MALTA DISCOVERY

 

Kar.ra 40

Maltadiscovery Prehistory Research Foundation

By Dagmar & Dr. Hubert Zeitlmair h.c.D

dhz@maltadiscovery.org

Die Tempel, Zeugen einer Vergessenen Geschichte

Niemand kann die Tatsache ignorieren, dass auf den maltesischen Inseln, mit einer Fläche halb so groß wie die Stadt London, eine unverhältnismäßig große Anzahl von Tempeln und anderen prähistorischen Stätten vorzufinden sind.

Außerdem gibt es keinen Beweis für große jungsteinzeitliche Siedlungen bzw., für eine Population, die in der Lage gewesen wäre, in dieser Zeitspanne so viele und gewaltige Bauwerke zu errichten.

Diese Diskrepanz wird sogar von den offiziellen archäologischen Vertretern eingeräumt und als ein großes, ungelöstes Rätsel betrachtet.

Die Frage nach dem ursprünglichen, bedeutungsvollen Verwendungszweck der Malteser Steinkreis Tempel ist in den vergangenen Jahrzehnten von vielen Forschern und Schriftstellern immer wieder behandelt worden. Alle Diskussionen zu diesem Thema endeten, wie so oft, in widersprüchlichen Schlussfolgerungen.

Nur Malta besitzt solche monumentalen Bauwerke, die in ihrer Konstruktion, Orientierung, Konfiguration und Maßverhältnissen von einem bestimmten Ordnungsmuster strikt kontrolliert werden.

Hier in Malta und insbesondere in den Tempeln ist ein großes und mysteriöses Wissen versteckt, was den Durchgang der Zeit überleben konnte und darauf wartet, enthüllt und erklärt zu werden

Nach Jahren der Feldarbeit mit sorgfältigen Berechnungen und dem Studium sehr alter Schriften fanden wir den Schlüssel für dieses sehr alte Wissen. Das, auf das wir stolperten, ist ein uraltes Wissen von einem Kaliber, das weit außerhalb dessen liegt, was man im Allgemeinen von einer untergegangenen Zivilisation erwartet.

Als wir schließlich die Anwendung des Schlüssels verstanden, öffneten sich die Türen wie von selbst und wir erkannten beim Passieren die vollkommene Sequenz der Ereignisse, die folgten und unsere nachfolgenden Enthüllungen führten zu der Rekonstruktion des einstigen Zweckes dieser prähistorischen Strukturen. Wir können nun mit Sicherheit Schlussfolgern, dass diese prähistorischen Erbauer drei zwingende Gründe dafür hatten, die Tempel zu bauen und wir werden ihrer eine der drei verschiedenen Funktionen erklären!

Wir kamen zu der Auffassung, dass die Tempel das Erbe einer sehr weit fortgeschrittenen menschlichen Zivilisation sind, die während des letzten Eiszeitalters auf unserem Planeten existierte; in anderen Worten, aus der sagenhaften Epoche des Goldenen Zeitalters von Atlantis vor der Sintflut.

Wir schlagen deshalb vor, das Alter dieser Strukturen sollte wesentlich weiter zurück in die Vergangenheit datiert werden!

Bevor wir unsere Forschungsmethodik im Einzelnen erläutern, müssen einige offensichtliche Punkte vorweg genommen werden.

Nämlich dass …

· alle sechsunddreißig Steinkreis Tempel als ein Ganzes zu betrachteten sind, nur so geben sie ihr Geheimnis preis;

· jede einzelne Tempeleinheit ursprünglich wenigstens drei mal so hoch war, als man sie heute vorfindet;

· einige Steinblöcke konische Bohrlöcher haben, was darauf hindeutet, daß sie einst Bestandteil eines kuppelförmigen Daches gewesen sind;

· jede Einheit immer einen »konisch geformten« Eingang und Korridor hat. Es ist noch erkennbar, daß die den Eingang flankierenden Steinblöcke die Öffnung von 1.82 auf 1.72 Meter und von 1.72 auf 1.29 Meter einengen;

· jede einzelne Tempeleinheit immer zwei, von der äußeren Umfassungsmauer getrennte, nierenförmige Räume hat;

· die beiden nierenförmigen Räume immer von einem zentralen, trapezförmigen Korridor gekreuzt werden;

· die beiden nierenförmigen Räume, sowohl in ihrer Anordnung als auch in der Gestaltung, perfekt dem Klustermodell des »Wassermoleküls« nachempfunden worden sind. Betrachtet man das Arrangement der beiden nierenförmigen Räume aus der Luft, so bietet sich einem der Anblick einer sich, in X-form »kreuzenden Doppel-Acht innerhalb eines Eies«.

Gestützt auf die Ergebnisse unserer Forschung, haben wir versucht, eine interessante Frage zu beantworten …

»Haben die Malteser Steinkreis-Tempel eine direkte Verbindung zu einer bestimmten Sphäre innerhalb unserer Galaxie, und richtete man sie deshalb astronomisch aus?«

Während unserer Suche, war eine der ersten Entdeckungen:

Alle auf der Insel und auf dem umliegenden Meeresboden gefundenen Tempel haben den gleichen gemeinsamen Ursprung und Zweck. Wir können schlüssig nachweisen, dass die Steinkreismonumente nicht willkürlich in die Landschaft gesetzt worden sind. Sie folgen in der Standortwahl den Gesetzen des »ungebundenen Elektronenflusses«, in Richtung des wahren Nordens und einem Phänomen, das wir heute Präzession nennen.

Daraus folgern wir, dass sie in langen Zeitabständen gebaut wurden, um so die »Präzession des Himmelsgewölbes« zu spiegeln und die Bewegung eines besonderen »Sternes« innerhalb einer bestimmten südöstlichen »Konstellation« beobachten zu können. Deshalb müssen die Tempel als ein Ganzes betrachtet werden und nur dann enthüllen sie ihre Geheimnisse und ihren einstigen Zweck.

maltanetz

Jeder schwarze Punkt ist ein entdeckter & jeder Kreis ist ein nicht entdeckter Tempel

Die prähistorischen Malteser Wissenschaftler hegten offensichtlich großes Interesse für einen bestimmten Sektor des nächtlichen Himmels, um besondere Konstellationen zu beobachten. Sie waren scharfe Beobachter der südöstlichen bzw. südlichen Konstellationen Orion, Canis Major mit dem Alpha Stern Sirius, Kentaur bis hinunter zum Kreuz des Südens, welche zur Zeit, als die Tempel im Gebrauch waren, in unserer Hemisphäre zu sehen waren.

In Anbetracht der rückläufigen Bewegung der Erde im Uhrzeigersinn, sind gegenwärtig bestimmte Sterne des Himmels-Sektors Südost Û Süd, vom Beobachtungspunkt Mnajdra Steinkreis wieder sichtbar. Aber in 1.080 Jahren, ist nur noch die Hälfte der Sterne des genannten Sektors zu sehen und in 2.160 Jahren, sind alle Sterne von diesem Punkt der Beobachtung Mnajdra unsichtbar, d.h. ein vollständiges Zodiak Sternbild und die dahinter liegenden Konstellationen Südost Û Süd, sind aus unserem Gesichtsfeld verschwunden.

Aufgrund dessen, war es für die prähistorischen Malteser Ingenieure zwingend notwendig, eine andere Stelle auszuwählen, um die Beobachtung dieser Sektion am südöstlichen, südlichen Nachthimmel fortsetzen zu können. Sie mussten also eine andere Stelle für ihre Sternwarte – Tempel finden. Diese Prozedur wiederholten sie alle 1.080 Jahre, bis sie das Verhältnis von 24 Tempeln, relativ zum Platonischen Jahr von 25.920 Erdejahren, erfüllt hatten.

Dies bedeutet, dass der Älteste aus dem Tempelensemble vor mindestens 62.635 Jahren und der Jüngste vor 36.715 Jahren errichtet worden sein musste, vorausgesetzt, die Zerstörung der Tempel fand vor 10,795 Jahren statt.

Anhand der großen Zahl der vorzufindenden Steinkreise ist es sehr wahrscheinlich, dass hier auf Malta mindestens ein zweimaliger, voller Präzessionzyklus von je 25.920 Jahren beobachtet wurde. Das setzt aber die ununterbrochene Beobachtung des Sonnenlaufs während dieser Zeit voraus, ….. über 51.840 Jahre hinweg.

Man muss also das Unmögliche, als Möglich in Betracht ziehen!

Erstaunlich in der Tat! Wir erkennen, dass man, um die Tempel und ihren Zweck im Plan der Dinge zu verstehen, ein grundlegendes Wissen über angewandte Astronomie besitzen muss!

Erklärung zur Präzession:

Wenn man zu den Sternen aufblickt, erhält man den Eindruck, sie seien dort für alle Zeit fest verankert; Jahr für Jahr sieht man am Nachthimmel die gleichen Konstellationen in der gleichen Position. Aber, die sorgfältige Beobachtung der Positionen der Sterne macht deutlich, dass diese anscheinend ihre Positionen sehr langsam verändern. Einige steigen zu höheren Positionen auf, während andere am Himmel Tiefergehen.

Diese Bewegungen sind von einem Jahr zum nächsten sehr gering, aber über einen langen Zeitraum hinweg beobachtet, werden sie sehr offensichtlich. Hipparchos, ein Grieche, war der erste Astronom, der diese allgemeine Bewegung der Sterne, von babylonischen Schriften geleitet, im Jahr 150 v.Chr. wiederentdeckte. Viele Jahrhunderte später, hatte der fast Blinde Kopernikus, um 1543 AD, die sich verändernde Richtung der Rotationsdrehung der Erdachse ebenfalls wieder entdeckt.

Die Drehung der Erdachse ist nämlich nicht stabil, denn die Erde taumelt ein wenig, während sie sich dreht und durch den Raum fliegt. Das Taumeln der Erde, verursacht eine sehr langsame Rückwärtsbewegung. Diese Form der Rückwärtsdrehung nennt man Präzession!

Präzession entsteht also durch das langsame Zurückdrehen der Erdachse entgegen ihrer Rotationsdrehung. Für eine vollständige Revolution gegen ihre Drehung (Lat.=precesses od. Drehung im Uhrzeigersinn), benötigt die Achse 25.920 Jahre.

<– Präzessionsdarstellung  <–Zyklus der Präzession

Die Erde dreht sich also sehr langsam während ihres Fluges gegen die zwölf Tierkreissternbilder auf der Ekliptik. Bis die Sonne wieder vor dem ersten Hintergrund-Tierkreissternbild aufgeht, benötigt die Erde 12 x 2.160 Jahre. Diese Zeitspanne wird 1 Platonisches Jahr genannt.

In den Tagen des alten Babylon, bezeichnete man diese Zeitspanne die »Himmelszeit«!

Deshalb ist die Präzession eine Sternuhr, die uns auf der Erde hilft, die galaktische Zeit zu messen, während wir im Verband des Sonnensystems, durch den Raum in unserer Galaxie im Uhrzeiger sinn drehen.

Nun nach Jahren der intensiven Erforschung der prähistorischen Stätten in Malta und des akribischen Studiums der uns zur Verfügung stehenden ältesten Schriften, sind wir schließlich in der Lage zu behaupten, dass die hoch entwickelte Menschenrasse von Atlantis tatsächlich existierte und auf Malta der Nachwelt eine Erbschaft von technisch perfekt konstruierten Monumenten aus Stein hinterlassen hat!

Wir sind nun auch in der glücklichen Position, die zuvor erwähnte Frage zu beantworten und können eindeutig sagen:

Ja, die maltesischen Steinkreis-Tempel haben eine direkte Verbindung zu einer bestimmten Sphäre in unserer Galaxie, außerdem wurden sie nicht nur zur Berechnung des jährlichen Sonnen-, Mondlaufs, und der Bewegung bestimmter Sterne erbaut, sondern auch und insbesondere zur Beobachtung der Orion Konstellation und was sich dort an Bewegung vollzieht.

Die Tempel folgen in ihrer Konstruktion den Gesetzen der perfekten Proportion, also des Goldenen Schnitts und seiner harmonischen Zahl Phi. Dem zufolge haben sie eine direkte Verbindung zum Universum und im Besonderen zum 5. Spiralring der Galaxie, wo unser Sonnensystem eingebettet ist.

Diese Behauptung ist in der Tat sehr gewagt, aber wissenschaftlich erklärbar.

Die Anwendung des prähistorischen Wissens für den Bau eines Steinkreis Modells im Maßstab 1:50.

Während der Zeit der Forschung und des Studiums an den Steinkreis Tempeln versuchten wir, in die Gedankenwelt der Tempelerbauer vorzudringen, um ihre Methodik der Konstruktion zu erkennen und zu verstehen. Unser Ziel war, die richtigen Maße und Maßverhältnisse durch genaue Untersuchung und Vermessung der Tempel zu finden, um dann ein original- und maßstabgetreues Modell nachbauen zu können.

So begannen wir unsere Anstrengungen aus der Sicht der prähistorischen Tempelerbauer.

Die Ergebnisse der Untersuchung am unteren Mnajdra Tempel zeigten, dass wir es bei unseren weiteren Berechnungen nicht nur mit der Geometrie, sondern auch mit der Trigonometrie und dem sexagesimalen Rechensystem zu tun bekommen würden. Das Sexagesimalsystem ist seit Altersher, das unverzichtbare Werkzeug der Astronomie und Zeitberechnung.

Es war uns während der Vermessungsarbeiten aufgefallen, dass sich bestimmte Zahlenwerte in wechselnden Verhältnissen, ständig wiederholten und diese zahlen » schienen tatsächlich stellaren Ursprungs zu sein!«

Der Gedanke an die damit in Verbindung zu bringende Zahl Phi ließ uns nicht los. Das Geflecht von Hinweisen in den Tempelruinen war noch dichter, als wir anfangs angenommen hatten. So unwahrscheinlich es schien, es gab für alles einen gemeinsa­men Nenner. Er spielt in diesen Strukturen eine so bedeutende Rolle, dass wir Tage, Wochen, ja mehrere Monate auf dieses Thema verwendeten.

Durch die, uns nun vorliegenden Daten, über die Gesetze der perfekten Proportion und der Formel des perfekten Verhältnisses 10:6, erkannten wir schließlich, wie die eiszeitlichen Ingenieure einst ihre Tempel konstruiert und erbaut hatten. Deshalb entschieden wir uns, auf der Grundlage der berechneten Daten, ein Modell des Mnajdra Tempel im Konstruktionsmaßstab 1:50 nachzubauen.

Inspiriert und unter Anleitung im Detail durch Dr. h.c. Hubert Zeitlmair, begann im Dezember 2004 Gerd Lohrer, Xlendi Gozo-Malta, ein Designer und aktives Mitglied unserer Forschungsgesellschaft, einen detaillierten Grundrissplan des Mnajdra Komplexes im Maßstab von 1:50 zu fertigen. Am Zeichenbrett entstand langsam eine ausführliche und brauchbare Konstruktionszeichnung des Tempels, die es uns im Fortgang ermöglichte, auch den Durchmesser des gänzlich, fehlenden kuppelförmigen Daches und in Folge die Gesamthöhe des Gebäudes zu bestimmen. Nach der Fertigstellung war das Modell dreimal so hoch, als die Tempel heute sind. Beim Nachbau mussten wir uns der technischen Fähigkeiten bedienen, die die Erbauer benutzt haben mussten, um diese prächtigen Strukturen zu bauen!

Zu unserer Überraschung, ergab die Gleichung in der Konstruktion des Kuppeldaches, einen Durchmesser von 12,96 Metern. Auch dieses Ergebnis barg einen direkten Bezug zu einer bestimmten stellaren Sphäre unserer Galaxie.

Im Detailplan Maßstab 1:50, betrug der Kuppeldurchmesser 25,9 Zentimeter. An dieser Stelle ist interessant vorweg zu bemerken: Dieser von uns ermittelte Durchmesser, kam der so genannten Himmelsscheibe verblüffend nahe. Dieses 5.500 Jahre alte Artefakt, welches auf einem Hügel bei der Stadt Nebra in Sachsen Anhalth gefunden wurde, muss also auch im Maßstab von 1:50 gefertigt worden sein.

nebrascheibe

Die Himmelsscheibe von Nebra und das winterliche Firmament. Oben ist der Bogen der Milchstrasse und links Unten die Konstellation des Orion zu erkennen.

mnadra

Die 3 Einheiten des Mnajdra Komplexes

Modell im Maßstab 1:50

Nach der Fertigstellung des Detailplanes, machte sich Gerd daran, Hunderte individueller, maßstabgerechter Blöckchen aus Kalkstein zu schneiden und dementsprechend zu schleifen. Nach drei Jahren harter Arbeit, war es dann endlich soweit. Die einzelnen Stücke, im Maßstab 1:50, wurden zum Modell des Mnajdra-Komplexes, einschließlich des kuppelförmigen Daches, zusammengesetzt. Mit der Fertigstellung des Kuppeldaches am Modell, war es dann klar wie Sonnenschein, das Dach des Mnajdra-Tempels entsprach genau der Größe der Himmelsscheibe!

Trotz aller widersprüchlichen und verwirrenden Auslegungen zur Bedeutung der Scheibe, kann man hier eindeutig erkennen, dass die Himmelsscheibe einen direkten Bezug zu einem bestimmten stellaren Sektor unserer Galaxie hat! Auf dieser Scheibe sind scheinbar chaotisch, für uns aber absichtsvoll, 25 Sterne angeordnet. Das Siebengestirn des Orion tritt links unten bei 07:00 Uhr deutlich hervor. Bei den restlichen 18 Sternen handelt es sich wahrscheinlich, um die Darstellung einzelner Sterne der winterlichen Tierkreis-Sternbilder in der Nähe der Ekliptik, zwischen dem 22. Dezember und dem 20. März, zu einem Zeitpunkt, lange vor unserer Geschichtsschreibung.

Wie wir wissen, sind bestimmte Sternbilder am süd-östlichen Himmel nur in den Wintermonaten sichtbar und während des restlichen Jahres nicht zu sehen.

wintersonnenwendekonstellation

Die Konstellationen des winterlichen Firmaments während und nach der Wintersonnenwende.

Der Astronomische – Solar Sidero

Kalender-Rechner aus Stein

Bis dato lag die Betonung der Forschung nur auf der Solaren Orientierung der Tempel und sie konzentrierte sich ausschließlich auf den Haupteingang der unteren Einheit 1 des Mnajdra Komplexes. Obgleich diese Einheit perfekt nach Osten ausgerichtet ist, versucht man hartnäckig auch hier die Sommer-, und Wintersonnenwende zu erklären.

Die beiden rechts auf einer künstlich errichteten Plattform gelegenen Einheiten 2 und 3, wurden bislang stets ignoriert und nie in irgendeine Betrachtung bezüglich des Themas mit einbezogen.

A) Ausrichtung und Orientierung

Ein akzeptiertes und simples Werkzeug, um die Ausrichtung ganzer Gebäude, Passagen, und so weiter zu messen, ist ihren AZIMUTH, das heißt die Richtung des magnetischem Norden nach Süden zu bestimmen. Die von uns gemessenen Azimute, drehen von Norden nach Osten. Der einfache Check mit meinem zuverlässigen Militär Peilkommpass bei den drei Mnajdra Tempel-Einheiten, ergab keine Ungenauigkeiten in der Positionierung und verhältnismäßigen Orientierung nach der Nordrichtung an dieser Stelle. Allerdings besteht bei allen 3 Einheiten eine Abweichung von Magnetisch Nord um 3° Grad. Dies ist keine Ungenauigkeit der Erbauer, sondern eine bewusste Schalterstellung zu den Magnetachsen, um die Gebäude energetisch aktiv zumachen. Die Ausrichtung der Korridore der 3 Einheiten des Mnajdra Tempelkomplexes, liegt perfekt auf einer virtuellen Linie zu einer dem Haupteingang gegenüber liegenden Kimme/Einkerbung in der Landschaft.

ggantjatempel

Ggantija Tempel; Die Kimme in der

Landschaft gegenüber.

Es ist schon faszinierend, dass die eiszeitlichen Ingenieure bei der Standortwahl und Ausrichtung der Hauptachse eines Steinkreises, stets eine Einkerbung in der gegenüber liegenden, entfernten Landschaft vorfanden, um die steigende Sonnenscheibe anvisieren zu können. An dieser Stelle ist es wichtig zu bemerken, dass diese Einkerbung in der entfernten Landschaft gegenüber des Tempels, von uns nicht nur beim Mnajdra-Komplex nachgewiesen wurde. Diesen unglaublichen Beweis, konnten wir auch bei anderen Steinkreisen sichern, z.B. Ta’ Qadi bei der Salina Bay und Ggantija in Gozo.

B) Der Mnajdra Komplex, ein Solar Rechner

Mnajdras untere Einheit 1, ist »perfekt« nach der Tagundnachtgleiche ausgerichtet. Der Haupteingang und der sich anschließende Korridor, wurden ausgerichtet, um den Zeitpunkt der Frühlings und Herbst-Tagundnachtgleiche zu messen.

Das ist immer am 20. März und 23. September. An diesen beiden Tagen, sitzt die Scheibe der aufgehenden Sonne, zu einem bestimmten Zeitpunkt, genau auf der Kimme in der Landschaft gegenüber dem zentralen Korridor, wenn man dies vom Inneren aus beobachtet.

Das Äquinox am 23. September ist für unsere Kalkulationen wichtiger. Ab diesem Zeitpunkt, wurde jeder Tag bis zum darauf folgenden 91. Tag gezählt, auf den der Morgen der steigenden Sonne zur Wintersonnenwende des 22. Dezember folgte, die vom Haupteingang und dem sich anschließenden Korridor, der auf der Plattform stehenden Einheiten 2 und 3 eingefangen wurde.

sonnenstrahl mnajdra

Sonnenstrahl in Mnajdra 2, am Morgen der Wintersonnenwende des 22. December 2004

Wir konnten dieses Schauspiel selbst miterleben, als der erste Strahl des Sonnenlichtes durch das entsprechende Trilithen-Tor kam und dann den massiven Steinblock traf, dabei wurde von da ein goldenes Zeichen reflektiert, ähnlich des »Ankh«, dem heiligen Symbol der Ägypter für Leben und Unsterblichkeit!

C) Das Kuppeldach, ein Sidero-Rechner

Bis dato beschränkt sich die Forschung namhafter Archäologen und Autoren, ausschließlich auf die Signifikanz des Haupteingangs der unteren Einheit 1, um die Tagundnachtgleichen und die Sonnenwenden zu erklären.

Unsere Anstrengungen beschränkten sich nicht ausschließlich darauf, das Phänomen des Äquinox und der Wintersonnenwende anhand der Tempelkorridore an den 3 Einheiten zu demonstrieren, sondern wir haben uns auch intensiv mit dem heute fehlenden Kuppeldach und dessen Funktion als Sternenrechner befasst.

Im Zuge dessen kamen wir zu der Überzeugung:

»Das kuppelförmige Dach der Tempel repräsentiert eine Sternenkarte am Himmelsgewölbe!«

Bislang sind wir die Einzigen, die behaupten, die Tempel hätten einen

unmittelbaren Bezug zu einer bestimmten Stellaren Sphäre unserer Galaxie. Dies ist auch der Grund, warum bislang außer uns, kein weiterer Forscher das Dach mit seinen »konischen Bohrlöchern«, als einen wesentlichen Bestandteil der Anlage betrachtet hatte.

Um den »wahren Verwendungszweck der Tempel zu verstehen«, ist es zwingend, dass das Dach mit einbezogen wird!

Es ist wichtig zu bemerken, wegen atmosphärischer Störungen erscheinen Sterne bei ihrem heliaktischen Aufgang viel schwächer. Dieses Problem haben die Tempelerbauer dahin gehend gelöst, indem sie jene konischen Löcher in das Kuppeldach bohrten, um das schwache Sternenlicht aufzuheben. Die konische Form der Löcher vergrößert sozusagen die Wirkung, den Flammpunkt des Sternenlichtes.

In anderen Worten, sie schufen eine Kamera Obscura oder anders ausgedrückt, Siderostate = Sternfernrohre, welche die gleiche Wirkung wie der Spiegelreflektor in Astronomischen Fernrohren hat! Mittels dieser Technik konnten sie die Bewegungen von bestimmten Sternen und Konstellation überwachen und gleichzeitig deren Spiegelbild ins Innere der Tempel projizieren. Auf diese Weise schufen sie ein unglaubliches Phänomen:

Eine richtige Lasershow.

D) Das Laserlicht, die Zeiger einer Uhr

Wie schon erwähnt, stimmt die Himmelsscheibe von Nebra in Sachsen Anhalth, genau mit dem äußeren Kuppeldach des Mnajdra Tempelmodells überein. 18 der 25 auf der Himmelsscheibe dargestellten Sterne, entsprechen höchst wahrscheinlich den winterlichen Zodiak Sternbildern des südöstlichen Himmelsabschnittes. Zwischen dem 22. Dezember und dem 21. März, gehen die Sterne dieser genannten Konstellationen einer nach dem anderen am Nachthimmel über Malta auf.

fatlady

Fat lady Figur ausgestellt im Museum für Archäologie in Valletta – Malta

Als das Sternenlicht durch die konischen Löcher in den Tempel eintrat, traf es auf Instrumente, welche im Halsansatz von kopflosen Statuen fixiert waren und so einen starken Lichtstrahl produzierten, denn die Spitze dieses Werkzeuges war kristallisiert. Der Gegenstand umfasste verschiedene Größen, er war geeignet für dementsprechend proportionierte Figuren – Fat Ladies. Die Statuen standen auf so genannten Altartischen an bestimmten Punkten in den Apsiden der nierengeformten Räume. Dieses Instrument, wird zu Unrecht als ein phallisches Symbol des Fruchtbarkeitskultes bezeichnet!

Wenn die Figur an der richtigen Position im Tempel stand, traf das Licht des jeweils korrespondierenden Sternes, die Spitze der kopflosen Figur und vergrößerte dessen Licht Effekt.

Das von den kopflosen Statuen eingefangene und reflektierte Licht, ließ das Innere des Tempels erstrahlen, was einem Laser Effekt gleichkam. Das Licht des reflektierenden winterlichen Sternbildes erleuchtete die Dunkelheit des Tempels wie ein Planetarium und schließlich erschien auch der Orion in einer bestimmten Nacht am Himmel über Malta.

orionkarte

Astro Karte und antike Darstellung

des Orion. Die Trapezform entspricht genau dem Korridor der Malteser Tempel.

In modernen astronomischen Karten, wird die Orion Konstellation als ein Stundenglas dargestellt. In prähistorischen und antiken Himmelskarten, erscheint das Orion Siebengestirn als ein Schmetterling oder ein Nachtfalter/Motte mit gespreizten Flügeln. Während das Doppel Paar der äußeren Sterne die Flügel sind, bilden die drei Gürtelsterne den Körper und den Kopf des »Tieres«.

Die akzeptierte Deutung von Orion, lautet allgemein – Der Großartige Jäger. Hier liegt aber eine Missinterpretation vor, weil vermutlich die Originalorthographie des Wortes verloren ging. Die ursprüngliche Orthographie ist… a.ri.an

»Der Große Rächer des Himmels«

Dies erinnert an einen Vers aus dem Buch der Offenbarung:

»… Hier ist Weisheit. Lasst den, der das Wissen hat die Zahl des Tieres berechnen, denn es ist auch die Zahl eines Menschen…« – 666 -*

Joh. Offenbarung XIII,18

* Persönliche Anmerkung – Steven Black: : Diese so "ominöse Zahl", die Menschen alles mögliche in sie hinein interpretieren ließ, bezeichnet eigentlich die MATERIE. Denn alles was Materiell ist, hat 6 Elektronen, 6 Neutronen und 6 Protonen…sie umkreisen den Atomkern.

Wenn das Licht des Orion durch die konischen Löcher des kuppelförmigen Daches in den Tempel eintrat, wurden die zwei äußeren Sterne, Alpha = die Betelgeuse und Beta = der Rigel, samt ihren beiden Begleitern Bellatrix und Ori auf den Boden des zentralen Korridors gespiegelt. Die mittleren Sterne, die so genannten Gürtelsterne, trafen genau im Zentrum des Trapezförmigen Korridors auf.

Auf diese Weise, wurde das Sternbild des Orion, als ein Hologramm auf den Boden des Trapez-Geformtem Korridors projiziert.

maltaölgemälde

Inspiriert und Details von Dr. Hubert Zeitlmair h.c.D, Bugibba – Malta

Öl Bild gemalt von Francis X. Aloisio, Xemxija – Malta.

Die prähistorischen Malteser Astronomen wussten was sie taten, indem sie dem 3ten, kleinsten Stern des Orion Gürtels ihre besondere Aufmerksamkeit schenkten. Auch wir betrachten diesen Stern als Wandelstern, dessen minimale Bewegung durch die Projektion auf den Korridorboden Jahr für Jahr aufs Genaueste berechnet werden konnte.

Unserer Auffassung nach, ist Orions kleiner Gürtelstern, kein anderer als der sagenumwobene NIBIRU, Planet X, der noch unbekannte zehnte Planet unseres Sonnensystems!

Nibiru Û Ni.phi.ra

»Die, die aus dem Orion heraus kommen!«

Es gibt keinen Zweifel, es ist keine Frage, der wirkliche Zweck von Mnajdra und allen anderen Tempeln Maltas, galt der Observation des Sterngleichen Planeten NIBIRU Û Ni.phi.ra!

An dieser Stelle ist es interessant zu bemerken, dass Mnajdra vom Wort nadir hergeleitet wird, was in der maltesischen Sprache – Sternwarte bedeutet; aber in einer alten Malteser Redewendung hat Mnajdra die Bedeutung …

»Der zum Himmel ausgestreckte, unsichtbare Stab des Schäfers!«

 

Unsere Galaxie ist ein riesiger Dreidimensionaler Körper mit dem Aussehen einer Linse. Sie ist das Urbild des Yin & Yang – wie Oben so Unten, ein in gegensätzlicher Richtung drehender Satz von je 9 Ringen oben und 9 Ringen unten, getrennt durch ein gewaltiges elektromagnetisches Feldsystem, um die Berührung der verschieden geladenen (+-) Teile zu verhindern.

galaxy

Foto gefunden in einer TIME LIFE Edition von 1969.

» Es ist keine Frage, die prähistorischen Malteser Wissenschaftler hatten ein tiefgründiges Wissen über das wahre Aussehen unserer Galaxie!«

Die Wissenschaftler wussten aber auch, dass jede Änderung im Modus der Sterne und im Besonderen dieses Sterngleichen Planeten, d.h. ihre Leuchtkraft, Stürme (Photonenwolke) und andere Unregelmäßigkeiten, direkte Auswirkung auf das Klima, das Wetter und die Kruste der Erde hatten. Sie zeichneten all die Bewegungen sorgfältig auf, denn es waren wertvolle Informationen über die Geburt eines neuen Zyklus, der das Leben durch die Zeiten wesentlich beeinflusste.

transformation is nextcomingtous

Heute nennen wir das Geschehen, den "Globalen Klimawandel" und wissen nicht wovon wir reden.

Fazit

Die Schlussfolgerung, welche aus unseren Forschungsergebnissen gezogen werden kann, ergibt zweifellos: Die Anordnung und das Design aller maltesischen Steinkreis Tempel entspricht den harmonischen und perfekten Verhältnissen unserer Galaxie, ins besondere dem 5. Spiralring-Muster, in dem unser Sonnensystem eingerichtet ist.

Die Tempel sind deshalb synchron mit der Bewegung und dem harmonischen Ordnungsmuster unserer Galaxie.

Wir sind der Meinung, dass die Malteser Steinkreis-Tempel eine direkte Verbindung zu den kosmischen Radio Aktiven Magnetischen Hoch-Frequenz Kräften, den so genannten Strings außerhalb unseres Planetensystems haben.

Für diesen Zweck, wurden sie hoch oben auf dem Berg, als ein gewaltiger astronomischer Steinrechner geplant und gebaut, ausgerichtet nach der Position bestimmter Himmelskörper, um kommende Katastrophen und die daraus resultierenden Veränderungen auf der Erde im Voraus berechnen und weit reichende Vorhersagen treffen zu können!

Für Black’s Information Space – Steven Black – am 17.9.2008

 

Technorati-Tags: ,

Ein Kommentar

Alle Kommentare sind herzlich willkommen. Kommentare, die sich nicht annähernd auf das Thema beziehen werden gelöscht. Dafür wurde die Seite EAT bereitgestellt.

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s