Der Tempel der ISIS

sunrise

 von Steven Black:

Ich werde Sie nun auf eine virtuelle Zeitreise mitnehmen, die weit ins alte Ägypten der Zeit vor 12 000 Jahren lag, und ich verspreche, es wird nicht langweilig, sondern höchst interessant und lehrreich werden. Folgen Sie mir bitte …

Der Pyramidenkomplex bei Gizeh ist das bedeutendste Zeugnis anunnakischer Baukunst. (An-un-naki- „die vom Himmel auf die Erde kamen“) Es gibt auf der Erde nichts vergleichbares-zu dem Komplex gehören, die Große Pyramide, die Zweite und Dritte, und der Sphinx.

Diese vier bilden ein Gemeinschaftliches System, das nach einem einheitlichen Muster erbaut wurde. Der gesamte Bau liegt am 30. Breitengrad, dem sogenannten „Enlis Pfad“- und dies belegt, dass es sich um die ältesten Pyramiden Ägyptens handelt. Ganze Städte, Bauwerke und Anlagen jeglicher Art, die an „Enlis Pfad“ lagen-auch heute noch- besaßen ein besonderes Gewicht. Nicht nur für die späteren Pharaonen, sondern vorrangig für die Erbauer-den Anunnaki.

Nun mag der eine oder andere nichts damit anfangen können, das einst eine Hochzivilisation einer anderen Welt hier gelandet ist, und seßhaft wurde-zumindest einige Zeit- braucht dies deswegen niemand als gegeben annehmen, das ist auch nicht wichtig. Ich erwähne es der Vollständigkeit halber, und jeder kann damit anfangen was er will.

Die drei Pyramiden liegen in einer Fluchtlinie- An-Baalbeck- Ararat. Der 30. Breitengrad im IRAK ist übrigens Flugverbotszone.. Der Löwenkörper des Sphinx hat einen menschlichen Kopf-mit dem verstümmelten Gesicht des RE.. Die Figur ist 73 Meter lang, 20 Meter hoch, und in ihrem inneren sollen unterirdische Gänge und Kammern verborgen sein, die zur „Halle der Urkunden“ führt. Und im Felsgestein, unter der gesamten Pyramidenanlage-auch unterhalb des Sphinx- wurden einige Gänge und Kammern schon mit Hilfe spezieller Messgeräte entdeckt. image

Im alten Sumer wie auch in Ägypten spielte der himmlische Tierkreis eine elementare Rolle. So kennen wir heute, das in beiden Kulturen, mit dem jeweiligen Wechsel des beherrschenden Tierkreiszeichens, damit auch einen entsprechenden Wechsel in der Wahl des dominierenden Kultsymbols einherging. Verschiedene Archäologen-wie Flinders Petrie-fanden links und rechts des Nils Plastiken der unterschiedlichsten Geschichtsepochen, die Kultsymbole der Zwillinge, des Stiers und des Widders.

Bedeutende Astronomen wie Giorgio de Santillana und Gaston Maspero, bestätigten die Bedeutung der astronomischen Zeiträume, in denen die alten Ägypter dachten und maßen.

Der Ägyptenforscher Schwaller de Lubicz wies auf die Zusammenhänge, zwischen den Kultsymbolen und den Tierkreiszeichen hin. Um ca. 6640 trat die Erde in das Zeichen der Zwillinge, um 4480 in den Stierkreis und um ca. 2320 in die Ära des Widders ein. Der große Löwenkörper des Sphinx symbolisiert folglich das Zeitalter des Löwen. Diese Ära aber brach im Jahre 10 960 v. Chr. an! Dies ist der erste astroarchäologische Hinweis, auf das wahre Alter des Pyramidenkomplexes in Gizeh.

Das bedeutet auch, das sie längst gestanden sind, bevor die Nilkultur nach Ansicht der herkömmlichen Ägyptologen in die Geschichte trat. Nach der Meinung der Schulwissenschaftlichen Ägyptologen, ist die Pharaonenkultur nicht älter als 5 000 jahre, und die wahrlich riesige Fülle an Gegenbeweisen wird als „vordynastisch“ oder „Ungeschichtlich“ abgetan. Würde man dieser Ansicht folgen, dieser Irrmeinung- so erreichte die ägyptische Baukunst in der 4. Dynastie, um das Jahr 2500 mit Pharao Chufu(Cheops) und seinen Söhnen Chefren und Mykernios ihren Gipfel. Diesen Dreien schreiben sie den Bau des Komplexes zu- wir kommen noch darauf zurück, dass diese Ansicht auf Fälschungen beruht.

In den letzten Dekaden hat eine neue Wissenschaftsdisziplin die Altersdatierung antiker Bauwerke zu einer neuen Präzision geführt. Die sogenannte Astro-Archäologie untersucht Bauwerke nach ihrer Ausrichtung- nach den Sternen oder Sternkonstelationen. Mit Hilfe modernster Computerprogramme ist es möglich, ein exaktes „Himmelbild“ wiederzugeben und zu analysieren, nach der ein Bauwerk einst errichtet und ausgerichtet wurde.

In dem Buch- „Das Geheimnis des Orion“ des Astronomen Robert Bauval, der den Pyramidenkomplex schon in den Neunziger Jahren nach diesem Gesichtspunkt  untersuchte, kam er zu folgenden Erkenntnissen: image

„Wenn wir uns den südlichen Himmel, während der zeit von 10 450 bis 10 400 vor Augen halten, ergibt sich folgendes Bild: Das Muster des Oriongürtels, das westlich der Milchstrasse zu sehen war, entsprach mit kaum glaublicher Präzision der Anordnung der drei Pyramiden von Gizeh.“

Und weiter kam er zur Schlussfolgerung: Das die drei Pyramiden so zum Nil ausgerichtet wurden, das der Nil die Rolle und Lage des östlich vom Oriongürtel verlaufenden Milchstrassenarms darstellt!

Die Konstellation des Orion war im alten Ägypten dem OSIRIS geweiht, der nach den Mordanschlägen des Seth in die „andere Welt“ wechselte. Und SIRIUS, der weitaus hellste Stern am südlichen Himmel und direkt „unterhalb“ des Orion liegend, galt als Stern der ISIS, der Schweter des OSIRIS. Und auch wenn sein Wirken um 10 500 schon vorbei war, errichteten sie ihm zu Ehren den Pyramidenkomplex nach dem ORION aus- um sein Andenken und seine Rolle in der geistigen Welt, die ziemlich hoch angesiedelt war aufrecht zu erhalten.

Die Enkiten (ENKI war der Halbbruder des ENLIL) lebten das Prinzip was als das „Hermetische Gesetz“ bekannt wurde. Es wird dem Pharao Hermes Trismegistos (THOT)  zugeschrieben und bedeutet: „Wie oben so unten, wie im Großen so auch im kleinen, wie innen so auch außen- so wirkt der große Baumeister aller Zeiten“(GOTT)

„Wusstest du nicht Asklepsios“ fragte in den spätägyptischen „HERMETICA“Hermes Trismegistos seinen Schüler, “ dass Ägypten dem Himmel nachgebildet ist?“

Welche unglaubliche Kunst war wohl nötig, welche aufwendige Logistik, 6,2 Millionen Tonnen Naturstein in höchster Präzision zu schlagen, transportieren, bearbeiten, zu heben und an den richtigen Stellen einzufügen- und diese Tätigkeiten genau zu lenken und aufeinander abzustimmen?  sphinx axialansicht Gizehbauwerke- Axialansicht

Die Bauten hatten auch einen „Überzug“ aus poliertem Kalkstein, mit einem Mantel aus weißem Tundra-Kalkstein, der über 12 Jahrtausende kaum Verwitterung zeigte, und wenn nicht in den letzten 1300 Jahren plündernde islamische Eroberer diese Schicht abgerissen, und für den Bau eigener Paläste verwendet hätte(z. B.die KABBA in MEKKA) stünde der Monumentalbau noch so in seinem alten Glanz da

Max Thoth bemerkte, das diese weißen Decksteine mittels eines Zements so aneinander gefügt wurden, das die Abstände zwischen ihnen kaum mehr als 0,5 mm betrugen. Mit einer solchen Bindungskraft, das die wenigen noch vorhandenen Decksteine noch immer von ihm zusammengehalten werden.

Wie kommt es also, das die herkömmlichen Ägyptologen konsequent diese alten Quellen und astronomischen Befunde missachten, und an Chefren als Erbauer festhalten?

Zecharia Sitchin, der altägyptischen Schrift und des aramäischen kundig, wies nach-dass jene Inschriften in der großen Pyramide, auf die allein sich die Cheops Legende stützt, schlicht als eine Fälschung bezeichnet werden kann. Dabei handelt es sich um rotfarbende Kartuschen-Namenszeichen, die oval umrandet sind. Diese Kartuschen will vor rund 170 Jahren, der englische Offizier Howard Vyse ober der Königskammer „gefunden“ haben.  Angeblich sollen sie den Namen CHU-FU ausdrücken. Tatsächlich aber, zeigen sie den Namen „RE-UFU“… denn das Symbol für „RE“ ist ein leerer Kreis mit einem Punkt in der Mitte, das Symbol für „CH“ist aber ein schattierter Kreis OHNE einen Punkt.

Der Schreiber kannte offensichtlich den Unterschied nicht- und solch ein Kapitalfehler ist nirgends sonst in den ägyptischem Schriften zu finden. Kein Schriftgelehrter hätte-und alle Priester waren Schriftgelehrte- diesen krassen Fehler begangen. Der Schreiber- so Sitchin- benutzte Schreibweisen, Schriften und Titel aus verschiedenen Epochen-aber keine aus der zeit CHUFU sondern später, viele seiner Hiereoglyphen waren unklar, unvollständig oder unbekannt. Sitchin wies mit kriminalistischen Scharfsinn, und Genauigkeit nach, das die Fälschungen von Howard Vyse, und seinem Assistenten stammten. beide hatten wenige Kenntnisse und waren auf die Werke von Wilkinson und Delabor angewiesen, die beide das Zeichen für RE mit CH verwechselten. Damit bricht der einzige „Beleg“ zusammen, der CHUFU als Baumeister ausweist.

Allerdings wurde eine „Inventarstele“ gefunden, auf der Chufu als Baumeister auftaucht, aber nicht als der Architekt der Großen Pyramide. Max Thoth der Autor des Buches- „Das Geheimnis der Pyramidenkraft“ meint hierzu:

„Die große Pyramide existierte bereits, als die Geschichte auf dieser Stele stattfand. Laut dieser Inschrift, errichtete Chufu seine Pyramide neben der großen Pyramide, die damals als Tempel der ISIS bekannt war, und ließ dann später noch eine zweite für seine Tochter erbauen“.

Übrigens: Zusätzlich möchte ich hinzufügen das Wissenschaftler einer Universität(welche weiß ich nicht mehr) die Erossionsspuren der großen Pyramide untersuchten zu der Ansicht gelangten, das nahezu 5000 Jahre lang fließendes Wasser an ihr vorbei geflossen sein musste. Und zwar vorher, vor der Zeit der nachfolgenden 5000 Jahre- bis heute.

Der Familienkreis des ENKI, des Sohnes von ANU, und ausgezeichneter Wissenschaftler bildete den damaligen Kulturträger Ägyptens. ENKI und seine Nachkommen RE, OSIRIS, HOR(US) und THOT waren es die dem ägyptischen Geistesleben die ganzen kosmischen Lehren gaben, und der Kultur jenen kosmischen Geist einflössten, der die Nilkultur so einzigartig macht. Aber die Akademischen Siegelträger der ägyptischen Geschichte, halten Ptha, Re und Osiris für geistigen Protektionen der Priester-die allfällige Himmels oder Naturerscheinungen personifizierten-ignoranter geht’s gar nicht mehr..

Aber oh Contraire mon Cher… die gesamte materielle Kultur der Ägypter kam aus dem „NICHTS“- wie aus dem Boden gestampft. Aus dem Stand-ohne Entwicklungsschritte- gab es fertige Pyramiden-und deren Qualität mit der Zeit sank, anstatt höher stieg. No Way to Evolution…sie hatten raffinierte Bewässerungssysteme, fertig ausgearbeitete Bilderschrift, eine unglaubliche Steinbruchtechnik, eine unbekannte Bohrtechnik, mit der Diorit Vasen sphärisch ausgehöhlt wurden, eine hochentwickelte Astronomie, die in riesigen- für uns oft noch unüberblickbaren Zeiträumen, wie dem großen Platonischen Jahr dachten und planten, und die Jahreslänge auf einen Tagesbruchteil genau zu errechnen vermochten….

Wissen solcher Art stammte von den „Himmlischen“, die im Aufbau von Zivilisationen Jahrtausendealte Erfahrung hatten. Und sie gaben Menschen nur den Bruchteil ihres Wissens weiter, Handverlesenen Menschen die wir heute Priester nennen- es gab im alten SUMER und in Ägypten keine Forschung die von Menschen vorangetrieben wurden. Das Wissen was man ihnen gab, reichte zur Erfüllung ihrer Aufgaben-basta. Es war ihnen untersagt es an Uneingeweihte weiterzugeben. Sie dienten einem fest umrissenen Zweck, und Generationen lang blieben sie in einer Anlage. So wurden die Ämter der Schriftgelehrten, Astronomen,Astrologen, Chronisten, Geometern, Mathematikern, Physikern, Architekten, Chemikern, Botanikern oder Medizinern an den jeweils geeignetsten Sohn weitergeben-dieser Brauch wurde später gelockert- um etwa 1000 vor unserer Zeitrechnung- bildete AN(ON) auch Heliopolis genannt, am 30. Breitengrad eine gigantische Universität, an der an die ca. 300 000 Priester lehrten. Tausende aus aller Herren Länder kamen zusammen das nun verfügbare Wissen, um die tieferen Geheimnisse zu erfahren..

Die meisten der klassischen Gelehrten der Antike zählten zu jenen die dort studierten und in der großen Pyramide eingeweiht wurden. Z. Bsp. Sophokles, Solon, Heraklit, Pindar, Plato und Pythagoras und unzählige weitere.. Die bekannten Platonischen Körper wurden weder von Plato noch Pythagoras erdacht, sondern waren Schulbeispiele ägyptischer Geometrie..

Und nach diesem Exkurs über Enkis geistiges Vermächtnis, widmen wir uns wieder den großen Pyramide. image

Das Wunder besteht aus etwa 2,5 Millionen exakt berechneter Steinblöcke mit einem Gewicht zwischen 2,5 und 70 Tonnen. Die Gestalt besteht aus einer quadratischen Basis, mit vier Seitendreiecken, die in einem bestimmten Böschungswinkel zu ihrer gemeinsamen Spitze neigen.

Um uns ihrem geometrischen Geheimnissen zu nähern, wollen wir uns eine Halbkugel vorstellen, die als Kuppel auf einer Ebene ruht. Nehmen wir an, der Durchmesser der Halbkugel beträgt 294 Meter, und ihre Höhe 147 Meter. So bekommen wir einen Umfang der Basis mit 923,16 Metern.   Denn: Durchmesser x 3,1416 (PI)= Umfang

Teilen wir nun 923,16 durch 4 so bekommen wir 230,79 Meter. Und exakt diese Länge hat eine Basislinie der großen Pyramide. Das bedeutet, der Umfang der Pyramidenbasis steht zur Höhe der Pyramide, im gleichen Verhältnis wie der Umfang einer Halbkugel zu ihrer Höhe. Und diese Geometrie stellt damit eine Übersetzung der Halbkugel in einen Körper mit dreieckigen Seitenflächen dar.

Das kann man ohne Übertreibung als die „Quadratur des Kreises“ bezeichnen. Diese Übersetzung der Halbkugel in die Pyramide birgt einen unglaublichen Komplex von Idealproportionen, die nur dort zu finden sind.  Wir stoßen auf die Verhältnismäßigkeitszahl PI (= 3,1416) und auch PHI den Proportionen des Goldenen Schnitts (= 1,6180339)

1. Fläche Halbkugel : Fläche Pyramidenmantel = PI = 3,1416

2. Höhe Halbkugel x 4 : Höhe Manteldreieck = PI = 3,1416

3. Pyramidenmantel : halbe Basisfläche = PHI = 1,6180339

4. Höhe Manteldreieck : halbe Basislänge = PHI = 1,6180339

Sowohl PI wie auch PHI gehörten zum Schatz des geheimen Wissens den Priester. heute kennt die Zahl PI sie jedes Kind, PHI hingegen ist in mathematischen Lehrbüchern kaum zu finden.

In den alten Baumeister Traditionen gehörte der Goldene Schnitt zum zentralen Wissen, und vor allem die antiken Kulturen bauten kaum einen Tempel in dessen Proportionen der Goldene Schnitt nicht verborgen und eingearbeitet wäre. Dahinter verbirgt sich eine gigantische Hintergrunmathematik, die ein fundamentales Evolutionsprinzip mit den ganzen zahlen, der Dreiecksgeometrie, der Kreiszahl PI, der Logarithmischen Spirale und der Winkelsumme 360° verbindet. (Seihe auch anderer Artikel auf dieser Website- die Fibbonaccifrequenzen)

REFERENZ-und weiter führende Literatur:

Die Himmlischen und ihre Kinder (Josef Georg) image

 

Für Blacks Information Space-STEVEN BLACK-am 12.7.2008

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