Die 3.Wahrheit über 9/11

Es wäre wünschenswert, würde diesen Artikel jeder lesen. Der Autor Dimitri A. Khalezov hat nicht nur ausgezeichnete Informationen mit hoher Wahrscheinlichkeitsdichte anzubieten, er öffnet einem auch die Augen über so manche Fehlinformationen bezüglich des 9/11 Desasters. Ich übertreibe gewiss nicht und im Interesse der allgemeinen Aufklärung wäre es sicherlich nicht schlecht, würde der Artikel an Bekannte und Freunde weitergegeben werden .. Dies ist nicht einfach nur ein weiterer Artikel mit irgendwelchen, als Verschwörungstheorie abzutuenden Informationen. Der Autor wird auch von Daniel Estulin, in seinem neuesten Buch “Schattenmeister” zitiert, was ihm – aus meiner Perspektive – einen hohen Grad an Glaubwürdigkeit verleiht. Es reicht, 10 Jahre Lügen sind einfach genug!

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11. September: Die dritte Wahrheit.

Ursprünglich veröffentlicht vom NEXUS Magazin, Oktober-November 2010:

http://www.nexus-magazin.de/ausgaben/nexus-magazin-31-oktober-november-2010

Seiten 2, 32-49;

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Dieser deutsche Artikel wurde durch die freundliche Genehmigung der NEXUS’ Herausgeber und des Autors – Dimitri A. Khalezov veröffentlicht.

Hinweis zum Urheberrecht:

Es ist jedem erlaubt diesen Artikel, frei in irgendeiner Sprache zu veröffentlichen, vorausgesetzt, dass keine Bedeutung im Artikel in irgendeiner Weise verändert wird, und vorausgesetzt, dass die Originalquelle der Information, der Name des Autors, und das NEXUS Magazin ordnungsgemäß erwähnt werden, zusammen mit allen weiterführenden Links am Ende des Artikels.

Die dritte Wahrheit über den 11. September

Dass die offizielle Geschichte des 11. September ein Sack voll Lügen ist, gilt in der alternativen Gemeinde als erwiesen. Doch was geschah nun wirklich? Eine neue Serie von Enthüllungen eines ehemaligen Mitarbeiters der russischen nuklearen Geheimdienste schockiert selbst jene, die gedacht hatten, längst hinter den Schleier zu blicken.

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Dimitri Khalezov

Wie genau wurden die Gebäude des WTC zum Einsturz gebracht? Die Analyse eines Fachmanns für nukleare Sprengungen kommt zu einem schockierenden Ergebnis.

Als die einfache Bevölkerung sah, wie zwei Flugzeuge in die Zwillingstürme des World Trade Center in New York einschlugen und diese im Rahmen der Ereignisse des 11. Septembers in einer Staubwolke zusammenstürzten, waren die Menschen zu geschockt von den Geschehnissen, um diese einer eingehenden Prüfung zu unterziehen. Seit damals wurden den Leuten die absonderlichsten Vorstellungen eingepflanzt: dass hohle Aluminiumflugzeuge angeblich in der Lage seien, massive Stahlkonstruktionen gänzlich zu durchdringen, und dass Flugzeugtreibstoff (Kerosin) diese Stahlkonstruktionen vermeintlich „schmelzen“ könne, sodass nichts als schwebend leichter, mikroskopisch feiner Staub übrig bleibe…

Früher oder später müssen diese absurden Ansichten verworfen werden. Der Einsturz der Zwillingstürme hatte absolut nichts mit irgendwelchen Flugzeugen zu tun, und ebenso wenig mit Bränden, die angeblich durch die „Flugzeuge“ ausgelöst wurden. Dies ist eine offensichtliche Tatsache, und sie beschäftigt seit mindestens sechs Jahren Millionen von Amerikanern, die sich mit der offiziellen Erklärung der Zerstörung des World Trade Center nicht zufrieden geben. Als der anfängliche Schock nachließ, erkannten viele Menschen, dass es in der offiziellen Darstellung schlicht zu viele Ungereimtheiten gab.

Zunächst fiel auf, dass die Reihenfolge, in der die Zwillingstürme einstürzten, nicht der entsprach, in der sie von den Flugzeugen getroffen worden waren. Der Südturm, der nach dem Nordturm getroffen wurde, brach zuerst zusammen, und der Nordturm kollabierte als Zweites. Was bedeutet, dass das „Feuer“ eine Stunde und 42 Minuten brauchte, um den ersten Turm „einbrechen“ zu lassen, und nur 56 Minuten, um den zweiten zum Einsturz zu bringen. Berücksichtigt man, dass die Brände in den beiden Türmen von ungefähr der gleichen Menge Kerosin verursacht wurden und dass die Türme Zwillinge waren (d.h. absolut identisch im Hinblick auf ihre Stabilität), ist dies der erste deutliche Hinweis darauf, dass ihr Zusammenbruch nicht durch das Feuer herbeigeführt worden sein kann. Die nächste Erkenntnis traf die 9/11-Rechercheure, als sie bemerkten, dass das Gebäude Nr. 7 (ein enorm stabiler, in moderner Stahlskelettbauweise errichteter, 47-geschossiger Wolkenkratzer) des World Trade Center am späten Nachmittag desselben Tages auf ähnliche Weise in sich zusammenbrach, ohne jedoch von einem Flugzeug getroffen worden zu sein. Da der Einsturz der Zwillingstürme offiziell auf das Kerosin der „Flugzeuge“ geschoben wurde, war der Zusammenbruch des WTC-7 derart unerklärlich, dass der offizielle Bericht der 9/11-Kommission es vorzog, den Einsturz des Gebäudes Nr. 7 gar nicht erst zu erwähnen – so als sei der Zusammenbruch eines 47-stöckigen, modernen Wolkenkratzers nicht der Rede wert. Ein Vergleich dieser drei Ereignisse sowie eine Reihe weiterer Unregelmäßigkeiten im Zusammenhang mit den Einstürzen brachte die ersten 9/11-Rechercheure zu dem Schluss, dass sie von den Behörden belogen wurden und die Zerstörung des World Trade Center weder etwas mit Kerosin noch mit den „Flugzeugen“ zu tun hatte, da diese Flugzeuge überhaupt nicht notwendig waren. Allein schon der Zusammenbruch des WTC-Gebäudes Nr. 7 am späten Nachmittag des 11. Septembers 2001 beweist, dass das World Trade Center so oder so eingestürzt wäre – ungeachtet irgendwelcher „Flugzeuge“. Für irgendjemanden war es einfach notwendig, dass das Gebäude einstürzte, und deshalb stürzte es ein. An diesem Punkt kam die sogenannte „9/11-Wahrheitsbewegung“ ins Rollen.

Die Bürger warfen der US-Regierung vor, sie habe das World Trade Center vorsätzlich durch eine – wie es im Bauwesen heißt – „kontrollierte Sprengung“ zerstört. Immer mehr Menschen in Amerika bezichtigten ihre eigene Regierung, der Haupttäter hinter den 9/11-Anschlägen zu sein, und schließlich brachten über 65 Prozent der US-Bevölkerung zum Ausdruck, dass sie die offizielle Erklärung für die 9/11-Attacken und den Einsturz des World Trade Center nicht glaubten. Eigentlich sollte sich jeder, der die damalige Berichterstattung aufmerksam verfolgt hat, an die Fernsehbilder von der ausdrücklich erwähnten „dritten Explosion“ erinnern:

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Eilmeldung: Dritte Explosion erschüttert das Eilmeldung: Dritte Explosion bringt das World

World Trade Center in New York. Trade Center in New York zum Einsturz.

Die Leute die der Offiziellen „Kerosin“ Theorie wiedersprechen, beschuldigen verständlicherweise die US-Regierung, sie habe vorsätzlich das World Trade Center zerstört. Die wenigsten Menschen wissen etwas über Sprengvorgänge im Allgemeinen und über die Konstruktionsweise des World Trade Center im Besonderen. Daher tauchten einige Verschwörungstheorien auf, deren Behauptungen von einem mit Sprengstoff bestückten WTC bis hin zu einer angeblichen Zerstörung der Gebäude durch „Nanothermit“ – eine rätselhafte, bis dahin unbekannte Substanz – reichen, mit der jedes einzelne Metallteil der Zwillingstürme beschichtet gewesen sei. Es kursieren sogar noch bizarrere Verschwörungstheorien, die den Zusammenbruch der Zwillingstürme mit vermeintlichen Hightech-Waffen in Verbindung bringen – wie z.B. Laserstrahlen, die angeblich aus dem All abgeschossen wurden. Natürlich können diese Verschwörungstheoretiker sich nicht untereinander einigen und verbringen ihre Zeit daher nicht nur damit, die US-Regierung als 9/11-Haupttäter anzuklagen, sondern sie bezichtigen sich sogar gegenseitig, die Wahrheit noch undurchsichtiger zu machen. Das Problem von allen diesen Verschwörungstheoretikern ist im Allgemeinen, dass sie nicht wissen was wirklich mit dem World Trade Center passiert ist, und was am allerwichtigsten ist, sie wissen nicht warum es auf diese Weise passierte.

Der Autor dieser Zeilen möchte dem Leser etwas anderes präsentieren. Anstatt nur eine weitere Verschwörungstheorie darzulegen, wird er versuchen, seinen Zeugenbericht und darüber hinaus noch seine Expertenmeinung anzubringen. Durch einen solchen Ansatz wird der Leser, wie ich hoffe, eine weit bessere Erklärung für die Zerstörung des WTC erhalten als in einem der vielen Internetforen, die sich mit der 9/11-Verschwörung auseinandersetzen.

Ground Zero und ground zero.

Zu Anfang möchte ich jedem ins Gedächtnis rufen, dass die Stelle in New York, an der das World Trade Center gestanden hat, auf Englisch „Ground Zero“ genannt wird. Den meisten Menschen scheint nicht bewusst zu sein, was der Begriff „ground zero“ eigentlich meint und von welcher Bedeutung die Hinweise sind, die sich daraus ergeben. Für die Meisten ist „Ground Zero“ ein Eigenname, so wie der Name einer Stadt oder eines Schiffs. Den Wenigsten ist noch präsent, dass die merkwürdige Bezeichnung „ground zero“ dem ehemaligen Standort des WTC allzu flink verpasst wurde, um tatsächlich ein „Eigenname“ zu sein. Schon unmittelbar nach dem Einsturz der Zwillingstürme und wenige Stunden vor dem Zusammenbruch des WTC-7, also gegen Mittag des 11. Septembers 2001, wurde das Gebiet von so gut wie allen Beamten und sogar einigen Nachrichtenreportern als „ground zero“ bezeichnet. Der Name „ground zero“ als Bezeichnung für den Ort, an dem einst das WTC gestanden hatte, blieb auch den ganzen 12. September lang in aller Munde, und einige Nachrichtenagenturen verwendeten auch am 13. September 2001 noch die kleingeschriebene Variante. Erst dann, als hätte jemand seinen Fehler bemerkt, erfuhr diese seltsame Bezeichnung urplötzlich eine Statuserhebung, wurde zum „Ground Zero“ mit großen Anfangsbuchstaben und zu guter Letzt zum Eigennamen.

Sicherlich ging dieser Fehler auf allgemeine Verwirrung zurück. Doch bestand er nicht etwa darin, dass die Unglücksstelle falsch benannt worden wäre, etwa weil es einfach zu früh war, dem Ort einen treffenden Namen zu geben. Der Fehler lag vielmehr darin, dass die merkwürdige Bezeichnung „ground zero“ versehentlich an die Journalisten durchsickerte und durch sie an die Öffentlichkeit. Danach war es schlicht zu spät, um diese sonderbare Taufe durch den Zivilschutz noch zurückzunehmen, und die verzweifelten US-Beamten hatten keine andere Wahl, als den verräterischen Worten Großbuchstaben zuzugestehen und so die treffende Benennung durch den Zivilschutz in einen Eigennamen umzuwandeln.

Beginnen möchte ich mit dem Auszug aus einem Bericht, in dem es um einen der 9/11-Helden geht – den Kriminalbeamten John Walcott, einen der Ersthelfer am „Ground Zero“, der an der WTC-Einsturzstelle beträchtliche Zeit damit verbrachte, den Schutt des World Trade Center abzutragen. Er war so lange vor Ort, dass er eine merkwürdige Krankheit entwickelte: akute myeloische Leukämie in der tödlich verlaufenden Form. Nur zwei Absätze aus einem erschreckenden Artikel mit dem Titel „Death by Dust[1]“ genügen, um uns praktisch all die „unerklärlichen“ Dinge, die mit Staub und Strahlung in Verbindung stehen, nahezubringen und begreiflich zu machen – was der Leser als Grundvoraussetzung benötigt, um die Hauptaussage des vorliegenden Textes zu erfassen:

„Als Kriminalbeamter verbrachte Walcott seinen fünfmonatigen Einsatz nicht nur am Ground Zero, sondern auch auf Fresh Kills [einer Mülldeponie, auf der Trümmer des WTC entsorgt wurden]. So sehr ihm die Luft von Lower Manhattan auch den Atem nahm, fürchtete er die Müllhalde auf Staten Island doch weit mehr. Walcott wusste, dass alles, was sich in den Türmen befunden hatte, hinuntergerissen worden sein musste – Schreibtische, Lampen, Computer. Doch abgesehen von ein paar Stahlträgern hier und da bestand der Schutt, durch den er sich wühlte, lediglich aus feinen Staubteilchen – es gab keine Möbeltrümmer, keine Lampenaufhängungen, nicht einmal eine Computermaus.

Manchmal suchte der Polizist Zuflucht in einer der Holzbaracken, um aus „dieser höllisch schlechten Luft herauszukommen“, wie Walcott sich ausdrückte. Eines Tages saß er gemeinsam mit Kollegen bei Schokoriegeln und Softdrinks in einer solchen Baracke, als einige FBI-Agenten hereinkamen. Sie trugen Ganzkörperschutzanzüge mit Helmen, die sie mit Klebeband versiegelt hatten, um sie gegen die Dämpfe abzudichten. Als Walcott diese Szene verinnerlichte und die gut geschützten FBI-Beamten mit den New Yorker Cops und deren Atemmasken verglich, kam in ihm die Frage auf: Was ist nur falsch an diesem Bild? [2]…”

Ja, Herr Walcott, leider war an diesem Bild tatsächlich etwas falsch, ganz entschieden falsch sogar…

Diese FBI-Beamten, die sich nicht genierten, vor den Augen ungeschützter „gewöhnlicher Sterblicher“ in komplettem und zudem mittels Klebeband versiegeltem Schutzanzug aufzutreten, kannten die Wahrheit. Deshalb leiden sie heute auch nicht an Leukämie oder einer anderen tödlichen Form von Krebs. Diese FBI-Beamten werden allem Anschein nach ein langes, erfülltes Leben führen, trotz ihrer Stippvisite am „Ground Zero“…

Hätte John Walcott nur ein modernes Wörterbuch aufgeschlagen, um die tatsächliche Bedeutung dieses seltsamen Begriffs zu ergründen, würde er sich die Frage gar nicht erst stellen; er wüsste umgehend, was am „Ground Zero“ so falsch war:

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Alle möglichen Bedeutungen von „ground zero“, aufgeführt im „New International Webster’s Comprehensive Dictionary of the English Language“ (Deluxe Encyclopedic Edition, 1999), ISBN: 978-1888777796, S. 559: „Der Punkt auf dem Boden senkrecht unter- oder oberhalb der Detonationsstelle einer Atom- oder einer thermonuklearen Bombe.“

Erwähnt werden soll noch, dass John Walcott letztlich doch überlebt hat, im Gegensatz zu vielen seiner Kollegen, die ebenfalls am „Ground Zero“ im Einsatz waren und weniger Glück hatten. Am 17. Dezember 2007 wurde in einem Internetnachrichtenportal[3] kurz erwähnt, dass er sich schließlich einer seltenen (und extrem schmerzhaften) Operation unterzogen hat – einer Knochenmarkstransplantation.

Für alle, die nicht wissen, was eine Knochenmarkstransplantation ist, möchte ich diese kurz erklären: Eine Knochenmarkstransplantation ist erforderlich bei Patienten, die hohen Mengen an penetrierender ionisierender Strahlung oder ionisierender Reststrahlung (oder beidem) ausgesetzt waren und deren Knochenmark (das für die Blutneubildung zuständig ist) durch diese hohe Strahlendosis vollständig zerstört wurde. Dies ist ein spezifisches Merkmal von Strahlung – sie schädigt Knochenmarkszellen weit stärker als andere Zellen im menschlichen Körper. Daher leiden die meisten Strahlenopfer auch an Leukämie – je höher die Strahlendosis war, desto mehr Knochenmark wurde zerstört und desto schwerer ist die Leukämie. John Walcott litt offenbar an der schwerstmöglichen Form – die Zeit vor der Knochenmarkstransplantation überlebte er nur dank Spenderblut, da er kein eigenes Blut mehr bilden konnte.

Ionisierende Strahlung kann nicht nur zum direkten Tod führen oder das Knochenmark schwer schädigen, sondern – insbesondere wenn sie in Form von radioaktivem Staub oder Dämpfen eingeatmet oder geschluckt wird – auch verschiedene Krebsarten in buchstäblich jeder Körperregion hervorrufen, wenn nicht gar in mehreren gleichzeitig. Unlauteren Ärzten und Gesundheitsbeamten fällt es jedoch leicht, eine plausible Erklärung für derartige Krebsformen zu finden. Sie behaupten beispielsweise, Asbest, toxische Dämpfe, giftige Staubteilchen oder Ähnliches seien die Ursache. Doch wenn es um Knochenmarksschädigungen geht, dann stehen diese Betrüger hilflos da. Denn Schäden am Knochenmark werden allein durch ionisierende Strahlung hervorgerufen.

Aus ebendiesem Grunde trugen die FBI-Beamten bei ihrer Besichtigung des „Ground Zero“ Ganzkörperschutzanzüge mit Helmen, die zusätzlich mit Klebeband abgedichtet war, um sie vor den Dämpfen zu schützen.

Ich denke, dass einige Leser besonders von dieser Enthüllung entsetzt sein und dazu neigen könnten, mir nicht zu glauben – weil sie denken, ich würde Spekulationen über unsichere Sachverhalte anstellen. Die oben dargelegte Geschichte von John Walcott und den FBI-Agenten in Schutzanzügen am „ground zero“ hat allerdings nichts mit mir persönlich zu tun – sie ist eine Tatsache, die unabhängig von meiner Wenigkeit, dem Autor dieser Zeilen, besteht. Genauso unabhängig existiert auch die eigentliche, offizielle Definition von „ground zero“, die vor 9/11 wie folgt lautete:

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“ground’ ze’ro”Der Punkt auf der Erd- oder Wasseroberfläche direkt unter, direkt über, oder an der exakten Stelle, an der eine Atom- oder Wasserstoffbombe explodiert.

Aus: Webster’s Encyclopedic Unabridged Dictionary of the English Language (Edition 1989, gedruckt in 1994, ISBN 0-517-11888-2).

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“ground zero” = Punkt am Boden unmittelbar unterhalb der Explosion einer nuklearen Waffe.

Aus: Dictionary of Military Terms (Peter Collins Publishing 1999, ISBN 1-901659-24-0).

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“ground ze-ro” Die Stelle, an der eine NUKLEARE Bombe explodiert, wo der größte Schaden entsteht.

Aus: Longman Advanced American Dictionary (Erstauflage 2000, ISBN 0 582 31732 0).

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“ground ’zero” (1) Die exakte Stelle, an der eine nukleare Bombe explodiert: Die Druckwelle war noch 50 Kilometer vom Bodennullpunkt entfernt zu spüren.

(2) Der ehemalige Standort des World Trade Center in New York, das bei einem Anschlag am 11. September 2001 zerstört wurde.

Aus: Cambridge Advanced Learner’s Dictionary. (2. Auflage 2006, ISBN-13 978-0-521-60499-4 – Diese Ausgabe ist nach 9/11 erschienen und praktisch überall erhältlich.)

Bei diesen Beispielen handelt es sich um vollständige, ungekürzte Definitionen von „ground zero“, in denen ich den entscheidenden Fakt hervorgehoben habe. Vor dem 11. September gedruckte Wörterbücher wie die ersten drei Beispiele, in denen die einzige tatsächliche Bedeutung angegeben war, sind schon lange aus den Regalen entfernt und durch neue ersetzt worden. Leider wurde nämlich die englische Sprache selbst eines der ersten Opfer des 9/11-Verbrechens.

Man sollte nicht überrascht darüber sein, dass fast alle neuen, nach dem 11. September erschienenen englischsprachigen Wörterbücher für „ground zero“ mehrere Bedeutungen anführen. Mindestens drei bis fünf neue Bedeutungen sind dem Begriff zugeschrieben worden, die von „große Zerstörung“, über „großes Chaos“ und „geschäftiges Treiben“ bis hin zu „Grundebene“ und „Ausgangsort“ reichen. Da der Begriff „ground zero“ offenbar sehr spezifisch ist, fand man ihn vor dem 11. September nur in umfangreichen englischen Wörterbüchern – wie z. B. „Webster’s Unabridged“ sowie in sämtlichen Werken von Collins und American Heritage und ähnlichen, in denen der Begriff ausschließlich eine Bedeutung hatte. Nicht zu finden war er in kleineren Wörterbüchern für Schüler und Studenten – einzige Ausnahme war das oben zitierte „Longman Advanced Dictionary“.

All diese linguistischen Bemühungen im Fahrwasser von 9/11 sind durchaus verständlich. Dieser seltsam verräterische Name, den die Spezialisten vom Zivilschutz dem Trümmerfeld und einstigen Standort des World Trade Center in New York höchst voreilig verliehen haben, war ganz offenbar zu bezeichnend, als dass man diesen Begriff in nachfolgenden Wörterbuchausgaben mit nur einer einzigen, seiner ursprünglichen Bedeutung stehen lassen konnte.

Die Zerstörung des WTC mittels Kernsprengung

Der Autor dieser Zeilen war früher ein Offizier der sowjetischen Militäreinheit 46179, auch bekannt als „Sonderkontrolldienst des 12. Hauptdirektorats des UdSSR-Verteidigungs-ministeriums“. Das 12. Hauptdirektorat selbst war eine Organisation, die in der Sowjetunion für die sichere Verwahrung, Produktionskontrolle, technische Wartung etc. des gesamten staatlichen Atomwaffenarsenals verantwortlich war. Der Sonderkontrolldienst war zuständig für das Aufspüren atomarer Explosionen, und auch die Einhaltung sämtlicher internationaler Abkommen zu Atomwaffentests unterlag seiner Kontrolle. Dies ist besonders im Rahmen des 1976 zwischen der UdSSR und den USA abgeschlossenen „Peaceful Nuclear Explosions Treaty“ [Vertrag über unterirdische Kernexplosionen zu friedlichen Zwecken] von Bedeutung. Laut diesem Vertrag waren die Parteien verpflichtet, einander von sämtlichen nicht-militärischen Kernexplosionen in Kenntnis zu setzen. Während meines Militärdienstes bei der oben erwähnten Organisation Ende der 1980er Jahre erfuhr ich, dass beim Bau der Zwillingstürme des World Trade Center in New York ein „Notfallsystem zur atomaren Zerstörung“ integriert worden war. Dieses basierte auf großen thermonuklearen Sprengladungen (die jeweils einer Sprengkraft von etwa 150 Kilotonnen TNT entsprachen), die sich etwa 50 Meter unterhalb des Fundaments der beiden Türme befanden. Das erschien mir sonderbar, und um ehrlich zu sein, fiel es mir schwer zu glauben, dass die US-Behörden wirklich so wahnsinnig sein sollten, Gebäude mitten in einer dicht besiedelten Stadt durch eine unterirdische Kernexplosion zum Einsturz zu bringen.

Wie ich jedoch begriff, hatte niemand vor, das World Trade Center tatsächlich auf diese Weise abzureißen. Es handelte sich lediglich um einen Winkelzug, mit dem ein bestimmtes bürokratisches Problem umgangen worden war: Ein solch irrsinniges Notfallsystem zur atomaren Zerstörung musste nicht primär deshalb in die Zwillingstürme integriert werden, um diese zu zerstören, sondern um überhaupt erst die Baulizenz für sie zu bekommen. Die damalige Bauverordnung von New York (wie auch von Chicago) untersagte nämlich dem Baudezernat die Ausgabe von Lizenzen zur Errichtung von Wolkenkratzern, sofern der Bauherr nicht ebenfalls – für die Zukunft oder einen Katastrophenfall – eine zufriedenstellende Methode zum Abriss des Gebäudes vorweisen konnte. Da diese Art der Stahlskelettbauweise in den späten 1960er Jahren (als der Bau der Zwillingstürme erstmals im Gespräch war) ein völlig neuartiges Konzept darstellte, wusste niemand so recht, wie man einen möglichen Abriss handhaben sollte. Die konventionellen Sprengmethoden ließen sich nur bei Gebäuden der alten Bauweise anwenden, und daher musste man für die ungeheuer stabilen, stählernen Zwillingstürme etwas Neues ersinnen, um dem Baudezernat eine Baubewilligung abzuringen. Und eine solche Lösung fand sich auch: die atomare Sprengung.

Kurze Geschichte des Konzepts der atomaren und nuklearen Sprengung

Die Idee, bestimmte Bauwerke durch Atombomben zu zerstören, wurde Anfang der 1950er Jahre fast zeitgleich mit dem Auftauchen konkreter Nuklearwaffen geboren. Zunächst wurden Nuklearwaffen nicht als „Nuklear“-, sondern als „Atom“-Waffen bezeichnet, und somit wurde auch das Sprengkonzept, bei dem diese Waffen zum Einsatz kamen, als „atomic demolition“ – „atomare Sprengung“ – bezeichnet. Trotz der Umbenennung von Atomwaffen in „Nuklearwaffen“ findet sich der Begriff „atomic demolition“ nach wie vor in den Namen bestimmter Bombenbezeichnungen – SADM und MADM. Das erste Akronym steht für „Special Atomic Demolition Munitions“ [spezielle Atomminen], das zweite für „Medium Atomic Demolition Munitions“ [mittelgroße Atomminen], wobei viele Menschen fälschlich glauben, dass SADM für „Small Atomic Demolition Munitions“ [kleine Atomminen] stehe, nicht für „Special“.

Im Grunde ist dieses Missverständnis marginal, denn die SADM sind tatsächlich „klein“ – ihre nukleare Sprengkraft übersteigt zumeist nicht eine Kilotonne im TNT-Äquivalent. Berücksichtigt man, dass moderne SADM mit unterschiedlich hoher Sprengkraft ausgestattet werden können, die lediglich 0,1 oder gar nur 0,01 kt betragen kann (was 100 bzw. 10 metrischen Tonnen TNT entspricht), darf man sie zu Recht als „kleine“ Minen bezeichnen. Weitere verbreitete Namen für diese „Small Atomic Demolition Munitions“ sind „Mini-Nukes“ und „Suitcase-Nukes“ bzw. „Kofferatombomben“, wobei letztere Bezeichnung nach logischen Gesichtspunkten nicht korrekt ist. In Wahrheit nämlich ähneln SADM großen Töpfen, die zwischen 50 und 70 Kilogramm wiegen und wie ein Rucksack geschultert werden können, daher ist es sehr unwahrscheinlich, dass man sie in einen Koffer bekäme. Es gibt allerdings auch moderne „Mini-Nukes“, die mit Plutonium-239 statt mit Uran-235 bestückt sind, und da die kritische Masse bei Plutonium sehr viel schneller erreicht ist als bei Uran, könnte die Größe der Minen stark verringert werden – einige der neuesten „Mini-Nukes“ auf Plutoniumbasis könnten tatsächlich in einen Aktenkoffer passen. „Medium Atomic Demolition Munitions“ (MADM) sind in beiderlei Hinsicht größer – sowohl an Umfang als auch im Hinblick auf ihre Sprengkraft bzw. das TNT-Äquivalent. Sie besitzen eine Sprengkraft von bis zu 15 Kilotonnen TNT, wiegen bis zu 200kg und können den Umfang eines typischen großen Gaszylinders für den Hausgebrauch haben.

Mit jeder einzelnen der oben beschriebenen Atomminen ließen sich erfolgreich große Objekte sprengen, die mit einer angemessenen Menge an herkömmlichem Sprengstoff nicht zum Einsturz gebracht werden könnten, insbesondere im Katastrophenfall, wenn es an Zeit mangelt oder keine Möglichkeit besteht, eine „normale“ Sprengung mit konventionellen Mitteln durchzuführen. Dies gilt z. B. für Brücken, Dämme, Tunnel, unterirdische Stahlbetonbauten, große Stahlbetongebäude und Ähnliches. Der Wirkungsgrad einer solchen nuklearen Sprengung durch SADM oder MADM ist jedoch nicht besonders hoch. Wie wohl allgemein bekannt ist, besteht das Hauptziel einer kontrollierten Sprengung von Gebäuden mittels Implosionsmethode nicht darin, die Bauwerke zu eliminieren, indem man sie in die Luft jagt, sondern darin, sie mit minimalem Schaden für die Umgebung sauber in sich zusammenfallen zu lassen.

Daher müssen Ingenieure, die eine kontrollierte Sprengung durchführen wollen, zunächst die wesentlichen Punkte im Tragwerk des Gebäudes ermitteln und die konventionellen Sprengladungen an den richtigen Stellen anbringen.

In fast allen Fällen müssen an mehr als nur einer Stelle Ladungen angebracht werden, da es unwahrscheinlich ist, dass das Tragwerk nur über einen tragenden Balken bzw. eine tragende Säule verfügt, die zertrümmert werden muss; im günstigsten Fall gibt es nur einige wenige, im ungünstigsten eine Vielzahl. Im Fall einer atomaren Sprengung mittels der oben beschriebenen Atomminen hingegen ist dies nicht nötig.

Wer im Ernstfall Atomminen in Erwägung zieht, dürfte weder genügend Zeit noch die nötige Ausbildung haben, um präzise Berechnungen wie bei einer üblichen kontrollierten Sprengung durchführen zu können. Bestenfalls verfügen die Betreffenden über rudimentäre bautechnische Erfahrung sowie über ein Grundwissen, was die Verwendung von Nuklearwaffen angeht. Der Einsatz von Atomminen dient in diesem Fall dazu, ein bestimmtes Bauwerk nicht etwa „sauber“ einzureißen, sondern einfach irgendwie und um jeden Preis. Aus diesem Grund dürfte die Sprengkraft von Atomminen in einem solchen Fall immer großzügig veranschlagt werden, wobei ein Großteil der explosiven Energie – wie es auch bei jeder Kernexplosion der Fall ist – nicht genutzt würde. Die meiste Energie, die bei der nuklearen Explosion einer solchen Atommine freigesetzt wird, würde also die wohlbekannten Faktoren einer Kernwaffenexplosion hervorrufen: Wärmestrahlung, Druckwelle, ionisierende Strahlung, [nuklearer] elektromagnetischer Impuls. Diese Effekte würden allerdings kaum zur eigentlichen Aufgabe der Sprengung beitragen, hingegen ganz entschieden zur Verwüstung des Umfelds – und diese Verwüstung kann durchaus verheerend ausfallen. Der angerichtete Schaden würde die Kosten für die eigentliche Sprengung übersteigen.

Man könnte also sagen, dass eine derartige atomare Sprengung einen weit geringeren Wirkungsgrad besitzt als eine exakt berechnete kontrollierte Sprengung, bei der die freigesetzte Energie fast vollständig auf die Zertrümmerung des Tragwerks verwandt wird und keine Druckwelle oder Wärmestrahlung erzeugt wird. Davon abgesehen ist eine Atommine selbst schon ein kostspieliges Gut. Eine auf Uran basierende „Mini-Nuke“ kostet mehrere Millionen US-Dollar, eine auf Plutonium basierende weit mehr. 1.000 Tonnen TNT sind preisgünstiger als eine Atommine mit dem gleichen TNT-Äquivalent. Dabei lässt sich mit 1.000 Tonnen TNT eine beträchtliche Zahl an Gebäuden sprengen, während man mit einer „Mini-Nuke“ nur ein einziges Bauwerk einreißen kann (und dabei viele der angrenzenden Gebäude beschädigt). Daraus ergibt sich der Schluss, dass der Einsatz von Atomminen – seien sie nun klein oder mittelgroß – für die Sprengung von ziviler Infrastruktur in Friedenszeiten nicht in Betracht kommt, sofern genügend Zeit vorhanden ist, um Vorbereitungen für eine saubere Sprengung mit konventionellen Mitteln zu treffen. In jedem Fall wäre eine herkömmliche kontrollierte Sprengung kostengünstiger als eine nukleare. „Mini-Nukes“ sollten nur in einem echten Notfall zum Sprengen verwendet werden.

Wie kommt es dann, dass dieses überholte Konzept der atomaren Sprengung wiederbelebt und sogar in das Notfallsystem zur atomaren Zerstörung des World Trade Center integriert wurde – trotz der hohen Kosten und des im Vergleich zur konventionellen kontrollierten Implosion geringen Wirkungsgrades?

Weil Ende der 1960er Jahre eine neue Gebäudegeneration aufkam – die bereits erwähnte Stahlskelettbauweise. Entgegen eines weit verbreiteten Irrglaubens ist noch nirgends auf der Welt je ein Stahlskelett-Wolkenkratzer mittels Implosionsmethode gesprengt worden; vorrangig deshalb, weil die meisten dieser Wolkenkratzer neu sind und die Zeit für ihren Abriss noch nicht gekommen ist. Das höchste Gebäude, das je durch Implosion zum Einsturz gebracht wurde, war gerade einmal 47 Stockwerke hoch – das Singer Building in der Stadt New York, das 1908 errichtet und 1968 abgerissen wurde, da man keine Verwendung mehr dafür hatte. Die Struktur dieses Gebäudes war relativ schwach, verglichen mit den heute üblichen unglaublich stabilen Hohlträger-Stahlskeletten von Wolkenkratzern. Es ist unmöglich, ein solches Gebäude durch kontrollierte Sprengung (Implosion) einzureißen. Früher, als Gebäude noch aus Mauerwerk und Betonplatten bestanden, bildeten Stützsäulen und -balken aus Beton das Tragwerk. Manchmal wurde diese Beton-Tragstruktur durch eingelassene Metallstreben verstärkt, doch manchmal bestand sie auch nur aus Beton. In beiden Fällen war es möglich, die richtige Menge an konventionellem Sprengstoff zu berechnen, die an den entsprechenden Punkten des Tragwerks angebracht (oder in Bohrlöchern platziert) werden musste, um alle stützenden Elemente gleichzeitig bersten und das Gebäude innerhalb des Perimeters seiner Grundfläche zusammenbrechen zu lassen. Nicht möglich ist dies jedoch bei modernen Stahlskelettbauwerken – wie die ehemaligen Zwillingstürme und das Gebäude Nr. 7 des World Trade Center und der Sears Tower in Chicago.

Das folgende Bild zeigt die stählerne Struktur der WTC-Zwillingstürme:

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Bei diesem Bauwerk gab es kein Tragwerk im ursprünglichen Sinn – der gesamte Turm war im Grunde ein Tragwerk. Der Skelettaufbau des WTC bestand aus einem außergewöhnlich dicken doppelwandigen äußeren Stahlrahmen und ebensolchen Trägern im Kern. Diese Rohrrahmen-Bauweise war eine ganz neue Methode, die einen offenen Grundriss ermöglichte, ohne dass – so wie bei älteren Bauwerken – Säulen im Innern die Gebäudelast tragen mussten. Die Zwillingstürme wiesen einen tragenden Rahmen aus (im Querschnitt quadratischen) Stahlsäulen auf, die die Außenwände der Türme mit einem Abstand von je einem Meter zueinander durchzogen, wodurch eine ganz besonders unnachgiebige Struktur entstand, die praktisch jeder Axialbelastung (wie z. B. durch Wind) standhielt und die Gravitationslast gemeinsam mit den Säulen im Gebäudekern trug. Die Rahmenkonstruktion umfasste pro Seite 59 solcher Säulen. Das Kernstück jedes Turms bestand aus 47 rechteckigen Stahlträgern, die vom Fundament bis zur Gebäudespitze reichten. Wie diese stählernen Säulen in Rahmen und Kern aussahen, sieht man auf diesem Bild, das Überreste der Träger zeigt, die nach der Zerstörung des WTC am 11. September am „ground zero“ geborgen wurden:

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Beachten Sie, dass diese Säulen aus dem Kern (rechteckig, vorne rechts im Bild) und den Seitenwänden (quadratisch, hinten links im Bild) nicht etwa aus dem unteren Teil der Türme stammen, sondern aus dem oberen. Deshalb wurden sie nicht, wie alles Übrige, bei der Zerstörung der Türme pulverisiert, wohingegen von den Säulen im unteren Teil der Zwillingstürme buchstäblich nichts als mikroskopisch feiner Staub übrig blieb.

Hier ein weiteres Bild (aus dem Bericht des National Institute of Standards and Technology NIST), das die Außensäulen der Zwillingstürme während der Bauphase zeigt:

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Diese stählernen Säulen waren unglaublich massiv – jede Seitenfläche hatte eine Stärke von 6,35 Zentimetern, sodass Vorder- und Rückfläche jeder Säule zusammen 12,7 Zentimeter aufbrachten. Um sich dies besser vorstellen zu können, hier ein anschauliches Beispiel zum Vergleich: Die Frontpanzerung des besten Panzers im Zweiten Weltkrieg, des T-34, war gerade einmal 4,5 Zentimeter dick und einwandig.

Dennoch gab es damals praktisch keine panzerbrechenden Artilleriegranaten, die diese Frontpanzerung durchschlagen konnten. Natürlich wären auch keine Sprengstoffe in der Lage, eine solche Panzerung zu durchdringen – außer einer Hohlladung, welche die Panzerung aber immer noch nicht komplett aufreißen, sondern nur ein kleines Loch in der Panzerplatte zurücklassen würde. Angesichts der Tatsache, dass das stählerne Gerüst der Zwillingstürme aus doppelwandigen Stahlsäulen bestand, die fast dreimal so dick wie die Frontpanzerung des T-34-Panzers waren, kann es als unmöglich betrachtet werden, solche Träger zeitgleich an so vielen Stellen zu zertrümmern, dass ein „Implosionseffekt“ – das grundlegende Ziel einer jeden kontrollierten Sprengung – die Folge wäre. Natürlich wäre es technisch möglich gewesen, einige der Säulen an bestimmten Punkten zu durchschlagen, sofern man eine jede Säule mit einer ungeheuren Menge an Hohlladungen versehen hätte, doch selbst ein derart unwahrscheinlicher Ansatz hätte nicht zum erwünschten „Implosionseffekt“ geführt. Dafür waren die Türme schlicht zu hoch und zu starr – ihr Stahlkern hätte auf jedem Stockwerk an zu vielen Stellen gleichzeitig zertrümmert werden müssen, was sich niemand hätte leisten können. Und selbst wenn, hätte es keine Garantie dafür gegeben, dass ein derart hoch aufragendes Bauwerk innerhalb der Fläche seines Grundrisses zusammensinkt. Bei dieser Gebäudehöhe hätten die Trümmer genauso gut in einem Radius von einem halben Kilometer niedergehen können. Es war also absolut unmöglich, die WTC-Türme durch irgendeine Form der üblichen kontrollierten Sprengung zum Einsturz zu bringen.

Wie lief die Sprengung ab?

Zunächst einmal hat eine solche moderne nukleare Sprengung nichts mit der zuvor üblichen atomaren Sprengung mittels SADM oder MADM ZU tun, wie sie weiter oben beschrieben wurde. Es ist ein gänzlich neues Konzept. Beim modernen nuklearen Sprengvorgang sorgt die Sprengladung nicht für eine atmosphärische Kernexplosion – mit dem typischen Atompilz sowie Wärmestrahlung, Druckwelle und elektromagnetischem Impuls. Die Ladung explodiert tief im Boden – ganz ähnlich wie bei einem unterirdischen Atomtest. Die anschließende radioaktive Verseuchung würde sich vergleichsweise nur minimal auf die Umgebung niederschlagen, ein Faktor, der von den Projektplanern als nebensächlich eingestuft werden konnte.

Worin besteht nun der grundlegende Unterschied zwischen einer atmosphärischen und einer unterirdischen Kernexplosion? In der ersten Phase einer nuklearen (wie auch einer thermonuklearen) Explosion wird die gesamte Explosionsenergie in Form von sogenannter „Primärstrahlung“ freigesetzt, die hauptsächlich (zu 99 Prozent) in das Röntgenstrahlenspektrum fällt (die Reststrahlung gehört zum Gammastrahlenspektrum, das die Strahlenschäden verursacht, sowie zum sichtbaren Lichtspektrum, wodurch der Lichtblitz zustande kommt). Fast die komplette Explosionsenergie fließt also in Form von Röntgenstrahlung in die Erhitzung der Umgebungsluft, und zwar in einem zweistelligen Meterbereich um das Hypozentrum einer solchen Explosion. Der geringe Radius ergibt sich aus der Tatsache, dass Röntgenstrahlen nur kurze Strecken zurücklegen können, weil sie von der Umgebungsluft absorbiert werden. Die Erhitzung dieser relativ kleinen Fläche um das Hypozentrum einer Kernexplosion herum lässt den sogenannten „nuklearen Feuerball“ entstehen, der physikalisch betrachtet lediglich stark überhitzte Luft ist. Der nukleare Feuerball zeitigt die zwei wesentlichen zerstörerischen Faktoren einer atmosphärischen Kernexplosion – Wärmestrahlung und Druckwelle, denn beide Phänomene sind ausschließlich Folge der hohen Lufttemperaturen im Bereich der Kernexplosion.

Ein ganz anderes Bild ergibt sich bei einer unterirdischen Kernexplosion. Um die kleine „Zero-Box“ herum, in der die nukleare Sprengladung platziert wird, gibt es keine Luft, sodass die gesamte, schlagartig frei werdende Röntgenstrahlenenergie stattdessen das umliegende Gestein erhitzt. Dieses überhitzt, schmilzt und verdampft – wodurch ein unterirdischer Hohlraum entsteht, dessen Ausmaß von der Sprengkraft der eingesetzten Kernwaffen abhängt. Eine Vorstellung davon, wie viel Gestein durch eine nukleare Untergrundexplosion verschwinden kann, erhalten Sie mittels der unten stehenden Tabelle, in der die Menge des verdampften und geschmolzenen Materials verschiedener Gesteinsarten (in metrischen Tonnen) pro Kilotonne Sprengkraft angegeben wird.

Gesteinsart

Spezifische Menge an

Verdampftem Material

(in t/kt Sprengkraft)

Spezifische Menge an geschmolzenem Material

(in t/kt Sprengkraft)

Trockener Granit

69

300 (±100)

Feuchter Tuff

(H2O-Gehalt: 18-20%)

72

500 (± 150)

Trockener Tuff

73

200 – 300

Schlick

107

650 (±50)

Steinsalz

150

800

Nur ein Beispiel: Die Detonation einer in beträchtlicher Tiefe in Granitgestein deponierten thermonuklearen Sprengladung von 150 Kilotonnen würde einen Hohlraum von grob geschätzt 100 Metern Durchmesser erzeugen – wie in dem folgenden Bild dargestellt:

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Das Fundament aller Wolkenkratzer liegt etwa 20 bis 30 Meter unterhalb der Erdoberfläche.

Man kann die Positionierung einer „Zero-Box“ unterhalb eines solchen Hochhauses so berechnen, dass eine Kernexplosion einen Hohlraum entstehen lassen würde, dessen Oberkante die Erdoberfläche nicht durchstoßen, sondern nur bis zum Fundament des einzureißenden Wolkenkratzers reichen würde.

Im Fall der Zwillingstürme des World Trade Center in New York beispielsweise liegt das Fundament 27 Meter unterhalb der Oberfläche; die thermonukleare Sprengladung von 150 Kilotonnen wurde in 77 Metern Tiefe bzw. 50 Meter unterhalb des Fundaments eingelassen. Durch eine thermonukleare Explosion in einer Tiefe von 77 Metern würde ein stark überhitzter Hohlraum entstehen, dessen obere Wölbung das Fundament der zu zerstörenden Zwillingstürme berührte. Zwischen Erdoberfläche und Hohlraum lägen aber immer noch 27 Meter – die bedeutet, dass Gebäude in der Nähe des zu sprengenden Objektes von den zerstörerischen Auswirkungen der unterirdischen Kernexplosion verschont blieben (ausgenommen die mögliche radioaktive Verstrahlung). Das Fundament des Turms, der abgerissen werden soll, sollte dabei vollständig zerstört werden, während das Gebäude selbst in den überhitzten Hohlraum stürzen würde, in dem derart hohe Temperaturen vorherrschen, dass sie der Theorie zufolge den gesamten Turm einschmelzen würden. Das atomare Notfallsystem von WTC-7 und dem Sears Tower in Chicago stützen sich auf dieselben Berechnungen.

Bei den Kalkulationen zur nuklearen Sprengung von Wolkenkratzern muss allerdings noch ein weiterer Faktor berücksichtigt werden, nämlich der Verbleib des verdampften Granitgesteins innerhalb des Hohlraums. Wohin verschwindet all das zuvor feste und nun gasförmige Gestein? Eine graphische Darstellung der physikalischen Vorgänge, die sich nach einer unterirdischen Kernexplosion vollziehen, ist in der Tat interessant. Die unten stehende Graphik vermittelt Ihnen einen Eindruck davon, wie genau ein solches Geschehnis in der Regel vonstatten geht.

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Diese bildhafte Darstellung gibt schematisch alle wichtigen physikalischen Prozesse wieder, die bei einer in idealer Tiefe (d.h. ausreichend tief unterhalb der Erdoberfläche) stattfindenden Kernexplosion ablaufen. Damit sollte deutlich geworden sein, dass ein extrem hoher Druck, wie er durch das verdampfte Gestein im Innern des Hohlraums entsteht, zumindest zwei wichtige Folgen nach sich zieht: (1) Er sorgt dafür, dass sich der Hohlraum von Primär- auf Sekundärgröße ausdehnt; und da diese Ausdehnung die angrenzenden Gesteinszonen in Mitleidenschaft zieht, entstehen (2) zwei Zonen um den Hohlraum herum, die sich durch das Ausmaß des Schadens unterscheiden. Die unmittelbar an den Hohlraum grenzende Zone heißt im Fachjargon „Bruchzone“. Diese Zone kann die Stärke des Durchmessers des ursprünglichen Hohlraums erreichen, und sie besteht aus einem höchst sonderbaren Material, nämlich vollständig pulverisiertem Gestein. Dieses wurde zu mikroskopisch feinem Staub zermalmt, dessen Körner im Durchschnitt etwa 100 Mikrometer messen. Dieser besondere Zustand des Bruchzonen-Gesteins ist in der Tat außergewöhnlich – er findet sich ausschließlich nach unterirdischen Atomtests und taucht sonst nirgends in der Natur auf.

Wenn man innerhalb dieser Zone vorsichtig einen Stein aufheben würde, kann dieser noch immer fest erscheinen und in Form und Farbe einem Stein ähneln. Drückt man diesen „Stein“ aber nur ein wenig mit den Fingern zusammen, zerfällt er augenblicklich zu dem mikroskopisch feinen Staub, der er in Wahrheit längst ist. Der Fachbegriff für das zweite, hinter der Bruchzone liegende Areal lautet „Auflockerungszone“. Diese Auflockerungszone besteht aus verschieden großen Gesteinsbrocken – von sehr kleinen (millimetergroßen) bis zu relativ großen Fragmenten. Je näher man der Grenze zur Bruchzone kommt, desto kleiner sind die Bruchstücke, und je mehr man sich vom Hypozentrum entfernt, desto größer sind sie. Außerhalb der Auflockerungszone schließlich ist das Gestein nur gering beschädigt.

Bislang haben wir uns allerdings nur mit dem physikalischen Geschehen einer in idealer Tiefe stattfindenden Kernexplosion befasst. Wenn eine nukleare Sprengladung aber nicht hinreichend tief deponiert wird, ergibt sich ein leicht abgewandeltes Bild. Auflockerungs- und Bruchzone werden in diesem Fall keine exakte Kugelform aufweisen, sondern eher elliptisch erscheinen, wobei das spitzere Ende nach oben weist – ähnlich einem aufrecht stehenden Ei, oder vielleicht gar noch länglicher und spitzer geformt als ein typisches Ei. Das liegt daran, dass das durch Gesteinsverdampfung entstandene Gas in Richtung Erdoberfläche auf den geringsten Widerstand stößt, sodass sowohl Bruchzone als auch Auflockerungszone sich stärker nach oben als in andere Richtungen ausdehnen.

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Die abgebildete Graphik zeigt, wie stark der Widerstand des umgebenden Gesteins ist, wenn ein Hohlraum in geringer Tiefe unterhalb der Erdoberfläche liegt. Es ist offensichtlich, dass der Widerstand des Gesteins zwischen Hohlraum und Erdoberfläche sehr viel geringer ist als der des übrigen Gesteins.

Wenn allerdings die oberen Grenzen von Auflockerungs- und Bruchzone während ihrer Ausdehnung auf das Fundament des Turms treffen, den es einzureißen gilt, ergibt sich wieder ein anderes Bild. Denn die Materialien, aus denen der Turm besteht, besitzen einen anderen Widerstand als der Granit, der sich um den Hohlraum befindet. Zudem gibt es innerhalb des Turms viel freien Raum, wohingegen das Granitgestein, das den Hohlraum in alle Richtungen begrenzt, massiv ist. Somit dehnen sich Auflockerungs- und Bruchzone am schnellsten in Richtung Turm aus. Im Fall der WTC-Zwillingstürme wie auch des Sears Tower könnte die Auflockerungszone bis in eine Höhe von 350 bis 370 Metern reichen, während die Bruchzone immer noch eine Höhe von 290 bis 310 Metern erlangen könnte. Das sehr viel niedrigere WTC-Gebäude Nr. 7 hingegen lag aufgrund seiner geringeren Höhe komplett innerhalb der Bruchzone – weshalb es vollständig pulverisiert wurde. Eines der spezifischen Merkmale einer Kernsprengung ist es, Stahl ebenso zu pulverisieren wie Beton.

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Das obere Bild vom Obststand zeigt den mikroskopisch feinen Staub, der nach der Zerstörung des WTC ganz Manhattan bedeckte. Viele Menschen glaubten, dass es sich dabei um „Betonstaub“ handle, doch das war nicht der Fall. Der Staub bestand hauptsächlich aus pulverisiertem Stahl, denn entgegen des weit verbreiteten Irrglaubens bestanden die WTC-Gebäude nur zu einem geringen Teil aus Beton. Dieser wurde innerhalb der Zwillingstürme ausschließlich zur Herstellung von sehr dünnen Deckenplatten verwendet. Es war jedoch nicht allein Stahlstaub, sondern auch Möbelstaub, Holzstaub, Papierstaub, Teppichstaub, der Staub von Computerteilen und auch „Menschenstaub“, da die Menschen, die in den Türmen eingeschlossen waren, auf dieselbe Weise wie Stahl, Beton und Möbel pulverisiert worden waren.

Einige werden sich fragen, warum das WTC-7 komplett innerhalb seiner Grundfläche zusammenbrach, während beim Einsturz der beiden Zwillingstürme nicht nur Staub, sondern auch einige Trümmerteile noch weit entfernt niedergingen. Diese Frage ist leicht zu beantworten – man muss sich nur die Ausbreitung von Bruch- und Auflockerungszone entlang der Türme anschauen, dann liegt die Antwort auf der Hand.

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Die obere Abbildung gibt ein ungefähres Bild von der Verteilung des Schadens, der durch die nukleare Sprengung eines Wolkenkratzers durch eine 50 Meter unterhalb des Fundaments deponierte thermonukleare Sprengladung von 150 Kilotonnen entsteht. Nicht außer Acht lassen sollte man dabei, dass die Sprengladungen in diesem besonderen Fall nicht in idealer Tiefe angebracht wurden, weshalb sich Bruch- und Auflockerungszone wie geschildert elliptisch ausdehnten. Es ist zu erkennen, dass die gesamte Höhe des WTC-7 innerhalb der Bruchzone lag, sodass es keinen unzerstörten oberen Teil gab, von dem, wie bei den Zwillingstürmen der Fall, Trümmer hätten niedergehen können.

Warum der hierbei verursachte Schaden an den Wolkenkratzern so unterschiedlich verteilt war, wird besser nachvollziehbar, wenn man sich die Videos auf Youtube ansieht, die den Zusammenbruch von Zwillingstürmen und WTC-7 im Detail wiedergeben.

clip_image041 Der Nordturm beginnt einzustürzen.

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Diese beiden Bilder zeigen den Zusammenbruch des Nordturms (der zum Einsturz des zweiten Turms führte). Es ist deutlich zu sehen, dass der Turm zu feinem, schwebend leichtem Staub pulverisiert wurde. In der rechten unteren Bild Ecke ist das eindeutig unbeschädigte WTC-7 zu erkennen, das erst sieben Stunden später einstürzte.

Erwähnt werden sollte auch, dass eine thermonukleare Sprengladung von 150 Kilotonnen zwar nicht ausreichte, um die höchsten Wolkenkratzer [New Yorks] komplett zu pulverisieren (wie in der Abbildung zu sehen), Ladungen mit einer höheren Sprengkraft in der Nuklearindustrie jedoch aus rein rechtlichen Gründen nicht hergestellt werden dürfen. Dies liegt daran, dass durch den 1976 zwischen den USA und der Sowjetunion abgeschlossenen „Peaceful Nuclear Explosions Treaty“ die Sprengkraft nuklearer, für nicht-militärische Zwecke verwendeter Sprengsätze auf 150 Kilotonnen für einzelne Kernexplosionen und auf maximal 1,5 Megatonnen für Gruppenexplosionen begrenzt wurde.

Die Nuklearindustrie muss sich diesen rechtlichen Rahmenbedingungen anpassen: Im Fall des WTC konnte man so viele Sprengladungen wie nötig einsetzen, doch keine durfte 150 Kilotonnen überschreiten. Daher bestand das atomare Notfallsystem des WTC aus drei solcher Ladungen – mit einer Sprengkraft von insgesamt 450 Kilotonnen. Für alle, denen es schwerfällt, sich vorzustellen, wie sich 150 Kilotonnen auswirken, sei zum Vergleich die Bombe ins Gedächtnis gerufen, die 1945 über Hiroshima abgeworfen wurde und deren Sprengkraft nicht einmal 20 Kilotonnen betrug.

Die „Flugzeuge“.

Ich gehe davon aus, dass der Leser inzwischen nachvollziehen kann, wie stabil die Zwillingstürme waren, wenn man bedenkt, dass diese nicht durch eine übliche Sprengung, sondern nur mittels einer enormen unterirdischen thermonuklearen Explosion zum Einsturz gebracht werden konnten. Daher wollen wir uns nun einer weiteren interessanten Frage zuwenden: ob die aus Aluminium bestehenden Passagierflugzeuge tatsächlich in der Lage waren, die Zwillingstürme zu durchschlagen, wie uns im Fernsehen vermittelt wurde.

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Dies ist das zweite Terroristen-„Flugzeug“ kurz bevor es den dicken doppelwandigen Stahlrahmen des Südturms durchschlägt und vollständig im Gebäude verschwindet.

Um das Folgende verständlicher zu machen, wollen wir zunächst auf den Aspekt zurückkommen, den ich am Anfang dieses Artikels erwähnte: Da die Zwillingstürme nicht aufgrund von Kerosin, sondern einer gewaltigen unterirdischen thermonuklearen Explosion und zudem in der falschen Reihenfolge einstürzten, und da das WTC-7 zusammenbrach, ohne überhaupt von einem „Terroristen-Flugzeug“ getroffen worden zu sein, können wir davon ausgehen, dass die Flugzeuge im Grunde gar nicht notwendig waren. Sie waren überflüssig, da sie in keiner Weise zum tatsächlichen Zusammenbruch des World Trade Center beigetragen haben. Und da die Flugzeuge überflüssig waren, kann man mit Sicherheit annehmen, dass das 9/11-Verbrechen auch ohne involvierte Flugzeuge hätte begangen werden können – die Zwillingstürme und das WTC-7 mussten verschwinden, weil jemand dies so beschlossen hatte, und dies hatte nichts mit irgendwelchen Flugzeugen zu tun. Daher begannen viele 9/11-Rechercheure die Behauptungen der US-Regierung, Flugzeuge hätten die Zwillingstürme getroffen, berechtigt infrage zu stellen. Im Internet gibt es inzwischen zahlreiche Untersuchungen (besonders die bekannten Videos „September 11 Clues“ und „Foxed Out“ bei YouTube), die u.a. das am 11.09. aufgenommene Videomaterial, auf dem die Flugzeuge zu sehen sind, analysieren und hinreichend beweisen, dass diese Flugzeuge rein digitale Gebilde waren. Der Verfasser dieser Zeilen zieht jedoch einen anderen Ansatz vor. Anstatt die diversen Ungereimtheiten dieser Aufnahmen zu untersuchen, möchte ich das Offensichtliche direkt beim Namen nennen: Aluminium kann Stahl nicht durchdringen, Punkt. Zu glauben, dass zwei aus Aluminium bestehende Maschinen des Typs Boeing 767 in der Lage gewesen seien, die weiter oben abgebildeten doppelwandigen Außenträger zu durchschlagen, käme der Feststellung gleich, die physikalischen Gesetze hätten sich am 11. September im Jahre des Herrn 2001 freigenommen.

Manch einer könnte verständlicherweise fragen: Da die Flugzeuge mit knapp 800 Stundenkilometern unterwegs waren, könnten sie nicht – selbst wenn sie aus Aluminium bestanden – allein aufgrund ihrer enormen Masse und Geschwindigkeit genügend kinetische Energie aufgebracht haben, um die Zwillingstürme zu durchschlagen, selbst wenn diese aus Stahl bestanden? Nun, rein intuitiv scheint es vorstellbar, dass eine große, mit hoher Geschwindigkeit fliegende Maschine genügend Energie aufbringt, um ein solches Gebäude beim Einschlag stark zu beschädigen. Doch was würde wohl – rein hypothetisch – passieren, wenn das Flugzeug unbeweglich in der Luft stünde und jemand einen der gigantischen WTC-Türme nehmen, weit ausholen und mit einer Aufprallgeschwindigkeit von 800 Stundenkilometern die Maschine damit treffen würde? Was glauben Sie: Würde dies das Flugzeug zerstören oder würde die Maschine den Turm sauber durchschlagen, ohne dass auch nur das kleinste Flugzeugwrackteil an der Gebäudeaußenwand hängen bliebe – die, wie erwähnt, doppelt so dick ist wie die Front eines Panzers? Denken Sie über diese rein hypothetische Frage nach, denn ob nun das Flugzeug den unbeweglichen Turm oder der Turm das unbewegliche Flugzeug trifft, macht aus physikalischer Sicht keinen Unterschied. Die Intuition kann hier also durchaus trügen.

Viele Personen, die dem tatsächlichen Aufbau der Zwillingstürme zunächst kaum Beachtung geschenkt und angenommen hatten, dass deren Fassaden nur aus riesigen Glasscheiben bestünden, erfuhren später zu ihrer Bestürzung, dass die Außenwände der Türme in Wahrheit aus dicken Stahlträgern bestanden – den gleichen, die auch den stählernen Kern bildeten. Kein Flugzeug wäre je in der Lage, ein derart dichtes Rahmenwerk aus dicken Stahlträgern – mitsamt Flügelspitzen und Heck, ganz zu schweigen von den großen Mantelstromtriebwerken unter den Flügeln – zu durchschlagen und komplett im Turm zu verschwinden, ohne dass auch nur das winzigste Wrackteil auf die Straße fiele.

Die älteren Leser erinnern sich vielleicht noch daran, was geschah, wenn japanische Kamikaze-Flieger amerikanische Schlachtschiffe und Flugzeugträger am Rumpf trafen: Das Flugzeug zerschellte einfach und glitt ab, ohne den Schiffsrumpf zu durchschlagen. Auch den Rumpf ungepanzerter Schiffe konnte höchstens der stählerne Flugzeugmotor durchdringen, niemals jedoch ein anderes Flugzeugteil wie Flügel, Heck oder Rumpf.

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Ein Foto vom 2. Weltkrieg zeigt den

zugefügten Schaden eines Kamikaze-

Flugzeugs an einem ungepanzerten US-

Schiff. Anmerkung: Ein gepanzertes Schiff

(wie ein Schlachtschiff) könnte überhaupt

nicht durchdrungen werden.

Daraus, wie auch aus den Bildern darunter von den inneren Trägern, kann jeder seine eigenen Schlüsse ziehen:

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Am „Ground Zero“ geborgene Teile von Trägern aus dem Kern des WTC im Querschnitt. Jede Seitenwand misst gut sechs Zentimeter im Durchmesser. Diese dicken Stahlträger bildeten sowohl den Kern als auch den kompletten Rahmen der Zwillingstürme.

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In dieser von offizieller Seite erstellten

Zeichnung sieht man den Aufbau dieses

stabilen Gerüsts.

Glaubt irgendjemand allen Ernstes, dass eine aus Aluminium gefertigte „Boeing“ die abgebildeten äußeren Stahlträger tatsächlich vollständig hätte durchschlagen können – wobei diese Stahlträger zudem nur je einen Meter Abstand zueinander hatten? Womöglich ist es wirklich nicht ganz einfach zu begreifen, dass ein Gegenstand aus Aluminium Stahl unmöglich durchdringen kann; daher sei an dieser Stelle noch ein weiteres Argument angeführt. Es ist allgemein bekannt, dass eine Panzergranate aus Materialien besteht, die härter sein müssen als der Panzer, den sie durchschlagen sollen. Für gewöhnlich bestehen Panzergranaten aus Wolfram. Die Amerikaner stellen zudem Granaten her, die statt des teuren Wolframs Uran-238 enthalten; ein im Grunde wertloses Material, das jedoch eine Panzerung durchbrechen kann, da es sehr viel schwerer ist als Stahl.

Panzergranaten aus Aluminium gibt es offenbar nicht – eine naheliegende Tatsache. Ebenso wenig gibt es Aluminiumschwerter oder andere derartige Gegenstände aus Aluminium. Die bloße Vorstellung, dass etwas aus Aluminium Stahl durchtrennen könne, klingt ein wenig absonderlich, um nicht zu sagen: verrückt. Erwähnt werden sollte auch, dass Panzergranaten bei ihrem Anflug auf Panzer oder andere gepanzerte Vorrichtungen mindestens dreifache Schallgeschwindigkeit erreichen, denn Wolfram allein reicht nicht aus, um Stahl zu durchschlagen – der zweite erforderliche Faktor ist eine sehr hohe Geschwindigkeit. Eine typische, von einem Panzerabwehrgeschütz abgefeuerte Panzergranate erreicht mindestens 1.000 Meter pro Sekunde, üblicherweise sogar mehr. Dagegen liegt die maximale Reisegeschwindigkeit einer beliebigen Boeing-Passagiermaschine im Unterschallbereich – bestenfalls bei nicht einmal 250 Metern pro Sekunde. Werfen Sie ruhig noch einmal einen Blick auf die Stahlträger und behalten Sie dabei im Kopf, dass sich deren dicke Doppelwände mit der Panzerung einiger Panzer vergleichen lassen. Schon einen einzigen dieser Träger zu durchschlagen, wäre für eine von einer langrohrigen Panzerabwehrkanone aus nächster Nähe abgefeuerte Panzergranate eine Herausforderung.

Doch dieses Doppelwand-Konzept gilt nur für Panzergranaten, die lediglich zwei senkrecht zur Flugbahn des Geschosses stehende Wände durchschlagen müssen. Ein Aluminiumflugzeug hingegen steht einem viel größeren Problem gegenüber – zusätzlich zu den beiden senkrecht zu seiner Flugbahn stehenden Wänden muss es noch zwei weitere, parallel zu seiner Bahn befindliche Wände durchdringen, denn jeder der hohlen Stahlträger besteht ja aus vier und nicht nur aus zwei Wänden. Und diese beiden parallel zur Flugbahn stehenden Wände weisen offensichtlich eine noch viel größere „Dicke“ auf. Nach diesem Vergleich sollte es leichter fallen, sich ein Bild von den panzerbrechenden Eigenschaften eines Aluminiumflugzeugs vom Typ Boeing 767 zu machen. Warum haben weder die 9/11-Kommission noch die Ingenieure des oben erwähnten NIST mit einer ausgemusterten Boeing 767 und mehreren dieser Stahlträger die Durchschlagskraft eines solchen Flugzeugs getestet? Dieses Experiment hätte allen Zweiflern bewiesen, dass tatsächlich die „Terroristen-Flugzeuge“ das World Trade Center zum Einsturz gebracht haben. Da dies aber ausblieb, kamen viele Menschen zu der Überzeugung, dass Aluminiumflugzeuge schwerlich an dieser Meisterleistung beteiligt gewesen sein konnten und daher nur ein digitales Flugzeug diese massiven doppelwandigen stählernen Außenträger tatsächlich durchschlagen haben konnte.

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Detaillierte Ansicht des Schadens, den die angebliche Passagiermaschine vom Typ „Boeing 767″ an den äußeren Stahlträgern des WTC- Nordturms anrichtete. Der Pfeil zeigt auf Edna Cintron, die in den letzten Minuten ihres Lebens durch ihre bloße Anwesenheit die offizielle Version Lügen straft.

Wie im Bild oben deutlich zu sehen, ist die Bruchkante an der Außenfassade an mehreren Stellen lächerlich gerade, sodass die Form des angeblichen „Einschlaglochs“ nicht einmal entfernt den Konturen eines Flugzeugs ähnelt. Dieses widersinnige Phänomen ist jedoch leicht erklärt. Wie man anhand des Bildes erkennt, bestand die Fassade der Zwillingstürme nicht nur aus Stahlträgern. Zusätzlich gab es noch eine Aluminiumverkleidung, die außen an den Stahlträgern angebracht war. Und im Gegensatz zu den Stahlträgern (die vom Fundament bis hoch zur Spitze der Türme mehr oder weniger massiv waren), bestand die Aluminiumverkleidung aus kleineren vertikalen Segmenten. Wenn Sie sich das Bild aufmerksam ansehen, werden Sie einige horizontal verlaufende Linien bemerken, die in regelmäßigem Abstand parallel zueinander verlaufen – sie sind schwach an den unbeschädigten Teilen der Fassade des Turms zu erkennen. Diese Linien, bei denen es sich lediglich um die Nahtstellen zwischen den einzelnen Aluminiumplatten handelt, zeigen, wie lang eine einzelne Platte war. Die 9/11-Täter sahen sich dem Problem gegenüber, dass sie die mit konventionellem Sprengstoff gefüllten Hohlladungen (mit denen die beiden Einschlaglöcher in Form des Flugzeugs nachgeahmt werden sollten) nicht im Innern des Turms deponieren konnten, sondern außen anbringen mussten – da die Explosionsenergie nach innen gelenkt werden sollte, um das Szenario glaubwürdig erscheinen zu lassen.

Genauso wenig konnte man die Schneidladungen aber auch ganz außen an der Fassade der Zwillingstürme anbringen – wo sie für alle sichtbar gewesen wären. Daher platzierten die 9/11-Verbrecher ihre Hohlladungen zwischen der äußeren Aluminiumverkleidung und den äußeren Stahlträgern. Somit richtete sich die Explosionsenergie der Ladungen nach innen – und durchtrennte die Stahlbalken an der gewünschten Stelle. Und tatsächlich funktionierte dies: Wie Sie sehen, wurden die inneren Stahlträger (die im Gegensatz zu den hell glänzenden Aluminiumplatten etwas dunkler sind) in der Tat an den richtigen Stellen durchschlagen, um so die Umrisse eines kompletten Flugzeugs nachzubilden. Zudem sind die Stahlträger an der Bruchstelle nach innen gebogen – so wie es sein sollte. Dennoch haben die 9/11-Täter sich in einem Punkt verrechnet. Zwar wurde der Großteil der durch die Hohlladungen freigesetzten Explosionsenergie tatsächlich nach innen – in Richtung der Stahlträger – freigesetzt, doch eine relativ geringe Energiemenge wirkte nach außen und erzeugte dabei eine Art Rückstoßeffekt. Dadurch wurde die Aluminiumverkleidung weggesprengt. Anstatt die Verkleidung aber zu „zerschneiden“, riss diese Explosion einfach die gesamten Aluminiumplatten heraus und stieß sie vom Gebäude weg auf den Gehweg. Je nachdem, wie die Hohlladungen an der Wand angebracht waren, wurden an manchen Stellen eine, an anderen zwei, drei oder mehr Platten herausgerissen. Deshalb sehen die „Einschlaglöcher“ so absurd aus und weisen eine „Stufen“-Form auf, anstatt die Silhouette eines „Flugzeugs“ formvollendet wiederzugeben.

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Zudem ist auf dem Photo deutlich eine Frau zu sehen, die sich verzweifelt an einen der hochragenden Träger klammert: Sie wurde als Edna Cintron identifiziert, die darauf hoffte, im letzten Moment doch noch gerettet zu werden. Leider wurde sie beim Einsturz des Nordturms getötet; doch in diesem letzten Augenblick ihres Lebens zeigte sie der Welt – durch ihre bloße Gegenwart an der angeblich so „heißen“ Stelle, an der Stahlträger „geschmolzen“ sein sollen -, dass die US-Regierung die Bevölkerung belog.

Viele ahnungslose Menschen mögen sich beim Lesen verständlicherweise fragen: Was aber ist mit den Augenzeugen, die die „Flugzeuge“ gesehen haben? Die Antwort lautet: Die Zahl der Augenzeugen, die keine Flugzeuge gesehen haben, entspricht ungefähr der Anzahl an „Augenzeugen“, die die Flugzeuge angeblich gesehen haben. Doch die Massenmedien nahmen in das ausgestrahlte Videomaterial vor allem jene „Augenzeugen“ auf, die behaupteten, Flugzeuge gesehen zu haben. Die gesamte 9/11-Darstellung war eine gewaltige Täuschung. Wenn es aber jemand bewerkstelligt hat, gefälschte Bilder von Flugzeugen zu fabrizieren, die die äußeren Stahlträger der Zwillingstürme durchschneiden, als seien sie aus Butter; und wenn dieser Jemand es geschafft hat, dieses Videomaterial allen Massenmedienagenturen zukommen zu lassen – wäre dann nicht auch anzunehmen, dass er schon vorab für eine ausreichende Zahl an falschen Augenzeugen gesorgt hat, die Flugzeuge gesehen haben wollen? Davon müssen wir selbstverständlich ausgehen. All die Augenzeugen, die gesehen haben wollen, wie Aluminiumflugzeuge die stählernen doppelwandigen Träger der Zwillingstürme durchschlugen, waren lediglich Darsteller, die von den 9/11-Verbrechern angeheuert worden waren, um Massenmedien und Öffentlichkeit zu belügen. Die physikalischen Gesetze hatten sich am 11. September 2001 keineswegs freigenommen – der gesunde Menschenverstand der leichtgläubigen Menschen vor dem Fernseher schon eher.

Gleichwohl kann dieser gesunde Menschenverstand wieder reaktiviert und die 9/11-Illusion überwunden werden, und als beste Medizin hierfür dienen die alten, vor dem 11. September gedruckten englischsprachigen Wörterbücher mit ihrer Definition des merkwürdigen nuklearen Fachbegriffs „ground zero“.

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ground zero – „Der Punkt auf dem Boden senkrecht unter- oder oberhalb der Detonationsstelle einer Atom- oder einer thermonuklearen Bombe.“

Neben den alten englischen Wörterbüchern können auch die folgenden Photos für ebendiesen Zweck genutzt werden. Sie zeigen das geschmolzene Gestein in den unterirdischen, durch die Kernexplosionen unter den drei Gebäuden des World Trade Center entstandenen Hohlräumen, als diese schließlich abgekühlt und die radioaktiven Rückstände entfernt worden waren:

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Vielleicht wäre das Bild, das ich in diesem Artikel vom 11. September gezeichnet habe, ohne den obligatorischen offiziellen Zeugenbericht unvollständig. Solche Berichte gibt es viele, doch ich habe hier den besten und überzeugendsten ausgewählt.

In der Online[4]-Ausgabe des New York Magazine erschien ein bemerkenswerter Artikel mit dem Titel „Rudy Tuesday“. Dieser Artikel ist nicht nur deshalb bemerkenswert, weil er den Begriff „ground zero“ in Bezug auf den „Ground Zero“ in Manhattan in seiner „Reinform“ verwendet – also ohne Anführungszeichen und Großschreibung, wie er auch in jedem Zivilschutzhandbuch auftauchen würde -, sondern auch wegen der Kommentare des ehemaligen New Yorker Bürgermeisters Rudolph Giuliani.

Ich halte diese Stellungnahme für ein solches Prunkstück unter allen wichtigen 9/11-Beweisen und auch psychologisch betrachtet für eine so bedeutsame Zeugenaussage, dass ich den Ausschnitt hier in voller Länge und in unveränderter Form wiedergeben möchte.

Die wesentlichen Dinge, über die Sie nicht hinweglesen sollten, habe ich kursiv hervorgehoben. Beachten Sie, dass der Bürgermeister von New York unmittelbar nach der beispiellosen Kerosin-Bauchlandung des WTC ohne ersichtlichen Grund „die Atom-Schiene fuhr“ und seine Ansprache mit dümmlichen Aussagen über Kernreaktoren begann, gefolgt von den Behauptungen, dass er wisse, auf was die Ground-Zero-Helfer (die er ohne mondanzugähnliche Schutzausrüstung zu den Aufräumarbeiten geschickt hatte) in Wirklichkeit stünden:

„Ach ja, 9/11. Nachdem die Salate serviert worden sind, übernimmt draußen im Speisesaal der Delaware-Abgeordnete Mike Castle das Mikrophon. Er spricht über Rudy [Rudolph Giuliani] und die Fensterputzer. Es wird weiterhin eifrig auf Black- Berrys gescrollt. Dann aber berichtet Castle von der Ground-Zero-Führung, die der Bürgermeister für ihn und andere Kongressabgeordnete in den Tagen nach den Terroranschlägen veranstaltet habe. Nun werden die Leute allmählich wach. ,Er hat den meisten der Begräbnisse beigewohnt; er war in jeder erdenklichen Hinsicht präsent‘, so Castle. ,Ich glaube nicht, dass wir ihm je genug für das danken können, was er getan hat.‘ Nun schreitet Rudy zum Podium. Das Publikum erhebt sich. Die Anzugträger an den billigen Tischen reißt es von den Stühlen, und ein Banker- Typ steckt die Finger in den Mund und pfeift laut. Zunächst nutzt Giuliani die Gunst des Wohlwollens. Streut hier und da was zur Immigration ein. Merkt an, dass China über 30 Kernreaktoren gebaut habe, seit [die Amerikaner] den letzten errichtet haben. ,Vielleicht sollten wir es China gleichtun.‘ Wie bitte? Man sieht förmlich die Gedankenblasen über den Köpfen der Zuhörer aufsteigen: Ist dies wirklich derselbe Mensch, den wir im Fernsehen gesehen haben? Der, der sich wie ein wahrer Präsident verhalten hat, während der tatsächliche abgetaucht war? Dann aber begibt sich Rudy auf vertrauteres Terrain. Gemeinsam mit McCain und Mitt Romney, seinen zwei bekanntesten republikanischen Präsidentschaftskandidaten-Kollegen, wagt er sich, gemäß dem Kurs des Präsidenten, auf das dünne, nachgiebige Eis der Truppenaufstockung [im Irak]. Doch Rudy vermag das Thema auf eine Weise anzugehen, die weder McCain noch Romney, ganz zu schweigen von Hillary und Barack Obama, beherrschen. Und genau dies tut er nun: Der Irak ist schuld an 9/11, was ihn zu dem ikonenhaften Bild von den Bauarbeitern bringt, die über ground zero die Fahne hissen. ,Ich weiß, auf was sie da standen‚, sagt Giuliani. ,Sie standen auf einem Kessel. Sie standen auf einem 2.000 Grad heißen Feuer, das hundert Tage lang wütete. Und sie haben ihr Leben riskiert, als sie diese Flagge hissten.‘ Der ganze Saal schweigt. Nicht eine Gabel fällt auf den Teller, nicht ein Goldarmband klimpert. ,Sie haben die Flagge gehisst, um zu sagen: Ihr könnt uns nicht besiegen, denn wir sind Amerikaner.‘ Der Bürgermeister hält inne, und wie aufs Stichwort hört man eine alte Frau schniefen. Er fährt fort. ,Und dies sagen wir nicht voller Arroganz oder mit einem militaristischen Bezug, sondern mit einem spirituellen: Unsere Wertvorstellungen sind besser als eure.'“

Ich bin mir nicht so sicher, ob unsere Wertvorstellungen wirklich besser als ihre sind, denn in meinen Augen spricht es nicht gerade für diese Wertvorstellungen, mitten in einer dicht bevölkerten Großstadt Wolkenkratzer durch thermonukleare Sprengladungen einzureißen, von denen jede acht Mal so stark war wie die Hiroshima- Bombe. Doch im Grunde stimme ich mit Herrn Giuliani überein. Die bedauernswerten Ersthelfer am „ground zero“ standen tatsächlich auf einem Kessel und sie haben tatsächlich ihr Leben riskiert – wie zu erwarten ist, wenn gutgläubige Menschen ohne Schutzausrüstung einen Ort aufsuchen, an dem jüngst eine Kernexplosion stattgefunden hat.

Damit dürfte der Leser ein mehr oder weniger vollständiges Bild von den Geschehnissen haben – davon, was genau am „Ground Zero“ in Manhattan geschah und wofür der Begriff „ground zero“ vor 9/11 in der englischen Sprache stand. Und dies alles wird zudem durch eine wichtige Zeugenaussage untermauert.

Natürlich bleiben am Ende dieser Ausführungen noch eine Menge Fragen offen: Was traf das Pentagon? Wenn die Flugzeuge nicht in die Zwillingstürme eingeschlagen sind, wohin sind sie dann verschwunden? Was geschah mit den Passagieren? Was passierte mit den vermeintlichen „Entführern“? Warum wurde das „Doomsday“-Flugzeug [die fliegende Kommandozentrale der US-Luftwaffe für Krisenfälle] am 11. September in der Luft gesehen? Warum war es nicht möglich, den Südturm vor dem Nordturm einstürzen zu lassen? Warum ließen die US-Behörden Zwillingstürme und WTC-7 überhaupt zusammenbrechen? Warum gab es weniger Fälle von akuter als von chronischer Strahlenkrankheit unter den Ersthelfern am „ground zero“? Wer verschickte die Anthrax-Briefe und warum? Warum zogen es die Geheimdienste anderer Länder – z. B. Russlands, Indiens und Chinas – vor, „nicht bemerkt zu haben“, dass es die US-Regierung war, die das World Trade Center durch drei thermonukleare Explosionen von jeweils 150 Kilotonnen Sprengkraft zum Einsturz brachte, und dass diese Tat weder von Afghanistan noch vom Irak ausging? Warum schwieg die Internationale Atomenergie-Organisation IAEA? Und zu guter Letzt: Wer inszenierte 9/11 und warum?

Wie Sie sich sicherlich vorstellen können, war 9/11 eine überaus komplexe Operation, deren Einzelaspekte so stark miteinander verwoben sind, dass es schlicht unmöglich ist, die gesamte Affäre mit wenigen Worten darzulegen und zugleich auf jeden der Aspekte einzugehen. Angesichts des begrenzten Raums, der mir im Rahmen dieses Artikels zur Verfügung steht, ist es ausgeschlossen, weitere mehr oder weniger befriedigende Erklärungen bezüglich des Gesamtgeschehens am 11. September zu liefern.

Im September 2009 habe ich eine recht umfassende Videopräsentation von insgesamt über vier Stunden Länge erstellt, in der ich das gesamte Ereignis einigermaßen ausführlich erläutere. Dieses Video finden Sie im Internet unter den Suchbegriffen „Dimitri Khalezov Video“. Zudem habe ich ein Buch von gut 500 Seiten im A4-Format verfasst, das sie ebenfalls im Internet herunterladen können. Damit möchte ich nur veranschaulichen, dass es wirklich unmöglich ist, das tatsächliche Geschehen am 11. September 2001 im Rahmen eines solch begrenzten Artikels verständlich darzulegen. Allein schon die technischen Einzelheiten des Raketenangriffs auf das Pentagon und die Begleitumstände zu erklären, würde einen weiteren Artikel dieser Länge erfordern. Vielleicht kann ich diesen Artikel ja irgendwann fortsetzen. Daher kann ich von all den oben aufgelisteten Fragen nur die letzte beantworten: Der 11. September wurde von denjenigen inszeniert, die die USA gemeinsam mit anderen Ländern in einen aberwitzigen Krieg in Afghanistan und den Irak treiben und die Bevölkerung dieser Länder ihrer letzten Bürger- und Menschenrechte berauben wollten. Es sollte sich von selbst verstehen, dass weder Al Quaida noch eine andere muslimische Organisation es sich hätte leisten können, die amerikanischen Massenmedien mit gefälschtem „Flugzeug“-Videomaterial zu versorgen, Zeugen anzuheuern, die „gesehen“ haben wollen, wie Aluminiumflugzeuge Stahl durchschlagen, und zugleich das World Trade Center mittels dreier unterirdischer thermonuklearer 150-Kilotonnen-Sprengladungen in Schutt und Asche zu legen, von denen jede die achtfache Sprengkraft der ersten, über Hiroshima abgeworfenen Atombombe besaß.

Endnoten:

1) Lombardie, Kristen: „Death by Dust“ auf VillageVoice.com; http://www.villagevoice.com/2006-11-21/news/death-by-dust/

2) Ebd., S. 5

3) Die vollständige Geschichte über John Walcott und seine Knochenmarkstransplantation finden Sie hier: http://tinyurl.com/3yw5n7v; eine weitere erschreckende Geschichte wurde hier veröffentlicht: http://abcnews.go.com/US/Story?id=2408066&page=1

4) Rodrick, Steven: „Rudy Tuesday“ auf NYmag.com, 25.02.07; http://nymag.com/news/features/28517/

Weiterführende Links:

http://www.veteranstoday.com/2010/10/16/gordon-duff-when-will-the-crimes-of-911-end/

Hintergrundinformationen: http://www.dimitri-khalezov-video.com

Download der Videos: http://911-truth.net

Download des E-Book: http://www.911thology.com/home.html

YouTube Kanal: http://www.youtube.com/user/DimitriKhalezov

Kontakt: http://www.dkhalezov.com/

Noch mehr Links:

Das schockierendste interview über Massenvernichtungswaffen und 9/11, mit angeblichen Verbindungen zum sogenannten „Herr des Krieges“ und sogenannten „Händler des Todes“ Victor Bout (der ein persönlicher Freund von Dimitri Khalezov ist):

http://www.mathaba.net/news/?x=625029

http://projectcamelotproductions.com/interviews/viktor_bout/911_viktorbout.html

Und mehr über Victor Bout: http://www.911-truth.net/Victor_Bout/

http://skypotrol.net/2010/10/10/face-to-face-with-viktor-bout-court-room-conversations/

Über den Autor:

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Dimitri A. Khalezov ist ein früherer sowjetischer Staatsbürger und ehemaliger Offizier der sogenannten „Militäreinheit 46179“, auch bekannt als „Sonderkontrolldienst“ des 12. Hauptdirektorats des sowjetischen Verteidigungsministeriums.

Der Sonderkontrolldienst, auch als atomarer Geheimdienst (später „nuklearer“ Geheimdienst) der Sowjetunion bekannt, war eine geheime Militäreinheit, die zuständig war für das Aufspüren atomarer, von Sowjetfeinden durchgeführter Sprengungen (darunter auch unterirdische Atomtests); auch die Einhaltung der verschiedenen internationalen Abkommen zu Atomwaffentests und Kernexplosionen zu friedlichen Zwecken unterlag ihrer Kontrolle. Nach dem 11. September untersuchte Khalezov die Geschehnisse akribisch und wies nach, dass die Zwillingstürme des World Trade Center wie auch das Gebäude 7 durch drei unterirdische thermonukleare Explosionen zum Einsturz gebracht worden waren – was der Einsturzstelle den Namen „ground zero“ verlieh. Darüber hinaus bezeugt er, dass er schon während seiner Zeit als Soldat beim sowjetischen Sonderkontrolldienst in den 1980er Jahren vom „Notfallsystem zur atomaren Zerstörung“ wusste, das in die Zwillingstürme integriert worden war.


[1] Die Gesamte Story aus der Ich zitiere ist hier: http://www.villagevoice.com/news/0648,lombardi,75156,2.html

[2] Ebd., S.5

[3] Die Gesamte Story über John Walcott, der sich einer Knochenmarkstransplantation unterzog ist hier: http://www.nypost.com/seven/12172007/news/regionalnews/9_11_hero_meets_his_cell_mate_11157.htm

eine weitere erschreckende Geschichte wurde hier veröffentlicht: http://abcnews.go.com/US/Story?id=2408066&page=1

[4] http://nymag.com/news/features/28517/

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95 Kommentare

  • Aber Halloooo Stefan, hast ja heute mal so richtig den Hammer rausgeholt!- Quasi Sherlock Holmes on tour. Klasse von dir, war bestimmt echt viel Arbeit das zusammen zu stellen. Auch für mich echt ein paar neue Details. Aber wie heißt es doch so schön “ die Wahrheit kommt irgendwann ans Licht“, davon bin auch ich überzeugt. Was die dunklen Eliten dort inszeniert hatten macht mich heute noch sprachlos und unheimlich wütend!!!
    so long und bis dennne Helmut

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  • Turnus Gleich

    „Die 3. Wahrheit über 9/11“

    Ach? – Wieviele „Wahrheiten“ kommen denn noch so ans Licht?-
    Daß die Türme gesprengt wurden, kannte ich bisher als eine der „Versionen“, nun kommt
    noch hinzu, daß es sogar nukleare Sprengungen gewesen sein sollen…
    Und die Erklärungen dafür klingen sehr plausibel…

    „…Darüber hinaus bezeugt er, dass er schon während seiner Zeit als Soldat beim sowjetischen Sonderkontrolldienst in den 1980er Jahren vom „Notfallsystem zur atomaren Zerstörung“ wusste, das in die Zwillingstürme integriert worden war.“

    Dieser zeithliche Hinweis der Informationsquelle erinnert mich an dieses ominöse „Kartenspiel“,
    das hier vor einigen Wochen im Umlauf war, worin 9/11 ebenfalls schon vorweggenommen war,
    und zwar in diesem Falle im Jahre 1996 (wenn ich mich recht erinnere)…
    Frage: Haben ehemalige sowjetische Spezialmilitärs bzw. Geheimdienstler auch einen
    Kartenspiel-Herausgeber unter Vertrag?-
    Was wissen diese Leute sonst noch?- 😉

    HGTG

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  • Hallo Stefan, danke für den Artikel. 🙂

    Dann wäre das ja jetzt auch geklärt. Für mich ist das eine logische und
    in sich stimmige Erklärung.
    Hollywood gehört gehört den Eliten ja.
    Ich erinnere mich im Zusammenhang mit den Flugzeugen,
    dass irgend ein Sender die Meldung schon brachte ehe sie
    angeblich in die Türme geflogen waren.

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  • Mir gefällt an der Darstellung von Dimitri A. Khalezov dass er oft die eigene Intuition anspricht. Aus dieser Sicht waren die Amerikaner auch nie auf dem Mond. Aber ist das „JETZT“ wirklich noch wichtig?

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  • Pingback: Die 3.Wahrheit über 9/11

  • es gibt ein paar ungereimtheiten – z.b. die zerstörung von stahl durch schnell fliegendes aluminium: 1954 gab es einen bericht in Mecanics Illustrated mit Foto von einem Strohhalm, der bei einem Orkan tief in das Holz eines Baumes flog-
    die video lösung – das FBI / US government hat alle videos parat gehabt und mediagerecht verteilt – zu diesem zeitpunkt hatten doch schon einige menschen handy’s mit film funktion…
    es kann doch nicht sein, dass leute immer noch glauben, die mondlandung hat nicht stattgefunden!
    wenn man aufmerksam – mit gesundem menschenverstand den artikel liest, ist alles schön logisch – bis dann plötzlich ein unvermittelter und frustrierender bruch eintritt ..
    es bleibt nach anfänglicher euphorie ein schales gefühl….

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  • So, jetzt habe ich fast die ganze Nachtschicht dafür gebraucht um diesen Artikel durch zu lesen ^^ Und es hat sich gelohnt 😉

    @Turnus Gleich

    Ja ich würde auch gern wissen welche rolle die Russen den so in der ganzen NWO Geschichte spielen.

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  • Und hier noch eine US Wahrheit bezueglich 9/11.
    Gerade melden die US MSM Sender, dass Obama bin Laden in Afghanistan per Kopfschuss gekillt wurde. Die Leiche waere in den Haenden des US Militaers.
    Bedeutet das eine Aenderung der US Politk? (denn wir wissen ja wann OBL wirklich gestorben ist)

    Nun koennen wir raten ob der „war on Terror „zu Ende ist und die Amis aus Afghanistan abziehen werden, denn der Hauptgrund warum sie offiziell da sind ist jetzt weggefallen. Sie koennten als dass Gesicht gegenueber ihrer eignen Bevoelkerung wahren und abziehen, ohne zuzugeben, dass der Krieg verloren ist.

    Obama wird so um 11.30 pm eine Pressekonferenz dazugeben.
    Offensichtlich braucht er einen „big Win“, den er ist gerade wieder mit seiner Geburtskurkunde in der Schusslinie-offensichtlich gephotoshopt nach Alex Jones.
    und Wayne Madsen schreibt dazu in einem Artikel auf www. rense.com, dass es 1969 noch keine Africans gab sondern Negro in den Urkunden stand.

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    • “Sein Tod markiert nicht das Ende unserer Bemühungen. Es gibt keinen Zweifel, daß al Qaeda fortfahren wird Angriffe gegen uns zu verfolgen. Wir müssen – und wir werden – wachsam bleiben, zu Hause und im Ausland.“

      hast du das überlesen, Gabriella?

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    • Guten Morgen,
      dieser „Kopfschuss“ gibt zu denken liebe Gabriella und ich sehe momentan auch 2 Möglichkeiten: Ein Rückzug käme den leeren Kassen sehr entgegen und das plötzliche Auftauchen der Geburtsurkunde zeigt, dass er an mit aller Macht an seinem Stuhl festhalten will. Die andere Variante ist die, dass die Menschheit jetzt natürlich vor den zu erwartenden furchtbaren Racheakten der Terrororganisation Al Kaida geschützt werden muss:

      http://infokrieg.tv/wordpress/2011/05/01/erreicht-bundesregierung-dank-al-kaida-eine-verlangerung-der-antiterrorgesetze/

      Wenn Angst und Panik den Verstand lähmen, nehmen wir doch gern die totale Überwachung in Kauf!

      Hi Stefan,
      vielen Dank für Deine Arbeit. Glaubt man, das Puzzle schon zusammen gesetzt zu haben, lieferst Du immer noch ein wichtiges Steinchen dazu. Unabhängig von Deinem Artikel wurde ich gestern auf diesen Link hingewiesen:
      http://www.tauhid.net/911.html
      Ist doch schön, zu sehen, dass die Menschen sich so langsam Gedanken machen…
      lg Frieda

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      • Fürwahr, liebe Frieda, dass ist wirklich schön ..
        Lg

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      • Hallo liebe Frieda.

        Der Witz ist auch , dass die OBL Operation offensichtlich den Codename „Geronimo“ hatte. Allein das spricht Baende.

        Obama soll ein Video hinterlassen haben, so eine Art Testament dass bald veroeffentlicht werden wird. Da koennen wir ja gespannt sein.

        Leider ist es genauso wie Du schreibst. Nun koennen sie jeden zum Terroristen erklaeren, wie z.B, Giordano Bruno in seinem artikel „Aday in the life of a homegrown Terrorist“ schreibt.
        Nebeneffekt ist auch dass wieder viel Angstenergie verbreitet wird. z.B. gibt es eine Reisewarnung fuer die Amerikaner. ( die eh schon kaum reisen, da sie ja nur im durchschnitt 12 Tage Urlaub im jahr haben)
        Alles schaut nach Abgrenzung aus.
        lg.
        Gabriella

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    • „obama bin laden“
      der is gut 😉 😀

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  • Pingback: „Ich habe den Kaffee auf“ mit dieser Mainstream-Lügerei….. « Der Honigmann sagt…

  • Meine Güte … es gibt tatsächlich Spinner die alles glauben was unter pseudo wissenschaftlichen Aspekte dokumentiert wird. Ich wette ihr würdet auch glauben, wenn man paar Halbwahrheiten und wissenschaftliche Erklärungen liefert, von denen hier keiner ne Ahnung hat, dass Ausserirdische 9/11 begannen haben.

    Ich sehe schon solche Kommentare wie:

    „Natürlich wieso ist das keinem vorher aufgefallen“ , „Stimmt macht Sinn so wie es erklärt ist , hört sich ja gut an“

    Meine Güte sucht euch en Leben und Verstand

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  • Interessant. Angesichts des globalen Verschwörungstheorie-Samplers fallen vielleicht einige nicht ins Reich der Fantasiegespinste zu verbannende „Erklärungen“ vorschnell in die Kategorie „unglaubwürdig“. Einiges in dem o.z. Artikel ist altbekannt und wurde bereits in den einschlägigen News-Sendern publiziert. Anderes ist neu. Als durchschnittlich gebildeter Leser kannst du den Wahrheitsgehalt schlicht nicht überprüfen. Dir dein Teil denken. Und wachsam durch dein Alltagsleben gehen. Spannender Feldversuch: theoretisiere mal einen Tag lang, was dir passiert – und finde verschiedene Erklärungen.

    Mehr zu mir auf http://www.mariebastide.wordpress.com

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    • Lichtinsdunkel

      Als durchschnittlich gebildete Person bist du entweder
      A) mutig
      B) dumm
      Wenn du dich über fachlich gut dokumentierte Artikel wagst öffentlich auszulassen…
      Aber eben – abgesehen von der Bildung – denken zu können ist beim Lesen des Artikels zwingend erforderlich.
      Und viele weiße und graue Hirnzellen wünsche ich jedem Lesenden dieses fundierten Berichtes!

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  • – für mich ist damit erklärt , wieso es nur weißer PULVERSTAUB zu sehen gab .
    – alles in einer gleichmäßigen Struktur d.h. fein wie Mehl
    – ebenso erklärt sich , warum BUSH und seine Helfer sofort und unverzüglich begonnen haben
    den gesamten “ (atomaren ) SCHUTT “ schnellstens auf nimmer Wiedersehen zu “ Entsorgen “
    – selbst bei einem einfachen Hausbrand dürfen keine Teile entfernt oder geräumt werden
    aber hier ist war in wenigen Tagen alles „verschwunden “ besonders die Stahlträger etc.
    – einfach alles weg – übrigens ausschließlich und nur von einer Firma die Channey und Rumsfeld gehörte.

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  • Pingback: Ground Zero: : „Der Punkt auf dem Boden senkrecht unter- oder oberhalb der Detonationsstelle einer Atom- oder einer thermonuklearen Bombe.“ –Die Wahrheit über 9/11 « Haunebu7's Blog

  • Die Türme wurden gesprengt keine Frage!

    Nur jetzt mit einer Atombombe noch zu kommen, auch wenn es wahr sein sollte, das ist absurd.

    Man sieht die Sprengungen auf all den Videos, durch Nanothermit, oder ähnlichem und jetzt will wieder jemand daher kommen, um die Truther Szene in Verruf zu bringen.

    Unten hat es von mir aus 6000 Crad und die 6000 Grad im Erdboden bewirken, dass oben das Gebäude zu Staub verfällt?!?

    Es müsste doch ganz langsam einsinken beim Schmelzen.

    Das ein Flugzeug durch ein Stahlgerüst fliegt, das ist rein physikalisch nicht möglich, aber ne Atombomben Explosion im Erdinnern, die Einen Riesen Krater erzeugt indem die Hochhäuser einfach verschwinden, nee ich weiß nicht… Wenn dann nur in Verbindung mit Sprengstoff!

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    • Hallo,mein Alter

      Bitte vergiss nicht, der Typ ist n Spezialist dafür und hat lange, lange Zeit für Russlands Sicherheitsdienst in „Atomfragen“gearbeitet, fürs 12. Hauprdirektorat. Es war sein Beruf, solche Dinge zu Wissen! Dass sollte immer wieder ins Gedächntnis gerufen werden! Außerdem bin ich mir nicht ganz sicher und du sicher auch nicht, ob Nanothermit nicht eine Art „Restabfall“ bei der Zündung atomarer Uran- oder Plutoniumbomben sein könnte. Ich werde versuchen, dem nachzugehen, vielleicht kriege ich eine Antwort, wer weiß? Nur Versuch macht kluch .. ne? 😉
      Das hat mit Truhter Szene nichts zu tun, wichtig ist einzig die Wahrheit zu finden ..
      Ach eines noch – schon mal bemerkt, wo der Begriff „Ground Zero“ noch überall verwendet wurde, außer halt Hiroshima und nun 9/11?
      Beirut 1985, Gebäude des US State Marine Corps, Saudi Arabien 1996 Kohbar Towers, Buenos Aires 1992 und 1994, sowie der „Miroflores Anschlag“, in Lima, Peru;
      Die US Botschaften in Tansania und Kenia 1998, am Jahrestag von Hiroshima; 1995 Oklahoma City, Attentat des Pösen Timothy Mc Vey .. und, und nach den vorliegenden Recherchen von Daniel Estulin, in seinem neuesten Buch „Schattenmeister“ sinds bisher mindestens über 50 Anschläge, mit solchen Atombomben(Mininukes). Und alle erhielten sie die Bezteichnung „GROUND ZERO“ – schon komisch, oder? Aber nicht lustig komisch ..

      Lg,

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      • Da gebe ich Dir Recht, aber das ist eine normale Abwehr Reaktion in mir, ich habe ein Bild in meinem Sein und wenn dann etwas Neues dazu kommt, dann lehne ich es zuerst ab, um meistens danach zum größten Verfechter zu werden.

        Ich sage nur no plane theorie, da war meine Reaktion genauso, nun denke ich auch, das es alles gefaked war, viel zu viele Ungereimtheiten in den Videos.

        Und ein Aspekt, was mich wiederum die Atombombe erklären lässt, war der Umstand, wie schnell die Türme versunken sind, ich war damals live am Fernseher, mein erster Gedanke, wow wie geil fallen die zusammen… Danach hatte ich den Gedanken, sehr schnell verloren, da mir bewusst wurde, wow da sind 50000 Menschen drin… (im Nachhinein zum Glück „nur“ 3000)

        Um was es mir geht ist doch, es gibt noch so viele Menschen, die wissen gar nichts von dem Betrug, es gibt noch so viele Menschen, die haben zwar davon gehört halten das alles aber für völligen Blödsinn.

        Wenige wissen das es gesprengt wurde und bei Wissen meine ich Wissen. Durch Recherchieren und Nachdenken.

        WIr sind zwar mittlerweile jede Menge, nur viele davon sind einfach nur Nachplapperer und wenn wir dann jetzt noch die Atombombe aus der Trickkiste ziehen, dann zieht es uns den Boden unter den Füßen weg.

        Stellt Euch mal vor Ihr habt bis jetzt Euch noch nie Gedanken über 9/11 gedacht und das geglaubt, was Ihr in den Da Nach Richten gesehen habt, dann würdet Ihr vielleicht noch beim Sprengen zuhören, aber wenn das Wort Atombombe ins Spiel kommt, dann wird alles andere absurdum geführt. Denn bei Atombombe denkt jeder an Zerstörung ganzer Städte, dort waren es nur Wolkenkratzer.

        Irgendwie kommt mir das alles spanisch vor, aber wie schon gesagt auch die No Plane Theorie, war für mich spanisch, heute übersetze ich sie in deutsch. 😉

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        • Da hast n paar gute Gedanken abgegeben ..
          Letztlich können wir nur danach gehen, was WIR selbst, der einzelne „glaubt“ oder annimmt. Es ist unsere Entscheidung, etwas nicht oder doch zu glauben – irgendwann wirds jeder lernen, dass man offiziellen Medienorganen nicht mehr alles glauben darf. Aber das geht nur über Reflektion und nachdenken, viel nachdenken, Jahre lang .. 😦
          Nachtrag: Was nicht bedeutet, alle Massenmedien würden lügen – es sind einige, aber viele liefern nur ihre Agenturmeldungen ab, basta. So wird ein Zirkus draus .. Also schön durchsieben ..

          Lg,

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      • Ich möchte mich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, aber ich glaube wir können langsam zum Tanzen anfangen, denn wann hat es schon mal gegeben, etwas kommt in den Massenmedien und stirbt noch am gleichen Tag, weil alles aufgedeckt wird.

        🙂

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      • Ein Betthupferl

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    • Und jetzt noch einen kleinen Gedankengang, meinerseits. Es ist wie bei den Chemtrails, alle diskutieren darüber, was die alles machen und aus was die sind. Das ist doch Lavendel Egal.

      Die Twin Towers wurden gesprengt und die Chemtrails versprühen sie.
      Sollen wir uns Gedanken darüber machen, warum grün, grün ist, oder uns darauf einigen, das ist grün?

      Und wenn wir wissen das grün, grün ist und wir eigentlich ein himmelblau haben wollen, oder keine terroristischen Märchen, dann frage ich mich an wem liegt es?

      Der Märchenerzähler, ist der Schuld?
      Oder die ganzen Millionen Menschen, die ihm glauben?

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  • Off Topic

    Und jetzt schaut mal wieder die Horrormeldungen von Bild, diese bösen Islamisten…

    „Auch mehrere Kinder und Frauen hielten sich auf dem Anwesen auf, eine der Frauen wurde von einem der männlichen Al-Qaida-Kämpfer als menschliches Schutzschild benutzt und starb, zwei weitere Frauen erlitten Verletzungen.“

    http://www.bild.de/politik/ausland/osama-bin-laden/terror-chef-osama-bin-laden-so-kamen-sie-ihm-auf-die-spur-17691942.bild.html

    Wenn das jemand glaubt das ein Freiheitskämpfer eine Frau benutzt, um sich hinter ihr zu verstecken und das ist dann auch noch ein islamistischer Freiheitskämpfer, der versteckt sich hinter einer Frau, isch scho recht.

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  • Und noch eins ist anzumerken, diese Nachricht ist mal wieder, na wer weiß es?

    Ja genau Unsichtbar 🙂

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  • Faszinierender Artikel! Vor allem fasziniert mich, wer sich diese Arbeit antut, um Halbwahrheiten mit Spekulationen und ein paar reinen Lügen zu vermischen, um derartige Konstrukte zu veröffentlichen.

    Faszinierend sind auch die angeblichen Experten, die zwar unheimlich wirklich klingen, die aber tatsächlich niemand kennt, der in einer der angesprochenen Branchen wirklich kundig wäre.

    Ein Großteil der Argumente ist für Leute mit einer technischen Ausbildung so leicht zu entkräften, dass es verwunderlich ist, dass überhaupt jemand darauf reagiert.

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  • Diese Dame ist heute in einer sehr bekannten nationalen Radiosendung“CoasttoCoast am zu hoeren:

    Judy Wood http://drjudywood.com/
    (mechanical engineering professor)
    „the Journal of 9/11 Resistance“
    Where did the Towers go?
    The evidence of directed free energy technology on 9/11

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    • Danke, Gabriella! 🙂
      Wer moderiert nun jetzt eigentlich CtC?
      Art Bell aber nicht mehr, oder doch?
      Lg,

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      • Hallo Steven,
        Du kennst sogar CoasttoCoastAM?

        Jetzt bin ich aber paff 😉
        Kannst Du die Sendung in Oesterreich hoeren?

        Meistens moderiert George Noory, Art Bell ist seit 2007 nur noch Gastkommentator und im Ruhestand
        Ich schaue mir die Wochenprogrammvorschau an und entscheide dann ob das angekuendigte Thema es wert ist sich die Nacht um die Ohren zu schlagen.
        Hier die Zusammenfassung von der gestrigen 9/11 /free Energy Diskussion.
        Judy Wood meint auch dass das Oklahoma federal Building so zerstoert wurde.
        Sie meint, dass die Powers schon laengst zielgerichtete freie Energie nach Tesla nuetzen. „Hutchinson effekt“
        Und dass klingt logsich. Es gibt ja Meinungen, dass z.B. die Ufos,nichts Ausserirdisches sind, sondern nur neueste geheime Militaertechnologie iund die mindestens hundert Jahre weiter sind als sie zugeben und uns wissen lassen.

        http:// http://www.coasttocoastam.com/show/2011/05/03

        lg
        Gabriella

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      • Guten Morgen,
        ich bin über diese Meldung gestolpert liebe Gabriella,
        http://info.kopp-verlag.de/neue-weltbilder/neue-wissenschaften/andreas-von-r-tyi/kein-geld-mehr-fuer-ausserirdische.html
        Lässt sich das tatsächlich nur mit „leeren Kassen“ erklären? Was meinst Du?
        lg Frieda

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      • Hallo liebe Frieda.
        Da bin ich mir auch nicht sicher.
        Es kommt wohl drauf an wie man die Gelder verteilt und bisher hatte das „Guvernment“ immer genug Geld fuer obskure wissenschaftl. Untersuchungen oder der Suche nach Aliens sei es nun aus Earmarks vom Steuerzahler abgezweigt, die ja jeder Kongressabgeordnete einfach so in letzter Minute in den jaehrlichen Haushalt hineinschreiben kann oder durch das „Shadow Budget“ z.B. aus Drogengeldern.

        In diesem Fall glaube ich sie haben es nicht mehr noetig. Inzwischen kursieren ja genug Geruechte, dass z.B. die Greys zur US Regierung Kontakt aufnahmen.
        ich peroenlich glaube z.B, dass die Ufos keine Ausserirdische sind sondern geheime Militaertechnologie von Menschenhand.
        ( siehe free Energy 9/11) Die sind um einige hundert Jahre weiter in der Technik als sie zugeben.
        Doch dass nur so nebenbei.
        lg.
        Gabriella

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      • Guten Morgen liebe Gabriella,
        lieben Dank für Deine Antwort! Mein erster Gedanke war auch, ob die das nicht mehr nötig haben, die Menschen mit Erkenntnissen über „grüne Männchen“ in Atem zu halten und dahinter steht natürlich die Frage: Was wird uns dafür jetzt präsentiert???
        lg Frieda

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  • Lächerlich! Was soll das überhaupt für ein Spezialist sein?
    Der ganze Artikel strotzt nur so von Fehlern. Hier nur einige:
    – Stahlskelettbauweise gibt es schon seit dem 19. Jahrhundert (die Idee mit dem Aussengerüst ist jedoch neu)
    – Eine Sprengung verursacht also eine Implosion
    – Die Dicke von Stahlträgern wird als Fläche bezeichnet und eine Fläche wird in der Masseinheit „Zentimeter“ angegeben?!
    – Der Vergleich mit der kinetischen Energie ist auch nur noch lächerlich. Flugzeug bewegt sich, Hochhaus nicht. Hochhaus bewegt sich, Flugzeug nicht. Wer mal die Formel für kinetische Energie studiert, kommt vielleicht dahinter, warum das ein dummer Vergleich ist. Aber das weiss ja dieser russische Spezialist anscheinend nicht….

    Ihr habt wohl sonst keine Hobbies?

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    • Schön, wir sind offen für alternative Vorstellungen: Mach uns doch so ne „Formel für kinetische Energie“ – wenn möglich, Hochaus vs Flugzeug ..
      bin gespannt .. ->
      Lg,

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      • Du hattest wohl beim Physikunterricht einen Fensterplatz?
        Die Formel für kinetische Energie findest du in der Wikipedia. Das Flugzeug ist nun einmal hier das Objekt das sich bewegt und nicht das Hochhaus.
        Schonmal eine Wasserschneidemaschine gesehen… oho, wie kann Wasser Holz schneiden, Wasser ist doch weicher als Holz 😮
        Oder die merkwürdige Frage, warum der eine Turm später eingestürzt ist, als der andere, obwohl er früher getroffen wurde. Dabei waren es ja ZWILLINGS-Türme?!
        Die Türme waren ja nicht genau identisch. Dann waren die Flugzeuge vielleicht unterschiedlich beladen/betankt. Die Flugzeuge knallten an verschiedenen Orten und mit verschiedenen Winkeln in die Türme. Das alles hatte also einen Einfluss darauf, wie sich die Zerstörung im Inneren der jeweiligen Türme ausgewirkt hat und dies hatte einen Einfluss darauf, wie und wann der jeweilige Turm zusammenstürzte. Aber nein, wir kreieren Lieber ein paar noch doofere Verschwörungstheorien, weil irgendein Typ aus Russland behauptet er sei bei der militärischen Sondereinheit 423213123abc!# gewesen, ein Buch verkaufen möchte.

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      • Dein Fensterplatz war auch nicht schlecht 🙂

        „oho, wie kann Wasser Holz schneiden, Wasser ist doch weicher als Holz “

        Der Wasserstrahl ist unendlich, es folgt unendlich viel Masse die auf das Holz trifft ein Flugzeug Einschlag dauert sagen wir mal 1,5 Sekunden, wegen der Länge das Flugzeugs und seiner unglaublichen hohen Geschwindigkeit, das es übrigens über Grund gar nicht fliegen kann, durchdringt nun ein 1,5 Sekunden dauernder Wasserstrahl das Holz? Wasser hat außerdem die Eigenschaft extrem gefräßig zu sein, was Aluminium gar nicht hat, Aluminium legt sich lieber um das Einschlagsobjekt, anstatt es zu durchdringen.

        Und Stahlträger in dieser Stärke kann kein Aluminium durchdringen, es seit denn es fliegt mit zig Tausende Km/h gegen diese Stahlträger.

        Konnte es aber nicht, da Flugzeuge über Grund maximal 300 von mir aus auch 400 km/h fliegen können.

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    • Tatsache ist, die Türme wurden gesprengt, mit was ist doch egal.
      Die Flugzeuge waren es nicht, Liebling, die Fotos sind getürkt.
      Aber wenn du der Meinung bist, darfst du das gerne weiter glauben.

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      • „Glauben“ tust ja in erster Linie mal du.
        Mir ist es schleierhaft wie jemand es wahrscheinlicher hält, dass alle Fotos, Videoaufnahmen und Zeugenberichte der Flugzeuge die in die Türme geflogen, getürkt sind, als die Möglichkeit, dass islamische Extremisten einen Terroranschlag durchgeführt haben.

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    • Zu Deinen Filmchen, die wir ja alle gesehen haben, da „live“ im Fernseher.

      Fangen wir mal damit an.

      Bis auf die schlechte Bildqualität ein sehr guter Film und Du darfst Dich „von“ nennen, denn ich recherchiere nun seit 2,5 Jahre und dieser Film ist einer der Besten in Bezug auf die „Live“ Übertragungen.

      September Clues

      und dieser Film kam sogar im ORF und in Vox, deshalb zwar nicht wahrer, aber wenn unsere Massenmedien schon Teile offenlegen, na dann weiß ich auch nicht.

      9/11 Mysteries

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      • *gähn*
        http://www.truthaction.org/debunkingseptemberclues.pdf
        Diese 2,5 Jahre „Recherche“ hättest du mal besser in ein Hobby oder in die Bekämpfung des islamischen Extremismus investiert.

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      • Gähn, ich wohne hier in Deutschland, übersetze mit das mal, ich möchte mitreden…

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      • Wow, das müssen ja tolle „Recherchen“ gewesen sein, wenn du des Englischen anscheinend nicht mächtig bist. Gibt sicher ganz doll viele, nützliche Informationsquellen auf deutsch.
        Versuchs mal mit http://translate.google.com – ich bin nicht dein persönlicher Dolmetscher.

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      • Gut also hast Du dazu nicht viel mehr zu sagen, als eine Seite in Englisch zu verlinken.

        Auch schön 🙂

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      • Mit deinem Nicht-Argument hast du dich gerade selbst Disqualifiziert.
        Wohl auch noch unfähig einen Online-Translator zu bedienen?
        Aber ich habe von einem Verschwörungstheorie-Fanboy auch nichts anderes erwartet.

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        • Nicht-Argumente? Niemand hat sich hier „selbstdisqualifiziert“ .. dieses Verhalten ist wirklich typisch! Die Leute, die tatsächlich noch an die „Verschwörungstheorie der US Regierung von ALI Bin Laden und seinen 40 Räubern, mit ihren fliegenden Teppichen glauben, haben wie ich mit der Zeit immer wieder feststellen durfte, EINES gemeinsam:
          Wenn nach dem aufzählen, irgendwelcher von dem persönlichen Tunnelblick gefilterter Informationen des Mainstream, der „Gegenüber“ nicht einknickt und am besten sofort ihrer Meinung ist, greift man am einfachsten, ganz tief in die „Trickkiste“, sprich, man nimmt den Weg des geringsten sozialen Widerstands – und wird persönlich, was zwar mit dem Thema nichts zu tun hat, aber damit kann man ja so prima ablenken …

          „Verschwörungstheorie-Fanboy“/ Wohl auch noch unfähig einen Online-Translator zu bedienen?/nicht dein persönlicher Dolmetscher .. @all
          Ich würde sagen, nur einer hat sich hier „selbstdisqualifiziert!“ Und dass dazu noch ganz ordentlich ..
          Ich habe jetzt schon einige Jahre lang mit den verschiedensten Menschen diskutiert, die – völlig egal – mal an die Regierungsmärchen glaubten, oder auch nicht, es gibt sicherlich viele Meinungen dazu, dass ergibt sich aber lediglich aus dem Umstand, dass die OFFIZIELLE GESCHICHTE EINFACH NICHT STIMMEN KANN! Die Menschen möchten einfach dahinterkommen .. sie haben genug und die Schnauze getsrichen voll davon, ständig nur angelogen zu werden ..

          Mittlerweile diskutiere ich mit „Betonköpfen“ nicht mehr, jeder ist für sein „Weltbild“ alleine verantwortlich und ich bin nicht dafür verantwortlich, was jemand glaubt. Sondern jeder selbst!
          Vielleicht versuchst du ja mal vernünftig mit den Leuten zu diskutieren, sprich, du haltest den „sozialen Standard“ etwas und hörst mit solch dummen Sprüchen auf, dass wäre wirklich nett und würde Ernsthaftigkeit deinerseits beweisen.
          Lg,

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      • „Mit deinem Nicht-Argument hast du dich gerade selbst Disqualifiziert.“

        Haste das überlesen?

        Dein Fensterplatz war auch nicht schlecht 🙂

        „oho, wie kann Wasser Holz schneiden, Wasser ist doch weicher als Holz “

        Der Wasserstrahl ist unendlich, es folgt unendlich viel Masse die auf das Holz trifft ein Flugzeug Einschlag dauert sagen wir mal 1,5 Sekunden, wegen der Länge das Flugzeugs und seiner unglaublichen hohen Geschwindigkeit, das es übrigens über Grund gar nicht fliegen kann, durchdringt nun ein 1,5 Sekunden dauernder Wasserstrahl das Holz? Wasser hat außerdem die Eigenschaft extrem gefräßig zu sein, was Aluminium gar nicht hat, Aluminium legt sich lieber um das Einschlagsobjekt, anstatt es zu durchdringen.

        Und Stahlträger in dieser Stärke kann kein Aluminium durchdringen, es seit denn es fliegt mit zig Tausende Km/h gegen diese Stahlträger.

        Konnte es aber nicht, da Flugzeuge über Grund maximal 300 von mir aus auch 400 km/h fliegen können.

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      • Danke Steve ich habe lange gebraucht um diese Angriffe zu verarbeiten.

        Ich bin aber schon seit einiger Zeit soweit, dass mich angeblich persönliche Angriffe gar nicht mehr stören.
        Das was Du da gerade schreibst ist mir gar nicht aufgefallen, denn es war das ganz normale Verhalten eines Anti „Verschwörungstheoretiker“ Sie kommen zuerst mit Argumenten, die man Ruck Zuck entkräften kann und dann werden sie „persönlich“

        Ich bin mittlerweile so abgestumpft, das ich das gar nicht mehr wahr nehme.

        Es geht überall nicht um mich und somit kann mich keiner angreifen, denn es geht nicht um mich, oder Dich Steve, es geht um die Wahrheit.

        Deshalb habe ich mir es angewöhnt, solche Kommentare einfach Adacta zu legen so wie Du es treffend ausgedrückt hat, es hat sich niemand selbst disqualifiziert, außer in dem Versuch jemanden anderes dazu zu bringen sich als Selbst Disqualifiziert zu sehen 😉

        Die Leser und die Schreiber hier, die wissen Bescheid, da bin ich mir sicher.

        Deshalb gefällt es mir ja auch hier zu sein! 🙂

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        • Hallo, Never2Much
          Ich erkenne ein anständiges Lob, wenn ich eins sehe – DANKE!
          Super fand ich ja DEN hier von dir: „es hat sich niemand selbst disqualifiziert, außer in dem Versuch jemanden anderes dazu zu bringen sich als Selbst Disqualifiziert zu sehen“.
          Und noch dazu, völlig richtig .. 😛
          Lg
          PS: Ich hau mich jetzt aufs Ohr, bin Todmüde .. bye,

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      • Heult doch. Da gebe ich ein kurze, ja etwas aggressives Statement ab, und ihr schreibt gleich Ellenlange Antworten die um den Brei herumreden? Wäre natürlich schon schwieriger gewesen mal das PDF anzuschauen, welche seine beiden YouTube-Videos entkräften. Bisher habt ihr ja noch keines meiner Argumente abschmettern können.
        Ist aber putzig wie ihr euch rührend Gegenseitig schützt in eurer Herzschmerz-Community. Ja, es stimmt schon. Die meisten Verschwörungstheoretiker brauchen einfache eine Ersatz-Religion. Aber ich als Anti-Verschwörungstheoretiker (danke, geiles Wort) bin hier anscheinend der dumme, da ich nicht jeden Mist glaube, den irgendjemand im Inet verbreitet.
        Eure Logik ist ja schon toll. Ihr glaub den Mist der amerikanischen Regierung nicht, aber ihr glaubt jeden Mist den sonst ein Buchautor verbreitet. Das sieht man ja schon an dem Titel. „Die dritte Wahrheit“. Was ist denn mit den anderen beiden Wahrheiten passiert. Sind die denn nun immernoch gültig, oder wurden die aufgehoben? Wurde das WTC also von den Juden, vom CIA, von Reptiloiden und von einer Nuke zerstört? Haben die alle zusammengearbeitet?
        Ich hoffe ihr wart in der Zwischenzeit fähig, das englische Dokument anzuschauen. Aber anscheinend sind ja Englischkenntnisse nicht nötig, wenn man sich mit einem Terroranschlag beschäftigt der in einem englischsprachigen Teil der Welt passiert ist. Man ist dann ja auch gar nicht eingeschränkt bei seiner „Recherche“ 🙂

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      • Warum sollte ich heulen? Wer redet um den Brei? Erklär mir doch mal wie Alu durch Stahl gehen kann. Erklär mir doch mal wie zwei völlig intakte Gebäude unterhalb der Einschlagstelle in Freifallgeschwindigkeit nach unten rauschen können. Mach doch mal einen Selbstversuch. Nimm 100 Kartons und staple sie übereinander. Dann nimm einen Kran und spring mit einem Kumpel der von mir aus an einem Bungeeseil befestigt ist und dann springst Du in die Kartons und Dein Kumpel direkt herunter. Was glaubst Du wer unten zuerst ankommt? Freifallgeschwindigkeit Obwohl 70 oder 80 Etagen im Weg stehen. Baue die Zwillingstürme mit Kerzenwachs nach 1:100 und zünde die beiden Türme oben an. Ich gehe mit Dir jede Wette ein, entweder fallen die oberen Stockwerke auf die unteren und bleiben dort liegen, oder aber sie fallen seitlich weg, probier es aus. Es gab in der Geschichte der Wolkenkratzer nur drei Einstürze wegen Feuer und alle drei fielen an diesem Tag, wie kann das sein? Wie kann es sein bei implodierten Wolkenkratzern, dass zig Tonnen schwere Stahlträger in anderen Häuser stecken? Wie kann es sein, das Flugzeuge in ein Gebäude krachen, ohne das auch nur ein Motor oder ein Heck auf den Boden fallen. Da Du ja so gut über alles Bescheid weißt erkläre mir doch bitte mal diese physikalischen Anomalien.

        Bring doch mal ein Argument.

        Wieso sollten wir uns nicht helfen, was hat das hier mit Herzschmerz zu tun?

        Wer hat gesagt das Du dumm bist?

        Und wieso sollte ich Englisch können müssen, wenn es um Physik geht?

        Beantworte mir diese Fragen, dann können wir weiter diskutieren, ansonsten lies einfach mit, Du kannst bestimmt noch was lernen 🙂

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      • „Vertreter von Verschwörungstheorien weigern sich – anders als Wissenschaftler, die Modelle vertreten –, ihre Hypothesen zu explizieren und überprüfbare Bedingungen zu nennen“

        Osaman Bin Laden ist ins Meer geworfen worden…

        „Es ist gerade das Charakteristikum von Verschwörungstheorien, dass sie von Gegenständen handeln, die sich tatsächlich oder vermeintlich jeder Nachprüfbarkeit entziehen.“

        DNA hätte man gerne entnommen, ist aber leider im Meer verschwunden

        „In diesem Sinne sind Verschwörungstheorien nicht deskriptiv, sondern präskriptiv, wobei ihnen das Ziel der empirischen Verifizierung fehlt“

        180 unbeschädigte Stockwerke fallen in sich sich zusammen, enfach so, achso ja mit WTC 7 sind es 225 gewesen.

        „Das unterscheidet Verschwörungstheorien von wissenschaftlichen Hypothesen. Aufgrund der hochgradig stereotypen und festgefügten Struktur sind Verschwörungstheorien in der Theorie von erklärungsbezogenen Deutungsmustern abgrenzbar. Die Deutungsmuster einer Verschwörungstheorie sind nämlich nicht auf korrekturbasierte Weiterentwicklung hin angelegt.“

        Physik ist

        eine Wissenschaft!

        Stell Dir mal vor Du springst mit jemandem anderen von einem Hochhaus egal wie hoch.

        Du hast 100 Kartons übereinander gestapelt, Du springst in die Kartons und der andere springt direkt hinunter, was glaubst Du wer schneller unten ankommt?

        WTC 1 und 2 ca 11 Sekunden bis sie unten ankamen, Freifallgeschwindigkeit in einem luftleeren Raum, WTC 7 ca 7 bis 8 Sekunden nahezu Freifallgeschwindigkeit.

        Aber kommen wir jetzt zu einer Satire?!?

        Ich finde diesen Menschen einfach nur göttlich, ich empfehle jedem, schaut es Euch in Etappen an, sonst wird es zuviel 🙂

        Kabarett – Georg Schramm

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      • Jetzt machen wir es noch stupider, gleiches Material unten wie oben. Also egal welches Material.

        Wir lassen 20 Kartons in der Höhe von 1,5 Meter auf die anderen 80 Kartons fallen. (es können auch 30 Meter sein)

        Wird da der ganze Turm in sich zusammen fallen?

        Oder fallen die Kartons auf die anderen Kartons und bleiben dort liegen, oder fallen sie seitlich herab.

        Daselbe ob ich jetzt unten Beton und oben Beton habe, oder Karton unten und Karton oben habe, beides wird den Sturz überstehen und wenn über haupt auf die Seite kippen, bei den Kartons wäre dies der wahrscheinlichste Weg, der untere Stapel fällt zu Seite, aber in einem verankerten Hochhaus, wie wollen da die unteren Stockwerke auf die Seite fallen, es fallen eher die oberen Stockwerke die auf die unteren fallen zur Seite weg, probiert es mit jedem Material, es wird immer so ausgehen, oben fliegt auf unten und bleibt dort liegen, oder fällt zuer Seite weg.

        Wenn wir diese physikalische Gesetzmäßigkeit gleich von Anfang an erkannt hätten, dann hätte es gar keine „Verschwörungstheorien“ gebraucht… 🙂

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  • Ann Barnhardt verteidigt die Meinungsfreiheit

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  • salvador allende

    hallo steven,
    ersteinmal dank für diesen artikel. ich bin an und für sich nicht mehr diesen 9/11 theorien hinterher, nur nachdem incident in pakistan und der überzeugung das bin laden nun ein 2tes mal gestorben ist, sehe ich mehr denn je die mir vertrauten medien allen voran printmedien als absolut nicht mehr lesbar an. seit mehr als 22 jarhen habe ich
    so gut wie jeden tag gelesen da mich das weltgeschehen interessiert. es hat sich eine nahezu groteske abhängigkeit
    des zeitungslesen entwickelt die mich heute betrachtet blind erscheinen lässt. es stösst in mir auf all dieses unreflektierte zeug zu lesen und gepaart mit der wirklichkeit, das viele mir umgebene menschen völlig ignorant bezüglich nationale wie internationale politik gegenüber stehen, erstarre ich vor schreck.
    wie ist es möglich, dass soviele menschen einfach nicht andere perspektiven betrachten möchten? das hört sich sicherlich schrecklich naiv an, aber durch die in letzter zeit so wichtigen ereignisse auf internationaler ebene und die daraus entstandenen diskussionen mit anderen zeigte mir, dass ich wohl zu sehr leichtgläubig bin und war.
    meines erachtens zeigt sich deutlich anhand der ereignisse im arabischen raum das ein sehr starkes interesse an einem wechsel der politischen verhältnisse gibt die NICHT mit in den medien verbreiteten argumentationen zu vereinbaren ist. vielmehr zeigt sich hier eine schon vor etlichen jahren entwickelte politische überzeugung, dass alle länder im arabischen raum eine schlüsselrolle darin spielen, die in zukunft von neoliberalen kräften initierten kriegerischen handlungen erfolgreich bestehen zu können. kurz nach dem 9/11. gab es im amerikanischen fernsehen eine ausstrahlung eines interviews zusammen mit wesley clark und einem Minister unter george w. bush. darin wurde die information bekannt das eine studie erstellt wurde ( strategiepapier), in der die rede war von einem „changing regime“ in einer reihe von arabischen länder innerhalb der nächsten dekade durch intervention von den usa und wenn möglich seinen verbündeten. heute stelle ich dazu fest das genau das nun passiert. zu was dient diese manipulative interventionistische strategie nun kann man sich fragen?
    dazu gibt es eine andere erklärung aus einem amerikanischen regierungsnahen thinktank in der nämlich in zukunft nicht die arabischen despoten das hauptproblem neoliberaler politiker darstellen sondern china. in zukunft heisst hier ab 2020. die arabischen länder stellen hier „lediglich“ die quelle natürlicher ressourcen dar (erdöl, erdgas) die benötigt werden um für einen kriegerischen konflikt mit dieser macht gut aufgestellt zu sein.
    abschliessend stelle ich fest das also diese inszenierung 9/11. und andere gleichartigen phänomene sehr wohl inside jobs waren wenn man bedenkt wie weitreichend manche überlegungen neoliberaler thinktanks gehen und gingen. diese betrachtung erscheint vielen viell. weit rausgeholt, aber das wurde in den 1960er jahren auchschon gesagt als die cia ab den 1950er jahren lateinamerika als experimentierfeld nutzte, um ihre interessen mittels geheimdienstlichen methoden dort einzubetten ( uruguay, argentinien, chile…).
    gruss salvador allende

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    • Hi, salvador allende

      Nein, das hört sich überhaupt NICHT schrecklich naiv an, sondern es kommt lediglich deine ehrliche Erschrockenheit zum „tragen“, wie es einfach normal ist, wenn einem solche „Dinge“ immer klarer ins Bewusstsein dringen. Es braucht alles seine Zeit, jeder von uns hat einstmals genauso „geschlafen“ und war kein bisschen besser, wie heute viele andere, die ablehnend bis beleidigend reagieren. Ich bin mir jedenfalls sicher, dass es für JEDEN ein ziemlicher SCHOCK ist, wenn eines Tages jener Zeitpunkt kommt, wo all die immer öfters auffallenden, aber stets als „absurd“ abgetanenen Vermutungen einem plötzlich im „Gesicht explodieren“ und für wirklich erkannt werden! In meinem Fall, weiß ich es noch als wärs heute gewesen ..- und ja, es war heavy SCHOCK, dass gebe ich gerne zu!

      Bezüglich des Grundes, warum unter der Bush Regierung in einem Interview, die jetzt bekannt werdenden „Change Regime Operationen“ als „Info“ ausgegeben wurde, hat vermutlich denselben Zweck, wie auch Hollywood in Filmen immer wieder diverse Wahrheiten, verpackt in Kinostorys unterbringt: Damit sie sagen können – wir haben euch doch informiert! Ein etwas entfernter Cousine des James de Mayer Rothschild behauptete einmal, es sei auch deswegen weil es ihnen eine „diebische Freude“ mache, der Öffentlichkeit über verschiedenen Medien die Wahrheit verklausiert zu erzählen, und sie dennoch nichts dagegen machen könne ..

      Möglich isses durchaus, zumindest eine Erklärung wie jede andere .. 😕
      Lg,

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  • Pingback: Der Schlüssel ent-schlüsselt : Primzahl Code 11 | Info Extratotal Einblick im Überblick

  • salvador allende

    hallo steven,
    habe gestern diesen durchaus spannend geschriebenen Artikel via facebook gepostet, und siehe da, keine 2 stunden später wurde dieser entfernt! eigentlich eine unverschämtheit, aber festzustellen mal wieder, inwieweit hier auf die meinungsfreiheit eingegriffen wird. ein schelm wer hier sich böses denkt bezüglich den gründen der entfernung!
    gruss salvador allende

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  • salvadorallende

    hier ein bild einer sogenannten mini nuke MDAM als link:

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  • salvadorallende

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  • Pingback: Ist ja klar – nicht die Lüge ist das Problem, sondern die „Verschwörungstheorie“ « Adalberts Meckerecke

  • Pingback: Verschwörungstheorie als Hobby – ein HowTo « neglectable

  • schöne ausarbeitung. aber abgesehen von den offenen fragen, die ja eine verschwörung erst zu dem machen was eine verschwörung ausmacht, halte ich, abgesehen von der flugzeug-einschlag-theory deine geschilderten theorien zur atomic bomb für die einzig richtige entscheidung die ich als z.B.bùrgermeister getroffen hätte. würde man mich vor die entscheidung stellen ob ich gebäude wie die twins mitten in mh unkontrolliert oder kontrolliert zu boden gehen lassen könnte würde ich mich auch für die vorhergesehene, kontrollierte entscheiden. zumahl die nachwehen ja anscheinend kein problem darstellen. und wenn er nun in seiner ansprache seine atomare entscheidung anspricht, könnte das auch ein indiz dafür sein, dass er unter entscheidung leidet, aber evtl. im wohle einer grösseren menge gehandelt hat. versteh mich nicht falsch, ich glaube auch das da was im argen liegt, aber auf basis dieser ausarbeitung sehe noch keine echte verschwörung sondern eine entscheidung die ein – evtl unbeteiligter hätte treffen können.

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  • Ich verfolge das Thema Verschwörungstheorien schon eine ganze Weile, hatte mich schon vor 911 damit befasst. Und damit getraue ich mich rückblickend zu sagen, dass die Theorien anscheinend noch obskurer geworden sind wie sie vor 5 Jahren waren. So kommt mir das jedenfalls vor.

    Da soll jetzt das WTC mit Atombomben abgerissen worden sein. Eine kühne These, für die natürlich null stichhaltige Beweise präsentiert wurden. Aber gut, das ist gar nicht der Punkt, der mich wundert.

    Da sollen also Atomsprengköpfe unter dem WTC installiert worden sein, „um überhaupt erst eine Baulizenz zu bekommen“.
    Dem Antragsteller soll auf dem Bauamt wohl gesagt worden sein:
    „Tut mir leid, aber wenn sie keine Atombomben einbauen, dann kann ich Ihnen leider keine Baugenehmigung erteilen.“ Und das womöglich noch aus Sicherheitsgründen?!

    Und Beweise braucht ihr für solche an den Haaren herbeigezogenen Behauptungen wohl nicht. Aber der Version mit islamistischen Attentätern und Flugzeugen kann unmöglich etwas dran sein?

    Ich finde das echt erschreckend, wie man so unkritisch sein kann.

    BTW
    150 Kilotonnen TNT-Äquivalent wäre 15mal so stark wie die Bombe von Hiroshima, wenn ich das richtig im Kopf habe.

    Und wie erklärt ihr euch, dass die Türme von der Einflugstelle angefangen nach abwärts eingestürzt sind, wenn eine Atombombe im Untergrund die Ursache gewesen sein soll?

    Gibt´s unter jedem New Yorker Hochhaus ne Atombombe, von dem man zum Bauzeitpunkt noch nicht recht wußte, wie man´s dermaleinst abreißen wird. Das Bauamt will´s doch angeblich so – aus formalen Gründen.

    Oder seid ihr selber vom CIA und wollt die Wahrheitssuche in Verruf bringen mit gefakten VT´s?
    Ich versteh´s echt nicht, dass jemand so was glauben können soll.
    trotzdem freundliche Grüße
    Tobby

    PS
    Ich bin aber der Meinung, ihr habt euch hier gründlichst vergallopiert.

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    • Es mag Schwachstellen geben, mag sein, aber DAS ist NICHT der Punkt: es geht vielmmehr darum, um die Tatsache dessen, daß die USa sich SELBST „angriff“, einen Angriff unter falscher Flagge! Ist man nicht im Besitz der allumfassenden Wahrheit müsen Theorien notgedrungen Schwächen haben – was aber wirklich erschreckend ist, zumindest für mich, ist der Umstand das es – undd as HEUTE noch jemanden geben kann der die Regierungsversion anscheind glaubt! Um Gottes Willen, sieh zu das du aufwachst, würde ich dir am liebsten zurufen – aber das steht mir nicht zu! Nur jeder SELBST hat die Verantwortung und die Pflicht, die ihm gemäße „Wahrheit“ zu ergründen ..
      Lg,

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      • @ALL
        Falls sich irgendjemand wundert, wo die beiden/der eine große Artikel geblieben ist, bezüglich dem Klima, so wurde ich aufgefordert sie zu LÖSCHEN. Da meine Schwester hierin persönlich involviert wurde, blieb mir keine große Wahl, ich bitte um Verständnis. 😕
        Lg,

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  • Hallo, wieso sollte man nicht Hochhäuser mit Atombomben sprengen und wenn es diese Vorschriften gibt, das man das Hochhaus auch sprengen können muss, so kann man das auch mit einer Atombombe machen. Hauptsache die Vorschrift wurde erfüllt. Denke auch das es noch mehr Hochhäuser gibt, die eine Atombombe unterm Haus haben. Falls das mit der Vorschrift stimmt.
    Aber mal eine andere Theorie, vielleicht haben ja alle Recht. Vielleicht gibt es verschiedene Unis wo jede Möglichkeit nschon gespielt wurde. Alles ist so verwirrend wer soll da noch durchblicken, vorallem wer hat die Zeit dazu alles zu überprüfen. Wenn man nicht überprüfen kann so bleibt es Glaube.
    Allen tolles Leben
    Oswald

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    • Hi Oswald,
      Da hast du Recht, allerdings muss ich nicht unbedingt alles En Detail wissen, beim 9/11 Desaster, es reicht doch wohl völlig, zu wissen, das „gemauschelt“ und manipuliert wurde, das die Verbrecher ganz andere waren, und daß sie um den Preis, der Traumatisierung einer ganzen Nation – eigentlich einen Großteil der Welt – ihre kindischen Kriegsspiele inszenieren mussten! Man KANN durchaus Klarheit über alles erfahren, doch dazu musst du dich ein wenig mit Energetik und davon vor allem energetische Psychologie, wie etwa die Kinesiologie beschäftigen. Stichwort: Kinesiologischer Muskeltest (KMT).
      Schönes Weekend
      Lg,

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  • Die Theorie von Khalezov ist für mich nicht haltbar, da sie riesige Logikfehler hat!
    Seine Thesen kann man vollständig auseinandernehmen:

    „Die dritte Wahrheit“ – Wenn wilde Theorien über wirklichen Beweisen stehen:
    http://TheRealStories.wordpress.com/Die-Dritte-Wahrheit

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  • Eure Phantasie ist lustig

    dass man sich diese scheiße anhören muss.

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    • Hallo!
      DU hast ja SOOOO RECHT! Man ist ja direkt GEZWUNGEN, ne? Also da kommt doch hoffentlich bald, ein rütstisch haaartes GÄSÄTZ dajegen raus, wa?
      (Ich mein, dat wär ja noch schöner .. ) 😉

      GB Bild - Lustiges

      Lg,
      PS: Humor ist, wenn man trotzdem lacht!

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  • Liebe Freunde, der Eingangsbemerkung von Steven Black ist nichts hinzuzufügen:
    10 Jahre Lügen sind mehr als genug. Wer die Türme im Bau, nach der Fertigstellung gesehen, die 12 Sekunden Fallzeit registriert hatte, wußte schon nach zwei Minuten
    Bescheid: Controlled Demolition, geplant in afghanischen Höhlen, ausgeführt von finsteren Ali-Babas mit Teppichmessern, die auch noch rote Stirnbinden trugen – wo doch die Farbe des Islam grün ist – dazu noch das Oberkommando der US-Luftwaffe übernahmen usw. usw. Den meisten Leuten kann man den größten Unfug auftischen, denn wer nichts weiss, muß alles glauben. Davon leben die Staaten, die Religionen. Die Kassandras hatten es zu allen Zeiten schwer, weil mensch Orientierung braucht, am besten nach der herrschenden Meinung. Für Nietzsche waren die modernen Industriestaaten schon 1890 die „größten denkbaren Ungeheuer“. Und spätestens seit dem 1. Weltkrieg wissen wir, daß sie zu jedem Verbrechen fähig sind. Die Fähigkeit zum Verbrechen verhält sich proportional zur Entwicklung des Staates. Was umge-kehrt nicht für die Prozeßeinsicht der Bürger gilt – schon garnicht in technologisch
    verzwickten Fällen – noch weniger für die, die vom Glauben an den „guten“ Staat
    oder finalen Rettungsideologien nicht lassen können. Ein Blick auf das US-Geld-system sagt alles: Die USA werden seit 100 Jahren von Gangstern regiert, die seit 1991 nach der Weltherrschaft streben, was bis dahin von der SU blockiert wurde. 9/11 lieferte das finale Feindbild. Wie (nuklear, weitere konventionelle Sprengsätze), wer (Cheney, die CIA etc.) das inszeniert hat, ist so weit interessant, als alle NATO-Satrapenstaaten mit ihren Geheimdiensten (die etwas wissen müßten) schweigen. Fakt ist, daß Geheimdienste keine Wohlfahrtsverbände sind, Großbauten nicht mit der
    Kneifzange abgetragen werden. Sie werden gesprengt. Falls es überhaupt Flugzeuge gab, waren sie ferngesteuert und hinterliessen bestenfalls Löcher im Bereich der
    Turbinenwellen. In einem Blog mit überwiegend politologisch-sozialem Schwerpunkt
    mit technologischen Details zu kommen, wird Leser ohne technische Kenntnissse schnell überfordern (Beispiel: Stahl ritzt Aluminium, nicht umgekehrt. Flugzeuge bestehen aus Al, sonst würden sie nicht fliegen!). Mit 9/11 schien der US-Propa-
    gandaindustrie der größte Brainwash aller Zeiten gelungen, indem die Naturgesetze nach Orwell definiert werden, was Zehntausende von Ingenieuren in aller Welt wissen, aber schweigen, um Privilegien oder das soziale Netz nicht zu verlieren. Wer viel redet, weiss nicht viel. Wer etwas weiss, redet nicht. Wenn jemand mit Spezial-kenntnissen (Kernphysik, Atomwaffen) redet, ist das schon mehr als ungewöhnlich. Wir sind gut beraten, die Thesen des Herrn Khalezov sorgfältig zu studieren, denn seine Überlegungen werden von anderer Seite gestützt. Um den Verdacht von Tritium
    (H3) im Bereich des WTC zu entkräften, bemühte das Department of Energy kürzlich
    das Lawrence-Livermore-Laboratory, bekannt als US-Atomwaffenschmiede (US-Quelle). Das Ergebnis kann man sich vorstellen. Jedem Fachmann war klar, daß zur Pulverisierung von mehreren Hunderttausend Tonnen Festkörpermaterial gewaltige
    Sprengkräfte erforderlich waren. Flugzeuge sind Mückenstiche. Dank an Herrn Khalezov für seinen Mut. Seinem Bericht wäre eine große Öffentlichkeit zu wünschen. Jetzt fehlen nur noch die Genehmigungakten der Baubehörde in Manhattan mit dem
    Hinweis auf die nuklearen Sprengsätze. Der Sachverhalt könnte auch die iranische Atombehörde interessieren, da es sich um eine direkte Anwendung „ziviler“ Atomwaffen nach Art. 4 des Atomwaffen-Sperrvertrags handelt bzw. um dessen doppelte Maßstäbe. Wäre das der Beginn des Kontrollverlust des Imperiums der Lügen? Denn die größte Verschwörung seitens der Regierungen ist ihre Behauptung, es gäbe keine Verschwörungen der Regierungen (Zitat Freeman).
    Und war Orwells „1984“ nicht schon 1984 Geschichte?
    No Paseran! von Pantheon

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  • Was für ein Schwachsinn mit der thermonuklearen Sprengung. Das hätte einen so gewaltigen Rumps getan, dass die Leute drumherum gedacht hätten es wäre ein Erdbeben ausgebrochen. Wenn ich so tief im Boden ein so gewaltiges Loch sprenge dann gibt’s gewaltige Schockwellen in der Umgebung. Also absoluter Schwachsinn. Wenn Sprengung, dann Kaskadensprengung von oben nach unten.

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  • Ich habe Videos die belegen das „ground zero“ auch vor 9/11 quasi falsch benutzt wurden, um einer starken Zerstörung Ausdruck zu verleihen.

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  • … Ein etwas entfernter Cousine des James de Mayer Rothschild behauptete einmal, es sei auch deswegen weil es ihnen eine “diebische Freude” mache, der Öffentlichkeit über verschiedenen Medien die Wahrheit verklausiert zu erzählen, und sie dennoch nichts dagegen machen könne …

    Hab das hier grad gelesen. Das trifft genau einen wesentlichen Punkt von 9/11. Sie haben eine diebische Freude. Nicht nur bei der Wahrheit verbreiten, sondern auch bei Lügen.
    Sie hatten alles genauestens geplant. So gut wie nichts ist zufällig passiert, und wenn doch,
    dann wurde es vereinnahmt. Sie selbst haben für das Zustandekommen von verschiedenen Theorien gesorgt. Das war beabsichtigt, dass manche meinen es gäbe keine Flugzeuge bzw.
    es waren schon Flugzeuge, aber die Pfeiler wurden gesprengt, damit sie hineinfliegen konnten. etc. etc. Sie hätten es perfekt durchziehen können, aber sie wollten Verwirrung stiften. Sie tun dies schon seit Jahren. Sie sagen, hallo uns gibt es und gleichzeitig sagen sie, hallo uns gibt es nicht. Denn sie brauchen nicht mehr so stark im Geheimen zu arbeiten. Sie haben die absolute Macht übernommen. Nichts kann sie mehr aufhalten. So kann man Aufnahmen von einem Flugzeug verbreiten, das in einen Wolkenkratzer fliegt und darin quasi verschwindet. Hätte man diese Szene in den 70er Jahren im Kino gezeigt hätte man gesagt, wow wunderbarer Specialeffekt dieser Übergang in eine andere Dimension, neueste
    Computertechnik.

    Sie hätten nur noch einen Feind. Die Massen. Aber die Massen sitzen jeden Abend vor ihrem Gedankenmanipulationsinstrument. Dem Fernseher. Und was dort gezeigt wird, wird
    geglaubt. Vielleicht nicht immer gleich und alles. Aber im Laufe der Jahre…. Mit 20 ein noch suchender VT`ler, aber mit 60 nur noch ein zunickender Fernsehzuschauer. Das wird vielen passieren und das wissen sie. Weil es einfacher ist und viele viele Gründe mehr.
    These und Antithese, jeden Abend gesehen und gehört, ach ja und die daraus folgende Synthese wird einem gleich mitgeliefert. Noch werden 2 – 3 angeboten, manchmal auch nur eine. Irgendwann vielleicht nur noch eine Lösung. In jedem Fall aber bestimmen sie was gesehen und gehört wird, zumindest für die Masse.

    lg

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  • Der entscheidende Punkt sind meines Erachtens die vier Flugzeuge, weil von keinem einzigen dieser Flugzeuge auch nur ein Teil gefunden wurde, obwohl es physikalisch unmöglich ist, daß ein Flugzeug mit all seiner Masse, Passagieren, Sitzplätzen, Motor- und Turbinenteilen, usw. vollständig verschwinden kann. Es sei denn, die „physikalischen Gesetze hätten an jedem Tag Urlaub gemacht“, wie sich der Autor im obigen Artikel so treffend ausdrückte.
    Allein aus diesem Umstand ist schon zu erkennen, daß das ganze Unternehmen vom 11.9. ein ganz gewaltiges und die Welt täuschendes Unternehmen war, wobei es nicht notwendig ist, jeden Teil des Ablaufes erklären zu können.

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