Schaffe eine neue Welt…

newworld

geschrieben von Angela

Wieder einmal haben wir in Frankreich, – und nicht nur dort,- den Bewusstseins-Zustand der Menschen sehen können und da ist in der Tat vieles im Argen und verbesserungsbedürftig. Überall, wo man hinhört, empören sich die Menschen und es gibt viele Internet Seiten, die einfach alles anprangern, geheime Machenschaften aufdecken und Missstände ans Tageslicht bringen.

Unbestritten – oft zu recht !

Und ich will den Verdienst der Mahner und Aufdecker auch in keiner Weise schmälern. Vor allem dann nicht, wenn die Aufklärung nicht aus Sensationslust entsteht, sondern aus einem inneren Bedürfnis und aus echter Liebe zur Menschheit.

Mir persönlich geht es jedoch so, dass ich, wenn ich diese negativen Seiten kontinuierlich lese, ein seelisches Unbehagen verspüre. Es kommt, wie bei allem, auf das richtige Maß in der Berichterstattung und auf deren Konsumierung an.

Mitgefühl ist etwas Wundervolles, aber ich  finde es auch sinnvoll, manchmal einen Schritt zurückzutreten und die Dinge aus einer umfassenderen Sichtweise zu betrachten.

Schon in der Pubertät wurde ich durch buddhistisches Gedankengut geprägt, meine Eltern hatten eine diesbezügliche Weltanschauung und durch Vorträge, Bücher und Meditationsgruppen verfestigte sich dieses Wissen in meinem Inneren.

Vieles aus dem östlichem Denken ist ja in die Esoterik-Bewegung mit eingeflossen. So auch die Lehre vom Karma.

Nun wird vielerorts Karma immer noch als Strafe oder Ausgleich, den man für vergangene „böse“ Taten zu leisten hat, gesehen. Es soll über unzählige Widergeburten hindurch jeden ein Schicksal ereilen, welches auf vergangenen Taten beruht, von welchen man noch nicht mal etwas ahnt.

Das halte ich persönlich für eine falsche oder völlig veraltete Ansicht vergangener Religionen.

Natürlich gibt es das Gesetz von Ursache und Wirkung. Wir können es jederzeit in unserem JETZIGEN  Leben beobachten und es ist unbestechlich. Was wir säen, das ernten wir. Und dann entscheidet es sich, wie wir mit dem Erkannten umgehen. Sehen wir die Welt als ein Jammertal an oder als etwas Wunderschönes, Schützenswertes? Entscheiden wir uns für Liebe oder für Angst?

Unser Denken, verbunden mit Gefühlen formt unser Bewusstsein.

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Wer gewalttätig ist, wessen Denken ständig um Kampf, „Ehre“, Verteidigung, Rache und Verurteilung  kreist, wird nicht mehr fähig sein zu höheren  Empfindungen , wie Liebe, Freude, Dankbarkeit und schafft sich damit seine eigene Hölle. Andere Menschen mit einer ähnlichen Grundstimmung fühlen sich davon angezogen und so entsteht ein entsprechendes Feld.

Und genau das geschieht  in großem Maß  auf unserer Erde. 

Wie kann sich dann je etwas zum Besseren wenden? Im kollektiven Bewusstsein der Menschheit bessert sich zur Zeit auch sehr wenig . Alles scheint sich zu wiederholen.

Fast jeder ersehnt den Weltfrieden und möchte Missstände in der Gesellschaft abstellen, verzweifelt aber an der Unbeweglichkeit der Masse. Wir sind einfach noch nicht stark genug und viele Menschen verlieren sich in Verzweiflung.

Wer den Zustand der Welt in einem negativen oder sentimentalen Licht sieht, dessen Denken wird bald die gleiche Schwäche widerspiegeln. Durch Verurteilung und Kampf vergeuden wir meines Erachtens nur unsere Energie. Nicht umsonst heißt es: “Alles, worauf man seine Aufmerksamkeit richtet, das wächst” .

Es gibt auf der Erde einfach noch so viele “Teenagerseelen” ( im Gegensatz zu reifen und alten Seelen) , die sich ausprobieren und bestätigen wollen und dabei oft ein Chaos anrichten. Mit ihnen zu kämpfen hat keinen Sinn – wir würden uns nur im negativen Gedankengut verstricken.

Warum ist es denn so verführerisch, sich über die Mängel und das Elend der Welt aufzuregen? Ich behaupte, weil es einfach zu weh tut, diesbezüglich in sich selbst hineinzuschauen. Schon oft habe ich beobachtet, dass Menschen, die sehr stark mit den Armen und Unterprivilegierten zu fühlen glauben, in Wirklichkeit mit ihren seelischen Problemen nicht fertig werden.

Wenn es anderen noch schlechter geht, lenkt sie das von ihrem eigenen Elend ab und sie fühlen sich getröstet. Das aber kann nicht zu einer wirklichen Heilung beitragen.

Auf unserer Erde befinden sich Milliarden von Menschen auf unterschiedlichen Stufen ihrer persönlichen und spirituellen Entwicklung. Jeder hat andere Bedürfnisse und andere Lektionen zu lernen. Für unser Höheres Selbst besitzt alles einen Wert und führt letztendlich zu einer Aufwärtsentwicklung. Wir sammeln Erfahrungen, durch die wir wachsen können, nichts weiter, –  und müssen anderen Menschen gestatten, sich so auszudrücken, wie sie es wünschen – auch wenn es uns nicht gefällt.

Ein wirklich spiritueller Mensch wird erkennen, dass er nur für sich selbst verantwortlich ist und er immer das Beste, zu dem er in diesem Moment fähig ist, tut.  Wie die anderen leben, ist Teil IHRER Evolution, jeder ist am rechten Ort zur rechten Zeit. Man kann niemanden zur Vernunft oder zu seinem Glück zwingen, dann würde man nicht nur dem anderen, sondern auch sich selbst die Freiheit des Denkens und Handelns absprechen.

Ich halte es durchaus für wichtig, über die Ereignisse in der Welt informiert zu sein, doch sich darin emotional zu verfangen , kann eine Ego-Falle sein. Erst wenn die nötige Kraft vorhanden ist, ist es sinnvoll in die Welt hinauszugehen, um etwas zu bewirken. Wer so handelt, hat ein ganz natürliches Charisma und ist fähig, festgefahrene Strukturen zu verändern und etwas wirklich Wesentliches für den Fortschritt der Menschheit zu leisten. Sich über die “schlechte Welt” zu empören bringt überhaupt nichts.

Im  Neuen Testament heißt es : “Liebe Deinen Nächsten, WIE DICH SELBST.  Mitgefühl ist eine Aufforderung, über unsere begrenzte Sichtweise hinauszuwachsen und in Güte anzuerkennen, dass alle Menschen einen “schweren Kampf” kämpfen, wie Plato sagt. Auch die Menschen, die noch in Gier, Neid und Boshaftigkeit und Hass verstrickt sind, denn sie werden zu dem, was sie anstreben. Doch nichts ist „in Stein gemeißelt“ alles kann durch Bewusstsein verwandelt werden. Und auch das geschieht!

Wenn wir alles, was in unserem Leben kraft – und liebevoll ist, mit unseren Gedanken und Taten stärken, werden diese Bereiche noch wachsen.

Im Moment kann man noch eine große Spaltung der Menschheit beobachten, kein Zusammenfinden. Ich glaube auch nicht, dass sich das in nächster Zeit ändern wird, das würde einem Wunder gleichkommen.

Was wir tun können ist, uns selbst in das Gewünschte hinein zu verändern, denn dadurch verändern wir unsere Sichtweise und unterlassen gleichzeitig alle Handlungen, die sich gegen das Leben richten . Es zieht dann seine Kreise, wie ein ins Wasser geworfener Stein , zieht Gleichgesinnte an und wird zu einem mächtigen Strom der Veränderung.

Zum Abschluss noch einen wundervollen Spruch von Laotse:

Betrachte die Welt als dein Selbst,
habe Vertrauen zum Sosein der Dinge,
liebe die Welt als dein Selbst;
dann kannst du dich um alle Dinge kümmern.
Laotse, Tao Te King

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@Steven Black

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46 Kommentare

  • Da ich ja nicht gut „liken“ kann, gebe ich hiermit⭐⭐⭐⭐⭐
    Wirklich gut geschrieben Angela!

    lg,

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    • Oh, dankeschön, lieber Steven, über Dein Lob freue ich mich ganz besonders.

      Liebe Grüße von Angela

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      • Der verratene Himmel – Über das neue Buch von Dieter Broers
        Armin Risi
        Wer die Buch- und DVD-Veröffentlichungen des Biophysikers Dieter Broers über die letzten zwölf Jahre mitverfolgt hat, erwartete mit Spannung sein überraschend angekündigtes neues Buch. Worüber würde dieser Quer- und Vordenker der Wissenschaft, der seine ersten Bücher unter dem Pseudonym »Morpheus« veröffentlichte, jetzt schreiben? Diese Frage stellte sich umso mehr, als er selbst mehrfach angedeutet hatte, er wolle sich wieder vermehrt der Forschung widmen und keine weiteren populärwissenschaftlichen Bücher mehr schreiben.

        Und dann plötzlich, im Sommer 2014, die Ankündigung eines neuen Buchs mit dem zunächst ganz unwissenschaftlich klingenden Titel »Der verratene Himmel – Rückkehr nach Eden«. Dieter Broers verriet in Interviews schon vorweg, was der Auslöser zu diesem neuen – und schnell verfassten – Buch war: eine mystische Schau, die er im April 2014 in einem alten Tempel in Ägypten hatte. Diese beschreibt er nun im 12. und 23. Kapitel seines Buches, das bereits sechs Monate später, im Oktober 2014, gedruckt vorlag (zweite Auflage Dezember 2014). Es war eine innere Einweihung in eine Erkenntnis, die in den alten Mysterienschulen nur auf den höchsten Stufen zugänglich wurde.

        Menschheit in der Matrix

        Eine grundlegende Erkenntnis der ganzheitlichen Wissenschaft ist die Multidimensionalität des Kosmos und die geistige Grundlage der Materie. Diesem für die heutige Wissenschaft revolutionären Thema widmet Dieter Broers den ganzen ersten Teil des Buches (das Buch hat drei Teile: Teil 1: Was ist denn hier los? / Teil 2: Wer hat den Himmel verraten – und wozu? / Teil 3: Rückkehr nach Eden).

        »Das, was wir als Materie bezeichnen, unterliegt einem Wirkprozess, der von den geistigen Dimensionen gesteuert wird. Von der Entstehung bis zur Steuerung der materiellen Welt entspringt alles den geistigen Dimensionen.« Dieses Zitat stammt vom Physiker Burkhard Heim (S. 58), einem der wissenschaftlichen Mentoren des Autors, und fasst die Kernaussage von Teil 1 zusammen. Die logische und konsequente Schlussfolgerung daraus ist, dass nicht das Gehirn das Bewusstsein hervorbringt (S. 86). Wichtige Themen in diesem Zusammenhang sind die Fragen um den freien Willen des Menschen, die Unterscheidung von Ego und Selbst, die Unsterblichkeit des Seins und die digitale bzw. binäre Wirkungsweise des Verstandes. Wir nehmen nur etwa ein Millionstel aller Sinneseindrücke bewusst wahr (S. 45). Was wir wahrnehmen und was nicht, hängt von unseren Bewusstseinsfiltern ab. Und Bewusstseinsfilter sind vielfach manipulierbar …

        Was der Mensch wahrnimmt und was nicht, ist also von vielen Faktoren abhängig. Welche Faktoren bewirkten dann, dass über die letzten Jahrhunderte (und Jahrtausende) hinweg die Kriege, die Umweltzerstörung usw. progressiv globaler und brutaler geworden sind? Nicht zu unterschätzende Faktoren sind Fremdbestimmung und mentale »Zugriffsperren«, die uns von unseren wahren Potenzialen trennen, wie Dieter Broers offen thematisiert, denn dies hat direkt mit seiner inneren Schau zu tun – und mit der damit verbundenen Dringlichkeit. Dem Autor gebührt großer Dank, dass er den Mut hatte, dieses Buch zu schreiben und darin auch sein eigenes Ringen mit diesen Themen darzustellen, denn hier bleibt »Quantenphysik« nicht einfach eine Theorie, sondern öffnet Tore zu globalen und kosmischen Hintergründen, die jenseits der Grenzen der sichtbaren physikalischen Materie liegen. Eine solche Darstellung polarisiert, aber sie ist nicht einfach eine neue Theorie, sondern entspricht dem, was Geisteswissenschaftler und Mystiker aller Zeiten beschrieben haben, wie auch Dieter Broers zu seinem eigenen Erstaunen entdeckte.

        Was trennt die Menschen von ihrem wahren Potenzial?

        Die Multidimensionalität des Kosmos und die Unsterblichkeit des Seins gehörten zu den wichtigsten Erkenntnissen der alten Mysterienschulen. Die Adepten erlangten durch innere Offenbarung oder durch Astralreisen Einblicke in die Hierarchie der Lichtwelten und die verschiedenen Ebenen der kosmischen Schöpfung. Auf den höchsten Stufen der Verantwortlichkeit erlangten die entsprechend Geschulten aber noch einen weiteren Einblick, der im Bezug auf unser Weltgeschehen von entscheidender Bedeutung ist: die Realität der dunklen Kräfte. Der Umgang mit diesem Thema gehört zum Schwierigsten in unserer Welt, denn man könnte Gefühle der Angst, des Hasses und der Ohnmacht entwickeln, man könnte diesen gesamten Aspekt verdrängen (meist mit dem dümmlichen Schlagwort »Verschwörungstheorie«), oder man könnte Gefühle der Faszination und »Kollaboration« entwickeln. Alle drei Varianten wären ein Verfehlen des richtigen Umgangs mit diesen Themen, und dem Autor geht es genau um diesen verantwortlichen Umgang, ohne Neigung zur reißerischen Darstellung des Negativen, aber auch ohne Verdrängung oder Verharmlosung.

        Bereits im Rückentext des Buches ist zu lesen: »Die Entmachtung des Individuums durch das System hat Methode. Die wahren Machthaber sind in Dimensionen beheimatet, deren Existenz man uns seit jeher ausredet.« Ohne Umschweife schreibt Dieter Broers gleich auf den ersten Seiten, was ihn bewegt hat, dieses Buch zu schreiben: »Mir geht es um die Aufdeckung der tatsächlichen Hintergründe und Absichten der selbsternannten ›Eigner‹ dieser Erde jenseits aller politischen Ebenen, ja sogar jenseits der uns vertrauten Ebenen.« – »Irgendetwas scheint uns daran zu hindern, unsere kosmische Dimension in unser Bewusstsein zu integrieren […] das Vergessen wurde uns, so scheint es, zu einem bestimmten Zeitpunkt kollektiv aufgezwungen.« Diese Beschränkung war »weder die Absicht des Allschöpfers« noch die Folge irgendeiner Bestrafung von Adam und Eva, wie gewisse Religionslehren sagen. Wir haben es mit widernatürlichen, nicht gottgewollten Einflüssen zu tun, und die Menschen sind immer wieder gefordert, zu entscheiden, wie sehr sie sich davon beeinflussen lassen wollen … oder nicht.

        Im Auftakt des Buches (S. 27) wird der bekannte Quantenphysiker David Bohm zitiert, der konstatierte, »dass der Mensch vor ungefähr fünf- bis sechstausend Jahren in die Irre ging, als er zu plündern und Sklaven zu nehmen begann«. Theoretisch, so sagt die Quantenphysik, hat der Mensch hohe geistige Potenziale, denn es ist der Geist, der die Materie bewegt. In der Praxis sind die Menschen jedoch nicht Schöpfer, sondern weitgehend Sklaven bzw. Sklaventreiber. Die tiefgründigen Ausführungen im Buch führen zum Schluss, »dass es sich bei dieser Nicht-Ausschöpfung offensichtlich nicht um eine natürliche Begrenzung handelt, sondern um eine Einschränkung, die unsere Evolution gezielt behindern soll«. (S. 120)

        Individuelles und kollektives Erwachen

        In Teil 2 geht Dieter Broers sehr persönlich auf seinen eigenen geistigen Entwicklungsweg ein, angefangen mit einem merkwürdigen und beängstigenden Erlebnis als Kind, das ihn heute im Rückblick an die vielen Beschreibungen von »Abductions« erinnert. Weitere und viel lichtvollere Stationen folgten. Von zentraler Bedeutung waren seine innere Schau in Ägypten und die Synchronizität, dass er gleich am Tag danach zum ersten Mal von den alten gnostisch-urchristlichen Schriften erfuhr, die 1945 im oberägyptischen Nag Hammadi entdeckt worden waren. 20 Prozent dieser Schriften handeln von den »Archonten«, die Dieter Broers – so können wir aus seiner skizzenhaften Schilderung schließen – in seiner inneren Schau gezeigt bekommen hat. Die Archonten sind das Hauptthema des restlichen Buches: Wer sind sie? Wie werden sie in den verschiedenen Kulturen der Welt beschrieben? Was ist ihr Einfluss auf der Erde? Wie können wir mit dieser Herausforderung, ja Bedrohung umgehen? Broers zitiert diesbezüglich zweimal einen Mythenforscher mit folgender Aussage (S. 148, 220): »Die Lösung des Archonten-Problems kann sehr wohl der letzte Test für die Menschen sein – ob sie das Archonten-Problem benennen und lösen können.«

        Durch die monistischen Strömungen der Esoterik ist die Ansicht verbreitet worden, dass es das Böse gar nicht gebe oder dass das Böse nicht böse, sondern »notwendig« sei und dass jeder Mensch das, was er als böse empfinde oder erlebe, selbst geschaffen habe. Dieser suspekten New-Age-Philosophie wird im Buch Der verratene Himmel widersprochen. Selbstentfremdung, Manipulationen, Versklavungen, Traumatisierungen usw.: »Diese künstliche Schattenseite von uns entstand nicht zufällig und ist nicht unser Verschulden« (S. 276), sondern geht auf Kräfte von außen zurück, die Energieraub betreiben. Wie weit wir uns von diesen Kräften beeinflussen lassen, hängt von den genannten »Bewusstseinsfiltern« ab.

        Dieter Broers ist in diesem Buch als Autor oftmals einfach Moderator, indem er verschiedene Autoren und Quellen vorstellt und ausgiebig zitiert, wodurch ersichtlich wird, wie tiefgründig und vielschichtig das Thema der Archonten ist. Dies geht auch aus dem zehnseitigen Exklusiv-Interview mit Armin Risi hervor, dessen Bücher (Machtwechsel auf der Erde / »Ihr seid Lichtwesen«) ebenfalls mehrfach zitiert bzw. erwähnt werden.

        Dieter Broers schreibt offen, dass diese plötzlich so konkrete Sicht hinter die Kulissen des sichtbaren Weltgeschehens für ihn neu ist, und das Buch ist Zeugnis seines Ringens um Klarheit und seines Ringens mit den Widersprüchen. Er präsentiert kein fixes Weltbild und lässt auch widersprüchliche Beschreibungen stehen, obwohl er – überwältigt von der Wucht der gnostischen Schriften – während des Schreibens in vielen Punkten die gnostische Sichtweise annimmt oder zu ihr tendiert. Ist der alttestamentarische Gott, der Adam und Eva verbot, vom »Baum der Erkenntnis von Gut und Böse« zu essen, wirklich Gott? Kann Erkenntnis denn Sünde sein? War die Schlange im Garten Eden Erkenntnisbringerin und »Gott« Erkenntnisverhinderer? Auf jeden Fall führte der Verlust von (wahrer) Erkenntnis zu existenzbedrohenden Problemen, ausgehend vom »archontischen« Energieraub, unter dem die Menschheit als Kollektiv schon seit Langem zu leiden hat. Markante Beispiele werden genannt, unter anderem auch der globale Missbrauch der Sexualität.

        All dieses Forschen und Nachspüren geschieht im Licht der Frage, wie die Menschen und letztlich auch die »Archonten« aus ihrer Trennung vom Ganzen (Gott) herauskommen können. Der Schlüssel, den Dieter Broers kennt und nennt, sind die spirituellen Lösungen. Und die Menschen können in ihrem Streben nach Erkenntnis und Befreiung Unterstützung von außen bekommen, nicht zuletzt durch die Einflüsse der Sonne in Verbindung mit dem immer schwächer werdenden Erdmagnetfeld. Im ersten Teil des Buches werden dazu mehrere aufschlussreiche Forschungsarbeiten vorgestellt.

        Die Spur führt auch zu den schamanischen Kulturen, die ebenfalls von den Archonten sprechen, einfach mit anderen Namen. Carlos Castaneda ist hier der Hauptzeuge. Ebenso wird abgewogen, inwieweit psychoaktive Substanzen, wie sie in schamanischen Praktiken verwendet werden, zu einem Blick über die sichtbare Materie hinaus führen können. Solche Substanzen können, so betont Dieter Broers, eine Hilfe, aber nicht der Schlüssel und schon gar nicht der Ausweg an sich sein: »Der Ausweg ist für uns alle (und letztlich sogar für die Archonten) gleich. Er liegt in der vollständigen Erfassung und Anerkenntnis dessen, was wir in unserem Wesenskern wahrhaftig sind, nämlich freie göttliche Wesen.« (S. 276)

        Dies ist nicht einfach eine schön klingende Floskel, sondern ein Schlüssel, der auch biophysische Relevanz hat. In der zweiten Auflage fügte Dieter Broers als Anhang eine Ergänzung hinzu, in der er ein Thema, das im Buch bereits gestreift wurde, weiter ausführt, nämlich die Existenz von parasitären »Toxoplasmen«, die der Wissenschaft bekannt sind, aber unterschätzt oder verheimlicht werden. Sie wirken, vereinfacht ausgedrückt, wie eine Droge, die den Menschen noch weiter von sich entfremdet und dadurch noch mehr für Fremdbeeinflussung anfällig macht. So wie diese Fremdkörper in einem Milieu von Stress, Unruhe, Angst, konstanter mentaler Agitation usw. gedeihen, so kann das Gegenmittel ebenfalls vom Körper selbst gebildet werden, nämlich durch die biophysische Auswirkung des oben erwähnten Auswegs! Damit schließt sich auch der Kreis mit dem, was Burkhard Heim durch seine revolutionäre Physik erkannte: »Das, was wir als Materie bezeichnen, unterliegt einem Wirkprozess, der von den geistigen Dimensionen gesteuert wird.«

        Dieter Broers zitiert deshalb am Schluss dieses Zusatztextes das Lied an die Freude von Friedrich Schiller, denn Freude im tiefen, spirituellen Sinn hat sogar biophysisch eine immunisierende Wirkung. Wird der Mensch gerade deshalb von dieser Freude und Leichtigkeit getrennt? Die Konfrontation mit den archontischen Kräften wird durch den genannten Ausweg zu einer hoffnungsvollen Vision, zur Vision einer »Rückkehr nach Eden«, wie der Untertitel dieses Buches lautet, meiner Meinung nach eines der wichtigsten Bücher der Gegenwart: »Wie soll etwas ohne eine Vision entstehen? Je mehr wir uns mit unserem göttlichen Selbst identifizieren, um so mehr werden wir von Reagierenden zu agierenden Schöpfern.« (S.292)

        lg ….in eternal time 🙂

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        • Genau !!!

          Bereits im Rückentext des Buches ist zu lesen: »Die Entmachtung des Individuums durch das System hat Methode. Die wahren Machthaber sind in Dimensionen beheimatet, deren Existenz man uns seit jeher ausredet.« Ohne Umschweife schreibt Dieter Broers gleich auf den ersten Seiten, was ihn bewegt hat, dieses Buch zu schreiben: »Mir geht es um die Aufdeckung der tatsächlichen Hintergründe und Absichten der selbsternannten ›Eigner‹ dieser Erde jenseits aller politischen Ebenen, ja sogar jenseits der uns vertrauten Ebenen.« – »Irgendetwas scheint uns daran zu hindern, unsere kosmische Dimension in unser Bewusstsein zu integrieren […] das Vergessen wurde uns, so scheint es, zu einem bestimmten Zeitpunkt kollektiv aufgezwungen.« Diese Beschränkung war »weder die Absicht des Allschöpfers« noch die Folge irgendeiner Bestrafung von Adam und Eva, wie gewisse Religionslehren sagen. Wir haben es mit widernatürlichen, nicht gottgewollten Einflüssen zu tun, und die Menschen sind immer wieder gefordert, zu entscheiden, wie sehr sie sich davon beeinflussen lassen wollen … oder nicht.

          und der “ richtige Übergang, die richtige Denk-Ansatz-weise “

          Durch die monistischen Strömungen der Esoterik ist die Ansicht verbreitet worden, dass es das Böse gar nicht gebe oder dass das Böse nicht böse, sondern »notwendig« sei und dass jeder Mensch das, was er als böse empfinde oder erlebe, selbst geschaffen habe. Dieser suspekten New-Age-Philosophie wird im Buch Der verratene Himmel widersprochen. Selbstentfremdung, Manipulationen, Versklavungen, Traumatisierungen usw.: »Diese künstliche Schattenseite von uns entstand nicht zufällig und ist nicht unser Verschulden« (S. 276), sondern geht auf Kräfte von außen zurück, die Energieraub betreiben. Wie weit wir uns von diesen Kräften beeinflussen lassen, hängt von den genannten »Bewusstseinsfiltern« ab.

          wir alle sind auf den weg “ nach Eden zurück „, eine neue Erde 🙂

          Lg

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          • Hej Helmut!

            Hast Du das Buch gelesen? Steht da tatsächlich drin, dass wir nichts weiter zu tun brauchen als anders zu denken, und schon können wir uns dazu entscheiden, die Bewusstseinsfilter abzuschalten .. .. oder so ähnlich?

            Liebe Grüße
            Veron

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        • Hey Helmut, mein lieber Freund und Seelen-Bruder !!!….

          Erinnerst Du Dich noch…..wie oft und lange wir darüber, schon seit über 2 Jahren gesprochen und diskutiert haben ?

          Hat der „Broers“ nun jetzt „unsere“ – „morphogenetischen“ Feld-Gedanken geklaut……oder wir, doch eher die Seinen ?

          Ich würde sagen….Wir überlassen „Ihm“ dies nun……denn ER ist der weitaus bessere AUTOR & Rhetoriker diesbezüglich….gelle ?….oder was ?…🙂

          Liebe Grüße aus Böörlin……lg johannes

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        • Eigentlich hat Helmuts Buchtip mit Angelas Beitrag nur wenig, nur am Rande zu tun.
          Schaffe eine neue Welt kann man aber auch mit der „Rückkehr nach Eden“ übersetzen.
          Wieauchimmer- ich lasse ihn drin, weil ja einige von euch drauf geantwortet haben.

          Und ich geb mein Senfdingens auch dazu, also schön:
          Da hat Herr Broers also ein neues Buch geschrieben. Ich mag Broers, das ist bekannt.
          Ob er allerdings geeignet ist über die Metaphysischen Bereiche gute Auskunft zu erteilen, ich weiß es nicht.

          Wichtige Themen in diesem Zusammenhang sind die Fragen um den freien Willen des Menschen, die Unterscheidung von Ego und Selbst, die Unsterblichkeit des Seins und die digitale bzw. binäre Wirkungsweise des Verstandes. Wir nehmen nur etwa ein Millionstel aller Sinneseindrücke bewusst wahr (S. 45). Was wir wahrnehmen und was nicht, hängt von unseren Bewusstseinsfiltern ab. Und Bewusstseinsfilter sind vielfach manipulierbar …

          Was der Mensch wahrnimmt und was nicht, ist also von vielen Faktoren abhängig. Welche Faktoren bewirkten dann, dass über die letzten Jahrhunderte (und Jahrtausende) hinweg die Kriege, die Umweltzerstörung usw. progressiv globaler und brutaler geworden sind? Nicht zu unterschätzende Faktoren sind Fremdbestimmung und mentale »Zugriffsperren«, die uns von unseren wahren Potenzialen trennen.

          Wie jeder weiß, der sich aktiv mit Transformation und Selbstreinigung beschäftigt, sind es die Traumata und Abgeschnittenheit der Menschen von ihren Herzen und sich selbst, welche die Grundlagen für viele „Bewusstseinsfilter“ sind.

          Was trennt die Menschen von ihrem wahren Potenzial?

          Die Multidimensionalität des Kosmos und die Unsterblichkeit des Seins gehörten zu den wichtigsten Erkenntnissen der alten Mysterienschulen. Die Adepten erlangten durch innere Offenbarung oder durch Astralreisen Einblicke in die Hierarchie der Lichtwelten und die verschiedenen Ebenen der kosmischen Schöpfung.

          Auch die inneren Offenbarungen richten sich danach, in wieweit der Mensch sich selbst geklärt hat. Du kannst noch so viele Astralreisen machen, wenn du IN dir nicht aufgeräumt hast, dann öffnet das Tür und Tor für allen möglichen Unsinn.

          Auf den höchsten Stufen der Verantwortlichkeit erlangten die entsprechend Geschulten aber noch einen weiteren Einblick, der im Bezug auf unser Weltgeschehen von entscheidender Bedeutung ist: die Realität der dunklen Kräfte. Der Umgang mit diesem Thema gehört zum Schwierigsten in unserer Welt, denn man könnte Gefühle der Angst, des Hasses und der Ohnmacht entwickeln, man könnte diesen gesamten Aspekt verdrängen (meist mit dem dümmlichen Schlagwort »Verschwörungstheorie«), oder man könnte Gefühle der Faszination und »Kollaboration« entwickeln.

          Ja, das ist es auch, was großteil in der New Age Esoterik passiert ist. Diverse Themen über Archonten und anderes, haben zu noch mehr Angst und Ohnmacht bei vielen Leuten geführt. Und der „Erkenntnis“, wie hilflos man dem ausgesetzt sei …

          Die Entmachtung des Individuums durch das System hat Methode. Die wahren Machthaber sind in Dimensionen beheimatet, deren Existenz man uns seit jeher ausredet.

          Da ALLES zum Schöpfer gehört, sind auch die Machtbereiche aus anderen Dimensionen nur soweit Einflussfähig, wie es zugelassen wird. Und natürlich sollen wir das nicht sehen, aber es geht darum, daß wir aufwachen und dies erkennen.

          Irgendetwas scheint uns daran zu hindern, unsere kosmische Dimension in unser Bewusstsein zu integrieren […] das Vergessen wurde uns, so scheint es, zu einem bestimmten Zeitpunkt kollektiv aufgezwungen.« Diese Beschränkung war »weder die Absicht des Allschöpfers« noch die Folge irgendeiner Bestrafung von Adam und Eva, wie gewisse Religionslehren sagen. Wir haben es mit widernatürlichen, nicht gottgewollten Einflüssen zu tun, und die Menschen sind immer wieder gefordert, zu entscheiden, wie sehr sie sich davon beeinflussen lassen wollen … oder nicht.

          Uns hindern vor allem Faulheit und Bequemlichkeit, es Bedarf Anstregungen und Ausdauer, um diese Schulung Erfolgreich zu durchlaufen. Am liebsten möchten wir doch, daß uns die Erleuchtung, wie ein Blitz beim scheixxen trifft. Ich betrachte daß nicht als widernatürliche, oder nicht Gottgewollte Einflüsse. This is part of the game that we signed for ..

          Um unser polares Denken zu befriedigen, nenne ich diese Einflussbereiche weißes Licht und schwarzes Licht, und da gibts Fraktionen innerhalb von Fraktionen, mit jeweils anderen Absichten. Deren Einflussbereich ist auch nur so groß, wie der einzelne Mensch, Nation, usw. es zulässt.

          All dieses Forschen und Nachspüren geschieht im Licht der Frage, wie die Menschen und letztlich auch die »Archonten« aus ihrer Trennung vom Ganzen (Gott) herauskommen können.

          Das „Trennungsspiel“ ist Teil der Entwicklung von Individualität, man entfernt sich aus der göttlichen Einheit, um Erfahrungen in dieser Richtung zu machen. Man trifft auf Probleme, macht Fehler, und lernt, lernt, lernt. Wir sind hier auf einer Schöpferlehrlings-Lehr Akademie, wo jeder Erfahrungen seiner hellen oder dunklen Seiten macht. Die „Archonten“ sind Teil der Prüfungen, die mit der Entwicklung unseres Bewusstseins im Zusammenhang stehen.

          Der einzige Weg, daß die Archonten an Bedeutung und vor allem an SINN und deren Zweck verlieren, besteht in der Transformation des Einzelnen und letztlich der Gesamtheit der menschlichen Spezies. Sie bilden Widerstände, die wir überwinden sollen .. Und was die Menschen von ihrem wahren Potential trennt, ist der Mangel an Bereitschaft zur inneren Klärung.

          Im Grunde stehen wir da noch ziemlich am Anfang, wir sind Evolutionsmäßig noch Kinder, die jetzt langsam Erwachsen werden sollten.

          Der Ausweg ist für uns alle (und letztlich sogar für die Archonten) gleich. Er liegt in der vollständigen Erfassung und Anerkenntnis dessen, was wir in unserem Wesenskern wahrhaftig sind, nämlich freie göttliche Wesen

          Die Erkenntnis reicht nicht, wir müssen es verwirklichen und in unserem jeweiligen Leben, so gut wir es vermögen, umsetzen. Weder sind die Archonten, noch andere Machtbereiche Ausschlaggebend, sind sind lediglich das „Salz in der Suppe“, in der wir uns nach Kräften entwickeln sollen. Und persönliche Transformation ist der Schlüssel dazu! Die IN UNS wohnenden Ängste, Ohnmacht, Bequemlichkeit und Opferhaltungen sind die Türen und Tore, für nicht physische Wesenheiten, die Stress, Angst und solche Dinge mögen. Ein Mensch der seine Wunden verarbeitet und die Weisheit dazu integriert hat, ist dafür nicht mehr so anfällig. Kann allerdings immer wieder mal stolpern ..

          Das „Schwarz-Weiß Spiel“ zu integrieren ist unsere Aufgabe, um Individualität UND Einheit zu erlernen. Das ist alles andere, wie leicht .. und das wird noch dauern.

          lg,

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          • Ein sehr guter Kommentar, Steven, dem ich voll zustimme. Ich empfand die geposteten Broers Texte oft unstimmig.

            Kann es nicht auch sein, dass alles, – einfach alles im Außen ein Symbol und nur eine andere Bezeichnung für unser Inneres ist? Verschiedene Welten, Wesen werden gesehen,- aber es sind nur verschiedene Intepretationen? Der „molekulare Energietanz“ findet in uns seinen Brennpunkt und wird dann jeweils verschieden gedeutet?

            Dieter Broers stellt auch sehr gerne in seinen Büchern und Schriften alles äußerst kompliziert dar, ein Fressen für den Verstand. Ich habe damals auch die „Checkliste 2012“ fasziniert gelesen , aber inzwischen stehe ich dem eher kritisch gegenüber. Bringt uns das wirklich weiter in unserer Reife?

            Liebe Grüße von Angela

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          • Hallo,

            Um unser polares Denken zu befriedigen, nenne ich diese Einflussbereiche weißes Licht und schwarzes Licht, und da gibts Fraktionen innerhalb von
            Fraktionen, mit jeweils anderen Absichten. Deren Einflussbereich ist auch nur so groß, wie der einzelne Mensch, Nation, usw. es zulässt.

            Also in diesem Zusammenhang gebracht, verstehe ich schwarzes Licht als negativ und weißes Licht als positiv (im Sinne von gut und Böse)?
            LG

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            • Hi Monika,

              Also in diesem Zusammenhang gebracht, verstehe ich schwarzes Licht als negativ und weißes Licht als positiv (im Sinne von gut und Böse)?

              Nein, das würde ich nicht sagen. Weißes und schwarzes Licht sind erstmal „Platzhalter“ für bestimmte Schwingungsbereiche. Weiß kann hier eher der Einheit zugeordnet werden, schwarz eher der Individualität, und aus beiden Bereichen kann sich negatives, aber auch positives entwickeln. Es ist der Mensch, der „Böses“ oder „Gutes“ daraus macht, aber sowohl weiß als auch schwarz dienen dem göttlichen Plan ..

              lg,

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              • Sorry, mein Großer……aber dies stimmt „so“ nicht……die „dunklen“ Wesens-Eigenschaften gewisser Entitäten (in menschlichen Körpern verankert)….waren noch nie im göttlichen Sinne verankert…..sondern sind „nur“ dadurch möglich geworden…..dass uns ein „freier“ Wille genehmigt wurde…..nämlich auch Jener….“uns“ auch „gegen“ das Licht stellen zu dürfen und damit herum zu probieren…..was dann natürlich, auch sehr „ausgiebig“ ausprobiert worden ist !

                …..das mittlerweile siebte und auch „letzte“….“luziferische Experiment“….ist jedoch für „beendet“ erklärt worden seit Ende 2012…..und es wird hiervon auch „kein“ weiteres, erneut mehr geben……weshalb es gerade jetzt auch soo wichtig ist, wofür man sich selbst entscheidet…..und sich später auch Niemand darüber beschweren können wird….es hätte „keine“ Wahl gehabt…..Jeder hat die Wahl….“genau JETZT“ !!!!

                lg Joe

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                • Hi Johannes,

                  Sorry, mein Großer……aber dies stimmt “so” nicht……die “dunklen” Wesens-Eigenschaften gewisser Entitäten (in menschlichen Körpern verankert)….waren noch nie im göttlichen Sinne verankert…..sondern sind “nur” dadurch möglich geworden…..dass uns ein “freier” Wille genehmigt wurde…..nämlich auch Jener….”uns” auch “gegen” das Licht stellen zu dürfen und damit herum zu probieren…..was dann natürlich, auch sehr “ausgiebig” ausprobiert worden ist !

                  Das ist ne Haarspalterei ..
                  Wir leben hier in der „göttlichen Suppe“, es existiert nichts ohne dessen Erlaubnis. Und alles was existiert ist göttlicher Natur, hat Bewusstsein undsoweiter. Du bist doch hier der „Gott Fan“, wie kannst du da etwas ausschließen?

                  lg,

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                • Lieber Johannes!

                  Hast Du Dir mal überlegt, was das für ein merkwürdiger Gott sein muss, an den Du glaubst?

                  Einesteils ist er ALLES und Liebe usw. und andererseits soll da ein Widersacher, Satan, Luzifer sein, wer auch immer!
                  WER hat denn diesen Widersacher, das Dunkle oder all diese bösartigen Wesen, die Du immer anführst, geschaffen? Wozu? Siehst Du in der Schöpfung doch ein göttliches Spiel ( Leela ) zur Belustigung Gottes? Dann kann Dein Gott aber unmöglich Liebe sein.

                  Gott hat Deiner Logik nach einen Gegenspieler und der Mensch kann sich zwischen beiden entscheiden. Es gibt also ZWEI gleichberechtigte göttliche Wesen, ist das Deine Ansicht?

                  In meiner Überzeugung gibt es nicht ein Ding, was nicht Gott ist. Und demzufolge gibt es auch keine Hölle oder einen Teufel. Der menschliche Geist schafft diese Zustände schon sehr gut selbst auf der Erde und kann sie auch durch mehr Bewusstsein wieder verändern. All diese furchteinflößenden Schöpfungen wurden durch religiöses Dogma erschaffen, um Macht auszuüben und die Massen mit Schuldgefühlen zu quälen. Seit jeher hat der Mensch Bilder von Gott geschaffen und versucht, andere damit zu beherrschen. Das ist ganz leicht, wenn man die den Menschen innewohnende Göttlichkeit herausnimmt und sie als arme Sünder darstellt.

                  Und es ist leider heute immer noch nicht anders. Ganz besonders denke ich da an all die fundamentalen Christen, die z.B. stark in Amerika vertreten sind.
                  Und ich meine, irgendwie sollten wir davon mal langsam wegkommen…

                  Liebe Grüße von A n g e l a

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          • Hallo Stefan und Freunde🙂

            deinen in Blogs unterteilten “ Ansichten und Meinungen “ kann ich recht gut folgen, jedoch ist meiner Meinung nach die “ Weltgeschehen Komplexität und das eigene ICH BIN “ noch weitaus größer im ZUSAMMENHANG.
            Ich begrüße eine neue Welt, eine neue Erde sehr, da diese sich auch mit meinen Visionen deckt.

            Ich stelle euch hier mal eine Diskussion zwischen 6 Menschen vor die sich ebenfalls Gedanken über die Welt machen, über die USA,Wasser,Geld,ÖL, Technologie und das “ menschlich sein „.

            Hier wird ein Ausdruck, eine Bezeichnung gebracht die wie wir alle wissen “ außerst negativ behaftet ist „, das Wort Apokalypse !
            Dennoch sind in dieser Doku-Diskussion die Tatsachen und Fakten “ unserer heutigen REALITÄT einer Wirklichkeit “ nicht zu leugnen, von keinem VON UNS.

            Dennoch ist es ermutigend wie zum ende hin auch über ein “ globales Erwachen gesprochen wird “ das dazu beitragen kann und sollte diese “ Art von Apokalypse “ GEMEINSAM ALS MENSCHHEIT in den Griff zu bekommen wenn nicht……………………???!!!

            Die Apokalypse wird geschehen in 2015 – Neue Dokumentation
            :https://www.youtube.com/watch?v=AbsgMLzcAno

            für mich ist das eine offene, ehrliche Diskussion die nach LÖSUNGEN sucht !!!

            Lg

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        • Hey Helmut, mein lieber, lieber Herzens-Freund……DANKE…DANKE…DANKE….DANKE…….!!!!!!

          Seit fast 3 Jahren versuchte ich nun schon, diese „Erkenntnis“ auch anderen zu vermitteln……seit 2 Jahren, unterhalten wir beide uns bisher nun auch schon intensiv darüber……und nun hatte auch „Dieter Broers“……und „Gott sei Dank“ auch endlich einmal diese „Schau“…..auch wenn es erst und direkt in Ägypten geschehen konnte !

          Ich bin gerade sehr, sehr glücklich und ja…..auch den Tränen nahe darüber…..hätte ich doch niemals auch zu glauben erahnt…..Unterstützung, aus solch` „gewichtiger“ Quelle zu erhalten !!! …DANKE nochmals für Dein Einstellen dessen hier…..am nächsten „Ersten“., geht auch mein Bestellung für dieses Buch raus !🙂

          Ganz liebe Grüße Dir….von Deinem Freund Joe…..

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  • Danke.💝

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  • .. und dennoch bin ich sicher, dass auf einer bestimmten Ebene des Bewusstseins,
    Menschen eiingewilligt haben in diese künstliche Schattenseite.

    Und gottgewollt oder nicht gottgewollt?
    Zufall war d a s bestimmt nicht…

    Lieben Gruß von Viola

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    • Hallo violaannai,….

      „.. und dennoch bin ich sicher, dass auf einer bestimmten Ebene des Bewusstseins,
      Menschen eingewilligt haben in diese künstliche Schattenseite.“

      ………………………………………………………………………………………………………………….

      ….ja…dass mag soweit auch korrekt sein ?……aber dann,…..hast Du bestimmt auch kein größeres Problem damit…..wenn „Ihnen“ dies etwas später…….auch wieder, als eine grobe „Fehl-Entscheidung“ aufgestoßen ist bzw. sie diese, dann als solches auch erkannt haben ?…….Wer weiß Dich schon wirklich ???🙂 ……lg Joe

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    • Hallo, Viola!

      Helmut kopierte aus dem neuen Broers Buch :

      „Dieser suspekten New-Age-Philosophie wird im Buch Der verratene Himmel widersprochen. Selbstentfremdung, Manipulationen, Versklavungen, Traumatisierungen usw.: »Diese künstliche Schattenseite von uns entstand nicht zufällig und ist nicht unser Verschulden« (S. 276), sondern geht auf Kräfte von außen zurück, die Energieraub betreiben. Wie weit wir uns von diesen Kräften beeinflussen lassen, hängt von den genannten »Bewusstseinsfiltern« ab“….

      Daraufhin schriebst Du :

      „….. und dennoch bin ich sicher, dass auf einer bestimmten Ebene des Bewusstseins,
      Menschen eiingewilligt haben in diese künstliche Schattenseite.“…..

      und der Ansicht bin ich auch! Und es wird auch immer noch und jederzeit getan.

      Und verantwortlich dafür sind meiner Ansicht nach nicht irgendwelche „Kräfte von außen, die Energieraub betreiben“ , sondern einzig und allein unser konditionierter Verstand. Solange wir nicht Bewusstsein (‚Erkenne dich selbst“ ) entwickelt haben, versucht unser Verstand immer wieder das Vertraute, Altbekannte zu erschaffen, auch wenn es ihm nicht gut tut. Es ist wenigstens vertraut und bei völlig Neuem, Unbekannten hat das Ego erst einmal Angst, die Kontrolle zu verlieren. Und das ist für den Verstand das Schlimmste.

      Wenn man sich seiner selbst nicht bewusst und gegenwärtig ist, hat man dann überhaupt ein Wahl? Wählt man wirklich BEWUSST Krieg, Zwietracht, inneren Schmerz? Das denke ich nicht. Aufgrund des eigenen Bewusstseinsstandes wird man einfach das bisher Bekannte, Akzeptierte wiederholen und auch in die entsprechenden Situationen gezogen werden. Ich meine übrigens, auch nach dem Tod und in der Frage der Wiedergeburt, denn bewusst sterben können sicher noch die wenigsten.

      Die Herrschaft durch unseren konditionierten Verstand ist so groß, dass wir meiner Ansicht nach lieber in esoterische Gefilde entfliehen und irgendwelche „Archonten“( “ widernatürliche, nicht gottgewollte Einflüsse „) als Übeltäter annehmen, als die Gründe in uns selbst zu suchen. Aber eines Tages wird das Leiden dann so groß werden, dass eine neue Erkenntnis entstehen kann. Und das ist die große Hoffnung.

      Liebe Grüße von A n g e l a

      Gefällt mir

      • Liebe Angela und liebe Viola,
        Angela aus heutiger, menschlicher Sicht hast du für meine Begriffe Recht. Die Einwilligung auf unserer Ebene erfolgt ständig einerseits aus Bequemlichkeit, andererseits aus Unkenntnis, auch wegen dem Vergessen. Diese Aspekte führen dazu, dass Filter und Blockaden gesetzt werden konnten und können. Und als Resultat dessen haben sich einige Dinge entwickelt, die man sich ursprünglich nicht vorstellen konnte.
        Aber ich verstehe Violas Aussage noch etwas anders.

        “….. und dennoch bin ich sicher, dass auf einer bestimmten Ebene des Bewusstseins,
        Menschen eiingewilligt haben in diese künstliche Schattenseite.”…..

        Ich bin ebenfalls der Meinung, dass wir uns ursprünglich einmal dazu bereit erklärt haben, und zwar auf einer Ebene, die sich jetzt unserer Wahrnehmung entzieht. Dieses einerseits, um bestimmte Dinge zu erfahren bzw. zu erforschen und andererseits, um an deren erfolgreichen Abbau, im Sinne von erkennen, bewältigen und integrieren der Erfahrung mitzuwirken.
        Also kurz ich unterscheide in eine ursprünglich „höhere“ Einwilligung und ebenfalls eine Einwilligung auf unserer Ebene im täglichen Leben.
        LG

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        • Hallo Monika,

          Also kurz ich unterscheide in eine ursprünglich „höhere“ Einwilligung und ebenfalls eine Einwilligung auf unserer Ebene im täglichen Leben.

          Gut beobachtet ..😉

          lg,

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        • Liebe Monika !

          Ja, das stimmt, man kann Violas Satz auch anders verstehen. Ich habe ja vor einiger Zeit etwas über meine Ansicht der Schöpfungsgeschichte geschrieben und demnach gebe ich Dir vollkommen recht.

          Unser Weg, unsere Involution führte über die verschiedenen Ebenen der Erfahrung bis zur dritten Ebene, in der wir uns weitestgehend im Materiellen verfangen haben, – und deshalb den Weg „nachhause“ , also die Evolution zur 7.Ebene nicht mehr so ohne weiteres antreten können. D. H. es haben bisher nur relativ wenige vermocht.

          Aber eine Freiwilligkeit oder Zustimmung , all diese Erfahrungen zu machen, – um damit bereichert zum Göttlichen zurückzukehren, sehe ich auch.

          Liebe Grüße von A n g e l a

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          • Nur der Vollständigkeit halber, liebe Angela, denn du sagst es ja auch:

            Aber eine Freiwilligkeit oder Zustimmung , all diese Erfahrungen zu machen, – um damit bereichert zum Göttlichen zurückzukehren, sehe ich auch.

            Es klingt meist so als hätten wir uns hier aus irgendeiner dummen Fügung heraus verfangen, nach dem Motto „Pech gehabt“!
            Wie würde euch der Gedanke gefallen, dass wir hier eine Art Forschungsreise auf uns genommen haben und zwar auf unbekanntem Terrain? Und dass wir bei erfolgreichem Abschluss mit Neuem bereichert nach Hause zurückkehren?
            Mir ist da immer noch der Satz im Ohr „Gott will neue Erkenntnisse seiner Weisheit hinzufügen“.
            LG

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  • Hallo Helmut

    Ich denke die Archonten sind gespalten in zwei Energieteilen in die Materialien – Erden – Energie und in Geistes – Schöpferwesen – Energie , die Archonten sind durch Schöpferwesen namens Demiurg & Sophia entstanden und wir Menschen sind ein erweitertes Teil von Schöpferwesen namens Sophia aber die Menschliche Evolution wird durch die Archonten & Demiurg blockiert, weil es nur in ihrer Dimension – Energiespaltung eigene Existenz sicherst.

    Gnostischer Schöpfungsmythos

    Nach dem gnostischen Schöpfungsmythos ist Planet Erde ein bewusstes Wesen. Lange bevor die Erde entstand, waren zwei Götter namens Christos und Sophia dabei eine neue Welt zu erschaffen. Sophia war von ihrer eigenen Schöpfung so fasziniert, dass sie spontan in ihre eigene Schöpfung eintauchte. Dieses Eintauchen eines Gottwesens in die eigene Schöpfung führte zu einem unerwünschten Nebeneffekt, denn dabei entstand eine Spezies von Geistwesen genannt die Archonten. In einigen gnostischen Texten werden die Archonten als eine Art Missgeburt dargestellt. Die Archonten wurden von einem Wesen angeführt, dem Demiurg, der fälschlicherweise sich selbst als den Schöpfer des Universums ansah.

    Dieser verrückte Gott begann nun das Sonnensystem zu erschaffen – bis auf den Planeten Erde. Sophia entschied sich selbst in einen Planeten zu verwandeln, wird dadurch aber in der Welt der Materie des Demiurg festgesetzt. Sophia’s Emotionen, Trauer und Irritation werden dabei in die physischen Elemente des Planeten Erde und der Biosphäre verwandelt. Während die Erde aus ihrer ursprünglich geistigen Form nun immer materieller wird, entsteht eine Vielfalt an Lebensformen über die Sophia aber keine Kontrolle mehr hat. Als Christos die verzweifelte Lage von Sophia erkennt, beschließt er einzugreifen, um ein gewisses Maß an Ordnung auf der Erde herzustellen. Dieser Eingriff führte zu einer bleibenden Veränderung im Biosphärenfeld der Erde. Sophia findet sich somit in der Welt wieder, die sie selbst ins Dasein geträumt hat und kann nur untätig zusehen, wie die Menschheit entsteht und beginnt ein göttliches Experiment auszuleben : Die Entwicklung menschlicher Innovation.

    Die Archonten

    01002bEtwa 20% der Nag Hammadi Texte berichten über die Spezies der Archonten. Sie werden als eine nicht-physische Spezies beschrieben, die aber kurzzeitig physische Form annehmen kann. In einem der Nag Hammadi Texte (Apokryphon des Johannes) werden Entführungen von Menschen durch kleine Wesen beschrieben. Die Ähnlichkeiten zu den „Grauen“ wie sie in vielen Science-Fiction Filmen dargestellt oder wie sie von Menschen beschrieben werden, die eine „Entführung durch Außerirdische“ erlebt haben, ist beeindruckend. Wenn man berücksichtigt, dass diese Texte fast 2000 Jahre alt sind, dann scheint nahezuliegen, dass es einen engen Bezug zwischen den Archonten und der Menschheit gibt.

    Die Archonten werden als geistige Eindringlinge beschrieben. Sie sind nicht in der Lage längere Zeit in unserer materiellen Welt zu überleben, ähnlich wie Menschen nur kurze Zeit unter Wasser überleben können ohne Luft zu holen. Ihr bevorzugter Zugang zu unserer Realität ist durch den menschlichen Verstand.

    Gnostische Texte warnen vor den Archonten und ihren Versuchen die menschliche Evolution von ihrem Kurs abzubringen.

    Hierzu haben sie vor allem zwei Methoden :

    1 Fehler : Menschen machen Fehler aber Menschen sind nicht gut darin aus Fehlern zu lernen. Die Archonten sind Experten darin, den Unwillen der Menschheit aus ihren Fehlern zu lernen auszunutzen.

    2 Simulation : Die Archonten sind Experten für virtuelle Realitäten und holographische Projektion: Sie können holographische Bilder von jedem existierenden Lebewesen erzeugen, aber diesen Hologrammen fehlt die Vitalität des Originals, es wirkt künstlich.

    Die Texte über die Archonten beschreiben, dass sie „durch“ Menschen leben wollen, da sie nicht in unserer Realität leben können. Hierzu versuchen sie die Menschen mehr archontisch zu machen : Sie versuchen den Menschen von der natürlichen Welt (und der Natur) zu entfremden und sie dazu zu bringen, mehr in virtuellen Realitäten zu leben. Die Motivation der Archonten für ihr Handeln wird in den gnostischen Texten auf Neid zurückgeführt : Die Archonten beneiden die Menschen für die wunderbare Welt voller Kreativität, die so grundverschieden von der kalten und künstlichen Welt der Archonten ist. Ihr Neid scheint sich besonders auf den „göttlichen Funken“ zu beziehen, den jeder Mensch in sich trägt. Gnostiker bezeichnen ihn als „Nous“. Jeder Mensch trägt diesen göttlichen Funken in sich und aber er fehlt den Archonten. Trotzdem erinnern einige gnostische Texte daran, dass die Archonten Teil der Schöpfung sind, da sie entstanden, als Sophia in ihre eigene Schöpfung eintauchte.

    Die Archonten zeigen häufig sinnloses Verhalten. Es scheint ihnen Freude zu bereiten, menschliche Emotionen – speziell Angst – auszulösen oder Menschen in einen Zustand der Verwirrung zu bringen. Es wird angedeutet, dass die Archonten sich energetisch von menschlichen Emotionen „ernähren“, da sie selbst über keine Emotionen – und somit keine emotionale Energie – verfügen.

    Es ist schwierig, diesen Beschreibungen einen Sinn abzugewinnen. Was Sinn machen könnte, ist, dass die Archonten ein Werkzeug unseres Realitätskonstruktes sind, um Menschen zu testen und zu prüfen, ob wir unseren eigenen Verstand im Griff haben, trotz aller Versuche der Archonten uns innerlich zu verwirren. Sie scheinen Teil eines kosmischen Tests zu sein, ein Weg Bewusstsein auszusortieren, das nicht bereit ist, Verantwortung fürs eigene Denken und Handeln zu übernehmen. In diesem Sinne sind die Archonten vielleicht ein kosmisches Werkzeug, um die menschliche Evolution anzustacheln.

    lg,

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  • Sehr guter Beitrag….

    …es scheint sich nicht nur alles……seit unserer „Pubertät“ erneut und ständig zu wiederholen,,,,,es „IST“ auch so !!!…..lg

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  • Hallo Liebe Menschen

    Ich denke jeder Mensch Besitz eigenartig leuchtende Energiekokon, Kinder sieht man als eigenartige leuchtende Energiebälle die sich in laufe der zeit in ein Energiekokon umwandeln, nur die Licht – Räuberwesen – ( Archonten ) würden diese leuchtende Hülle des Bewusstseins verschlingen, bis der Mensch erwachsen wird, sei von der leuchtenden Hülle des Bewusstseins dann nur noch ein schmaler Rand übrig, der vom Boden über die Zehen reiche, dieser Rand ermögliche es dem Menschen gerade noch, am Leben zu bleiben, aber in unserem Unterbewusstem ist das ursprüngliche Leuchtende Lachende Glückliche Abbild dessen was wir sind, immer noch vorhanden, Erinnern wir uns an das ( Leuchtende – Astralkörper – ich ) übertragen es im hier und jetzt, wird es wahrscheinlich nicht mehr funktionieren, weil sich ein Räuberwesen an uns ununterbrochen fest klammert, das einzige was man tun kann ist es diesen Wesen an seinem eigenem Astralkörper zu orten, bei mir sitzt es am linken schulter , Arm und am Kopf , am Kopf blockiert es die eingehende/ausgehende Energien und bei linken schulter , Arm fühlt man es wie die Energie abgesaugt wird, es ernährt sich durch die Emotionen, vor allem durch sorgen, Angstemotionen aber wenn uns gelingt bestimmte Emotionen unter Kontrolle zu bewahren könnten wir immun gegen Räuberwesen werden und leuchtendes Astralkörper/Energiekokon wieder erlangen. Damit erschafft man eine neue innere/äußere Welt.

    lg,

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    • Hallo Stip,

      das von Dir Beschriebene erinnert mich an den „Schmerzkörper“ Eckhart Tolles. Auch er ernährt sich von Emotionen, vorwiegend negativer Art. Da anzusetzen bringt einen meiner Ansicht nach wirklich weiter…. Schau mal:

      :https://www.youtube.com/watch?v=Sb_YCOkbh8A

      LG von Angela

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    • Hi Freund Stip,
      Solche Wesen können nur Raum einnehmen, wenn es Öffnungen in dir möglich machen. Ich möchte dir empfehlen aktive Klärungsarbeit zu machen, um diese Bereiche wieder zu schließen. Kontrolle hilft da nicht, niemals .. – das jeweilige Thema, daß damit im Zusammenhang steht muss bearbeitet und integriert werden. Damit erschaffst du eine neue, innere Welt ..😉
      Lets rock ..

      lg,

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    • Hej Stip!
      Kannst Du diese leuchtende Energie sehen, und die Räuberwesen?
      LG
      Veron

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    • Hi Stip,
      Kannst du das noch etwas genauer erläutern? Siehst du das selber,
      oder hast du es irgendwo gelesen? Und wenn ja, wo
      hast du sowas gelesen? Hast du es in „die Welle“ gelesen?

      lg,

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      • Hallo Stefan

        Ich folge nur meiner Intuition, Gefühlen, Spontanität sehen kann ich allerdings nichts, außer das mir mein Verstand irgendwelche Bilder, Zeichen, Texte, Träume liefert, dadurch ergeben sich einige seltsame zusammenhänge die mich selber sehr oft überraschen, und ja ich habe das gelesen :

        http://de.wikipedia.org/wiki/Don_Juan_Matus

        Zum Beispiel so was :

        Die Fähigkeit zu sehen, d.h. Menschen, Tiere, Pflanzen etc. als Energiewesen wahrzunehmen, die leuchtenden Eiern ähneln, ist laut Juan Matus eine atemberaubende Gabe, die sich während der Lehrzeit bei vielen Kriegern entwickelt, bei manchen jedoch nie. Don Juan Matus besaß die Fähigkeit, die „leuchtenden Eier“ anderer Menschen beliebig zu beeinflussen und deren Wahrnehmung und sogar deren Gestalt beliebig zu verändern.

        Ziel der Zauberei sei es, im Augenblick des Todes das individuelle Bewusstsein zu behalten und als reine Energieform fortzuexistieren. Juan Matus sagte, „dass etwas sehr Unpersönliches“ da draußen auf uns warte.

        In einem der letzten Kapitel von Carlos Castanedas letztem (dem 10.) Buch „Vom Wirken der Unendlichkeit“ beschreibt er etwas, das in vielen Aspekten mit der gnostische Überlieferung über die Anwesenheit der Archonten übereinstimmt. Wer Carlos Castaneda gelesen hat, weiß, dass sich sein ganzes Werk um das Wissen der toltekischen Zauberertradition dreht, und darum, wie ihm dieses von einem Repräsentanten dieser Tradition, dem mexikanischen Zauberer oder Schamanen Don Juan vermittelt wurde. Es geht vor allem um deren gezielte Bemühungen, genügend persönliche Energie aufzubauen, um die Bewusstheit auf den Traum- oder Energiekörper zu verlagern und die magische Fähigkeit (wieder) zu erlangen, Energie als solche und speziell den Menschen in seiner energetischen Form als Energie-Ei wahrzunehmen, zu „sehen“. Demnach seien „der physische Körper und der Energiekörper zwei Konglomerate von Energiefeldern, die eine seltsame, verbindende Kraft zusammenfüge. Die Kraft, der zu verdanken ist, dass sich die Gruppen von Energiefeldern aneinander binden, sei nach den Erkenntnissen der altmexikanischen Zauberer die geheimnisvollste Kraft des Universums. Es handelt sich dabei um die reine Essenz des gesamten Kosmos, die Summe all dessen, was existiert.“

        Don Juan eröffnet seinem Schüler Castaneda erst gegen Ende ihrer Lehrer-Schüler-Beziehung, durch praktische Erfahrung und Erklärungen, was die Schamanen im alten Mexiko „das Thema aller Themen nannten“.
        Und zwar hatten sie durch ihre Fähigkeit, Energie zu sehen, große fliegende, seltsam springende Schatten entdeckt und wie diese den Menschen lebenslang begleiteten. Sie hatten dieses Wesen verfolgt und erkannt, dass »es ein räuberisches Wesen ist, das aus den Tiefen des Kosmos kam und die Herrschaft über unser Leben an sich gerissen hat, und dass die Menschen seine Gefangenen sind.« Dieses Raubwesen sei anorganisch, dadurch also unsichtbar und nur für Menschen wahrnehmbar, die über genügend Energie verfügten, um Energie „sehen“ zu können.
        Raubwesen haben demnach die Herrschaft über uns übernommen, aus dem einfachen Grund, weil wir Nahrung für sie seien. Sie würden uns erbarmungslos ausnehmen, weil wir ihr Überleben sichern.

        Die mexikanischen Zauberer würden menschliche Kinder als eigenartig leuchtende Energiebälle sehen, die völlig von einer glänzenden Hülle bedeckt sind, ähnlich einem Plastiküberzug, der eng an ihrem Energiekokon anliege. Die Räuber würden diese leuchtende Hülle des Bewusstseins verschlingen. Bis der Mensch erwachsen wird, sei von der leuchtenden Hülle des Bewusstseins dann nur noch ein schmaler Rand übrig, der vom Boden über die Zehen reiche. Dieser Rand ermögliche es dem Menschen gerade noch, am Leben zu bleiben. Nach den Erfahrungen der toltekischen Schamanen sei der Mensch die einzige Spezies, bei der sich die leuchtende Hülle des Bewusstseins außerhalb des Energiekokons befinde. Deshalb werde der Mensch zur leichten Beute für ein Bewusstsein anderer Ordnung, wie dem schwerfälligen Bewusstsein des Raubwesens.
        Don Juan erklärt in diesem Kapitel seinem Schüler Castaneda, „dieser schmale Rand des Bewusstseins ist das Epizentrum der Selbstreflexion, in dem der Mensch unabänderlich gefangen ist. Dadurch, dass die räuberischen Wesen mit der Selbstreflexion ihr Spiel treiben, bewirken sie ein momentanes Aufflackern des Bewusstseins, das sie dann rücksichtslos und räuberisch verschlingen. Sie legen uns alberne Probleme vor, die das Bewusstsein zum Aufflackern zwingen. So erhalten sie uns am Leben, damit die energetischen Flammen unserer Pseudoprobleme sie ernähren.

        Die toltekischen Schamanen gehen davon aus, „dass die Räuber uns das System unserer Überzeugungen, unsere Vorstellung von Gut und Böse, unsere gesellschaftlichen Sitten gegeben haben. Sie bringen unsere Hoffnungen und Erwartungen hervor und unsere Träume von Erfolg oder Versagen. Von ihnen stammen Verlangen, Gier und Feigheit. Die Raubwesen sind es, die uns zufrieden und egoistisch und zu Gewohnheitstieren machen.«
        Sie seien dem Menschen an Intelligenz überlegen, unermesslich effizient und systematisch: “Um uns gehorsam, demütig und schwach zu halten, haben die räuberischen Wesen zu einem ungeheuerlichen Manöver gegriffen und uns ihr Bewusstsein gegeben, das dadurch unser Bewusstsein geworden ist. Ihr Bewusstsein ist verschlungen, widersprüchlich, verdrießlich und von der Angst erfüllt, jederzeit entdeckt zu werden.“ Unsere Identifikation mit dem verinnerlichten Fremdbewusstsein erkläre „den Widerspruch zwischen der Intelligenz des Menschen als Techniker einerseits und der Dummheit seiner Überzeugungssysteme und der Dummheit seines widersprüchlichen Verhaltens andererseits.“Auch Menschen, die nie an Hunger gelitten haben, haben z.B. Angst um ihre Nahrung. Dies sei nichts anderes als die Angst des Raubwesens. Es fürchte, seine Machenschaften könnten aufgedeckt und ihm dadurch die Nahrung entzogen werden. Durch das internalisierte Bewusstsein, das ursprünglich das Bewusstsein des Raubwesens sei, ließen diese in das Leben des Menschen einfließen, was immer vorteilhaft für sie selbst sei. Auf diese Weise würden sie ein gewisses Maß an Sicherheit erreichen, die als Schutzwall vor ihren Ängsten stehe.

        Auf Castanedas Frage an dieser Stelle, warum denn die mexikanischen Zauberer einst und heute diesen Räuber zwar sehen, aber nichts gegen ihn unternehmen würden, sagt Don Juan:“ »Es gibt nichts, was du und ich dagegen tun können. Wir können uns nur so weit selbst disziplinieren, dass sie uns nicht anrühren. Wie könntest du aber von deinen sonstigen Mitmenschen verlangen, sich einer so rigorosen Disziplin zu unterwerfen? Sie würden lachen und dich verspotten, und die aggressiveren unter ihnen würden dich halb tot prügeln. Nicht, weil sie dir nicht glauben würden, sondern weil jeder Mensch tief im Innern ein ererbtes Bauch-Wissen von der Existenz der Räuber in sich trägt.«
        . . .„Die Zauberer im alten Mexiko, die den Räuber gesehen haben, nannten ihn den Flieger, weil er durch die Luft springt. Er ist ein großer undurchdringlicher, schwarzer Schatten, der durch die Luft hüpft. Danach landet er flach auf der Erde. Den Zauberern im alten Mexiko war sehr unwohl bei dem Gedanken daran, wann er auf der Erde aufgetaucht sein mochte. Sie kamen zu dem Schluss, dass der Mensch zu einem bestimmten Zeitpunkt ein vollständiges Wesen gewesen sein muss, mit erstaunlichen Erkenntnissen, Verstandesleistungen, die heute mythologische Legenden sind. Dann scheint all das verschwunden zu sein, und nun haben wir einen sedierten Menschen.

        lg,

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  • Hat dies auf Walter Friedmann rebloggt und kommentierte:
    Das Gesetz von Ursache und Wirkung

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  • Huch, die Kommentare hier überschlagen sich ja geradezu .. .. ich kann nicht auf jedes einzeln eingehen und fasse zusammen.

    Ich bin mir sicher, dass es Wesen gibt, die uns „anzapfen“ können, „besetzten“ oder wie auch immer man das nennen will. Ob die jetzt Archonten heißen oder sonst wie, ist mir ausgesprochen egal.

    Möglicherweise hat E.Tolle das Schmerzkörper genannt, weil er nicht an solche Wesen glaubt und sie nicht erkennen kann. Möglicherweise hat er auch mehreres mit dieser Bezeichnung „in einen Topf geschmissen“.

    Wenn man keine Möglichkeit hat, diesen Wesen zu entkommen, dann ist es wohl die einzige Möglichkeit ihnen durch entsprechende Gedanken und Lebensweise einigermaßen die Nahrung entziehen, selbst wenn man dabei selbst mehr tot als lebendig ist. Wenn man die Möglichkeit hat, jemanden aufzusuchen, der einen davon befreien kann, dann ist es nicht sehr intelligent, das nicht zu tun.

    Das hat durchaus damit zu tun, wie wir unsere Welt bzw. deren Zukunft beeinflussen. Wollen wir jemand werden, der/die fähig ist, etwas hier zu bewirken, und sei es nur, indem er/sie ein entsprechendes Feld um sich aufbaut, oder wollen wir nur warten, „schön denken“, damit der Energieräuber keine Nahrung erhält, und sonst nichts?

    Ja klar, wenn der berühmte Dieter Broer, dessen Bücher von so vielen Menschen gelesen wird, was behauptet, dann hat er mehr recht als andere, die nur bestimmte Erfahrungen machten .. … ??? Ich mag ihn übrigens nicht .. .. vielleicht deshalb?

    Ich weiß nicht, was genau in dem Buch steht, und ich werde es mir deswegen bestimmt nicht kaufen. Vielleicht habe ich also nicht recht mit folgender Frage .. .. Was ist, wenn Broers selbst „benutzt“ wird – ein bisschen was dürfen wir wissen, aber dann sollen wir glauben, die Kraft der Sonne oder was sonst würde die Arbeit erledigen .. .. ? Naja, vielleicht in ein paar Generationen .. .. ich möchte aber noch in diesem Leben so viel erreichen wie möglich!

    Liebe Grüße
    Veron

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  • @all

    „Schaffe eine neue Welt“ …. Hierzu ein wundervolles kleines Video, 5 Minuten
    Seom, Präludium „Halleluja“ mit einmalig schönen Naturaufnahmen … „Also wachse und gedeihe……… “

    :https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=Ti9bHCD2Mzs

    LG von Angela

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  • @all……

    ….noch kurz zum Abschluss……auch „Broers“ ist garantiert nicht das „Unisono“….genauso wenig wie „Risi“ oder andere aus dieser „Liga“…..denn dass……seid und bleibt Ihr letztlich immer nur selbst !!!……unterstützende Hilfe anzunehmen, kann jedoch recht hilfreich hierbei sein……ohne dabei, die eigene, intuitive „Herz-Filter-Funktion“ dabei abschalten zu müssen !

    lg johannes

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