ATLANTIS

aufmerksamkeit

Ein Artikel von www.Mystikum.at

 

MENSCHEN-RITEN-TECHNOLOGIEN

Atlantis – dieser Name ruft in uns allen, liebe Leser, eine Erinnerung hervor, die nicht belegbar ist, sehr wohl aber spürbar.
Atlantis ist für viele die Verbindung zum Wasser, den Ozeanen, eine glanzvolle Zeit, inspiriert von Schönheit und Mystik, von Reichtum und Macht.
Atlantis ist für viele bis heute ein geheimnisumwobener Teil unserer Erdgeschichte und wird es auch bleiben.
Die Geschichte dieses sagenumwobenen Teiles unserer Erdgeschichte beginnt in uns selbst. Das Wissen um Atlantis ist in unseren Genen verankert. Das Wissen um Kristalle, die als Energiequelle dienten, ist noch heute in unseren Technologien wie dem Computer verankert. Vieles von damals möchte heute wieder in Erscheinung treten. Die Menschheit befindet sich in einem einmaligen Veränderungsprozess, der an die massive Zeit des Umbruchs von Atlantis erinnert. Die Angst von damals, sich einem zeitlosen Feld zu nähern, wo wir alle nicht wissen, steht unmittelbar bevor. Viele erinnern sich, dass 2012 eine ähnliche Situation für die Menschheit bevorsteht. Doch meine Frage an Sie: Was wünschen Sie sich für die Welt, die Erde, sich selbst in der Zukunft? Möchten Sie die Welt in Harmonie und Frieden erleben oder als Zerstörung und in Angst zu Lebende? Wir gestalten diese Gedankenfelder selbst, liebe Leser. Überlegen Sie daher, was sie sich für die nächsten Jahre wünschen. Denn vieles kann geschehen und alles, jede Idee, jede Aufmerksamkeit, beginnt mit dem ersten Energiefeld: dem Gedanken!
Doch schauen wir uns einmal die bisherigen Vermutungen an, die die Geschichte dieses Kontinents beinhalten.

LEMURIEN UND ATLANTIS

Beginnen wir mit der Geschichte von Lemurien. Lemurien war auch als Kontinent Mu bekannt und die Zivilisation dort war hoch entwickelt. Es gab zwei Zivilisationen, die dort lebten. Zum einen die Seelen, die der Liebe dienten, sich um Wachstum kümmerten und um die Erweiterung von Wissen. Und zum Anderen die Gruppe, die mehr an Macht interessiert war und ihre Fähigkeiten auf zerstörerische Weise nutzten.
Auf der anderen Seite der heutigen Vereinigten Staaten existierte an der Ostküste eine Landmasse, die als Atlantis vermutet wird. 240 000 Jahre war dieser Kontinent Gegenstand eines göttlichen Experiments, mit dem untersucht werden sollte, ob die Menschen einen Körper aus Fleisch und Blut haben und trotzdem noch eine Verbindung mit dem Schöpfer, die Quelle, aufrecht erhalten können.
Etwa 20 000 Jahre nach der ersten Besiedelung von Mu, ca. 89 000 a. C., wurde Atlantis bevölkert. Beide Zivilisationen haben sich ergänzt. Viele, die nicht auf Mu leben wollten, inkarnierten in Atlantis und umgekehrt. Beide Kontinente waren durch unterirdische Tunneln verbunden. Durch ihre gegensätzlichen Interessen entstanden aber Konflikte, die sich so verstärkten, dass beide Zivilisationen zerstört wurden.
Die Kontinente von Lemurien und Atlantis waren ursprünglich Landmassen, die sich über dem Meeresspiegel bildeten. Um 85 000 a. C. riefen Veränderungen der Erdschwingungen massive Zerstörungen und Verschiebungen der Erdoberfläche hervor, was zur Folge hatte, dass beide Kontinente im Ozean versanken.

DIE KRISTALLE IN ATLANTIS

Die Energiequelle von damals waren ausschließlich Kristallfrequenzen. Nicht solche, die wir heute als Mineralien kennen, nein, es gab selbst hergestellte Kristalle, die durch künstlich hervorgerufenes Wachstum entstanden sind, rein wie natürliche Steine. Manche waren 8-12 Meter hoch und hatten 3-6 Meter Durchmesser. Sie wurden von den Atlantern exakt vorbereitet, geschliffen, poliert, um ohne Trübung für ihre Funktion zu sein. Sobald ein Kristall eine Verunreinigung aufgewiesen hätte, wären Explosionen und Zerstörung die Folge gewesen, denn Kristalle sind Energiespeicher und Überträger magnetischer Energie. Jeder Kristall weist die Pole des Magnetfeldes, Plus und Minus, auf. Eine Verunreinigung wäre wie ein Kurzschluss gleichzusetzen gewesen. So hatten die Kristalle die Funktion, eine Schutzhülle um den Kontinent zu halten, damit die
Bevölkerung ihr Leben mit ihrer Technologie versorgen konnte.

Die energetische Abschirmung nach außen ist vergleichbar mit der Funktion einer Ozonschicht, war zugleich auch eine Versorgung der
Stromversorgung und ein geistiges Internet. Als Hauptrechner kann man sich einen großen Kristallquarz vorstellen, der wie ein großer Generator
Daten speicherte und mit diesem System die Kristallpyramiden versorgte. Diese schwebten in Dreiecksformen hoch über der Welt in der
Atmosphäre. Daraus ergab sich ein Netz von magnetischer Energie. Jede der Pyramiden hatte an der Spitze einen großen Kristall, der wie ein Satellitenrechner arbeitete. Heute äquivalent dazu wären Mobilfunknetze. Der einzige Unterschied zu heute wäre, dass die Strahlen die menschliche Zellstruktur nicht so gefährlich angriffen wie das heute der Fall ist. So konnten die Atlanter je nach Bedarf diese Stromversorgung mittels der Kristalle benutzen.

DER TEMPEL DES POSEIDON

Der Tempel bildete eine der Sieben Säulen der Weisen und den stärksten Kraftort von ganz Atlantis. Benannt nach dem Herrscher der Weltmeere Poseidon war dieser Tempel 182 Meter lang und 92 Meter breit. Der Tempel enthielt einen großen Raum, der für „Gottesdienste“ und als Ausbildungsstätte für Priester diente. Die zwölf Herrscher, die sogenannten Alta, behielten sich vor, die Priester und Priesterinnen auszuwählen, die als Hüter der Spiritualität ausgebildet wurden. Sie erlernten das Leben in der Priestergemeinschaft, medizinische Grundlagen, Umgang mit Heilsteinen, Channeln, Grundbegriffe der Materialisation und die Beherrschung des Geistes. Die Hohen Priester und Priesterinnen hatten keine Partner, weil sie ihre gesamte Energie für die Aufgaben brauchten, die sie zu erfüllen hatten. Sie verbrachten die meiste Zeit im Tempel.

DIE ÜBERSINNLICHEN KÜNSTE

In den goldenen Zeiten von Atlantis standen übersinnliche metaphysische Fähigkeiten in hohem Ansehen. Man schätzte und achtete
die Talente.

Hellsichtigkeit

Die Zivilisation von Atlantis lebte in einem fünfdimensionalen Schwingungsfeld und hatte ihr drittes Auge vollständig geöffnet. Dieses befindet sich mitten auf der Stirn zwischen den Brauen. Damit sahen die Bewohner nicht nur das Reich der Elementargeister, Feen, Elfen, Gnome, sondern auch die Geister der Verstorbenen. Die Übermittlung fand somit in telepathischer Kommunikation statt.

Hellhörigkeit

Diese Fähigkeit bedeutet, dass auch mit Engeln und höheren Wesen und Welten kommuniziert wurde. Die Stimmen kamen nicht nur von körperlosen Wesen, sondern auch von Menschen, die in größerer Trennung lebten und sich so miteinander unterhielten. Mir fällt dazu auch die Kultur der in Australien lebenden Aboriginis ein, die bis heute diese Fähigkeiten nutzen.

Hell- oder Feinfühligkeit

Damit ist die Fähigkeit gemeint, Schmerzen, Zustände, Befindlichkeiten eines anderen Menschen am eigenen Leib zu spüren und sich darüber mitzuteilen.
Die Atlanter kannten sich des Weiteren aus mit Astrologie, Numerologie und dem Heilwesen von Kräutern, Kristallen, Aromen und Klängen. So stellten viele auch ihre eigene Kristallmedizin und ihre Kristallessenzen selbst her.

Schlusswort:

Die Wissenschaft und Technologie von damals kann und wird zum Teil heute wieder erreicht werden. Die Wissenschaft der Quantenphysik
trägt mit Verantwortung wunderbar dazu bei. Es gibt Vieles, was aus dem alten Erbe von Atlantis noch heute in uns ruht. Konzentrieren
Sie sich lieber Leser, liebe Leserin, auf ihre Gedanken, dass alles Wissen, das zu uns kommt, zu unserem Besten ist. Das Bewusstwerden von
negativem Tun wird transformiert, so dass wir in eine positive Zukunft gehen können.

 

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Für Black’s Information Space – Steven Black- am 28.9.2009

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