IMPFBEGLAUBIGUNGEN ZUM AUSDRUCKEN

 

 

Ärztliches Zeugnis laut „ Par (I) 20 Abs. 6 Satz 3 IfSG“

(Infektionsschutzgesetz) zur Verwendung bei Behörden

Herr/Frau/Kind: ……………………………………………………..

Geb. am:…………………………………………………………………

aus:………………………………………………………………………..

Der/die Vorgenannte ist mir ärztlich bekannt.

Hierzu gebe ich folgendermaßen Zeugnis:

Nach ärztlich sorgfältiger Prüfung aller als offenkundig zu berücksichtigenden Wirkungen der nach dem 17. Mai 1949 laut BRD – Rechtsverordnungen empfohlenen und/oder geforderten Schutzimpfungen auf die Gesundheit des o. Gen. Einzelfalles rate ich aus ärztlichen Gründen hiermit strikt,

– vorliegenden Falles –

sowohl von Impfungen als auch vorsorglich von allen biochemisch eingreifenden,

„anderen Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe“… „Impfpflichtiger“ abzusehen.

Da demnach der o. Gen. „ohne Gefahr für sein Leben oder seine Gesundheit nicht geimpft werden kann“ und darf, ist er selbst

– ausdrücklich auch auf BRD – Länderebene –

von solcherart bezeichneten Maßnahmen freizustellen.

[vgl.: „ Par. 20 Abs. 6 (Satz 3 + 4) & 7 IfSG“ i.v.m.:

„ AZ. B 9/9a VI 1/07 R (BSG v. 02.10.2008)” .]

Beachte: Auszug a. d. IfSG – s. umseitig ! –

Ausgestellt und unterzeichnet am:

……………………………………………………… ………………………………………………………..

Ort, Datum Unterschrift und Stempel des Arztes

§ 15 Anpassung der Meldepflicht an die epidemische Lage
(1) Das Bundesministerium für Gesundheit wird ermächtigt, durch Rechtsverordnung mit Zustimmung des Bundesrates die Meldepflicht für die in § 6 aufgeführten Krankheiten oder die in § 7 aufgeführten Krankheitserreger aufzuheben, einzuschränken oder zu erweitern oder die Meldepflicht auf andere übertragbare Krankheiten oder Krankheitserreger auszudehnen, soweit die epidemische Lage dies zulässt oder erfordert.

(2) In dringenden Fällen kann zum Schutz der Bevölkerung die Rechtsverordnung ohne Zustimmung des Bundesrates erlassen werden. Eine auf der Grundlage des Satzes 1 erlassene Verordnung tritt ein Jahr nach ihrem Inkrafttreten außer Kraft; ihre Geltungsdauer kann mit Zustimmung des Bundesrates verlängert werden.

(3) Solange das Bundesministerium für Gesundheit von der Ermächtigung nach Absatz 1 keinen Gebrauch macht, sind die Landesregierungen zum Erlass einer Rechtsverordnung nach Absatz 1 ermächtigt, sofern die Meldepflicht nach diesem Gesetz hierdurch nicht eingeschränkt oder aufgehoben wird. Sie können die Ermächtigung durch Rechtsverordnung auf andere Stellen übertragen.
§ 20 Schutzimpfungen und andere Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe
(1) Die zuständige obere Bundesbehörde, die obersten Landesgesundheitsbehörden und die von ihnen beauftragten Stellen sowie die Gesundheitsämter informieren die Bevölkerung über die Bedeutung von Schutzimpfungen und anderen Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe übertragbarer Krankheiten.

(2) Beim Robert Koch-Institut wird eine Ständige Impfkommission eingerichtet. Die Kommission gibt sich eine Geschäftsordnung, die der Zustimmung des Bundesministeriums für Gesundheit bedarf. Die Kommission gibt Empfehlungen zur Durchführung von Schutzimpfungen und zur Durchführung anderer Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe übertragbarer Krankheiten und entwickelt Kriterien zur Abgrenzung einer üblichen Impfreaktion und einer über das übliche Ausmaß einer Impfreaktion hinausgehenden gesundheitlichen Schädigung. Die Mitglieder der Kommission werden vom Bundesministerium für Gesundheit im Benehmen mit den obersten Landesgesundheitsbehörden berufen. Vertreter des Bundesministeriums für Gesundheit, der obersten Landesgesundheitsbehörden, des Robert Koch-Institutes und des Paul-Ehrlich-Institutes nehmen mit beratender Stimme an den Sitzungen teil. Weitere Vertreter von Bundesbehörden können daran teilnehmen. Die Empfehlungen der Kommission werden von dem Robert Koch-Institut den obersten Landesgesundheitsbehörden übermittelt und anschließend veröffentlicht.

(3) Die obersten Landesgesundheitsbehörden sollen öffentliche Empfehlungen für Schutzimpfungen oder andere Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe auf der Grundlage der jeweiligen Empfehlungen der Ständigen Impfkommission aussprechen.

(4) Das Bundesministerium für Gesundheit wird ermächtigt, nach Anhörung der Ständigen Impfkommission und der Spitzenverbände der gesetzlichen Krankenkassen durch Rechtsverordnung ohne Zustimmung des Bundesrates zu bestimmen, dass die Kosten für bestimmte Schutzimpfungen von den Trägern der Krankenversicherung nach dem dritten Abschnitt des dritten Kapitels des Fünften Buches Sozialgesetzbuch getragen werden, falls die Person bei einer Krankenkasse nach § 4 des Fünften Buches Sozialgesetzbuch versichert ist. In der Rechtsverordnung können auch Regelungen zur Erfassung und Übermittlung von anonymisierten Daten über durchgeführte Schutzimpfungen getroffen werden.

(5) Die obersten Landesgesundheitsbehörden können bestimmen, dass die Gesundheitsämter unentgeltlich Schutzimpfungen oder andere Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe gegen bestimmte übertragbare Krankheiten durchführen.

(6) Das Bundesministerium für Gesundheit wird ermächtigt, durch Rechtsverordnung mit Zustimmung des Bundesrates anzuordnen, dass bedrohte Teile der Bevölkerung an Schutzimpfungen oder anderen Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe teilzunehmen haben, wenn eine übertragbare Krankheit mit klinisch schweren Verlaufsformen auftritt und mit ihrer epidemischen Verbreitung zu rechnen ist. Das Grundrecht der körperlichen Unversehrtheit (Artikel 2 Abs. 2 Satz 1 Grundgesetz) kann insoweit eingeschränkt werden. Ein nach dieser Rechtsverordnung Impfpflichtiger, der nach ärztlichem Zeugnis ohne Gefahr für sein Leben oder seine Gesundheit nicht geimpft werden kann, ist von der Impfpflicht freizustellen; dies gilt auch bei anderen Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe. § 15 Abs. 2 gilt entsprechend.

(7) Solange das Bundesministerium für Gesundheit von der Ermächtigung nach Absatz 6 keinen Gebrauch macht, sind die Landesregierungen zum Erlass einer Rechtsverordnung nach Absatz 6 ermächtigt. Die Landesregierungen können die Ermächtigung durch Rechtsverordnung auf die obersten Landesgesundheitsbehörden übertragen. Das Grundrecht der körperlichen Unversehrtheit
(Artikel 2 Abs. 2 Satz 1 Grundgesetz) kann insoweit eingeschränkt werden.

————————————————————————————————————————————–

Speziell für österreichische Landsleute. Aber natürlich NICHT NUR:

 

Kopieren und Weitergeben erwünscht

AEGIS Österreich                                                        Franziska Loibner/ e-mail : info@aegis.at
Aktives Eigenes Gesundes Immun System                        A – 8563 Ligist 89
www.aegis.at                                                             Tel : (+43) 03143 2973-13

————————————————————————————————————————–

Ich, der unterzeichnete Arzt, erkläre verbindlich, dass der Impfstoff Name des Herstellers als Vorbeugung gegen folgende Erkrankung(en)
gegeben und aus folgenden Inhaltsstoffen besteht:
und dass dieser Impfstoff frei von Verschmutzungen irgendwelcher Art ist.
Diesen Impfstoff verabreichte ich heute an:
Vorname, Name
PLZ, Wohnort
Geburtsdatum

Zum Zeitpunkt der Impfung war der zu Impfende gesund, wovon ich mich durch eine ausführliche
Untersuchung überzeugt habe. Ich versichere, dass er vor der Impfung keinerlei Krämpfe oder sonstige
neurologischen Störungen oder Allergien hatte.

Ich versichere, dass der verabreichte Impfstoff völlig ungefährlich für das Leben und die Gesundheit
des Geimpften ist und keine direkten oder indirekten Schäden oder Folgekrankheiten verursachen wird,
wie beispielsweise Lähmungen, Gehirnschäden, Blindheit, Tuberkulose, Krebs an der Impfstelle oder
anderen Orten, Nierenschäden, Leberentzündungen, Diabetes, usw., mit oder ohne Todesfolge. Ich versichere
weiter, dass der verabreichte Impfstoff ……………. Jahre lang die Krankheit verhütet, gegen die er
gegeben wird. Sollte die Krankheit, gegen die geimpft wurde, dennoch in dieser Zeit auftreten, so werde
ich dafür freiwillig und ohne vorherigen gerichtlichen Prozess vollumfänglich für den entstandenen
Schaden aufkommen.

Wenn irgend ein physischer oder psychischer Schaden durch die heutige Impfung entsteht, verpflichte
ich mich, dem Opfer oder dessen Familie oder Angehörigen ebenfalls ohne jegliche Verzögerung
oder Anrufung eines Gerichts, vollumfänglich für den Schaden aufkommen.
Vor der Impfung wurden der zu Impfende oder dessen Verantwortliche wie Eltern, Vormund, usw.
genauestens über die Zusammensetzung des Impfstoffes, alle möglichen Nebenwirkungen und unter
Aushändigung des zum Impfstoff gehörenden Beipackzettels informiert.
Ort ………………………………………………. den, ………………………………………….
………………………………………………………………………………………… (Stempel)
Name und rechtsverbindliche Unterschrift des Arztes

DIESER VORGEFERTIGE UND SEHR NÜTZLICHE SCHRIEB IST HIER AUCH ALS PDF EINHOLBAR:

Download

Ich hoffe, damit einigermaßen behilflich gewesen zu sein. Nun denn, auf gehts Leute, schlägt euch wacker .. und wo immer ihr auch seid, denkt bitte daran: YOU ARE NOT ALONE

Weltweit sind Menschen dabei den Kopf zu erheben und auf ihre Weise zu protestieren. Egal wie, und wenn es Lügen, Stehlen und Betrügen erfordert, ICH WERDE MICH NICHT IMPFEN LASSEN! Und auch ihr, solltet euch nicht mit weniger zufrieden geben! 

LASST EUCH NICHT ZUM SCHWEIN MACHEN!

Sehr interessant:

 

FIGHT AGAINST THE VACCINE

<-N. – F.U.C.K. = N icht F ür U nsere C hristlichen K inder   … Cooles Smiley

———————————————–

Für Black’s Information Space – Steven Black- am 4. 8. 2009

Alle Kommentare sind herzlich willkommen. Kommentare, die sich nicht annähernd auf das Thema beziehen werden gelöscht. Dafür wurde die Seite EAT bereitgestellt.

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s