BITTE UM BEKANNTMACHUNG

 

Liebe Freunde und Leser meiner Website, an mich wurde die Bitte herangetragen, diese wirklich sehr harte und böse Geschichte einer Familie bekannt zu machen und zu veröffentlichen. Dem komme ich nicht nur sehr gerne nach, ich möchte auch jeden Mann und jede Frau, in diesem Zusammenhang WARNEN, wenn ihr tatsächlich Probleme habt und ihr wollt diese gemeinsam lösen, dann geht bloß nicht zur SCHULMEDIZIN und ganz, ganz sicher nicht, sollt ihr staatliche Hilfsstellen um Hilfe angehen, vielmehr müsst ihr SIE MEIDEN WIE DIE PEST!

Bitte um Bekanntmachung:

Unsere Geschichte betreffend AIDS:

Barbara Seebald, geb. 30.08.1969
Leonhard Seebald, geb. 28.06.1972
Lukas Seebald, geb. 26.06.1996
Shima Seebald, geb. 08.04.2003
Faye Seebald, geb. 12.06.2007
Muriel Seebald, geb. 01.02.2009

Der sogenannte HIV-Virus verfolgt unsere Familie schon seit 1989. Dafür gibt es inzwischen einen Namen: "Langzeitinfizierte".
Als ich, Barbara Seebald, davon erfuhr, teilte mir der Arzt mit, ich habe noch ca. 4 Jahre zu leben. In diesen 4 Jahren passierte gar nichts. Ich war nicht einmal "normal" krank. Trotzdem musste ich zu Untersuchungen und der Arzt verschrieb mir eine hohe Dosis eines Medikamentes "Retrovier" (AZT), dieses setzte ich jedoch gleich wieder ab.

Als ich 1996 meinen Sohn Lukas auf die Welt brachte, machte ich aus Unwissenheit und Angst das übliche Prozedere mit, das mit allen HIV-infizierten Müttern so gemacht wurde. Mir wurde damals von Prof. Dr. Kronawitter mitgeteilt, es gäbe da eine Statistik aus England und nach dieser würde so verfahren: In den letzten 3 Schwangerschaftsmonaten AZT, während der Sectio eine AZT-Infusion, AZT Behandlung des Babys und kein Stillen. Nach der Geburt wurde mir Lukas erst nach einer halben Stunde wieder gegeben. Ein furchtbares und traumatisches Erlebnis.
Bei meinem zweiten Kind Shima entschieden mein Mann und ich nach unserem besten Wissen (AIDS-Kritik, Erfahrung) eine Hausgeburt zu machen. Diese wurde von einem Dr. Concin verhindert und ich wurde gerichtlich gezwungen im Krankenhaus zu entbinden. Außerdem musste ich Shima kurz nach der Geburt 2 Gaben AZT geben. Ich stillte Shima ein Jahr lang.

Bei unserer Tochter Faye im Jahr 2003 wurden wir genötigt, unser Kind per Sectio auf die Welt zu bringen. 14 Tage lang kam jemand im Auftrag des Jugendamtes zu uns nach Hause, um die AZT-Einnahme unseres Babys zu kontrollieren. Ich hatte das Gefühl die kleine Faye zu vergiften, es war schrecklich, obwohl wir es schafften, des Öfteren nur Wasser zu verabreichen.

Alle drei Kinder wurden HIV-negativ getestet.

Als ich mit Muriel 2008-2009 schwanger war, bekam ich im Mutter-Kind Pass einen HIV-negativen Eintrag. Dies wurde nun im Nachhinein als ungültig erklärt. Muriel kam bei uns zu Hause auf die Welt. Dieses Zuhause gibt es jetzt nicht mehr. Das Jugendamt hat im Namen des Landes Steiermark unser Leben zerstört. Wir waren eine intakte Familie.

3 Wochen nach Muriels Geburt kam die zuständige Sozialarbeiterin zu uns nach Hause und ich wurde danach dazu gezwungen sofort abzustillen. Auch die Kinder mussten nochmals auf HIV getestet werden!?! Als Muriel 3 Monate alt war bekam sie einen Husten. Um die Ursache abzuklären, mussten wir mit Muriel ins Krankenhaus fahren. Nach der dritten Untersuchung landeten wir auf der Intensivstation. Es wurden alle möglichen Untersuchungen durchgeführt. Blutuntersuchung, Thoraxröngten,… Es wurde nichts gefunden, Muriel hatte nur etwas zu wenig Sauerstoff im Blut.

HIV

1990: Zu dieser Zeit war ich gerade im Krankenhaus.  Ein Arzt kam zu mir und teilte mir mit: "Sie sind HIV-positiv".
Diese Worte können sehr lähmend sein. Diese Worte hört Dein Geist, Deine Seele und Dein Körper. Jede Zelle hört diese Worte und Du bringst sie lange nicht mehr los. Für manche Menschen ist dies das Todesurteil. Es ist wie ein Programm oder ein Implantat. Bei jeder Gelegenheit wirst Du daran erinnert. Du bist HIV-positiv und später bekommst Du Aids, je nach dem. Bei manchen dauert es 2 oder vielleicht 4 Jahre. Später wurden es 10 Jahre. Doch da ich nicht sehr gläubig bin und man mich in meinem Leben schon oft genug belogen hatte, nahm ich mir vor, die Wahrheit herauszufinden. Ich kannte einige Menschen, die mit dem sogenannten HIV-Virus infiziert sein sollen. Auch meine Freundin Michaela. Diese Menschen bekamen das Retrovir in sehr hohen Dosen. Sie starben sehr bald, manche suchten sich den Freitod aus. Als Michaela nach jahrelangen Kampf starb (Hinrichtung), sie bekam auch noch andere Chemo-Medikamente, war ich gerade mit meinem ersten Kind schwanger.

Ich lebte in Graz und fuhr nach Vorarlberg zu ihrer Beerdigung. Man sagte natürlich, sie sei an Aids gestorben. Ich habe Michaela in ihren Hinrichtungsjahren selten gesehen. Ich konnte und wollte nicht dabei zuschauen. Ich hatte keine Ahnung von Aids und ich wusste nicht wie ich damit umgehen sollte. Doch ich spürte ganz stark, dass an dieser Geschichte Aids etwas nicht stimmen konnte. Ich versuchte dann, nachdem ich mich von diesem Schock erholt hatte, so viele Menschen wie möglich kennen zu lernen, die diese Diagnose hatten. Ich fuhr deswegen ein paar Mal nach Wien, Salzburg, Innsbruck, Kärnten und nach Vorarlberg. Ich besuchte Seminare und andere Treffen. Ich verbrachte auch einige Zeit in der Aids-Hilfe Graz und Wien. Manche Menschen, die ich kennen lernen durfte, suchten nach Heilung, sie probierten alles Mögliche aus. Doch sehr viele nahmen die schulmedizinische Chemo.

Die stille Revolution der Krebs- und Aidsmedizin

Sie übergaben die Verantwortung über ihren Körper, im Glauben an Rettung, an die Ärzte ab. Man machte ihnen ganz schön viel Angst vor Schmerz, Leid und dem Tod. Auch ich selbst nahm eine Zeit lang die Medikamente. Alles zusammen war eine Qual. Ich entdeckte Bücher, bekam Material und Filme zu sehen, die sehr kritisch mit dem Thema Aids umgingen. Manche Informationen widerlegten alles Gesagte der Aids-Hilfen und Ärzte. Ich erfuhr, dass der Obmann der Aids-Hilfe Graz der Arzt war, der nach positiven Testergebnissen diese Personen dann auch behandelte.
Auch erfuhr ich, dass die selbe Stelle von der Pharma und dem Staat gesponsert wurde, was mein Misstrauen erweckte. Auch fragte ich mich, wo die ganzen Spendengelder (Life Ball, Spendenkonto, …) wohl landeten.

Ich erfuhr, dass die bei uns in Österreich abgelaufenen HIV-Medikamente nach Afrika geschickt wurden!?!
Da gibt es auch die mir meist gestellte Frage: "Wieso sterben dann in Afrika so viele Menschen an Aids?". Wisse lieber Leser, dafür gibt es leider andere Gründe (man muss nur ein bisschen nachdenken, dann kommt man schon selbst drauf), doch seit die Afrikaner von diversen Hilfsorganisationen die Aids-Medikamente bekommen, sterben diese noch schneller. Auch wird in Afrika und andern Ländern gar kein AIDS-Test gemacht. Nach äußeren Merkmalen ( Durchfall, Ausschlag, Gewichtsverlust,…) wird die Diagnose gestellt. So entstehen dann Statistiken und Lügenberichte.

Leider sind sehr viele Menschen stark beeinflusst von den Medien und bilden sich keine eigene Meinung. Sie glauben den Ärzten, derweil weiß doch schon jedes Kind, dass man von den meisten Schulmedizinern nichts Gutes erwarten kann. Das Pharma-Kartell macht ein Milliarden Geschäft und geht über Leichen mit der Unwissenheit der Menschen. Dies ist leider so,- und nur wir,die Betroffenen, können diese Tatsache ändern, indem wir die Wahrheit über das Leben fordern. Es gibt keinen wissenschaftlichen Beweis für die Existenz eines HIV-Virus. Es besteht nur eine These so wie bei vielen anderen Krankheiten auch.

Produkt-Information

Es gibt sehr viel wissenschaftliche Literatur die dies beschreibt:

Z.B.:"Die stille Revolution der Krebs- und AIDS-Medizin" v. Dr. med. Kremer
"Aids ist das Verbrechen" v. Karl Krahfeld u. Dr.rer.nat. Stefan Lanka
"Die Viruslüge" v. Stefan Lanka u. Karl Krafeld
"Virus-Wahn" v. Torsten Engelbrecht (Jornalist) u. Dr. med. Claus Köhnlein
"AIDS" v. Prof. Dr. Peter H. Duesberg
"Lieben wir gefährlich" v. Dr. Christian Fiala
"Aids die Krankheit die es gar nicht gibt" v. Dr.med.theol. Ryke Geerd Hamer,- der nicht nur schreibt sondern auch beweisen kann, wo die Wurzel in dieser Aids- Lüge ist. Sehr interessant ist auch das Buch von Michael Leitner: "MYTHOS HIV"- Eine kritische Analyse der AIDS-Hysterie.
Und dann gibt es noch die AIDS-Kitik im Internet und >>http://www.rethinkingaids.de<<

Auch habe ich erfahren das sehr viele Menschen über die AIDS- Lüge Bescheid wissen. Es stellt sich nun die Frarge warum wir nicht die Wahrheit erfahren. Als ich merkte, dass mein Mann wie unter Schock stand, suchte ich nach einer Unterstützung für ihn und meine Kinder. Ich war schon fast 14 Tage mit Muriel auf der Intensivstation und sie sollte nun aufwachen. Da ich niemanden erreichte, der uns unter die Arme greifen könnte, blieb mir nichts anderes übrig als die Sozialarbeiterin vom Jugendamt Deutschlandsberg anzurufen. Sie arrangierte sich sehr und schnell hatte sie einen Platz für unsere Kinder.

Lieben wir gefährlich?

Gemeinsam brachten wir unsere Kinder zu dieser Krisenpflegefamilie. Als ich Shima, unseren 6-jährigen Sohn auf diese Situation vorbereitete, weinte er sehr und ließ sich nur dadurch beruhigen, indem ich ihm sagte, es wäre nur für kurze Zeit. Auch Lukas (13) war ziemlich geschockt und frustriert über diese neue Situation. Bei der Pflegefamilie gab es ein gemeinsames Gespräch.

Anwesend waren: Frau Andrea F. und Herr F., die Sozialarbeiterin, eine Frau vom Elternpflegeverein, mein Mann und ich mit unseren Kindern.
Wir erzählten, dass wir uns vegan ernähren und sehr viel Rohkost essen. Uns war es ein Anliegen, dass diese Ernährungsweise bei unseren Kindern so gut wie möglich weitergeführt würde. Wir schlossen einen Vertag ab, der besagte, dass wir unsere Kinder jederzeit wieder holen können, sie dort aber längstens drei Wochen bleiben. Der Abschied fiel uns allen sehr schwer, vor allem die kleine Faye weinte sehr. Ich fuhr dann wieder zu meiner Tochter ins Krankenhaus. Ab diesem Zeitpunkt besuchten mich die Kinder insgesamt nur zwei Male. Beim ersten Mal mussten sie einen HIV-Test machen, obwohl bei meinen zwei Söhnen schon ein HIV-negativer Test vorlag.

Nur einmal, nach langem bitten durfte ich mit Muriel die Kinder besuchen. Unter Stress wagte ich es ein zweites Mal – ohne Erlaubnis. Zwei weitere Male schaute eine Freundin auf Muriel und ich konnte meine Kinder nochmals kurz sehen. Als ich mit Muriel endlich entlassen wurde und wir in Frauental in eine kleine Übergangswohnung zogen, dachte ich mir, wir könnten nun unsere Kinder öfter sehen und mit ihnen auch etwas unternehmen. Die Pflegefamilie wohnt ja nicht weit weg von uns. Aber nein – ein Mal in der Woche für drei Stunden unter Aufsicht können wir unser Kinder jetzt sehen. Und diese Besuche sind nicht einfach für uns und unsere Kinder. Nach längerem hin und her und 2 Gesprächen mit der Bezirkshauptmannschaft erreichten wir das Faye einmal in der Woche zu uns kann, die anderen Kinder aber nicht!?

Es gab immer wieder Diskussionen mit der Pflegemutter und unsere anfangs anscheinende gute Verständigung wurde immer schwieriger. Einmal saßen wir am "falschen" Platz und wurden aggressiv darauf hingewiesen, wo anders Platz zu nehmen. Die Kinder dürfen jetzt nicht mehr "herumtollen" oder irgendwo hinaufklettern, da könnte ja was passieren..
Auch mit der Ernährung gibt es Probleme. Die Pflegefamilie hat mit unsern Kindern insgesamt sieben Kinder, und alle essen Fleisch, Zucker, Mikrowelle,… Wir gaben unseren Kindern kontrolliert biologische Nahrungsmittel ohne Chemie. Unsere Kinder machen jetzt die Erfahrung mit Mc Donalds und Hofer. Auch die Windeln sind nicht mehr Öko, sondern Faye bekommt jetzt Pampers. Doch am meisten stört es mich, dass Faye von Herrn Fuchs gewickelt wird.

Als unsere Kinder bei uns waren, sind wir sehr viel in der Natur gewesen. Wir haben sie in der Pflanzenkunde unterrichtet. Shima und Lukas können beide Klettern und Reiten. Ich habe erfahren, dass unsere Kinder jetzt nicht einmal mehr spazieren gehen. Die Situation ist auch für die Familie Fuchs nicht einfach. Sieben Kinder und das ganze Theater rundherum ist sicher stressig, aber sie werden ja gut bezahlt dafür. Auch habe ich das Gefühl, dass die Maßnahmen der Bezirkshauptmannschaft sich bereits jetzt schon negativ bei meinen Kindern auswirken. Wir haben kein Mitspracherecht mehr und werden andauernd übergangen. Unsere Kinder werden uns immer fremder.

Faye hatte eine Bronchitis und ich konnte nicht bei ihr sein. Ist es nicht sehr wichtig, dass ein krankes kleines Kind bei seiner Mutter ist? Zuvor hatte sie laut Diagnose des Kinderarztes (ich kenne ihn nicht) die Vorstufe zum Pseudokrupp. Ich habe das Gefühl, dass sie krank ist, weil sie nicht bei mir ist. Wenn ich Faye umarme, riecht sie nach Familie F. Das Besuchen meiner Kinder fällt mir schwer, denn ich fühle mich dort nicht wohl. Wir haben inzwischen alle einen Konflikt, der sich bei jedem anders zeigt.

Am Morgen wache ich auf. Wo sind meine Kinder? Wie geht es ihnen? Ich kann es kaum beschreiben, es zerreißt mir fast mein Herz. Ich kann auch nicht abschalten und aufhören an meine Kinder zu denken. Ich bin ihre Mutter. Immer diese Abschiede von unseren Kindern. Wie lange kann eine Mutter dies aushalten? Jetzt sind es schon über 6 Monate, dass unsere Kinder nicht bei uns sind und im Moment gibt es keine Aussicht auf eine positive Veränderung. Das Jugendamt um Hilfe zu bitten ,-war der größte Fehler. Ich rate allen Eltern dies niemals zu tun.

Womit werden wir noch alles belogen und betrogen? Wie dumm sind wir Menschen eigentlich, oder für wie dumm werden wir gehalten?!
Je mehr ich über AIDS und den KRANKHEITEN die es gar nicht gibt erfahre, desto besser verstehe ich das System in dem wir leben.
Wenn man/frau anfängt bewusst zu hinterfragen und nicht an alles glaubt was wir vorgesetzt bekommen, dann könnte unser schlafendes Bewusstsein endlich aufwachen und wir wären bald keine Sklaven mehr. Was uns am meisten krank macht ist die Angst die wir haben. Kein Mensch würde sich chemisch therapieren oder impfen lassen wenn er keine Angst hätte.

Wie jedes Jahr ist auch diesmal wieder am 1.Dezember AIDS-WELTTAG.
Dies ist ein furchtbarer Tag für alle Betroffenen, vor allem für die Menschen die nicht wissen das sie betrogen werden. An diesem Tag sollten wir an all die Menschen denken die aus Unwissenheit sehr leiden unter dieser Lügen-Diagnose. Dies ist der Gedenktag aller Menschen die einen qualvollen Tod durch AZT und an den Folgen der Diagnose sterben mussten. Wie immer kurz vor dem AIDS-Welttag bringen die Medien diese Information an die Öffentlichkeit: "Die Zahl der HIV-Neuinfektionen steigt wieder an". Immer der selbe Kaugummi. Wer kann so was noch glauben?
Wie lange müssen wir noch auf den Anti-AIDS-Welttag warten?

Barbara Seebald

Frauental, am 26.11.2009

babarina@gmx.at

http://www.seebald.at

Bei dem Gerichtsverfahren wurde von Richard Dopler Unregelmäßigkeiten entdeckt, die er schriftlich zu Gericht sendete.

Nun würde ich mir wünschen, das dieses schnell publik gemacht wird. Vielleicht hat es die selbe Wirkung wie bei Verena.

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Für Black’s Information Space – Steven Black – am 6.9.2010

26 Kommentare

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