Emotionale Müllhalden

Dieser Beitrag wird für einige gewiss hilfreich sein, d.h. wenn sie es annehmen können. Die Wahrheit ist leider nicht sehr oft rosig, sie duftet auch nicht .. Nur, wenn wir uns mit uns selbst, auf tiefer Ebene auseinandersetzen, lernen wir uns wirklich kennen.

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geschrieben von Renate Hechenberger:

Emotionen, Gedanken und Handlungen hinterlassen immer Spuren in ihrer Umgebung. Sie bleiben an Gegenständen und Lebewesen haften. Sie haben die Kraft, Schwingung zu verändern, im Positiven wie im Negativen. Sie haben die Kraft, die Ionen der Luft umzupolen. Aggressionen, Depressionen, Schuldzuweisungen “verschmutzen” unsere Umwelt genauso wie Elektrosmog und Umweltgifte. Wir müssen lernen, sorgfältiger mit unseren Emotionen umzugehen und unseren emotionalen Müll zu entsorgen. Wird die Welt mit positiven, heilenden Qualitäten bereichert, können wir dem stetig zunehmenden Sog negativer Kräfte entgegenwirken.

shutterstock_116433934Emotionale Verschmutzung ist ein wichtiger Grund, weshalb sich Destruktivität und Gewalttätigkeit in rasantem Tempo vermehren. Werden Embryonen, Babys und Kleinkinder negativen Vibrationen und Emotionen ausgesetzt, ist das besonders gravierend.

Ihr offenes Wesen wird auf tiefster Ebene geprägt. Da erstaunt es nicht, dass viele Kinder und Jugendliche aggressives, gewalttätiges oder depressives Verhalten zeigen und nur noch mit Hilfe von Medikamenten für ihre Umgebung tragbar sind.

Auch Erwachsene sind nicht immun gegen negative Impulse. Das Unbewusste speichert alle Informationen gewissenhaft und integriert sie automatisch. Gewalttätigkeit und Rücksichtslosigkeit werden Bestandteil der Persönlichkeit und somit selbstverständlich.

Psychologen und Psychiater haben viele Erklärungen für diese erschreckende Entwicklung. Neue therapeutische Konzepte und Methoden schießen wie Pilze aus dem Boden. Es müssen neue Wege gegangen werden, die heilend und reinigend auf Menschen einwirken und die die Kraft haben, Situationen und Stimmungen positiv zu verändern.

Die Welt der Gefühle
Wie alle anderen Lebensvorgänge sind auch die Gefühle den Gesetzen der Natur unterworfen. Wenn wir wissen, wie sie funktionieren, ist es keine Kunst, sie zu verstehen oder auf sie einzuwirken. Die Welt der Gefühle verbirgt viele Geheimnisse, die sich uns willig offenbaren. Jedoch nicht durch analysieren, darüber lesen oder sprechen, sondern indem wir sie fühlen. Es sind nicht Erklärungen und Einsichten, die Hass und Gewalt in Mitgefühl verwandeln, sondern die Kraft eines guten Gefühls vollbringt den Zauber.

Beispiel: Die schönen neuen Fliesen in der Küche sind schmutzig. Du siehst die Schuhabdrücke deines Partners und analysierst sofort: Der hat seine Schuhe wieder einmal nicht ausgezogen. Du siehst Brotkrümel und du weißt, aha, da wurde Brot gegessen. Und ups, da hat es braune eingetrocknete Tröpfchen, da wurde wohl der Kaffeefilter entfernt, bevor das ganze Wasser in die Kanne geflossen ist. Du kannst jedes Fleckchen minuziös identifizieren, aber was nützt dir das. Der Boden ist schmutzig und bleibt es, bis er gründlich geputzt worden ist. Er wird nicht sauber, wenn du den Dreck analysierst.

Sowie wir unsere materielle Welt und unseren Körper sauber halten, genauso notwendig ist das auf der emotionalen Ebene. Da sich nur sehr wenige Menschen um die Beseitigung des emotionalen Mülls kümmern, leben wir in einem stinkigen, schmutzigen emotionalen Sumpf, der vielen Menschen zum Verhängnis wird.

Emotionale Verschmutzung
Menschen leben heute materiell orientiert und sind dabei meist sehr gestresst. Sie leben abgeschnitten von der feinstofflichen, unsichtbaren Welt. Sie können die emotionale Müllhalde, die sie umgibt, nicht erkennen und merken nicht, was sie aus ihnen macht. Die emotionale Verschmutzung, besonders in Großstädten, gleicht einer grauen diffusen Masse, die die Menschen umhüllt, ihre Sinne überreizt und Wahrnehmung verstopft. In ständiger emotionaler Verschmutzung zu leben, macht Menschen entweder verrückt, verwirrt, unsensibel, stumpf oder zutiefst unzufrieden.

In der chinesischen Tradition geht man davon aus, dass geisteskranke Menschen nicht krank sind, sondern dass es sich dabei um außerordentlich sensitive Menschen handelt, die negative Emotionen von ihrem Umfeld aufnehmen und dadurch die Symptome einer Krankheit entwickeln. Dazu kommt die ärztliche Diagnose einer Psychose oder Schizophrenie, die den Betroffenen das letzte Quäntchen Selbstvertrauen raubt und die Symptomatik in ihrem Wesen festigt und versiegelt. Selbstverständlich können nicht alle psychischen Schwierigkeiten auf eine externe emotionale Verschmutzung reduziert werden.

Wie entsteht emotionale Verschmutzung
Es würde den Rahmen hier sprengen, auf alle Möglichkeiten der emotionalen Verschmutzung einzugehen. Hier einige der häufigsten Ursachen.

Schuldzuweisungen:
Jeder Mensch ist verantwortlich für die Emotionen, die er empfindet. In einer christlichen Kultur lebend, werden wir drauf gedrillt, in emotionalen Situationen als erstes die Frage der Schuld zu klären. Schuldzuweisungen und Schuldgefühle sind eine veraltete, sehr blöde Gewohnheit, die eigene Macht abzugeben und sich als hilfloses Opfer zu fühlen. Das Bestreben, Negativität aufzulösen, wird so an der Wurzel erstickt und unterbunden. Negative Emotionen werden bestätigt und verstärkt.

Projektionen:
Projektionen gehen meist Hand in Hand mit Schuldzuweisungen. Sobald wir Negatives auf andere Menschen projizieren und negative Gedanken, Verurteilungen, Vorwürfe gegen eine andere Person hegen, verursachen wir eine emotionale Verschmutzung. Negativität auf andere Menschen abzuwälzen ist niemals ein konstruktiver Beitrag, die Gesamtsituation zu verbessern. “In the Name of justice” z.B. übte die Bush-Regierung weltweit Gewalt und Druck aus und verbreitete dadurch noch mehr Hass, Aggressionen und Destruktivität. Wahrlich kein Vorgehen weiser, sensibler und intelligenter Menschen. Gewalt ist niemals die Medizin, um auf Gewalt positiv einzu-wirken, auch nicht im Namen der Gerechtigkeit oder im Namen Gottes.

Unterhaltung:
Unterhaltung zielt darauf ab, Emotionen zu erzeugen. Die Gewalttätigkeit und die negativen Emotionen, die Abend für Abend durch die Stuben flimmern, machen einen immer größeren Teil der emotionalen Verschmutzung aus. Für Erwachsene ist das bereits eine Extrembelastung. Kindern, die diesen Vibrationen ausgesetzt sind, werden diese negativen Verhaltensmuster in ihre Zellen eingraviert und Gewalt und Negativität wird ein fester Bestandteil ihres Wesens. Diese Verhaltensmuster im Erwachsenenalter einfach wegtherapieren zu wollen ist ein Ding der Unmöglichkeit.

Sexuelle Fantasien
Sex wird zunehmend von Liebesbeziehungen und der Realität abgetrennt und in der Phantasie gelebt. Immer mehr Personen, überwiegend Männer, leben ihre Sexualität mit Hilfe von Pornos aus. Sie verbinden sich in intensivster Weise mit pornographischem Material, häufig mit gewalttätigen oder perversen Inhalten. Die meisten haben keine Ahnung, was sich dabei alles abspielt und was sie bewirken. Ein paar Sekunden Lust zu empfinden ist nur eine kleine Nebenwirkung der magischen Kraft der Sexualität. Verbindet ein Mensch seine Sexualkraft mit negativen Emotionen und Fantasien, werden diese mit Lebenskraft genährt. Lebendige Gedanken sind sehr mächtig und haben die Kraft, den Augenblick zu überleben, sich zu vermehren und zu verbreiten und Menschen zu beeinflussen.

Die meisten Menschen haben keine differenzierte Wahrnehmung und sind sich über innere Vorgänge und ihr fremdbestimmtes Leben nicht im Klaren. Vielleicht hegen sie plötzlich eine sexuelle Fantasie, die sie noch nie hatten. Dann versuchen sie eventuell, diese unschönen Gedanken zu verdrängen. Aber diese sind zu kraftvoll, um sie ungelebt vorüberziehen zu lassen. Heimlich werden von Millionen von Menschen negative Gedanken und Gefühle mit Sexualkraft genährt und die Gewalttätigkeit auf unserem Planet wird mit jeder negativen sexuellen Fantasie stärker und realer. Selbstverständlich gilt das für alle sexuellen Aktivitäten, die im Zusammenhang mit negativen Gedanken und Gefühlen stehen.

Was können wir tun?
Mangelnde Sensibilität ist ein wichtiger Grund für die zunehmende Gewalt. Die eigene Sensibilität zurückzuerobern ist die Verantwortung jedes einzelnen, um Emotionen und Verschmutzung erkennen zu können. Das ist viel einfacher als viele denken, denn da braucht man nicht viel zu tun. Im Gegenteil, das Prinzip lautet, weniger ist mehr. Die ständige Überreizung der Sinne und Emotionen stumpft ab. Bevor du beginnst, hochspirituelle Methoden zur Reinigung zu erlernen, setzte deinen gesunden Menschverstand ein. Ein sinnvoller Akt, dich auf Müll zu sensibilisieren ist zum Beispiel, deine Wohnung und deine Lebenssituation auf allen Ebenen gründlich zu entrümpeln und zu reinigen. Ein weiterer unumgänglicher Schritt ist, Leerräume zu schaffen.

Lasse die Füller und Unterhalter, mit denen Du dein Leben verstopfst, einfach weg. Deine Wahrnehmung braucht Freiräume, um sich zu entfalten. Dazu gehören zum Beispiel auch TV und Musik, Ausgehen usw.. Du kannst am besten erkennen, mit welchen Methoden und Tätigkeiten Du Dich unnötigerweise abstumpfst. Genussmittel, wie Nikotin, Alkohol und Süßigkeiten sind weit verbreitete Sensibilitätskiller. Aber auch Stress und Überaktivität gehören dazu.

Die Sexualität dient sozusagen als Barometer der Sensibilität. Je weniger Menschen ihre Sexualität fühlen, was bei abgestumpften Menschen oft der Fall ist, desto stärkere Stimulation suchen sie, um eine Erektion zu erzielen. Es kann aber auch das Gegenteil der Fall sein, denken wir an die gestressten Manager, die ständig auf Achse sind. Überstimulation und Stress erregen sie. Sexuelle Entladung ist oft die einzige Möglichkeit, Stress und Ärger temporär wieder loszuwerden. Diese angenehme Form der Stressbewältigung ist nicht die Methode, Negativität aufzulösen. Es ist vielmehr ein Abschieben und Rauslassen. Dieses Prinzip gilt auch in den Bereichen Therapie und Selbstfindung.

Die Natur, die Pflanzen, die Bäume und das Wasser sind unserer Helfer, die uns bei der Beseitigung des emotionalen Mülls willig zur Seite stehen. Sie warten nur auf uns, bis wir bereit sind, die Arbeit gemeinsam in Angriff zu nehmen.

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Quelle dieses Artikels: http://coreonnewenergy.wordpress.com/2012/01/09/emotionale-mullhalden/#more-465

27 Kommentare

  • Um den emotionalen Müll (Stressfolgen im kollektiven Bewusstsein) zu beseitigen, hat Maharishi Kohärenz erzeugende Gruppen aufgebaut, die er als „Waschmaschinen des kollektiven Bewusstseins“ bezeichnet. Purusha (http://www.purusha.de/), Mother Divine (http://www.motherdivine.org/) und die Vedischen Pandits (http://www.vedicpandits.org/) widmen sich vollzeit dieser sehr zeitgemäßen Aufgabe. Bei genügend großer Teilnehmerzahl schaffen sie den Maharishi-Effekt, d.h. die Trendumkehr zu mehr Positivität.

    LG Klaus

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  • RamRam klaus weber

    …….. Bei genügend großer Teilnehmerzahl schaffen sie den Maharishi-Effekt ….

    da kann schon mal was nicht stimmen … ich halte gruppendynamik für eine art droge … wenn man noch keine berge selber versetzten kann sollte man einfach noch etwas weiter nach dem sempfkorn suchen …. in indien hab ich einfach schon zu viel sinnloses geklapper gerade von gruppen mitbekommen die nach einem vorgefertigten strukturplan bestenfalls sinnlos im kreis tanzen …. ich denke das es die augenhöhe ausmacht … nicht die die man durch höhe erreicht sondern viel mehr die die durch liebende demut erkannt wird ….

    die wenigsten benötigen hilfe beim erkennen ihres selbst … viel mehr geht uns der raum ab in dem wir uns erkennen könnten ….

    die lockerheit mit der stefan z.b. mit den unterschiedlichsten kommentaren hier umgeht ist in etwa so ein raum den ich meine … hier darf fast jeder schweissfüsse haben …. digital fällt das ja nicht so auf ….

    für meinen geschmack gehört Maharisi ins letzte jahrhundert … und ich kann mir gut vorstellen das er dort in dieser inkarnation auch gerne bleiben möchte …. seine Seele hat bestimmt schon grösseres vor

    HariBol Prabhuji

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  • Danke Stefan ;-)…
    Guat’s Nächtle

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  • RamRam

    hab gerade ein wunderbares youtube video gesehen … und ich finde es passt hier super rein … zum thema liebe … oder eben auch zum thema müllmänner …. beseitiger von unbill

    ein zusammenschnitt von autocameras aus russland … ganz rührend wie sie immer wieder älteren mitmenschen helfen und eigentlich nie auf ein danke warten ….

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    • Grüß dich Sadhu🙂

      vielen lieben daaaaaank, das tut soooo gut. Das ist “ Nächsten-liebe „, mit einem offenem Geist und Herz die Welt um sich herum wahrzunehmen wenn es z.b “ mit direkten Lebens-situationen “ zu tun hat. Ganz große Klasse🙂 🙂 🙂

      gute nacht, Helmut

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  • Hallölie Stefan🙂

    Sowie wir unsere materielle Welt und unseren Körper sauber halten, genauso notwendig ist das auf der emotionalen Ebene. Da sich nur sehr wenige Menschen um die Beseitigung des emotionalen Mülls kümmern, leben wir in einem stinkigen, schmutzigen emotionalen Sumpf, der vielen Menschen zum Verhängnis wird.

    Emotionale Verschmutzung
    Menschen leben heute materiell orientiert und sind dabei meist sehr gestresst. Sie leben abgeschnitten von der feinstofflichen, unsichtbaren Welt. Sie können die emotionale Müllhalde, die sie umgibt, nicht erkennen und merken nicht, was sie aus ihnen macht. Die emotionale Verschmutzung, besonders in Großstädten, gleicht einer grauen diffusen Masse, die die Menschen umhüllt, ihre Sinne überreizt und Wahrnehmung verstopft. In ständiger emotionaler Verschmutzung zu leben, macht Menschen entweder verrückt, verwirrt, unsensibel, stumpf oder zutiefst unzufrieden.

    Eine unumstößliche Wahrheit !!! – Muss auch ich immer wieder “ lernen „. Dazu bin ich wohl unter anderem auch hierher gekommen um “ meine eigene Emotionswelt “ endlich in Einklang zu bringen😉 – puhhhh ist das schwer, immer wieder die “ Stufen von vorne neu beginnen zu erklimmen, die ich soeben wieder runtergefallen bin „. Puhhhhhhhhhhhhhh🙂

    juute nacht

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  • guten Morgen!

    super danke für den Artikel – oft zum richtigen Zeitpunkt… hatte ganz vergessen, dass die vibration in der stadt ein bisl – äh sagen wir mal anders is… und auch wieder mal zu lesen, dass man nicht ein vollkoffer ist wenn man sensibel reagiert….

    schönen tag no
    c

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  • Guten Morgen und ein ganz großes liebes DANKESCHÖN für diesen Artikel!

    Ich wünsche Euch allen einen schönen, entspannten und stressfreien mit
    Liebe gefüllten Tag.

    Gruß
    Alex

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  • Turnus Gleich

    „Die Natur, die Pflanzen, die Bäume und das Wasser sind unserer Helfer, die uns bei der Beseitigung des emotionalen Mülls willig zur Seite stehen. Sie warten nur auf uns, bis wir bereit sind, die Arbeit gemeinsam in Angriff zu nehmen.“

    …genau das isses! Ich gebe hier – weil ihr es seid – mal etwas ganz Privates preis:
    Als es mir vor vielen Jahren mal ganz besonders dreckich ging, sagte mein Vater zu
    mir: „Junge, wenn Du mal gar nicht mehr weiter weißt: Geh‘ in die Natur…“ Wir brauchen
    die Baumbrüder wortwörtlich, um atmen zu können, sie freuen sich, uns helfen zu dürfen,
    ebenso, wie jeder Sensible sich über den Respekt freut, den sie uns zollen, wenn wir
    uns achtsam unter ihnen bewegen…
    HGTG.

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  • Hallo Stefan,

    danke, ein sehr guter Artikel.

    LG Christa

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  • DerDenWaldLiebtD-965

    … und die Biologie, die ja die Lehre vom Leben sein will betätigt, dass emotionale Verschmutzung ganz physische Folgen hat.
    Epigenetik- die Gene, unser Körperarchiv, werden durch die Umwelt beeinflusst, es entsteht eine Wechselwirkung von Leben und Umwelt.
    Das Leben ist biologischer Ausdruck der Idee von Gott.😉
    Alles ist energetisch verwoben im Kosmos und evoluiert, entwickelt sich.

    Grüße.

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    • Hallo du, DerDenWaldLiebt🙂

      Gehört nicht zur Evolution auch die Devolution?

      Wir sollten nicht nur nach dem Perfekten, dem Schönen schauen!

      „Das bloße Schöne, verwendet von Luzifer, um die Menschen zu fesseln, zu blenden, würde gerade die Menschheit frei machen von der Erdentwickelung und sie nicht mit der Erdentwickelung zusammenhalten.
      In der Wirklichkeit haben wir, so wie mit einem Ineinanderspiel von Evolution und Devolution, es zu tun mit einem Ineinanderspielen, und zwar einem harten Kampfe der Schönheit gegen die Häßlichkeit.“ GA 194.56f

      LG

      PS: Eigentlich bin ich ein richtig netter Typ
      und wenn ich Freunde hätt,
      würden sie es bestimmt bestätigen können.😉

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      • Hallo lieber Bernd🙂
        Zum Einen:
        „und wenn ich Freunde hätt,“
        Das HÄTT ist jetzt, so hoffe ich für dich doch SEEEHR ironisch gemeint?😉
        Und zum Anderen:
        Gibt es wirklich Häßliches und wirklich Schönes? Oder liegt das nicht eher im Auge des Betrachters und sind alles „nur“ Erfahrungszustände? – Oh, ich sehe gerade Petra Herzele schreibt das Selbe…. macht nichts, doppelt hält besser😆
        LG

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      • DerDenWaldLiebtD-965

        Ich versteh dich Bernd, und am Besten deinen Letzten Absatz.
        Oft ist es so für mich, dass die die ich wirklich mag sich über mich ärgern, weil ich sie ärgere- das ist aber ganz einfach ein sozialer Aspekt unserer Wirklichkeit als Menschen.
        Und weil eben unsere Welt auf den Gesetzen der Polarität basiert, sprich Energieaustausch pulsierend erfolgt, muss es eben so sein, dass es neben dem Wahren, Schönen und Guten auch den Gegenpol gibt.
        Selbst das „Wahre, Schöne und Gute“ unterliegt einem ständigen Wandel und das ist eben das was wir Leben nennen.

        Eigentlich wollte ich nur sagen, dass ich den Artikel gut finde.

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    • Hallo DerDenWaldLiebt,
      Ich hoffe, dir gehts gut?

      schöne tage wünsch ich dir😉

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  • Petra Herzele

    Hallo Stefan,

    gescheiterte Beziehungen verursachen Schmerz und Streß. Für sich selbst erkannt zu haben, einen spirituellen Weg zu gehen, sprich an seiner eigenen Persönlichkeit zu arbeiten, anstatt zwanghaft nach einer Beziehung zu suchen, empfinde ich als sehr positiv. Aber ich kenne das auch, dass so mancher Mensch es nicht nachvollziehen kann, warum man für sich alleine leben und sich entwickeln möchte, anstatt am großen, veralteten Lebensspiel weiter mitzuspielen.
    Wenn es denn so wäre, dass es kein runterkommen gibt von diesem Planeten Erde, der von seiner Natur her auch sehr schön sein könnte, sehe ich in der modernen Technik, die Möglichkeit diese Welt umweltgerecht und menschlich so umzugestalten, das sie lebenswert wird für jeden einzelnen Menschen. Das alte Rollenmuster, Mann geht arbeiten und Frau zieht Kinder groß, könnte immer weiter aufgebrochen werden und ein Familienbild entstehen lassen, dass man auch so nennen kann. Dann könnte man sich auch guten Gewissens über ein Handy „freuen“, weil es dann vielleicht auch irgendwie dazugehört. Rückblickend auf mein Arbeitsleben, habe ich doch die meiste Zeit Tätigkeiten ausgeführt, die besser für eine Maschine, als für einen Menschen geeignet sind. Nebenzu zieht man dann Streßbeladen, noch seine Kinder groß, schiebt sie sozusagen als Anhängsel irgendwie ins gestresste Leben mit ein und den Partner bekommt man auch nur Abends zu sehen. Die Zeit wo Maschinen/Roboter solche Tätigkeiten übernehmen ist gekommen, man müßte es nur gesellschaftlich so umsetzen, dass es auch für die Menschen/Natur zum Vorteil und nicht zum Nachteil wird.
    Wenn man am Arbeitsplatz, das Leben eines Roboter fristen muss, kann das Gefühlsleben nur auf der Strecke bleiben. Die Dinge zu besitzen weil sie nützlich sind oder weil man damit sein angekratztes EGO (Ich) aufpäppeln kann, ist ein Unterschied. Man kann Spaß damit haben, ohne das man damit angeben muss, dass man es hat. Freude mit seinen Kindern haben, anstatt sie in irgendeine Schiene schieben zu müssen, die einem selbst auch nicht gefallen hat. Die Zeit zur Veränderung ist gekommen und um so mehr Menschen an sich selbst arbeiten, um so größer die Chance, das wir diese auch bekommen.

    Einen schönen Samstag
    Petra Herzele

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    • Hallo Petra Herzele

      „Aber ich kenne das auch, dass so mancher Mensch es nicht nachvollziehen kann, warum man für sich alleine leben und sich entwickeln möchte, anstatt am großen, veralteten Lebensspiel weiter mitzuspielen.“

      Oh ja, das kenne ich auch…..
      Und was da alles für Argumente angebracht werden, von „Sex ist gesund“ bis man sollte doch „Spaß zusammen“ haben, das Leben wäre viel zu schnell vorbei…😉
      Und ich sehe es ebenfalls so, dass die alten Rollenmuster unbedingt aufgebrochen werden müssen, die sich ja noch auf eine wirtschaftliche Arbeitsteilung beziehen. (Mann geht arbeiten, verdient Geld – Frau sorgt für den Haushalt und die Kindererziehung)
      Heute können beide weitestgehend (mit natürlichen Einschränkungen😉 ) jede Rolle übernehmen. Es darf auf keinen Fall so ausarten, dass die Frau voll auf den männlichen Part einsteigt und den Mann verdrängt. Aber aufgrund der naturgegebenen Eigenschaften beider Geschlechter bin ich recht optimistisch, dass das nicht passiert.
      Ich hatte bis jetzt das Glück, keine robotermäßigen Arbeiten ausführen zu müssen. Arbeiten macht dann Spaß, wenn der Stressfaktor gering bleibt und genügend Zeit für Familie und Freizeit zur Verfügung steht, was natürlich heute kaum gegeben ist.
      Es wäre für uns alle wünschens- und erstrebenswert, wenn wir es schaffen würden, die jetzige Zeit als eine Art Übergangszeit zu nutzen und Technik und Technologien zu allseitigem Vorteil für die Erde, die Natur, die Tiere und den Menschen einsetzen könnten. Handys halte ich bei vernünftigem Gebrauch so lange für sinnvoll, bis Telepathie zuverlässig funktioniert.😉
      Schöne Pfingsten und
      LG

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    • Liebe Petra Herzele,
      Ich kann zu deinen Ausführungen nur beipflichtend nicken!

      Die Zeit wo Maschinen/Roboter solche Tätigkeiten übernehmen ist gekommen, man müßte es nur gesellschaftlich so umsetzen,
      dass es auch für die Menschen/Natur zum Vorteil und nicht zum Nachteil wird.

      Ja, daß wird letztlich auch so kommen, fragt sich nur, wie lange noch bis dahin.
      Aber auf ewig lässt sich dies nicht aufhalten, immer mehr Menschen wollen es so
      und ist erst das Bewusstsein soweit, kann nichts mehr verhindert werden ..

      lg,

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  • Petra Herzele

    Hallo Bernd,

    mir gefallen deine Texte, Gedanken und deine Ehrlichkeit. Letzteres ist oft problematisch, weil viele nicht damit umgehen können. Schönheit allerdings gibt es so gesehen nicht und das Gegenteil in diesem Fall auch nicht, weil das im Auge des Betrachters liegt und dadurch nicht definierbar ist.

    Einen schönen Tag
    Petra Herzele

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    • moin Leute🙂
      hier werden überall “ geistige Müllhalden erzeugt “
      Globalisierung: Hungerlohn am Fließband
      By admin – 18. May 2013

      Veröffentlicht in: Banken, Bilderberg-Trilaterale-CFR, Ethik und Moral, Globalisierung, Konzerne, Video, Wichtiges, Wirtschaft

      unerträglich und unfassbar, dieses “ Wirtschafts/Finanz-SYSTEM „.
      Lg

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  • Der wichtigste Satz in dem Artikel:
    „Lasse die Füller und Unterhalter, mit denen Du dein Leben verstopfst, einfach weg.“😯

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    • Dear Flobiwan,

      “Lasse die Füller und Unterhalter, mit denen Du dein Leben verstopfst, einfach weg.”

      YEP, right said FRED!😛 Der Spruch fiel auch bei mir auf fruchtbaren Boden ..

      lg,😉

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