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Darf ich um diesen Tanz bitten?

geschrieben von Steven Black:

Im großen und ganzen sollten wir dankbar sein, daß dieser Erde ein großer und teilweise sehr komplexer Ort ist. Das verhindert nämlich einerseits, daß zuviel Macht und Einfluss auf eine einzelne Partei, Clan oder Gruppe fällt, wenngleich die sogenannte “Elite”, einen ziemlich Batzen davon eroberte. Denn die gesamte Komplexität beginnt sich aufzulösen, wenn man beginnt die Holographische Struktur zu erkennen, welche wohl die Blaupause fürs ganze Universum ist. Man kann getrost annehmen, daß die “Hintergrund Machtgruppen” diesen Ansatz früh schon erkannten und ihre Eroberungspläne einer destruktiven, neuen Weltordnung darauf ausrichteten.

Andererseits aber, sind sie untereinander zerstritten und sich gegenseitig Spinnefeind – jeder gegen jeden, was für uns, die halbwegs normalen und fühlenden Menschen,  relativ gut ist .. besonders ihre Arroganz ist ein wesentlicher Aktivposten für UNS, Hochmut tauchte stets vor dem Fall auf, wie zahlreiche Volksweisheiten berichten ..

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Jedenfalls ist es mit der Omnipotenz jener Kreise nicht weit her, wie oft genug zu entdecken ist, wenn wir einige ihrer hochgestochenen und überkandidelten Pläne, zu Staub und Luftbläschen zerfallen sehen.

Weswegen ich grundsätzlich von der Prämisse ausgehe, daß einige der zirkulierenden Bücher und Artikel, die von einer “unbesiegbaren Übermacht Organisation” sprechen, nichts anderes als bestellte, bewusst erzeugte Falschmeldungen sind.

Natürlich, bei einigen ihrer AGENDAS, konnten sie durch vereinigte Schlagkraft und dank kräftiger, jedoch passiver Unterstützung, durch die vorherrschende – natürlich vorsätzlich herbeigeführte – Apathie, in der Bevölkerung, maximal viel herausholen.  Einer Bevölkerung, die man durch den “gepflegten Gehirnwaschgang” der Politik, der Massen-Mainstreammedien, durch Religion, umgeschriebener Geschichte, Staatsschulerziehung, beschränkter Wissenschaft gejagt und durchpeitschte .. 

Man denke dabei nur an ihre aktiven Kriegsvorbereitungen, an False Flag Attacken, an diverse Multi Level Überwachungsanlagen und ihre Beamtenheere, die offensichtlich Tag und Nacht nichts anderes tun, als Überlegungen anzustellen, wie man der Bevölkerung Knüppel zwischen die Beine werfen kann, die uns dann allerdings mit dem “Prädikat Alternativlos notwendig” verkauft werden – wobei gottlob, die “Käufer” davon, immer weniger werden.

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Auf Anhieb kommen uns dabei Pläne in den Sinn, wie stellvertretende Kriegsunterstützung, in Syrien, die Vorbereitungen zur Kriminalisierung von Heim- und Hobbygärtnern,  die – möglicherweise, bereits dabei sind zu Staub zu zerfallen, all die chemische Vergiftung in Nahrungsmitteln, Privatisierung des Wassers, kranke Organe, sichtbar auf Zigarettenpackungen zu platzieren, Sparguthaben sollen “rasiert” werden, Drohnen werden bereits als Faktor für Wachstum und Wohlstand, (!!) in den Mittelpunkt gerückt, Dusch-Brauseköpfe sollen genormt werden, Bananen und anderes Obst wird bereits genormt und darf nur gewisse Krümmungen aufweisen, und, und, und – kurzum, der pure WAHNSINN mit Vollgas an der Arbeit.

Wobei dies ja nur wenige, Stichpunktartige Beispiele sind, wir kennen davon weitaus mehr ..

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Im Vergleich und im Zusammenhang, mit einem kürzlich geschriebenen Beitrag, dessen Tenor besagte, es gäbe kein wirkliches Problem, klingt dies eher nach einer ganzen Menge Probleme –oder? 

Oder! Nein, nicht wirklich, es kommt dabei halt auf die jeweilige Perspektive an, wie viel Fremdbestimmtheit man glaubt zulassen zu müssen, oder wie viel persönliche Freiheit man durch eigenständiges DENKEN erreicht hat.

Denn Freiheit, aber auch Unbekümmertheit, sind in erster Linie ein geistiger Zustand, ein Gefühl, außerdem existieren mittlerweile, zu den genannten und zig ungenannten Problemen, mit dem zentralen Fokus, uns das Leben schwer zu machen, viele LÖSUNGEN, wie damit umzugehen ist ..

Man kann nur drüber lesen, oder man kann versuchen, sie ins tägliche Leben umzusetzen und einzubauen. Eine aktive Herangehensweise, die man im Zuge der Transformationsgeschichte beinahe wie nebenbei entwickelt, bringt uns bei, daß das eigene Leben fernab vieler Probleme, gelebt werden kann.

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Irgendwelchen größeren oder kleineren Schwierigkeiten, werden wir vermutlich immer wieder ausgesetzt, DAS ist nicht der Punkt, es ist Teil unseres Daseins, persönliche Schwierigkeiten als Herausforderung zu sehen und wenn möglich, zu überwinden – da will ich gar nicht behaupten, besonders zu Glänzen, aber ich versuche damit im Einklang zu sein, wo ich grad stehe.

Gleich-gültig, wie schizophren, oder ver-rückt, sich das Außen zeigt, innerer Friede ist trotzdem erreichbar. Daß war auch bei mir nicht immer so, daher spreche ich aus Erfahrung, daß es erreichbar ist. Im Rückblick betrachtet, war es die Bereitschaft und später fast ein Drang, die eigenen “Dämonen” anzugehen und auszutreiben. Der Weg war steinig, mühevoll und schmerzlich, aber daß war es wert – daß darf man glauben, oder eben nicht ..

Das bedeutet übrigens nicht, irgendwo rumzuschweben, vielmehr – oder sagen wir besser, eher ein geerdet sein, einen Halt, in sich selbst gefunden zu haben. Und den brauchen wir auch, in diesen unruhigen Zeiten – die, voraussichtlich jedenfalls, die Tendenz zu noch stärkerer Unruhe hat.

“Es gibt kein Problem”,  besagte nicht, die Welt wäre heil und rosa, sondern daß Lösungen existieren, wodurch sie zu eher nebensächlichen Dingen werden, die auf alle Fälle zu bewältigen sind.

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Bei mir kommen die “Dinge” jeweils dran, wenn die Zeit dafür reif ist – und daß klappt dann auch meistens. Und es geht ja auch gar nicht um mich, sondern ich versuche in diesen Beispielen nur Anregungen zu geben, daß es wirklich sinnlos ist, sich zu fürchten. Daß viele Dinge sich niemals realisieren, reine Phantasieprodukte sind, und daß sie es bleiben, wenn wir ihnen keine Bewusstseinsenergie zuführen ..

Ob es nun eine selbsternannte Elite, ein Sonnensturm, Erdbeben, oder sonstige, durchaus mögliche Katastrophen sind, WENN dies passiert – ja nun, dann ist es halt eben passiert, Kismet. Das ist nicht zu verhindern, man kümmert sich drum, wenn’s soweit ist.

Aber sich bereits im Vorfeld, wo doch nur die – mehr oder weniger, vage Möglichkeit davon besteht, allen nur erdenklichen und unbedenklichen Horrorszenarien unserer regen Phantasie auszuliefern, daß demonstriert gewiss nicht, bewusstes Annehmen von Schöpferkraft. Was aber derzeit für viele Menschen, die eigentliche “Aufgabe”, im fortschreitenden Prozess ist ..

Unsere GEDANKEN und unser Bewusstsein, sind der SCHLÜSSEL zu Allem, was damit einhergeht.

Eines weiß ich zumindest jetzt schon, sollten wir irgendwann soweit sein, wirklich aktiv, bewusst und zielgerichtet, d.h. schöpferisch mit unseren Gedanken umzugehen, dann werden wir nicht nur jede dahergelaufene Elite, sondern grundsätzlich alle Herausforderungen, gemütlich und entspannt, in der Pfeife rauchen ..  

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Man sagt, wir würden durchschnittlich, um die –grob geschätzten  60 000 Gedanken, pro Tag denken. Peinliche 3 % davon, sollen aufbauende, hilfreiche Gedanken sein, die uns und andere im DaSein unterstützen.

Weiters rechnet man mit etwa 25% destruktiven Gedanken, die UNS selbst oder anderen, Schaden zufügen, der traurige, leider ganz und gar nicht kümmerliche Rest davon, entfällt auf
72% oberflächlicher, flüchtiger und/oder nebensächlicher Gedanken, die letztlich einfach ins NICHTS gehen und dort verpuffen. Eine reine Vergeudung von Schöpferkraft ..

Ob diese Zahlenschätzungen nun wahr sind, oder nicht, deutlich tritt jedoch auch, durch persönliche Selbstbeobachtung zu Tage, daß die Qualität, eines Großteil unseres Denkens –äh, zumindest mangelhaft genannt werden kann. Und diese Qualität, also, wie bewusst wir denken, regelt die Intensität der Frequenz, die Energie davon .. 

Es ist natürlich Blödsinn, sich zu sagen – “och, ich möchte jetzt etwas mehr bewusst denken”, daß wird leider nicht so einfach funktionieren, hilfreich jedoch ist Selbstbeobachtung und die Bereitschaft zur sofortigen Korrektur, sobald irgendwelche negativen, demoralisierenden, weinerlichen, etc; etc; etc-  Gedanken daher schneien …

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Persönlich habe ich damit einige lustige, aber auch nervige Beobachtungen gemacht. Vielleicht kennt ihr das – beispielsweise – und dies kommt übrigens immer wieder vor, werde ich von negativen Gedanken überrascht, wovon ich glaubte, diese wären endgültig “adacta” gelegt und restlos transformiert worden.  

Es ist nicht wichtig – jedenfalls nicht für das Beispiel, ob es sich dabei um Gedanken von persönlicher Wertlosigkeit, oder diverse Frustrationen, bezüglich dessen, wie man aussieht, welchen Körper man hat, welche Dinge man sich erlaubt zu Essen, aber nicht ganz einhält, wieviel/wie wenig man im Job verdient, wie oft man an Sex denken muss und sich dabei erwischt, Frauen auf ihre, äh, schmeichelhaften Rundungen zu gucken – püüüüh, oder die ganze Palette unguter Gefühle auf einmal handelt – und ich kann bezeugen, daß einiges davon und manchmal, vielleicht alles, durchaus vorkommt, zumindest bei “meiner einem welchen”..

Man guckt erst mal blöd und ist überrascht – ja, wo kommt DAS denn her? Wie vermutlich nicht nur ich entdeckte, kommen immer wieder “alte Verletzungen” hoch, die zwar nicht mehr unbedingt dieselben sind, die einem auch nicht mehr viel ausmachen, aber eben “aufscheinen” und sich zeigen. Anstatt also wie früher, sofort wieder runterzudrücken – ala “dich will ich nicht sehen-geh weg”, mache ich sie mir voll bewusst – dabei kommen dann die skurrilsten und schrägsten Dialoge zustande.

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Nein, nicht Mono – Dialoge, eine echt gespaltene Angelegenheit, nur gut, daß ich keine Multiple Persönlichkeit habe .. daß sieht dann so aus, daß mein Bewusstsein, alarmiert durch die Beobachtung, einen innerliches “sofort  STOP damit” loslässt.

Meist funktioniert es anstandslos, sodann nehme ich den jeweiligen Gedanken Satz, Gefühl, whatever hervorkroch – formuliere es bewusst neu, in natürlich konstruktiver Weise und mache EFT dazu. Bingo! Das war’s dann ..

Allerdings nur in den “guten Tagen”, in den nicht so guten, da hab ich die Erfahrung gemacht, daß unser sogenannter Reiz-Reaktionsverstand, denn aus seiner umfangreichen Sammlung stammen die Dinger meist, wenn auch nicht immer – aus dem ältesten Teil unseres Verstandes, dem “R-Komplex”, daß dieser wirklich nichts weiter als ein großer Speicher ist, “Brezendumm” noch dazu. 

Angenommen, ein “weniger guter” Tag produziert so einen “Scheixx”, dann ist die übliche Reaktion auf das “sofort STOP damit”- NICHTS, es macht einfach so weiter ..

Anfangs hab’ ich versucht, zu “handeln”, dann zu drohen, dann hab ich erklärt – puh, das war anstrengend!

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“Hör mal, R-Verstand, ich weiß ja, du denkst, du müsstest daß hochwerfen, weil du glaubst, es wäre notwendig – aber vergiss das, es wurde bereits abgelegt und transformiert, also versuche ein Partner zu sein und übe dich bitte darin, loszulassen ..”

Keine Reaktion, bzw. munter dreht sich die “Platte mit Sprung” weiter, sagt wieder und wieder ihr Sprüchlein auf.

“Hey, ist dir schon klar, daß du dich  gegen mich wendest? Sofort hörst du jetzt mit dem ganzen Scheixx auf und beginnst damit, dich als Aktivposten aufzuführen, sonst” ..

Ja, ist schon klar, daß klingt wie die typische  Teenager Mutter, die angesichts ihrer Hilflosigkeit, weil ihr Kind einfach macht was es will, sich verzweifelt die Haare rauft. Daß klingt nicht nur so, daß ist auch so gewesen – bis man endlich begreift, daß diese Sache nichts mit guten oder schlechten Tagen,  sondern damit zu tun hat, daß der R-Komplex wirklich nur gespeicherte, emotionale Datenabdrücke auswirft, wie ich meine, endgültig – sie laufen dann einfach durch.

Inzwischen ist es so, daß ich über mich selbst lachen muss, wenn ich merke, wie ich versuche gegenzusteuern, aber dann realisiere, hey, ist doch nur die olle Schallplatte .. einfach durchlaufen lassen, dauert nicht lange … es ist ein “Solotanz”.

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Die anderen “Dinger”, die im Bewusstsein manchmal noch hochkommen und die korrigiert werden können, stammen aus anderen Bereichen des mentalen Verstandes, die je nach Inhalt, verschieden abgelegt wurden. 

Würde man diesen Weg nicht mit innerer Bereitschaft, mit einer Bejahung gehen, wäre er vielleicht gar nicht gehbar, weil zu anstrengend. Sobald man einmal den “magischen Moment” erlebt, wo du merkst und spürst, daß deine “Dämonen” wirklich weg und fortgegangen sind, daß die Veränderungen dauerhaft sind, daß beginnt Seelenfrieden einzukehren, dann weißt du, daß es jede Mühe wert war.

Wie schon erwähnt, die nochmal hochgekommenen, die beeindrucken nicht mehr und lösen auch nichts mehr aus, sie sind halt da, wollen gesehen werden, Servus, daß war’s ..

Durch die hohe Frequenzeinstrahlung wird jeder Winkel und alle Ritzen unseres Seins durchgeblasen, bis diese Energie auf keinen Widerstand mehr trifft, Widerstand, im Sinne von Blockaden ..

Zwar kann ich daß nicht wirklich wissen, aber ich glaube, daß diejenigen, die viel Fernsehen gucken, daß die es schwerer haben. Wie auch immer, dies muss ja jeder selbst entscheiden, aber abgehen tut mir der Kasten gar nicht .. ganz im Gegenteil, war dies ein wichtiger Entschluss, auf dem Weg zum inneren Seelenfrieden, die Manipulationsmaschine wegzuwerfen. Sie ist in der Lage Gefühlskälte zu erzeugen ..  

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Es war ein langer Weg dorthin und er ist noch nicht zu Ende, aber das bisherige “Ergebnis” erlaubt mir zu sagen, daß es keine wirklichen Probleme gibt, daß alles lösbar und möglich ist.

Und daß wünsche ich mir für JEDEN, alle sollen Frieden erfahren, innere Gelassenheit, völlig gleich-gültig, was das Außen an Aufregung meldet, dann würde diese Welt endlich auch außerhalb, die Schönheit abbilden, die in jedem menschlichen Inneren lebt, aber selten zu zeigen getraut wird  – in den Beziehungen, im Umgang miteinander,  im geschäftlichen Alltag und Beruf,  haben wir dies notwendig, wie nichts anders sonst. Alle sehnen sich danach ..

Die Natur, in ihrer ganzen prachtvollen und komplexen Verschiedenheit, demonstriert es uns Jahr für Jahr, was eine Symbiose gegenseitiger Bezogenheit und Unterstützung, was gemeinsames Zusammenwirken alles an Wundern möglich macht ..

Es wird vielleicht noch etwas dauern, ich bin kein Hellseher, aber wir werden es erleben und irgendwann hoffentlich alle Menschen ..

Das Leben kann schön sein, wenn man aufhört sich mit jeder künstlichen Aufregung zu identifizieren. Da wir gerne etwas vergesslich sind, ist es wertvoll sich in Erinnerung zu rufen, ob die “Aufregung” etwas mit uns und unserem persönlichen Dasein zu tun hat. Meistens ist dies nämlich nicht der Fall ..

Sich trotz des ganzen Theaters wohlzufühlen ist ein Balanceakt, der bewusste Aufmerksamkeit braucht – vielleicht nicht immer, aber durchaus möglich ist.

Quellennachweise.

http://z-e-i-t-e-n-w-e-n-d-e.blogspot.de/2013/05/nach-protest-sturm-brussel-blast.html

https://netzpolitik.org/2013/eu-kommission-lobt-entwicklung-von-grosen-drohnen-zur-forderung-von-wirtschaft-und-wettbewerb/

http://stevenblack.wordpress.com/2013/05/05/es-gibt-kein-problem/

http://www.experto.de/b2c/koerper-seele/mentaltraining/mentaltraining-fuenf-schritte-zur-macht-ueber-die-gedanken.html

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Die energetische Wirkkraft von Gefühlen und Gedanken

Die energetische Wirkkraft von Gefühlen und Gedanken – Ute Königstedt

Gefühle sind Energie, die wir mit ein wenig Übung deutlich wahrnehmen können. Energie will im Fluss bleiben, kann sich wandeln oder zu Problemen führen, wenn sie blockiert wird – wie unsere Gefühle auch.

Von Ute Königstedt

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Wenn Sie im Internet nach dem Begriff „Energie” suchen, erhalten Sie vorwiegend Ergebnisse zu messbaren Energien. Elektrizität, Wärme- und Atomenergie sind nur einige der Energieformen, die der Mensch in der Natur und aus physikalischen Prozessen kennt. In diesem Beitrag erfahren Sie mehr über die feinstofflichen Energien, für die es noch keine wissenschaftlich anerkannte Methode der Erfassung gibt. Diese energetischen Schwingungen können von hellfühligen oder hellsichtigen und von vielen hochsensiblen Menschen bewusst wahrgenommen werden. Unbewusst sind sie in jedem Menschen aktiv und nehmen Einfluss auf das Wohlbefinden und den Lebensalltag. Die vielfältigen Probleme, die durch die Wirkung der feinstofflichen Energien entstehen, kenne ich aus meiner täglichen Praxis als energetische Heilerin sehr gut. Im Folgenden möchte ich Ihnen die Zusammenhänge näher erläutern.

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Der menschliche Körper ist ein energetisches Feld

Der menschliche Körper ist auf verschiedenen Ebenen in energetische Felder eingebettet. Wir verbrauchen Energie und produzieren Energie, beispielsweise in Form von Wärme. Über die Nervenbahnen werden pausenlos elektrische Impulse an unsere Zellen weitergeleitet. Doch neben diesen messbaren Energien, die im EEG oder EKG aufgezeichnet werden können, existieren energetische Felder, die auf einer feinstofflichen Ebene angesiedelt sind.

Das Wissen über feinstoffliche Energien hat sich seit Jahrtausenden in alten Weisheitslehren wie der Traditionellen Chinesischen Medizin und dem Ayurveda (Das Wissen vom Leben) erhalten. Diese Lehren berichten vom Meridiansystem des Körpers und den Chakren, den feinstofflichen Energiezentren. Ihre Methoden zur Gesunderhaltung und Heilung basieren darauf, das feinstoffliche Energiefeld des Menschen im Gleichgewicht zu halten. Sie weisen darauf hin, dass für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden der freie Fluss der feinstofflichen Energien unabdingbar ist.

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Feinstoffliche Energien haben großen Einfluss auf unser Wohlbefinden

Unser irdisches Erscheinungsbild, das wir das Menschsein nennen, besteht aus verschiedenen feinstofflichen Feldern, die sich überlagern und in ständigem Austausch miteinander stehen. Unsere Gefühle bewegen sich im sogenannten „Emotionalkörper” und unsere Gedanken beeinflussen und durchweben den „Mentalkörper”. Gemeinsam mit dem physischen Körper formen sie unsere menschliche Existenz. Diese Dreiheit wird durch den spirituellen Körper gekrönt, der uns den Geist des Lebens einhaucht.

Der feinstoffliche Zustand, die Schwingung eines Menschen, hängt stark davon ab, in welcher Gemütsverfassung er sich befindet. Denn jedes Organ, jeder Muskel, jeder Nerv und jede Zelle schwingt mit unserer seelischen Verfassung mit. Daher ist es wenig verwunderlich, dass emotionale Energien die größte Auswirkung auf unser Wohlbefinden haben.

Jedes Gefühl, das Sie bewegt, sei es bewusst oder unbewusst, ist eine feinstoffliche Energie und wirkt im System von Körper-Seele-Geist. Sie haben die Wirkung von emotionaler Energie schon oft am eigenen Leib erfahren. Wenn Sie verärgert oder wütend sind, wird Energie freigesetzt und Ihr Gefühlsleben gerät in Wallung. Etwas Ähnliches geschieht, wenn Sie begeistert sind. Dann fühlen Sie sich „wie auf Wolken” – die Energie ist angehoben und macht Sie leicht und frei. Auch Verliebtsein führt zu energetischen Veränderungen und allesamt zeigen messbare Auswirkungen.

Der Adrenalinspiegel steigt oder Sie baden in den Wirkungen des Wohlfühlhormons Serotonin. Ausgelöst werden diese Veränderungen durch die feinstofflichen Energien Ihrer Emotionen. Diese wiederum sind eng mit Ihrem Denken verknüpft, mit Ihren Vorstellungen und Überzeugungen. Dabei spielen Prägungen aus der Kindheit eine ebenso große Rolle wie vorgeburtliche Erfahrungen im Mutterleib oder Emotionen aus früheren Inkarnationen.

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Energien können gewandelt werden

Ein physikalisches Gesetz besagt, dass Energie nicht verloren geht. Sie kann nur gewandelt werden. Das Gleiche gilt für die feinstofflichen Energien unserer Emotionen. Sie gehen nicht verloren. Im Gegenteil, insbesondere schwere Energien werden abgespeichert und warten darauf, gelöst zu werden. Freudige, leichte Energien hingegen sind flüchtig. Wie schon das Sprichwort sagt: „Glück lässt sich finden, behalten ist Kunst.“

Viele Menschen verlagern ihre Gefühle und emotional geprägten Erfahrungen ins Unbewusste. Im Bewusstsein bleibt nur das übrig, was der Mensch für gut und sinnvoll erachtet. Das menschliche Bewusstsein ist mit einem Eisberg vergleichbar. Die Spitze des Eisbergs, unsere bewusste Wahrnehmung und Erinnerung, überragt die Grenze zwischen Wissen und Nichtwissen nur zu einem geringen Teil. Der weitaus größere Teil unseres Bewusstseins liegt unter der Oberfläche und ist angefüllt mit Informationen und Energien aller Art.

In diesem Untergrund findet sich zum Beispiel alles, was wir „nebenbei” wahrnehmen. Dazu gehören Geräusche, die wir ausschalten, wenn wir mit einer Sache intensiv beschäftigt sind, ebenso wie Gerüche, bildhafte Eindrücke oder die Berührung des Windes auf unserer Haut. Im Unterbewusstsein finden sich zudem all die Themen, die die Seele mitgebracht und die der Mensch im Lauf seines Lebens entwickelt oder aufgenommen hat. Sie liegen dort auf Abruf, denn es ist Teil unseres Menschseins, unsere Seelenkräfte über diese Lebensthemen zu entfalten und unser Sein zum Strahlen zu bringen.

Prägungen aus unserer Kindheit bestimmen darüber, welche Gefühle, das heißt, welche Energien, wir ins Unterbewusstsein verlagern. Dabei sind das Vorbild unserer Eltern und die Konditionierungen durch Gesellschaft und Kultur unser Maßstab. Er bestimmt, welche Gefühle zulässig sind, weil sie gut sind und welche Gefühle wir nicht haben sollten, weil sie vermeintlich schlecht sind. So kann die gesamte Bandbreite menschlicher Erfahrungen und Gefühle aufgrund von Prägungen negativ bewertet und verdrängt werden. Für den Einen ist es Wut, die er nicht zeigen darf, für einen Anderen sind es sexuelle Bedürfnisse, wieder ein Anderer hat gelernt, alle seine Gefühle zu verbergen. Hinsichtlich der Bewertung und Verdrängung von Gefühlen gibt es keine Grenzen.

Jede Seele kommt mit ihren individuellen Themen, Lernaufgaben und Zielen in die Welt – und mit den entsprechenden Begrenzungen. Da Energie nicht verloren geht, bleiben emotionale Erfahrungen aus anderen Leben ebenfalls aktiv und können als energetische Aspekte in eine neue Inkarnation aufgenommen werden. Diese Aspekte warten im Unterbewusstsein, bis die Zeit gekommen und die Seele bereit ist, sie anzuschauen. Die Themen, um die es sich dabei handelt, decken sich mit den Prägungen, die wir durch Eltern und Erziehung erhalten haben. Auf der seelischen Ebene gibt es keine Zufälligkeit bei der Auswahl von Lebensthemen. Hier basiert meiner Erfahrung nach alles auf Synchronizität und Resonanz.

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Wir nehmen ständig Energien auf

Jeder Mensch weiß, wie es ist, Energien aufzunehmen. Wenn Sie in einem Gespräch mit dem unangenehmen Tonfall Ihres Gegenübers konfrontiert sind, können Sie an sich selbst beobachten, wie sie „zumachen”. In einer solchen Situation verspannen sich oftmals die Muskeln über dem Solarplexus. Sie bilden ein Schild, das die Aufnahme der unangenehmen Energien verhindern soll. Leider funktioniert das nicht, denn feinstoffliche Energien gehen gewissermaßen „direkt rein”. Sensible Menschen saugen diese Energien auf wie ein Schwamm und können tagelang darunter leiden, wenn sie belastenden oder unangenehmen Gefühlsenergien ausgesetzt waren.

Positive Energien wie Freude oder Begeisterung hingegen wirken oft „ansteckend”. Ein anderer Mensch ist in der Lage, Sie mitzureißen und Ihre Schwingung kurzzeitig zu erhöhen. Begeisternde oder angenehme Energien sind jedoch flüchtig. Sie wollen im Menschen selbst kultiviert werden.

Aufgenommen werden grundsätzlich nur die Energien, zu denen wir Resonanz haben. Dazu gehören die Gefühle und Muster der großen Lebensthemen: Trauer, Zorn, Hass, Neid, Angst und Kummer, Schuldgefühle, Versagensängste, mangelndes Vertrauen oder die Suche nach Anerkennung. Diesen Lebensthemen begegnen wir im Lauf unseres Lebens wieder und wieder. Das bedeutet, dass sie abgespeichert sind und im Unterbewusstsein darauf warten, geklärt zu werden.

Unsere Eltern verstärken das Hauptthema unserer Seele bereits in der Kindheit, berufliche und private Situationen konfrontieren uns im Erwachsenenleben stets aufs Neue damit. Wir ziehen Situationen und Energien an, zu denen unsere Seele Resonanz hat. Darunter sind Energien, die geheilt werden möchten. Die Anziehung von schweren Energien geschieht so lange, bis wir die Resonanz erkennen und den Zusammenhang mit unseren Prägungen verstehen. Dadurch entsteht die Möglichkeit, aus dem Hamsterrad der alten Erfahrungen auszusteigen. Indem wir unsere Projektionen zurücknehmen und das Thema innerlich reflektieren, beginnt die Heilung der Gefühle.

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Energien werden weitergegeben

Genauso, wie Sie alltäglich Energien aufnehmen, können Sie auf der feinstofflichen Ebene Energien tragen, die Sie von anderen Menschen übernommen haben. Je sensitiver ein Mensch ist, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass er bereits als Kind Energien aus dem Umfeld aufgenommen hat und mit sich trägt. Es geschieht relativ häufig, dass Kinder ihren Eltern belastende Energien abnehmen. Sie tun es unbewusst, und die Gründe dafür sind vielfältig. Oftmals geschieht es aufgrund von Seelenverträgen, die die späteren Eltern und Kinder auf einer anderen Ebene oder in einer früheren Inkarnation miteinander geschlossen haben. Nicht selten dienen diese Verträge dem Ausgleich von Schuld. In jedem Fall aber werden sie aus Liebe geschlossen.

Andere belastende Energien, die den Vorfahren abgenommen werden, stammen zu einem großen Teil von den Generationen, die den Zweiten Weltkrieg und die Nachkriegszeit erlebt haben, sei es als Erwachsener oder als Kind. Die Menschen dieser Generationen, unsere Eltern, Groß- und Urgroßeltern, haben ihre persönliche seelische Entwicklung zugunsten einer kollektiven zurückgestellt. Sie haben ihre traumatischen Erfahrungen aus der Zeit des Krieges und danach tief ins Unbewusste verdrängt. Die Energien der Emotionen bleiben jedoch erhalten und werden von Generation zu Generation unbewusst weitergegeben. Ein nicht gelöster innerer Konflikt oder seelischer Schmerz kann bis zu sieben Generationen, in seltenen Fällen sogar darüber hinaus, weitergegeben werden und Ihr Leben noch heute beeinflussen. Sie können viel für sich und Ihre Nachkommen tun, wenn Sie diese alten übertragenen Energien heilen.

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Energien wollen fließen

Wenn Sie schon einmal Kummer, Angst oder Trauer erfahren haben, wissen Sie, wie schwer emotionale Energien sein können. Es sind Gefühle, die nach unten ziehen. Das deutsche Wort für Depression ist Niedergeschlagenheit und gibt sehr anschaulich wieder, was energetisch geschieht. Schwere Energien wirken erdrückend auf das gesamte Menschsein. Wenn dann noch sorgenvolle Gedanken dazu kommen, wenn das Grübeln und Nachdenken kein Ende nimmt, kommt der Fluss der Lebenskraft ins Stocken. Ein gestauter Energiefluss kann früher oder später zu körperlichen Symptomen oder Erkrankungen führen.

Alle gesammelten, abgespeicherten und verdrängten Emotionen können uns das Leben schwer machen, denn sie benötigen Lebensenergie, um gehalten zu werden. Das ist sehr kräftezehrend und geschieht unbewusst, so lange Resonanz zu einer emotionalen Energie besteht. Die große Herausforderung besteht für uns darin, die feinstofflichen Energien der drei Körper auch im Alltag ins Fließen zu bringen. Der freie Fluss der Energie darf nicht nur Ausnahmezustand sein, den wir während des Meditierens, bei kreativen Tätigkeiten, im Urlaub oder in der Natur erfahren. Er ist Teil eines gesunden Menschseins.

Eine meiner Gaben ist, feinstoffliche Energien wahrnehmen zu können. Wenn sie fließen, sind sie hell und leicht. Gestaute Energien und ungelöste Probleme nehme ich als dunkle, schwere Kräfte wahr. Diesen Energien fehlt das Licht. Es ist das Licht der Erkenntnis, das die Lösung bringen kann. Alles, was wir unter den Teppich gekehrt oder im Keller des Unterbewusstseins abgestellt haben, will ans Licht gebracht werden. Schon dieser Vorgang bringt große Erleichterung. Sie können das tun, indem Sie Ihre versteckten Lebensthemen in das Zentrum Ihrer Aufmerksamkeit bringen. Die Wahrnehmung auch der dunkleren Aspekte Ihres Seins ist der erste Schritt zum inneren Frieden.

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Heilung geschieht durch Wahrnehmen und Annehmen

Der zweite Schritt ist, das Wahrgenommene auf der emotionalen Ebene anzunehmen. Ohne Schuldgefühle, ohne Scham und ohne schlechtes Gewissen. Alle unsere Gefühle, Verhaltensweisen und Denkmuster sind feinstoffliche Energien und als solche Teil unseres Menschseins. Wenn wir bestimmte Dinge in uns ablehnen, vielleicht sogar gegen sie ankämpfen, machen wir sie stärker. Wir „geben dem Affen Zucker“, denn Energie fließt stets dorthin, wo unsere Aufmerksamkeit ist.

Die feinstofflichen Aspekte unseres Seins wahrzunehmen dient dem Verstehen unserer eigenen Natur. Darüber hinaus haben wir die Möglichkeit, Verständnis für uns selbst zu entwickeln. Aus diesem erwächst das Verständnis für andere Menschen und für die Erfahrungen des Lebens. Sagen Sie aus ganzem Herzen „Ja” zu den Energien Ihrer Gefühle und Gedanken. Ja sagen heißt, sie anzunehmen. Dann werden Sie erleben, wie Sie für sich selbst und Ihr Leben mehr Liebe empfinden können. Liebe ist lichtvolle Energie, die Ihre drei Körper durchströmen will.

Sie ist die höchste Schwingung, die wir auf der feinstofflichen Ebene erreichen können. Mit der Kraft der bedingungslosen Liebe erhellen wir die Schattenbereiche und finden Heilung. Könnte es das höchste Ziel des Menschen sein, die Schwingung der bedingungslosen Liebe zu erreichen und – im wahrsten Sinne des Wortes – zu verkörpern? Für mich persönlich lautet die Antwort ganz klar: Ja.

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Autorin:
Ute Königstedt, Praxis für Ganzheitliche Gesundheit & Energetisches Heilen, Frankfurt am Main, www.die-seele-der-dinge.de

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Quelle des Beitrages: http://www.mystica.tv/die-energetische-wirkkraft-von-gefuhlen-und-gedanken-ute-konigstedt/


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Entspannen wir uns- und genießen die Fahrt

 

geschrieben von Steven Black:

Hallo, liebe Leute mit unstillbarer Neugier und auf der ewigen Suche, nach informativen Wissen. Wenn wir mal etwas innehalten, um nur einen kurzen Blick -sagen wir, 2 Jahre  zurück, in unserem jeweiligen Leben werfen, dann dürfte doch bei den meisten zu sehen sein, daß wir seither eine ganze Menge neuer Dinge gelernt haben. Ein Ende nicht absehbar .. – was wirklich wunderbar ist, keine Frage.

Tatsächlich dürften jeder uns mehr Wissen über diverse Themen verfügen, als einst,  die heute immer noch hoch- und in Ehren gehaltenen Genies und Universalgelehrten darüber wussten, wie die Dinge funktionierten.

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Und doch, ertappe ich mich manchmal dabei, wie ich völlig “neben den Schuhen” stehe. Das ganze Wissen kann mir dann nicht helfen, was eigentlich gar nicht verwunderlich ist, schließlich ist vieles davon recht speziell und nur einige wenige Menschen, kommen vermutlich jemals in die Situation, daß sie jenes Wissen auch praktisch anwenden könnten.

Dennoch, dennoch, dennoch – liebe Leser/Innen und Freunde, auch wenn ich, wie vermutlich einige von euch auch, einiges solch “unnützes Wissen” mit mir herumtrage – so halte ich dies NICHT für “unnütz”, selbst wenn ich einiges niemals praktizieren, bzw. anwenden kann.

Kennt ihr das auch? Mich haben früher oft “Kollegen” aufgezogen, wenn sie der Titel meiner Bücher ansichtig wurden, die ziemlich offen, überall in der Wohnung rumlagen ..

“Willst du jetzt ein Herr Doktor werden?” Oder – “was willst du damit eigentlich, daß nützt dir doch nichts?” Na ja, ich denke, man kann sich ohne weiteres vorstellen, was es da noch für “Varianten” gibt – und tatsächlich kenne ich vermutlich die meisten davon.

Was mich allerdings immer kalt gelassen hat, denn ich wusste und zwar ganz genau, welchen immensen Wert Wissen hat. Ich rede nicht davon, ein Ass in Physik, oder in einem sonstigen Bereich zu sein, sondern über die Bedeutung, die Wissen an sich für das Bewusstsein hat.

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Aber ich gebe natürlich zu, daß was auch immer ich einst, über jene Bedeutung annahm und glaubte, kann keinem Vergleich mit der Tiefe des Verständnis standhalten, wie ich es nunmehr gelernt habe.

Zum einen weitet Wissen jegliches Verständnis, über das Leben selbst, das MenschSein, das persönliche und daß der anderen, meiner Mitmenschen ..

Aber wie kann “unnützes”, bzw. nicht direkt anwendbares Wissen, überhaupt wertvoll sein? Falls jemand mal in die Verlegenheit kommen sollte, eine derart blöde Frage beantworten zu müssen, kann man sich ja immer noch entscheiden, entweder ne blöde Antwort zurückzugeben, oder die offensichtliche Tatsache eines “Synergieeffektes” zu erklären. Kommt halt nur drauf an, wie Aufnahmebereit unser Gegenüber ist ..

Der Nutzen politischer Hintergründe, lässt rasch den Vorteil von besseren Entscheidungskriterien erkennen, wohingegen Kenntnisse,  in Theorien über “Freie Energie”,  vordergründig nur jenen nützlich erscheinen dürfte, welche in ihren Garagen herumtüfteln. So sehr mich das Gebiet auch interessiert, weiß ich doch, daß mir dafür einfach die Geduld fehlt – und man braucht vieeeeel davon.

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Aber wie uns allen bestens bekannt ist, sind ALLEN technischen, biologischen und auch geistigen Wirkprinzipien, die ewigen, kosmischen Gesetze übergeordnet.

Und so kann es passieren, daß etwas theoretisches Verständnis in Sachen “freier Energie”, dabei behilflich sein kann, irgendeine andere Sache oder Angelegenheit besser zu verstehen.

Natürlich sollte man versuchen, seinen Wissensschatz in einen Erfahrungsschatz zu verwandeln. Aber so etwas, wie “unnützes Wissen” gibt es nicht wirklich ..  es mag  irgendwann der Moment kommen, daß man sich an einem kniffligem Problem die “Zähne ausbeißt”, plötzlich hat man die Lösung- “einfach so” .. nun ja, nicht ganz, sondern weil man vielleicht vor Jahren, ein ähnliches Prinzip kennen gelernt hatte ..

Beispielsweise bin ich von “Selbsthilfe Techniken” begeistert, weil sie den Menschen aus seiner Ohnmacht befreien und aus der Unmündigkeit, der Schulmedizin. Zum einen geben sie dir ein praktikables Werkzeug in die Hand, um dir selbst helfen zu können, falls du in eine psychologische, oder körperliche Ausnahmesituation gerätst. Andererseits versetzt es einen auch in die Lage – selbst wenn daß eher selten passieren wird, bei einem Autounfall helfen zu können und beispielsweise, einem Traumata vorzubeugen. Möge Gott es verhüten, aber selten bedeutet leider nicht nie ..

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Neugierde und die Bereitschaft, ständig was neues zu lernen, sind elementare Voraussetzungen zur persönlichen Entfaltung. Wobei natürlich jeder was anderes unter Selbstverwirklichung versteht, je nach Interesse, Intention oder auch Bedürfnissen. 

Das zu Beginn obig beschriebene “neben die Schuhe stehen” bezieht sich übrigens auf mein persönliches Leben, bzw. das ganze Feld, welches dieses Leben umschließt.

Aber es ist nun wirklich nicht meine Intention, mein Privatleben hier breitzutreten, also keine Sorge, Leute, DAS wird nicht passieren. Persönliches Leben bedeutet nicht Privatleben .. (Moment mal, hab ich sowas überhaupt noch? Smiley mit herausgestreckter Zunge)

Jedenfalls, der “Bereich”, um den es hier geht, halte ich zufällig für Ernst und interessant genug, daß es uns alle nicht nur interessieren, sondern auch ziemlich beschäftigen dürfte. Ja, tatsächlich, ich glaube – “schal-la-la-la-ich-bin-nicht-alleine ..” Party-Smiley

Zumindest vermute ich das ..

Ich meine, eigentlich ist klar, wirklich, Sonnenklar, was die derzeitigen “Anforderungen” an uns sind und auf was wir unseren Fokus richten sollen. Wir wissen, es geht um unsere ganz persönlichen Meisterschaft .. ja, ja, ich weiß – noch immer.

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Ich muss ehrlich sagen, es herrschen derzeit so viele Vorstellungen, Glaubenskonzepte und teils wirklich irrwitzige Ideen, das man sich manchmal verdammt ratlos fühlt ..

Das warten auf die 5. Dimension, hat ein bisschen etwas von “warten auf Godot”, nicht? Gemeint ist Sam Becketts gleichnamiges Theaterstück, dessen Essenz “den Zwang zu langem, sinnlosem und vergeblichem Warten meint.”

Nun, DAS wollen wir nicht wirklich hoffen, aber ich bin mir bewusst, viele denken genau das. Zumindest die beiden letzteren Adjektive, sinnlos und vergeblich .. 

Aber das kann man natürlich schon verstehen, ich meine, seit nunmehr – ach, viel zu lange schon, wird darüber geredet, diskutiert und zer-redet, was im Grunde “nichts weiter” als ein klarer Auftrag an uns ist.

Ein kurzer Blick, auf die sparsamen, geistigen Bewegungen unserer Gesellschaft, zeigt, daß scheinbar einfach nichts weiter geht, bzw. herzlich wenig, ist es nicht so? Wenigstens drängt sich dieser Eindruck einem auf, wenn man ständig auf jene “Seitenlinie des Geschehens” schielt.  Möglicherweise gibt es hier einen Zusammenhang, warum einige Menschen langsam Transformationsmüde werden, bzw. hoffnungslos resigniert sind ..

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Das Problem, so meine ich, besteht im warten .. und vielleicht auch im schielen.

Ich selbst warte nicht mehr, kenne aber die Problematik natürlich durch eigene “Schielereien” .. (wir sind letztlich ja doch alle dieselben)Schaf

Es mag eventuell etwas hochnäsig klingen, hoffentlich nicht, so meine ich es nämlich nicht, jedoch habe ich mich “einfach” entschieden, bewusst und mit Absicht,  daß es Zeit ist in “die Hände zu spucken” und mir den einen oder anderen Tritt, in den Allerwertesten zu verpassen.

Ihr wisst schon, genug gezweifelt, genug hinundhergesprungen, und verdammt, ich nehme jetzt das Blatt was ich habe und spiele es bis zum Schluss aus – ich will jetzt sehen!

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DAS wäre jetzt ein prima Beispiel für angewandtes Wissen, denn meine eigene “Zauderei”ist letztlich nur durch die Erkenntnis beendet worden, daß – obwohl ich nicht “ein Jota” mehr, an neuen Informationen darüber verfügte – man sich einfach entscheiden kann, eine (diese) Sache- so oder so, anzunehmen und komme was will, voranzutreiben mit soviel Vertrauen man halt fähig ist und das Beste anzunehmen. Das hat man doch auch schon bei anderen Situationen getan, wieso also nicht, wenn’s mal wirklich wichtig ist?     (Ja,finde ich ..)

Die “Alternative” hat mir viel weniger gefallen, welche ja nur darin bestanden hätte, wie ein Grashalm im Wind, nur rein äußeren Bedingungen ausgeliefert zu sein. Danke, aber Nein danke!

Vielleicht erkennt der eine oder andere hierin eine hilfreiche Idee, oder Ansatz. Wir haben alle so viel Wissen in uns, lasst uns diesem Erfahrungsschatz vertrauen. Außerdem, wir könnten noch so sehr schielen und Vergleiche mit gesellschaftlichen “Nicht-Bewegungen”, ihren Krisen oder deren Dauerpropaganda anstellen – allein, es würde uns nicht helfen.

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Jedenfalls glaube ich nicht mehr, daß man daran irgendwas ablesen kann. “Der Aufstieg”, bzw. die Transformation des Menschen und der Erde, findet nur auf der rein persönlichen und energetischen Ebene statt. In unserem INNEREN – und da steppt der Bär, auch bei so manchem, dem wir es nicht zutrauen würden.  Daher sagte ich mir, am besten konzentriere ich mich nur auf mich ganz alleine. Klingt wieder mal etwas “komisch” und egoistisch, isses aber nicht.

Denn nur bei uns selbst, merken wir doch ganz genau, ob und was sich vielleicht verändert. Und nur auf uns kommt es an, also, bei jedem selbst … und an uns liegt es, wie rauh, oder harmonisch der Übergang sein wird.

Niemand von uns weiß wirklich, was passiert und welcher Zeit- Ereignishorizont zutrifft, dazu schwirren leider viel zu viel Ideen herum. Daher finde ich es total absurd, aber witzig absurd, daß ich mich seit jener bewussten Entscheidung, “gut aufgehoben” fühle. Schon erstaunlich, aber natürlich hochwillkommen, und toll. Klingt ganz einfach, wie?  Nur etwas vertrauen .. Zu einfach?

Natürlich kann ich nur für mich sprechen, aber ich denke, daß es sich auch beim Transformationsprozess, letztendlich um einfache Schöpfungsprinzipien handelt. Und ich bilde mir auch ein, ein elementares entdeckt zu haben  – Resonanz, bzw. Anziehung ..

Vieles bleibt uns versagt, weil wir einfach partout NICHT daran glauben!

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Das Gesetz der Anziehung ist denkbar einfach:

Wer “gut drauf” ist und freudvoll das Leben bejaht, wird immer mehr freudvolles anziehen, wohingegen derjenige, der in Angst und Unsicherheit lebt, ständig etwas anzieht was ihn ängstigt und verunsichert.

 

Wer bewusst und mit gezielt – fokussierter Absicht an etwas denkt, wird dieses anziehen, was auch immer es sein mag. Selbst wenn wir nur über etwas bestimmtes nachdenken, dann sorgen wir dafür, daß es mehr wird ..

Es ist tatsächlich einfach: Worauf auch immer wir unsere AUFMERKSAMKEIT richten, setzt einen Schöpfungsimpuls in Gang!

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Genau DAS ist der Grund, warum wir meist etwas anziehen, erschaffen, kreieren oder schöpfen, was WIR NICHT WOLLEN, weil unsere Aufmerksamkeit viel zu oft bei Dingen kleben bleibt, die negativ sind und etwas beinhalten, was wir gar nicht erleben möchten. Surprise – da ist es schon, prompt vom Universum geliefert .. oh, schade, gefällt es dir nicht?

Wieso bestellst du es dann?

Ein wichtiger Punkt ist, weil wir unsere Gedanken kaum unter Kontrolle haben. Leider – oder gottlob, haben Gedanken stets das Potential sich zu verwirklichen – in der einen der anderen Form. Gedanken bilden zu jeder Zeit unsere Wirklichkeit und nicht eben mal,  wenn sie gerade dazu Lust haben – immer, jederzeit und permanent. Das erklärt natürlich auch so einiges, im Zusammenhang dessen, warum die Armen immer ärmer und die Reichen Säcke immer reicher werden .. (was nicht nur bei dieser selbstgebastelten Finanzkrise der Fall ist)

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Wer viel Geld hat, der tut sich naturgemäß leichter damit, an Geld zu denken. Der Arme denkt halt, kein Geld, beides jedoch bewahrheitet sich .. wir bekommen, woran wir denken.

Da erzähle ich wohl keinem etwas Neues, aber WENN wir das schon wissen, wieso benützen wir es dann nicht? Es ist natürlich schwierig, weil Frequenzkontrolle gegen uns eingesetzt wird, um unsere Konzentrationsfähigkeit zu schwächen. Dennoch ist es möglich, wenn wir etwas Disziplin entwickeln ..

Es ist wahr, wirklich und wahrhaftig – und ich freue mich bereits jetzt schon riesig, wenn wir erst auf die VOLLE Geisteskapazität Zugriff erhalten. Dies wird uns vieles erleichtern und uns alle  in einen geistigen Orbit schießen, aus dem wir vermutlich nicht mehr zurückwollen .. Musik 

Warum sollte es beim Transformationsprozess anders sein? Schon 1991, in einem Buch, welches ich nach wie vor, als eines der wichtigsten Informationen über diese Dinge ansehe – “Barbara Marcinak’s”Boten des Neuen Morgens”-  darin wurde erklärt, daß:

Der Welt stehen zahlreiche Schocks bevor, und nicht einfach nur auf nationaler Ebene. Wir sprechen von globalen Überschneidungen der Dimensionen, wodurch es so aussehen wird, als ob Wirklichkeiten zusammenstürzen, allerdings nur für jene, die einen solchen Zusammenbruch brauchen. Das Konzept der Wahrscheinlichkeiten besagt, daß es nicht nur eine einzige Wirklichkeit gibt und daß ihr selbst durch eure Gedanken ständig in andere Wirklichkeiten abzweigt. Es ist nicht so, daß ihr die Welt verändert, sondern ihr verändert, im welcher Welt ihr euch gerade aufhaltet. Dies führt uns zurück zum Gedanken, dass die Welt fest ist. Sie besteht aus Energie, und diese Energie nimmt durch die Gedanken derer, die an der Welt teilnehmen, Form an.

Wenn die Erde ihre Veränderung durchführt, wird nicht jeder das gleiche erfahren. Diejenigen, die Zerstörung erfahren müssen, werden eine Erdverschiebung oder Rotation mit Zerstörung erfahren, denn sie werden nicht in die neue Frequenz passen. Diejenigen, die vorbereitet sind, eine höhere Schwingung zu halten, werden einen Frequenzwandel erfahren. Daher kann es für den einen das Ende des Lebens, wie er es kennt, und bloße Zerstörung bedeuten, während es der andere als einen ekstatischen Zustand erlebt. Es ist alles möglich. Denkt daran, ihr lebt in einer symbolischen Welt, die das Ergebnis eurer Gedanken ist.

Dieses Buch, obwohl “so alt” ist eine große Quelle der Inspiration, zu der man jederzeit zurückkehren kann, wenn man sich verirrt ..

Wir haben das Wissen und die nötigen Informationen, uns klein oder unbedeutend zu fühlen, sollte uns langsam langweilen ..

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Lasst es mich kurz und schmerzlos sagen, oder wartet, lasst es mich in eine Frage einbinden:

WER befasst sich in seinen Gedanken, bereits aktiv mit Überlegungen, wie er/sie/es in der “neuen Welt” leben will? Wer von euch beschäftigt sich aktiv mit Vorstellungen und Bildern zu diesem Thema?

Vermutlich einige, vielleicht sogar viele, wenn das so ist, dann ist das großartig. Denn dies ist die richtige Art und Weise, für unsere persönliche Zukunft zu sorgen ..

PS.: Wer das Marcinak Buch lesen will: Klick mich

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Quantenbewusstsein und Liebe

Hallo, liebe Freunde, wieder einmal ein Freitag, ich hoffe sehr, es geht euch allen gut. Das Wetter sieht momentan freundlich aus und ladet uns dazu ein, daß wir uns wieder mit Gedanken anfreunden können, die im Zusammenhang mit Freude, Spaß und Spiel stehen. Also wenn das nicht toll ist, dann weiß ich auch nicht .. FRÜHLING, wir kommen – Attacke ..

euch allen ein schönes Wochenende

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Siranus Sven von Staden: Quantenbewusstsein und Liebe

 

Warum es uns so schwer fällt, uns selbst zu lieben und wie uns das Quantenbewusstsein hilft, dies zu erleichtern, darüber schreibt Siranus Sven von Staden: „In dem Moment, wo wir beginnen, uns selbst von ganzem Herzen anzunehmen, öffnet sich das Tor der Liebe. Egal, wo wir dann hinschauen, werden wir Liebe erfahren.“ Anbei einige Tipps und Erfahrungswerte, wie wir unser Selbstwertgefühl entwickeln können.

Immer wieder stelle ich in meinen Coachings fest, dass sehr viele Themen, mit denen die Menschen zu mir kommen, an irgendeinem Punkt zum selben Ergebnis führen: mangelnde Selbstliebe. Ob es um Beziehungsprobleme in der Partnerschaft geht, Konflikte im Team oder mit dem Chef, dem nicht Vorankommen in der Karriere usw.: Sowie ich mit meinen Klienten in die Tiefe der Psyche abtauche, landen wir beim Thema „Selbstliebe“.

Woran liegt das? An unseren Prägungen aus der frühen Kindheit. Die meisten Verhaltens- und Glaubensmuster, Ängste und Unsicherheiten sind Resultate unserer Erfahrungen aus der frühen Kindheit. Wenn Sie also glückliche und erfüllte Beziehungen führen möchten, gilt es, zurückzuschauen, was Sie in den ersten Jahren Ihres Lebens über die Liebe generell erfahren haben. Diese frühen Erfahrungen prägen im Regelfall heute noch – wenn auch weitestgehend unbewusst – Ihre Beziehungen.

Ein Baby benötigt sehr viel Liebe und Aufmerksamkeit. In unserer schnelllebigen Zeit sind die Eltern damit jedoch häufig überfordert. Abgesehen davon ist der Anspruch an die Eltern heute auch ein ganz anderer. Eltern müssen perfekt und sportlich fit sein, einen guten Eindruck machen und alles unter einen Hut bringen können. Aktuell erlebe ich dies gerade bei sehr guten Freunden von mir. Da kommt ein neues Leben in die Familie und braucht ständige Aufmerksamkeit. Doch der Vater geht arbeiten, kommt erst abends nach Hause, und die Mutter versorgt Kind und Haushalt. Beide finden kaum noch Zeit für sich, was beide ab einem gewissen Punkt unzufrieden macht. Hinzu kommt, dass das Kind oft schreit, was zu weiteren Anspannungen führt. Diese komplexe Stresssituation bekommt das Baby bereits mit und spürt, dass irgendetwas nicht in Ordnung ist. Es sieht in die Augen bzw. das Gesicht der Eltern und findet dort nicht mehr dauerhaft das ganz von Liebe erfüllte Gesicht wieder, welches es in den ersten Tagen ständig gesehen hat. Vielfach verbinden Babys, selbstverständlich unbewusst, dies mit sich selbst. Sie haben gelernt, dass ein strahlendes Gesicht der Eltern bedeutet: „Was ich tue, ist gut.“ Ein nicht strahlendes Gesicht steht für das Gegenteil. So erfährt der Mensch sehr früh, dass er einerseits nicht die Liebe bekommt, welche er benötigt, und andererseits nicht so, wie er ist, gut ist – und das, obwohl die Eltern ihr Bestes geben.

Ein anderer Grund, weshalb jemand einen Mangel an Selbstliebe hat, könnte sein, dass seine Eltern oder Großeltern aus einer Zeit stammen, wo für Liebe nicht viel Zeit war. Meine Eltern beispielsweise entstammen der Kriegsgeneration. Hier ging es ums nackte Überleben. Sie haben von ihren Eltern nicht lernen können, was Liebe wirklich bedeutet. Entsprechend konnten sie es genauso wenig an mich weitergeben.

Glaubt man den Neuen Wissenschaften, so reicht es bereits aus, dass die Mutter zum Zeitpunkt der Zeugung oder während der Schwangerschaft nur einmal daran gedacht oder es ausgesprochen zu haben braucht, dass sie das Kind nicht haben möchte, es sich nicht leisten kann, geschweige denn Abtreibung in Anbetracht gezogen hat, damit das Kind sich unerwünscht fühlt. Die Mutter kann dem Kind später noch so viel Liebe zukommen lassen, diese frühe Prägung wird dennoch dafür sorgen, dass sich das Kind nicht wirklich geliebt oder angenommen fühlt. Dieser Stempelabdruck des Nicht-gewollt-Seins prägt das gesamte Leben des Kindes. Es wird sich später unbewusst Partner wählen, die dieses Muster bestätigen. Die Partnerschaften halten selten lange, die Person fühlt sich nicht wirklich geliebt.

Gerade ist eine Coaching-Klientin bei mir gewesen, die genau den Partner an ihrer Seite hat, den sie sich immer gewünscht hat. Und dennoch ist sie mit ihm nicht glücklich. Ihr Verstand registriert, dass alles gut ist. Doch ein unbewusst ablaufendes frühkindliches Muster lässt nicht zu, dass meine Klientin in der Tiefe glauben kann, dass es der Partner wirklich ernst meine. An diesem Beispiel lässt sich sehr gut erkennen, wie intensiv die Muster greifen, selbst wenn augenscheinlich alles da ist, was man sich wünscht. Das bestätigt einmal mehr, dass wir zu 95% unbewusst und lediglich zu 5% bewusst wahrnehmen.

Wie kann das Quantenbewusstsein hier helfen? Das Quantenbewusstsein ist ein Begriff der neuen Heilweisen. Die Neuen Wissenschaften, allen voran die Quantenphysik, erklären heute Aspekte, die Jahrtausende lang, lediglich hochspirituellen Menschen vertraut waren. Das Quantenbewusstsein beschreibt Erkenntnisse der Physik sowie alter spiritueller Weisheiten. Eine der Weisheiten dieses Bewusstseins besagt beispielsweise, dass es eine Kraft gibt zwischen Himmel und Erde, die auf allen Ebenen für Heilung sorgt. Es ist das Nichts, das gleichzeitig alles ist, nicht greifbar, nicht sichtbar. Diese Kraft ist das sog. „Quellbewusstsein“. Einige sprechen auch vom reinen Bewusstsein oder reinen Gewahrsein. Wir erreichen es, indem wir frei von Gedanken sind. In der Leere ist die größte Kraft. Doch brauchen Sie nicht jahrelang zu meditieren, um diese Leere zu erreichen. Ich möchte Ihnen eine kurze Übung vorstellen, wie Sie mit Leichtigkeit in diesen Zustand gelangen.

Eintauchen in das Quellbewusstsein

Schließen Sie Ihre Augen und beobachten Sie Ihre Gedanken, wie sie kommen und wie sie gehen. Wenn Sie dies eine Weile getan haben, werden Sie feststellen, dass es zwischen den einzelnen Gedanken eine Lücke gibt, meist sehr kurz und dennoch ist sie da. Nehmen Sie die Lücke lediglich wahr. Nachdem Sie die Lücke bemerkt haben, stellen Sie sich jetzt vor, wie Sie die Lücke ausweiten, als würden Sie sie mit den Händen auseinander ziehen. Lassen Sie sie immer größer werden.

Willkommen im Quellbewusstsein. Das ist alles. Üben Sie hier eine Weile und es wird immer leichter sein, die Lücke zu halten. Und genau diese Lücke können Sie jetzt nutzen, um es sich zu erleichtern, sich selbst anzunehmen und zu lieben.

Die Liebe heilen mit Unterstützung des Quellbewusstseins

Suchen Sie sich einen bequemen Platz und schließen Sie die Augen. Lassen Sie den Gedanken „Liebe fließt und vermehrt sich“ in ihrem Gedächtnis auftauchen. Nur einmal, dann lassen Sie den Gedanken wieder ziehen. Gehen Sie dann mit Ihrer Aufmerksamkeit in das Quellbewusstsein, wie oben beschrieben. Nehmen Sie wahr, wie Sie ganz darin eintauchen. Während Sie die Schwingung des Bewusstseins aufrechterhalten, lassen Sie aus Ihrem Herzen die Energie der Liebe darin einfließen, indem Sie sich vorstellen, wie aus Ihrem Herzen ein grünes oder rosafarbenes Licht emporsteigt und mit der Schwingung des Quellbewusstseins verschmilzt. Halten Sie diese Energie zwei bis sieben Minuten aufrecht, und kommen Sie dann wieder in Ihr Tagesbewusstsein zurück.

Lassen Sie sich überraschen, was für Veränderungen sofort oder in der nächsten Zeit eintreten. Doch lassen Sie Ihre Erwartungen aus dem Spiel, denn diese können leicht enttäuscht werden. Sie können die Übung häufiger durchführen, wobei der Heilungsimpuls bereits gesetzt ist.

Ich wünsche Ihnen viel Freude und heilende Momente in Ihrem Alltag.

Von Herzen, Siranus Sven von Staden

Siranus Sven von Staden ist Begründer der Transformations- und Heilmethode „Quantum Energy“, Berater und Coach für die Neue Zeit sowie Bestsellerautor und Vortragsredner. Mehr Informationen zu Quantum Energy sowie 55 Übungen, die Ihr Leben radikal verändern können, erhalten Sie in seinem Bestseller „Quantum Energy – Das Geheimnis erfolgreicher Veränderungen und Heilungen“. Allgemeine Informationen zu seiner Arbeit finden Sie im Internet unter www.siranus.com und www.quantum-energy.de.

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Quelle: http://www.mystica.tv/siranus-sven-von-staden-quantenbewusstsein-und-liebe/

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