THE INFORMATION SPACE


24 Kommentare

Nationenengel

Hallo Leute, ich muss heute ne Pause machen, ich fühle mich total “balla balla” .. mir scheint, ich erliege den SonnenFlare’s. In den letzten Tagen ist ja ganz schön was runtergekommen, aber ich dachte, kein Problem für mich. Gestern hab ich schon was davon gemerkt, aber da gings ja noch .. Mittlerweile sind es 5 M-Class Flares -  heute in den frühen Morgenstunden, kam noch einer hinzu. Ich gebe auf, ich glaub’ , ich bitte um Gnade .. Erstauntes Smiley Smiley mit herausgestreckter Zunge

———————————————————————————————————————– 

Die Nationen sind die verschiedenen Schulzimmer für die Menschheit. Darüber, dass der Klassenplan eingehalten und der Unterricht auf bestmögliche Art erteilt wird, wacht ein Nationenengel. Und auch unsere Regierenden erhalten himmlische Unterstützung (die sie leider oft meisterhaft ignorieren…).

_______________
Von Ursula Seiler

bild

Manch ein Volk kennt seine Schutzherrin – so die Schweizer ihre Helvetia, die Briten ihre Britannia und die Deutschen ihre Germania, die hier abgebildet ist. Sie alle haben mehr realen Hintergrund, als sich unsere Schulweisheit träumen lässt!

„Die Regierungskunst besteht darin, so viel Geld wie möglich einer Klasse von Bürgern zu nehmen und es einer andern zu geben“, giftete der französische Philosoph Voltaire vor 250 Jahren. Wie man sieht, hat sich inzwischen nicht allzu viel verändert. Regieren wird in zu vielen Ländern noch immer als die Erlaubnis zum legalisierten Raubzug betrachtet und entsprechend ächzen die Völker. Wie weit hatte sich doch ein Silvio Berlusconi von Goethes Erkenntnis entfernt, die da lautet: „Herrschen und genießen geht nicht zusammen. Genießen heißt, sich und andern in Fröhlichkeit angehören; herrschen heißt, sich und anderen im ernstlichsten Sinne wohltätig sein.“

Vielleicht trägt Friedrich II. von Preußen den Beinamen „der Große“, weil er nach seinem Worte „Der Fürst ist der erste Diener seines Staates“ lebte und regierte – pardon, diente. Die Verantwortung, die Regierende für ihre Völker tragen, wird auch im „Himmel“ als sehr hoch betrachtet. Das äußert sich darin, dass eine Person, sobald sie die Regierungsvollmacht erhält, speziell überschattet wird – wobei man treffender „überlichtet“ sagen müsste. Erla Stefánsdóttir, isländische Elfenbeauftragte mit hellsehenden Augen, nimmt wahr, dass über jemandem, der die Regierungsverantwortung übernimmt, augenblicklich eine Art „strahlende drei Sonnen“ aufgehen und dort verbleiben, bis er oder sie seine Regierungsverantwortung wieder abgibt.

Da diese „Sonnen“ goldgelb sind, dürften sie eine Quelle göttlicher Weisheit sein, die fortan durch diesen Regierenden strahlt, und von der er/sie zehren kann, so er/sie es denn überhaupt will – seine/ihre Ziele lauter und zum Wohle des Volkes sind. Es mag sein, dass diese Lichtquelle auch eine Angela Merkel mit der schier unerschöpflichen Energie versieht, die sie auch dann noch weitermachen lässt, wenn ihre Berater oder die sie manchmal begleitenden Journalisten längst völlig ermattet in den Seilen hängen.

Lesen wir, wie Erla Stefánsdóttir die Amtseinsetzung von Vigdis Finnbogadóttir als isländische Präsidentin (1980 bis 1996) erlebte: „Als Vigdís Finnbogadóttir in ihr Amt eingesetzt wurde, hatte ich Gelegenheit, dies in der Domkirche mitzuerleben. Ein guter Bekannter, der damals in der Domkirche das Amt des Kirchendieners innehatte, half mir, dort hineinzukommen; selbstverständlich sind bei einer solchen Feier nur bedeutende Persönlichkeiten zugegen. Zum Amt des Präsidenten gehören drei Sonnen. Als der abtretende Präsident, Kristján Eldjárn, in die Kirche kam, sahen sie aber nicht mehr wie Sonnen, sondern wie leere Hüllen ohne feste Form aus. Vigdís setzte sich in den Sessel unterhalb des Altars und als der Lichtstrahl auf sie fiel, war es, als sei sie auf einer Bühne. Bemerkenswert war, dass ihr Vater in diesem Strahl war, aber nicht außerhalb wie wir anderen. Später stellte sich heraus, dass der Strahl nicht von einem Scheinwerfer stammte. Natürlich kam er von etwas anderem, was noch besser ist. Als Vigdís dann den Eid im Parlament abgelegt hatte, war diese Gedankenform, die drei Sonnen, bei ihr – bei Kristján (dem vorherigen Präsidenten) jedoch vollständig verschwunden.“

Nicht nur die Regierenden selbst, auch deren Regierungssitze werden laut Erla Stefánsdóttir von solchen drei Sonnen überstrahlt, so sie demokratisch gewählt worden sind. Jedenfalls nahm sie dasselbe Phänomen auch in Finnland und Frankreich wahr, als sie dort weilte. Die Gedankenform des Weißen Hauses sei jedoch lediglich eine, dafür umso riesigere goldene Sonne. Die Schlösser von Königen wiederum werden laut Stefánsdóttir von violetten Sonnen überstrahlt, genauso wie auch der König/die Königin des Landes selbst, wenn er oder sie die erste Stelle im Staat einnimmt. In Spanien ist es also Juan Carlos, der eine violette Sonne über sich hat, in England hingegen Königin Elisabeth. „Die Gedankenform des Papstes zeigt zwei goldene Sonnen und eine weiße, das sagt mir, dass er Glaubensführer und zugleich Volksoberhaupt ist“, deutet Erla Stefánsdóttir.

Engel über Großstädten

Erla findet es auch aufschlussreich, die Gedankenformen von Großstädten zu sehen. „Oft erscheint die Form eines Engels oder Beschützers mit Bewusstsein in Farben, die von den Beschäftigungen, von Handwerk und Industrie, den Künsten, dem Glauben oder Ergehen der Menschen bezeugen“, erzählt sie. Dasselbe nimmt auch Dorothy Maclean wahr, eine der Findhorn-„Damen“, die durch ihren Klassiker Du kannst mit Engeln sprechen berühmt geworden ist. „Jede Stadt besitzt eine unterschiedliche Energie“, schreibt sie in ihrem Buch Die Engel der Länder und Völker. „Wenn ich mich einstimmte, empfing ich keine Botschaft, sondern spürte ein Energiefeld und fühlte die Eigenschaft der Stadt.

Eines Tages erlebte ich eine Überraschung. Ich hielt mich zum dritten Mal in Milwaukee auf. Wir stimmten uns auf die Seele der Stadt ein. Neben der reinen, hohen Energie, die ich gewöhnlich vorfand, nahm ich eine Art ‚Biertrinker’ wahr und erkannte, dass die Städte nicht nur eine Seelenessenz, sondern auch eine Persönlichkeitsessenz besitzen, ein emotionales und mentales Gegenstück, eine Form von Volksseele. Diese stellte sich mir oft in einer verständlichen und manchmal lustigen Menschengestalt dar. Die Gestalt sagte mir oft nichts, doch die Ortsansässigen erkannten sie. In einer Stadt nahm ich eine Person wahr, die eine Kappe trug, und erfuhr, dass einer der legendären Begründer eine solche Mütze getragen hatte. Ebenso wie die Menschen beschränken sich auch Städte und Länder nicht nur auf die physische Form und die Seele. Die Essenz manifestiert sich auf allen Lebensebenen.“

Je nach notwendiger Entwicklung verändern diese Städte-Engel ihre Energie. Maclean: „Stimmte ich mich auf eine bestimmte Stadt ein, deren höhere Ebene und Persönlichkeitsenergien mir vertraut waren, bemerkte ich, dass die Seele eine Energie ausstrahlte, die wie Regen auf den Persönlichkeitsaspekt der Stadt fiel. Die Persönlichkeit saugte diese Energie förmlich auf. Es bestand eine enge Beziehung. Mir war bis dahin entgangen, dass sich die Städte aufgrund der neuen Energien einer ähnlichen radikalen Veränderung wie der gesamte Planet unterziehen. Es fand eine tiefergehende und einfühlsamere Verbindung mit den höheren oder inneren Ebenen statt. Je mehr Einwohner sich für die höheren Energien öffneten, desto enger konnte die Beziehung zur Seelenebene werden.“

Diese Engel kann man auch „stille Wächterinnen“ nennen. Sie sind immer weiblich und ihre Aufgabe ist es, das vollkommene Muster einer Stadt oder auch eines Landes aufrecht zu erhalten. Beständig lassen sie vollkommene Energien in die niedriger gelegenen Ebenen fließen, die verhindern, dass die Gefühle, Gedanken, Worte und Handlungen der Menschen ungehindert ihre Wirkung entfalten können. Denn da diese – leider, und gerade in Städten – oft alles andere als vollkommen sind, würden sie so eine Stadt noch viel radikaler und schneller in die Niederung der totalen Dekadenz schlittern lassen, als dies so schon allzu oft geschieht.

Maclean nahm wahr, dass jede Stadt eine andere Beziehung zu ihrer Bevölkerung hatte. Immer jedoch wünschten sich die „Wesen“ der Städte, dass die Bevölkerung eine größere Sensibilität für diese Dimensionen entwickeln würde, um es den Engeln zu erleichtern, die benötigten Grundeigenschaften und Energien weiterzuleiten. „Die intensive Arbeit der Städte-Engel, die großer Konzentration bedarf, macht eine liebevolle Verbindung unerlässlich“, sagt sie. Warum sich also nicht innerlich voller Liebe an den Engel einer Stadt wenden, wenn man sie besucht, und darum bitten, ein Überträger seiner segensreichen Schwingungen zu sein, statt sich voller Abscheu vor der Ansammlung menschlicher Schöpfung durch die Schluchten der Stadt zu bewegen? Die himmlischen Wesen beurteilen nicht und ohne Unterlass trachten sie danach, den Menschen in jeder möglichen Weise dem „Himmel“ näher zu bringen.

Dorothy Maclean empfiehlt, beim Besuch einer Stadt die folgende Übung zu machen: „Stimme dich innerlich auf deine höchste Ebene ein. Stelle in der Freude dieses Raumes eine Verbindung zu der Seele der von dir gewählten Stadt her. Öffne dich für ihre Intelligenz und lausche. Bringe das, was dir mitgeteilt wird, zum Ausdruck. Nimmt dir Zeit; eine Stadt ist vielschichtig. Bist du in deinem ‚höchsten‘ Zustand, kannst du den Inspirationen vertrauen und danach handeln.“

Lesen Sie auch diese Artikel:

Wenn man die Welt mit lichten Augen sieht!
"Engel sind Naturwissenschaft!"
Die Rückkehr der Engel
Auf dass die Schatten weichen!
Licht als Schutz in dunkler Zeit

Engel der Länder

Wie die Engel der Städte halten auch die Engel – oder Wächterinnen – der Länder unaufhörlich das vollkommene Bild für ein Volk oder Land. Sie visualisieren das Idealziel, das ein Land eines Tages erreichen soll, und wäre die Menschheit nicht vor Millionen von Jahren von ihrem Weg abgekommen, dann würde dieses Idealbild jederzeit mit der irdischen Realität übereinstimmen!

Gäbe es diesen Dienst der Engel nicht, wäre die Menschheit längst an ihren unguten Schöpfungen zugrunde gegangen. Dorothy Maclean empfiehlt auch, sich auf die Seele jenes Landes einzustimmen, das man gerade bereist. Sie macht das jeweils so, dass sie dem das Land beseelenden Engel ihre Liebe zusendet. Das ist auch der reale Hintergrund hinter den weiblichen Nationenfiguren – wie der Germania, der Helvetia, der Italia oder der Britannia! Einmal mehr sehen wir, dass hinter den meisten Mythen eine vergessene Wahrheit steckt

————————————————————————————————

Quelle des Artikels: http://www.zeitenschrift.com/magazin/72_Nationenengel-Ein-Engel-Wacht-ueber-jedes-Land.ihtml


64 Kommentare

Engel und die erschaffende Kraft der Liebe

Erlaubt mir bitte, euch heute mit dem Text einer großen Künstlerin bekannt machen. Öfters mal was neues,  immer dasselbe wird ja auch langweilig. Dazu möchte ich noch sagen, daß die Autorin, Brigitte Jost, für mich eine besondere Glaubwürdigkeit besitzt. Natürlich, ich kenne sie nicht persönlich, doch ich lernte sie über die letzten Jahre, durch ihre, wirklich wunderbaren Meditations –und Heilungs CD s wirklich sehr schätzen. Wer so etwas kann, Menschen durch seine Stimme im Innersten zu berühren, dem sollte man auch seine Aufmerksamkeit schenken, wenn er Texte die diesen hier schreibt. Ihre Bilder von Engeln sind auch sehr schön und strahlen voll Harmonie ..

——————————————————————————————————————–

image

Gerade jetzt in der heutigen Zeitenwende verändert, entwickelt und erweitert sich das Herzzentrum im feinstofflichen Bereich aller Menschen und die Liebesbereitschaft verstärkt sich. Das betonen viele mediale und heilerisch tätige Menschen und die indigenen Völker, die in ihrer Einfachheit und Naturverbundenheit, das Wesentliche des Lebens nie aus ihren Augen verloren haben.

Die Herzebene hat eine zentrale Position und Funktion und rückt in den Mittelpunkt unseres Lebens und Seins, während die Verstandesebene ihre Dominanz mehr und mehr verliert. Die Führung übernimmt jetzt die Liebe. Und diese ist größer und machtvoller als wir ahnen, doch sie kann für uns persönlich und kollektiv nur so wirksam sein, wie sie unsere Realität bestimmen darf.

Es lohnt sich, die Liebe sogar bewusst ins Zentrum unseres Lebens und unserer Welt zu stellen, denn sie ist der Umwandlungs-Schlüssel in die Neue Zeit. Und damit ist jede Form der Liebe gemeint, von der geistigen bis hin zur körperlichen, wo die anstehenden Umwandlungen besonders au allen, da Sexualität ein großer kollektiver Schattenbereich ist.

Werfen wir nun einen Blick auf die Größe und Macht der Liebe, um ihre hohe Bedeutung fühlen
zu können. Immer wieder reagieren wir ergriffen auf den mit Sternen übersäten Nachthimmel.
Wenn uns dabei noch bewusst wird, dass es ebenso viele Zivilisationen geben kann, wie wir Sterne funkeln sehen, sind wir einfach überwältigt. Das All, das für uns sichtbar ist und von Wissenschaftlern erforscht wird, ist das materielle Universum, dem wir körperlich angehören und das von zig feinstofflichen und geistigen Sphären durchdrungen wird, die parallel existieren
und denen wir mit unseren feinstofflichen und geistigen Körpern angehören.

Es wäre geradezu vermessen, würden wir annehmen, dass wir die einzige Zivilisation in diesen unendlichen Weiten sind und würden wir nur Zufall hinter dem Zusammenwirken all der Galaxien und Planeten vermuten, statt achtungsvoll hinter der gigantischen Harmonie so etwas wie eine göttliche Intelligenz anzunehmen, ganz gleich wie wir diese nennen.

Was müssen hier für gewaltige Kräfte am Werk sein, die ganze Sonnensysteme bewegen! Kräfte, die einer universellen Ordnung folgend Galaxien erschaffen und zig Billionen planetare Zivilisationen betreuen. Das sind Größenverhältnisse, denen wir uns nur mit Demut annähern können und voraussetzen sollten, dass alles noch großartiger ist, als wir es jetzt schon wahrnehmen können! Wie können wir diese gewaltigen Kräfte nennen? Wir können sie galaktische Sonnen- und Planetengötter nennen, die Licht in Formen verwandeln und diese erhalten und auflösen können. In unserem christlichen Kulturkreis werden sie als Engel beschrieben.

Nach Hermes Trismegistos, Platon und Aristoteles sind wir ein Mikrokosmos im Makrokosmos. Das Große spiegelt sich im Kleinen wider und das Kleine im Großen. Anders ausgedrückt heißt das, dass Gott in uns ist und wir Gott sind und dass Engel in uns sind und wir Engel sind. Werden wir uns nun noch bewusst, dass Gott und die Engel nichts anderes als Liebe sind und dass wir demnach auch Liebe sind – ja, dass sogar jede Zelle ein kleiner Kosmos ist und aus Liebe besteht – dann spüren wir schnell, wie Liebe an Wichtigkeit und Bedeutung in unserem Leben gewinnt.

Wir werden Liebe fortan nicht mehr vernachlässigen, noch als Sentimentalität abtun, ganz im Gegenteil! Liebe ist die Präsenz des Göttlichen und zeigt uns, dass das, was viele von uns ‚Gott’ nennen, nicht in fernen Himmeln alles regelt, sondern dass Gott hier ist, in allem ist, alles Leben ist! Es ist wichtig, das alte Gottesbild durch ein erweitertes zu ersetzen und das Göttlich-Weibliche hinzuzunehmen. In der keltischen Kultur wurde beispielsweise die lebendige, liebende Mutter-Göttin als Lebensspenderin in allem gesehen und verehrt.

image

Somit wurden die Natur und die Tierwelt (und die Frauen) mit Liebe und Achtung behandelt. Wenn wir eine kleine Ameise entdecken, die ein Brotkrümelchen in ihren Bau trägt, sehen wir zur Ameisen-Form gewordene Liebe. Auch im Kleinsten spiegelt sich das Große. Und das begreifen kleine Kinder leichter, die noch in einer wahren Zauberwelt leben. Liebe ist überall.

Wie im Makrokosmos werden auch in unserem Mikrokosmos alle unsere Kräfte von Engeln in Form gebracht. Wir sind schöpferisch und erscha en mit unseren Gedanken und Gefühlen und durch Vereinigung unserer Körper neue (Lebens)Formen. Wir erschaffen unsere Realität. Wie könnten wir je schöpferisch und kreativ sein, wenn die Schöpfer- und Engelebene nicht auch ein Stück von uns selbst wäre? Könnten wir jetzt in die unzähligen feinstofflichen und geistigen Sphären des Kosmos blicken, würden wir massenhafte Engelscharen erkennen und auch im feinstofflichen Energiefeld jedes Menschen Engel wahrnehmen.

Wenn wir unsere Herzaugen öffnen und gelernt haben, nicht ausschließlich mit unseren körperlichen Augen zu sehen, ist es uns möglich, uns von der unbeschreiblichen Schönheit und Macht der Engelwelt zu überzeugen, die unermüdlich einen nicht zu beschreibenden Liebessegen über die Menschheit ausschüttet.

Wir lieben nicht nur – wir sind Liebe! Daher brauchen wir eigentlich nur wir selbst zu sein. Eine gesunde Liebe zu uns selbst ist Voraussetzung für ein liebevolles Miteinander. Wenn wir uns selbst nicht lieben, können wir auch andere nicht lieben. Wenn wir darauf achten, was wir denken, fühlen, was wir brauchen und wirklich wollen, was uns wirklich glücklich macht und begeistert, dann kommt unser Mikrokosmos in Balance und kann anderen Mikrokosmen von Herz zu Herz begegnen. Liebe ist die größte Heilerin für unsere Seele und unseren Körper. Durch Aufmerksamkeit können wir sie gerade dort aktivieren, wo wir meinen, noch nicht Liebe zu sein.

Liebevolle Beziehungen zu anderen Menschen, zu Tieren und der Natur wirken heilsam, da sie vereinen. Berührungen in jeder Hinsicht – mit Worten, Bildern, Musik, Blicken und körperlich –
öffnen das Herz und sind immer Umarmungen der Liebe und können heilsam sein.

Unser Körper reagiert sofort auf jede Form von Liebe und produziert die sogenannten Wohlfühl-Hormone, die uns positiv beeinflussen. Wenn wir Liebe leben, sind wir in Harmonie, denn Liebe
ist unser ursprünglicher Seins-Zustand. Derzeit kommen bei vielen von uns die alten Nicht-Liebe-Verletzungen ins Bewusstsein. Es ist Zeit sie umzuwandeln. Wir brauchen hierfür die Bereitschaft uns ehrlich anzuschauen, unsere Projektionen auf andere zurückzunehmen und uns der Liebe zu ergeben. Jetzt kann uns in allen Bereichen nach und nach bewusst werden, dass wir tief
im Inneren bereits das sind, was wir sein wollen:

Liebe. Göttlich. Ganz. Liebe ist die höchste Realität. Wenn sie die Führung in uns übernimmt, sind wir das, was wir wirklich sind: Liebe in menschlicher Form – verkörperte Liebe!

Unser Körper ist ebenfalls Liebe und das bedeutet, dass Liebe im menschlichen Körper genussvoll und geheiligt – wenn man so will – gelebt werden kann. Die Zeiten, in denen körperliche Liebe nebenbei oder schamvoll im Dunkeln praktiziert wird, sind vorbei. Unser Bewusstsein erweitert sich, da wir unser Potential erkennen. Körperliche Liebe ist ein intensiver Schöpfungsprozess.

Wenn sich ein Paar körperlich liebt, lieben sich zwei Engel, lieben sich zwei Götter, lieben sich zwei Mikrokosmen mit allen Ebenen und Wesen, die dazugehören. Und was bedeutet lieben? Vereinen! Wenn wir uns lieben, vereinen wir uns auf allen Ebenen, werden eins und erleben uns
in unserer Ganzheit. Wir potenzieren unsere Kräfte und erschaff en Neues. Neues Leben entsteht, neue Universen, neue Innenwelten. Wir sind bei der körperlichen Liebe nicht alleine, auch dann nicht, wenn wir unter einer Decke verschwinden. Engel sind anwesend und lenken die entstehenden Energieströme unserer Gedanken und Gefühle in eine gemeinsame Dimension, vereinen sie und führen einen Schöpfungsprozess durch. Wir können uns das so vorstellen, dass diese Wesen die beiden Mikrokosmen auf allen Seins Ebenen miteinander fusionieren.

Jede Vereinigung erzeugt immense Glücksgefühle für alle Beteiligten, auch für sie! Ist es nicht wunderbar, was beim körperlichen Lieben geschieht? Wir sehen schon, dass es auf unser Bewusstsein ankommt, welche Bedeutung die körperliche Liebe für uns hat und wie tief wir sie erleben. Mit dieser Sicht verwandeln sich Scham, Gewalt, Oberflächlichkeit, Eile, Druck und Egoismus in Liebe. Bevor wir uns lieben, können wir uns fragen, wie sich wohl zwei Götter oder zwei Engel lieben würden.

Sie würden wahrhaftig und bewusst sein, aufeinander achten und eingehen, sich tief und innig, ausgedehnt, genussvoll und immer wieder lieben. Sie würden einfach Liebe sein, der Liebe Ausdruck und Flügel verleihen…

Brigitte Jost ist Kunstmalerin, Seelensängerin, Autorin, Seminarleiterin und glückliche Mutter zweier wunderbarer junger Erwachsener. Mit ihren Bildern, ihrem Gesang und all ihren Gaben
möchte sie Herzen heilsam berühren. image

Kontakt: sternenwelten@gmx.de
Weitere Informationen unter: www.brigitte-jost.de

 

 

 

 

Brigitte wohnt derzeit am Bodensee, doch es zieht sie in den Südschwarzwald. Sie möchte mit ihrem Partner in die Gegend
zwischen Freiburg und Lörrach umziehen. Wer den Impuls verspürt, sich zu melden, von einem Haus (Wohnung) weiß, das zu verkaufen oder zu vermieten ist oder selbst etwas zu vergeben hat, kann sich gerne mit ihr in Kontakt setzen. Eine herzliche Umarmung ist ihm gewiss!

———————————————————————————————————————–
Quelle dieses Artikels: http://elexier-magazin.de/Archiv/Elexier-Heft18-2012.pdf

Ps.: Das Elexier Magazin kann kostenlos runtergeladen werden (http://elexier-magazin.de/)

Folgen

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.

Schließe dich 310 Followern an