DIE PSYCHOPATHEN ZIVILISATION

Ein Internetartikel von Steven Black:

On Killing: The Psychological Cost of Learning to Kill in War and Society   Stop Teaching Our Kids to Kill : A Call to Action Against TV, Movie and Video Game Violence

In „On Killing“, hat Lt Col. Dave Grossman die Militärgeschichte neu geschrieben und hervorgehoben, was andere Geschichten verbergen: Die Tatsache, dass die militärische Wissenschaft sich weniger um Strategie und Technik dreht, sondern um die Überwindung des menschlichen instinktiven Widerwillen, Mitglieder seiner eigenen Spezies zu töten.  Die wahre „Revolution in Military Affairs“ war nicht im Jahre 2001 Donald Rumsfeld’s Bestrebung High-Tech anzuwenden…   Es war Brigadier General SLA Marshall’s Entdeckung in den 1940er Jahren, dass nur 15-20% der Soldaten des Zweiten Weltkriegs entlang der Schusslinie ihre Waffen benutzten : „Diese (80-85%), die kein Feuer erwiderten oder sich versteckten,  die aber in vielen Fällen bereit waren, das Risiko großer Gefahr auf sich zu nehmen um ihre Kameraden zu retten, Munition zu bekommen, oder Nachrichten zu übermitteln, aber sie haben einfach nicht das Feuer ihrer Waffen auf den Feind gerichtet, auch wenn es wiederholte Wellen der angepeitschten „Banzai “ Rufe gab.(Grossman, S. 4).PoliticalSatire3

In Marshall’s Entdeckung und anschließender Forschung erwies sich, dass in allen vorangegangenen Kriegen eine winzige Minderheit von Soldaten – von 5%, „natürliche“ – also von Geburt an – Psychopathen waren, und vielleicht ein paar vorübergehend verrückt gewordene – bzw. infizierte Nachahmer- sie haben fast das ganze Töten erledigt.  Normale Männer gingen nur durch die Bewegungen – und wenn überhaupt möglich – weigerten sie sich, das Leben eines feindlichen Soldaten zu nehmen, auch wenn das bedeutete ihr eigenes Leben zu gefährden.  Die Folgen: Kriege sind ritualisierte Massenmorde von Psychopathen an Nicht-Psychopathen. Dies kann nicht gut sein für die genetische Ausstattung der Menschheit!

Marshall’s Arbeit, brachte eine kopernikanische Revolution in der militärischen Wissenschaft.  In der Vergangenheit waren alle der Meinung, dass die Soldaten bereit wären, für ihr Land zu töten, dies war die (heldische) Norm, während ein Kampfverweigerer ein Feigling war. Die Wahrheit, wie sich herausstellte war, dass die normativen Soldaten aus den psychopathischen fünf Prozent stammten. Die gesunde Mehrheit würde eher sterben, als Kämpfen…Das bedeutete, dass Psychopathen bei der Kontrolle der Streitkräfte als Institution galten. Schlimmer noch, es bedeutete dass Psychopathen bei der Kontrolle der Gesellschaft, und der Wahrnehmung der militärischen Angelegenheiten vonnöten waren. Offenbar übten Psychopathen eine enorme Macht in einer scheinbar gesunden, normalen Gesellschaft aus.

Wie kann das sein?  In „Political Ponerology“ von Andrzej Lobaczewski, wird erklärt, dass klinische Psychopathen Vorteile genießen, auch in gewaltfreien Wettbewerben – die Reihen der sozialen Hierarchien raufzuklettern. Weil sie lügen können ohne Reue – und ohne die Kontrolleuchte bei physiologischen Stress aufleuchten zu lassen, bei Messungen am Lügendetektor-Test – Psychopathen können immer sagen was notwendig ist, um zu bekommen was sie wollen.  Vor Gericht zum Beispiel, können Psychopathen sagen was sie wollen – selbst irrwitzigste Dinge – wenn sie es in einer plausiblen Art und Weise erzählen, während ihre gesunden Gegner durch eine emotionale Veranlagung „behindert“ sind, und innerhalb gesunder Entfernung bei der Wahrheit bleiben.  Allzu oft wird der Richter oder die Geschworenen feststellen, dass die Wahrheit irgendwo in der Mitte liegen muss, und dann fällen sie allzu oft Entscheidungen zugunsten der Psychopathen. Nicht nur bei Richter und Jury, sondern auch bei allen anderen die diese Entscheidungen treffen, fördern oder nicht fördern, in Gesellschafts-, Militär-und Regierungs-Hierarchien, besteht Aufklärungsbedarf.  Das Ergebnis ist, dass alle Hierarchien unvermeidlich kopflastig mit Psychopathen besetzt sind.Was für ein Ruhm für die Menschheit!

Dies ist vermutlich auch der Grund, warum im Militär die Forschungsdringlichkeit auf Mindkontroll liegt. Die Kontrolle des Denkens, und die Zerstörung des Emotionalkörpers, ist das Hauptaugenmerk der verdeckten Politik – und zwar in Militär, Wirtschaft, Tages-Politik, und Wissenschaft.

Es wird ausschließlich auf den Reiz – Reaktionsverstand eingewirkt.

Es sollte noch gesagt werden, dass die Bezeichnung Psychopath in der Psychologie überhaupt nicht mehr verwendet wird. Der Begriff stammt aus dem 19. Jahrhundert und wurde 1941 von dem Psychiater Hervey Cleckley genauer beschrieben. Nach dieser Definition handelt es sich um eine intelligente Person, deren Emotionen verarmt sind und die kein Schamgefühl besitzt. Psychopathen sind demnach oberflächlich charmant, aber verlogen, manipulativ und rücksichtslos. Es fehlt ihnen an menschlichen Bindungen, andere bedeuten ihnen im Grunde nichts, sie kreisen nur um sich selbst.

Seit den 50er-Jahren wurde der Begriff Psychopath nach und nach durch soziopathische Persönlichkeit ersetzt. Heute ist in den Kriterienkatalogen von anti-sozialer oder dissozialer Persönlichkeitsstörung die Rede: Eine Persönlichkeitsstörung, die durch eine Missachtung sozialer Verpflichtungen und herzloses Unbeteiligtsein an Gefühlen für andere gekennzeichnet ist. Zwischen dem Verhalten und den herrschenden sozialen Normen besteht eine erhebliche Diskrepanz. Das Verhalten erscheint durch nachteilige Erlebnisse, einschließlich Bestrafung, nicht änderungsfähig. Es besteht eine geringe Frustrationstoleranz und eine niedrige Schwelle für aggressives, auch gewalttätiges Verhalten, eine Neigung, andere zu beschuldigen oder vordergründige Rationalisierungen für das Verhalten anzubieten, durch das der betreffende Patient in einen Konflikt mit der Gesellschaft geraten ist.

Der Mensch besteht aus Geist, Körper und seiner Seele, dies sind die Grundausstattung. Die Steuerung wird sowohl mittels des Gehirns,als auch des Herzens ausgeübt – wobei man allerdings noch berücksichtigen muss, das wir einen reaktiven Verstand besitzen und einen analytischen. Der Reiz – Reaktionsverstand, – wie schon oft in meinen Artikeln beschrieben – sitzt im Stammhirn, dem ältesten Teil des Gehirns. Er dient als Überlebenssicherung, und kann bei „Gefahr“ auf den Organismus genauso zugreifen wie auf unsere Emotionen. Nur – Gefahr, bedeutet für den Reiz – Reaktionsverstand jede Form von Bewusst – losigkeit, die Einwirkung von zuviel Alkohol, Drogen – auch in Lebensmitteln, Müdigkeit ect. bringt den reaktiven Verstand zum Vorschein, er ist kaltblütig und von reptillischer Natur. Durch Zusätze in Nahrungsmitteln wie ASPARTAM, MONONATRIUMGLUTAMAT, ZUCKER und viele weitere Drogen wird er stimuliert in Aktion zu treten. Durch falsche und unrealistische gezeigte Bilder in Fernsehen und anderen Medien beeinflusst man unsere Art zu denken und zu handeln, es wirkt sich deswegen auf unser Verhalten aus, weil der reaktive Verstand Wirklichkeit von Fiktion nicht unterscheiden kann. Denn sobald man seine Aufmerksamkeit auf die Glotze richtet, schaltet man von der analytischen auf die emotionale Seite des Gehirns. Und es sind unsere Emotionen die manipuliert werden , sie geben unseren Handlungen eine Wertigkeit, eine Emotion ist die Grundlage einer Entscheidung – und wenn der reaktive Anteil übernimmt, können daraus nur falsche Entscheidungen getroffen werden.

Im „New Scientist“ schildert der Wirtschaftspsychologe Paul Babiak den Fall eines rücklichtslosen Karrieristen namens Mike, der in seiner Firma zunächst als kreativer, ehrgeiziger Mitarbeiter galt, wie geschaffen für eine Führungsposition. Anti-soziale Züge und kräftige Ellbogen sind in Konzernen ja durchaus gefragt. Erst mit der Zeit stellte sich heraus, dass er komplett teamunfähig war und selbst mit seiner eigenen Sekretärin nicht auskam. Babiak bezeichnet ihn als „Corporate Psychopath“… und unsere Welt ist voller solcher Mike’s.

Wer sich nicht um seine Weiterbildung kümmert, wird in der Welt der Wissenschaft nach wie vor das vermittelte Bild finden, das der Mensch im Grunde nur aus Elektro-chemischen Elementen und einigen Impulsen besteht, ein Klumpen Lehm mit elektrischen Prozessen. Dieses falsche Bild wird in den Schulen vermittelt, in der Tageszeitung kommen ständig Meldungen die darauf zeigen wie Reize Aktionen auslösen, und das Fernsehen bemüht sich nach Kräften uns mit Reizen zuzuwerfen….

Der reaktive Verstand ist ursprünglicher und reptillischer Natur, der dient dem Überleben und definiert Territoriales Verhalten, Gewalt und auch Sexualität wird durch ihn beeinflusst. Territoriales Verhalten bedeutet Eigentum und Besitzdenken, das ist auch der Grund warum wir alle unnötige Dinge kaufen und haben wollen. Die Werbung in allen Medien zielen ebenso nur auf den Reiz – Reaktionsverstand ab, und einem bestimmten Reiz erliegen wir alle. Die Lebensmittelzusätze sichern ab, das wir mit dem Reiz – Reaktionsverstand vor der Glotze hängen.

Wir leben, ob wir dies nun wünschen oder nicht – in einer chemisch orientierten Welt. Die Regale der Supermärkte sind voller künstlicher, von der Natur abgekupferter Dinge, abgekupfert ist aber nun einmal nicht Echt, es ist nicht Natur. Und alles, was der Körper nicht verstoffwechseln kann, wird über das Bindegewebe gespeichert – es verbleibt im Körper und daraufhin erzeugt dies ein Ungleichgewicht, es restimuliert täglich durch allerlei Gifte den reaktiven Verstand. Ärzte geben uns „Medikamente“, anstatt uns zu heilen – sie geben uns Drogen, die der Körper nicht abbauen kann, besonders auch im Fettgewebe werden die Rückstände deponiert…

Betrachtet man unsere moderne Industrie-, Massen-, Konsum-, Wegwerf- und Ellenbogengesellschaft, so entdeckt man schnell einen Zwiespalt, der quer durch alle gesellschaftlichen Schichten erkennbar ist. Auf der einen Seite steht die Gesellschaft als Synonym für Geborgenheit und Schutz in der Gruppe selbst, auf der anderen Seite das Streben des einzelnen zu Selbstverwirklichung und Individualität. Jeder möchte sein Leben frei leben, gerät aber immer wieder an gesellschaftliche Konventionen und Normen und muß schließlich erkennen, daß er auch nur ein Gefangener seiner Umwelt ist: Wir leben in einer modernen Industriegesellschaft, die sich nur auf Kosten ihrer selbst als die einzig überlebende Massengesellschaft in Abhängigkeit eines kapitalistischen Wirtschaftssystems etablieren konnte. Akzeptieren muß man zweifelsohne viele negative Begleiterscheinungen,…- aber eben nicht alle.

Der „Trieb zum Überleben“ – so hieß es seit je – sei durch Not und Schmerz definiert. Aber das kann nicht stimmen, doch wir sollen es Glauben.

Diese „Notwendigkeit“ des menschlichen Da – Seins, wurde immer schon bemüht um den Menschen zu unterdrücken. Mindkontroll ist keine Erfindung des 20. Jahrhunderts, sie wurde schon immer angewendet. Von den alten Magiern bis zu den Kirchenfürsten – Kriegsherren und Stammeshäuptlinge, – war ein Reiz gefunden, so wurde er benutzt um alle anderen einem Tunnelblick unterzuordnen, einem bestimmten Zweck. Doch noch nie war es so umfassend möglich, das Denken einzelner in einer Masse zu formen, wie durch die heutige Technik. „Die Notwendigkeit“ zum Überleben, gleicht den beiden Garanten der Kirche, dem strafenden Gott und dem Teufel.. eine Situation der Unvermeidlichkeit wurde damit geschaffen. Die wahre Unvermeidlichkeit – im Hinblick auf Überleben als solches – wird wohl zuverlässiger durch Freude und Lust gewonnen, als durch Zwang und Schmerz. Es gibt eine Notwendigkeit ja, – der des Vergnügens, für das hinarbeiten auf bekannte Ziele indem man unbekannte Hindernisse überwindet, das ist Vergnügen und glücklich sein, Vergnügen sind die Dinge die wir gerne tun, nicht zu denen wir drangsaliert werden.

Das Universum wird durch einen dynamischen Drang motiviert, einer Kraft, die dem Überleben dient, d. h. dem eigentlichen Daseinsprinzip. Sie variiert beim einzelnen und bei Rassen. Sie hängt von Physiologie, Umgebung und Erfahrung ab. Sie beeinflußt die Beharrlichkeit des Menschen im Leben und die Ausübung der Intelligenz, die als die Fähigkeit eines Individuums, einer Gruppe oder einer Rasse zur Lösung der mit dem Überleben zusammenhängenden Probleme angesehen wird.

Das ethische Niveau des einzelnen wird im Hinblick auf die Handlungen beurteilt, die er um des Überlebens willen vollbringt. Aus solch einer Sicht ist das Gute das Konstruktive, und das Schlechte ist das, was sich gegen das Überleben richtet. Ehtik ist vielmehr das Ergebnis eines Verstehens und einer Verinnerlichung des Lebenssinns und dient als ein persönlicher Kompaß.

Mit zunehmender Komplexität des Organismus nimmt auch die Komplexität des dynamischen Drangs zu. Bei einem „normalen“ (nicht „aberrierten“, also nicht „von der Vernunft abgewichenen“) Menschen gliedert sich diese Dynamik in acht Bereiche, mit denen jeweils Ziele verbunden sind.

DIE DYNAMIKEN DES ÜBERLEBENS – die Axiome der Dianetik

1. Die Selbst-Dynamik besteht aus dem dynamischen Drang, als ein Individuum zu überleben, Vergnügen zu erlangen und Schmerz zu vermeiden. Sie hängt mit Nahrung, Kleidung, Unterkunft, persönlichen Ambitionen und den allgemeinen Zielen des Individuums zusammen.

2 Die Sex-Dynamik bestimmt die Fortpflanzung.

3 Die Gruppen-Dynamik bestimmt das gesellschaftliche Leben. Sie stimuliert das Verhalten, mit dem das Überleben der Gruppe erhalten werden soll, der die Einzelperson angehört.

4 Die Menschheits-Dynamik bezieht sich auf das Überleben der menschlichen Art.

5 Die Dynamik des Lebens drängt die Person dazu, für das Leben selbst zu arbeiten, d. h. für alle lebenden Dinge, Pflanzen wie auch Tiere.

6 Die Dynamik des physischen Universums ist der Drang des Individuums, das Überleben von Materie, Energie, Raum und Zeit zu fördern.

7 Die Dynamik der geistig-gedanklichen Welt ist der Drang von Individuen, als immaterieller Gedanke zu überleben, als geistig-spirituelles Wesen.

8 Die Dynamik des universellen Gedankens ist der Drang, für den Schöpfer oder für ein Höchstes Wesen zu überleben.

Dianetik wurde von Ron L. Hubbard definiert, dem Begründer der Scientology – es ist mir gleich was man alles über ihn sagt, ich habe niemals eine bessere Definition gehört, oder die einleuchtender wäre. Es handelt sich hier um wissenschaftliche Prinzipien die nachvollziehbar sind, Scientology hat nichts damit zu tun. Jeder der sich in die Fänge von denen begibt ist selber Schuld, die Scientology Kirche wird heute übrigens von der CIA geleitet..

Der Mensch ist ein Symbiontisches Wesen, das Universum hängt vom Atom ab, das Atom vom Universum – der Mensch hängt vom Menschen ab, er ist ein soziales Wesen.

Daraus alleine, aus den Grundtendenzen der Schöpfung selbst, erkennen wir warum das töten von Artgenossen Überlebensfeindlich ist! Die Theorie der Leid und Schmerzerfahrung, als „Triebfeder des Lebens“ stimmt nicht – sie versagt im täglichen Leben. Der Mensch kann eine Menge Schmerz ertragen, um ein wenig Vergnügen willen – auf dem Experimentierfeld der Welt können wir das alle sehen.. Wenn Soldaten nicht auf Artgenossen schießen, so folgen sie konstruktiv der Dynamik des Überlebens, ihrer ethischen Richtschnur.

Wenn man etwas lange Zeit nicht benutzt so geht es kaputt, dasselbe kann man auf dem Emotionalkörper bezogen sagen. Die Menschen wurden durch Zielgerichtete Beeinflussung dazu erzogen mit Ellbogen durch die Welt zu gehen, mit dem Reiz – Reaktionsverstand zu arbeiten der nicht fühlen kann, aber die Emotion kontrollieren kann – deswegen wird auch nirgends Ethik gelehrt, Nein – nicht mal erwähnt.

Benutzen wir unser Herz nicht, so geht es kaputt… diese Gesellschaft wurde lange genug von Psychopathen geführt, sie sind eine Minderheit mit der wir sehr gut fertig würden – das heißt, wenn wir wieder Verantwortung tragen würden und übernehmen. Hören wir einfach auf, den angepriesenen Reizen „Ausländer“, „islamischer Terrorist“, „Gefährder“, „Irankrieg“, „Homosexueller“, „Lesbe“, und anderen Tausenden Worthülsen Gehör zu schenken, die mit einem künstlichen Begriff eine Minderheit zu einer Sippenhaftung für alle führen. Denn in erster Linie sind wir doch alle Menschen, die sich in dieser Verkörperung der Materie zurechtfinden. Dies sind Begriffe der Trennung, der Abspaltung zwischen den Menschen – nicht der Verbundenheit. Wir leben in einer hektischen Welt, in der Kälte gegenüber anderen vorherrscht – doch nur weil wir es zuließen. Es ist KEINE unumstößliche Wahrheit, wir selber haben es in der Hand in was für einer Welt wir leben wollen. Wir als Einzelperson, können die Welt nicht Ho – Ruck verändern, aber wir selber können uns verändern – und das ist der Punkt. Indem wir es zulassen wieder auf unser Herz zu hören, und unseren Gefühlen wieder Ausdruck verleihen, brechen wir damit die Macht des Reiz – Reaktionsverstandes, anstatt schönen Sprüche um uns zu werfen die ohnehin wenig Ernst gemeint sind. Indem wir selbst uns verändern, geben wir Beispiel – und dies wir das Antlitz der Erde Grundlegend verändern. Weltumspannend laufen derzeit zwei epochale Zyklen ab, eine stete Degenerierung und eine ansteigende Erweckung der Menschheit.

Es ist die Zeit der Entscheidungen – wohin wollen wir gehören? 

Es ist unerlässlich, jetzt mehr denn je – sich selbst zu befreien, sich nicht von den „Dingen“ unterkriegen zu lassen. Wie kann das möglich werden? Lesen sie dazu den Artikel über M.E.T., es kann sie von einer Menge anerzogener Ängste und Hemmschwellen befreien, das Selbstwertgefühl einer Person klären, u.v.a. mehr.

Für Black’s Information Space – Steven Black – am 10.9.2008

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