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Ein etwas anderer Blick auf unsere Wirklichkeit ..

Die Hölle ist zugefroren

14 Kommentare

Spirit Humor I: Beweisführung, dass es die Hölle gibt

Manche sagen ja: Spiritualität ist eine ernste Sache, Humor ist da fehl am Platz. Finden wir nicht. In loser Folge werden wir hier einige witzige Texte und Graphiken veröffentlichen, darunter einige Klassiker und ganz neue Texte. Den Anfang macht ein im Internet recht beliebter Aufsatz eines unbekannten Studenten. Er zeigt: Die Hölle existiert, und sie gibt kontinuierlich Wärme ab.

Im Folgenden eine wirklich gestellte Frage im Abschlusstest Chemie der Universität Maynooth (Grafschaft Kildare, Irland). Die Antwort eines Studenten war so tiefschürfend, dass der Professor sie seinen Kollegen nicht vorenthalten wollte und über das Internet verbreitete, weshalb wir uns nun ebenfalls darüber amüsieren dürfen.

Bonusfrage: Ist die Hölle exotherm (gibt Wärme ab) oder endotherm (absorbiert Wärme)?

Die meisten Studenten mutmaßten mit Hilfe von Boyles Gesetz, dass sich Gas beim Ausdehnen abkühlt und die Temperatur bei Druck steigt oder etwas in der Art.

Ein Student allerdings schrieb Folgendes:

"Zuerst müssen wir herausfinden, wie sehr sich die Masse der Hölle über die Zeit verändert. Dazu benötigt man die Zahl der Seelen, die in die Hölle wandern, und die Zahl jener Seelen, die die Hölle verlassen. Ich bin der Meinung, dass man mit einiger Sicherheit annehmen darf, dass Seelen, die einmal in der Hölle sind, selbige nicht mehr verlassen. Deswegen ist der Rückschluss zulässig: keine Seele verlässt die Hölle.

Bezüglich der Frage, wie viele Seelen in die Hölle wandern, können uns die Ansichten der vielen Religionen Aufschluss geben, die in der heutigen Zeit existieren. Bei den meisten dieser Religionen wird festzustellen sein, dass man in die Hölle wandert, wenn man ihrer Religion nicht angehört. Da es mehr als nur eines dieser Glaubensbekenntnisse gibt und weil man nicht mehr als einer Religion angehören kann, kann man davon ausgehen, dass alle Seelen in die Hölle wandern. Angesichts der bestehenden Geburts- und Todesraten ist zu erwarten, dass die Zahl der Seelen in der Hölle exponentiell wachsen wird.

Betrachten wir nun die Frage des sich ändernden Umfangs der Hölle. Da laut Boyles Gesetz sich der Rauminhalt der Hölle proportional zum Wachsen der Seelenanzahl ausdehnen muss, damit Temperatur und Druck in der Hölle konstant bleiben, haben wir zwei Möglichkeiten: 1. Sollte sich die Hölle langsamer ausdehnen als die Menge hinzukommender Seelen, wird die Temperatur und der Druck in der Hölle so lange steigen bis die ganze Hölle auseinander bricht. 2. Sollte sich die Hölle schneller ausdehnen als die Menge hinzukommender Seelen, dann werden Temperatur und Druck fallen, bis die Hölle zufriert. Welche der Möglichkeiten ist es nun die Lösung?

Wenn wir die Prophezeiung meiner Kommilitonin Sandra aus dem ersten Studienjahr mit einbeziehen, nämlich, dass eher die Hölle zufriere, bevor sie mit mir schlafe, sowie die Tatsache, dass ich gestern mit ihr geschlafen habe, kommt nur Möglichkeit zwei in Frage. Deshalb bin ich überzeugt, dass die Hölle endotherm ist und bereits zugefroren sein muss. Aus der These, wonach die Hölle zugefroren ist, folgt, dass keine weiteren Seelen dort aufgenommen werden können, weil sie erloschen ist.

Womit nur noch der Himmel übrig bleibt, was die Existenz eines göttlichen Wesens beweist und was wiederum erklärt, warum Sandra gestern Abend die ganze Zeit "Oh mein Gott!" geschrien hat."

Dieser Student erhielt als einziger eine Eins.

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Quelle des Beitrags: http://www.mystica.tv/spirit-humor-i-beweisfuhrung-dass-es-die-holle-gibt/

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Autor: stevenblack

ICH VERTRAUE DEM LEBEN!

14 Gedanken zu “Die Hölle ist zugefroren

  1. Hallo Stefan,

    habe ich gelacht. Klingt logisch, was der Student da schreibt.
    Einfach herrlich :-)

    LG Christa

  2. danke Stefan, das hat mich jetzt so erheitert und ich hatte die letzten Tage bestimmt nichts zum Lachen!
    LG Michaela

  3. das ist echt lustig danke für was zu lachen auf das ich schon mit guter laune in den tag starten kann :)

  4. Neo: “Ich kann nicht mehr zurück, oder?”
    Morpheus: “Nein. Wenn Du könntest – würdest Du es wollen?”

    http://www.juengstes-gericht.net

  5. Hi Stefan,

    ist das GEIL :-) – ich hab mich weg-geschmissen vor lachen und des geistigen Tiefenhumors. Extra Klasse, Yes Note 1 plus !!!
    Womit nur noch der Himmel übrig bleibt, was die Existenz eines göttlichen Wesens beweist und was wiederum erklärt, warum Sandra gestern Abend die ganze Zeit “Oh mein Gott!” geschrien hat.” – ist das nicht der Hammer, einfach oberklasse !
    Das ist ja noch besser als die Filmszene in ” Harry and Sally “, mit Meg Ryan und Billy Christal, ja die berühmte Stööööhn-szene im Restaurant Kats Deli in New York.

    1994 hatten die Eagles auch einen CD Titel – Hell Freezes over!
    Yeah, macht die Hölle dicht, for ever and ever.
    bis denne

  6. Na Leute, das passt doch ” wie die Faust aufs Auge ” :

    Kommt nun die richtige Energiewende? CERN hält die »kalte Fusion« nicht für Esoterik
    Edgar Gärtner

    Herkömmliche Kernkraftwerke nutzen die bei der Spaltung schwerer Atomkerne (zum Beispiel Uran) in leichtere entstehende Wärme zur Erzeugung von Wasserdampf, der dann die Turbinen der Stromgeneratoren antreibt. Aus dem Physikunterricht wissen wir, dass der umgekehrte Prozess, die Verschmelzung (Fusion) von leichten Atomen zu schwereren, sehr viel mehr Energie freisetzen kann.

    Denn unsere Sonne bezieht ihre ungeheure elektromagnetische Energie aus der Fusion von Wasserstoff- (beziehungsweise Deuterium- und Tritium-) Atomen zum Edelgas Helium. Mit der Explosion der ersten Wasserstoffbombe Anfang der 50er Jahre kam das Sonnenfeuer auf die Erde. Doch die dabei freigesetzte ungeheure Energie lässt sich, außer vielleicht zum Wegsprengen ganzer Berge, nicht sinnvoll nutzen. Seit etwa 60 Jahren arbeiten nun Wissenschaftler und Techniker, angetrieben von der Vision einer sauberen und endgültigen Lösung unserer irdischen

    Energieprobleme, daran, die bei der Verschmelzung leichter Atomkerne freiwerdende Energie zu zähmen. Doch gelang es ihnen trotz des Aufwandes von insgesamt über 200 Milliarden Dollar an Forschungsgeldern bislang nicht, in den riesigen Versuchsaufbauten mit supraleitenden Magnetspulen die dafür nötigen hohen Temperaturen in der Größenordnung von 15 bis 17 Millionen Grad Kelvin zu erzeugen. Dieser Energieaufwand ist notwendig, um die abstoßenden Kräfte zwischen den Atomkernen zu überwinden.

    Kalte Fusion im Wasserglas?

    Doch dann kam eine überraschende Wende. Im März 1989, also vor nun 23 Jahren, verkündeten die beiden Elektrochemiker Martin Fleischmann und Stanley Pons auf einer Veranstaltung des europäischen Kernforschungszentrums CERN in Genf, es sei ihnen gelungen, die Wasserstoffisotopen Deuterium und Tritium bei Zimmertemperatur im Reagenzglas zu verschmelzen. Dieses Gefäß bestand aus einer Art Elektrolysezelle mit einer Kathode aus Palladium. Die Nachricht, die »kalte Fusion« könne uns vielleicht auf billige, sichere und unerschöpfliche Weise unserer Energiesorgen entledigen, machte schnell die Runde. Doch schon wenige Wochen darauf folgte die Ernüchterung, als die US-Physiker Steven Koonin, Nathan Lewis und Charles Barnes vom renommierten California Institute of Technology (Caltech) auf einer Versammlung der amerikanischen Gesellschaft für Physik erklärten, es sei ihnen nicht gelungen, die Versuchsergebnisse von Fleischmann und Pons (Entstehung von Helium, freien Neutronen und Gammastrahlen) zu reproduzieren.

    Doch Martin Fleischmann und eine Reihe weiterer Forscher in Indien, Japan und Italien ließen sich davon nicht beirren. Schließlich hatte Andrei Sacharow, der Vater der russischen Wasserstoffbombe, die grundsätzliche Möglichkeit der »kalten Fusion« (wissenschaftlich korrekt: Low Energy Nuclear Reaction, LENR) schon 1948 theoretisch hergeleitet. Während sich das US-Energieministerium (DOE) längere Zeit gegen eine staatliche Förderung der LENR aussprach, hält die US-Weltraumbehörde NASA neuerdings LENR für eine viel versprechende »Zukunftstechnologie«, die auch die Luft- und Raumfahrt revolutionieren könnte. Dennis Bushnell, der Chefwissenschaftler des NASA-Forschungszentrums in Langley, geht allerdings nicht davon aus, dass die »kalte Fusion« genau so abläuft, wie Fleischmann und Pons annahmen. Statt um eine Fusion leichter Atomkerne handele es sich vermutlich eher um eine Transmutation durch Neutronen- und Elektronenanlagerung und anschließenden Zerfall des schwereren Isotops. Wie dem auch sei, der Prozess setzt auf jeden Fall reichlich Wärme frei, und zwar deutlich mehr, als durch chemische Reaktionen allein erklärt werden kann. Es müssen Umwandlungen auf atomarer Ebene stattgefunden haben. Das wurde durch etliche Experimente, die unabhängig voneinander in Indien, Japan, Italien und den USA durchgeführt wurden, demonstriert.

    Kein Wunder, dass sich nun auch private Konzerne wie Mitsubishi und Toyota in Japan und vielleicht auch Siemens in Deutschland für die »kalte Fusion« erwärmen. Das wurde offenbar auf einem am 22. März 2012 vom CERN eigens veranstalteten Kolloquium zum Thema LENR. Dort stellte der an der Universität von Perugia/Italien lehrende indische Physiker Yogendra Srivastava die von der NASA favorisierte Theorie der Low Energy Nuclear Transmutations (LENT) von Giuliano Preparata (Mailand) und Allan Widom (Boston) vor. (Preparata hat in den 70er Jahren selbst am CERN gearbeitet.) Srivastava wies in seinem Vortrag auch darauf hin, dass die explosive Freisetzung von Neutronen in der Natur durchaus nichts Seltenes ist. Sie wird beobachtet bei Sonneneruptionen, bei Gewittern und bei Erdbeben. Vermutlich gehen die bei starken Erdbeben beobachtbaren Blitze von piezoelektrisch ausgelösten Transmutationen beim Zerbrechen von Quarzkristallen in der Erdkruste aus, meint Srivastava.

    Der italienische Kernphysiker Francesco Celani (Frascati) stellte beim Genfer Kolloquium bislang unveröffentlichte LENR- beziehungsweise LENT-Experimente der NASA und japanischer Firmen vor. Dabei ragen die Ergebnisse der Versuche mit nanoskaligen Palladium-Silber- oder -Zirkon-Elektroden heraus. Celani erwähnte auch den geheimnisvollen »Energy-Katalysator«, mit dem der italienische Unternehmer Andrea Rossi im vergangenen Jahr Furore gemacht hat. Dieser arbeitet nicht mit Palladiumelektroden, sondern mit nanoskaligem Nickel in Wasserstoff. Durch den Einfang von Protonen durch die Nickelatome soll dabei Kupfer entstehen. Rossi, der mit dem emeritierten Physikprofessor Sergio Focardi aus Bologna zusammenarbeitet, lässt sich aber nicht in die Karten schauen. Der innere Aufbau seines Apparats bleibt streng geheim. Deshalb hat er dafür auch kein Patent bekommen. Immerhin hat Rossi sich vom renommierten Königlichen Institut für Technologie (KTH) in Stockholm bestätigen lassen, dass sein Apparat sechs Stunden lang 25 Kilowattstunden elektrische Leistung erzeugt hat. Inzwischen hat Rossi angekündigt, dass er ab 2013 für zirka 1.000 Euro ein kompaktes Gerät anbieten will, mit dem sich ein ganzes Eigenheim heizen lässt. Es soll nur zweimal im Jahr »Brennstoff« für etwa 20 Euro benötigen. Ein Gerät will Rossi bereits an den Mann gebracht haben. Auch wenn gegenüber diesen Erfolgsmeldungen Skepsis geboten ist, zeichnet es sich schon jetzt ab, dass die »Energiewende« wohl ganz anders aussehen wird als von Angela Merkel und den ihr dienstbaren »Experten« geplant. Sollte die kalte Transmutation tatsächlich funktionieren, wäre damit ihr Markterfolg aber noch nicht sicher gestellt, denn die Grünen werden wohl bald ein Haar in der Suppe finden.

    Edgar Gärtner, EIKE

    Internet:

    Leser, die sich über den Fortgang der Erfindung Rossis informieren wollen, seien hier auf dessen Internetplattform hingewiesen: http://www.e-catworld.com/ ,

    ferner:

    Wikipedia: »Kalte Fusion«

    Yogendra Srivastava: »Overview of LENT Theory«

    Francesco Celani: »Overview of Theoretical and Experimental Progress in Low Energy

    Nuclear Reactions (LENR)«

    Na da würde ich mal sagen ” bombt die Hölle mal gleich mit weg ” ;-)

    ach ist das ein schöner morgen heute, Helmut

  7. HAHAHA das erinert mich an meinen Religionsunterricht in der 7ten Klasse. Da haben wir auch einen originälen Spitzbub gehabt der beim Test irgend was mit Playstation und Jesus weinte geschrieben hat.

    Der Lehrer hat ihn zwar keine 1 gegeben aber er musste es auf jedenfall der ganzen Klasse vorlesen ^^

  8. Ach Steven wo findest du nur immer solche Schätze?

    vielen Dank für den köstlichen Lachanfall heute :D :D :D
    Humor ist immer noch das Beste für homo sapiens.
    Liebe Grüße Petra

  9. Um längen besser wie >Soja mit Salat<!!!
    Echt der Hammer.
    LG
    Heiko

  10. Hey hey Freunde,

    da sollte man sich doch mal fragen, wo denn dann wirklich ” die Hölle ist “.- Das ist eigentlich ganz einfach: Man hat Sie auf die Erde verlegt, man hat Mutter Erde und ihre Bewohner in ein geistiges Matrix Gefängnis gesteckt, ihr alle möglichen Energie-Blockaden
    auf-gezwungen und daraus ein totales Abhängigkeits-System gemacht.
    Und wie erklärte es Neo im Film Matrix? – genau so:
    ” Oder wie es Neo im Film erklärt wird: „Die Matrix ist ein System, Neo. Dieses System ist unser Feind. Wenn du aber drinnen bist und dich umsiehst, was siehst du? Geschäftsleute, Lehrer, Anwälte, Tischler. Menschen, die wir zu retten versuchen. Aber bis wir das geschafft haben, sind diese Menschen noch immer Teil dieses Systems, und das macht sie zu unserem Feind. Du musst verstehen, dass die meisten dieser Menschen nicht bereit sind, ausgeklinkt zu werden. Und viele sind so daran gewöhnt, so hoffnungslos abhängig von dem System, dass sie kämpfen werden, um es zu schützen.“
    Na zum Glück erwachen von uns Menschen immer mehr :-)
    Lg Helmut

  11. Tja, da hat der Student wohl mal Paparatzis Axiome in aller Milde durchdekliniert: http://www.gralsmacht.com/wp-content/uploads/2012/04/876-artikel.pdf

  12. Das liest sich doch auch toll und erinnert mich an die Nachkriegszeit,
    wo in “betuchten” Häusern ein Atombunker nicht fehlen durfte.
    http://www.focus.de/immobilien/kaufen/in-prunk-und-protz-der-katastrophe-getrotzt-us-atombunker-werden-zu-luxus-apartments-_aid_742763.html
    LG Christa

  13. Pingback: Ist die Hölle exotherm (gibt Wärme ab) oder endotherm (absorbiert Wärme)? « Iceolater

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