This is NOT a hoax

                                                                Ein Internetartikel von Steven Black:

Ich schätze, wir sind inzwischen alle ein wenig verwirrt, die sich diese, ich möchte fast sagen Surrealen Vorkommnisse, durch den Kopf gehen ließen. Aufgrund des Charakters und der Wichtigkeit der Situation, habe ich mich entschlossen das ganze so zu behandeln, das alle an den neuen Informationen – die nun habe – beteiligt werden, sprich sie sich mittels dieses Artikels einholen können. Vermutlich sind einige des Themas müde geworden und haben kein Interesse mehr, sich darüber zu informieren. Ich verstehe das. Es erging mir nicht anders .. doch dürfen wir dass nicht zulassen, das würde bedeuten whatdoesitmeans. com und Sorcha Faals, bzw. seine Auftraggeber hätten gewonnen! Vergesst nicht: Wissen schützt!

Wie die Leser Wissen, die an den letzten Artikeln “teilnahmen”, die sich um die Wahrhaftigkeit der Jane Bürgermeister drehten, bin ich zu einer Meinungsänderung gelangt. Doch ich erwähnte auch, dass ich kurz darauf  – nachdem ich die Aktenzahl der Anzeige erhielt – an das Bundesministerium der Gesundheit Österreich eine E-Mail um Auskunft wegschickte. Vorsicht schadet in einem solchen Falle nie .. und zu genau, kann man in einem solchen Fall gar nicht Bescheid wissen ..

Jedenfalls erhielt ich heute folgende E-Mail:

Sehr geehrter Herr Glantschnig!

Ich kann Ihnen bestätigen, dass ich Mitarbeiterin im Bundesministerium für Gesundheit bin und das von Ihnen genannte Dokument erstellt habe.

Um etwaigen Missverständnissen vorzubeugen, möchte ich Sie informieren, dass Frau Jane Burgermeister Ihrem Schreiben an das Bundesministerium für Gesundheit ein von ihr als „Strafanzeige“ bezeichnetes Dokument an die Staatsanwaltschaft beigelegt hat. Ob diese Anzeigen tatsächlich rechtmäßig eingebracht wurde, kann von Seiten des Bundesministeriums für Gesundheit nicht nachvollzogen werden.

Ich hoffe Ihnen mit diesen Informationen weitergeholfen zu haben und verbleibe

Mit freundlichen Grüßen,

Mag. Katharina Schmiedecker
————————————————————
Abteilung für Rechtsangelegenheiten Arzneimittel, Apotheken,
Krankenanstalten, übertragbare Krankheiten
I/B/8

Bundesministerium für Gesundheit
Radetzkystr. 2, 1030 Wien

Tel.: +43/1/71100-4687

Fax: +43/1/7137138
katharina.schmiedecker@bmg.gv.at
http://www.bmg.gv.at


Von: Steven Black [mailto:black2000at@hotmail.com]
Gesendet: Mittwoch, 1. Juli 2009 20:40
An: Schmiedecker, Katharina
Betreff: Guten Tag!

Grüß Gott, Frau Katharina Schmiedecker

Mein Name ist Stefan Glantschnig und ich betätige mich als freier Schriftsteller. Im Moment bin ich auf der Suche nach einer Person, die mir vielleicht dabei behilflich sein kann, Auskünfte zu erfragen betreffs einer Anzeige einer Frau Jane Bürgermeister gegen die WHO und andere Institutionen, mit dem Vorwurf des Massenmordes, etc. Ich beziehe mich dabei, auf ein "Dokument", dass im Internet zu finden ist – unter: http://wakenews.net/Hinausschrift_BMG-92400_0049-I_B_8_2009_20.05.2009_Burgermeister__Jane.pdf

Könnten sie mir bestätigen, dass sie für das Gesundheitsministerium arbeiten und diese Frau Jane Bürgermeister tatsächlich dort eine Anzeige diesbezüglich eingebracht hat? Es ist eine Kontroverse darum entbrannt, inwieweit das nun wirklich der Wahrheit entspricht. Ich würde mich wirklich sehr freuen, wenn sie etwas "Licht", in diese undurchsichtige Angelegenheit bringen könnten.

Mit der Bitte um Hilfe

freundlichst, Stefan Glantschnig

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So weit also das .. ich weiß ja nicht, wie es euch ergeht, aber ich komme mir vor als steckte ich in einer Drehtür fest, in der einmal kaltes und dann wieder heißes Wasser auf meinen Kopf runter prasselt!

Fall nun aber jemand glaubt, ich würde meine Meinung erneut ändern, seht ihr euch getäuscht. Nicht das ich damit ein Problem hätte. Ihr dürft mir glauben, wäre ich heute der Ansicht ich wüsste mehr und Besser Bescheid als gestern, würde ich ohne Bedenken diese Ansicht über “Bord” werfen, jederzeit! Da bin ich flexibel .. nicht das es oft vorkäme .. Aber seitdem ich mich mit Jane Bürgermeister ausgetauscht habe, und sie mir einige interessante Informationen zukommen ließ – die man aber in der Mainstreampresse kläglich vermisst, bin ich der immer fester werdenden Ansicht, es mit einer engagierten Person zu tun zu haben. Diese Frau kann nur nicht sagen, inwieweit dies richtig ist – mehr auch nicht, das müssen wir nicht negativ beurteilen. Ich möchte mich an dieser Stelle für die prompte Antwort bedanken.  Ich bin auch alle Artikel genau durchgegangen die über das Thema Vogelgrippe, Schweinegrippe, der “Unfall” von Baxter, etc. vorliegen, jedenfalls ziemlich viele. Aus dem Grund hat es heute auch solange gedauert den Artikel fertig zu stellen. Aber ich denke, wenn ihr damit durch seid und die heutigen Informationen überdenkt, steht ihr etwas klüger da als gestern. Mir ergings jedenfalls so, also hoffe ich indem ich dies mit euch teile, dass ihr auch was davon habt.

Also, gehen wir’s an …

Eines der Dinge, die mich persönlich auch verunsichern, ist die Kontroverse um Dr. Stefan Lanka. Ihr wisst, dass ist der Arzt der auch den Klein-klein Verlag gegründet und die These aufgestellt hat, es gäbe keine Krankmachenden Viren.

Von der Beantwortung dieser Kontroverse hängt ziemlich viel ab, nicht zuletzt, WAS dann in Impfseren enthalten ist. Ebenfalls stellt sich hierbei die Frage, was denn tausende Wissenschaftler und Forscher dann tagtäglich untersuchen und arbeiten, wenn sie behaupten an Viren zu experimentieren? Oder sollen wir denken, die Verschwörung sei derart gestaltet, das so viele Leute dies als Geheimnis untereinander halten und wissentlich die Öffentlichkeit belügen?

Seht ihr, damit tue ich mich ziemlich schwer: Der größte Teil der Wissenschaftler sind – wie wir vermutlich alle wissen – Eierköpfe und Sesselpupser, sie könnten solch ein Geheimnis gerade einmal eine Tausendstel Sekunde für sich behalten. Allerdings: Was ist, wenn ihre Existenz davon abhinge? Tja dann, das muss man wirklich feststellen, sind Menschen zu wirklich jeder Scheußlichkeit in der Lage.

Die Theorie von Krankmachenden Viren dient der Existenzberechtigung einer ganzen Sparte von Ärzten und Wissenschaftlern und vor allem: Ist die Geschäftsgrundlage der Pharmazeutischen Hersteller! In meinen Augen ein kriminelles Kartell. Und wieder finden wir des “Verschwörungstheoretikers” liebstes Kind, David Rockefeller an der Spitze dieser kriminellen Vereinigung.

Ich muss mich verbessern: Dr. Lanka sagt ja, es GIBT Viren, aber die Viren die es gibt – haben alle – durch die Bank weg:

1. Sie haben eine positive Aufgabe, sie übertragen Energie, Bausubstanz und hilfreiche Information und haben ihre Eigenständigkeit, in diesem Fall die Möglichkeit des Verlassens der Wirtszelle bewahrt. Negativ zu deutende Eigenschaften dagegen wurden nie beobachtet. Labor-Experimente mit Bakterien-Zellen und Viren (Phagen), die bei oberflächlicher Anschauung als negativ gedeutet werden können, sind das Resultat von extremer Züchtung und extremen Laborbedingungen, die in der Natur niemals vorkommen und niemals beobachtet wurden.

2. Ihre DNS ist immer kreis-förmig, wie die DNS aller Bakterien. Alle Chromosomen von Zellen mit Zellkern sind dagegen immer fadenförmig.

Und so kommt Lanka zum Schluss:

Die Modelle von krankmachenden Viren in Lexikas, Lehrbüchern und dem Internet sind reine Erfindungen.

Elektronenmikroskopische Aufnahmen, die angeblich Viren zeigen, sind in Wirklichkeit Bestandteile entweder von speziell dafür vorbehandelten Zellen im Reagenzglas oder Bestandteile des Export- und Import-Vorganges zwischen Zellen. Im Falle des angeblichen Polio-Virus und einiger Viren, von denen behauptet wird, dass sie Krebs erzeugen, gibt es elektronenmikroskopische Aufnahmen. Die künstlich im Vakuum hergestellten kristalline Teilchen werden fälschlicherweise als Viren ausgegeben.

HIER könnt ihr euch selber schlau machen, um den Streitbaren Einzelgänger, der für mich ziemlich plausibel klingt. Es gibt viel zu erfahren!

Wir MÜSSEN uns Gedanken machen darüber! Denn, wenn es KEINE Krankmachenden Viren gibt, gibt es auch KEINE Impfstoffe dagegen und auch KEIN SuperduperSchweineVogelMenschenWasWeißIchNochWasNoch VIRUS! GIBT es NICHT!

SO! Was aber hat dann, all die Menschen befallen? Was zum Teufel ist das dann gewesen? Was ist es auch gewesen, was zu dem “Unfall” in Wien und Tschechien geführt hat? WAS ist in den 72 KILO enthalten gewesen, wovon es heisst, es diente als Forschungsgrundlage zur Herstellung von Impfstoffen gegen die Vogelgrippe? Woran basteln sie DANN?

Es GIBT eine militärische Forschung, die sich mit A-B-C Waffen beschäftigt. Was ist, wenn wir – nur zum Diskurs wegen – annehmen, das wir es mit Bakteriellen Erregern zu tun haben? Hm? Unser einer erkennt doch diesen Unterschied gar nicht! Und ich wette, ne Menge Ärzte ebenso wenig, wenns sie nicht DIREKT damit zu tun haben! Sie glauben – wie alle anderen Menschen auch – das, was man ihnen erzählt. Und erzählen tut es ihnen die Pharmazeutische Industrie, welche nämlich die Lehrpläne der angehenden Ärzte gestaltet und auch ihre Unterlagen dazu. Das geht sogar ziemlich leicht, hab ich festgestellt. Die Menschen sind ja soo bequem, das sie einfach glauben was ihnen erzählt wird, sie sind ja alle so jung, wenns sie anfangen. Später dann, wenn sie sich Herr Doktor nennen dürfen, sind sie schon so weit dem Tunnelblick untergeordnet, das sie darüber erst gar nicht nachdenken würden …

Kommt dann aber, so ein Typ daher wie Dr. Stefan Lanka, der das Ganze genau aufgedrechselt hat, dann wird er eben zur Persona non grata erklärt und aus dem Körper der Vereinigung ausgestossen. Für Lankas Theorien sprechen eine Vielfalt von dokumentierten Nachweisen, die man alle auf der Klein-Klein Seite nachlesen kann. (Obiger Link) 

Vergessen wir nicht: IRGENDETWAS HAT die Menschen in Mexiko krank gemacht und rund um die Welt, auch wenn diese Zahlen weit übertrieben waren und die daran gestorbenen, wahrscheinlich sogar auf einen gewöhnlichen Tod zurückgeführt werden können, deren Tod man aber für das Szenario ausgeschlachtet hat. Dafür haben wir keinen Einblick um es genau sagen zu können. Ich vermute das jedenfalls ..

UND Menschen erkranken ÜBERALL auf der Welt an AIDS, HIV, Krebs, Malaria und wie sie alle heißen, unzweifelhaft gibt es etwas, einen Stoff oder Bakterium was die Menschen befällt, schwächt und tötet. Es darf – um des Diskurses wegen – angenommen werden, das wir es hier mit etwas künstlich gezüchteten zu tun haben, aus einem Militärischen Forschungsauftrag. Und möglicherweise sind diese ursächlichen Krankheitserreger alle miteinander verwandt. Das sie sozusagen die “Verwandtschaft” eines bestimmten Bakteriums oder so sind. Das ist zwar nur von mir geraten, aber was solls .. ich bin davon sogar regelrecht überzeugt, dafür habe ich auch “Beweise” in unüblicher Form bekommen. Und auch das werde ich euch nicht “Schuldig” bleiben.

Der Einwand von Leuten, denen Stefan Lankas Theorien bekannt sind zieht nicht, wenn sie sagen: Da es keine Krankmachenden Viren gibt, braucht man sich auch keine Gedanken darüber machen, was eine Vergiftung der Bevölkerung angeht, vor allem speziell auf die Theorie bezogen, wo es um die Reduktion der Menschheit auf 500 000 000 Menschen geht, oder andere Zahlen welche von 2 Milliarden ausgehen, was der Weltbevölkerungsanteil um 1920 herum entspricht.  JA, mag sein, man braucht sich keine Gedanken um VIREN zu machen, aber hieße es nicht, das “Kind mit dem Bad auszuschütten”, wenn man doch bloß einen anderen Terminus braucht? Anstatt Viren ist es eben etwas anders, ist eigentlich völlig schnurz was, wenn es in der Lage ist, so viele Menschen umzubringen! Oder?

Auf die Idee, das wir es hier mit sowas wie modifizierte, vielleicht sogar genetisch manipulierte Bakterien zu tun haben, kam mir folgendermaßen:

Ich hatte mich Ende der 90er Jahre mit Hepatitis C angesteckt. Warum, ist jetzt nicht so wichtig, da gäbe es mehrere Gründe. Aber wir wollen uns nicht weiter verwirren und ausbreiten, sondern das Thema in engerer Grenzen halten. Hepatitis C, das wir einem sofort jeder Halsabschneider –ähm sorry – Arzt erklären, ist ein Virus. Die einzige – wenn überhaupt mögliche Hilfe dagegen, ist eine Impfung(früh natürlich, was sonst) – solls angeblich geben – (würde mich gar nicht wundern) oder man macht sich bereit und lässt sich auf eine INTERFERON KUR ein. Nettes Wort nicht? Es bedeutet im Klartext eine immens strengen Eingriff ins Hormonsystem der Menschen, soll auch bis zu 50% Heilpotential haben. Also 50:50 Chancen. Es gibt wirklich Leute, denen das geholfen hat. Das weiß ich deswegen, weil ich einige kenne. Heute ist Hepatitis C gar nicht so selten ..

Aber es bedeutet eben auch, eine Tortur in deren Folge derjenige bis zu einem Jahr, manchmal auch länger Wöchentliche Spritzen bekommt, aufgrund derer man morgens völlig übersensibel reagiert, fast weinerlich und Nachmittag dann aggressiv bis zur Weißglut. Dazwischen ist alles möglich .. extremste Stimmungsschwankungen, gar nicht lustig .. das wollte man mir natürlich auch einreden. So, was ist nun, wenn man keine andere Alternative kennt? Man wird sich diese Prozedur vermutlich antun, wer will schon an Hepatitis C sterben, soll grässlich sein ..

Jetzt ist es aber so gekommen, dass der Sohn meiner Mutter sich mit allem möglichen beschäftigt und von Natur aus ziemlich neugierig ist. Das können meine Blogleser bestimmt bestätigen .. Jedenfalls sind mir damals die Bücher der Hulda Clark untergekommen. Hulda Clark ist eine kleine, zierliche und völlig geniale Frau, die schon viele Tausend Menschen geheilt hat. Und zwar von allen möglichen- angeblich Unheilbaren Krankheiten wie Krebs, Aids, etc- hatten wir schon.

Ich will kurz halten, denn hier wäre sehr viel zu sagen. Es wird dennoch einiges zu lesen sein… Ich werde am Ende des Artikels einen link einstellen, wo man sich selber über die Theorien und Heilansätze von Hulda Regehr Clark genauer informieren kann.  

Heilung ist möglich@Wahnsinn- ein MUSS für alle Menschen, die ihre Gesundheit in die eigene Hände nehmen wollen!

Ich las dieses Buch – Heilung ist möglich, dort stellt sie auch ihre Theorie vor, das all diese Krankheiten von PARASITEN verursacht werden. Der menschliche Körper hat eine Unmenge Bakterien und Parasiten in sich, er ist KEIN steriles Wesen. Mit vielen bildet der Körper ein Symbiontisches Zusammenspiel, was auf ein komplexes Zusammenspiel beruht. Aber es gibt auch linksdrehende, negative Parasiten, welche dem Leben abgewandt sind und eigentlich nichts bei uns zu suchen hätten. Wie aber kommt es dann dazu?

Ganz “einfach” .. seit die Rockefellers damit begannen die Euthanasie Bewegung anzufachen, in deren Folge es zu einer weltweiten Kampagne kam, die Nahrungsmittel zu vergiften und mit speziellen Zutaten zu kontaminieren, die auch noch – dank ihrer Verbindungen innerhalb des medizinischen Sektors – legal sind, wie etwa Aspartam, Mononatriumglutamat, Zucker, Süßstoffe, Fluor, Pestizide, Säuren, Schwermetalle und allerlei weitere pathogene Stoffe, bekommen die Menschen etwas, das “Zivilisationskrankheiten” genannt wird. Es dient der Bevölkerungskontrolle wie auch einem Reibachmäßigen Umsatz der Pharmaindustrie. Wie auch immer – auch das, ein komplexes Thema – jedenfalls, wird der menschliche Körper mit dieser Flut an Fremdkörpern auf Dauer – und es IST eine Dauerbombardierung mit Giften – nicht mehr fertig. Die EINZIGEN die damit fertig werden, sind bestimmte linksdrehende Parasiten. Tragischerweise können wir diese auch nicht lange ertragen. Wenn also keine Umkehr in der Ernährung erfolgt, keine Änderung des Verhaltens und einer Ausleitung von Giftstoffen – sagen wir – jedes Jahr erfolgt, werden wir KRANK. Wieso kann ich die Frechheit besitzen, obwohl kein Arzt, aber behaupten dies würde alles stimmen was diese Frau sagt?

Auch das, liebe Freunde des gewöhnlichen Geschmacks ist einfach erklärt. Ich habe damit begonnen, einen Ratschlag von Hulda Clark auszuprobieren. ich dachte mir, was solls versuchen kann ich das ja, schlimmstenfalls habe ich keinen Erfolg und stehe gleich wie vorher da. Gesagt getan, Hulda Clark baut ihre Heilerfolge auf einen ZAPPER auf und auf Kräuter zur Parasitenabtötung. Dabei werden bestimmte Niederfrequenzen benutzt sie abzutöten und WERMUT KRAUT, ja sie haben richtig gelesen Wermut, das Zeug wonach alle säufer so heiß waren ..     

Also habe ich mir aus der Apotheke ein Säckchen Wermut Tee besorgt, für schlappe 2 €uronen. Das Zeug schmeckt eklig bitter und man MUSS es ohne Zucker trinken, denn Zucker füttert unter anderem diese Parasiten. Wermut heißt nämlich eigentlich Waarmout, also Wurmkraut – aha Effekt. Okay, was soll ich sagen, nach ca. – ganz genau kann ichs jetzt nicht sagen, weil ich erst 4 Monate später erneut untersucht wurde, aber da wurde festgestellt: Ich war Hepatitis C Frei!

So, nu erkläre mir das einer dieser Suppenkaspers, wie ich mit einem Wermut Tee einen Virus abgetötet hätte? Hä?

Die Ärzte konnten das gar nicht so richtig fassen und schickten mich zu allerlei Untersuchungen, schon alleine deshalb weiß ich, dieses Resultat stimmt!

Okay, dann hätten wir das. Wenn ihr dann noch das Buch von ihr “The Cure of All Cancers” gelesen habt, indem 100 Heilungen eben all dieser Krankheiten gut dokumentiert sind, spätestens dann werdet ihr allen Klugscheißern was husten.

 The Cure for All Cancers: With 100 Case Histories: Including Over 100 Case Histories of Persons Cured

WAS ist es dann, welches Hexengebräu wird uns bei Impfungen verabreicht, muss man sich jetzt fragen.(?) Denn es steht für mich fest, das auch diese Erreger bakterieller und parasitärer Natur sind. Da ein Grundsatz der Homöopathie lautet, ähnliches mit ähnlichem zu “bekämpfen”, wird das auch die Pharmaindustrie machen. Das würde sie zwar niemals zugeben, sollte aber einleuchten. Das bedeutet aber nicht, das durch Impfungen Krankheiten nicht mehr auftreten.

Nehmen wir als Beispiel, die Masern:  

Hier hat sich schon 2006 eine Frau, die wir alle “gut kennen” hervorgetan: Ursula von der Leyen. Da hat sie das Internet noch nicht entdeckt, das zur Profilierungsneurose scheint’s prima bei ihr wirkt. Damals forderte sie Masernpflichtimpfungen!

Der Wirksamkeitsnachweis der Masernimpfung beinhaltet auch eine Risiko-Nutzen-Analyse, die das Risiko der gesunden Kindern, die durch die Impfung zu schwer behinderten Kindern ohne Lebensperspektive werden, belegt.

Der Risiko-Nutzen-Analyse der Masernimpfung beinhaltet ebenfalls den Verlauf der Masernerkrankung in Bezugnahme der medizinischen Behandlung der erkrankten Kinder.

Zu keiner Impfung konnte weder vom Robert-Koch-Institut, noch vom Paul-Ehrlich-Institut eine Risiko-Nutzen-Analyse genannt werden. Durch einen umfangreichen Schriftverkehr mit dem Robert-Koch-Institut und dem Paul-Ehrlich-Institut im Jahre 2004 wurde öffentlich, dass das Robert-Koch-Institut davon ausgeht, dass das Paul-Ehrlich-Institut eine Risiko-Nutzen-Analyse der jeweiligen Impfstoffe durchgeführt hat und diese zum Nutzen der Impfstoffe ausgefallen ist. Das Paul-Ehrlich-Institut bezieht sich allerdings lediglich auf die Risiko-Nutzen-Analyse der Impfstoffhersteller, die dazu noch zum Herstellergeheimnis der Einreichungsunterlagen für die Medikamentenzulassung gehört.

Das heißt, weder die impfstoffempfehlende Behörde noch irgendein Arzt, der den Impfstoff aufgrund der Impfempfehlung.

Stefan Lanka sagt dazu:

Der augenblickliche Stand der Wissenschaft erlaubt ohne den wissenschaftlichen Nachweis des behaupteten Erregers und ohne eine Risiko-Nutzen-Analyse der Impfstoffe nicht von einer SCHUTZwirkung der Impfungen auszugehen. 

Okay, jetzt haben wir einiges Grundsätzliches durchgeackert. Kommen wir nun zu den Problemen und zur Situation betreffend BAXTERS “Unfall”, woraufhin Jane Bürgermeister eine Anzeige aufgab.

Übrigens: Bevor wir hier weitermachen möchte ich erklären, dass mir diese ganze Unsicherheiten zu schaffen machten und ich mich veranlasst sah, den Kinesiologischen Muskeltest durchzuführen. Wie ihr vielleicht mitgekriegt habt, muss ich noch eine Woche lang eine Packung Penicillin fertig nehmen, sonst ist die ganze Wirkung futsch und ich hätte die Antibiotika umsonst eingenommen, das muss nichts ein. Deshalb kann ich selbst nicht testen. Ich habe mich also eines Kollegen versichert. an dem ich den Test durchführte. Es hat sich gezeigt, soweit der Mann testfähig war – und ich wüsste nicht was dagegen gesprochen hätte – das Jane Bürgermeister gut abgeschnitten hat.

Es mag nicht dasselbe sein, als wenn ich selber teste, aber da ich dabei gewesen bin und er alle Regeln eingehalten hatte, soweit benötigt, sehe ich keinen Grund warum wir das nicht gelten lassen sollen. Das einzige "negative" Testresultat trat bei der Frage auf, ob sie eine Strafanzeige gegen die WHO gestellt hat. Nein, anscheinend nicht. Aber sie hat eine Strafanzeige gegen Baxter gestellt und Avir Green Hills Biotechnology GmbH! Das ist unzweifelhaft aus dem Test hervorgegangen. Da war ich doch etwas erleichtert muss ich sagen, also wirklich ungemein praktisch der KMT!

Wenn man sich die von Jane B. entworfenen Schriften genau durchliest, stehen dort einige Dinge NICHT, was aber von einigen Leuten quer übers Netz behauptet und übertrieben wird. Vielleicht wird so ein "Schuh" daraus: Da die WHO hierbei ja Weisungen gab, also eigentlich mitverantwortlich ist – wenn nicht mehr – das dadurch viele Leute, die Janes Dokumente übersetzt hatten, automatisch annahmen die WHO gehöre dazu.  Vielmehr hat MM News gedichtet als sie die Titel setzten: "Gemeinsam mit dem FBI erhob Jane Bürgermeister kürzlich Anklage gegen die Weltgesundheitsorganisation WHO,"

Auch kann man in den Originalunterlagen feststellen, dass dort NIRGENDS steht, sie arbeite MIT dem FBI zuammen. Wie ein aufmerksamer Freund so nett war, mir mitzuteilen: "Die Aussage des Satzes lautet, dass BEIM FBI Anzeige erstattet wurde, nicht "ZUSAMMEN MIT dem FBI". "to file with" wurde falsch übersetzt und jetzt schreibts einer vom anderen ab, wie mir scheint."

Ganz genau – wie üblich ..

 

Das folgende war zwei verschiedene Dokumenten zu entnehmen, die mir Jane Bürgermeister zukommen ließ, ich aber lieber aus Gründen der Übersichtlichkeit und der Logik als Frage und Antwort Teil untereinander gesetzt habe. Wenn ihr die einzelnen Dokumente lesen wollt: Hier die Links dazu:

Zuerst die Parlament Anfragen von Dr Dagmar Belakowitsch-Jenewein:                 http://www.parlament.gv.at/PG/DE/XXIV/J/J_01437/fname_153739.pdf

Die Antworten Alois Stögers, Gesundheitsminister:

http://www.parlament.gv.at/PG/DE/XXIV/AB/AB_01457/fnameorig_158854.html

DER TEXT:

Dieser Text wurde elektronisch übermittelt. Abweichungen vom Original sind möglich.
ANFRAGE der Abgeordneten Dr. Belakowitsch-Jenewein und weiterer Abgeordneter an den Bundesminister für Gesundheit betreffend Verschweigen eines schweren Laborzwischenfalls durch mit H5N1 verseuchten Grippeimpfstoff:

Laut einem Bericht des Wissenschaftsforum Aviäre Influenza kam es Meldungen tschechischer Medien zufolge in einem Labor der 70 km östlich der Hauptstadt Prag gelegenen Biotest Ltd. in Konarovice zu einem schwerwiegendem Zwischenfall durch mit hoch pathogenen H5N1 Viren kontaminiertem Impfstoff. Nach dem Wissenschaftsforum Aviäre Influenza (WAI) vorliegenden Informationen ereignete sich der Vorfall bereits am 6. Februar diesen Jahres. Der experimentelle Impfstoff war am 30.01.2009 von der Avir Green Hills Biotechnology GmbH im Auftrag des Wiener Pharma Herstellers Baxter an das Labor der Biotest Ltd. in Tschechien geliefert worden, wo dieser im Tierversuch an Frettchen getestet werden
sollte. Als im Rahmen der Tierversuche die Frettchen begannen Krankheitssymptome zu zeigen und einige der Tiere starben, wurde der aus Österreich gelieferte Impfstoff untersucht und eine Kontamination mit dem auch für Menschen gefährlichen Vogelgrippe-Erreger H5N1 festgestellt.

13 Labormitarbeitern der Biotest Ltd., welche über einen Zeitraum von annähernd einer Woche im Rahmen ihrer Arbeit Kontakt zu dem hoch pathogenen Erreger hatten, wurden präventiv antivirale Medikamente verabreicht. Zu einer Infektion des Laborpersonals kam es offenbar glücklicherweise nicht.

Bislang ungeklärt sind auch die Zusammenhänge des Laborzwischenfalls in Tschechien zu einer Meldung des Presse- und Informationsdienstes der Stadt Wien vom 11.2.2009 in welchem es heißt, dass im Wiener Otto-Wagner-Spital, Zitat: „18 MitarbeiterInnen eines externen Unternehmens ambulant behandelt [wurden], da vorerst nicht ausgeschlossen werden konnte, dass sie im Rahmen ihrer Arbeit mit einem Vogelgrippe-Erreger in Kontakt gekommen seien.“ 1437/J XXIV. GP – Anfrage 1 von 3

Dieser Text wurde elektronisch übermittelt. Abweichungen vom Original sind möglich.

Nach Auffassung des WAI ergibt sich indes möglicherweise ein Kausalzusammenhang mit einer zeitgleich in Wien stattfindenden Phase I Studie
eines H5N1-Lebendimpfstoffs des österreichischem Pharmaherstellers Baxter, im Rahmen derer ein als „Nasenspray“ konzipierter Vogelgrippeimpfstoff an Menschen getestet wird. Ob sich die Kontamination der Impfstoffe tatsächlich auf die an Menschen durchgeführte Phase I Studie in Wien ausgewirkte ist ungeklärt, würde aber plausibel zu erklären vermögen, warum am 11.02. – fünf Tage nach einem
Laborzwischenfall durch kontaminierten Impfstoff in Tschechien – im österreichischem Wien 18 Menschen im Otto-Wagner-Spital präventiv gegen H5N1 behandelt werden müssen.

Obwohl der Laborzwischenfall mittlerweile als „Biological Hazard“ vom EDIS („Emergency and Desaster Service“) unter der Kennung BH-20090217-20552-CZE gelistet ist, sah sich Baxter bislang zu keiner öffentlichen Stellungnahme genötigt. Das Wissenschaftsforum Aviäre Influenza fordert daher mit Nachdruck eine vollständige und detaillierte Offenlegung der Umstände, welche zur Kontamination eines Impfstoffs mit hoch pathogenen Erregern geführt haben. Bereits im Jahre 2004 kam es zu einer Kontamination von Impfstoffen. Der Pharmahersteller Chiron (heute Teil der Schweizer Novartis AG) hatte damals 46 Millionen Dosen des Grippeimpfstoffs „Fluvirin“ auf Grund bakterieller Verseuchung vernichten müssen.

Eingelangt am 20.05.2009
Dieser Text wurde elektronisch übermittelt. Abweichungen vom Original sind möglich.

BM für Gesundheit

Anfragebeantwortung

Frau

Präsidentin des Nationalrates   

Maga. Barbara Prammer

Parlament

1017 Wien

GZ: BMG-11001/0067-I/5/2009

Wien, am  20. Mai 2009

Sehr geehrte Frau Präsidentin!

Ich beantworte die an mich gerichtete schriftliche parlamentarische Anfrage Nr. 1437/J der Abgeordneten Dr. Belakowitsch-Jenewein und weiterer Abgeordneter nach den mir vorliegenden Informationen wie folgt:

Vorweg halte ich fest, dass aus datenschutzrechtlichen Gründen Firmennamen nicht zu nennen sind.

Die unterfertigen Abgeordneten stellen daher an den Bundesminister für Gesundheit folgende ANFRAGE:

1. Seit wann sind Ihnen die oben angeführten Fakten bekannt?

Frage 1:

Die von Ihnen vorgelegte Beschreibung eines Vorfalls bei dem angeblich ein „Grippeimpfstoff“ mit Vogelgrippe-Virus (Influenza A/H5N1) kontaminiert wurde, trifft nur teilweise zu.

Nachvollziehbar ist Folgendes:

Bei einem Unternehmen mit Standort in Niederösterreich wurde ausschließlich für Forschungszwecke (und nicht zur Anwendung am Menschen!) bestimmtes Forschungsmaterial hergestellt. Auf Grund von Fehlern bei der Produktion wurde das Forschungsmaterial mit Vogelgrippe-Virus  (Influenza A/H5N1) kontaminiert. Das Forschungsmaterial wurde im Rahmen eines Entwicklungsprojektes eines neuen Impfstoffes gewonnen. Dieses Material wurde dann im Rahmen des Forschungsprojektes zu einer Firma in der Tschechischen Republik transferiert. Dort wurde auf Grund eines Ergebnisses bei einem Tierversuch die Kontamination des übermittelten Forschungsmaterials mit Vogelgrippe-Virus (Influenza A/H5N1) bemerkt.

Dieser Vorfall wurde, von der in der Tschechischen Republik tätigen Firma, kommuniziert und in Folge österreichischen Gesundheitsbehörden gemeldet. Am

9. Februar 2009, 17.00 Uhr wurde das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) von einer Kontamination eines für Forschungszwecke hergestellten Materials mit Vogelgrippe-Virus (Influenza A/H5N1) informiert.

Seitens der jeweils national zuständigen Gesundheitsbehörde wurden die notwendigen Erhebungen und Untersuchungen durchgeführt und Veranlassungen getroffen, um proaktiv eine allfällige Gefährdung von Mensch und Tier zu verhüten.

Zu den proaktiv getroffenen präventiven Maßnahmen gehörte die prophylaktische Einnahme eines Neuraminidasehemmers durch möglicherweise kontaminierte Personen, sowie deren medizinische Untersuchung in einem Wiener Spital.  Es konnte sehr rasch festgestellt werden, dass es zu keiner Erkrankung gekommen ist.

2. Von wem wurden Ihnen die Informationen zu diesem Vorfall übermittelt?

Frage 2:

Ø Von der Landessanitätsdirektion Wien,

Ø Von den, aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht zu nennenden, Firmen

3. Wurde dieser Vorfall im Ministerrat besprochen und wenn ja, wann, in welchem
Umfang und mit welchem Ergebnis?

Frage 3:

Der Vorfall wurde nicht im Ministerrat besprochen, da für die Öffentlichkeit keine Gefährdung gegeben war.

4. Welche Stelle in Österreich war die erste, die von diesem Vorfall erfahren hat und
wie lange hat es gedauert, bis das Bundesministerium für Gesundheit davon
erfahren hat?

Frage 4:

Die Landessanitätsdirektion/Magistratsabteilung 15 – Gesundheitsdienst der Stadt Wien (nachfolgend immer LSD/MA 15 genannt) und das Bundesministerium für Gesundheit (nachfolgend immer mit BMG genannt) wurden jeweils am 9. Februar 2009 verständigt.

5. Welche Maßnahmen wurden von Ihnen bislang eingeleitet?

Frage 5:

Die LSD/MA 15 war, gemäß der bestehenden Gesetze, für die Betreuung der möglicherweise kontaminierten Personen zuständig und hat die notwendigen Schritte veranlasst. Die Maßnahmen wurden prophylaktisch durchgeführt. Die LSD/MA 15 hat ein Audit bei der involvierten Firma vorgenommen.

Das Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen, welches zum Wirkungsbereich des BMG gehört, hat die Inspektion der involvierten beiden österreichischen Firmen durchgeführt. Auf Grund der Inspektionsergebnisse wurden die erforderlichen Maßnahmen gesetzt, um einen neuerlichen Vorfall dieser Art zu vermeiden.

Nach Bekanntwerden des Vorfalls wurden unverzüglich alle Ein- und Ausfuhren von Influenzaerregern durch Weisung an die Grenzen und durch Information der beteiligten Firma unterbunden, da zu diesem Zeitpunkt eine aufrechte Bewilligung für innergemeinschaftliches Verbringen von erregerhältigem Material (für Influenzaviren H5N1) vorlag. 

Die Labors der Firma  wurden durch die Veterinärbehörde besichtigt. An dieser Besichtigung nahm auch ein Vertreter aus dem Humanmedizinbereich meines Ressorts teil.

Auf Grund der Ergebnisse der Laborinspektionen wurde die o. a. Weisung wieder aufgehoben.

6. Wer hat welche Maßnahmen beschlossen und welche Maßnahmen davon bislang
bereits durchgeführt (Auflistung von Art und Zeitpunkt der ergriffenen
Maßnahme)?

Frage 6:

Wie in der Beantwortung der Frage 5 bereits ausgeführt – die Landessanitätsdirektion/Magistratsabteilung 15 – Gesundheitsdienst der Stadt Wien und das Bundesministerium für Gesundheit.

Datum

Aktion

9. Februar 2009

Information des  BMG und  der LSD/MA 15 –

Laufend ab Meldung

Erhebungen zum Sachverhalt, Risikobeurteilung und Krisenmanagement durch die LSD/MA 15 und durch das BMG

9. Februar 2009

Untersuchung von potentiell betroffenen Firmenmitarbeitern in einem Wiener Spital;

Überwachung der Personen, die potentiell mit dem kontaminierten Forschungsprodukt Kontakt hatten durch die  LSD/MA 15

13. Februar 2009

Information des BMG durch LSD/MA 15 über das Ergebnis eines Audits bei der involvierten Firma

16. Februar 2009

Inspektion des niederösterreichischen Standortes der Firma  im Auftrag des BMG

23. Februar 2009

Inspektion der Wiener Firma im Auftrag des BMG ;

Im Zusammenhang mit einer veterinärbehördlichen Bewilligung wurden die Labors der Firma durch die Veterinärbehörde besichtigt. An dieser Besichtigung nahm auch ein Vertreter aus dem Humanmedizin-Bereich des teil.

24. März 2009

Eine Besprechung des Falles erfolgte auch im Rahmen der Bundeskommission für Zoonosen.

7. Aus welchen Gründen ist es bislang zu keiner Information der Öffentlichkeit
gekommen?

Frage 7:

Es bestand und besteht kein Anlass, die Öffentlichkeit über die Kontamination eines für Forschungszwecke hergestellten Materials mit Vogelgrippe-Virus (Influenza A/H5N1) zu informieren. Für die Öffentlichkeit war keine Gefährdung gegeben.

8. Können Sie eine Bedrohung für die österreichische Bevölkerung ausschließen?
2 von 3 1437/J XXIV. GP – Anfrage
Dieser Text wurde elektronisch übermittelt. Abweichungen vom Original sind möglich.

Frage 8:

Ja

9. Wer sind die 18 Menschen, die im Otto-Wagner-Spital präventiv gegen H5N1
behandelt werden mussten und weshalb besteht bei diese 18 Personen der
Verdacht, dass sie mit dem Vogelgrippe Erreger in Kontakt gekommen sind?

Frage 9:

Es darf als bekannt vorausgesetzt werden, dass personenbezogene Daten im Gesundheitsbereich nicht weiterzugeben sind.

Alle 18 Personen sind Mitarbeiter der involvierten Unternehmen.

Bei der Handhabung mit dem Forschungsmaterial wurden übliche Vorsichtsmaßnahmen und Schutzmaßnahmen beim Umgang mit biologischen Material ergriffen (z.B. Arbeiten im geschlossenen System oder mikrobiologische Sicherheitswerkbank, spezielle Räume über Schleuse zu betreten, …). Daher war eine Infektion mit dem involvierten Vogelgrippe-Virus (Influenza A/H5N1) nicht sehr wahrscheinlich.

10. Von welchem „externen Unternehmen“ sind diese 18 Patienten Mitarbeiter?

Frage 10:

Auf die Vorschriften des Datenschutzes wird verwiesen.

11. Wann wurde die Behandlung der 18 Personen begonnen und kann man
mittlerweile mit einer 100%igen Sicherheit ausschließen, dass sich diese 18
Personen infiziert haben?

Frage 11:

Die prophylaktische Behandlung der potentiell durch die Kontamination betroffenen Personen erfolgte bereits ab 7. Februar 2009.  Am 9. Februar 2009 erfolgten medizinische Untersuchungen von, potentiell durch die Kontamination betroffene, Personen in einem Wiener Spital. Es konnten keine Hinweise für Erkrankungen mit dem Vogelgrippe-Virus (Influenza A/H5N1) festgestellt werden.

Erkrankungen jener, von der potentiellen Kontamination mit dem involvierten Vogelgrippe-Virus (Influenza A/H5N1) betroffenen Personen können definitiv ausgeschlossen werden. 

12. Wie viele in Tschechien tätige Personen sind mit dem Verdacht auf eine Infektion
behandelt worden, wo sind diese Personen behandelt worden und in wie vielen
Fällen hat sich der Verdacht bestätigt?

Frage 12:

Es gibt keine Zuständigkeit des BMG in der Tschechischen Republik. Nach Auskunft der tschechischen Behörden sind jedoch keine Erkrankungen durch das involvierte Vogelgrippe-Virus (Influenza A/H5N1) erfolgt.  

13. Was ist mit dem mit dem auch für Menschen gefährlichen Vogelgrippe-Erreger
H5N1 kontaminierten Impfstoff passiert?

Frage 13:

Es lag kein „Impfstoff“ vor, sondern ausschließlich für Forschungszwecke (und nicht zur Anwendung am Menschen!) bestimmtes Material.

Das Material wurde kontrolliert vernichtet.

14. Welche Menge am Impfstoff war kontaminiert?

Fragen 14 und 15:

Das für Forschungszwecke bestimmtes Material -72 kg waren als kontaminiert anzusehen – wurde in die Firma  zurück geholt und kontrolliert vernichtet.

15. Kann ausgeschlossen werden, dass kontaminierter Impfstoff noch im Umlauf ist?

16. Hat es bislang bereits eine Stellungnahme von Baxter zu diesem Vorfall gegeben
und wenn ja, mit welchem konkreten Inhalt?

Fragen 16 und 17:

Die Firma hat eine Stellungnahme zum Vorfall abgegeben, aus der sowohl Fehlerursache als auch Fehlerbehebung hervorgehen.

Maßnahmen zur Vermeidung derartiger Vorfälle wurden von der Firma in Absprache mit den zuständigen Gesundheitsbehörden getroffen.

17. Wenn nein, wann haben Sie Baxter um eine Stellungnahme ersucht und weshalb
wurde diese bislang noch nicht abgegeben?

18. Wie sollen derartige Vorfälle künftig verhindert werden?

Frage 18:

In Absprache mit den zuständigen Behörden wurden von der beteiligten Firma organisatorische und technische Maßnahmen gesetzt.

Auch durch die Forcierung von Informationen und Schulungen speziell im veterinärmedizinischen Bereich werden weitere Bestrebungen erfolgen, derartige Vorfälle zu minimieren bzw. diese so weit wie möglich zu verhindern.

Der § 12a Tierseuchengesetz enthält Bestimmungen hinsichtlich des Umgangs mit Erregern und sieht eine Bewilligung für das Arbeiten mit infektiösen Tierseuchenerregern vor.

Angepasste Leitlinien für die Erteilung von solchen veterinärbehördlichen Bewilligungen für das Arbeiten mit Erregern von Tierseuchen sind weitgehend ausgearbeitet.

Diese Leitlinien beinhalten z.B.:

· die unverzügliche, auch schriftliche Informationspflicht für das Labor bei Zwischenfällen;

· die Verpflichtung zur Erstellung eines Krisenplans, welcher dem Ansuchen auf Bewilligung anzuschließen ist;

· die Verpflichtung, der Behörde jährlich einen Bericht über erfolgte Verbringungen von Erregern vorzulegen;

· die Verpflichtung, dass allfällige Verbringungen nur unter Einhaltung der Transportvorschriften und jedenfalls nur an ebenfalls bewilligte Einrichtungen erfolgen dürfen;

· die generelle Befristung der Bewilligung für das Arbeiten mit Tierseuchenerregern; das Verbot, dass Bewilligungen auf Nachfolgefirmen übertragen werden;

· die Verpflichtung, die Weitergabe von Erreger haltigem Material ins Ausland erst nach Vorliegen einer schriftlichen Bestätigung der zuständigen Behörde des Empfangsstaates, dass erregerhältiges Material eingebracht werden darf, durchzuführen;

Weiters wurde mit dem Humanmedizinbereich vereinbart, veterinäre Bewilligungen für Arbeiten mit  Zoonoseerregern (Erreger, welche zwischen Tier und Menschen übertragen werden können) erst dann zu erteilen, wenn die Laboranlagen gemeinsam besichtigt wurden und die Sicherheit für ein gefahrenfreies Arbeiten festgestellt wurde. Die gemeinsamen Besichtigungen vor Ort erfolgten bereits in diesem Sinn.

Mit freundlichen Grüßen

Alois Stöger diplômé

Bundesminister

—————————————

72 KILO! 72 Kilo also dieses Hexengebräus ist unterwegs gewesen und hat ein Labor der Sicherheitsstufe 3 kontaminiert? Unabsichtlich? Wer’ s glaubt .. Hätte damals nicht zufällig dieser Test an dem hamster stattgefunden, wer weiß was hätte passieren können! Das sind doch alles zusammen Wahnsinnige Kriminelle und im Bett mit Psychopathen!

Soweit also die von Jane erbrachten Dokumente, wofür ich mich bedanke. Ich denke, etwas Aufklärung wurde erbracht, wie es weiter geht werden wir sehen. Aber – um noch einmal meine Ansicht zu bekräftigen: Dies ist KEIN HOAX! Jane Bürgermeister hat sich hier auf ein ziemlich gewagtes “Spiel” eingelassen, an das sich kaum Respektierte Anwälte herantrauen! Ich denke, wir können getrost vermuten, dass sie Schützenhilfe im Hintergrund hat, denn alleine so etwas zu unternehmen grenzt an Verrücktheit und fast an Selbstmord.

PS: Ich werde dranbleiben!

INTERVIEW MIT JANE BÜRGERMEISTER:ca. 10 min.

  

 Und lest euch bitte das hier durch: NEUES VON JANE BÜRGERMEISTER

http://www.mmnews.de/index.php/200907033218/MM-News/Schweinegrippe-WHO-Anschlag-auf-Schweiz.html

Weiterführende Links:

Willkommen beim Dr. Clark Information Center!!

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Für Black’ s Information Space – Steven Black – am 3.7.2009

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