Das vertauschte Weihnachtskind

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nach der Weihnachtsgeschichte von Victor Blüthgen (1844-1920)

Klein-Elsbeth war fünf Jahre alt und hatte es ganz gut auf der Welt. Denn erstens musste sie noch nicht zur Schule gehen. Zweitens hatte sie in der schönen, großen Wohnung der Eltern ein eigenes Zimmerchen, ganz für sich allein. Das Zimmer war voll niedlicher Möbel, darunter ein Schrank, ganz voll Spielsachen. Und drittens hatte sie immer Unterhaltung, nämlich ein Fräulein, das immer bei ihr war und sich mit ihr beschäftigte. Denn Papa war meistens im Geschäft und Mama musste viel schlafen und Besuche machen. Wenn aber schönes Wetter war, durfte der Kutscher aufspannen, und dann fuhr sie mit Fräulein spazieren. Und der Kutscher – ja den mochte sie zu gern.

Der war immer so lustig, und wenn er Besorgungen gemacht hatte, brachte er ihr immer was zu naschen mit. Ihr einziger Kummer war, dass sie kein Brüderchen hatte, so eine richtige lebendige Puppe. Im ganzen Haus war sie das einzige Kind, denn auch Doktor Krauses im oberen Stock, die noch nicht lange  eingezogen waren, hatten keine Kinder. Aber lieb war die Frau Doktor. Elsbethchen konnte manchmal  zu ihr hinaufgehen, und dann spielte die Frau Doktor so mit ihr, als wenn sie auch noch ein kleines  Mädchen wäre.Weihnachten kam heran, und eines Abends erschien – rate mal wer?

Der Knecht Ruprecht.

Fräulein hatte schon vorher gesagt: „Wo nur der Knecht Ruprecht bleibt? Kommen wird er sicher. Wir müssen uns nur überlegen, was wir uns zu Weihnachten wünschen, damit wir ihm das sagen können.“  Das war nun eine wichtige Sache. Es war denn auch eine ganze Liste zusammengekommen.  Fräulein hatte alles aufgeschrieben, und Elsbeth hatte ihren Namen und die Straße und Hausnummer  drunter schreiben müssen, Fräulein hatte ihr die Hand geführt.

Und nun stapfte es vor der Tür, gerade, als Fräulein das Märchen vom ehrlichen Laubfrosch erzählte, und die Tür ging auf, und herein kamen Apfel, Nüsse und eingewickelte Bonbons, und hinterher der Ruprecht. Er brummte wie ein Bär durch seinen weißen Bart und sprach beinahe so wie Heinrich der Kutscher. Elsbeth musste beten, und endlich durfte sie sich etwas zu Weihnachten wünschen. Da holte Fräulein die Wunschzettel für Elsbeth und sich selbst, und Ruprecht musste weiter zum nächsten Kind.

Elsbeth war ja nun sehr zufrieden, und Fräulein half mit auflesen; auf einmal aber schrie Elsbeth: „Fräulein, Fräulein!“

„Was denn?“

„Ich habe was vergessen.“

„Was hast du denn vergessen?“

„Ich will doch ein kleines Brüderchen haben, das ist doch das Wichtigste. Kannst du den Knecht  Ruprecht noch einmal holen?“ „Schade, der ist aber schon ganz weit fort. Weißt du was? Wir schreiben ihm einen Brief. Die Post weiß gewiss seine Adresse, denn er wird wohl noch mehr Briefe  bekommen.“ Das war ein Trost. Fräulein nahm Papier und Feder, und Elsbeth diktierte.

„Lieber Knecht Ruprecht! Entschuldigen Sie, wenn ich störe“ – so sagte nämlich das Fräulein immer zur  Mama – „ich wünsche mir am allermeisten ein kleines Brüderchen, bitte, bitte! Es grüßt Sie Ihre Elsbeth.“ „Die Adresse schreibe ich dazu“, sagte Fräulein, „und auch auf das Kuvert.“

„Die Marke darf ich lecken, nicht?“

„Für den Ruprecht brauchen wir keine Marke.“

Aber Elsbeth wollte lieber sicher gehen und ließ nicht nach, bis eine Marke aufgeklebt war. Und nachher war sie sehr energisch dagegen, dass Minna, das Stubenmädchen, den Brief in den Briefkasten trug. Sie

bestand darauf, dass das Fräulein mit ihr über die Straße ging und sie so hochhob, dass sie den Brief selber einstecken konnte. Fräulein lachte leise. Der Briefkasten gehörte nämlich nicht der Post,  sondern einem großen Kohlengeschäft. Die Leute würden sich dort bestimmt wundern, was für ein Brief ihnen ins Haus flattert!

Darauf gingen die beiden wieder Äpfel, Nüsse und Bonbons zusammenlesen. Heiligabend kam und Klein-Elsbeth war schon ganz aufgeregt. Das Brüderchen musste doch sicher  kommen; bis jetzt hatte das Christkind doch immer alles gebracht, was sie sich gewünscht hatte.  Wenn bloß der Brief richtig angekommen war!

Papa und Mama wussten natürlich von dem bevorstehenden Familienzuwachs. Elsbeth war anfangs dafür gewesen, sie zu überraschen, aber sie hatte doch auf die Dauer ihr Geheimnis nicht bei sich behalten können. Und Mama hatte gesagt: „Es ist nur gut, dass ich es weiß, da muss ich doch Steckkissen und Windeln instand setzen.“

„Aber dass du es weißt, Mama, es ist meins!“ hatte Elsbeth sehr entschieden gesagt. „Dass du mir’s nicht etwa nachher wegnimmst und so tust, als wäre es deins!“ „Ei, wo werde ich denn!“ hatte Mama lächelnd geantwortet. Endlich war’s draußen dunkel, in der Gegend des Wohnzimmers war allerlei Getrappel und Gemunkel zu hören. Elsbeth, die atemlos mit Fräulein in ihrem Zimmerchen wartete, hörte es und trippelte wie ein Irrlicht herum vor Ungeduld. Draußen läuteten die Glocken. Und endlich klingelte es.

„Fräulein, schnell -!“

Da war die Weihnachtsstube, mit Papa und Mama und dem Weihnachtsbaum und lauter Herrlichkeiten auf Tischen und Stühlen. Und die Eltern, beide lachten ganz glücklich: „Sieh doch, Elsbeth, dort liegt alles, was das Christkind dir gebracht hat.“ Aber die großen Kinderaugen von Klein-Elsbeth suchten und suchten, und das Gesichtchen wurde immer unglücklicher.

„Wo ist denn das Brüderchen?“

„Ja, denk dir“, sagte Mama, „das ist nicht gekommen!“ Aus Elsbeths Augen kullerten Tränen. „Der Ruprecht!“ nickte sie. „Das ist schon so einer. Jetzt kann ich mich gar nicht richtig über die anderen Sachen freuen.“

„Ja“, meinte Papa, „wir sollten ihn nächstes Jahr fragen, ob er denn deinen Brief gar nicht bekommen hat.“ Das half Elsbeth jetzt auch nicht weiter und sie musste sich doch mit den anderen Sachen zufrieden geben, und das ging ja auch, denn sie waren wirklich sehr schön. Nachher wurden der Friedrich und das Stubenmädchen und die Köchin und die Jungfer von Mama gerufen, die bekamen auch ihren Teil. Die Köchin kam zuletzt und war ganz aufgeregt und sagte: „Gnädige Frau, bei Doktors oben ist ein kleiner Junge angekommen.“

Klein-Elsbeth stieß einen Schrei aus. „Ein kleiner Junge? Mama, Mama, das ist doch meiner. Den hat das Christkind falsch abgegeben!“

Und mit blitzenden Augen stand sie – ganz aufgeregt – vor der Mutter. „Ja, aber woher willst du das denn wissen?“ sagte Mama bedenklich und blinzelte zu Papa hin.

„Aber“, rief Elsbeth, „ich hab ihn doch bestellt, Doktors brauchen doch gar keinen! Bitte, bitte, schicke doch jemanden hinauf und lass ihn holen. Tante Doktor gibt ihn bestimmt mit, das weiß ich. Sie weiß doch auch, dass ich ein Brüderchen bestellt habe.“ Die Köchin und die Zofe und das Stubenmädchen lachten, aber Papa sagte ernsthaft: „Na, heute lassen wir den Kleinen noch oben. Er wird bestimmt sehr müde sein und erst mal ordentlich ausschlafen wollen.“

„Aber ich will mein Brüderchen doch sehen!“ rief Elsbethchen. „Fräulein, komm lass uns raufgehen.“ „Heute nicht, sei artig, Elsbeth!“ entschied Mama.

Elsbeth stieß ein Schluchzen aus und stampfte mit den Füßen auf. „Ihr seid so gemein – ganz gemein seid ihr …“

„Elsbeth!“ sagte Papa mit dem strengem Ton, den sie schon kannte und der bedeutete, dass mit ihm im Moment nicht gut Kirschen essen war. „Du weißt, dass das Christkind unartigen Kindern wieder alles wegnimmt! Natürlich das Brüderchen auch.“ Sie ging zu ihren Sachen und weinte noch eine Weile still vor sich hin …

„Morgen gehen wir gleich ganz früh rauf, nicht wahr?“ sagte sie zu Fräulein, als die sie zu Bett brachte. „Ja natürlich.“

Sie lag noch lange wach, mit offenen Augen und lächelte immer wieder ganz glückselig  … In aller Frühe klingelte es bei Doktors. Als das Mädchen öffnete, stand Klein-Elsbeth da, hochrot im Gesichtchen. Sie sagte gar nicht „Guten Morgen“, sondern bloß sehr bestimmt: „Ich will mein  Brüderchen sehen. Es gehört nämlich mir.“

Sie war dem Fräulein durchgegangen, das noch mit Haarmachen zu tun hatte. „Das ist deins?“ fragte das Mädchen erstaunt. „Ich denke doch, das ist der Frau Doktor ihres.“ „Nein, das habe ich bei Knecht Ruprecht bestellt, es wurde bloß falsch abgegeben. Und ich will es jetzt abholen.“

„Ich glaube ich nicht, dass sie es dir das mitgeben werden.“ meinte das Mädchen. „Ich will mal den Herrn fragen, ob du es sehen darfst, es wird gerade gebadet.“ Sie ging fort, und statt ihrer kam der  Doktor. „Morgen, Elsbethchen. Na, willst du den Kleinen sehen? Dann komm mit. Aber es ist wirklich  unseres. Da bin ich mir ganz sicher!“ „Ihr wollt es mir bloß nicht geben. Ich hab es doch bestellt und nicht ihr!“ „Doch, wir haben auch eins bestellt.“

„Aber Elsbethchen!“ rief es von unten, und Fräulein kam mit halbgemachten Haar die Treppe  heraufgeflogen. „Du lügst!“ rief die Kleine in leidenschaftlicher Erbitterung. „Das sagst du bloß so. Und jetzt will ich’s gar

nicht sehen …“ „Entschuldigen Sie das Kind, Herr Doktor.“ sagte Fräulein. „Meinen herzlichen Glückwunsch! Es ist so ein merkwürdiger Zufall …“

Elsbethchen war schon auf der Treppe, und jetzt war Fräulein bei ihr und meinte: „Wir schreiben noch einmal an den Ruprecht, da werden wir ja erfahren, wem es gehört.“ „Ja, aber gleich!“ nickte Elsbeth entrüstet. Nun saßen sie zusammen – sie hatten noch gar nicht gefrühstückt und die Eltern lagen noch im Bett und Elsbeth diktierte, und Fräulein schrieb:

„Lieber Knecht Ruprecht! Ich bin sehr traurig“ …

Auf dem Korridor ging die Klingel. „Das wird die Post sein“, sagte Fräulein und legte die Feder nieder, „ich will erst einmal nachsehen.“ Sie ging und kam wieder mit dem Postboten, der trug eine große Kiste, nickte Elsbethchen zu und meinte schmunzelnd: „Da kommt was für das Fräuleinchen.“ Und Fräulein las auf der Begleitadresse und rief:

„Elsbethchen, da steht: ,Absender: das Christkind’; jetzt bin ich aber neugierig. Ich will gleich Werkzeug holen und öffnen.“ Es stand aber auch etwas blau gestempelt auf der Adresse, davon sagte sie nichts, das hieß nämlich: Schucker und Kompanie, Kohlenhandlung. Schon war die Kiste geöffnet und es wurde ausgepackt! Erst viel Holzwolle; und dann: eine Puppe, so groß, wie Elsbethchen noch keine gehabt – ein kleiner Junge!

„Ja, was ist denn das?“ Fräulein schüttelte ihren Kopf und nahm einen Brief aus einem Kuvert, das dabei lag. Und dann schrie sie: „Denk doch nur an, das Christkind schreibt an dich:

,Liebes Elsbethchen! Der Knecht Ruprecht lässt dich schön grüßen. Er hat mir gesagt, du hättest dir ein richtiges lebendiges Brüderchen gewünscht. Aber die sind dieses Jahr schlecht geraten. Außerdem musste ich erst den Leuten eins bringen, die sich schon voriges Jahr eins gewünscht und nicht gekriegt haben. Da hatte ich für dich keins mehr übrig und schicke dir dafür noch ein extragroßes Brüderchen, das zwar nicht lebendig, aber sehr schön ist. Es grüßt dich das Christkind.’“

„Dann ist’s doch richtig“, sagte Elsbethchen betreten, „es gehört Doktors. Aber freuen kann ich mich  trotzdem nicht.“ Der Kohlenhändler, der den Brief an den Knecht Ruprecht in seinem Briefkasten gefunden, hatte sich den Spaß gemacht; davon aber erfuhr Elsbethchen nichts. Noch am selben Tag aber war sie bei Doktors und besah das Brüderchen. Es war ein kleines, schrumpeliges Ding und quäkte grässlich vor sich hin. Ganz rot und hässlich sah es aus.

„Weißt du“, sagte sie zu Fräulein, als sie von Doktors die Treppe hinuntergingen, „jetzt ist mir’s doch lieber, dass ich das Brüderchen nicht gekriegt habe; das, was mir das Christkindchen geschickt hat, ist doch viel hübscher und auch viel artiger. Das andere können Doktors behalten.“

Quelle dieser Geschichte:

http://www.for-me-online.de/Assets/Local/vertauschtes_weihnachtskind.pdf

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23 Kommentare

  • Auch Dir lieber Stefan,

    und natürlich auch allen anderen Lieben hier

    herzlichst frohe Weihnachtstage und gehalt- und wundervolle Rauhnächte – voller Wunder!

    Christian

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  • Hallo zusammen🙂

    hier meine kleine Weihnachtsgeschichte 2013. Marcus Malone war 1968 Schlagzeuger bei Santana und verließ die Band wenig später als die Musik von Santana “ die welt eroberte “ ( Samba Pa Ti, Black Magic woman etc…) Jahre vergingen und Malone landete im Gefängnis und wurde später sogar Obdachlos und “ lebt “ in Oakland,Ohio. Mit betteln und hausieren versuchte er sein Leben wieder hinzubiegen. Vor ein paar Wochen erfuhr Carlos Santana vom Schicksal seines alten Freundes und musikalischen Weggefährten von damals. Zwei Tage später reiste Santana nach Oakland um ihn zu finden. Er fand ihn beim umherwandern und in schmutzigen Klamotten Abends in der Stadt. “ Du weist nicht wie sehr ich gebetet habe dich eines Tages wieder zu sehen “ sagte Marcus zu ihm. 45 Jahre waren beide “ getrennt voneinander „. Das erste was Carlos zu ihm sagte war “ Mann Malone, du bist es wirklich. ES IST MIR EINE EHRE dich gefunden und wieder zu sehen „. Eines war Santana dann sofort klar geworden:
    DU SPIELST WIEDER MIT UNS ZUSAMMEN; AM SCHLAGZEUG 🙂 – So ist es dann auch geschehen.

    Und hier mein Weihnachtslied 2013 – Golgotha von Albion

    wünsche euch allen friedliche, liebevolle und entspannte Feiertage

    Helmut

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    • Colle Geschichte Helmut!🙂

      Der Sound is mir etwas zu ruhig ..😉

      liebe Grüße,

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      • grüß dich Stefan🙂

        ja tolles Erlebnis🙂 – ist doch “ Weihnachten “ daher eher was ruhiges😉
        Hab aber noch einiges in petto, kommt noch vor Silvester 🙂
        und gefühlt geht mein persönliches “ Horror Jahr “ langsam und ruhig zu ende.
        2012 und 2013 “ welcome to the show of Life “ 😉
        gehts dir soweit ganz gut ? – Fokuss immer nach vorne gerichtet, gelle
        Hattest übrigens Post bekommen “ from mail to mail “
        bis denne

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        • Hey Helmut,

          hab ich gesehen, bin aber momentan unter vielem „begraben“,
          die Antwort könnte daher etwas dauern, okay mein Alter ..
          Schön, daß dich gut fühlst ..😉

          lg,

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          • Hey Spaceman 🙂

            bin aber momentan unter vielem “begraben”, – Hmmmmmmm?
            ist der “ Trauerzug “ sooo lang 😉
            ist schon ok, „begrab “ mal erst das was “ unter die Erde muss “ 🙂
            tschööööö

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  • Haben wir alle als wir noch Kinder waren von unseren Eltern oder wer auch immer “ geschichten von Engeln “ gehört ? besonders zur Weihnachtszeit ?

    sehr offen und aufschlussreich 🙂 Helmut

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    • Danke Stefan,
      eine schöne Weihnachtsgeschichte….😉
      Mir ist etwas „ähnliches“ passiert. Als ich 3 Jahre alt war, eröffneten mir meine Eltern, dass ich kurz vor meinem 4. Geburtstag ein „Brüderchen“ bekomme. Das war zu einer Zeit, als es noch keine Ultraschalluntersuchungen gab, aber dass es ein Brüderchen wird, stand für mich felsenfest fest!
      Vor ein paar Jahren fiel`s mir wieder ein… und ich befragte meine Eltern, was sie denn gemacht hätten, wenn es kein Brüderchen geworden wäre…😯
      Tja, da hätte ich wohl Pech gehabt!😛

      Ich wünsche allen einen schönen und besinnlichen Heiligabend und angenehme, freudvolle und erholsame Feiertage im Kreise Eurer Lieben oder eventuell auch alleine….
      Ganz liebe Grüße🙂

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    • Lieber Helmut,
      seht sympathisch dieses Video, du hast mir damit eine große Freude gemacht, da es das wiedergibt, was ich mir in den letzten Jahren erarbeitet habe.

      Mal einige Stichpunkte, für diejenigen, die das Video nicht ansehen wollen.😉
      -jeder Mensch ist ein Meisterwerk,
      -Menschen wenden ständig ihren freien Willen an, die Engel sind darin begrenzt,
      -es geht um Individualität im Einheitsbewusstsein,
      -und um Freiheit (!)
      (meine Anmerkung: Freiheit als das fehlende Glied nach Liebe – Rudolf Steiner hatte dieses bereits erkannt.)
      -Ebenfalls ein interessanter Aspekt, dass die Zukunft von Engeln nur über Wahrscheinlichkeiten vorhergesagt werden kann.
      (meine Überlegung: Gäbe es keine Zeit in unserer Welt, bzw. würde alles parallel existieren, müssten die Engel doch eigentlich einen Zugriff darauf haben.😉 )

      Passend zum Video ist auch die Aussage vom Sommercamp, welche über Remote Viewing erhalten wurde, nämlich dass die Engel „genervt“ sind, wenn Menschen ausschließlich beten und nicht ihren freien Willen gebrauchen.
      Ansonsten heißt es aber in dem Video, Engel hätten eine Engelsgedult….
      Es ist schon sehr interessant, was unsere Sprache so alles beinhaltet.🙂

      Noch etwas für Stefan und alle, die dieses Buch eventuell besitzen. (Frank Peter Schmidt „Die Starseed-Stammbäume“, http://www.magick-pur.de/cms/index.php?isbn=3890945376 ) Seite 151-155 Kapitel W halte ich in dem Zusammenhang für lesenswert.
      LG

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      • Hallo Monika,

        Seite 151-155 Kapitel W halte ich in dem Zusammenhang für lesenswert.

        Stimmt! Immer wieder lesenswert ..🙂

        schönen Tag,

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      • guten morgen Monika🙂

        seht sympathisch dieses Video, du hast mir damit eine große Freude gemacht, da es das wiedergibt, was ich mir in den letzten Jahren erarbeitet habe.

        jaaa, mein spontanes Empfinden dazu , von A-Z dem gesagten dort zugehört hat meine Zustimmung nicht nur gestärkt, sondern meinen “ geistigen Horizont gar noch erweitert „, wieder so ein Stück mir noch fehelendes Puzzleteil dazu ergänzt🙂
        Ich werde es mir garantiert noch 1,2 mal anhören.
        bis die Tage liebe Monika😉 Helmut

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    • Hey lieber Freund Helmut,

      ……Frohe Weihnacht und danke Dir….wirklich stimmige Aussagen bisher….bin im zweiten Abschnitt, dann nur leider weggeratzt….muss ich nochmal im Wachzustand ran😀 …..

      ….bei Sherlock is` es ja nicht so wichtig…..aber gewichtige Aussagen, werde ich wohl demnächst nicht mehr als „Betthupfer`l“ kosumieren, wenn ich schon zu müde bin😀

      …schöne Tage Dir my Friend……Grüßli Joe

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  • Oh Leute, diese Worte sind sooo erfrischend, ermunternd und von Herzen kommend, für mich das BESTE was ich jemals über GOTT und die ENGEL gehört habe 🙂 🙂 🙂
    liebe Grüße

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  • Barbara Ann Brennan erwähnt fast nebenbei die unterschiedliche Wirkung unterschiedlicher Musik auf das Energiefeld, auch auf unterschiedliche Chakren .. .. somit jedem die Musik, die er braucht .. ..
    Wünsche Euch allen angenehme Tage, ob mit Feier oder nicht😉
    Veron

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    • grüß dich Veron🙂

      die unterschiedliche Wirkung unterschiedlicher Musik auf das Energiefeld, auch auf unterschiedliche Chakren .. .. somit jedem die Musik, die er braucht .. ..

      sehr sehr treffend lieber Veron. So tauche ich mal wieder hinab oder hinauf🙂 in meine Klangwelten und lasse mich inspirieren.
      Dir auch schöne freie ent-spannte Tage, Helmut

      Airbag – Sounds That I Hear

      tschööö Helmut

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      • Hej Helmut!

        Vielen Dank auch .. .. eine sehr schöne ruhige Nummer, wirklich entspannend .. ..

        Santana mag ich auch sehr, naja nicht alles, er machte ja auch sehr unterschiedliche Musik mit verschiedenen Leuten. Vor vielen Jahren war ich in einem Konzert und nachher völlig fertig von der Lebensfreude, die da von der Bühne rüberkam .. .. wieder zurück in „meiner Realität“ .. .. Kann ihn mir lebhaft vorstellen, wie er seinen alten Kumpel wiedergefunden hat.

        Zur Info .. .. mein vollständiger Name lautet Veronika – gemein, dass ich das gekürzt habe, nicht wahr?
        Es gab eine lange Zeit, da mochte ich meinen Namen überhaupt nicht, inzwischen geht es so halbwegs, quasi halb .. .. 😉

        Liebe Grüße

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        • ja dann grüß dich Veron-ika😉, bist ja somit die zweite Veronika im Blog die sich uns vorstellt🙂 – freut mich sehr
          Ja ist ne tolle Geschichte vom Malone wie er Carlos wieder-getroffen hat und wie Carlos reagierte find ich toll 🙂
          War bestimmt ein tolles Konzert damals, höre heute noch Santana wenn mir danach ist.
          Bin heute zum ersten mal in meinem Leben “ allein “ zur W-Zeit. Irgendwie schon komisch😉
          eine freudeige Zeit wünsch ich dir, Helmut

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        • morje morje Veron😉 und Freunde des freien Geistes🙂

          sagte man früher nicht auch Weihnachtszeit ist Winterzeit ? Auch wenn die
          “ saukalte Jahreszeit “ nicht unbedingt mein Freund ist😉 doch an Schönheit komme auch ich nicht drumherum zu sagen “ Wenn es schneit und alles in weiße Watte umhüllt ist, abends ein Kerzchen an, ja das hat etwas ……………..
          Hab hier noch ein sooo ent-spanntes instrumentales Winterlied, es ist wie eine
          Sinfonie, eine Homage an die Winterzeit, eine kleine feine Klangwelt die einen schon mal in Gedanken und Gefühlen “ tragen kann „.
          Höstsonaten, aus der CD Winterthrough

          euch allen noch einen schönen 2ten W-Tag 🙂 Helmut

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  • Wünsche euch allen schöne Weihnachten!

    Lg,

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  • An die Wunderbare Erde samt all seinen Erden Kindern Wünsche ich viel Lebensfreude, Gesundheit & Liebe🙂

    lg,

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  • Frohe Weihnachten lieber Stefan und auch Euch Allen….Ihr wertvollen und geschätzen Freunde…..

    ….diese kleine Geschichte erinnerte mich sogleich an meine eigene Kindheit…..

    ……ich war so etwa 6 oder 7 Jahre alt, als meine Mutter ein weiteres Mal schwanger wurde….ich freute mich riesig darüber…..hatte ich mir doch schon immer auch, ein kleines Brüderchen oder Schwesterchen gewünscht.

    Nach einer ärztlichen Untersuchung in der Folgezeit, setze meine Mutter sich dann eines Abends an mein Bettchen und fragte mich, wie wichtig mir den ein Geschwisterchen wäre, worauf ich sofort und spontan ausrief, dass es mir das allerwichtigste auf der ganzen Welt überhaupt sei……

    …..sie wurde daraufhin sehr still und traurig und erzählte mir, dass die Ärzte zwar der Meinung wären, sie könne schon noch ein zweites und gesundes Kind bekommen, jedoch auch die nicht zu unterschätzende Möglichkeit bestehe, dass sie selbst diese Geburt nicht heil überstehen oder event. gar überleben würde…..

    …..allein nur diese Vorstellung, versetzte mir auf der Stelle einen solchen Schock, so dass ich panisch vor Angst und tränenaufgelöst schrie…..nein……ich wolle dann kein Brüderchen oder Schwesterchen mehr….und allein „sie“ mir das überhaupt allerwichtigste auf der Welt wäre…..

    ….da lächelte sie wieder……drückte mich ganz fest und gab mir einen langen Gute-Nacht-Kuss…..

    ….und immer mal wieder, in späteren Jahren….als sie mich noch einmal darauf ansprach, ob ich denn damals sehr traurig gewesen sei, niemals ein Geschwisterchen erhalten zu haben….antwortete ich ihr….ja natürlich war ich sehr traurig….

    …..aber „nur“….weil ich niemals jemanden hatte, auf den ich die Schuld abschieben konnte, wenn ich selbst mal wieder Unsinn verzapft hatte….so wie es fast alle meine Freunde tun konnten….sie lachte dann immer darüber….

    ….ein paar Monate später, bekam ich dann doch noch, während einer Urlaubsreise, aus einem Spielzeugladen in Mělník (ehem. Tschecheslowakei), nach unerbittlichem Betteln, mein kleines Ersatzbrüderchen…..in Form einer Art „tschechischen“ Schlumpfes…..

    …..er heißt einfach nur „Schlumpi“ und sitzt bis heute noch, direkt einen halben Meter neben mir auf der Couch…..musste ihn letztens, aufgrund seines nun doch schon schon sehr fortgeschrittenen Alters (ca.38 Jahre), leider erstmals ärztlich versorgen (verbinden)…..da sich sein linkes Bein (der Stoff), nun schon langsam auflöst……

    http://www.pic-upload.de/view-21732044/IMG_1071.jpg.html

    ….frohe und besinnliche Tage Euch Allen……….und liebe Weihnachtgrüße vom Joe

    P.S.

    Vielen lieben Dank auch für die RiverCard…..bis bald……

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