Rauchen schützt vor Lungenkrebs

Wir hatten das Thema Rauchen ja schon Mal, ihr – zumindest einige von euch, werden ihr helle Freude an dem Artikel haben. Klar, der Titel klingt etwas provozierend, aber wer liest wird staunen. Ganz besonders unseren RAUCHERN empfehle ich den Beitrag nicht nur zu lesen … verinnerlicht ihn und erteilt allen “Mahnern” eine klare Absage.

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Rauchen

Dieser Blog wurde eingerichtet, weil der Betreiber von Kulissenriss.eu irgendwann feststellte,daß viele Lobbygruppen seit langem etliche Kulissen aufgebaut haben, vor denen wir leben und die wir nicht als Kulisse erkennen – falls uns nicht jemand darauf hinweist. Dies soll dieser Blog tun – er soll einen Riss in den Kulissen erzeugen, damit alle die Möglichkeit haben, zu sehen, daß es Kulissen gibt und vor allem – was dahinter vor sich geht. Ob und wie jemand Gebrauch von den Informationen macht, bleibt dabei jedem natürlich selbst überlassen.

Nun habe ich mich schon seit langem gefragt, warum in unseren Lebensmitteln so viele schädliche oder sogar nachgewiesenermaßen giftige Bestandteile sein dürfen (von Genmanipulation oder Pestiziden, Fungiziden usw. rede ich dabei gar nicht…), aber ein Krieg gegen das Rauchen geführt wird.

Wird auf diesen Lebensmittelverpackungen davor gewarnt, daß bspw. genveränderte Bestandteile zu schweren Erkrankungen oder sogar Tod führen können, wird davor gewarnt, daß der im Lebensmittel enthaltene Fructose Sirup nicht nur dick, dumm und vergesslich macht, sondern außerdem die Hirnfunktionen beeinträchtigt und eine Säuferleber verursachen kann?

Nein – auf Lebensmittelverpackungen nirgends eine Warnung zu sehen, stattdessen aber auf Zigarettenpackungen…

Da konnte doch irgend etwas nicht stimmen.

Meine Intuition hat mich nicht getrogen – was der nachstehende, zwar schon ältere, aber umso aktuellere Artikel – den sowohl Raucher als auch Nichtraucher lesen sollten – beweist:

(Hinweis: Den Folgeartikel finden Sie auf Seite 2)

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Rauchen schützt vor Lungenkrebs

 

Jedes Jahr geben tausende Ärzte und andere Mitglieder der „Anti-Raucher Inquisition“ Milliarden von Dollar aus, um das aufrechtzuerhalten, was fraglos zum irreführendsten, jedoch erfolgreichen gesellschaftlichen Betrugsfall der Geschichte wurde. Mit Unterstützung der meisten westlichen Regierungen verfolgen diese Orwell’schen Lobbyisten Raucher mit fanatischem Eifer, der das lächerliche Debakel der amerikanischen Alkohol-Prohibition, welche 1919 begann und bis 1933 andauerte, gänzlich in den Schatten stellt.

Heutzutage blicken wir mit gerechtfertigtem Erstaunen zurück auf die amerikanische Prohibition. Ist es wirklich wahr, dass eine komplette Nation es duldete, sich von einer kleinen Gruppe Trommel schlagender Fanatiker das Bier oder den Scotch verbieten zu lassen? Ja, leider ist es wahr, trotz dem völligen Mangel an Beweisen, dass Alkohol Menschen, wenn nicht in wahrlich astronomischen Mengen konsumiert, irgendeinen Schaden zufügt.

Leider war die Sicherheit des Alkoholkonsums für die Tamburin-Schläger nicht von Interesse; deren einzig wahres Ziel war die Kontrolle über Andere. Die Amerikaner „sündigten“ sichtbar, wenn sie sich ein paar alkoholische Getränke genehmigten, aber die Puritaner inter-venierten im Namen Gottes, um sie alle wieder miserabel fühlen zu lassen.

Auch wenn es keinen direkten Zusammenhang zwischen Alkohol und Tabak gibt, ist die Geschichte der amerikanischen Prohibition wichtig, denn sie hilft uns zu verstehen, wie eine winzige Anzahl an Eifernden es fertigbringen konnte, das Verhalten und Leben von Millionen von Menschen zu kontrollieren. Heutzutage passiert exakt das Gleiche mit Rauchern, auch wenn es diesmal im Auftrag der Regierungseiferer und ignoranten Ärzten anstatt von Trommel-schlagenden religiösen Fanatikern geschieht.

Einige Regierungen wissen, dass ihre vergangenen Handlungen direkt für die meisten Lungen- und Hautkrebsfälle weltweit ursächlich verantwortlich sind, also unternehmen sie große Anstrengungen, von ihrer Verantwortung und so von der finanziellen Haftbarkeit abzulenken, um diese stattdessen auf harmlosen biologischen Tabak abzuwälzen. Wie wir in diesem Bericht später sehen werden hat einfacher biologischer Tabak noch nie irgendjemandem geschadet. In bestimmten Fällen kann [biologischer Tabak] für sich geltend machen, auf überraschende Weise Gesundheitsvorsorge zu bieten.

Nicht alle Regierungen in dieser Welt teilen das gleiche Problem. Japan und Griechenland haben die höchste Anzahl an erwachsenen Zigarettenrauchern weltweit aber die niedrigste Lungenkrebsrate.

Im direkten Kontrast dazu weisen Amerika, Australien, Russland und einige südpazifische Inselgruppen die geringste Anzahl an erwachsenen Zigaretten-Rauchern weltweit auf, haben aber die höchste Lungenkrebsrate. Dies ist der erste Anhaltspunkt im Enträtseln der absurden aber unbeugsamen Lüge der westlichen medizinischen Geschichte, dass „Rauchen Lungenkrebs verursacht.“

Europa hatte den ersten Kontakt mit Tabak im Jahr 1492, als Columbus und sein Partner, der Erforscher Rodriguo de Jerez, Ureinwohner in Kuba rauchen sahen. Am gleichen Tag nahm de Jerez seinen ersten Zug und fand ihn sehr entspannend, eben so wie die Einheimischen es ihm versichert hatten. Dies war ein wichtiges Ereignis, da Rodriguo de Jerez herausfand, was die Kubaner und einheimischen Amerikaner seit mehreren Jahrhunderten wussten: dass das Rauchen von Zigarren und Zigaretten nicht nur entspannend ist, sondern ebenfalls Husten und andere leichte Beschwerden heilt. Als er nach Hause zurückkehrte, zündete sich Rodriguo de Jerez stolz eine Zigarre auf offener Straße an und wurde prompt von der entsetzten spanischen Inquisition verhaftet und drei Jahre lang inhaftiert. So wurde de Jerez zum ersten Opfer der Anti-Raucher-Interessengruppen.

In weniger als nur einem Jahrhundert wurde das Rauchen in ganz Europa zu einer viel genossenen und akzeptierten sozialen Gepflogenheit, mit tausenden von Tonnen importiertem Tabak aus den Kolonien, um dem steigenden Bedarf gerecht zu werden. Eine wachsende Zahl von Schriftstellern priesen Tabak als ein universales Heilmittel für die Krankheiten der Menschheit. Im frühen 20. Jahrhundert rauchte beinahe jeder Zweite, aber die Vorfälle von Lungenkrebs blieben so niedrig, dass sie fast unmessbar waren. Dann passierte am 16. Juli 1945 etwas Außergewöhnliches: Ein entsetzlich verheerendes Ereignis, das westliche Regierungen schlussendlich dazu bringen würde, die Sichtweise auf das Rauchen für immer zu verzerren. K. Greisen erinnert sich:

„Als die Intensität des Lichts sich gemindert hatte, legte ich das Glas beiseite und schaute direkt Richtung Turm. Ungefähr zu diesem Zeitpunkt bemerkte ich eine die Rauchwolke umgebende blaue Farbe. Dann schrie jemand, dass wir die Schockwelle beobachten sollten, die sich über den Boden fortbewegte. Deren Erscheinungsbild war ein hell erleuchtetes kreisförmiges Areal nahe dem Erdboden, die sich langsam in unsere Richtung verbreitete. Ihre Farbe war gelb.“

„Die Beständigkeit der Rauchwolke war eine Sache die mich erstaunte. Nach der ersten schnellen Explosion schien der untere Teil der Wolke eine feste Form anzunehmen und bewegungslos in der Luft zu hängen. In der Zwischenzeit fuhr der obere Teil damit fort anzusteigen, sodass er nach ein paar Minuten mindestens fünf Meilen hoch war. Er nahm aufgrund der wechselnden Windgeschwindigkeit in verschiedenen Höhen langsam eine Zickzack-Form an. Der Rauch hatte eine Wolke früh in seinem Aufstieg durchbohrt und schien durch diese komplett unbeeinflusst zu sein.“

© Inconnu

[Die auf dem Foto zu sehende Explosion] war der berüchtigte „durch Test“, die Detonation der ersten Atombombe in der Atmosphäre. Eine sechs Kilogramm schwere Kugel aus Plutonium, verdichtet mit explosiven Gläsern, explodierte über New Mexico mit einer Stärke von geschätzten 20.000 Tonnen TNT. Innerhalb von Sekunden wurden in einer Höhe von sechs Meilen Milliarden von tödlichen radioaktiven Partikeln in die Atmosphäre geschleudert, wo Jet-Streams diese schnell weit verbreiten konnten.

Die amerikanische Regierung wusste von der Strahlung im Voraus, war sich dessen tödlichen Auswirkungen auf Menschen wohl bewusst, aber ordnete den Test unverblümt mit einer totalen Missachtung für Gesundheit und Wohlergehen an. Vor dem Gesetz stellte dies eine grobe Fahrlässigkeit dar, aber die amerikanische Regierung kümmerte sich nicht darum. Früher oder später, auf die eine oder die andere Art, würden sie einen anderen Übeltäter für jedwede Langzeit-Effekte finden, an denen Amerikaner und andere Staatsbürger in nahen und weiter entfernten Gebieten zu leiden haben würden.

Wenn ein einziges mikroskopisch kleines radioaktives Atomstaub-Teilchen auf einem Strand auf dem Gesicht landet, bekommt man Hautkrebs. Wenn man ein einziges Teilchen desselben tödlichen Drecks inhaliert, ist Tod durch Lungenkrebs unausweichlich — außer du bist zufällig ein außerordentlich glücklicher Raucher. Das stabile mikroskopisch kleine radioaktive Teilchen gräbt sich tief in das Lungengewebe, überwältigt die limitierten Körper-Reserven an Vitamin B17 und verursacht ungezügelte, unkontrollierbare Teilung der Zellen.

Wie können wir absolut sicher gehen, dass Teilchen eines radioaktiven Niederschlags immer Krebs verursachen, wenn ein Subjekt ihm im Innern ausgesetzt ist? Im Gegensatz zu medizinischen Quacksalbern und Propagandisten der Regierung ist dies für echte Wissenschaftler kein Problem. Um wissenschaftlich akzeptiert zu werden, muss jede Theorie zuerst in Übereinstimmung mit durchgängig von Wissenschaftlern zugestimmten rigorosen Anforderungen überprüft werden. Zuerst wird der verdächtige radioaktive Wirkstoff isoliert um dann versucht, in sauber kontrollierten Laborversuchen die behaupteten Resultate zu produzieren, nämlich Lungenkrebs in Säugetieren.

Wissenschaftler haben auf diesem Wege skrupellos zehntausende Mäuse und Ratten geopfert, ihre Lungen bewusst radioaktiven Stoffen ausgesetzt. Die dokumentierten wissenschaftlichen Ergebnisse dieser verschiedenen Versuche sind identisch. Jede Maus oder Ratte erkrankt an Lungenkrebs, und jede Maus oder Ratte stirbt danach. So wurde aus der Theorie hartes wissenschaftliches Faktum unter straff kontrollierten Laborbedingungen. Der verdächtige Wirkstoff (radioaktive Materie) verursachte das behauptete Ergebnis (Lungenkrebs), wenn von Säugetieren inhaliert.

Die allumfassende Größenordnung des Lungenkrebs-Risikos für Menschen durch atmosphärischen radioaktiven Niederschlag kann nicht deutlich genug hervorgehoben werden. Bevor Russland, Großbritannien und Amerika atmosphärische Atomtests am 5. August 1963 verboten, wurden mehr als 4.200 Kilogramm Plutonium in die Atmosphäre entladen.

Da wir wissen, dass weniger als ein Mikrogramm (Ein Millionstel von einem Gramm) inhaliertes Plutonium Lungenkrebs im Endstadium in Menschen verursacht, wissen wir demzufolge, dass deine freundliche Regierung 4.200.000.000 (4,2 Billionen) [tatsächlich 4,2 Trillionen der Berechnung zufolge, A.d.Ü.] tödliche Dosen in die Atmosphäre geblasen hat, mit einer Halbwertszeit der radioaktiven Teilchen von mindestens 50.000 Jahren. Beängstigend? Leider kommt es noch schlimmer.

Das oben genannte Plutonium existiert in der eigentlichen nuklearen Waffe vor der Detonation, aber bei Weitem die größte Anzahl an tödlichen radioaktiven Teilchen sind diejenigen, die ganz normalem Dreck oder Sand entstammen, der bei der Explosion vom Boden aufgesogen und bestrahlt wird, während er sich vertikal durch den Feuerball der [gezündeten] Bombe bewegt. Diese Teilchen formen bei Weitem den größten Teil des „Rauchs“ in jedem Foto einer atmosphärischen Nukleardetonation. In den meisten Fällen werden mehrere Tonnen Material aufgesogen und permanent im Transit bestrahlt. Aber lassen Sie uns für einen Moment konservativ sein und behaupten, dass nur 1.000 Kilogramm Oberflächenmaterial bei jedem einzelnen atmosphärischen Nukleartest aufgesogen wird.

Bevor sie von Russland, Großbritannien und Amerika verboten wurden, wurden 711 atmosphärische Nukleartests durchgeführt, durch die 711.000 Kilogramm tödliche mikroskopisch kleine radioaktive Teilchen geschaffen wurden, zu denen die ursprünglichen 4.200 Kilogramm der Bomben selbst addiert werden müssen, was eine gesamte, jedoch sehr konservative Menge von 715.200 Kilogramm ergibt.

Es sind mehr als eine Millionen tödliche Dosen pro Kilogramm [eine Milliarde], was bedeutet, dass unsere Regierungen die Atmosphäre mit mehr als 715.000.000.000 (715 Billionen) [tatsächlich sogar 715 Trillionen der Berechnung zufolge] dieser Dosen kontaminiert hat, genug um 117 [1170] mal Lungen- und Hautkrebs in jedem Mann, jeder Frau und jedem Kind auf der Erde zu verursachen .

© WHO
Häufigkeit von Lungenkrebs und Sterberate nach Geschlecht und Land

Bevor du fragst, nein, die radioaktiven Teilchen „schwinden“ nicht einfach „dahin“, zumindest nicht zu deinen Lebzeiten oder das deiner Kinder und Enkelkinder. Mit einer Halbwertszeit von 50.000 Jahren oder länger folgen diese unzähligen Trillionen tödlicher von der Regierung erzeugten radioaktiven Teilchen uns für immer. Durch kraftvolle Jet-Streams über die ganze Welt verteilt, werden diese Teilchen zufällig deponiert, jedoch in höheren Konzentrationen innerhalb eines Radius von einigen tausend Meilen um die ursprünglichen Testgelände. Ein simpler Windstoß oder andere Oberflächenstörung ist alles was benötigt wird, sie wieder aufzuwirbeln und große Gefahren für all Jene in der Umgebung zu schaffen.

Die einst unschuldige Aktivität am Strand im Sommer spielerisch im Sand zu wühlen könnte heutzutage leicht Suizid gleichen, falls man zufällig ein paar radioaktive Teilchen aufwühlt, die sich im Gesicht festsetzen oder in die Lungen inhaliert werden. Wir sollten aufhören, Michael Jackson auszulachen, wenn er einen Mundschutz über Nase und Mund tragend an deinem örtlichen Flughafen auftaucht. Er mag exzentrisch aussehen, aber Michael wird nahezu sicher die meisten von uns überdauern. [nicht ganz, AdÜ.]

Zwölf Jahre nach dem katastrophalen „Trinity Test“ wurde es für westliche Regierungen offensichtlich, dass die Dinge komplett außer Kontrolle gerieten, als ein Bericht des „Britisch Medical Research Council“ (Medizinischer Forschungsrat) 1957 feststellte, dass die globalen „Tode durch Lungenkrebs sich in der Periode zwischen 1945 und 1955 mehr als verdoppelt haben“, auch wenn keine Erklärungen dafür angeboten wurden. Während der selben zehn-Jahres Periode stiegen die Krebstode in der unmittelbaren Nähe von Hiroshima und Nagasaki um das Dreifache an. Am Ende der offiziellen atmosphärischen Tests im Jahr 1963 war die Anzahl an Vorfällen von Lungenkrebs auf den pazifischen Inseln seit 1945 um das Fünffache erhöht. Nachdem unsere Regierungen unsere Umwelt für die nächsten 50.000 Jahre komplett verkorkst hat, war es an der Zeit für „Big Gouvernement“, schwere Ablenkungsmanöver zu starten.

Im Jahr 1959 ging die Weltgesundheitsorganisation (WHO) eine Vereinbarung mit der IAEA ein, welche dieser pro-nuklear eingestellten Organisation ein Veto über die WHO-Nachforschungen bezüglich der Auswirkungen von Strahlung einräumte. Wie konnten Menschen überzeugt werden, selbst für ihren Lungenkrebs verantwortlich zu sein? D.h. wie konnte ihnen klar gemacht werden, Schuld an einer selbst verursachten Krankheit zu haben, für die die Regierung nie gerügt oder verklagt werden könnte?

Die einzige unübersehbare Substanz, die Menschen in ihre Lungen inhalierten, abgesehen von Luft, war Tabakrauch, also setzte die Regierung auf diesen Schachzug. Schwach qualifizierte medizinische „Wissenschaftler“ fanden sich plötzlich überwältigt mit gewaltigen Mengen an staatlichen Fördergeldern, die alle darauf abzielten, das selbe Endresultat zu erreichen:

„Beweisen Sie, dass Rauchen Lungenkrebs verursacht“. Echte Wissenschaftler (vor allem einige angesehene Nuklearphysiker) lächelten grimmig ob der frühen pathetischen (bedauernswerten) Bemühungen der frischgebackenen Anti-Raucher Lobby und lockten sie in die tödlichste aller Fallen. Die quasi-medizinischen Wissenschaftler wurden aufgefordert, ihre falschen Behauptungen unter exakt denselben strengen wissenschaftlichen Regeln zu beweisen, die für die Überprüfung, dass radioaktive Teilchen Lungenkrebs in Säugetieren verursacht, angewendet wurden.

Erinnern wir uns:

Um jeder Theorie wissenschaftliche Akzeptanz zu verleihen, muss sie zuerst in Übereinstimmung mit strengen Anforderungen, gemeingültig durch Wissenschaftler vereinbart, überprüft werden. Als Erstes muss der verdächtige Wirkstoff (Tabakrauch) isoliert werden um dann in ordnungsgemäß kontrollierten Laborversuchen versucht werden, die behaupteten Ergebnisse hervorzubringen, nämlich Lungenkrebs in Säugetieren.

Obwohl buchstäblich Zehntausende von besonders schutzlosen Mäusen und Ratten dem Äquivalent von 200 Zigaretten am Tag pausenlos jahrelang ausgesetzt wurden, hat die „medizinische Wissenschaft“ es nicht einmal geschafft, Lungenkrebs auch nur in einer einzigen Maus oder Ratte zu induzieren. Ja, du hast richtig gelesen. Seit mehr als vierzig Jahren haben uns Hunderttausende Ärzte vorsätzlich belogen.

Die echten Wissenschaftler hatten die quasi-medizinischen Forscher an der Gurgel, da das „Paaren“ des tödlich verlaufenden Versuch radioaktiver Teilchen mit dem harmlosen Tabakrauch-Versuch für alle Zeiten schlüssig bewiesen hat, dass Rauchen und keinen Umständen Lungenkrebs verursachen kann. Und überdies haben die echten Wissenschaftler in einem großen „unbeabsichtigten“ Versuch, den sie nie veröffentlichten durften, mit erschreckender Klarheit bewiesen, dass Rauchen tatsächlich sogar dabei hilft, vor Lungenkrebs zu schützen.

Sämtliche Mäuse und Ratten werden nur einmalig in einem spezifischen Versuch verwendet und danach getötet. Durch diese Maßnahme gehen Forscher sicher, dass die Ergebnisse der von ihnen getesteten Substanz nicht versehentlich durch tatsächliche oder eingebildete Einflüsse einer anderen Substanz „kontaminiert“ werden.

Dann eines Tages fanden ein paar Tausend Mäuse wie durch Magie vom Tabakversuch „versehentlich“ ihren Weg in den Versuch mit radioaktiven Teilchen, welches in der Vergangenheit jede einzelne ihre unglücklichen Testsubjekte vernichtet hatte. Aber dieses mal überlebten, entgegen aller Erwartungen, sechzig Prozent der „Raucherratten“ die Bestrahlung mit radioaktiven Teilchen. Die einzige Variable war ihre vorherige Exposition ausgiebiger Mengen Tabakrauch.

Umgehend wurde Druck von Seiten der Regierung ausgeübt und die Fakten unterdrückt, aber dies brachte die echten Wissenschaftler nicht komplett zum Schweigen. Vielleicht mit einem Hintergedanken bezeugte Professor Gerhard N. Schrauzer., President der „International Association of Bio-Inorganic Chemists“ [1] vor dem Komitee des U.S.-Kongresses im Jahr 1982, dass es lange wohlbekannt war, dass bestimmte Bestandteile des Tabakrauchs in Versuchstieren anti-karzinogene (krebshemmende Stoffe) Wirkung zeigen. [1]

Auch stoppte Professor Schrauzer nicht an diesem Punkt. Er bezeugte weiterhin eidesstattlich vor dem Komitee, dass „es nie nachgewiesen wurde, dass ein Inhaltsstoff von Zigarettenrauch Lungenkrebs in Menschen verursacht“, und fügte hinzu, dass „niemand bisher durch Tabakrauch verursachten Lungenkrebs in Labortieren hervorrufen konnte.“ Es war eine geschickte Antwort auf ein eher verwirrendes Problem: Wenn die Regierung die Veröffentlichung von wissenschaftlichen Arbeiten blockiert, nehme die alternative Route und verewige die essenziellen Fakten in der geschriebenen Kongressaufzeichnung.

Wie vorherzusehen war, trieb diese harte Wahrheit die Regierung und quasi-medizinische „Forscher“ in den Wahnsinn. Bis zum Jahr 1982 hatten sie wirklich begonnen, ihre eigene lächerliche Propaganda zu glauben und konnten nicht mehr von angesehenen Mitgliedern des wissenschaftlichen Establishments zum Schweigen gebracht werden. Recht plötzlich wechselten sie dazu über, die anderen „geheimen“ Inhaltsstoffe zu beschuldigen, die den Zigaretten von den Tabakherstellern beigefügt wurden. „Ja, das muss es sein!“, tobten sie eifrig, bis eine Handvoll Wissenschaftler sich ans Telefon hängte und darauf hinwies, dass dieselben „geheimen“ Inhaltsstoffe in den Versuchen mit Mäusen mit einbezogen worden waren und demzufolge ebenfalls bewiesenermaßen nicht imstande sind, Lungenkrebs zu verursachen.

© Eurostat
Kehlkopf, Luftröhren, Bronchen und Lungenkrebs-Sterblichkeitsraten (1997-1999). Mit mehr als 300 Zwischenfällen erzeugte das AKW Windscale (UK) 76% aller künstlicher Strahlung im Jahr 1984.

Im Großen und Ganzen sah es für Regierung und medizinische Gemeinschaft verzweifelt aus. Seitdem die Anti-Raucher-Finanzierung in den frühen Sechzigern begonnen hatte, haben Zehntausende Ärzte die medizinische Hochschule absolviert, an denen ihnen beigebracht wurde, dass Rauchen Lungenkrebs verursacht.

Die meisten glaubten die Lüge, aber im Gemälde begannen sich Risse zu zeigen. Selbst die stumpfsinnigsten der gewöhnlichen drittklassigen Ärzte konnten es nicht fertig bringen, Korrelation in den Werten zu sehen; und wenn sie danach fragten, wurde ihnen gesagt, nicht solche dumme Fragen zu stellen. „Rauchen verursacht Lungenkrebs“, wandelte sich zum Credo, einem quasi-religiösen Glaubensmechanismus, durch den blindes Vertrauen der Ersatz für Beweise wurde.

Selbst blinder Glaube benötigt ein System positiver Verstärkung, welches in diesem Fall die Werbeagenturen und Medien wurden. Plötzlich wurden die Fernsehbildschirme mit Bildern von schrecklich geschwärzten „Raucher“-Lungen überflutet, mit dem begleitenden Mantra, dass du mit grausamen Qualen sterben wirst, wenn du nicht sofort aufhörst [zu rauchen]. Natürlich war das alles armseliger Müll.

Auf dem Seziertisch sehen die Lungen eines Rauches und Nichtrauchers identisch aus, nämlich rosa; und die einzige Möglichkeit, dass dir ein forensischer Pathologe sagen kann, ob du ein Raucher gewesen bist, ist, wenn er große Flecken Nikotin an deinen Fingern oder ein Paket Camel oder Marlboro in deiner Manteltasche findet, oder wenn einer deiner Verwandten unklugerweise zu Protokoll gibt, dass du einst das Dämonengras [Tabak, AdÜ.] rauchtest.

Die schwarzen Lungen? Sie stammen von einem Bergarbeiter, der während seines ganzen Arbeitslebens ausgiebige Mengen mikroskopischen schwarzen Kohlenstaubs einatmete. Eben genau wie radioaktive Teilchen graben sie sich tief in das Lungengewebe und verweilen dort für immer. Wenn du für mehr als zwanzig Jahre oder länger ohne Mundschutz unten in den Kohlebergwerken gearbeitet hast, sehen deine Lungen wahrscheinlich aus, wie diese auf dem Seziertisch.

© Inconnu

Viele Leute fragen, wie es kam, dass diese rauchenden Mäuse von den tödlichen radioaktiven Teilchen geschützt waren, und erst recht, warum reale Statistiken heutzutage zeigen, dass weit mehr Nichtraucher als Raucher an Lungenkrebs sterben. Professor Sterling von der Simon Fraser Universität in Kanada ist möglicherweise am nahesten an der Wahrheit, wo er Forschungsarbeiten benutzt um zu begründen, dass Rauchen die Bildung einer dünnen Schleimschicht in den Lungen fördert, „welche eine schützende Schicht formt, die jedes Krebs-übertragende Teilchen daran hindert, in das Lungengewebe einzudringen.“

Näher können wir momentan der Wahrheit wahrscheinlich nicht kommen, und es macht wissenschaftlich vollkommen Sinn. Tödliche radioaktive Teilchen, inhaliert von einem Raucher, würden zu Anfangs von der Schleimschicht eingeschlossen um dann vom Körper ausgeschieden zu werden, bevor sie in das Gewebe eindringen können.

All das hier mag für Nichtraucher ein wenig deprimierend sein, aber es gibt vermutlich ein oder zwei Dinge, die du tun kannst, um das Risiko weitestgehend zu minimieren. Anstatt vor Rauchern in deinem örtlichen Lokal oder Club zurückzuschrecken, geh so nah heran wie möglich und atme ihren teuren benutzten („second-hand“) Rauch ein. Geh weiter, sei nicht schüchtern, sauge ein paar gigantische Atemzüge ein. Oder vielleicht könntest du eine Zigarette oder kleine Zigarre nach jeder Mahlzeit rauchen, nur drei am Tag, um eine dünne Begrenzungsschleimschicht aufzubauen. Falls du keinen der beiden genannten Tipps umsetzen kannst oder willst, ziehe es in Erwägung, Michael Jackson nach einem Mundschutz zu fragen.

© Frank Davis
X/Y Diagramm, das die Lungenkrebshäufigkeit von Globocantwo, über die Raucherhäufigkeit von Nation Master aufträgt. Die Trendlinie kann keine Korrelation zeigen.

Referenzen

[1] Concerning the ‘comprehensive Smoking Prevention Act of 820000′ G.N. Schrauzer
http://tobaccodocuments.org/lor/03615482-5486.html (Umfassende Stellungnahme zu gesundheitlichen Auswirkungen des Rauchens)

weitere Dokumente zu Schrauzer:

http://tobaccodocuments.org/pm/2501070528-0529.html (eidesstattliche Versicherung)
http://tobaccodocuments.org/lor/03760155-0160.html (bzgl. „second-hand“ Rauch)
Kommentar: Sott.net empfiehlt folgende verwandte Artikel:

Wenn der Arzt das Rauchen als Therapie empfiehlt

Studie: Nikotin alleine macht nicht süchtig, es sind andere Tabakstoffe

Nikotin stärkt Nervenverbindungen bis zu 200 Prozent

Quelle

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Quelle des Artikels: https://ssl-101758.1blu.de/gesundheit/rauchen/

103 Kommentare

  • Hallo Stefan,🙂
    ein hochinteressanter Artikel, danke.
    Ich sage nur aha, aha, aha.
    Und, weil sie noch nicht genug verseucht haben, noch nicht genug
    Menschen sterben, sprühen sie Chemstrails..
    Aber ….die Raucher sind die Schuldigen.
    Das spricht nicht für persönliche Entwicklung, nein, nein 🙂.

    LG Christa

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  • „Während der selben zehn-Jahres Periode stiegen die Krebstode in der unmittelbaren Nähe von Hiroshima und Nagasaki um das Dreifache an.“
    „Japan und Griechenland haben die höchste Anzahl an erwachsenen Zigarettenrauchern weltweit aber die niedrigste Lungenkrebsrate.“
    Wie erklärt man sich, dass Japan trotz der hohen Strahlungsbelastung die niedrigste Lungenkrebsquote hat? Liegt das daran, dass dort besonders viel geraucht wird?
    Hätten die Japaner nicht so viel geraucht, wäre dann die Katastrophe von Hiroshima und Nagasaki nicht noch viel schlimmer gewesen?
    So ganz kann ich dieser Logik nicht folgen.

    LG Klaus

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    • Hallo Klaus,
      Das macht nichts … auf alle Fälle sind die zentralen Elemente
      recht abgesichert, allerdings ist es sehr schwer, jemanden vom Establishment dazu zu bringen
      Farbe zu bekennen. Aber – noch ist nicht aller Tage – usw.😉

      Michael Tsokos (* 23. Januar 1967 in Kiel) ist ein deutscher Rechtsmediziner und Professor an der Humboldt-Universität und der Freien Universität Berlin. Er leitet seit 2007 das Institut für Rechtsmedizin der Charité und gleichzeitig das Landesinstitut für gerichtliche und soziale Medizin in Berlin-Moabit.

      Fragen Sie JEDEN Pathologen, es gibt die “Raucherlunge” nicht! Während eines Gesprächs mit einem der führenden Pathologen Deutschlands kam heraus, dass man bei der Öffnung einer Leiche nicht sehen kann, ob jemand geraucht hat oder nicht! Originaltext Pathologe: “Wenn man ganz genau hinsieht, kann man vielleicht einen zarten, grauen Schleier auf der Aussenseite feststellen. Die innere Lunge ist aber rosa”. Auf die Frage hin, ob er das auch vor der Kamera sagen würde, verneinte er mit den Worten: “Wollen Sie mich ruinieren”?

      lg,

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    • „So ganz kann ich dieser Logik nicht folgen.“ – Ich auch nicht!
      Dem Artikel nach dürfte dann also kaum ein Raucher an Lungenkrebs sterben…😯
      LG

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      • Hallo Monika,
        ein herzliches Welcome to the better Site of Life😛

        Dem Artikel nach dürfte dann also kaum ein Raucher an Lungenkrebs sterben

        Nein, so nicht, klar, wird manchmal ein Raucher drunter sein.
        Aber die Herleitung, die allgemeine Behauptung durch Tabakrauch Lungenkrebs zu
        kriegen ist NICHT richtig ..
        Wir sind doch ALLE Jahrzehnte nur VERARSCHT worden ..
        Das betrifft auch zig andere Dinge – und DU weißt es ..😦

        lg,

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        • Und wie siehts mit herzkrankheiten aus?

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          • Hallo Yvonne,

            Und wie siehts mit herzkrankheiten aus?

            Dieser alte Artikel verfolgt mich .. ^^
            Im Ernst, ich würde heute so einen Schmarrn nicht mehr online stellen. Rauchen schützt sicher nicht vor Lungenkrebs, aber Tatsache ist anscheinend auch, dass Rauchen es nicht zwingend verursacht. Aber gesund ist Rauchen ja auch nicht. Ich denke, wir alle wissen, dass niemand mit Zigaretten auf die Welt kommt.

            Michael Tsokos, ein deutscher Rechtsmediziner, Professor an der Humboldt-Universität und der Freien Universität Berlin, sprach in der Talk Show von Lanz und sagte, dass man bei einer Pathologie nicht sagen könnte, ob ein Mensch geraucht hat.

            Über kurz oder lang, werde ich diesen Artikel hier löschen.

            Grüße,

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      • hallo , Monika

        ich vermute dieser Professor ist einfach von ZDF bezahlt worden und ZDF ist auch natürlich von Tabaklobby bezahlt worden um die Unwahrheit auszubreiten , also es geht alles von Hand zu Hand bis es die Konsumenten als glaubwürdig akzeptiert haben.
        So funktioniert eigentlich die Meinungs Manipulation.

        lg,

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      • Hallo Stip78🙂

        ja, DAS habe ich auch gedacht….
        Dieser Abschnitt ist schon recht auffällig:
        „Recht plötzlich wechselten sie dazu über, die anderen „geheimen“ Inhaltsstoffe zu beschuldigen, die den Zigaretten von den Tabakherstellern beigefügt wurden. „Ja, das muss es sein!“, tobten sie eifrig, bis eine Handvoll Wissenschaftler sich ans Telefon hängte und darauf hinwies, dass dieselben „geheimen“ Inhaltsstoffe in den Versuchen mit Mäusen mit einbezogen worden waren und demzufolge ebenfalls bewiesenermaßen nicht imstande sind, Lungenkrebs zu verursachen.“

        Zigaretten mögen keinen Lungenkrebs verursachen, bzw. scheint dieser gleichermaßen bei Rauchern und Nichtrauchern vorzukommen. Aber das Rauchen jetzt als die Lösung hervorzuheben, erscheint mir doch eigenartig:

        „Dann eines Tages fanden ein paar Tausend Mäuse wie durch Magie vom Tabakversuch „versehentlich“ ihren Weg in den Versuch mit radioaktiven Teilchen, welches in der Vergangenheit jede einzelne ihre unglücklichen Testsubjekte vernichtet hatte. Aber dieses mal überlebten, entgegen aller Erwartungen, sechzig Prozent der „Raucherratten“ die Bestrahlung mit radioaktiven Teilchen. Die einzige Variable war ihre vorherige Exposition ausgiebiger Mengen Tabakrauch.“
        Das Wort „versehentlich“ kommt mir sehr verdächtig vor….

        Stefan,
        ich kann mich daran erinnern, dass du mal in einem Artikel zu Feminismus berichtet hast, wie Frauen zu Beginn des vorigen Jahrhunderts durch eine hoch gehypte Demonstration in den USA (New York?) zum Rauchen gebracht wurden. Das war sozusagen der Durchbruch, vorher waren rauchende Frauen unüblich und offenbar nicht „gesellschaftsfähig“. Übrigens Initiator war laut deines Artikels die Pharmaindustrie.
        Glaubst du, man hätte sich diese Mühe gegeben, wenn Rauchen die Spiritualität fördern würde? Und das vor allem bei Frauen…, die naturbedingt ja sowieso einen besseren „Draht“ in diese Richtung haben sollen? Hätte man dann nicht eher alles versucht, es zu verhindern?
        Rauchen zur Entspannung, wodurch ein spirituelles Erlebnis eingeleitet werden KANN, würde ich nicht in Abrede stellen. Aber die Art, wie es eventuell durch solche Artikel wie der Obige ausgelegt wird, gefällt mir gar nicht und ich vermute wie Stip78, dass da gewisse Auftraggeber dahinter stecken….😦
        Liebe Grüße😉

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        • Mahlzeit, Monika

          ich kann mich daran erinnern, dass du mal in einem Artikel zu Feminismus berichtet hast, wie Frauen zu Beginn des vorigen Jahrhunderts durch eine hoch gehypte Demonstration in den USA (New York?) zum Rauchen gebracht wurden. Das war sozusagen der Durchbruch, vorher waren rauchende Frauen unüblich und offenbar nicht „gesellschaftsfähig“. Übrigens Initiator war laut deines Artikels die Pharmaindustrie.

          Richtig, daß war damals von Edward Bernays, ein Enkel Sigmund Freuds -beide waren Tavistock Anhänger und Mitarbeiter.
          Damals ging es noch um ganz andere Dinge, wie heute – vor allem darum, viel Geld zu machen und Abhängige zu mehren.
          Das sollte sehr klar sein: Man darf nicht aus dem Blickfeld ziehen, Rauchen ist definitiv eine Sucht – weiß keiner besser wie ich.

          Und man kann sagen, was man will – aber Clever wars auf alle Fälle, die Frauen zum Rauchen zu bewegen, besser gesagt,
          zum öffentlichen RauchBekenntnis und in Verbindung mit ihrem Selbstwertgefühl, sehr durchtrieben -und auf einen Schlag
          verdoppelten sich beinahe die Einnahmen. Allerdings hat Bernay für BEIDE Varianten gearbeitet – quasi als eine „Herausforderung“:
          Er schaffte es, die öffentliche Meinung, (die ER zuvor prägte) daß Rauchen schädlich ist, umzukehren hin dazu, es wäre Gesund.
          Was auch immer es zeigt, deutlich ist, wie wacklig – wie Pudding, die Menschen in ihren Ansichten sind.

          Damals lebten extrem viel weniger Menschen auf Mutter Erde, 1920 betrug die Weltbevölkerung grade mal 1,8 Milliarden Menschen.

          Die Ziele die heute angesagt sind, unterscheiden sich beträchtlich, Geld(Macht-Einfluss) ist NICHT mehr deren Problem,
          sie haben es in einem Ausmaß von geradezu obszönen und monströsen Umfang.
          Ich werde den „Teufel“ tun und sicher NICHT mit Nicht-Rauchern übers Rauchen streiten. Das wär ziemlich
          aussichtslos – für BEIDE Seiten. Der Artikel dient auch nicht dazu, Rauchern eine Rechtfertigung für ihre Sucht zu geben –
          zumindest hab ich ihn nicht deswegen eingestellt.

          Meine ganz persönliche Sicht ist da sowieso etwas anders – ich denke, es kommt hierbei, wie halt auch bei den meisten Dingen des Lebens,
          im wesentlichen darauf an, was jemand PERSÖNLICH damit verbindet. Grade beim Rauchen wirken so viele Glaubenssätze, fragt sich nur,
          ob man viele negative, oder positive damit verbindet. Jetzt mag der eine oder andere Nichtraucher aufstöhnen, aber davon bin ich
          überzeugt – daß ALLES davon abhängt, wie man DENKT und FÜHLT. Es gibt vermutlich KEINEN Stoff, nicht einmal Radioaktivität –
          die einem Menschen schaden können – bei korrektem Glaubenssatz. Tschernobyll hat etwa gezeigt, daß Menschen deren mentale Einstellung
          aufgrund Kampfsportunterricht, in Verbindung spiritueller Grundsätze, diese vor der Strahlung schützten.

          Beispielsweise- ich mach daß übrigens auch, kann man seinen Tabak SEGNEN und ihn als ein Geschenk
          und Genußmittel betrachten, VON der Schöpfung – FÜR die Schöpfung ..😉
          Möglicherweise verstehen diese Sichtweise nur wenige, sie zeigt unsere Verantwortung auf,
          daß ist oft unbeliebt, leichter ist es an Zufälle und Schicksal zu glauben ..

          lg,

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          • Es ist schon etwas deprimierend, was noch alles versucht wird.
            Wie wir bereits unkten, werden Aufkleber an Tabak/Zigarettenpackungen nicht
            das letzte Mittel der Körperverletzung sein.

            In Kanada fordern Mediziner hartnäckig, „ungesundes Essen“ (WER definiert es?) mit gruseligen Warnhinweisen und Schockfotos zu bekämpfen
            – auf vorgestellten Fotos dieser Website, sind offene Wunden an Füssen (wegen Softdrinks) und Fettlebern auf (auf Pizza-Kartons) zu sehen.
            Diese Beispiele sind nur ein winziger Eisberg ..😦

            Guckst du bitte hier: http://rt.com/news/ontario-junk-food-tobacco-189/

            lg,

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          • „Es gibt vermutlich KEINEN Stoff, nicht einmal Radioaktivität –
            die einem Menschen schaden können – bei korrektem Glaubenssatz. Tschernobyll hat etwa gezeigt, daß Menschen deren mentale Einstellung
            aufgrund Kampfsportunterricht, in Verbindung spiritueller Grundsätze, diese vor der Strahlung schützten…“

            Hallo Steven,

            da hast du sicher Recht. Wenn du auf einer hohen Frequenz tickst, dann kannst du nicht mit niedrigen (destruktiven) Frequenzen in Resonanz treten. Das ist Unbesiegbarkeit, die aber nicht auf der Ebene der Gedanken oder des Glaubens existiert, sondern auf der viel fundamentaleren Ebene des Seins. Trotzdem wirst du negative Einflüsse in der Umgebung spüren und sei es auch nur indirekt durch das Leiden deiner Mitmenschen, die noch nicht den Zustand der Unbesiegbarkeit erreicht haben.
            http://www.lebensqualitaet-technologien.de/unbesiegbarkeit.html

            LG Klaus

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      • Hoy Monika

        „Und das vor allem bei Frauen…, die naturbedingt ja sowieso einen besseren “Draht” in diese Richtung haben sollen?“

        Gibt’s da noch mehr? Oder so dahingesagt?

        Würde mich interessieren..
        LG

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      • Hey Bernd,
        dA muss ich dich enttäuschen…ist nur so dahingesagt…😯
        Das Wort „sollen“ hatte ich bewusst gewählt. Ich bin ja schließlich kein Mann und kann mich schlecht in sie hineinversetzen.🙄 Es heißt, Frauen hätten eine bessere Intuition (im Durchschnitt😉 ), Männer wären nach außen gerichtet, Frauen eher nach innen! Mehr steckt da nicht dahinter…
        LG

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      • Grüß dich Stefan,
        schön erklärt…
        …aber auch was Bernd weiter unten gefunden hat, gefällt mir.
        Es ist ja wirklich so, dass man es vielen Rauchern ansieht, sie altern viel zu schnell.
        Anderen wiederum scheint es bis ins hohe Alter nicht zu schaden.
        Trotzdem, im Raum/Gebäude fühle ich mich durch Raucher belästigt. Draußen in der Natur stört es mich überhaupt nicht.😯
        Ach ja, da war doch noch was…😀 …wenn ich mich recht erinnere, wars früher ganz angenehm, einen Raucher zu küssen.😛
        LG

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      • „Um die Unbesiegbarkeit und Souveränität Deutschland zu erreichen und die Gefahr von Terroranschlägen zu vermeiden, sind ca. 1000 Yogische Flieger*) erforderlich, die in großen Gruppen 2 x täglich für mehrere Stunden das Programm der Transzendentalen Meditation und Yogische Fliegen*) praktizieren. Zu diesem Zweck sollen in Deutschland 10 private „Unbesiegbarkeits-Schulen“ mit je 200 Schülern errichtet werden, in denen dieses Programm fester Bestandteil des Schulalltags ist.“

        Dies ist nicht der richtige Weg für einen Mitteleuropäer!
        Yoda-Hokuspokus gehört nach Indien und nicht nach Europa..

        Eine Beurteilung der Dingsbumsflieger verkneif ich mir 😉

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        • Hallo Bernd,

          Dies ist nicht der richtige Weg für einen Mitteleuropäer!

          Sagt wer? Okay, mag sein, nicht für die Mehrheit ..

          Yoda-Hokuspokus gehört nach Indien und nicht nach Europa..

          Ich glaube, da tust du Klaus Unrecht!
          Zum einen ist das kein „Yoda-Dingsbums“, diese vedische TM Friedenstechnik hat überragende
          Erfolge erzielt, unter anderem in ISRaEl, Gaza und Libanon.

          Die Hypothese der Forscher war, dass politische Gewalttätigkeit im Nahost-Konflikt durch die TM- und TM-Gruppenpraxis verringert werden kann, – vorausgesetzt die Teilnehmerzahlen sind groß genug (theoretische Hintergründe s.o. in der Untersuchung: ‚Verringerung des Nahost-Konflikts‘).

          Durchführung der Untersuchung

          Prospektive, einfach-blinde Studie mit Kontrolldaten ohne Zufallsverteilung.

          Die Serie von untersuchten Weltfriedensversammlungen fanden in einem Zeitraum von zweieinhalb Jahren statt, von Juni 1983 bis August 1985, und zwar sowohl direkt innerhalb des Libanon als auch in unterschiedlichem räumlichen Abstand. Nur die zu dieser Studie herangezogenen Versammlungen waren nach der Berechnung der Forscher in Abhängigkeit von der Entfernung groß genug, um eine Reduzierung des kollektiven Stress im Libanon erreichen zu können. Versammlungen, die diesen Kriterien nicht genügten, wurden außer Acht gelassen. Die am nächsten gelegene Gruppe innerhalb des Libanons war recht klein, die Israel-Gruppe umfasste ca. 200 Freiwillige, die drei Gruppen in den USA umfassten bis zu 7.800 Personen. Die Veranstaltungen dauerten von einer bis zu acht Wochen, von denen insgesamt 93 Tage aufgrund der Gruppenstärke und der Entfernung rein rechnerisch den Maharishi-Effekt für Libanon hätten bringen müssen.

          Der Libanon wurde als Maßstab gewählt, weil der NahostKonflikt der konstanteste Krisenherd in der untersuchten Dekade war. Im gleichen Zeitraum schwelten daneben weitere 60 soziale Konflikte (Azar, 1986). Gemessen wurde mit einer 821-Tage umfassenden Datensammlung die Lebensqualität, die Reduktion politischer Gewalt sowie Fortschritte in Richtung auf einen Friedensprozess in Nahost auf einer 16-Punkte-Skala. Diese Daten erstellte ein erfahrener Auswerter ohne Kenntnisse des Studienzwecks und ohne Kenntnis der Versammlungsdaten blind, indem er acht internationale Nachrichtenquellen (Zeitungen und Radio) auswertete.

          Ergebnisse der Studie

          Die Box-Jenkins Impact assessment Analyse, ein Einschätzungsinstrument für kriegerische Auseinandersetzungen, ergab als Zeitreihenanalyse, dass an den 93 Tagen, an denen die Anzahl der Teilnehmer den Schwellenwert für den Maharishi-Effekt überschritt, im Gegensatz zu den anderen Tagen folgende Änderungen eingeschätzt wurden:

          1. 66% mittlere Zunahme der Kooperation der Gegner (p = 4 x 10-7)

          2. 48% Reduktion was die Schärfe des Konflikts betraf (p = 3 x 10-9)

          3. 71% Reduktion der Kriegstoten (p = 1 x 10-10) und

          4. 68% Reduktion der Kriegsverletzten (p = 5 x 10-7).

          Ein zusätzlich berechneter Frieden/Krieg-Index, der diese vier Variablen miteinander kombinierte, zeigte, dass jede dieser sieben Weltfriedensversammlungen unabhängig voneinander unmittelbare positive Wirkungen ohne jede Zeitverzögerung hatte (p < 1×10-20 !!!).

          Bevor die Forscher die Zahlen auswerteten, rechneten sie den Einfluss verschiedener anderer Schwankungen (Jahreszeiten, Temperatur, religiöse und nationale Feiertage) gründlich heraus, so dass keine „Hintergrundgeräusche“ die Aussage verzerren konnten. Selbst bei erhöhter Temperatur, die an den Vergleichstagen sofort die Anzahl der Konflikte steigen ließ, reduzierte der Maharishi-Effekt ungemindert die gewalttätigen Ausschreitungen. Die Daten für die Versammlungen standen übrigens schon Wochen im Voraus fest, wurden öffentlich bekannt gemacht und/oder einer beaufsichtigenden unabhängigen Forschergruppe mitgeteilt, so dass es ausgeschlossen ist, dass die Versammlungen immer dann abgehalten wurden, wenn ohnehin abzusehen war, dass die Kriegsaktivitäten sich beruhigten. Die Tage, die den Versammlungen direkt vorausgingen und nachfolgten, wurden immer mit analysiert, so dass die ruckartige Trendänderung genau mit dem Beginn und dem Ende des Maharishi-Effekts sicher ist.
          Besondere Bedeutung

          Diese Signifikanzen sind absolut gigantisch! Es gibt meines Wissens keine Studie im medizinischen, psychologischen oder soziologischen Bereich, die auch nur annähernd so sichere Ergebnisse bringt, wie die Untersuchungen zum Maharishi-Effekt. Diese Zusammenhänge sind für Otto-Normalverbraucher und auch für alle Wissenschaftler dieser Erde zwar völlig neu, sie sind zwar bahnbrechend und sprengen alle gewohnten Denkkonzepte, aber sie müssen sich mit der Zeit auch in der Wissenschaft durchsetzen!

          Quelle: http://www.tm-konstanz.de/maharishi-effekt_und_weltfrieden_f.html#Anchor-27725

          Eine Beurteilung der Dingsbumsflieger verkneif ich mir😉

          Vielleicht eine gute Entscheidung, denn ich hab auch mal gespottet drüber,
          ist allerdings schon etwas her, mich stört auch die oft quasi religiöse Betonung
          – aber der Punkt ist – wir wissen es einfach NICHT,
          ob das funktioniert, oder nicht. Levitation ist definitiv möglich,
          obs aber dadurch funktioniert, kann ich nicht sagen – aber, ich lache nicht mehr drüber.
          Erst DANN wieder, wenn ich ein scheitern nachweisen kann, oder SELBST ausprobiere!😛
          (eher unwahrscheinlich..)
          lg,

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          • „wir wissen es einfach NICHT,
            ob das funktioniert, oder nicht. Levitation ist definitiv möglich,..“

            Ich kann euch versichern – es funktioniert. Auch wenn ich (noch) nicht schweben kann – ohne die Technik könnte ich nie so anstrengungslos und ausdauernd große Sprünge machen.
            Ein Bekannter, der damals in Uttar Kashi war, hat nach eigenen Aussagen nach einem sehr langen Meditationsprogramm für 10 sec geschwebt. Ein anderer Freund erzählte mir, dass er sich während des Flugprogramms plötzlich in einer anderen Ecke des Raums wieder fand, ohne zu wissen, wie er da hingekommen ist.
            Es geht aber nicht in erster Linie ums Fliegen, sondern die Überwindung der Schwerkraft ist lediglich ein Ausdruck für einen hohen Grad an EEG-Kohärenz. http://www.lebensqualitaet-technologien.de/gehirnwellenmessungen_b.html#Anchor-11597, der durch die entsprechende Sidhi-Technik trainiert wird.

            „Womöglich verdient man aber mit einer Schule in EU besser ?“

            Mindestens zwei Maharishi-Schulen gibt es auch in der EU (neben vielen anderen in USA, Schweiz, Indien, Südamerika, Australien, Afrika), je eine in England und Holland. Die Schule in England http://www.maharishischool.com/ wird neuerdings komplett vom Staat finanziert. Die Wartezeiten für einen Ausbildungsplatz in Schule, liegen bei etwa einem Jahr. Außerdem kann die Schule innerhalb Englands unter denselben Bedingungen beliebig viele neue Schulen bauen.
            Die Aktivitäten der TM-Organisation sind gemeinnützig. Keiner verdient sich dabei ein goldene Nase.
            Bitte nicht alles glauben, was die Da-nach-richten so von sich geben!

            LG Klaus

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            • Hallo Klaus,

              Die Schule in England wird neuerdings komplett vom Staat finanziert.

              Also DAS ist n Eyecatcher, daß wusste ich nicht ..
              Mir ist auch klar, daß es nicht ums „Fliegen“ geht,
              daß ist vermutlich ein netter Effekt für die
              Ungläubigen ..😛

              gute Nacht,

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      • Hoy Steven,

        „Sagt wer?“ Ich hab’s gesagt und alle Anthroposophen bestimmt auch.
        Dies ist eine Frage der Bewußtseinsentwicklung.
        Ich kenne auch so diesen und jenen Westler, welcher Yoga oder ähnliches praktiziert. Meist sind es zu guter Letzt Patienten..

        Und ich habe nicht drüber gelacht. Ist nicht mein Thema und dann verkneife ich mir besonders eine Beurteilung.

        Wie dem auch sei, sollten die Deutschsprachigen ihrer Aufgabe bewußt werden und entsprechend Handeln. Da zähle ich die Ösis und Schwitzer mit dazu.
        Diese Dingsbumsflieger sollten in Indien fliegen, denn da ist auch noch kein Goldenes Zeitalter.
        Womöglich verdient man aber mit einer Schule in EU besser ?

        Gute Nacht

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        • Okay Bernd,

          Womöglich verdient man aber mit einer Schule in EU besser ?

          DAS ganz bestimmt ..😉

          gute Nacht

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          • Also DAS ist NUR für gute Nerven ..
            ________________________________________

            Nur auf gut Glück gab ich als Suchbegriff:
            „Es gibt keinen Adam Lanza“ – ein, unglaublich, wieviele
            Leute schon aufgewacht sind und sich kein X für ein U vormachen
            lassen .. man wird förmlich beworfen damit!

            Ja, Kinder starben, aber NICHT an Sandy Hook
            und einige sind ganz einfach vermisste Personen..

            (Unbedingt auch Teil 2 und 3 sehen)

            Mir ist schlecht ..

            lg,😦

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  • Der Artikel versucht doch nur zu beschreiben, daß die Stoffe, die durch das Rauchen in die Bronchien gezogen werden, vielleicht irgendwie vor den radioaktiven Teilchen isolieren. Für mich ist das kein Beweis, daß Rauchen gesund ist.

    Für mich ist eher ein Hinweis auf die Unnatürlichkeit von Rauchkonsum, daß ungeübte Raucher bei den ersten Lungenzügen zum Husten anfangen, weil der Körper eine automatische Abwehrreaktion startet.

    Ich habe hier ein schönes und großes Stück Orpiment in der Wohnung.
    Ein winziges Körnchen davon genügt, einen Menschen problemlos zu töten.
    Trotzdem haben früher Herrscher eine Arsenik-Kur gemacht. Das Arsenik war zwar nicht weniger giftig für den Körper, aber man nimmt an, daß die Magenschleimhaut bei regelmäßigem Kontakt mit dem Gift eine Art Immunität entwickelt, insofern, daß das Gift einfach weniger gut durch die Schleimhaut aufgenommen wird.

    Trotzdem würde ich jetzt nicht jedem empfehlen, Arsenik zu essen, weil ihn das vor
    Arsen-Mördern schützt. Und erst recht würde ich nicht eine Nachricht verbreiten, daß Arsenik zu essen gesund sei.

    Genau aus diesem Grund sind die Argumente im Artikel zum Rauchen Quatsch.

    Viel mehr müssen wir darauf achten, daß endlich diese Atom-Technologie abgeschafft wird. Es gibt wohl Alternativen schon seit vielen Jahren, aber möglicherweise sind Verantwortliche in den Energie(und andere)-Konzernen daran schwer beteiligt, solche Technologien auch mit Mord und Totschlag zu unterdrücken.

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    • Hallo Werner,
      Du darfst gerne deine Meinung behalten, aber ich grüble
      schon längere Zeit, warum man ein so massives Programm fährt,
      das Rauchen verteufelt und nun auch noch kranke Organe auf Packungen klebt.
      Für mich ist das ein direkter ANGRIFF auf die Psyche, eigentlich
      sollte ein gewiefter Anwalt Körperverletztung geltend machen können.

      Hast du dich noch nicht gefragt, warum ausgerechnet der Staatsapparat,
      dessen Steuereinnahmen NICHT unwesentlich durch Tabaksteuern gesteigert werden,
      solche RauchVerbote einführt? Natürlich, wegen der Sorge um unsere Gesundheit,
      hatte ich ganz übersehen ..

      lg,

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      • Hallo Stefan,

        die grauslichen Verpackungen, da gebe ich Dir völlig Recht. Sind bewußte seelische Körperverletzung. Mich schmerzen die Bilder selbst körperlich, obwohl ich kein Raucher bin und ich darum überhaupt nicht direkt betroffen bin.
        Die Bilder provozieren mit absoluter grausamer, seelische manipulierender Gewalt und das kann nur negative Auswirkungen haben.

        Welche Schritte kommen wohl als nächstes auf und zu?
        Die Macher dieses Beeinflussungskonzeptes werden nicht davor zurückschrecken, gleiche Mittel gegen Andersdenkende einzusetzen. Mittel, die in der ganzen Bevölkerung Angst auslösen werden. In der Angst werden zur automatischen Verteidigung Maßnahmen schon in der Bevölkerung gegen die Andersdenkenden ausgelöst. Das führt zur gegenseitigen Erziehung und Kontrolle der Gesellschaft. Das ist genau das, wie geplant ist, daß die NWO in Zukunft funktionieren soll. Wenn sie das perfektionieren, dann haben sie eine perfekt organisierte Seelenquetsche erschaffen.

        Warum die das tun?

        Genauso wie Du kann ich mir kaum mehr vorstellen, daß diese Typen das tun, weil sie das Beste für uns wollen, dazu gibt es leider zu viele Gegenbeweise. Das Raucherthema ist ein perfektes Spielfeld für psychologische Kriegsführung zur Manipulation der Massen.

        – – –

        Es gibt nur eine Lösung: Wir müssen eine radikale Umkehr in uns selbst finden. Wir müssen uns selbst finden. Das ist dringend notwendig.
        Materialismus und ein auf Lustbefriedigung ausgerichtetes Bewußtsein ist dabei natürlich absolut hinderlich, weil es immer tiefer in die Scheiße führt.
        Das muß man zuerst mal kapieren.

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      • Hallo Werner,
        wie Du sicher weißt wird möchte uns die EU nun bald auch vor Bier in der Weise schützen – in dem abstoßende Bilder mitgekauft werden müssen. Aber Quecksilber in Energiesparlampen ist gut für uns, lt. EU.

        LG

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  • Reblogged this on Anders als es scheint … and commented:
    Hochinteressant und provokant …

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  • Hallo Steven,
    auch ich frage mich schon seit langem was diese offensichtliche Raucherverfolgung soll. Wenn man im Netz recherchiert, findet man sehr wenig…ausser eben diesen Bericht, den Du gebloggt hast.

    Eine andere Theorie meinerseits, die ich nicht beweisen kann: Eventuell ist die Beeinflussbarkeit/Manipulation (durch Haarp etc.) bei Rauchern nicht so wirkungsvoll. Da Nikotin sich ja an die Rezeptoren andockt, blockiert es vielleicht Versuche von Aussen. Ist nur eine Theorie.

    Aber diese Hetzkampagne ist sehr sehr sehr verdächtig, vorallem in den USA, wo so viele Gehirngewaschen sind, ist man als Raucher der absolute Buhmann/Frau.🙂

    LG. Tanya

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    • Hallo Tanya,

      wie wir im Artikel lesen, … myself wusste es schon immer …😉 unterstützen Raucher ihr Denken, ihre Konnektivität, scheinbar verschiedene Dinge / Wahrnehmungen in einem Zusammenhang zu sehen und finden L.ei.chter die Ei.ne Verbindung, die dazwischen liegt.😉

      Etwa 2002 sah ich das erste Mal, dass es Chemtrails gibt – dachte aber normal vertrauensseelig an mehr Flugverkehr und andere Flugtreibstoffe usw. – UND ahnte aber weder das Ausmaß noch die Möglichkeiten der Beimischung: Barium, Al.u.mini.um (All – u / unten – mini / minimieren) Schimmelpilze und sonstige Erreger, die in Kunststoffpolymeren eingebunden werden können ( wer es nicht glaubt googelt selbst … polymere bacter … )

      und … sofort kam mir 2002 der Gedanke: Ah deshalb vielleicht die Anti-Raucher-Kampagnen – UM DIE MENSCHEN vor noch mehr Negativ-Einfluss zu schützen.

      Ab etwa 2007 bröckelte das Vertrauen in unsere und andere Regierungen allmählich … „die Georga Gidestones“ kamen als Info hinzu und noch viele Themen, die auch hier immer wieder gebracht werden.

      Die Verbindung Rauchen und Chemtrails habe ich vor dem neuen Informationshintergrund beleuchtet

      und neige dazu, dass ein Zusammenhang Kampagne und Chemtrails oder Haarp noch gilt – und wahrscheinlich auf die Weise, dass Raucher weniger empfänglich für Hirnwaschungen und stoffliche andere Programme sind.

      Liebe Grüße Petra

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      • „dass Raucher weniger empfänglich für Hirnwaschungen und stoffliche andere Programme sind.“

        Ja, so manch eine scheint offline zu sein. Fragt sich nur ob dies mit dem Rauchen in Zusammenhang steht?

        PS: Ich mag Naive eher weniger..
        Schönen Tag noch

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      • Danke für das Kompliment, bernie
        nicht jeder erkennt den Sinn von na.ive = n / verbunden mit Herz (na.me z.B. durch den Vater oder Mutter) – ive = ewig / heilig … / Verwandtschaft zu „weih“, unterliegt der zeitgeistlichen / Spiegel-Deutung.
        Du vielleicht nur, wenn es dir gelingt 100 % zuzuhören, wie du immer betonst.😉
        Ansonsten belassen wir es wohl besser dabei, dass ich nicht deine und du nicht meine Kommentare kommentierst.

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  • Na, hier hüpft man ja von einem Extrem ins andere.;)

    Vorsorglich wurde nicht darauf verwiesen, daß Tabak in der Regel auch radioaktiv ist.
    http://www.theintelligence.de/index.php/wissenschaft/gesundheit/2452-zigarettenrauch-ist-radioaktiv.html
    So spricht man hier von „biologischen Tabak“, aber wo bitte schön gibt es den zu kaufen?

    Auch wenn Tabak, wie auch Kaffee und insbesondere Alkohol Drogen sind, ist der entscheidende Punkt, die Dosis.
    Was für den einen gut ist, muß es für den anderen aber nicht sein.

    Da kann es auch schon vorkommen, daß ein anthroposophischer Arzt Zigaretten empfiehlt.

    In der Hoffnung, daß sich nun nach 21.12. dieser oder jener von den luziferischen Durchsagen etwas lösen konnte, folgend noch ein Link

    „Bringe ich also Tabak in den menschlichen Organismus, so regt er zunächst die Blutzirkulation an. Das Blut wird lebhafter, zirkuliert lebhafter. Jetzt regt es aber nicht in demselben Maße die Atmung an. Die Atmungsstöße, die bleiben dieselben. Aber nun paßt der Blutkreislauf nicht mehr mit der Atmung zusammen. Die Folge davon ist, daß, während sich mit jedem Pulsschlag eine bestimmte Menge Sauerstoff mit dem Blut verbinden sollte, das Blut nicht genügend Sauerstoff erhält. Die Folge der Nikotinvergiftung ist also, daß das Blut zu große Mengen Sauerstoff aufnehmen will, das heißt, daß das Blut zu viel Sauerstoff beansprucht. Die Atmung gibt nicht so viel Sauerstoff her. Daher kommt es, daß eine ganz geringe Atemnot eintritt. Diese ganz kleine Atemnot verursacht nämlich bei jedem Atemzug ein Angstgefühl…

    Die Folge davon ist, daß der Mensch ein viel zu schnelles Lebenstempo einschlägt und sich deshalb furchtbar rasch abnutzt. Und so wird derjenige, der eben für seine Leibesverhältnisse zu viel Nikotin in seinen Leib hineinbekommt, daran langsam zugrundegehen. Er geht eigentlich langsam zugrunde an allerlei inneren, das Herz beeinflussenden Angstzuständen. Bei solchen Menschen wird gewöhnlich die Nikotinvergiftung auch dadurch erkannt werden, daß man findet, ihre Gedanken kommen nicht mehr ganz in Ordnung. Sie urteilen gewöhnlich viel zu rasch. Sie steigern dann dieses viel zu rasche Urteilen manchmal bis zu Verfolgungswahngedanken. So also kann man sagen, daß tatsächlich der Nikotingenuß, wenn er als Genuß figuriert, die menschliche Gesundheit untergräbt. Wenn der Blutkreislauf zu schnell ist im Verhältnis zum Atmen, hat man es mit furchtbaren Angstzuständen zu tun, die aber nicht bewußt werden. Wenn aber einer einen zu schwachen Blutkreislauf von irgend etwas anderem hat, dann drückt sich das dadurch aus, daß er herumgeht und irgend etwas will, aber er weiß nicht, was er will. Die sind dann, wie man sagt, unbefriedigt im Leben. Und wenn man also solch einen Menschen hat, dann kann man sagen: Es ist sogar gut, ihm etwas Nikotin beizubringen, ihn durch Nikotin zu heilen. Und da ihm das Rauchen angenehm ist, so braucht man ihm nicht Nikotin als Medizin zu geben, sondern man kann ihm sogar anraten, er solle rauchen, wenn er früher kein Raucher war.“ (Lit.: GA 348, S 250ff)

    http://anthrowiki.at/Nikotin

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    • Tipps zur Krebsvorbeugung von einem Freund

      1. Zum Schutz vor Radioaktivität hilft angeblich eine bestimmte Mischung
      von Bachblüten, die dann 4 x täglich mit je 5 Tropfen eingenommen werden soll.
      Die Kosten dafür sind gering, erhältlich sind sie in manchen Apotheken, zB. der
      Zietenapotheke in Kreuzberg in der Großbeerenstrasse nahe Möckernbrücke.
      Diese Apotheke versendet übrigens auch. Tel: 030 547169-0

      Die Mischung:

      Wine
      Star of Bethlehem
      Wilde Out
      Gentian
      Rock Rose
      Cherry Plum
      Walnut

      Die Empfehlung ist, dies ab sofort einzunehmen, zur Vorbeugung und
      Stärkung, auch wenn aktuell die Werte hier noch nicht zugenommen haben.

      2. Übrigens hat der Edgar Cayce seinerzeit gesagt, daß jemand, der täglich
      3 Mandeln (süße natürlich) ißt, niemals Krebs bekommen wird. Ein Heilpraktiker
      meint, heute sollten es schon sieben sein, aber auf Dauer nicht mehr als 20
      pro Tag. Angeblich enthalten die Mandeln Amygdalin, das bei
      der Aufspaltung u.a. zu Blausäure (HCN) zerfällt. Das ist der Grund, warum
      man auch süße Mandeln nicht Kiloweise essen sollte (Man bekommt dann
      Eisenmangel). Jedenfalls spaltet sich das Amygdalin bevorzugt an Krebs-
      Zellen auf, so daß diese zerstört werden, die anderen Zellen aber unbehelligt
      bleiben.

      LG Klaus

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      • Hallo Klaus,
        das mit den Mandeln kann gut sein. Sowohl B3 = Niacin (übrigens Nikotinsäure) und B17 Laetrille gelten als hierfür gute Schutzstoffe.
        google niacin radioaktivität flush … b17 laetril amygdalin
        LG Petra

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        • aber, aber, aber PETRA
          DAS ist doch alles giftig …huch .. ein PFUI Wort ..

          Ach was, du hast aber Vitamin B15 vergessen:Kommt ebenfalls in den Kernen von Aprikosen, Äpfeln, etc vor.

          Pangamsäure, auch als Vitamin B15 und N, N-Dimethylglycin bezeichnet, regt den Sauerstoffumsatz in den Gewebezellen an, aktiviert die Sauerstoffversorgung, regeneriert und entspannt die Muskeln nach physischer Anstrengung, senkt den pH-Wert im Blut und unterstützt die Lebertätigkeit bzw. das Immunsystem.

          Pangamsäure kann man sich als eine Art löslichen Sauerstoff vorstellen.

          Alles Krebsverhinderer
          #
          Gute Nacht😉

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      • Der Tip mit den Mandeln ist falsch.
        Man soll Bittermandeln essen. 1 bis 4 Stück am Tag.
        Mancher Magen kann darauf mehr oder weniger empfindlich reagieren.

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        • Antwort von meinem Freund

          Das mit den BITTER-Mandeln glaube ich nicht.
          Der das geschrieben hat, hat wahrscheinlich
          noch nie eine Bittermandel gegessen. (?)

          Würde ich lieber lassen. Selbst der übermäßige
          Genuß von süßen Mandeln erzeugt nach einiger
          Zeit m.E. Eisenmangel. (Denn da enthaltene Cyanid
          bindet das Eisen im Hämoglobin) Es kann also sein,
          daß man dann Beklemmungsgefühle im Brustraum
          bekommt, und das ist überhaupt nicht schön.
          Die verschwinden wieder, wenn man genügend
          Eisen im Körper hat und nicht mehr so viele Mandeln
          ißt. Wer täglich bittere Mandeln ißt, dürfte nach meiner
          Einschätzung ziemliche Probleme bekommen.
          Meines Wissens hat Cayce nicht von Bittermandeln
          gesprochen. Falls doch, möchte ich gerne wissen,
          wo das steht. Mag sein, daß das bei akut Krebskranken
          sinnvoll ist, weil die natürlich ein paar mehr Krebszellen
          abzutöten haben. Wahrscheinlich wird man dann aber
          dafür sorgen müssen, daß der Eisen- bzw. Hämoglobin-
          Haushalt nicht gestört wird. Das ist dann in jedem Fall
          was für Ärzte, aber vermutlich besser als eine „Chemo“.

          LG Klaus

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      • Hallo lieber Klaus,

        Ich weiß nicht, was in den letzten Wochen wirklich los ist, aber ich stoße seit einiger Zeit, ohne danach gesucht zu haben, immer und immer wieder auf dieselben Themen, die wie ich jetzt feststelle, in absolut enger Resonanz stehen, mit Deinen Kommentaren und den darin enthaltenen Informationen.

        Dass die Veden für mich, einige der wichtigsten Inhalte auf meiner Suche zu Tage gefördert haben und auch teilweise ganz speziell für mich gedacht und bestimmt sind, weiß ich schon seit Jahren…..da bin ich zu oft schon (von meinem höheren Selbst?) hingeführt und darauf angestoßen worden.

        Dann zu Weihnachten erfuhr ich, dass eine meiner Cousinen, sich auch schon fast zwei Jahre lang intensiv mit den Bachblüten und astrologischen Auswertungen der einzelnen Lebenswege und entsprechender Hilfe in der Bewusstseinsentwicklung (übrigens für einen Jeden von uns, völlig einzigartig und einmalig) usw. beschäftigt.

        Und nun stoße ich wiederum auf die vedische Astrologie und auch auf die Lehren von Maharishi…….also Zufall ist dies keinesfalls mehr……

        Aufgrund des Riesenumfanges des vedischen Wissens, war bisher naturlich nur das Verarbeiten von ausgewählter Lektüre möglich…….daher meine Frage an Dich:

        „Kannst Du mir vielleicht einige ausgewählte, wichtige Lekturate empfehlen, welche in gut verständlicher, komprimierter Form hier hilfreich sein könnten bzw. welche auch Dir, einen großen Nutzen erbracht haben?

        Kennst Du z.B. eines dieser Bücher hier?:

        http://www.jyotish.de/literatur.htm

        Aber auch an guten Seiten im Netz zu diesen Themen wäre ich sehr interessiert………….ich fühle irgendwie tief in mir………..dass ich mich genau J E T Z T auch genau hiermit beschäftigen sollte oder gar muss?

        Ich wäre Dir für einige Tipps und Anregungen bzw. Buchempfehlungen wirklich sehr dankbar!!!

        Viele liebe Grüße johannes

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  • Guten Morgen🙂

    ich finde diese ganze „Raucherkampagne“ seltsam.
    Mich erinnert das eher an „Teile und Herrsche“ Da wird ein
    „Feindbild“ aufgebaut. Früher war es der andere Glaube, Alkohol und
    heute die Raucher. u.v.A.m.. Wen trifft es morgen?
    Wenn ihr euch umschaut spielt sich doch überall das Gleiche ab
    Der Staat greift in das persönliche Leben ein. Warum? Kontrolle, Kontrolle,
    Kontrolle. Die Menschen sind beschäftigt. Da sind die Raucher und die
    Nichtraucher, zwei Lager. Das nimmt schon richtig Formen an.
    Das gleiche spielt sich doch auch schon bei „spirituell“ „nicht spirituell“ ab.
    Ich betrachte das als Eingriff in meine persönliche Freiheit.
    Wer rauchen möchte kann es tun, wer nicht eben nicht. So könnte ich
    eine ellenlange Liste aufstellen von pro und contra die den Menschen
    vorgesetzt wird um Zwietracht reinzubringen.

    LG Christa,

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    • Welches Recht habe ich, mich in das Leben eines anderen
      Menschen einzumischen und ihm vorzuschreiben, wie er
      leben soll? Da steckt Urteil-Verurteilen hinter und nicht zu vergessen
      Macht.

      LG Christa

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      • Hi liebe Christa,

        Jetzt sind es noch die „Raucher“…….aber die nächsten wahren „Terroristen“ werden dann „WIR“ sein…..die Kritiker am System, die ein Friede-Freude-Miteinander stören werden………..wart`s ab, aber so ist der dezeitige Plan….

        lg Joe

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  • HMPF,
    Vielleicht sollte man hinzufügen, das die übliche Nikotinabhängigkeit (jajaja, is ne Abhängigkeit, tralalalala) nicht so leicht zu verabschieden ist, da sich über die Jahre eine ziemliche Smokeenergymatrix über einen aufbaut.
    Pffffff. Aber es ist anzunehmen (siehe die alten Indianer/Schamanen etc.) das sich durch das Rauchritual/Nebel schon was tun kann – vorausgesetzt man ist von hausaus spirituell. Das wird halt bloß ein paar Ritualzigaretten betreffen. Und ein „Raucher“ nebelt ein bissl mehr.

    Gedanken schaffen Realität, also an Alle die Rauchen, lasst Euch bloß nix Böses einreden, wenns blöd hergeht müssen wir unseren Körper irgendwann zurücklassen – jeder von uns. Falls wir hier auf Erden die körperliche Unsterblichkeit erreichen, wird dieses Laster auch kein Thema mehr sein. Aber so wie es aussieht dauert das hier aufm Erdili noch a Zeitl.

    Und Alle andren, fangt erst gar nicht mitm Rauchen an.
    Denn den Zustand der Normalität(Wohlgefühl) eines Nichtrauchers, muss sich ein Raucher erst errauchen.

    Diese Zeilen beziehen sich ausschließlich auf mein persönliches Weltbild. Sollten Sie Probleme damit haben, fragen Sie Ihren Apotheker oder Arzt Ihres Vertrauens.🙂🙂🙂

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  • Hallo Steven,

    ich find den Artikel wichtig. Als Raucher habe ich mich inzwischen von all dieses Mein.ungen und Dein.ungen verabschiedet.

    … und habe erst kürzlich genau diesen Absatz in Propagandasprache für überwiegend Raucher … übersetzt:

    dass weit mehr Nichtraucher als Raucher an Lungenkrebs sterben

    heißt neusprech so …

    Passivraucher sind stärker gefährdet als Raucher, weswegen gegen das Rauchen in öffentlichen Gebäuden vorgegangen werden muss

    Niemand versucht den logischen Widerspruch wirklich zu klären …

    Noch was … der Absatz „Im Jahr 1959 ging die Weltgesundheitsorganisation (WHO) eine Vereinbarung mit der IAEA ein, welche dieser pro-nuklear eingestellten Organisation ein Veto über die WHO-Nachforschungen bezüglich der Auswirkungen von Strahlung einräumte.“ ist doppelt.

    Liebe Grüße Petra

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    • Hallo, liebe Petra

      Danke, habs ausgebessert ..😉

      diese Mein.ungen und Dein.ungen ..

      Bin ein bekennender Fan deiner Assoziationen und Wortstellungen ..😉

      Die Verbindung Rauchen und Chemtrails habe ich vor dem neuen Informationshintergrund beleuchtet
      und neige dazu, dass ein Zusammenhang Kampagne und Chemtrails oder Haarp noch gilt –
      und wahrscheinlich auf die Weise, dass Raucher weniger empfänglich für Hirnwaschungen und stoffliche andere Programme sind.

      Ja, so in etwa kann das stimmen. Denn, wir müssen uns fragen, WAS sonst könnte so viel
      PROPAGANDA UND „freiwilliger“ Geldmangel(Steuern) rechtfertigen, wenn nicht, die Angst des Kontrollverlustes ..

      schönen Abend,

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  • Hallo Leute, manche Nichtraucher meinen sie hätten ein Monopol über die Luft, wie es mir vor kurzem gegangen ist: in einem kleinen tiroler Dorf am Berg sitze auf eine Bank, angelehnt an eine Stallwand, geniesse die Aussicht auf die Bergspitze und die Sonnenstrahlen, da setzt sich eine junge Frau neben mir und nachdem sie sich gemütlich gemacht hat, sagt sie „ach, sie rauchen“, sag ich „ja, stört es sie?“, sagt sie „wenn sie weiter rüber sitzen dann nicht“ Na ja…was mich wundert ist diese schwindende Toleranz gegenüber anderen, egal aus welchen Grund aber ich merke das die Menschen immer agressiver werden was das Rauchen betrifft und sie meinen sie haben das Recht agressiv zu sein. Weil sie Angst haben. Vor dem Tod. Dabei gibt es so viele andere Sachen wie Auspuffgase, Chemtrails, Plutonium, Minenarbeiter sind häufig Lungenkrebskrank usw.
    Lieber Klaus Weber, zum Thema Levitation, ich weiss dass die Siddhis automatisch dazu erworben werden und ich hoffe dass mir das erspart bleibt weil ich glaube ich kann sie nicht beherrschen, bzw ich habe mein Gemüt noch nicht so unter Kontrolle dass ich die Siddhis richtig einsetzen kann. Hast du da irgendein Tip?
    Lg,

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    • Hallo Adriela,

      Maharishis wichtigster Grundsatz war immer: Sicherheit zuerst. Zum Sidhi-Kurs wirst du erst nach mindestens 1-2 Jahren regelmäßiger TM zugelassen und erst nachdem du mehrere nicht gerade billige Fortgeschrittenentechniken erlernt hast. Aber auch dann hängt die Zulassung zum Sidhi-Kurs von deinen Meditationserfahrungen ab. Du kannst sicher sein, dass du nicht zugelassen wirst, wenn das Risiko besteht, dass du die Erfahrungen nicht verkraften kannst. Ich würde dir raten, einfach mal mit der TM anzufangen. In der Schule fängt man ja auch nicht gleich mit Quantenphysik an.;-)

      LG Klaus

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  • Übrigens ist TM m.E. die ideale Methode, um sich Süchte abzugewöhnen.
    http://www.lebensqualitaet-technologien.de/soziales_verhalten_e.html#Anchor-29892, denn Drogen, Alkohol, Nikotin und Überessen behindern den äußerst angenehmen Vorgang des Transzendierens, d.h. das Überschreiten der Gedanken.

    LG Klaus

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    • Hey Klaus,

      Thanks für den Link…….genau das Thema hatten wir gestern auch noch……mit welchen Vorgehensweisen, die eigenen Süchte in den Griff zu bekommen sind……lese ich mir morgen ganz in Ruhe auch mal durch…………immer wieder schön von Euch, solch kolportierte Info`s , in komprimierter Form hier einzustellen bzw. zu verlinken…….

      Gute Nacht. liebe Freunde……….Gruß Joe

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    • Hallo Klaus Weber, danke für deine Antwort, einen Siddhikurs möchte ich nicht besuchen weil ich keine Wunder vollbringen und keine Machtdemostrationen will, ich halte auch nichts von Gurus die ihr Können zur Schau stellen. Ich habe nur ein Ziel, das ist Selbsterkenntnis, alles andere ist langweilig. Und eben ich fürchte dass wenn ich die Siddhis falsch einsetze dann könnte es mich von meinem Ziel abbringen. Du weisst was man damit nicht alles anstellen kann. Deswegen für mich ganz wichtig Keine Wünsche haben (steht ganz oben auf meine Wunschliste). Ich halte auch nichts von Massenmeditationen für den Frieden oder so weil dann stellt man den eigenen Willen über den Gottes Willen. Ich respektiere den Maharshiji, aber ich folge eine andere Lehre und eine andere Meditationstechnik.
      Zum Thema Süchte abgewöhnen, ich glaube bevor man nicht erkannt hat woher das kommt, hilft auch keine Technik, bzw man belügt sich selbst, so quasi wenn ich es nicht sehen kann dann gibt es sie auch nicht, Die Sucht würde weiterhin existieren aber in eine andere Form, unterdrückt.
      Könntest du kurz eure Medi-Technik beschreiben?
      Lg,

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      • Klingt sehr vernünftig und durchdacht, Adriela.
        LG

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      • „einen Siddhikurs möchte ich nicht besuchen weil ich keine Wunder vollbringen und keine Machtdemostrationen will“

        Hallo Adriela,
        wie gesagt, die Frage stellt sich ohnehin erst, nachdem du TM und mehrere Fortgeschrittenenstechniken erlernt hast. Die Sidhis dienen nicht als Machtdemonstrationen, sondern dienen unmittelbar der beschleunigten Bewusstseinsentwicklung. Die Gefahr, die Sidhis falsch einzusetzen, gibt es im Entwicklungsweg der Vedischen Tradition nicht, da man die Techniken erst bekommt bzw. sie erst dann richtig funktionieren, wenn das Bewusstsein entsprechend entwickelt ist. Wunschlosigkeit kommt nicht davon, dass man Wünsche unterdrückt, sondern erfüllt, wobei nicht unbedingt alle Wünsche erfüllt werden müssen, da viele im Laufe der Persönlichkeitsentwicklung uninteressant geworden sind. Es liegt offenbar im menschlichen Potenzial, die F ä h i g k e i t zu erlangen, sich alle Wünsche zu erfüllen.
        Der Wunsch nach Weltfrieden ist in der heutigen Welt sehr groß. Maharishi hat uns nur die Technik gegeben, um uns diesen – wirklich absolut berechtigten und natürlichen – Wunsch zu erfüllen, der übrigens auch völlig mit dem Willen Gottes übereinstimmt.
        Um eine Sucht mit TM loszuwerden, brauchst du nicht die Ursache der Sucht zu kennen. Alles, was unnatürlich ist, fällt einfach von dir ab.
        Jeder TM-Lehrer/In ist gerne bereit, dir einen kostenlose, persönliche Information zu geben. http://www.meditation.de/tm-lernen/. Weitere Adressen kannst du von der Zentrale bekommen. Einen guten Überblick bietet auch dieses 4-teilige Video: http://www.youtube.com/watch?v=80U2ZRrvJv0&feature=related

        LG Klaus

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  • Hall o Freunde!

    Tja, da haben wir mal wieder dieses große kontorverse Thema „Rauchen“. Vorweg, das haben wir schon mal unter https://stevenblack.wordpress.com/2012/08/28/hinnehmen-war-gestern/#comment-27869 diskutiert. Ja der ganze Artikel mit allen Kommentaren war für mich sehr aufschlußreich.

    Aber was mich noch immer sehr stutzig macht bzw. mein Gefühl sagt es mir „Warum geht das System so aggressiv gegen Raucher vor?“. Da ist einfach irgendwas im Busch! Aber was? Ich glaub einfach das Rauchen (egal ob nun körperlich gesund od. nicht) hat höchstwahrscheinlich, auch wenns vielleicht vorweg mal körperlich ungesund ist, einen positiven Nebeneffekt. Und der wird auf Teufel komm raus verschwiegen.

    Und ich bleibe bei meiner Theorie „Man ist wahrscheinlich von geistigen manipulativen Wesen/Energien/Elementalen od. wie Tanya bereits angeschnitten von Haarp/Chemtrails etc. weniger beeinflußbar.“ Man denke nur an das althergebrachte Ritual des Ausräucherns – es vertreibt die alten bzw. negativen Energien bzw. es reinigt. Oder das alte Ritual der Indianer – eine Friedenspfeife rauchen – weils entspannt und Frieden bringt … . Feuer und Rauch desinfiszieren und machen läner haltbar. In Übermenngen wird natürlich zerstört … . Ja, die Menge macht das Gift od. das Heilmittel.

    Und natürlich, wie hier in diesem Artikel angeschnitten, „Rauchen schützt durch die natürliche Abwehrreaktion des Körpers vor Rauchpartikel auch vor radioaktiven Partikeln od. sonstigen unguten Feinstaubpartikeln. Die Eugenik-Doktrin der Elite (siehe Georgia Guidestones) möchte die Anzahl der Menschen auf diesem Planeten ja in Grenzen halten … .

    Eins fällt mir beim Rauchen ebenfalls noch auf – es läßt einen wieder bei sich sein und man steigt für kurze Zeit mal aus dem Hamsterrad aus und man nimmt sich Zeit zum gedanklichen reflektieren. Man kann dabei einiges kritischer betrachten.

    Aber nun gut, eine andere Theorie könnte ja sein, nach dem Motto „Ich bin der der Böses will und gutes schafft“, daß wir es lernen dürfen auch ohne das Rauchzeugs, sagen wir mal aus sich heraus energetisch stark und unbeeiflußt zu sein.

    Vorerst mal ganz liebe Grüße an alle.

    Schmetterling

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    • Hallo zusammen🙂

      hier mal etwas warum die Indianer “ geraucht “ haben:

      Pfeifen, Friedenspfeifen – ein rituelles Objekt?

      Ich glaube, dass bekannteste Ritual der Indianer ist das Rauchen der Friedenspfeife, so zumindestens haben wir es immer wieder im Fernsehen in Indianerfilmen oder Western gesehen.

      Auf jeden Fall ist es eines der häufigsten Rituale der Indianer. Sobald in der Pfeife die Kinnikinnick genannte Mischung aus Tabak und aromatischen Kräutern entzündet wurde, verband der Raucher oftmals tiefere Absichten. Gebetsrauch wurde der Rauch genannt, den der Indianer ausatmete. Die Pfeife galt als Verständigungsmittel zur Geisterwelt. Wichtige Gespräche zwischen Männern bekamen mit der Pfeife einen heiligen Charakter. Oft diente das Pfeiferauchen auch als Einleitungsmittel vor wichtigen Angelegenheiten.

      Sogenannte Zeremonialpfeifen waren Eigentum eines Häuptlings, Schamanen oder Kriegers. Ein festgelegtes Ritual mußte beim Rauchen genau eingehalten werden, um einen Eid zu leisten oder einen Vertrag abzuschließen. Aus dieser Zeremonie leiteten die Weißen den Begriff «Friedenspfeife» ab.

      Eine weitere Verwendung der Pfeife war sie als Reisepaß zu benutzen oder sie bei privaten Auseinandersetzungen als Beschwichtigungsmittel einzusetzen. Wenn ein Krieger mit der Frau eines anderen durchbrannte, so schickte er dem Betrogenen einen alten Mann mit einer Pfeife. Dies verlangte die Etikette. Wenn der Mann die Pfeife rauchte, so verzichtete der Ehemann auf Rache.

      Jedoch hatte die Pfeife nicht immer einen religiösen Grund oder diente als Mittel der Beschwichtigung, sondern viele Männer verwendeten sie als Alltagspfeife, da bei den Indianern das Rauchen eine Angewohnheit war.

      Viel Sorgfalt und Geduld war notwendig, um eine solche Zeremonialpfeife herzustellen. Sie konnte in ihrem Wert den eines Pferdes erreichen. Der Pfeifenkopf wurde aus weichem Material gefertigt. Besonders bekannt ist dabei ein rotes Mineral geworden, welches den Namen des Malers Georg Catlin – Catlinit – erhielt. Zu finden war dieses Gestein in einem heiligen Steinbruch in Minnesota. Spezialisten bearbeiteten diesen Stein und schnitzten die feinsten Details in den Pfeifenkopf. Aus Esche, Weide oder Pappel war der Pfeifenstiel gefertigt, dessen Mark nach der Querteilung herausgekratzt oder gebrannt wurde.

      Poliert wurde die Pfeife zum Abschluß und verziert. Dazu benutzte man Pferdehaarbüschel, Adlerfedern oder es wurden Heldentaten in den Pfeifenkopf geschnitzt.

      Der Tabak wuchs wild, trotz alledem bauten einige Stämme ihn an, um einen bestimmten Vorrat zu haben oder tauschten ihn gegen andere Gebrauchsgegenstände. Die sogenannte Tabaksgesellschaft der Blackfoot baute Tabak für ihre Zeremonien an. Bei der Ernte wurden bestimmte rituelle Gebete und Tänze aufgeführt.
      http://www.indianerwww.de/indian/pfeife.htm

      nochmals: Auf jeden Fall ist es eines der häufigsten Rituale der Indianer. Sobald in der Pfeife die Kinnikinnick genannte Mischung aus Tabak und aromatischen Kräutern entzündet wurde, verband der Raucher oftmals tiefere Absichten. Gebetsrauch wurde der Rauch genannt, den der Indianer ausatmete. Die Pfeife galt als Verständigungsmittel zur Geisterwelt. Wichtige Gespräche zwischen Männern bekamen mit der Pfeife einen heiligen Charakter. Oft diente das Pfeiferauchen auch als Einleitungsmittel vor wichtigen Angelegenheiten.

      liegt vielleicht hier für uns “ der unbewusste Aspekt verborgen „, das einige Wesen nicht wollen das wir mit der “ guten Geisterwelt “ keinen Kontakt haben sollen ???
      Raucher sind ja mittlerweile die “ Geächteten „.

      Lg Helmut

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      • Was war und ist Indianern heilig ?

        Ich muß zugeben, dass dieses Thema ein heikle Angelegenheit ist. Trotzdem möchte ich versuchen es so gut wie möglich darzustellen und hoffe, dass mir dies gelungen ist.

        Bevor man sich mit dem was Indianern heilig war oder heute noch ist befassen kann, muß erst einmal der Begriff «heilig» definiert werden.

        Definition: Das Wort «heilig» ist ein allgemeiner religiöser Begriff. Seiner Bedeutung nach ist er einer Gottheit (göttlichen Wesen) geweiht. Das Heilige kann nicht zur naturwissenschaftlich definierbaren Welt dazugerechnet werden. Geistes- wie auch Naturwissenschaften können den Begriff nur umschreiben, aber nicht exakt definieren. Das Heilige kennt jede Religion und wird durch bestimmte kultische und rituelle Bräuche vom weltlichen abgegrenzt, damit es nicht entweiht oder gar verunreinigt werden kann. Das HEILIGE wird in Stätten (Kultstätten), in den Bergen, in Gebäuden oder Tempeln, in Steinbrüchen (Pipestone), in Pflanzen und Tieren, in heiligen Tagen wie auch Wochen, in Gegenständen (heilige Bündel), Gefäßen oder Geräten durch bestimmte Rituale oder Zeremonien verehrt.

        Für die Indianer Nordamerikas ist die Erde heilig, wie auch deren Geschichte. Diese Geschichte erzählt wie die ersten Menschen entstanden sind und wie jeder Stamm seine Jagdgründe erhielt. Tiere haben den gleichen Wert und die selbe Würde wie ihre Jäger. Sie geben dem Menschen Nahrung und Kleidung und sind deshalb Teil der kosmischen Einheit. Ihre Geister müssen Ehrfurcht erfahren, selbst wenn das Tier tot ist. Auch der Himmel ist Teil des Kosmos, in dem die Geister der Sonne, des Mondes, der Sterne, des Windes und des Wassers leben. Aber auch alles in der Natur hat seine Geister, wie die Berge, Felsen, Flüsse, Seen, Pflanzen und Tiere. Wenn all diese spirituellen Kräfte in Harmonie zusammenstehen, ist der Kosmos im Gleichgewicht. Zahlreiche Legenden und Mythen erzählen voller Ehrfurcht von der Erde und vom Himmel und mit ihren Ritualen und Zeremonien bringen die nordamerikanischen Indianer ihre Zugehörigkeit zum heiligen Kosmos zum Ausdruck. Jeder Stamm zelebriert Zeremonien nach Anweisung der heiligen Schöpfungsgeschichte.
        Der Große Geist, Vater, Großvater oder Old Man war den meisten nordamerikanischen Indianern bekannt. Er gilt als Schöpfer der Erde und herrscht über allem Lebendigen. Das gesamte menschliche Leben ist für die Indianer heilig. Das menschliche Handeln stand mit dem Großen Geist in Verbindung. Der Schöpfer bei den Indianern ist der Vater und die Mutter ist die Erde.

        Nordamerikanische Indianer bringen jedem Ort in der Natur Achtung entgegen. Einige dieser Stätten besitzen aber größere magische Bedeutung als andere. Plätze, an denen Wasser vorhanden ist, haben ganz besondere spirituelle Kräfte. Diese Kultstätten werden wegen ihrer übernatürlichen Entstehung als heilig angesehen.

        Der Gipfel des Big Foot Pass in den Badlands im Bundesstaat South Dakota besaß für die Indianer dieser Gegend mythische wie auch heilige Bedeutung. Die Berge der Sierra Nevada waren für die Maidu heilig. Eine spirituelle Stätte der Lakota war der Bear Butte. Nördlich von Fort Laramie erhebt sich ein ausgedehntes Gebirgsmassiv – die geliebten und zugleich verehrten Berge der Sioux, die Black Hills. Die Schwarzen Berge waren für die Sioux der heiligste Teil ihres Stammesgebietes, welche sie Pa Sapa nannten. In diesen Bergen lag die «Höhle der Winde», aus der Wakan Tanka – der Herr des Lebens – die Büffel auf die Prärie schickte und damit den Plain-Indianern Nahrung und Kleidung bescherte. Für die Choctaw und für viele andere Stämme war nicht nur die Erde, sondern auch ihre Heimat heilig.
        Die Vorfahren der heutigen Stämme besa�en auch heilige Orte. Der Chelly Canyon in Arizona wurde von den Anasazi als heilige Stätte verehrt. Dieser Ort wurde später von den Pueblo-Indianern – den Hopi und Navajo – weiter verwendet.
        In diesen Kultstätten wurden Zeremonien der Danksagung, Geisterbesänftigung wie auch Initiationsriten, Visionssuche und Begräbnisse abgehalten. Die Orte wurden von den Indianern in Ehren gehalten, damit die Geister, welche sich hier aufhielten, nicht erzürnt werden.
        Ein weiterer heiliger Ort war der Pipestone (= Pfeifenstein) – ein heiliger Steinbruch in der Prärie du Chien oder der C�teau des Prairies im heutigen US-Bundesstaat Minnesota. Er diente als Weihe- und Wallfahrtsort und galt als Land des Friedens. Der Pipestone war die Heimat der Yankton-Dakota. George Catlin kam 1837 zum heiligen Steinbruch nach dem das neuentdeckte Mineral – der Catlinit – benannt wurde.
        Im heiligen Erdhaus, welches für die Arikara das Sinnbild für ihre Weitsicht war, wurde ein Mutter-Mais-Kult durchgeführt. Die Hidatsa, Pawnee und Mandan kannten ähnliche Zeremonien, die auch im heiligen Erdhaus stattfanden.

        Einer der wichtigsten Gegenstände der Indianer war die Pfeife – auch Calumet genannt. Sie wurde beiderseits des Mississippi verehrt. Die heilige Pfeife symbolisierte eine Art Schutzschild, da mit ihr auch Grenzen zu Feinden überschritten wurden. Das Rauchen des Calumets war wichtiger Bestandteil bei feierlichen Zeremonien. Selbst der aufsteigende Rauch war heilig, da er einen mystischen Verbindungsweg zum Großen Geist darstellte. Der Pfeifentomahawk, der aus Metall besteht, war wegen der Integration einer Pfeife auch heilig.

        Die in Zeremonien und Ritualen vorkommenden Gesänge waren ebenfalls heilig. Ein solches Lied wurde einem Krieger gelehrt, wenn er keine Visionen oder Träume hatte und deshalb nicht mit überirdischen oder tierischen Wesen in Verbindung treten konnte und deshalb keinen Schutzgeist erhielt. Er mußte sich dann ein heiliges Bündel von einem erfolgreicheren Krieger anfertigen lassen. Der Inhalt des heiligen Bündels wurde einfach dupliziert. Ein Verkauf hätte dem Krieger Schande eingebracht, da das Duplikat ein Geschenk seines Schutzgeistes darstellte. Das heilige Bündel – wird fälschlicherweise auch als Medizinbündel bezeichnet – war eine Art Talisman eines Kriegers, das ihm vor Unheil bewahren sollte.

        Schamanen verwendeten für die Genesung von Kranken neben Heilkräutern auch heilige Objekte. Sie verwendeten dazu Adlerfedern, ein Säckchen mit Kristallen und Steinen, Rasseln und Trommeln. Die Schamanen der Nordwestküste fertigten ein komplettes Kostüm mit Kopfbedeckung an.

        Im Leben der Indianer besaßen Tiere und Menschen eine enge Verbindung, weshalb Tiere eine wichtige Rolle in der spirituellen Welt spielten – waren sie doch an der Schöpfung der Erde beteilig gewesen. Sie waren vollkommener als der Mensch und wurden deshalb als heilig angesehen. Der Adler war für Indianer, eine Art heiliges Wappentier. In zahlreichen symbolischen Tänzen, Riten und Zeremonien wird dies ausgedrückt. Der Adler galt als Symbol der Unantastbarkeit, Glücksbringer neben anderen Tieren und Bote der Gottheit. Er stand und steht noch heute in der Dreiheit Himmel-Adler-Mann. Für die Prärie-Indianer ist der Bison heilig, er gab ihnen Nahrung, Kleidung und alle notwendigen Utensilien, die sie zum Leben brauchten.

        Nicht nur Tiere hatten spirituelle Kräfte, sondern auch die heimischen Pflanzen. Der Bitterball ist die heilige Pflanze der Navaho, die als Heilmittel verwendet wird. Ebenso ist der Mais eine heilige Pflanze für die der Maistanz und andere Zeremonien veranstaltet wurden, um die Pflanze zu ehren. Zugleich ist er eine Kulturpflanze.
        Rittersporn (lat.: Delphinium, amerik.: Larkspur) wird von den Navahos als heilige Pflanze angesehen, welche in spiritistischen Zeremonien zur Anwendung kam. Für viele nordamerikanische Indianer ist der Sassafrasbaum, der im Süden von Nordamerika und Mexiko wächst, eine heilige Pflanze. Die auch als Fenchelholzbaum bezeichnete 35 Meter hohe Pflanze der Lorbeergewächse hat großflächig hellgrüne Blätter, kleine weiße Blüten und kleine, runde und glänzend blaue Beeren. Für Schamanen ist Tabak eine oft verwendete heilige Pflanze.

        Awonawilona ist das höchste Wesen der Zuni. Er wird von der alles durchdringenden Luft verkörpert. Dazu gehört die Atemluft, der Nebel wie auch die Wolken. Das Wolkensymbol ist den Pueblo-Stämmen heilig.
        Koshare sind bei den Pueblo-Indianern heilige Clowns, die auch noch heute schwarz-wei� gestreifte Bemalung oder Kleidung tragen. Sie sind bekannt durch das St. Hieronymus-Fest in Taos geworden. Ihnen obliegt es von einer hohen Stange Essen herunterzuholen. Gelingt das nicht, bedeutet dies ein böses Omen.

        Bei den Indianern gibt es viele Mythen von Ungeheuern, welche eine Gewaltherrschaft ausübten, ehe es einem Menschen gelingt, sie zu besiegen. Das Geistwesen ist bei den Indianern trotz alledem ein heiliges Ungeheuer.

        Alle angeführten Beispiele, wie Orte, Dinge, Pflanzen, Tiere wie auch die Mythen sind Indianern heilig.
        Wenn man zusammenfassend ausgedrückt was Indianern heilig ist, so muß man die gesamte Schöpfung nennen.

        Was ist Indianern heute noch heilig?

        Diese Frage richtig zu beantworten, ist nicht ganz einfach.

        Viele der Glaubensvorstellungen und heiligen Zeremonien leben weiter und sind Teil ihrer kulturellen Identität, jedoch haben einige ihre Bedeutung teilweise oder ganz verloren, da die Einflüsse der Zivilisation vorherrschen.

        In den Indianer-Reservationen entstehen seit einiger Zeit Feriencamps und Spielcasinos. In Indianercamps wird Urlaubern das Reiten, Angeln, Wandern etc. angeboten. Es werden Powwows, Adlertanz etc. zur Schau gestellt oder Indianer sind bei Rodeos und Paraden anwesend und treten in prachtvollem Federschmuck und reichverzierter Lederkleidung auf.

        Das Bewußtsein der Indianer in Richtung der Verbundenheit zur Natur hat sich nicht geändert. Auch heute steht die Verehrung der Umwelt im Mittelpunkt, die Landschaft gilt als heilig und wird als Quelle der Identität und Kraft gepriesen. Die Erde ist der Ursprung eines ewigen Kreislaufes – sie schenkt dem Menschen das Leben von Zeugung, Ableben und Regeneration.

        Heute können wir von den Indianern noch lernen. Nicht um sonst nennen die Indianer die Erde als ihre Mutter. Diese Verbundenheit zur Natur macht sie zu verantwortungsbewußten Umweltschützern. Die amerikanischen Ureinwohner waren vielleicht die ersten Ökologen. Sie versuchen im Einklang mit der Natur zu leben und ihre Philosophie lehrt sie Harmonie mit der Natur anzustreben. Erst wenn sie ein Gebet gesprochen haben, nehmen sie sich was von der Erde. Kein Leben darf sinnlos vergeudet werden, deshalb wird nur das getötet, was zur Nahrung benötigt wird.

        Wie überall bestätigen Ausnahmen die Regel. Auch Indianer haben nicht immer die Natur geachtet, sondern sogar Raubbau betrieben. Vorgeschichtliche Jäger, die vor etwa 15.000 Jahren lebten, haben am Ende der Eiszeit ein Massensterben von Großtieren in Nordamerika verursacht. Dabei starben Mammut, Mastodon, Riesenfaultier, Säbelzahntiger, Urpferd – insgesamt ca. 30 Tiergattungen. Wieder nordamerikanische Indianer haben Hunderte von Bisons, zur Zeit wo das Pferd ausgestorben war, über die Klippen gejagt. Die Anasazi hatten die Wacholderwälder in Chaco Canyon abgeholzt und somit eine öde Landschaft hinterlassen, wo ihre Nachkommen nicht bestehen konnten und in Mesa Verde rücksichtslos ihre Rohstoffe ausgebeutet.

        Trotz alledem sind Indianer als Umweltschützer anzusehen, da sie zu allen Zeiten die Erde feierten und die Früchte, die sie ernteten. Haben die Indianer die Flüsse verschmutzt oder die Luft verpestet, wie es die Weißen taten. Wie würde Amerika heute aussehen ohne die Eindringlinge? Bestimmt besser.

        Der Auffassung der Indianer nach, haben alle Wesen – Pflanzen, Tiere, Sterne oder Geister – ein Recht auf Dasein und Leben. Mit dieser Philosophie konnten die Indianer auf dem amerikanischen Doppelkontinent 50.000 Jahre und mehr überleben.

        Einer der wichtigsten Gegenstände der Indianer war die Pfeife – auch Calumet genannt. Sie wurde beiderseits des Mississippi verehrt. Die heilige Pfeife symbolisierte eine Art Schutzschild, da mit ihr auch Grenzen zu Feinden überschritten wurden. Das Rauchen des Calumets war wichtiger Bestandteil bei feierlichen Zeremonien. Selbst der aufsteigende Rauch war heilig, da er einen mystischen Verbindungsweg zum Großen Geist darstellte.

        _____________________________________
        Quelle des Beitrages: http://www.indianerwww.de/indian/heilig.htm

        find ich zumindest sehr interessannt das “ Pfeife und der RAUCH als eine Art
        SCHUTZSCHILD angesehen wurde “🙂

        Was könnte wir alle daraus deuten ?

        Lg Helmut

        I

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        • Grüß ditsch, lieber Helmut ..😉

          Tut mir aufrichtig leid, ich will nicht rumnörgeln, aber
          du hast mal wieder vergessen, die Quelle des Beitrages anzugeben ..😦
          Ich machs diesmal für dich rein, aber bitte denk dran, du weißt ja,
          man möchte wissen woher der Text kommt ..😉

          lg,

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      • Grüß dich Helmut,
        alles gut überstanden?

        Was hier über die Indianer steht, ist sicher alles gut und richtig…
        Obwohl im Text auch steht, dass viele Männer eine Alltagspfeife verwendeten, glaube ich jedoch nicht, dass es solche Suchtausmaße wie heute angenommen hat. Ist es tatsächlich notwendig, sich eine Zigarette nach der anderen anzuzünden?
        Zu hinterfragen wäre vielleicht auch, warum so viele Raucher NICHT spirituell sind bzw. werden.
        LG

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      • Aloha Helmut

        Raucher sind ja mittlerweile die ” Geächteten “

        DAS hättest du ruhig ohne Anführungszeichen schreiben können ..
        Das trifft es nämlich durchaus .. manche glauben tatsächlich,
        die ganze LUFT gehöre ihnen persönlich.

        lg,

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      • Hallo Monika,

        woher hast du diese (Des)-Information …

        Zu hinterfragen wäre vielleicht auch, warum so viele Raucher NICHT spirituell sind bzw. werden.

        Vielleicht ist es auch so ein Vorurteil, das nach 50 Jahren Medienpräsenz so derart unlogisch erscheint, dass der Raucher in seine Mitte finden kann, obwohl es doch so SCHÄDLICH ist, wie die Beschützer der geheimen Untersuchungen behaupten, damit ein Zusammenhang zwischen den gestiegenen Lungenkrebsfällen und den vielen Atombombensprengungen die radioaktive Teilchen über die gesamte Erde verteilten.

        zurück zum Schamanismus und Rauchen der Indianer …
        Indianer sind nicht die Einzigen, die in jedem Wesen, nicht nur den der

        Wissenschaft Lebendigen etwas Heiliges sahen (Beispiel: Kraftplätze aus Stein, Flüsse – vgl. z.B. ganze Landschaften, in denen die Kultplätze wie Stonehenge, Avebury, Sillbury Hill auch so intergriert wurden, dass sie in Gesamtheit ein Korrelation zu Sternbildern hatten, wie heutige Sternkundler solche Beziehungen „Oben wie unten“ zuordnen konnten.
        Wenn Schamanismus, Verehrung von Ahnen, Totem usw. in den modernen Lehren von Esotherik und Spiritualität einen UNTERgeORDNETEN oder keinen Platz hat … ??? ja dann befürchte ich, sind diese New-Age-Lehren dazu ausgedacht, eine ältere Spiritualität zu entfremden.

        Zum Thema Rein und Unrein und Sucht will ich anmerken, dass eine Gesellschaft
        (… und daraus entkommst du nur, wenn du ganz woandershin auswanderst … hier als Einsiedler autark und unbemerkt einen Unterschlupf in den Wäldern, einer Großstadt oder sonstwo.. findest)
        … die mit Impfungen der Säuglinge anfängt, mit Schulbildung, Erziehung usw. Berufsleben inkl. Mobbing und anderes Unwohlsein schürend … weitermacht, eine ganze Menge SÜCHTE und Krankheiten HERVORBRINGT, was alles gut fürs das BIP ist.

        Andere Süchte (Kaufsucht, Alhoholsucht, Sexsucht und Machtsucht inkl. Vergewaltigungen von Frauen, Kindern und vielleicht auch schon von schwächeren Männern, Esssüchte, Magersucht … Geltungssucht, Putzsucht uvm. auch z. Teil unerkannte Süchte ) … stehen vielleicht absichtlich nicht so im Fokus – jedenfalls werden sie in der Propagandamaschinerie nicht so attackiert.

        Was ich nicht verstehe, ist dass viele Nichtraucher … den Rauchern gegenüber so schrecklich negativ eingestellt sind (Teile und Herrsche hat hier funktioniert)

        oder …
        vielleicht hatte die schon lange verbotene Fernseh- und Kinowerbung, die Rauchen mit Freiheit (Western, Cowboys, weite Landschaft, sein eigener Herr usw.) verband, ein bischen Recht … bis auf die Suchtkomponente 😉 Petra

        oder …
        hatte die schon lange verbotene Fernseh- und Kinowerbung, die Rauchen mit Freiheit (Western, Cowboys, weite Landschaft, sein eigener Herr) verband, ein bischen Recht … bis auf die Suchtkomponente 😉 Petra

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      • im Schmaltext zu posten, macht mir immer wieder Freude, weil sich hier so viele Fehler einschleichen …
        grins Petra

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      • Hallo Petra,

        dem von dir Geschriebenen (inkl. Tipfehlern)
        schließe ich mich an.

        LG Christa

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      • Liebe Petra,
        deine Mitte scheint mir jetzt aber doch ein wenig aus dem Gleichgewicht geraten zu sein, bei dem was du hier alles anführst.😉
        Entschuldigung, das war nicht meine Absicht.

        In dem Text von Helmut, auf welchen ich mich beziehe, ging es um das rituelle Rauchen der Indianer. Es ist halt ein wenig unglücklich gelaufen, vom Schreiben bis zum Abschicken kam schon wieder ein Kommentar von Helmut dazwischen und später hat dann noch Stefan was eingestellt….
        Worauf ich mich beziehe ist das hier:

        “ Auf jeden Fall ist es eines der häufigsten Rituale der Indianer. Sobald in der Pfeife die Kinnikinnick genannte Mischung aus Tabak und aromatischen Kräutern entzündet wurde, verband der Raucher oftmals tiefere Absichten. Gebetsrauch wurde der Rauch genannt, den der Indianer ausatmete. Die Pfeife galt als Verständigungsmittel zur Geisterwelt. Wichtige Gespräche zwischen Männern bekamen mit der Pfeife einen heiligen Charakter. Oft diente das Pfeiferauchen auch als Einleitungsmittel vor wichtigen Angelegenheiten.“

        Rauchen soll ja Geist öffnend wirken. Ich wollte lediglich mal in den Raum stellen, ob es dafür notwendig ist, eine Zigarette nach der anderen zu rauchen. Was du als Desinformation bezeichnest, sind meine persönlichen Erfahrungen. Es wundert mich halt, denn wenn das Rauchen auf diese Art und Weise wirkt, warum sich dann nicht viel mehr Raucher spirituellen Gedanken öffnen können.
        Das Rauchen nicht in dem Maße schädlich ist, wie es vorgegeben wird, will ich nicht abstreiten, aber hier wird fast der Eindruck vermittelt, dass es gesundheitsförderlich wäre und das widerspricht ebenfalls meinen ganz persönlichen Beobachtungen. Aber eine Lebenserfahrung möchte ich hier noch wiedergeben, zumindest den Frauen im fortgeschrittenen Alter sieht man ihr langjähriges Rauchen an.
        Alles Liebe M.

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        • Hallöle, liebe Monika

          „hier wird fast der Eindruck vermittelt, dass es gesundheitsförderlich wäre und das widerspricht ebenfalls meinen ganz persönlichen Beobachtungen. Aber eine Lebenserfahrung möchte ich hier noch wiedergeben, zumindest den Frauen im fortgeschrittenen Alter sieht man ihr langjähriges Rauchen an.“

          Na,na, DAS ist nicht wahr, da muss die Kirche im Dorf bleiben – ganz bestimmt hab ich NIE behauptet, es wäre gesund zu Rauchen.
          Rauchen ist noch immer eine Sucht, wenngleich nicht mit solch verheerenden Konsequenzen wie mit anderen Drogen verbunden.
          Es ist bloß bei weitem NICHT so schädlich, logischerweise hat Stip auch Recht, wenn er meint, daß niemand als Raucher geboren wird.
          Allerdings wird auch keiner mit Klamotten geboren, oder Schuhen, wie unsere erlauchte Petra sagte – trotzdem ziehen wir sie an!
          Und beim Begriff der Schädlichkeit, Mensch, was könnten wir heute nicht alles dazu zählen? Aber wir leben dennoch,
          auch wenn gewisse Sesselfurzer uns alles möglich überall hineinmixen. Natürlich, wir müssen schon 1-2 jährlich, eine Reinigung machen,
          sonst dürften wir weniger zu lachen haben ..

          Der ganzen Diskussion täte etwas mehr Toleranz gut, WENN einer raucht – mein Gott, ist doch seine Sache.
          Niemand hält doch NichtRauchern vor, daß sie NICHT Rauchen! Man sieht leider gut, wie durch diese
          „Raucher-NichtRaucher Front“, eine typisches „besser-schlechter Gefälle“ erzeugt wurde ..
          Man weiß doch, WEN das freut ..

          lg,

          PS.: Vergessen: Das sieht man Frauen deswegen schneller an, wegen dem Einfluss des Vitamin C Mangels.
          Raucher verbrauchen ungeheuer viel Vitamin C (eine Schachtel Zigaretten raubt dem Körper etwa 300 mg).
          Deswegen sollte man hier mitdenken und was dagegen tun .. (KEINE Tabletten aus der Apo, oder Ascorbinsäure,
          sondern wirkliche, echte ZITRONEN) Beispielsweise die Falten auf der Oberlippe, genannt Nasolabialfalten (Falten zwischen Nase und Oberlippe)
          ist durch Vitamin C Mangel geprägt. Zitrone ist ein Faltenkiller! Sie ist nicht nur ein starkes Antioxidanz,
          sondern regt vor allem die Collagenproduktion an!

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      • Guten Abend Stefan@all,

        Der ganzen Diskussion täte etwas mehr Toleranz gut, WENN einer raucht – mein Gott, ist doch seine Sache….Niemand hält doch NichtRauchern vor, daß sie NICHT Rauchen!

        Ja, dass wäre wirklich sehr zu wünschen….und ich weiß genau, wovon ich spreche….sind doch meine älteste Cousine und ich, die einzigen Raucher, in unserer gesamten großen Verwandtschaft.

        Bei einer Geburtstagsfeier in diesem Jahr (ich war diesmal nicht mit dabei), musste sich besagte Cousine, von einem meiner Onkel, erneut anhören, dass sie als Krankenschwester, doch am Besten um die Schädlichkeit des Rauchens Bescheid wissen müsste und warum sie es denn immer noch nicht sein lasse.

        Ihre spätere Bemerkung, ihrer jüngeren Schwester gegenüber war dann auch:

        „Das kann doch wohl nicht wahr sein…..jetzt bin ich schon fast 50 Jahre alt und muss mich immer noch für`s Rauchen rechtfertigen“

        So erging es mir auch jedes Mal bei unseren Familientreffen……kein Wunder, dass man sich dann davor drückt, wo es nur geht.

        Jetzt zu Weihnachten, bei meiner Tante und meinen Cousinen, gab es Gott sei Dank, keine diesbezüglichen Vorhaltungen mehr……

        ……mal abgesehen, von einer einzigen, aber lieb gemeinten witzigen Bemerkung meiner Cousine, welche meinte….“ich wäre der Einzige, der sich nach all` den so üppigen Weihnachts-Mahlzeiten gesund verhält und vor die Tür, zum „fische Luft“ schnappen geht“.

        Ich war natürlich, nach jeder Mahlzeit zum smoken draußen vor der Tür…..logisch….😀😀😀

        Ich kann mich jedoch auch noch gut daran erinnern, als ich noch tagtäglich in der Postproduktion am Schnitt-Computer saß und mir damit meine Brötchen verdiente……dass ich die besten und phantasievollsten Ideen für die Projektumsetzung, sehr oft in der Kaffee -und Zigarettenpause hatte, fast wie kleine Erleuchtungen, die mir da in den Sinn kamen und ich dann oft auch gar nicht zu Ende geraucht habe, sondern schnell wieder zurück ins Studio gespurtet bin, um sie nicht wieder zu vergessen und sofort umzusetzen und auszuprobieren.

        Kann es vielleicht sein, dass Rauchen, nur das jeweils „schon“ vorhandene Bewusstsein verstärkt……also ein materielles Bewusstsein, genauso wie eben auch ein spirituelles Bewusstsein…..ist nur mal so ein Gedanke……

        …..tja und wenn ich so an unser Camp denke…..da passt die Aussage, dass Raucher weniger spirituell wären……ja ebenfalls nicht so wirklich, oder….😀

        Einen schönen Abend Euch allen noch…..lg Joe

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        • Hallo Jonny Handsome😛

          dass ich die besten und phantasievollsten Ideen für die Projektumsetzung, sehr oft in der Kaffee -und Zigarettenpause hatte, fast wie kleine Erleuchtungen, die mir da in den Sinn kamen und ich dann oft auch gar nicht zu Ende geraucht habe, sondern schnell wieder zurück ins Studio gespurtet bin, um sie nicht wieder zu vergessen und sofort umzusetzen und auszuprobieren.

          Ja genau, passiert mir übrigens auch oft ..
          Guter Einwand!

          Kann es vielleicht sein, dass Rauchen, nur das jeweils „schon“ vorhandene Bewusstsein verstärkt……
          also ein materielles Bewusstsein, genauso wie eben auch ein spirituelles Bewusstsein…..ist nur mal so ein Gedanke……

          Ach, ich weiß nicht, ich denke, letztlich zählt wohl doch der Mensch, das Individuum, NICHT das Rauchen, oder der Tabak.
          Wessen Bewusstsein soweit geschärft ist, dem macht Tabak dann weniger oder gar nichts mehr aus ..
          Kommt halt ganz auf die jeweilige De-Programmierarbeit an. So denke ich, könnte ein „Schuh“ draus werden.

          Ich bleibe aber offen für alle möglichen Ideen ..😉
          gute Nacht

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          • „Wessen Bewusstsein soweit geschärft ist, dem macht Tabak dann weniger oder gar nichts mehr aus ..“

            Hallo Steven,

            bitte unterschätze nicht deine Vorbildfunktion für Personen, die vielleicht gesundheitlich nicht so stabil sind wie du.

            LG Klaus

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            • Aloha, Freund Klaus

              Da mag durchaus was dran sein, daß ich mich da etwas „unterschätze“,
              bzw. manchmal weniger drauf achte, dennoch darf „Vorbildwirkung“ NICHT dazu führen,
              daß ich meine Ansichten verbiege. Ich denke halt darüber so,
              und die meisten Leser/Innen hier auf der Seite sind durchaus fähig
              zum selber denken, hoffe ich zumindest ..

              Aber Danke für die Erinnerung ..😉

              lg,

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      • Hallo Stefan

        Wessen Bewusstsein soweit geschärft ist, dem macht Tabak dann weniger oder gar nichts mehr aus ….Kommt halt ganz auf die jeweilige De-Programmierarbeit an. So denke ich, könnte ein “Schuh” draus werden.

        Das wäre eine weitere Möglichkeit, die mir auch schon öfter in den Sinn gekommen ist…….ich kann erstmal Beides gut nebeneinander so stehen lassen, bevor wir es irgendwann dann genau wissen werden.

        Auf jeden Fall, doch sehr beruhigend zu wissen, dass sie bisher so maßlos mit der angeblichen Schädlichkeit übertrieben und uns mal wieder nach Strich und Faden belogen haben.

        Auch Dir eine gesegnete Nacht……ich muss noch ein bischen……habe aber auch lange ausgeschlafen heute…😀 …..schlaf schön und liebe Grüße Joe

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      • Hallo Klaus,

        bitte unterschätze nicht deine Vorbildfunktion für Personen, die vielleicht gesundheitlich nicht so stabil sind wie du.

        Du hast, mit dieser Aussage ja auch gar nicht so Unrecht……aber genauso wie die Aussage „Wer heilt hat Recht“ , eine volle Berechtigung zu eigen hat…..kann mann, wenn man sich „gesundheitlich“ in der Waage hält, davor auch rein und nur allein dadurch. gedanklich, sehr gut schützen……

        …….und über 5 Jahre, ohne ernsthafte Krankheit oder auch nur eine Ekältung betreffernd, sprechen mir da in dieselbe Richtung…….was man mit den eigenen Gedanken, in unserer 3D-Realität tatsächlich physisch auch erreichen kann…….

        Ein schönes und gesundes neues Jahr auch für Dich und lieben Dank auch, für all Deine inspirierenden Gedanken und Kommentare des letzten Jahres……

        Guten Rutsch…..und bis die Tage denne……lg johannes

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    • Hallöchen Stefan,
      was machen wir nur…😦 Rauchen ist so ein richtiges Reizthema, gell…

      „Na,na, DAS ist nicht wahr, da muss die Kirche im Dorf bleiben – ganz bestimmt hab ich NIE behauptet, es wäre gesund zu Rauchen.“

      Das stimmt mein lieber… du nicht, aber der Artikel, den DU ausgesucht hast! Oder wie verstehst du den folgenden Ausschnitt:

      „Professor Sterling von der Simon Fraser Universität in Kanada ist möglicherweise am nahesten an der Wahrheit, wo er Forschungsarbeiten benutzt um zu begründen, dass Rauchen die Bildung einer dünnen Schleimschicht in den Lungen fördert, „welche eine schützende Schicht formt, die jedes Krebs-übertragende Teilchen daran hindert, in das Lungengewebe einzudringen.“
      Näher können wir momentan der Wahrheit wahrscheinlich nicht kommen, und es macht
      wissenschaftlich vollkommen Sinn. Tödliche radioaktive Teilchen, inhaliert von einem Raucher, würden zu Anfangs von der Schleimschicht eingeschlossen um dann vom Körper ausgeschieden zu werden, bevor sie in das Gewebe eindringen können. All das hier mag für Nichtraucher ein wenig deprimierend sein,…“
      …und so weiter, da wird dann Nichtrauchern geraten aus gesundheitlicher Vorsorge zu rauchen.

      Die guten Ideen, die in der Raucherpause kommen, sind doch nicht auf das Rauchen zurückzuführen, sondern auf die Entspannung, das Loslassen,-> die Mischung aus Entspannung und Konzentration in der Ruhe, was neue Einfälle bringt. Insofern stellen Zigaretten nur ein Hilfsmittel, eine Krücke dar. Ich möchte von mir behaupten, dass ich das auch ohne hinbekomme!😉
      Um es abzuschließen – wie sagt Joe:
      „Auf jeden Fall, doch sehr beruhigend zu wissen, dass sie bisher so maßlos mit der angeblichen Schädlichkeit übertrieben und uns mal wieder nach Strich und Faden belogen haben.“
      LG

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  • hallo,

    Kein Mensch ist als Raucher geboren , deswegen ist rauchen unnatürlich , unsere Lungen funktionieren besserer wenn man nicht raucht.

    lg,

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    • Also weißt du, lieber Stip,

      Kein Mensch ist als Raucher geboren , deswegen ist rauchen unnatürlich , unsere Lungen funktionieren besserer wenn man nicht raucht.

      Ich bin zum Beispiel, MIT Tabak in den Händen zur Welt gekommen ..
      Jaaaaaa .. da staunst du, was?😛

      lg,😉

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      • Supi Steven,
        obwohl ich ohne Kleidung zur Welt gekommen bin, trage ich meist welche und Schuhe auch noch😦 Petra

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      • hallo,

        Die Existenz von Rauchern ist von Bewusstseinswandlungen auf diese Rede bedroht , deswegen es passt nicht mehr zusammen Krankheit + Gesundheit = ist egal , es passt nicht mehr zu dem Bewusstseinswandel in dem allgemeine Umweltverantwortliche gesunde Lebensweise bevorzugt wird , es ist auch nicht mehr egal ob man eher Krank sterben will oder eher Gesund sterben will obwohl jeder sterben muss , es ist eine direkte Veränderung im Menschlichem Bewusstseinsfeld weil sich der allgemeine
        gesundheits Lebensqualität selbst erhalten , erhören will.
        Bewusstseinswandlungen können nicht mehr gestoppt werden , deswegen in der Zukunft wird es sehr wenige Raucher auf diese Erde geben , wenn überhaupt.

        lg,

        lg,

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  • Hallo Monika🙂

    alles gut überstanden? – danke deiner Nachfrage: Ja, überstanden und neue Erfahrungen gemacht die zwei Tage. Allerdings weiß ich im moment noch nicht “ wie es weitergehen wird „, mein Praktikum muss noch den “ Kirchlichen Segen “ erhalten, wiederum etwas was mir “ stinkt „. Ist dort alles streng kirchlich gehalten, die Mitmenschen lieb und Nett, aber………
    Hosianna😉

    du fragst: dass es solche Suchtausmaße wie heute angenommen hat. Ist es tatsächlich notwendig, sich eine Zigarette nach der anderen anzuzünden?

    oh ganz ehrlich “ du triffst mich damit😉 „, frage mich das selber oft und frage mal alle hier:
    Sind das vielleicht all die “ künstlich Chemischen Zusatzstoffe darin “ die das “ Helmut Schmidt Syndrom “😉 ausmachen ?
    oder ist es ein Suchtsyndrom oder gar innere Nervosität “ um Dampf abzulassen “ ?
    Ich selbst kann ohne weiteres 4,5,6 Std. keine Rauchen, besonders dann wenn ich “ arbeite „, aber beim Kaffee stets mir eine anzünde.
    Das “ Dauer-rauchen “ wie du es bezeichnest, ja nervt mich zeitweise sogar selber. Kann es sein das jemnd “ in Gemeinschaft mit anderen “ mehr raucht als alleine ?
    Was ich absolut befürworte ist das Nichtrauchen in Restaurants. Beim guten Essen Qualm um mich herum geht gar nicht !
    und zugequalmte Räume oder auch Klamotten sind widerlich !!!

    Und eine Friedenspfeife, wohlriechend “ gewürzt „, nehme ich gerne an🙂
    Möglich ist es, will es nicht ausschließen, das der Rauch dabei:
    1. ein schutzschild bildet vor negativen Geistwesen und anderen neg. Energien ?
    2. in tief gehenden versunkenen Gedanken “ einen höher tragen kann „, sieh Indianer oder
    das Weihrauchschütteln zu bes. Zeremonien ?

    Huk, sprach Häuptling “ weiße Wolke “😉

    lg Helmut

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    • Hugh….weiße Wolke,

      Ich hatte früher auch einmal gelesen…..dass Rauchen und der regelmäßige Verzehr von Knoblauch davor schützt, auf der physischen Speisekarte von Formwandlern zu landen….denn sie verabscheuen diese Düfte abgrundtief…..

      …..man was habe ich damals dann aber gequalmt…..um so unattraktiv wie möglich, für sie zu werden….😀😀😀

      Grüße und Hugh…..von „rauchender Fährte“……

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      • Hey “ rauchende Fährte “😉

        …..man was habe ich damals dann aber gequalmt…..um so unattraktiv wie möglich, für sie zu werden…

        Jaaa, Knobi und Qualm, was für ne Mischung ! – Da fällt garantiert jeder
        “ Vampir “ ins Dillirium😉 …danach braucht der bestimmt “ ein Kreuz „, hahaha🙂
        bis denne dein Stammesbruder weiße Wolke

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    • Hallo Helmut,

      „Ist dort alles streng kirchlich gehalten, die Mitmenschen lieb und Nett, aber………“

      Da stellt sich die Frage, ob du es akzeptieren kannst, wenn du die Nächstenliebe siehst, die dahintersteht? Alles andere sind Dogmen/ Blockaden, die jeder in seiner eigenen Geschwindigkeit erkennen und abbauen wird, da kannst du nicht viel machen…

      Was du zum Rauchen schreibst, ist so, wie ich es auch sehe.
      Rauchen in Restaurants nervt, meine Wohnung, mein Auto bleiben Zigaretten-rauchfrei (😉 ), ansonsten würde ich mich nicht wohl fühlen! Im Freien, zum Camp hat es mich nie gestört.
      Und zeremonielles Rauchen, oder das Räuchern wie du es ebenfalls beschreibst, sind ja auch nicht verkehrt.
      Einen guten Rutsch und Grüße an Cat.
      LG

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      • Grüß ditsch, lieb Monika😉

        Ist dort alles streng kirchlich gehalten, die Mitmenschen lieb und Nett, aber………“

        Da stellt sich die Frage, ob du es akzeptieren kannst, wenn du die Nächstenliebe siehst, die dahintersteht? Alles andere sind Dogmen/ Blockaden, die jeder in seiner eigenen Geschwindigkeit erkennen und abbauen wird, da kannst du nicht viel machen…

        Ich möchte da für Freund Helmut ein Zweiglein brechen – du hast schon Recht, es sind die Menschen
        und ihre – zumindest tätige Nächstenliebe, die das ganze Instandhalten – die Kirche hat das Image.
        Aber ich muss dazu sagen, ich könnte das auch nicht, denn ALLES was nach Kirche auch nur aussieht,
        riecht, schmeckt, etc. ist mir zuwider und hochsuspekt!

        Klar, eindeutig ne Blockade, aber der Punkt ist – so einfach ist das nicht ..
        Das akzeptieren ist NICHT immer das Problem ..😦

        lg,

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      • Die Invasion ist vorüber und so kann ich in schöner Stille grüße aus der „Zukunft“ dem Jahr 2013 senden und euch sagen auch im Jahr 2013 ist alles gut.

        Es gibt auch andere Kirchen

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      • Wollte eigentlich
        „2. Teil: Ein Tag in einer anthroposophischen Klinik “ reinstellen..

        😉

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      • Hallo Bernd,

        Auch dir alles Liebe und Gute für das neue Jahr gewünscht ……und ich hoffe doch sehr…..dass die meisten unserer Missverständnisse, bisher gelöst wurden (zumindest meinerseits…😀 )…….und ich Danke Dir auch, für so einige „Links“ der letzten Zeit………auxch wenn mich die Antroposophie“ , immer noch nicht überzeugt hat………………

        ………..aber schön auch. dass du zumindest so tolerant bist……dies auch so zu akzeprtieren……..denn dies, kann aus meiner Erfahrung heraus, auxh nicht Jeder…….alle Achtung dafür…………….

        …..und die liebsten und besten W+ünsche an dich gesendet……..Joe

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  • Es steht ja nicht die Frage, ob diese Bevormundung durch diese EU-Sesseleindrücker rechtens ist, dies ist aber nur eine Seite der Medaille und sind Auswüchse eines kranken Weltbildes.
    Die arbeiten doch nur an ihrem suggerierten „Existensrecht“. Den meisten Menschen in der EU dürfte dies nun bewußt sein (werden). Ist doch super – die schaffen sich selber ab..

    Das Hauptproblem ist der Materialismus, welcher sich zum Glück in seiner Endphase befindet, und dem darauf beruhenden menschenunfreundlichen Gesellschaftssystem.

    In Asien gibt es diese (Fake)Bilderchen schon länger. Na und? Wen interessiert das schon? Einfach mit Ignoranz bestrafen.😉

    Was die anderen Warnhinweise betrifft, na ja – mit der Gesundung des Bewußtseins und der Entwicklung eines wirklichen Selbstbewußtseins, wird es diesen (giftigen) Müll alsbald nicht mehr geben. Der Mensch wird erkennen, daß er eben gerade ohne diese „Genußmittel“ das Leben wirklich genießen kann.
    Wenn man heute durch einen Supermarkt geht und die Produkte testet, stellt man fest, daß der Großteil ungeeignet für den Konsum ist.

    Im folgenden Beitrag, werden von dem netten Herrn, trotz seines materialistischen Weltbildes, ein paar gute Aussagen getroffen.

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  • Hallo Bernd🙂

    kann mich meinem Freund “ Old Johannes😉 “ nur anschließen, unvoreingenommen und vorurteilsfrei gehen wir an alles heran.
    wo immer du gerade lebst, ein schönes neues mit viel POWER🙂
    Lg Helmut

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  • Guter Mann, so er sagt „den Fernsehapparat auszuschalten“😉

    Es ist schlicht unglaublich, wie Deutschlands Jugend so lange immer älter werden konnte, ohne auf die jüngsten Äußerungen von Ernst-Günther Krause, dem Sprecher der Nichtraucher-Initiative Deutschland (NID) in München zu hören. „Es gibt doch kaum eine ‚Tatort‘-Folge, in der nicht geraucht wird“, sagte Krause im Gespräch mit der Nachrichtenagentur dpa. Er empfiehlt den TV-Zuschauern, sich darüber nicht nur zu ärgern, sondern vielmehr den Fernsehapparat auszuschalten und sich bei den TV-Sendern zu beschweren.“ Warum? Nun ja. Das weiß Krause auch nicht so genau. Aber: „Das Rauchen im TV sei völlig kontraproduktiv zum heutigen Rauchverbot in Wirtshäusern, in Büros oder an öffentlich Plätzen.“ Das Verbot wird also durch ein Verbot erzwungen, die Logik beschränkt sich auf „weil nicht sein kann, was nicht sein darf“. Und weiter? Weiß Krause auch nicht. Immerhin versteht er nicht, „welche Notwendigkeit das Rauchen für die Handlung der jeweiligen Serien oder Filme habe“. Krause im Volltext: „Inhaltlich ändert sich doch nichts, wenn der Kommissar nicht raucht.“ Das stimmt. Inhaltlich ändert sich aber auch nichts, wenn der Kommissar keine Hosen trägt oder in der Nase bohrt. Jedoch: Verbot ist Verbot, und negative Beinflussung ist negative Beinflussung. Punkt.

    http://www.politplatschquatsch.com/2012/12/verbot-der-woche-raucher-im-fernsehen.html

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  • Hallo,
    Vielleicht stimmt der Großteil sogar, aber ich glaube, dass die sämtlichen Sucht-und anderen Zusatzstoffe schon ungesund sind. Außerdem stecken hinter fast allen Zigarettenherstellern gigantische Unternehmen, sodass man als gewöhnlicher Raucher damit den Kapitalismus und die Ausbeutung unterstützt (ja- die Tabakbauern oder Tabakfeldarbeiter werden häufig stark ausgebeutet). Selbst American Spirit- die “alternative marke”- wurde vom zweitgrößten amerikanischen Tabakkonzern (reynolds) aufgekauft. Allerdings kann man auch als Raucher dieser Unterstützung von ungerechtigkeiten entfliehen. Der ORGANIC YUMA TABAK ist der wohl einzige in Deutschland zu erhaltende fairtrade tabak. Außerdem gilt er auch als einer der Wenigen, bei dem keine Tierversuche mit gemacht werden. Dieser wird von brasilianischen Kleinbauern biologisch angebaut und es wird auf jegliche Zusatz- und natürlich Suchtstoffe verzichtet.

    http://www.tabak-brucker.de/themes/kategorie/detail.php?artikelid=200633
    (auch als fertige Zigaretten auf der selben Seite zu kaufen)

    Leider ist dieser Tabak außer im Internet fast nirgends zu kaufen. Manchmal kann man ihn wohl über einen Bioladen bestellen lassen.

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    • Hallo Milas,
      Danke!
      Und wie schmeckt dieser Yuma?
      Ich meine, wie stark ist er?

      lg,😉

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      • Hi Steven,
        also ich habe bisher nur den Drehtabak probiert. Dieser ist relativ stark im Geschmack. Vom Drehtabak scheint es auch nur diese eine Sorte zu geben. Bei den Filterzigaretten gibt es 2 Sorten: eine, die scheint nach Beschreibung genauso kräftig zu sein und die andere „Cream-Sorte“ ist wohl milder (http://www.tabak-brucker.de/themes/kategorie/index.php?kategorieid=1383). Ich habe allerdings beide noch nicht ausprobiert, weil ich halt drehe und weil man die Filterzigaretten leider nur in Stangen kaufen kann (zumindest habe ich noch kein anderes Angebot gefunden.., aber man kann da ja in ner mail einfach mal nachfragen, ob man nicht doch auch mal einzelne Packungen zum probieren kaufen kann). Den Drehtabak kann man auf jeden Fall einzelnd kaufen (Preis: wie der gelbe American Spirit 4,5€/30gramm). Wenn dir der Tabak nach einer Zeit zu trocken wird, kannst du einfach einen in Wasser oder Wiskhy eingetränkten Filter nach unten in den Tabak legen..und schwups ist er nach nem Tag wieder wunderbar frisch😉 Ich glaub mit dieser Methode kann man sogar Drum-Raucher überzeugen^^
        lg

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        • Hey Milas, Danke dir, ich bin auch „Handkurbler“ 😛 wenn man mal anfängt selber zu drehen, schmecken einem Zigaretten nicht mehr. Dann ist man zumindest davon geheilt .. man bedenke dazu: In Zigaretten sind 2-3000(!!) Zusatzstoffe enthalten, in jeder Zigarette ..

          Mann, ich möchte mal wissen, ab wann das als Verbrechen gebrandmarkt wird. 😦

          gute Nacht😉

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  • Das stimmt! selbstgedrehte schmecken soviel besser!! ich glaub leider, das braucht noch was, noch sind die Lobbys zu groß..
    naja, dir noch nen schönen Tag
    😉

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  • Also eigentlich ist es mir wurscht, ob rauchen Lungenkrebs verursacht oder nicht. Ich habe fast 20 Jahre geraucht und als ich damit aufhoerte, fuehlte ich mich mit jedem Tag besser und lebendiger. Ich brauchte weniger Schlaf, hatte mehr Energie zur Verfuegung und meine Kleider und ich selber rochen wieder richtig gut ! Ich brauchte mich nicht mehr ueber Aschenstaub ueberall aufzuregen und aehnliche unangenehme Begleiterscheinungen des Rauchens. Ob rauchen Krebs verursacht oder nicht, ob rauchen uns so richtig krank macht oder nicht, das ist doch egal, denn Tatsache ist, dass Rauchen schlicht und einfach UEBERFLUESSIG ist und die Lebensqualitaet von einem selber und von anderen minimiert ! Ich lebe in Canada und war vor ein paar Monaten wiedermal in der Schweiz auf Besuch. Da stellen wir fest, dass in Europa offensichtlich noch viel mehr geraucht wird, als bei uns. Ueberall wo wir waren, auch in freier Natur, sind Menschen mit Zigaretten, die die Luft verpesten. Irgendwie war ich dauernd damit beschaeftigt, dem Rauch auszuweichen… Na ja, man sagt, ehemalige Raucher sind die extremsten Antiraucher, mag wohl stimmen.

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