Spieglein, Spieglein .. was zeigst du mir?

 

geschrieben von Steven Black:

Es gibt sie wieder! Die guten und freundlichen Menschen, Leute, die sich Gedanken darüber machen, WIE sie anderen Menschen eine FREUDE machen könnten. Wo die eigene Person total im Hintergrund geparkt und alle Energie, geradeheraus und aufs eine Ziel fokussiert wird: FREUDE MACHEN ..

Eigentlich begegnen mir die Mitmenschen meist freundlich, ich kann mich da wirklich nicht beschweren, zumindest, daß muss ich dazu sagen, seitdem ich, wie wir alle, meine persönliche Transformation erfuhr. Vorher – also wo ich noch wie jeder andere “Sklave und Diener des Systems”, komplett “Betriebsblind” durch die Gegend fuhrwerkte, da war es noch eine völlig “normale Angelegenheit” für mich, daß ich ständig Leute traf, die grundsätzlich “schlecht drauf” waren.

image                                                                                      Quelle:– >

Sie haben über andere Menschen gelästert, geklatscht und sich “das Maul” über sie zerrissen, und gaben ihren Nachbarn (aber DU doch nicht!! ) die Schuld an so vielen Dingen, daß mir manchmal schon alleine vom unfreiwilligen Zuhören, die Nerven flatterten.  

Und natürlich, liebe Leser erging ich mich in Schuldzuweisungen, in Vorwürfe und haderte ganz allgemein mit dem Leben, den Umständen – nun ja, man kennt das, nicht wahr? Ich war niemals irgendwo verantwortlich, geschweige denn, daß ich vielleicht Unrecht gehabt hätte ..

Wie vermutlich den meisten klar sein wird, hatte dies natürlich triftige Gründe. Und diese hatten im Grunde, nichts mit den Menschen selbst zu tun, sondern mit mir. Mit mir ganz alleine, damals war es mir leider nicht bewusst, daß uns “alles” zurückgespiegelt wird, mehr oder weniger, zumindest all jene Dinge und Situationen, die mit RESONANZ einhergehen.

Bin ich also eher ein missmutiger Kerl, sehe grundsätzlich die Dinge “schwarz” und daß eh alles bloß Scheixxe ist, nun ja, ich meine, da brauchen wir nicht lange rumzuraten, um zu sehen, daß wir genau so die Situation gespiegelt vorfinden werden ..

image<- Quelle:

Moment, Moment, Momentchen mal – soll daß nun bedeuten, man bräuchte sich bloß eine – um es mal übertrieben zu formulieren, “heile Welt” VORSTELLEN oder einbilden, schon würde man alles nur mehr “locker flockig” und im “Flying High” Zustand erleben?

Ach komm, verarsch doch andere damit ..

  Nein, so vereinfacht ist es dann natürlich doch nicht, wenngleich da durchaus etwas wahres dran ist. Allerdings gibt es so etwas nicht, wie ein “kosmisches Spiegelgesetz”, folglich dürfte es sich um eine Art von Erweiterung des Resonanzgesetzes handeln.

Und ich verarsche hier selbstverfreilich keinen, man kann diese Angelegenheit ganz leicht selbst entdecken. Einfach mal drauf achten und beobachten, wie die eigene Stimmung verblüffend oft mit der allgemeinen Stimmung der Leute übereinstimmt, die man Tagsüber so trifft.

Kennt ihr das? Man sieht eine mehr oder weniger unbekannte Person, man kennt sie vielleicht höchstens flüchtig, aber sie ist einem auf Anhieb sowas von unsympathisch, sowas von Wäh?! Und je mehr man diese Person beobachtet, desto weniger, bzw. desto größer, wird die gefühlte Antipathie .. und desto unnötiger wirkt die Type auf einen.

  GLÜCKWUNSCH ..  Doch, das meine ich wirklich Ernst! Dieser anonyme “Unsympathler” hat nämlich mehr mit einem selbst gemeinsam, als man wahrhaben will.

Es gibt mehrere Möglichkeiten, zu deuten, was uns gerade stört, möglicherweise sehen wir eigene Verhaltensweisen in ihm wirken, oder, daß was wir sehen, FEHLT uns eventuell ..

Man kann also, WENN man gut im beobachten ist, auf diese Weise lernen, unsere persönlichen Mängel zu erkennen. Klar, das setzt natürlich voraus, daß wir fähig zu AKZEPTANZ und ANERKENNUNG, dieses IST Zustandes sind, ganz zu schweigen der Fähigkeit zur Selbsterkenntnis und daß wir uns wirklich ändern möchten ..

image                                                                                                               Quelle:– >

Puh, ganz schön viele “Wenn’s” und “Vielleichts” ..  aber wir sollten uns abschminken, daß unsere Begegnungen, die wir im Leben haben, ob nun die freudvollen, oder die eher weniger geliebten Situationen, “einfach so” und weil wir nichts damit zu tun hätten vor sich gehen. WIR sind die wichtigste Zutat hierbei, ohne uns gibts kein “Backrezept” ..   und schon gar keinen “Kuchen”.

Lassen wir das bisher gesagte erst mal “sacken” und wenden wir uns jenen, ganz am Anfang geschilderten Leuten zu, denen es scheinbar ein echtes Bedürfnis ist, anderen Menschen eine FREUDE zu machen.

 

Tatsächlich, es gibt sie wirklich, wie ich gestern, am Freitag, gegen 11 Vormittags persönlich sehen und miterleben konnte. Ich gehe an jenem Tag, fast schon regelmäßig und gerne, in ein Innsbrucker Lokal, um entweder zu Essen, oder einen Kaffee (oder sonst was ) zu trinken. Es gibt dort einen herrlich schmackhaften “Schinken-Käse Toast”, den man aber auch nur mit Käse kriegen kann, dazu eine Riesenportion Salat, herrlich .. ich liebe es .. Party-Smiley

Jedenfalls, wie es der “Zufall” (ha, ha, ha ..) so wollte, war es der letzte Arbeitstag “meiner” Lieblingskellnerin, Iva. Nein, kein Schreibfehler, kein Eva, tatsächlich IVA – schöner Name, oder?

 image                                                                              Quelle: –>

Dieses “Lokal” ist eigentlich keines, sondern eigentlich ein Hotel, die Lokalität,  im typischen Alt Wiener Caféhaus Stil, die Besitzer haben dies klug miteinander verbunden und es ist bei alt und jung , sehr beliebt. Und es ist ein ziemlich großer Raum, er wirkt gleich nochmal so groß, weil er so hoch ist, mindestens – mal schätzen, 4-5- m hoch? Auf dem Bild sieht man’s ganz gut, finde ich ..

Und jetzt muss man sich vorstellen, ich gehe hinein, geh an “meinen” Tisch und merke plötzlich auf, etwas war am Freitag anders ..  richtig große, weiße – vermutlich Zeichenblätter, die mit Handschrift beschrieben waren, hingen an Wand und neben den Spiegeln .. (nein, hat jetzt nix mit dem “Spiegeldingsbums”  Engelzu tun) 

Die oftmals ziemlich konservativen Gäste guckten schon, aber dies schien den verantwortlichen Leuten heute ziemlich egal zu sein. Hier war definitiv etwas los, was NICHT in deren “übliches Schema” passte .. überall, im ganzen Raum hingen diese Blätter und lobpreisten meine Kellnerin! image

Die hatte einen hochroten Kopf und verstand plötzlich die Welt nicht mehr. Wie gesagt, dies war ihr letzter Arbeitstag, die Pensionierung hatte an ihre Türe geklopft – die sie, wie sie mir sagte, mit einem weinenden und einem lachenden Auge sah. Sowohl die “Chefitäten”, wie auch ihre Kollegen, machten diesen Tag für sie unvergesslich. Sie wollten gar nicht, daß sie an dem Tag arbeitet, aber darauf bestand sie ..

image                         image

Lustig, ausgerechnet habe ich an dem Tag meine Kamera eingesteckt, Zufall, hm? Natürlich, wie immer .. Zwinkerndes Smiley

Und ich hab mich ehrlich mitgefreut, diese Sache mit den Wertschätzungen, die wie Plakate wirkten und überall, wo man hinguckte sah, fand ich wirklich Herzerwärmend. Eine sehr schöne Idee, jemand zu sagen daß man ihn mag und als Mensch, wie auch Kollegen schätzt. Schade, keine Iva mehr, am nächsten Freitag .. ich bemerke soeben, auch ich hab n weinendes und lachendes Auge ..

image<-Quelle:

Wir sehen, es gibt sie wirklich wieder, nicht wahr? Menschen, die sich freuen, wenn sich andere freuen .. schön, ganz wunderbar! Und wir alle werden künftig mehr davon sehen, was ein guter Grund ist, uns zu freuen  .. 

In Ordnung, Leute, ich denke, Zeit genug gewesen, um die vorigen Dinge “sacken zu lassen”.

Lasst uns nun “Stoff” geben, um die Punkte zu verbinden …

Gut, ich hätte auch “Rock On” schreiben können, wollte ich aber nicht .. Smiley mit herausgestreckter Zunge aber zugegeben, manchmal hat auch Englisch seine Berechtigung ..

Nun, ich denke, der für uns wertvolle Punkt beim “Spiegelgesetz” ist, daß uns die Schwächen und Mängel, an anderen Leuten immer gleich ins Auge fallen, die unsrigen aber, (öhm, was für Schwächen denn?) von denen wollen wir meist nichts wissen, wir unterdrücken sogar, oft unbewusst, solche Erkenntnisse. Besser gesagt, unser Ego unterdrückt .. 

Wem es allerdings Ernst damit ist, sich zu entwickeln, was voraussetzt, die eigenen Mängel zu transformieren und abzuhaken, der kann dieses Wissen als “Transformationsturbo” verwenden. Es gibt Menschen, die sind sogar der Ansicht, daß es gar nicht mehr als das “Spiegelgesetz” brauchen würde, um den “spirituellen Weg” zu gehen und um Erkenntnis zu erlangen ..

Dabei muss man etwas Mut fassen und die klare Absicht, jenen Gefühlen und Emotionen auf den Grund zu gehen, welche die anderen Menschen in uns auslösen. Ich gebe offen zu, daß ich einige Male diese Möglichkeit nutzte – es ist nicht leicht, schon klar, sich solche Dinge einzugestehen. Dabei kann es schon mal zu einigen Rissen, im eigenen Selbstbild kommen, die ziemlich unangenehm für unser Ego sind.

image                                                                 Quelle:– >

Jemand von der “Brigade der Spaßgesellschaft” und all ihren Legionen von Verleugnungen, dürften naturgemäß Probleme damit haben.

Es ist ein weiter Schritt, wegzukommen von der eingetrichterten, falschen Lebensmaxime, wonach dieses Leben endlich, einmalig und größtenteils, aufgrund vieler seltsamer Zufälle basiert, sowie der destruktiven Sichtweise, alles können mit Geld geregelt werden. Doch jeder kann es schaffen, letztlich waren wir alle mal auf dieser Ebene der “gefangenen Seelen” – spätestens, wenn der Leidensdruck stark genug wird, beginnen sich einige Menschen auf den Weg zu machen.

Warum, aufgrund welcher Zusammenhänge, basiert jenes “Spieglein, Spieglein, mir gegenüber”?

Ob nun eine “Erweiterung” des Resonanzgesetzes, oder dem “Gesetz der Anziehung”, im Grunde ist der ganze “Rattenschwanz”, der spirituellen, kosmischen und ewigen Gesetze, wobei jenes der Schwingung am meisten von den Hermetikern beachtet wird, dabei zu wirken. In einer Begegnung zweier Menschen dürfen auch “Ursache und Wirkung”, die Kausalität niemals ausgeblendet werden – und dennoch tun wir’s oft genug.

image<- Quelle:

Warum stört, oder nervt uns an jemandem etwas, aber unserem Kollegen, dem fällt da nichts auf? Die Mängel anderer Menschen haben wir oft sofort im Fokus, es gibt da übrigens das “geflügelte Wort” – durchaus passend, wie ich meine, daß man zwar den Dorn im Auge des anderen sieht, aber blind zu sein, für den Balken im eigenen Auge .. und leider stimmt das öfters, als man möchte.

Wesentlich für uns ist nicht, was genau die Person zu uns, oder anderen sagt, was sie tut, oder nicht tut, oder wie die Situation selbst sich darstellt, entscheidend an der Spiegelung ist, wie wir darauf reagieren. Welche Gefühle dabei IN UNS zum Vorschein kommen .. 

Wer ist es denn, der in anderen etwas zum meckern hat? Wer nörgelt denn ob irgendwelcher seltsamer Verhaltensweisen vom Nachbarn? Ich etwa? Nööööööööö …

Doch, doch, wir sind das und wir sollten uns ruhig mal fragen, speziell, wenn es NUR uns auffällt, daß an jemand was “nicht stimmt”, was diese Dinge mit uns selbst zu tun haben könnten .. Es gibt natürlich sogar eine “Spiegelgesetz Methode”, die man lernen kann anzuwenden ..  deren Quintessenz so lautet:

 

image<-Quelle:

Schritt I:       Die Person, Situation, Ding,… das uns stört, in einigen Sätzen beschreiben

Schritt II:      Verantwortung übernehmen (=akzeptieren) und entschlüsseln

      Für unangenehme Eigenschaften einer Person verwende ich eine positive Beschreibung,
      für Dinge, Situationen ersetze ich „Es“ durch ICH. Danach formuliere ich die negative Bewertung,
      den geistigen Irrtum, meine eigene Lieblosigkeit. Ich schreibe mein Negativ-Urteil auf eine Karte.

Schritt III: Danken und Aufgeben

      Ich gehe in Gedanken zurück und versetze mich in diese Szene, fühle nochmals hinein, in die ich mich wegen meines Glaubenssatzes hineinmanövriert habe. Danach treffe ich meine Entscheidung, diesen Irrtum (=mein negativer Glaubenssatz) aufzugeben. Wir danken dieser Eigenschaft, dass sie bei uns war und erklären, dass wir sie nicht mehr brauchen.

Schritt IIII: Neue Idee

    1. Da ja nun quasi eine gewisse Leere durch das Ausladen dieses Glaubenssatzes entstanden ist, können wir dieses Vakuum nützen und mit etwas Positivem programmieren. Wir suchen uns eine Idee, einen neuen Leitspruch, eine Eigenschaft, die wir uns wünschen, und stellen uns in Gedanken vor, wie wir nun diese Leere befüllen und so viel Licht in uns zum Leuchten bringen. Hilfreich ist sicher, das Neue auf ein Kärtchen zu schreiben und in den nächsten Tagen mehrmals täglich zu wiederholen.

Sicher, man kann das verwenden, muss aber nicht, es geht auch von ganz alleine, wenn man nur will. Dabei zählt der Wille zur Veränderung ..

Wir wissen auch, was wir sähen werden wir ernten, physisch, wie spirituell und all unsere Gedanken, Worte und Taten, können sich eben auch über eine zwischenmenschliche Begegnung, und damit in einer “sichtbaren Form”präsentieren. Wir müssen nur die Augen dafür aufmachen, sprich aufmerksam sein ..

Der Zeitpunkt des in Erscheinung tretens, einer Spiegelung, mag für uns unpassend, bis unerfreulich erlebt werden, Tatsache ist, wir bemerken die wenigsten .. und doch ziehen wir jede Begegnung, alle Lebensumstände, sowie Situationen in unser Leben, die wir in der einen oder anderen Form benötigen. Wir “vergessen” dies leider viel zu oft ..

Ist es wirklich so unglaublich, daß bestimmte Begegnungen, Situationen, etc. mit der bewussten Absicht herangezogen werden, damit wir etwas lernen? Um vielleicht eigene Glaubenssätze, die uns nicht mehr dienen aufzulösen, oder damit  uns negative Gewohnheiten bewusst werden, um endlich in spiritueller Hinsicht weiterzukommen?

image                                                                                    Quelle:– >

Und um von mir selbst zu sprechen, als mir einige dieser Dinge auffielen, wusste ich noch nichts von einem “Spiegelgesetz”, oder wie tief seine Wirkung reicht. Wie immer man es nennen will, Glück, göttliche Fügung, keine Ahnung, was auch immer dafür verantwortlich war, ich bin glücklich, daß es geschah. Allerdings reicht es nicht, dies zu Wissen, es ist nur eine Art “erster Schritt”. Als nächstes musst du die Verantwortung dafür übernehmen, wenn’s geht, ohne dich zu verurteilen und dann zusehen, wie man es ändern kann.

Und was soll ich sagen, in dem Maße, indem ich zu erkennen begann, begannen sich auch meine Begegnungen zu verändern. Teilweise waren sogar wirklich bizarre Erlebnisse dabei, Sachen, wo du dir an den Kopf fasst und dich fragst, ob du noch ganz richtig tickst.

Gewisse Leute begannen aus meinem Leben zu “verschwinden”, irgendwann sollte ich bemerken, daß immer weniger Leute, die ich traf, über ihr Leben meckerten, es begann sich einfach viel zu verändern und geriet in Bewegung, in Richtung zum besseren .. 

Natürlich wird man immer Leute treffen, die alles schlecht machen und nur “Opferlamm” spielen wollen treffen. Die treffe ich auch heute noch .. Das sehe ich auch nicht als Problem, der “Tiergarten des Herrn” ist halt groß und bunt .. Zwinkerndes Smiley

<- Quelle:

Der Punkt ist, meine REAKTIONEN darauf sind gelassen, es gibt keinerlei “Trigger Punkte” mehr. Nun ja, dafür gibts es woanders halt noch welche, aber hey, ich bin jung ..  Sarkastisches Smiley

Soweit sollte man allerdings nicht gehen und das “Spiegelgesetz” als ein “Allheilmittel” anpreisen, es gibt schon noch genug andere Dinge, die wir beachten sollten .. aber diese Art von Selbsterkenntnis ist sicherlich sehr wertvoll.

Der Volksmund scheint immer schon darum gewusst zu haben, von daher gibt es jenen klugen Rat, vor der eigenen Haustüre zu kehren .. wie wahr, dort liegt genug rum.

PS.: Nachtrag:

(Ich bin so frei und füge dieses Video hier nachträglich ein, was Freund Flo empfohlen hat, ganz zu Recht übrigens, Ackermann erzählt einem ne Menge interessantes, über das “Spiegelgesetz”. Ich empfehle ebenfalls, seht es euch an .. die anderen 2 Teile, die findet ihr auf YT.)

Quellennachweise:

http://den-weg-gehen.de/das-spiegelgesetz

http://www.mara-thoene.de/html/spiegelgesetz.html

—————————————————————————————-

Alle Artikel auf meiner Website dürfen bei Nennung des Autors und Linksetzung der Website, gerne und jederzeit kopiert und weiterverteilt werden. Ausgenommen davon sind Gewerbliche Interessen, wie etwa einen dieser Artikel in diversen Medienpublikationen zu veröffentlichen, bedarf der Genehmigung des Autors. Kontakt über E-Mail

42 Kommentare

  • Guten Morgen Stefan,

    vielen Dank, der Artikel passt mal wieder wunderbar. Nicht nur für mich persönlich, sondern auch in die Zeitqualität. Lautet die Tagesenergie von heute nach Alexander Wagandt:
    „Alles was Dir begegnet lässt sich heute besonders gut als Spiegel Deiner Selbst nutzen. Menschen, Ereignisse, Begegnungen. Ein Spiegel hilft uns gerade das zu sehen, was wir an uns ohne ihn nicht sehen könnten. Ein guter Tag also auch uns selbst wieder ein wenig mehr zu erkennen.
    Der 13te Ton leitet diese Energie in Richtung Transformation.“
    Liebe Grüße und einen schönen Sonn-tag
    Stefanie

    Gefällt mir

    • Mahlzeit, Stefanie,
      DAS sind wieder mal „Zufälle“, wie?😉
      Synchronisation an der Arbeit ..

      lg,

      Gefällt mir

      • Spieglein, Spieglein was zeigst du mir ?

        Die Angst vor dem Lebendigen

        In unserer rationalen Welt der Logik glauben wir, dass es für alles Erklärungen geben muss – und wenden unsere Erklärungsmuster auch auf Gefühle wie die Angst an. Das Problem ist nur, dass der Verstand ein Meister darin ist, Erklärungen für das Leben zu liefern, aber ein Stümper, wenn es darum geht, das Leben zu leben.

        Es gibt Phänomene, die sind allgegenwärtig, und doch hat es den Eindruck, als seien sie gar nicht vorhanden. Angst ist ein derartiges Phänomen. Das Dasein des modernen Menschen wird bestimmt von Angst und von Ängsten, und genau dies scheint ihm alles andere als bewusst zu sein. Denn: Wer spricht darüber? Ich könnte seitenweise Ängste aufzählen, die im (Er)Leben aufscheinen, einige Beispiele mögen genügen: die Angst vor dem Tod, die Angst vor Krankheit, die Angst vor dem eigenen Körper, vor dem Unkontrollierten, vor dem Verrücktwerden, vor dem Unbewussten, vor dem Alleinsein, die Angst, nicht normal zu sein, die Angst vor Ablehnung, die Angst, nicht willkommen zu sein, die Angst vor Gefühlen und Emotionalität, die Angst vor Liebe, die Angst vor Nähe und Intimität oder die Angst vor Distanz, die Verlustangst, die Angst vor dem einen anderen Menschen oder vor ganzen Menschengruppen, vor Völkern, vor Armeen, und viele, viele Ängste mehr. So gibt es jede Menge individueller und kollektiver Ängste.

        Betrachten wir jede Angst für sich, dann mag sie plausibel, begründet und einleuchtend erscheinen. Das Problem ist nur, dass der Verstand ein Meister darin ist, Erklärungen für das Leben zu liefern, aber ein Stümper, wenn es darum geht, das Leben zu leben. Es ist der Ego-Verstand, der die Welt konstruiert aus den Bausteinen seiner Erfahrungen, Analysen, Urteile und Definitionen. Der Ego-Verstand ist das Skalpell des Chirurgen, das alles fein säuberlich auftrennt, zerschneidet und seinem theoretischen Modell entsprechend wieder zusammennäht. So geht der Verstand mit dem Leben um – und auch mit der Angst.

        Auch Äffchen haben Angst

        Machen wir zur Erläuterung einen kleinen Exkurs. Aus der Primatenforschung ist ein Phänomen bekannt, dass John Bowlby* in einem seiner Bücher einmal so beschrieben hat: Wenn bei einer Horde Affen ein lautes Flugzeug über den Urwald donnert, springen die jungen Affen, die durch den Lärm in Angst und Schrecken versetzt werden, reflexartig auf den Arm des nächsten älteren Affen, klammern sich an diesen und werden mit großer Selbstverständlichkeit von dem älteren Tier umarmt und körperlich beschützt. Es müssen dabei nicht die leiblichen Eltern des kleinen Affen sein, das einzige Kriterium innerhalb der Affenhorde scheint darin zu bestehen, dass der beschützende Affe älter und lebenserfahrener ist. Durch den Körperkontakt und Halt entspannt sich das kleine Äffchen und hüpft kurze Zeit später wieder fröhlich durch die Bäume.

        Übertragen wir diese Szene auf uns „zivilisierte“ Menschen. Stellen Sie sich ein Kleinkind vor, das auf der Straße von einem lauten tieffliegenden Flugzeug furchtbar erschreckt wird. Was passiert? Das Kleinkind wird sich hüten, dem nächsten Erwachsenen auf den Arm zu springen, denn es hat gelernt, dass Körperkontakt nur zu den eigenen Eltern oder Familienmitgliedern erwünscht ist. In der modernen Gesellschaft wird die körperliche Umarmung eines Kindes durch einen Erwachsenen als Gefahr gesehen, als gefährlicher Schritt zu einem potenziellen sexuellen Missbrauch oder Schlimmerem. Die Angst davor beherrscht das Geschehen.

        Die Folge: Das kindliche Bedürfnis nach Körperkontakt (und der erwachsene Impuls zu beschützen) wird nicht als ein selbstverständlicher Teil der menschlichen Natur wahrgenommen, sondern als Gefahrenquelle. Angst definiert das Kind als Eigentum der Eltern bzw. der Familie, als unberührbare Spezies (wobei übersehen wird, dass bei Missbrauch ein signifikant hoher Anteil von Tätern aus dem familiären Umfeld stammen).

        Vom Glück einer „erwachsenen“ Erklärung

        Für zivilisierte Menschenkinder wird es kompliziert in solchen Situationen, und es wird noch komplizierter, wenn wir genau hinschauen, was weiterhin geschieht. Das ängstliche Kind in unserer Szenerie hat, im Gegensatz zum Äffchen, nicht nur Schwierigkeiten, was die Geborgenheitserfahrung durch Körperkontakt betrifft, sondern es wird – und jetzt wird es besonders spannend – sehr häufig mit einer „erwachsenen“ Erklärung beglückt, die etwa lauten dürfte: „Du brauchst doch keine Angst zu haben, es ist doch nur ein lautes Flugzeug!“

        Also im schlimmsten Fall: kein Körperkontakt, dafür eine kluge Erklärung. Im besseren Fall: kluge Erklärung, aber wenigstens Körperkontakt. Doch eine Erklärung, warum das Kind eigentlich keine Angst zu haben braucht, die wird großzügig in jedem Fall gegeben.

        Schauen wir uns diese „Erklärung“ genauer an. In einem solchen Satz ist die Wahrheit über unsere ganze Kultur enthalten: Einem Kind wird vermittelt, dass es Erklärungen für Gefühle (hier für das Gefühl der Angst) gibt. Der moderne Mensch neigt also dazu, Gefühlen mit Erklärungen des Verstandes zu begegnen.

        Repräsentiert es etwa ein kollektives Wahnsystem, dass Gefühle nach der Logik von Ursache-Wirkung funktionieren, richtig oder falsch, angemessen oder nicht angemessen sind? Genau das ist der Fall: Der Verstand führt sich auf als Herrscher über das Gefühlsleben, als Großinquisitor der emotionalen Wirklichkeit. Der Ego-Verstand erklärt das eine Gefühl für akzeptabel, das andere für negativ, bedeutungslos, unwichtig, peinlich, animalisch oder was auch immer. Das Ganze könnte man auch als ein „innerseelisches Patriarchat“ beschreiben: Der Verstand, die Ratio, die Vernunft, die Wissenschaft usw. sind alles, Gefühl, Körper, das spontan Lebendige, Authentische, die Natur in uns sind das, was es zu beherrschen und zu unterwerfen gilt. Genauso sieht unsere Welt halt auch aus.

        Eine einfache Frage zum Schluss: Ist mit der klugen und erwachsenen Erklärung „nur ein Flugzeug“ die Angst aufgelöst bei dem kleinen Würmchen? „Du brauchst keine Angst zu haben, es ist doch nur ein Flugzeug????“ Löst diese Erklärung des Verstandes wirklich die Angst in dem Kind auf? Hilft sie? Nein! Was passiert, wenn sich dieses Muster wiederholt, ist, dass das Kind lernt, sich zu schämen für seine „unvernünftigen“ Gefühle und versucht, diese zu ignorieren und sich von ihnen abzuspalten.

        Die magischen Formeln des Ego-Verstandes

        Die Erklärungen des Ego-Verstandes sind Beschwörungsformeln, welche die Angst nicht auflösen, sondern sogar noch potenzieren. Was das Kind von klein auf lernt, ist, dass man Erklärungen wie magische Formeln zu benutzen hat und nur fest daran glauben muss. Dann wird schon alles gut. Ein Glaubenssystem, das mit dem wirklichen menschlichen Gefühlsleben nichts zu tun hat. Genau deshalb ist unsere Welt auch so voller Angst.

        So kommt auch die Scham in die Welt, denn das Kind schämt sich seiner wahren Gefühle, seiner Angst in diesem Beispiel. Das Wichtigste: Die Angst wird nicht aufgelöst wie bei den kleinen Affen. Sie bleibt energetisch im Organismus des Menschenkindes präsent. Da dieser Mechanismus, Gefühlen mit Erklärungen zu begegnen, statt einen liebevollen, natürlichen und achtsamen Umgang mit ihnen zu entwickeln, kein Einzelfall bleibt, sondern die Regel ist, verfestigt sich dieses grundlegende Muster zwischen Körper, Gefühlsleben und Verstand. Die Gefühle und Ängste entwickeln ein Eigenleben, wie wilde Tiere, die, eingesperrt in einen Käfig, nur darauf warten, dass der Wärter vergisst, die Tür zu verschließen. Dann geht’s los!

        Erklärungen ändern nichts

        Wir leben in einer Welt, in der Gefühle Gründe und Begründungen brauchen. Stets wird nach Gründen gesucht, wenn es um emotionale, seelische Phänomene gilt. Bekommt der Mensch einen Grund geliefert, scheint er befriedigt zu sein. Zwei typische Beispiele, die jeder kennt, bei denen dieser Irrsinn deutlich wird:

        Wenn ein Paar sich trennt, eine Liebesbeziehung zu Ende geht, dann ist die wichtigste Frage für denjenigen, der verlassen wurde: „Warum hat er/sie mich verlassen?“ Als ob ein Grund, eine Ursache irgendetwas an dem Gefühl von Verlustschmerz und Trauer ändern könnte! Die Antwort des Verstandes im Sinne von Ursache-Wirkung ist eine reine und gleichzeitig hilflose Beschwörungsformel, nicht mehr und nicht weniger, und verändert nichts.

        Oder schauen wir mal in unsere moderne Rechtsprechung. Die wichtigste Frage bei jedem Kriminalfall, bei jeder Gerichtsverhandlung ist die Frage nach dem Motiv und dem Warum: „Warum hat der Täter das getan?“ Das beschäftigt alle Beteiligten, die Stammtische, die Presse. Als ob die Antwort darauf irgendetwas an dem Leid und dem Schmerz ändern könnte, das durch eine kriminelle Tat in die Welt gebracht wurde.

        Dieses kollektive Wahnsystem des Ego-Verstandes führt dazu, dass der moderne Mensch ein Stümper und Analphabet ist in Bezug auf seine Gefühle und damit auch auf seine Angst und seine Ängste. Genau dadurch ist er auch getrennt vom Leben, vom Lebendigen als solchem und vom inneren Frieden. Sein „innerseelischer Bürgerkrieg“ ist die Mutter aller Kriege und Bürgerkriege in der realen Welt. Der Ego-Verstand, grandios, detailversessen und perfektionistisch, steht oben auf dem Bug der Titanic und ruft selbstverliebt: „Ich bin der Herrscher der

        Welt.“ Wie die Geschichte weiterging, wissen wir.

        Es ist es der stille Weg nach innen durch die Landschaften der tiefsten Gefühle, der uns zum Erblühen der allumfassenden Wahrheit leitet. Von dort aus winken wir der Welt der Gigantomanie, der Mauern, der Versicherungen und Passwörter lachend zu.
        http://www.gf-freiburg.de/index.php?option=com_content&view=article&id=876:die-angst-vor-dem-lebendigen&catid=1:allgemein

        bis denne

        Gefällt mir

      • Hallo Helmut,

        Zu dem Thema : Ängste, Emotionen und Psychologie habe ich schon eigene Persönliche Erfahrungen über welche man sich zuerst Bewusst werden sollte die notwendig sind um die eigene Persönlichkeit durch die eigene Wille und Verständnis verändern zu können.
        Als ich noch ein Kind war, habe ich ein Psychologisches Wahnsinn meiner Mutter durch erlebt die ich voll mit Ängsten, Unsicherheiten, Unwissenheit, Ungewissheit, Traurigkeit, Beschuldigungen, Isolation, Sorgen, Liebe & Hass zu tun gehabt habe, ich war mitten drinnen zwischen zwei Sachen verwickelt die mich gar nicht angehen sollten, kurz nach meine Geburt waren schon meine Eltern geschieden, ich habe auch einen 6 Jahre älteren Bruder der schon weniger betroffen war in dieser Scheidungsdrama als ich und natürlich sein Selbstbewusstsein und Persönlichkeit hat sich absolut anders entwickelt als meine, das bedeutet : das was mir jetzt Bewusst wird war schon meinem Bruder schon längst Bewusst.
        im Jahr 1997 ist meine Großmutter Gestorben, das war die Mutter von meinem Vater und meinen zwei Tanten, meine Großmutter hat meine Mutter gehasst, wobei auch meine zwei Tanten, das sind die Schwestern von meinem Vater auch meine Mutter nicht mochten und mein älterer Bruder hat sehr viel zeit mit meinem Vater verbraucht und ich war bei meine
        Mutter die mich aus lauter Psychologischen Ängsten, sozusagen auch nicht verlieren möchte, entfremden möchte so das ich nicht zu meinem Vater nicht hinziehen darf, im Jahr 2009 ist auch mein Vater gestorben, meine Mutter, Bruder und Tanten leben noch aber diese gesamte Psychologische Geschichte hat auch mein Leben mit verändert, was eigentlich mit meinem Persönlichem Leben nichts zu tun hat, deswegen befinde ich mich noch in einer Persönlichkeitsentwicklung die sich schön langsam zum Positivem wendet in dem sich die alten Geschichten wie in einem vergangenem Film für immer verblassen und sich ins nichts auslösen.🙂

        lg

        Gefällt mir

        • Hallo Stip, Mahlzeit!

          Mutter die mich aus lauter Psychologischen Ängsten, sozusagen auch nicht verlieren möchte, entfremden möchte so das ich nicht zu meinem Vater nicht hinziehen darf, im Jahr 2009 ist auch mein Vater gestorben, meine Mutter, Bruder und Tanten leben noch aber diese gesamte Psychologische Geschichte hat auch mein Leben mit verändert, was eigentlich mit meinem Persönlichem Leben nichts zu tun hat, deswegen befinde ich mich noch in einer Persönlichkeitsentwicklung die sich schön langsam zum Positivem wendet in dem sich die alten Geschichten wie in einem vergangenem Film für immer verblassen und sich ins nichts auslösen.🙂

          Damit bist du NICHT alleine, vielen Menschen gehts ähnlich – und ich finde es allerdings nicht richtig, zu sagen –
          „was eigentlich mit meinem Persönlichem Leben nichts zu tun hat“– klar, Stip, hat es was damit zu tun!
          DU bist TEIL jener Lebens-und Familienkonflikten, auch wenn du nicht willst, du bist betroffen, verstehst du?!
          Mach es dir bewusst, desto eher kannst du es auflösen und „loslassen“, bzw. annehmen und akzeptieren,
          und damit ist der Schmerz beendet ..
          Schön langsam zum positiven entwickeln, ist natürlich auch gut ..😉

          lg,

          Gefällt mir

      • Guten Morgen Liebe Menschen, Guten Morgen Helmut,

        ich möchte noch etwas zu dem Thema Emotionen sagen :
        ich kenne einen Freund der in seiner Kindheit zu wenig Liebe, Schutz und Geborgenheit bekommen hat, dann haben wir uns gegenseitig unsere Kindheit erzählt und darauf hin sagte er zu mir : du hast wenigstens Liebe, Schutz und Geborgenheit bekommen, du warst schon verwöhnt von deiner Eltern, deine Mutter hat dich geliebt was ich nicht gehabt habe. Ich habe in dem Moment ein wenig von seine Seite aus einen Gewissen Neid gespürt, und über die Kindheit haben wir nicht mehr Gesprochen. Dann haben wir über Universum Diskutiert wie sie eigentlich funktioniert, er beschreibt die Welt als absolut alles Logisch Erklärbare Welt in dem die Emotionen nur ein Logischer Menschlicher Kommunikations Hilfsmittel ist der uns Menschen auf der Erde hilft mit dem Leben zu recht zu kommen und sonst wenn wir alle Emotionen auf einmal ausschalten könnten, wären wir Menschen in ihrer Intelligenz und Logik absolut weiter Entwickelt sowie auch alle Problemen wären in einer Logischen Diskussion ohne sich gegenseitig zu Bekriegen in einer ruhe und Gelassenheit beendet, weil sich gegenseitig zu Bekriegen wäre Unlogisch wenn man die Menschliche Entwicklung und Fortschritt bevorzugen würde die sich ausschließlich neuen Lebens Lösungen widmet.
        ich wollte ihm noch mit Emotionen widersprechen aber das ist mir auch nicht so gelungen, ich wollte sagen das unser Universum sowohl eine Kombination aus Ursache und Wirkung ist in dem sich auch alle Emotionen befinden, Emotionen verursachen auch Automaare Schwingungsfelder wie zum Beispiel die Liebe, es ist die Lebendigkeit des Universums, und er sagte dazu : aber trotzdem die Emotionen verursachen Schwingungsfeldern aber genau diese Schwingungsfeldern sind ein teil der Logik, alles ist erklärbar, und über diese Thema zwischen Logik, Ursache, Wirkung und Emotionen weiter zu diskutieren war schon sinnlos, er hat seine feste Meinung über Universum gehabt und ich habe meine eigene Meinung über Universum gehabt somit war schon diese Universum Thema auch beendet.

        lg

        Gefällt mir

  • Guten Morgen Stefan und Alle!🙂
    Ja, es gibt halt immer zu lernen, das gilt (galt) offenbar für einen gewissen Hubbard und für uns, jeden selbst, genauso wie für das, was wir Gott nennen.
    Für mich ist in dem Zusammenhang ebenfalls ein wichtiger Satz: „Energie folgt der Aufmerksamkeit!“
    Übrigens, eine sehr schöne Anerkennung, die man da „deiner“ Kellnerin entgegengebracht hat.

    Ich wünsche allen einen schönen, friedvollen, fröhlichen, sonnigen Sonntag.
    LG

    Gefällt mir

    • einen schönen mittag euch allen🙂

      gefällt mir sehr gut dein neuer Artikel . Für mich “ spiegelt “ dein Bericht diese positive “ Geistes-kraft “ wieder die UNS Menschen wieder mit-einander-verbindet🙂. Eine große Freude auch für mich zu sehen wie “ deine Lieblingskellnerin, ein lieber MENSCH “ geehrt und geschätzt wird !!!
      Ich erinnere mich immer wieder gerne daran als ich so 15,16 Jahre alt war.In unserer Schulklasse waren Türkische, Griechische und Jugoslawische Mitschüler und mit manchen Jungs bin ich nach der Schule mit denen nach Hause gegangen. Die offene Ehrlichkeit und Gastfreundschaft der Eltern und Geschwister damals schon hat mir sooooo sehr gefallen das ich es mir zu eigen gemacht hatte ALLEN Menschen un-vor-eingenommen zu begegnen. Da wurde mir immer mehr bewusst WIR SIND ALLE GLEICH, ALLE EINS und es gibt in Wahrheit keine Trennungen und Spaltungen unter unser “ Menscheits-familie „. Die
      wurden und werden leider nur “ inszeniert von JENEN Wesen, die nicht wollen das wir alle
      eine liebevolle Gemeinschaft von Gottes Kindern sind “ (Religion und Politik …. ).
      Ich erinnere mich wie ich immer wieder z.b von meinem Vater darauf hingewiesen wurde
      zuerst immer “ nur das negative “ in einem Menschen zu sehen. Also der völlige Gegenpol
      von dem das wir alle eigentlich sagen müssen “ sehe doch das Gute in einem „. Ja alles hat auch mit der “ Programmierung unserer Gesellschaft “ zu tun gehabt. Heute bin ich glücklich darüber diese Programmierungen angefangen zu haben “ zu LÖSCHEN „.
      Heute und Hier und Jetzt erkenne ich immer mehr – Eine Menschheit – ein neues BWS –
      ein neues (ur-altes) verbindenes HERZ das unsere Welt wieder-vereinigen WIRD und schon mächtig am Werke ist, so wie unsere liebe Monika sagt : “ Energie folgt der Aufmerksamkeit “🙂
      So glaube ich auch fest daran das es nicht umsonst heißt : “ Reinige zuerst dein Herz und öffne dich……..“ – Alle werden ihre “ verschlossenen “ Herzen wieder auf-machen müssen
      um die “ Lebendigkeit des Lebens “ zu erfahren. Und diesen LERN-PROZEß erfahren wir alle jetzt vermehrt, individuell als auch im Kollektiv des menschlichen BWS. Ist das nicht wunderbar🙂🙂🙂 – Klasse Bericht Stefan.
      schönen liebevollen Sonntag euch allen, Helmut

      Gefällt mir

      • Grüß Dich, mei`libbe Kölsche Freund,

        Das mit der unglaublichen Gastfreundschaft, der slawischen Menschen, kann ich nur bestätigen, aus meinen vielen Bulgarienbesuchen vor der Wende z.B.

        Da saß im Bus nach Plovdiv (deutsch: Plowdiw) nur eine Familie schräg vor uns und wir hatten sonst keinen weiteren Kontakt und zwei Stunden später, sind wir beim Spazieren zufällig an ihrem Haus mit Garten vorbeigekommen und sie haben uns nur vom Sehen wiedererkannt und sofort eingeladen und fürstlich bewirtet……Widerstand war da zwecklos, sie haben darauf bestanden……..einfach nur irre toll……..

        …….heute gelten Bulgaren, hier in Deutschland, nur noch als Autoschieber, bzw Menschen -und Drogenhändler………….na gut, die gibt es auch……..aber dafür gleich eine ganze Nation damit gleichzusetzen und abzustempeln, wie viele es tun, ist das große Falschdenken dabei.

        Bist Du jetzt zu Hause?……..dann würd` ich mal kurz durchrufen, wegen Deiner Mail von gestern (hätte doch jetzt fast wieder callen geschrieben)…..versuche derzeit, mit die ganzen Anglizismen wieder abzugewöhnen……auch nicht so einfach, dass kann ich Euch sagen….

        Hallo Stip,

        „Positives Denken zieht etwas Positives an, zum Beispiel : das Gute repräsentiert das Positive aber zu viel des Guten kann das Negative anziehen, zum Beispiel : wenn sich ein Positiver Liebevoller Guter Mensch von anderen Menschen oder am Arbeitsplatz ausnutzen lässt……“

        Davon kann ich auch ein Lied singen……..es hat sehr lange gebraucht, zu lernen, an welchen Stellen, man auch wirklich, einmal „Nein“ sagen muss……..und zu bemerken, wann, wer Dich nur ausnutzen möchte…….ist selbst heute noch nicht so leicht……..und man irrt ab und zu immer noch.

        Habt alle, einen schönen ,sonnigen Sonntag……..war gerade kurz draußen, also direkt in der Sonne……herrlich!!!…….Liebe Grüße Joe

        Gefällt mir

      • Grüß dich JoJo😉

        sind wir beim Spazieren zufällig an ihrem Haus mit Garten vorbeigekommen und sie haben uns nur vom Sehen wiedererkannt und sofort eingeladen und fürstlich bewirtet……Widerstand war da zwecklos, sie haben darauf bestanden……..einfach nur irre toll……..

        ohh jaaaaaa, so stelle ich mir die “ große neue Erdenwelt-Party vor “🙂
        Könnt IHR euch vorstellen was solche lieben “ Gastfreundschaften “ für eine
        ENERGIE-WELLE auslösen ? – HammerHammerHammer sag ich nur🙂

        klar minge Fründ, ruf doch mal an !
        Lg Helmut

        Gefällt mir

      • Juuutiiiii…….dann bis gleich…….werde aber doch lieber das Telefon benutzen….😀😀😀

        lg Joe

        Gefällt mir

    • Mahlzeit, liebe Monika,

      Ja, es gibt halt immer zu lernen, das gilt (galt) offenbar für einen gewissen Hubbard und für uns, jeden selbst, genauso wie für das, was wir Gott nennen.
      Für mich ist in dem Zusammenhang ebenfalls ein wichtiger Satz: “Energie folgt der Aufmerksamkeit!”
      Übrigens, eine sehr schöne Anerkennung, die man da “deiner” Kellnerin entgegengebracht hat.

      JA, JA, JA – drei Mal Ja, ganz richtig, und ich würde sogar sagen:
      Energie folgt der Aufmerksamkeit ist der wichtigste Merksatz für jeden spirituell orientierten,
      und/oder Wissbegierigen Menschen ..

      lg,

      Gefällt mir

  • Hallo Stevenblack, ich danke dir für so einen sehr Interessanten Artikel.🙂
    Nach meiner Meinung :
    Spiegelgesetz hat sehr viele kleine unsichtbare lücken, weil natürlich Positives Denken zieht etwas Positives an, zum Beispiel : das Gute repräsentiert das Positive aber zu viel des Guten kann das Negative anziehen, zum Beispiel : wenn sich ein Positiver Liebevoller Guter Mensch von anderen Menschen oder am Arbeitsplatz ausnutzen lässt und erst am ende seiner Pensionierung bekommt man die hart erarbeitete Anerkennung von eigenen Mitarbeiter, Personal und Kunden. Echt toll ! Erst am Schluss bekommt man die liebevolle Anerkennung, echt tolle Spiegelgesetz ! Es ist ein durch Jahrelanges Erarbeitetes Fleißiges selbst erbautes Spiegelgesetz.
    Es ist fast wie : die Summe aller Ereignissen ergeben ein neues Ereignis.
    Die frage ist die : Ab wann und durch was wirkt das Spiegelgesetz ?
    Im Spiegelungen befinden sich unterschiedliche Bewusstseins Wahrnehmungen die in ihrer Resonanz schon überein abgestimmt sind das sind eigentlich unsere Seelen Schicksalswege, die Schicksalswege sind wie Knotenpunkte in dem sich weitere Abzweigungen befinden und jede Abzweigung erschafft ein neues Schicksalsweg in dem sich unser Wissen und Bewusstsein erweitert.

    lg

    Gefällt mir

  • ich denke wenn ich Bewusstsein verstanden habe dann habe ich alles verstanden, weil das Spiegelgesetz besteht aus der Anziehungskraft und Resonanz aber genau in der Anziehungskraft und Resonanz befindet sich ein Bewusstsein denn ich jetzt noch nicht erfassen kann.😉

    lg

    Gefällt mir

  • Guten Morgen, Stefan, All🙂
    danke, eine sehr gute Sonntagsmorgen-Lektüre.
    Unbehagen im Bauch ist mein Barometer, mich selbst zu
    hinterfragen.
    Iva wünsche ich alles Gute für ihr weiteres Leben.
    Das war eine sehr schöne Anerkennung und Freude für sie.

    LG Christa

    Gefällt mir

  • Ganz stark geschrieben.
    Das zeigt mir wieder, dass ich mich nicht verbissen mit meinen Themen beschäftigen soll, sondern auf entspannte Art und Weise.
    Nimmt unwahrscheinlich viel Widerstand raus…., – und somit fällt es auch leichter, diese, meine Verhaltensmuster anzunehmen und gehen zu lassen.
    Danke!!

    Gefällt mir

    • Hi Franko,

      „Das zeigt mir wieder, dass ich mich nicht verbissen mit meinen Themen beschäftigen soll, sondern auf entspannte Art und Weise……..Nimmt unwahrscheinlich viel Widerstand raus….“

      Das hast Du absolut gut und richtig erkannt……….musste ich auch erst, lange und sehr mühsam erlernen…….ohne diese Einstellung, wäre es mir nie möglich gewesen, mich mit bestimmten und gerade den sehr abgründigen Themen zu beschäftigen, ohne darüber nicht wahnsinnig oder vollends aggressiv zu werden.

      Je weniger geistigen Widerstand man dem Ganzen entgegensetzt und je mehr man es so annimmt, wie es ist……….desto leichter die Verarbeitung dessen……..Widerstand? JA………aber nur passiver Art, durch aktiv und bewusst gesteuerten Entzug unserer Aufmerksamkeit……..denn diese gibt erst die zwingend benötigte Energie dort hinein……….fällt diese weg, bricht es von ganz allein zusammen………

      ……schöne Erkenntnis……..bleib genau da am Ball !!!!😀

      Gruß Joe

      Gefällt mir

  • Hallo Freund Stefan,

    hat mir ausserordentlich gut gefallen, dein Artikel – und wiederspiegelt 1:1 die Beobachtungen und Überlegungen, die ich mir zum Thema auch immer mache. Der offensichtliche Aspekt ist ja, dass die Leute auch anders auf meine eigene Frequenz reagiere, das geschieht manchmal ganz schnell, und sich meiner positiven oder negativen Tages-Schwingung angleichen.

    Sehr schön, die Geschichte mit Iva! DAS ist das wahre Leben und Wachstum und Erkenntnis, fernab von allen Büchern, mitten im Leben!

    Lasst euch alle drücken, der Chaukee

    PS: Die, die es wissen: es ist alles super gelaufen und tiefe Harmonie ist in unser Leben eingekehrt. Diskutiert bitte dieses private Thema aber nicht hier öffentlich, sondern ihr könnt mir gerne eine Mail schreiben, Stefan wird in seiner Hilfsbereitschaft sicher gerne Auskunft geben.

    Gefällt mir

  • ein sehr guter Artikel – vielen Dank! Ich kann es aus eigener Erfahrung bestätigen, dass die „Spiegelgesetz-Methode“ sehr wirkungsvoll ist. Ich war vor Jahren zweimal bei einer Frau die das therapeutisch macht und muss sagen, dass nichts mein Leben derart positiv beeinflusst hat. Manchmal muss man etwas ‚um die Ecke‘ denken: z.B.: „Es regt mich auf, dass der XY so einen Haufen Kohle mit seinen Seminaren scheffelt!“ = „Welche Muster und Limitierungen hindern mich daran, einen angemessenen Preis für meine Leistungen zu nehmen und Geld in Leichtigkeit zu bekommen?“

    Vor ein paar Tagen habe ich den Film AWAKE angesehen und mir hat besonders der Rat von einem gefallen, dass man bei jedem Urteil und jeder Bewertung, die man über einen anderen abgibt ein „just like me“ also „so wie ich“ hinten dran hängen soll um die Trennung wieder aufzuheben. Ich habe mich schon ein paar mal schmunzelnd ertappt (z.B. Vorgestern früh zu meinem Sohn „Heut´ bist ganz schön zwieder“ … so wie ich ;-)).
    Das soll man sowohl bei negativen wie auch positiven Bewertungen anwenden. „Wow – DIE Frau ist ja hübsch!“ … so wie ich … äh… wirklich? Hm… stimmt vielleicht. Cool…😉
    Das positive, das dabei für einen selbst rausspringt ist manchmal auf anhieb garnicht so leicht anzunehmen – aber gerade das ist doch so wichtig. Denn wir wollen doch am Ende keiner sein, der von allen negativen Dingen befreit ist, aber nicht positives in und an sich hat… ;-))

    Probiert´s mal aus – es macht Spaß!! Gute Woche mit diesem ‚Tool‘!

    Gefällt mir

    • Mahlzeit, Florian!
      Sehr interessanter Gedanke ..

      Vor ein paar Tagen habe ich den Film AWAKE angesehen und mir hat besonders der Rat von einem gefallen, dass man bei jedem Urteil und jeder Bewertung, die man über einen anderen abgibt ein “just like me” also “so wie ich” hinten dran hängen soll um die Trennung wieder aufzuheben. Ich habe mich schon ein paar mal schmunzelnd ertappt (z.B. Vorgestern früh zu meinem Sohn “Heut´ bist ganz schön zwieder” … so wie ich😉 ).

      Klar, sind diese Dinge nie so leicht für einen selbst anzunehmen, weil grade, in solchen Momenten,
      wir oft vergessen, daß wir NICHT unsere Emotionen sind und uns zu sehr damit identifiziert haben ..

      lg,😉

      Gefällt mir

    • „Denn wir wollen doch am Ende keiner sein, der von allen negativen Dingen befreit ist, aber nicht positives in und an sich hat“

      Wunderbar, danke Florian für diesen Gedanken!😀

      Liebe Grüsse vom Chaukee

      Gefällt mir

  • Dabei haben wir doch keinen Grund ALLES schlecht zu sehen, wie eine aktuelle Studie zum Thema es zeigt:

    http://www.gold-dna.de/updatesept.html#up283

    Alles ROGER in Deutschland …

    Gruß IP

    Gefällt mir

    • Mahlzeit, Freund IP!
      Ja, DAS muss nicht sein ..😛
      Über diese „10 Gebote“ von Focus musste ich auch hell auflachen!!
      Wenns nur nicht so traurig wäre, denn die meinen daß ja auch noch völlig Ernst ..

      lg,

      Gefällt mir

  • Das Spiegelgesetz gibt es hier ganz hervorragend umgesetzt. Für mich war es damals ein echter Augenöffner:

    Gefällt mir

    • Danke, Freund FLO!
      ich pflichte dir bei, das macht er wirklich gut,
      der Herr Ackermann – ganz große Augenöffnung und „OH Sager“, fand
      ich beim 2. Teil, wo er über die Umsiedelung von Slumbewohnern spricht ..

      lg,

      Gefällt mir

      • Ja, das ist das Resonanzgesetz als Praxisbeispiel. Mein Favorit ist die Geschichte mit dem vor der Stadt lebenden Einsiedler „Wie waren denn die Leute aus der Stadt wo du herkamst, hä?“ Teil 2 und Teil 4 hat es irgendwie in dem Post nicht richtig übernommen. Die sind nur als Direktlink drauf

        Gefällt mir

  • toller artikel danke finde ich toll

    Gefällt mir

  • Danke Sehr Flo🙂

    Gefällt mir

  • Auch von mir ein großes Danke schön an Flo😀
    lg

    Gefällt mir

  • Guten Morgen liebe Menschen🙂

    ich habe ein wenig über mein Leben nachgedacht und ich musste etwas feststellen, ich habe festgestellt : Wenn ich noch ein Kind war, war schon großenteils meine eigene Persönlichkeit durch Gedanklichen, Emotionalen Einfluss meinen Eltern geformt die sich in der Zukunft als eine Wirkung Entwickelt hat. Die Wirkung war manchmal Positiv aber meistens auch Negativ.
    Durch alle Gedanken entstehen neue Ursachen, aber manchmal formt der andere Gedanken Energie die eigene Gedanken Energie.
    Wenn ich jetzt das gesamte Energiefeld durchschaut habe dann kann ich endlich meine eigene Kreativität und Persönlichkeitsentwicklung weiter Entwickeln.😉

    lg

    Gefällt mir

    • Hallo Stip!

      Wenn ich jetzt das gesamte Energiefeld durchschaut habe dann kann ich endlich meine eigene Kreativität und Persönlichkeitsentwicklung weiter Entwickeln.

      Ist doch schön, oder? Dann hau mal rein ..😉

      lg,

      Gefällt mir

  • schönes video noch zu den spiegelgesetzen🙂

    Gefällt mir

  • Alle Spiegelungen sind Gedanklichen Ursprungs und wenn man etwas im eigenem Leben verändern möchte, wie zum Beispiel : man möchte abnehmen dann beginnt die erste Veränderung im innerem eines Menschen, man setzt die erste Ursache für die Wirkungen.
    Alle Spiegelungen sind auch Aktuelle Entwicklungen zwischen Ursachen und Wirkungen.
    ich möchte auch ein wenig abnehmen deswegen ist dieser Video auch eine Art der Spiegelung zwischen meine Persönliche Ursache und Wirkung, aber vielleicht außer mir möchte noch jemand abnehmen😉

    lg

    Gefällt mir

    • Hallo Stip,
      danke, das mit den Dopaminrezeptoren ist sehr interessant, doch bei Hypnose bin ich vorsichtig…
      Meine Erfahrung ist eine ganz andere: Habe ein Ziel, verfolge es in einem gesunden Tagesrhymus und Du nimmst langsam aber stetig ab.
      Erhöhe Dein Schwingungsniveau und sei kreativ – Du brauchst nur noch sehr wenig.
      Kleine Tricks sind: erst einmal ein Glas Wasser trinken wenn Appetit aufkommt, prüfen ob wirklich Hunger da ist oder eigentlich gerade etwas anderes erledigt werden will. Was für ein Bedürfnis habe ich wirklich im Moment…
      Bewegung ist immer gut, denn nach meiner Erfahrung entsteht danach Lust auf gesunde Nahrung.
      Viel Erfolg
      lg

      Gefällt mir

      • Hallo Stefanie, ich danke dir für dein Hilfreichen Kommentar in dem du deine eigene Persönliche Erfahrungen und Wirkungen beschreibst🙂 , ja die Dopaminrezeptoren wollte ich eigentlich ansprechen und die Hypnose war auch ein teil in diesem Video aber wie du schon gesagt hast, man sollte zuerst ein Ziel haben und dann bewegt sich schon die Energie zu dem Ziel.

        lg

        Gefällt mir

  • Hallo liebe Leute,

    ich musste oft Schmunzeln, als mir gewahr wurde, daß unsere geistigen Schwingungen oft auf das gleiche gerichtet ist. Damit meine ich die Videos, die ich heute ins Netz gebracht habe.

    Teil 6 Grundlegendes, Essentielles

    Teil 7 u.a. Du als Spiegel

    Euch allen ein schönes Wochenende
    Petra

    Gefällt mir

Alle Kommentare sind herzlich willkommen. Kommentare, die sich nicht annähernd auf das Thema beziehen werden gelöscht. Dafür wurde die Seite EAT bereitgestellt.

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s