Gemeinsamkeiten und Unterschiede

geschrieben von Steven Black:

Als kosmischer Mensch zu leben bedeutet stetige Selbstdifferenzierung, verstärkte Individualisierung, OHNE jedoch aus den Augen zu verlieren, daß in allen anderen Menschen ebenso, das göttliche Selbst existiert. Völlig egal, ob Pakistani, Amerikaner, Türken, Marokkaner, Chinesen – whatever. Trennung möglichst vermeiden .. was allerdings nicht immer möglich sein wird.

Wir sind KEINE Menschen, wir sind ALLE “Ausländer”.

Wesen von diversen anderen Planeten inkarnieren hier als Menschen, Orion, Pleijaden, Sirius, was auch immer. Der Planet Erde ist eine Multidimensionale Sammelstelle für sogenannte “menschliche Erfahrungen”. Was wir die Menschheit rufen, ist eine von der Quelle ins DaSein gerufene Kraft, zur Lösung diverser Probleme im Universum. Niemand kam unfreiwillig, niemand ist hier “gefangen”, wer in dieser Opferschiene denkt, macht sich selber kleiner als er wirklich ist.

Wobei das größte Problem, die Unwissenheit der Massen und die Gleichgültigkeit ist. Nicht zu vergessen, die Gier und die Dummheit!

Zumindest in meinem Verständnis, sind wir hier um die Trennung und Negativität zu reduzieren, indem wir sie IN UNS reduzieren. IN uns selbst, ganz persönlich, indem wir in unsere wirkliche Kraft und Tiefe kommen. Der Realisierung des kosmischen Menschen, der im “Himmel” UND auf der Erde wohnt.

Allerdings muss man dafür keinen “kosmischen Blickwinkel” haben, für manche wärs wahrscheinlich sogar besser, um der Hybris und Selbsterhöhung entgegenzuwirken. Wirklich menschlich zu sein, ist schon Hausaufgabe genug.

Bald kann sich keiner mehr auf Unwissenheit berufen, die Mehrheit wird sich nun mit der Überwindung der eigenen Trägheit beschäftigen müssen. Ob sie wollen oder nicht, wer nicht will, wird’s viel schwerer haben.

Wie lebt man nun ganz konkret, die Reduzierung von Trennung und Negativität?

Im Grunde recht einfach, indem man sich vergegenwärtigt, daß durch Anklage, Hass und Wut, immer nur Anklage, Hass und Wut genährt und fortgepflanzt wird. Daß durch Liebe und Toleranz, durch Offenheit, immer auch diese genährt und erweitert wird. Was allerdings nicht bedeutet, daß man wie ein “trotteliges Liebesknäuel”, blind durch die Welt stolpert.

Arschloch<-Quelle:

Als ein Beispiel: 

Ich selbst bin offen dafür, in anderen Menschen Gemeinsamkeiten zu sehen, aber auch dafür, daß Arschloch zu sehen, welches jemand unbedingt sein will. Aber daß ist dann eh sein Bier.

Allerdings möchte ich feststellen, ich begegne nur mehr sehr selten solchen Leuten, eigentlich kaum mehr und dies ist ein Beweis dafür, wie Resonanz funktioniert. Aber die arbeitet nicht immer perfekt, es bleiben oft Spielräume für Irrtümer und  Fehlinterpretationen, unglückliche Begegnungen können immer passieren, wenn man den gewohnten Platz verlässt.

Aber grundsätzlich erlebe ich das schon so, daß, je mehr du DU selbst wirst, du auch verstärkt solchen Leuten begegnest, die sich ähnlich entwickeln. Toleranz und Geduld halte ich für eine Stärke, wobei Ungeduld eine kleine Schwäche meinerseits ist, an der ich arbeiten muss.

Treffe ich den türkischen Gemüsehändler an meiner Ecke, grüße ich freundlich, hab nen kessen Spruch auf der Lippe und behalte für mich, daß ich den muslimischen Glauben befremdlich finde. Aber immerhin glaubt der Kerl an einen Gott, ein “höheres Wesen”, an einen “Schöpfer des Seins”. Der durchschnittliche Moslem ist kein radikalisierter Salafist, er ist tatsächlich gläubig.

Nur weil ich seinen Glauben limitierend finde und er vermutlich meine Überzeugungen ebenfalls als “sehr befremdlich” ansehen würde, heißt daß nicht, es gäbe keine Gemeinsamkeiten. Und ich hab mit manchem Moslem schon Diskussionen über Religionen geführt, da würde man mit den Ohren schlackern. Man kann doch verschiedener Meinung sein, sich aber doch sympathisch finden. Kommt immer auf die Menschen an.

Die Unterschiede zwischen den Menschen findet auch ein Spatzenhirn, Gemeinsamkeiten, oder Ähnlichkeiten zu sehen, bedarf etwas der Empathie. 

Gibt man in Google “Gemeinsamkeiten zwischen den Menschen” ein, entdeckt man bezeichnenderweise 2. 117 000 Ergebnisse. Aber nur eins davon spricht von der  Gemeinsamkeit zwischen den Menschen, allerdings war’s nur eine Statistik, daß Menschen an sowas glauben würden.

image

                                                                                                                       

Da werden etwa Gemeinsamkeiten zwischen Fisch und Mensch, (ganz, ganz wichtige Dinge ) zwischen Affe und Mensch, oder allerlei andere genetische Gemeinsamkeiten mit der Tierwelt gefeiert – danach hab ich aber eigentlich nicht gefragt, oder? (Hm, sieht irgendwie nicht so aus, als wäre Google emphatisch .. )

Und auf einer Seite (Wo ist Gott) musste ich lesen:

Der Mensch im Vergleich zu den Tieren

Der Mensch ist die Krone der Schöpfung. Manche Tiere können zwar fliegen, schneller laufen und schwimmen oder haben mehr Kraft als wir Menschen, aber vor allem die kognitiven Fähigkeiten von uns Menschen übertreffen die der Tiere um ein Weites.

Es gibt viele verschiedene Kriterien die den Menschen eindeutig von den Tieren unterscheiden und ihn deutlich von den Tieren abhebt.

Herrje, sind wir wirklich in 2014 angekommen, oder bilde ich mir daß etwa nur ein? Optisch mag sich der Mensch vom Tier unterscheiden, aber sein Verstand hebt ihn sicher NICHT von den Tieren ab – meistens wohl eher umgekehrt! Wie kann man eigentlich Glauben, daß Tiere nicht dasselbe fühlen wie wir? Die fühlen nicht nur Schmerz, und andere physikalische Sensationen, die fühlen auch LIEBE, Verbundenheit, Lebensfreude, Spaß, Mut, Loyalität und vieles mehr.

Bildschirmfoto 2013-02-15 um 19.52.31                                                                                                                                                                                                                                                                                                      -> Quelle:

Viele Tiere sind in meinen Augen, der Mehrheit der sogenannten Menschen um einige Lichtjahre voraus. Die wissen, was wirkliche Spiritualität ist, weil sie diese leben – sie nähren einander. Im Grunde sollten wir das alle längst gelernt haben.

Es gibt übrigens die Theorie, wonach der Mensch auf Erden nur etwa 30 – 35 Jahre alt werden könnte, gäbe es die Lebenskraft Felder der Tierwelten nicht. Wer wäre demnach, wem voraus? Und woher kommen denn die Wesen, genannt “die Tiere”? Sind denn die nicht auch alle vom “Ausland”?

Erwischt, da ist sie wieder, meine Ungeduld mit Dummheit und Trägheit .. man möge es mir bitte nachsehen.

Na gut, was andere Leute tun, oder denken, ist nicht meine Angelegenheit. Ich habe wirklich genügend mit mir selbst zu tun, da gibts genug Aspekte, die nicht grade die erleuchtetsten sind. Man kommt bei nahezu allen Dingen, immer auf sich selbst zurück.

Die Trennung in der Welt um uns herum, und die Klassifizierungen diverser Unterschiede, beruhen auf der Trennung der Menschen von sich selbst. Klassifizierungen und Vergleiche dienen meist der Selbsterhöhung – “schau, ich bin anders, ich bin besser”. Und das beruht wiederum, auf einer tiefsitzenden Angst – vor allem was fremd und anders ist.

Ja, okay, wir sind alle “anders”. Es ist jedoch die Verschiedenheit UND das Gemeinsame, was den Wert eines Menschen ausmacht. Aber besser ist hier niemand, wir haben alle noch viel zu lernen und zu verstehen.

Und dann, sollte es gelebt werden.

Until next time, same station ..

 

Quellennachweise:

http://www.peta.de/9gemeinsamkeiten#.UwTPyIWmX_s

http://www.wo-ist-gott.info/sites/beweise-fuer-gott/schoepfung/mensch-und-tiere.htm

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© Steven Black

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26 Kommentare

  • Hallo Stefan, sehr netter Beitrag heute! Ich mag Tiere ja so gern.
    Meine Meinung ist dass der Mensch ist die Krone der Schöpfung, einzig aus dem Grund weil nur im menschlichen Körper Gotterkenntniss möglich ist. Tiere in ihrem Körper bauen nur Karma ab, sie können keine neue schaffen weil sie nur nach dem Instinkt handeln. Menschen aber in ihrem Körper bauen auch Karma ab aber schaffen auch tagtäglich neue und zwar aus dem Grund weil sie freien Willen haben (oder meinen zu haben). Tiere haben keinen freien Willen. Gott hat absoluten freien Willen und Menschen zum Teil. Nicht mal Engeln oder „Götter“ haben es, sie erfüllen nur ihre Aufgaben, deswegen steht der Mensch sogar über Ihnen. Der Mensch nach dem Bilde Gottes geschaffen.
    Es gibt Tiere die so menschlich sein können, liebevoll und mitfühlend und Menschen die mehr tierische Eigenschaften haben, angeblich (habe irgendwo gelesen) das kommt darauf an was für ein Körper in vorherige Inkarnation gehabt haben.
    Danke und einen schönen Tag dir!
    Lg,

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    • Grüß dich Adriela,

      Alle Wesen sind meiner Ansicht nach „Kronen der Schöpfung“. Wer sagt uns, daß Tiere keine Gotteserkenntnis besitzen? Nur weil
      sie keinekognitiven Fähigkeiten haben? Ich kann mir auch nicht vorstellen, daß sie Karma abbauen – wie du richtig sagst, haben
      sie nicht,was wir „freien Willen“ nennen. Tiere sind natürlich, so wie sie sind, woher sollte also Karma kommen?
      Wir haben nur andere Aufgaben wie sie ..🙂

      dir auch nen schönen Tag,

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      • Hey Stevie,

        …..gefällt mir gut….ein sehr schönes Statement dafür, dass eben nichts und niemand sich erhöht noch erniedrigt fühlen sollte…..denn damit fing der ganze Salat doch erst an….

        …..durch die Engel, welche sich herabgesetzt und erniedrigt fühlten, weil der Mensch einen freien Willen bekommen hatte…..und sie…die den Menschen ürsprünglich bei diesem neuen Experiment unterstützen und helfen sollten, die ihnen zugewiesenen Aufgaben widerspruchslos ausführen sollten…..

        ….aber ohne Freude und Spaß an ihrer neuen Aufgabe, sondern vielmehr mit wachsendem Neid auf die neue Schöpfung (Mensch)….hat es dann bis zum Abfall und zur Flucht, auch nicht mehr lange gedauert…..

        ….und heute noch, leben sie nun auch ihren eigenen freien Willen aus….allerdings ausschließlich unter Zuhilfenahme niedrig schwingender Menschen (welche zuvor durch Paarung mit Menschenfrauen von ihnen erschaffen („geschöpft) wurden), die sie steuern können (besetzen) und so all`ihre Begierden ausleben…..nicht ausgeschlossen, dass sie den Menschen aufgrund seines freien Willens, heute noch genauso hassen und neidisch auf ihn sind….wie zur Zeit ihres Abfalls?

        …kurz noch zum Thema Tiere vs. freier Wille…..also wenn ich mir meine Miet-zekatze, die ich öftermal betreuen darf…da so genauer anschaue….bin ich mir da nicht mehr ganz sicher😀

        ….sie ist war immer die unbestrittene „Herrin“ des Hauses….sie tut nur, was sie auch will (schlafen, fressen, spielen)….und wenn etwas nicht stimmt (Toilette voll, Fressnapf leer)…reicht ein einziger (manchmal fast schon hypnotischer) Blick von ihr….und alles „springt“….meine Wenigkeit eingeschlossen😀

        ….na also wenn dass kein freier Wille ist??? ….verstehst schon, gelle?😀

        Grüßli derweil….johannes

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        • Unterschied zwischen Hund und Katz:😀

          lg,

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        • Herrje,

          .durch die Engel, welche sich herabgesetzt und erniedrigt fühlten, weil der Mensch einen freien Willen bekommen hatte…..und sie…die den Menschen ürsprünglich bei diesem neuen Experiment unterstützen und helfen sollten, die ihnen zugewiesenen Aufgaben widerspruchslos ausführen sollten…..
          ….aber ohne Freude und Spaß an ihrer neuen Aufgabe, sondern vielmehr mit wachsendem Neid auf die neue Schöpfung (Mensch)….hat es dann bis zum Abfall und zur Flucht, auch nicht mehr lange gedauert…..

          Also DAS halt ich für ne sehr menschliche Interpretation!😦

          lg,

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  • Guten Morgen Ihr Götter!

    Smile, was den freien Willen bei Tieren betrifft…der Wesenskern steckt auch in Tieren. Eindeutig und unverwechselbar. Es ist ALLES Gott, Alles, einfach ALLES!!!!!!!
    Man trennt sich selbst ab, wenn man denkt irgendwas ist göttlicher als etwas anderes. Der Grad des Bewusstsein mag unterschiedlich ausgeprägt sein, bei allen Wesen die da so herumfleuchen! Dies ist ja der Sinn und Zweck…jedes existierende Dingens wird im Laufe der Entwicklung immer bewusster und bewusster werden.

    Jo mei, sollte jemand zweifeln, dem stelle ich gern den Willen meines Huskys vor…Grins.

    Seid gegrüßt
    die Schlumpf

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    • Hey Tanya,

      Smile, was den freien Willen bei Tieren betrifft…der Wesenskern steckt auch in Tieren. Eindeutig und unverwechselbar. Es ist ALLES Gott, Alles, einfach ALLES!!!!!!!

      Jo mei, wo Recht hast ..😀
      Der Begriff, „Freier Wille“ diente eigentlich nur zu unterscheiden, zwischen falsch und richtig zu wählen, ich bin sicher,
      Tiere wählen nicht, ihr Instinkt sagt ihnen was für sie richtig ist.
      Wir Menschen wären wohl gut beraten, öfters auch auf unsere Instinkte zu lauschen und ihnen zu folgen.

      Du klingst gut drauf, freut mich ..😉

      lg,

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    • Perfekt, gefällt Tanya…….dies ist ja der Sinn und Zweck. 🙂

      Obwohl, wenn ich mich ganz im Licht versenke, gibt es nicht mal einen Sinn und Zweck, da gibt es nichts.

      Namaste

      Tula

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  • Trallalaaaaa ich bin gut drauf! Wird alles wieder gut!!!

    Aaaaber Stefan, ich denke sehr wohl, das Tiere auf dem Weg sind sich zu individualisieren!!! Ich bin sogar überzeugt davon, das der Instinkt bei manchen Rassen, vorallem der, die viel mit dem Menschen interagieren, etwas in den Hintergrund tritt. Nicht mehr das ganze Verhalten regiert. Es tritt dann soetwas wie Logik, schlechtes Gewissen, Nachdenklichkeit und Stursinn auf. Wie gesagt, nur bei intensiven Kontakt mit Menschen.
    Wie lange dieser Prozess dauert kann man nicht sagen, aber bei manchen Tieren ist es sehr auffällig!
    Der Schöpfer der einzelnen Rassen will ja auch weitermachen, nich. Alles ist dem Wandel unterzogen!

    lg.

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  • Ich habe von einem lieben Menschen viel über Tiere und Mutter Natur gelernt:
    Tiere leben immer im JETZT.
    Sie grübeln weder über die Vergangenheit nach oder machen sich Sorgen um die Zukunft.
    Sie fühlen Energien und sie suchen immer nach Balance, sie wollen ausgeglichen sein.

    Das JETZT ist die Präsenz Gottes – wir Menschen sind gerade dabei wieder in die Gegenwart Gottes einzutreten weil wir uns mit unserem freien Willen absichtlich von ihr getrennt hatten.

    Ich Bin froh darüber ein Mensch zu sein, mehr Möglichkeiten zu haben als ein Tier (den Kühlschrank zu besitzen, Dosen öffnen können, selbstbestimmt raus und rein zu gehen), aber Ich halte uns Menschen keinesfalls für ‚göttlicher‘ als unsere Geschwister und Mit-Lebewesen, die Tiere.

    Von den Tieren können wir lernen: „Sei so glücklich wie möglich und bleibe es, egal was geschieht“.

    Herzliche Grüße
    ICH BIN BIXIE😀

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  • Hallo Steven,
    ich persönlich habe die Erfahrung gemacht, daß gerade Menschen,
    die im ersten Moment so anders erscheinen als man selbst,
    einem oftmals ein Füllhorn an neuen Erkenntnissen u. Einsichten bescheren.
    Der Austausch ist eine Berreicherung – zumindest wenn man offen u. bereit
    ist dem anderen wirklich zuzuhören u. ihm ohne Vorurteile entgegenzutreten.
    Und genau das ist es doch, was sich JEDER von uns wünscht:
    Akzeptiert u. anerkannt werden, so wie man ist –
    mit allen vermeintlichen Schwächen, Fehlern u. Eigenheiten,
    die das Besondere eines jeden Einzelnen ausmachen.
    Was nicht heißt, daß es nicht auch für mich Leute gibt,
    die ich einfach zum k……….. finde😉 –
    aber selbst das ist dann wohl eher ein persönliches Problem u.
    nicht das Problem des anderen –
    denn Erwartungshaltungen an andere
    können einem selbst schon mal ganz schön den Tag versauen.

    Was die Tiere betrifft kann ich nur sagen:
    in einer Zeit, in der Tiere noch immer für viele Menschen
    als Arbeits- u. Nahrungsmittel gelten, kann man wohl kaum erwarten,
    daß Tiere als gleichwertige Lebewesen angesehen werden.
    Aber auch in diesem Bereich tut sich in letzter Zeit sehr viel u.
    für viele wird – aus den verschiedensten Gründen –
    z.B. die Frage der Ernährungsumstellung auf vegetarisch/vegan immer aktueller
    (ich selbst lebe schon viele Jahre vegan).
    Wir können viel von Tieren lernen – DAS IST SO UND WAR SCHON IMMER SO.
    Und eines steht fest:
    Was die Fähigkeit zur bedingungslosen, zeitlosen, alle vermeintlichen Grenzen der
    Andersartigkeit überwindenden Liebe betrifft,
    sind sie uns haushoch überlegen !!!

    :http://www.youtube.com/watch?v=tdtodB9F-lQ

    Herzensgrüße
    Kerstin

    P.S.: Congratulations zu den “neuen Regeln”🙂 !!!

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    • Hallo Kerstin,

      ich persönlich habe die Erfahrung gemacht, daß gerade Menschen,die im ersten Moment so anders erscheinen als man selbst,
      einem oftmals ein Füllhorn an neuen Erkenntnissen u. Einsichten bescheren.

      Ja, daß stimmt eindeutig, seh ich ebenso. Leider wurde zuhören eine vergessene Kunst, einige wollen
      ja grundsätzlich nur ihres anbringen.

      Wir können viel von Tieren lernen – DAS IST SO UND WAR SCHON IMMER SO.

      Yep, i totally agree!!

      Congratulations zu den “neuen Regeln”🙂 !!!

      DANKE Kerstin!😀

      lg,

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  • Hallo Stefan,

    ich glaube, daß das „Erhöhen über Andere“ aus eigenen Defiziten kommt. Schau Dir doch mal an, was mit kleinen Kindern passiert, die werden zurechtgestutzt, nicht in ihrer Ganzhei wahrgenommen, oft seelisch und körperlich missbraucht etc. Dazu kommt, daß eben solch unschöne Erfahrungen häufig aus Vorleben auch noch gespeichert sind. Also statt sich zu erheben, lernen wir zu kriechen und so bedürftig nach Liebe zu sein. Ja wen wunderts, daß mit solchen Voraussetzungen Andersartigkeit als Bedrohung gesehen wird, jede Möglichkeit sich zu erhöhen genutzt wird. Wir Menschen tragen so viel Verwundungen in uns, die jetzt geheilt werden wollen und dann ist auch wieder ein aufrechter Gang und damit ein Begegnen auf Augenhöhe möglich.
    Sich zu respektieren bedeutet auch nicht alles super zu finden. Ich kann zum Beispiel die Handlungen anderer als sch… empfinden, aber wenn ich mein Bewußtsein auf eine höhere Ebene lenke, dann kann ich den Mensch als an und für sich göttliches Wesen respektieren.
    Zum Thema Tiere kann ich nur sagen, Mensch sein wird gnadenlos überschätzt🙂
    Ja und das mit der Resonanz bzgl Menschen, die man so trifft funktioniert. Hab ich einen schlechten Tag, dann merk ich das gleich. Sobald ich dann daran erbeite, verschwinden diese für mich nicht so angenehmen Menschen wieder.

    LG MIrjam

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    • Hallo liebe Mirjam,

      Ja wen wunderts, daß mit solchen Voraussetzungen Andersartigkeit als Bedrohung gesehen wird, jede Möglichkeit sich zu erhöhen genutzt wird. Wir Menschen tragen so viel Verwundungen in uns, die jetzt geheilt werden wollen und dann ist auch wieder ein aufrechter Gang und damit ein Begegnen auf Augenhöhe möglich.

      I totally agree with you!!
      Stimmt, ist nicht alles super, was Leute so tun, ist halt DEREN Erfahrung. Und so lernen sie ..

      Zum Thema Tiere kann ich nur sagen, Mensch sein wird gnadenlos überschätzt🙂

      Einerseits ja, andererseits unterschätzen sich auch die meisten .. Tiere sind immer, wie Bixie sagte, in
      the present moment.😉

      herzlichste Grüße,

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  • Hej Steven und alle !

    Nach meinem Verständnis sind es zwei wesentliche Punkte, die Menschen gemeinsam haben:
    Wie wir werden, hängt stark davon ab, was wir in der Kindheit (samt Schwangerschaft und Geburt) erleben, in welchen Situationen wir in der Zeit sind.
    Und dazu kommt, was wir als Seele mitbringen, aus früheren Leben, an Absichten oder was auch immer, das sich unserem Wissen entzieht.
    Diese beiden Gemeinsamkeiten bewirken die große Unterschiedlichkeit.
    Das zu verstehen hilft leider nicht unbedingt mit anderen gut zusammenleben zu können.

    Diskussionen über Religion habe ich auch mal geführt, aber viel mehr hat mich interessiert, wie Menschen sich mit ihrer Religion fühlen. Ein Bekannter, der nach einem persönlichen Schicksalsschlag Zuflucht bei den Zeugen Jehovas fand, wollte daraufhin unbedingt von mir bestätigt haben, dass es doch gar nicht anders sein kann als es in der Bibel steht. Und abgesehen davon war alles, was ihn weiterleben ließ, die Überzeugung, dass er dafür belohnt würde, mit Paradies oder so ähnlich.
    Ist ein Gott, zu dem man beten kann, und eine jenseitige Belohnung ein zutiefst menschliches Bedürfnis? Oder ein Produkt unserer Erziehung?

    Meine Eltern verachteten gläubige Menschen, das hat mich davon abgehalten ein solcher zu werden. Typische Beispiele für „ich bin besser“ .. .. in Form von „ich brauche solche Krücken, sprich Religion, nicht“. Das kann auch ein „toller“ Lebensinhalt sein .. .. und ja, ich habe selbst lange daran festgehalten. Irgendwann begannen die Zweifel und das Umdenken .. ..

    Was Tiere betrifft:
    Ich bin bei der Frage gelandet „warum beschäftigt uns das überhaupt“? Ändert es etwas an unserem Verhalten Tieren gegenüber, wenn wir glauben, dass sie eine Seele haben bzw. wozu? Und welche Tiere – alle .. .. ?

    Ich erinnere mich an die Buddhistin, die mir am Frühstückstisch verbot, die vor meiner Nase herumfliegende bzw. am Marmeladetopf naschende Fliege wegzuscheuchen .. .. und irgendwo las ich mal, wir müssten unseren Kindern beibringen sich bei den Blumen zu entschuldigen, wenn sie welche pflücken. Bei der Überlegung, dass ich mich permanent entschuldigen müsse, wenn ich Wiese mähe oder Unkraut jäte, habe ich dann schlicht abgeschaltet.

    Mir ist bewusst, dass ich deswegen nicht weiter darüber nachdenke, weil es für mich so am angenehmsten ist. Vielleicht ändert sich das ja, wenn ich diversen Murks aus meiner Kindheit auflösen konnte .. ..

    Liebe Grüße
    Veron

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    • Hallo Veron,

      ch bin bei der Frage gelandet „warum beschäftigt uns das überhaupt“? Ändert es etwas an unserem Verhalten Tieren gegenüber, wenn wir glauben, dass sie eine Seele haben bzw. wozu? Und welche Tiere – alle .. .. ?

      Ja, sicher alle .. alle Materie benötigt Beseelung um zu Leben. Zumindest sollte sie etwas ändern, wenn einem bewusst wird, daß Tiere ebenso göttlicher natur sind, wie wir.

      Ich erinnere mich an die Buddhistin, die mir am Frühstückstisch verbot, die vor meiner Nase herumfliegende bzw. am Marmeladetopf naschende Fliege wegzuscheuchen .. .. und irgendwo las ich mal, wir müssten unseren Kindern beibringen sich bei den Blumen zu entschuldigen, wenn sie welche pflücken. Bei der Überlegung, dass ich mich permanent entschuldigen müsse, wenn ich Wiese mähe oder Unkraut jäte, habe ich dann schlicht abgeschaltet.

      Hahaha, ja, das kann ich mir vorstellen. Man kann natürlich alles übertreiben, ist nicht immer alles so einfach.
      Aber das Planzen ebenso bewusstsein haben, kann man an Einrichtungen, wie der Findhorn Gesellschaft sehen. Dort wird völlig anders
      mit denen umgegangen, bewusst und sie kommunizieren auch damit. Was? Aber na klar ..

      lg,

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      • Hej Steven!

        Irgendwie ist mir das schon bewusst, dass alles göttlicher Natur ist. Aber auch wenn dem nicht so wäre, fände ich es nicht richtig grausam zu Tieren zu sein (z.B. durch „industrielle“ Massentierhaltung), egal ob sich das für die genau so anfühlt wie für uns oder ein wenig anders.

        Und das Bewusstsein der Pflanzen, ja, ich habe hin und wieder was gelesen .. .. bis hin dazu, dass Früchte schreien würden, wenn man sie zerschneidet .. .. nicht gerade eine hilfreiche Interpretation der Messungen. Vielleicht ist es ja ganz anders .. .. und wenn sie einfach dazu da sind um als Nahrung zu dienen, und vielleicht sogar dazu uns zu helfen Wut abzureagieren .. .. das sind Überlegungen von mir, nicht Gewissheit .. ..

        Ich wünsche mir in den Zustand zu kommen, in dem nicht mehr Blockaden und Gefühle aus der Kindheit meinen Umgang mit Tieren, Pflanzen und Dingen bestimmen und ich mir keine Gedankenkonstrukte mehr bauen muss um irgendwie damit klarzukommen.

        Liebe Grüße
        Veron

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  • Hallo,

    Manchmal wenn ich mich sehr viele Menschen in meinem Sichtradius umgeben sehe ich vermehrt Unterschiede als Gemeinsamkeiten, es wird mir immer mehr Bewusster das die Unterschiede in seiner Existenz mehr Dominieren als die Gemeinsamkeiten, man kann die Unterschiede leicht erkennen aber nach Gemeinsamkeiten sucht man sehr lange, die vorbeilaufende Blickkontakte sind manchmal angenehm und höflich aber meistens nur mit einem Ziel ausgerichtet die sie sich vorgenommen haben, aber das ist auch Normal, nicht Normal wäre, wenn mich ein Mensch in meiner Offensichtlichen Beobachtungs Absichten erkennen könnte und mich zu diese Beobachtungsthema ansprechen würde, es wäre eine neue Telepathie Bewusstseins Ära in dem die Menschen vermehrt ihr eigenes Beobachtungs Sichtradius erweitern, aber das ist eine andere Phantasie Zeitgeschichte.

    lg,

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  • Hallo,

    Die Frage ist die ob wir unsere Augen weiter verschließen werden oder es langsam aber sicher Öffnen werden, in dem wir unsere Gemeinsamkeiten und Unterschiede Akzeptieren werden, wir haben auch eine Strukturierte Klassen Gesellschaften, es umfasst es von Arm bis Reich und wenn sich alles um eine Macht Lebens Existenz herumdreht dann wird es früher oder später zu einem sicherem Kampf zwischen Armen und Reichen Menschen kommen, die Rebellierende Arme Menschen werden so ähnlich wie jetzt im Kiew einfach Exekutiert, und die friedliche nicht Rebellierende Arme Menschen werden sowieso Angst um die eigene Lebens Existenz haben und sich freiwillig nach Mächtigen Regierungs Vorstellungen unterordnen um ja nicht als Rebelle oder als ein Terrorist auf irgendeine Art und weise bezeichnet zu werden, die auch auf eine friedliche Art und weise Exekutiert werden könnten, die Digitale Welt versklavt uns immer mehr und mehr so das wir nicht einmal merken das wir auch mit dem Zukünftigem Digitalem Chip Geld Versklavt werden, so das wir nicht einmal Merken wie kurz wir wirklich gelebt haben aber die Mächtigen wollen auch in einer Ewigkeit Leben, und dazu sind auch einige Technologische Biologische Fortschritte Notwendig, die es so was ermöglichen könnte, die ins geheime Klon – Menschen als Lebensversicherung samt allen inneren Organen als Ersatz für die Mächtigen Menschen dienen sollte, die unter Regierungsschutz weit weg von der Öffentlichkeit unsichtbar bleibt.

    :http://www.youtube.com/watch?v=2z3F3CY0lvc

    lg,

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    • Hallo Stip,

      Schau mal, die gesamte Gesellschaft ist im Umbruch, der einzelne hat nur die Wahl sich selbst zu verändern.
      Drauf zu warten daß es andere tun, ist völlig Sinnlos. Menschen haben die persönliche Wahl, sich als Opfer
      der Umstände zu fühlen, oder aus sich selber was zu machen.

      Was in Kiew passiert, ist kein Kampf zwischen Regierung und Rebellen, die sind gesteuert und viele machen
      einfach nur mit, weils Mitläufer immer schon gegeben hat. Die Eskalation, daß die dortige regierung jetzt mit scharfer Munition
      ausgerüstet wurde, ist der Tatsache geschuldet, weil Heckenschützen zuerst „Demonstranten“ gezielt abschossen und danach
      das feuer auf die Polizei und Militär eröffneten. Das hat den Hass genährt und mehr als solches Öl ins feuer zu gießen
      brauchte es nicht. Was wir hier sehen, sind bezahlte Attentäter, die beide seiten aufeinanderhetzt. Jetzt rate mal,
      woher die kommen?

      Die sogenannte „Opposition“ hat Waffenlager in der Westukraine geplündert. Friedliche Demonstranten, nicht?

      PS:
      Nach eigenen Angaben hat Klitschkos UDAR drei internationale Partner:
      Merkels CDU, IRI (international Republican Institute) und NDI (National Democratic Institute). IRI (gehört zur NED) und NDI sind Einrichtungen der US-Regeirung und von ihr bezahlt. (Budget im dreistelligen Millionen-$-Bereich). Vorsitzende sind McCain und Madleine Albright, die der US-Aussenpolitik beim völkerechtswidrigen Bombardement Jugoslawiens und dem herbeigelogenen Krieg gegen den Irak vorstand.

      Und auch die „digitale Welt“ kann enen nur soviel „versklaven“, wie man es zulässt. Ich weiß, die Negativität kann bedrückend sein, aber
      wirhaben die Wahl, ob wir uns davon beeindrucken lassen, oder selber soweit zu kommen, das wir keine Triggerpunkte mehr dafür besitzen.
      Menschen haben ein „Anrecht“ negative Erfahrungen zu machen, aber man muss es nicht, es ist das bewusstsein, was den Unterschied ausmacht.

      lg,

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      • Guten Morgen Stefan,

        Ich Danke dir für die Infos, ja es ist mir alles Klar wie die Menschen rundherum Manipuliert werden, was mich ein wenig besorgt ist das sich EU auch gegen die Russische Regierung entschieden hat, die keine gute Zukünftige Poltische Verhältnisse zwischen EU und Russland aufbauen will, die selbst noch als „friedliche“ EU Wirtschaftlich und Politisch schwächen wird. Russland wird jetzt von allen möglichen Medien/Poltischen Seiten Attackiert, aber das alles wird einige geopolitische Konsequenzen für die EU mit sich mitbringen, die EU ist sozusagen ein Mittelfeld zwischen USA und Russland, und dieses Mittelfeld wird auch zusammenbrechen.

        lg,

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  • Hi Steven!

    ich empfinde nicht, dass ich Trennung und Negativität reduzieren sollte und das es meine oder überhaupt die Aufgabe wäre…gerade wegen das Fühlen und erleben von „Trennung“ sind wir hier. Vermischen von Dimensionen war immer schon gefährlich..und ging nie gut aus …

    Gruß
    Roxana

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  • Pingback: Gemeinsamkeiten und Unterschiede | Information ist alles

  • Hallo,

    nach meiner Wahrnehmung, könnte es tatsächlich etwas geben das die „Pure Reine Liebe“ ist. Was das genau ist, geht möglicherweise wieder weit über den menschlichen Verstand hinaus. Für diese Liebe gibt es keinen nationalen Unterschied, sondern nur Einzelindividuen. Es ist eine große Schwäche des Menschen in Schubladen zu denken und wir alle sind mit Vorurteilen behaftet. Dies zu erkennen ist ein Lernprozess, der einen vielleicht Stück für Stück in etwas hineinführt, dass wirklich „“Die Liebe“ ist.

    Zu den Tieren habe ich mir gestern so meine Gedanken gemacht und für mich festgestellt, daß sie so verschieden vom Menschen gar nicht sind. Bei meinen früheren Tieren konnte ich keins finden, daß sich wirklich gleicht. Auch Tiere sind Einzelindividuen mit eigenen Charaktereigenschaften. Außerdem leben auch diese negative Eigenschaften wie Gier, Neid, Eifersucht, Zorn… und Verhaltensweisen wie rücksichtslosigkeit, nachgeben…, genau wie Menschen auch. Manche sind frech, andere eher ängstlich. Auch Tiere können möglicherweise erkennen lernen, was richtig und was falsch ist, sonst wären sie gar nicht erziehbar. Bei den Tieren scheiden sich die Geister.

    Einen schönen Tag
    Petra Herzele

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