Wutbürger reloaded ..

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geschrieben von Steven Black

Alle Jahre wieder, das christliche Fest der Nächstenliebe – and now once again. Nein, nicht wirklich. Zumindest, wenn man sich die neueste Mediensau anschaut, die durch die deutschen Wohnzimmer getrieben wird. In BRD Hausen gibts eine neue Organisation. PEGIDA – bestimmt schon davon gehört, oder?

Zu Deutsch: Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes

imageInitiator, Organisator und Gesicht, dieser kürzlich in der Öffentlichkeit aufgetauchten Bewegung ist ein gewisser Herr Lutz Bachmann.

Gegenüber der New York Times sagte Bachmann 2014, er sei nicht gegen Kriegsflüchtlinge, den Islam oder Ausländer. Was er ablehne, seien Wirtschaftsflüchtlinge, die das deutsche Sozialsystem ausnützten. Die deutschen Politiker seien verantwortlich für ein völlig falsches System.[13] Bachmann sprach auf den Demonstrationen von „kriminellen Asylanten“ und von „armen Rentnern, die in unbeheizten Wohnungen säßen und sich kein Stück Stollen mehr leisten könnten, während „Asylbewerber in luxuriös ausgestatteten Unterkünften lebten“

Lutz Bachmann, mehrfach vorbestraft, ist Ironischerweise selbst ein gescheiterter Migrant. Nachdem er nämlich 1998 zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt wurde, flüchtete er nach Südafrika und wurde aber zwei Jahre später von dort ausgewiesen. Ja, blöd wenn man auffliegt, ich kann das nachvollziehen ..

ER selbst sagt dazu: “Ich stehe zu diesem Vorleben. Ich bin wegen Eigentumsdelikten, Schwarzfahren und – allerdings eine ernste Sache – in Verbindung mit Betäubungsmitteln in Erscheinung getreten.“ Na schön, mir persönlich ist es völlig schnurz, wieviele Vorstrafen er hat, oder wie viel Koks er sich durch die Nase gezogen hat. Jeder KANN sich zum besseren verändern.

Daß der Mann eine PR Agentur und eine bedenkliche Nähe zum Springer Verlag hat, wie er auf seiner Website unter “Person” offenlegt – ist mir schon weniger wurscht. Da bimmelt mein Bullshit Detektor und nährt den Verdacht, daß man es bei PEGIDA womöglich mit einer “Teile und Herrsche Front” zu tun haben könnte. Ich weiß das natürlich nicht, aber die Möglichkeit besteht. Die Menschen sind leider leicht zu manipulieren ..image

Wenn man sich eingehender mit dieser Thematik befasst, muss man allerdings feststellen, daß die Mehrheit der PEGIDA Demonstranten normale Leute sind und keineswegs als Rechtsradikal bezeichnet werden können. Lutz Bachmanns PR schaffte es, in Dresden über 10 000 Leute auf die Straße zu bringen.

Da sind junge Leute dabei, die eigentlich nur mitlaufen, weil was los ist. Da sind Politikverdrossene Rentner dabei, Menschen, die tatsächlich Ausländer als den Feind wahrnehmen. Hartz 4 Empfänger, die Angst haben wegen den Ausländern aus den sozialen Netzen zu fallen – aber die Mehrheit, so wie ich das sehe, ist eigentlich nur sauer aufs politische System. Zu Recht natürlich. 

Da sind viele legitime Gründe dabei, warum die Menschen immer mehr werden, die bei PEGIDA mitlaufen. Aber da auf den Fahnen gegen “die Islamisierung des Abendlandes” protestiert wird, läuft das für einen Großteil der Mitmarschierenden in die komplett falsche Richtung.

Die MainstreamMedien tun ihr bestes, um sowohl auf Lutz Bachmann wie PEGIDA einzuprügeln und bringen das Kunststück zusammen, sie mit Bewegungen wie den Mahnwachen unter einen Hut zu stecken. Die Mahnwachen wurden von den MainstreamMedien allerdings immer als wirre Verschwörungsfuzzis, Kriegsgegner, Linke, AfD-Fans, Verschwörungstheoretiker, Atomkriegsgegner, Antisemiten und Neu-Rechte bezeichnet. Es wurde wirklich keine “Totschlag Keule” ausgelassen ..

Vorher gabs HOGESA und nun gibts PEGIDA, wie praktisch. Für die Medien ein  gefundenes Fressen, um eine kollektive Spaltung quer durch die Bevölkerung zu treiben. Während PEGIDA nur Schweigemärsche macht, gibts bei den Mahnwachen viele Diskussionen, Ansichten und Ideen, um diese Welt und das System zu verbessern. Die Mahnwachen haben sich die Themen Banken, Politik und die anderen Verwerfungen dieses Systems ausgesucht, in dem wir leben. PEGIDA läuft mit Transparenten herum, um gegen die “die Islamisierung des Abendlandes” zu protestieren.

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HALLO??? Ist da eigentlich ein Gehirn, wo jemand zu Hause ist? Man demonstriert in Sachsens Hauptstadt Dresden gegen die  “Islamisierung des Abendlandes”? Wo es bei ca. 4 000 000 Einwohnern, schaurige 16 000 Muslime gibt? Ja, wirklich sehr beunruhigend, das kann geradezu apokalyptisch genannt werden ..

Gegen Glaubenskriege in DRESDEN? Ja, geht’s denn noch?

Mahnwachen und PEGIDA sind nur in einem “verbunden”: Man ist gegen, gegen, gegen, gegen – ziemlich viel. Ich persönlich hab überhaupt nichts gegen die Mahnwachen, auch diese Arbeit muss jemand machen. Aber ich hab was gegen Menschenfeindlichkeit und wenn man eine andere Hautfarbe oder Kultur, zum Rammbock seiner irrationalen Ängste verwendet, wie PEGIDA.

Ich verstehe das sehr gut, warum Flüchtlinge und Ausländer nach Europa kommen. Wenn mir in meiner Heimat der Arsch auf Grundeis geht, weil ein paar Hirnwichser auf alles schießen was zwei Beine hat, dann geh ich auch weg. Und der europäische Kontinent war in der Vergangenheit und ist auch Heute sehr regsam dabei, in diesen Konfliktgebieten mitzumischen. Verkaufte Waffen, Söldner, raubte Land und Bodenschätze aus, oder hatte diverse andere strategische Interessen. Wenn diese Einwohner heute hierherkommen, dann nenne ich das “karmischen Ausgleich”.

Nein, ich mag’s auch nicht besonders, wenn die Kriminalität durch einige dieser Leute “bereichert” wird. Aber kriminelle Arschlöcher haben wir selber genug, es gibt keinen ernsthaften Grund, mit dem selbstgerechten Finger nur auf die Asylanten zu zeigen, wovon nur eine Minderheit kriminell ist. Und außerdem, Kriminalität existiert, weil solche Menschen schwere Probleme haben. Das soll nichts entschuldigen, aber kann einiges erklären. Und ich weiß ganz genau, wovon ich da Rede. 

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Aber ja, okay, wir haben Probleme, viele Probleme, die natürlich auch im herrschenden System begründet sind. Demonstrationen haben allerdings noch nie etwas verändert und DAS können sie auch nicht. Es ist im Grunde immer dieselbe Dynamik. Die Menschen möchten, daß sich die äußeren Situationen und Umstände verbessern oder ändern. Aber nur eines wollen sie nicht, sich Selbst verändern. Es ist eine riesige Illusion, zu glauben, daß die äußeren Zusammenhänge isoliert zu betrachten wären, aber mit den Menschen selbst nichts persönlich zu tun hätten.

Wer, glaubt ihr, gewinnt durch Widerstand, Angst, Zorn und Wut? Das jeweilige Demonstrationsziel? Wohl eher nicht, es ist das herrschende System. Und deswegen weiß es auch, Demos sind keine wirkliche Bedrohung. Man weiß damit umzugehen, indem Spaltung und Verwirrung gesät wird ..

Was wir sehen, sind strategische Selbste im Krieg, mit anderen strategischen Selbsten, welche die äußeren Umstände kreierten. Nein, ich mag’s auch nicht, ich würde auch gerne andere Zustände sehen. Aber ich weiß, daß wird nicht passieren, solange die Mehrheit der Menschen in der Verleugnung oder dem Nicht Wissen ist, daß sie selbst ein Teil der ganzen Geschichte sind.

Das mentale Hamsterrad knattert ohne Unterlass und ein Dringlichkeitsimpuls verbreitet sich: “Es muss etwas getan werden”. Ja, prima, aber da man meist findet, was man sucht und als vermeintliche Ursache allen Übels benennt, wie etwa die “großartige Idee”, gegen die Islamisierung des Abendlandes zu sein – schießt man sich fröhlich ins eigene Knie.

Ins eigene Knie, warum? Weil wir ALLE, ungeachtet der Hautfarbe oder der Kultur, in die man geboren wird, MENSCHEN sind! Alle Menschen haben mehr gemeinsam, als sie unterscheidet. Bist du gegen Ausländer, bist du auch gegen dich. Zeigt man auf die Merkel, zeigt man automatisch auf sich. Solange wir nicht in den Schuhen anderer Menschen gegangen sind, sollten wir uns tunlichst hüten davor, sie zu verurteilen. Wir wissen nicht, was die wirklichen Zusammenhänge sind, die hinter diversen Ergebnissen stecken – wir meinen meist nur, zu Wissen, aber wir wissen es nicht.

Ein Zitat von Daniel S. Barron:

“Die Droge, die das größte Hindernis zu emotionaler und spiritueller Reife darstellt, ist es glücklich sein zu wollen. Dabei wird die Vorstellung von dem, was wir für Glück halten, durch unsere unbewussten Wunden geprägt, die niemals untersucht und geheilt wurden.”

Glaubt tatsächlich jemand, wenn man sofort alle Ausländer, oder Flüchtlinge abschieben würde, wären die Leute glücklich und zufrieden? Wenn man alle Banken schließen, die Illuminati entmachten, die Ölbarone erschießen würde, (undsoweiterundsofort), wären die Menschen zufrieden und es würde Friede, Freude, Eierkuchen herrschen? Forget it – it’s an illusion!

Das würde nur ein großes Vakuum schaffen, welches baldigst von neuen Köpfen gefüllt würde. Das herrschende System lebt und ernährt sich durch Angst, die Wut, die Ohnmacht und das Opferbewusstsein, welche die Menschen in sich tragen. Solange also die Mehrheit der Leute ihre Ängste nicht konfrontieren und verarbeitet, respektive transformiert haben, lebt es munter weiter. 

Es ist allerdings schon richtig und auch wichtig, daß die diversen Hintergrundinformationen über das System bekannt wurden. Die Mahnwachen beleuchten die dunklen Ecken und Winkel eines erkrankten Systems. Aber da darf man nicht stehen bleiben. Das sind nicht die Wurzeln, sondern eigentlich nur die Symptome einer kranken Gesellschaft. Aber die Krankheit selbst, die wuchert in uns allen. Auch dort, wo Leute sich spirituell wähnen. Ja, auch in mir. Ich habe bestimmt noch genug Widerstände, Vorurteile und weiß der Geier noch für Fehler, die mit dem System verknüpft sind. Ich hab noch einiges an mir zu arbeiten – ich weiß das.

Wie soll diese Menschheit je zusammenwachsen, jemals EINE Planetare Spezies bilden, wenn wir hergehen und immer nur die Schuldigen im Außen suchen, aber nicht bei uns Selbst nachschauen? Wozu Friedensmärsche und Demonstrationen, wenn doch bekannt ist, daß Frieden eine INNERE Angelegenheit ist, die im Menschen selbst zu finden wäre? Wir verzetteln uns so gerne im Außen, weil wir nicht ums verrecken nach Innen schauen wollen.

Krieg im Außen existiert, weil die Menschen im Krieg mit sich selbst sind. Im Kampf zwischen ihrer authentischen Wurzel und ihrem strategischen Selbst, welches zur Kompensation seiner Wunden, auf nahezu alles einschlägt, was ihm kurzzeitig zu vergessen hilft, daß es nicht die Kontrolle hat welches es möchte. Wer wirklich Frieden sucht, der wird nicht darum herumkommen, seine unbewussten Wunden und Kompensationsmuster anzuschauen und zu transformieren.

Immer mehr Menschen tun dies, und irgendwann wird die kritische Masse erreicht sein, wodurch eine Systemveränderung geschehen wird – einfach so, eines Tages. Es wird nicht passieren, indem eine Masse sich gegen einen “gemeinsamen Feind” zusammenrottet. Man verschone mich bitte mit Vergleichen, wie etwa der “Französischen Revolution”,  die auch nur ein Austausch eines Systems gegen ein anderes gewesen ist. Und zudem noch von “langer Hand” gesteuert wurde.

Eine Masse denkt nicht, sie reagiert und zwar über ein Herdenbewusstsein. Das Individuum erlöscht und ein über das Reptilgehirn bezogener Primitiv Impuls übernimmt die Kontrolle. Dann passiert das, was wir einen Amoklaufenden Mob nennen. Nein, wirkliche Veränderung erreichen wir nur, indem wir uns Selbst verändern. Es gibt keinen anderen Weg dafür – wie unangenehm, nicht? Da vermisst man doch gleich einige Sündenböcke ..

Es ist natürlich ein Unding, zu erwarten, daß plötzlich 1000 de Menschen Transformationsarbeit machen würden. Von dieser Art von Demonstrationen werden wir vermutlich 2015 noch mehr sehen, weil derzeit alles hochgeschmissen wird, was in den Leuten drinnen ist. Das kann einiges Chaos verursachen, aber gut, auch DAS bringt Leute in ihre Prozesse rein. Und es wird die menschliche Gesellschaft ziemlich durchschütteln. 

Der einzelne ist hier gut beraten, sich von dieser Instabilität nicht verunsichern zu lassen und für Balance in seinem eigenen Leben zu sorgen. Letztendlich sind das alles Initiationen und Prüfungen, wie weit wir als Gesellschaft und Einzelwesen sind.

Until next time same station …

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Quellennachweise:

http://de.wikipedia.org/wiki/Lutz_Bachmann

http://www.tagesschau.de/inland/lutz-bachmann-101.html

http://www.hotpepperpix.de/foto/index.html

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@Steven Black

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40 Kommentare

  • Die ANSTALT zu PEGIDA!

    lg,🙂

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    • Ein sehr guter und wichtiger Artikel, lieber Steven !

      Zitat: „ Eine Masse denkt nicht, sie reagiert und zwar über ein Herdenbewusstsein. Das Individuum erlöscht und ein über das Reptilgehirn bezogener Primitiv Impuls übernimmt die Kontrolle. Dann passiert das, was wir einen Amoklaufenden Mob nennen….“

      Ich finde es auch erschreckend, was jetzt passiert, – und dass es nach der Hitlerzeit überhaupt in Deutschland noch möglich ist. Feindbilder von damals und heute werden nur ausgetauscht! Und dieses „Stammtischgerede“wird jetzt auch schon wieder „salonfähig“, man hört ähnliches schon sehr oft, wenn man mal Gespräche belauscht, wie z.B. im Schwimmbad oder beim Einkaufen, es ist zum Heulen…

      Und wieder laufen die sogenannten „Mitläufer“ einem Menschen nach, der mit Parolen um sich wirft, wie sie dümmer nicht sein können. Aber er ist sich vollkommen sicher! Er kann Aussagen machen, die kein intelligenter Mensch nachvollziehen kann. Aber Intelligenz bringt auch immer Verwirrung mit sich, es gibt so viele Möglichkeiten, was soll man nur glauben und tun ?…

      Da beginnt die Masse lieber nach einem Führer zu suchen , der kategorische Aussagen macht. Dann fühlt sie sich von jeder Verantwortung befreit.

      Wirkliche Veränderung erreichen wir nur, indem wir uns selbst verändern“…

      So ist es…. Etwas anderes kann man auch gar nicht tun.

      Liebe Grüße von Angela

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      • Hi Angela,

        Und dieses “Stammtischgerede”wird jetzt auch schon wieder “salonfähig”, man hört ähnliches schon sehr oft, wenn man mal Gespräche belauscht, wie z.B. im Schwimmbad oder beim Einkaufen, es ist zum Heulen…

        Und wieder laufen die sogenannten “Mitläufer” einem Menschen nach, der mit Parolen um sich wirft, wie sie dümmer nicht sein können. Aber er ist sich vollkommen sicher! Er kann Aussagen machen, die kein intelligenter Mensch nachvollziehen kann.

        Ja, es ist direkt tragisch, wie unreflektiert einige Leute Mitkauen.
        Der Hintergrund ist, die kennen sich nicht mehr aus ..
        Da sind Standardparolen natürlich n Ausweg.O_o

        lg,

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  • Hallo Stefan,
    In diesem Punkt bist du komplett nicht auf dem Laufenden:
    „Mahnwachen und PEGIDA sind nur in einem „verbunden“: Man ist gegen, gegen, gegen, gegen – ziemlich viel.“
    Bei den Montagsmahnwachen war man sich von Anfang an klar, dass man FÜR den Frieden, und nicht GEGEN den Krieg argumentieren muss. Durchs Band weg versuchen das Vortragende zu leben.
    Hier eine Auswahl hervorragender Reden:
    https://www.youtube.com/results?search_query=kenfm+f%C3%BCr+den+frieden
    Man ist sich darüber hinaus auch bewusst, dass man das System NUR durch individuellen Wandel transformieren kann.
    Pegida und Montagswahnwachen sind inhaltlich in überhaupt nichts verbunden.
    Aber Hauptsache, man hat zu allem eine Meinung;-)
    Grüssle vom Chaukee

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    • Hi Chaukee,
      Inhaltlich hab ich auch nicht gemeint – ist schon klar.
      Zuallererst, ich mag die Mahnwachen, aber natürlich
      sind sie auch gegen das System, gegen die Bankster,
      gegen das Zinseszinssystem – auch wenn sie für Frieden sind.

      Das liegt ja in der Natur der Sache, oder? daran ist auch
      nix falsches, aber es ist eben nicht die Wurzel der Geschichte.
      Bevor sich die Leute nicht ändern und bewusster Leben, wird nur
      minimal was passieren – sozusagen kosmetische Veränderungen.
      Aber lassen wir uns überraschen, lieber Freund.

      fröhliche Weihnachten❤

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  • Was mir gerade so in den Sinn kommt.

    Die Anti Baby Pille hat nicht umsonst ihren Namen.

    Sie verhindert, das die Frau Schwanger wird. Sie hat aber noch den Nebeneffekt, das sie Frauen dazu veranlasst Männer als gutriechend zu empfinden, die sie ohne Anti Baby Pille nie als gut riechend empfinden würden.

    Setzt nun diese Frau die Pille ab, dann kann sie meißtens ihren Mann nicht mehr riechen und somit entstehen auch danach keine Kinder…

    Die Anti Baby Pille wirkt.

    Und das ist der Grund warum sich die Muslime so viel schneller vermehren als wir PEGIDA😉

    Die meißten nehmen keine Anti Baby Pille.

    Denk mal darüber nach.

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  • P.S.

    Die meißten nehmen keine Anti Baby Pille.

    Die meißten Muslime nehmen keine Anti Baby Pille.

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  • Noch eine kleine Anmerkung.

    Anti Baby Pille.

    Was kann mehr gegen das menschliche Leben sein, wie daß man es verhindert überhaupt geboren zu werden.

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    • Hej Never2Much!

      Meinst Du es wäre besser, jede Frau bekommt ca. 20 Kinder .. .. ?

      Meine Eltern konnten sich schon ein drittes Kind nicht wirklich leisten, das war denn auch nicht geplant sondern ist „passiert“. Und so wurde an allen Ecken und Enden gespart, wir kamen kaum raus aus unseren „4 Wänden“, und wenn, dann war es nicht lustig. Schul- und Ausbildung war meinen Eltern zwar wichtig, aber letztlich musste ich doch dorthin gehen, wo es nichts kostete bzw. die Ausbildung schnell ging.

      Mal davon abgesehen, dass die Welt ja ohnehin schon überbevölkert ist .. ..

      LG
      Veron

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  • Ob es nun hierher sollte oder nicht verrät Euch glaich das Licht.

    Vor ein paar Jahren wurde das Lied andauernd gesperrt.

    Jetzt kannst Du Dir das anhören, aber nur mit den Texten.

    Mach mal die Augen zu und genieße das Lied.

    Das ist etwas anderes, als wenn Du die Texte liest,,…

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  • Also – mal so.
    Die Menschen im Westen haben die dreifache Dröhnung abbekommen – an verordneter Heuchelei, Unselbstständigkeit, Oberflächlichkeit.
    Es ging langsam und „scheibchenweise“ los, Dienstleistungen, angebliche Bequemlichkeit, „besseres Leben“….unterschwelliger Konsumismus…., Betäubung duch Konsumzwang..

    Ist jetzt keine Herabwürdigung von irgendjemanden sondern nur eine Feststellung die nicht nur Du vielleicht so teilen würdest.
    Im Osten ist noch das Wissen dass sich die Heuchelei und die Phrasen bis zur Unerträglichkeit steigert – so intensiv war die Wohlstanddröhnung (zum Glück!!) nicht dass man dies vergisst.

    Es ist auch nicht mein Vorhaben Dir das Dogma von den „armen Asylanten“ auszureden, musst Du selbst hinterfragen.
    Aber dass hier Potenzial erscheint dass mit allen Tricks und Kniffen für eine kriminelle Karierre fitgemacht wird und als zusätzliches Einschüchterungsinstrument auch noch in der Richtung bestärkt wird – dies kann man hier immer noch erkennen.
    Die Lächerlichkeit von Gerichtsurteilen, falls es überhaupt zur Anzeige kommt, braucht man nicht zu diskutieren.
    Die ganze Hierarchie ist doch so verfilzt und korrupt dass man gar nicht weiss wo man anfangen soll..

    Also muss erst mal ein gemeinsamer Nenner gefunden werden….🙂 nicht nur der „brave Soldat Schwejk“ hätte da eine „Gefahr“ genommen die uns ja immer wieder von höchster Stelle eingetrichtert wird: „Islamistische Extremisten“..🙂

    Und die Polit – Schau dieser Tage hat doch den Rest erledigt – eine schweigende wachsende Menge und das Zetern der Medien und die Entgleisungen der Politiker..Die stellen sich doch selbst ein Armutszeugn9is aus.. – Da helfen auch die losgeschickten „vermummten Ideologienachhelfer“ nicht mehr.

    Ein „Staat“ der sich nicht an seine eigenen Gesetze hält ist nun mal eine Räuberbande (Papstzitat).
    Und wenn dann das gemeinschaftliche Gerechtigkeitsempfinden noch nicht ganz so abgestumpft ist…
    Dass mit diesen Menschen ein hinterhältiges Spiel getrieben wird…..zum Machterhalt der jetzigen Parteikaste…das kann man eigentlich erkennen… Ob nun in Lager sperren, oder als Völkerschau präsentieren….. und dann von „Solidarität“ sprechen..🙂.

    Und noch paar gedanken zum „Islam“ .
    Das ist eine staatstragende Ideologie und ermöglicht den entsprechenden „Behörden“ eine einfache Bevormundung und Machtausübung. Daher auch zur Einführung favorisiert.

    Richte mal bitte dein Augen- und Ohrenmerk auf die Politdarsteller wenn die so richtig in Fahrt sind…Da gibt es nur noch Islam und keine Menschen mehr dahinter..
    Die rechnen nur noch in Gebetseinheiten !!

    Für mich sind das erst mal Menschen die hier her kommen, Akif, Ali, Achmed u.s.w. Die sind vielleicht hier weil sie die Schnauze voll hatten von der Religion…
    Aber die Sorge der „Integration“ ist dass sofort die ideologische Einflussnahme wieder gewährleistet ist.. Und da bietet man ja absolute Sonderrechte und Narrenfreiheit…

    Dazu kommt die Verlogenheit mit der EU und der Ukraine…..

    Anbei noch ´n link auf eine Soros – NGO
    http://blog.campact.de/2014/12/pegida-menschenfeindlichkeit-muss-enttarnt-werden/

    Und der Zensus war natürlich nur vom Reiner….Zufall ??
    Mach Dich mal schlau was im Grenzgebiet Sachsen echt los ist…😦
    und was die EU mit den geplanten 50 Mill. Afrikanern vor hat (Stichwort: Mittelmeerunion..)
    Auch hier werden, so wie in Italien, die Wohnungen während der Abwesenheit mal okkupiert werden (völlig berechtigt, weil die armen Menschen ja Not hatten…😦 )

    Die wahre Ursache dieser aufziehenden Auseinandersetzung sind doch die Machtspielchen der Strippenzieher hinter den Politikern.(u.A. Kriege)
    Es geht darum diese unausweichliche Konfrontation noch zu vermeiden in dem man die Werkzeuge (Parteipolitiker) entschärft.

    Wenn Du Dir die 19 Punkte durchliest, ist es eigentlich nur eine Anmahnung an die Gesetze, aber das Gezeter spricht doch für sich…

    Und es wird noch mehr dazukommen, ob giftiges Essen oder Kinderverblödung..- hängt ja alles miteinander zusammen.. – spätestens bei den Ursachen der Unterdrückung von Naturheilmitteln wirst du es verstehen…

    MfG die Rübe🙂

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  • Wenn wir erkennen würden, daß wir alle Menschen sind…

    Ja, wenn. Wir sind nicht soweit. Wir haben schon mit dem Nachbarn gewaltige Schwierigkeiten, und mit anderen Mentalitäten wird es noch schwieriger. Das ist keine Frage des Wertens, das ist eine Frage des Könnens.

    Über eines staune ich aber doch. Wie schnell man in eine Ecke hineinmanövriert wird, wenn man mal in Bezug auf Ausländer eine andere Meinung hat. Da lügt die Regierung von Facharbeitermangel, tausende von hochqualifizierten Ingenieuren sind in Hartz IV, und wir brauchen angeblich ausländische Facharbeiter. Sowas macht Freude und festigt die Freundschaft.

    Ich kann diese Schönfärberei, daß Ausländer überhaupt kein Problem darstellen, nicht bestätigen. Ich weiß auch nicht, woher diese „offiziellen“ Zahlen kommen. Meine Freundin – Ausländerin übrigens – ist im Jugendstrafrecht tätig. 90% ihrer Klienten sind Ausländer. Das ist Fakt. Wir haben hier Stadtteile, wo Bekannte von mir wohnen, die größtenteils von Ausländern besetzt sind. Der Müll liegt auf der Straße, die Gegenden sind nicht ungefährlich.

    Einige gute Bekannte von mir – Ausländer übrigens – sagen, daß Deutschland sich mit diesem unbegrenzten Zuzug selbst ruiniert. Sie sagen auch, daß ihr Land niemals bei einem Ausländer das dulden würde, was Deutschland duldet. Daß der Sozialmißbrauch von Ausländern auch viel höher liegt wie bei Deutschen kann niemand bestreiten, der auch nur ein bischen seine Augen offen hat. Der Deutsche ist obrigkeitshörig, er hat ein schlechtes Gewissen, wenn er „betrügt“ – bei anderen Mentalitäten ist das geradezu ein Sport. Besonders in einem „fremden Land.“

    In Stuttgart haben 36% der Menschen einen Migrationshintergrund, in Frankfurt 42% (!). Nachts sind die Innenstädte größtenteils von Ausländern bevölkert, und wehe, du sagst da ein falsches Wort. Das sind Fakten. Ich lief mal jede Nacht da entlang.

    Gäste tun jedem Land gut. Aber sowohl von Gästen wie von Gastgebern werden bestimmte Pflichten erwartet. Und viele unserer Gäste wissen das nicht mehr. Es ist unmöglich, komplett unmöglich, Dinge wie Ehrenmord, Zwangsheirat und ähnliche Geschichten hier herein zu bringen. Wir haben genügend eigene Probleme.

    Steven, Du schreibst:
    Weil wir ALLE, ungeachtet der Hautfarbe oder der Kultur, in die man geboren wird, MENSCHEN sind! Alle Menschen haben mehr gemeinsam, als sie unterscheidet

    So sehr ich prinzipiell Deinen Artikel befürworte, aber hier sehe ich ein Problem. Wir sind POTENTIELLE Menschen. Und die Gemeinsamkeit siehst Du auf der Straße. Da regiert das Tier.

    Ich habe Verständnis dafür, daß eine Nation sich nicht überfremden lassen will. Eine Familie möchte ja auch nicht, daß ihr laufend fremde Leute in die Wohnung gepackt werden – das ist keine Ausländerfeindlichkeit, sondern ein durchaus richtiges Empfinden, daß man fremde Dinge erstmal langsam assimilieren sollte. Und das sagt übrigens jemand, der früher auf Demonstrationen war mit: „Alle Ausländer rein, unbegrenzten Zuzug für alle.“

    Diejenigen, die hier sind und unsere lieben Gäste sind, für die sind wir auch verantwortlich. Aber der Anteil wird zu hoch. Es gibt organische Entwicklungen und unorganische, und wie speziell Deutschland mit Ausländern überlaufen wird, das ist zuviel. Und wer Gastfreundschaft mißbraucht, der sollte gehen.

    Ich verkenne nicht, daß unsere Merkel bei der gesamten EU dafür gesorgt hat, daß die Menschen verarmen – besonders in anderen Ländern. Einige Finanzleute haben sich damit hier dumm und dusselig verdient. Aber beim Volk kam nichts an – das verarmt auch hier. Wenn auch nicht ganz so schnell wie in anderen Ländern – es muß ja noch jemand übrigbleiben, der bezahlt. Von daher verstehe ich, daß Menschen aus anderen Ländern hier in die „Oase“ Deutschland kommen wollen. Aber auch Deutschland stemmt das nicht mehr.

    Aber es hilft alles nichts – dann müssen die anderen Länder eben ihre elitehörigen Volksvertreter dahin bringen, wohin sie gehören – in den Knast. Eher lösen sich die Probleme sowieso nicht – natürlich nur äußerlich betrachtet. Aber das innere Wachstum kann man nicht erzwingen.

    Mir war schon vor Jahren klar, daß die nationalen Bewegungen zunehmen werden – kein Wunder bei dem Einheitsbrei, mit dem die Elite die Völker vermischen wollte. Und wo jedes Denken, daß ein Volk erstmal bei sich selbst Ordnung schaffen sollte ehe es sich in andere Völker einmischt oder unbegrenzt andere Völker bei sich aufnimmt, selbst von Menschen verfolgt wurde, welche normalerweise denken können. Manche Linke zum Beispiel. Dabei ist das völlig normales Denken – jeder bewahrt seine Eigenart, bringt erstmal den eigenen Saustall in Ordnung und dann kann man einander helfen. Aber nicht, indem man ein Einheitsbrei wird.

    Noch sind die Menschen gemäßigt. Aber wir sollten auch verstehen, wie Pegida zustandekommt. Ihre Ahnung, daß da etwas nicht richtig läuft, ist nicht von der Hand zu weisen. Wenn wir ihnen mit Unverständnis begegnen, wenn wir nicht sehen, daß Ausländer in dieser Anzahl durchaus ein Problem werden können – unabhängig von jeder Schönfärberei – dann werden sie sich radikalisieren. Und erst dann wird es wirklich problematisch werden.

    Sobald wir übrigens Menschen geworden sind, werde ich sämtliche Argumente, welche ich brachte, in die Abfalltonne klopfen und für unbegrenzte Vermischung sein. Dann ist es egal. Aber wir sollten mit Ist-Zuständen, nicht mit Wunschzuständen arbeiten.

    Liebe Grüße von Matthias, der meist mit ausländischen Frauen zusammen war und ist, meist ausländische Freunde hat und hatte und der gerne in ausländischen Flamencolokalen seine Runden dreht.

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    • Lieber Matthias !

      Du schreibst : Zitat: …. “ Aber auch Deutschland stemmt das nicht mehr…“

      Ist das wirklich das Problem und stimmt das auch? Liegt es nicht eher an diesem menschenunwürdigen System, wonach die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer werden? Und an der Unwilligkeit der Regierung, die Unsummen von Geldern, die in Kanäle fließen, ( Rüstung etc.) , die kaum ein Mensch sinnvoll findet, zur Integration und menschlichen Anerkennung aufzuwenden ?

      Ich glaube gar nicht, dass die Leute auf der Straße im Grunde gegen Ausländer oder kriminelle Ausländer protestieren, ( noch dazu in DRESDEN, wo es verschwindend wenige Ausländer gibt, wie Steven schrieb) Ihre allgemeine Unzufriedenheit wird „benutzt“.

      Sie haben m.E. nur einen „Schuldigen“ gefunden, an dem sie ihren Frust über die Zustände ablassen können , um ihre Zukunftsängste nicht mehr so stark fühlen zu müssen.

      Sobald die eigene wirtschaftliche Lage schwierig wird , suchen viele nach einem Sündenbock , und Demagogen nutzen das geschickt für ihre Zwecke aus; das war 1933 auch nicht anders.

      Wenn man an die Lage der kriminell werdenden ausländischen Jugendlichen denkt, so hat ihr Verhalten sicher auch eine Ursache, die wiederum auf das Verhalten ihrer „Gastgeber“ zurückgeht.

      Es ist eine verzwickte Angelegenheit , aber , wie Steven schon schrieb:

      Zitat “ Glaubt tatsächlich jemand, wenn man sofort alle Ausländer, oder Flüchtlinge abschieben würde, wären die Leute glücklich und zufrieden?“…..

      liegt das ganze Problem im einzelnen Menschen begründet und damit kommen wir immer wieder auf dasselbe zurück: Man kann sich nur selbst ändern, danach leben und eine friedliche Gesinnung ausstrahlen.

      Liebe Grüße von Angela

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      • Liebe Angela, nur kurz, ausführlicher später:

        im Grunde stemmt kein Land der Welt mehr irgendwas, weil alle Länder unentrinnbar bei den Banken verschuldet sind. Wenn alle Schulden der Welt bezahlt wären, blieben noch Billionen an Zinsen übrig, die wir schulden würden.

        In Deutschland… es werden ausländische Fachkräfte, z.B. Inder im Computerbereich benutzt, um Lohndumping zu betreiben. Natürlich kriegen die Ausländer weniger, und den Deutschen wird dann gesagt, entweder ihr nehmt genausowenig, oder…

        Ich kenne ausländische Frauen, die hier extra viel Kinder kriegen – ohne einen Mann zu haben – um tausende vom Sozialamt zu kriegen. Leider wahr.

        Und nun die kriminellen Jugendlichen auf das Verhalten der Gastgeber zu schieben – also Angela, das geht mir zu weit. Vor kurzem erst wurde ein Mädchen „wegen der Ehre“ mit einem Faustschlag auf den Kopf ermordet. Der Kerl wird mit Jugendstrafe davonkommen. Man muß ja fremde Mentalitäten berücksichtigen…

        Aber darum geht es nicht nur – was mich immer mehr wundert, für alles hat man Verständnis, sogar für Jugendliche, welche andere zusammenprügeln – aber die RECHTEN, oh Gott!

        Das „links“ und „rechts“ kam von der Paulskirche, links hockten die progressiven Kräfte, rechts die konservativen. Wir brauchen BEIDES, Konservatives und Progressives.

        Und nein – eine fremde Mentalität, die man nicht assimilieren kann – und die sich auch nicht assimilieren möchte – zerstört Strukturen. Es geht dabei nicht um Wert oder Unwert, aber es ist eine komplett kindliche Vorstellung, wir müßten uns mit allen vertragen und für jede Mentalität Verständnis haben. Nebenher ist es völlig unrealistisch. Die „Elite“ hat nicht umsonst die Durchmischung so probagiert, nicht umsonst wurden einige „rechte“ Politiker ermordet. Und merkt ihr nicht – man DARF ja garnicht mehr kritisieren, daß hier zuviele Ausländer hereinkommen. Es ist ein Tabuthema geworden, selbst schon in der Bevölkerung. Sogar ich überlegte mir, ob ich den Kommentar hier hereinsetze, wo ich es wage, das Tabuthema zu hinterfragen.

        Nein, wir müssen natürlich die Ausländer integrieren, die da sind – und die sich als Gäste benehmen. Aber wie wäre es denn mal – welch ketzerischer Gedanke – die Rechten zu integrieren? Womit ich keine Hitleranhänger meine. Und wie wäre es denn mal, auch die Leute zu verstehen, die nicht dauernd überrollt werden wollen, einfach ihre Ruhe möchten und die aus eigener Erfahrung sagen können, daß es auch Probleme mit Ausländern gibt? Ich kenne da einige, und das sind ganz bestimmt keine Radikalen.

        Ich möchte, daß man durchaus die Argumente bringt, die für Ausländer sprechen – aber ich vermisse schmerzlich die Ehrlichkeit, wo man genauso sachlich und klar sagt, was dagegen spricht.
        Und da gibt es durchaus Punkte.

        Liebe Grüße
        Matthias

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    • Hi Matthias,
      Stimmt, da sind wir noch lange nicht. Trotzdem sollten wir da hinkommen.
      Mir ist die vielschichtige Problematik der Einwanderung schon bewusst.
      Und natürlich, es wird von medialer und politischer Seite einiges getan,
      um die Kluft zwischen den Menschen zu vergrö0ern. Während man heuchlerisch
      tut und den Toleranzgedanken hoch hält, wird hintenrum die Islamkeule
      gezückt und eine Sippenhaft aller Muslime mit Terrorismus herbeigeschrieben.

      Wir haben hier Stadtteile, wo Bekannte von mir wohnen, die größtenteils von Ausländern besetzt sind. Der Müll liegt auf der Straße, die Gegenden sind nicht ungefährlich.

      Ich weiß, vielleicht kennst du diese Studie aus Mexiko. Da hat man ein
      Slumviertel evakuiert und die Leute in 3 oder 4 komplett neu aufgezogene Hochhäuser
      einquartiert. Es war alles neu eingerichtet, es hat ungefähr 3 jahre gedauert
      und die Wohnungen, inklusive die Häuser waren heruntergekommen. Fazit der Studie:
      Man kann solche Menschen nicht durch Umzug „Entslumisieren“, sie bringen ihn mit
      in die neue Umgebung. Das ist ein Sozialverhalten, welches abtrainiert werden muss –
      aber es kostet Zeit.
      Andererseits, ich hab von 1985 bis 1993 in Dortmund gelebt und quer durch den Ruhrpott gearbeitet.
      Ich habe gesehen, was in Duisburg geschah, wo ganze Viertel verottet und brachgelegen sind. Und da
      gabs damals nur sehr wenig Ausländer. Es ist eine soziale Geschichte – wenn Arbeitslose und Sozialhilfefälle
      in Stadtteilen zusammengepfercht werden, zeigt sich mit der Zeit dort ihre persönliche Verwahrlosung, die
      sich natürlich dadurch niederschlägt, daß ihnen ziemlich viel egal ist.

      Und jetzt legen wir das mal auf die Flüchtlinge um – die kommen von ganz woanders und haben alles zurückgelassen.
      Ich glaube nicht, daß die Mehrheit von denen so gerne hier sind, dieses Land ist ihnen fremd, aber es war
      ihr einziges Anlaufziel und war vielleicht mit Hoffnung verbunden. Mit der Zeit sterben diese Hoffnungen,
      sie fühlen sich nicht besonders wohl hier und ausgegrenzt, also bilden sie Gruppen. Wenn du keine Arbeit,
      keine besondere perspektive oder Ziel hast, reduziert es deinen Lebensantrieb und lässt dich
      persönlich verwahrlosen. Das ist ein Fakt und eine Tragödie für jeden Menschen, allerdings verschärft es
      den sozialen Frieden insgesamt.

      Ich habe Verständnis dafür, daß eine Nation sich nicht überfremden lassen will. Eine Familie möchte ja auch nicht, daß ihr laufend fremde Leute in die Wohnung gepackt werden – das ist keine Ausländerfeindlichkeit, sondern ein durchaus richtiges Empfinden, daß man fremde Dinge erstmal langsam assimilieren sollte

      Ja, ich schon auch, ich mags auch nicht besonders. Trotzdem sind wir in dieser Situation und ich sehe dies als
      eine Art Vorbereitung, das wir zusammenwachsen müssen. Wir werden im Laufe der Zeit, vielleicht in 100 Jahren
      die Idee einer deutschen oder welcher Nation auch immer, fallen lassen müssen. Die Entwicklung zur
      planeterischen Spezies lässt da keine andere Deutung zu. Nachfolgende generationen werden vielelicht besser damit umzugehen
      imstande sein, wie wir jetzt noch. Weil derzeit sich alles zuspitzt und die Menschen in Angst deswegen sind.

      Ich zweifle daran, das Deutschland es nicht stemmen könnte, aber es wird einiges dafür zu tun sein.
      Es gibt soviele probleme in dieser Geschichte, die eigentlich keiner angreifen will, das ist das
      eigentliche Problem. Aber wir tun uns keinen Gefallen damit, „Ausländer raus“ zu schreien.
      Wie bei anderen Dingen – wenn es aus der „Box“ ist, kann es nicht mehr zurückgesteckt werden.
      Die sind jetzt hier, man sollte konstruktive Lösungen suchen. Persönlich kann man eh
      nicht viel machen. Ich nehme Ausländer erstmal so, wie sie mir entgegenkommen.
      Arschlöcher bleiben Arschlöcher, ob Deutsch oder nicht Deutsch .. und ich kenne
      von beiden Sorten genug.

      Tatsache ist aber auch, daß es noch sehr viel unverhohlenen Rassismus gibt.
      Solchen leuten ist wurscht, ob Muslimen arbeiten und Steuern zahlen, oder
      arbeitslos sind -sie wollen keine solchen Leute sehen, Punkt.
      Es ist halt bequem, andere für die eigene Unzulänglichkeiten verantwortlich zu machen.
      Und sag jetzt ja nicht, daß wäre nicht so ..

      Wieauchimmer, es ist eine ziemlich verfahrene Situation, aber mit pegida wird
      sie sicher nicht besser. Aber vielleicht wachen dadurch einige Politiker auf ..
      Und ja, da gehören einige in den Knast!

      Ungeachtet aller realen Bedingungen, bleibe ich bei meiner Sicht, daß
      die Transformation des Inneren der Menschen vonnöten ist, um hier
      weiterzukommen. Das gilt allerdings auch für die ausländischen Gäste.
      Dann könnten auch bessere lösungen entstehen ..

      lg und nen schönen Tag

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      • Lieber Steven,

        kurz noch – ja, es gibt Rassismus. Und das ist was Schlimmes. Und ich selbst – ich würde es nie über’s Herz bringen, jemanden auszuweisen, wenn ich damit eine Familie auseinandereißen würde. Oder wenn er ins Nichts fallen würde.

        Trotzdem -ich bleibe dabei, es ist problematisch. Wütend wurde ich auch, als ich zum erstenmal mitbekam, wie wir in Bezug auf Ausländerkriminalität belogen werden. Die ganzen Behauptungen stimmen einfach nicht – wenn in Großstuttgart 90% der kriminellen Jugendlichen, wie gesagt, Ausländer sind, dann kann das nicht ausgewogen sein, wie allerorts behauptet wird.

        Und, nein, Steven, ich sehe die Zukunft nicht darin, daß wir uns vermischen. Man hat es im Schmelztiegel Amerika gesehen, daß nichts Gutes dabei herauskommt. Es soll verschiedene Nationen mit verschiedenen Mentalitäten geben – und das soll auch so bleiben, genauso, wie im Menschen die Leber eine bestimmte Funktion hat und die Niere eine andere. Und wenn in die Leber zuviel Fremdes kommt, kann die Krebs kriegen.

        Das Entscheidende ist, daß die Organe MITEINANDER funktionieren. Jedes braucht das andere, es gibt kein wertvolleres oder weniger wertvolles. Wir sollen MIT dem anderen Land in Freundschaft verbunden sein, aber uns selbst bewahren.

        Auch die nationale Bewegung hat einen tieferen Sinn. Wenn ein Organ krank ist, dann muß es sich doch erstmal auf sich selbst besinnen?

        Bin gespannt auf weitere Kommentare. Dir einen recht schönen Tag
        Matthias

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        • Hi again Matthias,

          Und, nein, Steven, ich sehe die Zukunft nicht darin, daß wir uns vermischen. Man hat es im Schmelztiegel Amerika gesehen, daß nichts Gutes dabei herauskommt. Es soll verschiedene Nationen mit verschiedenen Mentalitäten geben – und das soll auch so bleiben, genauso, wie im Menschen die Leber eine bestimmte Funktion hat und die Niere eine andere. Und wenn in die Leber zuviel Fremdes kommt, kann die Krebs kriegen.

          Mein Freund, wir werden wohl nicht gefragt werden. So wie ich es einschätze, werden
          wir über kurz oder lang, das amerikanische Modell übernehmen, ala „die vereinigten Staaten
          von Europa“. Das werden wir nicht verhindern können ..
          Das wirkliche Problem sind ja nicht Islamismus, sondern die verwahrlosten Individuen
          darunter, wobei Deutsche da ganz gut „mithalten“ können. Und klar, da wird man stärker
          eingreifen müssen, es wäre Angelegenheit der Politik
          da gegenzusteuern.
          Armut und sozialer Niedergang machen zudem anfällig für
          Radikalität jeder Coleur. Die einen wenden sich Nazis zu, die Muslims der Salafistischen
          Gesinnung, oder man verbohrt sich in sonstwas, das hilfreich erscheint.

          Auch die nationale Bewegung hat einen tieferen Sinn.

          Ich stimme zu Matthias.Zuerst sollte eine gesunde Nationalität sein,
          bevor Übernationalität entstehen kann. In der Hinsicht betrachtet, ist die
          Zuwanderung viel zu verfrüht und ohne realistische begrenzung erfolgt. Denn
          wir sind leider keine Nation, wir leben nur in einer sogenannten Nation.
          Was widerum zu dem Punkt zurückführt – solange der einzelne eine minimale
          Einheit mit sich selbst nicht kennt, wird auch keine nationale daraus.
          Ungeachtet dessen, stehen wir jetzt vor dieser Situation, ob wir sie wollen
          oder nicht. Besser wärs, wir machen die „Leber“ und „Niere“ zumindest
          einigermaßen kompatibel, sonst wird ein Kollaps draus ..

          lg,

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          • Zitat Steven : „Persönlich kann man eh
            nicht viel machen. Ich nehme Ausländer erstmal so, wie sie mir entgegenkommen…..“ und : „Es ist eine soziale Geschichte – wenn Arbeitslose und Sozialhilfefälle
            in Stadtteilen zusammengepfercht werden, zeigt sich mit der Zeit dort ihre persönliche Verwahrlosung, die
            sich natürlich dadurch niederschlägt, daß ihnen ziemlich viel egal ist…“

            Das kann ich nur unterstreichen. Wir wohnen hier in einer norddeutschen Kreisstadt mit ca. 30.000 Einwohnern und haben einen hohen Anteil an türkischen Mitbürgern, die teilweise auch in einigen ( gepflegten) Straßenzügen zusammen wohnen.
            Soviel ich das weiß, gibt es hier keine, – oder verschwindend wenig Probleme mit dem Zusammenleben. In allen Betrieben trifft man auf türkische Namen junger Menschen und die Lage ist richtig entspannt.

            In meinem ersten Kommentar schrieb ich deshalb auch, … Zitat: „Wenn man an die Lage der kriminell werdenden ausländischen Jugendlichen denkt, so hat ihr Verhalten sicher auch eine Ursache, die wiederum auf das Verhalten ihrer “Gastgeber” zurückgeht….“
            Das meinte ich natürlich nicht generell, Kriminelle gibt es überall, – aber ich denke mir, wenn ein Mensch verachtet oder ausgegrenzt wird, wird er sich dann auch in Aggressivität flüchten und seinerseits zum „Wutbürger“ werden.

            Zitat Susanne: „Stigmatisierungen finden immer wieder statt,geht ganz einfach schau dich selbst nur um.
            Wenn die sogenannten Ausländer weniger wären oder weg wären, dann würde der Mensch jemanden,oder etwas anderes finden den er bekämpft…“

            Genau das denke ich auch, nur die Adressaten wechseln.

            Zitat Steven: „… Trotzdem sind wir in dieser Situation und ich sehe dies als
            eine Art Vorbereitung, das wir zusammenwachsen müssen. Wir werden im Laufe der Zeit, vielleicht in 100 Jahren
            die Idee einer deutschen oder welcher Nation auch immer, fallen lassen müssen. Die Entwicklung zur
            planeterischen Spezies lässt da keine andere Deutung zu.

            Ja, das sehe ich ebenso. Wenn der Mensch erst einmal mehr Bewusstsein und mehr Liebesfähigkeit erlangt hat- was allerdings zugegebenermaßen noch lange dauern kann, – wäre es ein Irrsinn, die Menschen als einzelne Nationen beizubehalten, die andere Nationen fürchten oder sich von ihnen abgrenzen.

            Wundervoll ist diese Zukunftvision beschrieben in Star Trek, The Next Generation …. eine Vision und doch auch eine Hoffnung!

            Liebe Grüße von A n g e l a

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      • hi zusammen,

        ich schreib mal einfach hier weiter,da ich die Kommentare gelesen habe.
        Ich finde das in diesen momentanen Situationen so vieles drinnen steckt,
        was hier ja schon beschrieben wurde, aber eben noch viel mehr,
        was für mich real nicht greifbar ist, aber im Hintergrund mitschwappt.
        Das was da gerade wieder hochkocht,gefühlt extrem da so offensichtlich an die Oberfläche kommend, schreit danach sich damit auseinander zusetzen.
        Wie können wir denn wissen wie da noch wo klare Trennlinien gezogen werden können?
        Jeder bekämpft doch fast schon jeden,siehe Politik.

        Ich glaube aber einfach schreiben zu dürfen das bei einigen das Bewusstsein im Denken fehlt,somit auch im bewussten Handeln können.
        Der eigene Horizont aber auch begrenzt ist und nicht erweitert werden will.
        Liest sich vielleicht fies, aber ich habe es erlebt und erlebe es täglich auf der Arbeit,oder auch z.T. beim Einkaufen etc.
        Wieviele Menschen sind in sich selbst so gefangen,ihr Leben lang.
        Stigmatisierungen finden immer wieder statt,geht ganz einfach schau dich selbst nur um.
        Wenn die sogenannten Ausländer weniger wären oder weg wären, dann würde der Mensch jemanden,oder etwas anderes finden den er bekämpft.

        Ich arbeite mit Menschen die selbst stigmatisiert sind, zum Teil aber auch extrem selber stigmatisieren.
        Sich selber aus der Situation heraus einen sogenannten „Freifahrtschein“ ausstellen und somit machen dürfen was sie wollen!
        Haben gut gelernt sich im System zu verhalten und es zu nutzen (ironie)
        Und für mich kommt da immer wieder die Erwartungshaltung mit hinein.
        Da bin ich oft erschrocken überrascht,welche Erwartungen an einem selbst herangetragen werden.Das lässt mich ab und an schreien!
        Gerade vor drei Tagen sagte eine Klientin noch zu mir im Gespräch: „Frau soundso sie müssen doch da therapeutisch handeln und nicht sowas sagen dürfen. “
        Ich hatte sie als Mimose bezeichnet.
        Abgesehen davon das es eine schöne Pflanze ist, stehe ich dazu,
        das hat sie dann im Gespräch auch verstanden so hoffe ich.

        Man spricht dann ja auch von Systemresistenz oder ‚eingerichtet im System‘, über Kinder und Kindeskinder weitergelebt…!
        Im Negativen halt.
        Auch zu beziehen auf Ausländer.
        Man denke an die Zeit als die Italiener als Gastarbeiter geholt wurden, oder die Menschen türkischer Abstammung. Geschichtlich kann man sicher noch weiter zurückgehen.
        Doch formt auch unser System dieses alles mit!

        Ob mit oder ohne Bürokratie die jeden ja schon überall verfolgt.
        Ihr wisst wie eng diese inzwischen gestrickt ist und noch enger gestrickt wird.
        Wenn Regeln über Regeln gesetzt werden, und da wiederum Verbote und Handlungseinschränkungen drauf gepackt werden, macht das den Umgang damit nicht einfacher, bzw. handlungsunfähiger.
        Es muß Regeln geben und Gesetzesmäßigkeiten, die aber nachvollziehbar sind und somit verständlich.
        Viele sind nur noch Handlanger des Systems.
        Was wir gut gelernt haben,ist alles auf andere abzuwälzen.
        Das zu erkennen,tja eine Aufgabe.

        ich wünsche einen guten Tag.

        lg

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        • Hi Susanne,

          Abgesehen davon das es eine schöne Pflanze ist, stehe ich dazu,
          das hat sie dann im Gespräch auch verstanden so hoffe ich.

          Ich glaub‘, du bist ne gute Gärtnerin, die ihr bestes tut.
          Du bist aufmerksam, kannst zuhören und nimmst Anteil, das ist mein Eindruck.

          Was du beschreibst gehört zur komplexen Situation dazu. Eindeutig ..
          Es sind nicht die Leute, wie Matthias, Du oder ich, es ist die
          großteils relativ unbewusste Masse. Wo jeder Einzelne seine
          Sicht der Dinge- woher genau bezieht? Richtig, man „richtet“ sich ein,
          Ausreden und selbstgerecht inklusive ..

          Es ist ein furchbarer Schlamassel, soviel ist mal sicher ..
          Dir auch n schönes Wochenende❤

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    • Hej Matthias!

      Vielen Dank für Deine klaren Worte. Ich konnte mein unangenehmes Gefühl vorher noch nicht so recht einordnen. Ja, es ist eine Frage des Könnens, wie Du schreibst.
      Es gibt Länder, wo ich nicht hinmöchte, und es gibt Menschen, in deren Gegenwart ich mich unwohl fühle (nicht nur Ausländer). Dagegen kann ich (derzeit) nichts tun.

      Vor Jahren habe ich mal gehört, dass Dänemark von seinen Einwanderern verlangt, dass sie richtige Dänen werden wollen, das hat mir gefallen. Weiß nicht, wie es jetzt ist. In Schweden lief es eindeutig schief. In den 1980er-Jahren konnte man sein Auto unversperrt stehen lassen, heute gibt es überall Warntafeln, dass man alles Wertvolle aus seinem Auto mitnehmen soll, wenn man es wo parkt. Und es gibt Wohnviertel in Stockholm, vor denen man als Tourist gewarnt wird, man solle dort nicht hinfahren. Zeitweise wurde dorthin sogar der öffentliche Busverkehr eingestellt, weil die Busse zerstört wurden.

      Ich habe den Eindruck, dass es keine Lösung gibt. Mischt man sich in dem entsprechenden Land ein, wird es meist nicht besser. Schickt man Flüchtlinge zurück, ist man ein Unmensch. Nimmt man sie auf, ist es so wie Du schreibst .. ..

      Übrigens waren auch meine Eltern Flüchtlinge. Das waren natürlich andere Zeiten, knapp nach dem 2. Weltkrieg, und die Umstände waren auch sehr speziell. Wären sie nicht geflohen, wären sie in einem Lager elend krepiert, denn das war der Zweck dieses Lagers. Und wer kann schon beurteilen, wie es einem heutigen Flüchtling daheim gehen würde .. ..

      Liebe Grüße
      Veron

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      • Liebe Veron,

        ja, im Moment bin ich noch davon überzeugt, daß es für Ausländerintegration in großem Stil zu früh ist. Wir sind noch nicht so weit – und wenn selbst ich, und ich halte mich für ziemlich tolerant, denkt, es reicht langsam – hm…

        Schöne Bilder sind eine Sache, Realitäten eine andere. Wir sind noch nicht erwachsen. Und außerdem sind manche Probleme ja auch real.

        Wir sollten anderen Ländern helfen, damit die ihre Probleme lösen können. Aber wir können nicht alle aufnehmen.

        Liebe Grüße
        Matthias

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  • Der Lutz Bachmann allerdings – wie Steven bereits schrieb: „Die enge Zusammenarbeit mit Medien in aller Welt – vor allem mit dem Axel Springer Verlag…“ scheint wirklich ein Maulwurf zu sein. Axel Springer, enge Zusammenarbeit und Aktionen, welche das Blatt nicht absegnen würde zu starten wäre so ähnlich wie wie ein Obama, der Pazifist würde. Also unmöglich.

    Ist das definitiv der Bachmann von Pegida oder nur eine Namensgleichheit?

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  • Hat dies auf Europapolitik rebloggt und kommentierte:
    Patriotische Europäer

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  • Hallo,

    das Problem sind nicht die Ausländer, sondern ein Wirtschaftssystem das auch den ach so fleißigen Deutschen mit Billiglöhnen abspeist, Menschen mit Zwangsarbeit als Ein-Euro-Jobber arbeiten läßt und mit überhöhten Preisen für minderwertige Ware bezahlen läßt. Warum sind die Preise so hoch, wo doch die Billiglöhner schon fast nichts mehr kosten? Viele stellen nur noch für 400,- Euro ein, weil sie sich dann die teuren Versicherungen sparen. Wenn dann der brave arbeitende Deutsche mit seinem Nichts im Geldbeutel sich nichts mehr leisten kann, dann müssen Schuldige her, ob Ausländer oder Hartz-VI schenkt sich beides nichts. Anstatt zu sagen, für so wenig Geld mach deine Arbeit selber und für diese minderwertigen Produkte auch noch soviel Geld bezahlen zu müssen, wäre besser, aber dafür braucht es Mut. Da kauft man sich für teures Geld ein Produkt, das man dann Monate später in den Müll schmeissen kann, aber bei der heutigen Wegwerfgesellschaft fällt auch das nicht mehr auf. Die Löhne sind zu niedrig, die Preise zu hoch und die Qualität läßt auch zu wünschen übrig, das ist unser Problem. Brav hat man auch noch die Super-Geldentwertung Euro mitgemacht, weil man sowieso nichts dagegen machen kann und so sieht es auch aus. Ausländer und Hartz-VI sind nicht das Problem, sondern eine Politik ohne Hirn, die nicht in der Lage ist diese Problematik human in den Griff zu bekommen und ich als Bürger stelle dann irgendwann fest, das egal wer gewählt wird immer nur Pfeifen sind, weil sie denken sich immer wieder neuen Blödsinn für ihre zahlenden Bürger aus, aber grundlegend neu strukturieren können sie das ganze nicht, weil viele dieser Politiker keine Ahnung von der Materie haben.

    Einen schönen Tag
    Petra Herzele

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    • Zitat: “ …. Ausländer und Hartz-VI sind nicht das Problem, sondern eine Politik ohne Hirn, die nicht in der Lage ist diese Problematik human in den Griff zu bekommen“…

      Genau das meine ich auch, Du hast den Nagel auf den Kopf getroffen, Petra!

      LG von Angela

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    • Die haben Ahnung – und lassen sich vorsätzlich als dümmlich grinsendes Aushängeschild bezahlen.
      Wichtig ist erst mal eine geistige Trennlinie – also nicht „unsere“ !!!

      Vieles von dem ganzen Konsummist dient der geistigen Verflachung und Betäubung.

      Die Löhne sind fast der einzige flexible Teil in der Produktionskette – alles dem „marktfähigen Preis“ untergeordnet in manipulierten Märkten..
      Es ist eine Unterbietungsspirale die immer enger wird……😦 -angetrieben von Zins und Schuldgeld….

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  • Interessant ist auch dieser Gesichtspunkt:
    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/fluechtlingskrise-ist-deutschland-opfer-einer-massen-migrationswaffe-.html
    Hallo Steven,
    den Zusammenhang zwischen individuellem Bewusstsein und kollektivem Bewusstsein hätte Maharishi nicht besser formulieren können.😉 Wir müssen vor allem bei uns selbst anfangen.
    Andererseits hat aber jedes (lebensfeindliche) System vor allem das Ziel, sich selbst zu erhalten, d.h. die Bedingungen zu schaffen, unter denen es am besten gedeihen kann: z.B. durch Manipulation des kollektiven Bewusstseins durch Lügenpropaganda. (Glücklicherweise kommt das jetzt immer klarer an die Oberfläche.) Das beeinträchtigt den individuellen Prozess der Selbstreinigung. Deshalb sollten korrupte Strukturen, die insofern ein Hindernis für die allgemeine Bewusstseinsentwicklung darstellen, als sie uns oft dazu nötigen, uns dem Unrecht anzupassen, auch direkt attackiert werden.

    LG Klaus

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  • Mal noch was zur Erhellung:

    „Liebe Muslime, fallt nicht auf die Hetze gegen PEGIDA rein!“
    http://juergenelsaesser.wordpress.com/2014/12/20/liebe-muslime-fallt-nicht-auf-die-hetze-gegen-pegida-rein/#more-7021
    „..Aber die riesige Mehrheit der vernünftigen Demonstranten hat gezeigt, dass sie sich nicht in einen von Washington und Tel Aviv gewünschten “Kampf der Kulturen” treiben lassen will. Es geht um die Verteidigung der eigenen deutschen Kultur – so wie Eure Freunde und Familienangehörigen in Syrien, der Türkei, im Libanon und anderswo für ihre Kultur, gegen Globalismus und Salafismus, kämpfen.
    ..PEGIDA ist also – auch – eine Friedensbewegung gegen den Weltkrieg, der vor Aleppo und Bagdad und Donezk schon begonnen hat….“

    Ich habe da nichjt viel hinzuzufügen, vielleicht noch dies:

    Stelle Dir die Gesellschaft wie eine grosse Milchkuh vor (Die Realwirtschaft) – Alle loben das Euter und die Milch und keiner fragt danach ob das Vieh nicht vielleicht schon im Sterben liegt… – weil alle Nutzniesser dem Taumel des Augenblicks verfallen sind…

    nicht OT !!:
    Und wenn man diese ganzen Maschen von künstlichen geschaffenen Abhängigkeiten und Zwängen aufdrieselt kann man z.b. zwei gute Artikel von Dir endlich bald ausführlich ergänzen…🙂
    -Einmal denke ich da an den Artikel mit Dalmatinern, Tierschutz – das ist systematisch produziertes Elend, wenn Du da nur als guter Mensch die Folgen davon kompensieren willst gehst Du daran kaputt.

    -Ein Artikel über Obsoleszens, „Wegwerfprodukte“ (und dem Rattenschwanz an sinnlosen Müll) – inklusive den Kommentaren.
    es ist ein geschürter Irrglaube dass sich mit „Verordnungen“ da grundsätzlich etwas ändern kann.. – man landet dann wieder bei Kriegen zur Rohstoffbeschaffung für Wegwerfprodukte…- und Sklavenfabriken…😦

    Anbei noch paar links:

    „Zivilcourage: Benefizkonzert für Asylbewerber abgesagt“
    https://conservo.wordpress.com/2014/12/18/zivilcourage-benefizkonzert-fur-asylbewerber-abgesagt/

    “ Fremdenfeindliche Tiraden: Kaufhaus-Investor schockiert mit rassistischen Äußerungen“
    http://www.spiegel.de/panorama/goerlitz-entsetzen-ueber-fremdenfeindliche-zitate-von-kaufhaus-investor-a-1009660.html

    Konkret geht es hier um alleinstehende Personen aus Tunesien und Marokko die als „Kriegsflüchtlinge“ vermarktet werden und den Herrschsüchtigen „Gutmenschen“ eine neue Existenzberechtigung sichern.
    (Damit wird die Euterseite des Milchviehs noch stärker belastet,……..)
    – übrigens finde ich es nicht schlecht, wie in Berlin mal angefangen wurde diese Leute mal an einen Beruf heranzuführen – die massiven Behinderungemn und Schikanen der „Behörden“bei dieser Privatinitiative“ sprechen Bände – es werden nämlich bevormundete Abhängige gebraucht !!!
    MfG die Rübe🙂

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  • Hallo,

    das Problem sind profilierungssüchtige Politiker, die sich zwar gerne Selbst präsentieren, aber noch niemals so wirklich ihre Bürger, was eigentlich ihre Aufgabe wäre. Der Mensch unabhängig von der Herkunft, arbeitet und zahlt Steuern, damit diese Politik wichtige Bereiche des öffentlichen Lebens gestaltet, weil das ein einzelner Bürger nicht tun kann. Dafür sind diese Schmalspur-Bürokraten da und nicht um sich schön hergerichtet im Ausland als reiche Geldgeber auszugeben. Unabhängig von der Herkunft ist jeder Mensch der hier einer Arbeit nachgeht Steuer und Abgabenpflichtig. Dieses Geld ist für das Öffentliche Allgemeinwohl gedacht, was sich die da oben dann auch noch mit anderen Abgaben extra bezahlen lassen, wie öffentliche Verkehrsmittel, Abwasser, Müllabfuhr, Kanalreinigung, Straßenbau usw. Die Politik wie sie jetzt ist, hat angesicht der absoluten Unfähigkeit hoffentlich jetzt bald ihr Ende erreicht und hoffen wir auf eine höhere Macht die eine bessere Lösung hat, als dieses Trauerspiel das man jetzt leben muss.
    Das es Asylbewerbern so gut geht, halte ich auch für ein Gerücht, weil da gibt es auch Meldungen wonach es welche gibt die in unbeheizten, unhygienischen Verhältnissen untergebracht sind, was in meinen Augen Menschenverachtend ist. Das gleiche gilt häufig auch für Obdachlose, die das Leben auf der Straße vorziehen, weil man auf einer nassen, vermoderten Matratze innerhalb von drei Tagen Lungenkrank wird. Das habe ich erlebt.
    Ich bin auch nicht für unkontrollierte Einwanderung, aber jeder Mensch hat ein Recht auf ein menschenwürdiges Leben. Die Weltregierungen sind nicht in der Lage den Notstand in der Welt in Ordnung zu bringen, weil sie lieber König und Königinnen-Präsentationen abziehen, das Geld für unsinnige Kriege ausgeben und von Menschlichkeit zum großen Teil keine Spur ist.
    Ein neuer Geist muss her, weil dieser hat sein Ende erreicht.

    Einen schönen Abend
    Petra Herzele

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  • Hallo nochmal,

    vom Grundsatz her sind alle Menschen gleich, sie wachsen heran mit ihren ureigenen Problemen, bilden sich heran, gründen eine Familie und wollen das es sich und ihren Familien gutgeht. Darin gibt es keine nationalen Unterschiede. Die Kultur eines Landes ist die unterschiedliche Sprache, die Nahrung, die Getränke, die Musik, Tänze, teilweise auch die Kleidung, die Geschichten und das Aussehen. Was das anbelangt sind wir schon vermischt, weil kein Deutscher ein Problem hat kulinarisch die Speise/Getränke des Türken, Griechen oder Italieners zu genießen. Es gibt italienische, französiche, türkische, deutsche und englische Musik, das ist immer eine Sache des Geschmacks. Die Kleidung kommt aus China, Indien, Frankreich, Italien usw., die wir tragen. Beim Aussehen kann man auch nicht immer eindeutig erkennen, deutsch oder nicht. Einzig die Sprache läßt eindeutig auf die Herkunft schließen. Die kulturelle Vermischung gibt es schon, wenn ich deutsch essen will tue ich es, wenn ich deutsche Musik hören will auch kein Problem, trinke ich Uzo oder Bier meine Entscheidung, bei der Sprache halte ich es mit Deutsch, weil ich diese sehr schätze. Es gibt den Deutschen oder englisch/französischen usw. Film oder Theater, was ich ansehe entscheide ich selbst. Die Angst des Deutschen ist unbegründet, weil die kulturelle Vermischung lebt er schon und das teilweise auch nicht ungern. Somit kann man sagen, er möchte zwar häufig die Kultur hier haben, aber die Menschen zur Kultur nicht.
    Was die Sauberkeit des Deutschen im eigenen Land, ist der deutsche Tourist in anderen Urlaubsländer z.B. Mallorca, wo die Strände dort bis oben hin zugemüllt werden, aber vielleicht ist das dann das Ego, das glaubt als zahlender Kunde sich das erlauben zu dürfen. In Ägypten schrecken sie auch nicht davor zurück, ganze Korallen aus dem Meer zu holen, um sie getrocknet als Urlaubspräsent mitzunehmen, weshalb das dort strengstens verboten ist. Schließlich möchte man sie im Meer bewundern und nicht in des Deutschen Vitrine. Es gibt kein typisch nicht, sondern nur Vorurteile bis oben hin und Unwissenheit in allen Bereichen.
    Der muslimische Glaube enthällt die Thora genau wie die Bibel auch und was der Christ als Weihnachten feiert, lebt der Moslem als Ramadan, wo den armen Angehörigen gedacht wird und er eine Fastenzeit einlegt, die der Christ dann nach Fasching leben soll. Es gibt muslimische, christliche und auch jüdische Fundamentalisten, die ihren Glauben als den richtigen ansehen und sich als die Auserwählten Gottes fühlen.
    Wir leben in einem einzigen Geist aus dem alles kommt, auch die Kulturen und es ist der MENSCH (Kulturunabhängig) der in seiner eigenen Begrenzung lebt, weil er in seiner Unzufriedenheit die Schuld im Außen sucht. Anstatt diese dann nach Oben zu richten, sucht er sich die schwächeren Glieder der Gesellschaft aus, weil auf diese kann man leichter eindreschen als auf die Oben.
    Viele mögen ihren ureigenen“Gott“ im eigenen Kopf gefunden haben, aber im Herzen ist er bei vielen noch nicht angekommen.

    Einen schönen Tag
    Petra Herzele

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  • Hier noch einen Artikel, den ich für realistisch halte:
    http://www.netzplanet.net/leserzuschrift-ueberall-aggressive-asylanten-frueher-war-ich-links-heute-ist-pegida-meine-ganze-hoffnung/18242

    Die Kommentare darunter allerdings lassen frieren – auch bei Facebook:
    https://de-de.facebook.com/netzplanet/posts/770106539725659

    Es geht im Grunde nicht um Meinung. Da hat, durch eine Schönfärberei der Ausländerproblematik, sich eine ziemliche Wut im Volk aufgestaut. Auch durch die Fälschung von Statistiken.
    Diese Bewegungen sind Tatsachen, und wir müssen mit ihnen zu einer Lösung kommen.

    Diese Bewegungen nun auszugrenzen – oder, wie die Medien es machen, sie zu disqualifizieren – führt nur noch zu mehr Wut. Das ist nunmal so. Und ich denke, speziell das deutsche Volk war sehr geduldig.

    Ausgerechnet Henry M. Broder – ein rotes Tuch für mich – zeigt Verständnis:

    Und so wächst auseinander, was nicht zusammen gehört. Auf der einen Seite die Politik, die sich um so wichtige Themen wie die Frauenquote für Aufsichtsräte in börsennotierten Unternehmen kümmert, auf der anderen Seite das „dumme“ Volk, das stumm gegen seine Entmachtung demonstriert und damit die Politiker um den Verstand bringt. Das sei doch völliger Quatsch, was die Leute da trieben, ließ sich neulich einer vernehmen, in ganz Sachsen würden doch nur 4000 Muslime leben, gerade mal ein Promille der Bevölkerung. Da könne man doch nicht von einer „Islamisierung“ sprechen.

    Der Berliner Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky, SPD, redet seit Jahren darüber, was in seinem Stadtteil passiert. In Neukölln leben 320.000 Menschen – so viele wie auf Island – „von denen 140.000 aus allen Himmelsrichtungen zusammengeweht wurden“. Vor allem in den Schulen läuft „der Versuch einer allmählichen Landnahme des Fundamentalismus mit dem Ziel, eine andere Gesellschaftsordnung zu schaffen als die, die wir westliche Demokratie nennen“.
    Und wenn er aus dem Fenster seines Bürgermeister-Büros schaut, „dann dominiert bei den Passantinnen unten auf Donau- und Karl-Marx-Straße eindeutig klassisch traditionell muslimische Kleidung, sprich: Verschleierung“. Dabei sah es „noch vor fünf Jahren in Neukölln deutlich anders aus“, schreibt Buschkowsky im“Hauptstadtbrief“ vom 17. Dezember.
    Ist der Mann auch ein „Angstbürger“, ein „Nationalist“ und „Rassist“, gar ein „Nazi in Nadelstreifen“? Oder nur ein Realist, der die Fakten beim Namen nennt? In fünf Jahren, wenn es in Dresden so aussieht wie in Neukölln heute und in Neukölln so wie in Islamabad, wissen wir mehr.

    http://www.welt.de/debatte/henryk-m-broder/article135586551/Das-deutsche-Festival-des-Wahnsinns.html

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    • Mr. Broder ist ein Aufhetzer der schlimmsten Sorte. Wenn der
      sowas verfasst, darf man seinen Verstand bemühen .. oder wenn
      der Zentralrat der Juden in Deutschland plötzlich Muslime liebt.
      Das sind beides „Medaillen“, um weiter Feuer ins Geschehen zu werfen.

      Für das Jahr 2014 werden in Deutschland ca. 200.000 Asylanträge erwartet. Im Vergleich dazu: 1992 waren es noch 438.191. Deutschland nahm im Jahr 2013 109.1580 Flüchtlinge auf, Pakistan etwa 1.600.000. Aktuell kommen somit in Deutschland 2,1 Flüchtlinge auf 10.000 Einwohner.
      Im Ranking der zehn Länder mit den meisten aufgenommenen Flüchtlingen (Stand: Ende 2013) taucht Deutschland erst gar nicht auf:

      Und was die „Islamisierung des Abendlandes angeht:

      Quelle: http://de.statista.com/statistik/daten/studie/5062/umfrage/entwicklung-der-auslaendischen-bevoelkerung-in-deutschland/

      Es gibt ca. 81 Millionen Einwohner in Deutschland, ca. 8 Millionen sind
      Ausländer.
      Aber ja, da sollte ne konstruktive und intelligente Diskussion
      laufen. Sollte ..

      lg,

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      • Hallo Steven,

        ich weiß, daß Broder neben Friedmann einer der schlimmsten Hetzer ist – und war mir auch klar, wen ich hier hereinsetzte. Deswegen schrieb ich extra den Namen hin.

        Aber ich weiß auch, daß viele ähnlicher Meinung sind.

        42% MIgrantenanteil in Frankfurt und 36% in Stuttgart sind auch offizielle Zahlen.

        Aber darum geht’s mir doch garnicht. Aber es IST eine Schönfärberei mit der Ausländerproblematik – und warum ist eigentlich dauernd Verständnis für unbegrenzten Zuzug da, aber keinerlei Verständnis für die Menschen, die das nicht mehr wollen? Darf man eigentlich noch sagen, wen man in seiner Familie haben möchte? Oder in seinem Land? Offensichtlich nicht mehr.

        Ich hätte völliges Verständnis für Österreich, wenn die von heute auf morgen sagen würden: „Wir wollen keine Deutschen mehr hier auf Dauer haben. Und überhaupt reicht uns unsere Einwohnerzahl.“
        Würde ich mich dadurch diskriminiert fühlen? Nein.

        Den Leuten, die was gegen weiteren Zuzug von Ausländern haben mit Zahlen zu kommen, hilft übrigens nichts. Sie haben ja auch teilweise recht. Würde es einer Radikalisierung nicht die Spitze nehmen, wenn man sich an einen Tisch setzt, und mal ehrlich die Fakten anschaut? Und wenn man aufeinander zugeht?

        Nochmal – ich war einer von denen, die früher skandierten, alle Ausländer rein. Aber mittlerweile sehe ich die Probleme hier in Stuttgart, und ich bin weder Rassist noch radikal.

        Aber irgendwie laufen diese Ausländerdiskussionen immer nach dem gleichen Motto ab: Ausländer machen nicht mehr Probleme wie Deutsche, und wer was anderes sagt, ist entweder fehlgeleitet oder Rassist.

        Konstruktiv wäre für mich, zu überlegen, was man mit der Situtation macht. Ein bestimmter Ausländeranteil tut jedem Land gut. Aber es kann auch zuviel werden.

        Aber es ist egal, was wir meinen – die Dynamik wird nicht aufzuhalten sein, und leider wird auch Rassismus immer mehr durchbrechen. Aber das ist der Gegenlauf zu der Zwangseinheitssoßé der EU und der NWO. Daran ändern leider wir beide nichts.

        lg

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        • Hi Matthias,

          Konstruktiv wäre für mich, zu überlegen, was man mit der Situtation macht. Ein bestimmter Ausländeranteil tut jedem Land gut. Aber es kann auch zuviel werden.

          Ja, da stimme ich bedenkenlos zu. Das sollte getan werden.

          Aber es ist egal, was wir meinen – die Dynamik wird nicht aufzuhalten sein, und leider wird auch Rassismus immer mehr durchbrechen. Aber das ist der Gegenlauf zu der Zwangseinheitssoßé der EU und der NWO. Daran ändern leider wir beide nichts.

          Natürlich, das unausweichliche kann nicht aufgehalten werden.
          Aber man kann sich selbst aus der Gleichung rausnehmen und
          versuchen, das beste daraus zu machen. Letzten Endes sind auch
          das Lektionen, die wir hier lernen. Wir können das gut,
          weniger gut oder beschissen hinlegen. Das wird die Zukunft
          zeigen ..

          Ich wünsch dir n entspanntes Fest, schöne Feiertage❤

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          • Lieber Steven,

            ich bin dafür, mit allen zu reden – aber, naja, wie Du sagst, was soll man machen – die versuchte Vernichtung der Nationalstaaten durch die NWO mußte ja das Gegengewicht erschaffen.

            Ich fand gerade noch ne nette Lüge:

            T-online nach der Begrenzung der Zuwanderung in der Schweiz, wo alles aufheulte:

            Umfrage unter 1000 Bundesbürgern
            Hauchdünne Mehrheit der Deutschen für Zuwanderungsbegrenzung

            Dummerweise machten die noch eine Onlineumfrage:
            „Angenommen, Sie könnten in einer Volksabstimmung über eine Begrenzung der Zuwanderung nach Deutschland abstimmen, würden Sie für eine Begrenzung der Zuwanderung stimmen?“

            13171 Besucher stimmten ab, als ich einen Screenshot machte – 88,6% (!) stimmten für eine Begrenzung.
            Soviel zu der hauchdünnen Mehrheit und dem, was uns an Zahlen präsentiert wird.

            Bei diesem unglaublichen Potential von fast 89% kann keine Regierung auf Dauer dagegensteuern. Deswegen sagte ich, die Deutschen sind geduldig. Weil viel ist bisher nicht passiert. Vernunft wäre, die Zuwanderung zu begrenzen, weil sich dann das Volk beruhigen würde und auch mit den Ausländern, die schon hier sind, besser zurecht käme. Ansonsten – wie gesagt – kommt der Rassismus.

            So, jetzt aber Schluß, Matthias! Hast recht, man kann sich nur rausnehmen. Vielleicht noch versuchen zu vermitteln.

            Heute abend ein recht schönes Weihnachten Dir und herzliche Grüße

            Matthias

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