Der den Hai reitet ..

geschrieben von Steven Black:

Man möchte es fast nicht glauben, aber gestern Abend wurde ich von einem Hai in meiner Badewanne angegriffen. Ja! Ist das denn zu fassen? Da denkt man nix Übles, lässt sich ein feines Vollbad ein, ich lege Liebevoll meine kleine Quietsch Ente dazu und dann sowas. Nichts hat mich auf diese bizarre Situation vorbereitet.

imageIch meine, ich habe mit allem gerechnet, aber damit nicht. Vorbereitet war ich auf Ebola, Al Kaida, IS-IS, daß die CIA bei mir zu Hause einfällt, die Illuminati meine Hausbank übernehmen, oder Kiew Atombomben auf meinen Stromlieferanten wirft und mich dann im Dunklen sitzen lässt. Jaaaa, mich ganz persönlich!

Okay, ich weiß, das sind alles schwierige Situationen, aber ich bin drauf vorbereitet – die sollen sich nur trauen. Das würde ich dann aber sehr krumm nehmen ..

Da sitze ich nun also nichts Böses ahnend in der Badewanne und arbeitete gerade einen genialen Schachzug aus, wie man die katholische Amtskirche benutzen könnte, um die FED zu veranlassen weniger Dollars zu drucken, als dieser Abgrundtief böse, wirklich fiese Hai mein Lavendel Badewasser zu versiffen begann.

Ich traute meinen Augen nicht! Hin und hergerissen zwischen Unglauben und bangem Entsetzen, zwischen der mentalen Strategie, die Realität zu leugnen und dem verlockenden Wunsch zu erlegen, das niederträchtige Grinsen des Hais mit dem Lächeln von Hillary Clinton oder Donald Trump zu verwechseln, setzte jedoch umgehend mein Überlebensinstinkt ein.

Wer würde das nicht verstehen? Klar, Hillary oder Trump wären weit geringere Gegner gewesen, die hätte ich in Nullkommajosef erledigt. Meinetwegen könnte sich das gesamte, politische Gruselkabinett von Amerika und Europa in meiner Wanne tummeln, ich wüsste schon, wie ich damit umzugehen hätte. Erstmal Miete verlangen und dann an die lange Leine legen …

Mit vollem Karacho pflügte der Hai in meine Richtung und wie er bereits mein gesamtes Blickfeld ausfüllte, konnte ich jäh meine Lähmung abschütteln und mit einer gekonnten Drehbewegung ausweichen. Die in seinem Kiel brausende Welle nahm mir fast den Atem und drückte mich hart an den Rand der Badewanne. Verzweifelt überlegte ich, was ich als Waffe gegen ihn einsetzen könnte. Doch da war einfach nichts als Wasser und Lavendelduft. Ich hätte mich ohrfeigen können!

Wieso hatte ich mich nicht besser vorbereitet? Im Laufe der letzten Jahre habe ich gegen jeden nur möglichen Feind und Fremdbedrohung eine Strategie entwickelt. Völlig egal, ob das die Schweinegrippe, ISIS, Flüchtlinge oder die Apokalypse persönlich wäre. Aber wer kommt schon auf einen Hai in der Badewanne? Das ist wirklich hinterhältig …

Nun kam er schon wieder angepflügt. Das Maul weit aufgerissen, mit einem selbstgefälligen Siegesgrinsen im Gesicht und ganz offensichtlich bereit mit dem Herumspielen aufzuhören und mir endgültig den Garaus zu machen. Im Angesicht diese realen Gefahr wurde ich ganz ruhig, ich war wie Eis und wartete bis zur letzten Sekunde. Als der Hai nun beschleunigte und ich mir über die Richtung seiner Bewegung relativ sicher sein konnte, tauchte ich gerade noch rechtzeitig unter ihm weg.

Mit dem Mut des Todgeweihten klammerte ich mich an seiner, an mir vorüberziehenden Schwanzflosse fest, den gnadenlose Sog ignorierend, den er aufwirbelte und setzte mich mit einer herzhaften Sprungbewegung auf seinen Rücken und schlug, so gut ich nur konnte, mit aller Kraft auf seinen Rücken ein. image

Unnötig zu sagen, das ich es war, der in Schwierigkeiten kam. Mit der Eleganz eines Schweizer Bankiers, der gerade im Begriff ist einem Kunden wertlose Aktienpapiere aufzuschwatzen, indem er geduldig erklärt, daß die Erde keine Scheibe und ganz sicher nicht Rund, sondern quadratisch wäre, tauchte der Hai immer wieder auf und stach Kerzengerade wieder in die Badewanne.

Damit ließ er meine tollkühne Tat lächerlich wirken, ich fühlte mich irritiert und irgendwie blamiert. War ich denn so leicht zu durchschauen? Nur mit Müh und Not, mit letzter Kraft, konnte ich meine Position auf seinem Rücken halten. Doch sehr lange konnte ich nicht mehr aushalten, so viel war mir klar. Also, was nun?

Während ich noch fieberhaft überlegte, setzte der Hai zu einem Hüftschwung an, der jeder Sexgöttin zur Ehre gereichen würde und wirbelte mich wie ein lästiges Spielzeug von seinem Rücken. Der Aufprall auf dem Wasser nahm mir den Atem, und ich wurde wie mit einer Faust unter Wasser gedrückt. Mit letzter Energie strampelte ich mich zurück an die Oberfläche, wo Sauerstoff und ein sardonisch dreinblickender Hai mich begrüßten.

Müde und ausgelaugt blickte ich ihm entgegen. Ich hatte keine Kraft mehr und dieser verdammte Hai wusste es. Dies sah man seinen Augen an, die von Triumph erfüllt glühten. In Gedanken zerlegte er bereits das ermattete Frischfleisch vor ihm, teilte es in kleine Appetithäppchen und gedachte mich nun endlich zu verspeisen. In einem kurzen Moment, geistiger und vollkommener Klarheit, schimmerte ein Hoffnungsfunke zu mir durch.

War es möglich, daß ich mir dieses blöde Vieh einfach nur einbildete? Genau, woher kam es denn so urplötzlich her? Mitten in meiner Badewanne! Also gut, noch einen Versuch – so dachte ich mir. Mit aller Vorstellungskraft die ich mobilisieren konnte, blendete ich den Hai einfach aus und sagte laut das Mantra: “Es gibt keinen Hai in meiner Badewanne. Es gibt keinen Hai in meiner Badewanne. Es gibt keinen Hai in meiner Badewanne …”

Nette Idee. Dummerweise roch in mittlerweile den fauligen Gestank, der aus dem halboffenen Maul von dem Hai ausströmte. Okaaaaaaaaaaaay, das war wohl nichts. Bei der nächsten Konferenz der Haifische wird mich dieser Hai wohl als sein dämlichstes Opfer beschreiben.

Na schön, also ist der Kerl vermutlich echt. Pech für mich. Nun wusste ich nicht mehr weiter. Resigniert senkte ich meinen Kopf, gab einfach auf. Ganz langsam, fast sanft pflügte der Hai auf mich zu und öffnete immer weiter seinen hungrigen Rachen. Sein Ziel fest im Blick und … und dann starb ich. Einfach so, ich starb, bevor ich sterben sollte.

Ich starb und wurde wiedergeboren. Überrascht riss ich meine Augen auf und sah den Hai, der mein gesamtes Sichtfeld einnahm und sich nur wenige Meter vor mir auftürmte. Da sah ich am Rande der Wanne etwas – ich hatte es ganz vergessen. Frische Hoffnung durchpulste mich und ich griff mit neuer Kraft nach der Waffe, die ich bisher übersehen hatte. image

Beherzt ergriff ich meine Quietsch Ente, holte weit mit meiner Rechten Hand aus und ballerte die Quietsch Ente mit aller Kraft deren ich fähig war, mitten auf seine dicke Nase. Mit einem “Quääääck” Ton prallte sie davon ab und segelte zu mir zurück. Reaktionsschnell fing ich sie auf und wieder warf ich sie auf seine Nase. Erneut prallte sie mit einem “Quäääck” ab, kam zu mir zurückgesegelt, ich fing sie und warf wieder. Das ging noch viele Male so – “Quäääck, “Quäääck,“Quäääck,“Quäääck, Quäääck, Quäääck, Quäääck, “Quäääck”…image

Wie ein Berserker warf ich, fing und warf wieder. Und wieder, und wieder. Ich fühlte mich überhitzt, wie eine M 61 Vulcan Gatling-Kanone, die Tod und Verderben bringend ihre 7.62 x 51 mm NATO Munition verschießt.

Woher ich die Energie nahm, das weiß ich nicht, aber nach einer halben Stunde werfen und “Quäääck” Tönen hatte ich ihn soweit: Eine dicke Beule auf seiner Nase zeugte von der Macht meiner Quietsch Ente! Und ganz plötzlich, ich weiß nicht wie – verschwand der olle Kaspar wieder. Dorthin, wo er vermutlich hergekommen war.

YEAH!! Ich hatte gewonnen! Meine Quietsch Ente an die Brust drückend, jubelte ich laut und feierte meinen, of course, verdienten Sieg. Ich weinte und ich lachte, ich konnte es einfach nicht fassen. Ich lebte! Später würde ich mich zwar mit einigen Konsequenzen herumschlagen müssen, aber um es mit den Worten der unvergesslichen Scarlet O’Hara zu sagen: “Tomorrow is another day.”

Das mag einmal gelungen sein, aber wird sicher kein zweites Mal passieren. In meine Badewanne kommt garantiert kein Hai mehr, soviel ist sicher. Ich erwäge ernsthaft, einen Stacheldraht Zaun quer durch die Wohnung und rund um die Badewanne zu wickeln. Sicher ist sicher!

Plötzlich öffnete sich die Badezimmer Tür und meine Frau rief: “Was ist denn los, was machst du da eigentlich für ein Geschrei?”

“Ich wurde grade von einem Hai attackiert, aber ich habe ihn besiegt!” verkündete ich mit strahlendem Gesicht und mit einer Hand die Ente wedelnd.

imageSie zog bloß eine Augenbraue hoch und meinte: “Das ist fein Schatzi, komm, Essen ist fertig”. Typisch, da hat Mann grade etwas Außergewöhnliches vollbracht, und was meint Frau dazu? “Das ist fein Schatzi” ..

Verdammt, ich hab den Verdacht, die glaubt mir kein Wort. Wenn nächstes Mal irgendwer ungefragt in meiner Badewanne auftaucht, da halte ich ihn als Beweismittel solange fest, bis Frau gefälligst ihre Bewunderung kund tut. Ich meine, wo sind wir denn hier!

Okay, was solls, geh ich halt Essen ..

MERKE: Wenn du in die Badewanne gehst, vergiss die Quietsch Ente nicht! Es könnte den Unterschied zwischen Leben und Tod bedeuten.

Disclaimer: Dieser Text ist allen irrationalen oder unbegründeten Ängsten und Sorgen gewidmet, den Hauptfeinden der Menschheit.

Until next time same station ..

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@Steven Black

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31 Kommentare

  • lieber Stefan,

    ojeee…, ojaaa!

    vielen Dank für diesen Beitrag,
    ich habe beim Lesen Bilder im Kopf gehabt und habe herzhaft lachen dürfen *grins*

    ich sag nur Leichtigkeit……ja

    lg
    Susanne

    PS:
    ich glaub ich strick mir gleich ne Quietsche Ente anstatt ein paar Socken……oder doch lieber Socken.

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  • Hi Steven,
    du schreibst am besten, wenn du dich über dich selbst lustig machst – und die Strategie der Abwehr ist super
    Erstmal Miete verlangen und dann an die lange Leine legen
    Liebe Grüße

    Gefällt 1 Person

  • Hallo mein Lieber,
    danke für die Glückwünsche. Ich wünsche mir noch irgendwann deine Geschichte von Steven Blackmail wie er, nachdem sich nun so viele Menschen wieder an der Natur orientieren, mit seiner Quietscheente und natürlich einem Handtuch bewaffnet die Natur dazu zwang sich am Menschen zu orientieren. Also wann kommt das Märchen von Mutter Natur wie sie die roten Zahlen erlernte und begann Zinsen zu verlangen?
    Alles Liebe, Flo

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  • Hmm🙂 ,
    wenn du dich nicht an seine Schwanzflosse geklammert hättest, hätte ich doch glattweg auf einen Piranha getippt.
    Erstaunte Frage, wie groß ist den die Badewanne eigentlich?😯
    LG

    PS: Nach dem Kampf auf engstem Raum noch alles an dir dran?😛

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  • @ Steven

    Damit hast du dich selber übertroffen. Herrlich geschrieben und ich habe sowas von gelacht und möge die Botschaft weit und breit verstanden werden und jeder sich seiner Quiitschente erinnern!
    Daanke!

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    • Freut mich das du lachen konntest..
      Schönen Sonntag 😏

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      • Zitat: …
        MERKE: Wenn du in die Badewanne gehst, vergiss die Quietsch Ente nicht! Es könnte den Unterschied zwischen Leben und Tod bedeuten.Disclaimer: Dieser Text ist allen irrationalen oder unbegründeten Ängsten und Sorgen gewidmet, den Hauptfeinden der Menschheit…“

        Lieber Steven ! Eine köstliche Geschichte, so witzig geschrieben,- und ich sehe auch irgendwie einen tieferen Sinn dahinter.
        Besiegen kann man diese „unbegründeten Ängste und Sorgen“, indem man erkennt, dass bloße Worte ( „Es gibt keinen Hai“)Schall und Rauch sind, dann „stirbt und wiedergeboren wird“ , und Energie aufbringt, Kraft einsetzt, sich zu wehren.
        Das „Quietscheentchen“ war schon immer da- ein Seelenanteil? Als Du begannst, es einzusetzen – und zwar immer wieder und wieder,ohne aufzugeben, – verschwand die eingebildete Bedrohung.

        Ist diese Deutung weit weggeholt? Hat mir jedenfalls Spaß gemacht ….

        Einen schönen freudvollen Sonntag wünscht Dir Lumina

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  • Steven, der mit dem Hai tanzt! 😀

    Tolle Story.Sarah’s Interpretation:
    Wir erwarten alle förmlich die schlimmsten Szenarien im Aussen und würden nie damit rechnen, dass etwas völlig anderes geschehen wird. Viele suchen den Hai im Aussen, den Sündenbock, die Bösen. Und dann ist man erstaunt, dass das Böse in der eigenen Wanne schwimmt.
    Well done
    Sarah

    Gefällt 1 Person

  • Hallo Stefan,

    ein wunderbarer Artikel von dir.

    Er umschreibt so treffend meine vergangenen letzten 2,5 Lebensjahre. Ein „Dauerbaden“ mit einem Hai in meiner Wanne. Ja, so kann man es wirklich beschreiben …….. ein Kampf auf „Leben und Tot“ mit dem Hai, ……. mit den eigenen Ängsten.

    Zu versuchen auszuweichen, zu versuchen vor ihm wegzuschwimmen, zu versuchen ihn wegzureden, zu versuchen ihn wegzudenken, sich auf ihn draufzusetzen und an ihm festhalten und denken man könne mit ihm gemeinsam und ruhig dahin schwimmen und meinen, man habe ihn unter Kontrolle, ein Auftauchen mit ihm und dann plötzlich wieder Kerzengerade mit ihm abtauchen bis auf den Grund und nach Luft ringend wieder mit ihm auftauchen, von ihm abgeworfen werden und hart auf dem Wasser aufschlagen, ruhelos durch das Wasser getrieben und völlig kraftlos an den Wannenrand gedrückt mit dem Gedanken in mir „dann muss ich eben sterben“ …………. und dann in dem Augenblick merken, dass der Hai doch eigentlich gar nicht soooo groß ist ……. ihn mutig in die Augen schauen und sagen, dass kein Platz für uns beide in meiner Wanne ist.

    So, ….. es ist Sonntagnachmittag …… und nun nehme ich, wie immer um diese Zeit, mein Quietscheentchen und tauche ab.

    Nein, nein ….. in meiner Wanne ist jetzt irgendwie gar kein Platz mehr für so einen riesengroßen Hai und mich. 😀 Und falls mal wieder ein kleiner Hai auftauchen sollte, da weiß ich ja jetzt wies geht.

    LG Veronika

    Gefällt 1 Person

  • Guten Abend Liebe Menschen,

    Betrachtet man eine Tauchergruppe Im „Meeresaquarium“ wird man erkennen können wie Friedlich und ohne Ängste viele Meerestiere miteinander harmonieren, in allgemeinem für Taucherwelten ist es immer Faszinierend diese Meeresharmonie zu beobachten, und sich selbst zu integrieren als Meeresbesucher in diese Meeresharmonie ist für Taucher ein unvergessliches Abenteuer.🙂 , und wenn sie auftauchen fragen sie sich oft warum die Menschen so viele unnötige Sorgen & Ängste haben, und warum die Menschheit nicht so miteinander harmonieren könnten wie in Meereswelten.

    : https://www.youtube.com/watch?v=v9OYXnjGwOw

    lg,

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  • Hallo,

    Lach🙂 , vielleicht hat dein Meeresbewohner ein ( Riesen Großes Hunger ) gehabt und du warst leider die einzige verfügbare Essensbeute in der Badewanne.🙂

    lg,

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  • Hallo Stefan,

    Ja, in diesem Fall könnte man schon über einen Überlebenskampf sprechen, der auch in der Badewanne mit dem Tod ändern könnte, ausgelöst durch unnötigen Ängsten, verfolgt von Warnvorstellungen, man fühlt sich von sehr vielen Feinden umgeben sowie auch verfolgt , Verfolgungsängste sammeln sich in unterbewusstem und dann Plötzlich taucht es auf ausgerechnet in deine Badewanne auf, und das Bewusste kann nicht mehr unterscheiden zwischen Real oder nicht Real.

    lg,

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  • Hallo Stefan,

    hört sich an als hätte dich da ein Überschuss an kindlicher Phantasie gestreift. Der Junge der irgendwann Abenteurnd durch die Welt gezogen ist. Habe eine ähnliche Geschichte mit Hai in meiner Kindheit erlebt und sie als Angst-Situation erlebt, ist aber im Grunde nur Phantasie die etwas überhandgenommen hat. Erinnerst du dich an deine Kindheit? Wieviel Phantasie hast du gespielt. Das ist Teil des Geistes von dem ich spreche, er ist voll damit.

    Einen schönen Abend
    Petra Herzele

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    • Hallo Petra Herzele,

      hört sich an als hätte dich da ein Überschuss an kindlicher Phantasie gestreift.

      Ich erinnere mich sehr gut an meine Kindheit. Doch in dem Beitrag ist natürlich Phantasie im Spiel,
      doch wenn du genauer hinschaust, hab ich sie in einen ganz bestimmten Kontext angewendet.
      Lies mal Veronikas Kommentar dazu durch, genau so wars gemeint ..

      dir auch einen angenehmen Abend,

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  • Hallo Stefan,

    dann habe ich dich wohl missverstanden. Mit dir ist nicht die Phantasie durchgegangen, sondern dich haben Ängste gepackt. So verstehe ich Veronikas Artikel. Die Umschreibung mit dem Hai, hat mich an meine Kindheit erinnert, da haben mich nämlich auch Ängste gepackt, weil ich glaubte in meinem Bad schwimmt wirklich ein Hai. So wars dann wohl nicht gemeint bei dir, du hast von Ängsten gesprochen.

    Einen schönen Tag
    Petra Herzele

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  • Cornelia Kortmann

    Schönen Abend Steven, Schön modifiziert die Geschichte und auf den aktuellen Stand gebracht.

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