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Blaues Licht: Der Einfluss von Kunstlicht und Bildschirmen auf die Gesundheit

Liebe Freunde und Leser/Innen, die Konsequenzen dieses Artikels behagen mir gar nicht, aber sie erklären immerhin, zumindest teilweise, meine Schlafprobleme .. und Kaffee brauche ich dann jetzt wohl auch keinen mehr.

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Achtung, öffnet in einem neuen Fenster.

Kunstlicht und LED-Bildschirme strahlen ein unnatürliches Licht ab, welches einen starken Blauanteil aufweist. Dieses kann nicht nur das Auge schädigen, sondern bringt auch den Hormonhaushalt durcheinander. Wissenschaftler fordern deshalb, dass wir in Zukunft völlig anders mit Kunstlicht umgehen müssen.

Das Leben auf der Erde ist angepasst an das Licht der Sonne und alle neuen Erkenntnisse legen nahe, dass jede Abweichung von den speziellen Eigenschaften des Sonnenlichts direkte Auswirkungen auf unsere Gesundheit haben.

Licht: Ein wesentlicher Faktor für die Gesundheit

Über Jahre machten sich Forscher kaum Gedanken über den Einfluss von Licht auf die Gesundheit, geschweige denn über den Einfluss der Farbtemperatur. Doch spätestens seit den 70er Jahren tauchen immer mehr Erkenntnisse aus den verschiedensten Wissenschafts-Bereichen auf, die deutlich machen, dass Licht eine viel größere Rolle spielt, als angenommen.

Bereits relativ früh verblüffte die Entdeckung, dass sich nicht nur im Auge, sondern überall im Körper und auch mitten im Gehirn lichtempfindliche Zellen befinden. Die Photonen des Lichts durchdringen die Haut und selbst den Schädel und sind bis auf die atomare Ebene hinab wirksam. In Bezug auf die Farbtemperatur gibt es Erkenntnisse aus der Psychologie, in welcher weißes und gelbes Licht mittlerweile in der Lichttherapie als Heilmittel gegen Depressionen und andere Störungen angewandt wird. Es gibt Erkenntnisse aus der Medizin, die zeigen, dass rotes Licht schmerzlindernd wirkt und die Cytochrom-Oxydase aktiviert, ein zentrales Enzym der Mitochondrien Funktion, welches die Wundheilung fördert und hilft, Gewebeschäden auf zellulärer Ebene zu reparieren.

Und dann sind da immer mehr Erkenntnisse über den Einfluss von blauem Licht, welches die Gehirnwellen in den Alpha-Bereich verschiebt und uns wach und konzentriert werden lässt – aber auch die Melatonin-Ausschüttung hemmt und dadurch unsere innere Uhr, den so genannten circadianen Rhythmus, verstellt, was bei vielen Menschen zu Schlafproblemen führt.

Die Entdeckung der Blaulicht-Rezeptoren

Mittlerweile wissen wir, dass farbiges Licht auf zwei Arten wirkt: Zum einen durch den optischen Trakt, der sich für die visuelle Wahrnehmung verantwortlich zeigt. Und zweitens durch den retino-hypothalamischen Trakt, durch den das Licht eine ganze Reihe von Dingen im Körper in Gang setzt. So beeinflusst es die Melatonin- und Cortisol-Konzentrationen, die Körpertemperatur, die Herzschlagrate, unsere Gehirnwellen, die Durchblutung des Gehirns, die Genexpression und viele andere zentrale Funktionen.

Obwohl das Auge als gut erforscht galt, wurde erst Anfang der 90er Jahre eine neue Art von Rezeptoren im menschlichen Auge entdeckt: Die fotosensitive Melanopsin-Ganglienzelle, durch welche wir unbewusst die Umgebungshelligkeit und Farbtemperatur wahrnehmen. Diese Zellen arbeiten unabhängig von den Stäbchen und Zapfen, welche für die optische Wahrnehmung zuständig sind und bilden daher eine bis dahin unbekannte dritte Klasse von Fotorezeptoren. Ihre Entdeckung löste das Rätsel, warum sich auch bei völlig blinden Menschen der circadiane Rhythmus durch eine Bestrahlung mit Licht einstellen lässt und brachte insgesamt völlig neue Erkenntnisse über die Wirkung von Licht auf den Körper.

So sind diese neu entdecken Rezeptoren neben dem oben erwähnten retino-hypothalamischen Trakt noch mit zahlreichen anderen Bereichen des Gehirns verbunden, besonders dem Epithalamus, wo sich die Zirbeldrüse befindet. Über diese beeinflussen die Melanopsin-Ganglienzellen direkt die Ausschüttung von Melatonin und damit unsere zentrale innere Uhr. Es scheint also, als wären es diese Rezeptoren, welche maßgeblich für die tiefgreifenden, nicht-optischen Wirkungen des Lichts auf den Menschen verantwortlich sind.

Die Rezeptoren haben noch eine weitere Besonderheit: Während die höchste Empfindlichkeit der optischen Rezeptoren bei einem hellen Grün liegt (555nm), liegt die höchste Empfindlichkeit der Melanopsin-Ganglienzellen im Blaubereich (480nm). Vermutlich liegt dies daran, dass sich diese Zellen noch zu der Zeit gebildet haben, als sich das Leben auf der Erde ausschließlich im Wasser entwickelte: Da das Sonnenlicht durch die Wasserdecke gefiltert wird, wird die Helligkeit unter Wasser vor allem im blauen Bereich wahrgenommen.

Kunstlicht ist unnatürliches Licht

All diese Erkenntnisse lassen aufhorchen, wenn man bedenkt, wie modernes Kunstlicht unsere Lebensumgebung in den letzten hundert Jahren verändert hat. Während die Glühbirne dabei noch ein eher rötliches Licht abgab, welches augenschonend und regenerationsanregend ist, strahlen die meisten modernen Lichtquellen ein Licht ab, dass starke Anteile im Blaubereich aufweist. Insbesondere Computer-Flachbildschirme, aber auch viele LED-Lampen strahlen solches blaues Licht in großer Helligkeit ab.

Das hat einerseits Vorteile, denn es ist mittlerweile erwiesen, dass blaues Licht genauso effektiv ist wie eine starke Tasse Kaffee: Es macht wach und fördert die Konzentration. So sehr sogar, dass darüber nachgedacht wird, in allen Autos eine blaue Innenbeleuchtung zu installieren, weil sich damit der gefährliche Sekundenschlaf verhindern lässt.

Blaues Licht ist aber aus gleich mehreren Gründen auch sehr problematisch, wenn wir ihm zu oft und lange ausgesetzt sind:

Schädigungen der Netzhaut

Wenn wir etwas in unserem Blickfeld fokussieren, wird das einfallende Licht auf die Macula lutea gebündelt, den Punkt des schärfsten Sehens, der sich in der Rückwand des Augapfels befindet. Dieser so genannte Gelbe Fleck weist die größte Dichte an Sehzellen im Auge auf. Während die Linse des Auges UV-Licht relativ gut filtern kann, dringt blaues Licht von Monitoren fast ungehindert in das Auge ein. Besonders bei der Arbeit am Computer, bei dem wir über Stunden fokussiert ein eine blaue Lichtquelle blicken, kann dieser blaue Lichtanteil nach Meinung einiger Experten auf Dauer möglicherweise zu irreparablen Schäden am Gelben Fleck führen.

Unterdrückung des Melatonins
LichttemperaturBlaues Licht hemmt die Ausschüttung von Melatonin und verschiebt damit unseren Schlafrhythmus und fördert die Ausschüttung des Stresshormons Cortisol. Dies wird mit zahlreichen Krankheitsbildern in Zusammenhang gebracht und schwächt insgesamt das Immunsystem.

Unterdrückung der Zellregeneration

Durch die Überflutung mit kurzwelligem Licht fehlt dem Körper die Bestrahlung mit Nahinfrarotlicht, welches sich positiv auf die Regeneration auswirkt.

Ein neuer Umgang mit Licht
Um diesen negativen Effekten entgegenzuwirken, gibt es eine ganze Reihe von Abhilfe-Ansätzen. Für Bildschirme sind zum Beispiel orangene Bildschirm-Schutzbrillen verbreitet, welche das Auge sehr entlasten und vor dem Blaulicht schützen. Das kostenlose Programm f.lux hingegen verändert die Farbtemperatur des Bildschirms über den Tagesverlauf und imitiert so die äußeren Lichtverhältnisse, was bei Menschen mit Schlafstörungen sehr gute Erfolge bringen soll und ebenfalls generell das Auge entlastet.

Aber diese Gegenmaßnahmen sind wohl kaum nachhaltige Lösungen und immer mehr Wissenschaftler fordern, dass wir den Umgang mit Licht insgesamt überdenken müssen. Die unnatürlichen Lichtverhältnisse, die wir im industriellen Zeitalter erschaffen haben, stellen sich heute als eine nachweisliche Gefahr für die psychische und physische Gesundheit heraus. Architektur und Lichtquellen sollten deshalb zukünftig in einer Weise umgestaltet werden, welche die biologische und psychologische Wirkung von Licht berücksichtigt, meint etwa George C. Brainard von der Thomas Jefferson University:

"Manche sind der Ansicht, dass der Fortschritt unserer Erkenntnisse über den Zusammenhang von Licht und Gesundheit die größte Licht-bezogene Innovation seit Erfindung der Glühbirne darstellt. Die Licht-Industrie, die Architektur und die Chrono-Biologie sehen faszinierenden Zeiten entgegen!", ist sich Brainard sicher.

Neben der stärkeren Nutzung von Tageslicht, sind vor allem auch neue Leuchtmittel gefragt. Tageslichtlampen gibt es schon heute, nach den neuen Erkenntnissen sollte sich die Farbtemperatur jedoch über den Tag verändern, will man die sensible innere Uhr des Menschen nicht aus dem Takt bringen.

Für Bildschirme sind zukünftig ganz neue Lösungen gefragt, möchte man nicht Augenschädigungen bei Millionen von Menschen in Kauf nehmen, die täglich für viele Stunden an Computern arbeiten.

Licht-Bewusstsein

Von all diesen praktischen Dingen abgesehen, eröffnet sich hier ein faszinierender Blick auf Licht. Obwohl das Sehen sicherlich der primäre Sinn des Menschen ist, scheinen Licht und Farbe oft fast übersehene Faktoren für unsere Gesundheit zu sein. Während Licht und Farbe heute bereits in Form der Farb- und Lichttherapie heilend eingesetzt werden, unterstreichen und bestätigen die modernen wissenschaftlichen Erkenntnisse nun endlich das oft eher intuitive Wissen, wie es zum Beispiel in der Chakren-Lehre vermittelt wird. Es wird deutlich, dass wir erst am Anfang einer fundierten Lichtmedizin stehen und sicher noch einige Überraschungen auf diesem Gebiet erleben werden.

Nicht zuletzt sagen uns viele spirituelle Lehren, dass wir in unserem innersten Kern vor allem eines sind: Schwingung, ausgedrückt als Licht und Klang.

quelle: sein.de

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Quelle des Beitrages: http://www.gf-freiburg.de/index.php?option=com_content&view=article&id=1032:blaues-licht-der-einfluss-von-kunstlicht-und-bildschirmen-auf-die-gesundheit&catid=2:allgemein


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Zirbeldrüse und Fluoride ..

Nachtrag: Ohne in Selbstlobarien ausbrechen zu wollen, aber dieser Beitrag dürfte eine der umfassendsten Artikel zu diesem Thema sein, die ich je irgendwo las/sah. Und ganz herzlichen Dank an meine Leser/Innen, die zusätzliche Informationen hierzu beibrachten. DAS ist Teamarbeit – es gibt nichts besseres ..

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geschrieben von Steven Black:

Aus einem gestrigen Kommentar von Freund Werner: (2.01.2013)

Übrigens sind mir die Befürworter für die Legalisierung von leichten Drogen wie Marihuana mittlerweile zu laut. Marihuana blockiert die Funktion der Zirbeldrüse und zwar auf Jahre hinaus. Es wäre ein absolutes Desaster, wenn diese Droge flächendeckend ohne besondere Notwendigkeit eingenommen werden sollte. Eigentlich trifft das auch auf andere Drogen zu. Und wie ich nun selber weiß, auch Zucker ist eine äußerst starke Droge, die wir gewöhnlich überhaupt nicht mehr wahrnehmen, weil wir uns so an sie gewöhnt haben.

Dadurch sah ich mich aufgefordert und veranlasst, einen neuen Beitrag zu schreiben.

Okay, ich weiß, wir haben bereits einige Male über die Zirbeldrüse gesprochen, leider wird sie immer noch sehr Stiefmütterlich von den meisten Menschen behandelt. Es interessiert sie halt nicht, würden sie vielleicht wissen, daß eine ganze Menge dafür getan wird, um sie zum “schweigen”, bzw. zum Stillstand zu bringen, würde das Interesse der Menschen eventuell entfacht ..

                                                                                 Quelle:- >

Diesmal will ich versuchen, einige neuere Aspekte einzubringen und mit bekanntem zu verknüpfen.

Und was mir am Herzen lag:

Ich werde gegen Ende des Beitrages einige hilfreiche Ideen und Möglichkeiten anfügen, wie man die FLUORIDE – die sich bekanntlich ja im Körper anreichern und immer mehr und mehr werden, wie wir diese ausleiten und neutralisieren können.

Denn NICHT nur “Mary Jane”(Marihuana) – was, wie im übrigen alle Drogen, grundsätzlich Schwingungsreduzierend wirkt, sondern auch LSD, und FLUORIDE blockieren die Zirbeldrüse. 

Die Zirbeldrüse – oder auch “das 3. Auge”

Die Zirbeldrüse wird zur Produktion des Hormons Melatonin verwendet, so sagt es uns auch die Schulmedizin. Genauer gesagt, wird es aus den hormonalen Ausscheidungen der Zirbeldrüse, Tryptophan und Serotonin, zwei Aminosäuren synthetisiert.  

Die Zirbeldrüse sitzt im menschlichen Gehirn, “zwischen den Ohren” und an der Hinterwand des III. Gehirnventrikels, über der sogenannten Vierhügelplatte. Sie ist ein geradezu winziges, etwa 5-8 mm langes, 3-5 mm breites Orgänchen, eine etwa um die 100 mg “leichte Erbse”. Tatsächlich ist sie verkümmert ..

Man sah in ihr den “Sitz der Seele”. Dieser Begriff wurde einst von Descartes (*1662 n. Chr.) bekannt gemacht ..  im Hinduismus ist sie alsdas Fenster von Brahma” bekannt, für die alten Chinesen war es “das Himmelsauge”,  bei den Taoisten wird es der “Niwan-Palast” genannt.

Für die “ollen Ägypter” allerdings, war die Zirbeldrüse das “Auge des RA”.

image<-Quelle:

Über das Melatonin werden der Schlaf-Wach-Rhythmus und andere, Zeitabhängige Rhythmen des Körpers gesteuert. Bei Fehlfunktion bewirkt es – außer einem gestörten Tagesrhythmus – entweder sexuelle Frühreife, oder Verzögerung bzw. Hemmung der Geschlechtsentwicklung. Man sagt Melatonin auch eine lebensverlängernde Wirkung nach, weil eine Schutzwirkung des Melatonins gegen Zellschäden und Zellalterung besteht.

Melatonin soll angeblich auch die Entstehung des grauen Stars verzögern können. Es gibt auch Potentiale, in der Behandlung von Hirnschäden durch Epilepsie, Schlaganfall und Hirntrauma.

Und nur so nebenbei erwähnt, ist es auch das Melatonin, bzw. sein Spiegelniveau, welcher für das Einsetzen der Pubertät sorgt und bei Jungs für die Samenproduktion verantwortlich zeichnet, bei Mädchen den Menstruationszyklus startet.

Sobald diese Phase des Erwachsenwerdens abgeschlossen ist, beginnt die Melatonin Produktion langsam, aber stetig zu sinken. Bisher, sinkt sie nach dem 45 Lebensalter rapide .. kann aber wieder angekurbelt werden. Das dies eventuell eine gute Idee wäre, zeigt sich durch Forschungsergebnisse, welche aufzeigten, daß der eigentliche Alterungsprozess einsetzt, weil nicht mehr genug Melatonin in Umlauf gesetzt werden kann. So spricht die Wissenschaft …

image<-Quelle:

NICHT nur bei Menschen lässt sich Melatonin entdecken, sondern findet sich auch bei Tieren, Pflanzen und sogar bei einzelligen und stammesgeschichtlich sehr alten Algen.  Und noch etwas erstaunliches:

“Melatonin wird auch in den Fotorezeptoren enthaltenden Zellen der Netzhaut des Auges (Retina) synthetisiert.”

Da passt es doch ganz ausgezeichnet, daß die aktuelle, medizinische Forschung entdeckte, daß die Zirbeldrüse Lichtrezeptoren besitzt:

nachträglich eingefügtes UPDATE: (04.1.2013)

Es ist nicht so, daß die Zirbeldrüse das Licht direkt über Sehnerven empfangen könnte. Sondern Die Photorezeptoren der Netzhaut des Auges sendet die Signale an einen Gehirnbereich, der Nucleus suprachiasmaticus heißt. Dieser liegt im Hypothalamus, das ist sozusagen der Chef des Drüsensystems im menschlichen Körper. Vom Nucleus suprachiasmaticus gibt es eine Verbindung zum Nucleus paraventricularis, der auch im Hypothalamus liegt und der sendet die Signale weiter zu einem Nucleus intermediolateralis, der schon außerhalb des eigentlichen Gehirns im Rückenmark liegt.

Vor dort geht es dann weiter an ein “Ganglion cervicale superius”, das liegt im Bereich des zweiten Halswirbels. Und erst dann geht es über sympatische Fasern wieder über eine ganz schöne Schleife hinauf zur Zirbeldrüse (“Glandula pinealis”).

Das Melatonin hat dann sogar einen Rückkopplungsmechanismus auf den Nucleus suprachiasmaticus, der ja einen Verbindung zum Hypothalamus hat, der mit seinen verschiedenen Botenstoffen alle anderen Drüsen im Gehirn und Körper des Menschen steuert.

image<-Quelle:

Für nachfolgende Leser/innen sei festgehalten, daß dieser Absatz aus einem Kommentar von “Freund Werner” stammt, den er auf diesen Artikel hin verfasste. Warum ich ihn an dieser Stelle nachträglich in den Artikel einfügte, dürfte auf der Hand liegen. Diese Informationen sind zu wichtig und interessant, um in den Kommentaren vor sich “hinzuschnarchen”   ..

In diesem Zusammenhang wies er weiters daraufhin, wie wichtig es sei, die Halswirbelsäule geschmeidig und funktionsfähig zu halten.  Man stelle sich vor:

“Es wäre ja nicht auszudenken, wenn blockierte Nerven aus der Halswirbelsäulengegend eine richtige Funktion der Zirbeldrüse verhindern würden.”

Yep, da kann man bloß nicken ..

image<-Quelle:

Eine aktuelle Hypothese von David Klein, Leiter der Neuroendokrinologie des Instituts für kindliche Gesundheit und menschliche Entwicklung (NICHD), schlägt vor, dass die ursprünglichen Netzhäute beide Funktionen hatten, Bilder aufzunehmen und Melatonin zu produzieren. Seiner Meinung nach hätte sich die Zirbeldrüse später auf diese Funktion spezialisiert, wobei die Degeneration der Netzhäute bei Säugetieren – als ehemaliger Produzent von Melatonin – unerklärt bleibt.

Obwohl heutzutage die Zirbeldrüse als Organ zur Sekretion von Hormonen verstanden wird, ist gesichert, dass sie wichtige photosensorische Fähigkeiten besitzt, eine Körperfunktion die wissenschaftlich anerkannt ist. Überraschenderweise, reagiert dieses Organ auf Stimuli – selbst wenn beide Augen entfernt wurden – genau wie unser Augenpaar. Dieser Fakt hat manche Forscher zu der Frage bewogen, ob die Zirbeldrüse etwa mehr als nur ein degeneriertes Auge ist. Was wäre, wenn viele der noch unverstandenen Prozesse des Gehirns im Zusammenhang mit diesem kleinen zapfenförmigen Organ stehen?

Man sieht, die verknöcherten Typen stellen sich durchaus die richtigen Fragen, noch aber verhindert so mancher Tunnelblick, den Durchbruch wissenschaftlicher Erkenntnisse. Sonst würden sie ad hoc, einige umwerfende Dinge erkennen ..  allerdings muss man auch anerkennen, daß es Ausnahmen gibt, im Grunde werden es immer mehr Wissenschaftler, welche “die Box” verlassen und freies Wissen schnuppern.

image                                                                                   Quelle: –>

In den spirituellen Traditionen nahezu aller Völker der Erde, ist es seit jeher bekannt gewesen, bzw. war ein natürlich-verinnerlichtes Wissen, das die Zirbeldrüse eine wichtige Funktion inne hat. Sie ist die Verbindung unseres physischen Körpers, damit der Mensch in die Reiche der höheren Bewusstseinsebenen eintauchen, sie lesen und verstehen kann.

Es gibt da diesen “Spruch”, wonach, wenn man etwas nicht benützt, es verkümmert oder abstirbt. Das dürfte allerdings nicht nur auf Motoren, oder diverse andere, mechanische Erfindungen zutreffen. Besonders gewisse menschliche Qualitäten, möchten auch ausgedrückt werden, tun wir das nicht – nun, das “Ergebnis” davon könnte uns nicht gefallen.

Die Zirbeldrüse wird oft auch das Tor zum Übersinnlichen bezeichnet, damit klingt irgendwie an, als wäre etwas außerhalb unseres Wahrnehmungsbereiches. Das ist zwar heute tatsächlich so, aber war nicht immer so, da man weiß das in früheren Zeiten alle Menschen mit der Geisteswelt kommunizieren konnten. “Übersinnlich” .. tss.

Wir haben das einfach “schleifen lassen”, da wir die Erfahrung der totalen Abhängigkeit gemacht haben, angeblich ja freiwillig – da bin ich zwar manchmal misstrauisch, aber na gut. Aber dadurch hat sich die ursprüngliche Größe dieser Drüse, auf ein winziges Etwas reduziert .. 

Dazu zählt natürlich auch Desinteresse, Unreife kann auch dafür sorgen, aber für uns aktuell wichtig dürfte sein, daß die Funktion der Zirbeldrüse, unter anderem auch durch FLUORIDE stark eingeschränkt, oder auf eine Weise blockiert wird, wodurch sich der Zugang zum “höherem Wissen”, die eigene, persönliche Kommunikationsmöglichkeit mit dem Kosmos, erheblich erschweren wird. 

image<-Quelle:

Wer sich zumindest damit beschäftigt, und seine feinstoffliche Wahrnehmung erhöhen will, der kommt NICHT an der Zirbeldrüse vorbei. Leider ist sie bei vielen Menschen derart “zugemüllt” und mit Kalziumablagerungen verkleistert, daß nicht viel passiert ..

In Nordamerika ist es “gang und gäbe” und “wissenschaftlich akzeptiert”, daß man Fluor dem Trinkwasser beigibt, bei uns in Europa hat das nicht so gut geklappt, daher ist es bei uns vorwiegend und verstärkt in Zahnpasta zu finden.

Aber auch Drogen wie Marihuana, wie im Kommentar obig angemerkt – und LSD – hindern die Zirbeldrüse an der Erfüllung ihrer Aufgabe. “Väterchen Stalin” war angeblich der erste, der den Inhaftierten in den Gulags Fluoride ins Wasser mischen ließ, damit diese antriebslos wurden. Auch der ausgezuckte Ösi, der in “BRD Hausen” einen schlechten Eindruck hinterließ, soll die Trinkwasser der KZ’s  mit Fluor angereichert haben. Wer weiß, vielleicht hat er daß sogar als Gastfreundschaft verkauft .. Diese Gefangenen hatten danach jedenfalls kein großartiges Interesse mehr an einer Flucht – ein ansonsten übermächtiger Impuls, wie ihn früher Menschen in allen Gefängnissen der Welt verspürten.

Trink Milch Kind, dann wirst du groß und stark” – hat Muttchen früher gesagt, so in etwa kennen wir das alle, nicht wahr? Muttchen hat bloß nicht gewusst, daß auch in Milch FLUOR enthalten ist …

Und ob man’s glaubt oder nicht, Meeresfisch und schwarzer Tee enthalten teils sogar relativ viel Fluor.  Auch die folgenden Nahrungsmittel sind fluoridhaltig:

Butter, Eier, Erdnüsse, Fisch, Hirse, Käse, Muttermilch, Ölsardinen, Spinat und Walnüsse. Und natürlich jedes Gemüse, welches mit fluoriertem Wasser gegossen wird – aber wer kann daß schon kontrollieren. 

Na super .. – und vom fluorierten Speisesalz (und damit versetzte Fertigprodukte), oder diverse Mineralwässerchen, brauchen wir eh nicht reden. Oder habt ihr gewusst, daß jeder BRD Einwohner etwa 18 Kilogramm chemischer Zusätze, pro Jahr, mit der Nahrung aufnimmt?

image                                                                                Quelle:- >

Und das soll nun nicht besonders vertieft werden,  aber es passt im Zusammenhang, daß etwa über 2 Drittel der Bevölkerung NICHT mehr selber kocht. Mit solchen Zahlen sollte man zwar allgemein sehr vorsichtig sein, aber es kann durchaus der Wahrheit entsprechen.

Denn frage ich Bekannte, kochst du selbst – höre ich so oft, ein “nein, wieso sollte ich, ich bin doch kein Idiot” .. daß es fast weh tut.

Damit sollte ausgedrückt werden, “ich bin doch nicht so arm, ich kann mir ja eines kaufen ..”.  Schön, ich bin auch nicht arm, aber ich koche leidenschaftlich gerne .. wenn’s mir einfällt, dann steh ich um 3 h Morgens auf und fang an Kartoffeln zu schälen.

Tatsache ist nun einmal, daß ,was man nämlich gerne isst, kriegst du sowieso NICHT zum kaufen!

Aber weiter geht’s: 

Es gibt Leute, die betrachten die Kristalle der Erde als die Zirbeldrüse des Planeten Erde. Die uns bekannten Kristalle sollen die höchste Schwingungsebene des Mineralreiches bilden. Passend dazu, sind auch in der menschlichen Zirbeldrüse sogenannte Apatit Kristalle, die, bei welcher Art von Medialität auch immer, für die Tätigkeit der Zirbeldrüse eine wichtigste Rolle spielen. Sie dient als eine Art Antenne, als sowohl Sender, wie auch Empfänger zwischen dieser Welt und den geistigen Ebenen.

Forschungen in der Psychobiophysik zeigen, dass die Bildung von Apatit Kristalle in der Zirbeldrüse (Epiphyse) eng in Beziehung mit der medialen/paranormalen Aktivitäten und mit der leichten Aufnahmen von elektromagnetischen Wellen stehen.”

Es scheint also durchaus plausible Gründe dafür zu geben, warum einige Menschen sogar mit Kristallen sprechen, andere wiederum erhalten von Kristallen Botschaften – daß man in Kristallen Daten speichern kann, dürfte kein ja großes Geheimnis mehr sein.

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Das Problem ist allerdings: – Fluoride reichern sich im Körper an. Bei den meisten Menschen ist die Zirbeldrüse durch die Fluoraufnahme blockiert.

Es ist nun bekannt – dank der akribischen Recherchen von Dr. Jennifer Luke, von der University of Surrey in England -, dass die Zirbeldrüse das primäre Ziel von Fluorid Akkumulation, im menschlichen Körper ist.

Das weiche Gewebe der erwachsenen Zirbeldrüse enthält mehr Fluorid als jedes andere weiche Gewebe im Körper – ein Niveau von mehr Fluorid (~ 300 ppm), ist fähig Enzyme zu hemmen. Die Zirbeldrüse enthält auch Hartgewebe (hyroxyapatite Kristalle), und das harte Gewebe sammelt mehr Fluorid an (bis zu 21.000 ppm) als jedes andere harte Gewebe im Körper (sogar die Zähne, die sie angeblich schützen sollen).

Begreifend, dass die Zirbeldrüse das Ziel von so viel Fluorid war, führte Dr. Luke Tierversuche durch, um zu bestimmen, ob das angesammelte Fluorid, die Regulierung von Melatonin negativ verändern konnte.

Sie fand, dass mit Fluorid behandelte Tiere, ein niedrigeres Niveau des zirkulierenden Melatonin hatte. Dieses reduzierte Niveau von Melatonin wurde durch einen früheren Beginn der Pubertät, bei den mit der Fluorid behandelten, weiblichen Tieren begleitet.

Bei uns in Österreich fluoriert man kein Trinkwasser, aber dennoch sind etwa 1,5 mg Fluor/ pro Liter Trinkwasser darin enthalten. Behauptet wird, dies seien natürliche Inhalte ..

Ach, ist das wirklich so? Warum haben dann die USA, als sie 1950 damit begannen Fluor ins Trinkwasser einzuleiten, dies mit 1 mg/Liter getan?

Um das Maß voll zu machen, werden wir auch mit fluoridreichen Industrieabgasen,  fluoridhaltigen Düngemitteln und bestimmt noch einigen anderen Methoden, die ich nicht entdeckt oder wahrgenommen habe, dazu “verdammt” das Pflanzen, Lebensmitteln und am Ende der “Fahnenstange, die Physis der Menschen mit Fluoridbelastung überfordert sind !

Warum sind Fluoride schädlich?

· Fluor kann im Magen in Flusssäure umgewandelt werden, die aggressivste aller Säuren, die unverdünnt sogar Glas wegätzt.
· Fluor setzt die Wirkung verschiedener Enzyme herab.
· Kollagen welches das Grundgerüst von Knochen, Zähnen, Blutgefäßen und anderen Geweben vorkommt, wird durch Fluorid zerstört. Dadurch altern diese Gewebe schneller.
· Fluorid hemmt die DNA Reparatur Enzyme und fördert dadurch die Entstehung von Krebszellen.
· Fluorid hemmt die Verwertung des Sauerstoffs in den Zellen, sie werden dadurch sauer. Insbesondere die Gehirnzellen sind betroffen.
· Knochen und Zähne brechen schneller, weil Fluorid sie härtet.
· Fluorid wirkt als Stoffwechselgift, ähnlich einem Antibiotikum im Darm und stört dadurch die Darmflora.
· Fluorid bewirkt die Freisetzung von Adrenalin und Kortisol und stört dadurch das Immunsystem.
· Wenn wir uns das homöopathische Bild von Fluor in” Acidum Fluoricum” anschauen, finden wir auch die Verhärtung wieder vor allem in Form einer ausgeprägte Härte des Charakters. Kinder, die zu mir als Patienten kamen und jahrelang Fluortabletten eingenommen hatten, wirkten oft verhärmt, älter und härter, als es ihrem Alter entsprach. (Herzlichen Dank an Stefanie, welche dies zu meiner Aufmerksamkeit gebracht hat)

WICHTIG!

Fluoride, als Zusatz in Zahnpasta, Trinkwasser, Tabletten und Speisesalz sind NICHT das natürliche Mineral Fluor! Diese haben nichts mit dem essentiellen Spurenelement zu tun, wie es natürlicherweise in Lebensmitteln (Mandeln, Walnüssen, Blattgemüsen) vorkommt. Stattdessen sind diese Fluoride giftige, chemische Abfallprodukte aus der Aluminium-, Stahl- und Phosphatindustrie! Fluorverbindungen, Fluoride wurden in beiden Weltkriegen als Kampfgas eingesetzt. Natriumfluorid ist in hohen Konzentrationen in Rattengift und Pestiziden enthalten.

Wie immer, nützt alleiniges “rummaulen” recht wenig, man sollte sich einfach klar machen, daß man Fluoriden kaum aus dem Weg gehen kann, aber wir können eines tun -  die Toxine regelmäßig auszuleiten.

                            Quelle: –>     image

Ab hier nun wird der geneigte Leser die Qual der Wahl haben, wenn es darum geht sich seiner Fluoride, oder auch anderer Giftstoffe zu entledigen.

AUSLEITEN von FLUORIDEN

(Verkürzter Auszug aus einem “Zentrum der Gesundheit” Artikel)

Fluoride ausleiten mit Melatonin
Auch wenn abschließende Beweise noch ausstehen, setzen manche amerikanische Naturheilkundige Melatonin ein, um Fluoride aus dem Körper zu entfernen. Melatonin ist ein Hormon, das bei Nacht in einem erbsengroßen Teil des Zwischenhirns – der Zirbeldrüse (Epiphyse) – aus Serotonin produziert wird und unter anderem den Tag-Nacht-Rhythmus des menschlichen Körpers steuert.

In der Zirbeldrüse lagern sich mit zunehmendem Alter Kalkverbindungen ab, so auch Calciumfluoride. Gleichzeitig sinkt die Melatonin Produktion, je älter wir werden. Wird nun Melatonin in Form eines Nahrungsergänzungsmittels eingenommen, soll das zu einer Entkalkung der Zirbeldrüse und damit zur Entfernung des dort ansässigen Fluorids führen.

Melatonin unterliegt in Deutschland dem Arzneimittelrecht und wird daher nicht als Nahrungsergänzungsmittel verkauft. In den USA hingegen sind Melatonin Präparate frei verkäuflich und die Menschen geben dort bereits mehr für Melatonin als für Aspirin aus.

Inzwischen vermutet man, dass Melatonin – da es neuroprotektiv wirkt und freie Radikale bindet – vor Alzheimer schützen könnte. Melatonin sollte nur am Abend eingenommen werden, weil es schläfrig macht und andernfalls den Tag-Nacht-Rhythmus irritieren kann.

* Fluoride ausleiten mit Leber-Reinigungen
Die regelmäßige Durchführung einer Leber-Reinigung kann sehr effektiv sein, wenn man Fluoride und andere Giftstoffe aus seinem Körper verbannen möchte. Einerseits kann die Leber mit Bitterstoffen und leberstärkenden Kräutern bei der Entgiftung unterstützt werden.

Etwa mit Präparaten aus Mariendistelsamen, Löwenzahnwurzel, Klettenwurzel, Kurkuma u. a. (Details siehe im Text „Leberreinigung“).

Andererseits empfiehlt es sich, einmal monatlich eine Leber-Gallenblasen-Reinigung mit Grapefruitsaft und Olivenöl durchzuführen, bei der die Gallenblase und Gallenwege von Ablagerungen und Giften befreit und gleichzeitig die Leberfunktionen verbessert werden.

*Fluoride ausleiten mit Huminsäuren
Huminsäuren sind natürliche Säuren, die in Torf- oder humushaltigen Böden vorkommen und in der Naturheilkunde gewöhnlich zur Bekämpfung von Candida albicans eingesetzt werden.

Sie verhindern aber auch die Aufnahme von Toxinen wie Schwermetallen, Nitraten, Endotoxinen (beim Zerfall von Bakterien frei werdende Giftstoffe), aber auch Fluoriden in das Gewebe, indem sie diese Giftstoffe selbst absorbieren und zur Ausscheidung bringen.

* Fluoride ausleiten mit Borax
Borate (Borverbindungen) sollen gute Fluorid-Entferner sein. Als günstige Borat Quelle gilt Borax (auch als Natriumborat bekannt). In den USA wird es als Enthärter und Reinigungsmittel in den Supermärkten verkauft. Über Borax gibt es verschiedentlich Berichte, dass es erfolgreich die Entgiftung von Natrium-Fluorid unterstützen würde.

Allerdings darf es nur in wirklich sehr winzigen Einheiten mit reinem Wasser eingenommen werden. Schon eine so geringe Menge wie 1/32 bis zu einem Viertel eines Teelöffels mit Borax in einem Liter Wasser (in kleinen Portionen über den ganzen Tag verteilt eingenommen) zeigte sich in Untersuchungen sowohl als unbedenklich als auch als wirksam. Die Dosis von einem Achtel Teelöffel mit ein wenig Meersalz (immer auf einen Liter Wasser) soll besonders wirkungsvoll sein. Beachten Sie jedoch bitte hierzu dieses Merkblatt.

*Fluoride ausleiten mit Tamarindenblättern
Der Tamarindenbaum kommt ursprünglich aus Afrika, wird aber mittlerweile auch in Indien, Südostasien und Südamerika kultiviert. In seinen schotenförmigen Früchten befindet sich süßsäuerliches Fruchtfleisch, das sich äußerst vorteilhaft auf die Verdauung auswirkt.

Für die Ausleitung von Fluoriden jedoch sollen die Rinde und die Blätter des Tamarindenbaums hilfreich sein. Daraus können Tee, Extrakte und Tinkturen hergestellt werden. Tamarindenblätter erhält man u. U. in asiatischen Lebensmittelläden oder bei einem Therapeuten der ayurvedischen Medizin. Über eine konkrete Dosierung wird in den Quellen leider nichts erwähnt.

WEITERS HILFREICH: (Auszug aus einem Kulturstudio Artikel)

image<-Quelle:

Wer Fluoride vermeiden möchte, hat es besonders in den Ländern mit Trinkwasser Fluoridierung sehr schwer. Er kommt um ein leistungsfähiges Filtersystem nicht herum. Dieses befreit nicht nur das Trinkwasser von Fluoriden, sondern eben auch das Wasser für Badezimmer usw.denn Fluoride dringen auch beim Duschen über die Haut in den Körper und im Garten bei dem mit fluoridiertem Wasser gegossenen Gemüse in das Gemüse. Zahncreme ohne Fluoride gibt es glücklicherweise schon, allerdings eher im Bioladen als im Supermarkt.

Mineralwasser sollte möglichst weit unter dem Grenzwert von 0,7 Milligramm Fluorid pro Liter liegen und bei Speisesalz ist es einfach die unfluoridierte Variante zu wählen. Bereits im Körper vorhandene und eingelagerte Fluoride sollten abgebaut werden. Es können die folgenden Maßnahmen bei der Ausleitung von Fluoriden oder anderen Giftstoffen äußerst hilfreich sein: -trinken Sie so viel wie möglich, natürlich fluoridfreies Wasser oder Kräutertee.

Zeolith und Bentonit bindet Schadstoffe und sorgt für deren schnelle Ausscheidung über den Darm. -Kurkuma fördert die Regeneration und Aktivität der Leber und erhöht so deren Entgiftungsfähigkeit. Das gelbe Gewürz kann täglich als Tee genossen werden, eine Prise davon in eine Tasse heißes Wasser geben, umrühren und trinken. -Cayenne-Pfeffer,eine andere Bezeichnung für gemahlene Chilischoten, gilt als traditionelles Blutreinigungsmittel in den Ländern seiner Herkunft. Das scharfe Pulver ist außerdem hilfreich bei Bluthochdruck, Diabetes, Durchblutungsstörungen und Arthritis. Es unterstützt die Nierenfunktionen und steigert den Abtransport von Schlacken aus dem Verdauungssystem.

Bei empfindlichem Magen muss allerdings mit geringen Dosen die Verträglichkeit ausgetestet werden. -Petersilie entgiftet durch seine anregende Wirkung auf Blase und Nieren. Die chlorophyllreiche Pflanze spült, reinigt und desinfiziert die Harnwege, wodurch deren Entgiftungsfähigkeit gesteigert wird. Integrieren Sie die Petersilie nicht nur blattweise, sondern reichlich in Ihre tägliche Ernährung.

Chlorella ist bekannt als Mittel zur Bindung von Quecksilber. Chlorella bindet jedoch auch andere Schwermetalle, radioaktive Substanzen sowie Formaldehyd und Gifte aus Insektiziden. Bei der Ausleitung von Fluoriden kann die Mikroalge daher ebenfalls erfolgreich eingesetzt werden. -Trockensaunagänge setzen Fluoride frei, die im Fettgewebe gespeichert sind. Vergessen Sie dabei nicht, ausreichend zu trinken. -Vitamin C ist ebenfalls eine großartige Ergänzung eines jeden Fluorid-Abbau-Programms. Natürliche Quellen für Vitamin C sind dabei weitaus besser als Ascorbinsäure Pulver aus dem Supermarkt. Nehmen Sie daher so viel wie möglich davon zu sich.

 

Hmmm, also da wünsch ich lieber nicht viel Spaß, das sieht nach richtiger Arbeit aus. Und bestimmt wurde wieder was übersehen, oder nicht bedacht, habt bitte Mitleid, mit dem armen Schreiberling .. nur eines noch:

Der derzeitige Erkenntnisstand der Wissenschaft mag annehmen, daß Melatonin ab dem 45 Lebensalter, quasi von Natur aus, immer weniger produzierbar sei. Was aber ist, wenn dies einzig aufgrund der vielfältigen Ansammlung von Giften und den Kalziumablagerungen auf der Zirbeldrüse geschieht? Tatsächlich halte ich dies für möglich, diese Fremdkörper ausleiten dürfte dann wirklich etwas sehr sinnvolles sein.  

image                                                                                        Quelle:- >

Und wer weiß, vielleicht danken wir uns das ja eines Tages selbst, wenn wir s gemacht haben. Mir ist aber auch bewusst, daß bereits viele Leser/Innen sich mit Produkten eingedeckt haben, die in dieser Hinsicht hilfreich sind.

Etwa Weizengraspulver, Bentonit, Schindeles Mineralien, Heilerde, kolloidales Silber bindet ebenfalls Giftstoffe, insbesondere Quecksilber und vergesst bitte NICHT den einfachen Naturtrüben APFELESSIG (5%) ..

So oder so, letztlich werden wir nicht umhinkommen, den Umgang mit feinstofflichen Wahrnehmungen wieder zu erlernen und in unser Leben zu integrieren.

Es wird – und vielleicht ist es gar nicht mehr so lange hin, eine Zeit kommen, wo dies wie Essen und Trinken, etwas völlig selbstverständliches sein wird. Eine Gesellschaft in der feinstoffliche Kommunikation völlig natürlich ist. Mal sehen, aber es wäre höllisch interessant das mitzuerleben ..

Unterstützend dazu:

Der Junge mag ja eine schräge Haarfarbe haben, Zwinkerndes Smiley aber was er hier sagt, DAS sollte durchaus ernstgenommen werden. Diese Form der Atmung ist nicht nur einfach, sondern wie ich entdeckte, auch sehr hilfreich .. vielleicht einfach mal beim meditieren versuchen und dann dabei bleiben ..

Bewusste Atmung und Aktivierung der Zirbeldrüse

 

Quellennachweise:

http://www.wasserwerk.at/home/wasserqualitaet/parameter

http://mueller-tyl.com/das-hormon-melatonin.htm

http://www.epochtimes.de/die-zirbeldruese-das-innere-auge-556139.html

http://www.forum-naturheilkunde.de/aktuell/glutamat.html

http://www.cranioschule.com/images/stories/pdf/dasaugeundanderesichtweisen.pdf

http://www.aliasinfo.ch/Spirituelle%20Einsichten/Channelings/kristalle%20in%20der%20zirbeldruese.htm

http://www.kochmix.de/kochmagazin-fluor–welche-lebensmittel-decken-meinen-fluorbedarf-576.html

http://www.kardec.rwth-aachen.de/downloads/2007_kongress/2007_02_24_03_flavio_benedito_pineal.pdf

http://kulturstudio.wordpress.com/2012/04/page/10/

http://stevenblack.wordpress.com/2011/09/23/die-zirbeldrse/

http://wasserklinik.com/wasser-forschung/fluoride/

http://www.homoeopathie-in-berlin.de/news_fluor.htm

 http://www.zentrum-der-gesundheit.de/fluoride-ausleiten-ia.html

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Warnung vor kolloidalem Silber?

 

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geschrieben von Steven Black:

Hallo Freunde, das Leben bringt doch immer wieder kleine Überraschungen vorbei, so wie “kleine Snacks”. Die schmecken bloß nicht, heute musste ich zum Beispiel meine beabsichtigte Arbeit niederlegen, weil ich durch eine Nachricht aufgeschreckt wurde, die mir ein Freund mailte, ganz offensichtlich von ihr beeindruckt. In Ordnung, so schlimm isses nicht, diese Arbeit kann warten, dieser Text jedoch nicht .. 

Mehr oder weniger regelmäßige Leser wissen und sind im Bilde darüber, daß ich ein freudvoller Bekenner alternativer Heilmethoden bin, insbesondere gebe ich gerne Ratschläge hinsichtlich kolloidalem Silbers und versuche etwaige Bedenken, bezüglich dessen Anwendung zu zerstreuen.

image<- Quelle:

Daher versteht ihr sicherlich, daß ich innerlich zusammenzuckte, als ich heute in der betreffenden Mail als Überschrift lesen musste: 

Dringende Warnung vor Silber und kolloidalem Silber

Anscheinend schwirren in letzter Zeit vermehrt solche Aussagen im Netz herum.

Auch der Schreiber/in jener Zeilen, im Vicienteblog  ist durch jene Behauptungen verwirrt worden, wonach angeblich Silber GIFTIG sei  und wandte sich daraufhin hilfesuchend an den, einigen unter uns gewiss bekannten Virologen Dr. Stefan Lanka.

Dieser ist auch bekannt als “es gibt nicht so etwas wie Viren” Lanka, der auch der URHEBER jenes Berichtes ist .. und um abzuklären, weil darin wohl nicht detailliert genug auszumachen wäre, das damit auch kolloidales Silber gemeint sei, hakte der BlogSchreiber nach.

Es ist kein Geheimnis, diese Ansichten Lankas bezüglich der Viren sind mir gewaltig suspekt, obwohl er ansonsten sehr gute Impfaufklärungskampagnen betreibt, denen ich auch meinen Respekt zollen kann. Da ich allerdings nur ein medizinischer Laie bin, darf jeder diese Ansicht bewerten, wie er oder sie mag.

Nun meldete sich jener Blog Schreiber also bei Dr, rer. nat. Stefan Lanka und fragte an, ob denn auch kolloidales Silber gemeint wäre. (Dr. rer. nat. = Doktor der Naturwissenschaften, oft auch der Mathematik, Informatik und Psychologie)

image Quelle:- >

Die Antwort ist nicht gerade ein Grund zum jubeln, laut Dr. Lanka, sei nämlich GERADE kolloidales Silber besonders wirksam und damit viel gefährlicher, “da es neben der toxischen Komponente auch als Nano-Partikel zellauflösend wirkt”.

Und zwar deswegen, sagt Lanka, weil Zellen Nanopartikel wahllos aufnehmen, da diese Größenordnung exakt in jenem Bereich liege, in dem die Zelle ihre Substanzen aus der Umgebung, sowohl aufnimmt und abgibt.

Eine neue Erkenntnis zeigt jetzt, dass Silber, vor allem auch kolloidales Silber, unsere Gewebszellen, die sogenannte Fibroblasten schädigt. Diese Ergebnisse stellen einen Zufallsbefund dar, da ursprünglich untersucht werden sollte, ob Kunststoffe, in die Nanopartikel eingebettet werden, gefährliche Kunststoff-Nanopartikel freisetzen.

Schon der Beginn seines Artikels – “Dringende Warnung vor Silber” enthält eine abenteuerliche Schlussfolgerung die – nun ja, zumindest in meinen Augen, sehr Stümperhaft wirkt. Er meint, da Silber in allen Formen dazu verwendet würde, um Bakterien abzutöten, aber alle unsere Zellen aus Bakterien aufgebaut seien, wäre es demnach offensichtlich, daß Silber auch unsere Zellen schädigen täten.

Als medizinischer Laie möchte ich einwenden, daß Bakterien, als die einfachsten Lebewesen, nur aus einer einzigen Zelle bestehen. Höhere Lebewesen wie Pflanzen, Tiere und die Menschen, sind aus Billionen von Einzelzellen aufgebaut. Bakterienzellen sind viel einfacher aufgebaut als Pflanzen- oder Tierzellen. Der wesentliche Unterschied: Sie besitzen keinen Zellkern.Die Erbinformation liegt frei im Zytoplasma vor. Und daher dürfte sie kolloidales Silber auch leichter “entsorgen” ..

Auch stellten jene Forschungsergebnisse, die zu eben dieser Erkenntnis gelangt wären, einen Zufallsbefund dar, meinte Lanka, ursprünglich sollte nämlich herausgefunden und untersucht werden, ob Kunststoffe, in welchen Nanopartikel eingebettet würden, im Endergebnis gefährliche Kunststoff-Nanopartikel freisetzten.

image<- Quelle:

Bei dieser Studie sei dann also zufällig entdeckt worden, daß Silber ab der Menge, in denen es Bakterien abtötet, auch die Gewebszellen, Fibroblasten genannt, beschädigen würde.

WENN das stimmt, dann wäre das natürlich Besorgniserregend, weil diese Gewebszellen die Grundsubstanz unseres Körpers aufbauen, in welche ALLE Zellen eingebettet sind und wodurch sie versorgt werden, das KOLLAGEN. Zusätzlich spielen sie eine wichtige Rolle bei der Synthese der Interzellularsubstanz, der extrazellulären Matrix.

Man kann also Dr. Lankas Intention nachvollziehen, hier zu warnen, daß wäre tatsächlich bedenklich. Aber stimmt das auch?

Wer möchte und sich noch genauer über Dr. Lankas Bericht informieren will, klicke bitte den gesetzten Link. Es hat keinen Sinn, weiterhin daraus zu zitieren, daher möchte ich nun zu den Kritikpunkten kommen:

imageQuelle:- >

GEGENARGUMENTE:

Zuerst möchte ich eure Aufmerksamkeit auf einige wichtige Beobachtungen lenken, die ein anderer Blogbetreiber aufgrund jener Ergebnisse des “Nebenbei Befundes” machte:

Die Untersuchungen wurden invitro, also im Labor, im Reagenzglas durchgeführt. Ergebnisse solcher invitro Studien direkt auf den Menschen zu übertragen ist unwissenschaftlich. Um nicht zu sagen – unseriös. Was aber bestimmte Leute nicht davon abhält, sogleich wieder Schreckensszenarien an die Wand zu malen: “Silber schädigt Bindegewebe” (der selbe Artikel in zahlreichen Medien), “… Aus diesem Grund sind Nerven und Gehirn durch Silber besonders gefährdet. Die akuten Folgen sind Herzinfarkt, Lungenembolie, Schlaganfall und die Herabsetzung der Schwelle, bei der die Programme ausgelöst werden, die in der zweiten Phase als Krankheiten diagnostiziert werden …” (Dr. Lanka “Dringende Warnung vor Silber”).

Dabei ist noch nicht einmal gesagt, ob die begrenzte negative Wirkung auf Fibroblasten vom Ausmaß her überhaupt für den Menschen relevant ist. Es ist auch nicht klar, ob eine Schädigung von Fibroblasten nicht genauso wie eine Gewebsschädigung eine Proliferation auslöst. Proliferation ist ein vermehrtes Wachstum eines Gewebes durch eine erhöhte Teilung der daran beteiligten Zellen. Das ist zum Beispiel bei der Wundheilung von zentraler Bedeutung. Und genau hier beobachten wir seit vielen Jahren, daß eine Wundheilung unter Anwendung von kolloidalem Silber stark beschleunigt abläuft.

Auch die Aussage, daß es hier keine Blut-Hirn-Schranke gäbe, ist noch nicht einmal die halbe Wahrheit. Tatsächlich ist natürlich eine Blut-Hirn-Schranke vorhanden, an der zumindest die etwas größeren Partikel scheitern. Könnten wir andererseits mit kolloidalem Silber die Blut-Hirn-Schranke nicht überwinden, dann gäbe es auch für Krankheiten wie der chronischen Borreliose keine Heilungschance mit Silber. Und gerade hier zeigt kolloidales Silber seine Überlegenheit gegenüber Antibiotika.

Nach wie vor können wir nur immer wieder betonen, daß die Erfahrung seit Ende der neunziger Jahre keine nennenswerten Nebenwirkungen bei kolloidalem Silber gezeigt hat.

Man kann jetzt gerne kritisieren, daß der Mann einen Blog betreibt, auf dem kolloidales Silberwasser angepriesen wird. Das dürfte sowieso die erste “ad hoc” Reaktion vieler Leute sein, die auf Lankas Seite sind, der sozusagen “Pawlowsche Beißreflex” ..

Aber dabei ist zu Bedenken, der Mann ist von Beruf Heilpraktiker, wie aus seinem Impressum ersichtlich ist. Und weiß daher aus PRAKTISCHER ANWENDUNG und nicht aus irgendeiner “In vitro” Beobachtung verwaister Plastikbecher, sondern an lebenden Menschen Bescheid. Ein guter Grund, um Vertrauen in seine Aussagen zu fassen ..

image<-Quelle:

Was mir auffällt – und zwar schon seit letztem Jahr, ist eine immer stärkere “Verteufelung” von kolloidem Silber. Im Jänner 2012 gab es einen Artikel, indem mit ganz ähnlichen “Sorgen” um sich geworfen wurde, wie sie Dr. Lanka tätigte.

Offiziell ging es dabei nur um jenen Silberzusatz, wie er momentan in Geschirrspülern, Bettwäsche, Bekleidung, Socken, Kosmetika, Farben, Spielzeug, Schneidbrettern oder Kühlschränken, immer mehr zur antimikrobiellen, beziehungsweise desinfizierenden Wirkung angewandt wird, wie etwa in diversen Pflastern, usw..

Nach Ansicht der Wiener Umweltstadträtin Ulli Sima (SPÖ) ist der Einsatz des Metalls aber wenig sinnvoll – und zudem riskant. Dies könne für Mensch und Umwelt problematisch sein, warnte sie. Unter dem “Deckmantel der Hygiene” wartet laut Sima, eine schleichende Gefahr, die noch wenig erforscht sei. Umweltmediziner würden zudem vor ungewollten Auswirkungen auf die Gesundheit warnen.

Und da ist er schon: Hans-Peter Hutter von der Vereinigung “Ärzte für eine gesunde Umwelt” betonte in jenem Beitrag des Standard, – ja genau, jener “Mainstream Tageszeitung” von Bilderberger Langzeit Gast, Oscar Bronner :

“Nanosilber wird in den ganzen Körper transportiert”, warnte er. Toxische Effekte seien möglich. Zu befürchten sei auch, dass es einen Einfluss auf die Gene, also das Erbmaterial, gibt.

Ja, natürlich ANGST, ANGST, ANGST – gerade Gedanken an die Gene, stimulieren den Überlebenstrieb massiv und damit den “reaktiven Verstand”. Dessen Reaktion ist bekannt: Besser ist – man lässt die Finger davon, Gene möchte man doch länger haben ..

imageQuelle: ->

Jedenfalls, Frau Umweltstadträtin Ulli Sima sprach sich in diesem Artikel dafür aus, zunächst einheitliche Kennzeichnungsvorschriften einzuführen.

Anschließend solle die Bundesregierung ein Verbot erarbeiten. Gleichzeitig solle sich Österreich auch auf EU-Ebene für ein generelles Aus für antibakterielle Beschichtungen stark machen, forderte die Umweltstadträtin.

VERBOTE – die “ultimative Antwort”, eines sich bedroht fühlenden Systems!

Und obwohl im genannten Beitrag, vorerst “nur” von Silberzusätzen die Rede war, also keineswegs die kolloide Form, ist der zusätzliche Hinweis Augenöffnend, daß damit “die Ausbildung von resistenten Keimen gefördert” würden. Somit könnten sich Krankheitskeime weiter verbreiten, die nicht mehr auf Desinfektionsmitteln oder Antibiotika ansprechen.

Und dies, werte Freunde und Leser/innen zeigt hier die wahre Richtung an, wohin die “Fahrt” gehen soll .. Diese Behauptung verdreht die Kausalität!  NICHT kolloidales Silber, sondern Antibiotika sind dafür verantwortlich, daß immer öfters und mehr resistente Keime auftauchen!

Tatsache jedoch ist, sollte jemand in die Situation geraten, von irgendwelchen resistenten Keimen, Bakterien oder auch Parasiten befallen zu sein, die nicht mehr auf Antibiotika ansprechen, ist jener Mensch zuallererst ein “armes Schwein”! Jedenfalls, wenn er keinen Arzt oder Heilpraktiker kennt, der seinen gesunden Menschenverstand benützt, auf Dogmen keine Rücksicht nimmt und ihn mittels KOLLOIDEM SILBER behandelt. DAS wird dann nämlich das EINZIGE sein, was ihm helfen wird ..

NACHTRAG am 6.10.2012:

Ich bin so frei und korrigiere meine Aussage von “DAS wird dann nämlich das EINZIGE sein, was ihm helfen wird ..” “ in: “Das einzige was ihm dann helfen wird, dürfte dann ein Heilpraktiker oder Arzt sein, der ziemlich versiert in alternativen Heilmethoden ist”.  Denn natürlich ist kolloidales Silber NICHT das EINZIGE anwendbare Mittel, Mutter Natur kennt ne Menge hilfreicher Substanzen, aber auch geistige Techniken wären möglich.

image<- Quelle:

Die Richtung ist jedenfalls klar – weg damit! Dr. Stefan Lanka schlägt in dieselbe Kerbe, indem er sagt:

“Da immer mehr Medizinprodukte Silber enthalten, immer mehr Textilien und Waschsysteme Silber abgeben, warne ich vor dem Kontakt mit Silber, auch vor der Benutzung von Silber-Geschirr und -Besteck. Besonders das Gehirn ist gefährdet, denn es gibt keine Blut-Hirnschranke.”

Persönliche Argumente:

Abschließend möchte ich noch einige meiner persönlichen Erfahrungen einbringen, die ich mit kolloidem Silber erlebt habe.  Seit einigen Jahren nun, wende ich grundsätzlich, wenn mir etwas fehlt, auch bei minimalem Verdacht, weil vielleicht eine Grippe im Anmarsch sein könnte, kolloides Silber an. Es steht auf Abruf bereit und ich stelle es auch selbst her (OMG)

image <- Quelle:

Doch, doch, und schlimmer noch, ich empfehle es jedermann, jeder sollte es im Haushalt haben, Eltern – natürlich ihren Kindern, wäre damit wunderbar geholfen, aber oh weh, wer geht dann noch zum Arzt? 

Dafür wird’s schon noch Gründe geben, ich bin sicher, dafür wird gesorgt ..

Seiher kenne ich keine Erkältungen mehr, die ich zuvor doch des Öfteren hatte, auch Freunde sind begeistert, selbst meine Mutter traut sich drüber – und daß will was bedeuten ..

Weiteres verwende ich kolloides Silber, indem ich es in einen nachfüllbaren Pumpspray gebe und nach jedem Essen als Mundwasser benutze, aber auch als sicheres Deodorant, stoppt zuverlässig jede Geruchsbildung  und Frauen schätzen seine antibakterielle Wirkung für den Genitalbereich. Besonders, seitdem die russische Ärztin Tamara Lebedewa den Zusammenhang zwischen Krebszellen und der unter Gynäkologen bekannten, aber für harmlos gehaltenen Protozoe Trichomonade entdeckte, sollte dieser Bereich fürsorglicher behandelt werden.

image<- Quelle:

Obschon vor ihr eine Reihe von Wissenschaftlern einzellige Parasiten als Krebsverursacher identifiziert hatten, waren diese dennoch nicht in der Lage, sie explizit mit der Trichomonade in Verbindung bringen.

Wir erinnern uns an Hulda Clark, die zwar erkannte, daß Parasiten hauptsächlich für chronische Erkrankungen wie Krebs, Aids, etc. verantwortlich sind, aber nicht welche genau – sie meinte der mehr in den USA vorkommende Leberegel, sei primär bedrohlich.

Es ist schon länger bekannt, dass die Trichomonaden in drei leicht unterschiedlichen Arten im menschlichen Körper vorkommen: Die Mundtrichomonade (trichomonas tenax), die Trichomonade im Verdauungstrakt (trichomonas hominis/intestinalis) und die Trichomonade im vaginalen/urogenitalen Bereich (trichomonas vaginalis/urogenitalis).

Die letztere hat Frau Lebedewa als die aggressivste identifiziert.

Daher könnte kolloidales Silber, im Pumpspray und prophylaktisch angewendet, durchaus präventive Wirkung entfalten ..

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Wie auch immer, mancher mag nun hin und hergerissen sein, besonders jene Zeitgenossen, welche Dr. Lanka als Koryphäe auf seinem Gebiet ansehen. Da wird auch kein KMT(Kinesiologischer Muskeltest) nützen, den ich zum Schluss noch angewendet habe, um die Behauptungen jener Studie zu überprüfen.  (Albernes Zeug ..)

Nun gut, hier der Test -

BEHAUPTUNG:

Kolloidales Silber schädigt Fibroblasten

KMT Antwort: NEIN!

Das darf gerne jeder für sich wiederholen. Ich bin mir bewusst, damit wird nicht jeder glücklich, ein Muskeltest zur Beantwortung solch wichtiger Fragen zu verwenden, werden viele mit .. “ ja, das ist doch die Höhe” , oder ähnlichem goutieren, ist schon klar.

Letztlich muss sowieso jeder selbst, die Entscheidungen für sein Leben treffen, da kann uns niemand davon entbinden, soll ja auch keiner. Selbstverantwortliches Handeln, bedeutet nicht Fehlerfrei zu handeln, daß kann niemand, sondern indem wir uns so viele Informationen, wie nur möglich über ein Thema besorgen und daraufhin eine Entscheidung treffen und dann danach handeln.

imageQuelle:- >

Irren gehört zum Leben, jedoch falsch wäre es, aufgrund eines einzigen Panikartikels, eine wertvolle und nützliche Anwendung, die einen aus der “Ohnmacht”(ohne Macht) befreit, einfach zu verwerfen .. das wäre etwas voreilig.

Vielleicht erst mal etwas darüber nachdenken .. CUI BONO?  Und vielleicht auch mal einige Leute fragen, die mit dieser Angelegenheit von Berufes wegen, öfters zu tun haben ..- vorzugsweise mit Menschen!

Quellennachweise:

http://blog.viciente.at/2012/10/dringende-warnung-vor-silber-und-kolloidalem-silber/

http://www.stmug.bayern.de/umwelt/gentechnik/grundlagen/zell.htm

http://de.wikipedia.org/wiki/Doktor

http://www.kolloidales-silber-wasser.de/silber-schaedigt-das-bindegewebe/

http://de.wikipedia.org/wiki/Fibroblast

http://www.kolloidales-silber-wasser.de/silber-schaedigt-das-bindegewebe/

http://derstandard.at/1326504120447/Wien-fuer-Verbot-Warnung-vor-antibakteriellen-Silber-Beschichtungen

http://www.zellkreis.de/tamaralebedewa.php

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Der Weg zur„Gottesmühle“

Natürliche Wasseraufbereitung nach Schauberger

Peter Schneider und Garabone Ungarn – raum&zeit

 

Der österreichische Förster und Erfinder Viktor Schauberger hatte bekanntlich die seltene Begabung, der Natur in die Karten zu sehen. Allerdings bedarf es einer kaum geringer zu bewertenden Begabung, ihm selber in die Karten zu blicken, sind seine schriftlichen Hinterlassenschaften doch oft schwer nachvollziehbar. Einer, dem das offenbar gelang, ist Peter Schneider. Im nachfolgenden Artikel beschreibt er seinen Weg zur „Gottesmühle“, einer Apparatur zur natürlichen Wasserreinigung und –belebung

In dem Buch „Naturenergien verstehen und nutzen“ (Omega-Verlag, 1. Auflage Mai 1999) von Callum Coats stieß ich zum ersten Mal auf den Namen Viktor Schauberger und auf seine Wirbel- und Wassertechnik. Bald erkannte ich, dass Schauberger fast alle seine genialen Entdeckungen zwar beschrieben, aber wichtige Details ausgelassen hatte. Doch ich ließ mich nicht abschrecken. Zumindest über die Wasserwirbel wollte ich mehr erfahren.

Meine Nachforschungen führten mich zur Pythagoras/Keppler-Schule in Bad Ischl (Österreich), wo ich an einem Schauberger-Seminar teilnahm. In wertvollen Vorträgen, etwa von dem bekannten raum&zeit-Autor Prof. Norbert Harthun (siehe Artikel „Erdstrahlen nicht mehr abzustreifen“, in dieser Ausgabe), konnte ich meine Einblicke in Schaubergers Arbeiten vertiefen.

Aber wie erzeugt man nun einen einfachen Wasserwirbel? Da mir Schaubergers hyperbolischer Trichter irgendwie bekannt vorkam, entsann ich mich eines alten Waldhornes, das ich schon seit vielen Jahren auf dem Dachboden liegen hatte. Da ich ohnehin nicht darauf blasen konnte, erkor ich dieses Instrument als mein erstes „Versuchskaninchen“.

Mit Lötlampe und hitzefesten Handschuhen bog ich die einzelnen Messingteile dergestalt auseinander, dass der Schalltrichter nunmehr nach oben zeigte und die Rohrwindungen horizontal in einem alten Kupferkessel Platz fanden. Dann legte ich eine Springbrunnenpumpe in das Becken und führte den Ausgangsschlauch oben an den Rand des Schalltrichters. Auf diese Weise stellte ich einen Wasserkreislauf her. Nun konnte ich beob-
achten, wie das Wasser sich spiralförmig in dem Trichter bewegte und dann selbst als Spirale in den Rohren im Kupferkessel verschwand.

Spuren des Wirbelwassers

Immerhin hatte ich nun erreicht, dass sich Wasser spiralförmig bewegte
(s. Abb. 1). Nach vielen Tagen stellte ich erstaunt fest, dass die Stelle, an der das Wasser aus der Pumpe auf das Messingblech des Schalltrichters auftraf, eine deutliche Materialveränderung aufwies. Sie sah etwa so aus, als wenn man Eisen ausgeglüht hätte.

Abb. 1: Ein altes Waldhorn diente Peter Schneider als Wasserverwirbler.

Sehr bald beobachtete ich zudem, dass das Wasser nach einer gewissen Zeit stets milchig wurde, wenn es durch meine Apparatur geflossen war. Nach einiger Zeit kam ich auf die Idee, das Wasser direkt in einen Wirbel zu zwingen, wenn es aus der Pumpe strömte. Ich benutzte dafür „Y-Wirbler“, die mir ein Kupferschmied herstellte. Ein Y-Wirbler ist ein doppelwandiger Trichter, der an der Einfüllöffnung den Zulauf in die Doppelwandung und am Ausflussende auch einen Auslass hat (s. Abb. 2).

Abb. 2 : Der Y-Wirbler ist ein doppelwandiger Trichter.

Innerhalb dieses Wirblers befinden sich aufgelötete Leitbleche, die dem Wasser die Richtung vorgeben. Wenn das Wasser aus diesem Y-Wirbler heraustrat, bildete es immer einen spiralförmigen Trichter. Das ist sehr schön anzusehen, schien mir damals aber nicht besonders nützlich zu sein.

In dieser Zeit las ich in Schaubergers Schriften eine Abhandlung über das Ei und dessen Formen. Laut Schauberger ist alles, was besteht, aus Düse und Ei entsprungen. Ich beschloss, die Ei-Form in meine Wasserforschung einzubeziehen. In einem Kaufhaus fand ich Plas- tikeier (es war gerade Osterzeit). Sie bestanden aus zwei Hälften und konnten zusammengedrückt werden. Mit kurzen Stücken einer Badewannen-Stöpsel-Kette verband ich nun die Eier und setzte sie als eine Art Kette in ein Plexiglas-Rohr mit 50 Millimeter Durchmesser (s. Abb. 3).

Abb.3 : Das „Schneider-Rohr“ enthält eine Kette mit eiförmigen Gliedern.

Als ich dieses „Schneider-Rohr“ (im Folgenden S-Rohr genannt) auf einen Y-Wirbler steckte, durchfloss nun mein Wasser dieses Rohr und quoll oben heraus, um dann wieder in das Becken zu fließen. Ich bemerkte, dass gleich zu Beginn des Durchflusses eine Unmenge von Blasen entstand. Gleich danach wurde das Wasser wieder milchig.

Reinigende Blasen

Bei diesen Blasen handelte es sich um die von Viktor Schauberger
bezeichnete „Entgasung“, wobei gesundes Wasser nur einen Sauerstoff-Gehalt von vier Prozent hat.
Das Milchigwerden signalisiert die „bakteriophagene“ Phase des Wassers, in welcher es sich selbst desinfiziert. Irgendwann verschwand dann auch dieses Phänomen und ich fand nur noch kristallklares Wasser vor. Von diesen Rohren baute ich eine große Anzahl Varianten und konnte immer wieder dasselbe Verhaltensmuster des Wassers feststellen.

Schon mein eigenes Wasser, das aus einem gemauerten Oberflächenbrunnen stammt, kann nicht gerade als hochwertig bezeichnet werden. Das Leitungswasser à la Ungarn ist allerdings noch um einiges schlechter. Es ist nichts als stark gechlortes Oberflächenwasser mit circa 30 Grad deutscher Härte. Im Sommer wird es lauwarm mit etwa 10 atü Druck durch die Leitung gepresst. Also fast alles Negative auf einem Haufen, das man dem Wasser antun kann! Ich besorgte mir einige 60-Liter-Kanister dieses Wassers von meinem Nachbarn und füllte es in meine Zaubermaschine mit dem S-Rohr.

Nach einiger Zeit entwickelte sich ein die Atemwege reizender, starker Chlorgeruch, der sich jedoch im Verlauf einiger Stunden vollständig verflüchtigte. Das Wasser schmeckte nun ausgezeichnet! Einige Zeit später setzte sich auch eine große Menge Wasserstein in Pulverform auf dem Beckenboden ab. Was da im Einzelnen passiert war, erfasste ich noch nicht.

Später baute ich, um mehr Eier unterzubringen, ein zwei Meter langes S-Rohr und montierte es auf einen Tonkrug (s. Abb. 4).

Abb. 4: Dieses 2 Meter lange S-Rohr erzeugte eine mysteriöse Schall-Resonanz

Erstaunlicherweise war die Teichpumpe stark genug, um das Wasser auch diese zwei Meter hochzudrücken, obwohl eine Leistungshöhe von nur rund 1,2 Metern angegeben war. Sollten sich etwa die Drücke und sonstigen Verhältnisse innerhalb des S-Rohres verändern?

Ich spannte einen dünnen Kupferdraht stramm außerhalb des S-Rohres entlang, ähnlich einer einzigen Geigensaite. Warum ich das tat, weiß ich nicht mehr, vermutlich eine Art Eingebung. Die Maschine lief ständig Tag und Nacht vor der Haustür.

Mysteriöse Resonanz

Nun läuten morgens um fünf Uhr bei uns im Dorf immer die Glocken, ein um diese unchristlich frühe Zeit ungeliebtes Geräusch, an das ich und meine Frau uns aber gewöhnt hatten. Wir hörten es praktisch nicht mehr. Aber an diesem Morgen geschah etwas Ungewöhnliches. Zunächst hörten wir von ferne die Turmglocken und danach den gleichen Glockenklang lautstark noch einmal direkt vor unserer Tür. Das war so außergewöhnlich, dass meine Frau und ich aus dem Bett hochfuhren und kerzengerade dasaßen, um erschreckt zu lauschen. Begannen wir verrückt zu werden? Woher kam dieser Klang? Nach nur einer Minute war es vorbei.

Später am Tage dämmerte mir etwas: Ich hatte wohl durch Zufall mit dem Kupferdraht einen Aufbau gewählt, der das Wasser in die Lage versetzte, mit dem Glockenklang in Resonanz zu treten. Gleichzeitig verstärkte das Wasser aber den Glockenklang, sodass wir das Gefühl hatten, die Turmglocke würde direkt vor unserer Tür läuten.

Schließlich stellte ich den Aufbau so um, dass das S-Rohr von oben durchflossen wurde. Da das Wasser immer wieder die Klebebänder der Ei-Hälften beschädigte, ließ ich mir Plastik-Eier aus einem Stück drehen und reihte diese auf eine starre Achse. Der „Heim-Frischwasser-Werk3“ genannte Aufbau bekam außerdem einen Behälter aus rostfreiem V3-Stahl mit 100 Liter Fassungsvermögen.

Dieser Geräte-Typ läuft bis zum heutigen Tage ohne Murren auf folgende Weise: eine Teichpumpe mit einer Leistung von rund 1 500 Liter/Stunde drückt das Wasser aus dem Behälter von oben in das frei hängende S-Rohr. Der Wassereinlass hat 15 mm Ø, der S-Rohr-Auslass jedoch nur 10 mm Ø. Trotzdem entsteht im Rohr keinerlei Druck, sondern ein Sog. Das mögen mir unsere Wasser-Techniker bitte mal erklären!

Durch den speziellen Abstand zwischen den Eiern und deren Stellung zueinander bilden sich ständig Sog und Druck vor und neben den Eiern in dem zwangsläufig entstehenden Ringspalt aus. Gleichzeitig entstehen hinter den Eiern starke Wirbel in Fließrichtung, die aber oft ihre Drehrichtung ändern. Diese Wirbelrichtungen sind nicht beeinflussbar, sondern werden vom Wasser selbst gesteuert.

Dieses Phänomen wird noch dadurch verstärkt, dass sich im Betrieb alle acht Eier mitsamt der starren Achse fortwährend einmal nach links und einmal nach rechts drehen. Eine Einflussnahme von außen ist nicht möglich. Ich wage hier eine Erklärung anzubieten: Je nach seinem Energie-Zustand nimmt das Wasser einmal Energie auf (nach links) oder gibt Energie ab (nach rechts).

Algenbelastete Teiche

Da ich nun wusste, dass sich das Wasser selbst regulieren und regenerieren kann, ergaben sich neue Anwendungsmöglichkeiten. So gab es Teiche, die seit dem massiven Elektro-Smog durch Handy-Funkmasten, Satelliteneinstrahlungen etc. ständig veralgten, was für die Fischzüchter mehr als ärgerlich ist. Denn die Fische werden dadurch krank, und die Züchter wissen sich nur durch den Einsatz von viel Chemie zu helfen. Tatsächlich nützt das nichts, es kostet nur viel Geld.

Es erwies sich jedoch als ziemlich aussichtslos, ein S-Rohr in einem Teich zu montieren. Ich suchte nach einer Alternative und entschloss mich, mit Schaubergers „gegengespannten Metallen“ zu arbeiten. Das sind Metalle, die miteinander galvanisch reagieren, wenn sie mit Wasser in Berührung kommen, zum Beispiel Kupfer und Zink. Dabei entstand die „Fallwasser-Anlage“, die ich in meinem Schwimmbecken mit Erfolg einsetzte (s. Abb. 5).

Abb. 5: Diese Fallwasseranlage reinigt das Schwimmbeckenwasser

Eine kleine Teichpumpe drückt das Wasser durch ein Kupferrohr, das oben wie ein Krückstock gebogen ist. Das Wasser fällt aus rund 70–80 cm Höhe in einem glatten Strahl ins Becken zurück. Hier bildet sich die so genannte „Blasenkammer“ (s. Abb. 6), vermutlich eine Art von Kondensator. Es entstehen Tausende von Blasen, die sich elektrisch aufladen und nach Ende ihres Lebens (von nur Millisekunden) diese Aufladung an das Wasser abgeben.

Abb. 6: In der Blasenkammer entstehen Tausende elektrisch geladene Bläschen

Das Wichtigste an der Sache ist aber eine kleine Platte reinen Zinks, die irgendwo als Gegenpol zum Kupfer im Becken angebracht werden muss. Zwischen dem Kupfer des Rohrs und der Zinkplatte baut sich eine Spannung auf und es fließt dann gemäß Schauberger ein „bio-elektrischer Strom“. Diese äußerst einfache Anlage war in der Lage, das Wasser in einem gesunden Zustand zu erhalten. War das Wasser schon vorher krank, dauerte der Gesundungsvorgang zwar oft sehr lange, aber er fand statt.

Immer wieder stieß ich bei meiner Lektüre von Schaubergers Schriften auf den so genannten „Sog-Wendel“ oder auch „Steigwendel“ (Abb. 7).

Abb. 7: Der Sog-Steigwendel erzeugt Wasserwirbel.

Dieses Teil wurde von ihm offensichtlich ständig benutzt, um das Wasser in seinen Maschinen in eine Wirbelrotation zu bringen. Es bedarf technischen Geschicks, eine solche Wendel zu bauen. Dazu war dieses Teil bauartbedingt etwas groß und unhandlich und erforderte immer ein größeres Gefäß für die Inbetriebnahme. Das war ein ärgerlicher Mehraufwand.

Eines Nachts las ich in einer der „Geheim-Schriften“ Viktor Schaubergers von seiner Entdeckung Mitte der fünfziger Jahre des vorigen Jahrhunderts, dass die „Sog/Steigwendel nicht mehr erforderlich war“ und von ihm durch ein anderes Teil ersetzt worden war. Aber welches – das schrieb er nicht! Beim Stöbern in seinen Schriften stieß ich immer wieder auf seine konzentrischen Wellenscheiben (s. Abb. 8). Aber diese Scheibe war ja nun wirklich nicht geeignet, die Steigwendel zu ersetzen. So begann ich, Schaubergers konzentrische Wellenscheiben abzuändern. Ich entschied mich für eine „Sternscheibe“, weil sie sternförmigen Aufbau zeigt (s. Abb. 9).

Abb. 8: Wellenscheibe nach Schauberger

Wassermagnet

Diese Art von Scheiben war tatsächlich vielversprechend, aber sie hatte einen großen Nachteil. Wurden sie in einen Wasserbehälter getaucht und mit einem Motor betrieben, zogen sie das gesamte Wasser im Behälter wie ein Magnet an, während sie einen Wirbel ausbildeten. Das bedeutet, dass sich in einem 500-Liter-Behälter circa 500 Kg Gewicht an die Scheibe „anhängten“ und der Motor diese Belastung kaum ertragen konnte und meist nach einigen Minuten durchbrannte.

Gleichwohl war eine solche Scheibe in der Lage, in fast jedem beliebig großen Behälter ein dickes Wirbelloch bis auf den Grund zu erzeugen. Wunderschön, doch was nützt das Ganze? Am 20. August 2006 war es dann soweit. Als ich zum ungezählten Male Schaubergers Aufzeichnungen las, stieß ich auf eine Aussage, die ich genau so oft überlesen hatte. „…hauptsächlich in einem Rohr…“! Herrgott, dass ich das überlesen konnte!

Also schaffte ich Rohre an, die meisten in 160 mm Ø. Die passende Länge ergab sich durch Ausprobieren. Aber jetzt passten die Sternscheiben nicht mehr ins Rohr, sie waren entweder zu groß oder zu klein. Per Zufall entdeckte ich eine Sternscheibe, die hier in einigen alten Maschinen verwendet wurde. Schnell orderte ich bei der Herstellerfirma eine Anzahl der begehrten Teile. Nach einem Zurechtschneiden der Scheibe baute ich einen Motor auf das Rohr, fertigte spezielle Befestigungen für denselben, drehte eine spezielle Achse und ließ das Teil laufen. Es schien zu klappen.

Allerdings musste ich nach wenigen Minuten den Motor abschalten. Die „Maschine“ saugte sich dermaßen auf den Boden des Beckens fest, dass darin liegende dicke Kieselsteine (bis zu 2,1 kg schwer) geräuschvoll zu tanzen anfingen. Nachdem ich mein Rohr erneut verändert hatte und ausprobierte, gab es einen lauten Knall und die Maschine wollte „ins Wasser hüpfen“. Was war passiert?

Die Maschine hatte einen solchen Übersog erzeugt, dass ausgerechnet der größte der Kieselsteine, wie ein Geschoß in das Wirbelrohr gesaugt wurde und dieses zerschlagen hatte. Das Ganze spielte sich in Millisekunden ab und war mit den Augen kaum wahrnehmbar. Viktor Schauberger hatte betont: In der Implosion muss der Sog stets überwiegen. Nun, das war ja wohl geschehen – aber ich konnte mir ja nicht meine Maschinen jedes Mal zerschlagen lassen. Gleichwohl schien mein eingeschlagener Weg richtig zu sein.

Also führte ich mir wieder einmal Schaubergers „Geheim-Schriften“ zu Gemüte und wurde fündig. Schrieb er doch, dass in seinen Maschinen die „Erzeugung von Sog und Druck auf einer gemeinsamen Entwicklungs-Achse“ stattfindet. Sog und Druck gleichzeitig? Wie soll das denn gehen? Und was ist eine „Entwicklungs-Achse“? Also offensichtlich wohl keine mechanische oder materielle Achse.

Das Prinzip der Gottesmühle

Heute ist das für mich eine Selbstverständlichkeit geworden. Wenn ich eine Wellenscheibe „vornehmlich in einem Rohr“ sich drehen lasse, dann erzeugt sie einen Sog, der sich mittig auf die Wellenscheibe zu bewegt. Aber wo soll denn nun dieses angesaugte Wasser hin? Es befindet sich doch in einer „Sackgasse“? Also wird es von dieser Sternscheibe zur Seite geschleudert und schiebt sich dicht an der Rohr-Innenwand entlang wieder aus dem Rohr heraus. Genau das besagt Viktors Forderung: „Zunächst muss ein (implosiver) Sog erzeugt werden, der schlagartig in eine zentrifugale (explosive) Bewegungsrichtung übergeht“ (s. Abb. 10).

Abb. 10: Wirkprinzip der Gottesmühle

Allerdings kann man diesen Vorgang innerhalb eines Rohres wohl kaum sehen und so bleibt nichts anderes übrig, als sich mit der Hand dem Rohrausgang zu nähern. Dort spürt man ganz deutlich den Sog in der Mitte und den Druck an der Innenwand. Heureka!

So entstand dann sehr bald die „Wasserveredelungsapparatur“, abgekürzt „Wava“ genannt. Diese konnte jetzt endlich in großen Seen und Teichen eingesetzt werden, um das Wasser nachhaltig zu verbessern. Und kurz darauf entstand der „Teichqueller“, der eine enorme Leistungssteigerung der Wava erreichte. Bei diesem Typ wird das Wasser zurück an die Oberfläche des Wassers geleitet.

Das war nun auch alles schön und gut, aber diese großen Maschinen ließen sich zu Hause nur in Ausnahmefällen betreiben, weil sie schlicht zu groß waren. Wie also könnte man das Ganze „miniaturisieren“? Nach einer großen Menge von Versuchen gelangte ich schließlich zur angestrebten „Mini-Wava“ (s. Abb. 11). Dieses kleine Gerät wiegt nur etwa
1 kg und kann wirklich in jedem Haushalt irgendwo in einer Ecke eingesetzt werden. Zudem hält sich der Preis in Grenzen, sodass sich auch „Otto Normalverbraucher“ sein eigenes Heilwasser herstellen kann.

Heilwasser – klingt das nicht etwas großspurig? Nein! Wir haben nämlich feststellen können, dass in all diesen Maschinen Schaubergers „Gottesmühle“ wirksam ist. Denn genau das ist die Erzeugung von Sog und Druck auf einer gemeinsamen Entwicklungsachse! In der Gottesmühle arbeiten zwei Wirbel gegeneinander. Der einsaugende Wirbel reibt mit enormer Geschwindigkeit an dem ausströmenden Wirbel. Diese Reibe-Geschwindigkeit lässt sich durch die Umdrehungszahl der Sternscheibe gut variieren.

Durch die Reibung des gleichen Mediums aneinander entsteht eine kaum vorstellbare Anzahl von Mini-Wirbeln. Sie versetzen das Wasser in die Lage, alles, was es nicht bei sich und in sich haben möchte, atomar zu verändern und regelrecht aufzulösen. Dazu gehört das berüchtigte Chlor als erstes. Eisen, Mangan, Kalk etc. werden „umgewandelt“. Letzte Versuche zeigen, dass selbst Östrogene, die auf dem Weg über die Abwässer ins Grund- und damit Trinkwasser gelangt sind, zumindest teilweise abgebaut werden! Unsere Wassertechniker können das bis heute nicht.

Wie kann man solch eine Veränderung im Wasser nachweisen? Professionelle Wasseruntersuchungen waren uns zu teuer und langwierig. Auch war es uns nicht möglich, eine Frostkammer einzurichten, wie sie der Japaner Masuru Emoto bei seinen Bildern verwendet (siehe „Die Botschaft des Wassers“, Interview mit Masuru Emoto im raum&zeit Sonderheft „Wasser“). Schließlich gelang es über die so genannten Tropfen-Bilder. Hierbei wird ein Wassertropfen auf einem Objektträger einfach eingetrocknet. Er zeigt dann unter einem Mikroskop betrachtet ein genaues Abbild seines energetischen und gesundheitlichen Zustandes. Es gehört allerdings eine große Portion Erfahrung dazu, diese „Tro-Bis“ korrekt auszuwerten (s. Abb. 12). Untersucht man beispielsweise normales Leitungswasser, findet man nur Chaos, weil das Wasser sich letztlich ja auch in einem chaotischen Zustand befindet (s. Abb. 13, s. hierzu auch den Kongressbericht „Aufbruch mit Freier Energie“ in raum&zeit 165, in dem das Tropfen-Verfahren der Wasserforscherin Sabine Normann-Schmidt erläutert wird).

Die Gottesmühle

Die „Gottesmühle“ nach Schauberger, deren Entwicklung und Bau Peter Schneider im Artikel schildert, soll jede Art von wässriger Flüssigkeit reinigen und veredeln – Trinkwasser ebenso wie Wasser in Kläranlagen, Gülle, Chemiewässer usw. Schneider weist ausdrücklich darauf hin, dass er die hier vorgestellte Apparatur nicht patentieren lassen will. Er möchte so sicherstellen, dass sie ohne großen Kostenaufwand Menschen weltweit dienen kann, auf natürlichem Wege wieder gesundes Wasser zu erlangen und damit ein gesünderes Leben. „Deshalb freue ich mich, wenn möglichst viele Mitmenschen diese Gottesmühle anwenden werden und ich bin sicher, dass Viktor Schauberger sich auch freuen würde“, so der Autor

 
Der Autor

Peter Schneider, Ursprünglich in deutschen Staatsdiensten, ließ sich Peter Schneider in den 1990er Jahren in Ungarn nieder. Dort begann er 1999 mit der Wasserforschung, von der er sich Freude und Gesundheit versprach. Ein Treffen mit dem Wasserforscher Callum Coats führte zu tieferen Einsichten, wenn auch noch zu keinem „Durchblick“. Nach ungezählten Versuchen, Viktor Schaubergers Schriften zu verstehen, gelang ihm durch Intuition am 20.8.2006 der Durchbruch zum Verständnis der Schaubergerschen Wasserveredelung. Er erkannte die „Gottesmühle“ und ihr Prinzip.

Herr Schneider kann unter PSchneider@t-online.hu kontaktiert werden.
Bezugsquelle in Deutschland >> +49 (0)8171/4187-61

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Quelle dieses Artikels: http://www.raum-und-zeit.com/r-z-online/bibliothek/visionaere-naturwissenschaft/wasseraufbereitung/


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Mikrowellen–Vom verschwinden des Wassers

Ich weiß, man will solche Informationen lieber nicht lesen. Klingt ja eher unerfreulich – und so negativ, DAS geht ja gar nicht .. Persönlich bin ich jedoch froh darüber, daß es mutige Menschen gibt, die sich ihre Stimme nicht verbieten lassen. Froh bin ich auch, daß ich meine Sinne nicht davor verschlossen habe. Deshalb gucke ich nicht nur kein Fernsehen, sondern telefoniere mit dem Handy – ja, kaum zu glauben, aber ich habe eins – garantiert nur bis zu 2 Minuten!

Ab Minute 2 öffnen die getakteten Frequenzen, die sogenannte Blut-Hirn Schranke, die eigentlich dazu da ist, um uns von etwaigen “Umweltgiften” – was ein völlig FALSCHER Ausdruck ist, zu beschützen. Da alle Welt wie verrückt mit ihren Handys hantieren, braucht sich keiner wundern, wenn alle krank werden, da sich die Giftstoffe über das ganze Körpersystem verteilen können. Merke: Besorge dir wenigstens SCHUTZ! Und am besten, einmal pro Jahr den Körper entgiften/ausleiten ..

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Der uferlos wachsende Mobilfunk zerstört die innere Struktur des Wassers und führt zu dessen Auflösung. Dürren und Klimawandel werden begünstigt. Und auch das Wasser in unserem Körper ist von dieser technischen Strahlung betroffen. Im Gehirn setzen Zerfallsprozesse ein, während die Zellen ihre Fähigkeit verlieren, Informationen zu verarbeiten. Dieser völlig neue Blick auf die Entstehung von Krankheit lässt uns verstehen, weshalb wir uns buchstäblich mobil zu Tode „surfen“.

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Von Frank-Robert Belewski

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Der Mensch ist vollkommen vom Wasser abhängig, doch in seiner Ignoranz zerstört er die Grundlage für sein Überleben, weil er jederzeit und überall mit seinem Handy spielen will.

Seit der Einführung des flächendeckenden Mobilfunks Anfang der 90er Jahre und dem mittlerweile milliardenfachen Einsatz von Handys wird unsere Gesellschaft rasant kränker.

Noch nie gab es so viele Krebspatienten, Herzinfarkte, hyperaktive Kinder und Jugendliche, Schlafstörungen und Immunschwächen jeder Art.

Tausende von unabhängigen wissenschaftlichen Arbeiten sowie Hunderte von Studien belegen den schädigenden Einfluss der mobilen Telekommunikation.

Trotzdem gilt der Mobilfunk offiziell als sicher, weil er die einzige Technologie ist, die man bis heute nicht auf Sicherheit geprüft hat und trotzdem ohne Rücksicht auf unsere Gesundheit einsetzt.

Dabei offenbart sich ihre Widernatürlichkeit bereits in unserem kostbarsten Gut, dem Wasser.

Die Wirkung der technischen Mikrowellenstrahlung auf unser Wasser wird von der etablierten Wissenschaft fast vollständig verkannt, ignoriert oder bewusst verschwiegen. Drei Viertel der Erdoberfläche sowie aller lebenden Organismen, insbesondere des menschlichen Körpers, bestehen aus Wasser. Jede Information, Energie oder Strahlung hat eine Wirkung auf das Wasser und somit auch auf unseren Körper, entweder aufbauend und wachstumsfördernd oder abbauend und zerstörerisch.

Durch die technisch erzeugte hochfrequente und gepulste Mikrowellenstrahlung wird das natürliche elektromagnetische Feld der Erde, welches unseren Planeten vollständig umgibt und durchdringt, massiv gestört. Alles Leben ist über dieses elektromagnetische Feld miteinander verbunden, wobei das Wasser in einem reinen und natürlichen Zustand die Grundlage für die volle Funktionsfähigkeit dieses Verbundnetzes darstellt. Deshalb gehören die sogenannten Wasserstoffbrückenbindungen zu den wichtigsten Komponenten für das Leben auf der Erde. Diese elektromagnetischen Verbindungen geben dem Wasser sowohl eine stabile und funktionsfähige Molekülstruktur als auch die Möglichkeit, Informationen zu speichern und weiterzuleiten.

Die Wasserstoffbrücken verbinden auch die beiden DNA-Stränge, welche den Bauplan für jede Zelle enthalten. Somit spielen diese „Brücken“ eine wichtige Rolle bei jeder Zellteilung und der damit einhergehenden Informationsübertragung. Technische Strahlung destabilisiert nun solch lebensnotwendige Wasserstoffbrückenbindungen – mehr noch: sie werden zerstört. Dadurch wird die Molekülstruktur des Wassers instabil, was wiederum jegliche Informationsübertragung in unserem Körper beeinträchtigt, die im und durch das Wasser stattfindet.

Zudem können die DNA-Stränge auseinanderbrechen. Mit verheerenden Folgen für die hochempfindliche Informationsübertragung unseres Erbgutes während der Zellteilung sowie einer grundsätzlich gestörten Zellkommunikation.

Betrachten wir die grundlegenden Aufgaben des Wassers genauer, wird schnell klar, weshalb das köstliche Nass tatsächlich das Lebenselixier schlechthin ist:

Die Aufgaben des Wassers

1. Wasser dient der Informationsübertragung: Die Sonne ist Quelle aller Lebensimpulse für die Natur. Sie repräsentiert das Element Feuer und versorgt uns permanent mit Licht. Das Licht besteht aus Lichtwellen und Elektronen, die das kosmische Informationsspektrum für alles Leben auf unserem Planeten Erde mit sich tragen und bereitstellen. Wasser und Luft stehen in der Atmosphäre in ständigem Austausch mit dem Sonnenlicht und sind die Speicherelemente für diese Informationen. Das Element Erde, also die materielle Substanz, bringt dann in Verbindung mit den drei anderen Elementen die unendliche Vielfalt der Schöpfung hervor. Dazu braucht es ein hochkomplexes und auf der Grundlage der vier Elemente perfekt organisiertes Informations- und Kommunikationssystem.

Das Informationssystem der Natur arbeitet auf der Grundlage der beiden Kräfte: Magnetismus (Yang [+], männlich) und Elektrizität (Yin [-], weiblich). Beide Kräfte zusammen ergeben ein harmonisches elektromagnetisches Feld, welches alles Leben durchdringt und verbindet. Wasser spielt dabei eine entscheidende Rolle, insbesondere im Körper von lebenden Organismen.

Der Informations- und Energieaustausch zwischen Zellen wird auch Biophotonische Kommunikation genannt. Diese beinhaltet vor allem die Aufnahme und Übertragung von Licht. Die Lichtleiter einer Zelle sind die Mikrotubuli[1] im Zellinneren, die winzige „Röhrchen“ als Verbindung zu allen anderen Zellkomponenten aufweisen. Mikrotubuli stehen in direkter Verbindung mit den uns umgebenden elektromagnetischen Feldern. Durch die Verbindung zweier Mikrotubuli, zum Beispiel während der Zellteilung, werden in jeder Sekunde unzählige Botschaften mit Hilfe von Biophotonen (Lichtteilchen) von Zelle zu Zelle übertragen.

Das Wasser ist hierbei das Trägerelement. Mikrotubuli sind nicht nur für die präzise Zellteilung und die Zellkommunikation verantwortlich, sondern auch für die Organisation des Zellskeletts, die Stoffwechselvorgänge in der Zelle, die Formgebung und Bewegung der Zelle und für die Zusammenarbeit der einzelnen Zellkomponenten, beispielsweise die Glycoproteine und Glycolipide auf der Zelloberfläche und die Mitochondrien im Zellinneren. Der Salzgehalt in unserem Körperwasser ermöglicht zudem eine hohe elektromagnetische Leitfähigkeit und somit einen noch besseren Informationsfluss.

Wasser ist also das Trägerelement von Informationen. Ein einzelnes Wassermolekül besteht aus einem negativ (-) geladenen Sauerstoffatom (O) und zwei positiv (+) geladenen Wasserstoffatomen (H). Dieses winzige Molekül müsste eigentlich bei Zimmertemperatur gasförmig sein. Nur die netzartige Verbindung der Moleküle zu langen Ketten und sogenannten Clusterstrukturen halten das Wasser flüssig. Denn das einzelne Wassermolekül ist ein elektrischer Dipol mit einem positiv und einem negativ geladenen Ende, weshalb sich die kleinen Moleküle wie Magnete gegenseitig anziehen. Über diese lebenswichtige elektromagnetische Bindung zwischen den Wassermolekülen sagte der Chemiker und Nobelpreisträger Linus Pauling einmal: „Ohne die Wasserstoffbrückenbindung wäre Wasser gasförmig und wir hätten kein Leben auf der Erde.“

Dank dieser Wasserstoffbrücken ist Wasser in der Lage, in den sich räumlich ausbildenden Clusterstrukturen Informationen zu speichern. Die Bindungskraft und -fähigkeit der Wasserstoffbrücke (welche auf dem natürlichen elektromagnetischen Potential von Sauerstoff und Wasserstoff beruht) bildet die Basis für die Menge an Informationen, die das Wasser aufnimmt, speichert und weiterleitet. Die Clusterstrukturen sind jedoch keine starren Verbindungen; sie sind in einem lebendigen, sich ständig wandelnden Zustand, abhängig von den aus der Umwelt aufgenommenen Informationen und Energien. Unter dem Einfluss des gesunden und natürlichen elektromagnetischen Feldes der Erde arbeiten die einzelnen Wassermoleküle in perfekt organisierter Teamarbeit, um diese Einspeicherung von Informationen zu gewährleisten.

Es gibt noch eine weitere, bisher wenig beachtete Tatsache: In jedem gesunden Wasser existiert eine gesunde Mikrobiologie mit intelligenten Mikroorganismen. Diese sind ebenfalls abhängig von elektromagnetisch stabilen Strukturen durch die Wasserstoffbrückenbindungen, weil sie das für die Mikroorganismen lebensnotwendige Milieu bilden. Wird die Bindungsfähigkeit der einzelnen Wassermoleküle geschwächt oder gar zerstört, wie das durch die technische Mikrowellenstrahlung geschieht, gerät die Mikrobiologie aus dem Gleichgewicht und das Wasser wird schal, träge und beginnt zu faulen. Es verliert Kraft und Energie sowie die Fähigkeit, Informationen präzise und schnell zu übertragen.

Der berühmte Wasserforscher Viktor Schauberger (1885-1956)[2] hatte diese Erkenntnis am Ende seines Lebens in die Worte gekleidet: „Sterilisiertes und physikalisch zerstörtes Wasser führt nicht nur gesetzmäßig einen körperlichen Verfall herbei, sondern verursacht auch geistige Verfallserscheinungen und damit eine systematische Degeneration der Menschen und der übrigen Lebewesen.”

2. Der Wasserhaushalt stellt Energie bereit: Das Wasser, das wir täglich trinken, versorgt uns unter anderem mit Lebensenergie in Form von Prana („der Odem Gottes“), dessen Träger das Sauerstoffatom ist. Sämtliche Stoffwechselprozesse benötigen diese Energie für alle chemischen Reaktionen. 80 Prozent unseres täglichen Energiebedarfs werden durch diesen Wasser-Stoffwechsel (Hydrolyse) bereitgestellt.[3] Zudem erzeugt der Durchfluss des Wassers an der Zellmembran eine hydroelektrische Spannung, die umgewandelt und in ATP (Adenosintriphosphat) und GTP (Guanidintriphosphat) gespeichert wird. Das sind zwei Energiequellen unseres Körpers, die unser Nervensystem mit Energie versorgen und alle chemischen Reaktionen aufrechterhalten.

3. Wasser erhält alle Stoffwechselprozesse: Unser Körper verfügt über die Fähigkeit, Informationen mit höchster Präzision und Geschwindigkeit aufzunehmen, zu speichern, zu transportieren und weiterzugeben. Als Trägermedium jeder Informationsübertragung in allen Stoffwechselprozessen dient das Wasser, welches sich innerhalb und außerhalb unserer Körperzellen befindet (intra- und extrazelluläres Wasser).

4. Wasser ist das verbindende Element für Zellstrukturen:[3] Der Mensch braucht täglich drei bis vier Liter sauberes, gesundes Trinkwasser, um ein starkes Immunsystem, ein straffes Bindegewebe und eine schöne strahlende Haut aufrechtzuerhalten. Eine Austrocknung des Körpers aufgrund von Wassermangel führt zum Zerfall der Zellstrukturen, welcher beispielsweise durch Faltenbildung sichtbar wird.

5. Wasser reinigt den Organismus:[3]Wasser nimmt Substanzen in sich auf, absorbiert Energien und Informationen und reinigt unseren Organismus rund um die Uhr, weil es permanent dafür sorgt, dass Abfallstoffe und Toxine abtransportiert werden können.

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Wasser speichert Informationen. Was wird mit uns geschehen, wenn es immer mehr entschwindet? (Rechts: Wasserkristallbild von Heilwasser aus Lourdes Links:: Wasserkristallbild von Londoner Leitungswasser.)

Alles Leben ist miteinander verbunden – auch durch Wasser!

Unser vegetatives Nervensystem und die damit verbundenen sieben Körperdrüsen stehen im direkten Energie- und Informationsaustausch mit dem uns umgebenden Sonnenlicht, mit Luft und Wasser als energetische Speicherelemente sowie mit allem, was die Erde hervorbringt. Natürliche elektromagnetische Wellen mit einem umfangreichen Frequenzspektrum versorgen uns permanent mit Informationen. Jegliche Veränderung des Bewusstseins, sei dies individuell oder kollektiv, d.h. jeder Gedanke in Verbindung mit entsprechenden Gefühlen, verändert diese natürlichen elektromagnetischen Wellen.

Der Mensch hat tatsächlich Schöpferkraft, wie die Quantenphysik heute eindrücklich beweist. Der Geist beeinflusst die Materie. Jedes Lebewesen ist von einem individuellen elektromagnetischen Feld (Aura) umgeben. Die sieben endokrinen Drüsen des menschlichen Körpers und unser Sinnessystem sind die Schleusen, welche die elektromagnetischen Wellen mit den Informationen aufnehmen.

In Verbindung mit den Körperflüssigkeiten (Blut, intra- und extrazelluläres Wasser, Gehirnflüssigkeit, Spermaflüssigkeit, Fruchtwasser) kommunizieren sie mit der Umwelt. Auch das Gehirn ist eine dieser Schleusen, wobei wir Menschen derzeit nur einen Bruchteil unseres wahren (Gehirn-)Potentials nutzen. Am Institute of Technology in Kalifornien hat man unter der Leitung von Joseph Kirschvink im Jahre 2003 winzig kleine magnetische Kristalle (Magnetit = Magneteisenstein) im menschlichen Gehirn entdeckt, ähnlich derer, welche die Wale, Delphine, Zugvögel und Bienen für ihre Orientierung und Kommunikation in Verbindung mit dem elektromagnetischen Feld der Erde benutzen.

Diese Erkenntnis beweist, dass technische Strahlung auch unser Gehirn auf subtile „nicht-thermische“ Art beeinflussen muss, genau so wie dies ja bereits bei Zugvögeln und Bienen eindeutig nachgewiesen wurde. Denn diese magnetischen Kristalle gehen in Resonanz mit den schädigenden Einflüssen der Mobilfunkstrahlung.

Die Körperflüssigkeiten aller Lebewesen stehen in Resonanz mit dem elektromagnetischen Feld der Erde und sind untrennbar miteinander verbunden.

Auch unser Heimatplanet selbst verfügt über „Körperflüssigkeiten“: das Grundwasser, die Fließgewässer (vom Bach bis zum Ozean), das Erdöl in den tieferen Erdschichten und – nicht zu vergessen – die wasserhaltige Atmosphäre. Sie stellen ein genial funktionierendes Verbundnetz dar, über das alles Leben miteinander kommunizieren kann. Dank dieses Netzes sind Menschen, Tiere und Pflanzen in der Lage, Beziehungen mit der Natur aufzubauen und zu erhalten. Meeresbewohner, wie zum Beispiel Wale und Delphine, nutzen das Medium Wasser sogar zur direkten Kommunikation per Schallwellen. Bäume halten das Gleichgewicht zwischen dem inneren Wasserkreislauf (Grundwasser) und dem äußeren atmosphärischen Kreislauf aufrecht.[4] Sie kommunizieren zudem ebenfalls über das Wasser mit ihrer Umgebung. Deshalb ist die weltweite Abholzung ein weiterer schwerwiegender Eingriff in die natürliche Ordnung mit dramatischen Auswirkungen auf den Wasserhaushalt des Planeten.

Technische Mikrowellen und ihre Wirkung auf das Wasser

Bereits lange vor der Entwicklung der modernen digitalen Kommunikation haben bedeutende Menschen vor den Auswirkungen von elektromagnetischer Belastung gewarnt. Einer von ihnen war Rudolf Steiner, der 1923 klagte: „In der Zeit, als es keine elektrischen Ströme gab, nicht die Luft durchschwirrt war von Elektrizität, da war es leichter, Mensch zu sein. Da war es auch nicht nötig, dass sich Leute so anstrengten, um zum Geist zu kommen. Da gab es ringsum keine Telegraphendrähte, da gab es keine Telefonleitungen und so weiter. Der Mensch hat aber heute lauter solche Apparate vor sich und um sich. Das induziert fortwährend Strömungen in uns. Das alles macht den physischen Leib so, dass die Seele gar nicht hereinkommt. Daher ist es nötig, heute viel stärkere Kapazität aufzuwenden, um überhaupt Mensch zu sein.”

In jüngerer Zeit gelang es dem japanischen Forscher Dr. Masaru Emoto, mit Wasserkristallbildern den Einfluss von Informationen auf die Struktur des Wassers darzustellen.[5] Besonders beeindruckend – erschreckend trifft es besser – ist sein Versuch, Wasser dem Einfluss von Handy-Strahlung auszusetzen.

Weltweit existieren bereits mehr als 40’000 wissenschaftliche Arbeiten, welche den Einfluss von hochfrequenter technischer Strahlung auf lebendige Organismen untersuchen. Gemäß Dr. Christoph Scheiner zeigen mehr als die Hälfte davon schädliche Wirkungen. Dazu gehören viele körperliche Symptome wie Rast- und Schlaflosigkeit, Hektik, Hyperaktivität, Lärmempfindlichkeit, Zwanghaftigkeit, Unfruchtbarkeit (besonders bei Männern), zunehmende Aggressionen, Mangel an Konzentrationsfähigkeit in Verbindung mit leichter Ablenkbarkeit, Mangel an Lebensenergie, Tumorbildung und Krebs, Angst und Panikattacken, Schwierigkeiten richtig zu denken oder Gedanken zu ordnen und ein hohes Maß an sozialer Isolation. Zudem haben gerade junge Menschen durch den häufigen Gebrauch ihres Handys vergessen oder nie gelernt, wie man richtig kommuniziert. Diese schädlichen Mikrowellen zerstören allmählich das zarte Gewebe ihres Gehirns, bis sie nicht mehr sauber denken können, geschweige denn die stille, leise Stimme der Intuition im Innern hören.

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In der militärischen Forschung weiß man um die zerstörerische Wirkung der Mikrowellentechnologie. Man macht sich dabei ihren Strahlungseinfluss auf das Körperwasser des Gegners zunutze, welches durch einen gebündelten Strahl aus einer Mikrowellenkanone kurzfristig auf 55° C oder mehr erhitzt wird. Der Feind hat dadurch das Gefühl, er würde innerlich verbrennen. Bekannt ist diesbezüglich auch die bewusste Manipulation der Gehirnfunktionen durch Mikrowellen. Dieser wissenschaftliche Forschungsbereich nennt sich Psychotronik und hat die Aufgabe, die gezielte Beeinflussung des Verhaltens und der Gesundheit von Menschen durch hochfrequente Strahlung zu erforschen. Man weiß, dass die Amerikaner schon im Golfkrieg psychotronische Waffen eingesetzt hatten.

Wenden wir uns nun den Mechanismen zu, welche den oben genannten Symptomen zugrunde liegen.

(…)

Nachfolgend erklärt unser Autor ausführlich und in einfachen Worten, was genau in unserem Körper und ganz allgemein in lebenden Zellen geschieht, wenn das Wasser durch Mikrowellen zerstört wird. Das reicht von Herzkreislaufproblemen bis hin zu Störungen der Zellkommunikation. Mikrowellen „zerteilen“ zudem das Gehirn. Welche Auswirkungen das auf unsere Psyche hat, erfahren Sie ebenso wie jene einfachen Übungen, die das Gehirn wieder harmonisieren können. Was in diesem Artikel steht, haben Sie ganz bestimmt nirgendwo anders schon gelesen – zu brisant sind die Implikationen!

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Quelle dieses Artikels: http://www.zeitenschrift.com/magazin/72_Mikrowellen-Vom_Verschwinden_des_Wassers.ihtml


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Heile dich selbst mit Sonnenlicht

Jetzt hab’ ich etwas entdeckt, daß den Widerstand gegen Sonnenlicht, bei einigen hier zum “schmelzen” bringen könnte, oder zumindest etwas nachdenklich werden lässt. Andreas Moritz ist, denke ich, uns allen ein Begriff. Viele haben seine Leberreinigung gemacht, also sollte er als Quelle solcher Informationen, durchaus Erwähnenswert sein … leider scheint das Buch bisher nur in Englisch erhältlich zu sein. Es wäre sehr interessant, zu wissen, was Andreas Moritz über Sungazing zu sagen hätte. Die Sonne ist jedenfalls nicht unser Feind ..

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image<-Quelle:

 

Heile dich selbst mit Sonnenlicht
Von Andreas Moritz

Die Zeit ist schon lange vorbei, als der sofortige natürliche Impuls, an einem ersten sonnigen Frühlingstage war, hinauszugehen und ihn zu genießen. Nur die sehr Mutigen, oder „Sorglosen“, die die grimmigen Warnungen der medizinischen Bürokraten und Krebsspezialisten, voll unterstützt von der Sonnenschutzmittel-Industrie, in den Wind schlagen, wagen sich in die „gefährliche“ Sonne hinaus.

Wenn sie nicht von Kopf bis Fuß mit Sonnenlotion Lichtschutzfaktor 60 bedeckt sind, spielen sie mit ihrem Leben. Das möchten einem diejenigen weis machen, die ihren eigenen Interessens-gruppen dienen. Glücklicherweise beginnt die Ansicht, dass Sonnenlicht Krankheiten verursache, in der offensichtlichen Abwesenheit wissenschaftlicher Beweise, zu bröckeln. Was stattdessen entdeckt wird ist, dass der Mangel an Sonnenlichtaufnahme einer der größten Risikofaktoren für Krankheiten ist. Sehr wenige Leute wissen, dass nicht genug Sonne zu bekommen, alleine in den US jährlich bei 50.000 Menschen Krebstod verursacht.

Wie wir später sehen werden, hätten solche Tode leicht vermieden werden können durch die Menge an Vitamin D, welche vom Körper als Reaktion auf regelmäßige Sonneneinwirkung produziert wird.  Unglücklicherweise wird der ultraviolette Anteil des Sonnenlichts am leichtesten durch Fenster, Häuser, Brillen, Sonnenschutzverglasungen, Sonnenschutzmittel und Kleidung eliminiert. Bevor im Jahre 1930 antibiotische Arzneimittel entdeckt wurden – wovon Penizillin das erste war – wurde die Heilkraft des Sonnenlichts in der medizinischen Gemeinschaft bevorzugt, zumindest in Europa.

Die Sonnenlichttherapie, Heliotherapie, wurde vom späten 19. bis Mitte des 20. Jahrhunderts tatsächlich als die wirksamste Behandlung gegen Infektionskrankheiten angesehen. Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass wenn man Patienten einer kontrollierten Menge an Sonnenlicht aussetzt, dies dramatisch erhöhten Blutdruck senkt (bis zu 40 mm Hg weniger), das Cholesterin im Blut vermindert, unnormal hohen Blutzucker bei Diabetikern senkt und die Zahl der weißen Blutkörperchen erhöht, welche man für die Bekämpfung von Krankheiten benötigt.

Patienten, die unter Gicht, rheumatischer Arthritis, Dickdarmentzündung, Arteriosklerose,
Blutarmut, Blasenentzündung, Ekzemen, Akne, Psoriasis, Herpes, Lupus, Hüftschmerzen,
Nierenproblemen, Asthma und sogar Verbrennungen leiden, haben alle Nutzen aus den heilenden Strahlen der Sonne gezogen.

Der Arzt und Autor, Dr. Auguste Rollier, war der berühmteste Heliotherapeut seiner Zeit. Auf seinem beruflichen Höhepunkt betrieb er 36 Kliniken mit über 1000 Betten in Leysin, Schweiz. Seine Kliniken lagen 1525 m über dem Meeresspiegel, sodass seine Patienten durch diese Höhen-luft viel mehr UV-Licht aufnehmen konnten, als es auf niedrigeren Ebenen der Atmosphäre möglich gewesen wäre.

Dr. Rollier benutzte die UV Strahlen des Sonnenlichts, um Krankheiten wie Tuberkulose (TB), Rachitis, Windpocken, Lupus Vulgaris (Haut- Tuberkulose) und Wunden zu behandeln. Er trat in die Fußstampfen des dänischen Arztes Dr. Niels Finsen, der 1903 den Nobelpreis dafür gewann, dass er TB mit ultraviolettem Licht behandelte.

Rollier fand heraus, dass Sonnenbaden am frühen Morgen, zusammen mit einer nahrhaften Diät,
die besten Ergebnisse erzielte. Die wunderbaren vollständigen Heilungen von Tuberkulose und anderen Krankheiten, die von diesen Ärzten bewirkt wurden, machten zu jener Zeit Schlagzeilen. Was die medizinische Gemeinschaft am meisten überraschte, war die Tatsache, dass die heilenden Sonnenstrahlen unwirksam blieben, wenn die Patienten Sonnenbrillen trugen.

(Sonnenbrillen blockieren wichtige Strahlen aus dem Sonnenspektrum heraus, die der Körper für grundlegende biologische Funktionen benötigt.) Anmerkung: Die Augen nehmen diese Strahlen auf, auch wenn man sich im Schatten befindet.

Bis zum Jahr 1933 gab es 165 verschiedene Krankheiten, für die sich Sonnenlicht als hilfreiche Behandlung herausstellte. Mit dem Tod Rolliers 1954 und der wachsenden Macht der Pharma-Industrie, wurde die Heliotherapie nicht mehr gebraucht. Während der 1960er hatten von Menschen hergestellte „Wunderdrogen“ die medizinische Faszination der Sonnenheilkraft ersetzt und in den 1980ern wurde die Öffentlichkeit mehr und mehr mit Warnungen über das Sonnenbaden und den Risiken von Hautkrebs bombardiert.

Heute betrachtet man die Sonne als die Hauptschuldige für die Verursachung von Hautkrebs, bestimmten Katarakten, die zur Erblindung führen und für die Alterung der Haut. Nur diejenigen, die es riskieren, sich selbst dem Sonnenlicht auszusetzen, stellen fest, dass sie sich besser fühlen, vorausgesetzt, dass sie keine Sonnenschutzmittel benutzen oder ihre Haut verbrennen. Die UV-Strahlen im Sonnenlicht stimulieren richtiggehend die Schilddrüse zu erhöhter Hormonproduktion, welches im Gegenzug den Grundumsatz des Körpers erhöht. Das hilft beim Abnehmen und verbessert die Muskelentwicklung. Haustiere werden viel schneller dick, wenn sie drinnen gehalten werden und genauso geht es den Menschen, wenn sie der Sonne
aus dem Weg gehen.

Deshalb, wenn man abnehmen, oder seinen Muskeltonus erhöhen will, muss man seinen Körper regelmäßig der Sonne aussetzen. Die Benutzung von Antibiotika, welche teilweise die Heliotherapie ersetzte, hat in den vergangenen Jahren zur Entwicklung von Tabletten-resistenten Bakterienstämmen geführt, welche jeglicher Behandlung trotzen, außer einer ausgewogenen Nutzung der Sonne, des Wassers, der Luft und der Nahrung. Wenn man eine dieser vier grundlegenden Elemente des Lebens herausschneidet oder beträchtlich reduziert wird man krank. Jeder Mensch, der Sonnenlicht meidet, wird schwach und leidet infolgedessen an körperlichen und geistigen Problemen. Seine Vitalenergie wird im Laufe der Zeit immer weniger, was sich in der Qualität seines Lebens wiederspiegelt.

Die Bevölkerungen in den Nordeuropäischen Ländern, wie Norwegen und Finnland, welche
jedes Jahr monatelange Dunkelheit erfahren, verzeichnen ein höheres Auftreten von Reizbarkeit, Müdigkeit, Krankheit, Schlaflosigkeit, Depression, Alkoholismus und Selbstmorde, als jene, die in den sonnigen Teilen der Welt leben. Ihre Hautkrebsrate ist zusätzlich höher. Zum Beispiel ist das Auftreten von Melanomen (Hautkrebs) auf den Orkney und Shetland Inseln 10 mal so hoch wie auf den Mittelmeerinseln.

Man weiß, dass UV-Licht ein wichtiges Hauthormon namens Solitrol aktiviert. Solitrol beeinflusst unser Immunsystem und viele der Regulierungszentren unseres Körpers und verursacht in Verbindung mit dem Zirbeldrüsen-Hormon Melatonin, Veränderungen in der Stimmung und den täglichen Bio-Rhytmen. Das Hämoglobin in unseren roten Blutkörperchen benötigt ultraviolettes (UV) Licht, um den Sauerstoff zu binden, welcher für alle Zellfunktionen benötigt wird. Ein Mangel an Sonnenlicht kann deshalb für fast alle Arten von Krankheiten verantwortlich gemacht werden, einschließlich Hautkrebs und andere Krebsformen.

Wie Du also gerade dabei bist herauszufinden, kann der Verzicht auf Sonnenlicht höchst schädlich für Deine Gesundheit sein.

Können UV-Strahlen Hautkrebs vorbeugen und heilen?

Eine Hauptsorge unserer heutigen Wissenschaftler ist die dramatische Zunahme von Hautkrebs überall auf der Welt. Es gibt drei Haupttypen von Hautkrebs, wovon zwei, nämlich Basalzellen- und das Plattenepithelkarzinom (keine Melanome) zunehmend vorherrschen, wogegen die dritte, nämlich das bösartige Melanom viel seltener, aber viel eher tödlich ist. Die dringendste Frage ist also, warum die Sonne plötzlich so gemein sein sollte, nach tausenden von Jahren der Harmlosigkeit jede Menge Leute umzubringen?

Die medizinische Gemeinschaft behauptet, dass ultraviolettes Licht (UV) die Hauptursache für
Hautkrebsarten ist. Diese Theorie basiert auf der Annahme, dass unsere dünner werdenden Ozonschichten zu viel keimtötendem UV erlaubt, die Oberfläche der Erde zu durchdringen und Zerstörungen aller Art zu verursachen, einschließlich Zerstörung der Haut und der Augenzellen. Diese Theorie hat aber grundlegende Fehler und keinen wissenschaftlichen Hintergrund.

Entgegen der allgemeinen Meinung, gibt es keinen Beweis dafür, dass die Reduktion der Ozonschicht, die an den Polen beobachtet wird, eine Zunahme von Melanomen verursacht.
Die keimtötende Frequenz von UV wird zerstört oder herausgefiltert von der Ozonschicht in der
Erdatmosphäre und nur kleine Mengen – notwendig für die Reinigung der Luft, die wir einatmen und des Wassers, das wir trinken – erreichen tatsächlich die Erdoberfläche.

Diesbezüglich zeigte ein Studie in Punta Arenas, der größten südamerikanischen Stadt nahe beim Antarktischen Ozonloch, keine vermehrte Zunahme von Gesundheitsproblemen, die mit dem verminderten Ozon in Verbindung gebracht werden kann. Tatsächlich war die UV- Menge zu klein, um irgendeinen bemerkenswerten Effekt zu haben. Effektive Messungen, die in den Vereinigten Staaten seit 1974 gemacht werden, zeigen, dass die Menge der UV Strahlen, die die Erdoberfläche erreichen, mit jedem Jahr weiter leicht abnehmen. Diese Untersuchung wurde vorgenommen, um die Frequenz der UV Strahlen herauszufinden, welche Sonnenbrand verursacht.

Die UV- Strahlung ist durchschnittlich um 0,7 % pro Jahrim Zeitraum von 1974 bis 1985 zurückgegangen und so ist es danach weitergegangen. Die Tatsache, dass sich die Anzahl an Hautkrebsarten in den Vereinigten Staaten innerhalb dieses Zeitraums von 11 Jahren verdoppelt hat, spricht gegen die Theorie, dass UV-Licht der Grund für die Hautkrebs- Epidemien ist. Die Anzahl bösartiger Hautkrebsarten, die in den Vereinigten Staaten 1980 entdeckt wurden, belief sich auf 8000 Fälle und acht Jahre später hatte sie um 350 % auf 28000 Fälle zugenommen. 1930 lag die Erwartung der Entwicklung eines Melanoms bei gerade mal 1 von 1300 Menschen.

Seit 2003 werden in den Vereinigten Staaten jedes Jahr 45000 bis 50000 neue Fälle diagnostiziert. Melanome, die für 75 % aller Hautkrebstode verantwortlich sind, machen nur 5 % aller registrierten Hautkrebsarten aus. Die auffallendste Tatsache bezüglich der tödlichen Form des Krebses ist, dass sie auf Teilen des Körpers erscheint, die nicht unbedingt der Sonne ausgesetzt sind, wie z.B. dem Auge, dem Rektum, der Vulva, der Vagina, des Mundes, der Atemwege, des Magen-Darm-Trakts und der Blase.

Alles in allem wird seit dem neuen Jahrtausend jedes Jahr einer Million Amerikaner irgendeine Form von Hautkrebs diagnostiziert. Es gibt aktuell Millionen Leidende, denen alle eingeredet wurde, dass die Sonne schuld an ihren Hauterkrankungen ist. Aber nachdem die UV Strahlung jedes Jahr abnimmt und Hautkrebsarten vor 100 Jahren extrem selten waren, als die UV Intensität viel höher war und die Menschen mehr Zeit draußen verbrachten, welcher andere Faktor könnte dann für die Verursachung von Hautkrebs verantwortlich sein?

Je mehr UV, desto weniger Krebs

Selbst wenn tatsächlich mehr UV, um beispielsweise 1 % pro Jahr, auf die Erdoberfläche durchdringen würde (was nicht der Fall ist), würden solche kleinen Zunahmen hundert bis tausend mal weniger sein, als die normalen Variationen, die die Menschen aufgrund von Unterschieden in der Geographie erfahren. Lasst uns annehmen, man zieht um, von einem Bereich an einer der Polargegenden, z.B. Island oder Finnland zum Äquator, z.B. Kenya oder Uganda in Ostafrika. Wenn man schließlich den Äquator erreicht, hat die Einstrahlung von UV auf den Körper um wahnsinnige 5000 % zugenommen.

Wenn man in England lebt und beschließt, nach Nord Australien umzuziehen, wird sich die Einwirkung um 600 % erhöhen! Berechnungen zeigen, dass sich mit jeden ca. 9,7 km, die man näher zum Äquator zieht, die Einwirkung von UV Licht um 1 % erhöht. Heute reisen Millionen von Menschen auf der Welt von Orten mit geringer Einwirkung zu Regionen mit hoher Einwirkung nahe dem Äquator. Viele Tausende Touristen reisen zu Orten, die viel höher liegen, als dort, wo sie normalerweise leben. Für jede Erhöhung um 3,05 m, entsteht eine bedeutsame Zunahme an UV Strahlung.

Das hält die Leute aber nicht davon ab, Berge zu besteigen, oder in Ländern, wie der Schweiz zu
leben, oder in den großen Höhen des Himalaya-Gebirges. Nach der UV/Krebs-Theorie, müssten heute die meisten Kenianer, Tibeter oder Schweizer Bürger mit Hautkrebs behaftet sein. Aber das ist überhaupt nicht der Fall. Tatsache ist, dass diejenigen, die in großen Höhen, oder Nahe am Äquator leben, wo die UV Strahlung am konzentriertesten ist, buchstäblich frei sind von allen Krebsarten, nicht nur von Hautkrebs!

Das zeigt, dass UV-Strahlen keinen Krebs verursachen; tatsächlich können sie ihn sogar vorbeugen. Der menschliche Körper hat eine einzigartige Fähigkeit, sich an alle Arten von Veränderungen in der Umgebung anzupassen.

Er ist ausgestattet mit perfekten Selbstregulierungsmechanismen, die ihn vor Schaden vonseiten der natürlichen Elemente bewahren. Übertriebenes Schwimmen im Meer, oder in einem See, kann zu einem übermäßigen Anschwellen der Haut, Frieren und Durchblutungsstörungen führen. Unser Körper zeigt uns, wenn es Zeit ist, aus dem Wasser zu steigen. Dem Feuer zu nahe zu kommen, heizt uns auf und bewegt uns, weiter weg davon zu gehen. Regenwasser ist natürlich, aber wenn man zu lange im Regen steht, kann das unser Immunsystem erschöpfen und uns anfällig für eine Erkältung machen.

Essen erhält unser Leben, aber Überessen kann zu Fettleibigkeit, Diabetes, Herzerkrankungen und Krebs führen. Schlafen lädt unsere „Batterien“ auf und revitalisiert

Körper und Geist, trotzdem macht uns zu viel davon lustlos, depressiv und krank. Genauso hat Sonnenlicht die Eigenschaft der Heilkraft wenn wir sie nicht dazu benutzen, Löcher in unsere Haut zu brennen. Warum sollte uns irgendeine dieser natürlichen Elemente schaden, es sei denn, wir gebrauchen sie falsch oder im Übermaß?

Wäre es nicht logischer, zu sagen, dass ein Bevorzugen unnatürlicher Dinge, wie Junk Food, Genussmittel, Alkohol, Drogen, medizinische Eingriffe (außer bei Notfällen), sowie Umweltverschmutzung, unregelmäßiger Schlaf und Essgewohnheiten, Stress, übermäßige Gier nach Geld oder Macht und ein Mangel an Kontakt mit der Natur, wahrscheinlicher solche Krankheiten wie Hautkrebs und Katarakte hervorrufen, als natürliche Phänomene, die Wachstum und Evolution auf dem Planeten seit ewigen Zeiten sichergestellt haben?

Es ist sehr ermutigend zu sehen, dass neue Behandlungsmethoden, die Licht benutzen, zunehmend als Durchbruchsmethoden gegen Krebs und viele andere Krankheiten anerkannt werden. Die US-Nahrungs- und Drogenverwaltung hat unlängst einer „Licht Therapie“ zugestimmt, um damit vorgeschrittenen Speiseröhrenkrebs und Lungenkrebs, der sich in einem frühen Stadium befindet, zu bekämpfen – mit geringeren Risiken, als man sie mit Operationen und Chemotherapie finden kann. Obwohl seit über 100 Jahren bekannt ist, dass Licht kranke Zellen töten kann, gibt es erst seit der Durchführung überzeugender wissenschaftlicher Untersuchungen ein plötzlich wiederaufkeimendes Interesse an der Lichttherapie.

Es gibt vielversprechenden Erfolg bei Blasenkrebs, Unfruchtbarkeit durch Endometriose, fortgeschrittenem Lungen- und Speiseröhrenkrebs, Hautkrebs und Krankheiten, die zu Blindheit, Psoriasis und Autoimmunerkrankungen führen. In einer Studie eliminierte die Lichttherapie 79 % von einem in einem frühen Stadium befindlichen Lungenkrebs. Regelmäßige Einwirkung von Sonnenlicht, scheint eine der besten Maßnahmen zu sein, die man zur Vorbeugung von Krebs, einschließlich Hautkrebs, durchführen kann.

Nun sagen sogar Ärzte und Wissenschaftler „Es ist nicht wahr!“

So wie mich, gab es immer einige Gesundheits-Praktiker, die den Ärzten und Wissenschaftlern die Theorie nicht abgekauft haben, dass die Sonne tödliche Krankheiten hervorrufe. Es wärmt mein Herz, zu hören, dass jetzt sogar einige der Top-Autoritäten im Feld für die Wahrheit aufstehen, trotz enormer Kritik vonseiten ihrer Kollegen.

In einem Artikel, der im August 2004 in der New York Times erschien, stellte ein hochprofilierter Dermatologe, Dr. Bernard Ackermann (der vor Kurzem Gewinner des jährlich vergebenen Meister Preises der Amerikanischen Akademie für Dermatologen war), die allgemein akzeptierte Annahme zum Zusammenhang zwischen Sonnenlicht und Melanomen in Frage. Laut Dr. Ackermann, der 1999 das weltgrößte Zentrum zur Ausbildung von Dermatologen gründete, gibt es keinerlei Beweis dafür, dass Sonneneinwirkung Melanome hervorruft.

Um dieses Argument zu untermauern, zitiert er einen kürzlich in den Archiven für Dermatologie veröffentlichten Artikel, mit der Schlussfolgerung, dass es keinen Beweis für die Auffassung gibt, dass Sonnenschutz Melanome verhindert, eine Behauptung, die die Millionen Dollar schwere Sonnenschutz-Industrie und die große Masse der Mediziner seit Jahrzehnten fälschlicherweise
aufgestellt haben. Dr. Ackermann hörte nicht dort auf, wo er die jahrzehntelange Irreführung der Massen entlarvte; er zweifelte auch das zunehmende Auftreten der Fälle von Melanomen an, von denen die meisten Mediziner behaupten, dass das so sei.

Er fand heraus, dass eine Ausdehnung der diagnostischen Definition von „Melanomen“ einer viel größeren Anzahl von Symptomen erlaubt hat, als tödliche Krankheit definiert zu werden, verglichen mit vor 30 Jahren. Melanome sind aufgrund von statistischen Manipulationen in großem Ausmaß zu epidemischen Proportionen „angewachsen“. In anderen Worten, wenn heute die gleiche diagnostische Definition wie vor 30 Jahren angewandt würde, hätten die Melanome nur unbedeutend zugenommen.

Des weiteren forderte dieser respektierte Mediziner die allgemeine Medizin durch die Erklärung heraus, dass in fast allen Fällen von Melanomen, unter bestimmten Rassen (Schwarzafrika, Asien und Südamerika), diese an Körperstellen auftauchen, die fast nie der Sonne ausgesetzt sind, wie die Handflächen, die Fußsohlen und die Schleimhäute. Sollte nicht unter Medizinern und Patienten gleichermaßen Zweifel aufkommen, wenn selbst bei blassen Gesichtern die bevorzugten Stellen für Melanome (die Beine von Frauen, der Rumpf von Männern) viel weniger Sonnenlicht abbekommen, als andere Körperteile?

Um es auf den Punkt zu bringen, basierend auf diesem und anderen Beweisen, ist Deine beste Chance, Melanome zu vermeiden, in Gegenden höherer UV-Konzentration zu ziehen, wie Bergregionen oder die äquatorialen Tropen und eine Nackedei zu werden! Da Sonnenlicht das Immunsystem stärkt, sollte man zu dem Schluss  kommen, dass so ein Umzug auch bei vielen anderen Gesundheitsbelangen helfen könnte, unter denen man leidet.

Aufgrund all dieser Daten stellt sich natürlich die Frage, was tatsächlich Hautkrebs verursacht? Die Antwort mag Dich sehr überraschen.

Mehr in den Büchern des Autors: „Heal Yourself with Sunlight“ und „Krebs ist keine Krankheit“.

Über den Autor
Andreas Moritz praktiziert intuitive Heilkunde, sowie Ayurveda, Iris-Diagnostik, Shiatsu und Vibrations-Therapie. Er ist Schriftsteller und Künstler. Er ist Autor von: „Die wundersame Leber- und Gallenblasenreinigung“, „Krebs ist keine Krankheit – Krebs ist ein Überlebensmechanismus“ und vieler weitere Bücher in englischer Sprache:

„Timeless Secrets of Health and Rejuvenation“, „Lifting the Veil of Duality“, „It’s Time to Come Alive“, „Heart Disease No More“, „Diabetes No More“, „Simple Steps to Total Health“, „Ending the AIDS Myth“, „Hear The Whispers, Live Your Dream”, „Feel Great, Lose Weight” und „Heal yourself with Sunlight“.

Mehr Informationen über diese Bücher: www.ener-chi.com

Copyright©2010Andreas Moritz
alle Rechte vorbehalten

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Quelle des Artikels: http://www.ener-chi.com/enerchiwp/wp-content/uploads/2011/11/Heile-dich.pdf


58 Kommentare

Lass die SONNE in dein Herz

Hey, liebe Mitinkarnierten und andere Gefangene des Systems, ich grüße euch, ist es nicht herrlich, wie prall und mit “vollen Händen”, die Sonne ihre Strahlen an uns verschenkt?!!

Ihr wisst ja, zumindest behaupte ich das, ich bin eine große Forscherseele und gerne probiere ich alles mögliche aus. Damit ich mir ne Meinung bilde , mit der ich auch was anfangen kann. Es sieht jetzt so aus, als sollte ich einmal mehr die Gelegenheit dafür kriegen, tätig zu forschen .. Zwinkerndes Smiley

image<-Quelle: YEAH!

Guckst du hier:

Der Spruch, von “Licht und Liebe leben” ist ja weithin bekannt, aber ein Schnitzel wird derzeit lieber noch bevorzugt .. einige Leute wollten es unbedingt wissen und sind den “Lehren” von Jasmuheen gefolgt. Ihr wisst, die Australierin, die behauptet, seit Jahren von NICHTS anderem als Wasser und Licht zu leben.

Angeblich hat man sie schon einige Male dabei “ertappt”, wie sie gegessen hat. Keine Ahnung, ob das wirklich wahr ist, vielleicht ja, vielleicht nein, auf alle Fälle bin ich der Ansicht, daß NICHT JEDER dafür gebaut und fähig dazu ist. Ich weiß selbst, von so einigen, das sie einfach damit überfordert waren .. Nicht immer ist daß, was wir uns geistig einbilden und möchten, auch daß was unser Körper gewillt ist zuzulassen!

Das DEM aber so ist, daß es funktioniert, wurde mittlerweile von vielen Menschen weltweit BEWIESEN, die ebenfalls nur mehr von “Licht”, respektive Prananahrung und natürlich Wasser leben. Vielleicht ab und an etwas Obst/Gemüse, etc..

Aber all jene unter uns, denen Jasmuheen ihre Methode zu “Strange” war, hat sich eine “softere Möglichkeit” aufgetan. Die große Forscherseele in mir, hat sich spontan dazu entschlossen, hier mitzumachen ..

Allerdings schlagen ach, zwei Seelen in meiner Brust:

Die eine ist die Forscherseele, die andere ist die “FAULPELZ SEELE” – wie war das eben? WANN aufstehen? 4h –5h früh? Ich seh schon, welche Seele im Zieleinlauf ist ..

Nein! Nichts da, das reizt mich jetzt wirklich .. da fällt auch jede Faulheit von mir ab. Und ich bin mir sogar sicher, daß einige Leser vielleicht derselben Ansicht sein werden und womöglich begeistert “mitforschen” möchten ..

Habt ihr schon von SUNGAZING gehört?

Heiße Sache, Freunde  – im wahrsten Sinne des Wortes!

Falls noch nicht, dann habt ihr was versäumt ..

Einfacher geht Lichtnahrung nämlich gar nicht. Man stellt sich täglich barfuß – ganz wichtig, nach draußen auf die bloße Erde, oder im Winter vor ein Fenster und sieht abends, oder morgens direkt in die Sonne.

Mit 10 Sekunden Sonne schauen fängt man an, dann steigert man sich um weitere, tägliche 10 Sekunden und addiert diese laufend. Sollte die Sonne mal nicht scheinen (zu bewölkt, etc.) zählt man nichts hinzu, sondern bleibt bei der bisher “gestoppten Zeit”.  

Ich höre die Proteste bis hierher nach Innsbruck .. WAS? IN die SONNE schauen? Da wird man doch BLIND!

dunkelheit<-Quelle:

Ach wo, die Sonne verursacht auch keinen Hautkrebs! Zwar passieren solche Dinge, die aber zum einen durch Unsachgemäße Handhabung und/oder maßlose Übertreibung verursacht wird. Ich meine, wer in die pralle Sonne schaut, der kann doch nicht ganz dicht sein … und wer ausgerechnet um die Mittagszeit und weiß Gott wieviel Stunden dahin brutzelt, dem ist auch NICHT wirklich zu helfen!

Übrigens: Die meisten Krebserkrankungen, die dem Sonnenbaden zugeschrieben werden, sind in Wirklichkeit den Haut-und Sonnenschutzmitteln zu “verdanken”!!

Außerdem sollten wir alle inzwischen wissen, das grade die Sonne nun ziemlich aggressiv und stark scheint, ein kluges Verhalten, auch beim Sonnenbad, sollte zur Grundhaltung gehören.     

Kommen wir zum SUNGAZING zurück:

Ist man bei 15 Minuten angekommen, hat sich die Psyche voll beruhigt, man ist ruhiger und ausgeglichener. Nach 30 Minuten soll der Körper vollständig geheilt sein und nach 44 Minuten Dauergucken ist man angeblich erleuchtet und braucht keine oder nur noch ganz wenig Nahrung.

HEAVY? BAUERNFÄNGEREI?

sun<-Quelle:

Sieht eher NICHT so aus, Leute .. 

Wer an der Geschichte zweifelt, dem möchte ich empfehlen, seht euch anschließend, die Anwenderbeiträge auf der Seite an, die von Leuten die das schon länger praktizieren sind- und deren Link ich hernach hinzufüge!

Diese Methodologie ist die Wiedergeburt einer Wissenschaft, die bei Priestern und Schamanen alter Kulturen weitverbreitet war. Sie war zu diesen Zeiten eine allgemein angewendete spirituelle Praxis. Heute ist es eine Vereinigung des antiken Wissens mit moderner wissenschaftlicher Praxis.

Es gibt dazu zwar ein käuflich erwerbbares Buch, aber jeder kann die Sungazing-Methode nach HRM – ein Kürzel des Mannes, der diese Methode entdeckt/wiederentdeckte  anwenden, indem er der Vorgehensweise folgt, wie sie auf der SUNGAZE Seite beschrieben wird – und wo ich so frei war, einige Teile zu übernehmen.

image<-Quelle:

Übrigens: Wie mir ein Freund mitgeteilt hat, ist diese Praxis seit alters her, auch eine Methode der Hochgrad Rosenkreuzer .. wie auch immer, liebe Freunde und Leser/innen, ich hoffe, die folgenden Informationen werden euch inspirieren und euch neugierig machen auf mehr. Wenn man sich dort durchliest, werden völlig phantastische Dinge plötzlich völlig normal und durchaus vorstellbar ..

Außerdem halte ich diese Methode/Lebenseinstellung für DAS optimale Transformationswerkzeug, nach dem ALLE im Grunde suchen. Keine komplizierten Therapien, keine Medikamente, KEIN GELD nur ein wenig Disziplin und Regelmäßigkeit, sowie die INNERE BEREITSCHAFT, sich zu verändern und/oder GESUND zu werden.

image<-Quelle:

SONNE, ICH KOMME …

Der Sungazing Prozess

0 – 3 Monate | 0 – 15 Minuten

Am ersten Tag, zu den sicheren Sungazing-Zeiten, blicken Sie  für maximal 10 Sekunden in die Sonne.

Am zweiten Tag addieren Sie 10 Sekunden und blicken für 20 Sekunden, in die auf- oder untergehende Sonne. Sie addieren 10 Sekunden an jedem folgenden Sonnentag. Am Ende von 10 Tagen kontinuierlichem Sungazing blicken Sie also für 100 Sekunden in die Sonne, oder besser: für 1 Minute und 40 Sekunden. Stehen Sie dabei nach Möglichkeit barfuß auf Sand oder nackter Erde. Sie dürfen mit Ihren Augen blinzeln und die Augen stillzuhalten oder besonders zu fokussieren ist nicht erforderlich. Bitte tragen Sie keine Brille oder Kontaktlinsen während des Sungazings.

Bei wolkigem Wetter praktizieren Sie dennoch das Sungazing und blicken dabei in die ungefähre Richtung der Sonne, aber addieren keine 10 Sekunden – dies tun Sie nur an Sonnentagen. Wenn Sie also am Vortag zum Beispiel mit 2:30 Minuten regulär Sungazing praktizieren konnten, nehmen Sie dieselbe Zeit bei Wolkenwetter solange, bis sich wieder an einem Folgetag die Sonne zeigt. Erst dann addieren Sie 10 Sekunden auf gesamt 2:40 Minuten.

Sie können leicht Ihren Fernseher mit der Sonne ersetzen. Die Strahlung eines Fernsehers ist viel höher als die der aufgehenden oder untergehenden Sonne. Wenn Sie in einen Fernseher aus geringem Abstand für längere Zeit blicken können, dann auch mit Leichtigkeit und vollkommen sicher in die Sonne zu den genannten sicheren Zeiten. Vertrauen sie darauf, dass das Sonnenlicht, das Sie mit Ihren Augen aufnehmen, große Vorteile mit sich bringt und Ihnen nicht schaden wird. Ein Lächeln hilft ;-) So werden Sie schneller und früher bessere Resultate bekommen. Aber auch ohne den Glauben daran werden sich diese Ergebnisse zeigen, wenn Sie der Praxis gewissenhaft verfolgen, es wird nur eventuell etwas länger dauern. Sie müssen keine Ihrer täglichen Routinen oder Ihre Lebensweise verändern. Es gibt keine Restriktionen. Sie können Ihr Essen genießen, während Sie Sungazing praktizieren. Der Hunger wird vielleicht sogar von selbst verschwinden.

Überlegen Sie sich, ob Sie vom selben Platz und zur selben Zeit täglich praktizieren wollen. Dieser Routine zu folgen hat ihre Vorteile. Wenn Sie beten wollen, können Sie jegliches Gebet verwenden, dass Ihnen zusagt. Es wird kein spezielles empfohlen und es ist keine Notwendigkeit. Als Vorsichtsmaßnahme lassen Sie Ihre Augen von einem Arzt untersuchen, auch sollten Sie hin und wieder einen Check-Up machen lassen. Zusätzlich können Sie ein günstiges UV-Messgerät nutzen, um die UV- und Infrarotstrahlung im Auge zu behalten. Es ist nicht notwendig, einen teuren Photosensor anzuschaffen. Wenn Ihre Wangen heiß werden, stoppen Sie das Sungazing, folgen Sie der Vernunft.

Wenn Sie drei Monate erreicht haben, werden Sie für 15 Minuten kontinuierlich in die Sonne blicken. Wenn Sie in den Fernseher für 3 Stunden schauen können, dann sicherlich auch für diese kurze Zeit in die Sonne.

Was geschieht, wenn Sie 15 Minuten Sungazing erreichen?

Die Sonnenenergie oder die Sonnenstrahlen, die in das Auge gelangen, laden den Hypothalamus auf, der das Bindeglied zwischen den Retina des Auges und des Gehirns ist. Wenn das Gehirn diese zusätzliche Energie auf diesem Weg erhält, aktiviert es sich nach und nach zum "Brainuter". Eines der Programme unseres Gehirns wird starten. Wir werden dies daran erkennen, dass wir weniger mentale Spannungen und Sorgen haben werden. Wir werden das Selbst-Bewusstsein entwickeln, den Herausforderungen des Lebens mit einer positiven Einstellung zu begegnen, statt einer negativen. Weiterhin werden wir frei von Ängsten und Furcht werden, bis unsere Psychose verschwunden sein wird, gleichermaßen wie alle Krankheiten des Geistes.

Dies ist die erste Phase dieser Methode und sie dauert rund drei Monate.

Menschen haben gute und schlechte Eigenschaften, was zwei Seiten der selben Medaille sind. In Abwesenheit von Sonnenlicht entwickeln wir schlechte Eigenschaften. Sobald die Energie des Sonnenlichts unser Gehirn erreicht, entwickeln wir gute Eigenschaften und ersetzen durch sie die vormals schlechten. Eventuell kann sogar die spirituelle Ignoranz verschwinden. Manchmal werden wir verwirrt durch das, was wir hören oder lesen. Sie bekommen gegensätzliche Informationen wie roter Wein ist gut für Sie, Alkohol ist schlecht für Sie.

Manche Lebensaufgaben sind herausfordernd und fordern gute Entscheidungen. Nach drei Monaten mit Sungazing entwickeln Sie eine klare Bewusstheit und werden die Antwort spirituell erkennen. Sie werden eine Ausgeglichenheit des Geistes besitzen, die Sie persönliche Antworten finden lässt – richtige Antworten.

Sie werden Kräfte entwickeln, die in Ihnen schlummern und auf Aktivierung warten. Schlechte Eigenschaften verschwinden, Wut, Gier, Eifersucht werden Sie verlassen. Sie werden ein liebevolles und liebeswertes Wesen. Jeder wird sie mögen. Sie können nichts mehr Falsches tun. Wenn Sie positiv und Angstbefreit sind, werden Sie niemandem schaden oder Schmerzen zufügen. Sie werden ein mitfühlender Mensch werden. Dies ist ein großer Beitrag zum Weltfrieden.

Ein solcher positiver Ansatz führt zu Lösungen von Problemen und Verschwendungen unserer Gesellschaft. Es wird keine Umweltverschmutzung mehr geben. Wir werden nichts mehr verschwenden. Nach 3,5 Monaten ändert sich alles.

Zusätzlich werden Depressionen verschwinden. Psychologen und Psychiater haben beobachtet, dass Traurigkeit mit einem Mangel an Sonnenlicht einhergeht. Mit der Praxis des Sungazings werden Sie Ihr ganzes Leben lang keine Depression erleben. Sie werden einen perfekt ausgeglichenen Geist erreichen. Die Angst vor dem Tod wird vergehen. Was alles auch geschehen wird, Sie werden fähig sein, es geschehen zu lassen. Sie werden keine Sorgen mehr spüren. Jeder hat auf irgend eine Weise ein mentales Ungleichgewicht, was das größte Problem der Menschheit ist – das durch den richtigen Gebrauch des Sonnenlichts behoben werden kann.

Der Sungazing Prozess

3 – 6 Monate | 15 – 30 Minuten

Als nächstes werden körperliche Beschwerden zu heilen beginnen. 70 bis 80% der Energie, die wir aus Nahrung gewinnen werden vom Gehirn verbraucht und dazu benutzt, Spannungen und Sorgen aufrecht zu erhalten. Mit einer geringeren mentalen Spannung benötigt das Gehirn weniger Energie als zuvor. Wenn du mit Sungazing fortfährst und deine Verspannungen geringer werden, wird auch der Hunger nach Nahrung zurückgehen.

Wenn du 30 Minuten lang kontinuierlich in die Sonne blickst, wirst du nach und nach von körperlichen Leiden befreit werden, da zu diesem Zeitpunkt alle Strahlen der Sonne das Gehirn durch die Augen erreicht haben werden. Das Gehirn reguliert den kolorierten Chi- oder Pranafluss passend zu den entsprechenden Organen und alle Organe werden reichlich mit dem notwendigen Farbprana versorgt. Unsere Organe sind abhängig von bestimmten Sonnen-Farb-Prana, die Nieren rot, das Herz gelb, die Leber grün, und so weiter. Die Farbe erreicht das Organ und versorgt jeglichen Defekt. Auf diese Weise funktionieren auch Farbtherapien wie Reiki und Pranaheilung, zu denen du bei Interesse viele Informationen finden wirst.

Dies ist der Prozess, wie du von physischem Leiden über eine Dauer von sechs Monaten befreit wirst. Nach 3-4 Monaten kannst du bereits von physischem Leiden befreit werden, wenn du Autosuggestionen benutzt, indem du die Heilung der betreffenden Zonen visualisierst, während du Sungazing praktizierst. Wissenschaftliche Methoden mithilfe von Farbtherapieräumen, Kristallen, farbigen Glasflaschen, natürlichen Steinen und Edelsteinen nutzen alle die Sonnenenergie, die darin enthalten ist. Du kannst dein Trinkwasser energetisieren und so die Heilung beschleunigen, indem du natürliche, farbige Steine in das Glas oder die Flasche gibst.

Die Farbtherapieräume, die sogenannten "Solarien", befinden sich auf einer rotierenden Plattform, die auf den Sonnenstand eingestellt werden kann. In die einzelnen Kabinen sind unterschiedlich farbige Glasfenster eingebracht, in den sieben Farben der Sonnenstrahlen: Violett, Indigo, Blau (kaltes Spektrum), Grün (Neutrales Spektrum) und Gelb, Orange, Rot (Warmes Spektrum). Je nach diagnostizierter Erkrankung wird der Patient in diesen Kabinen für eine bestimmte Zeit der entsprechenden Farbe ausgesetzt, um die Heilung zu stimulieren. Gleichermaßen werden farbige Glasflaschen mit Trinkwasser für 8 Stunden in die Sonne gestellt. Dieses Wasser wird solarisiert und erhält so medizinische Qualitäten und wird benutzt, um verschiedenartige Leiden zu kurieren.

Photosynthese transformiert Sonnenenergie, in ein nutzbare Energieformat. Auf ähnliche Weise arbeiten Wärme produzierende Solarzellen, Solarkocher und Photovoltaik-Anlagen, mit deren Strom sogar Automobile betrieben werden. Photosynthese, und das ist unser Missverständnis, benötigt also nicht notwendigerweise Chlorophyll. Nur das Pflanzenreich benötigt das. Der menschliche Körper kann die Energie durch ein anderes Medium umsetzen.

Die Augen nehmen das komplette Farbspektrum der Sonne wahr, das durch das Gehirn die verschiedenen Teile des Körpers nach Bedarf versorgt. Als Ergebnis werden Sie von körperlichen Leiden befreit. Ein Zwischenmedium für den Energietransport, wie Pflanzen und Fleisch, werden nicht benötigt. Wenn Sie Sungazing betreiben, wird diese Energie nicht weiter in mentalen Verspannungen und körperlichen Leiden verbraucht; stattdessen wird sich das Energielevel im Körper erhöhen.

Sie werden nach sechs Monaten Ihr eigener Meister sein.

Der Sungazing Prozess

6 – 9 Monate | 30 – 44 Minuten

Innerhalb der ersten 6 Monate oder 30 Minuten werden Sie beginnen, die ursprüngliche Form von Mikronahrung zu sich zu nehmen: die Strahlung unserer Sonne.

Nach 7 1/2 Monaten oder 35 Minuten Sungazing werden Sie wahrnehmen, dass Ihr Hunger spürbar weniger wird. Das Verlangen Nahrung zu sich zu nehmen, verringert sich. Niemand braucht dann mehr als die Menge zu essen, die der Hunger signalisiert. Hunger entsteht aus dem Energiebedarf unseres Körpers, der eine Notwendigkeit unserer Existenz ist. Lebensmittel sind nicht notwendig, um den Körper funktionieren zu lassen, nur Energie ist es. Auf konventionelle Weise erhalten Sie indirekt die Sonnenenergie, wenn Sie Lebensmittel zu sich nehmen. Lebensmittel sind ein Nebenprodukt der Sonnenenergie. Wenn keine Sonne scheint, wächst kein Obst und kein Gemüse.

Wenn Sie die ursprüngliche Nahrungsquelle nutzen, wird der Hunger nach Lebensmitteln geringer werden und eventuell sogar ganz versiegen. Nach 8 Monaten oder 40 Minuten sollten Sie feststellen, dass der Hunger fast gänzlich verschwunden ist. Für einen trägen oder schwachen Praktizierenden mit wenig Vertrauen, kann dies auch erst nach neun Monaten oder 44 Minuten eintreten. Nach dieser Zeit wird Hunger vollständig aus Ihrem Leben verschwunden sein. Alle Mechanismen die mit Hunger verbunden sind, wie lusterzeugende Düfte, Verlangen nach Geschmack und Magenknurren werden Sie ebenso nicht mehr erleben. Auch wird Ihr Energielevel deutlich höher sein. Wenn Sie einmal diese Erfahrung gemacht haben, werden Sie den Eindruck gewinnen, dass Ihr Gehirn durch die Sonnenenergie sehr aktiv geworden ist. Wunderbar, Sie haben sich zu einer Solarzelle entwickelt!


Nach 9 Monaten | 44 Minuten

Nach neun Monaten, oder wenn Sie das 44-Minuten-Level erreicht haben, können Sie die Sungazing-Praxis beenden. Der Körper wird sich entladen, wenn Sie die Sungazing abschließen, und muss wieder aufgeladen werden. Daher müssen Sie dann beginnen 45 Minuten täglich, für die Dauer von sechs Tagen, barfuß auf nackter Erde oder Sand zu laufen. Einfaches, entspanntes Gehen. Es besteht keine Notwendigkeit auf eine besondere Weise zu gehen, zu joggen oder zu rennen. Sie können dies zu jeder Tageszeit praktizieren, es ist aber von Vorteil, dies auf warmer Erde oder Sand zu tun, während die Sonne auf Ihre Haut scheint. Wenn Sie barfuß laufen, wird eine wichtige Drüse im Zentrum Ihres Gehirns aktiviert, die Zirbeldrüse oder auch das „Dritte Auge“. Der große Zeh an Ihren Füßen repräsentiert diese Drüse.

Vor 25 Jahren wurde diese Drüse noch als nutzlos bezeichnet. Heutzutage ist sie sehr bedeutend geworden und mehr als 18.000 Forschungsergebnisse wurden über sie publiziert. Sie war seit alters her als Sitz der Seele bekannt. Die Zirbeldrüse hat optische Nervenenden. Die anderen vier Zehen repräsentieren ebenfalls Drüsen – Hypophyse, Hypothalamus, Thalamus und die Amygdala. Die Amygdala ist in den letzten Jahren das Objekt intensiver medizinischer Forschungen geworden. Sie ist ein Nukleus der Sonne oder kosmischen Energie und spielt eine wichtige Rolle in der Photosynthese des Sonnenlichts, welches unser Gehirn durch das Auge erreicht. Wenn Sie barfuß laufen, stimuliert Ihr Körpergewicht alle diese fünf Drüsen durch die Reflexzonen an Ihren Zehen.

Dies wird verstärkt durch die Energie der Erde und des Sonnenpranas, das auf Ihren Kopf und Kronenchakra strahlt. Die Chakren befinden sich nicht in der Wirbelsäule, wie allgemein angenommen, sondern im Gehirn. Sie alle kreieren ein magnetisches Feld, und der Körper und das Gehirn laden sich durch Sonnenprana auf. Entspannen Sie sich. Wenn Sie 45 Minuten täglich für die Dauer von sechs Monaten barfuß gehen, wird der Hunger nicht zurück kehren. Nach einem Jahr täglicher Aufladung, wenn Sie mit Ihrem Fortschritt zufrieden sind, können Sie auch das Barfuß laufen einstellen. Einige Minuten Sonnenstrahlung, die auf Sie fällt, alle drei bis vier Tage, werden von da an ausreichend sein.

Falls Sie aber Ihr Immunsystem stärken wollen, dann laufen Sie weiter barfuß. Auch wenn Sie Ihr Gedächtnis und Ihre Intelligenz verbessern wollen, praktizieren Sie weiter das Barfuß gehen.

Sobald Sie die Aufnahme von Lebensmitteln beenden, werden die verschiedenen Körperzonen und internen Organe gereinigt und entgiftet. Sie können dann andere Aufgaben als die Nahrungsverwertung übernehmen. Die internen Organe beherbergen unterschiedliche spirituelle Mechanismen, um zum Beispiel das Manifestieren an verschiedenen Orten und Levitation zu erreichen. Wenn Sie die Wärme der Sonne weiter an Ihren Fußsohlen steigern, wird das Gehirn immer mehr aktiv werden, was in einer verstärkten Aktivität der Zirbeldrüse resultieren wird.

Die Zirbeldrüse besitzt einige psychische und Navigationsfunktionen. Navigation bedeutet, dass Sie fliegen können wie ein Vogel. Sie können psychische Fähigkeiten entwickeln, wie Telepathie, Hellsehen und das simultane Manifestieren Ihres Körpers an verschiedenen Orten. Alle Drüsen haben eine Vielzahl von Funktionen und können optimal funktionieren, wenn sie mit Sonnenenergie versorgt werden. Wenn Sie Glück haben und Ihr Gehirn optimal mit Energie versorgen, werden Sie sicherlich Erleuchtung erlangen. Sie können die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft lesen. Fast alle Probleme können damit gelöst werden.

In der menschlichen Geschichte sind viele Menschen bekannt, die ohne Nahrungsmittel lebten. Das Imperial Medical College in London hat bereits 1922 festgestellt, dass Sonnenstrahlung die ideale Nahrung für Menschen ist. Dennoch hat niemand erwähnt oder herausgefunden, was die Technik der Nahrungslosen ist.

Zum Beispiel hat Paramahansa Yogananda in „Autobiografie eines Yogi“ zahlreiche Heilige und Mystiker befragt, um das Geheimnis um die Nahrungslosigkeit zu lüften. Die häufige Antwort war, dass die Sonnenenergie durch eine geheime Tür in den Körper gelangt und die Medulla Oblongata im Gehirn erreicht. Mehr gaben sie nicht preis. Das Wissen darum war dem allgemeinen Volk zu dieser Zeit nicht zugänglich.

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Es gibt noch viele interessante Informationen rund ums SUNGAZEN. Etwa einige Anwender Erfahrungsberichte: http://sungazing.de/anwenderberichte.html

Bericht über die Forscherseele HRM, Hira Ratan Manek, die SUNGAZING wiederentdeckt hat: http://sungazing.de/hira-ratan-manek.html

Die Website: http://sungazing.de/

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