Heiliger Trank

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Hallo, ihr lieben Leute, ich hoffe, es geht euch allen gut und die Sonne lacht, wo immer ihr auch seid. Hat eigentlich schon jemand “Forschungen” im Sojabereich gemacht? Ich bin grade dabei, in eine “akute Sojaphase” hineinzuschlittern – merke: Das schmeckt gar nicht so übel – doch, ernsthaft! Gut gewürzt, abgebraten mit Salat, etc. ist das wirklich schmackhaft.

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Pflanzenheilkunde – Der heilige Trank der Indianer

Von Elke Übelacker-Schwender

Viele verzweifelte Krebspatienten, denen nach einer langen Leidenszeit und Ausschöpfung aller schulmedizinischer Maßnahmen gesagt worden war, dass es keine Hilfe mehr für sie gibt, resignieren.

Gleichzeitig hört man immer wieder von Berichten anderer Krebspatienten, denen es trotz ähnlich hoffnungsloser Situation gelungen war, ihre Krankheit zu besiegen – meist durch zusätzliche Anwendung vieler Maßnahmen.

Seit Jahren häufen sich Berichte über die Heilwirkung von Kräutern besonderer Art, die das Immunsystem zu stärken scheinen und dadurch angeblich einen guten Einfluss auf viele chronische Krankheiten – auch Krebs – haben sollen.

Es handelt sich um ein altes Heilmittel der Indianer aus den Waldgebieten nördlich der großen Seen von Kanada und besteht aus folgenden Kräutern: Kleiner Sauerampfer, Klettenwurzel, nordamerikanische Ulmenrinde und Rhabarberwurzel. Später von Dr. Brusch ergänzt durch Brunnenkresse, Kardobenediktenkraut, Rotklee und Rotalgen.

Rotklee

Alles begann 1922 im kanadischen Haileybury, Ontario.

Am dortigen Sisters-of-Providence-Spital arbeitete damals eine 33-jährige Krankenschwester namens René Caisse. Eines Abends, als Schwester René ihren Pflichten nachging, entdeckte sie eine ältere Frau mit sonderbar vernarbter Brust. Irgendetwas drängte die Oberschwester dazu, die Frau darauf anzusprechen, obwohl das sonst nicht ihre Art war. Sie konnte nicht wissen, dass diese Frage ihr ganzes Leben verändern und der Menschheit ein kraftvolles Heilmittel schenken sollte.

So erzählte ihr die alte Dame bereitwillig von damals, als man bei ihr Brustkrebs diagnostiziert hatte. Das war nun schon zwanzig Jahre her, sie war gerade nach Kanada eingewandert, als sich die Brust verhärtet hatte. Sie lebte im Gebiet der Ojibwa-Indianer und konnte die Freundschaft eines alten Medizinmannes gewinnen. Dieser bot ihr einen Heiltrank aus bestimmten Kräutern an, dessen Zusammensetzung von seinen Vorfahren an ihn weitergereicht wurde.

Doch die Frau vertraute dem Indianer nicht und begab sich nach Toronto in eine richtige medizinische Behandlung, wo man ihr sogleich die Brust amputierte. Für weitere Behandlungen fehlte aber das Geld und so war sie dann doch noch bereit, es mit diesem indianischen Gebräu zu versuchen. Täglich zweimal musste sie von dem Tee trinken. Ein Jahr später fühlte sie sich wieder gesund und heute zähle sie achtzig Jahre und habe keinen Krebs mehr, erzählte sie Caisse. René bat um das Rezept des Kräutertrankes und schwor sich, dieses Mittel unter die Menschen zu bringen, falls es wirklich eine so unglaubliche Wirkung hatte.

In den folgenden zwei Jahren machte sie erste positive Erfahrungen. Und dann erkrankte ihre Tante an Krebs. Diese weigerte sich, eine schmerzhafte Strahlen- oder Chemotherapie zu machen, lieber wollte sie sterben. Danach sah es auch aus, denn sie hatte Krebs im Endstadium. Schwester René bat den behandelnden Arzt um die Erlaubnis, bei ihrer Tante den Indianertee anwenden zu dürfen. Skeptisch willigte der Arzt ein, er hatte ja keine Alternative. Schon nach zwei Monaten ging es der Tante besser. Sie sollte noch ganze 21 Jahre leben.

Acht weitere Ärzte hörten von dem wunderbaren Kräutermittel und schickten ihre todgeweihten Patienten ebenfalls zu Schwester René. Es spricht für sich, dass die neun Ärzte bald eine Petition an das Kanadische Gesundheitsamt schrieben: „Wir glauben, dass die Krebsbehandlung der Schwester Caisse keinen Schaden anrichten kann, dafür aber schmerzlindernd wirkt und das Geschwürwachstum vermindert und somit das Leben in hoffnungslosen Fällen verlängert. Wir verbürgen uns dafür, dass ihr nur Fälle übergehen wurden, bei denen jede andere medizinische oder chirurgische Methode versagt hat. Doch selbst dann konnte sie noch bemerkenswerte Heilungserfolge vorweisen. Wir wünschen, dass man ihr die Möglichkeit gibt, ihre Behandlung auf einer größeren Basis unter Beweis zu stellen.

Soweit wir wissen, hat sie von keinem Patienten je Geld angenommen, die sie in den letzten zwei Jahren behandelt hat.

Die Behörde reagierte prompt und schickte zwei Ärzte zu René Caisse. Als sie erfuhren, dass Schwester René mit neun der renommiertesten Ärzte zusammenarbeitete, waren sie tief beeindruckt. Einer der beiden ermöglichte es René, Versuche an krebskranken Mäusen durchzuführen. Mit ihrem Mittel konnte sie die Mäuse 52 Tage am Leben erhalten, länger, als alle anderen Forscher es fertig brachten.

Mittlerweile hatte das Kräutermittel auch einen Namen: Essiac, was einfach die Umkehrung von Caisse ist. Schwester René lebte nur noch für ihre Patienten. Zwischen dreißig und fünfzig waren es nun täglich. Sie gab ihren Job im Krankenhaus auf und mietete sich in Toronto eine Wohnung, um nahe ihrer Patienten sein zu können. Von keinem verlangte sie Geld, sondern war zufrieden mit dem, was man ihr gab. 1934 überließ ihr dann der Stadtrat von Bracebridge, Ontario, ein altes Hotel, in dem sie eine Krebsklinik eröffnete. Bald war diese Klinik eine Oase der Hoffnung für die Hoffnungslosen und die Menschen standen Schlange bis auf die Straße hinaus.

Eines Tages brachte man Schwester Renés eigene Mutter in die Klinik. Die 72-jährige litt an einem inoperablen Leberkrebs. Spezialisten hatten ihr nur noch wenige Tage gegeben. René spritzte ihrer Mutter Essiac, ohne ihr zu sagen, wie es wirklich um sie stand. Diese erholte sich schnell und sollte erst mit 90 Jahren sanft entschlafen. Schwester René sagte später einmal: „Das entschädigte mich für alle Mühen. Dank Essiac waren meiner Mutter noch 18 Jahre eines gesunden Lebens vergönnt. Das hat mir die Kraft gegeben, all diese Verfolgungen durchzustehen, die ich von vielen Medizinern erfahren habe.“

Der Erfolg von Caisses Krebsklinik sprach sich weit herum. 1936 erhielt Schwester René gar einen Brief von Sir Frederick Banting, dem Mitentdecker des Insulins und einem der bedeutendsten Wissenschaftler der Welt, worin stand:

„Miss Caisse, ich möchte nicht sagen, Sie hätten ein Heilmittel gegen Krebs, doch Sie haben mehr Beweise für eine positive Wirkung auf Krebskranke als irgend jemand auf der ganzen Welt.“
In René Caisses Krebsklinik konnten viele Menschen geheilt werden. Dennoch war Schwester René in den folgenden Jahren den ständigen Anfeindungen von Behörden und Ärzten ausgesetzt und wurde gar gezwungen, ihre Klinik zu schließen.

Schließlich, 1959, wurde Dr. Charles Armao Brusch auf Essiac aufmerksam gemacht. Brusch war einer der bedeutendsten Ärzte Amerikas und war Leibarzt und Vertrauter John F. Kennedys. Schnell war er von der Wirkung des Kräutertees überzeugt und überredete die mittlerweile 70-jährige René Caisse, mir ihm nach Cambridge (USA) zu kommen, wo sie gemeinsam an seinem medizinischen Institut an Essiac weiterforschen sollten.

Schon nach drei Monaten hatte sie die Ärzte an der Brusch-Klinik davon überzeugt, dass Essiac wirklich Heilwirkungen auf Krebs hat. Zusammen mit Dr. Brusch (der große Kenntnisse in der Kräuterlehre besaß) forschte sie nun intensiv an einer Verbesserung des indianischen Heilmittels. Brusch war nie so ganz glücklich, dass man Essiac durch Spritzen verabreichen musste. Eine orale Einnahme, als Tee beispielsweise, wäre ihm lieber gewesen. Endlich hatten sie Erfolg und fanden vier weitere Kräuter, die sie der ursprünglichen Mischung als Potensatoren beifügten.

Nun war die Wirkung von Essiac so stark, dass man es nicht mehr zu spritzen brauchte. Damit war die Möglichkeit geschaffen, dass die Patienten Essiac bei sich zu Hause einnehmen konnten und nicht mehr extra in die Kliniken oder zu ihrem Arzt fahren mussten. Eine Umfrage unter ehemaligen Patienten, die alle vor 14 bis 30 Jahren mit Essiac behandelt und geheilt wurden, ergab, dass bei keinem der Krebs später wieder ausgebrochen war.

Das Establishment ließ aber nicht locker und diskreditierte Essiac weiterhin. Es war offensichtlich, dass Essiac niemals als Krebsmittel zugelassen würde. Doch vielleicht gab es ja einen völlig anderen Weg. Und diesen Weg sollte Elaine Alexander eröffnen.

Sie war eine bekannte kanadische Rundfunkreporterin, die weit beachtete Gesundheits-Sendungen moderierte. 1984 rief Elaine Alexander den misstrauisch gewordenen Dr. Brusch an und bat ihn um ein Interview. Brusch war überrascht. Diese Frau hatte den gleichen brennenden und leidenschaftlichen Wunsch, die Wahrheit über Essiac zu verbreiten. Schließlich konnte sie ihn zum Radio-Interview überreden. Das Interview dauerte zwei volle Stunden, in denen die Telefonleitungen des Senders zusammenbrachen, weil so viele Leute anriefen.

Das war auch nicht erstaunlich, sagte doch einer der berühmtesten Ärzte Amerikas mit ruhiger Stimme, er habe unzweifelhafte Beweise, dass ein simpler Kräutertee Krebs heilen könne. Elaine Alexander: „Bringen wir es auf den Punkt, Dr. Brusch: Sagen Sie bloß, dass Essiac Krebskranken helfen kann oder sagen Sie, Essiac sei eine Heilmöglichkeit für Krebs?“ Dr. Brusch: „Ich sage, es ist ein Heilmittel.“ Alexander: „Würden Sie das bitte nochmals wiederholen?“ Brusch: „Ja, gerne. Essiac ist ein Heilmittel gegen Krebs. Ich habe miterlebt, wie es Krebs im Endstadium geheilt hat. Keine andere medizinische Behandlung hat bis jetzt Ähnliches erreichen können. Ich würde es selber nicht glauben, hätte ich es nicht mit meinen eigenen Augen gesehen. Ich bin überzeugt, dass Essiac zur Zeit das beste Krebsmittel ist.“

Mit diesem Interview, das ein gigantisches Echo fand, wurde Essiac zu neuem Leben erweckt. Während der nächsten zwei Jahre produzierte Elaine Alexander weitere Sendungen über Essiac. Die Öffentlichkeit sah in ihr immer mehr die auferstandene René Caisse und Elaine wurde mit Briefen verzweifelter Krebskranker überschwemmt. Die Leute hatten zudem herausgefunden, wo sie wohnte und belagerten ihr Haus in der Hoffnung, persönlichen Rat zu erhalten.

Diesen versuchte Elaine Alexander zu spenden, so gut sie konnte. Heute sagt sie, die Jahre 1984 bis 1986 seien die härtesten und traurigsten ihres Lebens gewesen. Sie musste all diesen Schmerz, all diese Verzweiflung der Menschen mit ansehen, ohne wirklich viel dagegen tun zu können. Und dennoch zu wissen, dass Vielen hätte geholfen werden können, wenn Essiac bloß als Krebsmittel akzeptiert worden wäre. Doch sie wusste, dies würde auf erheblichen Widerstand stoßen.

Deshalb machte sie Charles Brusch, zu dem sie eine tiefe Freundschaft entwickelt hatte, einen schlagend einfachen Vorschlag: Weshalb nicht einfach zu den Wurzeln zurückkehren? „Back to the Roots“. Für die Indianer war Essiac nie ein Krebsmittel gewesen, sondern nur ein Reinigungstee, den sie seiner starken Wirkung wegen „Heiliger Trank“ nannten. Weshalb also Essiac nicht als das verkaufen, was es eigentlich ist: ein Kräutertee, der Körper und Geist reinigt und harmonisiert.

So müsste sich Essiac keine Legalisierung als Heilmittel erkämpfen, sondern könnte frei in allen Gesundheitsläden des Landes als Kräutertee verkauft werden. So geschah es auch. Doch die Behörden duldeten es nicht, dass Essiac nun plötzlich als einfacher Kräutertee und ohne Rezept erhältlich sein sollte. Zu stark war sein Name mit der Krebsbekämpfung verbunden. Also mussten Elaine Alexander und Dr. Brusch einen neuen Namen für Essiac finden. Sie nannten es Flor*Essence und unter diesem Namen kann es nun jeder kaufen; neuerdings auch in Europa.

Lassen wir zum Abschied Dr. Charles Brusch selbst zu Wort kommen (geschrieben am 6. April 1990): „Ich unterstütze die Essiac Therapie (gleich Flor*Essence) heute noch, denn ich habe meinen eigenen Darmkrebs allein mit Essiac geheilt. Meine letzte Totaluntersuchung im August 1989, bei der mein gesamter Darmtrakt untersucht wurde, ergab keinerlei Anzeichen eines bösartigen Geschwüres mehr. Medizinische Unterlagen beweisen es. Seit meiner Diagnose (1984) habe ich Essiac jeden Tag eingenommen und meine kürzliche Untersuchung hat mir eine gute Gesundheit bescheinigt.“

Frühjahrs- und Entschlackungskur sowie die Wirkungen von Flor*Essence. Beim Betrachten der verschiedenen Heilwirkungen der einzelnen Naturkräuter von Flor*Essence fällt auf, dass fast alle der verwendeten Heilpflanzen blutreinigende und blutentgiftende Eigenschaften aufweisen. Und das ist auch in der Tat das Allerwichtigste. Um die Gesundheit zu erhalten, eine Krankheit zu überwinden oder die Gesundheit wiederherzustellen, ist die Entgiftung des Körpers der unentbehrliche Schlüssel. Nicht nur die Wirkstoffe der einzelnen Pflanzen kommen uns bei Flor*Essence zugute, sondern die vereinigten, sozusagen die synchronisierten Heilkräfte aller Pflanzen. Sie sind ein wahrer Multiplikator der Heilwirkung. Flor*Essence kann über einen langen Zeitraum mit nur positiven Auswirkungen eingenommen werden.

Eines jedoch ist stets zu bedenken: Flor*Essence ist kein schnell wirkendes Antibiotikum. Es braucht etwas Geduld bei der Anwendung dieses Naturheilmittels.
Natürlich ist es am wirkungsvollsten, Flor*Essence zur Vorbeugung zu nehmen, um sich die Gesundheit zu erhalten. Dadurch können oft auch Erkältungen und Grippe vermieden werden bzw. sie können sich erst gar nicht entwickeln. Man kann Flor*Essence also als Vorsorgetonikum einnehmen, um den Körper zu stärken und zu stabilisieren.

Auf eine Anfrage von René Caisse über die allgemeine Wirkung von Flor*Essence antwortete Dr. Brusch:

„Es wird Immer sehr nützen, bei jedem Zustand, der dem Körper zu schaffen macht.“

Die Ojibwa Indianer sagten von ihrer Naturheilmedizin, dass es ein heiliges Getränk sei, das den Körper reinige und jeden wieder zurückbringe ins Gleichgewicht mit dem „Großen Geist“. In der Tat hat Flor*Essence eine beruhigende und schmerzlindernde Wirkung auf den gesamten Organismus. Sie baut das Blut auf, hilft der Verdauung, wirkt sehr günstig auf die Darmflora und verhindert Verstopfung. Sie regt stark das Immunsystem an und entgiftet den Körper. Sie verleiht rundum ein Gefühl von Wohlbehagen.

Dr. Brusch ist durch jahrelange Erfahrungen mit Flor*Essence überzeugt, dass das Rezept die Fähigkeit hat, Gifte zu sammeln, unschädlich zu machen und auszuscheiden. Flor*Essence stärke das Immunsystem nicht nur im Kampf gegen Krebserkrankungen, sondern auch gegen Krankheiten wie Asthma, Allergien, Arthritis, Geschwüre, Schilddrüsenprobleme, Hämorrhoiden, Prostata- und Harnbeschwerden, Kreislaufprobleme, Diabetes, Schuppenflechte, Impotenz, Alzheimer Krankheit und viele andere mehr.

Sehr viele Menschen haben durch Flor*Essence eine wunderbare Heilung erfahren. Es liegen unendlich viele Zeugnisse und Bestätigungen für Heilungserfolge mit Flor*Essence bei den o. a. Krankheiten vor. In dem in USA und Kanada be-kannt gewordenen „Essiac-Report“, der von dem Autor Richard Thomas Waggoner geschrieben und zu einem Bestseller wurde, sind die Zeugnisse einzeln aufgeführt. Nun kann in Europa Flor*Essence auch für Sie wirksam werden.

Paula Bakkuis
Gesund durch Indianerheilwissen
Ein Tee macht Geschichte
223 Seiten, 13,50 Euro

Dieses interessante Buch beschreibt ausführlich eine außergewöhnliche Kräutermischung und ist in der „Lebensquelle“ von Elke Überlacker-Schwender erhältlich.

Das Rezept stammt aus dem uralten Naturheilwissen der Ojibwa-Indianer und hat sich in vielerlei Hinsicht außerordentlich bewährt. Die Acht-Kräuter-Mischung unterstützt das Immunsystem, entgiftet den Körper, reguliert den Stoffwechsel und wirkt sich sehr günstig auf die Darmflora aus.

Der Tee kann sowohl vorbeugend als auch bei allen möglichen Erkrankungen getrunken werden. Das Buch berichtet über die Wirkung der Kräuter, erklärt die Zubereitung, enthält viele Erfahrungsberichte sowie viele weitere Tipps zu den Themen Entgiftung und Stärkung des Immunsystems.

Buch findest Du hier:
Buch_Gesund durch Indianer-Heilwissen

und auch hier:
Buch_Gesund durch Indianer-Heilwissen

Hier kannst Du Dich über die Flor Essenz informieren:
Kraeuterprodukte Flor-Essence

und hier findest Du einen weiteren Beitrag:
Essiac – Indianerheilwissen

Anwendung:
Flor Essence erhalten Sie in der Apotheke: 100 Gramm der Kräuter kosten rund 35 Euro. Bereiten Sie aus einem Portionsbeutel Kräuter (64 Gramm) und 1,5 Liter abgekochtem Wasser einen Sud zu. Lassen Sie den Kräutersud 12 Stunden ziehen und seihen Sie ihn dann ab. Bewahren Sie den Tee in Ihrem Kühlschrank auf. Wollen Sie den Tee trinken, müssen Sie ihn mit Wasser verdünnen: Zur Vorbeugung von Krankheiten trinken Sie 2- bis 3-mal täglich 10 bis 20 ml Tee, verdünnt mit der gleichen Menge heißen Wassers. Im Krankheitsfall können Sie täglich 3-mal 90 ml Tee, verdünnt mit 90 ml heißen Wassers, trinken.

Infoblatt: http://www.beratung-wilhelm.eu/infoblattfloressence.pdf
Übersicht: http://www.fid-gesundheitswissen.de/pflanzenheilkunde/flor-essence/

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Quelle des Beitrages: http://lichtstrahl-magazin.de/Artikel/Gesundheit/flor%20essence.html

entdeckt bei: http://aufstiegshype-2012.blogspot.de/2012/04/der-heilige-trank-der-indianer.html

image<- Zwinkerndes Smiley

PS.: Danke an LieblingsElf

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28 Kommentare

  • Pingback: Heiliger Trank « Die Wahrheit hat Fluegel

  • Vielen herzlichsten Dank für Deine unermüdliche Arbeit alle möglichen und unmöglichen Erkenntnisse von irgendwoher zusammenzusuchen Stefan.
    Solche Artikel liebe ich. Denn erstens gibt es da viel interessantes zu lernen und außerdem ein fundiertes Achtung gegenüber der beherrschenden Elite.

    Mit dem Tee usw. werde ich mich beschäftigen. Selbst habe ich natürlich keinen Krebs, aber ich werde bestimmt die Möglichkeit haben die Wirkung zu erproben. Blutreinigung – ist wie Ölwechsel für den Motor. Mit Dunkelfeldmikroskopie läßt sich wunderbar anschauen, wie belastet unser Blut oft ist.

    Liebe Grüße,
    Werner

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  • Hallo Stefan,
    mit Flor essenz bin ich irgendwann um 2003 in Berührung gekommen.Aufgrund der mannigfaltigen Transmutationsprozesse(die nichts mit Krankheit zu tun haben),war ich damals ohnehin der Meinung,dass mir nichts helfen könnte,ausser persönliche Klärung.Werde jetzt jedoch mit mehr geistiger Klarheit die Essenz noch mal ausprobieren.Danke für Deinen Einsatz und für heute endgültig

    Guad Nacht

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  • Sehr Interessant,

    aber Soja mit Salat….brrrrrrrrrrrrr

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    • Hallo Heiko,
      Sehr Interessant,

      aber Soja mit Salat….brrrrrrrrrrrrr

      Na ja, nur Versuch macht kluch ..😉

      lg,

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      • Hallo Leute,

        Meine heutige Medi kann als „gelungen“ angesehen werden,
        nicht eingepennt und kein Körperteil eingeschlafen …😳
        Spaß beiseite – sie war wirklich sehr schön, und hey, eine
        starke „persönliche Note“ kam auch ins Spiel – von einigen Leuten
        wurde ich umarmt, daß hab ich definitiv gespürt/(wieauchimmer) einige
        sind von mir umarmt worden – und danach hab ich wieder das „Band“ gespielt
        zwischen Himmel und Erde, hab dann auch noch mit „Mutter Erde“ geschäkert ..😉

        Ich sag` doch: „gelungen“ ..

        lg,

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  • Hier ist noch das passende Filmchen dazu, Dein Heiliger Trank kommt auch darin vor.
    Guckt Ihr hier:

    LG Heiko

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  • Soja … ui…das geht gar nicht. Da gibt es doch auch Seitan als bessere Alternative. Aber im Endeffekt kommt es bei beiden nur auf die Würze an. Wenn man einen Bowist im Wald findet kann man den auch wie ein Schnitzel braten.
    Soja war die erste gentechnisch veränderte Nahrungspflanze, die in Europa zugelassen wurde. Gut 70 Prozent der weltweit angebauten Sojabohnen sind bereits gentechnisch verändert. Und „gentechnikfrei“ Zertifikate zu bekommen ist letztendlich nur eine Frage des Geldes. Als ich vor 3 Jahren in China war habe ich dort ansässige Bauern gefragt warum in China kaum mehr Soja angebaut wird. Sie konsumieren doch viel Soja und Sojasauce ist überall dabei. Die Antwort war erschütternd.
    Das Soja welches die Amis importieren ist so billig, daß sich der Anbau in China nicht mehr lohnt.
    WAAS? Wie geht das denn? Die Amis unterbieten die Chinesen im Preis? Mein Weltbild brach zusammen. Heute bin ich natürlich aufgeklärter um die Mechanismen der Weltleitwährung und mich zu schocken ist auch nicht mehr einfach.
    Außer vielleicht durch diesen neuen weltbildverändernden Linktipp aus der Wissensmanufaktur:

    Must see!!

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    • Hi Flo!

      Gut 70 Prozent der weltweit angebauten Sojabohnen sind bereits gentechnisch verändert. Und “gentechnikfrei” Zertifikate zu bekommen ist letztendlich nur eine Frage des Geldes

      Ist mir durchaus bewusst, ich „bastle“ mir das Soja selbst, na ja, ich Keime ..
      UND ich nehme kein „extrudiertes Soja-Produkt“
      sondern NATURsojagranulat!
      Natur Soja-Granulat ist ein vollwertiges Lebensmittel und kein chemisch-maschinell
      produziertes Eiweiß-Auszugskonzentrat. Nährwerteigenschaften wie Soja-Flocken.
      Ich meine, wenn „kontrolliert biologischer Anbau“ nebst Nummer steht,
      sollte man beruhigt sein können, oder?

      lg,

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      • Na ja, da kommen halt die ganz normalen EG-Betriebsprüfer und machen jedes Jahr ihre Kreuzchen (Bei Bio Betrieben gibts paar Kreuzchen mehr und Demeter noch mehr) und das wars. Wenn nicht genug Kreuzchen gemacht sind kann ein Betrieb seine Bio-Zulassung verlieren. Ein benachbarter Imker hat seine Bio-zulassung verloren weil Spuren von Pollen einer Genpflanze entdeckt wurden. Die Bienen unterscheiden halt nicht zwischen „Testfeldern“ und Blumenwiesen.
        Das Beste ist immer du kennst den Betrieb oder macht vor jedem Produkt einen kleinen KMT… so mach ich es zumindest
        Hast du Glaskeimer oder den Keimlingsturm aus Polycarbonat? 98% aller PC Kunststoffe enthalten hohe Mengen an Bisphenol-A

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        • Mahlzeit, Freund Flo!

          Hast du Glaskeimer oder den Keimlingsturm aus Polycarbonat? 98% aller PC Kunststoffe enthalten hohe Mengen an Bisphenol-A

          Ja leider, ich denke alle PVC sind verseucht damit, nicht „nur“ 98% davon.😦
          Klar nehm`ich dafür ein Glasteil, ne alte Forscherseele hat das rasch „überzuckert“ – was Sache ist.
          Meist verwende ich übriggebliebene Gurkengläser – und immer schön auf den Schimmel auspassen ..😉

          wünsch dir was ..

          lg,

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  • ja das ist echt super intressant danke mal wider ein klasse3 artikel zum nachforschen
    lg habt einen schönen sonntag ich muss heute einiges herrichten Morgen ist mein geburtstag ein runder🙂 lg an alle

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  • Guten Morgen, Stefan🙂
    danke für den Artikel. In der Natur wächst alles was wir brauchen
    um gesund zu sein, zu bleiben oder wieder zu werden.

    LG Christa

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    • Mahlzeit, Christa!

      danke für den Artikel. In der Natur wächst alles was wir brauchen
      um gesund zu sein, zu bleiben oder wieder zu werden.

      Ja, das ist tatsächlich so, man will und nur anderes lehren ..😦

      lg,

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  • Über diesen Artikel bin ich heute morgen gefallen.
    http://german.ruvr.ru/2012_04_21/72501111/
    Wird es Zeit für die „Lichtmedizin“?

    LG Christa

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  • @ Lieblings Steven,

    Du, der Link zum LieblingsElf „is wrong“ http://aufstiegshype-2012.blogspot.de/2012/04/der-heilige-trank-der-indianer.html
    Kannste bitte mal reparieren.

    und für alle:

    Mahlzeit – Krank vom Essen.

    Krank, diese Gesellschaft ist einfach nur irre:mrgreen:

    „E.T. nach Hause telefonieren“

    Gruß
    Peggy

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  • eins verstehe ich nicht: im info-blatt steht „…Das ursprüngliche Rezept, das Rene Caisse von den Indianern bekam und mit dem sie viele Krebskranke heilte, bestand aus vier Pflanzen:
    Klettenwurzel
    Kleiner Wiesensauerampfer
    nordamerikanische Rotulme
    Rhabarberwurzel
    Der kleine Wiesensauerampfer wurde gespritzt und da Rene Caisse ein Heilmittel
    wollte, das alle Menschen selbst anwenden können, forschte sie mit Dr. Brusch so
    lange, bis eine Rezeptur entstand, die einfach als Tee verabreicht werden kann…“
    Wie haben denn die Indianer die Kräuter eingenommen? Ich denke mal, gespritzt werden sie es ja nicht haben. Warum musste also eine neue Rezeptur gefunden werden? Warum konnte man die alte nicht als Tee einnehmen, sondern nur die neue mit den zusätzlichen Kräutern? Das ergibt keinen Sinn!

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    • Hi Lars,

      Warum konnte man die alte nicht als Tee einnehmen, sondern nur die neue mit den zusätzlichen Kräutern? Das ergibt keinen Sinn!

      Fühle dich frei, nach eigenem Gutdünken diesen Tee zu kreieren ..
      TEST THE BEST FOR YOU!😛

      lg,

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      • Hi Steven!
        Solche Sachen hätte ich erstmal gern aufgeklärt, bevor ich die praktische Umsetzung erwäge. Ich habe auch die Erstellerin des betreffenden pdf ( http://www.beratung-wilhelm.eu/infoblattfloressence.pdf ) schon angeschrieben und um Aufklärung gebeten. Viele Grüße!

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      • Lieber Lars,
        mich interessiert dieser Tee ebenfalls sehr. Ich wollte ihn schon fast bestellen, bin aber über die gleiche Unstimmigkeit wie du gestolpert.
        Deshalb vielen Dank für deine Initiative dort nachzufragen.
        Wäre es dir möglich, falls du eine Antwort erhältst, diese oder eine kurze Zusammenfassung hier zu posten?
        Ich könnte mit vorstellen, dass es noch einige Interessenten gibt.
        Nochmals Danke im Voraus!
        LG

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        • Hi Monika

          Wäre es dir möglich, falls du eine Antwort erhältst, diese oder eine kurze Zusammenfassung hier zu posten?
          Ich könnte mit vorstellen, dass es noch einige Interessenten gibt.

          YEP – das ist richtig ..😉

          lg,

          Gefällt mir

  • Hi Monika, dass mach ich gern. Bisher kam leider keine Antwort. Ich fürchte, wenn mans genau wissen will, muss man selbst recherchieren.

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  • Hallo zusammen…in punkto Soja habe ich auch stärkste Bedenken…. Wie wäre es denn mit Lupinenprodukten? Seeeeehr eiweißreich und es läßt sich ähnlich würzen und zubereiten, wie Soja…
    http://vegan-island.com/index.php?main_page=product_info&cPath=1&products_id=33

    http://www.ugb.de/lupinen-suesslupinen/suesslupinen-fleischersatz-aus-lupinen/

    Sie lassen sich auch gut keimen, sind etwa so groß wie ne dickere Bohne, nur rund.

    Liebe Grüße, Betti

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