UMMO & DAS VOYNICH MANUSKRIPT

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                                              Kontaktversuche-

                            Die Ummo-Sache und das Voynich-Manuskript

                                              von Erhard Landmann

Mitte der Sechziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts erhielten zahlreiche Leute vorwiegend in Spanien, später auch in Frankreich, Briefe und Schreiben, sogar Telephonanrufe, die angeblich von Außerirdischen von einem Planeten namens Ummo verfasst worden sein sollten. Dieser Planet sollte im Bereich eines Sternes liegen, den unsere Astronomen mit Wolf 424 bezeichnen und der ungefähr 14 Lichtjahre von der Erde entfernt sein soll.

Heute können die Astronomen dank des Hubbel-Teleskops diesen Bereich gut einsehen und schließen einen bewohnten Planeten dort eher aus. Wie immer und überall in der Ufologie und anderen Gebieten bemächtigten sich jene 5 Gruppen von Menschen des Themas, die die Wahrheitsfindung immer und überall verhindern: die Geldmacher, die mit tolldreisten Geschichten auf Dummenfang gehen, die Wichtigtuer, die sich in die 2 Gruppen der gedankenlos alles bestätigenden Typen und der zynisch alles leugnenden Skeptiker aufteilen, die Sektengründer, die die geistig Ärmsten einfangen wollen und schließlich die Geheimdienste und die von ihnen beauftragten Verleumder und Fährtenleger.

In Spanien, das damals unter der Franco Diktatur litt, waren natürlich Francos Geheimdienst und der befreundete CIA sehr aktiv, aber auch die Ostblockgeheimdienste KGB und Stasi sollen kräftig mitgemischt haben. Erstaunlich an der Ummo-Sache ist jedoch, dass sie fast 35 Jahre am Kochen gehalten wurde. Normaler- weise haben Geldmacher nach 2 bis 5 Jahren alles abgegrast, die Geheimdienste ihre Informationen gesammelt und ihre falschen Fährten gelegt, die Wichtigtuer ihre Neigung befriedigt und die Sektenseelenfänger neue Sekten gegründet. Wer hält also eine Sache über 35 Jahre am Kochen? Erstaunlich ist auch ein zweiter Punkt. Der französische Physiker Jean Pierre Petit, der Erfinder der MHD-Technik räumte ein, dass er einen Teil seines umfangreichen wissenschaftlichen Fachwissens den Briefen der „Ummiten“ verdankt.

<- Jean Pierre Petit

Dies muss aber zunächst nicht bedeuten, dass die Briefe von Außerirdischen geschrieben wurden. Die Geheimdienste können auch führende Wissenschaftler und deren Forschungsergebnisse weitergeleitet haben. Aber wozu, eher werden ja solche Erkenntnis lieber verheimlicht. Jedenfalls ist das Internet voll von Artikeln mit himmelschreiendem Schwachsinn über die Außerirdischen vom Planeten Ummo, dass man sich die Frage stellen muss: Lohnt es sich denn überhaupt, in all dem Wirrwarr von absichtlichem Betrug, Spinnereien, Wichtigtuereien und von Geheimdiensten und Vertuschern gelegten falschen Spuren nach einem Körnchen Wahrheit zu suchen, wenn es überhaupt eins gibt. Nein, müsste ein vernünftiger Mensch wohl sagen. Und das tat auch ich, bis vor etwa 2 Wochen.

Ich hatte mich ehrlich gesagt, auch kaum mit der Sache „Ummo“ beschäftigt. Vor wenigen Tagen gab ich in die Suchmaschine im Internet einige französische Wörter ein. Da die Suchmaschinen mit Bitmustern suchen, bekommt man oftmals Artikel angezeigt, die man gar nicht sucht. So stieß ich auf einen Artikel : „Ist die Sprache der Ummiten Chinesisch?“. Eine Frau Overmeire hatte nämlich behauptet, die Sprache der Ummiten sei Chinesisch und sie wollte auch gleich den Fälscher kennen, ein bestimmter Diplomat, der einige Jahre in China lebte. Dies ist natürlich so nicht richtig. Da alle Sprachen der Erde und des Universums von der E li diutischen Sprache abstammen, kann man natürlich in jeder Sprache gewisse Überbleibsel und Ähnlichkeiten nachweisen.

Man hat z.B. die baskische Sprache mit fast jeder Sprache der Erde verglichen und immer wurde man fündig. Oder man denke an den Unsinn von der finno-ugrischen Sprachgruppe, der darauf beruht, dass knapp 40 Wörter (nein, nicht zwischen Finnisch und Ungarisch, sondern zwischen der ganzen angeblich finnischen Sprachgruppe, die jede Menge sibirischer Sprachen umfassen soll, wie die Sprache der Wodjaken usw.) einander ähnlich sind, nachdem man jahrhundertelang die ungarische Sprache zu den Turksprachen gezählt hatte. In dem mir vorliegenden Artikel widerlegte nun ein Sinologe diese Frau Overmeire.

„Schon wieder dieser Ummo-Quatsch“ dachte ich und wollte den Text am Bildschirm wegklicken., als mir der Name des belgischen Physikers und Professors Auguste Meessen ins Auge fiel. Dieser Professor Meessen wurde Anfang der 90er Jahre von der belgischen Regierung beauftragt, die damalige Ufo-Welle wissenschaftlich zu untersuchen. Professor Meessen ist nicht nur ein ausgezeichneter Physiker und Wissenschaftler, er ist auch ein zutiefst ehrlicher, verantwortungsvoller und demokratisch denkender Mensch. Ich hatte einige seiner Artikel gelesen und war sehr beeindruckt. Deshalb druckte ich mir den vorliegenden Artikel aus dem Internet aus, in dem Professor Meessen eine Untersuchung der Sprache der Ummiten vorgenommen hatte. Als ich die Ergebnisse dieser Untersuchung las, traf mich fast der Schlag. Die Sprache der Ummiten hat fast nur Wörter, die mit Vokalen (a,e,i,o,u,) beginnen, kaum welche, die mit Konsonanten beginnen. Dies war genau das, was ich Wochen vorher im Voynich-Manuskript festgestellt hatte.

Ich suchte schleunigst das Ummo-Wörterbuch im Internet auf und wieder viel ich bald vom Sessel. Das gleiche Vokabular wie im Voynich-Manuskript, die Galaxie Od, die Allau, usw. Sogar der Planet Fe, nach dem unser Monat Februar benannt wurde, wurde erwähnt, allerdings in das Sternbild Widder verlegt. Und plötzlich rasten die Assoziationsketten durch mein Gehirn. Die Muslims nennen eine Gemeinde die „Umma“, Mensch heißt im Italienischen „uomo“, in Latein „homo“, im Französischen „homme“. In lateinischen Texten ist von einem Planet „omni“ in der Galaxie Od die Rede. Man übersetzt aber „omnia“ falsch mit „alles, jeder“.

Der Planet Ummo (omni) liegt also in der Galaxie Od, nicht beimStern Wolf 424. Plötzlich wurden mir Zusammenhänge klar. Mir fielen jene mittelalterlichen Bilder von 1555 und 1560 in Nürnberg und Basel ein, die Kämpfe von Raumfahrzeugen über diesen Städten zeigten, der Bericht eines polnischen Journalisten, der den Kampf von 33 Ufos in Russland gefilmt hatte und prompt vom russischem Geheimdienst den Film abgenommen bekam und ausgewiesen wurde und die Sache mit dem so genannten tungusischen „Meteoriten“, wo Augenzeugen, die bis in die 90er Jahre gelebt haben, berichteten, Raumfahrzeuge aus 8 verschiedenen Richtungen kommend gesehen zu haben und wo es neben der Hauptexplosionsstelle noch zwei weitere Explosionsstellen hunderte Kilometer weiter, gibt.

Als Kind hörte ich in meiner mitteldeutschen Heimatstadt von älteren Leuten, dass sie damals 1908, eine Woche vor dem Absturz des angeblichen Meteoriten (wohlgemerkt, eine Woche vorher) eine brennende oder leuchtende Stadt am Himmel gesehen haben wollten. Schließlich die vielen merkwürdigen Berichte von Ufo-Sichtungen, wo Ufos systematisch den Erd-boden oder die Wasseroberfläche eines See abgesucht haben und sich plötzlich ein anderes Ufo aus dem Dunkel erhob und im All fluchtartig verschwand, ganz so, als wäre es von dem oder den anderen Ufos gesucht worden.

Warum hat die Bush-Regierung in den US im August 2006 erklärt, dass der Weltraum ihr gehört (und mit welchem Recht?) und das jeder, der dort auftaucht, gnadenlos abgeschossen wird, wo doch angeblich niemand dort ist und die Feinde der USA, die sogenannten armen „Schurkenstaaten“ fasst alle schon von den US-Truppen besetzt sind und zu Raumfahrt nicht in der Lage sind? Will man uns, wie viele gut Informierte meinen, darunter auch der französische Physiker J.J. Petit, in einen intergalaktischen Weltraumkrieg verwickeln und hineinziehen? Wenn der Planet Ummo in der Galaxie Od liegt, von der auch unsere Menschheitsahnen kamen, heißt dies wahrscheinlich, dass wir den gleichen Ursprung haben und „verwandt“ sind, diese Außerirdischen aus der Galaxie Od aber von jenen anderen, die die Menschheit seit über 1000 Jahren von Geheimgesellschaften regieren lassen, an der Kontaktaufnahmen mit uns gehindert werden.

Mir war plötzlich klar, dass es seit langer Zeit eine Kette von Versuchen zur Kontaktaufnahme durch die Ummiten gab, die systematisch verhindert wurden. Wie schwierig eine solche Kontaktaufnahme ist, sieht man schon an der Vielfalt der irdischen Sprachen. Ursprünglich hatten wir die gleiche E li diutische Sprache. Heute gibt es auf der Erde geschätzte 4000 bis 7000 Sprachen und Dialekte, die untereinander unverständlich sind für den, der sie nicht gelernt hat. Welche Sprache also sollen die Ummitenn wählen, wenn sie in Frankreich, Südamerika, Japan oder China landen. Selbst Nord-China spricht eine im Süden Chinas nicht verständliche Sprache. Wir haben also mit dem Voynich-Manuskript, den so genannten Marienerscheinungen, den Kornkreisen und den Ummo-Briefen die 4 spektakulärsten Versuche der Kontaktaufnahme unserer außerirdischen „Verwandten“, die stets von den uns Beherrschenden verhindert wurden.

Es ist wie in der Geschichte vom Hasen und Igel. Was immer die uns Helfen wollenden aus der Galaxie Od zur Kontaktaufnahme auch versuchen, ihre Gegner mit ihren die Menschheit beherrschenden Machtinstrumenten sind immer schon da, denn sie haben ein Heimspiel, wie man im Fußball sagt und die maßlose Dummheit der meisten Massenmenschen auf ihrer Seite. Schauen wir uns es an. Da war das Voynich-Manuskript. Es musste in großer Eile und Angst geschrieben werden, Angst vor der Inquisition oder den Jesuiten, jedenfalls der katholischen Kirche., —- und landete dann für über 400 Jahre wo, genau bei diesen Jesuiten, die es im Kloster verschwinden liesen.

 Die vielen Versuche direkter Kontaktaufnahme zu einzelnen Menschen und Kindern, wie in Lourdes, Fatima, Medjugorne und vielen anderen Orten, wurden sofort von der katholischen Kirche als „Marienerscheinungen“ erklärt, die Kinder zum Schweigen gezwungen und in Klöster gesperrt und primitive Lügen über die Botschaften verbreitet. Siehe Fatima, wo eine Ausser-irdische eine Reihe von Besuchen unternahm um Kontakt aufzunehmen und dann soll sie ein Attentat auf einen Papst verkündigt haben. Heiliger Strohsack, wie soll ein normaler Außerirdischer, der auch nur ein „Mensch“ ist und kein Hellseher, auch wenn er Raumfahrt betreibt, so etwas voraussehen? Fragen sie doch mal unsere Raumfahrer, die in der Raumstation Dienst tun, was sie einem ihnen begegnenden Außerirdischen wohl voraussagen könnten über eventuelle Attentate auf deren Planeten. Aber die Einfältigsten der Einfältigen, die veralberten Massen strömen dann in die angebliche heiligen Wallfahrtsorte, so wie es die Mächtigen wollen.


Die Kornkreise, erneuter Versuch der Kontaktaufnahme, werden sofort von primitiven, gekauften Typen als auch von Militärs der „anderen“, nachgemacht. Die Medien lügen und machen die Sache lächerlich. Alles im Plan, alles wie gehabt.

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Jetzt versteht man erst richtig, warum die Außerirdischen aus der Galaxie Od in einem der Kornkreise die folgende Botschaft hinterlassen haben :“ Habt Acht vor den Überbringern falscher Geschenke und den Versprechen der Lügner. Es gibt viel Leid, aber noch ist Zeit. Es gibt auch Gutes hier unten. Wir stemmen uns gegen den Betrug“. Wie die Versuche, über die „Ummo-Briefe“ Kontakt aufzunehmen, vereitelt wurden, habe ich bereits oben dargelegt. Schließlich sind da noch die zahlreichen Möchtegernkontakter und Spinner, die man am besten daran erkennt, dass sie alle stets ähnlichen Unsinn erzählen, wie vom „außerirdischem Jesus“, von Wesen mit angeblichen „sumerischen“ und „akkadischen“ Namen (Ashtar und Ishtar sind besonders beliebt), Geschwätz von „Anunakis“ und ähnlichem Quark.

Wenn das Wort „Anunaki“ tatsächlich in alten Texten vorkäme, würde es in der E li diutischen Sprache nur der „nackte Ahn“ bedeuten und keinesfalls eine Gattung von Außerirdischen.Wer nichts Genaues weiss, wer nur spekuliert oder sich auf total falsch übersetzte alte Schriften wie Bibel, Koran oder Gilgamesch-Epos usw. verlässt ,,wer nicht selbst im Stande ist, an die alten Texte und Quellen zu gehen und sie in E li diutischer Sprache zu lesen, der trägt nicht nur nichts zur Wahrheitsfindung bei, sondern betreibt die Sache der Feinde der Menschheit.

Wir haben jetzt die Möglichkeit, die alten Texte richtig zu übersetzen und zu lesen. Ich würde gern junge Leute kostenlos ausbilden.

. Halten wir uns an die Mahnung aus dem Kornkreis und „stemmen wir uns gegen den Betrug“ indem wir die Wahrheit suchen und uns nicht mehr von politischen und religiösen Schwätzern belügen lassen. Es fängt beim Fernsehprogramm und der Tagespresse an.

Weiterführend: Seite mit Alt-hoch-deutschem Wörterbuch

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Für Black’s Information Space – am 6.11.2009

4 Kommentare

  • Wenn ich oder sonst jemand das hier ernstnehmen soll, dann darf wohl mehr verlangt werden, als vages Geschwurbel und dramatisch in den Raum geworfene Anspielungen ohne jeden nachvollziehbaren Beleg. Ansonsten wünsche ich viel Spaß beim Basteln Ihrer Verschwörungstheorien – das soll ja gerüchteweise sehr unterhaltsam sein.

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  • Ist damit die sogenannte Milk-Hill-Schrift gemeint (OPPONO ASTUS)? : „Wir stemmen uns gegen den Betrug“. Im „Original“ wird „APPONO ASTOS“ als Kornkreisschrift angegeben. Das korr. Latein ist aber oppono astus, was übersetzt heißt: „Gegenlist“; „der List entgegnen, mit einer Gegenlist“. Die Schriftzeichen der Milk-Hill-Schrift sind Freimaurerschriftzeichen. Im Jahre 1992 tauchten dieser Schriftzug in Mason-Code in einem englischen Ort am Milkhill auf. Übrigens heißt das arabische Wort UMMA „Gemeinde“. Was Sie mit „Cot E Li“ meinen könnte aus dem lat. „coeli“ stammen, „Himmelsbewohner“. Von den UMMO-Briefen habe ich im WWW nichts gefunden, ausser Ihre Site…

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