Transformation – von der Raupe zum Schmetterling

presence

geschrieben von Angela:

Transformation- ebenso wie Bewusstsein – ist  ein Begriff, der uns in spirituellen Texten ständig begegnet. Wir formen uns zu einem neuen, „höheren“ Selbst um, das „kleine Ich“ stirbt und unser Geist transformiert sich zu einem Ausdruck unseres höchsten Potentials. Wir erforschen unser Inneres Selbst und die Essenz unseres Wesens, die von Geburt und Tod nicht berührt wird.

Meist betrachten wir unsere Wirklichkeit verzerrt, unsere Sichtweise ist nicht im Einklang mit der Wirklichkeit, sondern abhängig von unseren Einstellungen, inneren Wunden, Konditionierungen, Werten und Glaubenssätzen.  Indem wir uns transformieren, decken wir diese Täuschungen auf.  Leider sind die meisten Menschen kaum bereit dazu. Sie hängen an ihren Denk-und Sichtweisen und wünschen diese nicht zu verändern, auch wenn sie dadurch in ihrem Leid verharren müssen. Doch das wenigstens ist ihnen vertraut, den Sprung ins Ungewisse wagen nur wenige.  image

Mit Ausnahme der einzelnen Fälle einer radikalen Umwandlung eines Menschen durch eine vollständige Erleuchtung zeigt sich eine spirituelle Transformation eher als eine Bewegung, ein Prozess, ein Fließen. Im Leben gibt es ständig Veränderungen und  neue Einsichten und wenn wir das alles bewusst wahrnehmen, uns nicht in ein Opfer-Dasein flüchten, werden sich allmählich unsere Werte  wandeln, unser Denken und Handeln wird freier und authentischer. So beginnt die innere Transformation. Letztlich wird das falsche Ego  sterben und das große göttliche Selbst kann ungehindert hervor scheinen.

Von allein kann das jedoch kaum geschehen, zu raffiniert versucht  das Strategische Selbst jegliche Veränderung, die es bedroht, zu hintertreiben. Schonungslose spirituelle Selbsterforschung ist eine der Grundbedingungen für eine Transformation. Ansonsten bleiben wir in noch mehr Überzeugungen, Ideen und Gedanken stecken und es wird sich nichts in uns verändern.

In gewissem Sinne müssen wir bei einer Transformation sterben und neu wiedergeboren werden. Menschen, die diesen Weg bewusst gehen, werden es einfacher haben als solche, die durch irgendwelche Ereignisse, wie lebensbedrohliche Krankheiten, Todesfälle geliebter Menschen, einen radikalen Werteverlust etc. in eine Bewusstseinsveränderung hinein „gezwungen“ werden. Doch letztendlich entscheidet nicht unsere Persönlichkeit, sondern unser Höheres Selbst, unsere Seele über den Zeitpunkt des Erwachens.

imageJeder Mensch entwickelt sich  in irgendeiner Weise weiter. Es gibt allerdings eine Ausnahme. Die Ausnahme heißt ANGST. Angst, nicht genug zu haben, Angst vor Verlust, Angst, nichts wert zu sein,  nicht intelligent, nicht schön genug , Angst vor der Zukunft, Krankheit, Alter und Tod.

Dadurch wird der gesamte Prozess der spirituellen Transformation blockiert und die alten Muster der Persönlichkeit wiederholen sich ständig, es findet keine Entwicklung statt.  

Mancher Mensch, der sich in einem spirituellen Transformationsprozess befindet, hat  das Gefühl, die Kontrolle über sein Leben zu verlieren. Er geht vielleicht durch die „dunkle Nacht der Seele“ und ist oft ratlos, was da mit ihm geschieht. Körperliche Symptome wie Müdigkeit, Erschöpfung, Lärm-und Lichtempfindlichkeit, Kopfschmerzen, Nervosität , Hellsichtige, manchmal verstörende  Momente und Schlafstörungen können auftreten und das bisherige Leben radikal verändern.

In dem Fall sind spirituelle Schulen und Lehrer eine große Hilfe. Aber auch, wenn diese nicht vorhanden sind, erhält jeder Wahrheitssucher im Grunde genau das, was er als Unterstützung für seine Transformation braucht. Die Seele ist da sehr beharrlich und ein gewisses Urvertrauen unabdinglich.

Spirituelle Krisen können dann besonders auftreten, wenn der Transformationsprozess zu schnell forciert wird und Ungeduld auftritt. Das geistige Fundament ist noch nicht stark genug , der Übende vielleicht nicht genügend geerdet und Abkürzungen auf dem Wege erweisen sich oft als Umwege. „Ein Schritt nach dem anderen“, wie eine Zen-Weisheit sagt,  führt eines Tages zu einer obwohl radikalen, dennoch als  harmonisch empfundenen Veränderung des bisherigen Lebens.

Es gibt noch eine Gefahr, der viele Übende eines spirituellen Weges verfallen. Etwa in der Hälfte des Weges interpretieren sie ihr Wachstum durch ihr falsches Ego, werden stolz auf das Erreichte und bleiben so unweigerlich stecken. Da das Licht auch immer den Schatten hervorbringt, steigt dieser in einem Transformationsprozess ebenso auf und will erkannt und transformiert werden.

Das können Muster aus der Kindheit , Egoismus, Neid, Vermeidungsstrategien und Kontrolldramen sein . Wir leben in der Dualität von Gut und Böse und unweigerlich haben wir beides in uns. Den sogenannten Schattenanteil vehement  zu bekämpfen wird uns nur noch tiefer in Schuldprojektionen und Streit verstricken. Durch Bewusstmachung, Beobachtung, Anerkennung , auch durch spirituelle Techniken werden diese Anteile nach und nach ihre Macht über uns verlieren.

Es gibt einige Punkte, die ich für wichtig halte, um einen transformierenden Lebensweg zu gehen. An erster Stelle die „nichturteilende Selbstbeobachtung“ das Bewusstmachen und Annehmen aller noch nicht erlösten Schattenanteile. Das bereits genannte Urvertrauen in ein „freundliches Universum“, welches uns unterstützt und trägt, ist unabdingbar. Dazu gehört ein gesundes Selbstwertgefühl , was einem erlaubt, sein Wesen authentisch zum Ausdruck zu bringen.

Liebe und Mitgefühl mit sich selbst und allem, was existiert, zu empfinden sind entscheidend, sich jedoch unnötigem Leiden hinzugeben nicht empfehlenswert. Für wichtig halte ich auch  den zeitweiligen Rückzug in die innere Stille und ein bewusstes Leben in der Gegenwärtigkeit. Kurz gesagt: In Liebe zu leben und frei von Angst zu sein.

Das Leben eines Menschen, der einen Transformationsprozess durchmacht, wird sich in entscheidender Weise verändern. Alte Freundschaften werden beendet, andere, passendere wiederum geschlossen, vielleicht steht ein Berufswechsel an , innere Denk-und Sichtweisen werden radikal geprüft und eine neue Freiheit entsteht. Solch ein Mensch befindet sich in dem veränderten  Zustand, den er  vielleicht schon lange unbewusst ersehnt hat.

Es ist ein Zustand des Friedens, der Akzeptanz, des Vertrauens und der Hingabe. Er ist sich bewusst, dass alles im Universum Schritt für Schritt  mehr Bewusstsein entwickelt und er dabei keine Ausnahme bildet.  Er kann seine Kontrolle loslassen, denn er erkennt, dass er immer angeschlossen ist an die Geistige Welt und Teil des „Göttlichen Großen Ganzen“ ist. Und noch etwas ist ihm im Transformationsprozess  klar geworden. Alles, was in seinem Leben geschah, hat er aus  einer umfassenderen Sicht heraus selbst erschaffen und das gibt ihm die Macht, Unerwünschtes wieder zu verändern.-

Vielleicht befinden sich so viele Menschen zur Zeit in einem Transformationsprozess, weil sich auch unsere Erde, die ja ein lebendiges Wesen ist,  ebenfalls transformiert. Neue Energien, die noch nie auf der Erde existiert haben, strömen herein  und führen zu einer Beschleunigung der Bewusstseinsentwicklung sowohl auf diesem Planeten,  als auch in uns. Nicht nur unsere HANDLUNGEN haben eine Auswirkung auf andere Menschen und die Erde, sondern auch unser SEIN, die Tatsache, wer wir als Menschen  SIND. Je mehr wir uns selbst transformieren, desto mehr können wir zum Wachstum und der Heilung unserer Mitmenschen und der ganzen Ende beitragen. So sei es.

Alles Liebe von A n g e l a

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@Steven Black

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25 Kommentare

  • danke vielmals du engel❤

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  • Danke, liebe Kirstin, da bin ich ja ganz gerührt….
    Liebe Grüße von Angela

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  • Vielleicht für „stille Leser“, die an Transformation interessiert sind, ein Tipp ?

    betr. TRANSFORMATION

    Celebrate Festival : Healing the Past, Becoming a new Future
    30.Juli- 8. August in Hof Oberlethe, Deutschland

    http://celebrate-life.info/2015/

    Seit mehr als zehn Jahren laden Thomas Hübl und sein Team zu einem Sommer-Festival in Norddeutschland ein, das an inspirativer Kraft seinesgleichen sucht. Über 1000 Besucher, Referenten und Künstler aus der ganzen Welt treffen sich für zehn Tage im beschaulichen Oberlethe bei Oldenburg (Nds.) zum Celebrate Life FestivalSpirituelle Lehrer, prominente Künstler und Vordenker aus Wirtschaft und Bildung sowie Initiatoren beeindruckender Hilfsprojekte kreieren zusammen mit den Teilnehmern ein energiegeladenes Entwicklungsfeld voller beflügelnder Impulse und berührender Momente.
    Gemeinsame Meditationen und individuelle Prozessarbeit, Vorträge, Workshops und Arbeitskreise gehören ebenso zu diesem Non-Profit-Event wie interessante Performances und vor Lebendigkeit sprühende Tanzabende.

    Immer geht es dabei darum, wirklich neue Dimensionen des Denkens, Fühlens und Handelns zu eröffnen und eine erweiterte Kultur des Miteinander zu etablieren, die unterschiedlichste Perspektiven beinhalten kann.

    Der Initiator und Gastgeber des Celebrate Life Festivals, Thomas Hübl, ist ein moderner spiritueller Lehrer, der sich in den gesellschaftlichen Diskurs einbringt. Auf erfrischende Weise macht er die Prinzipien zeitloser Mystik im Hier und Jetzt erfahrbar. Aus seiner Arbeit gehen weltweit zukunftsgestaltende Projekte hervor………….. usw. “

    LG von Angela

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  • Das ist ein Test…
    Ich kann plötzlich nichts mehr senden ???

    LG von Angela

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  • Also geht es doch…
    Vielleicht soll mein voriger Text, den ich zweimal geschickt habe, nicht erscheinen? …. Das Schicksal hat zugeschlagen, haha …..
    Seltsam…
    LG von Angela

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  • LIebe Angela,

    ja, die Angst verhindert wirklich vieles. Ein wenig knabbere ich noch an der Frage herum, was macht ein Mensch, der Angst und kein Urvertrauen hat? Man kann solchen Sachen ja nicht intellektuell beikommen. Es ist so ein bischen die Schwierigkeit, um weiterzukommen müßte er weniger Angst und mehr Urvertrauen haben, aber um mehr Urvertrauen zu haben, müßte er weiter sein…

    Vielleicht bleibt da wirklich nur eine gute Therapie.

    Liebe Grüße
    Matthias

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  • Lieber Matthias,

    die Gedanken wie du es kurz zusammengefasst zur Angst getan hattest, drehen sich so ja im Kreis😉

    Der Weg geht doch nur mit der Angst,oder durch diese.
    Sonst kommst du dem wo das Urvertrauen schlummert ja nicht auf dem Grund.

    Also liegt zwischen deinen Gedanken noch eine ganze Menge an Arbeit mit sich selbst.
    Doch wäre es wohl leichtsinnig bis hin schwierig dieses ganz alleine zu tun,
    ohne sogenannte Rückendeckung,oder in einer Gemeinschaft oder einer Gruppe.

    einen lieben Gruß
    Susanne

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    • Liebe Susanne,

      (lacht) – ich wollte auch auf einen Kreis hinweisen, der manchmal da ist…

      Ansonsten gehe ich völlig konform mit dir.

      Ich glaube, Urvertrauen ist selten… vielleicht bei Menschen, die in einer glücklichen, geborgenen Kindheit aufwuchsen.

      Dann gibt es Menschen, die derartig harte Schläge bekamen, daß ein Urvertrauen aufzubauen fast unmöglich ist. Wenn man denen sagt, sie sollten Urvertrauen haben, werden sie wütend. Mit Recht.
      Arbeit an sich selbst, ja, aber Urvertrauen kann man nicht erarbeiten. Vielleicht kommt es durch die Arbeit, aber es gibt keine mathematische Gewißheit.

      Und dann gibt es noch die Ausnahmemenschen wie Teal Swan.

      Liebe Grüße
      Matthias

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  • Naja ob es wirklich Ausnahmemenschen gibt,da zweifel ich schon dran ?

    Die Begrifflichkeiten „von der Raupe zum Schmetterling “ sind ja auch gerne und gut gewählt um Transformation zu beschreiben.

    Dann gibt es Menschen, die derartig harte Schläge bekamen, daß ein Urvertrauen aufzubauen fast unmöglich ist. Wenn man denen sagt, sie sollten Urvertrauen haben, werden sie wütend. Mit Recht.

    Ja sicher werden sie wütend oder ähnliches, da wahrscheinlich viele Verletzungen dazwischen liegen können.
    Einen Weg ein eigenes ursprüngliches Vertrauen wieder zu finden,das glaube ich schon das das möglich ist.
    Für mich selbst beschreibt die ‚Metamorphose‘ einiges mehr das Vertrauen welches geweckt werden möchte.
    Ich verarbeite soetwas auch in Gedichten und Texten.
    Aber nicht mathematisch😉
    Ich weiß wie du es meinst.

    lg
    Susanne

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    • Hallo Matthias und Susanne !

      Ich schrieb: „… Das bereits genannte Urvertrauen in ein “freundliches Universum”, welches uns unterstützt und trägt, ist unabdingbar.“
      sowie , dass jegliche Angst einen blockiert.

      Und das ist natürlich erst einmal sehr theoretisch. Zu diesem Thema habe ich damals auch einen Artikel geschrieben, noch unter dem Pseudonym „Lumina“ : https://stevenblack.wordpress.com/2014/08/23/wie-berwinde-ich-angst/

      Um seine Angst, (die psychologische Angst, die Dinge vorwegnimmt, die gar nicht eintreten MÜSSEN) zu überwinden gibt es ja unzählige Ratgeber und Therapien. Je nach dem Grad der Angst kann man das alleine üben oder benötigt Hilfe. Ich persönlich habe immer die besten Ergebnisse erzielt, wenn ich mitten hindurch ging, d.h. mich mehr „hindurchstürzte“, einfach das riskierte, vor dem ich große Angst hatte. ( Mit klopfendem Herzen! )

      Und dadurch entstand Schritt für Schritt ein gewisses Urvertrauen in das sogenannte „freundliche Universum, das uns unterstützt und trägt.“ Und es bewahrheitete sich. Das bezog sich auf Arbeitsstellungen, auf Krankheiten, auf schwierige Gespräche und Wohnungssuche und noch vieles mehr. Manchmal stellte es sich auch hinterher erst heraus, dass das „Universum“ recht hatte mit der momentanen Verweigerung meiner Vorhaben, das gab es auch !

      Aber ich bin keineswegs perfekt darin, irgendwas kommt immer wieder neu und will bewältigt werden. Aber dann kann ich von meinen Erfahrungen zehren…

      Liebe Grüße von A n g e l a

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      • Liebe Angela,

        das hast du schön formuliert.
        Ähnliche Erfahrungen habe ich auch schon gemacht.
        Ja dann von den gemachten Erfahrungen zu zehren ist gut.
        Perfekt gibt es ja auch garnicht😉
        zum Glück!

        Und mit den Verweigerungen der Vorhaben ojaa ist mir auch bekannt.
        Da muß ich meine Impulsivität dann schon ausbremsen.
        Gerade sind dieses ‚Impulse‘ mehr nach innen gerichtet,das ist auch gut so!

        lieben Gruß
        Susanne

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  • Ja, die Angst und das Urvertrauen .. ..

    Man kann solchen Sachen ja nicht intellektuell beikommen.
    Da stimme ich Matthias absolut bei.

    Ich habe es mittlerweile so verstanden, dass dies eine „Sache“ im Emotionalkörper ist. Auch gewisse andere „Botschaften“, und da kann man mental dran drehen so viel man will .. ..

    Es ist fast jedes Jahr um diese Zeit so, dass ich total gestresst bin, früher war dies durch die Arbeit erklärbar, aber mittlerweile sollte es keinen Grund mehr dafür geben. Nun wird es aber immer schlimmer statt leichter, ich habe den Eindruck, jemand steht auf der Bremse und ein anderer schwingt die Peitsche bzw. gibt Gas. Alle mentalen Strategien ändern gar nichts daran. Mal laufe ich herum wie ein kopfloses Huhn, mal bin ich total erschöpft, immer wieder verzettel ich mich mit unnötigen Tätigkeiten, und die wichtigen bleiben liegen.

    Dann kam ich bei Barron so weit, dass es „Klick“ machte und ich es verstand. Es darf einfach nicht leicht sein, ohne Problem ablaufen, und wenn ich alle möglichen Tricks anwende um die Probleme zu umgehen, dann kommt es halt zu etwas Körperlichem, oder es passiert was anscheinend von außen, etwas wird kaputt, die Mutter muss ins Spital etc. .. ..

    Der Grund dafür ist, dass wir in einer Zeit, in der der Mentalkörper noch nicht entwickelt ist, emotional bemerken, dass die Eltern anders fühlen als wir, und daran passen wir uns an. Der „Glaubenssatz“ des Emotionalkörpers in der Kindheit lautet: wenn ich nicht so bin wie meine Eltern, dann ist was falsch bei mir. Das soll lt. Barron praktisch bei allen Menschen so sein, doch kommt es natürlich darauf an, wie sehr anders die Eltern fühlen als das Kind.

    Da sind dann also die Energiefelder der Eltern, ihre Emotionalkörper, und die Botschaft lautet „das Leben ist hart und mühsam“. Alles, was erreicht werden will, muss erarbeitet und erkämpft werden, mit viel Stress und Anstrengung. Dazu kommt, dass beide Eltern (bzw. ihre Familien) in ihrer Kindheit alles verloren haben, was sie besaßen, und schließlich mussten sie auch noch aus ihrer Heimat fliehen bzw. wurden weggebracht.

    Diverse mentale Botschaften kommen später noch dazu und können durch Denken und bewusstes Anders-wollen wohl mental bearbeitet werden, man kann allerhand Psychotherapien machen, aber diese Grundstruktur im Emotionalkörper ändert sich davon nicht. So in etwa schreibt es Barron, und so ist meine Erfahrung.

    Klar setze ich jetzt EFT ein, es hilft auch ein wenig. Irgendwann soll es wohl auch so weit kommen, dass der Emotionalkörper heilen kann, durch die laufende „Arbeit“, aber im Moment .. ..

    Das hat jetzt wahrscheinlich alles gar nichts mit der Transformation zu tun, so wie Angela es in ihrem Text meint, aber ich denke, es ist Voraussetzung dafür, dass der Emotionalkörper so heil wie möglich ist, wenn man diesen Weg gehen will.

    Liebe Grüße
    Veron

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  • Meine Gedanken mit dem Urvertrauen gingen auch in andere Länder. Wo Hungersnöte herrschen. Die gerade zerbombt werden. Wo Bilder wie die, welche ich auf EAT einstellte, Alltag sind.

    Wieviele haben sich den Film außer Johannes angesehen? Die andere Seite, die auch existiert?

    Es gibt dort sicher auch gute und gläubige Menschen. Ist das Universum freundlich zu ihnen? Ich glaube weniger. Kann sich bei einem Menschen Urvertrauen einstellen, wo die eigenen Kinder gemordet werden oder sie verhungern? Wo möglicherweise dann noch der eigene Körper von Radioaktivität zerfressen wird, ohne Hoffnung auf Genesung?

    Ich habe großes Verständnis für jeden Atheisten, der eben dann nicht mehr an eine Gerechtigkeit glaubt.

    Dies alles geschieht weltweit. Urvertrauen ist ja der Anschluß an die Quelle, wahrscheinlich würde man wieder welches ab der Erleuchtung haben. Aber, und das ist der Kreis, den Susanne richtig bemerkt hat, fehlendes Urvertrauen macht Entwicklung schwierig…

    Ich gebe zu, ich begreife da etwas noch nicht. Die üblichen Erklärungen wie schlechtes Karma aus früheren Leben usw. sind mir zu billig, auf diese Art kann man jedes Geschehnis zurechtbiegen.

    Ich glaube Angela sofort, daß es bei ihr so funktioniert hat. Bei Veron ist es schon anders ohne daß man sagen könnte, warum. Natürlich, die Eltern, aber warum hat man dieses Schicksal, welches das Urvertrauen zerstört?

    Eigentlich wollte ich mit dem Ganzen nur ausdrücken – es ist nicht so einfach.

    Liebe Grüße
    Matthias

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  • Wieviele haben sich den Film außer Johannes angesehen? Die andere Seite, die auch existiert?

    die andere Seite existiert nicht nur in diesem Video Matthias😉
    ich habe es mir angesehen ja!
    Es schnürt mir den Hals zu wenn ich soetwas sehe.
    Oder schreien könnte ich,so oder so!
    Auch wir leben tagtäglich mit dieser Seite auch wenn nicht alle es bewusst wahrnehmen oder genug sensibilisiert dafür sind!
    Doch auch in meinen Leben habe ich schon einiges gesehen,welches kriegsähnliche Zustände beschreiben könnte.

    Dies alles geschieht weltweit. Urvertrauen ist ja der Anschluß an die Quelle, wahrscheinlich würde man wieder welches ab der Erleuchtung haben. Aber, und das ist der Kreis, den Susanne richtig bemerkt hat, fehlendes Urvertrauen macht Entwicklung schwierig…Ich gebe zu, ich begreife da etwas noch nicht.

    Der Mensch zerstört permanent ( auch sich selbst) und fängt somit von vorne an!
    Auch da ist Entwicklung möglich, doch fühlt es sich eher als etwas Unmögliches an,da es so schleppend stattfindet.
    Wir fangen ja nicht bei null an,oft ist es unter null wo begonnen wird.
    Doch das Vertrauen in die ureigensten Kräfte sehe ich eher darinnen,
    das dann frei zu setzen welches einem die Energie gibt sich zu entwickeln.
    Also ein Vertrauen sich selbst neu zu finden.
    Matthias,wie willst du etwas begreifen welches ja nicht mit einem ‚warum‘ zu beantworten ist?
    Kinder fragen nach dem „warum ist das so“?
    Vielleicht leitet sich das „Einfache“ davon ab?
    Ab und an denke ich das wir meinen das es nicht einfach ist,weil wir Grundsätzliches übersehen,einfach übersehen!
    Vielleicht sind es die tiefen Wurzeln?
    Ja sicher recht phi­lo­so­phisch daher geschrieben.

    Mir fallen so viele kleine Beispiele ein,die direkt aus dem eigenen Leben sind.
    Ich finds ja ab und an sehr weit hergeholt immer nur von Erleuchteten und schlauen Worten zu schreiben,
    die nicht unser eigen sind.
    Auch wenn es zum Teil geschriebene wichtige Geschichte ist aus der wir unsere Entwicklung nähren.
    Letztens bekam ich eine Karte,die wunderschön bemalt und kreiert ist,
    auf der stand: “ wer nur das tut was er kann,wird bleiben was er ist “

    liebe Grüße
    und schönen Abend
    Susanne

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    • Liebe Susanne,

      ich stimme mit allem überein, was Du geschrieben hast.

      Im Grunde wolle ich nur Vorstellungen hinterfragen – zum Beispiel, daß das Universum es gut mit uns meinen würde. Das sind auch meine Vorstellungen – aber wissen wir es?

      Ich weiß nicht, ob ich hinüberbringen kann, was ich aussagen will…

      Ich glaubte jahrzehntelang eine Menge. Karma, daß das Gute letzten Endes immer siegt, Astral, Mentalkörper, Reinkarnation, usw. Bei allem hatte ich das unbedingte Gefühl der Richtigkeit.

      Jetzt – und das ist rein persönlich – bin ich in einer Phase, wo ich alles, was ich glaube oder geglaubt habe, relativiere. Wo ich nackt dastehe, bei sehr wenigen Sachen sagen kann, ich weiß – und bei vielen, ich glaube.

      Bei mir ist innerlich das Bedürfnis nach direktem Wissen. Geglaubt habe ich lange genug. Entweder es wird mir gewährt, oder ich bleibe „nackt“ in dem Bewußtsein, daß ich fast nichts weiß.

      Aber lieber nackt wie in esoterischen Mustern lebend.

      Ich bin immer mal wieder in einem Zustand, wo keine Fragen dieser Art (das gutmeinende Universum etc.) mehr sind. Wenn man im Sinn ist, dann hat sich die Frage nach dem Sinn erübrigt.

      Dann bin ich wieder nicht mehr im Sinn, und hier spüre ich das Leid, welches die anscheinende Sinnlosigkeit oder eben das fehlende Urvertrauen bewirken.

      Das ist meine Phase, mein Durchgang, und er gilt nur für mich. Er ist nicht für eine Diskussion gedacht.

      Im Grunde wollte ich nicht so sehr auf das Persönliche kommen, aber Du hast eher an mich persönlich geantwortet.

      Meine erste Ambition, hier zu kommentieren, war: „Hinterfragt euren Glauben. Und hinterfragt vor allem esoterische Dogmen. Wissen wir, oder glauben wir?“

      Wenn wir zu jemandem über das freundliche Universum sprechen, der sich gequält, geschunden in einer hoffnungslosen Lage befindet – würde sich derjenige verstanden fühlen?

      Ich meine, wir müssen uns auch dem stellen, was wäre, wenn unsere esoterischen Vorstellungen zerplatzen.

      Im „grünen Gesicht“ von Meyrinck heißt es sinngemäß:
      „Wir müssen alles verlieren, selbst Gott, wenn wir ihn gereinigt von jeder Vorstellung wieder in uns finden wollen.“

      Selbst Gott…

      Nochmals, ich gehe mit Deinem Kommentar völlig d’accord. Was ich eigentlich aussagen wollte, war eher – ich habe völliges Verständnis für Menschen, welche das Urvertrauen nicht haben.

      Im Grunde möchte ich es dabei belassen – ich weiß auch, wie gesagt nicht, ob ich mich hinüberbringen könnte…

      Liebe Grüße
      Matthias

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      • Lieber Matthias !

        Zitat: “ …Dann bin ich wieder nicht mehr im Sinn, und hier spüre ich das Leid, welches die anscheinende Sinnlosigkeit oder eben das fehlende Urvertrauen bewirken…. “ & ….“ Meine Gedanken mit dem Urvertrauen gingen auch in andere Länder. Wo Hungersnöte herrschen. Die gerade zerbombt werden. Wo Bilder wie die, welche ich auf EAT einstellte, Alltag sind….“

        Ich kann Dich gut verstehen. Was Menschen ihren Mitmenschen und allen anderen fühlenden Wesen tagtäglich antun, kann man nur mit Wahnsinn bezeichnen. Ich habe mir auch einen Großteil Deines Films angesehen und das Gezeigte war wirklich grauenhaft und erschreckend.

        Aus meiner Sicht gibt es eigentlich nur eine Möglichkeit, dass die Menschheit aus dieser höchstgefährlichen Krise herauskommt, nämlich durch eine Transformation des Geistes. Durch mehr Bewusstsein, durch das Gefühl des Eins-Seins mit dem Ganzen. Der Fortschritt von Wissenschaft und Technik ohne ein ethisches Verständnis dahinter bedroht uns alle.
        All dieses Leid, diese Grausamkeit entstehen ja aus dem Gefühl der Getrenntheit, jeder handelt nur aus seinem begrenzten Bewusstsein heraus , identifiziert sich mit egoistischen Zielen und erkennt nicht mehr die Verbundenheit mit allem, was existiert.

        Aber was mich nicht verzweifeln lässt, ist eine starke Zuversicht, dass ein Sinn hinter all dem liegt. Es findet eine Höherentwicklung statt, IMMER, auch bei den Menschen , die noch tief in Hass und Wut und persönlichem Leid verstrickt sind. Das hat mit Karma überhaupt nichts zu tun, ich halte diesen Begriff ohnehin, wie ich ja schon öfter schrieb, für ein Relikt aus alten, meist östlichen Religionen , um Macht auszuüben.
        Da leuchtet mir die Lehre von den Seelenaltern eher ein.

        https://stevenblack.wordpress.com/?s=seelenalter

        In einem gewissen Seelenalter wird man sich vielleicht nur durch Leid hindurch weiterentwickeln können. Denk mal z.B. an den Zusammenhalt, die Hilfsbereitschaft, die in Krisen und Kriegszeiten auch entstehen kann.
        Und dann bin ich davon überzeugt, dass der Tod nicht das Grauenhafte ist, was so viele Menschen darunter verstehen, sondern nur ein vorrübergehender Übergang.

        Dies alles- abgesehen vom persönlichen Erleben- erschafft in mir das Urvertrauen. Wenn ich keinen Sinn im Ganzen sehen könnte, würde ich auch verzweifeln.
        Wenn das Göttliche in seiner Essenz Liebe ist, wird alles umso heiler und bewusster, je mehr der Mensch sich dieser Liebe annähert, sie im eigenen Leben verwirklicht. Vielleicht hindert einen sogar der Glaube an einen persönlichen Gott daran, diesen Sinn zu erkennen, dann wäre ja wieder JEMAND verantwortlich, … ich weiß es nicht…

        Lieber Matthias, Du hast schon so oft gefragt, WARUM Du eigentlich hier schreibst, nicht wahr? Du wolltest etwas aus Deiner speziellen Lebensanschaung und Deinen Erfahrungen damit erzählen und nicht in Diskussionen verfallen.

        Aber ich finde Deine Beiträge in JEDER Form sehr sinnvoll – denn sie tragen zu einer allgemeinen Bewusstseinentwicklung statt. Und darin sehe ich ganz allgemein unsere Aufgabe im Blog , individuelle Fragen zu stellen und mögliche Antworten als sinnvoll oder auch nicht im eigenen Leben zu prüfen.
        Diese Transformation unseres Bewusstseins ist überhaupt das Allerwichtigste in meinen Augen, denn wenn wir diesen Schritt nicht gehen, werden wir immer nur die gleiche Welt mit all den Übeln neu erschaffen. Und da kann jeder nur bei sich selbst anfangen.

        Liebe Grüße von A n g e l a

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        • Liebe Angela,

          ich kann Deinem Kommentar im Grunde nur zustimmen. In einem Punkt hat sich meine Meinung etwas geändert – früher dachte ich auch, daß nur eine Transformation des Geistes aus dieser Krise herausführen kann.

          Heute sehe ich das etwas anders – es geht auch eine Stufe niedriger. Oder, besser gesagt, man muß auch auf einer tieferen Stufe arbeiten.

          Ich sah mir vorhin ein Video mit dem im Westen verhetzten Alexander Sachartschenko an. Der in Donezk ein Referentum abhalten ließ. Ich war berührt von seiner Einfachheit um Menschlichkeit – obwohl er bewaffnet in den Kampf zieht und sicher auch Menschen getötet hat.
          :https://www.youtube.com/watch?v=3a3SCNZVeZw

          Er möchte einfach nicht, daß Donezk von den „Tieren“, die in der Ukraine wüten, zerstört wird. Er möchte ein menschenwürdiges Leben, daß sich Frauen wieder freuen können, Kinder zu bekommen, daß man in der Rente nicht jedesmal von einer Zuwendung zur anderen leben muß. Und er möchte nicht mehr, daß „Wölfe“, Mörder und Zerstörer in seinem Gebiet sind.

          Diese einfachen Menschen haben oft noch eine Menschlichkeit, die wir im Konsum schon lange verloren haben. Sie meditieren nicht, sondern arbeiten hart. Und nehmen notfalls eine Waffe in die Hand, wenn es nicht anders geht.

          Und auch diese Ebene ist notwendig. Diese ganz einfache, menschliche, die aber zu Menschen, die ihr Menschsein vergessen haben, auch sagen können: „Bis hierhin und nicht weiter.“

          Psychopathen reagieren nicht auf Liebe. Nur auf Zwang. Und wenn sie selbst bedroht werden. Und Sachartschenko scheint das zu wissen.

          Was den Tod betrifft, vor ihm selbst habe ich wenig Angst. An einen Atomkrieg denke ich relativ kühl. Aber vor dem Reinkarnationsgedanken graut mir – nochmals Schule, Kindheit, neue Verbiegungen durch die Eltern, etc., etc.

          Sicher werde ich das bei einer Erleuchtung anders sehen, aber momentan ätzt mich dieser Gedanke nur an.

          Ja, stimmt, den Zusammenhalt, die Hilfsbereitschaft, die in Krisen und Kriegszeiten auch entstehen kann, das gab es in der DDR, in der Bundeswehr, immer dann, wenn Druck von außen da war. Aber sobald der Druck wich, war es, wie wenn man nie etwas gelernt hätte.

          Tut mir leid, wenn ich die Menschheit manchmal etwas kritisch sehe.

          Liebe Grüße
          Matthias

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          • Lieber Matthias !

            Zitat: „…. Aber vor dem Reinkarnationsgedanken graut mir – nochmals Schule, Kindheit, neue Verbiegungen durch die Eltern, etc., etc….“

            Ja, da hast Du recht, davor graut mir auch, obwohl meine Kindheit gar nicht schlimm war, aber diese Abhängigkeit , diese Unbewusstheit, dieses Vergessen ….. 😦

            Je weiter man bewusstseinsmäßig gelangt ist, desto weniger wird das vielleicht nötig sein ? Geburt auf einem anderen Planeten ? – Keine Ahnung, nur eine Hoffnung ! Lassen wir uns überraschen.

            Von einem bin ich allerdings überzeugt, dass man alles als Essenz „mitnimmt“ in ein neues Leben, was man hier noch nicht angenommen, vergeben und bewältigt hat. Sich also noch nicht transformiert hat. Dann kommt es immer wieder neu auf einen zu mit wechselnden Personen , eben Samsara, der Kreis der Wiedergeburten.

            Zitat: …“ Aber sobald der Druck wich, war es, wie wenn man nie etwas gelernt hätte“…

            Ich dachte da an wirkliche Hilfe aus dem Herzen heraus. Und „einfache Menschen “ können das viel besser, weil sie diesen trennenden Verstand nicht im Weg haben.

            Ich glaube auch,( und kenne solche Menschen) wenn jemand erst einmal einen Schritt vom Ego weggemacht hat, wird er diese innere Freude des Gebens nicht mehr so schnell vergessen.

            Diejenigen, an die Du vielleicht denkst, sind in meinen Augen eher Mitläufer, die ihren eigenen Vorteil im Gruppendenken sehen, so nach dem Motto : „Wie ich dir, so du mir“. Ja, die werden sehr schnell wieder zurückfallen, so fing es dann ja auch in den Zeiten des Wirtschaftswunders wieder an.

            Zitat: „… Tut mir leid, wenn ich die Menschheit manchmal etwas kritisch sehe….“

            Da trifft es sich gut, dass es DIE Menschheit im Grunde gar nicht gibt, sondern nur einzelne Individuen auf ihrem Entwicklungsweg.

            Wie Du schon oft geschrieben hast, es sind immer zwei Ebenen, von denen man etwas betrachten kann und auf denen sich etwas abspielt. So finden es viele Menschen unvorstellbar, dass Mörder z.B. in diesem Leben vollständige Erleuchtung erlangen können. Aber das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Aber das ist ein anderes Thema.

            Liebe Grüße von A n g e l a

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      • Im Grunde möchte ich es dabei belassen

        Lieber Matthias!
        Danke für Deine sehr persönliche Information. Ich glaube, ich verstehe, was Du meinst, und es ist gut, das nicht weiter zu zerpflücken und zu erklären. Irgendwann später mal könnte es wieder etwas anders sein .. .. und dann vielleicht etwas, das Du rückblickend erklären kannst.

        Zur Reinkarnation – ja, das Wieder-geboren-werden, Elterneinflüsse, etc., davor graut mir auch.
        Liebe Grüße
        Veron
        die sich davor hütet sich etwas anzuschauen, wo es anderen schon die Kehle zuschnürt

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  • Hallo Angela🙂

    du schreibst : Es gibt einige Punkte, die ich für wichtig halte, um einen transformierenden Lebensweg zu gehen. An erster Stelle die “nichturteilende Selbstbeobachtung” das Bewusstmachen und Annehmen aller noch nicht erlösten Schattenanteile. Das bereits genannte Urvertrauen in ein “freundliches Universum”, welches uns unterstützt und trägt, ist unabdingbar. Dazu gehört ein gesundes Selbstwertgefühl , was einem erlaubt, sein Wesen authentisch zum Ausdruck zu bringen.

    das finde ich sehr wichtig, eine “ nicht-urteilende Selbst-beobachtung “ wird man wohl erst erfahren und in sich selbst integrieren wenn man “ all das Dunkle “ Da Draußen und In Sich Selbst erkennt oder erkannt hat, weil erst dann eine wirkliche selbst-reflektion beginnen kann mit mehr oder weniger “ starken seelischen und emotionalen “ Spiegelungen und “ Schmerzen “ die dann den Heilungs-weg anstoßen sich zu verändern, sich selber noch besser wahr-zu-nehmen und zu verstehen.
    Was nicht heißt all das “ im dunklen erschaffende gut zu heißen “ wie z.b Gewalt in all seinen Formen und Arten.
    Ich bin z.b sehr stark in das Urvertrauen der Liebe und des Friedens “ eingetaucht „, mehr braucht es für mich gar nicht. In diesen KRÄFTEN bündeln sich für mich alle guten positiven Energien, sie lassen mich im BWS weiter wachsen und lernen und sie geben mir all die Intuitionen um wachsam zu bleiben und Unterscheidungs-vermögen zu erhalten.

    Diese halten mich so gut ich kann in Balance, im Gleichgewicht oder wie man sagt “ in der Waage “ eines göttlichen BWS.
    Wie hat doch auch ein anderer Lehrer einst gesagt “ die wahre Menschlichkeit ist die wahre Religion “
    (Babadji).

    Lg

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    • LIeber Helmut !

      Zitat „… das finde ich sehr wichtig, eine ” nicht-urteilende Selbst-beobachtung ” wird man wohl erst erfahren und in sich selbst integrieren wenn man ” all das Dunkle ” Da Draußen und In Sich Selbst erkennt oder erkannt hat, weil erst dann eine wirkliche selbst-reflektion beginnen kann mit mehr oder weniger ” starken seelischen und emotionalen ” Spiegelungen und ” Schmerzen ” die dann den Heilungs-weg anstoßen sich zu verändern, sich selber noch besser wahr-zu-nehmen und zu verstehen…“

      Ja, da hast Du recht, aber diese Stufe, dass ein Mensch, der eine Transformation anstrebt, um „das Dunkle“ in ihm und in der Welt — ich würde eher das „Unbewusste“ sagen ,- weiß, habe ich einfach vorausgesetzt.

      „Urvertrauen der Liebe und des Friedens ” bedingen meiner Ansicht nach “ das Bewusstmachen und Annehmen aller noch nicht erlösten Schattenanteile.
      Ich glaube, es ist NOCH wichtiger, SICH SELBST als anderen zu vergeben und alles als Erfahrungen auf dem Weg anzusehen.

      Liebe Grüße von A n g e l a

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      • liebe Angela,

        SICH SELBST als anderen zu vergeben und alles als Erfahrungen auf dem Weg anzusehen.

        Ja, denn sich-selbst-zu lieben bedingt meiner Meinung nach auch die Selbst-vergebung, ein “ ehrlich sein zu sich selber “ und darüber hinaus auch die logische Schlussfolgerung “ anderen zu vergeben und zu verzeihen „.
        Und alles weitere nenne ich “ das lernen im Leben “ durch Erfahrungen, welcher Art und weise auch immer.

        tschöööö

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