Österreich bereitet "Kill Switch" für das Internet vor

 

Sieh an, sieh an, da ist mir doch etwas wichtiges entgangen! Der “Schutz – ha, ha – kritischer Infrastruktur” benötigt einen zentralen AUS Schalter! Wir sehen also, den “Mächtigen” beginnt der Arsch auf Grundeis zu wackeln, sie möchten sich absichern, indem sie das Internet ausschalten – viel Spaß dann auch, damit sägen sie den eigenen Ast auch ab. Heute funktionieren dermaßen viele, geschäftliche Transaktionen übers Internet, es “PUFF” einfach mal abzuschalten, hm, würde gewaltige Probleme bereiten. Daher denke ich, wir sollten uns diesbezüglich keine großen Kopfschmerzen machen, aber informiert zu sein ist kein Fehler.

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Österreich bereitet "Kill Switch" für das Internet vor

Abschaltung RechenzentrumDas österreichische Bundeskanzleramt arbeitet seit "geraumer Zeit" an einem "Kill Switch" (Not-Aus) für das Internet. Aufgrund internationaler Abkommen solle festgeschrieben werden, wo und wann das Internet auf EU-Ebene gekappt werden könne, berichtet die neue Futurezone unter Berufung auf einen Verantwortlichen des GovCERT (Government Computer Emergency Response Team) im Bundeskanzleramt. Bald werde es auch in Österreich im Rahmen eines Programms zum Schutz kritischer Infrastruktur einen zentralen Abschaltknopf geben.

Eine gesetzliche Grundlage gibt es dafür in Österreich nicht. Das Bundeskanzleramt beruft sich auf die vor fast zehn Jahren vom Nationalrat (erste Kammer des Parlaments) beschlossene Sicherheits- und Verteidigungsdoktrin. Darin ersucht der Nationalrat die Bundesregierung unverbindlich, die österreichische Sicherheitspolitik nach bestimmten Grundsätzen zu gestalten. Die neunte und letzte "Allgemeine Empfehlung" lautet: "Die Verfügbarkeit lebensnotwendiger Ressourcen (wie z. B. Ernährung, Energie und Rohstoffe) sowie der Schutz strategischer Infrastruktur (wie z. B. Kommunikation und Verkehr) soll sichergestellt werden." Weitere Ausführungen zum Thema Kommunikation oder Internet finden sich darin nicht.

Nach Angaben des Bundeskanzleramts liegt die Entscheidung zur Abschaltung des Internets bei der Bundesregierung und der Rundfunk- und Telekom-Regulierungs-GmbH (RTR). "Besteht aber etwa wegen einer Cyberattacke akuter Handlungsbedarf, so tritt das Bundeskanzleramt als Koordinator auf und trifft mit den Internet-Providern und Mobilfunkanbietern die Entscheidung", heißt es bei Futurezone. In welchen anderen Fällen ohne Cyberattacke eine Abschaltung vorbereitet wird, bleibt offen.

Die österreichische Telecom-Branche zeigt sich überrascht: Es gebe weder beim Festnetz noch beim Mobilfunk einen zentralen Knoten, an dem man den Verkehr stilllegen könne, wird unisono betont. Die wichtigen Leitungen innerhalb des Landes und ins Ausland seien redundant über verschiedene Anbieter ausgeführt, zudem könnten die Mobilfunknetze auch jeweils autark, ohne Verbindung mit anderen Netzen, betrieben werden. Eine Abschaltung sei daher nicht so einfach möglich wie in Ägypten.

Während sich Futurezone durch Aussagen des Bundeskanzleramts noch einmal ausdrücklich bestätigt sieht, widerspricht Aaron Kaplan vom österreichischen, von der .at-Registry initiierten und finanzieren CERT: "Nein, das wollen wir für Österreich definitiv nicht", erklärte in einem Interview des Standard. Dagegen bestätigte Roland Ledinger, Leiter IKT Strategie des Bundes im österreichischen Bundeskanzleramt, gegenüber Futurezone die Pläne und betonte, geplante Einschränkungen seien das letzte Mittel gegen Cyberattacken. "Wir – das GovCERT im Bundeskanzleramt – sind natürlich primär bemüht, gemeinsam mit CERT Vorsorge für eine reibungslose Funktionalität im Netz zu sorgen." Das GovCERT für die öffentliche Verwaltung und die kritische Informations-Infrastruktur in Österreich wird vom Bundeskanzleramt in Zusammenarbeit mit dem CERT betrieben.

Zwischen Zurückrudern und Missverständnis

Für das Bundeskanzleramt stellte Ledinger gegenüber heise online fest, es gebe in Österreich keine Pläne für einen zentralen Kill Switch. Der Bericht der Futurezone beruhe auf einem Missverständnis. Im Gegenteil stehe die Aufrechterhaltung des Kommunikationsflusses gerade im Krisenfall im Zentrum der Bemühungen. Daher sollen Abwehrmaßnahmen zwischen öffentlichen und privaten Betreibern koordiniert werden. "Es geht darum, sich zusammenzusetzen und gemeinsam Maßnahmen zu erarbeiten", sagte Ledinger gegenüber heise online.

Die Abschaltung von bestimmten Einrichtungen sei nur im Extremfall das letzte Mittel. Ledinger verwies dabei auf den Conficker-Ausbruch in Kärnten, als die Landesregierung sich selbst offline genommen habe um eine Weiterverbreitung des Schädlings zu verhindern, oder die aktuelle EU-weite Abschaltung der Emissionszertifikate-Börsen. Was die Konsequenz wäre, sollte ein Internet-Provider die Abschaltung eines System verweigern, konnte Ledinger nicht konkret beantworten: "Da wird man dann schauen müssen, wie sich die anderen schützen können."

Zudem könnten dann Juristen überprüfen, ob und wie der von der Futurezone zitierte Paragraph 89 TKG 2003 anwendbar sei. Diese Bestimmung sieht vor, dass der Verkehrsminister "zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Ruhe, Sicherheit und Ordnung den Betrieb von Telekommunikationsanlagen" einstellen könne. Der Paragraph stammt allerdings aus der Zeit vor der Marktliberalisierung und hatte ministerielle Anordnungen an die staatseigene Post- und Telegrafenverwaltung im Sinn.

Auf EU-Ebene laufen laut den Informationen aus Wien Diskussionen, wie man länderübergreifende Schutzmaßnahmen koordinieren könne. Ob und wie dies einen rechtlichen Rahmen bekommen werde, sei komplett offen. "Das kann vom Whitepaper bis zur EG-Verordnung alles sein", so Ledinger, "Wir sind hier im Diskussionsstadium." In den USA ist das Thema "Kill Switch" einem Bericht zufolge wieder auf der Tagesordnung des Senats.

"Es gibt keinen zentralen Knopf, um das Internet abzuschalten", versichert auch Andreas Wildberger, Generalsekretär des Providerverbandes ISPA. "Es ist so gut wie unmöglich, das Internet in Österreich lahm zu legen." Die ISPA-Mitglieder betrachteten das Internet als wesentlichen Bestandteil demokratiepolitischer Prozesse und setzten sich für seine Stärkung ein.

Die Argumentation der ISPA ist jedoch schlichtweg falsch. Richtig ist, dass alle Provider in Österreich die Datenströme im VIX (Vienna Internet Exchange) peeren (verteilen) und auch über den VIX mit den internationalen Carriern (Leitungsbereitstellern) verbunden sind. Wenn die Router im VIX ausgeschaltet werden, dann wird es "finster" in Österreich. Offensichtlich soll die Öffentlichkeit nicht die Wahrheit erfahren. Anders ist die Haltung der Verantwortlichen nicht zu erklären.

vbr | Daniel AJ Sokolov | INHR

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Quelle des Beitrags: http://www.inhr.net/artikel/oesterreich-bereitet-kill-switch-fuer-das-internet-vor

38 Kommentare

  • Hallo Stefan,🙂

    was reden sie wieder schön rum, nein, nicht- doch, und
    im Hintergrund ist der Knopf längst da.
    Aber schön, dass wir drüber gesprochen haben.
    „Das letzte Gefecht“?

    LG Christa

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  • moin mein Freund,

    hab ich schon letzte Woche von gehört und Austria ist da kein “ Einzelfall „. Da stricken die EU Wahnsinnigen im Hintergrund.
    Wie du schon sagst, wenn…. dann sägen sie am eigenen Ast. Die ganze Welt ist vernetzt und alles läuft über Pcs. Sämtliche Transaktionen und Komunikationen alleine im Welt-handel, jegliche Verbindungen von Firmen zu Firmen etc.- HA, da steckt doch nur noch die kranke Angst JENER dahinter, das alles ÜBER SIE AUFGEDECKT werden wird und ihre
    MACHT dadurch für immer gebrochen wird. Und wenns denen hilft dann sollen sie sich den Stecker doch in ihren A……… stecken. Vielleicht läufts ja dann bei denen besser😉
    Lg

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  • Hallo Freunde!

    Das I-Net ausschalten, ich glaub da würde das System selbst auch k.o. gehen … . Ich glaub das ganze Wirtschaftssystem hängt mittlerweile an dieser Geschichte – Info übers Internet z.B. für die Börse ist, so glaube ich, ein absolutes must be!

    Bin ja auch gespannt was die neuen Wikileakst-Veröffentlichungen aufbringen werden …
    http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2012/02/wikileaks-veroffentlicht-5-million-e.html

    lg

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  • Man könnte wirklich manchmal meinen unserer Regierung (österreichische Regierung) ist manchmal langweilig…was die sie alles einfallen lassen.
    Wär ja direkt interessant was passieren würde wenn sie das I-net abschalten, aber wünschen tu ich es mir nicht!

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    • Hallo Vae!

      Man könnte wirklich manchmal meinen unserer Regierung (österreichische Regierung) ist manchmal langweilig

      Der Witz ist natürlich, daß es gar nicht auf ihrem Mist wächst, willig geben sie die Vollstrecker totalitärer Hintergrundmächte.
      Es ist doch Augenöffnend, diese „Kill Switch Schalter“ sind Weltweit eingebaut worden ..fast jede größere Nation hat einen!
      Nützt ihnen dennoch nix ..😛
      lg,

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      • Hab auch nochmal reingedacht. Also wenn die das ganze I-Net z.B. in unserem Bundesland (Oberösterreich) lahm legen würden, dann würde wahrscheinlich folgendes nicht mehr funktionieren:

        – I-Net-Banking von Privaten und Firmen, d.h. Zahlungsverkehr stockt und keine Lohnüberweisungen, Lieferantenzahlungen etc. mehr.

        – Bestellwesen von Firmen, Versandhäusern etc., Bestellungen/Ordermanagement im In- und Ausland (z.B. China) würde stillstehen

        – E-Government – alle Regierungsservices/Abwicklungsstellen würden auch nicht mehr funktionieren

        – und wie gesagt der gesamte Geld- bzw. Kapitalmarkt würde ins Stocken geraten (auch die riesigen Veranlagungen von vielen Mrd. an Kapital in Wertpapiere (Staatsanleihen, Fonds, Versicherungen etc.), ganz viele große WP-Trader handeln über I-net.

        – öffentliche Kommunikation ade … (Behörden, interne Firmenkommunikation, soziale Netzwerke), denke mal die E-Mails funktionieren auch nicht mehr …

        Also da müsste die K…e so ziemlich am Dampfen sein und das System nicht mehr zu retten sein, sodaß sie diesen Not-Aus-Schalter (zur Vermeidung der Organisation von Bürgerdemos/revolutionen – grrr) betätigen würden – Hm?

        Hab mir ja schon überlegt ein Seminar zur Ausbildung zum Kräuterpädagogen (man weiss ja nie was kommt, aber dafür fühlt man es immer öfter – ui,ui,ui) zu machen – liest sich zumindest wunderbar … (:o)
        http://www.lfi.at/netautor/napro4/appl/na_professional/index.php?id=2500%2C1051986%2C%2C

        lg

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      • Wie war das nochmal mit dem Schweinehund den man überwinden muss – er schaut mir gerade mitten in die Augen (ahh). Mal schaun ob ich den überwinde … (:o).

        lg

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      • @Schmetterling: du bist auch aus Oberösterreich?

        Zur Kräuterpädagogenausbildung kann ich nur sagen, wenn du daran interessiert bist, mach sie. Ich hab sie zwar nicht, kenn aber ein paar Leute die sie haben und die Ausbildung ist gut.
        Allerdings liegt der Schwerpunkt nicht hauptsächlich auf der Heilwirkung der Pflanzen, sondern sehr viel Augenmerk wird auch auf das Kochen mit Kräutern gelegt.
        Wenns dir nur um die Heilwirkung geht oder ähnliches, lernt man meiner Meinung nach zu wenig im Kurs.

        Lg

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      • Hallo Vae!

        Aha, danke für die Info.

        lg

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  • Das ist schon längst eingebaut in alle neueren PC’s mit Intel Chipsatz.
    _____________

    In UK:
    http://www.gulli.com/news/18205-grossbritannien-provider-sollen-fuer-die-behoerden-das-internet-ueberwachen-2012-02-21

    ____________________
    Hintergrund:
    Unbemerkt von der Öffentlichkeit wurde seit 2011 in die neuen PC-Chipsätze (Intel – Sandy Bridge) eine Kill-Switch Architektur eingebaut, die es erlauben soll, gezielt einzelne PC’s von Ferne (remote) physisch/hardwaremäßig dauerhaft deaktivieren zu können.
    Dies wurde anfangs (2010) noch als “Diebstahlschutz” beworben und nach heftiger Kritik dann verschwiegen. Vermutlich sind alle neuen Intel-Chipsätze davon betroffen. Ab Core i3, i5, i7 und ff. Das soll ohne Betriebssystem (auch im Standby) über LAN, W-LAN und Mobilfunk fremdsteuerbar sein und nur Sicherheits-Experten erlauben, den PC überhaupt wieder auslesen zu können.

    Man sollte mit geeignetem Backup, auf separater Hardware/Medium darauf vorbereitet sein.

    http://www.google.de/#q=intel+sandy+bridge+killswitch

    Betroffen sind Laptops, PC’s vermutlich auch die neuen attraktiven Notepads, wenn Intel verbaut ist. (Hat nichts mit dem OS zu tun.)

    18 Dec 2010 – Intel’s new Sandy Bridge processors have a new feature that the chip giant is calling Anti-Theft 3.0. The processor can be disabled even if the …

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  • Ich habe da ja nicht so viel Ahnung, aber denkt mal weiter.

    Jede große Firma hat eine Standleitung, also auch / vor allem Banken und Staatsbetriebe. Sie müssen nur die Provider kappen und schon sitzen wir alle da ohne Internet. Die großen Firmen würde das nicht beeindrucken (abgesehen von den Online Firmen, da keine Aufträge mehr kommen) der Großteil aber kann weiter kommunizieren und wenn wir nun bedenken Konzerne und Banken sind die wichtigen in unserem System, denn sie werden gefördert und denen wird unser Geld gegeben, dann ist dieser Kill Switch nicht ganz ohne. Es wird der Tag kommen an dem sie sagen das entgangene Geld durch die Verbraucher ist uns egal, jetzt ist der Zeitpunkt gekommen an dem wir dem Informationsfluss ein Ende bereiten müssen.

    Nur unter uns Pastorentöchter diesen Zeitpunkt haben sie verpasst und egal was sie tun werden sie werden uns nicht mehr länger veräppeln🙂

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  • Meine Befürchtung geht eher da hin!

    Sie haben schwarze Listen angelegt, nicht umsonst! Was ist, wenn sie alles genau geplant haben?
    Internet dicht und dann werden einige abgeführt und zwar ohne Hilfe über das Net organisieren zu können. Niemand weiß dann genau, was für Gräueltaten dann laufen werden. Sie hätten keine Zeugen, könnten jeden erschießen, der auf ihrer Liste steht. Ich denke nicht, dass die umsonst das Net abschalten, ich denke die planen ein ganz schmutziges Ding. Vor allem kann man dann auch mal schnell einen nützlichen Bürgerkrieg inszenieren, so hat man wieder ein paar Bürger weniger, wegen derer man sich dann nicht mehr sorgen müsste.

    Immer wach bleiben, Dein Gegenüber im Blick haben……
    und vor allem nicht überschätzen aber auch nicht unterschätzen😉
    In diesem Sinne einen schönen Dienstag🙂😉

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    • Hi Waldgeist,

      Niemand weiß dann genau, was für Gräueltaten dann laufen werden. Sie hätten keine Zeugen, könnten jeden erschießen, der auf ihrer Liste steht.

      Lieber Waldgeist, ich kann dazu bloß eines sagen, wenn DU mit solchen Ängsten konfrontiert bist, dann beginne bitte,
      deine Gedanken zu kontrollieren. Die immer höher schwingende Atmosphäre wird unsere Gedanken immer schneller manifestieren,
      merke: The Power have YOU!

      lg,

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  • Halle Stefan,

    danke für die Info.
    Ich denke das sehen sie als letzte Trumpfkarte, wenn alles zusammenbricht, nur dann erreichen sie, daß die Leute direkt kommunizieren, vor Ort und sich organisieren, dann sind sie ja gar nicht mehr steuerbar. Volles Eigentor.

    LG Mirjam

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    • Na und wenn dann die ganzen Kids, die jetzt vor den Online Spielen sitzen auf die Straße gehen, was dann liebe Herrn Eliten?

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    • Hi Mirjam,

      Ich denke das sehen sie als letzte Trumpfkarte, wenn alles zusammenbricht, nur dann erreichen sie, daß die Leute direkt kommunizieren, vor Ort und sich organisieren, dann sind sie ja gar nicht mehr steuerbar. Volles Eigentor

      Hab ganz dasselbe gedacht ..beide Daumen hoch!😉

      lg,

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  • Hi Leute,

    ich meine auch, dass es sich auf einzelne User und Kanäle beschränkt, per CHIP oder anderer Trojanischer Software.
    Doch was wird es Ihnen nützen – NuLL – Ihre Ära wird vergehen, weil sie vergehen muss. Naturgesetze und Kosmische Gesetze, da hilft rein gar keine Maßnahme.
    LG Petra

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    • Hallo Petra,
      Wie du schön feststellst: Ihre Zeit ist einfach abgelaufen ..
      Da können sie alle möglichen schöne Pläne in ihren Schubladen haben,
      aber wenn sie nicht anwendbar sind- forget it!😉
      (Ich mach mir null Gedanken drum ..)
      lg,

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  • Hey leute ,seid gegrüßt🙂

    tolle Kmts, joh das bewegt uns alle. Sollen Jene es mal versuchen das Netz “ gezielt abzuschalten“, die werden sich wundern, denn sollten die Sonnenaktivitäten noch sehr stark werden, dann knallt denen wahrscheinlich weltweit aber alles durch, dann geht sprichwörtlich nichts mehr, da alle microchips dahin schmelzen werden wie Butter ( schaut mal unter EMP nach ); dann ist hier was los, uiiuiiuii.
    Selbst die Elite Irren samt Militär haben schon mal so etwas durchgespielt:
    http://www.n24.de/news/newsitem_6315285.html – die EMP Bombe

    (Ich mach mir null Gedanken drum ..) ich auch nicht!- wat kommt dat kommt. Und wenns heiß wird, wir wissen warum und werden keine Gewalt anwenden, so oder so nicht.
    Lg

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  • Hallo Helmut,

    die Sendung habe ich mir angeschaut. Schöne Aussichten, aber na gut…
    wie sagst du? Wat kommt dat kommt.
    Vergessen wurde nicht, dass der Iran und Nordkorea……
    Amerika hat sowas nicht? Oder habe ich das verpasst?

    LG Christa

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  • Lacht, Stefan🙂

    immer dieselben Verdächtigen.

    LG Christa

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  • Kann das sein, dass das Internet die letzten 4 Tage etwas so ziemlich langsam geworden ist, als ob jeder Post „geprüft“ wird – oder zu viel Datenverkehr?

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    • Hi, Petra!

      Kann das sein, dass das Internet die letzten 4 Tage etwas so ziemlich langsam geworden ist, als ob jeder Post “geprüft” wird – oder zu viel Datenverkehr?

      Kann ich nicht behaupten, aber ich hab nen neuen Comp. da wärs übel, wenn er jetzt schon spinnen anfängt ..

      lg,

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    • Hi Petra,
      mir kommt es auch so vor. Es dauert „ewig“, bis ein gesendeter Post auf der Seite erscheint. Vor allem die Erfahrungsaustausch-Seite ist bei mir sehr träge!😦
      Zu voll ???🙂
      LG

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      • Hi Petra, Hi Monika

        die letzten Tage lässt mein PC sich auch bei allem Zeit,
        auch bei Mails.
        „Erfahrungsaustausch“ ist überlastet, da muss er bei mir die
        ganzen Videos hochladen, da kann ich mir getrost
        einen Kaffee holen bis der PC da ist wo ich hinwill.

        LG Christa

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    • Hallo Monika,

      ich kann bestätigen, daß das Laden der Blogseiten extrem lang dauert und daß seit Tagen.

      LG Mirjam

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  • Hallo,
    also ich hab auch das Gefühl, dass es dem Ende (des derzeitigen Systems) zugeht, alle Anzeichen häufen sich und alles wird aufs extremste zugespitzt, jeden Tag neue Offenbarungen. Außerdem die Zeitbeschleunigung, die das Gefühl hinterlässt, nur noch auf der Überholspur zu sein und eigentlich gehts nicht mehr schneller.
    Viele Nachrichten gelangen ja überhaupt nicht in den Mainstream, z.b. dass fast täglich Erdbeben (große!) stattfinden, die Selbstmordrate unter Jugendlichen und auch gut situierten (weiß ich aus dem Bekanntenkreis)steigt, die Einlieferungsraten in psychiatrische Kliniken sind um Doppelte gestiegen und selbst Bestattungsunternehmer vermerken fast doppelt so hohe Zahlen.
    Übrigens ging mein Internet auch die letzten Tage langsam.
    LG Michaela

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    • Hallo Michaela,

      ja die Mainstream Medien betrichten nicht darüber, aber immer mehr bekommen es im direkten Freundes, Verwandtenkreis mit.
      Also ich habe 5 Cousinen und wir waren im letzen Jahr zu dritt mit sogenanntem „Burn-Out“ zuhause.

      LG Mirjam

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  • Das mit dem langsamen Internet hängt damit zusammen, dass sie gerade alles abscannen und wenn Du dann noch Firewall und Virenscanner onboard hast, dann geht Dein System natürlich in die Knie.
    Anfrage an Computer darf ich?

    Computer warte ich muss zuerst mal checken.

    Anfrage an Computer darf ich?

    Computer warte ich muss zuerst mal checken.

    Und das zig Mal hintereinander, wie soll da traffic entstehen?

    Probiert es mal mit dem Browser Opera und schaltet Eure Firewall aus und auch den Virenscanner, denn das ist alles genauso wie in der Pharmaindustrie die Impfung, Erfindung von Geld machenden wollenden Stinkvögel.

    Ich habe noch nie eine Firewall, oder einen Virenscanner gebraucht, ich geh erst gar nicht dorthin, wo man sich anstecken kann.

    Versucht es mal mit Opera der ist flink und kostet nichts.

    Achso ja und wenn Ihr kein Opera benutzen wollt nehmt in den Internet Optionen Google als Startseite raus und nehmt dafür leere Seite.

    Google ist hier gerade am Draht ziehen, aber nichts wildes, denn denkt doch mal logisch, wieviele Daten müssen gefiltert werden und wieviele Menschen braucht man die diese gefilterten Daten auswerten?

    Wenn es Google jetzt schon kann ohne human resources auszuwerten, dann nehmt einfach forestle oder andere Suchanbieter.

    macht Euch nicht verrückt denen geht der Arsch auf Grundeis nicht uns😉

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