WIE BLÖD DARF MAN SEIN?

 

 

Ich war heute in drei verschiedenen Geschäften, und in einer Apotheke, und was ich da gesehen habe, hat mich wirklich zornig gemacht! In den Getränkeregalen kann man kaum mehr eines finden, indem NICHT ASPARTAM drinnen ist.                              Aspartam ist eine kombiniere Substanz mit z. T. gentechnisch veränderter Aminosäure und besteht aus: Aspartic Acid (40 %), Phenylalanine (50 %) und Methanol (10 %).

Aspartic Acid besteht aus Monosodium Glutamate 9MSG, 99 % davon sind Glutamate. Aspartate und Glutamate wirken im Hirn als Neurotransmittler; eine erhöhte Zufuhr solcher Stoffe veranlaßt die Neuronen zu vermehrter Kalkaufnahme, was bei den Neuronen zu einer Selbstvernichtung führt. Zerstörte Gehirnzellen regenerieren nicht wieder!

Erwachsene hätten einen gewissen Schutz – einen sehr kleinen, aber immerhin – gegen eine solche Aspartate- und Glutamate-Invasion durch die sogenannte Blut-Gehirn-Schranke, wird gesagt, aber auch dies stimmt nicht.

Bei Kindern ist diese BHS noch nicht ausgebildet; sie sind also besonders gefährdet, ebenso wie Föten. Die z.T. erst späten Folgen können sein: Alzheimer oder Parkinson’sche Krankheit, Multiple Klerose, ALS (Amyotrophische
Lateralsklerose), AIDS-Anfälligkeit, Epilepsie, Seh- und Hör-Störungen u.a. Das
bedeutet: Aspartam verblödet langsam aber systematisch die Menschheit!

Phenylalanin ist eine essentielle Aminosäure, die ebenfalls Funktionen im Gehirn zu verrichten hat. Personen, die an Phenylketonurie, einer Gen-Defekterkrankung, leiden, können ein Zuviel dieses Stoffes nicht abbauen und daran sogar sterben.

Der CEO der Pharmafirma Searle, war der ehemalige "Verteidigungsminister"(wohl eher Kriegsminister)  der Bush Regierung Donald Rumsfreld, und dank seiner politischen Kontakte lotste er APARTAM durch die Kontrollen der FDA- (Food & Drug Association). Searle wurde von-oh Wunder- MONSANTO aufgekauft, einer Rothschildfirma die von David Rockefeller geleitet wird. MONSANTO war es auch, die "Agent Orange" herstellten, ein Herbizidmittel das in Vietnam auf die Menschen abgeworfen wurde. Ich füge unten die wissenschaftliche Stimmen hinzu, damit sich jeder sein Bild machen kann!

Ich wollte mir in der Apotheke ein Aufbaumittel besorgen, also bloss so ein Vitaminpräpertat, und was kriege ich? image <—-DAS!

Ich hab es genommen, und sah auf die kleinen Worte, wofür man wohl noch dankbar sein muss- wo die Inhalts-und Zusatzstoffe deklariert sind. Und sah ASPARTAM, UND Acefulcam K- ja spinne ich denn? Das bedeutet zweimal ist Aspartam drinnen, denn es wird unter anderem mit verschiedenen Namen verkauft-wie etwa NUTRA SWEET-EQUAL-SPOONFUL-EQUAL MEASURE-und ACEFULCAM K.

Man bekommt ja nicht sofort Probleme damit, das ist ja das tückische, sondern ein ums andere Mal, es reichert sich im Organismus an. Aspartam enthält eine Phenylaninquelle, das Bestandteile des SEROTONIN abbaut, ein Neurotransmittler, und chemischer natürlicher Botenstoff unseres Gehirns. Aspartam verändert ebenso die DNS!

Ist unser sogenannte Kristallzucker schon nicht gesund, ist ASPARTAM 200 mal so stark. Es ist wie auch Mononatriumglutamat, ein Geschmacksverstärker- es gaukelt dem Gehirn etwas vor-mehr nicht. ASPARTAM und MONONATRIUMGLUTAMAT, sind so bezeichnete EXITOTOXINE- EIN NERVENGIFT:  Zu den Gesundheitsauswirkungen gehört Alzheimer, Parkinson, Asthma, Krebs, Geburtsfehler, Fettleibigkeit, und vieles mehr. Mononatriumglutamat greift direkt die BLUT-HIRN-SCHRANKE an, das ja unter normalen Umständen verhindern soll, das unser Gehirn mit Gift kontaminiert wird, und geschützt ist. Diese "Geschmacksverstärker nennt man deswegen EXITOTOXINE weil sie ebenso wie unsere DNS, eine kristalline Substanz haben. Die Gehirnzellen können mit der Zeit so überreagieren, das sie schließlich ausgelaugt sind, und ABSTERBEN!

Es sind immer beide Substanzen in den Getränken und Nahrungsmitteln enthalten! ASPARTAM und MONONATRIUMGLUTAMAT, findet sich in: Und ich habe heute lange nachgesehen- Müsli, Erfrischungsdrops, Cornflakes, Kakaogetränke, Tiefkühldesserts, gelatinehaltige Desserts, Abführmittel, Multivitamindrinks, MILCH – Getränke,  Mixgetränken und Weinschorlen, und auch im Joghurt. Ich musste tatsächlich ein Präparat nehmen was für Schwangere gedacht ist- es war das einzige das natürlich bzw biologisch war!

Es müssen buchstäblich tausende Nahrungsmittel sein, in denen es enthalten ist. Die oben genannten sind nur die was ich heute gesehen habe….

BITTE lieber Leser, wenn ihnen schon die eigene Gesundheit nicht wichtig ist-ist es ihre eigene Verantwortung, aber die Kinder und Jugendlichen die ohne Berührungsängste alles nachmachen, sind ohne Schutz. Wenn sie Kinder haben, eliminieren sie alle künstlichen Produkte aus ihrem Haus, den letzten Endes bekommen wir alle, was wir verdienen. Im Guten, wie im Schlechten….

Ein Artikel von Steven Black- für Black s Information Space am 11.6.2008

 

http://thetruthaboutstuff.com/review1-german.shtml

Methanol – ein trojanisches Pferd
Warum ist Methanol so gefährlich? Innerhalb unserer Zellen wird Methanol zu Formaldehyd oxidiert (30). Formaldehyd ist eine krebserregende Substanz der Kategorie 1 (11). Freies Formaldehyd wird im menschlichen Körper zu Formaldehyd-Hydrat umgewandelt (4, 27). Formaldehyd-Hydrat wiederum ist eine sehr aggressive Substanz, die sich sofort mit verfügbaren Proteinmolekülen verbindet. Formaldehydmoleküle werden auf diese Weise durch das wesentlich größere Protein verdeckt (31, 32) und können somit im Körper nicht detektiert werden. Das veränderte Protein kann ebenfalls nicht (bzw. nur mit erheblichem analytischen Aufwand) nachgewiesen werden. Dennoch führt die geringfügige strukturelle Änderung zum Funktionsverlust des Proteins.

Beschädigte Proteinmoleküle werden vom Immunsystem nicht toleriert. Weiße Blutzellen (Makrophagen) verfügen über spezielle Rezeptoren für Formaldehyd-modifizierte Proteine (23, 24). Makrophagen finden diese Proteine und zerstören sie 100x schneller als unveränderte Eiweiße (25). Bei der Gehirnobduktion von verstorbenen MS-Patienten konnten Makrophagen in den beschädigten Hirnarealen gefunden werden (42, 44). Allerdings wurde der Effekt von Formaldehyd auf menschliche Proteine (z.B. aufgrund einer Methanolvergiftung) noch nicht im Zusammenhang mit der Ausbildung von Autoimmunität untersucht.

Pharmafirmen nutzen die Behandlung von viralen Proteinen mit Formaldehyd zur Herstellung von Impfstoffen (26). Die Antikörperproduktion wird auf diese Weise deutlich erhöht.

Aspartam aus Methanol:
Aspartam ist der Methylester des Dipeptids L-Aspartyl-L-phenylalanin und nur die Veresterung mit Methanol führt zur außerordentlichen Süße dieser Substanz. Das Methanol ist nur sehr schwach gebunden und wird durch geringe Hitze oder nach der Einnahme im menschlichen Körper freigesetzt (20, 51). Die Giftigkeit von Methanol war den Erfindern von Aspartam sehr wohl bekannt. Aus diesem Grund wurden Millionen Dollar in Versuche investiert, statt Methanol eine ungefährlichere Substanz an Aspartam zu binden. Allerdings erfolglos. Mit der Zulassung von Aspartam wurde eine neue Methanolquelle auf die bisher kurze Liste methanolhaltiger Lebensmittel gesetzt.

Eine offene Frage:
Die sich ergebenden Befürchtungen werden von Sprechern der Getränkeindustrie und der NZFSA damit abgetan, dass mit der normalen Ernährung ohnehin eine große Menge Methanol konsumiert wird. Ein bisschen mehr durch Aspartam wäre nicht gefährlich. Diese Annahme ist deren einzige Rechtfertigung, die Einführung einer größeren Menge Methanol in unsere Nahrung zuzulassen.
Keiner der Sprecher hat eine Abschätzung der üblichen Methanolaufnahme pro Tag und Person veröffentlicht. Aus den Daten meiner bisher publizierten Forschungen (1) geht hervor, dass bei einer süßstofffreien Ernährung weniger als 8 Milligramm Methanol pro Person und Tag aufgenommen werden. Im Gegensatz dazu enthält eine einzige Dose Diät-Cola – mit Aspartam als Süßstoff – etwa 17 Milligramm Methanol (47) und damit mehr als das Doppelte aus den anderen Quellen einer üblichen Ernährung.
Vor der Verfügbarkeit von Aspartam war die hauptsächliche Quelle für Methanol in unserer Ernährung Obst und Gemüse aus Konservendosen (33). Ungewöhnlich hohe Mengen an Methanol weisen Säfte von schwarzen Johannisbeeren und Tomaten auf (1, 19, 33). Da diese aber nur gelegentlich konsumiert werden, sollten die Auswirkungen auf die durchschnittliche Aufnahme von Methanol pro Person relativ gering sein (1). 

Natürlicherweise kommt Methanol nur in Nahrungsmitteln vor, die Pektin enthalten (33), eine Art Klebstoff, die Pflanzen zusammenhält. Frisches Obst und Gemüse enthält demnach geringe Mengen Methanol (28, 29). Allerdings ist deren Verzehr absolut unbedenklich, weil während der Verdauungsprozesse im Darm natürlicherweise eine Substanz produziert wird, die die Umwandlung von Methanol zu Formaldehyd unterbindet (35, 36). Außerdem ist das Methanol glücklicherweise so fest an Pektin gebunden (36), dass es nur unter bestimmten Bedingungen freigesetzt wird, z.B. während der Verdauung (35) oder bei hohen Temperaturen während der Nahrungsmittelkonservierung (1, 28, 29, 34). Selbst unter diesen Bedingungen wird nur ein geringer Anteil des Methanols aus dem Pektin freigesetzt (35, 36).
(Interessanterweise wurden die ersten MS-Fälle dokumentiert (45), als die Konservenindustrie in Europa aufblühte (46).
Menschen verfügen nicht über ein Enzym zum Abbau von Pektin (36). Daher ist es unwahrscheinlich, dass die Aufnahme von Pektin zu großen Mengen Methanol im Körper führen würde. Im Gegensatz dazu ist das Methanol aus Aspartam nahezu immer und sofort verfügbar (20, 48).)

Methanol in Nahrungsmitteln – zweiter Versuch
Vor hundert Jahren glaubte man unter den Wissenschaftlern, dass Methanol unkritisch sei. Man schwörte auf dessen Sicherheit – mit verheerenden Folgen (21). Zur Jahrhundertwende war Methanol (auch bekannt als Holzalkohol oder Holzgeist) in der Industrie sehr gefragt: Wissenschaftler wollten das neu entwickelte, billige und geruchslose Lösemittel zur Extraktion von Vanille und anderen Aromastoffen einsetzen (17, 21). 
In den vorangegangenen 50 Jahren konnten viele Toxizitätsstudien in renommierten Laboratorien zeigen, dass bei Versuchstieren die letale Dosis von Methanol höher ist als die von Ethanol (15, 30). Ähnliche Versuche wurden mit Affen, Hunden, Kaninchen und Laborratten wiederholt (17, 30). Immer wieder mit dem gleichen Ergebnis.  

Diese Daten wurden herangezogen, um die Sicherheit des Methanolkonsums zu unterstützen. Dementsprechend wurde Methanol weiterhin in der Nahrungsmittelindustrie und Pharmazie eingesetzt, um Aromastoffe und patentierte Medizin zu produzieren. Doch schon bald nachdem die ersten Flaschen der Methanol-geladenen Extrakte auf dem Markt waren, erkrankten viele Menschen schwer (17). In der wissenschaftlichen Gemeinschaft wurden die Leidensgeschichten von Blindheit und Tod als Anekdoten gehandelt. Eine Verbindung zu Methanol schien unvorstellbar, da es so ausgiebig getestet wurde (17). Als sich allerdings die Sehverlust- (37) und Todesfälle (16) häuften, vermuteten die Experten eine Art Verunreinigung als Ursache. Sie waren weiterhin der Meinung, dass an Methanol an sich nichts auszusetzen sei (17, 30).  Tausende Menschen starben, bevor die wissenschaftliche Gemeinschaft herausfand, dass Tiere und Menschen Methanol nicht in gleicher Weise verstoffwechseln (52). Schließlich lernten die Wissenschaftler, dass die Giftigkeit von Methanol auf ein Leberenzym zurückzuführen ist, über das Tiere verfügen, Menschen dagegen nicht (52). Während Tiere Methanol ohne Schäden konsumieren können, reichen unter Umständen 2 Teelöffel Methanol aus, um einen Menschen zu töten (1

 

 

Ist Aspartam wirklich sicher ?
Die Erfinder von Aspartam hatten beim Design ihrer Studien zur Sicherheit ihres Methanol enthaltenden Produktes den Vorteil, auf ihre Vorläufer zurückschauen zu können. Trotzdem wurden unerklärlicherweise alle toxikologischen Untersuchungen an der gleichen Auswahl von Tieren vorgenommen, die schon 60 Jahre zuvor falsche Ergebnisse zur Methanolsicherheit lieferten (48).
Dennoch haben Langzeitstudien zur Toxizität von Aspartam gezeigt, dass bei den Versuchstieren eine erhöhte Krebswahrscheinlichkeit auftritt (50). Dieses Ergebnis wurde in den vorangegangenen Methanolstudien (über einen kürzeren Zeitraum) nicht beobachtet. Infolgedessen war Aspartam der erste Zusatzstoff in der Geschichte der USA, deren Zulassung zur Verwendung in Nahrungsmitteln durch die FDA von Wissenschaftlern eines Public Board of Inquiry zurückgewiesen wurde (39, 57).
Die letztendliche Zulassung ist nicht etwa das Ergebnis weiterer wissenschaftlicher Untersuchungen, sondern vielmehr auf politischen Einfluss zurückzuführen (39). Die Methode, mit der eine aggressive Firma der Wissenschaft ihren Willen aufzwingen kann, ist dabei besonders bemerkenswert: Als offensichtlich wurde, dass die Chancen auf eine Zulassung von Aspartam schwanden, wandten sich Vertreter der Firma an die wenigen Laboratorien in den USA, die Methanolforschungen betrieben. Im Endeffekt wurden diese Laboratorien angeheuert, um die Sicherheit von Aspartam zu bestätigen (39). Die teilnehmenden Labore sollten zunächst einem geeigneten Versuchstier suchen, dass auf Methanol in ähnlicher Weise reagiert wie Menschen (39). Anschließend sollten sie einen Weg finden, um zu beweisen, dass bei diesem Tier die Gabe von Formaldehyd nicht die gleichen Symptome hervorruft wie die Vergiftung mit Methanol (39)

Wenn damals Formaldehyd als Ursache für die Symptome und den Tod nach einer Methanolvergiftung nachgewiesen worden wäre (eine Meinung, die zu der Zeit von der wissenschaftlichen Gemeinschaft vertreten wurde (21, 30), hätte die Unmöglichkeit, Formaldehyd nachzuweisen, schnell alle Hoffnungen auf eine Zulassung von Aspartam begraben. Mit Millionen von Dollar wurden viele wissenschaftliche Artikel erkauft, von denen nur einige darauf hinwiesen, dass die Forschungen im Auftrag der Aspartamhersteller durchgeführt wurden (39). Diese “Forschungen” sind nun für immer in der wissenschaftlichen Literatur verankert und Wissenschaftler, die von den Großunternehmen bezahlt wurden, gelten heute als “Experten” in Fragen zur Methanolsicherheit. 

Es sei an dieser Stelle erwähnt, dass Forschungen, die nicht von den Herstellern von Aspartam finanziert wurden, zu anderen Schlussfolgerungen kamen. Zum Beispiel hat vor 10 Jahren ein spanisches Labor gezeigt, dass Aspartam zweifellos in Formaldehyd umgewandelt wird (7, 40).

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