Die Natur spricht ..

geschrieben von Steven Black:

Man kann viel schreiben über Spiritualität, über Bewusstsein, die Macht des Geistes und ähnliche, diesen Kontext betreffende Zusammenhänge, oder darüber lesen. Aber irgendwann kommt für jeden der Punkt, wo das lesen aufhören wird und die persönliche Praxis beginnt.

Oder, man realisiert für sich, daß einem dazu das Zeug fehlt, wirft die Bücher in die Tonne und sagst sich, öhm, war doch eher eine seelische Verirrung, ist halt doch nicht ganz daß, was ich suchte ..

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Ihr lacht Leute, mag sein, sowas ist selten, aber ich kenne jemanden, der vermutlich nach einigen JAHREN des Lesens und Erforschens, diverser geistiger Thematiken wirklich die Flinte ins Korn warf und all seine Bücher hinterher.

Leider, ich kannte jenen Menschen nicht persönlich, die Art und Weise, wie ich davon erfuhr ist eher prosaischer Natur. Wahrscheinlich hätte ich ansonsten versucht, diesen Menschen umzustimmen. Die Bücher wurden nämlich an einen “Second Hand Laden”, der auf Bücher spezialisiert ist abgegeben, so kamen sie mir unter die Finger.

Meeeeensch, hab ich mir gedacht, so vieeeeeele tolle Bücher und wenn derjenige, daß alles gelesen UND auch noch verstanden hat, da konnte ich einfach NICHT begreifen, wie man von heute auf Morgen daß alles hinwerfen kann.

Ich meine, ich werfe vielleicht einen mehrfachgelesenen Roman, Comic Heftchen, oder meinetwegen auch ältere Magazine weg, aber ganz bestimmt KEIN BUCH über Spiritualität, oder etwas mit seinen Artverwandten Inhalten. NO Sir!  (Außer selbstverfreilich, es ist n Blödsinn, Desinfo, etc.)

Mag sein, ich lese darin nicht mehr, aber es BLEIBT auf alle Fälle im Bücherregal.  Und wenn’s nur zum nachschlagen, oder als schöner Blickfang für mich dient. Solche Bücher erhöhen die Energie des Raumes, wie alle anderen energetisch hochschwingenden und/oder lichten Gegenstände oder Materialien, wie etwa Kristalle.

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Aber, liebe Freunde, ich will mich wirklich NICHT beschweren, denn auf diese Weise kam ich in den Genuß, einige sehr wertvolle Bücher zu einem Spottpreis zu erstehen. 

Ob sie nun gebraucht waren, ist mir ernsthaft gleich-gültig gewesen, wahrscheinlich sogar, hätte ich sie mir neu niemals gekauft. Gestattet bitte, daß ich nicht an Zufall glaube, oder besser gesagt, doch, denn sie fielen mir zu. Mir, ganz konkret ..

Nun, whatever, es gibt Bücher und es gibt unvergleichliche Bücher, wie sie nur bestimmte Menschen schreiben können. Von einem davon möchte ich erzählen – ansonsten könnte ich nicht an den obigen Beginn anschließen. Und mir scheint es heute passend, gerade zu Ostern.

Doch um etwas klarzustellen, dies wird keine Rezension, ich bin kein guter Kritiker – viel zu tolerant dafür, wie ich denke, sondern Ausdruck meiner Freude über das/die Werk(e).

Ihr habt bestimmt schon von Menschen gehört, oder davon gelesen, denen es auf welche Weise auch immer gelungen ist MIT der NATUR zu kommunizieren. Manche sehen, einige hören, andere widerum fühlen, was das feinstoffliche DaSein zu bieten hat.

Und dann gibt es jene seltenen Menschen, welche dies mit all ihren Sinnen wahrnehmen können – und es gibt Michael J. Roads.

Nein, NICHT der Ehemann von Mrs. Marcy Rhoades d’Arcy, der präpotenten Nachbarin des allseits beliebten, permanent missmutigen Schuhverkäufers Al Bundy. Smiley mit herausgestreckter Zunge

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Michael J. Roads ist ein 1937 Baujahr und mit dieser zwar lustigen, jedoch schon Mindestanforderungen geistigen Bewusstseins nicht erreichende US TV Serie, hat er nichts zu schaffen.

Der australische Schriftsteller Michael J. Roads hatte lange, bevor es modern wurde “grün” zu sein, ein Buch über “Organisches Gärtnern” und den “neuen Umgang” mit der belebten Natur geschrieben. Es sollten viele weitere Bücher folgen, die jedoch weniger mit dem physischen Garten, sondern vielmehr mit dem Garten der menschlichen Seele und mit der IN UNS allen angelegten, vorhandenen aber leider meist brachliegenden Fähigkeit mit allem Leben und Bewusstsein zu kommunizieren, zu tun hatten.

Das literarische Mittel, mit dem er den/die Leser/innen dies näher bringt, ist in Form eines Tagebuches gewählt, in dem er seine Erfahrungen schildert. Erfahrungen, daß es möglich ist, mit der innersten Essenz von Bäumen, Tieren, Flüssen und Steinen zu kommunizieren und Einblicke in deren Weisheit zu gewinnen.

Ich glaube zu wissen, daß der Großteil der Leser dieses Blogs, kaum an der Möglichkeit solcher Vorgänge zweifeln wird. Aber obwohl grundsätzlich von solchen Potentialen überzeugt, war ich überhaupt nicht darauf gefasst, mit welcher Tiefgründigkeit, Sensibilität und Behutsamkeit, mit welch feinem erspüren er einen ermutigt, sich auf die innerste Beziehung zwischen Mensch und Umwelt einzulassen.

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Vielleicht erinnert sich der eine oder andere noch, wie ich vor kurzem mal in einem Kommentar sagte, daß ich mich so sehr auf den Frühling, auf das erste schöne Wetter freuen würde und daß ich dieses Jahr vorhabe, viel in der Natur zu sein. Ihr dürft gerne 3 x raten, aufgrund wessen Stimulierung, ich diese Sehnsucht nach der Natur, in mir fühle.

Michael J. Roads erzählt dem geneigten Leser, daß es möglich ist, mit Bäumen, Tieren, Flüssen und Steinen zu kommunizieren. Allerdings gibt er keine Anleitung oder  Hinweise, auf welche es für jeden möglich ist, mit der Natur zu kommunizieren. Es ist vielmehr so, daß er SEINE Dialoge mit der Natur erzählt, wobei er – unter anderem – die phantastische Gabe zu haben scheint,  nicht nur mit seiner physischen Erscheinung mit diversen feinstofflichen Wesen zu kommunizieren.

Sondern er kann auch mit seinem Astralkörper auf die Reise gehen, fremde Welten erkunden und dabei, man staunt Bauklötze, seinen FOKUS soweit erweitern konnte, daß er sich gleichzeitig seines physischen Körpers bewusst war, der wach und währenddessen er im Astralgewand unterwegs gewesen ist, im Bett liegt, oder sonstwo weilte, und alles was er mittels des astralen Kleides erlebte, über den physischen Körper aufzuschreiben in der Lage war.

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Man stelle sich bitte vor: BEIDE Körper unabhängig voneinander zu steuern/bewegen, wobei der eine, die Physis zu Hause im Bett liegt und akribisch alles notiert, was der feinstoffliche Teil grade erlebt. Absolut phantastisch!

So sind also seine Bücher ALLE zustande gekommen. In “Mit der Natur reden-(Das verborgene Wissen der Schöpfung)” begann er diese Gabe grade zu entdecken, in diesem Buch spricht er vorwiegend noch, mit dem Bewusstsein in der Physis, daß mit allen möglichen Wesen der Natur kommunizierte, besiegelte Freundschaften mit Bäumen, traf Abmachungen mit Kängurus, ließ sich vom Wesen des Flusses, der in der Nähe seines Hauses angesiedelt war wichtige Erkenntnisse vermitteln und initiieren. Und hatte viele, viele andere, sehr interessante Begegnungen ..

Diejenigen, die dieses oder andere Bücher von M. J. Roads lesen, werden Zeuge der sehr persönlichen, teils sehr intimen Entwicklung, die sein Bewusstsein seit den frühen 1980 er Jahren zuerst zaghaft und mit diversen Ängsten besetzt, nach und nach erfuhr. Ängste, die wohl wir alle hatten, als wir in Kontakt mit den höheren Wirklichkeiten kamen und zumindest deren Existenz nicht mehr leugnen konnten, aber wir noch zurückschreckten, anderen Menschen von unseren Ansichten zu erzählen.

Die Angst ausgelacht, nicht für voll genommen, oder gar als “Spinner” bekannt zu sein, läßt viele Menschen vor diesen Themen Reißaus nehmen, “alles nur das nicht”, denken sie sich.  Und in den 1980 ern war dies noch sehr viel stärker verpönt und durchdrang die Gesellschaft bis in ihre Mitte hinein. DAS ist heute gottlob etwas anders, wenigstens sind mehr und mehr Menschen dafür aufgeschlossen, daß die Natur und der Mensch, eine SYMBIOSE und sehr tiefe Verbindung eingehen.

“Plötzlich traf es mich wie ein Schlag. Wogegen kämpfe ich an? Kämpfe ich gegen das Angebot von Liebe, Frieden, Erweiterung, Kreativität, Einsicht und Intelligenz, gegen die Möglichkeit, MICH und das SEIN zu begreifen? Weswegen kämpfe ich dagegen an? Will ich weiterhin am allgemeinen Glauben an Schmerz, Leid, Tod, Mühsal und Krankheit festhalten und annehmen, der Mensch sei Opfer seines Unglücks – wenn ich weiß, dass ich sein kann, wer ich bin, wo ich bin und wann ich bin? Genau … JETZT.”(Auszug- Mit der Natur reden)

Michael J. Roads Erzählweise ist eine sehr einfache, sie dürfte von Freunden der “gehobenen”, literarischen Ansprüche etwas langweilig empfunden werden. Mich aber überzeugt gerade diese gradlinige, wenig ausgeschmückte, aber dafür geradezu poetische Art und Weise, wie er seine Begegnungen schildert.

Er wirkt glaubwürdig, in seinen immer wieder auftretenden Selbstzweifeln, ob er all das erlebte wirklich glauben soll, wie er hin und her gerissen ist, durch die verschiedenen gesellschaftlichen Strömungen, die solches Erleben abstrafen. Man nimmt dadurch Teil an seinem Staunen, seiner oft kindlichen Freude und der offensichtlichen Ungläubigkeit, die ihn angesichts mancher Eindrücke erfasst und an seiner Ehrfurcht.

Mehr als nur einmal habe ich mich selbst darin wiederentdeckt, wenn er schilderte, wie sein Wachstum durch innere Konflikte gebremst und zurückgehalten wurde, wenn er um sein inneres Gleichgewicht kämpfte, während er immer mehr Anteile seiner Maske freigab, seine Rolle als angepasste, funktionierende Person ablegte, um zu sich endlich selbst zu finden.

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Der Mann ist plausibel in seinem erzählen, man merkt ganz genau, daß dieser Kerl auf einer Bewusstseinsreise ist, ein besonderes Geschenk und einer Initiation, die sich stetig ausweitet. Es könnte genauso gut die Geschichte eines jeden anderen sein, der die Illusionen des DaSeins, das MAYA durchschauen lernt. Unser aller Reise .. 

Es gibt sehr berührende Begegnungen, die nie ohne ihn kräftig herauszufordern vonstatten gehen, aber wo stets eine sanfte Unterstützung der Naturwesen durchscheint und die sich bemühen, ihn von seinen inneren Widersprüchen zu befreien, wie etwa die Ansage eine halbverkrüppelte Jadepflanze:

“Beweise sind zu einer Art Besessenheit der Menschen geworden. Es ist eine Verhaftung des Intellekts, die in zunehmendem Maße zur Einschränkung anstatt zur Erweiterung des Horizonts führt. Der Beweis wird nur allzu leicht zur Verneinung des SEINS, und darin liegt auch die Ursache vieler Tragödien. All jene, deren Herz von diesen Worten berührt wird, benötigen keinen Beweis, und all die anderen würden ohnehin keinen akzeptieren ..” (Auszug- Mit der Natur reden)

Und es ist gerade diese einfache,  ungekünstelte und aufrichtig der Erkenntnis gewidmeten Erzählweise, welche diese Bücher zu wahren Schätzen geistiger Befruchtung machen. Wer allerdings noch in seine rein physikalisch- materiellen Verhaftungen verstrickt ist, wird damit nichts anfangen können. 

Beispielsweise erschien “Mit der Natur reden-(Das verborgene Wissen der Schöpfung)” bereits im Jahre 1987,  und es ist für jemanden wie mich, der an die heutigen, diversen Quantenphysikalischen Erklärungsmodelle gewöhnt und sich darüber gut im klaren ist erstaunlich, in seinem Buch Aussagen von Naturwesen zu lesen, die damals schon offensichtlich einiges – wen wundert’s, diesbezüglich vorweggenommen haben.

Beispielsweise, wenn ihm sein Weihnachtsbaum erklärt:

“Diese Kontaktaufnahme ist von besonderer Wichtigkeit, auch wenn du die Auswirkungen deiner Handlungsweise nicht direkt erfahren wirst, gestatte deinem Geist, das Konzept von der Verbundenheit zu überdenken, wo Vergangenheit und Gegenwart und Gegenwart und Zukunft nicht mehr voneinander getrennt sind. Stell dir all das in einer Kugel zusammengerollt vor, die weder einen Anfang, noch ein Ende hat, sondern nur ein JETZT. “

Oder, während er im Fluss badete und dieser ihn dazu einlud, mit ihm zu verschmelzen:

“Suche das Heil nicht in seiner zellulären Form, denn was ICH BIN ist das Nichts des Raumes. Ich schwimme im Universum dessen, was IST. Suche nicht nach der Form, sondern sieh, was die Form von innen her belebt. Hör nicht den Klang, sondern die Stille, die ihn umgibt. Sieh nicht die Form, sondern den Raum, aus dem sie entsteht.”

Der Fluss setze nochmal nach:

“Im Raum gibt es keine Zeit – keine reale Zeit.

In der Zeit gibt es keinen Raum – keinen realen Raum.

Kannst du dies lösen und von der Wahrheit kosten? “

Ich habe wirklich schon viele gute Bücher gelesen, aber noch keins dieser Art, und jede Wette, wenn ich es später nochmal lese, werde ich dennoch neues darin entdecken.

In einem weiteren, “Durch die Sphären des Zeitlosen-Aufbruch zu den grenzenlosen Horizonten des Bewusstseins”, welches ich derzeit in Händen halte,  kommt seine Erkenntnis endgültig zum Vorschein, daß die oberflächliche materiell-virtuelle Realität, welche die meisten von uns als wahr ansehen, nichts weiter als eine allgemein akzeptierte Selbsttäuschung und lediglich Konsensrealität ist. Das lässt den Mut in ihm wachsen, eigene Wirklichkeiten zuzulassen und zu erfahren. Es geht weit über “Mit der Natur reden” hinaus.

Wer sich durch diese Beschreibungen angeregt fühlt, sich eins oder alle seiner insgesamt 7 (Sieben) Bücher anzuschauen, sollte sie sich in der Reihenfolge ihres Erscheinens durchlesen, denn sie dokumentieren seine Reise, die chronologische Route, wie sie geschah.

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In “Durch die Sphären des Zeitlosen-Aufbruch zu den grenzenlosen Horizonten des Bewusstseins”, kommen auch Beobachtungen und Abenteuer zur Sprache, die er mit seinen Kindern, die allesamt, alle 4  hellsichtig begabt und Metaphysische “Einsteins” sind, erlebt.

Wobei sie gemeinsam etwa die Herrscherin der Naturgeisterreichs besuchen -  ich wusste nicht mal, daß es dort Herrscher gibt, geschweige denn Herrscherinnen Zwinkerndes Smiley. Aber was weiß ich schon! Naja, siehste, Emanzipation macht nicht mal dort halt .. kicher.

Und um mal was rauszupicken – interessant fand ich die augenscheinliche Tatsache, (lustiger Begriff, in dem Zusammenhang) daß jeder von ihnen, diese Herrscherin anders wahrnimmt. Er sieht sie als eine menschliche, weibliche Gestalt, umgeben von einer sichtbaren Aura, und einem wogenden, prachtvollen Strahlenkranz um den Kopf.

Anders hingegen der “kleine Bert”, (jeder scheint ihn so zu nennen) der als 1 jähriger noch als “zurückgeblieben”(typisch Nixchecker Ärzte) galt, dabei wurde dann vom Vater, M.J. Roads entdeckt, daß er “lediglich” mit so vielen verschiedenen Realitäten kommunizierte und in Kontakt stand, daß die physische Wirklichkeit gar nicht sooo interessant für den “kleinen Bert” war ..

Nun , jedenfalls sieht der “kleine Bert” vor seinem inneren Auge, die Herrscherin des Naturreichs als ein bewegliches sich veränderndes Spektrum von Lichtfrequenzen, deren Farben fürs menschliche Auge unsichtbar seien. 

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Seine Tochter Fey sieht sie als Feenwesen von außergewöhnlicher Schönheit … wieder einmal ein prima Beispiel, wie “unzuverlässig” die menschliche Wahrnehmung funzt. “Kann man sich denn auf überhaupt gar nichts mehr verlassen .. (entrüstet tu).”

Scherz beiseite gewischt – deutlicher geht’s nicht mehr, daß Wahrnehmung immer von einem SELBST und seinen Vorstellungen, seinen Überzeugungen und Glaubensmustern abhängt. Wir mögen zwar alle dasselbe sehen, aber keinesfalls dasselbe wahrnehmen, wir entwickeln dabei stets andere Gefühle, Gedanken und bilden eigene Ansichten.

Abschließend sei gesagt, daß die Bücher ein Geschenk sind, welches sich jeder selbst machen kann, kaum wo ist die Entwicklung des menschlichen Bewusstseins mit all seinen Herausforderungen, so faszinierend und Verständnis schaffend beschrieben. 

Sicherheitshalber möchte ich noch darauf hinweisen, daß meine Lobhudeleien, zugunsten des Autors, aufgrund meiner persönlichen Begeisterung und nicht etwa irgendwelcher monetären Verpflichtungen wegen geschrieben wurden.

DANKE, Michael J. Roads, für die vielen tollen Einblicke, in eine mir noch unbekannte Welt. Mit der Natur in Beziehung  und Kommunikation zu treten, ist etwas daß ich mir für dies Jahr vorgenommen habe. Neugierig und gespannt, erwarte ich schönere Tage ..

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26 Kommentare

  • Ein sehr wichtiges Thema! Eine Alternative zu Büchern können auch Hörbücher sein. Hierzu empfehle ich „Wenn der Wald spricht“, wo gerade erst der zweite Teil veröffentlicht wurde. Auch auf http://renaturieren.de/naturschule/naturklasse10.htm

    Letztlich passiert beim Aufenthalt in der Natur viel mehr, als üblicher Weise bekannt ist oder wahrgenommen wird – eben gerade mit den eigenen Energiekörpern. Durch die oft denaturierte Lebensweise oder Lebensorte einiger Menschen kommen viele hier zu einer Art „Einsicht“, neuem Verständnis bzw. Erweiterung ihres Bewußtseins.

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  • Hallo Steven,
    gefällt mir sehr, Deine Entdeckung aus „Down under“, von der anderen Seite der Welt…weil es wieder einmal meine Favoritin bestätigt: Auch in den Anastasia-Büchern ist ja z.B. über Tipps zu lesen, wie man Astralreisen lernen kann, und auf diese Weise sogar zu anderen Planeten gelangt… Ihr Verhältnis zur Natur ist sowieso einzigartig, ebenso wie ihr Wissen darüber… Mich freut es wirklich sehr, daß immer mehr Menschen ähnliche (eigene) Erfahrungen machen…
    HGTG.

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    • Mahlzeit, TG

      Mich freut es wirklich sehr, daß immer mehr Menschen ähnliche (eigene) Erfahrungen machen…

      Ja, eigene Erfahrungen – darum gehts, man kann noch so viel lesen, wirkliches begreifen kommt vom Tun.

      hab schöne Tage😉

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    • Hallo Holger!

      ich habe vor kurzem Band 1 (überarbeitete Version mit Fotos von Projekten in D) und Band 8.2 gelesen… jetzt fehlt mir nur noch 8.1 …. hab sie total durcheinander gelesen…. und ich fand immer genau die Information im Buch wieder, die gerade so sehr zu meinem aktuellen Leben passte!! bzw wo das Lesen aktuelle Handlungsschritte nach sich zog… oder tiefe Erinnerungsprozesse anschubste…..

      Hi Steven!

      Naturgrüße🙂

      LG Lara

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  • Hallo Stefan,

    danke für den Artikel. Er erweckt Sehnsucht nach mehr
    Erleben der Natur.

    LG Christa

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  • Hallo Stefan,
    vielen Dank für diesen herzerwärmenden Artikel,was für ein herrliches Frühstücksschmankerl!!! Bei mir „rennst du damit offene Türen ein“,bin jeden Tag in der Natur und nehme die liebevolle ,erweiternde Energie auf.Ich bin schon mit meinen übelsten Miseren in den Wald marschiert und völlig leicht und befreit wieder zurückgekehrt,ob des wunderbaren Austauschs und der Erkenntnis,mich wieder einmal in etwas völlig Unwesentlichem verheddert zu haben.Allerdings hoffe auch ich auf sonniges Wetter,dieses ewige Grau möchte doch immer wieder aufs Gemüt drücken,dennoch sorgt auch hier die Natur für innere Heiterkeit.Werde mir die Bücher auf jeden Fall bestellen,bin schon ganz freudig gespannt.Wünsche Dir und allen anderen fröhliche Ostern,im Einklang mit der Natur.
    Ostergrüße vom Lande
    Sonja

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    • Grüß dich, Sonja

      Ich bin schon mit meinen übelsten Miseren in den Wald marschiert und völlig leicht und befreit wieder zurückgekehrt,ob des wunderbaren Austauschs und der Erkenntnis,mich wieder einmal in etwas völlig Unwesentlichem verheddert zu haben.

      DAS bezweifle ich nicht im mindesten, ich kenne solche Erlebnisse auch, aber wie s oft so ist, man „vergisst“ schnell.
      Deswegen möchte ich dieses Jahr angefangen, auf regelmässiger Basis Waldspaziergänge zu machen.
      Die Bücher haben mir eindeutig wichtige Impulse vermittelt ..

      Allerdings hoffe auch ich auf sonniges Wetter,dieses ewige Grau möchte doch immer wieder aufs Gemüt drücken,
      dennoch sorgt auch hier die Natur für innere Heiterkeit.Werde mir die Bücher auf jeden Fall bestellen,
      bin schon ganz freudig gespannt

      Wahrscheinlich sind da die Leute sehr verschieden, mir zum Beispiel kann schlechtes Wetter gar nichts
      anhaben, meine Stimmung ist meist „oberhalb der Skala“, ob Regen, Schnee oder Sonnenschein. Ist es nicht
      vielmehr ein Selbstausdruck der Seele, woher unsere Launen ursprünglich kommen? Ich vermute das ..
      Die Bücher werden DIR bestimmt zusagen ..😉

      Frohe OsterNachten (Weihnachten + Ostern😛 )

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      • Wetter anhaben kann mir auch nichts, noch nicht mal 3 Monatiger weißer Himmel, das ist ja normal hier.

        Ok dann zieh mal 100 Sonnenstunden ab. Dann haben wir immer noch 3 Monatiger weißer Himmel.

        Schlaf Kindlein schlaf.

        Die Mutter hütet das Schaf…

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      • Grüß dich Stefan,
        das mit dem Vergessen stimmt mit Sicherheit,zum einen weil unsere Konditionierungen durch ständiges Wiederholen ganz schön fest sitzen,zum anderen,weil wir zum Wiederbesinnen auf uns selbst die Natur einfach brauchen.Darum raus,bei jedem Wetter.Schön,daß du auf der Skala meist ganz oben stehst mit deiner guten Laune.Launen sind jedoch meiner Ansicht nach kein Ausdruck der Seele,sondern des konditionierten Verstandes.Die Seele ist nicht launisch.Ein Problem,das bei derart langen und grauen Wintern auftritt ist dieser enorme Vitamin D Mangel,der in unseren Breitengraden als normal angesehen wird.Diese Art von Mangel kann einen Haufen unangenehmer Symptome verursachen,bis hin zu Depressionen,die in keinster Weise ihren Ursprung im Gemüt haben.
        Lieben Gruß Sonja
        Übrigens,das Hörbuch „Der Wald spricht“,das ReNature hier eingestellt hat ist echt klasse.

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        • Hallo, liebe Sonja

          Launen sind jedoch meiner Ansicht nach kein Ausdruck der Seele,sondern des konditionierten Verstandes.Die Seele ist nicht launisch

          Selbstverständlich, da hast du sicherlich Recht, was ich meinte ist nicht Laune, im Sinne von auf und ab, wie in Launenhaft,
          sondern die tägliche Grundstimmung, die ich nicht dem Verstand zuordnen würde. Dafür ist sie zu stabil ..

          Vit. D. beschaffe ich mir regelmässig, ist zwar künstlich, umso mehr freue ich mich auf richtiges LICHT.😉

          Sag, Sonja, kennst du:

          Der Klang der Natur

          …..gespielt von Jenen, die lange vor den Menschen auf der Erde waren – den Bäumen und Pflanzen. Mit einer speziellen Technik – und einfühlsamer Geduld – werden die Schwingungen und Frequenzen der Natur von uns abgeleitet und umgewandelt in Töne und Klänge. Diese Frequenzen der Natur sind in der Lage, Musikinstrumente anzuspielen. Es erfolgt hier keine Komposition von Menschenhand. Mit einem entsprechenden Zeitaufwand werden die abgeleiteten Frequenzen mit den Musikinstrumenten verknüpft. Bei uns spielen die Pflanzen, die Pilze, die Steine und das Wasser selbst diese Instrumente, nicht ein Komponist. Der Komponist bei natursymphonie.com ist immer die Natur selbst. Wir sind sozusagen die „Vermittler“ zwischen unseren Naturfreunden und Ihnen, dem Hörer. Wir geben der Natur eine Stimme.

          DAS wird dir gefallen:😉 (Kopfhörer auf und los gehts..)Ach so, mach den Bildschirm auf groß, wegen der Farben. Genau angucken ..

          lieber Gruß zurück😉

          http://www.natursymphonie.com/

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  • RamRam stefan

    super hinweis ….. genau mein thema ….. ich dank dir für diesen namen …. und deinem text dazu ……
    ein ganz liebevolles und vor allem ein gesundes osterfest

    OM TAT SAT

    bernhard

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  • Danke für den exzellenten Buchtip lieber Steven…vielleicht passt von der Seite das eine oder andere sogar ganz gut zum Thema?!:

    http://www.radionik.info/haege/gesundheitstexte.php

    Frohe Austern oder so…😉

    Anonymicus

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  • Moin. Mal wieder ein sehr interessanter Artikel! “Beweise sind zu einer Art Besessenheit der Menschen geworden. Es ist eine Verhaftung des Intellekts, die in zunehmendem Maße zur Einschränkung anstatt zur Erweiterung des Horizonts führt. Der Beweis wird nur allzu leicht zur Verneinung des SEINS, und darin liegt auch die Ursache vieler Tragödien. All jene, deren Herz von diesen Worten berührt wird, benötigen keinen Beweis, und all die anderen würden ohnehin keinen akzeptieren ..” Da schreibt der Michael genau das was ich seit langem auch denke/ fühle, es in Worte zu fassen fällt mir leider immer noch schwer… Kommt aber sicher noch! Vor einigen Jahren, noch in meiner Ausbildung, hörte ich gerne viel Rapmusik und zwei Zeilen eines eigentlich ziemlich negativen Rappers sind mir bis heute im Gedächtnis geblieben. Immer noch eine meiner Lieblingsweisheiten: „Der Mensch er denkt, aber löst keine Rätsel. Er verrätselt die Lösung weil er nichts von Schönheit versteht (Yeah).“ Ist doch sinngemäß fast genauso wie das was der Michael geschrieben hat… Ich hab schon einigen Leuten versucht den Sinn der Zeilen näherzubringen, bisher mit wenig Erfolg… Man muss es halt im Herzen fühlen! Ein schönes Osterfest wünsch ich🙂

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  • Guten Abend,

    Das beste was ich von Spirituelle Theorie zu wirksame Praxis umsetzen könnte ist die innere ruhe zu finden, mich sozusagen in eine Glückliche, Zufriedene Harmonie zu versetzen und sich mit der umgebenden Raumschwingungen zu verbinden in dem ich angefangen habe meine Wohnung neu zu gestalten, ich habe deutliche Gefühlsunterschiede bemerkt, ich habe auch in meiner Wohnung mit Farben Experimentiert und eine Farbe gesucht die mir Wohlbefinden, Zufriedenheit, Harmonie gibt, und ich habe meine Farbe gefunden🙂 es ist die Helle Knalle Orangenfarbe🙂 und das war noch nicht alles, mein Freundeskreis hat sich auch mit verändert, einige Freunde habe ich zu mir eingeladen und diese Lebendigkeit, Fröhlichkeit, Wohlbefinden verbreitete sich durch meine gesamte Wohnung, es war Fantastisch, bezaubern vor allem wenn man um sich rundherum Liebevolle Menschen hat die man sehr schätzt und sehr gerne hat.🙂

    lg,

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    • Freund Stip,
      Erfreuliche Neuheiten, die du uns mitteilst ..
      Sehr schön, wunderbar – ich freu mich mit dir!

      ich habe meine Farbe gefunden🙂 es ist die Helle Knalle Orangenfarbe🙂 und das war noch nicht alles,
      mein Freundeskreis hat sich auch mit veränder

      Ehrlich, DAS wundert mich nicht wirklich – es wird einen guten Grund haben, wenn so
      viele esoterische Freaks in Orange rumlaufen ..
      Ist bestimmt nicht zufällig, die Farbe des (nunmehrigen) 3. Chakras.
      Und die ersten 3 Chakras bestimmen unsere physisch-materielle Entwicklung
      und Erfahrungen ..

      wünsch dir schöne Tage😉

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  • Hallo Stefan,
    schön geschriebener Artikel – macht Lust auf die Bücher.

    Interessant und bemerkenswert finde ich die beschriebene unterschiedliche Wahrnehmung der Naturgeister durch die einzelnen Personen.
    Ob es da Parallelen zum Übergang in den „Tod“ gibt? Manchmal wird doch gesagt, dass man das bekommt, was man erwartet, bzw. womit das Bewusstsein in Resonanz geht.

    Allen ein schönes Osterfest🙂
    LG

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  • guten morgen Stefan, guten morgen all ihr Osterhasen😉

    wunderschöner Artikel, man fühlt sich eingebunden in alles was Lebt🙂

    Parabase

    Freudig war, vor vielen Jahren,
    Eifrig so der Geist bestrebt,
    Zu erforschen, zu erfahren,
    Wie Natur im Schaffen lebt.

    Und es ist das ewig Eine,
    Das sich vielfach offenbart;
    Klein das Große, groß das Kleine,
    Alles nach der eignen Art.

    Immer wechselnd, fest sich haltend;
    Nah und fern und fern und nah;
    So gestaltend, umgestaltend –
    Zum Erstaunen bin ich da.

    Johann Wolfgang von Goethe, 1749-1832

    Das heilige Feuer

    Der Himmel blau von einem rauschenden Blau, ein schwellender Akkord. Eine Wiese, wie grünes dunkles Glas, ein gestautes Grün. Ein Altar in der Mitte, graublauer Stein, rund. Eine Flamme goldd ünn wie eine Kerze, mit steilem Rauch. Kühle Ruhe. Im Grunde ein Laubberg, olivschwarz Zypressen, dahinter eine Wolkenlawine, dicht getürmt in gelbweißem Schaum. Oben das Abendlicht rostrot über die Baumwülste. Zwei Zypressen abseits, die Spitzen rote Stifte. Am Rand der Wiese dehnt sich der Rauch in weichen Hängen. Frauen, in mohnroten Laken eine, – andere in wasserdünnen Schleiern, bis zur Hüfte eine in Schwarz und Gold, alle in Abständen. Die Arme gehoben ziehen um das Feuer. Im Kreis. Ihr Gesang müde, rot wie das Abendlicht, dehnt sich mit dem Rauch und hinaus in die Ebene bis zum hyazinthenblauen Horizont. Nur oben Licht, und Pochen und rote Wärme, über den Bäumen, am Himmel, in der Wolke. Aber unten eine Leere und Verlassenheit, ein gläsernes Schweigen. Das Laubgrün moderig wie Kirchenluft und filzig geballt. Ein Block die Wolke, weiß zwischen der Laubspalte und darüber strotzend wie blasses Fleisch mit kernigen Muskeln. Die Frauen immer im wandelnden Kreise um das Feuer. Die Leiber braun, und Gesichter braun, alle auf Zehenspitzen in balancierendem Schritt, getragen von ihren Stimmen. Und das satanische Rot, dies fressende, knirschende braune Rostrot an den Baumwipfeln stockt, das Grün versteinert in Andacht, die Wiese platt, stumm, wie ein gefrorener grüner See. Im Gehen schaukeln die Gewänder, die Schleiersäume knistern über den Halmen und Amulette klingeln. Aber immer lautlos das Feuer eine goldene Spirale zur Höhe in die Stille gebohrt. Leise Flamme ohne Licht. Alle Gestalten schattenlos. Lichtlos und schattenlos, in lauer Fläche der Gesang. Der Rauch röchelt. Die Stimmen schwingen reine graue Linien in flachen Wellen. Das Grün der Wiese, die Baumwand, das Rostrot, durch alles schleicht und summt der gemurmelte Sang. Der Sang schwimmt hinaus in die Ebene. Fern blüht eine veilchenrosige Nacht aus.
    Max Dauthendey, 1867-1918

    An Mutter Erde

    Sie woll` n mich umgarnen, sie wollen mich fortreißen —
    aber ich werfe mich an deine heilige Brust, Mutter Erde …

    Mit weiten Händen greif ich in deine Schollen,
    mit tiefen Zügen schlürf` ich den herben Duftdeiner Kräuter …

    Nein, Du verlassest mich nicht,
    du nährst mich, du stärkst mich,
    daß die bösen Geister mich lassen müssen,
    und ich hoch und heiter wieder des Weges wandere, den ich mir kor.

    Dafür will ich dich auch ohn End,
    ohn Ende lieben und preisen …

    Und wenn du mich einst vom Strahl der Sonne zurückheischst,
    dann will ich mein Haupt still in deinen Schoß betten …
    Und du wirst meinen Schlummer behüten
    von Ewigkeit zu Ewigkeit.

    Christian Morgenstern, 1871-1914

    Die Schöpfung

    Auf den ersten Blick erscheint es widersinnig, der Schöpfung eine Website zu widmen. Sollten wir nicht lieber die Natur direkt erleben, statt am PC zu sitzen und Bilder und Texte zur Schöpfung anzuschauen?

    Ja, eine Website kann nie das Erleben der Schöpfung ersetzen; aber sie kann es vertiefen. Und so möchte Schoepfung.eu unter anderem
    den Blick schärfen für Dinge, die wir so leicht übersehen
    Staunen über die Schönheit und das Geniale in der Schöpfung neu anfachen
    mitten im Beschäftigtsein in unserer menschengeprägten Welt ein Erinnern und Sehnen wecken, nach dem natürlichen Lebensraum

    Wir wünschen Ihnen viel Freude und gute Anregungen durch das Betrachten der Bilder und Texte. Und wenn Sie Andere an Ihrer Freude teilhaben lassen wollen, dann nutzen Sie unsere individuell gestaltbaren elektronischen Grußkarten.

    Schoepfung.eu umfasst weit über 1.500 Seiten und wächst weiter. Daher lohnt es sich, immer wieder vorbeizuschauen oder die Seite des Tages als Startseite einzustellen und täglich mit einem neuen großformatigen Bild der faszinierenden Schöpfung begrüßt zu werden.
    http://www.schoepfung.eu/

    Lob der Gottheit

    Du bist es Schöpfer, der durch einen Wink
    Zahllose Welten schuff,
    Der Rosen um des Morgens Stirne band,
    Und um des Abends Haupt

    Den Kranz von Gold. Dich lobet die Natur,
    Das bunte Veilchenthal,
    Die Morgenröthe, die ihr junges Bild
    In jede Welle prägt.

    Dich lobt der Westwind, der die grüne Fluth
    Der Saaten kräuselt, Dich
    Erhebt die Windsbraut, die den Eichenwald
    Entwurzelt und zerreißt.

    Dich lobt der Donner, der am Himmel rollt,
    Und rothe Blitze sprüht,
    Der Wolkenbruch, der auf die Wiese fällt,
    Und sie in Meer verkehrt.

    Dich loben Flocken, die das grüne Haar
    Des finstren Tannenhayns
    Mit Silber überstreun, und weißen Flor
    Um die Gebüsche ziehn.

    Die ganze Erde ist Dein Lobgesang,
    Und Hymn‘ auf Hymne steigt
    Zu Deinem Thron empor, wo Du im Licht,
    Wie im Gezelte, wohnst.

    Verstummest du allein, du Mensch? Erwach
    Vom Schlummer, der dich drückt,
    Wirf deine Blicke rings umher, und sieh
    Die Wunder seiner Macht.

    Preiß deinen Schöpfer, wenn der frühe Hahn
    Den Morgen ausposaunt,
    Erheb ihn, wenn das milde Abendroth
    Die Hügelspitzen mahlt.

    Erheb ihn, wenn die Nacht der See entsteigt,
    Und ihr Gewand, durchwebt
    Mit goldnen Sternen, und mit Mondenschein,
    Rund um den Himmel wirft. –

    Preiß ihn durch Hymnen, heiliges Gefühl
    Ergreife dich, wenn du
    Den Schöpfer denkst, der dich ins Leben rief,
    Den Gott voll Gnad und Huld.

    Ludwig Heinrich Christoph Hölty, 1748-1776

    So soll es immer und ewig SEIN🙂 – Wunder um Wunder umgibt uns die Schöpfung
    jeden Tag, auf das die Verblendung, der Schleier der Illusionen sich auflösen möge
    und die “ Kinder Gottes “ ihre Freiheit schmecken mögen.

    Schöne freie und liebe Ostertage euch allen

    Helmut

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  • Pingback: Die Natur spricht … | Nama´Ba´Ronis

  • Petra Herzele

    Hallo,

    „Man sollte nur vor lauter Suche nach Naturgeistern, nicht das wahre Leben um sich herum übersehen.“

    Schönen Tag
    Petra Herzele

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