuer, jedoch, lieber Dr. EINEN hab`ich noch:

Wenn es doch nur “Ölklumpen” sind, WIESO genesen dann viele Menschen von schwerwiegenden, chronischen Erkrankungen? Wie etwa bei manchen Asthma, diversen Allergien, sogar einige Krebsfälle waren darunter, oder Nahrungsmittelintoleranz waren “über Nacht” weg, futsch ..  ach richtig, ich vergaß, Darmreinigungseffekt ..

Okay, wie wäre es dann mit “diesem hier”?

Eine gewisse Anzahl von Personen, einschließlich von Andreas Moritz selbst, haben manchmal, an dem Abend der Ausscheidungsphase grüne Cholesterinsteine ausgeschieden, noch BEVOR sie die Olivenölmischung zu sich nahmen! Und diese Steine haben ebenfalls KEINE andere Farbe, Form, Konsistenz oder etwa Geruch, wie gewohnt bei der eigentlichen Reinigung!

Oder, dem?

Und es ist übrigens die sogenannte “konventionelle Medizin”, gerne auch “Schulmedizin” genannt, gewesen und NICHT Andreas Moritz, welche bewiesen hat, dass es Cholesterinsteine in den Gallengängen der Leber gibt. Der dafür geprägte Fachausdruck nennt sich “Intrahepatische Steine”, oder :) “Gallensteine”. Die Leberreinigung, die übrigens schon Hulda Clark empfahl, ist KEIN Placebo-Effekt!

All die verkalkten Steine, die nach insgesamt vielleicht 8 Reinigungen (ja, bis wirklich ALLES weg ist) heraus gespült werden. sind völlig identisch mit jenen, wie sie von sezierten Gallenblasen gefunden wurden!

Isch habe FERTISCH, Dr. Schmiedel!

Die Wundersame Leber- & Gallenblasenreinigung

Ps.: Als ein besonderes “Leckerli”, sei euch noch dieser Artikel auf SEIN.de empfohlen. Ich denke doch, dass dieser Bericht das Kriterium “verbotene Kur” erreicht hat, oder, wie seht ihr das? 

Und ja, ganz vergaß – man fragt sich, WARUM macht dass der Dr. Schmiedel? Eine Erklärung mag sein:

Die alleine nur in Deutschland  durchgeführten Gallenblasenoperationen (Cholezystektomie), welche pro Jahr, wie obig schon erwähnt, schätzungsweise mehr als 100 000 durchgeführt werden, spülen sagenhafte, mehr als 200 Mio. €uronen ins “Sackerl”, also dass, stellt doch einen triftigen Grund zur Verfügung, wenn ich jemals einen sah ..

I LOVE YOU – ALL ;) bye, Folk`s

                                                                                              Quellennachweise:

http://theintelhub.com/2010/05/29/evergreen-air-cia-chemtrail-facility-leaked

http://www.naturarzt-access.de/sixcms/list.php?page=business_b&packet=80332&ebene1=80399&di=964472&rubrik=Naturheilwissen&vt=&skip=

http://www.spirituelle.info/Leberreinigung.pdf

http://www.spirituelle.info/artikel.php?id=22

http://www.sein.de/archiv/2009/april/die-wundersame-leber-und-gallenblasenreinigung.html

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