GEHEIMNISSE DES WASSERS

 

 

Für die Menschheit ist das „blaue Gold“ ein lebenswichtiges Element, für die Wissenschaft nur eine von vielen chemischen Verbindungen, für andere aber die Zukunft der Datenspeicherung, für manche sogar das Allheilmittel für Körper und Seele. Wasser ist das bedeutendste Element der
Menschheitsgeschichte, es symbolisiert Lebenskraft, Reinigung bzw. Erneuerung. Lange Zeit wurde unserem wichtigsten Lebensmittel,
dem Wasser, kaum Aufmerksamkeit geschenkt. Vielleicht lag dies daran, dass auf der Erde die Flüssigkeit für viele als etwas Selbstverständliches im Überfluss vorhanden war. Wir vergessen oft, dass alles Leben aus Wasser entsteht, dass unser Körper zu 70% (das Gehirn sogar zu 90%) aus Wasser besteht und circa 72% unseres Planeten von Wasser  bedeckt ist. Wasser umgibt uns, ist in uns, wie kann man also annehmen, dass es uns nicht beeinflusst. Dennoch geben viele Eigenschaften des Wassers der Wissenschaft selbst heute noch etliche Rätsel auf. Um seine Geheimnisse zu verstehen, muss man zuerst begreifen, wie die Eigenschaften von Wasser beschaffen sind und woher es kommt. Wasser (H2O) ist eine chemische Verbindung zweier Gase, nämlich Sauerstoff (O) und Wasserstoff (H), es hat die höchste Wärmekapazität und die größte
Oberflächenspannung aller Flüssigkeiten. Wasser gefriert bei 0° Celsius, aber seine größte Dichte hat es bei ca. 4° Celsius (normalerweise wird die Dichte größer, je kälter ein Gegenstand ist). Wenn also Eis bei ca. 0° Celsius seine größte Dichte hätte, würde es nicht auf dem Wasser schwimmen, es würde folglich auf den Meeresboden sinken, sich dort sammeln, in gefrorenem Zustand bleiben und es wäre zu kalt, um hoch entwickelte organische Lebensformen auf diesem Planeten zuzulassen. Die molekulare Zusammensetzung des Wassers ist einzigartig und trotzt so
den physikalischen Regeln dieses Planeten.

Eine Anomalie, die einige Wissenschaftler als Beweis für den nicht irdischen Ursprung des Stoffes Wasser hernehmen.
Und Wasservorkommen gibt es tatsächlich auch auf anderen Planeten und Monden unseres Sonnensystems, sowie neuere Forschungen belegen überall im Universum. Erst kürzlich wurden auf den Marspolen riesige Eisvorkommen entdeckt, die ausreichen würden, den gesamten Planeten etwa 11 Meter hoch mit Wasser zu bedecken. Es gibt sogar Kometen, die komplett aus Eis durch die Galaxien rasen, und so kommt mancher zu der These, dass auch so der außerirdische Stoff auf unseren Planeten geraten und alles Leben erschaffen haben könnte. Hier auf der Erde kommt Wasser aber als reines Element (also ohne gelöste Stoffe) in der Natur nicht vor, da es die Eigenschaft besitzt, alle Stoffe in sich aufzunehmen,
mit denen es in Berührung gerät. Die Qualität von Wasser ist messbar und hängt mit den jeweiligen Stoffen zusammen, mit denen es in Verbindung gekommen ist, über die Lebendigkeit jedoch wird noch heiß diskutiert und geforscht.

Viktor Schauberger war einer der ersten, der versucht hat, Wasser in seiner Natürlichkeit im Quellursprung wiederherzustellen und es „lebendig“ zu machen. Er entwickelte 1980 ein spezielles Rohr, welches Drehbewegungen innerhalb einer Schraubenbewegung ausführt, um so
den natürlichen Lauf des Wassers nachzuahmen. Seit Viktor Schauberger sein Doppeldrallrohr patentieren ließ und behauptete, dadurch Wasser wieder lebendiger und gesünder machen zu können, sind viel Gelder und Zeit in diesen Forschungszweig investiert worden. In Österreich,
Deutschland und der Schweiz gibt es viele Betriebe, die von dieser Technik bereits profitieren. Viele Bäcker sind von der Wasserbelebung ebenso überzeugt wie so einige Bio-Betriebe, und in so manchem Haushalt finden wir heute mehr oder weniger gute Wasserbelebungsapparate

WASSER ALS SPEICHERMEDIUM

Seit einigen Jahren ist bekannt, dass Wasser eine Art „Gedächtnis“ besitzt. Die Wassermoleküle „merken“ sich, mit welchen elektromagnetischen Wellen und chemischen Stoffen sie in Berührung kommen und sogar unter welchem Druck sie durch die Leitung gepresst werden. Diese Außeneinflüsse wirken sich auf eine Struktur innerhalb des Wassers aus, sie bildenMolekülgruppen, so genannte Cluster, bei denen
sich unterschiedlich viele H2O–Moleküle in unterschiedlichster Formation aneinanderketten. Mit der Bildung von unterschiedlichen Cluster Formationen und verschiedenen Energie- und Informationsfeldern besitzt das Wasser einen nahezu unendlichen Datenspeicher, um die gesammelten Informationen zu behalten und wieder verwerten zu können. Ein großer Software-Hersteller soll bereits an einer Idee arbeiten, um mit Wasser Datenspeicher zu erstellen, die die Kapazitäten derzeitiger Speicher in den Schatten stellen werden.

Dass Wasser eine Art von Intelligenz besitzt, versucht seit Jahren der Wissenschaftler Dr. Masaru Emoto mit etlichen Ve

rsuchen zu belegen. Er fotografierte erstmals die Kristalle von gefrorenem Wasser, nahm Proben aus verschiedensten Gewässern, beschallte das Wasser mit der Musik von Beethoven, Mozart oder auch Elvis Presley und kam zu atemberaubenden Aufnahmen der Kristallstrukturen. Warum sich die Struktur der Eiskristalle verändert, wenn wir dem Wasser Musik vorspielen und das Wasser ein ganz anderes Bild zeigt, wenn wir mit ihm sprechen oder ihm Schriftzeichen zeigen, erklärt Dr. Masaru Emoto so: Alles ist Schwingung und das Wasser ist empfänglich für die ureigenen Wellenlängen der Dinge und überträgt sie so, wie sie sind. In Versuchen wurde getestet, wie das Wort „Danke“ auf japanisch, englisch, deutsch und in einigen weiteren
Sprachen auf Wasser wirkt. Die dazu angefertigten Kristallfotografien offenbaren das Wort „Danke“ in jeder Landessprache als einen wohlproportionierten und schönen Kristall. Andererseits war bei Worten,mit denen Menschen beschimpft und angegriffen wurden – in welcher Landessprache auch immer – der Kristall zersprungen oder unproportional.

WASSER ALS MEDIZIN

In früheren Zeiten war das Wissen um die Heilkraft des Wassers ganz natürlich vorhanden und wurde in den verschiedensten Bereichen von Religion (z.B. Taufe) bis Medizin (z.B. die Thermen der Römer) angewandt. Wasser kann das Heilmittel sein, um den notwendigen Bewusstseinswandel in Gang zu setzen, so dass wir Menschen wieder in Harmonie mit uns selbst und dem größeren Ganzen leben.

Untersuchungen haben ergeben, dass unreines Wasser bzw. Wassermangel eine Änderung der Fettzusammensetzung im Körper bewirkt und dadurch Übergewicht, Depression und Krebs hervorgerufen werden können. Der menschliche Körper sollte täglich 2–3 Liter Wasser zu sich nehmen, das fördert die Entschlackung und mindert die Anfälligkeit gegenüber Krankheiten. Mit Wasserbelebungsgeräten unterstützt man die Sauerstoffanreicherung des Wassers und versucht die natürliche Fließbewegung wiederherzustellen, um gesünderes Wasser anbieten zu können.
Ebenso geht man davon aus, dass Mineralien wie Bergkristalle und Rosenquarz die Wasserqualität verbessern und so zum Wohlbefinden beitragen.
Eine neue Art von „Superwasser“ befindet sich gerade in einer Testphase, welches Wunden schneller heilen lässt und die Durchblutung fördern soll. Das mit Chlor- Sauerstoff-Verbindungen angereicherte Wasser greift im Gegensatz zu anderen chlorhaltigen Desinfektionsmitteln ausschließlich Mikroorganismen an, schont körpereigenes Gewebe und soll selbst bei hartnäckigen Wunden den Heilungsprozess beschleunigen. Wasser in uns hält unser komplexes Stoffwechselsystem aufrecht. Nehmen wir ein Bad, fließt Wasser um uns und beeinflusst unser Kreislauf- und Immunsystem über unsere Haut. Ohne Wasser überlebt der menschliche Körper nur einige wenige Tage, da Wasser viele wichtige Funktionen im menschlichen Organismus steuert. Zum Beispiel hält der Mensch seine Körpertemperatur nur mit Hilfe von Wasserverdunstung (Schweiß) in einem konstanten Bereich. Ebenso regt Wasser das Verdauungssystem an, ist für die Entgiftung in den Nieren verantwortlich und lässt sich in allen Körpergeweben und Organen finden.

Vor allem der Stoffwechsel leidet unter einer Dehydrierung. Folglich scheidet der menschliche Körper nicht mehr alle Schadstoffe aus und lagert sie im Gewebe ab. Wichtige Nährstoffe können nicht mehr vollständig vom Körper aufgenommen und verarbeitet werden. Verdauungsstörungen,
Immunabwehrschwäche, Übergewicht, Hautunreinheiten und Konzentrationsstörungen können mit zu wenig Flüssigkeitsaufnahme zusammenhängen. Diese Ansicht vertritt mit großer Vehemenz vor allem der berühmte iranische Arzt und Alternativmediziner Dr. med. Fereydoon
Batmanghelidj, dessen bekanntes Buch den Titel „Sie sind nicht krank, sie sind durstig!“ trägt. Um seinen Körper vor Nierenproblemen, Verdauungsproblemen, Blasenentzündung und in manchen Fällen auch vor Kopfschmerzen zu schützen, sollte jeder Mensch täglich mindestens 2-3 Liter sauberes Wasser trinken.

 

Wasser in und um uns

Auch von außen wirkt Wasser auf unseren Körper und kann Schmerzen lindern. Wechselduschen (zuerst warm, dann kalt) helfen, das menschliche Immunsystem in Schwung zu bringen. Kalte Kompressen helfen bei Gelsenstichen, Gelenk- und Muskelschmerzen (ohne Entzündung). Bei Gelenksentzündungen (Rheuma) lindern, warme Kompressen bzw. Wärmeflaschen die Schmerzen. Als bestes Hausmittel gegen eine beginnende Verschnupfung zählt das Inhalieren von heißem Wasserdampf, wobei die Keimabwehr gestärkt wird. All diese relativ bekannten und wirksamen Hausmittel beruhen auf dem Zusammenspiel zwischen thermischer und mechanischer Reizbarkeit des menschlichen
Körpers. Unsere Haut leitet Reize in tiefer gelegene Hautschichten und beeinflusst dadurch Kreislauf, Stoffwechsel und Immunsystem. Bei der Balneotherapie spielt die Zusammensetzung der Mineralien im Wasser eine große Rolle. Ein mit Seeschlamm und Kalziumsalzen angereichertes Moorbad wirkt bei Rheuma schmerzlindernd.

Hautkrankheiten werden mit Hilfe von schwefelhaltigem Wasser behandelt. Meist wird das aus natürlichen Quellen gewonnene
Wasser für Moorbäder, Trinkkuren und Inhalationen verwendet. Das Wasser des Meeres wird in der Thalassotherapie (eine spezielle Form der Balneotherapie) eingesetzt. Beim Baden im Meereswasser bewirken die Mineralien (wie z.B. Natrium, Kalium, Kalzium, Phosphor und Magnesium) sowie Spurenelemente (wie z.B. Jod, Eisen und Zink), die das Wasser transportiert und durch die  Haut sowie den Schleimhäuten aufgenommen
werden, die Reinigung der Atemwege, eine Stärkung des Immunsystems sowie des Bindegewebes und eine geschmeidig schöne Haut.
Im Gegensatz zur Balneotherapie verzichtet die Hydrotherapie auf pflanzliche Badezusätze, arbeitet dafür mit den Wärme- undKältereizen von Wasser (z.B. Wassertreten, Teil- oder Vollbäder, Dampfbäder, Armbäder, Abreibungen, Wickel). In der Hydrotherapie werden Wasserwirbler
eingesetzt, die das Wasser energetisieren, also dem Wasser mehr Energiezuführen sollen, um eine bessere Wasserqualität hervorzurufen.

Dabei sollen auch Schadstoffe aus dem Wasser gefiltert werden. Das auf Viktor Schauberger zurückgehende Modell der Wasserverwirbelung
basiert auf dem erfolgreichen und oft eingesetzten Energieprogramm der Natur: die Spirale(nbewegung), auch Fibonacci-Spirale genannt, die uns in der Natur immer wieder als Symbol von Kraft und Leben begegnet (z.B. bei einigen Seemuscheln sowie dem Schneckenhaus, Sonnenblumen,
Gänseblümchen, Tannenzapfen).Das Geheimnis der Verwirbelung besteht darin, dass das Wasser mit Sauerstoff angereichert wird und sich damit die Qualität des Wassers verbessert. Der Markt mit den Wasserbelebungsgeräten wird immer größer und unübersichtlicher, die meisten Firmen berufen sich auf das Prinzip von Viktor Schauberger, was jedoch für den Laien schwer nachprüfbar ist. Erschwerend kommt hinzu, dass der österreichische Verein für Konsumenteninformation (auch als „Konsumentenschutz“ bekannt) bereits mehrere wissenschaftliche Studien veröffentlicht hat, die die Effizienz von Wasserbelebungsgeräten nicht nachweisen können. Einige Wissenschaftler argumentieren hinsichtlich
der schweren Beweisbarkeit hinsichtlich der Wirkung von Wasserbelebungsgeräten mit praktischen Nachweisen aus der Natur, die die Wissenschaft noch nicht verifizieren kann.

Während Wasserverwirbler vor allem in größeren Betrieben eingesetzt werden (wie z.B. Bäckereien, Obst- und Gemüseanbau, Kläranlagen), lässt sich die Wasserqualität in Privathaushalten auch auf andere Weise verbessern – nämlich mit Hilfe von Mineralien. In Steinen bzw. Mineralien sind Schwingungen gebunden, die das Wasser aufnehmen kann, wenn es über die Steine fließt. Je größere Umwege Wasser in der Natur um Steine herum nehmen muss, desto besser ist die Qualität des Wassers. Es wurde festgestellt, dass die Vegetation am Rande von Bächen und Flüssen prächtiger gedeiht, wenn das Wasser lebhafte Bachläufe durchfließt. Wird unser Leitungswasser jedoch durch enge Rohre gepresst, kann es sich keinen natürlichen Weg suchen und auch nicht seinem Element entsprechend flexibel, leicht und geschmeidig dahinplätschern. Beim Wasserhahn angelangt, hat das Wasser Qualitätseinbußen hinnehmen müssen. Um dennoch qualitativ hochwertiges Wasser trinken zu können, empfiehlt Dr. René Hirschel als Alternative für Wasserbelebungsgeräte, auf die Kräfte und Schwingungen innerhalb von Mineralien zu vertrauen.

Wasser & Mineralien

Gibt man in einen Glas Krug bestimmte Mineralien und füllt daraufhin den Krug mit Wasser, kann das Wasser Schwingungen der Mineralien aufnehmen. Nach zwei bis drei Stunden sollte das Wasser eine bessere Qualität aufweisen. Vor allem Bergkristall, Rosenquarz und Amethyst
eignen sich dazu besonders gut. Ein Beweis dafür, dass Wasser ein „Gedächtnis“ hat und sich merkt, ob es durch Rohre gepresst
wurde oder ob es sich seinen Weg vom Berg ins Tal um viele verschiedene Steine herum gesucht hat, kann die Homöopathie erbringen. Auch wenn in einem Wasser eine verschwindend geringe Substanz im Sinne der Homöopathie aufgelöst bzw. „verschüttelt“ wird und diese Menge nur mehr mit Potenzen in mathematischen Zahlen erfasst werden kann (weil es eine so geringe Dosis ist), behält das Wasser die Informationen
dieser Substanz für lange Zeit, um sie weiterzugeben – z.B. an den menschlichen Körper.

Was ist also Wasser?

Eine außerirdische Lebensform, ein Heilmittel, ein Stoff, in dem Erinnerungen gespeichert werden oder doch nur ein einfaches Nahrungsmittel? Die Wahrheit liegt wahrscheinlich – wie so oft – in der Mitte und da sich die Forschungen in den nächsten Jahren aufgrund des steigenden Trinkwassermangels vervielfachen werden, könnten vielleicht einige offene Fragen und Rätsel wissenschaftlich geklärt werden. von Alfred Johann Czerny

Für den Menschen gibt
es nur ein Heilmittel
das Wasser
Buddha

Ein Artikel des Mystikum Magazins

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Für Black’s Information Space – Steven Black- am 29.10.2009

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