Gute und weniger gute Ideen ..

geschrieben von Steven Black:

Die gern verwendete Metapher, “finde die Wahrheit IN dir selbst” – ist wahr, aber wird auf unterschiedliche Weise verstanden. Natürlich, denn was wir Wahrheit nennen, ist meist eine intellektuell definierte Angelegenheit, die gerne durch eine Unmenge von Gedanken und Worten begleitet wird.

Und diese zerstreuen manchmal mehr den Kern der Angelegenheit, anstatt ihn wirklich zu entdecken. Und darin liegt auch die Herausforderung für jene, die sich schreibend betätigen.

Der Verstand ist ein nötiges Werkzeug um die Separierung zu gewährleisten, der wir uns in dieser Welt gegenübersehen. Er ist eine Art “Pufferzone” zwischen uns Selbst und der Welt, sowie anderen Menschen. Was uns in einer Art unnatürlichem Vakuum existieren lässt, verglichen mit dem, wer oder was wir wirklich sind. Auf dieses “Vakuum” haben wir uns offensichtlich freiwillig eingelassen, um Probleme, die in diesem Universum sowieso existieren, neu zu erfahren – um neue Lösungen zu entdecken.

Um wirklich neue Lösungen zu finden, neue Ansätze von Ideen zu haben, musst du vergessen was du weißt – letztlich, vergessen, wer oder was du bist – denn die alten Lösungen haben bislang nicht funktioniert. Und die Lösungen und Probleme haben meistens mit Negativität zu tun, die in manchen Orten des Universums weitaus stärker präsent und als ungelöstes Problem bekannt war. Die Schöpfer innerhalb des Ganzen Seins, haben durchaus einige Schöpfungen und Wesen kreiert, die nicht wirklich eine gute Idee gewesen sind.

Auch Schöpfer lernen durch “Trial and Error”, was etwas ist, dessen wir uns noch zu wenig bewusst sind. Die wissen auch nicht immer, was in einer Schöpfung womöglich passieren wird – es entwickelt sich einfach.

Polarität ist diesbezüglich wie ‘ne Art Sicherheitsmechanismus, um zu gewährleisten, daß Negativität eine relativ definierte 50:50 Grenze hat.

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Negativität hat ihren Wert, wenn ihr nicht erlaubt wird zu wuchern, wie eine Art Krebsgeschwür. Und sie wuchert nur, wenn ihr nichts entgegengestellt wird, wenn sie hingenommen und als “kann man eh nix gegen machen” erklärt. Und das ausagieren von Negativität, sie auf ein Level zu reduzieren, daß weitaus mehr zu bieten hat als Leid und Schmerz, zu lernen, in Harmonie innerhalb von Disharmonie zu sein – gehört von meinem Point of View, eindeutig zu den Aufgaben dieser sogenannten Menschheit. 

Negativität hat viele Abstufungen, die wir als Unbehagen, Diskomfort, Disharmonie, Schmerz, oder auch Horror benennen können.

Als liebendes und fühlendes Wesen kann man Negativität nicht tolerieren, ja, sie in den “höheren Ebenen” nicht mal wirklich wahrnehmen. Was immer schon das Problem in den “höheren Ebenen” gewesen ist. Ähnliches sieht man auch auf Erden, wenn Leute diverse Erleuchtungszustände bekamen, und hernach mit der Behauptung hausieren gingen, es sei alles nur eine Illusion – und nicht wirklich wahr.

Spricht man mit Leuten, die sowas erfahren haben – aber wieder “runtergekommen” sind – erzählen sie dir, daß es wirklich keinen Bedarf mehr gibt, irgendetwas zu tun. Auch ein “Medium”, dessen Arbeit oftmals darin bestand, “Fremdentitäten” bei Menschen wahrzunehmen erzählte: “Du siehst das dann nicht mehr, du hast sogar Probleme, noch wirklich in dieser Welt zu funktionieren – kein Wunder, daß die alle davon reden, es sei alles nur eine Illusion”.

Es ist menschlich verständlich, in seinem Schmerz und in der Not “Gott” anzurufen und um Hilfe zu bitten, er möge einen doch bitte daraus erlösen. Die Ironie ist, er/sie/es kann Schmerz und die umgebende Negativität darin nicht wirklich wahrnehmen.  Dasselbe kann man übrigens auch großteils über das ErzGeflügel sagen ..  die geben sich aber zumindest Mühe und können hilfreich sein.

Es brauchte die Separation, um diese Dinge und Zustände hierzu zu erfahren, durch sie durchzugehen und sie zu ändern. Wir als die Hardcore Version von neugierigen und fähigen Wesen, sind offensichtlich dazu geeignet. Sonst wären wir ja nicht hier – und was wir als Gemeinschaft, sowie einzelne Wesen, innerhalb unserer Lebenszeit erfuhren und in unserem Leben lösten hat Auswirkungen im Universum ..

Als Wesen in den “höheren Ebenen” können wir umgehend Dinge “ BlingBling” manifestieren – just now. Hier auf Erden erfahren und sehen wir, was genau während solcher “BlingBling” passiert und nehmen es als mehr oder weniger langsame Entwicklung wahr. Man entwirft, konstruiert und bastelt, man macht Fehler, verbessert und irgendwann “funzt” es. Wir erkennen die Dynamiken, ganz genau wie und während es passiert – nur auf einem anderem Level. Auf diese Weise lernen die “höheren Ebenen” von und durch uns ..

Aber wir Wissen, Change is going on ..

Das wir vor 2012 jemals annehmen konnten, diese Veränderung würde mit einem “Puff” einhergehen, zeigt, daß wir nicht wirklich drüber nachdachten. Aber gut, vielleicht haben wir daraus etwas gelernt. Denn auch der sogenannte “dimensionale Wechsel” braucht Zeit, will erfahren, durchlebt und verstanden werden. Stufe für Stufe, Absatz für Absatz ..

Dieses als “Evolution der Menschheit” angepriesene Projekt ist eigentlich keine Evolution im engeren Sinne. Im Grunde gehen wir zurück und werden Stufenweise wieder, wer oder was wir wirklich sind.

Als Maßstab um zu erkennen wo wir stehen, können wir dies anhand von Erfahrungen erkennen, die mit dem fühlen kommen. Sobald wir wirklich fühlen, was andere fühlen während sie es fühlen, klinken wir uns wirklich in eine neue Dimension ein. Und diese Erfahrungen werden kommen ..

Wenn man verstanden hat, daß diverse Probleme und negative Effekte im eigenen Leben tatsächlich dabei geholfen haben, aus der kleinen “Nuss Schale” auszubrechen, welche wir lange Zeit als begrenztes Ich sahen. Wenn wir Wesen, Menschen und Situationen nicht mehr als negativ einstufen und “dunkel”, wenn wir aufhören mit der Bewertung anderer Erfahrungen (weil wir einfach nicht wissen können, was die wirklich ausagieren und wie notwendig dies eventuell ist) und erkennen, daß auch das vermeintlich Dunkle lernen darf/muss.

Wir alle tragen sogenannte dunkle Anteile mit uns spazieren, wir sind Gottverdammt, keine Heiligen ..

So zu tun als ob wir alle “lichte Wesen” seien und auf das “negative Dunkle” mit dem anklagenden Finger zu zeigen, wird uns keinen Millimeter weiter bringen. Dabei wird bloß der “Status Quo” weiter zementiert!  Wir vergessen leider viel zu schnell, daß wir Träger, Akkumulierer und Sender von Energie sind, wir denken eine Meinung zu haben und werfen sie raus, ohne innezuhalten was das tun kann ..

Man starrt wie hypnotisiert auf den negativen Effekt, aber nicht auf den tieferen Hintergrund und die Zusammenhänge, noch auf die positiven Effekte, die damit einhergehen können.

Nun, einige könnten jetzt sagen: “Aber hey, was redest du denn da? Schau dir doch nur “Politiker XYZ” an, der eine willige Marionette der “dunklen Seite” ist.”

Okay, nehmen wir meinetwegen “das Merkel” – und wenn ihr mich heute fragt, dann denke ich, die Frau hat einen heftigen Job. Sie ist praktisch ständig auf einer Gratwanderung und gebunden an alte und diverse Verträge mit sogenannten “befreundeten Mächten” und deren Interessen. Möchte jemand versuchen, in deren Schuhen zu gehen? Würde das jemand besser hinkriegen? Ja? Okay, warum macht das dann keiner?

Politiker haben im Grunde nur wenig Macht, weil auch das Volk als Gemeinschaft ihnen keinen echten Rückhalt bietet. Diejenigen die wirklich zusammenhalten sind in den wirtschaftlichen und diverse anderen Interessensgemeinschaften zu finden, und die haben meistens das Sagen. Politiker werden allerdings dafür verantwortlich gemacht und dann öffentlich gebrandmarkt – wirklich, ein “lustiger Job”. 

Ich denke, wir alle haben keinen blassen Schimmer, was für gefährliche Optionen auf dem Teller von “das Merkel” sind. Und hier eine Art “relativen Mittelweg” zu finden ist sehr, sehr schwierig ..  und es ist natürlich “ungemein hilfreich” die Person Merkel dann dafür zu verurteilen, wenn es nicht so läuft, wie wir’s gerne hätten. 

Wir leben in brandheißen Zeiten, die alles andere wie einfach zu bewältigen sind. Seien wir lieber froh, nicht mit solch einer Verantwortung auf den Schultern rumlaufen zu müssen. Fragen wir uns lieber, wie kann ich – persönlich – einen Unterschied machen, was für Alternativen gibt es? Wie unangenehm, nicht wahr ..

Auf Leute verbal einzuprügeln nur weil sie grad sichtbar vorne stehen, ist die einfachste und primitivste Form von Verurteilung. Aber selbst das ist nur eine Stufe, die viele von uns bereits hinter sich haben.

Wie bei einer Zwiebel, schälen wir Schicht um Schicht von uns ab, befreien uns von Verallgemeinerungen, Verurteilungen und werden nach und nach uns selbst und dann andere Menschen immer besser verstehen.  Duales denken können wir nur IN uns selbst auflösen, indem wir über den Tellerrand hinausschauen und erkennen, daß dahinter eine größere Ordnung steht.

Wahrheit können wir wirklich IN uns finden, wenn wir beginnen uns selbst mehr zu fühlen. Wir brauchen dann nicht mehr über Gefühle reden, die eh keiner wirklich mit Worten beschreiben kann – wir fühlen dann wie es anderen geht. Ich denke, dies wird sich nun verstärkt zeigen, immer mehr Leute werden sich in diese Richtung bewegen.

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Natürlich werden wir dies erst entwickeln müssen, aber diese Straße laufen wir entlang. Dies wird ‘n paar heftige Herausforderungen für den Mind bescheren. Aber wie gesagt, wir gehen zurück .. denn Fühlen ist unser Ursprung, es ist die universelle Sprache.

So Leute, ich fahre Morgen zu Tom Keynons Workshop, ein schönes Wochenende für euch – macht’s gut.

Untill next time same station ..

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@Steven Black

Alle Artikel auf meiner Website dürfen bei Nennung des Autors und Linksetzung der Website, gerne und jederzeit kopiert und weiterverteilt werden. Ausgenommen davon sind Gewerbliche Interessen, wie etwa einen dieser Artikel in diversen Medienpublikationen zu veröffentlichen, dies bedarf der Genehmigung des Autors.

14 Kommentare

  • Lieber Stefan,🙂

    du berichtest von dem Workshop?
    Viel Freude und gutes Gelingen für dich.

    LG Christa

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  • Zitat: …… „Als Maßstab um zu erkennen wo wir stehen, können wir dies anhand von Erfahrungen erkennen, die mit dem fühlen kommen. Sobald wir wirklich fühlen, was andere fühlen während sie es fühlen, klinken wir uns wirklich in eine neue Dimension ein….“

    Das ist wirklich ein sehr guter Satz. Empathisch werden, aufmerksam und einfühlsam, mit dem Herzen zuhören….
    Viel Frustration kann vermieden,- und viel Freude und Bewusstsein gewonnen werden, wenn man sich selbst und den Menschen um sich herum einfach aufmerksam zuhört und das Geplapper im Kopf einmal abstellt.

    Ich sehe gerne satirische Sendungen, wie „Die Anstalt“ und ähnliches, genieße den Witz und Humor dahinter, habe mich aber schon oft gefragt, ob diese Art der subtilen Verurteilung dem eigenen Bewusstsein wirklich förderlich ist ? Ob die negative Einstellung des Gehörten nicht vielleicht die „dunklen Anteile“ in einem selbst stärkt?

    Liebe Grüße von Lumina

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    • Hallo Lumina,
      Ja, zu – und hinhören wär schon ganz gut ..😀
      Naja, ich finde, man kann auch zu kritisch sein –
      es ist wohl nicht möglich, diese Art von Kritik ohne beißenden Sarkasmus
      voranzubringen, zumindest nicht in diesem TV Format.

      Natürlich kann man drüber lachen, wir sehen zumindest, manches
      ist einfach schon zu offensichtlich – um es noch verstecken zu können.
      Manches dürfen wir einfach nicht zu Ernst nehmen ..

      schönes Wochenende,

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  • Guten Morgen,

    Schöner Beitrag! Okay, die Politiker an der Spitze oben mögen ihr Quantum an Verantwortung tragen…oft nur für eine kurze Periode und hinter ihnen die Sintflut. Vielmehr traurig sind die Speichellecker rund um in den kleinen politischen Ämtchens…die das Ansehen, bisschen Macht etc. wollen und nicht tatsächliche Verbesserungen fürs Volk im Auge haben. Und die schwänzeln immer dort rum wo sie Privilegien riechen, meiner Ansicht nach sollten Politiker für grobe Fehler genauso Verantwortlich sein wie Unternehmer, denn dann werden nur die Befähigsten übrigbleiben. So what.

    Viel Spass beim Tom!🙂

    LG Tanya

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  • Guten Morgen, Steven

    wieder einmal ! ein guter Artikel – sachlich, tiefsinnig und ausgleichend.

    Ich hatte gestern versäumt, mich vorzustellen:
    Seit längerer Zeit lese ich auf Deiner Seite.
    Mir gefällt Deine Art zu schreiben – klar, in guten, nachvollziehbaren Formulie-
    rungen, selbstreflektierend und immer mit einer Portion Humor … schön, wem
    das gelingt.
    „… in Harmonie innerhalb von Disharmonie zu sein…“ – diese Formulierung emp-
    finde ich als besonders gut gewählt. – Aber viele Andere ebenfalls.

    Verbindliche Grüsse
    Elke

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  • Um wirklich neue Lösungen zu finden, neue Ansätze von Ideen zu haben, musst du vergessen was du weißt – letztlich, vergessen, wer oder was du bist – denn die alten Lösungen haben bislang nicht funktioniert. Und die Lösungen und Probleme haben meistens mit Negativität zu tun, die in manchen Orten des Universums weitaus stärker präsent und als ungelöstes Problem bekannt war. Die Schöpfer innerhalb des Ganzen Seins, haben durchaus einige Schöpfungen und Wesen kreiert, die nicht wirklich eine gute Idee gewesen sind.

    Hallo Steven,

    was Maharishi dazu sagt, erscheint mir plausibler:
    1. Es gibt nicht Neues unter der Sonne und 2. Die Welt ist eine Schule.
    Für den Schüler gibt es ständig neue Aufgaben und Herausforderungen. Aber das sind mehr oder weniger dieselben, die frühere Schüler, die längst Abitur gemacht haben, bereits erfolgreich gemeistert haben. Der Wissensstoff an sich ist immer derselbe. Die es bisher nicht geschafft haben, müssen eben solange sitzen bleiben, bis sie ihre Lektionen gelernt haben. Die früheren Zeiten waren äußerlich vielleicht anders, aber bestimmt nicht weniger stressig als unser heutigen. Das Ziel der Ausbildung ist Erleuchtung, die sehr genau in der Bhagavad Gita beschrieben ist. Yoga sthah kuru karmani – Gefestigt in Yoga, handle. Wer Erleuchtung erreicht hat, verlässt die Schule und kommt auch nicht mehr als Schüler zurück, aber vielleicht als Lehrer.
    Es gab Zivilisationen auf der Erde, die weitaus höher entwickelt waren als unsere. Ihr Wissen haben sie z.B. in den vedischen Schriften niedergelegt. Aber die Erleuchteten sind verschwunden und ihre Schüler wussten weniger als ihre Lehrer, bis schließlich das spirituelle Wissen fast völlig verschwunden war. Dann muss ein neuer Lehrer kommen, der das Wissen wieder herstellt.

    Auch Schöpfer lernen durch “Trial and Error”, was etwas ist, dessen wir uns noch zu wenig bewusst sind. Die wissen auch nicht immer, was in einer Schöpfung womöglich passieren wird – es entwickelt sich einfach.

    Das gilt nur niedrige Entwicklungsstufen. Geniale Erfinder wie Tesla hatten klare Visionen von ihren Maschinen. Sie mussten keine Versuche machen. Sie haben die Maschinen einfach entsprechend der Vision gebaut, und sie haben sofort funktioniert. Die Naturgesetze (Veda) sind ewig und unveränderlich. Wer sie vollständig kennt und anwenden kann, kann alles schaffen – ohne jeden Versuch.

    Ähnliches sieht man auch auf Erden, wenn Leute diverse Erleuchtungszustände bekamen, und hernach mit der Behauptung hausieren gingen, es sei alles nur eine Illusion – und nicht wirklich wahr.

    Mit „Illusion“ oder „Maya“ ist nicht gemeint, dass die Phänomene unwirklich sind, sondern dass sie temporär sind. „Sie kommen und gehen, deshalb ertrage sie geduldig und miss ihnen nicht zu viel Bedeutung bei“ , sagt Krishna zu Arjuna.

    Es ist menschlich verständlich, in seinem Schmerz und in der Not “Gott” anzurufen und um Hilfe zu bitten, er möge einen doch bitte daraus erlösen.

    Das ist nicht nur menschlich, sondern völlig legitim. Gott verhält sich zum Menschen, wie der menschliche Organismus zur Zelle oder einem Körperteil. Wenn eine Zelle leidet und sich nicht selbst helfen kann, sendet sie ein Schmerzsignal an den viel mächtigeren CEO im Gehirn, der dann die entsprechenden Maßnahmen ergreift, um die Heilung zu unterstützen. Gott macht es nicht anders. Allerdings kann er nur helfen, wenn der Kontakt funktioniert. Um einen drahtlosen Kontakt herzustellen, müssen 1. die Frequenzen zwischen Sender und Empfänger übereinstimmen und 2. eine klare Botschaft gesendet werden. Da Gott auf der Ebene der Transzendenz existiert, kann der Kontakt nur auf dieser Ebene hergestellt werden. Transzendentale Meditation ist dazu sehr hilfreich, aber transzendieren können auch manche von Natur aus mehr oder weniger klar oder wenn das Leiden groß genug ist.

    Die Ironie ist, er/sie/es kann Schmerz und die umgebende Negativität darin nicht wirklich wahrnehmen.  Dasselbe kann man übrigens auch großteils über das ErzGeflügel sagen ..  die geben sich aber zumindest Mühe und können hilfreich sein.

    Das sind quasi die Lehrer, die vor uns Abitur gemacht haben.

    So zu tun als ob wir alle “lichte Wesen” seien und auf das “negative Dunkle” mit dem anklagenden Finger zu zeigen, wird uns keinen Millimeter weiter bringen.

    Niemand wird weise, der das Dunkel nicht kennt.

    Politiker haben im Grunde nur wenig Macht, weil auch das Volk als Gemeinschaft ihnen keinen echten Rückhalt bietet. Diejenigen die wirklich zusammenhalten sind in den wirtschaftlichen und diverse anderen Interessensgemeinschaften zu finden, und die haben meistens das Sagen. Politiker werden allerdings dafür verantwortlich gemacht und dann öffentlich gebrandmarkt – wirklich, ein “lustiger Job”. 

    Richtig, sie sind quasi die Spiegel des kollektiven Bewusstseins. Manchmal allerdings hinken sie dem Entwicklungsstand des kollektiven Bewusstseins beträchtlich hinterher.

    LG Klaus

    Gefällt 1 Person

  • Hallo Steven, nun ist es vollbracht.

    http://blognetnews.de/

    ist seit wenigen Tagen online. Und natürlich wird die Kategorie „Spiritualität“ geben.

    Beste Grüße aus dem Allgäu

    aristo

    Gefällt 1 Person

  • Hallo Steven,

    dies ist kein Kommentar.
    Sonntag noch vor 15 Uhr schickte ich dir einen Kommentar zu „Gute und weniger gute Ideen…“ Ich kann ihn bei dir nicht finden.
    Ich musste gestern schnell zum Ende kommen und den PC aus machen. Evtl. hab ich da auch einen Fehler gemacht.
    Ich achte deine Entscheidung natürlich auch.

    Herzliche Grüße
    Ramona
    Sonne555

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    • Hallo Ramona,

      Tut mir leid, ich hab keinen Kommentar von dir gesehen.
      Falls ich Kommentare rausnehme, haben die einen sehr guten Grund
      und ich kommuniziere dies auch. Nein, schaut eher so aus,
      als ob du wirklich nen „Hudelfehler“😀 gemacht hast ..

      lg,

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      • Guten Abend Steven,

        ja, da hab ich dann wohl tatsächlich einen „Hudelfehler“ gemacht🙂.

        Gott sei Dank geht im Universum nichts verloren🙂.

        Danke und schöne Grüße

        Ramona

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