Unsere falsche Ernährung

 

 

Die folgenden drei Seiten sind Ernährungsbüchern entnommen, deren Wert ohne Zweifel belegt, und sie waren alle Mediziner.

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DOSSIER

Diese Darstellung erfolgt, da vor allem der Ubermässiger ZuckergenuB in allen denkbaren Formen, vom Softdrink Über Ice Cream bis hin zum Feingeback und dem obligaten Zucker im Kaffee verdächtigt wird, eine geschwächte Dauerkondition der Immunfaktoren hervorzurufen. Die " dolce vita " des Westens könnte in der Tat eine verhängnisvolle und Schicksals- schwere Verweichlichung breitester Volksmassen zur Folge haben. Zu den zahlreichen Forschungsprojekt- ten, die vom US-Bundesstaat im Kampf gegen AIDS fi-finanziell unterstützt werden, gehören Übrigens auch makrobiotische Bemühungen in einer New Yorker Beobachtungsstation.

Zu den wesentlichen Heilkräften der Makrobiotik aber zahlt nicht zuletzt die ihr zugrundeliegende Philosophie: der "dualistische Monismus". Wenn Yin und Yang für den Beginner eine schier unverständliche "Wissenschaft " zu sein und alle Gespräche der Makrobioten zu dominieren scheinen, so darf die perfekte Ergänzung dieser beiden Antagonismen zu der vollkommenen Einheit im Tao nicht aus dem Auge verloren werden. Daher gehören zur ausgewogen-  Ernährung genau so ausgewogene meditative Praktiken, wie sie in der unermeBlich reichen Zen- Kultur vergangener Jahrhunderte und bis heute, wenn auch im geringerem Masse, gepflegt wurden und werden: im N84heater, in der Malerei, in der Musik, im Tanz, in den edlen Kampfkünsten Aikido, T u ai-Chi oder Kendo, im unvergleichlich hehren ja-panischen Bogenschiessen, im Ikebana, in der Garten- und Bauarchitektur, in der einmaligen literarischen Form der Haiku-Dichtung, in der Tee-Zeremonie und, nicht zuletzt, in der .Kunst des Kochen’s.

All diesen Kulturzweigen liegt eine gemeinsame Praktik als zentrales Element der Lebensführung zugrunde: die Zen-Meditation mit ihrer letztendlichen Bereitschaft zum vollständigen Vereinen mit dem All – oder für gläubige Menschen: mit Gott! Leben und Tod gehören zueinander, wie Krankheit und Gesundheit, Wachsein und Schlaf, Tag und Nacht. Der Wen ist das Ziel, die tägliche Übung das Mittel, diesen WEG zu gehen. Es ist die Therapie des ganzen Menschen.

Das Ziel ist also nicht eine ohnehin immer labil bleibende "Gesundheit", nicht nur die Sucht nach einem irgendwie immer ungleichgewichtigen GlUckszustand. Das Ziel ist die Akzeptierung des Unvermeidlichen. Gesundheit und Gluck sind Gratis-Beilagen von vergnüglichem Wert. Rein gesundheit ich kann die Nahrung als Heilmittel durchwegs positive Wirkungen erzielen, aber eben nur "halbe" Heilung, wenn die körperliche Nahrung nicht durch eine geistige Komponente, durch Übungen der Stille " , ergänzt wird.

Der Mensch lebt nun einmal nicht von Brot allein, und zur Nahrung des Leibes gehört, wenn echte Heilung, wenn das Heil an sich erreicht werden soll, auch die tägliche " Nahrung " fur den Geist. Es hat in der Vergangenheit nicht wenig Kritik gegenüber der Makrobiotik gegeben. Die Autoren dieser Stellungnahme sind ihrerseits sehr kritisch gegen6ber gewissen Tendenzen dieser Bewegung. Unleugbar aber sind ihre holistischen (=ganzheitlichen) Dimensionen und deren Ganzheitswirkung auf den Menschen.

Henn und Rosch Krieps

"Humanmedizin " nennen die Autoren Naburo Muramato und Michel Abeshera die Makrobiotik in der Einleitung ihres Buches "Heile Dich Selbst durch bewußte Ernährung", Irisiana Verlag, Haldenwang 1979. Teile dieses Aufsatzes sind dieser Einleitung entnommen.

Gesundheit geht durch den Magen

Da die großen Seuchen wie Pest, Cholera, Typhus früheren Zeiten die Haupttodesursachen darstellten und die Betroffenen meist in verhältnismäßigen Alter starben, hört man heute oft aus medizinalpolitischen Kreisen,der Gesundheitszustand der zivilisierten Hiker sei noch nie so gut gewesen wie jetzt. Als Beweis dafür wird die steigende Lebenserwartung abgefärbt. Diese besagt,dass das Durchschnittsalter des Menschen früher niedriger lag als heute. Diese Statistik gibt leider keinerlei Aufschluss Über die Krankheitsh’aufigkeit und vermittelt daher den irreführenden Eindruck einer zunehmenden Verbesserung der Gesundheit.

Misst man den Gesundheitszustand der Bevölkerung auf Grund der Krankheitsstatistik so ergibt sich ein anderes Bild. In den westlichen Ländern erkrankt der Durchschnitt der Bevölkerung schon etwa 25 Jahre vor dem Tod an einem ern’ahrungsbeding-ten Zivilisationsleiden, das dann oft später zur Todesursache wird.

"Noch, nie war die Gesundheit so schlecht wie heute"(50 er Jahre) 

(Dr. Bruker)

Der unerträgliche Maßstab für den Grad der Zivilisation ist der Gebissverfall, wie Karies und Paradentose, dessen Ursache zweifelsohne fehlerhafte Ernährung ist. 98% der jungen Schüler haben Karies, mahnend vor hundert Jahren die meisten 8oinrigen Greise sämtliche Zinne mit ins Grab nahmen.

Jeder zweite Erwachsene leidet an Erkrankungen der Verdauungsorgane, was früher nach .älteren Arzteberichten nicht der Fall war. "Wir leben im Zeitalter der Verstopfung", sagt der Ernahrungsforscher Dr.Kollatz, weil der Überwiegende Tell der Bevölkerung,ob Jugendliche oder Erwachsene,an dieser "Erkrankung" leidet. In Deutschland errechnete man 1o.000 Tonnen Ubergewicht bei 14,5 Millionen Ubergewichtigen (ungefähr 16,5 kg Ubergewicht pro Person).

 


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Tomaschoff

DOSSIER

Die Liste der ernahrungsbedingten Zivilisationserkrankungen kann man beliebig verlängern: Gallensteine, Stoffwechselstörungen, Rheuma, Arteriosklerose, Herzinfarkt, Thrombosen, bestimmte Erkrankungen des Nervensystems, Dickdarmkrebs…

Eine peinliche Frage: Warum erkranken trotz des reichlichen Nahrungsangebotes in der westlichen Welt immer mehr Menschen an ernahrungsbedingten Krankheiten?

Vergiftet der Mensch sich selbst?

Dr. Stephan behauptet, dass es keine Krankheiten, sondern nur schlechte Lebensgewohnheiten gibt.

1. Die ungekauten oder schlecht gekauten Brocken garen und erzeugen Fäulnis im Verdauungskanal, wodurch die Darmschleimhaute mit der Zeit geschädigt werden und degenerieren. Das wiederum bedingt die Ansiedlung einer falschen Flora im Darm. Schlechter Atem, Übler Mundgeruch, Müdigkeit und Abgeschlagenheit sind die ersten Anzeichen.

2. Der moderne Nahrungsbrei aus Fleisch, Industriezucker, gekochtem Gemüse und Salz braucht bis zu 2oo Stunden,um den Darm zu passieren, wahrend die normale Durchgangszeit 18-24 Stunden betragt. dass hierbei ein giftiges Milieu entsteht, kann man sich leicht vorstellen. Diese sogenannte Autointoxikation (Selbstvergiftung) spielt eine wichtige Rolle in der Genese von Krankheiten.

Wandel der Nahrung

Schon in der medizinischen Literatur des alten China kann man lesen, dass alle Krankheiten im "Bauch" beginnen. Ungeeignete Nahrung kann krank machen, geeignete gesund. Aber die wissenschaftliche Ernährungslehre des 19. und 2o.Jahrhunderts zerlegte die Nahrung in

seine Bestandteile und bestimmte die Stoffe,die zur Ernährung des Menschen notwendig sind. Drei Grundnahrstoffe wurden bestimmt: Fett, Eiweiß und Kohlenhydrate. Da diese Stoffe  hauptsächlich Energie  liefern, wurden die restlichen Bestandteile der Nahrung als wertlos abgetan,weil sie anscheinend den Körper belasten. Diese Stoffe nannte man Ballaststoffe. Die Auswertung dieser Kalorienlehre

führte zur Schaffung möglichst kalorienreicher Nahrungsmittel: z.B. vom Vollkorngetreide wurde hauptsächlich der stärkehaltige Kern verwendet und Auszugsmehle geschaffen. Die wichtigsten Lebensmittel sind zwar ungefähr dieselben geblieben: Brot, Kartoffeln, Gemüse, Obst, Fleisch, Milch, Käse und Eier. Doch vor hundert Jahren haben die Menschen fast ausschließlich natürliche Lebens- mittel genossen. Die Produkte wurden ohne industrielle Verarbeitung auf den Tisch gebracht. Anders liegen die Verhältnisse heute. Wie schon erwähnt, wird besonders das Mehl, aus dem Brot und Teigwaren hergestellt werden, nicht mehr voll ausgemahlen. Ausserdem ist der Verbrauch an Nahrungsmitteln,die mit Fabrikzucker hergestellt werden, unheimlich gestiegen, Milch wird pasteurisiert, Oder  auf chemische Weise gewonnen.

So wie die alte Ernährungslehre mit den Kalorien eine Wertskala aufgestellt hatte, an der der Nährwert der einzelnen Nahrungsmittel abgelesen werden konnte, so hat die neue Ernährungslehre ein System aufgestellt,an dem der biologische Wert zu erkennen ist.

Nicht der Kaloriengehalt allein, sondern auch der Gehalt an Ballaststoffen und Vitalstoffen bestimmt die Wertigkeit der Nahrung. Zu den Vitalstoffen zahlen Vitamine, Spurenelemente, Enzyme, ungesattigte, Fettsäuren und Aromastoffe.

In dem Buch "Die Ordnung unserer Nahrung" unterscheidet Prof. Kollath lebendige und tote Nahrung.

Die Lebensmittel sind lebendige Nahrung, die entweder noch ganz naturbelassen (Samen, Früchte, Gemüse), nur mechanisch verändert (kaltgepresste Öle) oder fermentierte v durch Hefe verändert ist. Sie enthalten noch die Vitalstoffe in der von der Natur vorgesehenen Menge und in harmonischem Verhältnis. Die Nahrungsmittel reichen zur Erhaltung der Gesundheit nicht aus. Bei der Bearbeitung der

Nahrungsmittel durch Erhitzen, Konservieren und Präparieren kommt es zur Verschiebung des Verhältnisses der einzelnen Stoffe untereinander. Diese Verschiebung spielt eine wesentliche Roll( bei der Entstehung der ernahrungsbedingten

Zivilisationskrankheiten. Trotz der neuesten Erkenntnisse halten sich verschiedene Auffassungen hartnäckig. Weit verbreitet ist noch immer die Meinung, dass Weissbrotessen vornehm ist, und dass Vollkornprodukte und Rohkost schwer verdaulich sind. Es soll auch kurz darauf hingewiesen werden, dass chemische Veränderungen der Luft und des Wassers, und die Veränderung des Bodens durch Düngung einen Einfluss auf die Zusammensetzung der Nahrung

haben, der sich meist negativ auf die Gesundheit auswirkt. Ausserdem entstehen viele Gesundheitsschaden durch Genussmittel wie Alkohol, Tabak, Kaffee und

 


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Dr. Brucker

Tee, die zwar keine Nahrungsmittel im eigentlichen Sinne sind, die man sich aber trotzdem einverleibt.

Unsere Nahrung, unser Schicksal

ZUCKER

Im modernen Leben halt sich die Kalorienlehre sehr gut. In Westdeutschland werden nach Angaben der Zuckerindustrie 2,23 Millionen Tonnen Zucker jährlich verbraucht. In England ist der Durchschnittsverbrauch pro Kopf 55 kg im Jahr (o,151 g täglich). Früher hatte ein Mensch 4,5 Pfund Zuckerrüben essen müssen, um sich diese Menge Zucker zuzuführen. Dabei weiss jeder, dass Zucker schädlich für die Zähne, das Herz, die Figur oder die Gesundheit im allgemeinen ist. Physiologisch gesehen hat der Körper nicht den geringsten Bedarf an Industriezucker. Den gesamten Bedarf an Kohlenhydraten ( 50-58% des Energiegesamtbedarfes) lasst sich decken,ohne einen einzigen Löffel Kristallzucker oder braunen Zucker zu nehmen. Leider werden oft falsche Essgewohnheiten in der Jugend geprägt, denn Kinder mögen süsse Kost. Die Gier nach Süßem ist ein Symptom dafür, dass dem Kind etwas fehlt. Allerdings ist es nicht der Fabrikzucker, der fehlt, sondern andere Zusatzstoffe, vor allem Vitamin B1. Der Fabrikzucker wird in der modernen Ernährungslehre als Vitamin-B-Räuber bezeichnet. Nehmen wir an, die Nahrung enthalte durch Verwendung von Auszugsmehle nur kleinste Mengen an Vitamin B1 und der Mensch genießen äusserndem grössere Mengen Fabrikzucker, so wird bei dem Abbau des Zuckers im Körper das Vitamin B4 verbraucht. Dieses steht somit nicht für wichtige Stoffwechselfunktionen vor allem des Nervensystems zur Verfügung. Moderne Ernahrungsforscher (Schnitzer, Bruker, Kollatz) stellen fest, dass es ohne Vollkornbrote und Vollkornprodukte keine ausreichende Versorgung mit Vitamin Bi gibt. Kein anderes Lebensmittel enthält auf kleinstem Raum so viel Vitamin Bl wie der Getreidekeim. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) gibt den täglichen Mindestbedarf des Menschen an Vitamin Bl mit 1,5 mg pro Tag an, russische Forscher nennen 3 mg. Bei der Errechnung des Durchschnittsgehaltes in der Nahrung des Menschen vor 1oo Jahren kommt man auf 5 mg.

Die Durchschnittszahlen in der heutigen westlichen Welt liegen bei o,8 mg Vitamin Bl. Diese Unterversorgung mit Vitamin B fuhrt allgemein zu Stoffwechselschwierigkeiten, die sich durch Müdigkeit, Leistungsabfall und nervöse Störungen bemerkbar machen. Vitamin-B-Mangel und der reichliche Genuss von Industriezucker bringen mit sich, dass Menschen vollwertige Lebensmittel, die sie zur Erreichung oder Erhaltung ihrer Gesundheit benötigen, nicht mehr ertragen.

FLEISCH

Auch der unbestritten Uberaus grosse Fleischkonsum der Industrieländer geht mit der radikalen Änderung unserer Essgewohnheiten einher. Seit 184o ist der Fleischkonsum um das 4,5fache gestiegen. Es ist erwiesen, dass zuviel Fleisch,besonders Nieren, Leber und Hirn,sehr viele Purine enthalten, die im Körper zu Harnsäure umgewandelt werden. Diese Ubersauerung kann unter anderem zu Gicht und Oxalsteinen fuhren. Die künstlich gezüchtete Angst, dass man den Eiweißbedarfs- darf mit Pflanzennahrung nicht decken kann, ist unberechtigt. Alle Eiweissarten, ob tierischer oder pflanzlicher Herkunft, die die 12 wichtigsten und unentbehrlichen (essentiellen) Aminosäuren enthalten,sind vollwertig. Allerdings wird der Eiweißbedarf -1’2% des Gesamtenergiebedarfes) oft Überschätzt und kann problemlos mit wenig Fleisch oder Fisch und Vollkornprodukten gedeckt werden.

FETTE

Sollte man Butter, oder lieber Margarine essen?

Da tierische Fette Cholesterin enthalten, wurde ihnen fälschlicherweise die Schuld an den Ablagerungen von Cholesterin bei Gefassverengungen zugeschoben. Fette (3o-5o% des Gesamtenergieverbrauchs) sind aber unerlässlich für die Gesundheit  da sie fettllösliche Vitamine (A,D,E,F) enthalten. Man hat herausgefunden, dass der Gehalten ungesättigten Fettsäuren für die Gesundheit

ausschlaggebend ist. Nur einfach, zweifach oder mehrfach ungesattigte Fettsäuren können im Körper des Menschen mit Eiweisstoffen eine Verbindung eingehen, die für den richtigen Ablauf der Stoffwechselvorgange von Bedeutung ist. Gesättigte Fette, tierischer oder pflanzlicher Herkunft, sind mitverantwortlich für Fettleibigkeit, Herz- und Gefäßerkrankungen, Herzinfarkt, Lähmungen oder Lebererkrankungen. Hinzu kommt, dass der Fettverzehr bis Ende des vergangenen Jahrhunderts in deutschen Großstädten taglich 50-7o g betrug.

Persönliche Bemerkungen:

Der menschliche Körper verträgt eine Menge Gift, aber nicht für immer. Es ist wichtig, sich selektiv zu ernähren, und selber zu kochen, wenn man seinen Energiehaushalt konstant halten will. Wovon die Herren oben noch gar nicht gesprochen haben, ist das zusätzliche Problem der Fleischernährung, die Schmerzen und die Angst der getöteten Tiere. Angst setzt Adrenalin, Kortisol und andere giftige Cocktails, die über die Nebennieren abgegeben werden ab. Wir nehmen sie durchs Essen wieder auf, ebenso die Tötungsgifte die sich ablagern, und Parasiten bilden, auch diese Gifte nehmen wir auf. Die Bausteine des Lebens, unsere DNS, und RNS- bzw. DNA und RNA, sind überall gleich, egal ob Insekt, Blume oder Schwein. Alles hat dieselben Muster des Lebens, und deswegen kann es so leicht in uns eingebaut werden, und schädigen.

Für Black s Informations Space- Steven Black- am 19.6.2008

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