DIE BESTANDTEILE DES MENSCHEN

 

Ich habe den Artikel von der HP der Freezone.org- was die halboffizielle Vereinigung ehemaliger Scientologen ist, die in den 80ern einer Massenaustritsswelle auf Hubbards mysteriösen Tod hin folgten. Ich empfehle NICHT-AUF GAR KEINEN FALL-irgendjemandem, zu Scientology zu gehen- der Ursprung der Bewegung war eindeutig die positivste des Jahrhunderts, wenn man mich fragt- aber heute leitet sie die CIA-über Mike Muscavi, die das Wissen unterdrücken, und die Mitglieder in Agonie, und Verwirrung halten- was einem Schwebezustand entspricht, genauso wie viele der New Age Gruppen. Steven Black

Die Bestandteile des Menschen

Versucht man den Menschen in seine funktionellen Bestandteile aufzugliedern, kann man sich auf sichtbare und unsichtbare Bestandteile einigen: Körper, Verstand und – je nach Glaubenszugehörigkeit – Seele, Ego, "Ich" oder auch "Nichts".

Hier haben wir zunächst den Körper – das Sichtbare. Es ist all das, was dem Körper eine Struktur gibt und ihn so aussehen läßt wie er ist. Nehmen wir den Vergleich mit dem Computer, würden wir den Körper als "Hardware" bezeichnen. In der heutigen Zeit gibt es kaum noch jemanden, der sich nichts darunter vorstellen kann.

Ein Computer besteht im wesentlichen aus der sogenannten CPU (Central Processing Unit), der Einheit, die Berechnungen ausführt. Beim Menschen wäre das sein Gehirn. Das Knochengerüst des Menschen wäre mit dem Gehäuse des Computers vergleichbar.

Die Eingabe- und Ausgabeeinheiten, wie Tastatur, Bildschirm und Drucker entsprechen den menschlichen Sinnesorganen. Sie schaffen sozusagen eine "Schnittstelle" von der Außen- zur Innenwelt.

Desweiteren finden wir als Innenleben eine Vielzahl elektronischer Elemente, die jedoch nur dazu dienen, daß der Computer das tut, was er tun soll, nämlich rechnen.

Der "unsichtbare" Bereich wird als Software bezeichnet, und untergliedert sich in die sogenannte Betriebssystemsoftware und die Anwendungssoftware.

Das Betriebssystem sagt dem Computer, wie er zu funktionieren hat. Es sagt ihm, daß es eine Tastatur gibt, und was die Tasten zu bedeuten haben. Welche Art von Bildschirm hat er zur Verfügung (Farbe oder Schwarzweiß)? Welche Art von Drucker steht zur Verfügung, etc.

Das Betriebssystem ist für den Anwender meist uninteressant. Er will, daß der Computer läuft, und daß er damit arbeiten kann. Er will nicht wissen, wie beispielsweise ein "a" auf der Tastatur intern verarbeitet wird, damit auch ein "a" auf dem Bildschirm erscheint.

Die Anwendungssoftware hingegen beinhaltet das eigentliche Arbeitsprogramm, welches dem Computer sagt, wie er das, was der Anwender eingibt, seien es Texte, graphische Darstellungen oder Kalkulationen, verarbeiten soll.

Das "Betriebssystem" des Menschen läßt seinen Körper funktionieren. Er kann Informationen aus seiner Umgebung aufnehmen und wieder ausgeben. Herz, Lungen, Organe, alles ergänzt sich in seiner Funktion. Jede Zelle, jedes Organ weiß, was zu tun ist.

Wo dieses Betriebssystem beim menschlichen Körper gespeichert ist, weiß man wohl noch nicht so genau. Von der Funktion her muß es jedoch zwei wesentliche und unterschiedliche Informationen enthalten. Die eine Information besagt, daß es ein "menschlicher" Körper werden soll, die andere sagt ihm wie er auszusehen hat [6].

Ein weiterer Teil des unsichtbaren Bereiches ist der Verstand. Beim Computer sind es die Speichermedien (Festplatte, Disketten, Magnetbänder etc.). Diese Medien sind zwar physisch sichtbar, nicht jedoch die gespeicherten Informationen. Im Gegensatz zu den Speichermedien des Computers ist das Wissen über die Speichermedien des Menschen noch sehr vage.

Es ist bekannt, daß ein Computer nichts tut, ohne von einer externen Quelle, dem sogenannten "Anwender", Anweisungen zu erhalten, sei es in Form eines Programmes, oder in Form eines einfachen Tastendrucks.

Der Verstand des Menschen speichert all die notwendigen Informationen ab. Täglich kommen neue hinzu. Täglich werden neue Berechnungen angestellt. Es sind all die Informationen, die der Mensch zur Lösung von Problemen und Aufgaben, die ihm durch das Leben gestellt werden, braucht.

Wo ist nun dieser Verstand lokalisiert? Ein Computer behält seine Daten nur solange, wie er mit Strom versorgt wird, es sei denn, diese Informationen sind auf externen Speichermedien wie Disketten, Magnetbändern etc. abgespeichert. Wenn der Computer ausgeschaltet wird, ist ebenfalls das Betriebssystem verschwunden und muß neu geladen werden, wenn man ihn wieder in Betrieb nimmt.

Der Mensch läßt sich nicht ein- und ausschalten, aber er stirbt irgendwann. Was passiert mit den Informationen in seinem Verstand und all den Informationen, die der Körper im Laufe eines Lebens gesammelt hat? Sind sie gelöscht? Wenn ja, wo kommen dann neue und bessere Körper her?

Es gibt so etwas wie "Entwicklung", "Evolution" und auch "Mutation". Lebensformen, die Millionen von Jahren im Wasser lebten, immer wieder ans Land gespült und verendet sind, haben aus der Erfahrung gelernt und sich zu Lebensformen entwickelt, die sich ihrer Umgebung anpassen und in ihr lebensfähig sind. Wer sagt einer Zelle wie sie sich zu entwickeln hat? Wie weiß der Eisbär, daß er sich einen dicken weißen Pelz zuzulegen hat, um nicht zu erfrieren? Er weiß es nicht als einzelne Körperform, als individueller Eisbär, der jetzt in der Gegenwart lebt. Er weiß es jedoch als Gattung Eisbär, weil nämlich die Erfahrung der Kälte in ihm steckt.

Nun geht man von der Theorie der Vererbung aus. Eine Generation vererbt ihre Erfahrungen der nächsten. Diese Theorie hat jedoch einen Haken. Zum Zeitpunkt der Zeugung steht die Information des Todes noch nicht zur Verfügung. Hiermit ist nicht unbedingt der Tod durch Altersschwäche gemeint, sondern der Tod durch Umwelteinflüsse – Hitze, Kälte, Strahlung etc. Sicherlich hat der Mensch bei der Zeugung seiner Nachkommen schon weitere Informationen zur Verfügung. Bedenkt man jedoch, daß die meisten Menschen bei Familiengründung zwischen 20 und 30 Jahre alt sind, ist ersichtlich, daß der Körper in dieser Zeit noch nicht die Erfahrungen gesammelt hat, die ihm am Ende seines Lebens zur Verfügung stünden.

Man hat festgestellt, daß beispielsweise Insekten resistent gegen bestimmte Chemikalien werden. Wie können sie das, wenn nicht durch die Erfahrung des Todes oder durch einen Informationsaustausch in einer "Sphäre", die eine Gattung miteinander verbindet? Es ist zweifelhaft, daß eine Fliege, wenn sie vergiftet wurde, noch schnell ein paar Eier legt, um die Informationen "durch Vererbung" nachfolgenden Generationen zur Verfügung zu stellen.

Offensichtlich wird bei der Empfängnis eine Version des "Betriebssystems" eingespielt, die über den Tod hinausgeht und sowohl Informationen für die jeweilige Gattung bereithält wie auch diese Gattung über ein Feld verbindet, sonst würden wahrscheinlich Millionen von Jahren nicht reichen, um ein halbwegs umweltresistentes Lebewesen hervorzubringen, geschweige denn solch komplexe Körperformen, wie wir sie kennen.

Man kann es vielleicht mit technischen Innovationen vergleichen. Warum gibt es heute Autos, die sich von den ersten so enorm unterscheiden? Bei jeder Baureihe stellen die Techniker fest, daß sich noch etwas verbessern läßt.

Es wird eine verbesserte Knautschzone eingerichtet, das Anti-Blockiersystem wird entwickelt – alles im Hinblick darauf, das Vehikel, in Bezug auf seine Umwelt und Insassen, überlebensfreundlicher zu machen. Je ausgereifter das Auto, desto besser sind die Überlebenschancen seiner Insassen, womit wir beim eigentlichen Thema wären: Insassen beim Auto, Anwender beim Computer – doch wem bietet der menschliche Körper eine Behausung? Was ist der gemeinsame Nenner?

All diese Teile haben einen Zweck – sie wollen benutzt werden.

Wer jedoch nutzt den menschlichen Körper?

Zumindest in der Sprache identifiziert sich der Mensch nicht vollkommen mit seinem Körper. Er spricht von "seiner Hand", "seinem Verstand". Er betrachtet körperliche Dinge nicht wirklich als zu ihm gehörend wohl aber seine Gefühle, Träume, Gedanken, Ziele.

Dieses "Etwas" wurde mit vielen Namen belegt: "Seele, Geist, Ich, es, Lebenskraft".

Was macht ein Individuum so individuell? Selbst eineiige Zwillinge sind individuell, sind eigenständige Wesen, die sich körperlich nur minimal, geistig jedoch erheblich voneinander unterscheiden können. Wäre der Mensch tatsächlich nur eine chemische Reiz-Reaktionsmaschine, würde diese Individualität wohl kaum zum Ausdruck kommen. Er wäre ein Serienprodukt, ohne wesentlichen Unterschied zu anderen Massenartikeln. Wenn es dieses "Etwas" nicht gäbe, das, was man meint wenn man "Ich" sagt, wäre der Mensch durchaus vergleichbar mit einem Tier. Diese eine Komponente unterscheidet ihn jedoch und es ist genau das, was Hubbard versucht hat als eigenständige Einheit zu ergründen und anzusprechen.

Diese "Bewußtseinseinheit" (engl. awareness of awareness unit – die Einheit, die sich ihres Bewußtseins bewußt ist), ihr Vermögen "zu kreieren" und die Auswirkungen dieser Kreationen, ist Gegenstand der Scientology. Hubbard belegte diese Bewußtseinseinheit mit dem griechischen Symbol q (Theta), was für "Denken", Leben" oder "Geist" steht. Theta ist definiert als:

"… diejenige Energie, die dem Leben eigentümlich ist, die auf das Material im physikalischen Universum einwirkt, es belebt, es mobilisiert und es verändert…"[7]

Dianetik, im Unterschied zu Scientology, adressiert den Verstand, besser gesagt den Teil des Verstandes, der den Menschen davon abhält korrekte Berechnungen im Hinblick auf sein Überleben anzustellen. Hubbard nennt ihn den reaktiven Verstand. Dianetik bereinigt sozusagen das Betriebssystem von falschen Informationen. Heute würde man Dianetik vielleicht mit einem Programm vergleichen, welches Computerviren aufspürt und neutralisiert. Dianetik beseitigt im übertragenen Sinne "Gedankenviren". Es sind so etwas wie Schaltkreise, beispielsweise eine bestimmte Musik, die einem stundenlang durch den Kopf geht, was noch relativ harmlos ist. Schlimm wird es, wenn dieser Mechanismus einen Menschen zwingt bestimmte Dinge zu tun, zu unterlassen oder in einer bestimmten Weise zu denken.

Um bei dem Vergleich zu bleiben: Scientology würde sich mit dem Anwender befassen und Dianetik mit den Speichermedien.

Es ist durchaus der Verdienst Hubbard’s, eine vernünftige und verständliche Differenzierung der verschiedenen Bestandteile des Menschen aufgestellt zu haben. Es gibt selbst heutzutage kaum einen wissenschaftlichen Bereich, der eine solche Differenzierung vornimmt. Der Mensch wird als ein kompaktes Wesen betrachtet, bei dem Hardware, die verschiedenen Arten der Software und der eigentliche Anwender in einen Topf geworfen wird.

Die Medizin befaßt sich mit der Hardware, also mit dem Körper. Sie läßt die anderen Bestandteile bis auf wenige Ausnahmen außer Acht, ausgenommen der Zweige, die den Menschen gesamtheitlich betrachten,.

Psychologie und Religion beschäftigen sich mit der Software und mit dem Anwender, wobei die Grenzen dort recht fließend sind.

Eine Unterscheidung wird bestenfalls zwischen Körper und Seele vorgenommen, wobei der Begriff Seele recht schwammig und kaum definiert ist. Auch bei der Seele spricht man von einem externen "Etwas". Viele sagen "ich habe eine Seele", ich persönlich kenne jedoch keinen der sagt "ich bin eine Seele".

Es nimmt solch verrückte Ausmaße an, daß ständig versucht wird, den Körper zu reparieren, obwohl andere Faktoren "reparaturbedürftig" wären.

Wenn Sie zu schnell mit dem Auto fahren, bekommen Sie eine Geldbuße auferlegt und werden unter Umständen zum Verkehrsunterricht vorgeladen. Das ist leicht, denn man kann Mensch und Auto als zwei separate Einheiten erkennen.

Wir stehen hier dem grundlegenden Problem gegenüber, daß der unsichtbare Bereich (Software und Anwender) für die materielle Wissenschaft relativ uninteressant ist, weil er mit herkömmlichen Methoden nicht meßbar oder quantitativ nachweisbar ist. Gebiete, die sich dennoch mit diesem Thema auseinandersetzen, werden leicht als pseudowissenschaftlich oder esoterisch abgestempelt. Dennoch sollte sich jemand mit diesem Gebiet befassen und eben das hat Hubbard getan.

Was macht den Homo Sapiens in unserem Sinne zum Menschen? Anders gefragt: Was unterscheidet ihn von niederen Lebensformen? Ist es nicht die Zielsetzung? Die Ziele niederer Lebensformen sind im wesentlichen Nahrung und Fortpflanzung. Reduziert man die Triebfeder der Evolution auf den kleinstmöglichen Baustein, so sieht man, daß der Drang zu überleben der grundlegendste Impuls einer jeden Lebensform ist, wobei die Körperform des Menschen sicherlich dazugehört.

Dieser Überlebensdrang stattete sie mit Sinnesorganen aus, um dem Tod immer ein klein wenig mehr auszuweichen. Augen, Geruchssinn und Ohren dienen, je nach Gattung einer verbesserten Wachsamkeit gegenüber Gefahren.

Beim Menschen ist es etwas anders. Zumindest in der heutigen Zeit nutzt er seine Sinne zum großen Teil dazu, Vergnügen zu empfinden, sei es durch Musik, optische oder geschmackliche Reize. Der Mensch verfolgt Ziele, die über seine körperlichen Bedürfnisse weit hinausgehen. Er ist voller Träume und trachtet nach den Sternen.

Was ist mit den Menschen, die körperlichen Gefahren trotzen, um ihren Zielen treu zu bleiben? Oder, was mit den Märtyrern des frühen Christentums? Waren sie nicht geleiten von dem Glauben an ein Leben nach dem Tode? Ordneten diese Menschen ihre körperlichen Bedürfnisse nicht ihren geistigen unter?

Wir scheinen hier tatsächlich unterschiedliche Zielsetzungen zu haben:


Die Zielsetzung des physikalischen Universums, bestehend aus Materie, Raum, Energie und Zeit, 


die Zielsetzung von "Leben", als eine Symbiose aus dem, was in der Scientology-Terminologie als "Theta" bezeichnet wird und Teilen des physikalischen Universums. 


"Theta" selbst, als diejenige Einheit, die unabhängig vom physikalischen Universum auf das physikalische Universum einwirkt, es belebt, mobilisiert und verändert.

Basierend auf Forschungen und auf der Erfahrung mit Dianetik schuf Hubbard eine Reihe von Axiomen und Faktoren, in denen die Grundlagen des Menschen niedergelegt sind. Diese definieren und beschreiben ein Statik, und den Werdegang dieses Statik in dem Spiel, genannt Leben.

Persönliche Anmerkung:

Hubbard schaffte ein komplexes System, und einen ganzen Katalog von Definitionen -WISSENSCHAFTLICHE AXIOME-und neuen Worten- um den Verstand exakt zu beschreiben. Wer sich dafür interessiert möge sich "DIANETIK", oder "Die Wissenschaft des Überlebens" besorgen. Doch VORSICHT- versuchen sie die alten, in den 50 er Jahren erschienenen Bücher zu bekommen, die heutigen Exemplare sind umgeschrieben worden. Nicht umsonst hat sich die CIA Scientology gekrallt, und unter Kontrolle gebracht- immerhin wurde ihnen klar, das dies eine mächtige Technologie war-die beste-um den Menschen sowohl zu befreien, als leider auch, um ihn zu zerstören.

Hubbards Erkenntnisse lassen sich auch mit den Ergebnissen der Quantenphysik erklären und verifizieren- ich habe nie ein besseres Buch gefunden als "Die Wissenschaft des Überlebens"- es ist halt sehr trocken und für den Fachbereich geschrieben- DIANETIK hingegen wendet sich an das öffentliche Publikum.

Für Black s Information Space-Steven Black am 11.6.2008 

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