OTHANICA–Atlantis der Pyrenäen

 

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von Thomas Ritter

Rennes le Château liegt rund 40 km südlich von Carcassonne auf einem Höhenzug inmitten der hügeligen Landschaft des Rhazès. Nur etwa 30 Einwohner zählt der Ort heute noch. Dennoch tummeln sich dort eine Menge Fremde, viel, viel mehr, als der Ort Einwohner hat. Es ist seine Geschichte, die Rennes le Château diese seltsame Anziehungskraft verleiht. Vor mehr als 100 Jahren geschahen in dem weltvergessenen Dorf merkwürdige Dinge. Um 1900 kam der Landpfarrer Berenger Sauniere auf mysteriöse Weise zu unerhörtem Reichtum. Er baute das Landhaus Villa Bethania, dazu einen nach Maria Magdalena benannten Turm im neogotischen Stil für seine Bibliothek, ließ die Pfarrkirche des Ortes auf eigene Kosten rekonstruieren, wurde Großgrundbesitzer und empfing in seiner Pfarrei so bedeutende Gäste wie die Opernsängerin Emma Calvè oder den Cousin des österreichischen Kaisers – Johann Salvator von Habsburg. Im Jahr 1917 starb der Pfarrer unter mysteriösen Umständen und nahm sein Geheimnis mit ins Grab. Woher hatte Sauniere seinen plötzlichen Reichtum? War er Alchemist und stand mit dem Teufel im Bunde – wie es einige aus dem Dorf noch heute glauben?

Warum bezahlte ihm dann der Vatikan wahrhaft fürstliche Summen? Welchen Schatz hatte Sauniere entdeckt – etwa das Vermächtnis des Templerordens oder gar etwas, das nicht von dieser Welt stammte?

Salzgewinnung

Über das Geheimnis des Pfarrers von Rennes le Château sind inzwischen zahllose Publikationen verfasst worden.Neben der eigentlichen Schatzgräbergeschichte um den exzentrischen Priester Berenger Sauniere existieren jedoch noch andere Phänomene, die nicht minder bemerkenswert sind als der Reichtum des Pfarrers von Rennes le Château. So finden sich immer wieder Hinweise auf das Quellgebiet des Flüsschens Sals, das etwa 8 km Luftlinie von Rennes le Château entfernt liegt. Von seinem Ursprung Fontaine du Salèe nimmt der kleine Fluss seinen Lauf durch die Ortschaft Sougraigne, vereinigt sich am Fuß des legendenumwobenen Berges Sebairou mit dem Fluss Blanque, fließt weiter durch die Ortschaft Rennes-les-Bains zwischen Pech Cardou und Mont Blanchefort, um dann in der Kleinstadt Couiza in den Fluss Aude zu münden. Um den Ort, an dem die Quelle der Sals entspringt, ranken sich zahlreiche düstere Sagen und Legenden.

Die Einheimischen betrachten bis heute diesen Platz als verhext und meiden ihn nach Möglichkeit. Bei der Quelle selbst handelt es sich um eine stark salzhaltige Sole, deren Wasser ungenießbar ist, wenn es auch einen angenehmeren Geschmack als Meerwasser hat. In unmittelbarer Nähe der Quelle befinden sich mittelalterliche Ruinen, die in den Landkarten der Region als „Ancient Corps du Garde“ bezeichnet werden. Dies bedeutet übersetzt das „Alte Gardekorps“ oder die „Alte Leibwache“. Möglicherweise handelt es sich um einen militärischen Stützpunkt, der die im Mittelalter wirtschaftlich bedeutende Salzquelle, eine angeschlossene Saline und den nach Bugarach führenden Weg über den Pas de Kapelan schützen sollte.

Einige hundert Meter von den Ruinen des Corps du Garde entfernt steht das sanierungsbedürftige Gebäude eines ehemaligen Klosters, das heute als Wohnhaus dient. Zwischen der Fontaine du Salèe und den beiden Bauwerken verteilen sich einige wahrscheinlich künstlich aufgeschüttete Hügel. Hierbei könnte es sich um Kurgane, also um Grabhügel handeln, die bislang jedoch noch nicht geöffnet worden sind. Als Erbauer der Nekropole kommen die keltischen Ureinwohner dieser Region in Betracht, während das Ancient Corps du Garde im Mittelalter wahrscheinlich von den Templern errichtet wurde, die in jener Gegend unter anderem das Privileg der Salzgewinnung besaßen.

Auch das Quellgebiet der Sals gehört zu jenen Orten des Rhazès, an denen gehäuft UFO-Sichtungen auftraten. Vor allem in den achtziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts wurden mehrfach unbekannte Flugobjekte über den Bergen nahe der Quelle des Flusses gesichtet. Von allen Zeugen der damaligen Ereignisse werden diese übereinstimmend als „Verladearbeiten“ bezeichnet. Die UFOs sollen demzufolge längere Zeit über bestimmten Orten verharrt haben, während sich zwischen den

SICHTUNGEN

Objekten und dem Erdboden farbige Lichtstrahlen manifestierten. Am Nachmittag des 23. November 1986 dann gelangen den Bewohnern der Domain de la Sals einige spektakuläre Fotoaufnahmen der unbekannten Flugobjekte. Obwohl an diesem Tag ein sehr starker Wind aus Richtung Ost wehte, verhielten die Flugmaschinen längere Zeit vollkommen regungslos über dem Areal der Salsquelle. Eines der gesichteten Ufos schien sich für einige Zeit zu teilen oder zu verdoppeln, um dann wieder zu einem einzigen Objekt zu verschmelzen. Ebenso übergangslos, wie sie erschienen waren, verschwanden die Fluggeräte wieder.

Die Sichtungsdauer betrug nach Zeugenaussagen nahezu 90 Minuten. Auch im Innern des Gebäudes an der Salsquelle manifestieren sich von Zeit zu Zeit merkwürdige Leuchterscheinungen. Die Bewohner der Domaine nennen eines der Zimmer „Chambre Blanche“ – den „Weißen Raum“, da dort des Öfteren eine strahlend helle Lichtsäule mitten im Raum erscheint. Ein anderes Zimmer trägt die Bezeichnung „Chambre rouge“, da dort in unregelmäßigen Abständen scheibenförmige Flugkörper aus rubinrotem Licht zu sehen sind. Von den Bewohnern werden sie scherzhaft als „flying Camemberts“ bezeichnet.

Wir verdanken die Berichte über diese Phänomene einer ebenso interessanten wie charismatischen Persönlichkeit – Jean de Rignies (1919–2001), dem Wiederentdecker der Salsquelle. Er war der Großneffe des französischen spirituellen Meisters Dr. Gerard Encausse, genannt Papus. Anders als sein Großonkel, zu dessen Freundeskreis der letzte russische Zar ebenso wie der spirituelle Heiler Philipp de Lyon gehörten, schlug Jean de Rignies eine technische Lauf bahn ein. Nach seinem Schulabschluss ließ er sich zum Piloten ausbilden. Im 2. Weltkrieg diente er auf Seiten der Alliierten als Nachtjäger.

Nach dem Ende des Krieges reichte Jean de Rignies seinen Abschied ein, und ging nach Italien, um sich am Konservatorium von Mario del Monaco zum Opernsänger ausbilden zu lassen. Trotz eines verlockenden Angebotes aus Frankreich entschied sich Jean de Rignies schließlich gegen eine Karriere auf den Brettern, die die Welt bedeuten, und arbeitete als Straßenbauingenieur für die französische Regierung, unter anderem in Kanada und Marokko.

GEHEIMNISSE

Ende der sechziger Jahre siedelte er nach Rennes les Bains über, um sich vor Ort intensiv mit dem Geheimnis von Rennes le Château zu beschäftigen. Dabei will Jean de Rignies in einer Art von visionärem Traum einen Auftrag von Maitre Philipp de Lyon empfangen haben, der ihm befahl, im Rhazès einen Ort zu suchen, an dem sich eine Salzwasserquelle, ein altes Kloster und eine militärische Befestigung befinden. Dort würde er auf die Überreste einer Siedlung stoßen, welche durch Überlebende des untergegangenen Atlantis 13.500 Jahre vor Christus errichtet wurde. Diese Anlage, zu der auch ein unterirdischer Tempel gehört, bezeichnete Jean de Rignies als Othanica. An der Fontaine du Salèe wurde er offenbar fündig.

Jean de Rignies widmete den Rest seines Lebens der Erforschung dieses geheimnisvollen Platzes. Seine Angehörigen folgten ihm an die Sals und richteten die Klosterruine als Wohnhaus ein. Wen die esoterischen Gründe für Jean de Rignies „Mission“ nicht überzeugen können, dem mag ein anderes Szenario eher plausibel erscheinen. Aus der Zeit seines Militärdienstes verfügte Jean über sehr gute Beziehungen ins Verteidigungsministerium, möglicherweise sogar bis hin zu Präsident Charles De Gaulle persönlich. Nur so ist erklärlich, dass ein Mitarbeiter des Verteidigungsministeriums von Jean de Rignies damit beauftragt werden konnte, alles Material zusammen zu tragen, welches Informationen zur Domaine de la Sals enthielt.

Jean wollte sich damit vor allem Klarheit über die Eigentumsverhältnisse verschaffen. In Anbetracht der eben nicht geringen Fleißarbeit, welche in diesem Dossier steckt, dürfte es sich um mehr als eine bloße Gefälligkeit gehandelt haben. Der Mitarbeiter des Verteidigungsministeriums musste mit dem Projekt Sals vertraut und auch daran besonders interessiert sein. Möglicherweise begann Jean de Rignies also gar nicht auf eigene Faust in der Gegend um Rennes le Château nach Othanica zu suchen. So manches spricht dafür, dass hinter ihm eine Gruppe stand, für die er vor Ort recherchierte, und mit der er mehr oder weniger eng zusammenarbeitete. Zumindest einige französische Ministerpräsidenten interessierten sich nachweislich stark für Rennes le Château.

Von Francois Mitterand sind mehrere Besuche verbürgt, und von Charles De Gaulle wird gesagt, dass er, wie der deutsche Bundeskanzler Konrad Adenauer auch, ein passionierter Freizeithistoriker und Schatzsucher war, um den sich ein privater Zirkel Interessierter bildete. In Anbetracht der vorliegenden Fakten ist es ist naheliegend, dass Jean de Rignies für solche Auftraggeber arbeitete.Die Identität seines mysteriösen Verbindungsmannes im Verteidigungsministerium war lange Zeit unbekannt. Erst dem französischen Autor Michel Vallet, der unter dem Pseudonym Pierre Jarnac publiziert, gelang es im Jahr 2010, diesen Mann als André-Jean Varache zu identifizieren.

Jean de Rignies

Mit Varache verbindet sich ein düsteres Kapitel der Suche nach Othanica – der Tod von Jean de Rignies Sohn Philippe. Im Sommer des Jahres 1977 tauchte André-Jean Varache an der Sals auf, offenbar, um Jean de Rignies das Dossier über die Domain de la Sals persönlich zu übergeben. Doch Jean war abwesend. Daher kümmerte sich Jeans Sohn Philippe um den Besucher. Philippe wird als Naturbursche geschildert, der sich fast immer bei seiner Ziegenherde aufhielt, mit der er durch das Salstal und die Berge in der näheren Umgebung zog. Der junge Mann kannte das gesamte Gebiet dort in- und auswendig. Mit seinem Vater unternahm er oft und gerne Exkursionen. Über Jeans Forschungen wusste Philippe am besten Bescheid und galt als sein engster Vertrauter. Varache gewann das Vertrauen Philippe de Rignies.

Er interessierte sich für einen ganz bestimmten Platz in der Umgebung der Salsquelle, auf den er bei seiner Recherche gestoßen war. Es handelte sich dabei um eine unterirdische Anlage, von der er ziemlich genaue Vorstellungen hatte. Philippe konnte ihm vor Ort weiterhelfen. An dem besagten Wochenende unternahmen Philippe und Varache eine gemeinsame Exkursion, von der sie sichtlich angeschlagen zurückkehrten. Die heute 84-jährige Zeitzeugin Renée Vanooteghem ist sich sicher, dass den beiden im Verlauf des Ausfluges etwas Fürchterliches zugestoßen sein musste. Als Jean de Rignies später nach Hause kam, hatte Varache die Domaine de la Sals bereits verlassen. Jean war außer sich, als er von dem Vorfall erfuhr.

Gemeinsam mit seinem Sohn suchte er die Stelle, an der Philippe und Varache zuvor gewesen waren, noch einmal auf. Von diesem Unternehmen sei Jean de Rignies mit schlohweißen Haaren zurückgekehrt, weiß Renée zu berichten. Nicht lange nach diesem Vorfall begann Philippe unter einer rätselhaften Krankheit zu leiden, welche schließlich zu seinem Tod im Jahr 1979 führte. Die eigentliche Krankheitsursache konnte bis zum Schluss nicht festgestellt werden. 

Es war, als sauge eine unheimliche, unbekannte Kraft langsam aber sicher Philippe sämtliche Lebenskraft aus. Varache erkrankte bald nach der Exkursion an Krebs und starb 1982, im Alter von nur 35 Jahren. Kein Zeuge der damaligen Ereignisse kann Auskunft darüber geben, wo sich der Ort befindet, welchen die beiden Männer 1977 aufsuchten, worum es sich bei dem Platz handelte oder was sie dort erlebten. Jean hat bis zu seinem Tod im Jahr 2001 nicht einmal mit der Frau, welche die letzten 15 Jahre seines Lebens mit ihm teilte, Renée Vanooteghem, über den Vorfall gesprochen. Offenbar wollte er Menschen, die ihm nahe standen, vor Gefahren behüten. Nicht erst ein Aufenthalt in der geheimnisvollen Anlage ist offenbar hochgradig riskant, sondern bereits das Wissen um bestimmte Dinge, die damit verbunden sind, können für den Betreffenden verhängnisvoll sein.

Jean de Rignies setzte trotz der tragischen Ereignisse seine Arbeit unermüdlich bis zu seinem Tod im Jahr 2001 fort. Er hinterließ ein Archiv mit den Aufzeichnungen seiner dreißigjährigen Forschungsarbeit, aus dem unter anderem hervorgeht, dass Jean die unterirdische Tempelanlage Othanicas gefunden und mehrfach begangen hat. Er berichtet in diesem Zusammenhang von metallenen Kisten voller uralter Dokumente und einer radioaktiv strahlenden Statue aus Bernstein. In einer handschriftlichen Skizze des Tempels markierte er einen Bereich als „Todeszone“. Möglicherweise war dies die Grenze, welche Philippe und Varache überschritten.

Mysteriöses Glas

Aus den von Jean de Rignies hinterlassenen Dokumenten ist ebenfalls ersichtlich, dass sich im Erdreich in der Nähe der alten Saline ein großes metallisches Objekt im Boden befindet. Jean stieß auf diese Anomalie, als er Mitte der 80-iger Jahre die sogenannten „Glasgrotten“ im Salstal untersuchte. Er nannte sie „fours de verrieres“. Jean entdeckte die zerfallenen und verschütteten Anlagen in den Jahren 1985/1986. Er räumte zunächst den Schutt aus dem am besten erhaltenen Objekt heraus. Dies ist der „Glasofen“, welcher seitdem zugänglich ist. Während der Beräumungsarbeiten wurde Jean auf Geräusche aufmerksam, die aus dem Untergrund unter der Anlage zu dringen schienen. Es war ein gleichmäßiges Maschinengeräusch, vergleichbar mit dem einer Rotationsdruckmaschine. Dabei schien es sich um die gleichen Geräusche zu handeln, die er zuvor schon im Salon seines Hauses vernommen hatte.

Auch dort waren sie scheinbar aus dem Untergrund zu hören. Unter den Fundamenten der Domain de la Sals führen tatsächlich mehrere Gänge weit hinein in eine geheimnisvolle Unterwelt. Von seinem Freund Henri Buthion, dem damaligen Besitzer des Anwesens von Berenger Sauniere in Rennes le Château, lieh sich Jean ein Aufnahmegerät. Damit entstanden Tonbandaufnahmen sowohl in dem „Glasofen“, als auch im Salon des Gebäudes und später an der Salsquelle. Diese Tonbänder existieren noch.

Im begehbaren Teil der Anlage wurde damals auch eine C14-Analyse durchgeführt, die ein Alter des „Ganggrabes“ von rund 8.000 Jahren auswies. In den Jahren 2008–2010 erneut vorgenommene Datierungen bestätigten dieses Ergebnis, lieferten aber weitere verblüffende Details. Die chemische Analyse einer vor Ort genommenen Glasprobe ergab, dass es sich bei diesem Glas nicht um konventionelles Glas handelt. Beweis dafür ist das völlige Fehlen der Elemente Calcium und Natrium. Beide Elemente sind Hauptbestandteile des sogenannten „Fensterglases“. Damit kommt ein neuzeitlicher Ursprung dieser Glasprobe nicht in Frage. Das Glas wurde bei einer Temperatur von 2.000 bis 2.500 Grad Celsius geschmolzen.

Abgesehen von dem Umstand, dass die Kunst der Glasherstellung in vorgeschichtlicher Zeit nach bisherigen wissenschaftlichen Erkenntnissen wohl noch nicht bekannt war, ist die Temperatur der Schmelze doppelt so hoch gewesen als bei der heutigen Glasherstellung üblich. Wer benötigte vor 8.000 Jahren solches Glas? Dazu kommt noch der Umstand, dass die Schmelze damals mit einer Temperatur von rund 100 Grad Celsius pro Sekunde abgekühlt werden musste, um jene Struktur zu erzielen, in der sie sich bis heute präsentiert. Wozu auch immer die „Glasgrotten“ an der Sals dienten, ihre Erbauer vermochten nicht nur hohe Temperaturen zu überzeugen, sondern beherrschten offenbar auch bereits die Kältetechnik.

Die sogenannten „Glasöfen“ sollen Jean de Rignies zufolge ebenfalls Bauwerke sein, welche ursprünglich im Zusammenhang mit der Tempelanlage von Othanica eine bestimmte Funktion hatten. Worin diese Funktion bestanden haben mag, kann lediglich vermutet werden. Es scheint eine technische Einrichtung, vielleicht eine Energiequelle gewesen zu sein.

Untersuchungen

Im Rahmen der Untersuchungen wurde Jean auf ein merkwürdiges Objekt im Untergrund aufmerksam. Er hatte einen Rutengänger zugezogen, der das metallische Objekt ungefähr 50 m vom „Ganggrab“ entfernt ortete. Weil Jean von den Fähigkeiten des Mannes überzeugt war, nahm er dessen Angaben ernst genug, um teures Gerät einzusetzen. Jean de Rignies wandte sich an einen Freund, einen Amerikaner, der früher für die NASA gearbeitet hatte und beim CNRS in Toulouse angestellt war. Er kannte sich hinreichend aus mit solchen Untersuchungen und verfügte offenbar auch über geeignete Verbindungen. Es gelang ihm das Kunststück, sich für die Untergrunduntersuchungen ein Protonen-Magnetometer zu besorgen, ein hochkompliziertes, exorbitant teures und nicht eben einfach verfügbares Gerät, von dem es damals weltweit lediglich 7 Exemplare gab.

Dieses Gerät lieferte den Männern die Bestätigung für die Ortung des Rutengängers und überdies noch ziemlich exakte Daten. Die Vermessung ergab das folgende Resultat:

Das Objekt liegt in einer Tiefe von 25m. Länge: 30 m, Breite: 15 m, Höhe: 3 m (an der höchsten Stelle des gewölbten Gebildes)Nach einer Seite hin läuft das Gebilde 8 m lang pfeilförmig aus.Alle an den Untersuchungen Beteiligten waren sich aufgrund der vorliegenden Daten darin einig, dass es sich auf gar keinen Fall um ein natürliches Objekt handeln könne, sondern um eine Konstruktion. („Ca ne peut absolument pas étre naturel, nous a-t’on dit, c’est une construction.“)

Vor einigen Jahren gelang es, den Leiter des Geophysikalischen Instituts der Universität Göttingen für eine Forschungsarbeit vor Ort zu gewinnen. In den Jahren 2008 und 2009 fanden daraufhin mehrere Vermessungen an verschiedenen Stellen im Salstal, aber auch an anderen Orten statt. Daran waren Gruppen von bis zu 20 Studenten der Universität Göttingen beteiligt, die umfangreiches geophysikalisches Messgerät bereitstellten. Im Bereich der „Glasgrotten“ sind insgesamt dreimal Messreihen vorgenommen worden, welche zwar unterschiedliche Resultate erbrachten, aber im wesentlichen die Ergebnisse der Untersuchungen Jean de Rignies bestätigten. Es befindet sich tatsächlich eine geheimnisvolle metallische Masse dort im Untergrund.

Jean, der alles andere als leichtfertig war, ging bis zu seinem Lebensende davon aus, dass es sich bei diesem Objekt um ein extraterrestrisches Raumschiff handelt, welches in einem „Hangar“ abgestellt worden ist. Dort könnte es bei einem der Erdbeben, die im Rhazes sporadisch auftreten, verschüttet worden sein. Diese Überlegung ergab sich aus der Theorie über eine in dieser Region existente UFO-Basis. Für Jean selbst ist das allerdings keine Theorie gewesen, sondern absolute Gewissheit, Realität. Nach den Aussagen seiner Freunde und Zeitzeugen, die mit ihm auf der Domaine de la Sals leben, hatte Jean de Rignies Kontakt mit einer Wesenheit namens „Lilor“, dem „Kommandanten“ dieser Basis.

Von ihm erhielt Jean einige Auskünfte über die UFO-Basis. Sie soll ein recht großes Gelände umfassen, mit 7 km Breite und 15 km Länge. Ein Ende der unterirdischen Basis erstreckt sich demnach bis in das Salstal, das andere Ende liegt am Pech de Bugarach. Jean de Rignies sprach sehr selten und allenfalls im engsten Familien- oder Freundeskreis über diese Kontakte.

Der Weg nach Othanica

Er legte ebenfalls keinerlei Wert darauf, seine daraus gewonnenen Erkenntnisse zu veröffentlichen.Geht man davon aus, dass Jeans Angaben grundsätzlich zutreffend sind, dann bedeutet dies, dass die Basis zumindest bis Ende der 90-iger Jahre besetzt und in irgendeiner Art und Weise aktiv gewesen ist. Jean beschrieb Lilor, den Kommandanten, als menschenähnlich. Er unterschied sich äußerlich überhaupt nicht von einem Menschen.

Die Kommunikation zwischen den beiden erfolgte nach Jeans Aussagen auf telepathische Weise. So erhielt Jean de Rignies auch visuelle Botschaften, welche er in Bilder und geheimnisvolle Schriftzeichen fasste. Möglicherweise konnte er nicht alles lesen oder verstehen, was er sah. Passagen aber, die zu dem Zeitpunkt für ihn bestimmt gewesen sind, hat er verstehen können. Jean de Rignies zeichnete einfach alles auf, was er kurz zuvor gesehen hatte. So entstanden insgesamt dreizehn beschriftete A4-Bögen – dreizehn Botschaften – die Othanica-Papiere. Sie sollen ein Wegweiser zu der unterirdischen Anlage aus atlantischer Zeit sein, und berichten möglicherweise vom Schicksal und den Fähigkeiten ihrer Erbauer.

Am ehesten erinnern die Othanica-Papiere an das geheimnisvolle Voynich-Manuskript oder den weniger bekannten Rohonczi-Codex, dessen eigentümliches, offenbar von rechts nach links geschriebenes Schriftbild ebenfalls große Rätsel aufgibt, und noch nicht einmal Mutmaßungen darüber zulässt, in welcher Sprache das Buch verfasst ist. Ebenso verhält es sich mit den Othanica-Papieren. Die sonderbaren Illustrationen sind keine große Hilfe. Ihr Themenkreis wirkt ähnlich „außerirdisch“ wie die gleich einem Puzzle zusammengesetzten Pflanzen und kosmologischen Entwürfe des Voynich-Manuskriptes. Die Probleme beim Entziffern solcher Texte sind wohl am ehesten mit den Verständigungsschwierigkeiten im Bereich der Alchemie und der Unverständlichkeit alchemistischer Manuskripte vergleichbar.

Die Alchemisten verschlüsselten nicht etwa ihre Bücher, damit ein Geheimnis gewahrt bleiben sollte, und auch nicht, um der Inquisition zu entgehen, wie üblicherweise angenommen wird. Wenn sie dies beabsichtigt hätten, dann wäre es viel einfacher und sicherer gewesen, überhaupt keine Bücher zu schreiben. Nein, sie wollten etwas mitteilen. Sie wollten von Dingen berichten, die nur auf eine solche Weise in Worte zu fassen sind, wie sie es versuchten. Aber es ist nicht zu beschreiben, oder besser – es ist für Uneingeweihte nicht zu verstehen. Einer rationalen Deutung verschließen sich die Othanica-Papiere, doch dürften sie einer eher intuitiven Schau durchaus zugänglich sein. Wer sie auf diese Weise entschlüsselt, dem steht der Weg nach Othanica und seinen Geheimnissen offen, so wie einst Jean de Rignies.

imageThomas Ritter

wurde am 30. Juni 1968 in Freital geboren. Er studierte Rechtswissenschaften, Mittelalterliche

Geschichte sowie Neuere Geschichte. Er unternahm mehrere Studienreisen nach Indien, Sri Lanka,

China, Spanien, Frankreich, Andorra und Malta. Er veröffentlichte zahlreiche Bücher wie z.

B. „Verschollen und Vergessen“, „Die Palmblattbibliotheken“, „Rennes-le-Château“ u. v.m. und ist als Autor für mehrere Fachmagazine tätig.

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Quelle des Beitrages: http://www.mystikum.at/downloads_ausgaben/Mystikum_Jaenner_2014.pdf

26 Kommentare

  • Puh langer Artikel.. bislang erst zur Hälfte gelesen.. intressant!
    LG!!! Lara

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  • Danke
    Sehr interessanter Artikel.

    Noch ein gutes Neues Jahr auch von mir an Alle von diesem Blog insbesonderem Steve, der hier
    sehr interessante Texte einstellt. Vielen Dank !

    Liebe Grüsse
    andenDaMaa

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  • Hat dies auf Der Geist der Wahrheit.. rebloggt und kommentierte:
    OTHANICA–Atlantis der Pyrenäen

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  • Hallo Steven🙂
    Auch von mir ein Danke, dass du wieder andere Themen mit aufnimmst.
    Ich finde ebenfalls, es ist ein sehr interessanter Artikel.
    In meinem Lieblings-Starseed-Buch (Ich hoffe, ich falle hier niemandem auf die Nerven damit, bin halt begeistert vom Inhalt😯 ), gibt es auf S. 32-34 Aussagen zu Atlantis, bei denen ich sofort Resonanz empfand. Insofern wirkt der Inhalt dieses Artikels hier stimmig auf mich.

    Allen und vor allem dir Stefan, noch ein schönes, gesundes und ein weiter voranbringendes Jahr 2014 !
    LG😉

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    • grüß dich Monika😉

      gibt es auf S. 32-34 Aussagen zu Atlantis, bei denen ich sofort Resonanz empfand. – Auch im Buch
      “ Ursprung und Bestimmung DES MENSCHEN “ von E. Cayce/L.W.Robinson ebenfalls viele stimmige Aussagen über Atlantis (das Buch hat Jojo auch) , zum teil sehr detalliert. Im ersten Teil, S.16-91 unter der Überschrift FREMDE AUF DER ERDE mit den 4 Untertilteln:
      Hat es Atlantis gegeben – Die Schöpfung – Aufstieg und Untergang von Atlantis – die Pyramidenbauer – hier findet man einige sehr “ aufregende und wichtige Puzzleteile “ zu dieser Geschichte eines langen Zeitalters, deren Auswirkungen BIS HEUTE andauern.

      PS: hast Post bekommen🙂 , noch einige Ergänzungen zum Starseed Buch
      Lg Helmut

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    • Liebe@ Monika
      ist doch schön begeistert und interessiert zu sein….das nervt niemand…<3
      Namasté
      auch Monika🙂

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    • Hallo Helmut und „auch“ Monika😉
      Danke für euer Verständnis….
      Ich bin unter anderem deshalb von diesem Buch so angetan, weil ich hier zum ersten Mal die „Ringtheorie“ verstanden habe, also warum Atlantis (Atlantis 1 zumindest) aus verschiedenen Ringen bestand.
      Man wollte damals Wesenheiten auf unterschiedlichen Dichtestufen die Möglichkeit geben, sich auf der Erde aufzuhalten, bzw. diese zu besuchen. Deshalb bestand im inneren mit der Pyramide von Poseidonis der lichteste Raum, in dessen zentralem Mittelpunkt der Fokus der Einheit gehalten wurde. Von dort dehnte es sich aus. Nach außen zu, auf den einzelnen Ringen wurde es immer dichter. Je weiter man von der Pyramide weg kam, umso dichter und fester wurde das Land.
      Die ersten Atlanter begannen dann Zonen aufzubauen, wo sich verschiedene Wesenheiten wohl fühlen konnten, je nach dem, wie es ihnen entsprach. Das hatte den Vorteil, dass sie beim Besuch der Erde diese Ringe direkt anvisieren und von da aus agieren konnten.
      Der sogenannte Blitz des Karons, hat dann alles durcheinander gebracht. Atlantis(1) zerbrach und alles wurde dichter. Es wurde nun beschwerlicher die Erde aufzusuchen. Das heißt, ich würde es mal so formulieren, man benötigte ab jetzt „Hilfstechnik“.
      Insofern kann das im Artikel beschriebene durchaus auf diese Zeiten zurück gehen.😉
      LG

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      • Hallo liebe Monika
        alles Gute für das Jahr 2014 und allen anderen Lesern selbstverständlich auch.
        In die Ringe würde ich gern einen anderen Gedanken bringen.
        Es diente ursprünglich eher dazu, eine Vermischung der Sternenrassen zu „verhindern“?,m die Genetik sauber zu halten.

        LG Christa

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        • Liebe Christa,
          ganz vielen Dank für deine Neujahrswünsche und nachträglich für dich ebenfalls alles Gute und vor allem Gesundheit in 2014.

          Zu den Atlantis-Ringen:
          Du bringst hier den Gedanken ein, ob das Ringsystem nicht eher zur Verhinderung der Vermischung von Sternenrassen diente.
          Weißt du, falls die Absicht der Trennung (Verhinderung) bestanden hätte, sind Ringe mit 2 (!) großen Grenzlinien denkbar ungeeignet.
          Ich glaube viel mehr, dass das von Platon beschriebenen Modell erst später entstanden ist und etwas nachempfinden sollte, was nicht mehr zu erreichen war, was man aber aus Überlieferungen noch kannte.
          LG

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          • Liebe Monika,
            recht herzlichen Dank für deine Wünsche für 2014.
            Als Trennung würde ich das nicht bezeichnen.
            Ich sehe die Bedeutung der Ringe rein optisch.
            Die Arkturianer (Hierarchie) hatten ein Gesetz erlassen, dass die Vermischung der Gene der Sternenrassen verbot. Dieses Gesetz wurde später missachtet, und die Gen-Manipulationen und Vermischungen in Atlantis (Atlantis 2) begannen.
            Das war der Anfang vom Ende Atlantis.

            LG Christa

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          • Liebe Monika,

            deine „Ringaussage“ habe ich überdacht.
            Wenn ich „deine“Aussage und „meine“ über einander lege, ergeben beide zusammen einen Sinn.
            Je weiter weg vom Zentrum, um so niedriger das BWS das die
            Sternenvölker mitbrachten, wie z.B. die Marsianer.

            LG Christa

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    • Hallo zusammen 🙂

      hier für jeden den es interessiert:

      Eine wissenschaftliche Blaupause des Aufstieges oder ein Erklärungs-Versuch als Pdf

      http://lichtbotesued.de/downloads/AUFSTIEG_2.pdf

      Ein Artikel von David Wilcock aus „Spirit of Maat,“ September 2001.
      David Wilcock glaubt von sich, die Reinkarnation von Edgar Cayce zu sein, doch besteht er nicht
      darauf. In der Tat ähneln sich die beiden Bilder verblüffend und die Entscheidung darüber kann der
      Leser selbst treffen. David gibt Readings, doch weniger über gesundheitliche Angelegenheiten, wie
      Edgar Cayce diese gehalten hat. Davids Augenmerk sind die Informationen des Hohen Selbstes, die
      ein Individuum für die Entwicklung seines Bewusstseins braucht. Außerdem liegt sein Fokus darauf,
      grenzwissenschaftliche Erkenntnisse mit Prophezeiungen zu verbinden. Z.B. die Möglichkeit von
      Ufos oder die Möglichkeit eines kommenden Wechsels in eine andere Ebene, von der z.B. auch Gregg
      Braden in seinem Buch „Das Erwachen der neuen Erde“ spricht. Wie auch einige andere, die sich mit
      dem planetarischen Aufstieg befassen, sieht auch David ein „Goldenes Zeitalter“ in nicht allzu ferner
      Zeit.
      Im Zusammenhang mit den Erkenntnissen der Wissenschaft, besonders der Physik des Kosmos,
      channelt David eine Entität namens Ra, die auch schon von anderen gechannelt wurde oder wird.

      Viel Spaß beim “ dazu lernen “ 🙂
      Lg Helmut

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      • Hallo helmut,

        Im Zusammenhang mit den Erkenntnissen der Wissenschaft, besonders der Physik des Kosmos,
        channelt David eine Entität namens Ra, die auch schon von anderen gechannelt wurde oder wird.

        Ja, genau ..
        Mr. David Wilcox aka „Blondie“, channelt RA!!
        Also, wer’s glaubt, wird selig – ich glaub‘ dem Herrn Wilcox nicht mal, wenn er
        mir die Uhrzeit sagt ..😳

        lg,

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        • moin moin Stefan

          wer hier wen, wann und wo schon alles so ge-channelt hat ….. ich denke da haben wir hier im Blog schon so einges besprochen (können ja mal eine Liste all der Channel Wesen aufstellen die wir hier schon “ vorgestellt haben “ in den letzten Jahren ) – ob der Wilcox nun wirklich einen Herrn namens RA channelt, oops wer weiß das schon ?
          Es heißt ja einleitend – Eine wissenschaftliche Blaupause des Aufstieges oder ein Erklärungs-Versuch
          also ein Versuch von Erklärungen, so wie Du, ich und wer sonst noch versucht etwas zu erklären.
          Ich bin wie immer weiter offen nach allen Seiten hin🙂
          Wenn du da etwas mehr zu wissen vermagst, nun denn immer raus damit😉

          töröööööööööööööööö

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  • Gutes Neues Jahr dir Steven,

    solche Artikel gefallen mir sehr, bin ja selbst durch Ahnungen am Altland, Hochzivilisation dran http://genialecomunikation.blogspot.de/2014/01/ahnungen.html

    Mir erscheint es, daß eine Geschichte, nicht His.story sondern UNSERE bis vor einiger Zeit sorgsam verborgen war und sich der Nebel hoffentlich bald lichtet.

    Liebe Grüße an alle Leser bei Steven🙂

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  • Servus Terramesa…….

    ….auch Dir alles Liebe und Gute für das nun „Kommende“ im neuen Jahr….und Dank Dir…..weiß ich nun endlich auch….warum ich den Buchstaben „T“ noch nie so recht gemocht habe……das Endbild, …..fügt sich da mehr und mehr zusammen…….ganz lieben Dank dafür!!!!!

    lg Joe

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    • Hei Joe,
      dir auch ganz liebe Grüße🙂
      Ich verstehe grade nicht, was du mit dem „T“ erkannt hast? Welches Endbild? und warum du „T“ nicht magst?
      LG Terramesa

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      • Hey liebe Terry…..

        ….den trennenden Aspekt des „T`s“ meinte ich damit…..war ´ne Weile nicht wirklich online…..z.B. ….“Ratte“….“RA (Sonne)….dann „TT“ (als Trennschnitt)……und dann das „E“ am Ende für???…….unser Universum? (eigentlich EA)….und auch als solches (als „EA“) gekennzeichnet…..hier wirst Du mir wohl weitergehend aushelfen müssen…😀 …..liebe Grüße…..vom Joe

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        • Ja Joe,
          das stimmt, ein Aspekt ist Trennung, ein anderer Hal.t und Schutz „Ta“,
          und letztlich ist es vorallem die Ma.t.erie, die fes.t.e Form.
          Hat ansich keine schlech.t.e Qualität, doch wenn der Geist nicht mehr wahrgenommen wird, was m.E. absichtlich forciert wird, fehlt eine Menge von Allem.
          Herzliche Grüße😀 Petra

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  • Hallo Ihr Lieben……

    ….und meine besten Wünsche für`s neue Jahr Euch allen!!!

    Lieber Stefan….finde es auch gut und richtig, mal wieder einen kleinen Themenwechsel „einzusprühen“….

    …….Eigenentwicklung ist überaus wichtig….aber ohne hinreichende, zwischenzeitliche und ausgleichende Pausenphasen, wird es schnell zu Zwang und man ist teilweise geneigt dazu es gänzlich abzubrechen, weil die ursprüngliche Freude daran, dann auch schnell zur Qual werden kann……aber diese Ziele und Zeiten, wann etwas zu tun oder eher zu lassen ist, kann sich natürlich nur jeder selbst setzen….

    Was Rennes le Château betrifft, bin ich heute im Nachhinein eigentlich ganz froh, mich nicht einem der von Thomas Ritter früher schon angebotenen Exkursionen an diesen Ort angeschlossen zu haben…..hatte es vor 3-4 Jahren, echt mal ernsthaft in Betracht gezogen.

    Damals war meine Neu-„Gier“-de allerdings auch noch weit höher ausgeprägt, als meine Demut gegenüber den bestehenden energetischen Gesetzmäßigkeiten unserer Existens.

    Heute denke ich, dass dieser Ort einem Menschen nichts Gutes bringen kann, dafür sprechen so einige Dinge….angefangen mit dem Spruch, am Eingang der Kirche von Rennes le Château:…. „terribles locus iste…… dieser Ort ist schrecklich“….bis hin zur Weigerung eines Pfarrers, Saunière auf dem Sterbebett, die letzte Ölung zu geben.

    Auszug:

    Am 17. Januar 1917 erlitt er (Saunière) plötzlich einen Herzanfall. Ein herbeigerufene Pfarrer sollte ihm die Beichte abnehmen und erfahren, auf welche Weise Saunière all seinen Reichtum erhalten hatte. Als der Amtskollege wieder herauskam, war er leichenblass und weigerte sich entsetzt, Saunière die Letzte Ölung zu geben……und wagte es nie wieder, darüber zu sprechen……

    …..welch` Grauen es dort wohl geben muss?…..was auch die plötzlich schlohweißen Haare von Jean de Rignies, nach seinem letzten Ausflug dorthin, sowie die beiden Todesfälle, seines Sohnes und von Varache, so kurz darauf erklären würde.

    Desweiteren wurden ja auch von schon mehreren Expeditionsteilnehmern diese maschinenartigen Geräusche inkl. dieses eigenartig „grünen Lichtes“ im hinteren Höhlenbereich bestätigt (innere Erde?)…..

    ….ich denke, hier sollte sich mal Jemand, echt mit der Geomantie (elektromagnetischer Kreuzknotenpunkte) dieses Ortes befassen, um auch erklären zu können, warum der, als sehr seltsam und kauzig geltende Saunière, plötzlich vor aller Augen, der ihn zeitweise folgenden und damals gelangweilten Jugend, einfach im „NICHTS“ verschwunden ist???…..

    …meine Vermutung dazu: „In dieser Region, ist das Erdmagnetfeld äußerst gering und instabil….so dass es eine „günstige“ Pforte in andere (und höchstwahrscheinlich eher niedere) Dimensionen ermöglicht…..und davon gibt es viele und weitere Orte weltweit ermöglicht….

    ….ich möchte DA, um Dreiteufels-Namen, auf keinen Fall mehr hin….um keinen falschen Groschen der Welt…!!!!!!….😀

    Das Bilokations- bzw. Anders-Dimensions-Erlebnis von „Thomas Ritter“ (zu einem früheren Zeitpunkt), hat mich jedoch damals schon überaus beeindruckt, da ich mir so einige der selbst erlebten paranormalen Zustände, erst dadurch auch selbst (und Gott sei Dank)….dann erklären konnte……

    …ab Seite 8 (unten):

    http://www.thomas-ritter-reisen.de/pdf/rennes_le_chateau.PDF

    …und letztendlich, ist bis heute noch…..rein gar nichts vollständig davon zu erklären…..wäre ja auch langweilig,…oder???…

    Gute Nacht, Ihr Lieben…..de Joe… : D

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  • Danke für den interessanten Bericht von Thomas Ritter!
    Mythen über Raumschiffe:
    Jean, der alles andere als leichtfertig war, ging bis zu seinem Lebensende davon aus, dass es sich bei diesem Objekt um ein extraterrestrisches Raumschiff handelt, welches in einem „Hangar“ abgestellt worden ist.
    ****
    Auszug aus einer Blog-Diskussion:
    http://www.atlantis-scout.de/atlangast.htm
    >Aber es muss ja nicht unbedingt das Meer sein, wo Atlantis zu suchen ist. In der Juni-Ausgabe der Archäologie Zeitschrift Antiquity veröffentlicht der Physiker Rainer W. Kühne seine These, dass die Ruinen der sagenhaften Hochkultur in einem Salzwassersumpf namens Marisma de Hinojos bei Cadiz stehen. In diesem Küstengebiet fließt der Fluss Guadalquivir ins Meer.

    Rainer Kühne beschäftigt sich schon länger mit Atlantis und stieß im Zuge seiner Recherchen auf den Berufsschullehrer und Hobbyarchäologen Werner Wickboldt, der seinerseits die Satellitenbilder des Guadalquivir-Deltas entdeckt hat und überzeugt ist, dass darauf die Überreste von Atlantis zu sehen sind, wie er bei Vorträgen verkündet ( Forscher meldet: Atlantis gefunden). Die beiden sind sich sicher, dass auf einem der Fernerkundungsfotos zwei rechteckige Strukturen zu erkennen sind, die in ihren Ausmaßen genau den von Platon beschriebenen Tempeln in Atlantis entsprechen, zudem sind sie von konzentrischen Kreisen umgeben, was ebenfalls der antiken Schilderung gemäß ist.

    „Platon schrieb über eine Insel mit einem Durchmesser von fünf Stadien (925 m), die von runden Strukturen – konzentrischen Ringen – umgeben war, einige aus Erde, andere aus Wasser. Wir sehen auf den Fotos konzentrische Ringe, wie Platon sie beschreiben hat“, erklärte Rainer Kühne gegenüber der BBC ( Satellite images „show Atlantis“). Sie sind allerdings 20 Prozent größer, aber das könnte an Abweichungen des antiken Flächenmaßes liegen.

    Eine ringförmige Struktur wie Platon sie beschrieb, ist auf den Satellitenbildern der Sumpflandschaft in der Nähe der südspanischen Stadt Cadiz zu erkennen (Bild: Werner Wickboldt)

    Insgesamt gibt es noch mehr Übereinstimmungen, denn das umgebende Gebiet ist wie Atlantis eine rechteckige, glatte und gleichmäßige Ebene, die an einer Südküste liegt. Der Begriff Insel war vielleicht ein Übersetzungsfehler und eigentlich müsste es Küste heißen, meint Kühne. Der potenzielle „silberne“ Tempel des Poseidon liegt bei den Koordinaten 36°57’25“ ± 6“ N und 6°22’58“ ± 8“ W.

    Gewissheit könnte nur archäologische Feldarbeit bringen. Aber eine Grabungserlaubnis zu bekommen, wird in dem Gebiet zwischen Huelva, Sevilla und Cadiz praktisch unmöglich sein, da die potenziellen Tempel von Atlantis mitten im Donana-Naturschutzgebiet stehen. Die neue Theorie schließt aber an eine alte von ungefähr 1920 an, nach der Atlantis möglicherweise mit der südspanischen Tartessos-Kultur identisch sein könnte ( Spanien und Tartessos und Das Reich von Tartessos).
    *************

    Sogar die alten Inder(Antikes Indien=Bharata) kannten Atlantis..siehe Mahabaratha
    Das Rama-imperium, Varanasi /Benares, älteste noch bewohnte Stadt der Welt und Dwarka, Shivas untergegangene Hafenstadt Dwarka …….Die Inder führten Krieg mit vielen Imperien der vorantiken Welt.

    Dwarka
    http://diki.heliohost.org/khambhatatlantis.htm

    Atlantis als Raumstation im Mahabharata, in den ind. Mythen wimmelt es von Raumschiffen….
    http://www.atlantisbremer.de/atlantis-in-der-mythologie/indische-uberlieferungen >

    Varanasi/Benares
    http://de.wikipedia.org/wiki/Varanasi

    ****

    http://www.mysteria3000.de/diskussion/thema/atlantis-ganz-anders/
    http://www.atlantis-scout.de/atlangast.htm
    http://www.peo.de/document/63037/atlantika-was-platon-wirklich-sagte.html
    http://suite101.de/article/das-versunkene-atlantis-kann-im-golf-von-cadiz-gelegen-haben-a89492
    http://www.dasschwarzenetz.de/griechen/atlantis.htm
    http://www.siegfriedhagl.com/esoterik/die-atlantissaga-teil-iii

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  • Pingback: OTHANICA–Atlantis der Pyrenäen | Arcadian´s Blog

  • Dwarka..

    ***
    Rennes le Chateau – la Cathedrale – Cthulhu – Camps sur Agly etc.
    Minen und Höhlen..

    ***
    naja phönix-tv…

    ***

    im „3“ Reich wurde während der Besatzung in Frankreich auch gesucht…

    Otto Rahn auf der Suche nach dem Schatz der Katharer

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  • Namaste

    Tula

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  • Ich begnüge mich damit schlicht fasziniert zu sein .. ..😉
    Finde es auch gut, mal zwischendurch so was zu lesen, und ob ich es noch erlebe, dass jemand die Notizen versteht?

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