JANE BURGERMEISTER VOR GERICHT

 

Die Verfolgung geht weiter ..

                                                               Ein Internetartikel von Steven Black:

Erst einmal möchte ich mich bei allen herzlichst bedanken, die für Jane unterschrieben hatten. Danke sehr!

Wie einigen inzwischen bewusst ist, wird Jane Burgermeister von der Österreichischen Justiz verfolgt! Aufgrund fadenscheiniger Vorwürfe und erfundener, bewusst eingesetzter “Beweisführung” wurde versucht Jane zu entmündigen. Am 12. August sollte sie sich am Wiener Gericht dazu “verantworten”. Mit einigen an Slapstick” erinnernden Methoden, wie sie in der Stummfilm Ära gebraucht wurde, scheinen die Döblinger (Wien) Behörden durchs Leben zu stolpern!

Leider ist das wenig komisch, nicht wenn man unter derartig wahnwitziger Anklage steht.

Jane Bürgermeister schrieb in ihrem  Blogeintrag vom 12. August, dass Richter ihre Entscheidungsfindungen aufgrund nachvollziehbarer Beweise, Fakten und Dokumenten treffen sollten, womit sie völlig Recht hat. Ironisch fügte sie hinzu, dass dies beim  Döblinger Bezirksgericht offensichtlich keine Voraussetzungen sind.

Ich bewundere Jane aufrichtig, in ihrem Widerstand gegen die Behörden, kommen die besten menschlichen Tugenden zum Vorschein. Hingegen muss ich jenen Menschen ein Armutszeugnis ausstellen, die sich dahingehend äußerten, dass Jane “ja doch nur einen Vorwand gesucht hat, um wieder mal im Rampenlicht zu stehen”.

Das ist nicht nur traurig, sondern darin spiegelt sich reiner Neid und Boshaftigkeit! Wie kann man nur so dumm sein?

Es ist KEIN Scherz, wenn man vor Gericht zitiert wird, niemals, aber es wird ein richtiger “Tanz mit dem Teufel” daraus, wenn man aufgrund von Staatsräson verfolgt wird, wo anscheinend keine dumme Anklage zu billig, keine an den Haaren herbeigezogenen Vorwände zu banal, sowie keine Lüge verachtet wird, um hinter Gitter und still gelegt zu werden. Eine geplante ENTMÜNDIGUNG ist eine ernste Angelegenheit!

Mögen alle Götter gepriesen werden, für die Dummheit und amtsanmaßende Hochnäsigkeit gewisser Justizbeamter, welche wohl dachten, dass mehr nicht nötig sein würde, als eine völlig frei erdichtete Konstruktion voller Widersprüche und Lügen. Vielleicht kommen sie sogar bei einigen anderen Personen, die sich weniger wehren, damit “davon” – leider, das steht zu befürchten. Aber nicht so bei Jane Burgermeister! Sie sammelte seit längerer Zeit schon, alles was ihr Wert und wichtig genug erschien, um ihren Fall vor Gericht in ein Hohngelächter zu verwandeln!

image<- 1197 Personen

Das ist zwar leider noch nicht geschehen, wird aber vermutlich in Bälde dazu kommen.

Als Jane um 10 h Vormittag vor Gericht trat, hieß es, dies würde höchstens 10 Minuten dauern und ach ja, Dokumente oder sowas, ach, das würde sie gar nicht brauchen ..

Ja, ja, wirklich, ich dachte ja auch, als ich das vernahm, ob ich da schon richtig gelesen hatte. Welcher bornierte Halbaffe, hat ihr sowas geraten? Der Halbaffe war ein Richter, der auf den wenig ansprechenden Namen Dr. Hannes Winge hörte. Er führte auch den Vorsitz dieses Döblinger Gerichtssaales, indem Jane Burgermeister entmündigt werden sollte.

Dieser Richter Halbaffe, äh, sorry, will sagen Dr. Hannes Winge, sah es vermutlich als seine Pflicht an, die E-Mail einer Jane völlig unbekannten Person als Basis zu verwenden, um sie samt Schlüssel wegzusperren. 

Affen.jpg Monkey image by Jeany165

Eine Person namens “Christina Braun”, welche unter anderem über Janes Rolle in der Schweinegrippe Affäre schrieb, scheint das Interesse dieses Richters sehr geweckt zu haben. Denn es war die erste Frage überhaupt, die er ihr stellte. Als nächstes fragte er gleich, ob Jane einen Bevollmächtigten nennen könnte und wollte flugs den Sachwalter für sie bestimmen! Ja, wo sind wir denn überhaupt?

Natürlich hatte sie sich geweigert, auf Basis solch einer Verfahrensweise darf NIEMAND entmündigt werden! Jane Burgermeister hatte einen Monat zuvor Berufungs – und Rekurs Dokumente eingereicht, den Richter daraufhin befragt WUSSTE er nicht einmal davon. Und dass bei ihrem Prozess!!

Interessierte ihn auch gar nicht! Zwar lag, wie Jane in ihrem Blog schrieb, eine Kopie dieser Dokumente auf seinem Tisch, waren aber brandneu und man sah, das kein Mensch bisher rein gesehen hatte. Aber diese Dokumente hätten beweisen könnten, dass die Anschuldigungen und Behauptungen der Richterin Lauer, welche eigentlich der zentrale Gegenstand dieser Verhandlung sein hätte sollen, das diese weder der Wahrheit entsprachen, noch das Jane irgendetwas schuldig sein konnte – außer vielleicht der gerechten Empörung!

Man überlege: Dieser Halbaffe von einem Richter führte den Vorsitz in einem Verfahren, indem er die Folgenschwere Entscheidung treffen sollte, ob ein Mensch derart krank, geistig unzurechnungsfähig und/oder debil sei, oder eine Gefahr für sich und/oder andere wäre, dass man ihn ENTMÜNDIGEN sollte. Was tut er? Er hatte weder Fragen, noch das Wissen zu dem was Jane in diesen Dokumente zusammengetragen hatte, er hatte nicht einmal rein gesehen, stattdessen fragt er sie nach Leuten aus, die eine Rolle in der Schweinegrippe Märchenaufklärung spielten. Dass ist doch sehr Augenöffnend!

Jane Burgermeister wäre sicher nicht Jane Burgermeister, hätte sie nicht laut gefordert und explizit darauf bestanden, dass er gefälligst “einige Blicke” reinwerfen sollte und sich mit den TATSACHEN und Fakten dieses Falles vertraut machen sollte!

Richterin Lauer ist jene Person, die eine unrühmliche Rolle in einem “Sachwalterschaftsverfahren” und “Verlassenschaftsverfahren” spielte, wobei Jane Burgermeister ihr Aktenmanipulation vorwarf und dies in einer Anzeige vom 23. Juli dokumentierte. Es sieht also ganz so aus, als ob die “werte Richterin Lauer” das österreichische Justizsystem benutzt, um Jane zum Schweigen zu bringen, indem man sie in ein “dunkles Loch ohne Rechte wirft.

Aus den zu Beginn vermuteten 10 Minuten, verbrachte sie dann geschlagene 2 Stunden im Gerichtssaal. Punkt für Punkt präsentierte sie Richter Winge ihre Papiere und Beweisanträge. Gerne wäre ich “Zaungast” dort gewesen, denn an irgendeinem Punkt musste diese Niete von einem Richter einknicken und sich der Juristischen Wirklichkeit stellen. Und natürlich tat er dies unter der Vorspiegelung, ER wäre es, der noch alles in der Hand hätte und die Situation kontrollierte. Dies tat er durch die generöse Herablassung, dass er “sich dazu bereit finden würde, ihre Beweisakte genau anzusehen .. “

Am Ende sagte er dann, er würde ca. einen Monat dazu benötigen, dann würde er entscheiden, ob der Fall noch weitergeführt würde ..

Jane zeigte ihm, wer wirklich die Situation kontrollierte: Dabei erinnerte sie ihn daran, dass, wie auch immer seine Entscheidung ausfallen würde, er sie würde begründen müssen und dass diese Gründe auf Fakten und nachweisbaren Tatsachen beruhen müsse. Jane wies ihn auch darauf hin, dass es ein kriminelles Vorgehen ist, sie auf eine solche Weise, über eine Sachwalterschaft zu entmündigen!  

Ich kann mir gut vorstellen, dass der Herr Dr. Halbaffe an diesem Tag, ne ganze Menge transpirierte und seinen vornehmen Talar vollschwitzte. Das ganze ist eine unerhörte Frechheit und eine Farce von einem Gerichtsverfahren! Von Ordnungsgemäß keine Rede ..

Die hier zitierten Aussagen sind dem englischsprachigem Artikel von Jane Burgermeister entnommen worden. Ich kenne österreichische Gerichtsverfahren, auch aus eigener Anschauung, dieses “Alice im Wunderland Vorgehen” widerspricht meiner Kenntnis, wie Gerichtsverfahren abzulaufen haben völlig! Man sollte sich also schon fragen, aus welchen Gründen hier solche Geschütze und Risiken aufgezogen werden?

AliceinWonderland.jpg Alice in Wonderland image by hipeng002

Jane Burgermeister s Verdacht, dies alles basiere aufgrund ihres Engagements, in der Schweinegrippe Affäre, ist nur allzu verständlich und auch nachvollziehbar. Denn die – wahrlich abstrusen -Vorwürfe an sie, sollten selbst solchen Schwachköpfen nachvollziehbar einleuchten, dass sie unhaltbar und grotesk sind. Warum also, dieser “Eiertanz”?

Im Hinterkopf sollten wir auch behalten, dass derzeit – nach wirklich laangem und ausgiebigem Schweigen, wer und was für Personen, welche die WHO berieten, Verbindungen mit der Pharmaindustrie hatten, die WHO nun eine Liste veröffentlichte, die Prof. Arnold Monto(USA), Nancy Cox (US Centers for Disease Control,) John Wood(Britain’s National Institut für Biologische Standards and Control – NIBSC), Maria Zambon (Professorin an dem britischen Health Protection Agency-Zentrum für Infektionsforschung) explizit benannte und damit wieder die Diskussionen darum beginnen. Vielleicht wurden hier Ängste wach, dass Jane Burgermeister wieder vermehrt Aufmerksamkeit finden würde? Oh, sooo ein Pech aber auch, dann hat man vermutlich das BESTE GETAN, um sie JA NICHT zum Schweigen zu bringen! Ein Typ wie Jane, da brauch ich gar nicht lange überlegen, der BLÜHT auf wenn er auf Stolpersteine trifft und beginnt so richtig auf “Touren” zu kommen, je mehr Schwierigkeiten zu erwarten sind.

Sollte also der Zweck des Vorgehens, darin bestanden haben sie einzuschüchtern, dann hat der Richter Hannes Winge einen prima Eindruck aus erster Hand davon erhalten, wie man das NICHT erreicht! Gut ein Drittel der WHO Berater haben dicke Verbindungsstränge zu Big Pharma. Derzeit wird nämlich “überall”, von Australien bis Neuseeland, einschließlich Paul Flynn für das “britische Empire”(ich sags so gerne) der ein ehemaliger Berichterstatter der Parlamentarischen Versammlung des Europarates (PACE) über die Behandlung der H1N1-Pandemie war, diese Veröffentlichung dieser WHO Liste begrüßt, wo die Personen im Rahmen eines transparenteren Vorgehens genannt wurden. Ob es das wirklich ist, sei dahingestellt.

Wir werden ja sehen, ob das gleich wieder einschläft oder nicht. Auf alle Fälle ein Schritt, in die richtige Richtung. Bisher wurde das ja stets verweigert. Nur, wir bekamen die Namen dennoch raus .. und ziemlich sicher sind das noch nicht alle involvierten Personen. Es sind jedenfalls bemerkenswerte “Zufälle”, dass Jane Burgermeister derart drangsaliert wird, während erneut Diskussionen über den Schweinegrippe Hype aufkommen. Bemerkenswert ja auch die Nennung des Namens einer Frau, Christina Braun, von Richter Winge, in einem Verfahren wo diese überhaupt nichts zu suchen hatte. 

SCHWEIN-SCHRÄG

Der Schweinegrippe Hype wurde ein Reinfall! Vielleicht sucht diese Regierung aber lediglich einen Sündenbock, um die Peinlichkeit gegenüber Big Pharma zu erklären, warum nur ca. 4-5% der österreichischen Bevölkerung zur Impfung antraten. Vielleicht wollen sie sie deswegen bestrafen, stellvertretend für all jene, die sich erdreisteten die Bevölkerung zu warnen und zu unterrichten von den Impfungen abzusehen. Es sind schon seltsamere Dinge passiert ..

Abschließend möchte ich noch etwas zu den Unterschriften sagen, die für Jane Burgermeister eingegangen sind. 1197 Unterschriften bezeugen zwei wichtige Tatsachen:

Zum einen, dass es noch Menschen gibt, die sich für andere Menschen einsetzen. Der praktische Wert dieser Unterschriftenaktion ist zwar eher gering, aber es zeigt vor allem eins auf, dass nämlich der Großteil der Menschen, die durch die Aufklärungsarbeit von Jane Burgermeister und anderen, zu der Entscheidung gelangen konnten dass die Impfung Unsinn und gefährlich gewesen ist, nicht den kleinen Finger rühren, wenn es nicht um sie selbst geht! 1197 Personen, das ist ein grotesker Scherz! Angesichts der “Breitenwirkung” ihrer Artikel und der anderer, kann man getrost solch eine Aussage treffen. Viele Leute haben in den letzten Tagen, sowohl meinen Aufruf als auch von anderen Bloggern gelesen. Es ist echt traurig und leider nur zu bezeichnend für den Geschichtsabschnitt in dem wir derzeit leben.

Die “Endzeit” der materiellen Weltanschauungen ist ein harter Lebensabschnitt für alle, keine Frage. Sie ist aber auch ein großartiger Lehrer, wollen wir hoffen, dass wir nicht das meiste davon wieder vergessen. Denn so sind wir Menschen immer schon gewesen, wir verdrängen und wir halten uns die Augen zu, wann immer wir dies gefahrlos tun konnten. Ich sag’s nochmal: Es ging dabei weniger um Jane Burgermeister, sondern mehr um UNS, wie WIR damit umgehen wenn ein anderer, der zugegebenermaßen Verdienste erworben hatte, im schützen von Menschen vor Willkür und Betrug, wie wir uns verhalten wenn dieser Mensch in Bedrängnis gerät. Es ist ein wirklich unrühmliches und Nachdenkenswertes Ergebnis, eines welches wahrlich deutlich anzeigt, wie es um unsere Nächstenliebe und Hilfsbereitschaft steht. Es scheint doch anstrengender zu sein wie gedacht, die Hand zu bewegen um die Maus für den Link der Petitionssite anzuklicken und seinen Namen einzugeben, in ein Internetdokument!

Gemessen daran, wie viele Menschen von diesem Aufruf Kenntnis hatten, ist die Zahl von 1197 Menschen ein Armutszeugnis “ersten Ranges”! Nun, wie auch immer, es ist wie es ist, aber ganz ernsthaft: Sollte Jane Burgermeister tatsächlich in die Psychiatrie eingewiesen werden, weil man sie Zwangsentmündigt hätte, dann möchte ich nicht in der Haut desjenigen stecken, der nicht versucht hat dagegen mittels seiner Unterschrift zu protestieren und zu zeigen – Ich bin dagegen! Mann, müsste dass ein lausiges Feeling sein ..    

Zum Glück war Jane nicht darauf angewiesen, dennoch steht noch gar nichts fest, es kann noch immer “so oder so” ausgehen. Sie kann sich nur auf sich selbst, ihren Verstand und ihre Redegewandtheit verlassen! Und – auf 1197 Personen, das soll auch nicht vergessen werden, die zu ihr gehalten und gezeigt haben, dass diese Arbeit nicht für umsonst war.

Quellennachweise:

http://birdflu666.wordpress.com/2010/08/12/kafkaesque-interrogation-at-vienna-court-are-the-baxter-charges-behind-this/

http://de.wikipedia.org/wiki/Slapstick

http://birdflu666.wordpress.com/2010/08/12/who-reveals-names-of-secret-committee-nancy-cox-of-the-cdc-and-other-experts-admit-to-pharma-industry-ties/

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Für Black’s Information Space – Steven Black – am 15.8.2010

4 Kommentare

  • Also Stefan, jetzt bring doch mal ein wenig Verständnis auf für diesen "Richter". Klar braucht der 1 Monat, um dieAkte "durchzulesen" (besser gesagt die Befehle entgegen zu nehmen, wie er weiter zu verfahren hat…). Wirklich traurig,daß keiner begreifen will, daß die Vorgänge im ja soooo weit entfernten Döblingen in allen Bereichen direkt neben unspassieren! Noch trauriger, daß nur 1197 Menschen begriffen haben, daß dieser Mausklick nicht nur für J.B., sondernfür UNS ALLE war.

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  • Bezeichnend ist der verschwindend kleine Anteil an Unterschriften aus Deutschland!!! Hier unterzeichnet man lieber bluttriefende Peditionengegen den Walfang und erleichtert sein Gewissen durch eine kleine Spende! Und hüstel… Du glaubst doch nicht im Ernst, dassdiese Duckmäuser ein "lausiges Feeling" kennen? lg Frieda

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  • Entmündigung? In Deutschland kann uns das doch nicht passieren! Oder vielleicht doch??? http://www.presseportal.de/pm/7560/1021172/br_bayerischer_rundfunk

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  • Der Fall von Ernst Eibl und seiner Lebensgefährtin – AU BACKE! Man darf eines festhalten: Dicker kommt\’s immer!Lg,

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