GIFTE AUS DEM SUPERMARKT

 gechrieben von Steven Black

Es wird Zeit, wieder mal ein paar Dinge zu wiederholen – wenn auch in Kurzform! Leute, ihr dürft NICHTS mehr einkaufen OHNE das ihr euch die INHALTSANGABEN genauestens anseht!

Aspartam, auch bekannt als Nutra-Sweet, Equal, Spoonfull, Canderel, Sanecta oder einfach E951, ist ein sogenannter Zuckerersatzstoff (E950-999).

Die chemische Bezeichnung dafür lautet:

„L-Aspartyl-L-Phenylalaninmethylester“.

Aspartam besitzt die 200-fache Süßkraft von Zucker und hat 4 kcal/g (16,8 kJ/g). Nicht nur bei Diabetikern, sondern auch bei Körperbewußten beliebt wegen seines im Vergleich zu Saccharin oder Cyclamat sehr natürlichen „Zucker“-Geschmacks ist Aspartam in mehr als 90 Ländern (seit das Patent der Firma „Monsanto“ bzw. der Tochterfirma „Kelco“ ausgelaufen ist) weltweit in mehr als 9000 Produkten enthalten.

Aspartam ist ein sog. Dipeptidester der beiden Aminosäuren L-Asparaginsäure und L-Phenylalanin. Beide Aminosäuren werden mittels Mikroorganismen hergestellt; die amerikanische Firma G.D. Searle & Co., Tochterfirma des Chemiegiganten Monsanto, soll ein Verfahren entwickelt haben, um Phenylalanin durch genmanipulierte Bakterien preisgünstiger produzieren zu lassen. Auch die Hoechst AG besitzt angeblich Patente dafür (Quelle: G. Spelsberg, Essen aus dem Genlabor, Verlag Die Werkstatt, 1993).

Das Problem mit Aspartam ist nun, daß es im menschlichen Körper wieder in seine Grundsubstanzen Asparaginsäure (40%), Phenylalanin (50%) sowie Methanol (10%) zerfällt:

Ein erhöhter Phenylalaningehalt im Blut, verursacht einen verringerten Serotoninspiegel im Hirn, der zu emotionellen Störungen wie z.B. Depressionen führen kann. Besonders gefährlich ist ein zu geringer Serotoninspiegel für Ungeborene und Kleinkinder

Dr. Russel L. Blaylock von der Medizinischen Universität von Mississippi hat mit Bezug auf über 500 wissenschaftliche Referenzen festgestellt, daß drastisch hohe Mengen freier ungebundener Aminosäuren wie Aspartamsäure oder Glutaminsäure (aus der übrigens Mononatrium-Glutatamat zu 90% besteht) schwere chronische neurologische Störungen und eine Vielzahl andere akute Symptome verursacht.

Normalerweise verhindert die sogenannte Blut-Hirn-Barriere (BBB) einen erhöhten Aspatam- und Glutamat-Spiegel genauso wie andere hohe Konzentrationen von Giften in der Versorgung des Hirns mit Blut. Diese ist jedoch erstens im Kindesalter noch nicht voll entwickelt, zweitens schützt sie nicht alle Teile des Gehirns, drittens wird die BBB von einigen chronischen oder akuten Zuständen beschädigt und viertens wird sie durch extremen Gebrauch von Aspartam und Glutamat quasi überflutet.

Das beginnt langsam, die Neuronen zu beschädigen. Mehr als 75% der Hirnzellen werden geschädigt, bevor klinische Symptome folgender Krankheiten auftreten: MS, ALS, Gedächtnisverlust, hormonelle Probleme, Verlust der Hörvermögens, Epilepsie, Alzheimer, Parkinson, Hypoglykämie u.a..

 Nach dem bekannten Nahrungsmittel-Experten Hans Ulrich Grimm ist „Glutamat der Zusatzstoff, der die weitreichendsten Auswirkungen auf das Leben der Menschen, ihr Gehirn und ihre Körperform hat. Und das auf eine heimtückische, ja hinterlistige Weise, ohne dass es den Menschen ins Bewusstsein tritt.“ (Grimm. Ernährungslüge, S. 57/58)

Glutamat in Babynahrung verboten!

Tierversuche mit Glutamat zeigten erschreckende Ergebnisse.

Der bekannteste Tierversuch mit Glutamat ist der von John Olney, einem der renommiertesten Neurologen und Psychopathologen der USA, Professor für Neuropsycho-Pharmakologie an der Washington Universität in St. Louis im US Bundesstaat Missouri. Er entdeckte, dass Glutamat bei Mäusebabys kleine Hohlräume bzw. Verletzungen (sog. Läsionen) primär in den Hirnregionen verursachte.
(Vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/John_W._Olney)

Prof. Beyreuther von der Ruprecht-Karls-Universität in Heidelberg, fasste Olneys Experimente wie folgt zusammen:

„Die Experimente wurden mit frisch geborenen Mäusen und Ratten gemacht, denen hat man über fünf Tage hinweg Glutamat unter die Haut injiziert, und dann hat man festgestellt, dass ganz bestimmte Nervenzellen im Gehirn sterben, und wenn die Tiere dann erwachsen wurden, waren sie dick und fettleibig, und die Tiere haben dann im Alter auch Diabetes entwickelt, also wurden zuckerkrank und herzkrank.“
In den USA verzichtete die Babynahrungsindustrie aufgrund dieser Forschungen freiwillig auf den Geschmacksverstärker, in Deutschland wie auch vielen anderen Ländern ist die Verwendung in Babynahrung verboten. Warum das für »ältere Kinder« gesünder sein soll, weiß wohl nur der Gesetzgeber.

Ab dem 6. Monat wird zugefüttert – was dann? Dann sollte man mehr denn je auf die Zutaten achten, insbesondere in Würzmischungen, Tüten Suppen, Suppenbrühen und Soßen verstecken sich häufig Geschmacksverstärker in großen Mengen.
Seltsam: Für Babynahrung verboten – für Schwangere nicht.
SUPER!

 Ein der schlimmsten und abscheulichsten Verbrechen ist es, uns Fluor in die Zahnpaste zu geben! Ihr bekommt nahe zu keine, wo keine Fluoride drinnen sind! Ich persönlich putze meine Zähne mit “Basen Pulver”, auch Speisesoda oder Natriumbicarbonat genannt! Im Jahre 1945 begann die US Atomenergiekommission (AEC) mit der Umsetzung von “Programm F”, eines der Folgenschwersten Experimente an Unschuldigen, aus dem MK-ULTRA Projekt.

Dabei hat es sich um die umfassendste Studie über die Gesundheitlichen Auswirkungen von FLUORID gehandelt, was – wie eher unbekannt ist – ein Schlüsselelement bei der Herstellung von Atombomben ist und eins der GIFTIGSTEN ALLER BEKANNTEN CHEMISCHEN STOFFE ist!

Die zahlreichen Fälle von irreversiblen Störungen des Zentralnervensystems, sind aus “Gründen der Nationalen Sicherheit” unterdrückt worden! Die NAZIS Adolf Hiltlers waren schon so “fortschrittlich” und ließen das Trinkwasser der KZ Gefangenen mit Fluor anreichern. Sicherlich NICHT aus Gründen der Sorge um ihre Zähne, sondern deswegen, weil Fluor – unter anderem – WILLEN BRECHEND wirkt!

Es REDUZIERT den geistigen WIDERSTAND! Derzeitige Bestrebungen einiger EU SCHERGEN, in Europa Hexafluorkieselsäure ins Trinkwasser zu geben und damit zu fluorieren, sind mit Sorge zu betrachten! Bisher lassen sie es noch als eine “nationale Entscheidung” gelten – aber wie lange noch?

 Jodprophylaxe führt durch Überjodierung zu schweren Erkrankungen!

Seit ca. 20 Jahren wird in Deutschland, Österreich und der Schweiz, der Unsinn praktiziert der den Namen Jodprophylaxe erhielt. Das führte dazu, dass neben der Verwendung von Jodsalz auch Halb- und Fertigprodukte sowie Viehfutter jodiert werden – was zu einer gesundheitsgefährdenden, weil unkontrollierten Mehr- und Vielfachjodierung der wichtigsten Grundnahrungsmittel geführt hat, leider auch im “Biobereich”.

Dadurch kann niemand mehr exakt nachvollziehen, wie viel Jod er täglich über die Nahrung aufnimmt und wo es überall drin steckt. Undeklariertes Jod in sehr hohen Mengen – z. B. 2 760 Mikrogramm Jod in 1 Liter deutscher Milch aufgrund der bis 2005 erlaubten 10 Milligramm Jod pro Kilogramm Mineralstoffmischung – hat deshalb inzwischen bei über 30 % der Bevölkerung zu jodinduzierten Erkrankungen geführt.

Allein der Anteil der Betroffenen mit der nur durch Jod ausgelösten Autoimmunerkrankung Morbus Hashimoto ist nach Auskunft des Berliner Schilddrüsenspezialisten Prof. Dr. Jürgen Hengstmann vom 14. November 2007 auf 25 % gestiegen.

In dieser Zahl sind noch nicht die anderen jodinduzierten Erkrankungen wie Morbus Basedow, Heiße und Kalte Knoten, Jodüberschusskröpfe, Jodallergien sowie die Folgekrankheiten wie z. B. Jodkrebs, Tuberkulose und Diabetes enthalten.

Spätestens seit der japanische Mediziner Dr. Hashimoto die Autoimmunerkrankung Morbus Hashimoto erstmals beschrieben hat, weiß man außerdem, dass zu viel Jod diese Schwersterkrankung, bei der sich die Schilddrüse selber zerstört, bei Gesunden überhaupt erst auslöst. Vor Beginn der Jodprophylaxe war Morbus Hashimoto, die nun die jodinduzierten Schilddrüsenerkrankungen anführt, in Deutschland praktisch unbekannt.

Bekannt ist ebenfalls, dass bei Jodempfindlichkeit oft eine genetische Disposition vorliegt, was zur Folge hat, dass Menschen mit dieser bestimmten genetischen Veranlagung immer durch Jod geschädigt werden.

Mit dem so genannten „flächendeckenden“ Einsatz von Jod und Jodsalz, wie bei uns praktiziert, kann man folglich Menschen mit einer bestimmten genetischen Veranlagung treffen, d. h. schädigen. In der Praxis bedeutet das eine Selektion, die jedoch verfassungswidrig ist.
Die Schulmedizin weiß um diese Risiken ..

LEUTE KAUFT EUCH HIMALAYASALZ ODER STEINSALZ! Werft den Müll der Salz genannt wird weg, es besitzt keine Mineralien mehr und entzieht euch außerdem das Kalzium aus den Zähnen und Knochen! Himalaya Salz und Steinsalze enthalten noch sämtliche 82 Mineralien und Spurenelemente!

Quellennachweise:

http://www.zeitenschrift.com/news/short-aspartam.ihtml

http://www.vegetarisch-geniessen.com/53498898a9108f602/53498898ac0b0e203/53498898ae0dcf451/index.html

http://lichtstrahl-magazin.de/Artikel/Gesundheit/Jod.html

http://www.europarl.europa.eu/meetdocs/2004_2009/documents/cm/698/698769/698769de.pdf

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Für Black’s Information Space – Steven Black – am 11.5.2010

6 Kommentare

  • Ich muß eh schon seit Jahren die Inhaltsstoffe lesen. Mein Umfeld nervts schon, aber das stört mich nicht. Zahnpasta ohne Fluor gibts doch ne ganze Menge. Im Supermarkt eigentlich nur eine. Ajona. Schmeckt aber nicht unbedingt umwerfend. Ich bestell sie immer bei Purenature z.B. oder jetzt hab ich welche mit Stevia gekauft oder nenedent gibt es auch ohne Fluor, aber auch mit. Da muß man genau hinschauen. Ich benutze auch Meersalz noch fast vollständig ungereinigt. Auch zum Baden oder Inhallieren bestens geeignet. Ich hab gleich einen 5 Kilo Sack gekauft. ;o)LG

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  • Mensch, wieso bist DU nicht Kanzlerin? :-)Das wär doch was, ne? Aber ich versteh schon, dir hat man das irgendwie ins "Familienbuch" geschrieben .. Kunststück bei den Krankheiten der Kinder .. – musstest du dir alles einprägen und lernen ..Lg,

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  • Wie zum Geier kommst du auf Kanzlerin?Meinst du ernsthaft, ich würde zu einer Marionette mutieren wollen? Die sterben auch immer so früh irgendwie. ;o)Nee laß mal, ich kümmer mich lieber um meine Raubtiere als um die ganze Welt. Das wäre dann doch zu anstrengend. *gg*

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