Die Alles ist Liebe Lüge ..

Das finde ich doch sehr aufschlussreich ..

geschrieben von Christine Salopek

Wenn das Kartenhaus der „ ALLES IST LIEBE SCHEINWELT“ der spirituellen Szene in sich zusammenfällt.

Als ich vor ein paar Tagen auf einer Bank im Wald saß kam dieser Satz…wie aus dem Nichts:

Wer sich bemüht und schon fast fanatisch versucht jeden zu lieben, wird damit enden, zu hassen. Vor allem sich selbst.

Diesen Satz habe ich erste nicht verstanden….doch dann ist die Energie des Satzes durch mich durch wie eine Art erlösende Antwort.

Jetzt wo wir schon Jahre unseren Weg und unser Gefühl leben, kam die Antwort auf meine so oft gestellte Frage die da lautete: „ Ob ich denn jeden Menschen in Liebe begegnen muss, mit allem in Liebe sein muss…auch wenn ich sie für diesen Menschen oder für bestimmte Situationen einfach nicht fühlen konnte“?

Irgendwann sah ich schon die Worte stehen: „Sie war steht’s bemüht zu lieben….“

Ich kam mir manchmal schon vor wie eine Verräterin der Lehre der Liebe. Echt ich habe mich damit lange beschäftigt und es auch versucht, doch es ging nicht. NICHT VON HERZEN. Nicht für ALLES IN MEINEM LEBEN.

Ich konnte nicht für alles Liebe empfinden. Über die Jahre haben Robert und ich dann eben einen Weg gezeigt bekommen, den wir gegangen sind. Das Geheimnis war in Neutralität zu kommen und für ALLES, insbesondere für das, was ich nicht lieben konnte, einen inneren Frieden spüren zu können.

Das kann ich heute mit Bravour. Schnell gehe ich weiter und lasse Menschen und Situationen hinter mir, wenn es eben der Weg ist. Das allerdings war jahreslanges erfahren, leiden (bewusst wähle ich dieses Wort, weil es meinem damaligen Empfinden am nächsten kommt), ein tagtägliches Training und letztendlich ein ERKENNEN, das ich mir damit nur selbst schade! Ja mir selbst schade, wenn ich alle LIEBEN MÖCHTE und meine wahren Gefühle somit verleugne und/oder unterdrücke. Heute bin ich mir meiner bewusst uns so ist es gut. Für mich…

Die Realität für Robert und mich ist folgende: Liebe steht nicht zur Wahl.
Niemand kann sich ent-scheiden, jeden zu lieben. Liebe ist keine Entscheidung. Wer den Versuch verfolgt jeden bedingungslos zu lieben, wird große Enttäuschungen erleben. Ausnutz- Missbrauchs- und Elendsenergien werden sich zeigen…werden erfahren und auch aktiv gelebt werden. In den Spiegeln des Lebens.

Und schon ist man drinnen in der Maschinerie der ALLES IST LIEBE GESELLSCHAFT…und der Weg ins UNGLÜCK ist geebnet.

Ich behaupte jetzt mal 99 Prozent derer, die der Erleuchtung hinterher laufen, bemerken dies nicht mal im Ansatz. Sie krallen fest an dem Dogma das NUR DIE LIEBE IST. Die Liebe sie aus ihrem Elend retten kann, die Liebe sie heilen kann, sie die Liebe leben müssen, um dazuzugehören. Und das in Reinheit….sonst sind sie nichts wert und werden nicht heil. „Kommen nicht in den Himmel“

Ein schon fast fanatisches Verhalten unter dem Deckmantel der Liebe.

Sprüche darüber gibt es Tausende, schaut in Fb – Jeder kennt sie:

“Wir alle sind Eins” “Liebet einander” “Liebe deinen Nächsten wie dich selbst” “Wahre Liebe ist bedingungslos” “Du bist Liebe”
Das sind Sätze, die in der spirituellen Szene kursieren, und sie ALLE stimmen.

Jeder spirituelle Meister wird das bestätigen. Es gibt nur ein Problem: Sie gelten nur für wahrhaftige Seelen, die mit dem Auftrag ihre Meisterschaft zu leben auf dieser Erde sind. Es gibt sie diese spirituellen Meister….doch ganz ehrlich – Ich kenne keinen, denn alles was ich bisher kennengelernt habe, Menschen die sich als meisterlich sehen und im Außen so auftreten – glänzen im Schein ihres Seins.

Ein Schein den sie aufgebaut haben, der allerdings schnell in sich zusammenfällt, wenn Du nicht auf deren gelebter Welle mitschwimmst. Ihnen wiedersprichst oder unangenehme Fragen stellst….oh dann bist Du nicht würdig einzugehen unter meinem Dach. Die Kirche spricht es ja öffentlich aus…die spirituelle Szene hält den Deckmantel der Liebe HOCH!!!

Doch sicherlich gibt es diese Menschen…meist fernab von Zivilisation und Alltag.. in Klöstern oder in Natur Lebenden “Stämmen” die aus der bedingungslosen Selbstliebe schöpfen…und somit die ‘LIEBE SIND. Ich freue mich auf den Tag so einen Menschen begegnen zu dürfen….irgendwann.

Hier und Jetzt….

Schaut auf all die spirituelles Festival, dort wo sich Menschen für ein paar Tage zurückziehen, sich von der Außenwelt abschotten um in der bedingungslosen Liebe zu leben, bis sie dann der Alltag wieder einholt.

Die Probleme in der Ehe, in den Familien, in finanziellen Bereich oder wo auch immer. Dort wird dann meist ganz irdisch gestritten, unauthentisch in Alltagssituationen reagiert – also gegen das 1. Gefühl gehandelt! Das ist unauthentisch, denn ich muss ja in der Liebe sein, damit alles gut wird & mich selbst somit „leben lassen“ von den Gegebenheiten ihres Lebens.

Was baut sich langsam und im tiefsten Innersten auf….Wut, Hass…ein Stau der dualen Gefühle. Oft über Jahre angesammelt, über Jahre in denen Menschen einem Ideal hinterher hecheln.

Und schon ist sie Perfekt – DIE GELEBTE OHNMACHT. Sie verharren im Selbstbetrug, den sie in sich als Schutz aufgebaut haben. Denn die Liebe wird ja immer siegen. Viele Menschen glauben das so stark und es ist in ihren Systemen schon fast in Stein gemeißelt durch die vielen Bücher, Seminare und das was ihnen die neuzeitlichen Gurus vorsprechen und im Schein des Außen vorleben, dass sie diesem Mythos ohne zu hinterfragen – folgen.

Weil sie wollen ja auch so werden, diesen Glückszustand auch erleben und in LIEBE FREI SEIN! Und alles ist EINS SCHREIEN.

JA alle ist EINS…die nächste Lüge, wenn ich sie tiefer beleuchte. Alles ist EINS… und wenn Du das nicht verstehst und lebst gehörst Du wiederum nicht dazu.

In der ENERGIE, wir wissen ja das ALLES ENERGIE ist…der Stuhl, die Firma, die Menschen, die Natur etc. – JA das ist alles EINS. EINE ENERGIE! Doch auch dort schwingen die Energien unterschiedlich leicht oder stark! Und das wiederum empfindbar für JEDEN MENSCHEN INDIVIDUELL!

Der eine fühlt die Energie auf einem Berg kraftvoller als z.B. ein anderer, der lieber das Meer genießt und sich dem Element Wasser hingibt. Usw. Hier könnte man wiederum tausende an Beispielen aufführen. Und JA – Es ist ALLES EINE ENERGIE, wo allerdings wiederum ALLES SEINEN EIGENEN PLATZ HAT.

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@Steven Black

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34 Kommentare

  • einen guten Morgen lieber Stefan,

    danke fürs „Finden“ und Einstellen dieses Beitrages.
    Passender gehts gerade nicht.

    ….so nun muss ich aufbrechen genau diese „Waagschale“ zwischen ‚lieben‘ im übertragenen Sinne und der Realität in meiner Arbeitswelt zu finden und mich mit dieser auseinanderzusetzen,ohne mich dabei zu verbiegen oder gar zu verlieren!!!

    allen einen sinngebenden Tag !

    Susanne

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    • Hi Susanne,

      ….so nun muss ich aufbrechen genau diese “Waagschale” zwischen ‘lieben’ im übertragenen Sinne und der Realität in meiner Arbeitswelt zu finden und mich mit dieser auseinanderzusetzen,ohne mich dabei zu verbiegen oder gar zu verlieren!!!

      Ja, diese Balance zu finden kann eine Herausforderung sein. Den Beitrag find ich
      vor allem deswegen interessant, weil er von jemandem kommt, der Jahrelang selbst
      dieses Zeug von alles ist liebe produziert und in Seminaren geteilt hat.
      Also da hindurchgegangen ist .. und nun neue Perspektiven sieht.
      Das ist Gesund .. 😉

      liebe Grüße,

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      • Hi Stefan,

        Zitat:
        …..“Also da hindurchgegangen ist …. und nun neue Perspektiven sieht.
        Das ist Gesund ..😉 “

        zumindest ist es gut das dann zu ‚offenbaren‘

        dadurchgehen,neue Perspektive,anderen Blickwinkel ja klar,da gehts aber dann ja weiter…….
        und was gesund ist,……..ich denke ich weiß wie du es meinst,
        doch ist das hier in unserer Gesellschaft ja auch noch eine andere Frage bzw. Form dessen wie es sein darf😉
        zumindest habe ich ein anderes „Bild“ davon
        ……..
        wir schreiben alle ja hier auch aus persönlichen verschiedenen Perspektiven.
        zurecht und bewusst,dieses zusammenzufügen,zumindest hier erstmal im Blog.
        jeder für sich dann eben auch noch einmal😉

        einen lieben Gruss
        Susanne

        PS:
        fast jedesmal wenn ich hier geschrieben habe,denke ich
        „ohman ich wollte meine Gedanken nicht mehr hier lassen“,
        verflixt wie schwer ist das denn🙂

        manchmal kann ich es einfach nicht für mich behalten………

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  • lieben heisst für mich tatsächlich in die neutralität kommen …annehmen und ggf. hinter mir zu lassen … aber das gelingt mir auch nicht immer …

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    • Hi Kirstin,

      lieben heisst für mich tatsächlich in die neutralität kommen …annehmen und ggf. hinter mir zu lassen … aber das gelingt mir auch nicht immer …

      Ich kann mir auch nicht vorstellen, daß das in absehbarer Zeit
      möglich ist. Wir sind da noch nicht, als das persönliche Selbst,
      welches wir hier sind, ist es nahezu unmöglich alles neutral zu
      betrachten. Ich denke vielmehr, wir beginnen langsam wirkliche
      und bewusste Menschen zu werden.

      lg,

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    • Gelingt uns ALLEN noch „nicht“ komplett, liebe Kirstin!!!….zumindest nicht an jedem einzelnen Tag und in gleich gut gearteter Weise…..aber (all-ein) die Erkenntnis dessen, verleiht mir doch so meine eigenen Glücksgefühle, in der Hoffnung (und ohne jegliche Angst dabei)…..dass es sich nun, verstärkt und in größerem Rahmen…..auch gut und in die Zweck gebende Richtung zu entwickeln scheint ?!!!🙂

      Wie sollte man auch…..“ohne“ eine für sich selbst angestrebte und auch ausgelebte „Neutralität“…..überhaupt etwas „bedingungslos“ zu geben in der Lage sein?,…..geschweige denn, gleich Gerichtetes vom Vis a Vis, auch „wahrhaft“ gefühlt so „anzunehmen ???

      Alles nur ganz „neutral“ (und auch völlig Ego-frei „zu betrachten“)…..in dieser „unseren Welt“ (als reiner „Beobachter“ sozusagen)…..ist absolut und sehr wohl auch sehr gut möglich !!!…..

      …..selbst über längere Zeiträume hinweg (Wochen oder gar auch Monate)……nur eben „dauerhaft“ bisher leider noch nicht!!!….!

      ……denn aus dem Außen, kommen immer wieder auf`s neue Ereignisse auf einen zu…..die einen „Re-Start“ des zuvor schon „schlafen-gelegten Ego`s“ wieder zwingend erforderlich machen…..solange man sich nicht schon vollständig selbst (materiell) auf-…..bzw. sich seiner Bestimmung, noch nicht allumfassend „hin- und weg-geben“ zu entschließen konnte?….🙂

      Vielleicht lebt es sich, mit 2/3 unserer „wahren Existenz“ und Daseins-Form schon erstmal doch weitaus besser, als nur mit dem 1/3 (der uns derzeit verfügbaren und rein materiellen Ebene)???…..in der leider noch über 80% aller Wesensarten in physischer Verkörperung gefangen gehalten und manipuliert zu sein scheinen……

      ……aber wie könnte ich selbst…..nur auch „ohne“ dieses „eine“ (materielle) Drittel……..meine vollständige „GANZHEIT“ im HIER und JETZT sonst erlangen ???🙂

      …..aber….um nicht schon wieder und erneut „fehl verstanden“ zu werden……ich rede hier einzig und allein…..nur von unserer derzeitigen „JETZT-Existenz“ !…..

      ……und schließe eine 100%ig und „ganzheitliche“ Existenzform, in Frieden und vollkommener Harmonie & Glückseligkeit-…..und auch „ohne“ die Anwesenheit diverser Schatten-Wesen-Entitäten….gewiss auch weiterhin und mitnichten aus….lacht….!!!

      …liebe Grüße…….. johannes

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  • …weshalb konnte ich das nicht so formulieren…..

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  • Ganz kurz – es ist die übliche Spaltung. Man spaltet sich in jemanden, der man sein möchte (meist kennt man aber den Preis nicht oder möchte ihn garnicht zahlen), und in jemanden, der man ist. Und für die Außenwelt führt man den spazieren, der man sein möchte.

    Und damit ist man weiter von sich entfernt wie vorher.

    Jeder tritt in diese Falle. Jeder. Das ist normal. Aber das Herauskommen ist schwierig – die Erkenntnis, daß man – der Himmel bewahre einen! – sogar noch Haß empfindet, was man ja seinem Selbstbild nach nicht darf.

    Liebe kann nicht gewollt werden, sie kommt auf der entsprechenden Stufe. Wir erzeugen keine Liebe. Wir können sie nur durch uns hindurch strahlen lassen.

    Ja, es gibt diese Liebe. Eine Wahl hat man dann nicht mehr, man liebt. Was aber nicht bedeutet, daß Liebe nicht auch hart sein kann – viele verwechseln LIebe mit Sentimentalität.

    Aber – auch heutzutage sind es nur sehr wenige Menschen. Ich durfte solche kennenlernen.

    lg

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    • Hey Matthias,

      Jeder tritt in diese Falle. Jeder. Das ist normal. Aber das Herauskommen ist schwierig – die Erkenntnis, daß man – der Himmel bewahre einen! – sogar noch Haß empfindet, was man ja seinem Selbstbild nach nicht darf.

      Ja, das denke ich auch, jeder tritt in dieses „Fettnäpfen“, kann gar nicht ausbleiben.
      Und ich denke auch, es gehört einfach dazu, ist ne Stufe ..
      Man möchte dort sein, ist es aber nicht. Aber es ist dennoch
      nichts falsches daran, dieses Impuls zu haben.

      lg,

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  • Zitat: „….Wir gehen schon lange diesen Weg und sind der inneren Überzeugung, dass wir nicht jeden Menschen lieben müssen – JEDOCH eine gesunde NEUTRALITÄT im Innersten MUSS sich einstellen. Ein in Frieden gehen in mir….mit EGAL WAS WAR in meinem Leben auf meinem Lebensfluß…“

    Ein sehr schöner und sinnvoller Artikel! Dieses Licht-und Liebe Gesäusel konnte ich auch noch nie ertragen.

    Für mich bedeutet Liebe etwas ganz Unspektakuläres. Ich sehe die Liebe in ihrer höchsten Form als Annahme des Seins, so wie es ist, an. Als ein Zulassen.

    Liebe ist keine Emotion, sie wird jedoch oft von Emotionen begleitet. Aber Emotionen kommen und gehen, sie sind nichts Beständiges.
    In der menschlichen Gesellschaft wird Liebe ja meist gleichgesetzt mit Verpflichtung, Heirat, Leidenschaft, sich umeinander kümmern, umsorgen. Dabei ruft sie oft eine gewisse Abhängigkeit hervor und ebenso Angst, sie wieder zu verlieren.

    Sentimentalität dieses süßliche Zurechtrücken der Realität nach eigener Auffassung, ist eher das Gegenteil von Liebe. Sentimentale Menschen wollen die Welt in einer bestimmten Weise sehen und fühlen sich oft von vermeintlichen Ungerechtigkeiten zutiefst ergriffen.

    Wenn wir Funken aus der großen göttlichen Quelle sind, dann ist alles, jeder Gedanke, jedes Gefühl, jedes Handeln und Nichthandeln auch Gott und kann nicht als “falsch” bewertet oder verurteilt werden.

    Menschliche Maßstäbe von gut und böse, von richtig und falsch sind in dem Sinne begrenzt und ohnehin abhängig von der inneren Entwicklung, dem Kulturkreis und von der herrschenden Zeitepoche, die sich ja ständig wandelt.

    In Liebe hier auf Erden zu sein, bedeutet für mich, zu erkennen, dass sich jedes Lebewesen so verhält, wie es im Moment sein kann und will. Ohne es zu verurteilen, ohne es verändern zu wollen .

    Liebe Grüße von Angela

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    • ..sieh an, da scheinen wir einer Meinung zu sein.
      Das ist ja schon einmal was.
      Über den letzten Satz hab ich nachzudenken…. wenn Du verstehst, was ich meine….
      der spricht mich an….gutso!

      Servus
      Ingrid

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      • Ja, liebe Ingrid, du hast recht, sooo weit auseinander denken wir gar nicht….

        Jetzt habe ich mir noch mal diesen Artikel durchgelesen und finde ihn nach wie vor sehr gut und schlüssig.
        Ich bin auch der Ansicht, dass wir uns nichts vormachen sollten. In unserem jetzigen zerrissenen Zustand können wir einfach nicht jeden lieben, all die New Age – Leute haben da ein Wunschdenken, das sie auf einer rosaroten Wolke tanzen lässt.

        Auch die Definition, die ich selbst angeführt habe, nämlich alles in seinem So-Sein zu akzeptieren, ist dem „normalen“ Menschen wohl schwer möglich. Wenn ich da nur an Sadisten, Kinderschänder und das Elend aller Nutztiere denke. Da setzt bei mir auch das „Akzeptieren“ aus, obwohl ich es aus einer höheren Sicht durchaus als sinnvoll ansehe.

        Aber ich habe mich gefragt, warum die Liebe in ihrer weitesten Form nur den großen Weisen gelingt. Denn eigentlich finde ich es traurig , dass wir uns so weit von unseren göttlichen Wurzeln entfernt haben.

        Ein Mensch, der liebt, ist mit sich selbst in Harmonie. Ich habe das oft an mir selbst beobachtet. Wenn ich so richtig zufrieden mit mir bin, z.B. ein neues Bild gemalt habe, welches in meinen Augen gelungen ist, einen neuen Artikel geschrieben, – dann bin ich einfach voller Liebe auch für alles andere um mich herum. Also erkenne ich, dass die Selbstliebe immer das Entscheidende ist. Nur von dort aus ist es möglich, weiterzugehen und „in Liebe“ zu sein.

        Ich habe mal irgendwann davon gelesen, dass es drei Schritte auf dem Weg zur Liebe gibt. Ich gebe sie hier aus dem Gedächtnis wieder:
        Als erstes sollte man FÜHLEND ganz in der Gegenwart sein, im Hier und Jetzt und nicht in der Zukunft oder Vergangenheit mit irgendwelchen Vergleichen, welche wieder das Denken auslösen.

        Als zweiten Schritt sollte man seine inneren Gifte verwandeln, Hass, Eifersucht, Wut, Besitzansprüche Kritiksucht…. Indem man nicht gleich handelt, wenn der erste Impuls kommt, sondern sich erst beobachtet. Nicht verdrängen, sondern beobachten. Dann löst das „Gift“ sich eines Tages von selbst auf.

        Das dritte war die Empfehlung, zu teilen. Und zwar die positiven Momente, nicht das Negative. Verschenken, alles teilen, was man hat, ohne eine Erwartung, ohne Motiv, alles Schöne , denn was zählt, ist das Geben. Und im Geben entsteht die Liebe.

        Ist doch sinnvoll und schön, nicht wahr ?

        Liebe Grüße von Angela

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        • Liebe Angela,
          ich greife diese Textstelle mal auf:

          „Auch die Definition, die ich selbst angeführt habe, nämlich alles in seinem So-Sein zu akzeptieren, ist dem “normalen” Menschen wohl schwer möglich. Wenn ich da nur an Sadisten, Kinderschänder und das Elend aller Nutztiere denke. Da setzt bei mir auch das “Akzeptieren” aus, obwohl ich es aus einer höheren Sicht durchaus als sinnvoll ansehe.“

          Aus einer höheren Sicht ist es durchaus als sinnvoll anzusehen…
          Aber warum? Warum ist das sinnvoll? Ist es nicht so, dass diese „höhere Sicht“ uns hier einen Spiegel vorsetzt, nach dem Motto schaut, das habt ihr manifestiert…, es wird euch/uns gezeigt (erlebt), damit ihr es ändern könnt? Vielleicht ist es deshalb so eingerichtet, dass dieses so-Sein zu akzeptieren dem “normalen” Menschen schwer möglich ist. Eventuell soll er, je mach dem wie stark er involviert ist, gar nicht akzeptieren? Eventuell sind dieses akzeptieren zu sollen auch wieder falsche Glaubenssätze?

          Als Beispiel:
          Das Elend der Nutztiere berührt mich schon sehr lange und zwar tief im Herzen als Schmerz. Meine Reaktion darauf, ich esse kein Fleisch mehr, um somit die Vermehrung und damit weiteres Elend einzudämmen.
          Ein zweiter Punkt für mich ist, ich vermehre meine eigenen Haustiere nicht, sondern hole mir lieber eines aus dem Tierheim, um auch diesem ein schönes zu Hause zu geben.
          Sicher, als einzelne Person ist dieses nicht mal der sprichwörtliche Tropfen auf den heißen Stein. Aber würde jeder so handeln, wäre es eine wirksame Maßnahme um das Tierleid einzudämmen.
          Also nur mit akzeptieren ist nicht viel getan…
          LG

          PS: Die Schwierigkeit hierbei ist, zu erkennen und unterscheiden, ob das Ereignis so weit außerhalb meines Einflusskreises liegt, dass mir lediglich ein Akzeptieren mit eventueller Nichtbilligung bleibt. Denn reines Akzeptieren hieße ja annehmen und weiter gewähren lassen…

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          • Noch ein PS:
            Bei dieser Unterscheidung, also wo ist Annehmen sinnvoll und wo nicht, ist jetzt wirklich der Verstand, der gesunde Menschenverstand gefragt.
            Das Herz fühlt „nur“, die Intuition setzt Richtungsimpulse.

            Einen anderen Menschen in seiner Art und Weise, mit seinen Fehlern, Ecken und Kanten anzunehmen und zu akzeptieren kann natürlich wiederum sinnvoll und richtig sein und ein Ausdruck der unkonditionierten Liebe.

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            • Liebe Monika !

              Ich kann Deine Sichtweise voll und ganz verstehen und finde sie auch vollkommen richtig.
              Auch , dass Du die Schwierigkeit, zu erkennen, wann ein Eingreifen sinnvoll und notwendig ist, anführst. Das ist nämlich oft nicht so einfach und manch einer reibt sich am Leid der Welt auf , leidet mit.-und kann damit gar nichts bewirken.

              Vielleicht ist bei dieser Entscheidung nicht nur der Verstand, sondern auch die innere Kraft gefordert. Ich schrieb ja eben schon an Matthias über mein Mit-LEIDEN mit den Tieren seit frühester Jugend an. Und ich habe viel getan, versucht, zu verändern, aufzuklären, habe gequälte Tiere selbst aufgenommen, etc. … aber die Unermesslichkeit des Leides und meine Hilflosigkeit erdrückten mich und beraubten mich meiner Kraft. Da hat mir die Zen-Lehrerin Frau Ital sehr geholfen.

              Über Dein Beispiel :

              Zitat“….Als Beispiel:
              Das Elend der Nutztiere berührt mich schon sehr lange und zwar tief im Herzen als Schmerz. Meine Reaktion darauf, ich esse kein Fleisch mehr, um somit die Vermehrung und damit weiteres Elend einzudämmen.
              Ein zweiter Punkt für mich ist, ich vermehre meine eigenen Haustiere nicht, sondern hole mir lieber eines aus dem Tierheim, um auch diesem ein schönes zu Hause zu geben…“

              musste ich lächeln, genauso ist es bei uns auch gewesen. Kein Fleisch mehr, 5 Tiere aus dem Tierheim.

              Nun zur „Höheren Sicht“ . Ich gehe immer davon aus, dass alles im Leben einen Sinn hat, dass wir nicht in einem Chaos leben. Dass alles der Weiterentwicklung dient über Äonen von Wiedergeburten hinweg. Und so muss es auch mit dem Leid sein…

              Du schreibst : „…. Warum ist das sinnvoll? Ist es nicht so, dass diese „höhere Sicht“ uns hier einen Spiegel vorsetzt, nach dem Motto schaut, das habt ihr manifestiert…, es wird euch/uns gezeigt (erlebt), damit ihr es ändern könnt? Vielleicht ist es deshalb so eingerichtet, dass dieses so-Sein zu akzeptieren dem “normalen” Menschen schwer möglich ist. Eventuell soll er, je mach dem wie stark er involviert ist, gar nicht akzeptieren? Eventuell sind dieses akzeptieren zu sollen auch wieder falsche Glaubenssätze?“….

              Insofern hast Du natürlich recht, es ist ein Spiegel . Aber wer sollte uns das „zeigen“, damit wir es ändern können? Wir zeigen es uns m.E. selber durch unser Entsetzen. Und Du hast es schon sehr schön geschrieben, handeln, sobald man dazu imstande ist und das Gefühl hat, etwas zu bewirken.

              Ich merke eben, dass es schwierig ist, auszudrücken, was ich mit dem Sinn meine, ohne abgestempelt zu werden, gefühllos und hartherzig zu sein. Das bin ich nun wirklich nicht.
              Ich schreibe nur so viel: Reinkarnation ist für mich eine Tatsache und jeder Mensch nimmt die Essenz seines Wesens und Wirkens nach seinem Tode mit. Gibt es dann eine ausgleichende Gerechtigkeit, oder nicht ?

              Mit Tieren und ihren Gruppenseelen tue ich mich schon schwerer. Daher ja auch meine Probleme.
              Vielleicht kannst Du da noch etwas Klarheit aus Deiner Sicht hineinbringen.

              Liebe Grüße von Angela

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              • Liebe Angela,
                ich möchte hierzu schnell nochmal etwas schreiben.

                „Vielleicht ist bei dieser Entscheidung nicht nur der Verstand, sondern auch die innere Kraft gefordert.“

                Natürlich ist das der Fall, der Verstand sollte niemals alleine stehen, sondern das Herz und auch die Intuition an seiner Seite haben. Daraus ergibt sich dann wahrscheinlich, wie du es nennst, die innere Kraft.

                „Nun zur “Höheren Sicht” . Ich gehe immer davon aus, dass alles im Leben einen Sinn hat, dass wir nicht in einem Chaos leben. Dass alles der Weiterentwicklung dient über Äonen von Wiedergeburten hinweg. Und so muss es auch mit dem Leid sein…“

                Ich weiß nicht, theoretisch solltest du Recht haben aber glaubst du nicht, dass gewisse Dinge und Verhaltensweisen ein Chaos angerichtet haben? Alles hat einen Sinn, das vertrete ich auch und wenn es „nur“ der Sinn ist, das entstandene Chaos wieder abzubauen und zu lernen, neues Chaos zu verhindern.

                „Reinkarnation ist für mich eine Tatsache und jeder Mensch nimmt die Essenz seines Wesens und Wirkens nach seinem Tode mit. Gibt es dann eine ausgleichende Gerechtigkeit, oder nicht ?“

                Das erinnert mich wieder an die Horoskop-Diskussion. Durch dein Leben beeinflusst du den Zeitpunkt deines Todes. Die kosmischen Sternzeichenenergien werden dann dein nächstes Leben beeinflussen… also für mich klingt das nicht unstimmig.

                „Mit Tieren und ihren Gruppenseelen tue ich mich schon schwerer.“
                Über die Rolle der Tiere rätsele ich auch noch herum. Sind sie uns ausschließlich als Spiegel beigegeben oder sind es ebenfalls Seelen in der Entwicklung? Eventuell beides…😉
                Gute Nacht und
                LG

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  • Daaaanke für das Einstellen des Beitrags, auch wenn er für meinen Geschmack etwas langatmig geraten ist.

    Meine Erfahrungen gehen in ähnliche Richtungen.

    Die Liebe ist nur für mich selbst, somit löst es mich aus der Abhängigkeitsspirale. Sich nur über andere bzw. über eigene Leistungen definieren zu können. Für meine Mitmenschen, Tiere und Pflanzen empfinde ich Respekt und Achtung, welche nicht einschränkt und urteilt.
    Somit kann ich alle und alles an seinem jeweiligen Ort stehenlassen… ‚wenns dann auch immer klappt😉 ‚

    Respektvolle Grüsse
    Zirkonia

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  • Neutral zu betrachten bedeutet für mich nicht, dass es mir gefällt.
    Das wäre wirklich absurd. So viel ist gar nciht verlangt😉
    Neutral btrachten bedetuet für mich, es anzunehmen als „es i s t „. Das ist Akzeptanz.
    Und wir sind tatsächlich nichts als Liebe, wenn auch auf sehr unterschiedlichem Niveau😉
    Ich mag die Verdrehtheiten und Schrägheiten von Menschen nicht mögen, .. die Aspekte und Grausamkeiten – einschließlich meiner eigenen natürlich – alles das ist mir nicht angenehm, ums mal nett auszudrücken;
    dennoch kann ich einfach feststellen: all das i s t und genau damit in meine Annahme holen. Das hilft mir immer und immer wieder, sehr praktisch auch bei meinen eigenen Aspekten: willkommen zu Hause. Es darf s e i n. Und damit schon beginnt Veränderung.
    Mein Herz ist groß genug dafür. Es wird sich immer wieter ausdehnen und weiten müssen, um all das beherbergen zu können. Und unser Herz k a n n das.
    Ja, ich kann alle Menschen lieben, ich mag aber vieles nicht an ihnen.
    Freundlich ausgedrückt.

    Lieben Gruß von
    Viola

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    • Hallo Viola,
      Einverstanden, daß seh ich ähnlich. Akzeptanz
      ist n wichtiger Schlüssel. Ich muss es nicht mögen,
      aber es ist nunmal DA, thats real und dafür gibts
      Gründe.

      Freundlich ausgedrückt ..O_o

      lg,

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    • Hallo liebe Violaannai,

      „Neutral“ hat absolut nichts mit gefällt- oder gefällt (mir) nicht…..(und all`das ganze Zeug`s) zu tun…..“neutral“ bedeutet „wertfrei“…..sprich` Toleranz…Akzeptanz….& Ur-teils-frei !!!

      lg johannes

      P.S.

      Dann muss man auch gar nicht mehr lauthals „Arxxxloxx“ aus sich heraus schreien…..es erübrigt sich damit absolut……nur dass so einige Frauen, zwischen erweitertem „BEWUSSTSEIN“ und einer „Weich-Ei-Mentalität“…..bis heute noch nicht so recht in der Lage sind, dies gezielt auch unterscheiden zu können…..wär`s nicht echt so traurig anzusehen,….wäre es schon fast amüsant !🙂

      P.P.S.

      Hey Violaannai nochmal…..

      Das P.S. hat nix das Geringste mit „Dir“ persönlich zu tun…..sondern eher mit meinen heutigen Tages-Erlebnissen…..also bitte ja nicht missverständlich deuten bitte !!!…🙂 …Danke !!!🙂

      Ich habe auch gewiss von Niemandem, hier im Blog gesprochen !!!

      lg johannes

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  • Hallo,

    guter Artikel, weil ALLES ist nicht Liebe, das sollte auch eindeutig zu erkennen sein. Viele Gefühle, Einstellungen, Taten usw. haben mit Liebe nicht das geringste zu tun. Besser würde es heißen, ALLES ist Geist und kommt aus dem Geist, AUCH die Liebe. Die Liebe ist ein Bestandteil des Geistes, so wie der Zorn/Hass es auch ist. Es gibt Gut und Böse, ausgedrückt in bösen Taten und guten Taten. Aber wer beurteilt das. Ein Mord wäre eine böse Tat, jemanden in Not helfen eine gute. Aber beides muß nichts mit Liebe zu tun haben, auch wenn ein Mörder auch aus Liebe morden könnte. Das Höchste ist der Geist aus dem alles kommt, die Liebe ist nur ein Teil davon, sie ist Bestandteil des Geistes aus dem alle Gefühle geboren werden. Der Geist in dem wir leben ist hochkomplex und in all seinen Bestandteilen zerlegt in dieser Welt zu finden, mit allen Gesichtern, Gefühlen und Geist (Wissen, Gedanken, Meinungen…).

    Einen schönen Tag
    Petra Herzele

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    • hallo Petra Herzele 🙂

      hast du schön beschrieben denn wir alle MENSCHEN sind GEIST-WESEN; GEIST-SEELEN hier in einen menschlichen irdischen materiellen Körper inkarniert. Alles wird aus dem Geist geboren und das dunkle, die Schatten, die “ bösen Seiten des Menschen wie auch astraler Wesenheiten “ entspringen dem Geist doch meiner Meinung nach diese negativen Energien einem tief gefallenenm BEWUSSTSEIN, getrennt fühlend und führend weg von der Quelle und daher desorientiert und der Neigung nach in viele “ Aspekte des sog. Bösen „.
      Schatten gleich dunkel-nicht im Licht-nicht im Fluss des Lebens göttlicher Energien und des göttlichen BWS – daher tief gefallen durch eigene Trennung (Ab-trennung von der Quelle), nicht nur auf der Erde, auch in den himmlichen Bereichen bis zu einer ganz bestimmten Seins-eben (Dimension).

      Lg Helmut

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  • Wie passend, hat doch gerade dieses Thema uns vor kurzem hier beschäftigt.😀 Vom globalen Wahn zur globalen Erkenntnis. Sehr Nett zu beobachten. ^^
    Aber das Pendel wird noch oft hin- und herschwingen ehe es seine Null-Stellung gefunden hat.

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  • Hallo Helmut,

    zieht immer mal wieder durch meinen Geist (Gehirn). Es besteht die Möglichkeit das die „Quelle“ (der Ausdruck gefällt mir nicht so gut) selber, bei seiner geistigen Entstehung selbst gefallen ist, was zur Theorie Urknall geführt hat. Das göttliche Bewusstsein erwacht und fällt selbst in seinen geistigen Abgrund hinab, mit allem was zu diesem Geist gehört. Auf diesen Abgrund baut sich dieses Bewusstsein zu diesem sogenannten „Erden“-Dasein auf, das aber nicht dem wahrhaften geistigen Bewusstsein dieses göttlichen Wesens entspricht. Das göttliche Bewusstsein ist möglicherweise mit allem was zu ihm (kein Geschlecht) gehört selbst abgestürzt. So zieht es immer wieder durch meinen Kopf und ich halte es durchaus für möglich das es so ist.

    Einen schönen Tag
    Petra Herzele

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  • Hallo Andi,

    rein aus Interesse. Du schreibst zur globalen Erkenntnis, sehr nett zu beobachten. Wie meinst du das?

    Einen schönen Tag
    Petra Herzele

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    • Hallo Petra!

      Mit „sehr nett zu beobachten“ meine ich, es ist erstaunlich wie manche Dinge im Kollektiv erfahren werden. Manche Erkenntnisse bleiben nicht Einzelnen vorenthalten, sondern werden geteilt. Scheinbar gibt es eine individuelle Erfahrung und eine kollektive. Hier sind die geistigen Gesetze wunderbar zu beobachten, weil man eben diese Erfahrung ja auch selbst erlebt. Man muss nur scharf hinsehen um diese Zusammhänge auch in anderen Bereichen zu erkennen. Immer nur reden von Verbundenheit, von Zusammengehörigkeit… hier kann man sie sehen, erleben. Das meine ich mit „sehr nett zu beobachten“. Also nichts Ironisches oder gar Sarkastisches.😉

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