DAS ENDE DER BEKANNTEN WELT?

DAS JAHR 2012

WAS KANN, WAS SOLL, WAS WIRD PASSIEREN?

 

Über kein Thema, gibt es so viel kontroverse Diskussionen, wie über das bevorstehende Ablaufen, des MAYA-Sonnenkalenders – auch TZOLKIN genannt.

Ein kurzer Überblick:

Alles Leben auf der Erde, wird von ZEIT-Programmen (auch viert-dimensionale ZEIT genannt) gesteuert. Der Schlüssel dazu, ist bekannt, und wird durch durch ein 260er Modul gesteuert. Dieses 260er Einheitsprogramm ist fraktal, und darf nicht linear verstanden werden, das heißt, eine Einheit, ein KIN (so werden die 260 Teilaspekte = Kosmische Tore, bezeichnet) kann die spezielle Energie, für einen Tag, oder eine größere, lineare Zeiteinheit sein. Die kleinste Einheit ist die Tageszählung.

Es geht dabei, um das  Verständnis FRAKTALER Muster. Wie im Großen, so auch im kleinen – wussten schon die hermetischen Denkansätze, und auch andersrum – Im Kleinen zeigt sich auch das Große. In einer Tagesenergie, stehts auch durch ein eigenständiges Symbol bezeichnet,  sind mehrere Fraktale enthalten. Drei Hauptrhytmen,  der Linearen Zeitrechnung,  haben die letzte Erdepoche gekennzeichnet. Der 26.000 Jahre umfassende Platonische Erdumlauf, ist ebenso in 260 Fraktale zerteilt, wie der 5200 Jahre währende Babylonische Zyklus. Die letzten 260 Jahre, von 1753 bis 2012, bringen nochmals die Zeitwelle, der 260 verschiedenen, fraktalen Energien. Auch die kleinste aller Einheiten, die Tagesenergie, wird von jeweils einer dieser fraktalen Kräfte bestimmt.

Wir können den 260er Rhythmus, mit unserem Solaren Jahreskalender synchronisieren, daher wissen wir, welcher energetische (qualitative, als auch quantitative) Einfluß, an jedem einzelnen Tag pulsiert. Zeit ist also nicht nur linear – wie bisher bekannt – in fortschreitenden Zeiteinheiten meßbar, sondern ist auch als ein Programm existent. Das ist der eigentliche Kern des Kosmischen MAYA- Kalenders.

Da jeder einzelne Mensch, in seiner drei-dimensionalen Inkarnation, die Zeit wahrnimmt, so ist auch jeder von uns, mit seiner ganz persönlichen Geburts-Tages-Energie, aufs engste  verbunden, es ist tatsächlich,  seine persönliche Programm-Frequenz, mit der er während der Zeit, seines augenblicklichen Lebens spielt. Jeder einzelne Tag, ist also für uns Menschen, eine spezifische Energie, mit der wir in RESONANZ gehen.  So ist auch das individuelle Befinden erklärbar, das an jedem Tag anders ist, und an manchen Tagen fließt alles, aber manchmal scheint alles wie verhext zu sein….

1. Der Solare Jahresrhythmus, von 365 Tagen, wird durch den Kosmischen MAYA- Kalender, wieder in seine ursprüngliche Abfolge, von 13 Mondrhythmen (zu je 28 Tagen = Rhythmus der Frau) eingeteilt, wobei die Ganze Abfolge, der 13 Monde ein Galaktisches Jahr, für die Erde darstellt, – mit einer Schnittstelle, am  26. Juli. Jedes Sonnen Jahr, steht unter einem ganz speziellen Einfluß, eines von vier Galaktischen Energiemustern. Das laufende Jahr ist geprägt vom Energiegrundmustern,  des “Roten -selbstbestehenden- Mondes”. Aufgrund der kausalen Rhythmus-Gesetze, ist daher auch jeder der 13 Monde von einer Roten Energie, als fraktale MOND-Leit-Kraft bestimmt.

2. Der 260er Kosmische SPIN (das eigentliche ZEIT-Grundprogramm), der unabhängig, von den  der Mond-Zyklen, innerhalb der Monde abläuft, wird von 20 Energiewirbeln, von jeweils 13 Tagen (Wellenperiode) in Intensität, und Zielsetzung bestimmt. Jeder einzelne Tag, innerhalb einer Wellenperiode, aktiviert wiederum seine spezifische Kraft. Die Erde, ist gleichsam ein “Mond” der Sonne; diese 28-Tage-Zyklen, sind das Solare Programm für die Erde.

Anmerkung: Wenn hier vom Mondrhythmen gesprochen wird, sind damit, nicht die Drei-dimensionalen Entsprechnungen, unseres  Erdtrabanten gemeint. Es ist allerdings kein Zufall, daß auch sein Zyklus, ca 28 Tage dauert. Der Kosmische Kalender, mit seinen 13 Mond-Programmen, zu je 28 Tagen, stellt das feinstoffliche Szenario, der Programmabläufe dar, damit ist ZEIT, als vierte Dimension definiert.

Der Todestag des Herrschers Pacal 1. von Palenque lautet im Maya-Kalender 9.12.11.5.18 6 Edznab 11 Yax.

Dabei gibt 9.12.11.5.18 den Tag als Lange Zählung an, 6 Edznab den Tag im Tzolkin-Kalender und 11 Yax ist der Tag im Haab-Kalender, der für die alltäglichen Dinge -wie Saat, und Ernte benutzt wird.


LONG COUNT

Den Kalender, für die Lange Zählung der Tage, benötigten die Maya, für astronomische Berechnungen und die Geschichtsaufzeichnung. Dabei laufen die einzelnen Stellen (z.B. 9.12.11.5.18) jeweils von 0 bis 19, bis auf die vorletzte Stelle, die nur bis 17 läuft. Die Lange Zählung stellt daher eine Datumsangabe dar, mit der über einen Zeitraum von über 5000 Jahren jeder Tag eindeutig angegeben werden kann.


Darstellung, der Berechnungen: image image

Auf solche Weise, in dem ein kleineres Rad, um ein größeres rotierte, -bzw. der "kleinere" Kalender, um den "größeren" – konnte man sämtliche Daten eruieren. Weiter führende Literatur, über den TZOLKIN: http://www.mayacalendar.com/mayacalendar.html 

Das ist also das Gerüst, auf dem durch alle Epochen hindurch, Weltuntergangsszenarien, und Angst verbreitende Prophezeiungen, aufbauen. Es ist eine Tatsache, das dieser Kalender am 21.12.2012 endet! Daraus allerdings zu schließen, dies würde das Ende der Welt markieren, halte ich schlicht für überzogen, wenn nicht total Gaga… 

Keine Frage, die Mayas waren versierte Sternen kundige, und weise Beobachter der Rhythmen, die unser Planet vollziehen muss. Nicht umsonst, wurden sie die "HERREN DER ZEIT" genannt.

Was, – wenn wir die Entwicklungen, der letzten Jahre, und Jahrzehnte- zur Betrachtung legen, könnte dies bedeuten? Ich fand auf Viewzone, einen Artikel von Dan Eden, der sich ausgiebigst damit beschäftigt hat, aber schon seine Überschrift lässt wenig Phantasie übrig, auf welches Szenario, er tendiert. http://www.mondovista.com/endtime.html  The Real Doomsday?

Das fördert nicht gerade Hoffnung, und Vertrauen ins Leben, -und gerade das wäre notwendig, angesichts solcher Akopalyptischer Prophezeiungen. Immerhin bedeutet Apokalypse, nichts anders als Offenbarung.

Dank der Berechnungsmöglichkeiten, des TZOLKIN, kann man eruieren, an welchem Datum, ein solches Ereignis, schon einmal stattfand- das dachte sich wohl auch Dan Eden, als er auf Spurensuche ging- und kam auf 12950 v. Chr.  – was also, geschah damals?

Wer möchte, kann den Artikel, in englischer Sprache durchgehen, aber ich möchte, lediglich eine Kurzfassung, von Dan Edens Arbeit abfassen. Das sollte genügen, um eine Vorstellung zu bekommen:

In den 1960er Jahren, als die bemannte Apollo-11 Kapsel, angeblich auf dem Mond gelandet war, sollen auf ihren EVA’s (Extra-Vehicular aqtivities), die Astronauten nahmen Proben, von einigen kleinen Kratern, die etwa 20cm bis 1,5 Meter Durchmesser hatten, und photographierten sie.  Als sie die Böden, dieser Krater untersuchten, bemerkten sie etwas, das aussah, wie glasierte Donuts. Es waren eigentlich Brocken vom Mond Schmutz, wie von beschichtetem Glas.

Die verglaste Flächen sind deutlich, an der Oberfläche konzentriert, die nur von Protuberanzen der Sonne, herrühren können, -aber auch einige Punkte, und Kanten, an der Seite, schienen Verglast zu sein.. In einigen Fällen, gab es Entwicklungen von Tröpfchenbildung… 

Diese Entdeckungen, wurden kaum, in der Öffentlichkeit bekannt, und selbst wenn sie sie bekannter wären, so hatte kaum jemand, ihre Bedeutung realisiert.

Aber im Jahre 1969, in einen Artikel, von dem Magazin Wissenschaft, favorisierte T. Gold [1], eine Theorie, wie diese Verglasungen, Zustande gekommen sein könnten.   Glas wird, – wie wir Wissen – aus Schmelz-Sand hergestellt. Es tritt auch, in der Nähe von natürlichen Quellen, von sehr hohen Temperaturen auf, wie etwa Vulkanen, und Meteoren auf . Die Atombomben Tests, im Bereich New Mexico’s Militärbasis, White Sands, gibt es einen kleinen "See", aus Glas am Grund. Es war also nie eine Frage, woher das lunare Glas kam, auch wenn etwas sehr heiß sein musste.

Die Tatsache, dass die Glasur, auf sehr engen, kleinen Patches, von 0,5 bis 10mm auftrat, ließ Wissenschaftler vorgeschlagen, dass die Oberfläche, eher gezapped, als langsam gekocht wurde.  Und die Wahrscheinliche Quelle, dieses Zappens,  war unsere Sonne.  Gold hatte geschätzt, dass die solare Leuchtkraft, etwa um 100-mal stärker, als üblich und  normal, für eine Dauer, von 10 bis 100 Sekunden war.

Auch wegen der fehlenden Ablagerungen, oder Schmutzes,auf diesen Glasierungen, musste es, innerhalb der letzten 30000 Jahren geschehen sein. Dies ließ T.Gold aussagen, dass die Sonne – unsere Sonne – dies jedes 10000 te Jahr tut, oder mehr.. Er schlug vor, dass die künftige Forschung, sich nach einem "Trigger" Auslöser – möglicherweise einen großen Kometen, oder Asteroiden, umsehen sollte, der die Oberfläche der Sonne beeinflussen konnte. . Er schätzte, die Größe eines solchen Objektes, auf nur 100 km , und sein Gewicht auf 3 x 10 21 Gramm.

Jahrzehnte vergingen, und diese Theorie, erhielt nicht gerade viel Aufmerksamkeit. Dann,so wie es oft geschieht, bekam diese Theorie, einen frischen Blickwinkel, durch ein Genie, namens Dr. Paul La Violette .  Er war nicht damit zufrieden, das die Quelle des Verglasung, durch eine Solaranlage auf Hochtouren entstanden sein soll, vor allem aber, weil auf der Skala, von einer Nova, nicht nur ein Aufflackern geschieht, und er stellte sich, eine weitere Möglichkeit vor.

La Violette dachte sich, einen großen Sonnen-Flare, oder einen koronalen Massenauswurf (CME), dieser würde sich magnetisch, in der Magnetosphäre der Erde, eingeschlossen haben [2]. Die Magnetosphäre wirkte dann,  in diesem Feuerball von Strahlung, wie eine Magnetische-Thermoskanne, so dass der Mond, und die Erde, für eine bestimmte Dauer von Zeit,schutzlos wäre,  die lange genug anhalten würde, um wirklich ihre Oberflächen zu backen. Allerdings – so gut seine Theorie war, es stürzten sich die etablierten Wissenschaften darauf, und meinten diese "kosmische Dunsttheorie", sei durch nichts belegt, dies sei die Einwirkung von Meteoriten -basta! Sie forderten ihn auf, Beweise dafür zu erbringen, das sich seltene Mineralien darin befinden würden. 

Aber La Violette, gab nicht nach, und schlug vor, dieser kosmische Staub, auf der Oberfläche des Mondes, sei während der Zeit, durch das geschmolzene Glas entstanden.  In der Tat, er schlug vor, das gesamten Sonnensystem, wäre voll von diesem kosmischen Staub, und hätte sich, im Laufe der Zeit, während der Entstehung, von solchen solaren Eruptionen angesammelt.  Er wurde bestätigt, als polare Eisbohrkerne, ebenfalls ungewöhnliche kosmische Staubablagerungen zeigten, – auf srata-Markierungen, zum Ende der letzten Eiszeit [4]. Dieser Zeitraum, etwa 12950 v. Chr., nähert sich dem aktuelle Alter, der Mondglasierungen..  Also woher, kommt all dieser kosmische Staub?

Für ein besseres Verständnis, muss man wissen, das unser gesamtes Sonnensystem seine eigene Atmosphäre hat, wie unsere Erde auch- man nennt dies, die Heliopause. Diese "Blase" umgibt die Sonne, und alle Planeten, während wir durch den galaktischen Raum reisen. Bis vor kurzem, glaubten Astronomen noch, dass unser Sonnensystem, eine Region sei, die relativ frei, von kosmischen Staub wäre.  Der kosmische Staub, und gefrorenenes Material, aus dem Raum, wurden außerhalb dieser schützenden Blase angenommen. Dies wurde, durch die Raumschiffe, IRAS und Ulysses widerlegt. Ihre Infrarot-Bilder des Sonnensystems, zeigte  Wolken umgeben mit dünnem kosmischer Staub.

Bild: http://viewzone.com image

Wenn also dieser kosmischen Staub, rund um die Heliopause ist, warum also, würde er plötzlich in die Heliopause eindringen, und wie würden diese, mit gewaltigen Sonneneruptionen reagieren?  La Violette vergegenwärtigte sich, das irgend etwas, die Heliopause von außen beeinflusste, wodurch der kosmischen Staub, und die Energie der Sonne, ins Innere kam..  Die Energie einer solchen Auswirkung, wäre immens. Der logischste Ort, um diese enorme Energie zu finden, wäre die Milchstraße.

Das IRAS Satelliten Team, begann diese kosmischen Wolken zu erforschen, und meinten das sie sich relativ zur Ekliptik, zum Sonnensystem neigen würden -in einem engen Kurs, mit der Erde.

———–La Violette war klar, dass diese seltsame Ausrichtung, zurück bis zum galaktischen Zentrum verfolgt werden könnte.  Dies war schnell, von der NASA-Raumsonde Ulysses, und New Zealand’s AMOR Raum Radar Sternwarte, verifiziert worden. Was auch immer, die letzte Eiszeit am Ende verursachte, und die Sonne zum Aufflammen brachte, verursachte die Glasbildungen auf dem Mond, und wie es schien, kam der Verursacher, aus der Mitte der Milchstraße.  Die Handlung wurde immer interessanter.

. Die Astronomen haben fundierte Kenntnisse, über intensive Strahlung, aus dem Weltall, seit den 1970er Jahren.

Die Astronomen zogen den Schluss, diese Energie wäre lokal, und diese Art von Gamma Ray Burst(GRB) war unbedeutend und harmlos. Dann, im Dezember 1997, hatten sie die Technik, und auch das Glück,  einen starken Gamma-Ray Burst einzufangen, und sie verfolgten diese Gammastrahlung. Aber: Surprise- große Überraschung, für die Jungs, die Quelle der Strahlung, wurde nicht innerhalb der Milchstraße eruiert.  Es war von einer fernen Galaxie, die Milliarden von Lichtjahren entfernt war.

  Eine Überprüfung zeigte, dass all ihre Annahmen falsch gewesen waren. Alle Gamma-Ray Bursts, die sie beobachteten, kamen aus anderen Galaxien, die weit, weit weg waren.  Die Menge an Energie, aus so weit entfernten Objekten, war ein echter Schock. Niemand hatte sich, jemals vorstellen können, solche mächtigen Erruptionen, könnten vom galaktischen Zentrum generiert werden.Der Gedanke, eines Gammaaustosses, aus unserer eigenen Milchstraße, bis zum galaktischen Zentrum, war einfach undenkbar… Ein Gammablitz der gleichen Intensität, wie 1997, mit Ursprung aus dem Inneren der Milchstraße, würde 100000 Mal, die tödlichere Dosis von Strahlung darstellen, und jede(!) Lebensform,einfach auslöschen- wenn wir dem ausgesetzt wären. Könnte das wirklich passieren, hier bei uns?

Diese Frage wurde am 27. August  1998 beantwortet, als eine ungewöhnlicher, 5 Minuten langer Gamma Ray Puls, befand sich nur 20.000 Lichtjahre entfernt, im Sternbild des Aquila. Das klingt wie eine riesige Entfernung, aber für die Astronomen, ist dies nur "nebenan".  Die Milchstraße, zum Beispiel, mißt nur 100000 Lichtjahre, von ihrem einen Ende, zum anderen Ende.

Die Veranstaltung von 1998, war nahe genug, und stark genug, um die obere Atmosphäre der erde zu ionisieren, und ein Paar Raumfahrzeuge zu beschädigen,  und die globale Kommunikation zu stören. Seitdem, steht  für  Astronomen, ein Gamma-Ray Bursts, aus dem Kern der Galaxis, ganz oben auf der Liste der Dinge, die wir nicht wollen, das sie passieren.

Vor Aquila, fürchteten Wissenschaftler nur, explodierende Sterne – Novas und Supernovas.  Jetzt sind die Dinge anders. Es ist wie das Leben in einem Ghetto, wo die tägliche Gefahr, durch Schüsse aus einem fahrendem Auto definiert wird- und von zufälligen Kugeln. . Dann ein Tages, muss man lernen, dass es eine Atombombe gibt, am Ende der Straße, und nur darauf wartet, zu explodieren.

Ironischer Weise, hat Dr. Paul La Violett, in seiner Superwellen Theorie, diese Fakten erläutert, und vorausgesagt.

Er glaubt, das ist, oft in unserem eigenen Sonnensystem passiert – die jüngsten Superwellen der Strahlung, ist 14950 Jahre alt.  Er sieht die Stoßwelle – oder Superwelle, – wie sie den kosmischen Staub zusammen zieht, und mit ihm, da dieser nun in die Heliopause eindringen kann, und unsere Sonne anregt.

Eiskern -Proben unterstützen diese Ansicht. . Der Nachweis der Auswirkungen, von kosmischen Staub,  zeigen Eiskern-Schichten,  die den Jahren 13880 bis 13785 v. Chr. entsprechen.  Diese Erkenntnisse, zusammen mit dem verglasten Mondstücken, das Vorhandensein von kosmischen Staub, und das abrupte, und untypische Ende, der letzten Eiszeit – alle weisen auf eine intime Beziehung, zwischen extremer Sonnenaktivität, und Gamma-Strahlung aus dem Milchstraßenzentrum hin.

 SCHWER VERDÄCHTIGT: image Bild: http://Viewzone.com 

Physiker in fast einem Dutzend Forschungseinrichtungen, einschließlich der New Yorker Universität, haben Beweise entdeckt, für sehr hohe Energie-Gamma-Strahlen, die aus einem schmalen Band, am Äquator der Milchstraße emittieren.

Wie wird das aussehen, wenn es bei uns wirklich  passiert?  Vielleicht der dramatischste Beweis dafür, was wir erwarten können, im Jahr 2012, kommt aus dem unwahrscheinlichsten Ort dafür- alte Felszeichnungen! Alte Felszeichnungen, aus der ganzen Welt, sind während des letzten Solar "zappen"entstanden, und sind 14950 Jahre alt. Sie scheinen, ein spektakuläres Ereignis zu zeigen, dass geschah, als die Erde zuletzt durch eine extrem hohe Strahlung getroffen wurde..

 Von der Spitze, der Aurora  wird tatsächlich, ein heller, und elektrisch geladener Kelch ausgeformt, mit einer Ausdehnung, bis in den Weltraum, und zwar von Pol, zu Pol.

Wir alle kennen die hell aufflackernden Funken, wenn wir elektrischen Strom entlasten. Licht ist ein gutes Beispiel.  Extrem hohe Plasma Energie-, hat gezeigt, dass sie einzigartige Formen hat, wenn es zur Entlastung kommt – vor allem rund um eine Kugel.  Auch die Nordlichter, sind ein Beispiel dafür, wie dieser "Funke" von Plasma, leuchtende, elektrisch geladenen Platten, oder Rohre, in die Erdpole bilden kann.  Die Aurora, wie sie auch genannt wird, tritt auf, wenn milde Energie, aus unserer Sonne gefangen ist, und ausschweifend vom Erd magnetischen Pol.

Extrem hohe Energie – die Art, die das Mond Glas, und zappen der Erde verursacht haben – schaffen eine elaboriertere Entlastung. Physiker nennen es ein z-Prisen Bildung. Die Z-Prise wurde ausgiebig recherchiert, von einer Gruppe unter der Leitung, von Anthony L. Peratt, mit dem Los Alamos National Laboratory, Los Alamos, NM wird in seinem Papier, Merkmale für das Auftreten eines High-Current Z-Pinch Aurora, wie Aufnahme in der Antike Teil II dargelegt: Direktionalität und Quelle [5].  In diesem Papier, zeigte Dr. Peratt die Form, und die Merkmale, dieser hohen Energie Entlastung, auf der Erde. Tausende von Petroglyphen, rund um den Globus, wo dieses z-Prise beobachtet wurde, ist sie durch Antike Schnitzereien, aufgezeichnet worden.

Der Begriff z-Prise, stammt aus Experimenten, wo die Physiker, extrem hohen Strom, durch dünne Drähte fließen ließen, die vertikal in eine tubuläre Formation, über gingen. Sie bemerkten, dass die Energie schnell die Drähte verdampfte, aber das Magnetfeld erzeugte, indem diese Pfade blieben, und "gekniffen"wurden, der Strom von der Energie,brach zusammen, die Streams von Energie aber, zur Mitte des Rohres-ergab eine ähnliche Konfiguration – genannt z-Achse. Wenn die Bäche von Energie konvergieren, bilden sie dabei einzigartige Formen,  und es können sogenannte Birkeland Elemente, benannt nach ihrem Entdecker beobachtet werden.

Als die Erde, durch hohe Energie-Strahlung, gezappt wurde, die entweder durch die Sonne, oder den galaktischen Kern ausgelöst wurde, war der Planet , mit ausgeprägten Linien von Energie umgeben, die am Nord-und Südpol, sichtbar wurden.  Diese Bänder, würden weithin, von den Erde Polen, und bis in den Weltraum reichen, und wären sichtbar, von fast jedem Punkt auf der Erde – jeder hat seine ganz eigene Perspektive.

Seltsamerweise, wiederholte Experimente, zeigen eine Präferenz für 56 "Strahlen", oder verschiedene Bänder von Energie. Dieselbe Zahl, wird in den alten Petroglyphen dargestellt!

Bilder alle Viewzone.com

 [Oben (links): Nördliche Hemisphäre Felszeichnungen, aus dem Columbia River Basin, 45,65 ° N, 121,95 ° Rechts: Schrägansicht in des  Polarlicht-zonenen -Plasmas, aus diesen Koordinaten. Oben (rechts): Nasca, Peru Vase, Datum unbekannt (14,24 ° S, 75,58 ° W).  Notieren Sie sich die Ähnlichkeit mit den Felszeichnungen, der nördlichen Hemisphäre Felszeichnungen

Die jüngste, globale Archivierung, der globalen Felszeichnungen, haben gezeigt, dass diese Formen, korrekt  während dieser Veranstaltung, in Felszeichnungen aufgezeichnet wurden!

Bilder: Viewzone.com

[ [Oben (links): weiß-gestreifte Piktogramme, in Iga Warta Kulturtourismus Center, North inders Range (30,59 ° S, 138,94 ° E).  Es wird von Cliff Coulthard gezeigt,  australisches Ministerium für Umwelt, und Planung, im Aborigine-Erbe, eine Behörde, auf Piktogramm Malerei Techniken analysiert, die solche Werke wie die Höhle Magdalénien Kunst in Frankreich. Oben (rechts): Lightning Brothers, Ingaladdi, Victoria River, Wardaman Land der Northern Territory (15 ° S, 130 ° E).  Neue Techniken aus diesem anorganisch rot-pigmentierten Piktogramm Bild, wurden mit einer Plasma-chemischen Methode Extrahiert, und korrespondiert mit der Epoche der z-Prise.

Die  Forscher, gingen an all die verschiedenen Standorte, wo sie Petroglyphen vorfanden,  und trugen  die z-Prise Artefakte, sorgfältig in eine Liste ein, und notierten die GPS-Position dazu, und stellten dabei fest, das die alten Künstler, einen klaren Überblick, über den südlichen Horizont besaßen. Fast alle Seiten, hatte diese Ansicht.  Die Zahl, und das Ausmaß dieser globalen Petroglyph Sites zeigen deutlich den Zweck dieser Kunst. Außerdem fallen je nach der Breite, und Darstellungen, der z-Prise entsprach genau der Perspektive, die zu erwarten war.

Einige Beispiele von Z-Prise Felszeichnungen sind hier dargestellt.  (Alle Bilder: http://Viewzone.com

Also, was wissen wir sicher?

Die jüngsten Daten zeigen, dass dramatische und potenziell tödlichen Folgen führen können von Sonneneruptionen und koronalen Massenausbrüche. Wesentliche Daten deutet darauf hin, dass ein Ereignis, ähnlich wie das von vielen erwartete 2012,  in der "Tag des jüngsten Gerichts"-Szenarios, das exakt über 14950 Jahre alt ist, und von unseren Vorfahren, aufgezeichnet wurde . Dieses Ereignis, schien mehrere Jahre, gedauert zu haben, und war verantwortlich, für das abrupte Ende der letzten Eiszeit, sowie für eine erhebliche Eindämmung, der menschlichen Bevölkerung.

 

Die Tatsache, dass von den galaktischen Zentren, routinemäßig, tödliche Gamma-Strahlung emittiert, macht es unwahrscheinlich, dass das Leben, zumindest wie wir es verstehen, im Universum überleben kann.. Früher oder später, sind wir dazu bestimmt  gezappt zu werden….

Eine neue genetische Untersuchung, von Y-Chromosom Variationen,unter der Leitung, von Dr. Marcus Feldman von der Stanford University zeigt, dass die Bevölkerung der Welt, von der heutigen Bevölkerung stammt- und zwar aus etwa 2000 Individuen.. Irgendwie, überlebten Menschen, Flora und Fauna den letzten Tag des jüngsten Gerichts, und einige vielleicht, werden noch das Jahr 2012 überleben.

Organismen auf der Erde, einschließlich der des Menschen, haben sich während der ruhigen Zeiten – zwischen den tödlichen Gammablitzen, aus unserer eigenen Milchstraße entfernt.  Das heißt, wir sind in der Tat ziemlich einzigartig (und Glück hatten wir auch).  Aber es bedeutet auch, dass unser ultimative Niedergang, ein Teil der natürlichen Ordnung ist. Das Universum ist größer als wir selbst, und unser Leben.Wir sind nur vorübergehende Erscheinungen, scheinbar im Widerspruch, zu den Gesetzen der Entropie, aber ein Teil der kosmischen Realität.  Dies ist weder gut noch schlecht.  Es ist ganz einfach.

 

  Soweit also, DAN EDENS Recherche, auf Viewzone. Ich persönlich, kann mich damit nicht anfreunden, vor allem nicht, mit seiner düsteren Prognose, der Hoffnungslosigkeit. So viel Agonie kann nicht gut sein- und ich glaube auch nicht, das die Leute, die damals überlebten, so dachten. Ich habe mich selbst, ziemlich viel mit diesem Thema beschäftigt- alleine schon, weil es so interessant ist. Deshalb werde ich einen weiteren Artikel zu diesem Thema einstellen, aber selber verfassen. Mal sehen, das wird bestimmt spannend!

Dieser Bericht dient alleine der Information, jedwede Schlussfolgerung daraus, ist auf eigene Verantwortung zu machen, und kann nicht mir zur Last gelegt werden. Ich nehme lediglich meine Rechte, auf freie Meinungsäußerung wahr.

STEVEN BLACK am 11.5.2008

Referenzen                                                                                                                    Bild: Viewzone.com 

[1] Gold, T. "Apollo II Observations of a Remarkable Glazing Phenomenon on the Lunar Surface." Science 165 (1969):1345. [1] Gold, T.

[2] Excerpt from Paul La Violette’s 1983 Ph.D. [2] Auszug aus Paul La Violette’s 1983 Ph.D. dissertation, "Galactic Explosions, Cosmic Dust Invasions, and Climate Change." Dissertation, "

[3] Morgan, Laul, Ganapathy, and Anders (1971 Morgan, JW, Laul, JC, Ganapathy, R., and Anders, E. "Glazed Lunar Rocks: Origin by Impact." Science 172(1971):556

[4] Zook, HA, Hartung, JB, and Storzer, D. "Solar Flare Activity: Evidence for Large Scale Changes in the Past." Icarus 32(1977):106 [4] Zook, HA, Hartung, JB, und Storzer, D. "Solar Flare Activity: Evidence for Large Scale Änderungen in der Vergangenheit." Icarus 32 (1977): 106

[5]Anthony L. Peratt, Fellow, IEEE, John McGovern, Alfred H. Qoyawayma, Life Member, IEEE, Marinus Anthony Van der Sluijs, and Mathias G. Peratt, Member, IEEE, "Characteristics for the Occurrence of a High-Current Z-Pinch Aurora as Recorded in Antiquity Part II: Directionality and Source," IEEE Transactions on Plasma Science, Vol.

[6] Markus Landgraf, Max Plank Institute.

[7] http://www.viewzone.com/comanche2.html -also- http://www.viewzone.com/firsttongue.yemen.html -also- http://www.viewzone.com/oklahoma11.html .html

See also Mega Fauna Extinction (1.6mb pdf file)

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