Wenn man die Welt mit lichten Augen sieht

Hallo liebe Freunde und Mitreisende, in diesem Irrsinn, seit gestern schreibe ich an einem Artikel, aber er will und will mir nicht “von der Hand gehen” .. “Er” bockt und ist stur,er entkommt mir immer wieder .. und auch heute verbrachte ich einige Stunden damit, ihm gut zuzureden, wie einem kranken Kalb und zu sagen, “hey, komm schon, keiner tut dir was” .. aber alles was ich erhalte, daß ist Schweigen im Walde ..

Ich habe gelernt, das es manchmal klüger ist, wenn etwas überhaupt nicht klappen will, ne Pause einzulegen und drüber nachdenken. Manchmal hilft das und ich kriege vielleicht neue Impulse. Schade, ich hab mich richtig darauf gefreut, na gut, dann eben morgen .. das Thema ist auch nicht grade das leichteste, der Dimensionswechsel .. ich hoffe, ihr liebt mich trotzdem. Zwinkerndes Smiley Mein besonderer Dank gilt heute der Zeiten Schrift, hat wieder mal mein Leben gerettet ..

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Erla Stefánsdóttir ist Islands Elfenbeauftragte. Denn was andere nur vom Hörensagen kennen, ist für sie ganz normale Realität: Die Welt der Elfen, Gnomen, Feen und Zwerge.

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Von Ursula Seiler

Erla Stefansdottir

Erla Stefánsdóttir ist Islands Elfenbeauftragte. Denn was andere nur vom Hörensagen kennen, ist für sie ganz normale Realität: Die Welt der Elfen, Gnomen, Feen und Zwerge.

Nie hätte Erla Stefansdottir (ausgesprochen: Erdla Stefaunsdouttir) geahnt, dass sie eines Tages weltweite Bekanntheit erlangen würde. Zwar musste sie fast siebzig Jahre alt werden, bis es soweit war, doch offen gestanden ist ihr die Berühmtheit sowieso eher lästig als angenehm. Was könnte der irrlichterne Glanz des Ruhms einen schon verlocken, wenn man zeit seines Lebens in einer wahren Märchenwelt lebt?

Denn Erlas Augen sind nicht vernebelt wie die unsrigen, sondern sehen durch Raum und Zeit. Wie damals, als sie in der Primarschule zu spät zum Unterricht kam und als Begründung angab, sie habe den Jungen in der Holavallaschule zugesehen. Der Lehrer wirkte leicht verstört. Kein Wunder, gab es doch diese Schule nur in den Jahren 1786 bis 1804! Erla konnte jedoch schon immer vorwärts und rückwärts in die Zeit schauen.

Als sie ihren Führerschein machte, passierte es ihr oft, dass sie in der Nähe des alten Friedhofs anhalten musste, weil sie sich nicht mehr auf der Straße, sondern auf einer Wiese mit Kühen und Menschen wiederfand, die Heuballen machten. „Nach kurzer Zeit konnte ich dann – wieder in der Gegenwart – weiterfahren.“ Früher hatte sie auch noch am Straßenrand wartende Leute im Auto mitfahren lassen. Seit so mancher von ihnen auf der Rückbank plötzlich verschwand, tut sie das nicht mehr.

Auch in der Schule hatte ihr die erweiterte Wahrnehmungsfähigkeit manchen Streich gespielt. „Im Klassenzimmer sollte man immer aufstehen, wenn jemand hereinkam.

Das war schwierig für mich, weil ich bei allen möglichen und unmöglichen Gelegenheiten aufstand, wenn Leute hereinkamen, die nicht von dieser Welt waren. Dann bekam ich einen Platz ganz hinten und stand erst auf, wenn ich sah, was die anderen machten“, erzählt sie.

Erla vermag nicht nur hellzusehen, sie kann auch nach Belieben ihren Körper verlassen. „Die Methode, die ich benutze, ist: das Bewusstsein in den Kopf, d.h. im dritten Auge, mitten zwischen den Augenbrauen zu sammeln und mir dort einen Schmetterling vorzustellen, der dann mit meinem Bewusstsein hochfliegt. Wenn ich auf diese Weise meinen Körper verlasse, sehe ich einen schmalen Silberstrang, der mich mit meinem Körper verbindet.

Dieser Silberstrang ist die Verbindung zum Erdenkörper und wenn er abreißt, stirbt der Erdenkörper, aber es ist auch denkbar, dass eine andere Seele sich in ihn einnisten kann.“ Hat sie ihren Erdenkörper verlassen, kann sie in der Erdenwelt oder auch auf höheren Ebenen herumreisen. Die beste Methode, um in kurzer Zeit ungeahnt viel zu lernen, findet sie.

Erlas Fähigkeiten erlaubten ihr auch zu überprüfen, ob der Mann, auf den sie ein Auge geworfen hatte, tatsächlich der Mann ihres jetzigen Lebens war. „Ich erkannte ihn wieder aus alter Zeit und konnte einige gemeinsame Leben verfolgen“, berichtet sie und relativiert:

„Wenn Leute über Liebe auf den ersten Blick sprechen, glaube ich, dass das nicht immer der erste Blick ist. Die Menschen verlieben sich, weil sie in einem früheren Leben zusammengelebt haben und sich gut kennen. Der erste Blick in diesem Leben weckt die Verbindung wieder auf.“ Die Kinder, die sie in diesem Leben hat, hatte sie mit demselben Mann schon vor 800 Jahren in Nordchina, und ihre drei besten Freundinnen – nun allesamt Isländerinnen – kennt sie aus ihrem letzten Leben.

„Meine Liebe, wo bist du gewesen?“, hatte sie Freundin Gudrun Audunsdottir beim ersten Zusammentreffen gefragt. Und die hatte geantwortet: „Seit vierzig Jahren in Reykjavik, doch ich erinnere mich noch, wie wir uns in Petersburg am Anfang des 20. Jahrhunderts verabschiedet haben.“

Außerhalb ihres Landes wurde Erla, von Beruf Klavierlehrerin, bekannt in ihrer Funktion als „Elfenbeauftragte“ Islands. Immer wieder kam es vor, dass Bauvorhaben auf unerklärliche Weise ständig gestört wurden. Wie beispielsweise, als eine Stunde nördlich von Reykjavik ausgerechnet in einem Gebiet, das besonders dicht von Elfen, Gnomen, Nymphen, Feen und Trollen besiedelt war, eine Feriensiedlung und ein Golfplatz gebaut wurden. Offensichtlich schätzen nicht nur Menschen, sondern auch Naturwesen Plätze, die sich durch auffallende Schönheit auszeichnen.

„Die Bauarbeiten liefen katastrophal ab“, sagt Erla Stefansdottir. „Jeder Tag kostete ein Vermögen, doch die Arbeiter kamen kaum voran. Eines Tages kippte auf der steinharten Lavastraße ein fünfzig Tonnen schwerer Schaufelbagger zweimal hintereinander einfach um. Für den Projektleiter, der seit dreißig Jahren überall auf der Welt im Geschäft ist, ein absolutes Rätsel.“ Schließlich rief man Erla zu Hilfe, doch sie konnte nicht viel tun.

Wohl erklärte sie den Wesen, dass die Arbeiter keine Schuld daran hätten, dass ihr schönes Gebiet zerstört werde, sondern – wenn schon – derjenige, der das Land verkauft habe. Daraufhin versprachen die Naturgeister, niemanden mehr zu verletzen, doch Schwierigkeiten machten sie weiterhin. Auch soll der ehemalige Besitzer des Landes wenig später ernsthaft krank geworden sein.

Ein ähnlicher Fall, der in der internationalen Presse vermeldet wurde, ereignete sich in der Gemeinde Kópavogur unweit der Hauptstadt. Dort musste man eine breite Straße um einen Felsen herum führen, der Elfenwohnsitz ist. Die Wesen hatten ähnliche Schwierigkeiten bereitet. Heute heißt die Straße sogar nach dem Felsen Álfshólfsvegur – Elfenhügelweg.

Erfolgreich war Erla jedoch in einem anderen Fall. Da wurde am Ende der Laugavegur-Straße in Reykjavik ein großes Autohaus gebaut. Mehrere Leute stürzten vom Gerüst und verletzten sich. Erla entdeckte Elfenhäuser in den Felsen neben der Baustelle: „Arbeiter hatten Farbe darauf gekippt, Müll und Baumaterial hingeworfen, es war eine Riesensauerei.

Auf meinen Rat hin säuberte man die Felsen und hatte fortan keine Probleme mehr. Um die Felsen herum hat man eine Verkaufs- und Ausstellungsfläche für Autos betoniert, aber die Elfenhäuser wurden ausgespart, stehen unter Schutz, sind unberührt und sauber.“

Anscheinend macht es den Elfen nichts aus, nun von Asphalt umgeben zu sein, solange man nicht jene physischen Orte – eben beispielsweise Felsen oder Grashügel – kaputt macht. Als kleines Mädchen hatte Erla öfters mit Elfenkindern gespielt – manchmal auch, ohne sich bewusst zu sein, dass sie Bewohner anderer Ebenen waren.

Da gab es zwei Spielkameraden bei ihrem Sommerhaus, die seltsame Namen hatten – Stormur (Sturm) und Blaer (Brise); ein Junge und ein Mädchen. Sie lebten in einem jener Häuser, die sich sehr von den normalen Islandhäusern unterschieden, waren sie doch Kugel-, Bogen- oder Kegelförmig oder hatten auch ein kleines spitzes Dach und waren rosa, blau, gelb oder grün bemalt, mit Fenstern und Türen, die aufgemalte Blumengirlanden schmückten. Was besonders eigenartig war: Die Umgebung ums Haus ihrer Freunde veränderte sich immer wieder.

„Mal wuchs dort Gras, manchmal rieselte ein Bach vorbei, manchmal war dort eine Schlucht mit Felsen oder glitzernden Kieselsteinen“, erinnert sich Erla in ihrem Büchlein Erlas Elfengeschichten. Wir sehen also: Die Elfen in der Nähe des Autohauses sind keineswegs zubetoniert! Auf ihrer Lebensebene dürften sie von ebenso schöner und wechselnder Landschaft umgeben sein. Hauptsache, Mensch müllt ihr Haus nicht zu!

Die Grenzen zwischen physischer und Jenseitswelt erscheint in den Erzählungen Erlas sowieso schwer fassbar. Da geht sie mit Elfenkindern Blaubeeren pflücken und bringt sie nach Hause zu Mama und Papa, und die Beeren schmecken sooo lecker – doch Mama freute sich nicht ungetrübt, denn klein Erla hatte alle Beeren in ihre Schürzentaschen gesteckt – und wie sollte sie die unvermeidlichen Flecken wieder rausbekommen?

Seltsam nur, dass sie nichts findet, als sie ihren Eltern die Stelle zeigt, wo sie die Beeren gepflückt hat, doch ein paar Beeren hat sie noch in der Schürze, und auch die Eltern haben diese gegessen und erleben können, dass es richtige Blaubeeren waren! Oder doch etwa nicht? Denn zu Mamas Erleichterung hat ihre Schürze nicht den kleinsten Fleck abbekommen…

Oder die Geschichte, wo jemand eine Brosche verliert und Erla einen Elfenmann in der Nähe fragte, ob er sie nicht finden und zurückbringen könnte. Tags darauf sagt der Elfenmann Erla ganz genau, wo ein Freund von ihm die Brosche gefunden hat – und dass sie nun unter jenem Rosenstrauch liege, gleich rechts vor der Eingangstür zum Haus der Besitzerin. Und dort lag sie dann auch, in aller Unschuld. Da hatte sich der Elfenmann aber einen feinen Topf Grütze verdient, die er sehr genoss – auch wenn er nur ihre Energie in sich sog.

Oder die Geschichte mit dem silbernen Löffel: Da war einem jungen Pärchen einer von sechs silbernen Löffeln unerklärlich abhanden gekommen. Niemand ahnte, wer der „Dieb“ gewesen sein konnte. Doch die Schwiegermutter der jungen Frau meinte, dass wohl ihre Freundin, die blau angezogen sei und hinter dem Haus wohne, den Löffel geliehen hätte. Keiner wollte das glauben – nicht zuletzt, weil hinter dem Haus ja gar niemand wohnte. Doch ein paar Monate später, als Gäste kamen und die junge Frau das gute Silber auftischen wollte, da lagen sechs Löffel im Kästchen. Fünf waren ganz dunkel angelaufen, nur einer glänzte ganz hell und rein.

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Erla weiß, dass besonders Gnomen es lieben, sich auf Dinge draufzusetzen und sie so unsichtbar zu machen. Sie könnte ein Liedchen singen über ihren Hauszwerg und andere feinstoffliche Bewohner ihres schönen Heims, die mit ihr Schabernack treiben, indem sie sich auf den Schlüsselbund oder die Brille setzen und – schwups – sind sie für das menschliche Auge verschwunden!

Sollte Ihnen das öfters passieren, dann stellen Sie ihren unsichtbaren Mitbewohnern doch mal ein Schälchen mit feinem Essen hin oder singen sie ein Lied für sie. Zeigen Sie ihnen, dass sie sich ihrer Gegenwart bewusst sind und sie schätzen. Dann geht vielleicht weniger „verloren“.

Wieviel Aufmerksamkeit geben Sie Ihren Topfpflanzen? Erla erzählt des Weiteren von einem ihrer besten Freunde – dem rotgelben Kaktuselfen – der gerne Schabernack in ihrer Wohnung treibt. Und von all den anderen Blumen- und Baumelfen, den Zwergen, Trollen, Feen, Meerkühen, Feuergeistern – und ja, sie sieht sogar die kleinen Weihnachtsmännlein. Wenn Sie noch mehr von dieser wunderschönen faszinierenden und so realen „Märchenwelt“ erfahren möchten, finden Sie den vollständigen Artikel in unserer ZeitenSchrift-Druckausgabe Nr. 71.

Quelle dieses Beitrages: http://www.zeitenschrift.com/magazin/71_Island-Arbeit-der-Elfenbeauftragten-Erla-Stefansdottir.ihtml

37 Kommentare

  • Hallo Stefan,

    schön, einfach nur schön, danke🙂

    LG Christa

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  • Oh ist das schön, das möchte ich auch alles sehen können.
    Die Kinder meiner Freundin hatten vor Weihnachten eine Wurzel aus dem Wald mitgebracht, worauf sich die 2 Bewohner der Wurzel bei meiner Freundin beschwert haben. Sie haben dann am nächsten Tag die Wurzel zurückgebracht und die 2 Wichtel haben ihnen eine unbewohnte Wurzel gezeigt, die sie dann mitnahmen. Passiert ne Menge um uns herum.

    LG Mirjam

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    • Hallo Mirjam,

      Passiert ne Menge um uns herum

      Du sagst es, liebe Mirjam, du sagst es ..

      Oh ist das schön, das möchte ich auch alles sehen können

      Finde ich auch, ich denke, darauf werden wir nicht mehr sehr lange warten müssen ..🙂
      Lg,

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  • Hallo Stefan,
    mit dem 50. Geburtstag klappts vielleicht. So ist es mir ergangen also letzten Sommer. Es war genau mein Geburtstag, als ich mal wieder Vertretungsarbeit erledigen musste. Ich stieg ins Auto und fand zwischen Tür und Fahrersitz (ganz offen, beinahe auf dem Sitz) den einen Lederhandschuh, den ich etwa 8 Monate zuvor verloren hatte. Damals habe ich den gesamten Weg, mein Auto komplett abgesucht und nix gefunden. War sehr traurig, denn die Handschuhe eigneten sich gut, um auch bei Kälte Boule zu spielen. So hatte ich also mein erstes sehr wertvolles Geburtstagsgeschenk (nicht eingestaubt) von einem Kobold bekommen und das Paar Handschuhe wieder komplett. Nur meine Nachbarin (Österreicherin) glaubte mir, dass so etwas geschieht.
    Etwa 2 Wochen später sah ich so träumerisch auf den alten ehrwürdigen Kirschbaum, auf den die Abendsonne fiel. Da zeigte sich der Baumgeist mir das erste Mal seit über 23 Jahren Gemeinschaft in dem Baumstamm. Verzog eine Augenbraue und lächelte dann, als ich ihn gewahrte. Dabei hat er mir auch eine Meditation erlaubt. Dass ich visuell über seinen Stamm mich in die Erde verwurzeln darf, um mich mit Erdenergien und Wissen verbinden zu können. Es war ein so warmer, vertrauter Gedankenaustausch – einfach schön. Rein logisch hätte ich gar nicht direkt das Gesicht im Stamm sehen können, denn ein Ast seiner Majestät geht im Blickwinkel aus dem Stamm und verdeckt die Sicht. Aber da es sein Ast war, konnte er ihn auch energetisch erhöhen, dass nichts im Blickfeld dazwischen war.
    Gut dass es euch gibt, da können doch glatt einige dabei sein, die diese Geschichte als wahr annehmen können.
    Herzlichst Petra – ich bin wieder ganz erfüllt von dem perfekten Augenblick

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    • Hallo Petra,

      Gut dass es euch gibt, da können doch glatt einige dabei sein, die diese Geschichte als wahr annehmen können.
      Herzlichst Petra – ich bin wieder ganz erfüllt von dem perfekten Augenblick

      Das ist doch schön – und so ziemlich das einzige, was wirklich zählt!

      Rein logisch hätte ich gar nicht direkt das Gesicht im Stamm sehen können

      Ja, geschweige denn wegen der „Augenbrauen“ .. Logik ist da glaub‘ ich, völlig im Weg stehend!😛
      Danke für diese Anekdote, ich sehe keinerlei Gründe für Zweifel ..
      Mirjam brachte es vorhin auf den Punkt, als sie „Passiert ne Menge um uns herum“ sagte ..
      Ganz genau ..
      Lg,

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  • …..heute habe ich auch etwas erstaunliches erleben dürfen….Ich bin ja nun seit kurzem Heilpraktikerin und spezialisiere mich auf prozessorientierte Homöopathie, die viel mit der Psyche und auch mit vergangenen Leben arbeitet….Die Tochter (S.) einer meiner Freundinnen , zu der ich auch ein freundschaftliches Verhältnis habe durch Hobbys wie Westernreiten und Trommeln, hat sich an mich gewand, weil sie in letzter Zeit wieder starke unerklärliche Ängste hat und sich vollkommen wertlos fühlt ( hat schon einen Suizidversuch hinter sich). Ich bin mit ihr dann zu einer Bekannten von mir gefahren, die sowohl Psychiaterin ist, als auch sehr spirituell Hochentwickelt ist (und von der ich gelernt habe, mich richtig zu erden und mich vernünftig mit der göttlichen Energie zu verbinden). Wir waren dort, doch die Sitzung (Gespräch und Energiearbeit) verliefen nicht so, wie S. es erwartet hatte. Sie fühlte sich hinterher nur noch schlechter…Ich fuhr sie nach Hause und bot ihr an, eine Hom. Anamnese zu machen. Ich fragte sie alles mögliche und merkte dann im Laufe des Gespräches, dass sie immer wieder eine unerkärliche Sehnsucht nach etwas, was ihr fehlen würde, hatte. Das kam mir bekannt vor….Und ich fragte sie, ob sie sich vorstellen könnte, dass sie ein überlebender Zwilling ( ein Zwilling ist im Mutterleib gestorben) sein könnte….. Da kamen ihr die Tränen und ich sagte ihr, sie solle einmal versuchen, sich in den Mutterleib zurück zu versetzen und sich dort hineinzufühlen… währenddessen bemerkten wir beide plötzlich die Anwesenheit eines „Astralen Wesens“/Geistes ( Sie ist schon seit ihrer Geburt hellfühlig, manchmal auch hellsichtig) in Form von Kälteschauern und Gänsehaut….Und plötzlich kam eine derart heftige Reaktion von ihr, die mich fast erschreckt hätte…Sie fing fürchterlich an zu schluchzen, zu weinen, fast zu schreien…Ich nahm sie in die Arme und ich wußte in dem Moment, dass genau das der Punkt ist…Sie hatte ihren Zwillingsbruder im Mutterleib verloren, sie beschrieb mir unter Schluchzen, wie es sich angefühlt hat, als sei ein Teil , ihr Herz, ihre Lebenskraft in dem Moment von ihr abgeschnitten worden…und es dauerte eine Weile, bis sie sich beruhigen konnte. Dann wollte der anwesende( der verstorbene Zwilling) durch S.‘ Körper mit uns in Kontakt treten, was ich ihm aber „verbot“…ich sagte ihm, dass das nicht gehe, geschweige den gut für S. sei und er solle bitte mit S. durch Träume oder als Stimme in ihrem Kopf mit ihr in Kontakt treten, was er dann auch respektierte( so sagte es S.). Da ich genau das vor kurzem selbst an mir heilen durfte, wußte ich auch das dafür passende hom. Mittel und wir haben dann ein Glas Wasser mit der Mittelinformation versehen. Sie nahm dann einen Schluck davon, nach 15 Minuten noch einen und es wurde ihr ganz wohlig warm, sie fühlte Trost und wir haben dann noch über jahrelange Träume und Begebenheiten gesprochen, die plötzlich alle einen Sinn ergaben, denn dieser Zwilling versuchte schon sehr lange in Kontakt zu treten…… DAS war eine Erfahrung…..Ich bedankte mich für ihr Vertrauen in mich und bedankte mich auch bei allen geistigen Helfern/Engeln/ Heilenergien für ihre Unterstützung dabei…..Puuuuh…. also vor einem Jahr noch hätte ich sicher Angst bekommen, in „Geisterkontakt“ zu treten…doch in diesem Moment fühlte sich das „normal“ und richtig an… Nun konnte ich S. gut alleine zu Hause lassen und die beiden werden sicher ein Zwiegespräch führen können….Sie kann ihn endlich gehen lassen und er kann endlich dorthin, wo er eigentlich schon lange sein sollte….Sie kann hier endlich auf der Erde „ankommen“ ohne das Gefühl zu haben, ihr fehle ein lebenswichtiger Teil…zumindest weiß sie nun, WAS da fehlt und muß es nicht mehr unbewußt suchen… Es durfte geheilt werden….

    Lieben Gruß, Betti

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    • WOW, Betti!

      DAS war eine Erfahrung

      Das kann man wohl sagen, Danke, für die schöne Gänsehaut .. und das du dieses tolle Erlebnis mit uns teilst!
      Ich freue mich für dich und sie, daß Hilfe gegeben werden konnte! Es gibt wohl nichts schöneres ..
      Gut gemacht, Betti ..
      Gute Nacht, schönes Wochenende

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    • Guten Morgen Betti,

      in meiner Ausbildung kamen solche Beispiele vor, eben Beispiele.
      Jetzt, hier, das über deine Erzählung hautnah mitzuerleben greift
      tief in die Gefühle.
      „Es durfte geheilt werden“

      LG Christa

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    • Liebe Betti,
      danke für deine Schilderung.
      Solche Erlebnisse aus erster Hand, sind für mich der beste Hinweis, dass wir auf dem richtigen Weg sind, das gibt Mut und Kraft.
      LG

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    • Hallo Betti,

      danke für dieses wunderbare Beispiel, was so alles möglich ist und im Moment geheilt werden darf.

      LG Mirjam

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  • Kinder lieben die Ronja Raeubertochter Geschichte von Astrid lindgren, in der es von Naturgeistern wimmelt. Meine Tochter wollte wie Ronja sein, sogar die selbe Haarfrisur musste sie haben.

    Waehrend meiner Arbeit als Kindergaertnerin hatten wir Elfen . Feen und Trolle. in der Einrichtung. Sie waren in den Gruenpflanzen in den selbstgezuechteten Sonnenblumen und Tomatenpflanzen.
    Auf Spaziergaengen schauten die kinder nach steinmaennlein, Baumriesen und Trollen,
    Gerne malten und verkleideten sie sich als Elfen und Naturgeister.

    Es gibt eine sehr lesenswerte Buchreihe „Gespraeche mit Naturgeistern “ inzwischenso um die 15 Baende angewachsen aus dem Flensburger hefte Verlag, Die Reihe beinhaltet nun auch Gepraeche mit Tieren und Baeumen.
    Auch wenn man nicht daran glaubt,

    http://www.flensburgerhefte.de/neu/pdf/inhalt/so/so21-dcsin.pdf

    http://www.alpenparlament.tv/playlist/april-2010-forst/252-naturgeister-sprechen-mit-uns
    Interview mit Wolfgang Weirauch

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  • Hallo Stefan,

    wunderschön `mal wieder, Dein Artikel und meine Gedanken der letzten Tage dazu………

    ……..da passt ja mal wieder alles zusammen, die isländischen Elfengeschichten, habe ich schon immer geliebt und auch wie ernst die Menschen, Straßen-Bebauer und Architekten dort auch Rücksicht auf sie oder im Weg stehende Steine (Strassenumleitungen), alte Bäume usw., in denen sie leben nehmen, da sollte sich der gemeine Westeuropäer, endlich einmal, ein Beispiel dran nehmen.

    Ich habe so eine tolle pdf darüber und suche und suche, aber finde bisher nicht….verzweifle grad`, aber vielleicht geht’s später, nach dem Schlafen besser.

    Deine Seele, hat nun also bald, ihren 23. Geburtstag erreicht, `mal wieder (zum wie viel`ten Mal gleich?), spielt ja auch gar keine Rolle, im nächsten Jahr, wirst Du dann halt schon wieder 23 Jahre alt. (Erklärung siehe unten: Buch bzw. pdf)

    Oh Shit, der arme Johannes, nun ist er wohl völlig durchgeknallt – eigentlich schade drum` war mal so`n netter Kerl.

    O.K o.k. , könnte man denken aber nun bitte nicht so vorschnell urteilen, ich lese da seit gestern im Accord ein Buch, dass ich Euch auch keinesfalls vorenthalten möchte. Es hat sehr viel, mit einigen Themen zu tun, die uns hier in letzter Zeit auch bewegt haben.

    Eines davon wird, Dich Einar, vielleicht auch besonders interessieren, da geht es um die Tatsache, warum in der Geisteswelt, Emotionen keinen Platz haben und deren schädliche Wirkung auf die gesamte Gemeinschaft und wie mit ihnen, zum Schutz, verfahren werden muss.

    Das Buch erschien erstmals im Jahre 1962 unter dem Titel „Meine Wanderungen in der Geisterwelt“ von einem Autor namens Frederick C. Sculthorp. Über die Biographie des Autors, habe ich bisher nicht viel in Erfahrung bringen können, es könnte daher auch ein Pseudonym sein.

    Seine Berichte jedoch, die er schon seit frühester Zeit und sein Leben lang, mit seiner Fähigkeit, astrale und vom Körper ungebundene Reisen zu unternehmen hatte sind nicht nur außergewöhnlich, sondern für irdische Wesen auch überaus lehrreich, um zu verstehen, warum unser Bewusstsein, „Vor“ dem irdischen Tode, so unglaublich wichtig ist und unser „danach“ in solch einem Maße bestimmt, welches uns bisher, völlig unbekannt gewesen sein dürfte!!!

    Noch erfrischender ist, dass dieses Werk, ohne jeglichen Pathos oder religiöse Einflüsse daher kommt, sondern eher schon als autodidaktisch, wissenschaftliche Selbststudie verfasst wurde.

    Es umfasst Themen, warum Astralreisen, sofort nach Ausbruch, negativer Emotionen beendet werden müssen – Bilokation (Doppelgänger – höheres Selbst – Phänomen), warum es nach dem Tode nur einen Richter gibt, nämlich sich „Selbst“ – warum Hass, vor dem Tode, unbedingt durch Mitleid ersetzt werden muss – das Gruben, Tunnel und Gebirge, Übergänge in andere Sphären (Dimensionen) sein können und wie Astralreisende, unfreiwillig und aus Unwissen universale Gesetze verletzen können.

    Des weiteren, warum der Mensch, Angst vor dem Tod, aber nicht vor dem Schlaf hat, obwohl sie fast identisch sind – das Träume realer als Wachzustände erscheinen können – niedere Geister eine orangene Umhüllung haben – wie Tierseelen sich in den Sphären der Geistwelt zurechtfinden und warum es so wichtig ist, noch vor dem Tode, über die wichtigsten Grundlagen des „Danach`s“ , Bescheid zu wissen!

    Wer unwissend geht, wird auch dort unwissend ankommen und wer krank geht, wird auch dort krank ankommen und welche Zeit, diese Heilung und Auflösung dann braucht, die man im Irdischen, nicht mehr geschafft hat, das weiß nur der ALL-EINE………

    Hier einmal ein Buch, ohne Ufo`s und ohne Reptos (die es vielleicht auch nur deswegen gibt, weil wir sie durch unseren Geist visualisiert haben??? – ich bin mir da nicht mehr ganz sicher).

    Aber „ein“ kosmisches Gesetz wird auch hier wieder beschrieben:

    Jeder höher Dein Bewusstseinstand, zum Zeitpunkt des „Gehens“, desto höher die Sphäre (ein Teilbereich von vielen, innerhalb einer Dimension), in der man sich wieder findet.

    Bedeutet in dem Fall, auch immer Kontakt, mit Freunden, Verwandten usw. aufnehmen zu können, die noch nicht „so weit“ gewesen sind, da höhere Sphären, in alle niederen eingreifen können, niedere, aber nicht in die höheren (universales Gesetz).

    Gebete und Meditationen auf der Erde, können auch nur etwas auf der Erde oder niederen Ebenen bewirken, so gut wie nie etwas in darüber liegenden Dimensionen – Gesetz ist Gesetz und bleibt Gesetz, daher ist auch ein Jeder selbst, sein eigener Richter (und nicht Gott), entsprechend seinen eigenen Taten (auch Gedanken), die er im Laufe seines Lebens tätigt.

    Mir hat dieses Buch, welches genau zur rechten Zeit kam, da ich auch gerade um Hilfe bat, sehr geholfen, wieder zu Symmetrie und EIN-KLANG zu finden und vielleicht kann es Euch ja auch helfen.

    http://www.origenes.de/download/scultholp.pdf

    Es ist aus meiner Sicht, ein wahrer Mutmacher, das Jenseitige betreffend und nimmt auf jeden Fall, die Angst vor dem Tode, den es ja eh` nicht gibt, das diesseitige bzw. die unteren Sphären betreffend, müssen wir aber dennoch, mit unserem derzeitigen Geist, selbst in die Hand nehmen.

    Ein Punkt, der noch sehr wichtig ist und auch mehrfach schon angesprochen und schriftlich geäußert wurde: NIEMALS Astralreisen erzwingen, weil man es „selbst“ will, sprich ohne seine geistigen Führer bzw. ohne diese vorher gebeten zu haben und sich dann defensiv zu verhalten und sich nur führen zu „lassen“!!! Sonst springen dort Dämonen auf den Zug und der Trip wird zum ALP-TRIP !!! Aber das wisst Ihr ja selbst………….

    Ich wünsche Euch allen ein schönes WE und liebe Grüße……..vom Johannes

    P.S. Bei längerer Aussetzung, einer erhöhten Schwingung, wirkt sich dies auf den Körper auch sehr ermüdend und auch Schlaf anregend aus (laut Buch) und es tut mir leid, aber ich schlafe im Moment wieder fest und auch durch und träume intensiver und weitaus farbvoller, als im Wachzustand – astrale Abkopplung??? – woher soll ich das wissen??? Ich sehe mich nicht gehen, sehe mich nicht kommen und auch nicht meine Silberschnur…………………….

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  • das ist echt super schön da fängt man doch zu Träumen an und möchte auch gerne sowas erleben .was da so alles um uns rum ist und wir bekommen das nicht mit .
    wow lg an alle Wünsche euch ein tolles wochenende

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  • Aloha,

    hach ja, wie schön!!!

    @ Steven
    Hyperfetziger Artikel. Danke🙂

    @ Johannes
    Danke für das pdf.

    @ alle
    Wer sich traut mal was „verrücktes“ zu machen, der kann sich im Wald mit seinem Lieblingsbaum mal verbinden. Die sind wirklich total nett und haben schön kuschlige Kraft.

    und (hi hi hi)
    Bei einem Freund von mir wohnt auch eine Elfe zu Hause. Also wird nun auch über das Fernsehprogramm gemeckert.
    Kein Witz!

    Die Kobolde und Zwerge sind total bestechlich. Die, die ich mal kennengelernt habe, stehen total auf Schokopudding.

    Das Leben ist lustig🙂 (Kann man nur leider – schade schade – nicht jedem erzählen)

    Gruß
    Peggy

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  • Hallöchen alle,

    ist das nicht wunderbar von Welten zu erfahren die um uns herum existieren! – Ich bin mittlerweile fest davon überzeugt das die uns umgebende Matrix der geschaffenen Energie-blockaden der dunklen Seite ganz bewusst erschaffen wurde um uns auch in der Wahrnehmung von allem was existiert zu manipulieren. Es erinnert mich an die Welt der Hobbits aus H.d. Ringe etc.Phantastische Welten um, auf und innerhalb sogar dieser tollen ERDE. – Wie sehr die „moderne, technische Maschinen Welt von heute “ doch in die Harmonie der Erde eingegriffen hat! – Übrigens sind Jutta und ich zu der festen Überzeugung erlangt das Jene dunklen Astral-Wesen diesen Planeten, der soooo viel wunderbares Leben beherbergt, ganz bewusst und inszeniert mit niedersten Schwingungs-
    frequenzen und STRAHLUNGEN manipuliert damit wir durch dei unsichtbaren Wellen immer kontrollierbar gehalten werden sollen. Satelliten, der ganze Haarpscheiß, Strahlungsmasten
    weltweit,Handys,Funktelefone,PCs, TVs,die ganzen Stand-by-moduse,künstliches Licht (
    ist erwiesen das es z.b. bei den Frauen erhöhte Brustkrebs erzeugt, bes. in Schicht-arbeiten wie z.b in Krankenhäusern), die Verwendung von “ neuen Energie-lampen, die Quecksilber enthalten, das sich beim einschalten durch erzeugte Wärme „unsichtbar im Raum verteilt“ ?, u. s. w , all das um die Menschheit dadurch einer Bewusstseins-Kontrolle zu unterziehen, sie am “ Laufen zu halten „, ihren Zielen und Zwecken zu dienen, ja eine totale „künstliche techno-welt“ anzubieten, die der totale Gegenpol zur göttlichen naturellen Welt ist, einer Welt voller “ realer Märchen und Existenz/Seins-ebenen“. Eine GEFÜHL-LOSE technische Maschinen-welt, die GEFÜHL-LOSE Menschen erzeugen SOLL, weil JENE Erschaffer selber GEFÜHL-LOS SIND!- Sie wollen ihre “ Welt “ in und auf unsere Welt
    PROJEZIEREN damit unser BWS und unsere Wahrnehmungen und Gefühle „eingesperrt “
    werden sollen, was m.E. auch das ZIEL der Technologischen ETs ist.
    Sie wollen den TF-Prozeß für ihre Ziele “ ausnutzen „, deswegen vermehren sie ohne Unterlass den techn. Kontroll und Überwachungs-apperat und inszenieren weltweit “ ihre Ablenkungs-manöver Iran,Euro/Dollar Crash,Terrorakte etc“.
    Wie weit werden SIE noch gehen können? – Kann es sein das wir alle bereit sein müssen diese technisch,materielle Welt “ zu verlassen „, quasi in einer zweiten Erden-ebene und Zeit-ebene, wie dies auch aussehen mag????
    Eines ist SICHER, “ der FRIEDEN GOTTES, der ALLES DENKEN ÜBERTRIFFT, wird EUER HERZ und EURE DENK-KRAFT BEHÜTEN „, in seinen “ Armen werden wir behütet „. aus dem Philiperbrief Kap. 4 vers 7.
    Werden wir vielleicht genau wie die gute Erla “ uns bewegen können „, da sich durch den TF-Proßeß alles in Auf-lösung bzw. in Überschneidung der DIM-EBENEN befindet?
    Ach ja, welche “ Geister “ sind wohl ständig um uns herum?
    Das geht jetzt schon ein paar Jahre so bei uns zu hause, immer wieder “ verschwinden
    Löffel auf seltsamste Weise “ oder ich suche nach etwas , was da und dort sich befand, es ist aber nicht mehr da oder dort, sondern in einem ganz anderem Raum!
    Und die Löffel sind bis heute nicht mehr aufgetaucht!
    Oh ja die Geschichte von Erla ist schon toll,toll,toll!

    einen schönes WE euch allen

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  • Wenn man die Welt mit lichten Augen sieht , vielleicht sieht man dann mehr in der Natur.🙂

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  • Ich liebe solche Geschichten! und danke dem Stefan dass jeden Tag uns auf andere Ideen bringt, heute mal ein Abstecher in die Feenwelt. Es hat letztes Jahr schon in Ö1 ein Interview mit diese Dame gegeben, ich war ganz fasziniert wie die Isländer es volle Ernst nehmen.

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  • Hallo habe auch ein schönes video gefunden passt finde ich auch gut zu den Thema

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  • Hi Leute,

    wer von euch kennt noch die Zeichentrickserie Dr. Snuggles? – Die war so GENIAL gewesen, da habe ich als Kind begeisert vorm TV gesessen. Welch eine Fantasie voller Wesen und Farben. Und heute?- was für ein Scheiß alles………………………………
    http://www.youtube.com/results?search_query=dr.snuggles+deutsch&oq=Dr.Snuggles&aq=0&aqi=g3g-C7&aql=&gs_sm=c&gs_upl=4317l10726l0l17104l11l11l0l0l0l0l335l2727l0.3.6.2l11l0

    oder die Serie Professor Balthasar. Große Phantasien für klein und groß. Alles ohne Gewalt und Zerstörungen wie in den heutigen größtenteils gemachten Computerspiele.

    Selbst die ersten Sesamstraßen Serien haben eine Fülle von Geschichten und “ Wesen“ gehabt die die Phantasie und Kreativität anregten. Und heute?

    ja und vor allen Dingen LUSTIG und manchmal sogar schräger toller Humor!- wie Grobi eben.

    tschau, tschau

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  • Hey Stip,

    klasse !!! Ich würde sagen wir leben in einer Welt „voller Wunder“ 🙂

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    • Hey Helmut , Danke🙂 , ich sage noch etwas dazu : wir leben in einer Welt „voller Wunder“ , nur die Welt „voller Wunder“ war schon immer da 🙂 , nur wir haben es nicht gesehen.🙂 , es kommt darauf an wie man die Welt sieht.🙂

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  • Ja heut zu tage währe es besser die kinder gar nicht gucken zu lassen
    das meiste nur schrott ich achte sehr darauf da sich dabei bin wenn meine lieben mal gucken .:) wir schaun auch allte kindersendungen aus meiner kindheit
    das lieben sie :))

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  • Da hab ich ja auch noch was “ welten-bewegendes „- die BBC Doku Unsichtbare Welten.
    auch der Hammer!

    ist das nicht alles HERRLICH🙂

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  • Hallo Gabriella , viele Uhrvölker beherrschen noch immer die Natursprache nur viele Menschen möchten wieder die Natursprache erlernen aber das ist nicht so einfach weil die Natursprache auf einer höheren Dimensionalen Atomaren Schwingungs Frequenzebene stattfindet es nennt sich sozusagen die Feinstoffliche Welt und unsere Sichtbare Welt nennt man es als die Grobstoffliche Welt , und das eine und das andere Welt ist wieder die gleiche Welt die sich im Vakuumfeldraum Energiefeld in einer gemeinsamen Spiralförmigen Unendlichkeit hin bewegt. Darum jedes Stein , Baum , Pflanze , Tier , Natur , Universum senden diese Natursprachen und wenn wir erlernen mit der Natursprachen zu Kommunizieren dann bewegen wir uns in einer Spirituellen Feinstofflichen Welt und überschreiten damit die Grobstoffliche Welt die uns in das Feistoffliche hin begleitet deswegen sehen wir gleichzeitig die Grobstoffliche und die Feinstoffliche Welt wie zum Beispiel : Menschen Aura , Stein , Baum , Pflanze , Tier Aura aber das ist noch nicht alles wir erlernen die Natursprache durch die Beobachtungen , dann durch das frei angewendete Meditationen in der Natur dann durch das Konzentrierte hören und sehen und gesehen werden in der Natur , durch die vier Elemente wie Feuer , Wasser , Wind , Erde und Erdung. Es gibt noch sehr viele unzählige Beispiele dafür aber denn weg müssen wir immer selbst beschreiten. Alles befindet sich in einer Spiralförmigen Entwicklung , deswegen haben wir unterschiedliche Feinstoffliche Entwicklungen hinter uns und noch vor uns zu Meistern.

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  • Hi Stip,

    nur die Welt „voller Wunder“ war schon immer da , nur wir haben es nicht gesehen. , es kommt darauf an wie man die Welt sieht.
    Genau mein Freund! – Die dunklen Kräfte haben ja dafür gesorgt das unsere “ Wahrnehmungen “ vernebelt sein sollten und deren Energie-Blockaden um die Erde tragen mit dazu bei. So hatten Sie das BWS auf diesem wunderbaren Planeten immer weiter “ herunter-gefahren “ bis in die niedersten “ Tiefen „. – Und nun beginnt sich der Nebel, der Schleier zu lüften, die Befreiung des BWS hat an Schwung zugenommen🙂
    Welch eine Freude in unseren Herzen.
    dir auch einen schönen Sonntag noch

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  • Die Digitalisierung in der Fotografie hat dazu geführt, dass immer mehr Menschen dieses Hobby für sich entdeckt haben.

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