Sternstunden der Geschichte

Wenn das keine Hoffnungen berechtigt: Immer mehr, auch der klugen, angesehenen Ökonomen unter den Menschen, wechseln auf “unsere Seite” über. Nicht mehr sehr lange, Freunde, nicht mehr lange ..                                          .. ..  euch ALLEN ein schönes und erfreuliches Wochenende

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Prof. Dr. Dr. Wolfgang Berger

Es gibt Phasen in der Geschichte, die die Historiker als Zeitenwende bezeichnen. Die Regeln, nach denen das Gemeinwesen funktioniert, ändern sich. Kein Stein bleibt auf dem anderen. Die Lebensumstände der Menschen werden umgekrempelt. Auslöser kann eine Erkenntnis sein, die plötzlich überall in der Luft liegt. Es kann auch eine Erfindung, Entdeckung oder ein anderes einschneidendes Ereignis sein. Irgendetwas hat die Zeitqualität verändert. Solche Zeitenwenden bieten den Menschen die Möglichkeit, den weiteren Verlauf der Geschichte so zu gestalten, wie sie es für richtig halten. Wir erleben gerade jetzt eine solche Phase und sollten die historische Chance ergreifen, die sie uns bietet.

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Vor 500 Jahren ließ sich das in allen Religionen geltende Zinsverbot kaum noch durchsetzen.
War der Zins ursprünglich als Strafe für verspätete Rückzahlung geliehenen Geldes gedacht, so wurde er nach und nach als laufende Gebühr legalisiert. Schulden wurden kriminalisiert und kriminalisierten das gesellschaftliche Leben. Wer sie nicht zahlen konnte, dem wurden sie in Schuld vor Gott verwandelt und er wurde – von menschlichen Vollstreckern des göttlichen Willens – am Galgen gehängt. Vor der französischen Revolution haben sich die Verhältnisse dann umgekehrt: Die Staatsbankrotte sind jedes Mal so gelöst worden, dass alle noch im Lande befindlichen Gläubiger geköpft worden sind.

Eine Welt in Schulden getränkt

Heute nun erleben wir etwas ganz Neues: Die Welt wird gezielt in einen Schuldensumpf hineingezogen. Jaime Roldós, Präsident Ecuadors und Omar Torrijos, Präsident Panamas in den 80er Jahren weigern sich ihre Länder zu verschulden und kommen bei Flugzeugabsturz ums Leben, die die Handschrift von Anschlägen des amerikanischen Geheimdienstes tragen. 2000 beschließt Iraks Machthaber Saddam Hussein Öl nicht mehr gegen Dollar, sondern nur noch gegen Euro zu liefern. Daraufhin wird er verdächtigt, Massenvernichtungswaffen zu haben. Das Land wird zerbombt, zerstört und von amerikanisch-britischen Truppen besetzt. 2005 wird Hussein zum Tode verurteilt und gehängt.

Um 1980 beginnt Libyens Machthaber Muammar al-Gaddafi mit der Erschließung eines unterirdischen Süßwassersees im Südosten seines Landes: 35.000 Kubikkilometer bestes Trinkwasser – ein 100 Meter tiefer See von der Größe Deutschlands.

Er kann ganz Nordafrika 5.000 Jahre lang mit Trinkwasser versorgen. 2010 steht das mit russischen Ingenieuren verwirklichte Projekt vor der Vollendung – aus Eigenmitteln finanziert, ohne Kredite westlicher Banken. Gaddafi beschließt dann noch, libysches Öl nur noch gegen Euro
und nicht Dollars zu verkaufen. 2011 beginnen von ausländischen Söldnern geschürte Aufstände.
Britische, französische und amerikanische Truppen bombardieren das Land. Gaddafi wird gestürzt und ermordet. Das ZDF hat uns Filmaufnahmen vom Aufstand gegen Gaddafi in der ostlibyschen Stadt Bengasi gezeigt: Vor Wut tobende, Fahnen schwenkende Demonstranten.

Wer genau hingeschaut hat, konnte die Fahnen identifizieren: Sie waren nicht von Libyen, sondern vom arabischen Königreich Bahrain. Dieser Aufstand ist von saudischen Truppen brutal niedergeschossen worden – mit aus Deutschland gelieferten Panzern.

Es gab sehr viele Tote, aber kaum Berichte in westlichen Medien. Die Gehirnwäsche, der wir mit Falschinformationen unterzogen werden, geht bei dem aktuellen Bürgerkrieg in Syrien weiter: Die ARD hat uns Bilder von Schlägertrupps gezeigt, die mit Knüppeln Demonstranten gegen das Regime von Baschar al-Assad blutig und bewusstlos schlagen. Wer ahnt schon, dass das gar keine Bilder aus Syrien sind, sondern uns viele Jahre alte Aufnahmen aus dem Irak unter amerikanisch-britischer Besatzung präsentiert worden sind. Syrien wird von China und Russland finanziert, nicht vom westlichen Bankensystem. 2001 beschließt der Iran, Öl nicht mehr gegen Dollars zu verkaufen. Damit verstößt er gegen eine seit 1971 geltende ungeschriebene Regel und wird so – wie auch Irak, Iran und Nordkorea – von George W. Bush der „Axis of Evil“ (Achse des Bösen) zugeordnet.

Seitdem betreiben die angelsächsischen Mächte eine konsequente Politik der militärischen Einkreisung Irans und seiner Isolierung in der „Weltgemeinschaft“. Die USA saugen ¾ der Ersparnisse der ganzen Welt auf und finanzieren damit ihre Militärmacht. Mehr als 10.000 Milliarden Dollar sind in amerikanischen Staatsanleihen angelegt, die niemals zurückgezahlt werden, weil sie niemals zurückgezahlt werden können.
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Der amerikanische Ökonom Adam P. Sharp hat den Schuldenberg der USA mit 202 Billionen Dollar errechnet – fast eine Million für jeden einzelnen Amerikaner. Es ist eine Steuer, mit der die ganze Welt die US-Militärmaschinerie finanziert.

Weil amerikanische Presseagenturen die Weltmeinung steuern, erfahren wir in unseren Medien davon nichts. Auf jeden Griechen entfällt nur der lächerliche Betrag von 30.000 Euro an staatlichen Schulden. Mit Rücksicht auf Europa wird Griechenland ohne Bomben unterdrückt. Die griechische Ägäis ist möglicherweise ebenso ölreich wie Libyen. Griechenland wird nun gezwungen, seine Reichtümer zu privatisieren.

Als der griechische Ministerpräsident George Papandreou im letzten Jahr sein Volk befragen
wollte, ob er sich dem Diktat der Finanzmärkte beugen sollte, war der Druck auf ihn so stark,
dass er wenige Tage später zurückgetreten ist. Vielleicht ist er damit einem Flugzeugabsturz entkommen. Er hätte nicht sein Volk, sondern den Finanzsektor fragen sollen. Demokratie irritiert die Finanzmärkte. Der Euro-Rettungsschirm ESM ist deshalb auch so konstruiert, dass Wähler auch ohne Bomben dem Diktat des Finanzsektors unterworfen werden. Besser als Krieg
ist das schon.

US-Präsident Abraham Lincoln wollte den Dollar – eine Privatwährung– verstaatlichen und ist ermordet worden. John F. Kennedy hatte bereits staatliche Dollars ausgegeben. Am Tag seiner Ermordung hat sein Nachfolger Lyndon B., Johnson diese Maßnahme annulliert. US-Präsident Franklin D. Roosevelt hat in seiner Antrittsrede 1933 gesagt: Die Kreditgeber bestimmen die Religion und als einzige Methode zur Lösung der Schuldenkrise schlagen sie noch mehr Schulden vor. Der klassische Ökonom Adam Smith hat uns den Hintergrund dieser Zusammenhänge vor 250 Jahren offenbart: Es gibt zwei Wege zur Versklavung einer Nation. Der eine ist durch das Schwert, der andere durch Schulden. An diesem Punkt stehen wir heute wieder. Der amerikanische Finanzjournalist Max Keiser bezeichnet die Finanzmogule deshalb als Papierterroristen.

Krise als Chance – Es gibt eine Lösung

Sternstunden der Geschichte sind ohne Krise kaum zu haben. Seit 500 Jahren hat die Weltherrschaft einzelner europäischer Mächte immer etwa hundert Jahre gedauert: Portugal 1450 bis 1530, Spanien 1530 – 1640, Niederlande 1640 – 1720, Frankreich 1720 – 1815, Großbritannien 1815 – 1920, USA 1920 bis – das Ende naht. Schulden zementieren die Herrschaftsverhältnisse.

In der Geschichte sind weit mehr Revolten durch Schulden ausgelöst worden als durch
Sklaverei oder Unterdrückung. Die Sumerer hatten für Freiheit den “Begri Amargi” und das
bedeutete: Frei von Schulden. Wir stehen an einem Wendepunkt in der Geschichte. Unsere
Staaten haben sich verschuldet, um die Banken zu retten und sind nun handlungsunfähig.
Die Finanzindustrie hat sich die Politik unterworfen.

Die Regeln der Globalisierung zerstören den Mittelstand und drücken die Einkommen der Arbeitnehmer langfristig auf Weltlohniveau – heute das Niveau in China oder Indien, in einigen
Jahren sicher etwas höher, aber weit unter europäischen Maßstäben.

Mit grün bedrucktem Papier (der Privatwährung Dollar) kauft der Finanzsektor die Rohstoffe, Ländereien und werthaltigen Produktionsstätten der Welt auf und unterwirft die Menschen – ganz so wie Franklin D. Roosevelt und Adam Smith es vorausgesagt haben. Kapital vermehrt sich von selbst. Weil Kapital (oder Geld) aber nicht arbeiten kann, muss diese Vermehrung von allen Nicht-Kapitalisten– Arbeitgebern und Arbeitnehmern in der Realwirtschaft – erarbeitet werden. Beide werden so zu Sklaven des Finanzsektors.

Aber die Lösung ist einfach: Wir brauchen einen Systemwechsel, nach dem Geld sich nicht
mehr von selbst vermehren kann und Reichtum nur noch durch Arbeit entsteht:

Die Zentralbank steuert die Geldmenge. Geschäftsbanken verwalten die Guthaben auf ihren
Girokonten im Auftrag der Zentralbank. Kredite können sie nur noch vergeben, wenn sie über
entsprechende Einlagen verfügen. Das für den Wirtschaftskreislauf benötigte Geld überweist
die Zentralbank direkt – und zinsfrei – an den Staat (in der Eurozone an die Staaten der Eurozone).

Girokonten und Bargeld werden mit einer Gebühr belastet – einem Umlaufimpuls. Bei Bargeld
geschieht dies mit einem Chip oder Barcode. Die Gebühr wird von der Zentralbank so festgelegt, dass der Zins auf dem Markt um Null pendelt. So kann sich Geld nicht mehr von selbst vermehren, wird aber von der Gebühr wieder in den Kreislauf gelockt.

So wie Blut das Leben des Körpers und Wasser das Leben in der Natur erhält weil es fließt, erweckt dieses fließende Geld die Wirtschaft zum Leben und schafft Reichtum dort, wo Werte geschaffen werden. Bei einem Zins um Null sinken die in alle Preise hineinkalkulierten Zinsen sämtlicher Stufen der Wertschöpfungskette – heute im Durchschnitt 40 Prozent. Darüber hinaus entfallen die Zinsbelastungen öffentlicher Haushalte. Zusammen macht das die Hälfe unserer Ausgaben aus. In Preisen von heute haben wir dann die doppelte Kaufkraft. Diese Verbesserung wird vermutlich über den Arbeitsmarkt durch die Erhöhung der Arbeitseinkommen erfolgen, weil viele Menschen mit doppelter Kaufkraft lieber halb so viel arbeiten als ihren Lebensstandard zu verdoppeln.

Damit ist die Umverteilung von unten nach oben gestoppt. Die Finanzordnung wird das Fundament einer solidarischen Gesellschaft. Eine Vermögenssteuer schöpft einen Teil der Vermehrung großer Vermögen ab und eine Erbschaftssteuer einen Teil großer Erbschaften. Kapitalflucht ins Ausland wird strafrechtlich geahndet. Für Angehörige von Staaten, die nicht
kooperieren, wird eine Visumpflicht mit hohen Hürden eingeführt. Jegliche finanziellen Verbindungen mit solchen Staaten werden ebenfalls zum Straftatbestand – mit internationalem Haftbefehl. Bereits ins Ausland geflüchteten Inländern, die sich der inländischen Gerichtsbarkeit entziehen, wird die Staatsbürgerschaft aberkannt.

Weil Reichtum nur noch durch Arbeit entsteht, öffnet sich die Schere zwischen Arm und Reich
nicht noch weiter. Wir erhalten eine ausgewogene und faire Einkommens- und  Vermögensverteilung, die die unterschiedliche Leistungsfähigkeit der Menschen spiegelt. Das ist fair. Spekulation kann sich allenfalls als eine Schaumkrone auf den Wellen des Meeres halten – eines Meeres von real wirtschaftenden Menschen und Unternehmen, die den Wohlstand aller erhalten und vermehren.

Das ist vernünftiges Haushalten– “oikos nomos”, was Ökonomie auf Griechisch bedeutet. Hohe Einkommensunterschiede destabilisieren nicht länger die Nachfrage. Damit gehört das Auf und Ab von Konjunkturschwankungen der Geschichte an. Die Wirtschaft entwickelt sich stetig und gleichmäßig. Das ist nicht die Lösung aller Probleme, aber das Ende des zentralen Konstruktionsfehlers unserer Finanzordnung.

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Die neue Geld- und Finanzordnung macht plötzlich langfristige Investitionen rentabel. Das hat zur Folge, dass Unternehmen für die Zerstörung der Umwelt von den Finanzmärkten nicht mehr belohnt werden (wie es jetzt noch der Fall ist). Nachhaltiges Wirtschaften wird rentabel und setzt sich deshalb durch. Kriege zur Erhaltung des Systems sind unnötig und werden deshalb auch weitgehend verschwinden. Wir können einer anhaltenden Friedenphase entgegen sehen, in der es der Menschheit gelingen kann, den wunderschönen Planeten Erde in das zu verwandeln, als das er erscha en worden ist: Ein Paradies für zehn Milliarden Menschen.

Das Undenkbare denken!

Wer Liebe in sich trägt und sie für sich behält, lässt sie ver kümmern, denn Liebe braucht das
Du und erblüht im Kontakt mit an deren Menschen. Wer Wissen hat und es für sich behält, zerstört es. Wer es mit anderen teilt, vermehrt es. Wer Geld hat und es für sich behält, kann täglich zählen, wie es sich vermehrt – so wie der Geschäftsmann von Antoine de Saint-Exupéry,
aber er erntet keine Freude und kein Glück. Geld heißt im Altenglischen gilt und das gleichlautende guilt heißt heute Schuld. Wer viel Geld hat, schuldet anderen etwas. Wenn er diese Schuld aber nicht sehen will, macht er sich schuldig an denen, die dieses sein Geld erarbeitet haben.

Diese Vorschläge landen Sie in keiner Zeitung, Radio- oder Fernsehsendung. Alle Redaktionen
müssen gegenüber ihren Eigentümern oder großen Inserenten vorauseilenden Gehorsam leisten und die Lösung für eine Reform unserer Geld- und Finanzordnung totschweigen, wenn sie ihren Arbeitsplatz nicht riskieren wollen. Das können wir ihnen nicht verdenken. Deshalb ist das Internet der einzige Weg, diese Ideen zu verbreiten. Nutzen Sie ihn.

Unsere heutige Geld- und Finanzordnung nützt einem Prozent der Bevölkerung und benachteiligt 99 Prozent. Auch wenn Sie zu dem einen Prozent Nutznießer gehören: Wollen Sie in einer Revolution untergehen und alles verlieren?

Es ist besser, Sie unterstützen diejenigen, die eine bessere Welt erscha en wollen. Ich habe eine Initiative mit begründet, die den Systemwechsel vorbereitet, den ich hier vorgestellt habe: www.lust-auf-neues-geld.de.

Meine Kollegen und ich kommen gern zu Ihnen, wenn Sie ein Publikum für einen Vortrag oder
ein Seminar organisieren. Rufen Sie uns einfach an oder schicken Sie uns eine Email. Sie sind
nicht nur verantwortlich für das, was Sie tun, sondern auch für das, was Sie nicht tun. Nutzen
Sie diese Sternstunde der Geschichte und werden Sie zum Mitschöpfer einer guten Zukunft. Danke.

Prof. Dr. Dr. Wolfgang Berger,
in Frankreich und den USA ausgebildeter Philosoph und Ökonom, hat in Deutschland,
Ghana, Indien, Italien,Argentinien und den USA gearbeitet,                          image

am längsten als Manager in der chemischen Industrie. Er hat mehrere Bücher und zahlreiche Fachartikel veröffentlicht. Jetzt bereitet er mittelständische Unternehmen auf ein Zeit vor, in der neue Regeln gelten.

Weitere Informationen unter:
www.resonanzschmiede.de

Die Redaktion empfiehlt zum Thema Finanzwesen
folgende Webseiten:
http://www.wissensmanufaktur.net
http://www.alpenparlament.tv
http://www.timetodo.ch
http://www.bewusst.tv
Auf jeder dieser Webseiten befinden sich zahlreiche kostenlose Videos mit Interviews
hochkarätiger Experten, die sich kritisch mit dem Thema auseinandersetzen.

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Quelle dieses Artikels: http://elexier-magazin.de/Archiv/Elexier-Heft20-Nov12.pdf

34 Kommentare

  • Lieber Stefan,

    danke für den Artikel. Dein Bild von der Weltkugel mit den Händen
    erinnert mich an unsere Medi.
    Oft sitze ich hier und scharre mit den Hufen🙂 wann geht es
    endlich los.

    LG Christa

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  • Guten Morgen Liebe Menschen🙂

    Möglichkeiten erschaffen noch mehr Möglichkeiten aber ein mit Ziel verfolgtes Wunsch Denken erschafft eine neue Zukunfts Realitäts Möglichkeit.
    Darum das Undenkbare denken!
    Das Undenkbare denken ist nicht nur eine Möglichkeit in der möglichen Matrix sondern es erschafft eine neue Zukunfts Realität als auch eine Mögliche Realität in der möglichen Matrix.
    ich sage wahrscheinlich nichts und doch etwas aber genau so verhält sich die Information die durch unsere Gedanken/Verstand/Wahrnehmung gefiltert wird, es ist gleichzeitig ein Chaos & Ordnung aber genau in der Energie Mitte von Chaos & Ordnung befinden sich unendliche Möglichkeiten die unsere neue Zukünftige Realitäten erschaffen, es ist doch alles und nichts Zukunfts sicher so verhält sich die Matrix.

    lg stip78

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    • Mahlzeit, lieber Stip!

      ich sage wahrscheinlich nichts und doch etwas aber genau so verhält sich die Information die durch unsere Gedanken/Verstand/Wahrnehmung gefiltert wird, es ist gleichzeitig ein Chaos & Ordnung aber genau in der Energie Mitte von Chaos & Ordnung befinden sich unendliche Möglichkeiten die unsere neue Zukünftige Realitäten erschaffen, es ist doch alles und nichts Zukunfts sicher so verhält sich die Matrix.

      DAS ist wieder mal eine deiner gelungenen Assoziationen! Gut nachvollziehbar ..😉

      schönes Wochenende für dich

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  • Es stimmt schon… unterdrückt und ausgesaugt zu werden ist besser als in Schutt und Asche gebombt zu werden.
    Es liegt nur an UNS das Bewusstsein für die schöne Welt zu verbreiten.
    Wir sind alle Eins!🙂

    Sonst verbreiten die Zionisten das Bewusstsein für die schöne, neue Welt.
    Wir sind alle One http://www.one.org😦

    … es liegt nur an uns, nur an uns … an dir und dir und dir und dir … komm meditier mit mir

    😉

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  • Hi,
    ich weis nicht, oft werden die Zinsen als übel angesehen, was sie auch oft sind, aber wenn die Staaten sich hemmungslos verschulden bei den Banken, wessen Schuld ist es dann. Ich würde sagen wenn ich etwas im vorraus haben möchte wozu ich nicht das Geld habe, sollte ich es nicht bei der Bank leihen. Und Banken die ohne Sicherheit Kretide vergeben sollten dafür selber aufkommen, wenn dei Leute das Geld nicht zurück zahlen können. Vielleicht mit Verfallsdatum. Wohnungen werden vermietet, Geträte, Autos etc alles warum also nicht auch Geld. Das Problem denke ich sind die Spekulationen von irgendwelchen Finanzprodukten wo die Banken keine selbst keine Deckung haben. Die Bank sollte die volle Deckung in Gold, Geld, Immobilien etc besitzen, dann denke ich wäre der Zins auch kein Problem. So aber darf die Bank von 1€ den sie besitzt 10€ verleihen, da haben wir schon das Deaster. Es wird so rummspekuliert das sich niemand mehr auskennt. Wenn dien Leute ihr Geld verspielen möchten sollten sie ins Casino gehen oder sollte man Banken aufteilen, solche die nur normales Tagesgeschäft betreiben und andere die sich Aktienspekulation,etc beschäftigen auf eigenes Risiko ohne den Bürger haftbar zu machen.
    LG Oswald

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  • Danke für den Artikel zum Geld und den nachvollziehbaren Verbesserungsvorschlägen.
    Das Thema mit dem Geld ist ein alter Hut und es gab bereits äusserst erfolgreiche Modellversuche in Nürnberg und Wörgl um 1932. Das Wunder von Wörgl kann man z.B. hier nachlesen http://www.sieben-sterngedanken.de/seiten/das-wunder-von-woergl.html .
    Damals wurde es verboten – ratet mal warum.
    Uns Menschen mangelt es sicherlich nicht an guten Ideen, sondern das momentan herrschende System unterdrückt sie um eigene Interessen zu sichern.

    Wir können uns alle nur gedanklich dafür bereit machen, selbst loslassen von irgendwelchen Zinserwartungen für unsere Einlagen, die angeblich unsere Altersversorgung darstellen sollen.

    Irgendwann fällt – hoffentlich bald – dieses System der Unterdrückung – und hat uns alle STARK gemacht, weil wir mit der Last ein gutes Training hatten. Voller Kraft und Elan sind wir dann bereit, die Gedanken einer neuen Welt in die Realität umzusetzen.

    Wie wichtig die Zirkulation von Geld ist, zeigt diese kleine Parabel zum Thema:

    Ein Reisender kommt in eine Stadt und betritt in ein kleines Hotel. Am Empfang bucht er ein Zimmer legt einen 100 Euro Schein als Kaution auf den Tresen und macht noch einen Spaziergang.

    Währenddessen läuft der Geschäftsführer des Hotels mit dem 100er zum Metzger und zahlt seine Schulden in der Fleischerei.

    Dieser nimmt das Geld und geht zum Schweinezüchter, bei dem er zufälligerweise mit100,- € in der Kreide steht, und begleicht seine Schulden.

    Der Schweinezüchter eilt nun zum Tierarzt und liquidiert dort seine Verbindlichkeiten in Höhe von € 100,00.

    Der Veterinär, mit den zwei Scheinen in der Hand, geht kurz ins Milieu und begleicht dort seine Schulden bei einem leichten Mädchen. Die Höhe der Schuld beläuft sich auf € 100,00.

    Die Prostituierte geht Richtung Hotel, wo sie in letzter Zeit Zimmer mietete, jedoch anschreiben ließ. Der aufgelaufene Betrag: € 100,00. Sie sagt dem Hotelmanager sie bezahle hiermit ihre Schulden und legt den Geldschein auf den Tresen.

    In diesem Augenblick kommt der Reisende von seinem Spaziergang zurück, sagt, dass er überraschend weiterreisen muss und nimmt den 100,- Geldschein wieder an sich, bedankt sich und verlässt das Hotel.

    Niemand hat in dieser kurzen Zeit etwas produziert
    Niemand hat in dieser kurzen Zeit etwas verdient
    Während das Geld zirkulierte, wurden alle Schulden beglichen – ohne dass einer was verlor!!!

    Die Geschichte hat einen sehr wahren Kern:
    Faktisch erfüllt Geld genau diese Aufgabe in seiner Funktion als „Zirkulationsmittel“, wie es Marx/Engels bereit vor über 150 Jahren wissenschaftlich beschrieben haben.
    Der Fehler liegt im Zins, vor allem im Zinseszins und darin, Geld als Aufbewahrungsmittel für Vermögen zu missbrauchen.

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    • Hallo Namensvetter,
      Ja, auf das Freigeld von Silvio Gesell welches in Wörgl angewendet wurde bin ich erstmals vor 10 Jahren durch einen Vortrag von Prof. Wilhelm Berger aufmerksam geworden. Dieses System gab es bereits im Mittelalter mittels einer Demourrage. Ich halte dies für ein sehr weises System welches eine verbessert wurde und herangereift in diesem Plan B: http://www.wissensmanufaktur.net/plan-b
      Das ist ein „neuer“ Hut😉 Setz ihn doch mal auf… und schau ob er dir passt

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      • Hi Flo! Auf die Wissensmanufaktur bin ich dieses Jahr schon mehrfach gestoßen – der Andreas Popp gefällt mir und er hat auch das „Format“, neue Dinge in´s Leben zu bringen, wenn die Zeit soweit ist (und die alten gegangen sind).
        Ich finde es auf alle Fälle Wert, sich mit seinen Ideen zu beschäftigen – das ist klar, positiv und konstruktiv in die richtige Richtung.

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      • Irgendwo habe ich gelesen, Andreas Popp wäre Freimaurer.

        LG Christa

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        • Hallo Christa

          Irgendwo habe ich gelesen, Andreas Popp wäre Freimaurer.

          Das stimmt vielleicht schon, aber wir sollten da schon differenzieren,
          zwischen bestimmten Freimaurergruppen, einzelnen Individuen und überhaupt
          sollten wir sehr vorsichtig mit Pauschalverdächtigungen sein.
          Ich habe gelernt, daß es da große Unterschiede gibt, außerdem
          auch diese Grüppchen haben es mit der Energiesteigerung zu tun bekommen ..😉
          Ich würde bei Popp meinen, vorsichtigen Vertrauensvorschuss und mal gucken
          was passiert ..
          lg,

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        • ist das „schlecht“?
          Was ich bisher von ihm gehört und gesehen habe, deckt sich mit meinem gesunden Menschenverstand und auch das Gefühl passt.

          Auf http://www.freimaurer.org finde ich auf der Startseite
          „Bei uns sind, traditionell formuliert, „freie Männer von gutem Ruf“ willkommen, die nicht bleiben wollen, wie Sie sind, sondern ein Interesse an Persönlichkeitsentwicklung haben. Bei diesem „Training“ schöpfen wir aus einem reichhaltigen historischen Brauchtum.“

          Klingt doch gut. Was spricht grundsätzlich dagegen, wenn sich freidenkende Menschen miteinander vernetzen und bestimme Ziele definieren und sich gegenseitig dabei helfen, diese umzusetzen?

          Unter aktuelles lese ich dann:

          Ole von Beust unterstützt Initiative „Mehr Menschlichkeit im Alltag – eine Ressource im Überfluss?“
          … Die traditionell als geheimnisvoll und verschlossen geltende Bruderschaft der Freimaurer setzt sich seit 1737, dem Gründungjahr der ersten Loge „Absalom zu den drei Nesseln“, für Humanität, Freiheit und Brüderlichkeit unter den Mitmenschen ein – meistens ohne dass die Überschrift Freimaurerei darüber steht. Jetzt möchten die Freimaurer mit den Bürgerinnen und Bürgern in einen offenen Dialog treten über das Thema Menschlichkeit. Im Herbst 2012 wenden sich die Freimaurer mit vielen Veranstaltungen in Hamburg, der Gründungsstadt der Freimaurerei in Deutschland, an die Öffentlichkeit und möchten die Bürgerinnen und Bürger bundesweit dazu einladen. …

          Wie schnell verfällt man in Schubladendenken, ohne sich näher informiert zu haben…
          Ich denke – ohne mich jetzt allzugenau darüber informiert zu haben – dass die Freimaurer vom Ansatz her gute Absichten haben – vielleicht in manchen Fällen aber auch missbraucht und unterwandert wurden…
          Deswegen bleibe ich offen und stecke sie nicht in eine Schublade, sondern gestehe auch Ihnen die besten Entwicklungsmöglichkeiten zu…

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      • Hey Christa,
        Das ist er bestimmt.
        LG, Flo

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      • Danke, Flo,

        also erst einmal mit Vorsicht genießen.

        LG Christa

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      • Ja, man soll alles mit VORsicht genießen, aber wenn man etwas von Herzen fühlt kann man etwas NACHsichtig sein.
        Mir gefällt was ich von der Wissensmanufaktur mitbekomme..

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      • Hallo Stefan,

        deshalb sage ich ja, erst einmal mit Vorsicht genießen.

        LG Christa

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      • Lacht, sage nie, nie.
        An ihren Taten werden wir sie erkennen.

        LG Christa

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        • An ihren Taten werden wir sie erkennen

          Sehr richtig, Christa, wir werdens erleben ..😉

          lg,

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          • So, jetzt habe ich mich veranlasst gefühlt, mich ein klein wenig über Freimaurer zu informieren. Ich habe diese http://www.freimaurer-rosenheim.de/pg40.html Kurzzusammenfassung und diesen http://www.freimaurer-rosenheim.de/pg51.html längeren sehr informativen Text dazu gelesen.
            Ich muss sagen, ich bin absolut beeindruckt, denn ich kann nur gutes daran finden. Ich empfehle Euch, die Texte auch mal zu lesen – aber ohne es vorher in irgendeine Schublade gesteckt zu haben. Das Thema wäre sogar mal einen Beitrag wert, Stefan!

            Ich werde mal Kontakt zu denen in Rosenheim aufnehmen und es auf mich wirken lassen…

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            • Das Thema wäre sogar mal einen Beitrag wert, Stefan!
              Mag sein, Florian, aber jetzt mal nicht ..
              Ich kenne diese Texte, wirklich, daß erzählt dir nichts
              darüber, ob sie auf der positiven oder negativen Seite sind,
              oder ob sie überhaupt Seiten kennen ..
              Zur Information, auch dei Illuminatenorden hatten ähnliche
              Propaganda und viele der Mitgleider glaubten sie ..
              Es gibt – für mich, eine gewisse Grenze, zwischen Vorschussvertrauen
              und Enthusiasmus ..😉

              lg,
              PS: Erstmals ist dieser Begriff von der Masons Company of the City of London“ erwähnt, der auf den franz. Begriff macons de fraunche pere ..

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  • Hallo Stefan, hallo Florian, hallo und guten Abend allerseits,
    vielen Dank für den Artikel, ich finde es immer wieder spannend neue Ansätze kennenzulernen. Und wie Florian finde ich das Beispiel von Wörgl höchst interessant.
    Hier bei diesem Artikel habe ich leider nicht verstanden, wie es jetzt genau funktionieren soll und die speziell angegebenen Links haben das nicht groß verbessert. Eher wurde mein komisches Gefühl bestätigt, dass ich beim Lesen dieser Passage hatte:

    Hohe Einkommensunterschiede destabilisieren nicht länger die Nachfrage. Damit gehört das Auf und Ab von Konjunkturschwankungen der Geschichte an.

    Bedeutet dies, dass hier die hohen Einkommensunterschiede begrüsst werden und gefestigt werden sollen? Und wenn Schwingung Lebensprinzip ist, dann sind gewisse Schwankungen in der Konjunktur für mich Ausdruck der Lebendigkeit.
    Dann habe ich den Link „lust auf neues Geld“ angeklickt und finde den Verkauf von Fanartikeln für dieses neue Geld.
    Dem Link Resonanzschmiede folgend finde ich keine Informationen die die Erkenntnisse des Artikels erweitern. Zu finden ist der Titel des neuesten Buches von Herrn Prof. Dr. Dr. Berger: Das Manifest einer neuen Kultur des erfüllten Arbeitens: „Anleitung zur artgerechten Menschenhaltung im Unternehmen“. Sorry, aber da nehme ich lieber Abstand, auch wenn die angebotenen Seminarbeschreibungen durchaus interessante Ansätze zeigen.
    Wie geht es Euch dabei?
    lg Stefanie

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    • liebe Stefanie, mir geht es ähnlich – ich habe die weiterführenden Links garnicht erst angeklickt, denn schon beim Lesen kam mir alles vor, wie zum fünften mal aufgewärmt.
      Stefans Einleitung

      Wenn das keine Hoffnungen berechtigt…

      hat mehr Erwartungen in mir geweckt.
      Wiederholung tut zwar manchmal auch gut, um Themen wieder in Erinnerung zu bringen – mir fehlte jetzt aber das entscheidende ‚Etwas‘, das anzeigt, dass wir wirklich ein Stück weiterkommen – oder wenigstens ein konkreter Vorschlag, was hierfür zu tun wäre. Hier wäre z.B. der Hinweis auf Regionalgeld, welches in vielen Gegenden um mich herum erblüht, eine Erwähnung wert gewesen. Beim „Chiemgauer“ „REGIO“ und „Lechtaler“ sind immerhin die Lokalbanken schon mit eingestiegen und erste Geschäfte – meist Bioläden – haben sogar schon extra EC-Cashgeräte hierfür.
      Wenn der Euro crasht, wäre also eine funktionierende Alternative schon am Laufen – die übrigens genau an Gesells Gedanken angelehnt sind, nämlich dass das Geld an Wert verliert, wenn es nicht innerhalb einer bestimmten Zeit wieder in Umlauf gebracht wird UND dass Regionalität gefördert wird

      Der Artikel oben basiert noch zu sehr auf altem Denken…

      …Kapitalflucht ins Ausland wird strafrechtlich geahndet. Für Angehörige von Staaten, die nicht kooperieren, wird eine Visumpflicht mit hohen Hürden eingeführt. Jegliche finanziellen Verbindungen mit solchen Staaten werden ebenfalls zum Straftatbestand – mit internationalem Haftbefehl. Bereits ins Ausland geflüchteten Inländern, die sich der inländischen Gerichtsbarkeit entziehen, wird die Staatsbürgerschaft aberkannt.

      …neue Regeln, Sanktionen… DAS ist nicht das, was wir brauchen. Wir brauchen zuallererst ein neues Bewusstsein, das auf dem Einheitsgedanken basiert und der Gewissheit, dass Fülle für alle da ist. Solange DAS nicht ist, wird auch kein wie auch immer geartetes System wirklich eine positive Veränderung für alle bringen!

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      • Hallo Florian

        Kapitalflucht ins Ausland wird strafrechtlich geahndet. Für Angehörige von Staaten, die nicht kooperieren, wird eine Visumpflicht mit hohen Hürden eingeführt. Jegliche finanziellen Verbindungen mit solchen Staaten werden ebenfalls zum Straftatbestand – mit internationalem Haftbefehl. Bereits ins Ausland geflüchteten Inländern, die sich der inländischen Gerichtsbarkeit entziehen, wird die Staatsbürgerschaft aberkannt.

        😛😛😛 Zu dir komme ich später, muss erstmal fertig werden ..😉

        lg,

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    • Hallo Stefanie,

      Deine feine Intuition hat wieder zugeschlagen ..😉
      Ich stimme dir zu, außerdem haben mir einige andere Ansätze ebenso
      aufgestossen, aber mir war lediglich wichtig zu zeigen, daß
      selbst „gefeierte Ökonomen“ zumindest bereit sind, umzudenken.
      Dem sein System möchte ich auch nicht ..
      Ich meine-guck:

      Eine Vermögenssteuer schöpft einen Teil der Vermehrung großer Vermögen ab und eine Erbschaftssteuer
      einen Teil großer Erbschaften. Kapitalflucht ins Ausland wird strafrechtlich geahndet.
      Für Angehörige von Staaten, die nicht kooperieren, wird eine Visumpflicht mit hohen Hürden eingeführt

      Der träumt ja jetzt schon davon, Polizeistrukturen zu bilden –
      aber WIR, wir wollen doch weg davon ..😕
      Aber wesentliches wird bereits begriffen, was ein Schimmer der Hoffnung ist.
      Ich glaube, daß längst hinter den üblichen Kulissen herumgebastelt wird,
      wie sie ein neues System ersinnen könnten, ohne daß uns der Haken dabei auffällt ..

      lg,

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  • Hallo an Euch allen, kennt jemand die Bitcoins, ist das was? Ist mir sowas von neu und etwas revolutionär dass ich ihnen noch nicht traue. http://www.bitcoin.de. Lg

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    • Guten Morgen adriela,
      … mir wäre der zu virtuell und impliziert eine größere Abhängigkeit von der Digitalwelt. Es beschwört eine weitere Verschiebung von tatsächlichen Werten, die durchaus geistiger Natur sein können, zu offensichtlichen Illusionsblasen. Ist nur meine Ansicht. Als ich vor Jahren noch ausreichend monatlichen Zahltag hatte, habe ich das Geld in Gesundheitsseminare gesteckt. So eine Investition liegt mir mehr, wenn es schon nichts handfestes ist, das man seinen Besitz nennen darf. Übrigens macht Besitz gleichzeitig abhängig.
      Wenn der Bundesbankchef, wie im Financal Times-Artikel http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/:kunstwaehrung-das-bitcoin-virus/70118697.html das auch gut findet,👿 na ja … dann sind vielleicht Bedenken in die Richtung … Stütze für das bestehende in meinen Augen völlig destruktive Finanzsystem angebracht.
      Allen eine schönen Sonntag🙂 Petra

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      • Hallo Petra (Terramesa), ja, ich finde dass du Recht hast. Meine Absicht war nicht mehr abhängig zu sein von Bank oder Papiergeldsystem oder Zinsensystem…Dafür wären die Bitcoins vielversprechend, aber wie du sagst, es ist dann Abhängigkeit von ein digitales System was schnell nicht mehr funktioniert wenn z.B. kein Strom mehr da ist (siehe Sonnenaktivität) oder im Flughafen beim Scanner die Daten gelöscht sind. Mir ist jetzt nur um das Geld als Tauschmittel gegangen. Danke, und dir auch einen schönen Abend, lg

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  • Hallo Stefan und Euch Anderen.
    Wo ich immer so mein Problem mit den Zinskritikern habe, ist, dass es in einem freien, unabhängigen Wirtschaftssystem keinen risikolosen Zins oder risikolose Kreditvergabe gibt. Ein Kredit kann nur vergeben werden, wenn vorher ein Mehrwert produziert wurde und diesen Mehrwert kann man dann gegen eine Gebühr(Zins) verleihen. Diese Gebühr ist aber sozusagen die Entschädigung oder auch Belohnung dafür, dass ich sparsamer mit meinen Resourcen umgegangen bin. Es kommt aber mehr als öfters vor, dass der Kreditnehmer sich verkalkuliert hat und ich bekomme gar nicht mehr und dann ist alles futsch.
    In dem jetzigen System ist es aber so, dass die Banken Geld aus dem Nichts erschaffen und kein Risiko tragen müssen, wenn der Kredit platzt.
    Was ich nicht verstehe warum Popp oder Berger wieder ein Zentralbankensystem haben wollen?
    Wer soll die kontrollieren? Fachleute von Rothschild oder Rockefeller?????
    Warum überhaupt ein Geldsystem, wo das Geld an Wert verliert?
    Warum den Bürger bestrafen, der sparsamer mit seinen Resourcen ungeht.
    Warum bedingungsloses Grundeinkommen und uns dafür wieder 40% unserer Arbeitsleistung abzwacken(Jetzt sind es ja immerhin ca. 70%)?
    Damit entsteht wieder neues Parasitentum.
    Die Geschichte hat doch gezeigt, dass jede Regierungsform versucht hat, das Geldsystem sich unter den Nagel zu reißen und die Bürger beschissen hat.
    Wir brauchen Freiheit: Die Freiheit selbst zu entscheiden, welches Geld-, Schul-, Gesundheitssystem man/frau haben will und nicht irgenwelche theoretischen Gehirnklempnereien von bezahlten Schreiberlingen.
    Laßt doch verschiedene Systeme zu und der Markt( die Bürger) wird selbst entscheiden was am besten funktioniert.

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  • Hallo Steve & Co.!!
    Eure Kommentare sind besser und weiterführender wie der Artikel !! Jedenfalls für solche Fossilien wie mich.
    Das zaghaft geäusserte Misstrauen eines gesunden Bauchgefühls gibt mir Hoffnung dass noch nicht alles verloren ist.
    Ein Pessimist würde argumentieren dass dies alles Überlegungen von Goldlöffelkindern sind die ihre Daseinsberechtigung auch nach dem absehbaren Zusammenbruch sichen wollen.
    Es wird nur immer von Verteilung und Umlauf gesprochen aber nie von den unmenschlichen Zuständen der Erwirtschaftung.
    Der Herr Berger mal 2 Jahre auf einem LKW, getrieben von Terminen, schickaniert von der Verkehrspolizei, bedroht mit Entlassung wenn die Termine nicht eingehalten werden, nur 30 Stunden die Woche zu Hause,lächerliche Entlohnung von der man leben soll.
    Oder der Herr Popp könnte ja mal davon leben was man als Holzfäller so verdient…..

    Das wären dann wirklich weiterreichende Erfahrungen und Erkenntnisse die dann anders und auch glaubhafter sein würden.

    Oder man nimmt die Sache mirt dem BGE: Ein schöner Köder für Leute die nicht denken.
    Es ist unter bestimmten Umständen machbar. aber nicht so wie es jetzt von den Rattenfängern suggeriert wird.

    Also der ganze realwirtschafliche „Schöpfungsprozess“ muss anders gestaltet werden, auch weg von der „programmierten Wegwerfgesellschaft“.

    Wäre schön wenn mal jemand noch was dazu finden würde.

    Noch ein paar Gedanken zu den „Freimaurern“.
    Welche Menschen findet man dort ?
    Arbeitsbienen oder Drohnen ?

    Musste mal gesagt werden…macht was draus oder lasst es…

    Mfg RZ99 oder Hotzenplotz

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