Was wählst du?

escape

geschrieben von Steven Black:

Als ich kürzlich den Beitrag über die Flüchtlinge und damit zusammenhängende Prozesse schrieb, da wusste ich schon auf welche Felder ich mich einlasse. Aber ich habe doch unterschätzt, was diese massiven Ängste und die Ablehnung, die in vielen FB Postings und Kommentaren zum Vorschein kommen, mit einem selber macht. Unter all dem Hass, der Wut, der Ablehnung lese ich Angst heraus, was die diversen Postings über Flüchtlingsstromlenkung, IS Kämpfern unter ihnen, dass es Pläne zur Inszenierung von Bürgerkrieg auf europäischem Boden gäbe, und, und, und – so behaupten.

Am meisten irritiert mich dabei, wenn Leute, die der “spirituellen Szene”, oder zumindest “bewussteren Menschen” zuzurechnen sind und ansonsten Sachen, wie “Wir sind alle Eins”, “Liebe ist die stärkste Kraft auf dem Planeten”, die “vom Aufwachen” sprechen, oder Ähnliches posten, sich von all der angsterfüllten Energie und Hysterie anstecken lassen. Aber mir ist auch klar, dass es gar nicht so einfach ist, diese massive Angst und Hass-welle “locker” zu nehmen, triggert sie doch tief in uns liegende Wunden und Ängste.

imageInzwischen habe ich die 5. Woche, in der 2. Runde, des 3 x 10 Wochen dauernden Präsenzprozesses hinter mir. Die letzten 3 Tage machte ich ein Experiment:

Ich las mehrere der erwähnten Beiträge über Asylanten, was für einen Müll sie produzieren, dass das eigentlich keine Menschen wären, das es IS Kämpfer zur Unterwanderung der deutschen Kultur seien, CIA gesteuert – undsoweiter. Und dann machte ich meinen Atem-Fühlprozess, versuchte mich in die Energien einzufühlen und prozessierte das dann. Holy shit – da staunt man, was da alles im Solarplexus – und HerzChakra auftaucht. Nein, das fühlte sich gar nicht angenehm an.

Worte sind Energie, gesprochene und geschriebene Worte, man kann so etwas fühlen. Wenn man etwas trainiert ist, kann man die dahinter – bzw. darunter liegenden Gedanken und Emotionen dazu wahrnehmen. Mann/Frau kann das wieder lernen, dieses bewusste wahr-nehmen. Bei der mentalen, intellektuellen Artikulierung von Skepsis, Zweifel, Ablehnung, Abwertung, Neid, Wut oder Hass, ganz egal, welches Bildungsniveau hinter den Wörtern steckt, kommt die emotionale Energie zum Vorschein. Dabei wird (unbewusst) versucht die innere Spannung abzubauen, welche durch tatsächliche, oder in die Zukunft projizierte Situationen in den Menschen ausgelöst wird. Doch dieser Spannungsabbau fließt zum nächsten Menschen und infiziert ihn, denn Angst wirkt ansteckend wie eine Art Virus.

Und als ein Virus kann man die derzeit herumschwirrenden Anti-Flüchtlingspostings und Kommentare durchaus einordnen. Unsere Zellen nehmen diese Art von Energien sofort auf, vibrieren durch unseren Körper und innere, meist unbewusste Anteile von uns selbst, erinnern sich an diese Formen von Energie und kriegen umgehend Panik. Diese Gefühle kochen dann in uns hoch, “übernehmen” quasi das Gegenwartsbewusstse Ich und lähmen es dahingehend, erwachsene, reife Reaktionen zum betreffenden Thema zu artikulieren.

Ich verstehe durchaus die Abwehrreaktionen der Menschen, die alles Fremde, Neue und Ungewisse weit von sich schieben, ablehnen, nach Kräften verurteilen und die unpopuläre Situation zu einer extremen Gefahr für sich und andere hochstilisieren. Aber ich verstehe auch, dass diesemKonfliktpotenzial nicht ständig neue Nahrung zugeführt werden darf.

Jeder Artikel, jedes Posting, das eine “Gefahr für unsere Kultur” herausbeschwört, von geplanten Bürgerkriegen phantasiert und, und, und  – multipliziert und steigert das Konfliktpotenzial. Als wenn es nicht so schon groß genug wäre. Manchmal habe ich den Eindruck, einige Leute sehnen sich geradezu danach, dass so ein “worst case” Szenario tatsächlich eintritt. Aber wahrscheinlich ist den Menschen nicht bewusst, dass ihre ablehnenden Reaktionen durchaus dazu führen können, so eine Situation heraufzubeschwören. 

Die Welt spiegelt sich uns und die Menschen spiegeln einander. Die äußere Welt spiegelt unsere innere Zerrissenheit. Angst und Trauma sind das Hauptthema auf diesem Planeten, in jeweils verschiedener und unterschiedlich gradueller Ausprägung. Das nächst größere Thema ist Flucht. Ja, der Mensch flieht vor dem Leben, er flieht vor sich selbst und oft auch vor seinen Mitmenschen. Die Mehrheit der Menschen ist nicht wirklich in Beziehung mit dem Leben, nicht in Beziehung mit der Umwelt oder sich Selbst – und mit anderen Menschen auch nicht – wie soll das auch gehen, wenn du nicht in Beziehung mit dir selbst bist? Sie sind ein bisschen in Beziehung mit sich selbst, ein bisschen verbunden mit anderen Menschen imageoder dem Leben.

Das kenne ich sehr gut, aus Eigenem erleben. Ich selber bin jahrzehntelang vor mir Selbst und dem Leben weggelaufen. Während ich die Angst mit Drogen medikamentiert habe, taten die Menschen um mich herum andere Dinge, um sich zu betäuben. Im Grunde kann alles ein Medikament sein, Arbeit, Sex, Spiritualität, Fernsehen, Internet, etc. All diese Dinge sind auch wertvoll und bringen uns weiter, aber WENN sie dazu verwendet werden, um vor sich selbst und dem Leben davonzulaufen, sich “auf Wolke 7” zu verschanzen oder zu betäuben, dann ist das Medikamentierung. Dann dient es lediglich dazu, das Leben irgendwie erträglicher zu machen.

Das was wir grade sehen und miterleben ist im Grunde nicht neu, es hat immer schon existiert. Es war nur eine Zeitlang im “Untergrund” und jetzt wühlt es die lange aufgestauten Energien im Zellbewusstsein auf, die auch mit den Erfahrungen unserer Eltern und Großeltern, im 1. +´2. Weltkrieg zu tun haben. Krieg, Flucht, Vertreibung, diese alten Wunden sind längst noch nicht geheilt. Wir alle tragen Anteile an diesen Energien in uns herum, die uns von den Eltern durch Geburt übertragen wurden und wir sind uns dessen meist nicht bewusst.

Es schmeisst derzeit wirklich alles raus, persönliche, wirtschaftliche, politische, soziale, ökologische und diverse andere Themen, die letztlich alle miteinander und mit uns ganz persönlich vernetzt sind. Und es korrespondiert mit dem, was Tom Kenyon kürzlich zu den “chaotischen Knoten” sagte. Wir haben uns als Individuum und als Menschheit so weit von uns selbst entfernt, dass die Verwerfungen und Risse quer durch den Planeten laufen.

“Ihr durchlauft gerade kollektiv eine sehr schwierige und gefährliche Zeit. Die zerstörerischen Kräfte auf eurem Planeten in Form von religiösem Fanatismus, Klimaveränderung, Habgier der Konzerne und Manipulation sowie die ernsten Gefahren für die Grundlagen eures Ökosystems nehmen immer mehr zu. Aus unserer Sicht tretet ihr nun in einen gewaltigen Chaotischen Knoten ein, wie ihn euer Planet seit langer Zeit nicht mehr erlebt hat.”

imageUnd beim Thema Flüchtlinge spiegelt sich noch etwas interessantes: Während wir vor dem Leben fliehen, versuchen diese in ein anderes, hoffentlich besseres Leben zu fliehen. Die vielen, aus allen möglichen Nationen stammenden Menschen sind Anteile des Gesamtsystems Menschheit. Man braucht sich nur einmal in die Lage eines Flüchtenden versetzen, wenn er irgendwo an einem Bahnhof ankommt und Menschen ihn willkommen heißen, wie jüngst des Öfteren geschehen, oder ob ihm eine Welle aus Ablehnung und Hass entgegenbrandet. weg

Kannst du dir vorstellen, dass DU dieser Mensch bist? Wie würdest du dich fühlen? Und wie würdest du jeweils auf Ablehnung oder auf ein “Willkommen” reagieren? Was denkst du, wird dies einen Unterschied machen, wie du jene Leute dann betrachtest? Hass multipliziert sich, Menschlichkeit auch – also was möchtest du gerne unterstützen?

Interessanterweise fahren die Mainstream Medien derzeit eine komplett andere Schiene, bezüglich des Flüchtlingsproblems. Dieselben Medien, die zuvor jahrelang Angst vor dem Islam und Moslems im allgemeinen in die Köpfe und Seelen der Menschen introjizierte, befleißigen sich plötzlich damit, Bilder über Flüchtlinge zu präsentieren, die tatsächlich menschlich wirken und Empathie multiplizieren sollen. Und mir persönlich ist es eindeutig lieber, wenn die Menschen in eine positivere Stimmung gebracht werden, als sie aufeinanderzuhetzen.

Man spielt also nicht auf der gut eingeübten Klaviatur der Angst, sondern versucht tatsächlich, diese den Menschen zu nehmen. Aber ich habe auch keine Illusion darüber, dass sie nicht wieder zündeln werden, wenn die derzeitige Krise abgeflaut ist und die Lage sich beruhigt hat.

Das lässt nur einen Schluss zu – die Regierungen haben Angst, dass die Situation völlig außer Kontrolle gerät. Dieselben Regierungen, die sonst kein großes Problem damit haben, die Masse nach Gutdünken abzulenken und das öffentliche Bewusstsein in eine ihnen genehme Richtung zu schieben, sind derzeit extrem überfordert. Ablenkung, ja, Manipulation, ja, aber Bürgerkriegsstimulierung? Nein, das würde auch keinen Sinn machen, die Gefahr wäre viel zu groß, dass sie außer Kontrolle gerät. Niemand, der seine 7 Zwetschgen beieinander hat, kann sich derartiges wünschen. Und man kann den Leuten “da Oben” alles mögliche attestieren, aber dumm sind sie nicht grade.

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Das zeigen auch die abrupten Grenzschließungen und dass urplötzlich ein Bedürfnis dafür existiert, den Konflikt in Syrien zu reduzieren. Deutschland wird es offensichtlich langsam leid, die Konsequenzen US amerikanischer Hegemoniebestrebungen tragen zu müssen. Und bei der Gelegenheit sollten sie auch mal unterm eigenen Teppich nachschauen ..

Deutschland schert überraschend deutlich aus der Allianz mit den USA aus, die eine Beteiligung Russlands in Syrien verhindern wollte.

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen sagte dem Spiegel, sie begrüße, dass sich Russlands Präsident Wladimir Putin am Kampf gegen die Extremistenorganisation «Islamischer Staat“ beteiligen wolle. Es sei im gemeinsamen Interesse, den IS zu bekämpfen, sagte sie.

Auch ein Sprecher des Auswärtigen Amtes sagte, Deutschland würde ein größeres Engagement Russlands im Kampf gegen den IS begrüßen. Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier kündigte sogar an, mit Lawrow und dem französischen Kollegen Laurent Fabius einen Vorstoß zur Beendigung des Bürgerkrieges in Syrien zu starten. Lawrow und Fabius werden am Samstag in Berlin erwartet.

Ich habe Jahre dafür aufgewendet, all die Geschichten aus der “Verschwörungscommunity” aufzusaugen, sie zu untersuchen und habe selber in ähnlicher Richtung geschrieben. Bis ich eines Tages erkannt habe, dass du dir die Finger wundschreiben kannst, es ändert NICHTS. Wir haben nur gelernt, neue Sündenböcke für all das Ungemach zu verurteilen, welches auf Erden passiert. Die erste Abwehrreaktion auf vermeintliche Bedrohungen – ist Ablehnung und Verurteilung. Irgendwann hab ich kapiert, dass all die Informationen, welche die letzten Jahre über Politik, Wirtschaft undsoweiter aufgekommen sind, nur der erste Schritt sind, die erste Stufe eines Aufwachprozesses sind.

Der nächste Schritt war, zu erkennen, dass all die Illuminati-, Kabale –, Elite -, Komitee der 300 -, NWO Geschichten lediglich EIN Teil eines viel größeren Bildes sind. Dass sie nicht die Macht einer vollumfänglichen Steuerung des Gesamtgefüges Erde besitzen, dass sie auf die Energie der Menschen dazu angewiesen sind. Sie sind auf Opferhaltung, Ohnmacht und Angst angewiesen. Für alle gelten dieselben Regeln auf der Erde, auch für die Elite Heinis. Für mich resultierte dies in der Erkenntnis, das ich damit aufhören musste, vermeintliche Alleinschuldige anzuklagen – die es nicht wirklich gibt. Damit entziehe ich ihnen meine Energie, die ich ihnen durch diverse Anklagen und die-da-sind-Schuld-Fingerzeigen gab. Wem du die Schuld gibst, der HAT die Macht.

Das ist Opferverhalten, aber wir sind alle keine unschuldigen Opfer, wir sind Mitbeteiligte und Teil der menschlichen Gesellschaft, die ihre Täter (unbewusst) selber “wählt”. Durch unser Konsumverhalten, durch unsere Bequemlichkeit, durch unser Fluchtverhalten und vieles andere mehr. Mensch kann sich da nicht einfach rausnehmen, aber es hat gedauert, bis mir das bewusst wurde. Das war dann der Moment, wo ich mich ernsthaft  mit Transformationsarbeit beschäftigt habe. 

Die Illuminati, die Elite, die Bilderberger, das Komitee der 300, die NWO – das alles sind Boxen, einzelne Schubladen, sie sind nicht das ganze Bild. Wir leben hier in der Polarität. Es gibt immer gegenteilige Interessen, gegenteilige Absichten. Genauso wie Menschen Negativität und “Ausländer Pack” Parolen verbreiten, gibt es Menschen, die den Flüchtlingen Willkommensschilder zeigen, die tatsächlich Flüchtlingsheime besuchen, um sich selber ein Bild zu machen, die helfen und versuchen, das Problem durch Unterstützung einer Lösung zuzuführen. 

Es gibt Menschen und Gruppierungen, die immer wieder Kriege und Ungemach anzetteln, aber es gibt immer auch Menschen, die dagegen arbeiten, die versuchen die Schäden zu mindern, auch Individuen innerhalb der sogenannten Elite. Die sind sich nicht einig, das ist eine Illusion. Wir leben in einer Welt mit Licht UND Schatten, wo es Absichten und Gegenabsichten gibt.

Nehmen wir mal für einen kurzen Augenblick an, die Flüchtlingssituation würde tatsächlich auf einen finsteren Plan basieren, in Deutschland (oder Europa) Bürgerkrieg zu inszenieren:

Okay, so, nun ist es an DIR. Du kannst wählen, wofür du dich entscheidest. Möchtest du Bürgerkrieg haben? Oder wäre dir eine sanftere Lösung und eine vermutlich Jahre dauernde Integration der Flüchtlinge lieber? Und diejenigen, die wirklich bleiben können, zumindest die Mehrheit davon, die werden sich irgendwann integriert haben. Wie die Jugoslawen, Polen, Tschechen, Türken – und alle anderen auch.

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Du meinst, du hast keinen Einfluss darauf? Oh doch, du hast! Dein Verhalten beeinflusst es, deines und das aller anderen hier lebenden Menschen, werden den Ausschlag dazugeben. Wenn du also möchtest, dass die angeblichen Bürgerkriegspläne nicht funktionieren sollen, dann wähle es. Beginne mit Deeskalation, teile keine Angst auslösenden Postings, erteile Hasskommentaren eine Absage, und wenn du Angst vor der Zukunft hast, gib keinen Flüchtlingen die Schuld. Schau dir genau an, was dir wirklich Angst macht, mach Transformationsarbeit und integriere deine emotionalen Ladungen. Fühle deinen Schmerz, weine, wenn dir danach zumute ist, sei wütend, finde zu dir selbst zurück.

Das bedeutet nicht, es gäbe keine Probleme mit diesen Menschen. Es gibt sicher einige Asylanten, die werden große Probleme machen. Das wird sich aussortieren, aber die Mehrheit repräsentieren sie nicht. Menschen machen immer Probleme, andere Kulturen sind natürlich problematisch, weil sie fremd für uns sind und wir ihnen ebenfalls fremd sind. Aber das ist abbaubar, man kann sich annähern, man muss sich deswegen nicht gleich lieben.

Wir können ihnen aber eine Chance geben, ihnen den Respekt als gleichwertige Menschen zollen und sie akzeptieren, als Menschen wie wir selbst, die lediglich ihre Erfahrung als Mensch auf der Erde leben. Diejenigen, welche diese Chance nicht ergreifen und unbedingt die Hand beißen wollen, die sie füttert, denen wird ganz schnell keiner mehr helfen. Aber ich hoffe sehr, wir können die derzeitige Spaltung, in jene die Asylanten ablehnen und jene, die sie befürworten, auf eine Weise meistern, die uns allen dient.

Du glaubst als Deutscher, Österreicher oder Schweizer bist du etwas Besonderes? Schön, warum zeigst du dann nicht deine Besonderheit, indem du eben nicht ausgrenzt, indem du Konfliktpotenzial NICHT vervielfältigst? Indem du tatsächlich ein “Licht für die Welt” bist, indem du die eigenen Grenzen niederreißt und dein eigenes, eingefahrenes Denken erweiterst. Die Welt beginnt sich zu wandeln, nur nicht so, wie wir das gerne hätten und nicht, ohne unsere Komfortzonen zu belasten. Aber so ist das Leben und manchmal ist es kein Zuckerschlecken. Das Leben ist wie ein reißender Fluss, von dem wir leichtsinniger und bequemerweise gerne annehmen, wir würden seine Bewegungen genau kennen. Und dann sind wir überrascht, wenn der Fluss des Lebens plötzlich die Richtung ändert und in eine Kurve fließt, die wir nicht erwartet haben. Wie unfair, böser Fluss .. ^^

Diejenigen Flüchtlinge, die es bis hierher geschafft haben, die sind jetzt da. Für jedes Problem gibt es eine Lösung, die Frage ist, vergrößern wir das Problem, oder unterstützen wir Lösungen? Die nächsten Jahre werden uns zeigen, welche Richtung wir eingeschlagen haben und welche Auswirkungen dies haben wird.

Du möchtest eine bessere Welt? Wirklich? Oder ist dieser Traum nur eine weitere Variante von Selbstmedikamentierung, damit das Leben für dich erträglicher wird? Wer nämlich die Welt wirklich verbessern will, der fängt am besten bei sich selbst an. Man wird “ewig und 3 Tage” auf eine Verbesserung der äußeren Welt warten, denn die äußere Welt ist mit der inneren Welt der Menschen aufs Engste verbunden. Verbesserung fängt mit dem Persönlichen an – jeder einzelne Mensch, der sich da auf die Socken macht und seinen Hintern aus der Komfortzone bewegt, sich seine individuellen Themen anschaut und integriert, ist wie ein homöopathischer Tropfen, mit neuen Informationen für die Welt. So kann sie sich verändern, durch einzelne Menschen und durch die homöopathische Information, welche sich nach und nach ins Kollektiv bewegt.

Die Energien, die derzeit aus dem Universum auf die Erde und Menschen einströmen, erzeugen einen so hohen Druck, wodurch jeder Einzelne stark auf sich selbst zurückgeworfen wird. Die universellen und schöpferisch geprägten Energien kurbeln die menschliche Entwicklung an und stimulieren uns, den Weg zu uns Selbst und zur Menschlichkeit zurückzufinden. Der evolutionäre Druck presst uns alle zusammen und komprimiert uns immer mehr, sodass wir die alten Wege der Selbstverleugnung und Verdrängung, nur unter sehr viel Energieaufwand, grade noch so aufrechterhalten können. Jeder wird mit seinen persönlichen Themen konfrontiert, das ist keine Theorie oder ein Modell, wir können das an allen Enden und Ecken unserer Gesellschaft sehen.

Man kann es natürlich bei dem “moralisierenden Fingerzeigen” belassen, diese oder jene Umstände bemängeln, Industrielle und Politiker oder Hintergrundmächte kritisieren. Aber so sehr es richtig ist, sich die Umstände anzuschauen, diverse Verantwortliche zu erkennen, oder zu benennen, aber hilft es uns weiter, die Dinge zu verbessern, die im Argen liegen, oder, um in unsere Kraft zu kommen? Im Gegenteil, Fingerzeigen und Vorwürfe belassen uns in der Ohnmacht und bekräftigen unseren Irrglauben an die eigene Machtlosigkeit. Nein, wir müssen weitergehen und Teil einer Entwicklung werden, die diesen Planeten NICHT in den Abgrund schiebt. 

Abracadabra – der Mensch kreiert, wie er denkt, wie er spricht und wie er handelt. Emotionen, Gedanken und Worte sind eine reale Kraft, vor allem, wenn wir selber glauben, was wir fühlen, denken und sagen. Und wenn wir danach handeln, das wäre – ja, das wäre doch super, oder?

Until next time same station ..

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Quellennachweise:

https://stevenblack.wordpress.com/2015/05/26/der-prsenz-prozess/

http://tomkenyon.com/uber-die-natur-der-engel

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/09/12/syrien-deutschland-bricht-aus-us-allianz-gegen-russland-aus/

https://stevenblack.wordpress.com/2013/12/11/innere-landschaften-der-seele/

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@Steven Black

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231 Kommentare

  • Lieber Steven ,

    Ich wähle mich selbst🙂 denn Betrügen,Belügen und Bestehlen ,dass kann ich mich selbst ,dazu brauche ich keine fremden parasitäre Psychopathen ….( Politiker)🙂

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    • Die wahren Hintergründe der Asylantenflut

      Große Hochachtung und vielen Dank
      an Eva Herman

      von der Neuen Gemeinschaft von Philosophen für ihren hervorragenden Artikel zum Flüchtlings-Chaos – siehewww.wissensmanufaktur.net/fluechtlings-chaos. Als unabhängige Journalistin hat sie sich mutig bis an die Grenzen des zur Zeit Machbaren gewagt!

      Um den Sachverhalt um diese unglaubliche, von BRD-Politikern und internationalen Drahtziehern vorsätzlich verursachte, einer Völkerwanderung gleichen Flüchtlings-Bewegung nach Europa und deren Hintergründe noch etwas deutlicher zu machen, bringen wir dazu nachfolgend unsere Darstellung in gewohnt klarer und unmißverständlicher Schreibweise.
      Wenn Eva Herman sich ab nun zur unbedingt notwendigen Bündelung der patriotischen Kräfte in Europa endlich auch für die Verschmelzung der bisher untereinander noch weltanschaulich gespaltenen Lager von Christen, Humanisten und Heiden engagieren würde, dann wird sie gewiß die neue Mutter der deutschen Nation!

      Der PLAN zur Auslöschung der europäischen Völker

      wird mit aller Macht und Konsequenz durchgezogen:

      Die wahren Hintergründe der Asylantenflut
      – um die jeder zum Denken befähigte Europäer Bescheid wissen sollte
      Pures Entsetzen – was zur Zeit in Europa
      und vor allem in Deutschland geschieht ist unglaublich!
      Die meisten deutschen und europäischen Patrioten sind zur Zeit schockiert oder gar verzweifelt darüber, in welch unvorstellbaren Massen Europa und vor allem Deutschland allein in den letzten Wochen mit fremdartigen Ausländern aller Herren Länder überschwemmt wird, die sogar ein dauerhaftes Bleiberecht in unserem Land erhalten sollen, obwohl sie hier doch absolut nicht hingehören. Allein in diesem Jahr (2015) wird die Zahl der Asylanträge in Deutschland die Millionengrenze überschreiten, und die ganzen nächsten Jahre soll das so weitergehen – das kann doch nur in einer Katastrophe enden!

      Die Asylantenflut ist von langer Hand geplant und gezielt herbeigeführt worden!
      Man muß sich nur einmal vergegenwärtigen, daß es sich bei der Asylantenflut, die in den letzten Jahren nach Europa geströmt ist, um die größte Völkerwanderung aller Zeiten handelt. Dabei ist selbst den meisten Patrioten in Europa noch immer nicht die offenkundige Tatsache bewußt, daß die massenhafte Zuwanderung von raum-, wesens- und kulturfremden Ausländern nach Europa und vor allem Deutschland durch Hintergrundmächte der Weltpolitik von langer Hand geplant und vorsätzlich herbeigeführt wurde!

      JA, es steckt ein Plan dahinter, den es zu durchschauen gilt! In diesem Zusammenhang muß doch selbst der Dümmste erkennen, daß die Flüchtlings-Schwemmen genau aus den Ländern kommen, welche die USA (als militärisches Hauptinstrument der jüdischen Finanzelite) und ihre Vasallen-Staaten in den letzten Jahrzehnten mit ihren westlichen Werten beglückt und in diesem Zuge ein muslimisches Land nach dem anderen ins Mittelalter zurückgebombt und dort größtes Chaos angerichtet haben.

      In immer mehr Staaten der muslimischen Welt und in Afrika wird verbrannte Erde hinterlassen, werden gescheiterte Staaten produziert, wo nur noch Terrorbanden oder der IS herrschen. Und den europäischen Völkern wird dogmatisch eingeredet und aufgezwungen, diese ganz gezielt produzierten Flüchtlingsmassen von zig Millionen fremdartigen Menschen in selbstverständlichster Weise auf Dauer aufnehmen zu müssen, womit nun auch Europa ins absolute Chaos gestürzt werden soll.
      In Kürze dargestellt sieht das Völkermord-Konzept
      an den weißen Völkern Europas folgendermaßen aus:
      Um die Völker Europas schnellstmöglich zur kulturellen und ethnischen Auflösung und letztendlich zur gänzlichen Auslöschung zu bringen, hat das finanzmächtige jüdisch-freimaurerische Eine-Welt-Establishment (Einweltler) in den letzten Jahrzehnten in der afrikanischen und muslimischen Welt ganz gezielt Kriege und Massenelend inszeniert, die als Flüchtlingsländer bezeichneten Landstriche in Schlachtfelder verwandelt und zu großen Teilen deren Infra- und Lebensstrukturen zerstört. Zudem haben die Einweltler auch durch ihr wirtschaftliches, politisches und medizinisches Einwirken ganz gezielt Chaos und Elend angerichtet. Dies taten sie einerseits um diese Regionen noch immer weiter zu destabilisieren, beherrschen und ausplündern zu können, Haß zu erzeugen und islamistische Organisationen entstehen zu lassen; andererseits um gewaltige Flüchtlingsströme aus diesen Ländern nach Europa leiten und die weißen europäischen Völker durch Multikulturalismus und damit verbundene Zwangsvermischung kulturell und ethnisch schleichend auslöschen zu können.
      Diejenigen, die dieses Konzept seit langer Hand geplant und mit aller Konsequenz durchziehen, nennen wir fortan JENE.

      Geplant ist von JENEN, durch eine „Ultimative Krise“ (David Rockefeller) die Menschheit auf nur 500 Millionen zu dezimieren (siehe Georgia Guidestones) und die Rest-Völker der Erde unter Führung der jüdischen „Rasse“ in einer hellbraunen eurasisch-negroiden Mischrasse aufgehen zu lassen, die zu blöd zum selbständigen Denken, aber zum gehorsamen Arbeiten noch fähig ist.
      Dieses Vorhaben JENER kann man nachlesen bei Coudenhove-Kalergie, Thomas Barnett, George Friedman, im Hooton-Plan, in den Protokollen der Weisen von Zion und in unzähligen anderen Veröffentlichungen von führenden JENEN, Freimaurern u.ä. – dies ist unzähligen Stellungnahmen der Einweltler und ihrer willfährigen System-Vasallen zu entnehmen (siehe Aussagen von führenden Zionisten).

      „Das Endziel ist die Gleichschaltung aller Länder der Erde, sie soll durch die Vermischung der Rassen herbeigeführt werden, mit dem Ziel einer hellbraunen Rasse in Europa. Hierfür sollen in Europa jährlich 1,5 Millionen Einwanderer aus der Dritten Welt aufgenommen werden. Das Ergebnis ist eine Bevölkerung mit einem durchschnittlichen IQ von 90, zu dumm zu begreifen, aber intelligent genug um zu arbeiten.“
      Thomas P.M. Barnett
      Quelle: http://www.pressejournalismus.com/2015/02/der-nicht-mehr-ganz-so-geheime-globalisierungsplan-der-usa/
      (Anmerkung: Solche Aussagen von Thomas Barnett findet man in vielen seiner Veröffentlichungen und Stellungennahmen.)
      Die Abschaffung der Völker ist offizielle Programmatik der internationalen Weltpolitik (von der UNO, über die EU bis zu den der „westlichen Wertegemeinschaft“ zugehörigen Einzel-Staaten) und liegt als politisch-weltanschauliches Prinzip schon im Wesen des vonJENEN gestalteten laizistisch-pluralistischen (= plutokratisch-multikulturalistischen) Systems des republikanischen Nationalstaats begründet, welcher zwangsläufig zur Plutokratie und Multikultur, zum opportunistischen Gegeneinander aller unterschiedlichen weltanschaulichen Gruppierungen gegen alle anderen und schleichend zur Zersetzung und letztlich zur Auslöschung der Völker führen muß (siehe Der plutokratische Nationalstaat – das perfideste Instrument der Völkerversklavung).
      Gerade mit den bewußt gewollten und gezielt geplanten Auseinandersetzungen zwischen Christentum und Islam auf europäischem Boden soll der unausweichlich bevorstehende europaweite Bürgerkrieg auf die Spitze getrieben werden und in einem allergrausigsten Blutbad der Weltgeschichte ausarten. Danach soll den sich nach Ruhe, Frieden und Ordnung sehnenden Überlebenden das Konzept der EINE-WELT-REGIERUNG aufoktroyiert werden – einschließlich einer verführerisch einlullenenden, von der UNO schon seit Jahrzehnten proklamierten neuen Weltreligion („Idee der Vereinten Religionen“ = Friede-Freude-Eierkuchen-Verblödungs-Religion). Damit wäre dann die Weltherrschaft der JENEN über die Völker der Erde für alle Zeit zementiert.
      Oberstes Motto der JENEN zur Erlangung ihrer lang ersehnten Weltherrschaft ist seit über 3.000 Jahren: „Amalek muß vernichtet werden!“ (Anmerkung: Als Amalekiter bezeichneten die Juden schon damals die aus dem nordischen Raum stammenden Atlanter [= Seevölker], deren Kernvolk heute die Deutschen sind). Und diesem Leitgedanken sind die führenden JENEN über all die Zeit immer treu geblieben!

      Was in den letzten Jahrzehnten von politischer Seite in Deutschland und Europa in die Wege geleitet wurde und in der gegenwärtigen Asylantenflut seinen bisherigen Höhepunkt findet, ist bewußt herbeigeführtes Chaos mit dem Ziel der kulturellen und ethnischen Auslöschung der weißen Völker Europas.
      Nach offiziellen Angaben sollen ab nun jedes Jahr knapp eine Million Asylanten allein in Deutschland aufgenommen werden. Es soll aber noch schlimmer kommen! Durch ein Memorandum des Wiener Akademiker-Kreises, das vor kurzem erschien, wird die Dimension der Migranten-Massen deutlich, die Europa bevorsteht – dort heißt es unter anderem:
      „Die Migrationswelle aus Afrika und Asien hat ihren Höhepunkt noch lange nicht erreicht. Gunnar Heinsohn, Professor für Militärdemographie am NATO Defense College, rechnet bis 2050 mit 950 Millionen Migranten allein aus Afrika und dem Nahen Osten.“
      Sollen wir Europäer es wirklich so weit kommen lassen? Schon die bisherige Massenzuwanderung nach Europa hat nun ganz offensichtlich Dimensionen angenommen, die unzweifelhaft darauf schließen lassen, daß damit ganz bewußt der Völkermord an den Völkern Europas herbeigeführt werden soll! Die derzeitige Asylantenflut soll das jemals denkbar größte Elend auf europäischem Boden einleiten und schon in Kürze das Schicksal des Abendlandes endgültig besiegeln.
      weiterlesen PDF: 129 KB

      http://zeit-zum-aufwachen.blogspot.de/2015/09/die-wahren-hintergrunde-der.html

      http://martynachrichten.blogspot.de/2015/09/die-wahren-hintergrunde-der.html#more

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  • Da bin sehr dafür, so beabsichtige ich zu wählen::

    no-body for President,

    Niemand als Bundeskanzler/inn

    Keine/n als Bundespresident/inn

    any-body for ALL

    some-body for me.

    Du auch?
    😎 🙂 😉

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  • >>Im Gegenteil, Fingerzeigen und Vorwürfe belassen uns in der Ohnmacht und bekräftigen unseren Irrglauben ..<<

    Kommt mir doch bekannt vor ..^^
    Bei wem hatte ich das gleich nochmal beobachtet?🙂

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    • Nachtrag für den, den betrifft;

      Vorleben, Vorleben ist das Zauberwort. Als Vater weiß man das. Sollte man jedenfalls.
      Es hilft nicht zu verbieten, den Finger zu heben, zu schimpfen .. Du mußt es vorleben, du mußt, bewußt fürs Kind, mal verzichten können. Nicht sagen, daß darfst nicht haben (wollen). Vorleben und dann über die Dinge sprechen. Nicht einfach drauflos plappern und noch dazu einseitig in eine Richtung schlagen.

      „Die vielen, aus allen möglichen Nationen stammenden Menschen sind Anteile des Gesamtsystems Menschheit.“
      Yep, das die von Regimen geführten Systeme auf Angst beruhen, war mir schon bewußt. Aber diese Behauptung hier, zerschlägt jegliche Hoffnung.

      „Die Energien, die derzeit aus dem Universum auf die Erde und Menschen einströmen, erzeugen einen so hohen Druck, wodurch jeder Einzelne stark auf sich Selbst zurückgeworfen wird. Die universellen und schöpferisch geprägten Energien kurbeln die menschliche Entwicklung an und stimulieren uns, den Weg zu uns Selbst und zur Menschlichkeit zurückzufinden. Der evolutionäre Druck presst uns alle zusammen und komprimiert uns immer mehr, sodass ..“

      Schon interessant, woher mag diese Erkenntnis stammen. Erlesen, Hathoren oder Erfahrung? Therapeut? Bei ersteren, gibt‘s da ne Quelle?
      Aber möglicherweise, wie’s aussieht, ist dies vielleicht bei manchem so.

      „Nein, wir müssen weitergehen und Teil einer Entwicklung werden, die diesen Planeten NICHT in den Abgrund schiebt.“

      Problem; hierbei unterscheiden sich die Geister ein ganz klein wenig. Schade, das wird wohl nichts.

      Mich haste jedenfalls nicht überzeugt und ich schließe mich Bruno an.
      https://torwege.wordpress.com/2015/09/15/bruno-verabschiedet-sich-zum-thema-fluechtlinge/

      Noch zur Eingangsfrage – was anderes als du Steven.

      Can you see I’m upset?!!

      Wandlung – schön und gut, Transformation – okay. Aber nicht alles sollte Grenzenlos sein!

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  • Lieber Steven!

    Im allgemeinen bin ich ziemlich Deiner Meinung. Ich habe Peter Scholl-Labour gelesen und bin daher
    auch ein wenig auf der anderen Seite. Es hilft nichts, die Angst und Sorgen zu unterdrücken, sondern sie anzunehmen und zu bearbeiten, ganz offen. Als ich erfuhr, dass genau mir gegenüber eine Flüchtlingsunterkunft
    eingerichtet werden soll, war mein erster Gedanke „Mein Fahrrad“ der zweite „meine Tomaten“. Dann geschah etwas sehr seltsames. Am folgenden Tag folgte ich einer Intuition und ging hinaus zu meinem Garten. Da sah ich weiter unten eine große Familie auf das besagte Dorfgemeinschaftshaus zugehen. Sie waren westlich
    gekleidet, wirkten zurückhaltend und eher resigniert. Ich sah sie auf das Gebäude zugeben und in dem Moment wußte ich, vor denen brauchst Du keine Angst haben. Dann liefen die Tränen. Meine Tomaten waren wieder dran.

    Es geht nicht nur um Angst und Befürchtungen sondern vor allem um nüchterne Akzeptanz und gemeinsames
    Wirken an Möglichkeiten, die beiden Seiten gerecht werden. In der Praxis kann Liebe und Mitgefühl
    eine rechte Herausforderung sein….

    Danke Steven, für Deine ausgleichenden Bemühungen.

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  • Lieber Steven,

    meine Freundin arbeitet ja in der Jugendgerichtshilfe – 90% der jugendlichen Straftäter sind Ausländer. Das sind Fakten.

    Und natürlich zerstört man eine Kultur, wenn man zuviele Menschen mit völlig anderen Wertevorstellungen hereinläßt – Du schreibst:

    Ja, es gibt Probleme, ja, und sie werden weiterhin Probleme verursachen, bis sie ihren Platz in unserer Gesellschaft gefunden haben. Lasst ihnen Zeit, die werden das schon lernen. Sonst werden sie so oder so, aus unserem System entfernt. Wir alle mussten lernen uns anzupassen, jeder, ohne Ausnahme. Diese Menschen sind ebenfalls durchaus fähig dazu.

    Ja, Steven, wenn die Mentalitäten nicht zu verschieden sind. Ich hielt mich unter vielen Ausländern auf, sehe diese Bereitschaft zur Anpassung aber bei nicht allzu vielen. Und ich kenne auch die Nächte in Stuttgart, wo Du denkst, Du seist in einem fremden Land – und ich kann wirklich nicht empfehlen, Dich da auffällig zu verhalten. Fähig wären vielleicht einige, sich anzupassen, aber sind sie auch willig?

    Für das, was man bekommt, muß man in der Regel bezahlen. Und wenn Du Gast – auch als Flüchtling bist Du Gast – in einem fremden Land bist und von dem etwas erwartest, dann mußt Du auch geben. Und Geben heißt in diesem Fall Dich eingliedern – und nicht Subkulturen zu bilden. Und genau das machen viele Ausländer in Deutschland, nicht nur in der ersten, sondern auch in der zweiten und dritten Generation.

    Du kannst natürlich alle Berichte, die von Problemen mit Ausländern berichten, als unwahr, übertrieben oder unreif hinstellen. Aber das schiene mir doch etwas zu positiv gedacht.

    Du schriebst weiter:
    Und derzeit kommt all der alte und Ewiggestrige, rassistische Scheixx aus den Köpfen raus, der nach wie vor drinnen steckt. Dies sind die Jahre der Prüfungen, ob wir die Reife erlangen können, aus der niedrigen Schwingung von Nationalismus herauszuwachsen und zu global und kosmisch denkenden Menschen zu werden. Oder ob wir in der Ablehnung, der Trennung, dem Separatismus verbleiben und dem üblichen, alten “Mir san mir” Verhalten.

    Was hat denn die Anschauung, daß nicht ohne Grund die Länder und die Mentalitäten getrennt sind mit Rassismus zu tun? Plädierst Du damit für eine Durchmischung, wo jegliche Konturen verloren geht? Für einen Einheitsbrei?
    Und Nationalismus ist erstmal ein Konsens, eine Kultur, den sich eine Menschengruppe in einer bestimmten Gegend geschaffen hat. Hat sie dazu kein Recht? Und hat sie nicht auch das Recht, ihre Werte zu verteidigen?
    Es ist überhaupt kein Problem, wenn sich in einem Land die Menschen beispielsweise dafür entscheiden, kein Schweinefleisch zu essen und in einem anderen Land dies ein Hauptnahrungsmittel ist. Aber durchmische die beiden Völker, und Du wirst die Probleme sackweise kriegen. Und so ist das mit allem.

    Kann ich hinüberbringen, daß durch Trennung manche Dinge erst möglich sind? Daß „Nationalismus“ so gesehen seinen Sinn hat – wenn er andere Länder als gleichwertig achtet, aber die Verschiedenheiten trotzdem gewahrt bleiben?

    Du zerstörst mit dieser Durchmischung Kulturen. Im übrigen ist überall Nationalismus normal und erlaubt, nur in Deutschland nicht. Für uns hieße Erwachsenwerden erstmal, diesen erbärmlichen Schuldkomplex loszuwerden, der von oben geschürt und ausgenutzt wird. Und natürlich ist eine Million Flüchtlinge viel zu viel, da diskutiere ich garnicht. Das ist eine Großstadt.

    Und noch etwas – alles Erzwungene bricht irgendwann. Wurde ich gefragt, wurden die Deutschen gefragt, ob wir die Flüchtlinge wollen? Ist es nicht das Recht eines Volkes, selbst zu bestimmen, wer in die Familie noch hineinkommt?
    Genau mit dieser erzwungenen Willkommenskultur wird Rassismus geschürt. Da mag man einen Idealismus haben, wie man will.
    https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2014/09/16/warum-die-deutschen-idioten-sind/

    Nein, Steven, eine Befürwortung unbegrenzter Flüchtlingsströme hat mit Reife nichts zu tun, da muß ich mich entschieden verwahren. Und Einheitsbrei hat auch nichts mit kosmischem Denken zu tun.

    Wenn jemand nach Deutschland kommen will wegen seiner Mentalität, wegen seiner Kultur, dann sei er willkommen. Wenn jemand in Not ist, hilft man, so gut man kann – aber möglichst zeitlich begrenzt, wenn die Mentalitäten nicht passen. Aber Familiennachzug mit unbegrenzter Verpflegung ist ein Unding.
    Und ich bitte Dich – wie, um Himmels Willen wollen wir denn diesen Menschen Arbeit geben, bei dem Heer von Arbeitslosen, welches wir haben?

    Wir sollen helfen – aber in dem Land, wo die Not herrscht. Da ließe sich natürlich noch eine Menge dazu sagen, daß einerseits wir für Katastrophen wie Libyen verantwortlich sind, daß aber auch ein Teil der Verantwortung bei den Libyern selbst liegt – wer zwingt sie denn, sich jetzt einander abzuschlachten, wo Gaddhafi tot ist? Und würden wir solche Leute bei uns haben wollen? Die zu Menschenleben eine ganz andere Einstellung wie wir haben – was auch bei den „Ausländer-Willkommen-Rufen“ gerne vergessen wird? Und wo der Idealismus doch vielleicht die Realität, daß auch viele Ausländer eine ganz andere Einstellung zur Gewalt wie wir haben, überdeckt?

    Mit ausländischen Grüßen nach Österreich
    Matthias

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    • „wer zwingt sie denn, jetzt einander abzuschlachten…“

      Hej Matthias!
      Also mit der Aussage habe ich jetzt schon ein Problem .. .. umgesetzt auf meine Eltern und die Zeit, als sie nach Österreich kamen, wie hätte das gelautet? Wer zwingt die Serben alle Deutsch-Sprachigen in Lager zu stecken und darin umkommen zu lassen? Und deswegen sollen sie nicht zu uns kommen, diese Deutschen .. ..?
      Oder habe ich da was falsch verstanden?

      Ja, natürlich, ich würde den Leuten auch viel lieber helfen, dass sie in ihrer Heimat gut leben können .. .. und ich weiß, dass es unsere Lebensweise verändern wird, nicht unbedingt so wie ich das gerne hätte, wenn so viele zu uns kommen. Ich bin auch schon mal „geflohen“ aus einem Bezirk, in dem zu viele Menschen lebten, die mir fremd waren (nicht nur deswegen).

      Aber unsere „Kultur“ – ich weiß nicht, was Du darunter verstehst .. .. mir ist vieles auch in Österreich fremd bzw. finde ich es nicht richtig .. .. wenn man Menschen mit Quecksilber aus Amalgam vergiften darf und behaupten, so was gäbe es nicht, sie mit elektromagnetischen Wellen beschießen, ohne dass sie es überhaupt wissen, der Zwang zum „intelligenten Stromzähler“ und was auch immer noch da auf uns zu kommen wird .. .. und dann diese komischen Regelungen, wer was darf hierzulande, und wer nicht, weil er nicht Psychologie studiert hat oder Arzt ist. Eigentlich brauchen wir gar keine Flüchtlinge, es ist auch so abzusehen, dass früher oder später alles den Bach runter geht, wenn zu viele Leute zu krank werden, und das keiner finanzieren kann .. ..

      LG
      Veron

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      • wer zwingt sie denn, jetzt einander abzuschlachten

        Liebe Veron,

        ich denke, Du hast mich falsch verstanden. Manchmal wird ein Land, wie Libyen, durch eine bestimmte Struktur zusammengehalten. Nimm‘ die Struktur weg – wie auch bei den Farbenrevolutionen – und das ganze Land fällt plötzlich zusammen und bekriegt sich möglicherweise noch selbst.
        Nur dadurch ist es ja möglich, mit ein paar wenigen Agenten solche Revolutionen anzuzetteln.

        Wie erwachsen ein Volk ist zeigt sich unter anderem auch daran, ob es ohne aufgesetze äußere Struktur dann trotzdem in der Lage ist, menschlich zu bleiben und miteinander umzugehen – und da sieht es schlecht aus.

        Ganz sicher sind die Verursacher dieses Chaos u.a. die Amerikaner, aber das klappt nur, wenn, wie gesagt, das Volk keine innere Struktur hat.

        Anders ausgedrückt – wenn die Menschen dann nur noch daran denken, einander abzuknallen, dann möchte ich diese Menschen nicht hier haben. In irgendeiner Weise haben die auch eine Verantwortung dafür, was sie aus ihrem Land machen. Genauso wie wir Deutschen die Verantwortung dafür haben, daß eine Merkel im Kanzleramt sitzt – leider. Und leider haben wir damit im Grunde schon genug Probleme.

        Deswegen werden wir auch, ob Befürworter oder nicht, die Konsequenzen des Ausländerzuzugs erfahren müssen. Ich kann nur sagen, ich freue mich nicht darauf. Weil ich viele der Ausländer für nicht so erwachsen halte wie Steven vielleicht. Wir sind es auch nicht – aber ich finde, damit haben wir schon genug Probleme.

        Gruß – Matthias

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        • Hej Matthias!

          Ich verstehe Deine Argumentation. Aber ich verstehe auch, dass Menschen flüchten von dort, wo es zu schrecklich ist, zu gefährlich. Sind das wirklich diejenigen, die andere abknallen wollen? Ich weiß es nicht .. …

          Ich will auch nicht weiter darüber diskutieren, weil mir das nicht gut tut. Steven hat recht damit, dass sich das im Körper ausbreitet, das habe ich gestern bemerkt, schon als ich „nur“ über Quecksilber und E-Smog schrieb. Das ist es meines Erachtens, was wir lernen sollten – darauf zu achten, was all dies mit uns macht. Sonst gibt es sicher keinen Fortschritt in uns, und wie war das noch mit dem Bewusstsein der Menschheit, dessen Anhebung, Weiterentwicklung etc. .. ..?

          Liebe Grüße
          Veron

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    • Matthias, das mit der Durchmischung ist Ansichtssache.
      Im Moment wird die Nationalität noch hochgehalten als Garant für ein soziales Prinzip, für Identität und Kultur, für Pluralität und Unabhängigkeit, für Rechtsempfinden, Ethik und Recht. Aber die Definition dieser Werte über die Nationalität wird zur Bremse wenn eine tiefere, weitergehende Individualität aus der kleinsten Einheit, dem einzelnen Ich herraus sich herrausarbeiten will. Dann müssen nationale Grenzen geopfert werden, etablierte Gemeinschaften und Werte müssen aufgelöst werden sobald das Individuum diese als hemmend empfindet. Aus diesem Blickwinkel betrachtet findet keine Vereinheitlichung, kein gleichmachen statt, sondern das Gegenteil. Die Empfindung der Einheit wandert nach unten, in kleinere Einheiten hinein. Von der Nationalität zu kommunalen Gruppen, zu Familien und schliesslich zum Individuum. Deshalb heisst es ja auch Individuum, weil die Individualisierung, die Selbstfindung und damit auch die Selbstschöpfung bei der kleinsten Einheit angekommen ist.
      Ist das nicht das Ziel der Entwicklung? Kleine Einheiten zu formen, die für sich selbst und doch alle gemeinsam wirken? Wie soll das umgesetzt werden, solange sich noch Gruppen erhalten die sich untereinander abgrenzen und zugleich durch Fremd-definition selbst an ihrer Entwicklung hindern? Der Mensch hat Angst davor, weil er fürchtet ohne eine fixe Gesellschaft deren Werte er adaptieren kann, innerhalb derer er sich geborgen fühlt, verloren zu gehen. Aber genau deswegen muss er das verlieren.

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      • Lieber Andi,

        meiner Ansicht sind wir noch nicht so weit, es sind noch Berge vorher zu bearbeiten. Und ist es nicht auch Ungeduld, vor der Zeit, das heißt, bevor es organisch sich von selbst gestaltet, Abgrenzungen aufzuheben? Wie ich die Welt sehe, dauert das noch etwas.

        Ich sehe Abgrenzungen übrigens nicht so negativ oder problematisch. Und solange sich die Welt noch mit Mord und Totschlag beschäftigt, sehe ich eine schnelle Entwicklung in Richtung „Wir sind alle Menschen“ als illusionär an. Selbst hier, bei Menschen, die sich mit sich selbst beschäftigen, entzweien sich die Menschen dauernd. Das ist Realität. Und es gibt Menschen, die sich noch viel unbewußter sind.

        Nein – die Zeit ist noch nicht da. Aber man kann natürlich Ideale haben. Die hatten die Grünen auch mal.

        lg

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        • Entwicklung läuft nicht linear sondern in Wellen. Etwas kommt immer wieder bevor es sich entgültig durchsetzt. Nur weil der Ansatz da ist, heisst das noch nicht dass eine Entwicklung radikal ist.
          Die Idee der Nationen ist noch nicht so alt als das man sagen könnte es war schon immer so. Die Nationen in ihrer heutigen Form existieren erst seit der französischen Revolution. Und die Nation an sich ist ein Konzept voller Missbrauch, war nie was sie vorgab und hielt nie was sie versprach. Das drückt sich auch aus in einer zunehmend ablehnenden Haltung den Staaten gegenüber, während der Mensch sich noch als abhängig von ihnen erlebt. Diese Abhängigkeit ist es die geht, nicht die Idee der Gemeinschaft an solches. Die wird es immer geben, aber in anderer Form. Aber Staaten die in ihrer Funktion davon abhängen ihre Mitglieder in Abhängigkeit zu halten kommen irgendwann an ihr Ende. Unsere Staaten nutzen diese Abhängigkeit im Moment um im Aussen Konflikte zu schaffen die ihnen scheinbar nutzen. Und der entstehende Schaden nimmt immer mehr zu, dementsprechend nimmt auch die Heftigkeit des Echos zu. Nicht das Konzept der Gemeinschaft steht in Frage, sondern das Konzept der Nation. Und die Individualisierung schreitet ein kleines Stück dabei weiter vor, als Antwort auf die Enttäuschung. Das wiederrum ermöglicht neue Gemeinschaftsstrukturen. Nicht ich stelle das Konzept in Frage, das Konzept stellt sich doch selbst in Frage, durch das was es an Wirkungen produziert. Ich habe nur beschrieben was ich sehe.
          Die Nationen werden nicht über Nacht verschwinden, aber sie werden durch diesen Prozess so weit in Frage gestellt dass sie sich anpassen müssen. Macht wird sich verlagern, vom Grossen hin zum Kleinen indem Verantwortung übernommen wird. Denn Macht liegt immer da wo Verantwortung wahrgenommen wird. Wenn die grossen Gemeinschaften sich der Verantwortung verweigern, werden Substrukturen sie übernehmen, wenn diese nicht vorhanden sind werden sie sich bilden. Das ist nichts was von heute auf morgen passiert, aber aufzuhalten ist es nicht denn den Druck dazu üben ja die Staaten selbst aus. Dabei wird die Entwicklung so schnell vorranschreiten wie der einzellne in der Lage ist Verantwortung zu übernehmen, und das dauert noch.

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          • Die Nationen in ihrer heutigen Form existieren erst seit der französischen Revolution. Und die Nation an sich ist ein Konzept voller Missbrauch, war nie was sie vorgab und hielt nie was sie versprach.

            Da ist der Andreas mit dem Andi nicht einig. -> Die Nationen haben dem gemeinen Menschen z.B. Rechte gegeben und ihn damit von der Willkür des Adels und der Kirche befreit.

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            • Das ist Ansichtssache. Die Kirche ist immer noch mächtig, wie sonst kann sie sich immer wieder völlig ungeschoren aus Korruption und moralischer Schuld befreien ohne Verantwortung dafür zu übernehmen. Augen auf, dann sieht man auch.😉
              In Regensburg z.B. ist die Fürstin immer noch Grundbesitzer Nummer 1 und hat dadurch ein Mitspracherecht in sämtlichen Angelegenheiten. Noch deutlicher ist die Situation in England, wo das Oberhaus völlig unbeobachtet die wichtigsten Entscheidungen trifft die das Unterhaus dann abnicken darf. Bei uns gibts kein Oberhaus, aber die wahren Entscheidungsträger legen dennoch nirgendwo Rechenschaft ab. Die wahre Macht ist nur dem Blcik entschwunden, nicht verschwunden. Abgesehen davon haben wir dem Konzept Nation und in ihrer maximalen Ausprägung, dem Nationalismus (nicht gleichzusetzen mit Faschismus der oft im Gefolge auftritt) zwei furchtbare Weltkriege zu verdanken.
              Und letztenendes ist es egal von wem die Macht ausgeht, ob von Adel und Kirche oder von einem mehr oder weniger unpersonellen System wie es die Nation mit ihrem kaum greifbaren Regierungsaparat darstellt. Machtkonzentration verleitet zum Missbrauch, wir erleben es überall in der Welt. Der einzige Weg dieses Problem zu lösen besteht darin, die Macht schrittweise von oben nach unten zu transferieren, zurück zum Individuum. Das wird ein langwieriger Prozess sein, begleitet von viel Chaos, aber das geschieht bereits. Das Individuum wird Verantwortung und damit Macht übernehmen in dem Maße wie es bereit dazu ist. Das wird nicht geplant oder diskutiert, das wird einfach geschehen. Langsam und stetig. Und im Laufe dieses Prozesses wird die Welt sich entspannen und neu ordnen. Das wird die neue Weltordnung sein, egal was irgendwelche Spinner die sich selbst für wichtig halten labern.
              Und wenn wir ganz ehrlich sind, was hat sich denn gross verändert seit Kirche und Adel offiziell entmachtet sind? Ist die Welt gerechter geworden? Barmherziger? Empatischer? Nur weil die Grausamkeiten sich nicht mehr bei uns selbst entladen und wir sie nur noch indirekt spüren sind sie nicht aus der Welt. Gerade erleben wir die Konfrontation mit unserem Problem-Export. Zu lange nicht sehen wollen führt letztenendes zum spüren-müssen. Oder anders, wer nicht hören will muss fühlen.
              Ihren naiven Blick kann ich nicht nachvollziehen. Sorry.

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              • Du befürwortest eine duchs Chaos gegangene neue Weltordnung, lieber Andi.

                Machtkonzentration verleitet zum Missbrauch, wir erleben es überall in der Welt. Der einzige Weg dieses Problem zu lösen besteht darin, die Macht schrittweise von oben nach unten zu transferieren, zurück zum Individuum. Das wird ein langwieriger Prozess sein, begleitet von viel Chaos, aber das geschieht bereits.

                im Laufe dieses Prozesses wird die Welt sich entspannen und neu ordnen. Das wird die neue Weltordnung sein

                Gibt es Dir nicht zu denken, dass auch der Geldadel eine neue Weltordung anstrebt? Die Schleifung der Nationalstaaten (Lissabon-Vertrag, TTIIP) und damit der Verlust von Freiheiten & Rechten für die Bürger …

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                • Hi Andreas,

                  Du befürwortest eine duchs Chaos gegangene neue Weltordnung, lieber Andi.

                  Ja, ich denke auch – böser Andi ..^^

                  Gibt es Dir nicht zu denken, dass auch der Geldadel eine neue Weltordung anstrebt?

                  Und gibt es dir nicht zu denken, das wir tatsächlich eine neue Weltordnung bräuchten? Eine, die unseren Interessen dient? Ich nenne das die neue Weltordnung durch die Verantwortungsfähigkeit des einzelnen. Okay, das wird noch etwas dauern, but thats the way we go .. und ja, wir werden dabei etwas Chaos erleben.😉

                  schönen Tag lieber Andreas

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              • Ich meinte, Matthias hat vom sozialem Organismus gesprochen und nicht von künstlich geschaffenen fremdgesteuerten menschenunfreundlichen Systemen. Lösungsansätze gibt es und nicht erst seit gestern. (Aber die mag er ja wohl auch wieder nicht?)
                http://www.dreigliederung.de/

                Der Unterschied zwischen System und Organismus scheint nicht geläufig?

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            • Die Nationen haben dem gemeinen Menschen z.B. Rechte gegeben und ihn damit von der Willkür des Adels und der Kirche befreit.

              …………………………………………………………………………

              Nein……es nur ab 1789 und ganz gezielt gesteuert…..als „Dämon-Kratie“ umbenannt……und dieselben Ahnen und Familien-Nachzöglinge an den wichtigsten Macht-Positionen erneut „installiert“ !!!…….tut mir leid, mein Freund !……aber Wahrheit lässt sich nicht dauerhaft zurück halten und unterdrücken !….. -:)

              lg…Joe

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              • tut mir leid, mein Freund !……aber Wahrheit lässt sich nicht dauerhaft zurück halten und unterdrücken !

                Du gehst scheinbar ganz selbstverständlich davon aus, dass Deine Sichtweise die Wahrheit wäre …

                ganz gezielt gesteuert…..als “Dämon-Kratie” umbenannt

                Das sich die Menschen von Adel und Kirche emanzipierten, soll gesteuert gewesen sein? Dass Nationen sich Verfassungen mit dem Ziel gaben, die erkämpften Bürgerrechte auch zu bewahren? Dass eine freie, selbstbewusste Bürgerschaft / Mittelschicht entstand, soll von der Oberschicht gezielt gesteuert worden sein?

                Weitere Errungenschaften:
                Trennung von Staat und Kirche
                Eingrenzung der Willkür durch Rechtsstaatlichkeit
                Demokratie
                Menschenrechte

                Quelle
                http://europaeischewerte.info/33#anker4

                All das genannte sehe ich durch die heutige supranationale Oberschicht bedroht …

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                • Ich habe nicht einmal 2 Tage damals dafür gebraucht, heraus zu bekommen, wer die franz. Revolution damals eingeleitet finanziert und die Folge-Systeme daraufhin installiert und aufgebaut hat…….und wenn ich dass konnte, kannst Du das ganz sicher auch……mich bringt es nur noch zum Gähnen !🙂 …….´ne Gute Nacht Dir gewünscht !…..lg…..Joe

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    • Guten Morgen Matthias,

      90% der jugendlichen Straftäter sind Ausländer. Das sind Fakten.

      Mit Verlaub, das ist nicht korrekt. Ich empfehle die Polizeistatistik von 2014 dafür durchzusehen. Dazu muss man wissen, Ausländer können Straftaten begehen, die Deutsche nicht im Stande sind zu begehen, wie zum Beispiel einen Verstoß gegen das Aufenthaltsgesetz. Außerdem werden Straftaten etwa von Touristen, hier stationierten Soldaten anderer Staaten oder anderer Ausländer, die sich nur temporär in Deutschland befinden, zwar in die PKS als „Ausländerkriminalität“ aufgenommen, aber diese Personen werden dann nicht in der Bevölkerungsstatistik als Ausländer aufgeführt. Und die Statistik unterscheidet nicht zwischen Asylanten oder Ausländern insgesamt, alles kommt in einen Topf.
      Ausschnitte:

      Ja, Steven, wenn die Mentalitäten nicht zu verschieden sind. Ich hielt mich unter vielen Ausländern auf, sehe diese Bereitschaft zur Anpassung aber bei nicht allzu vielen. Und ich kenne auch die Nächte in Stuttgart, wo Du denkst, Du seist in einem fremden Land – und ich kann wirklich nicht empfehlen, Dich da auffällig zu verhalten. Fähig wären vielleicht einige, sich anzupassen, aber sind sie auch willig?

      Ich weiß, es gibt auch bei uns Vierteln, da mach ich nen Bogen. Allerdings gabs die auch schon, als nur wenige Ausländer hier waren. Ich war viel in solchen Vierteln unterwegs, als ich noch jünger war, ich weiß, wovon ich rede. Subkulturen findest du eigentlich überall ..

      Was hat denn die Anschauung, daß nicht ohne Grund die Länder und die Mentalitäten getrennt sind mit Rassismus zu tun? Plädierst Du damit für eine Durchmischung, wo jegliche Konturen verloren geht? Für einen Einheitsbrei?
      Und Nationalismus ist erstmal ein Konsens, eine Kultur, den sich eine Menschengruppe in einer bestimmten Gegend geschaffen hat. Hat sie dazu kein Recht? Und hat sie nicht auch das Recht, ihre Werte zu verteidigen?

      Ja, ich weiß, damit tun wir uns schwer. Wir denken, es bringt Sicherheit innerhalb derselben Menschengruppe zu leben. Aber seien wir mal ehrlich, welche nationalen Werte denn? Der einzige, der Werte haben kann ist das Individuum, die Nationen haben uns mittlerweile komplett verarscht. Ich sehe das genau wie Andi, es geht immer mehr hin zum Individuum UND dann werden sich neue Gruppen und Gemeinschaften bilden können. Nationen werden wohl nicht verschwinden, aber ihre Bedeutung und ihre Fähigkeit uns alle zu lenken, je mehr der Einzelne sich entwickelt und realisiert, das er auf sich selbst zu schauen hat, will er nicht der Dumme sein.

      Ich weiß genau, das wir diesbezüglich einen Riesensack an Problemen haben und noch haben werden. Weisst du, letzten Endes ist es völlig wurscht, was ich oder du denkst, wie wir alle darüber denken. Es sind Tatsachen geschaffen worden, wir werden irgendwie damit leben müssen und das auf möglischst konstruktive Weise, sonst werden wir einander umbringen. Entwicklungen und Shifts in der menschlichen Gruppe sind doch immer wieder abrupt passiert und haben den Mensch überrascht.

      Ich denke nicht, dass es um einen „Einheitsbrei“ geht, sondern um eine neue Lernphase, wo der Einzelne davon profitieren wird. Menschen aller Nationalitäten – aber stimmt natürlich, dort sind wir noch nicht. Und bis das von alleine pasieren würde, guess what, würde bis zum St. Nimmerleinstag dauern. Irgendwie, irgendwo, irgendwer .. ^^ meint wohl, so, jetzt platzieren wir mal diese kleine Bombe, mal gucken, was die Kinderchen damit anstellen. Und ich denke auch, das wird eine ziemlich schwierige Steilwand werden ..

      Glaub mir, ich hab auch Teile in mir, die finden das nicht so toll. Ich würd auch gerne in meiner illusionären nationalen Blase hängen bleiben. Leider hat jemand das anders entschieden, also versuche ich das beste draus zu machen. Und es gibt den Teil in mir, der sagt – wird auch langsam Zeit dafür, die Leute aus ihren Komfortzonen rauszuwerfen ..
      Mit den Problemen, wie sie auftauchen, werden wir individuell natürlich händeln müssen. Auf alle Fälle kann man nicht sagen, wir würden in langweiligen Zeiten leben.

      Das ist eine Entwicklung, die weit über das derzeitige Begriffsvermögen, der meisten Menschen geht. Ich hab gestern etwas interessantes entdeckt, dass ich dir (und allen anderen) nicht vorenthalten möchte:

      Aufstellung Flüchtlingsdrama

      …Stephan wählte aus den TeilnehmerInnen Stellvertreter für die Beteiligten aus:

      · 3 für die Flüchtlinge

      · 3 Für die Herkunftsländer

      · 3 Für die Ankunftsländer

      · Einen für die EU

      · Eine für die Bevölkerung Europas

      Anschliessend liess er sie im Raum aufstellen und alle warteten gespannt darauf, was nun geschehen würde.

      Die Gefühle und die Körpersprache zeigten genau das auf, was wir aus den Nachrichten kannten. Die Flüchtlinge hatten keine Orientierung, waren verzweifelt und suchten mit ihren Blicken überall Halt. Die Bevölkerung versteckte sich hinter der EU und wagte kaum hinzuschauen. Die Herkunftsländer schauten traurig und niedergeschlagen, die EU hingegen stand am Rande des Geschehens, erhobenen Hauptes und meinte, sie hätte den Überblick.

      Im Verlaufe des Dramas, eines schmerzlichen, ausweglos scheinenden Prozesses, sagten die Vertreter der Herkunftsländer unvermittelt: „Wir sind gar keine Länder, wir sind Stämme, d.h. wir waren einmal Stämme, aber uns gibt es nicht mehr!“

      Diese Aussage veranlasste Stephan Hausner eine Stellvertreterin für das „Trauma der Kolonisation“ aufzustellen. Als sie dastand, kam eine grosse Bewegung im System auf: Alle starrten auf das Trauma und jeder wusste:

      Hier geht es um Ausgleich! Denn dieser Ausgleich für das, was diesen Stämmen angetan wurde, fand nie statt!

      Sehr spannend war es zu sehen, dass sich das System etwas entspannte, als Stephan einen Vertreter für den „Sozialen Zeugen“, ein Begriff von Thomas Hübl, aufstellte. Als er da war, konnte sich die Bevölkerung zeigen und öffnete sich für das Elend der Flüchtlinge.

      Mein ausländischer Freund, ausländische Grüße😉

      Statistik PDF: https://www.google.at/search?q=Polizeikriminalstatistik+2014&ie=utf-8&oe=utf-8&gws_rd=cr&ei=XDT4VeqcHoTbUa_ckPAO
      Quelle Aufstellung:http://www.hanspeterbaud.com/fl%C3%BCchtlingsdrama/

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      • Das hat mich jetzt sehr bewegt, Steven. Sorry, wenn ich das sage: endlich mal was Förderliches zu diesem Thema.
        Bin sehr bewegt von Aufstellungsarbeiten generell und sehe das als ein sehr sehr kraftvolles Werkzeug an.
        Danke fürs Mitteilen!

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    • Hey Matthias……

      …..wollte anfangs eigentlich nur das „gefällt mir“ Stern`chen drücken……hatte aber vorgestern, auch eine ähnlich beschriebene Situation, wie Du es für Stuttgart beschrieben hast……

      ……………………………………………………………………………………………………..

      Deine Worte waren:

      Ja, Steven, wenn die Mentalitäten nicht zu verschieden sind. Ich hielt mich unter vielen Ausländern auf, sehe diese Bereitschaft zur Anpassung aber bei nicht allzu vielen. Und ich kenne auch die Nächte in Stuttgart, wo Du denkst, Du seist in einem fremden Land – und ich kann wirklich nicht empfehlen, Dich da auffällig zu verhalten.

      „Was hat denn die Anschauung, daß nicht ohne Grund die Länder und die Mentalitäten getrennt sind mit Rassismus zu tun? Plädierst Du damit für eine Durchmischung, wo jegliche Konturen verloren geht? Für einen Einheitsbrei?

      Und Nationalismus ist erstmal ein Konsens, eine Kultur, den sich eine Menschengruppe in einer bestimmten Gegend geschaffen hat. Hat sie dazu kein Recht? Und hat sie nicht auch das Recht, ihre Werte zu verteidigen?

      Es ist überhaupt kein Problem, wenn sich in einem Land die Menschen beispielsweise dafür entscheiden, kein Schweinefleisch zu essen und in einem anderen Land dies ein Hauptnahrungsmittel ist. Aber durchmische die beiden Völker, und Du wirst die Probleme sackweise kriegen. Und so ist das mit allem.

      Kann ich hinüberbringen, daß durch Trennung manche Dinge erst möglich sind? Daß „Nationalismus“ so gesehen seinen Sinn hat – wenn er andere Länder als gleichwertig achtet, aber die Verschiedenheiten trotzdem gewahrt bleiben?

      Du zerstörst mit dieser Durchmischung Kulturen. Im übrigen ist überall Nationalismus normal und erlaubt, nur in Deutschland nicht. Für uns hieße Erwachsenwerden erstmal, diesen erbärmlichen Schuldkomplex loszuwerden, der von oben geschürt und ausgenutzt wird. Und natürlich ist eine Million Flüchtlinge viel zu viel, da diskutiere ich garnicht. Das ist eine Großstadt.

      Nein, Steven, eine Befürwortung unbegrenzter Flüchtlingsströme hat mit Reife nichts zu tun, da muß ich mich entschieden verwahren. Und Einheitsbrei hat auch nichts mit kosmischem Denken zu tun.

      Wenn jemand nach Deutschland kommen will wegen seiner Mentalität, wegen seiner Kultur, dann sei er willkommen. Wenn jemand in Not ist, hilft man, so gut man kann – aber möglichst zeitlich begrenzt, wenn die Mentalitäten nicht passen. Aber Familiennachzug mit unbegrenzter Verpflegung ist ein Unding.

      Und ich bitte Dich – wie, um Himmels Willen wollen wir denn diesen Menschen Arbeit geben, bei dem Heer von Arbeitslosen, welches wir haben?

      Wir sollen helfen – aber in dem Land, wo die Not herrscht. Da ließe sich natürlich noch eine Menge dazu sagen, daß einerseits wir für Katastrophen wie Libyen verantwortlich sind, daß aber auch ein Teil der Verantwortung bei den Libyern selbst liegt – wer zwingt sie denn, sich jetzt einander abzuschlachten, wo Gaddhafi tot ist? Und würden wir solche Leute bei uns haben wollen?

      Die zu Menschenleben eine ganz andere Einstellung wie wir haben – was auch bei den „Ausländer-Willkommen-Rufen“ gerne vergessen wird? Und wo der Idealismus doch vielleicht die Realität, daß auch viele Ausländer eine ganz andere Einstellung zur Gewalt wie wir haben, überdeckt?

      …………………………………………………………………………………………………….

      Zum ersten:…..hier in meinem Bezirk, gibt es über-anteilig sehr viele Russland-Deutsche und deren heutige Nachfahren-Generationen……im Großteil, auch sehr nette und zutiefst „informierte“ junge Leute, die Wissen besitzen, schon aus ihrer russischen Schulzeit gelehrt, welches ich mir sehr mühsam per „Netz“ erst ersammeln musste……

      ……aber auch Jene darunter, denen Du besser nicht länger als 3 sec. ins Anblick sehen solltest……da sie sich sonst aufs ärgste provoziert fühlen und aufstehen, sich ihres T-Shirts entledigen (um es nicht mit Blut zu besudeln)……um Dir dann dann voller Hass und Gewalt gegenüber treten……um Dir das Hirn aus dem Schädel zu peitschen !……also wirklich gemütliche Sommerlau-Abende, wie früher noch, gehören seitdem der Vergangenheit an, wenn diese mittlerweile auch allseits Bekannten Querreler, sich dort zuvor schon niedergelassen haben.

      Dann bin ich vorgestern noch in meinen Stamm-Imbiss hinein, um mir etwas Abend-Brotliches mitzunehmen…..und genau in eine Querele (einen eskalierend zu drohenden Streit) mit einem Vietnamesen und einem dunkelhäutigen Migranten hinein geraten……

      …….der derzeit Dienst habende Angestellte, ein schon etwas älterer Kurde……..und ein herzensguter Mensch……aber durch und durch……mit dem ich schon die aller erbaulichsten und guten Gespräche hatte……bat mich dann…..den Vietnamesen im Nachbarraum etwas im Zaum zu halten, so dass die Beiden nicht direkt nochmal aufeinander treffen…….aber dies war, wie Flöhe zu hüten, wenn es auch nur 15 min. lang so ging…….

      …..aber was ich dabei ganz konkret erkennen konnte…….dass diese beiden Ethnien, mental so derart unterschiedlich sind……dass der Eine den Anderen in keinem Falle verstehen konnte…..und beide Seiten nicht gewillt waren, auch nur einen „Müh“ nachzugeben…….so dass nur eine explizite Trennung der beiden Streitenden, Schlimmeres verhindern konnte……wobei ich mich als Hilfesteller, auch selbst noch in die Gefahr begeben habe, dabei event. auch verletzt zu werden……und im Nachhinein auch glaube, dass nur meine „innere“ Gesinnung dem Vietnamesen gegenüber……diesen davon abgehalten hat…..mir gegenüber auch handgreiflich zu werden.

      ……aber unter Spaß oder lau-abendtlicher Harmonie, verstehe ich doch noch etwas anderes !🙂

      Dazu kommt dann auch noch ein anderes Erlebnis vor ein paar Wochen…..wo sich eine Runde von 5-6 Türken am Nachbartisch darüber köstlich amüsiert und belustigt haben…….wie dämlich doch die Deutschen Hartz IV Empfänger sind……dass sie sich mit diesen 399 €/Monat abspeisen lassen…..und sie doch alles bezahlt bekämen, wovon ihr Konsum-Herz auch nur träumt…….

      …..habe ich im Jobcenter übrigen selbst schon absolut „Live“ erlebt, als 4 junge Türken oder Kurden?, die Kostenübernahme für eine fast 4000 € teure Eck-Couch eingefordert haben……und die Sachbearbeiterin, ihnen erklärte, dass dies ihnen nicht zustehen und auch den Rahmen bei weitem sprengen würde……..sie sind dann weiter zu derer Team-Leiterin…..und wurde unglaublich laut in ihrem Zimmer…..der Sicherheitsdienst rückte an, tat aber nichts…..und letztlich befahl die Team-Leiterin ihrer „Untergebenen“ Angestellten, dies zu bewilligen……..diese aber weigerte sich weiterhin aufgrund der bestehenden Gesetzesgrundlage……worauf die Leiterin ihr förmlich ins Gesicht sprang und wörtlich sagte:

      „Entweder sie bewilligen das denen jetzt, oder dass ihr letzter Tag heute hier“…….worauf mir selbst, förmlich die Spucke weggeblieben ist !

      …..und was tat sie……ja sie hat unterschrieben und abgestempelt…….aber i.A. ihrer Teamleiterin……und ward zwei Wochen später, dort nicht mehr gesehen……ich denke mal, sie wird dann selbst gekündigt haben, nach diesem völlig unzulänglichem Vorfall !

      Und darum sage ich es noch einmal……ich halte diese künstlich erzeugte (warum denn erst seit 4-5 Wochen) und generierte und von Wem auch finanzierte Flüchtlingswelle, einerseits für ein Ablenkungsmanöver…..für was auch immer nun ?…….bzw. für einen Haupt-Vorwand, auch grundlegend gesetzlich etwas verändern zu wollen……das Grundgesetz ändern oder ähnliches ?…..

      …..und so lasst uns auch nicht unwissend und verfrüht darüber spekulieren……sondern warten wir gemäßigt und in der Ruhe ab, welche Folgen sich dann diesbezüglich für Deutschland und die gesamte EU (= Europas Untergang) letztlich ergeben werden……

      ….und noch…..hat ja nicht mal der „Anti-Christ“ die Weltbühne betreten……..und so geht`s uns allen doch noch richtig gut derweil, oder ?…….sorry…..war ein kleiner zynischer „Anfall“ meinerseits….🙂

      ….liebe Grüße an Euch alle……….johannes

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  • @ Matthias,

    ich kenne auch viele Ausländer, die hier leben.
    Übrigens, wer hat wohl Fans, die Ausländer sind😉

    Vielleicht ist das Ganze einfacher zu verstehen, wenn die Dinge von „oben“ betrachtet werden. Wenn der Gesamt- Überblick da ist. Vieles sind nur Fragmente und ohne die Medien gäbe es noch nicht mal Verbindungen woandershin.

    Es gibt wie in jedem Land Ausländer. Ansonsten wären es Inländer. Als Touristen oder Investoren sind sie dann gefragt.

    Vielleicht gehts auch einfach nur ums Wort „Kult“. Kult ist ein begriff, der einteilt, der definiert. Ein Kult kann auch ein Ritual sein, andere nennen es vielleicht Struktur.
    Deutschland ist auf Struktur aufgebaut, daß das System aber „stinkt“ ist vielen bekannt. Wie kann also jemand sagen, die Deutschen wären so toll und heben sich ab, wenn sie sich selber in einem solchem kranken System befinden.

    Warum sich nicht als galaktisches, kosmisches Wesen wahr-nehmen?
    Was verbindet uns Wesen und nicht: was trennt uns.

    Anderen mit Vorurteilen zu begegnen und das geschieht auch in Vierteln, weil sie nun mal so leben müssen – das ist das System. Der stärkere in der Wettbewerbs – Gesellschaft…

    Also ein Menschenleben ist in Deutschland auch nicht viel wert, sonst gäbe es nicht so viele mit Bourn-out usw… Nur weil mehr Technik das Leben verlängert und die Pharma – Industrie boomt, heißt es doch nicht, daß der typisch Deutsche glücklich ist.
    An was definiert ein Mensch überhaupt Glück? Wodurch definiert sich ein Mensch? Am Gehalts – Zettel?

    Solange aussortiert wird, wird es nie ein gemein-sam geben.

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    • Lieber Fluß

      Was verbindet uns Wesen und nicht: was trennt uns

      Ich bin durchaus für Trennung. Zum Beispiel, wenn zwischen mir und einem Krokodil ein Zaun ist. Bei den ganzen Verbindungs- und Einheitsgedanken darf weder die Realität, noch daß durch Trennung erst der Kosmos entstanden ist, vergessen werden.

      Und eine Betrachtung von oben dürften sich nur die Wenigen leisten können, die bereits zur Realität erwacht sind. Bei den anderen dürfte es ernüchternde Bauchlandungen geben, wenn die Realität sich ändert.

      Grüße Dir
      Matthias

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  • „Die letzten 3 Tage machte ich ein Experiment…“

    Hej Steven!
    Gute Idee, mir ist es ja „nur“ passiert, dass Erinnerungen hochkamen, die Wünsche und das Gefühl der Hilflosigkeit, denn Zauberstab ist ja nun nicht .. ..
    .. .. und so wie es mir derzeit geht, kann ich nicht viel mehr als weiter machen mit mir selbst, aber vielleicht doch ein bisschen mehr .. .. es gibt da eine Bürgerinitiative bei uns, um diejenigen zu unterstützen, die bei uns „gelandet“ sind, mal sehen .. ..

    Jedenfalls .. .. Argumente für und wider, Beschuldigungen, angebliche Wahrheiten, angebliche Lügen .. .. ich mag das alles nicht mehr lesen, und als ich reinschaute, weil ich erwartete, eine tolle Meldung von Klaus Weber zu lesen, dass vielleicht was Hilfreiches auf die Beine gestellt wurde, und dann war da nur so ein grauslicher Veden-Text mit „ .. .. Gefahren und Folgen des Verfalls uralter Traditionen .. .. .“ – davor hatten die Leute offenbar schon damals Angst .. .. ich bin gleich wieder ausgestiegen. Wie ist so was vereinbar mit der tollen Energie, die bei dieser tollen Meditation entsteht, die er seit Jahren macht und bewirbt .. .. ? Also, das war ´s, die Seite meide ich jetzt wirklich, das ist meine momentane „Wahl“.

    LG
    Veron

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  • @ Veron,

    die Frage ist ja, was jemand unter Meditation versteht.😉
    Für mich ist es so, daß man mit dem Bewußt – Sein in den Gehirnwellen reisen kann.
    Da wären dann die Theta-Wellen für die tiefe Meditation zuständig.
    Nur geht es ja in der Menschheit drum „aufzuwachen“, also bewußter zu sein und das ganze aber im Wachbewußsein. Deswegen klagen auch so viele über Müdigkeit, weil der Körper wie in 3d-Energie meint, daß in den Theta-Gehirnwellen geschlafen werden muß.
    Also es findet einfach eine Verschiebung im Wachbewußtsein statt, so daß der Körper ganz normal weiterbenutzt werden kann.
    Jemand, der in Ängsten ist, wird da nicht hinkommen. Das geht nur, wenn jemand entspannt ist.

    lg

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    • Hej Fluß!
      Es geht mir hier nicht um Meditation generell, sondern um jene, die Klaus Weber propagiert .. ..
      LG
      Veron

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      • Veron, hättest du meinen Text wirklich gelesen, dann wäre dir aufgefallen, daß es mir nicht um Meditation generell ging😉
        Ein Mensch/Wesen kann in mehreren Gehirnwellen sein. Im Wach – Bewußtsein. Meditation besagt das Gegenteil – es soll auf ner Matte gesessen werden usw… Im Wachbewußtsein wird aber ganz normal gelebt.
        Der physische Körper kennt den Befehl „schlafen/ausruhen“ bei Thetawellen nicht mehr. Sondern es geht lediglich um ent-Spann-ung. Kinder kömmen damit zur Welt, genauso wie sie eine Energiekugel sind, alles ist über Fäden miteinander verbunden.

        lg

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        • Hej Fluß!

          Komisch, ich habe immer noch den Eindruck, dass es um Meditation generell geht .. ..
          Aber hast Du mitbekommen, worum es Klaus Weber geht, kennst Du seine älteren Postings? Wo er vom Weltfrieden schreibt .. ..

          LG
          Veron

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        • Hej Fluß, nochmal .. ..

          Es mag schon sein, dass ich Deinen Text nicht „wirklich“ gelesen habe, so wie Du „wirklich“ verstehst .. .. vielleicht kann ich das gar nicht.

          Nur – ich sehe es halt so: Ich habe über die Diskrepanz geschrieben, die ich wahrgenommen habe. Wer hier länger liest, kennt Klaus Weber als Verfechter einer Meditation, die den Weltfrieden bringen soll, wenn nur genug Leute sie „machen“ – und dann stellt er einen vedischen Text ein, den ich energetisch als das Gegenteil empfinde.

          Du hast meinen Text als Aufhänger benutzt, um über Meditation zu schreiben, und als ich darauf hinwies, dass ich nur diese eine spezielle Meditation meinte, habe ich Deiner Meinung nach also .. siehe oben .. ..

          LG
          Veron

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    • danke für diese Erklärung mit den Thetawellen, das war ein entscheidenes Puzzleteilchen, das erklärt mir einiges
      LG Michaela

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      • Hey liebe Michi !……

        Grüß Dich….Mäus`chen !!! ……🙂 …..immer schön, auch ab und zu nochmal etwas ältere Gesichter hier zu erblicken…….und damit meine ich ganz gewiss und einzig „nur“ das „Blog-Alter“…..versteht sich !🙂 ……und nicht Deine jugendlich anmutende und erstrahlende Lebens-Frische in echt !!!….🙂🙂 -:)

        ……ganz liebe Grüße nach D…….johannes🙂

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  • In Woche 5 des Präsenz-Prozesses lautet die „achtsame Reaktion“:

    Ich bin unschuldig

    Da kann ich mir denken, dass das eine andere Ebene ist als jene, die gemeinsam mit allen anderen Menschen zur jetzigen Situation geführt hat, trotzdem ist es mühsam, dieses zu denken neben anderen Aussagen.
    Es wird noch schlimmer mit Textstellen wie:

    Die Unterstützung für andere auf Kosten unseres eigenen Wohlbefindens wird durch die Betrachtung des Mühsals in der Welt um uns herum angeheizt. Wenn wir uns so verhalten, erreichen wir durch die Hilfe für andere vielleicht, dass wir uns einen Augenblick lang besser fühlen, aber letztlich schwächen wir damit die, denen wir vorgeben zu helfen, indem wir sie abhängig machen .. .. .. .. Wenn wir anderen helfen, damit wir uns besser fühlen, hilft dies keinem .. ..

    Natürlich geht es Michael Brown um etwas anderes als um Flüchtlinge, das ist mir schon klar, aber wenn ich jetzt den Impuls habe zu helfen, auch den Eindruck, dass er von meinen inneren Kindern kommt, mich dadurch natürlich besser fühle, wenn ich das tue, und dann so was lese .. ..
    Also leicht finde ich das alles nicht.

    LG
    Veron

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    • Ich hätte noch einen Absatz weite lesen sollen .. ..

      Nur wenn wir erkennen, wie wir uns mit unserer eigenen bedingungslosen Aufmerksamkeit selbst nähren können, entwickeln wir die Fähigkeit, uns authentisch und bedingungslos um andere Menschen zu kümmern. Der erste Schritt in diesem Lernprozess ist zu erkennen, welcher Aspekt unseres Wesens sich fehlerhaft oder schuldig fühlt und unsere bedingungslose Aufmerksamkeit braucht.

      Jetzt muss dieser Teil also erkannt werden, und dann kann die Fähigkeit entwickelt werden .. .. wer weiß, wie lange das dauert .. ..

      LG
      Veron

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  • Hallo Steven,.

    hier die für mich zentralste Aussage aus deinem Artikel. Eine solche Einsicht, Erkenntnis – auch durch Selbstreflexion und Selbstkritik, kommt nicht von heute auf Morgen in einem Menschen auf.

    Es ist schon auch eine Erkenntnis, dass nicht alles gleich schnell wächst. Entscheidend aber ist ist ganz sicher. Sich heraus zu nehmen im Geiste und den Schuldigen nicht länger zu energetisieren. Dann kann an sich selbst weiter transformiert werden und somit ein jedes solches Transformationswesen seinen Teil zum Ganzen bei.

    „Für alle gelten dieselben Regeln auf der Erde, auch für die Elite Heinis. Für mich resultierte dies in der Erkenntnis, das ich damit aufhören musste, vermeintliche Alleinschuldige anzuklagen – die es nicht wirklich gibt. Damit entziehe ich ihnen meine Energie, die ich ihnen durch diverse Anklagen und die-da-sind-Schuld-Fingerzeigen gab. Wem du die Schuld gibst, der HAT die Macht.

    Das ist Opferverhalten, aber wir sind alle keine unschuldigen Opfer, wir sind Mitbeteiligte und Teil der menschlichen Gesellschaft, die ihre Täter (unbewusst) selber “wählt”. Durch unser Konsumverhalten, durch unsere Bequemlichkeit, durch unser Fluchtverhalten und vieles andere mehr. Mensch kann sich da nicht einfach rausnehmen, aber es hat gedauert, bis mir das bewusst wurde. Das war dann der Moment, wo ich mich ernsthaft mit Transformationsarbeit beschäftigt habe.“

    Bei mir ging das ganz anders von Statten. Ich wurde mir nicht aus dem Kollektivverhalten beobachtend heraus bewusst – eher anders zu sein, wurde mir mehr und mehr klar.
    Mein Turn begann füh schon, als ich Dinge sagte deren Bedeutung erst heute in Gänze sich mir erschliessen, und anderen Menschen auch heute noch total befremdlich – gar beängstigend erscheinen.

    Lichte Grüsse
    apis

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    • Hi Apis,

      Bei mir ging das ganz anders von Statten. Ich wurde mir nicht aus dem Kollektivverhalten beobachtend heraus bewusst – eher anders zu sein, wurde mir mehr und mehr klar.

      Ich schätze, das wie oder warum ist nicht so wichtig. Hauptsache, man findet den Weg ..

      Ich grüße zurück😉

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  • Nun, als Kind von Flüchtlingen aus Ostpreußen bin ich anerkannter Bedenkenträger. Meine Nächstenliebe hört nämlich dort auf, wo meine Selbstliebe eingeschränkt wird. Zu diesem Zweck benutze ich meinen Hals, um meinen Kopf in verschiedene Richtungen zu drehen. Von Sand halte ich nichts, er verleitet nur zum Knirschen mit den Zähnen. Aber lest doch selbst, was ich auf http://www.DZiG.de so alles „verbreche“ und zitiere.

    „Wann waren Sie das letzte Mal unschuldig auf der Flucht?“ frage ich scheinbar unschuldig. Meine ostpreußischen Eltern haben zuerst hart gearbeitet, um überhaupt etwas essen zu können, dann haben sie jede Arbeit angenommen, um für sich sorgen zu können. 1945 waren sie 15 und 16 Jahre alt. Heute steht ihre Heimat unter polnischer Verwaltung. Es gibt immer noch keinen Friedensvertrag. Ich bin 1953 geboren. Über die Hintergründe von WIRKLICH traumatisierten Flüchtlingen und deren Nachkommen schreibe ich hier:
    Wann waren Sie das letzte Mal unschuldig auf der Flucht?
    http://www.dzig.de/Wann-waren-Sie-das-letzte-Mal-unschuldig-auf-der-Flucht

    Auch Zuwanderer, die hier als Flüchtlinge empfangen werden, sind Opfer von Lügen und Gewalttat durch Saudi-Arabien und weitere, die im Sinne der US-Bundesregierung handeln. Ich bin auch traumatisiert aufgrund der Flucht meiner Eltern 1945 aus Ostpreußen. Wären sie nicht geflohen, dann gäbe es mich nicht.

    Es gibt einige wenige Asylberechtigte, sie sind aber nicht repräsentativ für die Massen an wehrfähigen Männern ohne Familien oder Frauen. Es ist aber auch gut, wenn jeder Mensch an seiner Uneinsichtigkeit zugrunde geht – sowohl die Ankömmlinge wie auch die europäischen Steuerzahler, die fähnchenschwenkend sogenannte „Flüchtlinge“ willkommen heißen, die Essen und Wasser schon auf Bahnhöfen wegwerfen, weil es angeblich nicht „halal“ ist. Behandelt man so seine Gastgeber? Unsere ZivilGesellschaft wäre dem Zerfall geweiht, wenn nicht bereits der Abbruch von Demokratie und Sozialismus von langer Hand geplant wäre.

    Hans Kolpak
    Goldige Zeiten

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    • >>Wären sie nicht geflohen, dann gäbe es mich nicht.<<

      Wie kommst darauf?

      Weißt Hans, ich war noch nie in der Geburtsstadt meines Vaters – Königsberg .. Laut Erzählung wohl wunderschön, unsere alte Heimat.
      Und es sind wieder die gleichen, welche .. Ja, und das gemeine Volk, schwenkt wieder Fähnchen.

      Na denn .. Koffer schon gepackt?
      Gefühlt, wurde ich schon dreimal vertrieben. Sind die Wurzeln erst mal rausgerissen, läßt der Schmerz ganz langsam nach. Kann dir jede Pflanze bestätigen.

      PS: Wenn das Rettungsboot voll ist, ist es voll. Dann muß man nein sagen können. Dies mußte ja der kurdische Familienvater, bei seiner Tätigkeit als Schlepper, schmerzlich lernen. Aber für die Propaganda hier hat's gut gedient.

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        • Ahhahaha .. ^^
          Echt, nicht schlecht!

          lg,

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          • looooool
            Diese Grenze ist nicht besonders gesichert, aber der Streifen „Niemandsland“ dazwischen ist erfreulich breit… 😀

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            • Ja, die Grenze ist so breit, dass ein ganzes Land dazwischen passt. ^^

              lg,

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              • Liebe Fremde, böse Fremde
                Von David Signer
                Angesichts von Immigranten tendieren viele Menschen entweder zu Verteufelung oder Idealisierung. Offenbar ist die Ambivalenz, die das Ungewohnte auslöst, schwer auszuhalten. Manche empfinden bei Flüchtlingen nicht Mitleid, sondern Verachtung und Hass. Linksextreme dämonisieren die Macht, Rechtsextreme die Ohnmacht.

                Der Fremde weckt ambivalente Gefühle. Kommt er in freundlicher oder feindlicher Absicht? Ist er ein Dieb, oder bringt er Geschenke? Diese widerstreitenden Reaktionen kann man schon bei Kindern beobachten, wenn ein Unbekannter zur Türe hereinkommt. Vielleicht verstecken sie sich zuerst, aber neugierig sind sie doch. Die Fremden ähneln darin dem anderen Geschlecht, das ebenso fasziniert wie irritiert. Allerdings hält man Ambivalenz schwer aus. Man bevorzugt Eindeutigkeit. Also erklärt man die Unbekannten entweder zu Freunden oder zu Feinden. Am besten sieht man diesen Hang zum Extremen bei den denkbar fremdesten Fremden, die es zudem gar nicht gibt – den Aliens. Fast immer stellt man sich die Ausserirdischen entweder als Zerstörer oder als Heilbringer vor. Auch die Immigranten teilt man gerne in eindeutige Kategorien ein. Man vereinfacht die verwirrenden Begegnungen mit ihnen, indem man manche – zum Beispiel Albaner, Nigerianer, Muslime – zu Bösen ernennt und andere – zum Beispiel Tibeter, Ungarn oder Syrer – zu Guten. Eine andere Möglichkeit besteht darin, dass man die Gefühle gewissermassen staffelt. Man schimpft zuerst über eine Gruppe – etwa Italiener, Tamilen, Deutsche –, und einige Jahre später schliesst man sie ins Herz.
                Hang zum Extremen

                Beinahe alle haben eine Meinung zur Migration, und meist eine dezidierte. Es ist schwierig, Polarisierungen zu entgehen. Selten trifft man jemanden, der sagt: «Ich weiss nicht, was ich von den Flüchtlingen halten soll, ich habe noch nie mit einem gesprochen.» Bei der beliebten Frage, ob die Anwesenheit all der Immigranten, Flüchtlinge und Asylsuchenden gut oder schlecht sei, ist es fast unmöglich, jenseits von Schwarz-Weiss etwa zu antworten: «Ich weiss es nicht» oder «Kommt darauf an» oder «Ich brauchte mehr Erfahrungen und Wissen».

                In den letzten Wochen konnte man vor allem in Deutschland einen erstaunlichen Stimmungsumschwung beobachten. Während noch vor kurzem die Pegida-Demonstrationen und Brandanschläge auf Asylheime die Schlagzeilen beherrschten, ist auf einmal das Stichwort von der «Willkommenskultur» in aller Munde. Genau besehen handelt es sich allerdings nicht um einen Umschwung. Es ist kaum anzunehmen, dass die Ausländerhasser, die in Heidenau randalierten, nun plötzlich zum Bahnhof geeilt sind, um den Syrien-Flüchtlingen Wasser zu bringen. Vielmehr sind es andere Teile der Bevölkerung, die im Moment den Ton angeben. Weil fremdenfeindliche Menschen das Konforme lieben, bewegen sie sich gerne in einer Masse und beanspruchen für sich, das Volk zu repräsentieren. Es ist auffällig, wie kleinlaut sie plötzlich werden, sobald der Wind in der Politik und den Medien dreht.

                Allerdings ist es wahrscheinlich, dass die gegenwärtige Solidaritätswelle nicht allzu lange anhalten wird. Flüchtlinge aus Kriegsgebieten, die viel durchgemacht haben, sind nicht per se bessere Menschen. Auch unter ihnen gibt es selbstverständlich Kriminelle, Fanatiker oder Faulpelze, wie überall. Vielleicht kippt das Mitleid plötzlich in Ablehnung, wenn sich die Flüchtlinge der ihnen entgegengebrachten Idealisierung nicht würdig erweisen. Rasch könnten sie dann als undankbar gelten. Sowohl die Fremdenangst als auch die überbordende Aufnahmebereitschaft haben ja meist wenig mit den realen Ankommenden zu tun, sondern vor allem mit Vorstellungen und Projektionen. Dafür spricht auch, dass die Ablehnung und die Angst vor «Überfremdung» oft dort am stärksten sind, wo es in Wirklichkeit nur wenige Ausländer gibt.

                Möglicherweise kommt es jedoch auch einfach zu einer Gewöhnung. Wer erinnert sich noch daran, wie exotisch die Italiener in den sechziger Jahren wirkten, als sie in die Schweiz kamen? Heute kann man über die damaligen Bedenken nur noch lachen. Dasselbe passierte mit den Tamilen. Als «Heroin-Tamilen in Lederjacken» wurden sie tituliert. Heute gelten sie als arbeitsam und unauffällig. Das allgemeine Bild der «Jugos» durchläuft eine ähnliche Normalisierung. In der jüngsten Vergangenheit nahmen sich die professionellen Schürer der Fremdenangst die Deutschen vor. Daran sieht man auch, wie irrelevant in diesem Zusammenhang die Realität ist. Bei den im Allgemeinen hochqualifizierten Deutschen konnte man weiss Gott nicht von einem fremden Kulturkreis sprechen. Jedes andere Land hätte sich angesichts solcher Ideal-Immigranten die Finger geleckt. Aber wer will, findet immer ein Problem. Auch der Umgang mit Eritreern und Syrern pendelt sich wohl einst in einem nüchternen Graubereich ein, jenseits von Xenophobie und Xenophilie. Die gegenwärtige Immigrationswelle wird nicht zum Untergang des Abendlandes führen. Aber sie ist auch nicht nur eine «kulturelle Bereicherung». Und das Problem der Überalterung lässt sich mit Immigration allein kaum lösen. Ob es in unserer postindustriellen Gesellschaft genug Arbeitsplätze für wenig qualifizierte Einwanderer gibt, ist ebenfalls fraglich.
                Flüchtlinge mit Geld

                Immerhin ist die Situation im Falle von Syrien klar. Kaum jemandem fällt es ein, die dortige Lage zu beschönigen, nur um einen Vorwand zu haben, die «Asylanten» wegzuweisen. Auch das gehört nämlich zu einer Ambivalenz, die es ohne Verleugnungen auszuhalten gilt: Selbst wenn die Situation in einem Land schrecklich ist, sind der Aufnahme- und Integrationskapazität Grenzen gesetzt. Hie und da hört man zwar auch heute noch angesichts der Bilder von telefonierenden Migranten die polemische Frage: «Wie kommt es, dass die Flüchtlinge Geld für Handys haben?» Oder: «Woher haben sie eigentlich die Tausende von Franken, die sie den Schleppern bezahlen müssen?» Will heissen: So schlecht geht es ihnen ja offenbar nicht. Aber das ist ja genau der Punkt: Natürlich gibt es auch Syrer mit Geld, die ihr Land verlassen. Das unterscheidet sie eben von Wirtschaftsflüchtlingen. Was für eine Ironie, dass diese schlauen Einwürfe von ebenden besorgten Bürgern kommen, die sonst hinter jedem Asylsuchenden einen Armutsflüchtling vermuten.

                Aber vielleicht lohnt es sich, einen genaueren Blick auf die psychischen Mechanismen der Fremdenangst zu werfen. Ist Fremdenangst gleichbedeutend mit Rassismus? Nicht unbedingt. Heute hat der Begriff der Kultur denjenigen der Rasse abgelöst. Der «aufgeklärte» Rassist spricht von «anderen Kulturkreisen». Allerdings wird Kultur dann oft als etwas Statisches, Homogenes, quasi Biologisches verstanden, so wie früher die Rasse. Das gilt auch für die eigene Kultur. Das Bild, das Xenophobe von ihrer Heimat haben, ist meist ebenso klischeehaft wie dasjenige, das sie von fremden Ländern zeichnen. Dass Deutschland oder die Schweiz auch ohne Ausländer Gebilde mit einer höchst heterogenen Bevölkerung wären, blenden sie aus.
                Der beneidete Immigrant

                Was bringt gewisse Leute dazu, auf die Anderen reflexartig mit Aggression zu reagieren, im Extremfall so wie der Mann, der vor einigen Wochen in der Berliner S-Bahn auf ein ausländisches Kind urinierte? Man würde annehmen, dass man angesichts von Flüchtlingselend natürlicherweise Empathie oder Mitleid empfindet. Offenbar erleben jedoch manche stattdessen eine Aufwallung von Verachtung und Hass, und zwar nicht nur angesichts von Immigranten, sondern auch gegenüber Armen, Sozialhilfeempfängern, Bettlern, Drogensüchtigen oder Behinderten. Zugespitzt könnte man sagen: Linksextreme dämonisieren die Macht, Rechtsextreme die Ohnmacht. Ist ihnen die Vorstellung, einmal selbst schwach und hilflos zu sein, so unerträglich, dass sie abgewürgt werden muss?

                In die aggressive Ablehnung mischen sich oft Angst und Neid. Ausgerechnet der Ohnmächtige wird insgeheim als übermächtig erlebt. Gerne verdächtigt man gerade finanziell Schwache, Fürsorgeabhängige oder Asylsuchende, auf dem Buckel der Steuerzahler ein Dolce Vita zu führen. Gelegentlich dehnt sich dieser Verdacht so weit aus, dass man dem Zugewanderten ganz generell ein Mehr an Leben, an Intensität, an Genuss unterstellt, das man ihm missgönnt. Auch eine gewisse Sexualisierung der Fremden gehört zum beliebten Projektions-Repertoire. Das ist auch deshalb paradox, weil man sich ja kaum ein langweiligeres, eingeschränkteres Leben als dasjenige in einem Asylheim vorstellen kann. Aber der Fremdenfeind nimmt an, dass es hinter dieser betrügerischen Fassade hoch zu und her geht. Das nährt das Gefühl, er sei ohnehin zu kurz gekommen. Eigentlich hasst er vor allem sich selber und sein Leben, aber durch Ressentiment und zwanghaftes Interesse ist er auf den Ausländer fixiert, dessen Anderssein er überschätzt. Fast wünschte man sich etwas mehr Gleichgültigkeit den Immigranten gegenüber.

                Migrationsbewegungen und Kulturkontakte trugen im Laufe der Geschichte zu Fortschritt, Wandel und Handel bei, führten aber auch zu unzähligen Konflikten. Die Berührung mit dem Fremden ist eine ambivalente Angelegenheit. Jenseits von Idealisierung oder Dämonisierung ist dem realen Ausländer mit einer möglichst «normalen» Aufnahme am besten gedient, bei der er weder diskriminiert noch privilegiert und nicht ständig auf sein «Anderssein» behaftet wird. Das ist langweiliger als Willkommens-Umarmungen und Molotowcocktails, nützt aber auf lange Sicht auch dem Inländer.

                Quelle: http://www.nzz.ch/meinung/kommentare/liebe-fremde-boese-fremde-1.18614447

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                • .. .. ist es fast unmöglich, jenseits von Schwarz-Weiss etwa zu antworten: «Ich weiss es nicht»

                  Ich muss wirklich „vom anderen Stern“ sein .. .. nur bei so einer Antwort fühle ich mich „richtig“ .. ..

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                  • Hey Veron…..

                    …………………………………………………………………………………

                    „.. .. ist es fast unmöglich, jenseits von Schwarz-Weiss etwa zu antworten: «Ich weiss es nicht»

                    Ich muss wirklich „vom anderen Stern“ sein .. .. nur bei so einer Antwort fühle ich mich „richtig“ .. ..

                    …………………………………………………………………………………

                    Gut erkannt liebe Veronika…….“die Welt ist „grau“ (und immer im jeweilig benötigten Ausgleichsgewicht)……nicht schwarz noch weiß…….und dass gilt einheitlich und übergreifend und oben wie unten………für alle Völker, Ethnien, Religionen, sowie auch anderwertig existierende Wesenheiten und sonstigen Energieformen bzw. Schwingungs-Frequenz-Einheiten !

                    …und ja…..erforsche und suche nach Deinem „UR-sprünglichem“ Herkunfts-Stern…….viele haben ihn dadurch schon selbst für sich finden können !……..lg……johannes

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                    • Gut erkannt liebe Veronika…….”die Welt ist “grau”

                      Ähm .. .. Johannes .. .. so schön es ist Lob zu erhalten, aber „ich weiß es nicht“, ist nicht „grau“ für mich, sondern eben nur, dass ich es nicht weiß.

                      Früher habe ich gelegentlich gehört, ich müsse doch eine Meinung haben .. .. aber eine Meinung zu haben, nur um nicht als „unmöglich“ angesehen zu werden oder als ein Niemand, ist für mich nicht vereinbar mit der Tatsache, dass ich etwas einfach nicht weiß.

                      Liebe Grüße
                      Veron

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                    • Hi Veron

                      Ich denke, es ist unmöglich zu allem tatsächlich eine Meinung zu haben. Also ich hab vermutlich zu mehr Sachen keine Meinung als wo ich eine habe. Man muss auch nicht über alles mitreden .. 😋

                      schönes Wochenende

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                • Bei t-online war ein Artikel, wo behauptet wurde, 66% wären den Migranten gegenüber positiv eingestellt. Im GLEICHEN Artikel war eine Umfrage, wo gefragt wurde, ob man mit der Flüchtlingspolitik der Bundesregierung zufrieden sei. 90% waren dagegen…

                  Steven, ich bin auch dagegen. Wir haben hier 25% Migranten, wenn man alles zählt, zwei Drittel der Flüchtlinge sind moslemisch, und moslemische Männer, besonders aus der primitiveren Schicht, halten Frauen nicht für gleichberechtigt. Denkst Du, die ändern ihre Meinung? Im Gegenteil, die werden versuchen, unsere Gesellschaft nach und nach umzugestalten. Weil ihrer Ansicht nach der Prophet das so verlangt.

                  Steven, das sind Fakten. Die Menschheit ist noch längst nicht so weit, mit solchen Konflikten umzugehen. Man kann solche Konflikte auch nicht lösen – außer damit, daß in einem Land dieses erlaubt ist, in einem anderen jenes.

                  Es geht auch nicht, daß sich ganze Länder entleeren und nach Europa kommen. Nein, wir sollten ihnen helfen, in IHREN Ländern wieder leben zu können. Ansonsten machen wir das Doppelspiel der Regierungen mit, einerseits ihre Länder zu zerstören und im Anschluß daran unsere eigenen noch dazu.

                  Ich kenne Flüchtlingsbilder aus dem 2. Weltkrieg. Diese hier sehen wirklich völlig anders aus.

                  Aber, ganz egal, wie auch immer – hier wird versucht, gegen 90% der Bevölkerung etwas zu erzwingen. Und egal, welche Meinung man haben mag – der MUSS zu Zusammenstößen führen. Und natürlich wissen das die Politiker.

                  Wir sind WIRKLICH noch nicht soweit. Auch die Ausländer nicht. Vielleicht in 300 Jahren.

                  Gruß
                  Matthias

                  P.S. Bei dem Satz:
                  90% der jugendlichen Straftäter sind Ausländer. Das sind Fakten.
                  vergaß ich zu betonen, daß dies die Zahlen auf der Arbeitsstelle von Celeste sind. Und ich denke schon, daß die repräsentativ sind, wenn auch „große“ Statistiken anders aussehen mögen. Und wer sagt, daß die stimmen? Die Information von Celeste hingegen ist aus erster Hand.

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                  • .. .. die werden versuchen, unsere Gesellschaft nach und nach umzugestalten. Weil ihrer Ansicht nach der Prophet das so verlangt. .. ..
                    Wir sind WIRKLICH noch nicht soweit. Auch die Ausländer nicht. Vielleicht in 300 Jahren.

                    Lieber Matthias!
                    Diesmal stimme ich zu. Aber wir können die Leute ja nicht in Lager sperren, bis die Menschheit so weit ist .. .. wo ist die Lösung?

                    wir sollten ihnen helfen, in IHREN Ländern wieder leben zu können
                    Also noch mal einmischen, und dann eventuell noch mal, so lange bis sie dort in Frieden leben können .. ..?

                    Liebe Grüße
                    Veron

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                    • Veron, hast du Kinder?
                      Kinder machen erpressbar😉
                      Auch HIER in Deutschland werden Familien erpreßt durch Jugendamt usw.

                      Kennt ihr euch überhaupt mit den Themen aus? Oder wollt ihr nur weiter schein-aktuell-intellektuell durchschimmern ?

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                    • Hallo liebe Veron(ika)…..

                      Da hat sich wohl wieder ein „little“ Missverständnis eingeschlichen…….🙂

                      Der Satz …..“Die Welt ist grau“ ……(nicht schwarz oder weiß)…..bedeutet sinngemäß nur……obwohl es sehr wohl schon das tiefste Schwarz und gleißendste Weiß wahrhaftig auch so gibt…….dass man aber auch rein gar nichts, über einen Kamm scheren kann und sollte !…….kein Volk, keine Ethnie, keine Religion, keine interne Volks- bzw. Ober-Mittel-Unterschicht und auch keine der anderwertig noch so existierenden Entitäten.

                      Denn in all` Jenen, gibt es die Radikalen, wie auch die sehr Gemäßigten und sich der Lebenserhaltung verpflichtend Fühlenden…..wobei Letztere, sogar weit in der Überzahl sind !!!

                      Dies nur kurz zur Erklärung, warum ich es beführwortet habe…….lg…..Joe

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                  • Damit werden die Deutschen lernen sich zu ihren Werten zu bekennen, die sie seit den Kriegen verraten haben (oder mussten?). Es ist eine Herrausforderung, nicht mehr, nicht weniger. Hat man eine Herrausforderung schon einmal durch Ablehnung gemeistert? Man meistert sie in dem man sie annimmt, sich ihr stellt. Die Fremden tolerieren, aber ihre Werte nicht akzeptieren. Wieso denken so viele das Eine wäre gleichbedeutend mit dem Anderen? Da kommen welche die uns vormachen wie man seine Werte sichert, sich zu ihnen bekennt. Können wir das etwa nicht? Fehlt uns das Gen dazu? Es ist eine Herrausforderung zu lernen zu sich selbst und seinen Werten zu stehen. Die können es und wir werden es von ihnen lernen.

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                    • Lieber Andi,

                      wenn man sich zu seinen eigenen Werten bekennt, ist das ok – aber wenn dieses Bekennen bedeutet, daß man, wie gesagt, Frauen wie Wertloseres behandelt, dann wird’s kritisch. Dies ist übrigens nicht erst ein Problem seit heute – genau deswegen haben sich unter anderem die Subkulturen hier gebildet.
                      Und sich einem Problem zu stellen soll bedeuten, daß man nichts ablehnt?? Da haben wir verschiedene Meinungen.
                      Ich habe ziemlich genaue Vorstellungen von dem, was ein Gast und was ein Gastgeber ist. Und ein Gast hat Pflichten – da rücke ich keinen Millimeter ab.

                      Der Idealismus hier ist schön, ich kann nur sagen, daß ich die Realität ein wenig anders sehe.

                      Grüße – Matthias

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                    • Matthias… bitte lies doch was ich geschrieben habe:
                      „Die Fremden tolerieren, aber ihre Werte nicht akzeptieren. Wieso denken so viele das Eine wäre gleichbedeutend mit dem Anderen?“
                      Genau darum geht es mir doch. Wie sollen wir ohne die Konfrontation mit dem Problem lernen wie man damit umgeht? Wären sie nicht da, sähen wir das Problem doch gar nicht. Du bist der Meinung in 300 Jahren wären wir bereit? Bereit wofür? Was würde sich denn bis dahin genau ändern? Wenn wir es jetzt nicht lernen, sind wir auch in 300 Jahren nicht bereit dazu. Du denkst irgendwas passiert von alleine? Das wird es nicht. Nur wenn wir uns den Fremden stellen werden wir lernen wie man seine Rechte als Gastgeber wahrt.
                      Du schreibst aber gehst nicht auf das ein was ich geschrieben habe, sondern drückst nur deine Befürchtungen ein zweites mal aus, so als hätte ich gar nicht geschrieben.
                      Ich habe auch das hier geschrieben: „Es ist eine Herrausforderung zu lernen zu sich selbst und seinen Werten zu stehen.“ Das beinhaltet sehr wohl etwas was man nicht tolerieren will abzulehnen. Feindliches Verhalten in seine Schranken zu weisen. Selbstbewusst den Fremden gegenüber auftreten ohne Angst vor ihnen zu haben. Das lernt man in jedem Selbstverteidigungskurs, unsicheres Auftreten provoziert Aggression. Wir werden so lernen, geschlossen unsere Werte zu verteidigen. Das lernen wir, weil wir es nicht können. Könnten wir es, wäre es nicht nötig. Und wir können es nicht lernen indem wir uns deren Lebensweise aus der Ferne im Fernsehen ansehen. Wir lernen es indem wir konfrontiert sind mit dem was wir ablehnen müssen weil es eine Gefahr für unsere Identität darstellt.
                      Manchmal habe ich das Gefühl man will mich einfach nicht verstehen.

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                    • Und noch etwas: Du stellst Fragen, als ob es darum ginge festzustellen ob das was geschieht richtig oder falsch ist. Als ob du dadurch entscheiden könntest ob es geschieht oder nicht. Aber Matthias, es geschieht. Einfach so. Niemand hat uns gefragt. Wir müssen damit umgehen, ob wir wollen oder nicht. Genauso gut könnte man darüber diskutieren ob es richtig ist dass die Sonne jeden Abend unter geht. Sie tut es einfach. Ohne uns zu fragen. Sauerei.

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                    • „Als ob du dadurch entscheiden könntest ob es geschieht oder nicht. Aber Matthias, es geschieht. Einfach so. Niemand hat uns gefragt.“

                      Ja Andy, dies mag wohl so sein und hat mit Sicherheit auch Gründe und Ursachen.

                      Wie aber paßt dies mit
                      „Nur wenn wir uns den Fremden stellen werden wir lernen wie man seine Rechte als Gastgeber wahrt.“ zusammen?
                      Gastgeber ist etwas Aktives – etwas geben wollen. Nicht sich etwas wegnehmen lassen.

                      Und etwas geben wollen, sollte von innen und nicht von außen kommen, oder?
                      Hier wird ein übles Spiel getrieben zu Lasten aller, den „Gästen“ und den „Gastgebern“, und dies sollte erkannt werden. Da sehe ich die Lernaufgabe.

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                    • Bernd, ganz ehrlich… ich weiss es nicht. Ich sehe die Probleme, ich versuche zu erkennen und zu ordnen, aber letztenendes weiss niemand von uns wirklich wo es langgeht. Wir können nur hoffen dass wir bald Lösungen sehen. Es ist ein undurchschaubares Chaos, so viele Kräfte die in unterschiedliche Richtungen ziehen, so viele Gruppen die ihren ganz eigenen Interessen nachgehen. Und ohne Einigkeit bleibt alles ein brotloses Mühsal. Europa ist im Augenblick eine Katastrophe. Jeder versucht jeden übers Ohr zu hauen, alte Konflikte brechen auf, viele sehen jetzt die Chance sich auf Kosten anderer in eine bessere Position zu bringen, jeder will der lachende Dritte sein. Und diese furchtbaren Rachegelüste denen gerade Deutschland zur Zeit ausgesetzt ist…
                      Ich versuche in all dem wenigstens einen Sinn zu sehen wenn schon kein Ausweg erkennbar ist. Zu lange wurde geschlafen, zu gross ist die Abhängigkeit. Aber gerade diese Krise wird die Abhängigkeiten lösen, soviel steht fest. Die Frage ist nur, wie schmerzhaft wirds werden?
                      Das traurige ist, unsere Nachbarn schauen lieber auf sich selbst anstatt zu erkennen wie tief sie selbst mit drinnen hängen. Aber das wird ihnen letztenendes das Genick brechen, denn wir werdens durchstehen, wir werden sogar stärker werden je schwächer sie werden. Sie merken noch nicht, dass sie am eigenen Ast sägen wenn sie weiter saugen anstatt zu lernen sich selbst zu versorgen. Denn wenn die Abhängigkeiten sich lösen fliesst keine Energie mehr, die werden dann schon merken wo sie selbst wirklich stehen.
                      Mehr möchte ich net schreiben, es reicht schon wenn ich nachts nicht schlafen kann, ich muss das nicht auch noch anderen antun.

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                    • „Das traurige ist, unsere Nachbarn schauen lieber auf sich selbst anstatt zu erkennen wie tief sie selbst mit drinnen hängen. Aber das wird ihnen letztenendes das Genick brechen, denn wir werdens durchstehen, wir werden sogar stärker werden je schwächer sie werden.“

                      Kann ich dir leider nicht zustimmen, Andi. Aber so bin ich nun mal ..😉

                      So mein Nachbar ne Party machen möchte und die ganze Stadt einlädt, alle sind willkommen, all free, no Limit, ja dann soll’n sie zu ihm gehen, schön. Party! Wenn‘s dann aber eng wird, möchte ich nicht meine WE zur Verfügung stellen müssen. Man hätte mal drüber sprechen können, oder?
                      Ich find‘s korrekt, wenn alle zu den Werbenden/ Einladenden, sprich Merkel und Fraymann durchgewinkt werden. Daß die verkappten Österreicher nun die 2 auf dem Rücken haben ist auch okay.
                      Wenn man anlockt, sollte man auch parat stehn und nicht plötzlich die Tore schließen und auf andere abwälzen. Es gibt Wahlen, die Leute geben ihre Stimme ab und glauben, die Demokratur wird’s schon machen ..

                      Noch ist in der EU nicht wirklich etwas Schlimmes passiert. Nur wenn die Leute weiter Fahnen schwingen und der Nichtgebrauch des Verstandes zur Tradition wird, dann sieht‘s wohl sehr schlecht aus.

                      Und manches Mal fällt man dann schneller als „gedacht“ und kommt aus dem Gleichgewicht.🙂
                      https://thechive.files.wordpress.com/2015/06/daily-morning-awesomeness-40-photos-374-37.gif?w=400&h=253

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                    • Lieber Andi,

                      Du schriebst:
                      Genau darum geht es mir doch. Wie sollen wir ohne die Konfrontation mit dem Problem lernen wie man damit umgeht?

                      Im Grunde wissen wir, wie wir damit umgehen wollen, auch ohne Konfrontation – 90% des Volkes möchte die Zuwanderung stoppen, und unsere Volkszertreter möchten das Gegenteil. Theoretisch ist die Lösung klar, wir müssen unsere Regierung loswerden, am besten ins Gefängnis:
                      Schachtschneider: Verfassungswidrige Einwanderung von Flüchtlingen nach Deutschland
                      http://www.wissensmanufaktur.net/verfassungswidrige-einwanderung

                      Wir müssen – erstmal – Dinge getrennt halten, die nicht zusammengehen, sonst entsteht Unfrieden. Dies ist auch im Hinblick auf diejenigen gesagt, die ohne jedes Realitätsbewußtsein „kosmisches Denken“ und „Einheit“ einfordern – ohne den Sinn des Getrenntseins überhaupt begriffen zu haben.

                      Du bist der Meinung in 300 Jahren wären wir bereit? Bereit wofür? Was würde sich denn bis dahin genau ändern? Wenn wir es jetzt nicht lernen, sind wir auch in 300 Jahren nicht bereit dazu. Du denkst irgendwas passiert von alleine? Das wird es nicht. Nur wenn wir uns den Fremden stellen werden wir lernen wie man seine Rechte als Gastgeber wahrt.

                      Andi, die 300 Jahre waren ein Bild. Ich selbst bin der Überzeugung, daß bestimmte Dinge nur bei bestimmten Zeitqualitäten gehen. Und ich halte die jetzige Zeitqualität für viel zu früh, um überhaupt nur darüber nachzudenken, so verschiedene Mentalitäten unter einen Hut zu bringen. Auch wenn es die „kosmischen Vertreter“ sehr ungern hören werden: Es gibt noch ziemlich primitive Völker, die ihren Entwicklungsweg gehen, was auch alles seine Ordnung hat, aber die ich nicht hier haben möchte.
                      Wir sind noch lange nicht so weit, daß wir den Weg vom Tier zum Menschen geschafft hätten.

                      Selbstbewusst den Fremden gegenüber auftreten ohne Angst vor ihnen zu haben.
                      Es gibt einige Flüchtlinge, die mit Halsdurchschneiden und ähnlichen gedroht haben, wenn man sie nicht in das Land hineinließe. Sicher ist es die Minderzahl, aber ich finde Angst da durchaus gerechtfertigt. Mit „Gast“ hat das schon mal gar nichts zu tun.

                      Nein, es gibt keinen Anspruch, in ein fremdes Land zu kommen. Wenn ich in die Türkei, nach Pakistan, irgendwo hingehe, muß ich mich den Regeln dort unterwerfen – ob die Regeln gerecht sind oder nicht, spielt überhaupt kein Rolle.

                      Hier noch eine Demonstration des Dankes der Flüchtlinge:
                      https://www.netzplanet.net/video-ungarn-dankbare-fluechtlinge-werfen-wasserflaschen-auf-die-bahngleise/

                      Lieber Andi, ich weiß, auch dieser Kommentar ist kein direktes Eingehen auf Deine Kommentare – prinzipiell gebe ich Dir eigentlich recht. Es stimmt, wären die Ausländer nicht da, sähen wir einige Probleme garnicht. Aber haben wir nicht ohne schon genügend Probleme? Aber gut, wir haben die Situation und wir müssen damit umgehen. Eigentlich unterscheiden sich bei den verschiedenen Kommentaren nur die Prognosen – die einen meinen, es sei eine Bereicherung, die anderen – zu denen auch ich zähle – sehen nicht viel Gutes in der gegenwärtigen Situation. Und sind für Abgrenzung.

                      Vielleicht noch etwas:
                      Als ob du dadurch entscheiden könntest ob es geschieht oder nicht. Aber Matthias, es geschieht. Einfach so.

                      Ich denke schon, daß das, was geschieht, auch davon abhängig ist, wie wir uns entscheiden. Ob wir Halt sagen oder nicht.

                      lg – Matthias

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                  • Hi Matthias,

                    Steven, ich bin auch dagegen. Wir haben hier 25% Migranten, wenn man alles zählt, zwei Drittel der Flüchtlinge sind moslemisch, und moslemische Männer, besonders aus der primitiveren Schicht, halten Frauen nicht für gleichberechtigt. Denkst Du, die ändern ihre Meinung? Im Gegenteil, die werden versuchen, unsere Gesellschaft nach und nach umzugestalten. Weil ihrer Ansicht nach der Prophet das so verlangt.

                    Wie schon erwähnt, ich bin auch nicht besonders happy deswegen. Spielt aber überhaupt „keine Geige“, interessiert keine Sau. Wir werden nicht gefragt, aber offensichtlich passiert es trotzdem. Die Gesellschaft umgestalten? Wenn das passieren sollte, gehört’s uns gar nicht anders. Dann würde das nämlich zeigen, das wir NICHT für unsere Dinge einstehen – und wie Andi schon richtig sagte: „Wer nicht hören will muss fühlen.“ Der Spruch hängt mir zwar zum Hals raus, weil ich den als Kind schon immer hören musste. Aber offensichtlich ist viel wahres dran ..

                    Ich bin wirklich einig mit dir, dass die Menschheit eigentlich noch nicht fähig ist dazu, diese Art von Konflikt konstruktiv auszuloten. Doch wie erwähnt, spielts keine Rolle, was wir worüber denken. Wir stehen nun vor der Herausforderung, diese Situation so gut wie es eben möglich ist zu bewältigen. In Krisensituationen sind Menschen aber durchaus fähig, plötzlich Situationen zu meistern, wo sie vorher irgendwie nicht fähig waren. Das ist eine Situation, die den Einzelnen, die Gruppen und die Menschheit insgesamt betrifft. Besser, wir lernen es, so schwierig es sein mag, oder es wird uns auf den Kopf fallen.

                    Ich kenne Muslime, die schicken nicht ständig den Propheten vor, die pflegen ihre religiösen Dinger anders. Und nicht jeder geht mit Frauen verachtend um. Es gibt überall solche und solche, auch bei unseren Leuten gibt es leider genug Irre, die ihre Frauen verkloppen und die denken, sie gehörten ihnen.

                    Ich kenne Flüchtlingsbilder aus dem 2. Weltkrieg. Diese hier sehen wirklich völlig anders aus.

                    Ja, es gibt einige wohlhabende darunter, das kann man gut erkennen. Ich hab kürzlich ein Interview von KenFm mit Willy Wimmer angehört. Der spricht da von amerikanischen UND europäischen (deutschen) Plänen, dass sie mit Absicht und gezielt die syrische Bildungsschicht zur Flucht „animieren“. Das macht natürlich Sinn, insbesondere weil dies Syrien weitaus stärker destabilisiert. Doch all die interessanten Hintergründe und Informationen ändern leider NICHT die Situation.

                    90% der jugendlichen Straftäter sind Ausländer. Das sind Fakten.
                    vergaß ich zu betonen, daß dies die Zahlen auf der Arbeitsstelle von Celeste sind. Und ich denke schon, daß die repräsentativ sind, wenn auch “große” Statistiken anders aussehen mögen. Und wer sagt, daß die stimmen? Die Information von Celeste hingegen ist aus erster Hand.

                    Okay, wahrscheinlich trifft es auf dieses Gefängnis zu. Aber ich denke nicht, dass man damit auf die ganze Situation schließen kann.

                    Nicht nur wir haben zu lernen, die Asylsuchenden ebenfalls, und vielleicht, nur vielleicht, kapieren einige der politischen Verantwortlichen, dass man solche Dinge nicht ohne Preis zu tun. Letztlich bleibt nur zu sagen, wir sind, wo wir sind. Da wird sich einfach einiges aussortieren müssen, ob uns das passt, oder nicht. Wir, als einzelne Menschen haben nur die Wahl, die Situation zu akzeptieren, wie sie ist. Oder, man geht in den Widerstand – der wird halt nix nützen. Und wir werden die Menschen, von wo auch immer sie sind, so bewerten müssen, wie sie uns persönlich entgegenkommen. Umgekehrt werden auch sie uns bewerten, wie wir ihnen entgegenkommen …

                    lg,

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                    • >>Der Deutsche ist und bleibt ein dummer Michel, den man mit den primitivsten Pressekampagnen formen und ausrichten kann – zugunsten einer Kriegs- und Terrormacht USA und NATO, die einerseits die Heimatländer der Flüchtlinge widerrechtlich zerbomben und andererseits die bestehenden Flüchtlingslager vor Ort aushungern sowie von der Versorgung abschneiden, indem die USA einfach kein Geld mehr an die UN-Flüchtlingsorganisation überweisen und bei den UN dafür sorgt, dass die Arbeit räumlich anders koordiniert wird.

                      Ich muss es immer wieder betonen: ich habe überhaupt nichts gegen Flüchtlinge. Wer politisch verfolgt wird, muss bei uns Asyl bekommen. Wer allerdings illegal die Grenze übertritt oder sich hier ein neues Leben – grad mal so – aufbauen will, weil er denkt, dass wir das Startkapital für sein neues Leben über ein, zwei, drei oder 15 Jahre finanzieren, bis er qualifiziert und bereit ist, sich selbst versorgen zu können, ist für mich kein Flüchtling. Diese Ökonomie-Migranten sind möglicherweise – auch in meinen Augen arm dran – aber das berechtigt sie noch lange nicht, einfach hierher zu kommen und Forderungen zu stellen oder zu meinen, sie hätten staatsbürgerliche Rechte.

                      Nein, die haben sie nicht. Nur Staatsbürger haben staatsbürgerliche Rechte. Auf der ganzen Welt ist das so. In jedem Land. Überall. Wer also behauptet, er hätte das generelle Recht, hier sein zu können und Forderungen stellen zu dürfen ist aus zwei Gründen falsch gewickelt: a) er hat keine staatsbürgerlichen Rechte und b) er hat auch keine allgemeingültigen Menschenrechte für Einreise und Versorgung! Das so oft kolportierte „allgemeine Menschenrecht“ gibt es nämlich nicht – das ist eine Gutmenschen-Politiker Ansage mit Moralin-Spritze, um bestimmte Welt-Politiken zu beflügeln: Entstaatlichung, Entnationalisierung, Entbürgerung, Entregelungen und Entrechtung. Noch müssen sich Migranten überall auf der Welt den Behörden-Regeln unterwerfen – egal ob sie allein oder zu dritt oder zu Hundert kommen; Migrant bleibt Migrant.

                      Wer das Recht aushebelt weil er gutmenschlich sein will, betreibt Staatszersetzung, betreibt eklatante, rechtsbrüchliche Handlungen gegenüber den eigenen Bürgern und bevorzugt Fremde, die keine Bürgerrechte haben<<
                      http://www.contra-magazin.com/2015/09/deutschland-im-aufoktroyierten-fluechtlingschaos/

                      So sieht’s aus!

                      Der Schreiber hat die Österreicher vergessen, die gehören auch zum Deutschtum. Auch, wenn es überwiegend Bergler sind.
                      Es wird Zeit, daß ein paar Dumpfbacken ausgetauscht werden. Und es wird Zeit, daß ein sogenannter Politiker genauso zur Rechenschaft gezogen wird, wie das gemeine Volk.
                      Derweilen finanziert die Open Society Stiftung des US-Milliardärs George Soros ein „Handbuch“, das den Migranten alle wichtigen Dinge für die Flucht nach Europa erklärt.
                      http://news.sky.com/story/1551853/sky-finds-handbook-for-eu-bound-migrants

                      Na sach, is doch en netter älterer Herr!

                      Nebenher gibt’s noch andere Aktivitäten .. Wen juckt‘s?
                      http://z-e-i-t-e-n-w-e-n-d-e.blogspot.de/2015/09/us-kriegsvorbereitung-in-deutschland.html

                      Wenn die Gutmenschlichen nicht bald einen Verstand bekommen, ist ein Fluchtplan nicht das verkehrteste. Solange es noch geht ..

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                    • Lieber Steven,

                      zu den Straftaten der ausländischen Jugendlichen stand unter:
                      Nein Frau Merkel, das müssen wir nicht akzeptieren…
                      ”Wir müssen akzeptieren, dass die Zahl der Straftaten bei jugendlichen Migranten besonders hoch ist“, hat die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel im Juni 2011 via youtube-Videobotschaft verkündet. Das ist heute insofern bemerkenswert, als Frau Merkel ja gerade so viele “jugendliche Migranten” nach Deutschland und damit in den Schengen-Raum einreisen läßt wie noch nie, was gemessen an ihren eigenen Worten eine entsprechende Zunahme von Straftaten nach sich ziehen wird.

                      Frau Merkel, die zu der Kündigung einer Verkäuferin wegen ein paar Cent sagte, es gäbe keine Bagatelldelikte.
                      Also wenn die Merkel das obige schon sagt, dann muß die Situation schlimm sein.

                      Wir, als einzelne Menschen haben nur die Wahl, die Situation zu akzeptieren, wie sie ist. Oder, man geht in den Widerstand – der wird halt nix nützen.
                      Es geht gerade nicht um Widerstand, sondern um Einhaltung der Gesetze. Und die werden laufend gebrochen – Asylberechtigte sind solche, die persönlich verfolgt werden. In der Konsequenz geht es auch erstmal nicht gegen die Ausländer, sondern gegen die Politiker. Wie sagte Merkel doch nochmal? Es gibt keine Bagatelldelikte….

                      Also, schaffen wir sie ins Gefängnis.

                      Und wir werden die Menschen, von wo auch immer sie sind, so bewerten müssen, wie sie uns persönlich entgegenkommen. Umgekehrt werden auch sie uns bewerten, wie wir ihnen entgegenkommen …
                      Sicher, und der Benimm‘ der Entgegenkommenden war teilweise recht zweifelhaft. Und, auch wenn es hart klingen mag – ihre Bewertung von uns interessiert mich hier weniger. Ich bin immer noch der Ansicht, daß ein Gast erstmal zeigen muß, daß er ein guter Gast ist.

                      Im Großen und Ganzen bin ich derselben Meinung wie der Artikel, den Bernd verlinkt hat. Aber das ist ganz egal. Wenn man Dinge durchdrücken möchte, wo 90% des Volkes dagegen sind, dann kracht es – früher oder später.

                      Trotzdem finde ich Deinen Einsatz für die Flüchtlinge gut. Ich hoffe nur, sie verdienen ihn.

                      lg
                      Matthias

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                    • Hi Matthias,
                      Es hat ja etwas gedauert, aber jetzt haben wir ein Thema gefunden, wo wir uns nicht einig sind.:mrgreen:
                      Ich kann aber einige deiner Argumente akzeptieren, diese „Bilder“ gibts natürlich auch. Ja, der Gast wird zeigen müssen, das er ein guter Gast ist – aber wir müssen nicht von vorneherein sagen, er wäre nicht fähig dazu. Einige sind dankbar, einige werden sich integrieren, einige werden Probleme machen – just like as always in this world. Wie ich Bernd oben sagte, unsere Meinung, ob wir das gut finden, oder nicht, hilft niemandem. Ich finds gut, das Leute tatsächlich in Flüchtlingsunterkünfte gehen, um sich selbst ein Bild zu machen, oder ihnen mit Sachspenden helfen. Ich miste derzeit meine alten Klamotten aus und werde die auch dorthin schicken. Ich setze mich weniger für Flüchtlinge ein, als dafür, zu versuchen, die Eskalationsschleife etwas niedriger zu halten. Aber ich hab keine Illusion, dass diese Intention viel auszurichten vermag – ich tu’s trotzdem.

                      By the way, dir ist bewusst, was politically incorrekt ist und das sie pro-israelische und pro amerikanisch orientiert sind? Meiner Ansicht nach agiert dort der absolut rasisstische Mob ..

                      lg,

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                    • Hallo Steven,

                      nein, politically incorrekt kannte ich bisher noch nicht – habe ich einen link von diesem Verein benutzt?

                      lg

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                    • Hallo Matthias,
                      Ja, PI News ist politically incorrect, hat mich etwas gewundert ..

                      lg,

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                    • Lieber Steven,

                      ach, der Brief eines Dänen an Angela Merkel – Du kannst ihn auch unter
                      http://www.swg-hamburg.de/Aktuelles/Wilde_Einwanderung.pdf
                      finden. Oder unter anderen links.

                      Manchmal übernehmen auch anrüchige Seiten gute Artikel – ich suchte den halt unter Google. Die site kannte ich bis dahin noch garnicht.

                      Liebe Grüße
                      Matthias

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  • Verständnis kommt von Verstehen.

    PS: Die Ladezeiten sind hier zuviel für meinen PC. Aufegebaut werden kann vieles, aber sich selber weiter zu entwickeln scheint wohl einigen nicht möglich😉
    Im Internetcafe, ich bin da seit Jahren, geht alles super – nur bei mir zu Hause lädt es sich soweit, daß es stehenbleibt… Antworten, lesen…Ein Problem.
    Übrigens kann ich nicht nachvollziehen, warum immer so viele Videos einstellen? Ich schau die eh nich. Und so geht es mit Seminaren weiter…

    PSS: Wer Menschen/Andere erreichen will macht es??? … einfach…❤

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  • Hey Andy…

    ………………………………………………………………………….

    „es reicht schon wenn ich nachts nicht schlafen kann, ich muss das nicht auch noch anderen antun.“

    ………………………………………………………………………….

    Also da musst Du Dir bei mir keine großen Sorgen machen……🙂 …….mein Tagesablauf ist derzeit auch genau um 180° dessen verdreht, was sich sonst so als normal „schimpft“…….aber da ich dies schon mehrfach in bestimmten „Lebens-Perioden“ so durch habe, macht es mir auch keine wirklichen Sorgen…..es sei denn es ginge mir dadurch auch schlechter, was jedoch nicht der Fall ist…..ich schlafe bestens und mich sehr behütet gefühlt auch am Tage…..und hatte seit Ewigkeiten, auch keine Alp-gearteten Traumsequenzen mehr……also was soll`s……so nehme ich es auch an, wie`s nunmal ist…….

    …..was meine Frage dazu jetzt betrifft……ist erstens……seit wann läuft dass in etwa so bei Dir ?……und zweitens, ist da für Dich ein erklärbarer Grund für Dich selbst erkennbar……wie zum Beispiel eine begründete als event. auch eine unbegründete innerliche Unruhe…….dass Dich zwar nichts Spezielles beunruhigt……Du jedoch trotzdem nachts kaum zur Ruhe kommst bzw. Deine wild umherwandernden Gedanken nicht zu zähmen imstande bist ?…..und sie Dich förmlich überrollen….. ?

    ….wäre echt mal interessant……denn so einige andere……haben mir genau diese Symptome und auch in ähnlicher Form so beschrieben…….und dann las ich letztens auch noch einen Netz-Artikel, indem es absolut gleichlautend als völlig normal für bestimmte Bewusstseins-Zustände erklärt worden ist……und mit der Neu-Versorgung von Energien und u.a. auch der Wieder-Versorgung unserer Zentral-Sonne zu tun hat…….von der wir so lange Zeit auch komplett „abgekoppelt“ waren……

    Na ja…..dies nur mal kurz in den Raum hier gebracht……..und liebe Grüße Dir……….johannes

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    • Ich weiss es nicht wirklich.
      Ein Punkt ist, dass ich gewohnt bin immer der Ruhepol, der Fels in der Brandung sein zu müssen. In der Kindheit für die Familie, später in der Clique, in der Arbeit… Aber eigentlich bin ich längst zusammengebrochen. Ich konnte das als Kind schon nicht stemmen und heute kann ich es auch nicht. Es ist aber so, dass wenn ich nicht ständig den Dreck auf mich nehme bricht mein Aussen zusammen. Die Menschen drehen durch… als Kind habe ich gelernt dass das sau gefährlich ist, weil ich dann der bin, der die Prügel kassiert und ich bring das nicht mehr raus, das steckt so tief drin. Etwas zwingt mich ständig den Prellbock zu spielen und wenn ich das nicht tue, werde ich dazu gezwungen. Das ist sau ungesund, ich weiss. Im Prinzip hat mich das längst innerlich ausgebrannt, genau genommen gibts mich längst nicht mehr, alles was gefühlt noch in mir ist ist der Dreck anderer. Aber ich komm da nicht raus.
      So profan ist das Problem. Ganz simpel. Nichts spirituelles, nichts höheres ist daran. Sondern nichts weiter als ein gigantischer Komplex der mich fest im Griff hat.

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      • Hallo lieber Andi…….

        Ich danke Dir sehr für diese Deine Offenheit……und es fällt mir sehr schwer zu erkennen, was ich hier gerade schreibe……..liegt wohl auch etwas an meinen Tiefdruckgebiet im Gesichtsfeld, nachdem ich Deinen Comment eben gelesen habe……..

        Ich weiß nicht genau, in welchem Alter Du geruhst.?……aber was Du hier beschrieben hast……könnte komplett übertragen, auch aus meiner eigenen Biographie entnommen sein…….und wie sehr dass Einen letztlich total „zermürben“ kann…..braucht mir selbst Niemand mehr zu erzählen……..

        Habe mir diese unsägliche Aufgabe, des immer nur harmonisch und schlichtenden Parts…….in allen Lebensbereichen (Familie, Arbeit, Freundeskreis usw.)……ebenfalls viel zu lange und seit Kindheitstagen schon an …..mir dauerhaft selbst auch aufbebürdet !…….und stand aufgrund dessen, auch schon fast vor der eigenen Selbstzerstörung !

        Und so profan und simpel dieses Problem auch ist……so profan und sinpel ist auch die Lösung hierzu !

        Denn was hat mir letztlich nur gefehlt ?…….es war einzig meine Selbst-Akzeptanz…..mich mit allen meinen Schwächen, auch so zu akzeptieren, wie ich nunmal bin……mir eigene Schwächen selbst zu vergeben……aber vor allem auch…..nicht mehr daraf bedacht zu sein, nun auch Jedem Aneren gefallen zu müssen oder gar gemocht/geliebt von ihm zu werden……sondern vielmehr……durch diese „gelebte“ Selbstanerkennung, gelernt zu haen, mich selbst zu lieben und mit all` meinen Macken auch komplett so zu akzeptieren…….was natürlich nicht gleichbedeutend damit ist……und nun auch alle Arbeit an sich selbst daraufhin einzustellen…..ganz im Gegenteil !

        Aber was ich getan habe und Du auch derzeit noch tust……ist eine Fremdverantwortung zu übernehemen, die weder obliegt…….noch Deinem Aufgabenbereich zugehörig ist…….

        …..zumindest solange nicht, bis Du mit Dir selbst darüber völlig im Reinen bist…….denn erst danach…..kannst du fast das Identische wie jetzt auch tun……und unglaubliche Harmonie aussenden, die sich auf alle im Umfeld befindlichen Personen auch positiv übertagen wird…….nur diesmal nicht wieder Energie verzehrend…….wie bisher……sondern aus völliger Eigen-Befreitheit heraus schenkend……und mindestens gleichfalls, zumeist aber noch doppelt und mehr auch zurück erhaltend……und dies selbst, von sonst sehr niederfrequenten Mit-Existenzen……..

        …..und glaub` mir bitte ….ich hätte dies früher auch niemals für möglich gehalten……bis ich begriffen habe, wie simpel und einfach, unsere universalen Energiegesetze doch letztlich nur funktionieren !

        Ich hoffe, es kann Dir vorab erstmal eine kleine Hilfe sein…….kannst Dich bei weiteren Nachfragen, natürlich jederzeit auch noch weiterhin bzw. auch persönlich falls erwünscht an mich wenden……so ich in der Lage bin…..Dir auch Tipps oder Antworten auf bestimmte Fragen zu geben.

        …..alles Gute Dir…..und denk` mal bitte ein wenig drüber nach…….liebe Grüße…..johannes

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      • Hey lieber Andi………

        Nachtrag !

        Ich bin gerade aber sowas von geschockt………war vorerst schon freudig überrascht……über ein Dutzend Kommentare heute….und dann ?…..nicht ein Einziger ging hierbei auf Deinen Comment ein !!!

        Du sendest ganz offen, einen so deutlichen „HILFE-Ruf“ und absolut Niemand reagiert darauf !!!……weder der Team-Leiter………noch mir ehedem auch sehr vertraute Personen…….sondern faseln da lieber über Nobert Lammer & Co…….

        ……welch` hilfreiche und spirituelle Lebens-Hilfe für Dich !……da doch von ihnen alles daher kommt… ???

        ……und ich sehe heute hier nur noch den „Null-Meridian“ (Sinn) darin !…….es war zu früherer Zeit , `mal ein wirklich sehr hilfreiches und recht familiäres Forum hier……..ich will nicht unbedingt sagen, der Teufel reitet hier derzeit das „erste“ Pferd…..aber was hier mittlerweile abgeht, könnt ihr auf Dauer so nicht bringen bzw. dann auch super-gerne eigens behalten !

        ……und event. wäre auch eine neue Umbenennung……in z.B. „www.magenschmerzen-blog“ öder ähnliches angebracht, dann weiß man wenigstens, worauf man sich dabei einlässt, wenn man`s anklickt !🙂

        Lieber Andi……Du weißt wo Du mich finden und bei event. Bedarf erreichen kannst…….und ansonsten an alle Anderen hier……meine besten Wünsche und Grüße…….und ein neuerlich gutes „Entkommen“, aus diesem Rück-Dilemma, welches hier derzeit vorherrscht….er & gewünscht !!!……🙂

        Ist mein „letzter“ Schwan über die alten Dächer hier und heute……..und alles erdenklich liebe Euch allen !!!!….

        …..gehabt Euch gut und bettet Euch wohl !……….lg johannes

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        • Hi Johannes,

          Du sendest ganz offen, einen so deutlichen “HILFE-Ruf” und absolut Niemand reagiert darauf !!!……weder der Team-Leiter………noch mir ehedem auch sehr vertraute Personen…….sondern faseln da lieber über Nobert Lammer & Co…….
          ……welch` hilfreiche und spirituelle Lebens-Hilfe für Dich !……da doch von ihnen alles daher kommt… ???

          Dein Altruismus Versuch in Ehren, aber ich bezweifle ernsthaft, dass Andi einen Hilferruf gesendet hat. Ich denke, die meisten Leuten, die seinen Kommentar diesbezüglich gelesen haben, fühlten dasselbe. Man ist berührt von so viel Offenheit und Ehrlichkeit – da gibts es manchmal auch nichts mehr dazu zu sagen. Ich glaube auch nicht, dass Andi seinen Hintern gepampert haben wollte – es ist, was es ist und er sieht es einfach. Ja, traurig, niemand kam und sagte: „Hier, armer Andi, hier hast du 500 Euro und einen Freifahrtschein nach Disneyland.“ Okay, ich würd das auch gerne hören – manchmal🙂 aber der Teil in uns, der mit unrunden Geschichten konfrontiert ist, dem würde das nicht helfen. Andi machts genau richtig, er spricht die Wahrheit aus, wie er sie sieht. Er beschönigt nicht, jammert nicht und fragt auch nicht um etwaige Hilfe – sondern sagts einfach – ich habe kein Problem damit. Ich finde das super, ich würde wünschen, mehr Leute wären so selbstehrlich ..

          lg,

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  • >>Etwas zwingt mich ständig den Prellbock zu spielen und wenn ich das nicht tue, werde ich dazu gezwungen.<<

    Etwas?
    Es gibt kein Etwas

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    • P.S.
      Das Beste, das heute Europa geschehen könnte, wäre, wenn Deutschland seinen Selbstrespekt für seine eigene Nationalität und als Volk wiedergewinnen würde, und mit diesem Selbstbewußtsein anfangen würde, die Nationalitäten der übrigen europäischen Länder zu respektieren und ihnen bei der Verteidigung ihrer Nationalitäten unterstützen würde.

      Genau! Keine Abschaffung der Nationalitäten – will man die Buntheit abschaffen? – sondern Respektierung.

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  • Mal jemand, welcher wohl auch aktiv etwas getan hat.😉
    Also Stefan, jemand, welcher aus Eigenerfahrung spricht. Bei ihm sehe ich nicht diese deine Einseitigkeit. Er verzichtet auf diese billige Propaganda und versucht es in der Gesamtheit zu sehen.

    „Verpflichtungen
    So verständlich es ist, dass Menschen aus Überbevölkerungsgebieten, Kriegsgebieten, Katastrophengebieten und Herrschaftsgebieten mit eingeschränkten Bürgerfreiheiten bei uns in Nordeuropa Schutz, Asyl und bessere Lebensbedingungen suchen, so sehr gehört es zur selben Realität, dass sie auf Dauer von uns ernährt, untergebracht und versorgt werden wollen. Wir, das deutsche Volk, sind aber genauso wenig moralisch oder anders verpflichtet, wie z. B. Dänen, Tschechen oder Polen, die Aufbau- und Lebensleistung von uns und unserer Vorfahren bis hin zur Selbstzerstörung unseres Gemeinwesens und seiner politischen Kultur den Hoffnungen der Migranten zu opfern. Wir sind nicht verpflichtet, unsere materielle und kulturelle Substanz und unsere auf numerischer Überlegenheit beruhende Selbstbestimmung im eigenen Land auf Dauer an fremdstämmige Migranten-Mehrheiten abzugeben. Dabei ist nicht nur an die direkte Zuwanderung zu denken. Im Haus neben mir z. B. wohnt eine Migranten-Familie ( ohne Deutschkenntnisse ). Das Familienoberhaupt hat 11 Kinder, und eine seiner Töchter hat bereits 12 Kinder. Fast alle jüngeren Migranten bekunden außerdem, dass sie ihre Familien nachzuholen gedenken.

    Gegenseitige Forderungen und Ablenkungsmanöver
    Deutsche Politiker auf allen Ebenen vom Europäischen Parlament bis zu den Gemeinderäten sind offensichtlich unfähig, die angesprochenen Probleme grundsätzlich, durchgreifend und nachhaltig zu lösen. Sie verlangen gegenseitig voneinander die Lösung der Probleme oder Hilfen dazu: mal soll es eine EU-Lösung sein, mal sollen es die Kommunen richten, mal der Gesetzgeber, mal soll der Bund mehr Geld geben, mal soll die freiwillig helfende Bevölkerung mehr leisten. Offensichtlich ist unser System nicht mehr dazu tauglich, Probleme dieses Ausmaßes in den Griff zu bekommen. Politiker und Medien überbieten sich stattdessen im Nebelkerzen-Werfen und Ablenken. Sie verweisen auf die Nützlichkeit zuwandernder Arbeitskräfte.

    Der Versuch in einer mitteldeutschen Großstadt, aus 300 „Asylbewerbern“ Kräfte für den Arbeitsmarkt zu gewinnen, ergab 6 vermittelbare Zuwanderer, und der dänische Arbeitgeberverband hat in diesem Frühjahr eingestanden, dass die Integration von Migranten in den Arbeitsmarkt auf ganzer Linie gescheitert ist. Zahlreiche Medien überbieten sich gegenseitig mit der Darstellung erfolgreicher Integrations-Initiativen und suggerieren damit eine falsche Wirklichkeit. Tausend gelungene Integrationsbeispiele bei einer Millionenzuwanderung betreffen nur ein Promille der Realität. Diese Medien versuchen hiermit, die öffentliche Stimmung zu manipulieren. Andere Politiker und Medien preisen die multikulturelle Vielfalt. Sie wissen offensichtlich nichts von „Multikulti“ in Belgien, im alten Serbien, in der Ukraine und in Syrien, geschweige denn von „Multikulti“ in mehreren Stadtteilen deutscher Großstädte. Die Geschichts- und Landeskenntnis der deutschen Durchschnittspolitiker reicht diesem Anschein nach nur zur Wiederholung anderenorts schon gemachter Fehler.“
    http://www.staatszeugen.de/vorschau-auf-die-fluechtlingsmauer-die-auf-uns-zurast/

    Noch etwas für Blogbetreiber

    „Darf ich das überhaupt schreiben? Au Backe! Wenn wir Blogbetreiber jetzt schon Strafpunkte gesammelt haben, gibt es eine Möglichkeit, diese abzuarbeiten, indem wir die neuen „Leitlinien für politisch korrektes Denken und Handeln“ bewerben? Sollten wir dann zu viele Pluspunkte auf unserem Negativ-Konto aufweisen, können wir uns diese auszahlen lassen? Oder uns damit in einem Online-Shop der Blockparteien etwas kaufen? Und was?

    Überlegen Sie sich künftig genau, was Sie sagen und schreiben. Ach, tun Sie ja schon. Brav! Angst ist eben doch ein guter Ratgeber, vor allem, wenn man von den Geldströmen abhängig geworden ist oder sich davon voller Überzeugung davon abhängig gemacht hat. Mit den Wölfen zu heulen schützt langfristig nicht davor, am Ende doch gefressen zu werden.“
    http://www.rottmeyer.de/dr-saeuberlich-uebernehmen-sie/

    Ja Blogbetreiber, was machste denn jetzt mit den Pluspunkten? Nicht vergessen, Propaganda ist strafbar!
    Schönes WE wünsch ich, auch dem Blogbetreiber^^

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    • Also da hast dir ja nen feinen Freund angelacht. Norbert Lammert, immer wieder gern gesehener Gast, im engen Kreise der Atlantikbrücke.
      Nich vergessen, Propaganda ist strafbar!

      Genau!

      In einem muss ich Herrn Rottmeyer unbedingt beipflichten:

      „Ja, es gab immer schon Leute, die die Öffentlichkeit und jetzt auch Facebook, Twitter, die Kommentarfunktionen der Online-Medien und Blogs mit einem Urinal verwechselt haben oder sich dort verbal erbrachen.“

      Herrje, der Mann hat ja so Recht!

      lg,

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      • Ich kenne diesen Norbert Lammert nicht! Brauch ich auch nicht ..
        So wie ich es mit den Kommentaren hier halte, tue ich es auch mit anderen. Ich steh nicht so auf diese Schubladen. Das lustige ist, daß die „Spezialisten“, welche dieses Schubladen“denken“ abwertend beurteilen, gern in dieses verfangen.

        Und weil’s so „erfrischend“ ist, noch ein Abschnitt, welcher auch mehrmals gelesen werden darf.

        „Beschimpfungen und mangelhafte Berichterstattung
        Die Mehrheit der deutschen Politiker und Medienleute lenkt mit der Beschimpfung von Kritikern und den Klagen über Ausländerfeindlichkeit vom eigentlichen Problem, der außer Kontrolle geratenen Massen-Zuwanderung, ab. Ausländerfeindlichkeit ist hässlich, aber verglichen mit der derzeitigen Problem-Massierung nur ein sehr bedauerlicher „Kollateralschaden“. Zuwanderungskritik ist etwas anderes. Es fehlt das Reflektieren der Bedenken der Einwanderungskritiker. Sie werden in die rechtsradikale Ecke gestellt, „aus der Front der Demokraten“ exkommuniziert, als „dumpfes“ Pegida-Volk und „empathieloses Pack“ beschimpft, des Populismus und des Rassismus bezichtigt, ihnen werden unberechtigte Ängste und Angstmache unterstellt, ihre Bedenken werden als „ideologischer Müll“ bezeichnet oder sie werden anderweit verunglimpft und gemobbt. Es fehlt dagegen jegliche Berichterstattung über die nachbarschaftlichen Unverträglichkeiten, die oft in der Nähe größerer Migranten-Ansiedlungen bestehen.

        Es gibt in den Medien keine Berichterstattung über die wirklichen Schwierigkeiten der Einfügung in die deutsche Gesellschaft. Es wird nicht über die Fälle von Angriffen und Beschimpfungen auf und von Polizei und Anwohner berichtet und nicht von Fällen von Vermüllung von Unterkünften und Straßen. Es gibt stattdessen entweder Schuldzuweisungen gegen deutschstämmige Deutsche oder Berichte über lobenswerte Beispiele deutscher Integrationshilfen. Die Realitäten dazwischen werden unterschlagen. Weiterhin wird manchmal falsch, manchmal manipuliert und nach meiner bisherigen Kenntnis nie richtig und umfassend über die Kosten informiert, die ein Migrant ( vor seiner Anerkennung als Asylant oder bis zu seiner Ausweisung ) pro Monat durchschnittlich den Steuerzahler kostet: an Lebensunterhalt, Unterkunfts-Sanierung, Miete, laufender Reinigung der Unterkünfte, medizinischer Versorgung, Fahrrad, Handy, Wäsche, Taschengeld, Sprachunterricht, Gerichtskosten, Übersetzter-Kosten, Betreuer-Kosten, Polizei-Einsatzkosten, zusätzlichen Planstellen für zusätzliche Lehrer und die Bearbeiter von Registrierungen und Asylanträgen sowie die Rückführungen usw.. In einer demokratischen Gesellschaft mit einer freien Presse hätte das längst offengelegt werden müssen. Dass dies nicht geschieht, erweckt den Anschein, dass alle Politiker Angst haben, Ihre Wähler darüber zu informieren und dass die Medien zu gewissen Themen über die Presse- und Fernsehräte gelenkt werden.“

        Leider trifft dies nicht nur auch die MSMedien zu ..
        Ja, den RottMeyer lese ich gern ..

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        • Norbert Lammert, Impressum von Staatszeugen.de. Jenem so profunden Kerl, welcher aus Eigenerfahrung spricht. Der keine Einseitigkeit pflegt und auf billige Propaganda verzichtet.

          Ich steh nicht so auf diese Schubladen. Das lustige ist, daß die „Spezialisten“, welche dieses Schubladen“denken“ abwertend beurteilen, gern in dieses verfangen.

          Is nich wahr? Freundlich gefragt: Heute schon in den Spiegel geguckt? ^^

          lg,

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          • Nee, mach ich nicht so oft. Ist nicht zuträglich fürs Ego^^

            Ich versuche(!) es zu vermeiden – das Einteilen und Verurteilen.
            Aber klar doch, niemand ist perfekt ..

            Jedenfalls wirst du bei mir nicht diese Klassifizierungen, wie Rechtsradikal, oder ein Wort gegen „Ausländer“ (die scheint es ja im deutschsprachigen Raum bald nicht mehr zu geben, alles eins), etc., sehen. Wenn, dann ungewollt.
            Mit dir ist es fein zu sehen, wie unterschiedlich die Wahrnehmung übers eigene Handeln sein kann.
            Hauptsache, man fühlt sich wohl in seinem sein.

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          • :http://bilder3.n-tv.de/img/incoming/origs15963566/8762736201-w1000-h960/61645421.jpg

            Ha, bei diesem Blatt geht bei mir ne Schublade auf ..
            und doch, man schaue
            http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/whatsright/whats-right-migrationspolitik-die-besserwisser-des-guten/12337818.html
            Also kann es wohl nicht mehr geleugnet werden.

            Mit der Angela sollte wohl mal therapeutisch gesprochen werden.

            http://www.n-tv.de/politik/politik_kommentare/Merkel-ist-ueberfordert-und-schafft-Leid-article15963501.html

            Jetzt kannst du dich für die im Nachbarland angekommenen stark machen. Denn was jetzt gemacht werden soll, ist genauso dumm und verwerflich, wie der erstere Schritt.

            Nicht, daß es dir mit Angela und Friede einsam wird beim rummerkeln^^

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            • Morgen Bernd,

              Ha, bei diesem Blatt geht bei mir ne Schublade auf ..

              Ja, man sieht sehr gut, dass du alle möglichen Schubladen aufmachst. Aber eine bleibt ständig bei dir zu – die Schublade der Konstruktivität. Du servierst ständig Links und Berichte, wie schlimm und verfahren die Situation ist und bist eigentlich ständig aufs Problem fokussiert. Du kritisierst und kritisierst und registrierst alles was DU NICHT willst. Denkst du wirklich, das ist hilfreich? Bernd, wir wissen alle, dass diese Tage schwierig sind, und wie „uns Monika“ richtig sagte –

              „Das Problem für mich ist, dass ALLE auf ihre Art und Weise Recht haben. Egal, ob es nun die Menschen sind, die fliehen, sei es aus Kriegsgründen oder so großer wirtschaftlicher Not, dass sie sich und ihre Familie nicht mehr ernähren können oder seien es die hier Lebenden, die ihr Leben und ihre Kultur bedroht sehen und verteidigen.“

              Es gibt viele Perspektiven auf die Situation zu schauen, die offensicht jetzt an der Zeit ist, erneut ausgespielt zu werden. Aber du kannst maulen, wie du willst, sie wird sich wegen deiner Abneigung nicht ändern. Damit verstärkt sie sich nur. Tatsache ist, wir werden nicht gefragt, diese Situation ist jeneseits des Einflusses der Menschen. Den einzigen Einfluss den wir hier haben, der ist persönlicher Natur. Und in der Frage, wie gehen wir damit um? Die Politik hat hier das sagen und die wird derzeit auch kräftig aufgemischt. Laut jüngsten Umfragen würden heute über 30 % die FPÖ (rechte Partei) wählen. Ist es das, was uns dienlich wäre?
              Du kannst auch Merkel Therapiestunden unterbreiten, es NÜTZT nichts. Deswegen favorisiere ich für Deeskalation, die Grenzen sind eh dicht, aber wir müssen mit denjenigen, die jetzt hier sind umgehen lernen. Das funktioniert nicht, indem der Finger in jede Wunde gelegt wird, die man findet. Es gibt viele Menschen darunter, die jetzt Hilfe brauchen. Du könntest einer von ihnen sein, wie jeder von uns. Das Schicksal, oder wie man immer dazu sagen möchte, befand es anders – aber das ist nicht unser Verdienst.

              Noch etwas, Bernd. Ich würde es schätzen, wenn mal etwas mehr von deinen eigenen Worten und Ansichten zu tragen kommt, anstatt einfach nur Links irgendwelcher Leute zu posten.

              lg,

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              • Hallo Stefan,

                Ehrlich gesagt, hab ich zu diesem Thema nicht wirklich eine Meinung. Wozu auch?
                Ich habe erst etwas gepostet, als du angefangen hast in einemfort die Springersippe hier zu Propagieren und anfingst mich in die braune Ecke zu schieben und persönlich zu werden.. Ich war und bin entsetzt darüber!
                Natürlich kannst du dies tun, wenn du es für „Richtig“ befindest.
                Und klar doch, man muß sich nun um die Menschen, welche man angelockt hat, auch kümmern. Hilfe sollte aber vorrangig dort gegeben werden, und zwar unter Berücksichtigung der Ursachen, wo sie wirklich benötigt wird. Jemandem am Bahnhof mit Blumen zu begrüßen, zähle ich nicht dazu. Anstatt dessen holt man sich neues billiges Arbeitsviech. Sollte der Tag kommen, an dem Syrien wieder aufgebaut werden kann, dann kann man ja die Harzer exportieren. Die Fachkräfte aus Syrien sind ja dann „eingegliedert“ in der Arbeitswelt.
                Angst zu diesem Thema liegt mir fern. Wie gesagt, wurde ich gefühlt schon dreimal vertrieben. Ich seh das locker. Ich brauch nicht viel und kann überall auf dieser schönen Erde leben. Und wenn’s sein muß in Syrien! Ich gehe davon aus, daß ich immer genau richtig bin und die entsprechenden Erfahrungen sammele, auch wenn‘s weh tut.

                Dies war genug eigene Meinung!?
                lg

                PS: Dr. Rudolf Steiner hat davon gesprochen, daß man in Europa wieder in Jesuslatschen rumlaufen wird.
                Bestimmt nicht, weil’s so warm ist^^

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                • Hi Bernd,
                  Ich hab nicht dich in ne braune Ecke geschoben, sondern sagte, das diese starke Ablehnung die Art von Energie ist, welche die „braune Ecke“ füttert. Wenn du das persönlich genommen hast, tuts mir leid, so wars eigentlich nicht gedacht. Das du Entsetzen spürst macht dich ja richtig menschlich – krieg ich sonst nicht so oft von dir:mrgreen: Aber ich bin auch nicht erfreut, wenn ich deine Haltung sehe – ich denke, damit werden wir leben müssen.

                  Und klar doch, man muß sich nun um die Menschen, welche man angelockt hat, auch kümmern. Hilfe sollte aber vorrangig dort gegeben werden, und zwar unter Berücksichtigung der Ursachen, wo sie wirklich benötigt wird. Jemandem am Bahnhof mit Blumen zu begrüßen, zähle ich nicht dazu. Anstatt dessen holt man sich neues billiges Arbeitsviech. Sollte der Tag kommen, an dem Syrien wieder aufgebaut werden kann, dann kann man ja die Harzer exportieren. Die Fachkräfte aus Syrien sind ja dann „eingegliedert“ in der Arbeitswelt.

                  Genau das meine ich, Bernd. Du scheinst alles nur finster zu sehen – versuch einmal zu sehen, auch wenn du meinst, das Blumen Begrüßungen nicht dein Fall sind, dass das für einige Flüchtlinge durchaus nen Unterschied macht, wie sie begrüßt werden. Und das wurde nicht orchestriert – interessanterweise, wenn man sich die vielen Postings der Leute ansieht, die dort hingegangen sind und mitmachten, taten es, weil sie die Schnauze von den Hasspostings voll hatten und selbst etwas konstruktives tun wollten. Und of course, die Industrie freut sich über neue Arbeiter, aber ich bezweifle etwas, dass die durch die Bank weg Billiglohnsklaven sein werden. Wieso sollte es unter den Syriern und anderen Flüchtlingen keine Mechaniker, Elektriker, Apotheker, IT Techniker, usw. geben? In Syrien hatten die ne Menge Universitätsabsolventen, das sind nicht alles ungebildete Idioten. Und glaub mir, mir wäre auch lieber, wenn sich in Syrien eine andere Lösung abzeichnen würde- aber darauf haben wir leider keinen Einfluss.

                  Dies war genug eigene Meinung!?

                  Zumindest ein guter Anfang, das kann ich respektieren.

                  PS: Dr. Rudolf Steiner hat davon gesprochen, daß man in Europa wieder in Jesuslatschen rumlaufen wird.
                  Bestimmt nicht, weil’s so warm ist^^

                  Ja, ja, die Klimaerwärmung muss auch für alles herhalten ..🙂

                  lg,

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  • Morgen abend gibts ein Webinar „Christus und die Todesstunde“ (11,-€), wo es auch um die Heilung unserer verstorbenen Verwandten geht; mit einer Meditation für Europa.
    Wer daran teilnehmen mag:

    http://kristallmensch.net/nachrichten-leser/heilmeditation-fuer-europa-sonntagabend.html

    Ich hoffe, das ist für dich, Steven, in Ordnung, dies hier anzubringen?
    Gruß

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    • Liebe Hilke,

      eine Heilmeditation für Europa in Anbetracht einer mögliche Eskalation? Und man ist bereits mit Lichtsäulen und Heilungstempeln darauf eingeschwungen? Ich zitiere:

      Diese Meditation hilft den Lichtkräften, um die Energie des Lichtes auf der Oberfläche des Planeten zu erden – um das Lichtgitter zu verstärken, das benötigt wird, um den Prozess des Kompressions-Durchbruchs zu beschleunigen.

      Vielleicht wäre es sinnvoller, einen Kompressions-Durchbruch bei sich selbst zu erzielen anstatt immer noch diesen „Cobras“ (übersetzt von Antares, wau!) auf den Leim zu gehen.

      Trotzdem liebe Grüße
      Matthias

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      • … „immer noch diesen “Cobras” (übersetzt von Antares, wau!) auf den Leim zu gehen.“ finde ich etwas zuviel Senf. Du weißt nix von mir.
        Übrigens mag ich generell Cobra selbst nicht, jedoch deswegen alles gleich vollständig zu verurteilen, find ich einspurig. Wenn manche einen einmal nicht mögen, ist gleich alles kacke.
        Mach halt nich mit und fertig. Und viel Spass bei deinem eigenen Kompressions-Durchbruch🙂

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        • Liebe Hilke,

          nein, Dich beurteilen kann ich nicht. Es liegt auch nicht in meiner Absicht.

          Ich schrieb hier schon viel über diese Massenmeditationen, und auch die Gründe dafür, warum man damit meistens das Gegenteil erreicht von dem, was man anstrebt. Ich verkenne auch nicht den guten Willen dahinter – aber leider sind die Dinge nicht so einfach.

          Was ich aber beurteilen kann, sind diese sites. Das ist kein Esoterik, das ist fast das Gegenteil.

          Wie heißt es so schön? Der zweitbeste Gott ist der Teufel – weil er Gott am besten nachahmen kann.

          Grüße
          Matthias

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    • Hallo Hilke,

      Ich hoffe, das ist für dich, Steven, in Ordnung, dies hier anzubringen?

      Ich mag die Sabine Wolf, sie hat einige gute Sachen gemacht. Aber mit Cobra kannst mich jagen, auch wenn die Idee an sich lobenswert sein mag. Bei Cobra tendiere ich tatsächlich dazu, anzunehmen, hier saugt jemand an den Energien anderer. Ich mag Massenmeditationen auch nicht, aber ich hab trotzdem kürzlich bei Tom Keynons Weltmedi mitgemacht – unsere ganze Truppe war dabei.

      lg,

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      • Ja, zu cobra: das sehe ich wie oben gesagt ähnlich. Und auch das zu Massenmedis. Die von Tom Kenyon hatte sich da deutlich unterschieden, hier wurde dem Spirit im einzelnen Menschen Raum gegeben in Anerkennung der Tatsache, daß in uns selbst alle Weisheit ist und die darf so wirken, wie es der Einzigartigkeit auch entspricht.
        Das sehe ich bei Cobra nicht. Cobra ist ne ganz andere Nummer. Ich tendiere dazu, dem Webinar zu folgen u. der Medi nicht.
        Ich danke dir für deine sachliche und klare Aussage.

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  • Weißt du, Matthias, vielleicht hast du recht. Ich werde darüber in mich gehen, denn prinzipiell bin ich da auch etwas skeptisch, etwas Bestimmtes zu wollen. Vielleicht werde ich morgen, da ich am eigentlichen Webinar teilnehme, statt dieser eingeschobenen Heilungsmedi für Europa mein eigenes draus machen u. kommen lassen, was in mir erscheint.
    Ich hab mich in den vergangenen Wochen sehr viel mit der Flüchtlingsthematik beschäftigt, in jeder nur erdenklichen Richtung. Jedoch bin ich dafür, Grenzen zu respektieren, solange wir in dieser Art von Welt leben.
    Irgendjemand hier schrieb, daß wir dafür noch nicht vorbereitet sind, einfach alle Grenzen zu öffnen. Von null auf hundert quasi. Das sehe ich ähnlich.
    Irgendwie sehe ich mich auch dafür mitverantwortlich, denn ich habe lange meine eigenen (z.B. Kraft-/ Arbeits-)Grenzen nicht respektiert und damit habe auch ich beigetragen.
    Ich mache also auch Hoopoono mit dem Thema, ich weiß was Überforderung bedeutet und für Folgen haben kann und wie lange es dauert, bis ein Organismus -und das ist auch ein Land- sich von der Erschöpfung wieder hin zum Schöpfer einer gesunden Ordnung bewegen kann!
    Vielleicht wirkt hier auch ein homöopathisches Prinzip: aus einem lethargischen Land wie D-A-CH mache wieder ein lebendiges. In der Aufstellungsarbeit, die Steven beschrieb, hatte es auch gewirkt.

    Vielleicht ist die Frage: welches ist hier dieses missing-link, was diese Bewegung hin zur Lebendigkeit bewirkt.
    In der Aufstellung war es das Trauma.
    Vielleicht sind es in unserer Situation die Flüchtlinge selber!

    Gruß,
    Hilke

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    • Liebe Hilke,

      oh ja, seine eigenen Grenzen nicht zu respektieren kann einen in Teufels Küche bringen. Es ist ein Altruismus, der niemandem hilft – wenn man selbst daran kaputt geht. Wir sollen ja auch uns selber lieben…
      Hoopoono … ja, die Kahunas machten gute Sachen. Es nützt allerdings erst wirklich etwas, wenn man eine gute Verbindung zu seinem niederen und höheren Selbst hast.
      Zu den Massenmeditationen… wenn Du eine offene Türe zu Gott geworden bist, dann geschieht das Notwendige – oft von selbst. Wir irren uns – leider – oft in der Beurteilung von uns selbst, wie offen wir schon wären, dann meditieren wir auf irgendwas, vielleicht auf den Frieden, und unser ganzes unbereinigtes Unbewußtes mit allen seinen Ängsten, Sorgen, Erwartungen ist in diesem Kraftfeld mit drin. Um solche Meditationen machen zu können, muß man sehr, sehr bewußt, fast schon erwacht sein, sonst wirkt das Umbewußte – statt Frieden setzen wir Angst, statt Völkerverständigung Abgrenzung in das Kraftfeld.
      Ich kann das Thema leider nur ganz kurz streifen. Aber wann meditieren wir denn für den Frieden? Wenn wir Angst vor einem Krieg haben. Und diese Angst wirkt im allgemeinen stärker…

      Liebe Grüße
      Matthias

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  • Ich denke jedenfalls, daß philosophieren nix aber auch gar nix bringt. Dieses Vorgehen hat über Äonen nix gebracht, vielleicht ist es klug, es mal anders zu versuchen.
    Ich schreibe von mir und da ich weiß, daß ich alles bin nur nicht alleine, daß was ich durchmachte und wahrnehme, nicht nur etwas Persönliches ist, mache „ich“ zwar persönliche Arbeit, jedoch nicht für eine Person.
    Das mit dem niederen u. höheren Selbst, ja mei: kann d.E. nur der etwas für sich tun, der schon „so weit“ ist?
    Nach dem Motto, warte bis du groß bist. Lieber die Hände in den Schoß legen?
    Dieser dein Satz legt ja zugrunde, daß es möglicherweise keine Verbindung gäbe. Das ist ein Trugschluß und schlicht nicht möglich.
    Ich unterteile das nicht mehr, es gibt vielleicht gar kein Selbst, wer weiß.
    Mit deinen letzten 2 Sätzen gehe ich konform.

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    • Liebe Hilke,

      Das mit dem niederen u. höheren Selbst, ja mei: kann d.E. nur der etwas für sich tun, der schon “so weit” ist?

      Im wirklichen Sinn – ja. Die Arbeit an sich selbst sollte die erste sein. Wie kann man wirklich etwas tun, wenn man nicht weiß, wer man wirklich ist?
      Das ist nicht philosophisch gemeint. Und die Arbeit an sich selbst ist alles anderer wie Hände in den Schoß legen.

      Machen wie konkret etwas, aber ehe wir mit „Energien“, „Meditationen“ andere Menschen bessern wollen, sollten wir tatsächlich erst bei uns aufräumen.
      Konkret müssen wir immer etwas tun – egal, auf welchem Stand wir sind.

      Dieser dein Satz legt ja zugrunde, daß es möglicherweise keine Verbindung gäbe.
      Wie meinst Du diesen Satz?

      lg

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  • „Machen wie konkret etwas, aber ehe wir mit “Energien”, “Meditationen” andere Menschen bessern wollen, sollten wir tatsächlich erst bei uns aufräumen.“
    Wer sagt, daß dies nicht geschieht??? Und wer sagt, daß nicht auf mehreren Ebenen gearbeitet wird? Gleichzeitig.

    Wie ich den o.g. Satz meine: Oft wird in Medis gesagt „verbinde dich mit…“, das impliziert, daß Verbindung erst gesucht werden muß. Blödsinn. Verbindung ist immer da, sonst wären wir nicht da.
    Und genauso ist auch die Verbindung mit irgendwelchen Selbsten immer da. Ich kann sagen: ich bin mir meiner Verbindung mit… gewahr. Das wäre eine Aussage, die ich anerkennen kann.

    Apropos: ich persönlich finde, daß es immer nur um ANERKENNUNG geht. Dessen, was schon längst ist.

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    • Hallo Hilke und Matthias,
      Das ist Kommunikation, wie ich sie gerne sehe. Man mag unterschiedlicher Ansicht sein, aber es wird versucht den Punkt des anderen zu sehen.

      Wie ich den o.g. Satz meine: Oft wird in Medis gesagt “verbinde dich mit…”, das impliziert, daß Verbindung erst gesucht werden muß. Blödsinn. Verbindung ist immer da, sonst wären wir nicht da.
      Und genauso ist auch die Verbindung mit irgendwelchen Selbsten immer da. Ich kann sagen: ich bin mir meiner Verbindung mit… gewahr. Das wäre eine Aussage, die ich anerkennen kann.

      Ich mach jetzt mal „den Matthias“::mrgreen:
      Es ist beides – die Verbindung ist da, ja, aber daran muss auch gearbeitet werden. Um einen wirklichen Zugang zu der Verbindung „nach oben“ zu haben, muss man sie fühlen können. Fühlt man diese Verbindung nicht, bleibt dir nur das mentale Konzept dafür – was natürlich nicht dasselbe ist. Aber okay, mit irgendwas muss man anfangen. Diese Verbindung ist so zugeschüttet mit diversem „Ballast“, da ist Arbeit erforderlich.

      lg,

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      • Hallo Steven-Matthias:-)
        Ja, da hast du recht. Das habe ich wohl nicht so klar gesagt, jedoch ich meinte, daß Matthias seine Mühe ganz und gar nicht umsonst war, denn sein Weg ist wichtig für die Erkenntnisse, die er mitbringt.
        Vielleicht kam diese Sicht bei mir auch erst auf den Schirm, nachdem ich schon abgesendet hatte.
        Schön, du bringst Struktur hier rein und das hilft mir, meine Gedanken zu ordnen.

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  • Liebe Hilke,

    nach jahrzehntelanger Arbeit bin ich immer noch auf der Suche nach der Verbindung zu meinem Unbewußten und zu Gott. Aber schön, daß sie immer da ist – da habe ich mich die ganzen Jahre völlig umsonst abgemüht. Aber ist in Ordnung.

    lg

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    • Ich meine, sie ist immer da UND wir „mühten uns ab“, ihrer gewahr zu werden. Beides.
      Wenn wir wach werden und das weißt du, dann lachen manche von uns, weil wir bemerken, daß wir was gesucht haben, was wir bereits sind.
      „Aber ist in Ordnung“. Ich lass auf mich wirken, was du oben sagtest, wie ich bereits bemerkte.
      Einen schönen Abend dir

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  • Noch zum Thema:

    Wir können die öffentliche Sicherheit nicht mehr garantieren “ Ein eindringlicher Hilferuf“
    http://uncut-news.ch/video-news/wir-koennen-die-oeffentliche-sicherheit-nicht-mehr-garantieren-ein-eindringlicher-hilferuf/

    Innerhalb von 14 Tagen kamen 55.000 (!I) Ausländer auf dem Münchner Hauptbahnhof an…

    Nein, das ist Wahnsinn, und ich klinke mich aus der Diskussion aus. Man muß sich noch vorstellen, daß viele der Ausländer, die hier hereinkommen, miteinander verfeindet sind und diesen Krieg hier hereintragen.

    Wir vernichten uns selbst, wenn es hier kein deutliches Stopp gibt. Und mehr denn je bin ich dafür, daß ein Volk seine Identität bewahren sollte.

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    • Matthias again,

      Innerhalb von 14 Tagen kamen 55.000 (!I) Ausländer auf dem Münchner Hauptbahnhof an…

      WOW! Heftiger Bericht ..

      lg,

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      • Ein kleiner junge wurde gefragt, wie es heute im kindergarten war, und ob da auch viele ausländer gäbe. Antwort: Nö, nur kinder.

        roxana

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        • Ein kleiner junge wurde gefragt, wie es heute im kindergarten war, und ob da auch viele ausländer gäbe. Antwort: Nö, nur kinder.

          Hey Roxana, super, das beste das ich hier in all den Kts gelesen habe 🙂

          lg

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        • Man kann natürlich auch sagen, alles sind Menschen – wer wöllte das bezweifeln? Aber sind Menschen alle gut? Sind Kinder alle gut? Und mit der Argumentation „sind nur Kinder“ (die im übrigen im Sinne der Eltern erzogen werden, was die Stellung der Frau etc. betrifft) trifft man nicht den Kern des Problem.
          – Wir haben hier tausende von arbeitslosen Ingenieuren etc. und haben keine Arbeit für Zugezogene – egal, was behauptet wird.
          – Wir haben nicht das Geld. Deutschland ist ein reiches Land – angeblich – aber nur, was 10% anbelangt. Und genau die geben nicht ab.
          Es ist aber schon angedacht, den Mindestlohn zu senken – das Lohndumping läßt grüßen.
          – Wir wollen keinen Krieg zwischen Ausländern, die miteinander verfeindet sind und das im Gastland austragen

          Und – sorry – wenn ich eine Familie gründe, bin ich erstmal für die verantwortlich, und nicht für alle Familien auf der Welt. Und bei den Photos der meisten Ankömmlinge kann man zumindest kein unmittelbare Not entdecken.
          Und, Entschuldigung, daß bei einem Zustrom von 70% junger Männer nur einige mißtrauisch werden… Und die lassen Frauen und Kinder im Stich, nehmen teilweise alles Geld der Familie mit und hauen dann ab, ohne etwas zu sagen:
          Von Jasinna: :https://www.youtube.com/watch?v=pzZ7baBZyDQ
          Es ist teilweise eine Gewissenlosigkeit, die nur noch zum Kotzen ist.

          Verzeiht, aber ich werde immer etwas nervös, wenn die Kinderkarte gezogen wird. Dann sorgt Euch bitte mal um die Kinder, die dank Merkel & Co. in Europa schon verhungert sind. Oder die hier, im „reichen“ Deutschland, unter ärmlichsten Verhältnissen dahinvegetieren.

          Grüße
          Matthias

          Gefällt 1 Person

      • Auch die Worte und Gesichtsausdruck des Ministerpräsidenten selbst wirken nicht gerade aufheiternd:
        :https://www.youtube.com/watch?v=_hS7qllmbeA

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  • Ich habe lange überlegt, ob ich überhaupt etwas zu diesem Thema schreiben sollte.
    Das Problem für mich ist, dass ALLE auf ihre Art und Weise Recht haben. Egal, ob es nun die Menschen sind, die fliehen, sei es aus Kriegsgründen oder so großer wirtschaftlicher Not, dass sie sich und ihre Familie nicht mehr ernähren können oder seien es die hier Lebenden, die ihr Leben und ihre Kultur bedroht sehen und verteidigen. Ich bin auch wie Matthias die Ansicht, dass Gastfreundschaft nicht missbraucht werden darf und man dort eingreifen muss.

    Und ich stimme Steven zu, der mit seinem Artikel versucht den VORHANDENEN, explosiven Energiemix zu glätten, indem er am Ende darauf hinweist:

    „…der Mensch kreiert, wie er denkt, wie er spricht und wie er handelt. Emotionen, Gedanken und Worte sind eine reale Kraft, vor allem, wenn wir selber glauben, was wir fühlen, denken und sagen.“


    Aber genau das ist das Problem, die Energien, welche durch Menschenschicksale verkörpert werden, prallen aufeinander. Aus meiner Sicht ist es ebenfalls wie Matthias schon schrieb ( „Und ich halte die jetzige Zeitqualität für viel zu früh, um überhaupt nur darüber nachzudenken, so verschiedene Mentalitäten unter einen Hut zu bringen.“) ,
    noch zu zeitig verschiedene Kulturen mit unterschiedlichem Bewusstsein zu mischen und darin liegt die große Gefahr.
    Ich habe da so den Gedanken, dass man sich von Seiten der Verursacher beeilt hat……, um den größten möglichen Effekt zu erzielen.😦
    Also, die Situation ist da und das Leben zwingt uns… oder wird uns zwingen damit umzugehen.

    Folgendes, diese Woche Erlebte einer Freundin möchte ich noch anschließen:
    Meine Freundin, die vor kurzem einen Kurs in gewaltfreiem Kommunizieren belegt hatte, fuhr mit einem Linienbus. Während der Fahrt im Bus nahm ein junger (deutscher) Mann seinem größeren Hund die Leine ab. Ein zweiter zufällig anwesender Mann vom Buspersonal machte ihn darauf aufmerksam, den Hund wieder an die Leine zu nehmen. Meine Freundin erzählte mir, dass der Hundehalter verbal dermaßen frech und ausfällig wurde, dass in dem Moment eine gewaltfreie Kommunikation überhaupt nichts erreicht hätte. Der Busfahrer musste in ähnlicher Art und Weise antworten, um von dem Mann überhaupt respektiert zu werden.

    IHR Fazit aus der Begebenheit war, wenn 2 Kontrahenten auf einer völlig anderen Bewusstseinsstufe stehen, ist es sehr schwierig und das Ganze läuft ins Leere…., oder endet eben doch mit Gewalt…
    LG

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      • Hey Bernd und alle Anderen…
        und es ist so offensichtlich…😉

        Ich bin kein Fan von den üblichen Channeling und lese diese wenn überhaupt, nur sporadisch. Aber dieser Text von 2012, auf dem Blog gefunden, den ja auch einige Leser von hier mitverfolgen, hat mich in seiner heutigen Aktualität in Bezug auf den Nahen Osten verblüfft:
        https://coreonnewenergy.wordpress.com/2012/11/02/crossing-the-bridge-wir-sind-angekommen/

        Ein Auszug, wie gesagt von 2012, der das Flüchtlingsproblem auf eine etwas andere Art beleuchtet:

        Es wird eine Schlacht kommen. “Kryon, bedeutet das, dass es einen Krieg geben wird?”
        Unter Umständen ja. Wir möchten euch sagen, dass der Nahe Osten im Augenblick seine eigene Suppe kocht. Das habt ihr bemerkt, nicht wahr? Was weißt du über den Nahen Osten, meine Liebe/mein Lieber? Lasst uns beginnen, für eine Weile einiges zu überprüfen. In welcher Energie wurdest du groß? Welche Energie gab es im Nahen Osten? Was war die Energie in den vierziger Jahren? Mit der Errichtung des Staates Israel errichtetet ihr eine Mauer des Hasses, beide Seiten. Die Mauer war so dick, dass den Kindern auf beiden Seiten beigebracht wurde, sich gegenseitig zu hassen, sobald sie die Sprache verstehen konnten. Ihnen wurde gesagt, wer ihre Feinde sind. Nun, wo wart ihr damals?
        Einige von euch waren noch nicht da. Habt ihr, als ihr ankamt, in eurer Jugend, den Nahen Osten wahrgenommen? Nicht besonders. “Worum geht es bei dem Hass?”, fragt ihr vielleicht. Was wäre, wenn ich euch sagte, dass es dabei um eine Familienfehde geht? Daran sind zwei Söhne eines jüdischen Meisters beteiligt. Einer gründete die Araber, und einer blieb Jude. Sie möchten es nicht hören, doch sie sind alle Juden. (Sagt ihnen dieses nicht.)
        Der Hass ist heute so groß wie er damals war, doch wo war vor 40 Jahren der ganze Terrorismus? Er war isoliert.
        Diejenigen in Israel, Palästina und den umliegenden Gegenden trugen die Hauptlast, doch jetzt ist er anscheinend überall – und ihr macht euch Sorgen. Warum wäre das? Die Antwort ist, dass die alte Energie glücklich war, dass sie diesen Hass in Grenzen hielt, denn das würde ihn erhalten und niemals Außenseiter mit einbeziehen. Außenseiter neigen dazu, unerwünschtes Licht mit auf die Party zu bringen. Plötzlich ist die gesamte Erde betroffen und kann das ganze Szenario vor sich sehen. Die alte Garde möchte Krieg, so wie in all den Äonen vor ihnen. Diejenigen auf der Brücke halten das Licht und zeigen der Erde, wie sie zu überqueren ist. Selbst viele Jüngere in Israel, Palästina und dem Iran halten das Licht! Es ist überall um die alte Garde herum, und sie sind außer sich, denn sie verlieren die “Schlacht des Hasses”.

        LG

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        • Ah ja, der Text .. .. den hatte ich schon lange wieder vergessen .. ..😦
          gut, dass Du ihn hervorgeholt hast, liebe Monika ..

          In meiner Jugend habe ich nur gelernt, dass die Welt halt so ist – und der Nahe Osten war ja gar nicht so nah .. ..
          LG
          Veron

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        • Ich finde auch jene Textstelle sehr wichtig

          Die Brücke, die ihr überquert, ist diejenige zwischen alten Seinsparadigmen und neuen. Schließlich wird sie die gesamte Menschheit überqueren, doch dies ist im Augenblick so neu, dass die Einzigen, die sie wahrhaft überqueren, sehr alte Seelen sind, denn sie sind die Einzigen, die sie sehen und die darauf vorbereitete Akasha haben. Doch dies solltet ihr wissen: Die Brücke ist für alle, und indem ihr diese Brücke überquert, metaphorisch, werden euch andere folgen. Sie werden sie überqueren und es noch nicht einmal wissen. Sie gehen in den Glauben einer neuen Art von Wirklichkeit hinüber.
          Das Loslassen alter Paradigmen, was zu erwarten ist, ist das Nächste. Das Annehmen neuer Paradigmen einer Zukunft ohne Krieg ist das Nächste. Eine Zivilisation zu betrachten, die anders ist als man euch jemals sagte, dass sie so sein könnte, ist das Nächste. Alte Ängste loszulassen, die viele von euch so lange über das, was zu erwarten ist, hatten, ist das Nächste. Das ist die Brücke. Sie ist etwas Wunderbares. Die Tatsache, dass es überhaupt eine Brücke gibt, ist etwas Wunderbares.

          Also sollten wir uns wohl nicht aufhalten lassen die Brücke zu überqueren .. ..
          Liebe Grüße
          Veron

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    • „Das Problem für mich ist, dass ALLE auf ihre Art und Weise Recht haben. Egal, ob es nun die Menschen sind, die fliehen, sei es aus Kriegsgründen oder so großer wirtschaftlicher Not, dass sie sich und ihre Familie nicht mehr ernähren können oder seien es die hier Lebenden, die ihr Leben und ihre Kultur bedroht sehen und verteidigen.”

      Liebe Monika!
      Da geht es Dir so wie mir. Und war das nicht oft so im Lauf der Geschichte .. .. ?

      .. .. Kulturen mit unterschiedlichem Bewusstsein .. ..
      und auch das ist für mich das Hauptproblem .. ..
      Als meine Eltern nach Österreich kamen, war da nicht mehr unterschiedliches Bewusstsein als in Österreich sowieso, von daher ist die Situtation natürlich nicht wirklich vergleichbar.

      Und ich finde es auch schon schlimm genug mit den unterschiedlichen Bewusstseinsstufen innerhalb der „eingeborenen“ Österreicher, da gibt es viele, mit denen ich überhaupt nicht „kann“ .. .. Die Geschichte Deiner Freundin ist da sehr treffend.

      Liebe Grüße
      Veron

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      • Liebe Veron,

        „Da geht es Dir so wie mir. Und war das nicht oft so im Lauf der Geschichte .. .. ?

        Ja, ich denke es lief meistens so… Auch weil wirkliche Kommunikation und damit Austausch und gegenseitiges Verstehen fehlte, mit hervorgerufen durch die Isolation der Völker. Durch die vernetzte Verständigung fallen heute viele Grenzen.

        Der Nahe Osten war hier für mich in der ehemaligen DDR sogar sehr weit entfernt!😉
        Das Beispiel von meiner Freundin fand ich so sehr passend, dass da wohl bei ihrem Erlebnis schon wieder demonstrative Absicht dahinter lag!
        Es zeigt die Schwierigkeit, vor der wir mit vielen (sicher nicht allen) Flüchtlingen gerade stehen.
        LG

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        • Hey ihr beiden,

          „Das Problem für mich ist, dass ALLE auf ihre Art und Weise Recht haben. Egal, ob es nun die Menschen sind, die fliehen, sei es aus Kriegsgründen oder so großer wirtschaftlicher Not, dass sie sich und ihre Familie nicht mehr ernähren können oder seien es die hier Lebenden, die ihr Leben und ihre Kultur bedroht sehen und verteidigen.”

          Dem ist leider nicht so. Hat mit „Recht haben“ wenig zu tun. Hierbei geht es um Triebe, Gefühle, Instinkte und Emotionen .. und nicht um Verstand – Verstehen.
          Dieses rumgemerkel incl. Werbefilme und auf der anderen Seite Soros und Freunde spielen mit den Menschen und nutzen sie für ihre Zwecke. Manch einer hat sich von einem relativ sicheren Ort auf den Weg ins neue gelobte Land gemacht und die Gutmenschen schließen gegen ihre Ansagen die Tore .. Ich frage mich, ob an diesem Merkel überhaupt etwas Menschliches ist. Die Teilnehmer der Bahnhofskultur sind dumme Trolle, die meinen etwas Gutes zu tun, indem sie sich einspannen lassen. Wenn ihre Saat aufgeht werden sie’s vielleicht merken.
          Ich meine, daß eine Hilfskultur angebracht ist und nicht eine Willkommenskultur. Vielleicht braucht man ja ein neues Unwort ..^^

          Schade doch, daß Dummheit meist erst im nachhinein fühlbar wird, wenn‘s weh tut.

          Die Vorgänge hier im Blog haben mich nicht nur entsetzt, sondern zeigen auch auf, daß der Weg echt beschissen wird. Ob Brücke oder nicht. Wenn, wird es zumindest zwei Brücken geben und ich denke nicht, daß der Großteil der Teilnehmer die gleiche, wie ich nutzen werden.

          Na ja, ich war schon immer etwas „gegenströmig“. Bringt mehr Würze ins Leben^^

          lg

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          • Lieber gegenströmiger Bernd!

            „Ich meine, daß eine Hilfskultur angebracht ist und nicht eine Willkommenskultur. Vielleicht braucht man ja ein neues Unwort ..^^“

            Du hast doch Menschenkenntnis oder? Wie wäre die Variante, dass eine wirkliche Hilfskultur und zwar an Ort und Stelle, dort wo sie benötigt wird, über die Erfahrungen einer sogenannten Willkommenskultur entsteht?
            Wir haben das bisher nicht verstanden umzusetzen, vielleicht ist das jetzige Geschehen der Hinweis, die Erfahrung mit dem Zaunpfahl?
            LG

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            • Ach liebe Monika,

              mir bleibt das Gefühl, daß die Strömung etwas stark ist. Diese kurzen Begegnungen reichen wohl leider nicht fürs Verständigen.
              Schade😦

              wünsch dir noch nen schönen Restsonntag

              PS: War übrigens das erste mal, wo ich meine, dich nicht verstanden zu haben. Man wird halt nicht jünger^^

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          • Ach Bernd, wäre Dir eine andere Formulierung als „Recht haben“ lieber?
            Würde aber nichts ändern an der Situation .. .. übrigens habe ich schon lange nichts von „Merkel“ gesehen, oder irgendwelche Werbefilme etc. – mir reichen die Schlagzeilen und ein bisschen was von den Diskussionen hier.
            Liebe Grüße
            Veron

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  • Hi Andi!

    Wäre das schlimm, wenn dieses „ich“ nicht mehr gäbe? “ Im Prinzip hat mich das längst innerlich ausgebrannt, genau genommen gibts mich längst nicht mehr“……

    ich habe mich in deinem schreiben erkannt…und wieder nicht…oder anderes gesagt..wenn ich du wäre, wäre ich lieber ich..

    ich weiss im moment nicht welche gedanken meine sind und welche von anderen…ist das überhaupt wichtig?

    Und was ist überhaupt nationalität?

    Bei mir im haus ziehen ab oktober flüchtlinge ein..ab da weiss ich, wie das zusammenleben funktionieren kann..

    roxana

    P.S. Andi ! Schlafen wird überbewertet.

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    • Hallo Roxana,

      ich bin froh ich zu sein, wer sonst sollte es auch sein.
      Was ich geschrieben hab klingt echt düster, so bin ich aber nicht. Naja, manchmal.😉

      Das mit den Gedanken kenne ich. „Hey, das kommt doch net von mir“…
      Was Nationalität ist, weiss glaub ich niemand so genau. Für mich ist es ein künstliches Konstrukt, ein Konzept. Es hat nichts mit Völkern oder Ethnien zu tun, die haben eigene Grenzen, die durch nationale Grenzen oft aufgehoben werden. Siehe Pakistan/Indien… Oder die Linien in Afrika die mitten durch Stammesgebiete verlaufen. Auch hier wurden die nationalen Grenzen oft verschoben ungeachtet der Gesellschaften.
      Viel Glück mit deinen Flüchtlingen und ich würde gerne von deinen Erfahrungen damit hören.
      Schlafen… naja, man schaut halt nicht gut aus ohne Schlaf.

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      • Moin Andi!

        ich empfand deine aussagen über dich nicht düster, habe auch kein problem mit dunkelheit.

        Nicht nur gedanken sondern gefühle und sogar krankheiten nehme ich auf..und behalte ich auch gerne..und beobachte ich mich dabei..ist echt lustig-schmerzhaft..meine ärztin begrüsst mich dann. „Na, mutantin, was haben sie heute anormales?..ich glaube wir haben eine sm-beziehung..

        ich schaue manchmal wie ein abgebranntes dorf aus, aber was sollst..interessanterweise werde ich für mitmenschen dadurch attraktiver..schräg..also brauchst du nicht so eitel zu sein..

        roxana

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      • Schlaf ist einer der ersten Punkte bei meiner Art der Behandlung!
        Ich denke Schlaf ist fast wichtiger, wie der Wachzustand^^
        (Jedenfalls bei so manchem.)

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        • Für mich ist er auch wichtig. Ich bin lucider Träumer und benutze den Schlaf als Zugang zum Unterbewusstsein. Hab als Kind irgendwann gemerkt dass das geht. Allerdings gehen dafür nur bestimmte Phasen, der Schlaf darf nicht zu tief sein, sonst ist man weg. Als Kind hab ich das rausgehen mal miterlebt. War dann draussen, wollte nicht mehr zurück. Als es mich dann „zurückzog“ hatte ich das Gefühl einer Bestrafung, als wäre das Leben meine Strafe. Dazu muss ich sagen, meine Kindheit in einer Familie die völlig gewaltdominiert war hat mich das Leben immer als Strafe sehen lassen, dieses Erlebnis war dann nur eine Art Bestätigung dafür. Heute weiss ich, es hätte eine Hilfe sein sollen. Aber wie die Katze auf dem Baum hatte ich Angst vor den Rettern und bin abgestürzt. Vom Baum war ich jedenfalls herrunten.😀
          Dieses Erlebnis formte ebenfalls eine Blockade, eine ziemlich eklige, denn auf den Baum konnte ich nimmer zurück, musste auf der Erde bleiben und die Schmerzen ertragen.😉

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  • Zwei Drittel der Flüchtlinge kommen aus Ländern, in denen es keinen Krieg gibt, wie z.B. Albanien, Kosovo, etc. Diese „Fllüchtlinge“ müssen sofort zurück geschickt werden. Den Flüchlingen aus Kriegsgebieten muss man natürlich helfen. Aber man kann sie nicht einfach so auf die Bevölkerung loslassen. Ich denke, dass es sinnvoll wäre, sie in Lagern einzuquartieren, die man sicher schnell bauen könnte und ihnen da die Möglichkeit zu Ausbildungen zu geben, so dass sie ihr eigenes Land dann wieder aufbauen können. Ja, man muss ihnen helfen, aber nicht bis zur Selbstaufgabe. Das ist kein kosmisches Gesetz.

    Außerdem gibt es doch viele Fragen zu der Art von Flüchtlingen. Warum kommen überwiegend nur junge Männer? Warum lassen diese ihr Land und ihre Familien im Stich? Warum kämpfen sie nicht gegen die Terroristen? Und außerdem… Es ist bekannt, dass in dem Flüchtlingsstrom viele Djihadisten einreisen. So, wie das gehandhabt wird, ist es unmöglich, irgendwelche Kontrollen durchzuführen, die zwingend notwendig sind, wenn man hier keine Köpfe rollen sehen will. Buchstäblich.

    Wie lange hat Europa gekämpft, um die Macht der Kirche zu brechen? Jahrhunderte. Und jetzt kommen diese Kirchen zurück und wollen den Menschen wieder beherrschen. Der Islam ist keine freundliche Religion. Und auch der Jesuitenpapst würde „die Sau rauslassen“, wenn er nur wieder könnte. Nein, keine Macht den Kirchen und schon gar nicht den Imanen

    Ich denke, dass diese Flüchtlingsströme eine weitere Methode sind, Europa zu destabilisieren und von der üblichen Kabale gemacht wird. Unsere Politiker, die Teil dieser Kabel sind, spielen in vollem Umfang mit. Es hilft alles nichts, wir müssen diese Psychopathen los werden. Und die Methode ist, durch Meditation und Refokussierung die herrschende Energie zu ändern. http://transinformation.net/bericht-ueber-die-meditation-fuer-europa/ Wir haben es mit Kräften zu tun, welche man nur mit den allerwirksamsten Mitteln vertreiben kann. Der erste Schritt dazu ist allerdings, dass man erkennt, was beabsichtigt ist…

    Übrigens, die (deutschen) Flüchtlinge aus dem 2. Weltkrieg mit dem aktuellen Flüchtlingsstrom zu vergleichen, ist fast schon dumm.

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    • Danke Lisam, dass Du so wie Bernd und Matthias Deine großen Bedenken ausdrückst. Zu Deinem Lösungsansatz möchte ich einen weiteren hinzufügen.

      Wie lange hat Europa gekämpft, um die Macht der Kirche zu brechen? Jahrhunderte. Und jetzt kommen diese Kirchen zurück und wollen den Menschen wieder beherrschen. Der Islam ist keine freundliche Religion. Und auch der Jesuitenpapst würde “die Sau rauslassen”, wenn er nur wieder könnte.

      Wir Europäer haben uns vom jüdisch-römischen Christentum emanzipiert. Wenn viele flüchtende Moslems unseren aufgeklärteren Umgang mit der Bibel/Religion kennenlernen, steigt auch für sie die Chance einer Aufklärung, z.B. durch Hamed Abdel-Samad:
      :https://www.youtube.com/watch?t=358&v=8BinUZPa9n4

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      • „Wir Europäer haben uns vom jüdisch-römischen Christentum emanzipiert.“

        Schön wär’s. „Wir“ haben uns von gar nichts emanzipiert, leider und sind immer noch vollgestopft mit ziemlich negativen Glaubenssätzen, nicht nur religiöse, sondern von jeder Art. Das Christentum selber hat sich nie vom Alten Testament emanzipiert und deshalb gibt es eigentlich keine Christen (Erlöste) sondern nur Schuldner und Büßer. Und genau das spiegelt sich in der Gesellschaft wider, und zwar bis zur Selbstaufgabe. Zumindest ist es in Deutschland gut sichtbar.

        Die Macht der Glaubenssätze ist wesentlich. Der Europäer hat seit geraumer Zeit keine großen Visionen mehr, er glaubt an nichts Erhebendes. Das Einzige, was noch zählt, ist der Erhalt des status quo. Moslems dagegen glauben an ihre Religion und an das, was sie tun, auch wenn es für uns aburd erscheint. Das ist ein Vorteil, denn, „der Himmel regnet über Gerechte und Ungerechte“. Entscheidend ist nur die Stärke der Visionen (Gedanken, Gefühle).

        In Europa sollte man sich wieder auf die humanistischen Werte besinnen, die Basis für eine größere Entfaltung des Menschen. Dann hätte man all den negativen Glaubenssätzen etwas entgegen zu setzen. So aber wird Europa von einem sozusagen mittelalterlichen Gedankengut überrannt.

        Russland macht es richtig. Sie richten Flüchtlingslager in Syrien ein. Das könnte doch Europa ebenso machen und wir könnten auch aufhören, Terroristen auszurüsten wie u.a. die Saudis. Aber naja, das ist vielleicht zu einfach, nicht wahr…

        Zum Schluss noch eine kleine Parabell:

        Wenn im Flugzeug die Sauerstoffmasken von der Decke fallen, wird strengstens geraten, sich selbst zuerst die Maske überzuziehen, damit man dann anschließend eventuell anderen helfen kann. Wer die Maske zuerst anderen überzieht, wird in Ohnmacht fallen und kann niemand mehr helfen.

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        • Wenn man bedenkt, dass das „Christentum“ auch lange Zeit IS-mäßig praktiziert wurde, haben wir doch schon sehr vieles zum Positiven transformiert, uns immerhin ein großes Stück emanzipiert – wenn auch nicht völlig. Da hast Du recht, Lisam.

          In Europa sollte man sich wieder auf die humanistischen Werte besinnen, die Basis für eine größere Entfaltung des Menschen. Dann hätte man all den negativen Glaubenssätzen etwas entgegen zu setzen.

          Die negativen Glaubenssätze hat zum großen Teil der Westen produziert (Angriffe auf muslimische Länder, false flags wird Moslems in die Schuhe geschoben, Destabilisierungen, Aufbau von Terrorgruppen durch Geheimdienste usw). Leben WIR aber unsere humanistischen Werte, wie Du empfiehlst, dann können sich negative in positive Glaubenssätze eher transformieren.

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          • „… haben wir doch schon sehr vieles zum Positiven transformiert, uns immerhin ein großes Stück emanzipiert…“

            Dieses wenige an Emanzipation ist demnächst verschwunden, vielleicht weil der Diskurs verstummt ist. Es gibt nur noch die Schafe und wenn jemand anderer Meinung ist, so ist er ein Nazi, wenn nichts Schlimmeres. Also nur noch wenige denken selbst oder können selbst denken. Deshalb hat die Kabale leichtes Spiel.

            »Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Muthes liegt, sich seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen…« Kant

            Ja, der Westen hat angegriffen. Aber nennen wir mal Roß und Reiter: Die USA, zusammen mit Israel und den Saudis haben angegriffen und den vorderen Orient in Schutt und Asche gelegt, mit Millionen von Toten. Die europäische Staaten, allen voran Mutti, haben als (nibelungen)treue Vasallen geholfen. Aber ausbaden sollen es jetzt die Europäer allein. So werden wieder mehrere Fliegen mit einer Klappe erledigt.

            Naja, auf jeden Fall müssen jetzt intelligente Lösungen her und nicht das ohnmächtiges Erdulden einer Invasion. Aber den Willkommengrüßern bleibt es unbenommen, Flüchtlinge aufzunehmen und vielleicht selber im Keller zu hausen. Die Belohnung gibt’s dann im Himmer! -)

            Übrigens, die Willkommensgrüßer erinnern mich fatalerweise an die Anfangsszene von Mars Attack.

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    • Ängste und Pauschalierungen in der Flüchtlingsdiskussion
      Immer mehr driftet die öffentliche Diskussion über die weltweite Flüchtlingskrise in Pauschalisierungen und Ängste ab. Die ungewohnten Bilder täglicher Grenzübertritte mehrerer tausender Menschen in den letzten Wochen gepaart mit Dauerhetzerei rechter politischer Kräfte und Medien haben dazu geführt, dass viele der gemäßigten und differenziert denkenden Menschen nun zu den nicht mehr so gemäßigten, verängstigten und in abwertenden Pauschalisierungen denkenden übergelaufen sind.

      Viele sehen sich immer mehr dazu genötigt, einseitig Farbe bekennen zu müssen. Nur noch wenige scheinen mehr zu einer differenzierten, realistischen, aber auch empathischen Sicht auf eine humanitäre Katastrophe bereit zu sein. Polarisierungen und Angstmacherei sind die Gebote der Stunde. Hysterisches Schreien ist „in“, reflektiertes Sprechen ist „out“

      Bist du für oder gegen Flüchtlinge? Soll man die Grenzen öffnen oder schließen? Sind das alles Kriegs- oder Wirtschaftsflüchtlinge? Strache oder Häupl ? Amerika oder Russland? Assad oder I.S.? Merkel oder Orban? Geld oder Leben? Friss oder stirb? Schwarz oder Weiß?

      Die weltweite Flüchtlingskrise ist sowohl in ihren Ursachen, Auswirkungen als auch den Lösungsmöglichkeiten hochkomplex und in keinster Weise auf vereinfachte Schemen reduzierbar. Dieser zunehmende Zwang, einseitige Stellung beziehen zu müssen, artet neuerdings auf Facebook in einen „Pistole-an-die-Schläfe“ Trend aus: Bist du für Flüchtlinge, kannst du mein Freund bleiben, bist du dagegen, dann nicht. Oder umgekehrt. Dabei wäre es speziell in Zeiten wie diesen wichtig, im Dialog zu bleiben, unterschiedliche Haltungen auszudiskutieren und destruktive Pauschalisierungen zu entkräften.

      Die Russen waren´s, nein der Iran. Ach was, natürlich Amerika, oder doch China?

      Es beginnt schon bei den Statements zu den Ursachen für den anhaltenden Bürgerkrieg. Hier geht es nicht nur um Assad gegen den I.S. Hier geht es um die syrische Regierung, um Terroristen, die dafür gezüchtet wurden, Assad zu stürzen und außer Kontrolle geraten sind. Hier geht es um Russland, Amerika, dem Iran, den arabischen Staaten und noch einer Reihe anderer wirtschaftlicher Gruppen (darunter natürlich auch die Waffenindustrie) im Hintergrund, die wir nie kennenlernen werden. Vereinfachungen wie „Die Amerikaner haben es verursacht und sollen es nun auch wieder richten“ oder „Assad gehört gestürzt“ klingen recht fetzig in den Ohren, sind aber so sinnvoll, wie auf einen Waldbrand zu pinkeln.

      Das sind großteils Wirtschaftsflüchtlinge. Die haben Smartphones, diese dreisten Kerle. In Afghanistan gibt’s eh keinen Krieg.

      Weiter geht es mit undifferenzierten Kategorisierungen, wenn es um die Motive der Flucht geht. Flüchtlinge aus Syrien sind Kriegsflüchtlinge, darüber herrscht scheinbar Konsens. Wie steht es dann um jene Syrer, die mehr als ein Jahr lang in türkischen Massenflüchtlingscamps festgesessen haben und resigniert über ihre Perspektivenlosigkeit nun ihr Glück in Europa versuchen? Sind das dann Kriegsflüchtlinge auf Wirtschaftsflucht? Wie steht es um Flüchtlinge aus Afghanistan oder Pakistan? Würden sie aus Österreich flüchten, wenn es in Wien, Graz, Salzburg oder Innsbruck wöchentlich Selbstmordanschläge gäbe so wie in Afghanistan? Würden sie aus Wien flüchten, wenn ein Terrorregime Innsbruck eingenommen hätte und beabsichtigen würde, Wien zu erobern, so wie in Pakistan? Angesichts der großen, komplexen Problematik muss ein Umdenken von den etablierten Kategorien weg zu einer differenzierteren Sicht hin erfolgen, wenn man die Motive wirklich verstehen möchte.

      Wir importieren uns den Terror. Hier kommen potentielle Verbrecher. Die wollen ganz Europa islamisieren.

      Das polemische Dauerfeuer durch rassistische politische Fraktionen in ganz Europa und ihrer medialen Helfershelfer zeigt bereits ihre Wirkung. Flüchtlinge geraten immer mehr unter Verdacht, verkappte Terroristen zu sein, die Scharia einführen zu wollen oder zumindest über ein erhöhtes Aggressionspotential zu verfügen. Das ist absurd. Fast schon triumphierend werden Zeitungsartikel oder kleine Videos im Netz verbreitet mit Berichten über Verfehlungen oder Rechtsbrüchen, begangen von Flüchtlingen oder Migranten. Die „I told you so“ Fraktion scheint nur auf eine Eskalation zu warten, um dann mit dem erhobenen Zeigefinger auf alle anderen zeigen zu können und endlich ohne schlechtem Gewissen ihr X auf der Wahlkarte machen zu können. Dabei komme es immer mehr zu einem Generalverdacht gegenüber sämtlichen Flüchtlingen. Man nennt das „Täter-Opfer-Umkehr“. Jene, die vor Terroristen flüchten, werden also nun verdächtigt, selbst Terroristen zu sein.

      Aber es gibt auch die andere Extremhaltung, die nicht sehen möchte, dass die Integration von potentiell mehr als 100.000 Menschen aus einem fernen Kulturkreis natürlich eine Reihe von Herausforderungen als auch Konfliktfelder mit sich bringen wird. Natürlich kann es auch einmal eskalieren, werden verzweifelte Menschen auf der Flucht auch einmal die Nerven verlieren, so wie jetzt an der ungarischen Grenze. Natürlich wird der eine oder andere auch über ein erhöhtes Aggressionspotential verfügen. Das ist bei uns hier Lebenden nicht viel anders. Hupen sie doch einmal im Wiener Straßenverkehr einen Autofahrer oder Radfahrer an und sie werden erleben, wie viele der Ortsansäßigen über ein erhöhtes Aggressionspotential verfügen. Noch dazu sind Reizbarkeit und Wutausbrüche bei traumatisierten Menschen per se häufig. Und klar wird auch eine geringe Zahl der aus ihrer Heimat Vertriebenen für Radikalisierung anfällig sein, und es wird wichtig sein, dass der Verfassungsschutz weiterhin gute Arbeit leistet, warum soll man das leugnen? Die größere Problematik in diesem Feldzug der I.S. bisher war ohnehin die Radikalisierung europäischer Jugendlicher, die nach Syrien und dem Irak ausgewandert sind, um dort Terror zu verbreiten, und nicht umgekehrt. Trotz allem ist selbst ein Grenzübertritt eines I.S. Terroristen nicht auszuschließen. Das ist er aber nie, dafür gibt es trotz dieser Vielzahl noch immer keine konkreten Anhaltpunke und vor allem ist das kein Grund gegen die vielen, vor diesen Terroristen Flüchtenden zu hetzen.

      Die Medien unterdrücken Berichte über kriminelle Flüchtlinge auf Anweisung

      Sollte es eine Anweisung an Medien geben, nicht kritisch über Flüchtlinge zu berichten, dann muss sie auf dem Postweg Richtung Muthgasse (Kronen Zeitung) wohl verlorengegangen sein. Erst heute berichtete die Kronen Zeitung wieder einmal reißerisch von einem Lepra Fall eines Asylwerbers in fetten Lettern, der Zusatz „Keine Gefahr“ ist gefühlt 1000 Schriftgrade kleiner vermerkt. Legendär auch die Schlagzeile über die angedachte Einführung von Tempo 100 auf den Autobahnen wegen den vielen Flüchtlingen vor einigen Wochen. Also hier wird vielleicht der Verstand unterdrückt, aber keine Berichterstattung über Flüchtlinge.

      Müssten die Medien nun über jeden Rechtsbruch, begangen von einem Asylwerber/Migranten, berichten, dann müssten sie das der Ausgewogenheit halber generell bei jedem Rechtsbruch in unserem Staat tun. Bei gut 528.000 getätigten Anzeigen im Jahr 2014 (Quelle Kriminalstatistik des Innenministeriums) würde das Lesen einer Zeitung in Telefonbuchgröße uns alle in tägliche Panikattacken jagen.

      Ich kann die Angst vieler Menschen angesichts der zum Teil anarchisch anmutenden Zustände der letzten Wochen wirklich gut verstehen. Und ich respektiere die große Hilfsbereitschaft vieler trotz ihrer Ängste enorm. Vielen Österreichern fehlt momentan einfach die Orientierung. Wie viele sind gekommen? Wie viele bleiben? Wie viele werden noch kommen? Was sind das für Menschen, die kommen? Was bedeutet das alles für mein Leben? Wie wirkt sich das auf den Sozialstaat aus? Wie auf die Wirtschaft? Auf die Arbeitslosigkeit? Es ist wichtig, diese Ängste ernst zu nehmen, nicht zu übernehmen. Hier muss viel Aufklärungsarbeit geleistet und müssen auch unangenehme Themen offensiv angesprochen werden. Auf die Ängste eingehen, nicht die Facebook Freundschaft entziehen. Helfen, nicht verurteilen. Pauschalisierungen entkräften und zum differenzierten Denken anregen. Und über all dem die Not der vertriebenen Menschen immer wieder verdeutlichen. All das sind Aufgaben der Zivilbevölkerung UND der Politik.
      Viele Menschen würden tief im Inneren ungern eine hetzerische Partei wählen. Geben wir ihnen die Möglichkeit, es nicht tun zu müssen.

      Quelle: https://www.fischundfleisch.com/blogs/politik/aengste-und-pauschalisierungen-in-der-fluechtlingsdiskussion.html

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  • Der Artikel von fischundfleisch lebt geradezu von Pauschalierungen. Es ist ein astreiner Gutmenschartikel. So …verwirrt.

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  • Wie Lisam, hast du das alles gelesen?

    Ich hab bei
    >>Vereinfachungen wie … klingen recht fetzig in den Ohren, sind aber so sinnvoll, wie auf einen Waldbrand zu pinkeln.<<
    aufgehört, denn genau dies war auch mein Eindruck.😉

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  • Lieber Stefan,

    bei diesem Artikel kann ich Dir so nicht zustimmen. Ich sehe das sehr ähnlich wie Matthias.
    Erstens ist dieses Problem in meinen Augen gemacht und nein ich gebe die Verantwortung nicht an andere ab, nur ist das in meinen Augen etwas komplizierter. Wir haben das ganze Schlamassel hier als Menschen auch selbst verursacht und haben da mitgespielt und spielen mit. Das zieht sich in meiner Erfahrung durch viele Leben und wenn ich das, was ich dazu für mich erfahren habe (also meine persönliche Beteiligung daran und wie was verknüpft ist) hier schreiben würde, dann kämen bestimmt die freundlichen Herren in der weißen Jacke.
    Egal, ja wir haben Verantwortung daran. Das ändert aber nichts daran, daß sich das ganze verselbstständigt hat, sich sehr unangenehme und machtvolle Wesen hier etabliert haben. Ja, ich weiß auch, daß ich nicht machtlos ist, kann es aber auch nicht einfach so wieder geradebiegen. Die Arbeit an sich selbst ist der wichtigste Faktor – Du weißt, daß ich das genauso sehe wir Du – denn das führt uns u.A. wieder zu uns selbst und zur eigenen Stärke und Macht. Deswegen verschwindet aber nicht das Chaos, das sich bis jetzt manifestiert hat und sich gerade mit Lichtgeschwindigkeit verstärkt. Das sind meiner Meinung nach riesige Probleme, die angegangen werden müssen im Innen wie im Außen.
    Die Menge an Ausländern, vor allem jungen Männer, viele Muslime, ist nicht einfach integrierbar, das ist eine Invasion. Ich will jetzt nicht mehr alle Punkte, die Du, Matthias, Bernd etc. einzeln aufgezählt haben hier einzeln betrachten, das ist meine persönliche Ansicht.
    Wie Matthias sagt, ist es wichtig Entscheidungen zu trefffen und die wichtigste heißt für mich Grenzen ziehen. Ich muß nicht jeden der ungebetenerweise hier auftaucht hier integrieren, es gibt auch eien Möglichkeit der Zurückführung.
    Ich weiß, daß Du das Problem nicht so eklatant wie ich betrachtest. Das ist Dein gutes Recht. Ich finde es nicht gut, daß Du alle, die ein Problem sehen und davor warnen und dann vielleicht auch noch spirituell sind, oder meinen zu sein, angreifst, so empfinde ich es zumindest. Das ist für mich so, als würde der Überbringer der schlechten Nachricht bestraft.
    Ja, es bringt nichts ungerechtfertigte Angst zu schüren. Aber Angst an und für sich zu verteufeln ist nicht wirklich zielführend. Angst, Vorsicht und Bedenken sind Garanten des Überlebens, sie dürfen nur nicht überhand nehmen oder grundlos sein. Mir kommt das so vor als läge da ein riesen Haufen Hundesch… vor unserer Tür und viele hätten es bemerkt und schreien jetzt auf. Es bringt nichts sich nur darüber aufzuregen, sondern eine Tüte zu nehmen und den Haufen zu entffernen wäre da sinnvoller (leider ist in unserem Falle das Problem nicht so leicht lösbar). Diejenenigen, die aber vor dem Haufen warnen, einen darauf aufmersam machen und sagen, daß da was gemacht werden muß, zu verteufeln ist nicht sinnvoll und ähnelt stark der roswolke Esotherik, die so viele Channellings verbreiten. Ich hab jetzt sicher übertieben, aber auf mich wirkt Dein Artikel ein bischen so.

    Ja, auf einer Ebene, sind wir Menschen alle gleichwertig, das sollte aber nicht bedeuten auf 3D alles zu akzeptieren und sich nicht auch zu wehren. Ein schlagender Ehemann verschwindet auch nicht, wenn ich mich nicht von ihm trenne, deswegen ist er auf einer „höheren“ Ebene gleich viel wert und ein wunderbares göttliches Wesen, aber auf 3D zeigt sich das halt nicht unbedingt in seinem Verhalten und ich muß ihn als Gesellschaft unter Umständen einsperren.

    Als letztes noch eins zu Nationalität. Es ist schon erstaunlich, wie starkt die Umerziehung gefruchtet hat und Nationalität, Stammeszugehörigkeit usw. so gering geschätzt. Auch hierzu wurde schon viel geschrieben. Nur noch eins dazu, wir haben auch jetzt gerade so viel Ausländer hier, die uns Probleme machen und noch mehr machen werden, da das Nationalbewußtsein fehlt und es so schmerzlich wieder ins Bewußtsein kommen wird.

    Liebe Grüße

    Mirjam

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    • Liebe Mirjam,
      Ich weiß, dass das ein schwieriges Thema ist. Und ich weiß auch, das es mich nicht grade populärer macht. Aber ich steh dazu, auch wenn ich sehe, wie schwierig das noch werden kann. Wir können es drehen und wenden, aber die Probleme bleiben bestehen. Diese Leute sind jetzt da, also wie drauf reagieren? Es sind zu viele geworden, keine Beschönigung. Ich bin auch für vernünftige Grenzen, aber letztlich sind nicht wir es, nicht du, nicht ich, die das entscheiden. Wir werden nicht gefragt und wir werden damit leben müssen, ob wir das wollen oder nicht. Unter den syrischen Leuten sind übrigens viele Christen und möglicherweise ist es gar nicht so wichtig, Muslime integrieren zu wollen. Es gibt auch da, immer solche und solche, ist nicht anders wie bei unseren Leuten – da kennen wir doch genug, mit denen will man auch nichts zu tun haben. Die Muslime müssen nur Sozialisierungsfähig sein und manche sind sicherlich fähig dazu. Ich denke auch, es ist normal sich innerhalb der eigenen Gruppe aufhalten zu wollen. Ich hab da kein Thema dmait. Das machen Deutsche, Schweizer und Österreich weltweit nicht anders, die bilden auch eigene Viertel.

      Ich weiß, daß Du das Problem nicht so eklatant wie ich betrachtest. Das ist Dein gutes Recht. Ich finde es nicht gut, daß Du alle, die ein Problem sehen und davor warnen und dann vielleicht auch noch spirituell sind, oder meinen zu sein, angreifst, so empfinde ich es zumindest. Das ist für mich so, als würde der Überbringer der schlechten Nachricht bestraft.
      Ja, es bringt nichts ungerechtfertigte Angst zu schüren. Aber Angst an und für sich zu verteufeln ist nicht wirklich zielführend. Angst, Vorsicht und Bedenken sind Garanten des Überlebens, sie dürfen nur nicht überhand nehmen oder grundlos sein.

      Ich versuche die Hysterie etwas zu dämpfen, weil die niemandem dient. Die Behauptungen die man überall vorfindet, sind leider viel zu oft erfunden und übertreiben dargestellt. Das bedeutet aber nicht, ich würde die Probleme nicht sehen, die da auf uns zukommen. Aber ich bin der Ansicht, das es vielfältige Gründe dafür gibt, das wir damit konfrontiert werden. Vieles mag gelenkt und orchestriert werden – ich weiß das, aber wer weiß schon, wie das größere Bild dazu aussieht? Wir glauben das doch oft nur, aber wissen wir es wirklich? Alles was in unserer Welt passiert – alles, hat eine „Berechtigung“. Es hat Hintergründe, praktische, aber auch spirituelle, die wir selbst vielleicht noch nicht fähig sind zu erkennen. Ich denke, es gibt immer Pläne, innerhalb von Plänen, welche die weltlichen Planer nicht kennen.

      Als letztes noch eins zu Nationalität. Es ist schon erstaunlich, wie starkt die Umerziehung gefruchtet hat und Nationalität, Stammeszugehörigkeit usw. so gering geschätzt. Auch hierzu wurde schon viel geschrieben. Nur noch eins dazu, wir haben auch jetzt gerade so viel Ausländer hier, die uns Probleme machen und noch mehr machen werden, da das Nationalbewußtsein fehlt und es so schmerzlich wieder ins Bewußtsein kommen wird.

      Meine persönliche „Nationalität“ lautet zuerst einmal Mensch, dann kommt irgendwann Österreich. Ich hab keinen persönlichen Verdienst daran, zufällig hier geboren zu sein. Und ja, ich mag das Land, die Leute und die Umgebung – ich lebe gerne hier, aber ich lass mich in kein „Nation Korsett“ stecken. Es braucht wache und bewusste einzelne Menschen, das würde dann tatsächlich eine „starke Nation“ sein können – aber jetzt? Da sind wir längst noch nicht, die Besitzer „der Nationen“ tun und lassen, was sie grad wollen und Nationalitätsbewusstsein betrachte ich unter diesen Umständen eher als Herdenbewusstsein.. – entschuldige bitte.
      Wer weiß, vielleicht ist die Konfronation mit der Situation genau auch dafür gut? Um zu sehen, hey Leute, so können wir nicht weiter machen ..
      Wieauchimmer, es ist schwierig, die nächsten Jahre werden zeigen, ob wir daraus etwas lernen können – und zwar alle Beteiligten, an der angemixten Soße. Glaub mir, Mirjam, ich mags auch nicht so besonders. Aber weder Angst noch Aufschreien wird uns helfen, oder der Fokus, was wir nicht wollen – weil dann kriegen wir oft genug, genau das serviert. Wir mögen hier unterschiedlicher Ansichten sein, aber ich kann deine durchaus respektieren – bis auf die „rosarote Wolke“:mrgreen:

      liebe Grüße, auch an Horst

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      • Lieber Steven,

        Meine persönliche “Nationalität” lautet zuerst einmal Mensch, dann kommt irgendwann Österreich. Ich hab keinen persönlichen Verdienst daran, zufällig hier geboren zu sein. Und ja, ich mag das Land, die Leute und die Umgebung – ich lebe gerne hier, aber ich lass mich in kein “Nation Korsett” stecken. Es braucht wache und bewusste einzelne Menschen, das würde dann tatsächlich eine “starke Nation” sein können – aber jetzt? Da sind wir längst noch nicht, die Besitzer “der Nationen” tun und lassen, was sie grad wollen und Nationalitätsbewusstsein betrachte ich unter diesen Umständen eher als Herdenbewusstsein.. – entschuldige bitte.

        Ohne jede Beschönigung – ja, Du bist auf dem Weg zum Menschen, aber die meisten Menschen sind immer noch im Tierbewußtsein. Und bist Du zufällig hier geboren, bist Du Dir sicher?

        Ich habe nichts gegen Herdenbewußtsein, es gehört – auch – dazu. Schlimm wird’s erst, wenn dieses Bewußtsein in destruktive Bahnen gerät.

        Steven, ich gaube, diese unterschiedlichen Anschauungen zwischen uns kommen daher, daß Du meiner Ansicht nach den Mensch auf einem Stand siehst, wo er noch nicht ist. Wenn wir Menschen wären, wäre alles kein Problem. Auch mit den Ausländern nicht – anders gesagt, wären viele Probleme garnicht da. Aber der Mensch lebt meist das Tier, und im Sufismus heißt es, daß ein Mensch, der nur das Tier lebt, noch unter dem Tier steht.

        Natürlich leben auch die meisten Ausländer das Tier. Und da sie andere Mentalitäten und andere Ehrbegriffe haben, wird es große Probleme geben. Da gibt es überhaupt nichts zu beschönigen. Und warum soll ich zu einer zerstörten Ordnung ja sagen?

        Zuletzt noch – es hat schon einen Sinn, daß Gott die verschiedenen Mentalitäten in verschiedene Länder gesetzt hat. Diese Durchmischerei sehe ich als ahrimanisch an – und ja, ich finde, man solle etwas dagegen tun. Beispielsweise gibt es verschiedene Konzepte, wie man den Menschen in ihren Ländern helfen kann, ich glaube, Russland macht es gerade. Wobei natürlich die Ursache immer noch in unseren Politikern zu sehen ist.

        Setzen wir alles dran, die ins Gefängnis zu kriegen, das wäre die logischste Ursachenbekämpfung.

        Liebe Grüße
        Matthias

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        • Hallo Freund Matthias,

          Ich habe nichts gegen Herdenbewußtsein, es gehört – auch – dazu. Schlimm wird’s erst, wenn dieses Bewußtsein in destruktive Bahnen gerät.

          Was es leider meistens tut, man braucht sich nur anschauen, wie schnell und leicht Demonstrationen „entführt“ oder „angezündet“ werden können ..

          Steven, ich gaube, diese unterschiedlichen Anschauungen zwischen uns kommen daher, daß Du meiner Ansicht nach den Mensch auf einem Stand siehst, wo er noch nicht ist. Wenn wir Menschen wären, wäre alles kein Problem. Auch mit den Ausländern nicht – anders gesagt, wären viele Probleme garnicht da. Aber der Mensch lebt meist das Tier, und im Sufismus heißt es, daß ein Mensch, der nur das Tier lebt, noch unter dem Tier steht.

          Mhm, ja, das kann ich nicht so wegargumentieren, you have a strong point. Aber ich glaube daran, dass diese Situation – vielleicht, einige Menschen vom Tierbewusstsein wegbringen könnte. Wunschdenken? Kann sein, ich weiß es wirklich nicht. Ich weiß nur, dass die Menschen lernen müssen, Menschen zu sein. Manchmal braucht es auch Druck dafür ..
          Aber eines kann ich dir ehrlich sagen, mir gefällt auch die Richtung nicht, wie es derzeit läuft. Die Leute spalten sich in Fraktionen auf, die Asylanten mögen und nicht mögen, die einen übertreiben, wie die anderen auch. Für mich persönlich werde ich es so halten, dass ich auf den Einzelnen so reagiere, wenn er mir begegnet. So hab ich das immer gemacht ..

          Setzen wir alles dran, die ins Gefängnis zu kriegen, das wäre die logischste Ursachenbekämpfung.

          Yep this would be nice – aber wie du gerne sagst: Da sind wir noch nicht ..😦

          lg,

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          • Lieber Steven,

            Mirjam schrieb:
            hat es einen Grund, wenn wir in einem Land, Kulturkreis inkarnieren. Dies hat mehr Einfluß auf jeden von uns, als uns bewußt ist und zwar nicht nur ungesunden, einschränkenden, sondern auch Wurzeln gebenden, befruchtenden.

            Wurzeln! Das war das Wort, was ich immer gesucht habe… danke, Mirjam. Ich glaube, das ist der Schlüsselbegriff überhaupt, für die Ausländer sind diese „Entwurzelungen“ nicht gut, und für uns auch nicht. Aber ich schätze, daß genau dies beabsichtigt ist.

            Auch mein Lehrer sprach von seinen Wurzeln, seiner Herkunft, und sinngemäß, daß man die nicht einfach wegradieren könne. Ich weiß, es gibt so Neoesoteriker, man ist überall auf der Erde zuhause usw., aber diese Romantiker ignorieren einen Teil in sich selbst – wobei es natürlich auch Naturellsache ist, ein ausgeprägter Schütze ist beispielsweise eher „Weltbürger“ wie ein Stier.

            Das ist überhaupt das, was gerade geschieht – wir werden entwurzelt. Und nein, es ist nicht gut. Und genau diese Verwurzelung ist der positive Aspekt des Nationalen.

            Wir sollten auch den Ausländern helfen, sich wieder in ihrem eigenen Land verwurzeln zu können.

            lg
            Matthias

            P.S. Nein, ich fürchte, die Situation bringt nicht vom Tierbewußtsein weg, eher im Gegenteil. Dies auch deswegen, weil hier der „Tierinstinkt“ eine Art von Berechtigung hat – diese Überflutung ist ja wirklich nicht gut.
            „Tier“ muß nicht immer schlecht sein, aber es darf nicht dominieren.

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            • „Und genau diese Verwurzelung ist der positive Aspekt des Nationalen.“
              Ich widerspreche hier aufs entschiedenste. ^^
              Die Verwurzelung ist ein Aspekt der völkischen Verbundenheit. Nationen wurden geschaffen unter Missachtung völkischer Grenzen, deswegen gibt es innernationale Spannungen. Völker wurden zu gleich zu Nationen zusammen geworfen und durch sie getrennt. Als die nationalen Grenzen wie wir sie heute haben geschaffen wurden, begann die Entwurzelung. Nationale Identität ist ein politisch geschaffenenes Konstrukt dass leider die völkische Identität nach dem Prinzip des Teile und Herrsche nach und nach zersetzt. Man nehme all die Konflikte die sich daraus ergeben, das Kurdenproblem, die Palästinenserfrage, den Kaschmirkonflikt und letztenendes auch die Baskengeschichte. Gerade wir sollten es wissen, unsere nationalen Grenzen wurden in den letzten 100 Jahren massiv verändert und die Konflikte schwelen vor sich hin. Die Nation ist ein Konstrukt mit dessen Hilfe die Politik tief in völkische Angelegenheiten eingreifen kann auf die sie ansonsten keinen Einfluss hätte. Denn völkische Grenzen können nicht verschoben werden, es sei denn man deportiert die Bevölkerung oder man löscht sie aus. Nationale Grenzen können nach belieben gezogen werden. Dasselbe gilt für Gesetze. Völkische „Gesetze“ ergeben sich aus der Tradition und den Werten, aus dem gemeinsamen Leben herraus. Diese Werte können nicht einfach durch ein Papier übergangen werden. Aber die Nation ermöglicht das „aufpfropfen“ beliebiger Regeln die dann durch Gewalt durchgesetzt werden können. Und diese Gewalt stellt ebenfalls die Nation zur Verfügung. Deswegen ist für mich die Nation ein Missbrauchskonzept das geschaffen wurde um eine illusionäre Identität zu erschaffen durch die die wirkliche Identität eines Volkes nach und nach verdrängt werden kann.
              Das heisst ja nicht, dass die Nation nicht auch etwas Gutes sein könnte. Ist sie leider nur im Moment nicht. Wenn man verstehen will woher die Probleme kommen muss man bis zur Wurzel des Übels gehen und dort ansetzen, auch wenns vielleicht erst undenkbar erscheint. Man nehme nur mal Afrika. Dort wurden nationale Grenzen absichtlich durch Stammesgebiete hindurch gezogen nur um Konfliktpotenzial zu schaffen. Diese Konflikte können intern nicht gelöst werden, man ist abhängig von äusserer Macht um einen status Quo zu erhalten. Und gern ist diese äussere Macht natürlich der, der die Grenzen zog.😉

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              • Ja, Andi. Aber ist eine „hellbraune Mischrasse mit einem Durchschnitts-IQ von 90“, wie angeblich von Amerika gewünscht, besser?

                Ob eine Nation mit anderen Freundschaft pflegt oder ob sie in das Teile-und-herrsche Prinzip fällt ist nicht von der Nation abhängig, sondern davon, was die Menschen daraus machen.

                Liebe Grüße

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                • Eine Nation, der die Konflikte durch entsprechende Grenzziehung schon in die Wiege gelegt wurden, wird sich schwer tun nach aussen friedlich zu wirken.
                  Und die Mischrasse wird nicht erreicht indem Nationen vermischt werden, sondern indem Völker vermischt werden. Eine Nation ist nicht mit ihrer Bevölkerung identisch. Die Bevölkerung ordnet sich dem nationalen Prinzip unter, deswegen funktioniert die Nation überhaupt erst. Mit „Volk“ jedoch ist BeVÖLKerung identisch. Da gehts um die Menschen, nicht um Politik. Wieso vermischt ihr Konzepte mit Prinzipien? Ihr könnt nicht mehr unterscheiden was ECHT und WIRKLICH ist und was nicht. Nationen wurden von Menschen geschaffen. Völker exisitieren tatsächlich, sie sind echt. Von Gott geschaffen oder was auch immer ihr gerne hört.
                  Was ist wenn ich zwei Nationen vermische? Zunächst habe ich dann nur ein grösseres Gebiet. Aber wenn ich zwei Völker vermische, dann bekomme ich ein Mischvolk, eine Mischrasse. Das ist das was du meinst. Aber dann benenne es doch richtig. Und häng dich nicht an dem Kunstbegriff „Nation“ auf. Benutze doch das ECHTE, das WAHRE, ihr schreibt doch immer von Illusion und Matrix etc.. und ihr hängt voll drin.
                  Wir können die Nationen verändern, umgestalten. Aber dazu müssen wir in der Lage sein sie anzuzweifeln. Ansonsten stecken sie in unserem Hirn als Prinzip fest. Und ein Prinzip kann man nicht ändern. Die Nation aber ist ein Konzept. Das kann man ändern. Letztenendes ist das Volk natürlich auch ein Konzept. Aber ein ursprünglicheres, stabileres. Wenn man dem Weg weiter folgt… irgendwann hat man dann nichts mehr. Dann ist man im Alles oder Nichts. Aber soweit wollen wir nicht gehen, oder?😉

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                  • Lieber Andi,

                    kann gut sein, daß Du mit Deiner Differenzierung recht hast. Aber glaube mir, auch wenn ich das Wort Nation verwende, hänge ich trotzdem nur wenig in dieser Matrix.
                    Und stimmt, Österreich, Deutschland, die Schweiz und die Niederlande sind sich vom Volk sehr ähnlich, aber trotzdem gibt es bemerbare nationale Unterschiede. Die slawischen Völker sind was ganz anderes, die Russen sind seltsamerweise teilweise wieder ähnlich und die Araber was ganz Anderes. Und die gelbe Rasse sowieso.
                    Verzeihe mir, falls ich versehentlich weiterhin Nationen schreibe – ganz so schlimm wie Du finde ich die Trennung nicht.😉

                    Und – wie schon mal geschrieben, ich bin prinzipiell nicht gegen Grenzen.

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                    • Bin ich doch auch nicht.^^
                      Grenzen sind wichtig, wir leben durch Grenzen, ohne sie würden wir uns auflösen.
                      Mir gehts nur darum, die verschiedenen Ebenen zu differenzieren. Denn es ist wichtig zu erkennen auf welcher Ebene etwas passiert. Denn die Nationen können wir notfalls opfern. Da kann etwas neues geschaffen werden. Aber die Völker opfern… das täte dann wirklich weh, denn wir sind nicht in der Lage das zu ersetzen.
                      Wir könnten es so sehen: Die Nation entspricht den Zähnen des Volkes. Diese sind wohl schlecht geworden. Aber wir sind im 21. Jahrhundert, wir können die Zähne ersetzen. Aber wenn das nicht irgendwann getan wird, wird der ganze Organismus krank. Deswegen ist es schon wichtig zu trennen. Die Zähne müssen womöglich gezogen werden, aber wenn man sich in der Ebene vertut wird am Ende vielleicht der Kopf abgetrennt. Deshalb sollten wir uns schon bemühen zu differenzieren. Vielleicht verstehst du mich jetzt besser.

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                    • Andi, klar, also gucken wir, daß wir den Kopf behalten. Leider nicht nur sprichwörtlich gemeint, wenn die Berichte über den IS stimmen.

                      lg

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                    • Mit Kopf und neuen Zähnen konfrontiert werden die sich noch wundern was sie da trifft. ^^

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                    • prima Idee!

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                    • Lieber Andi, immer noch redest Du der Beseitigung der Nationen das Wort:

                      Die Nation entspricht den Zähnen des Volkes. Diese sind wohl schlecht geworden. Aber wir sind im 21. Jahrhundert, wir können die Zähne ersetzen. Aber wenn das nicht irgendwann getan wird, wird der ganze Organismus krank.

                      Dass Du damit einen wichtigen Punkt der NWO-Agenda gutheißt, gibt Dir also nicht zu denken. (???) Um in Deinem Bild zu reden: Den Griechen wurden Zähne gezogen, den Syrrern usw usw . Geht es den Völkern mit beschädigten oder ausgehauenen Zähnen nun in irgendeiner Weise besser? Kennst Du ein einziges Beispiel?

                      Für Zahnhygiene.

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                    • Hallo Andreas,

                      Dass Du damit einen wichtigen Punkt der NWO-Agenda gutheißt, gibt Dir also nicht zu denken?

                      Schön, die NWO Keule .. ^^
                      Erstens tust du Andi da sicher Unrecht, zweitens wäre zu bedenken, dass wir tatsächlich eine „Neue Weltordnung“ bräuchten. Eine, die den Menschen dient mit „brandneuen, Ausfallsicheren Zähnen ..😉

                      lg,

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                      Ich suche meinen Stamm
                      Die Leute meines Stammes sind leicht zu erkennen:
                      Sie gehen aufrecht, haben Funken in den Augen
                      und ein Schmunzeln auf den Lippen.

                      Sie halten sich weder für heilig noch erleuchtet.
                      Sie sind durch ihre eigene Hölle gegangen,
                      haben ihre Schatten und Dämonen angeschaut,
                      angenommen und offenbart.
                      Sie sind keine Kinder mehr,
                      wissen wohl was ihnen angetan worden ist,
                      haben ihre Scham und ihre Rage explodieren lassen
                      und dann die Vergangenheit abgelegt,
                      die Nabelschnur abgeschnitten und
                      die Verzeihung ausgesprochen.

                      Weil sie nichts mehr verbergen wollen,
                      sind sie klar und offen.
                      Weil sie nicht mehr verdrängen müssen,
                      sind sie voller Energie, Neugierde und Begeisterung.
                      Das Feuer brennt in ihrem Bauch!

                      Die Leute meines Stammes kennen
                      den wilden Mann und die wilde Frau in sich
                      und haben keine Angst davor.
                      Sie halten nichts für gegeben und selbstverständlich,
                      prüfen nach, machen ihre eigene Erfahrungen und
                      folgen ihrer eigenen Intuition.

                      Männer und Frauen meines Stammes
                      begegnen sich auf der gleichen Ebene,
                      achten und schätzen ihr „Anders“-Sein,
                      konfrontieren sich ohne Bosheit und lieben ohne Rückhalt.

                      Leute meines Stammes gehen oft nach innen,
                      um sich zu sammeln,
                      Kontakt mit den eigenen Wurzeln auf zu nehmen,
                      sich wieder finden,
                      falls sie sich durch den Rausch das Lebens verloren haben.

                      Und dann kehren sie gerne zu ihrem Stamm zurück,
                      denn sie mögen teilen und mitteilen,
                      geben und nehmen, schenken und beschenkt werden.

                      Sie leben Wärme, Geborgenheit und Intimität.
                      Getrennt fühlen sie sich nicht verloren wie kleine Kinder und
                      können gut damit umgehen.
                      Sie leiden aber an Isolation und sehnen sich nach ihren Seelenbrüdern und -schwestern.

                      Die Zeit unserer Begegnung ist gekommen.

                      Quelle: https://www.sein.de/ich-suche-meinen-stamm/

                      lg,

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                    • Die Zähne wurden D schon in zwei Weltkriegen ausgeschlagen. Es geht um Neue. Sie sollten lesen bevor sie schreiben.

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                    • Lieber Stefan

                      Sicherlich brauchen wir eine humanere, gerechtere NWO, das stimmt, doch wird ausgerechnet die Agenda der Finanzoligarchie sicherlich nicht zu unserem Nutzen sein und die Auflösung der Staaten gehört nun mal zu deren Zielen -> siehe dieses Zitat von David Rockefeller aus dem Juni 1991:
                      „Wir sind der Washington Post, der New York Times, dem Time Magazine und anderen großen Publikationen dankbar, deren Chefredakteure an unseren Treffen in der Vergangenheit teilnahmen und die Zusage der Vertraulichkeit fast 40 Jahre lang respektierten. Es wäre unmöglich für uns gewesen, unsere Pläne für die Welt zu entwickeln, wenn wir all die Jahre im Rampenlicht der Öffentlichkeit gestanden hätten. Nun ist unsere Arbeit jedoch soweit durchdacht und bereit in einer Weltregierung zu münden. Die supranationale Souveränität von Welt-Bankern und einer intellektuellen Elite ist sicher der nationelen Selbstbestimmung, welche in den letzten Jahrhunderten praktiziert wurde, vorzuziehen.“

                      Du meinst, ich tue Andi Unrecht, wenn ich ihn darauf hinweise, dass auch die Finanzoligarchie der Abschaffung der Staaten das Wort spricht. Warum tue ich ihm damit Unrecht? Hier weitere Zitate von ihm:

                      Nicht das Konzept der Gemeinschaft steht in Frage, sondern das Konzept der Nation (…) haben wir dem Konzept Nation und in ihrer maximalen Ausprägung, dem Nationalismus (nicht gleichzusetzen mit Faschismus der oft im Gefolge auftritt) zwei furchtbare Weltkriege zu verdanken (…) Als die nationalen Grenzen wie wir sie heute haben geschaffen wurden, begann die Entwurzelung (…) ist für mich die Nation ein Missbrauchskonzept (…) Denn die Nationen können wir notfalls opfern. Da kann etwas neues geschaffen werden. (…) Die Zähne müssen womöglich gezogen werden

                      Grüße

                      Gefällt mir

                    • Hi Andreas,
                      Du tust ihm Unrecht, wenn du daraus schließt, dass er dieselbe Intention dabei im Kopf hätte, wie die „Finanzoligarchie“. Ich kenne Andi nicht persönlich, aber in die Richtung wird er kaum denken. Weisst du, über kurz oder lang, wird es zu einer Weltregierung kommen – das ist ein Weg, den die Menschheit insgesamt wird gehen müssen. Am Anfang wird das sicherlich nicht in unserem Sinne sein, aber einige Zeit danach wird sich das weiter entwickeln. Alle Dinge, die sich bislang in dieser Welt verwirklich haben, wurden von Unternehmern und geistigen Visionären geschaffen – die letztlich nur an ihren Profit dachten. Trotzdem haben sie mitgeholfen eine Struktur auf der Welt zu errichten, die auch den Menschen dient. Viele klug ausgedachte, schöne Pläne haben sich verändert – weil die Dinge sich immer verändern. Aus der „Elite NWO“ wird sich auf lange Sicht die NWO entwickeln, die den Menschen mehr dienen wird. Das wird dauern, hier sind viele Stufen und Schritte zu durchlaufen ..

                      Wir könnten das natürlich auch schneller haben, aber dafür bräuchten wir mehr Idealisten und Träumer, welche bereit sind, sich die Hände schmutzig zu machen und in die Politik und Wirtschaft zu gehen. Um „da oben“ mitreden zu können – denn dort werden diese Entscheidungen getroffen, ob uns das gefällt, oder nicht. Unser Dilemma ist, die Mehrheit der Menschen wollen sich nicht anstregen, um diese Dinge zu erreichen. Die Mehrheit ist in diesem Business, um persönliche Vorteile daraus zu ziehen. Aber es gibt auch andere Leute, die durchaus persönliche Vorteile mit Vorteilen für alle zusammenbringen können – das schließt einander ja nicht aus und davon wird es mit der Zeit mehr Leute geben, auch im Business. Tja, aber letzlich sind das „Methaebenen“, denn da sind wir noch nicht. Die Finanz NWO ist also quasi ne rohe Vorform, was da kommen wird – ist zumindest mein Eindruck.

                      lg,

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                    • (lacht) – Steven, Weltregierung – bei dem Thema sind wir wirklich verschiedener Meinung. Eine Weltregierung muß immer zentralistisch sein, ein Gesetz gilt für alle, ohne Berücksichtigung der Mentalität – nein, das ist nichts. Und es ist nun mal so, daß immer Machtmenschen nach oben streben werden, und das wird auch noch für lange Zeit so bleiben.

                      Schau‘ doch mal realistisch, auf welchem Stand die Menschheit ist… man sieht es an den tausendfachen Morden jeden Tag.

                      Falls die Menschheit sich mal entwickeln sollte, dann wird es nichts mit einer zentralen Machtzusammenballung zu tun haben – nichts anderes ist eine Weltregierung. Die Form wird eine ganz andere sein. Die Weisen und Erwachten werden sich sowieso nicht um einen Posten in so einer Regierung drängen, weil ihre Aufgabe eine ganz andere ist.

                      Ich las gerade die zwei Bücher von Fernau, die Geschichte von Deutschland und Amerika.
                      http://www.amazon.de/Deutschland-%C3%BCber-alles-Anfang-Ende/dp/3548231837/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1443199820&sr=1-1&keywords=deutschland+deutschland+%C3%BCber+alles
                      http://www.amazon.de/Halleluja-Die-Geschichte-Joachim-Fernau/dp/3442038499/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1443199859&sr=1-1&keywords=fernau+halleluja

                      Unbedingt empfehlenswert, besonders das über Amerika. Danach war ich leicht deprimiert, es wiederholt sich alles. Und immer, immer wieder gelang es dem Dunklen, den Idealismus in etwas Destruktives zu wandeln.

                      Die Anforderung von Gott scheint mir ungeheuer hoch zu sein, das Dunkle hat erst dann keine Angriffsfläche mehr, wenn sich der Mensch wirkllch bewußt ist. Und da – leider – scheinen mir noch Jahrhunderte an Arbeit zu liegen. Wenn es reicht.

                      Den Beweis sieht man in den Vorgängen auf der Welt. Die Elite plant sie zwar, aber das Volk – und nur das Volk – führt sie aus.

                      Allerdings gibt es auch Wunder. Vielleicht läuft es nicht linear. Wir werden sehen.

                      Grüße
                      Matthias

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                    • Hi Matthias,

                      (lacht) – Steven, Weltregierung – bei dem Thema sind wir wirklich verschiedener Meinung.

                      Ist mir völlig klar ..:mrgreen:

                      Eine Weltregierung muß immer zentralistisch sein, ein Gesetz gilt für alle, ohne Berücksichtigung der Mentalität – nein, das ist nichts. Und es ist nun mal so, daß immer Machtmenschen nach oben streben werden, und das wird auch noch für lange Zeit so bleiben.

                      Schau’ doch mal realistisch, auf welchem Stand die Menschheit ist… man sieht es an den tausendfachen Morden jeden Tag.

                      Deswegen mein ich ja, wird es zuerst eher ne NWO sein, die uns weniger gefallen wird. Nein, sie muss nicht unbedingt zentralistisch sein, sie kann auch Multipolar sein. Okay, zugegeben, ich hoffe natürlich darauf. Du weißt schon, wie Putin das mal definierte – wobei ich auch nicht die Illusion habe, er wär n Engel, oder so. Wie Monika richtig sagte:

                      Im Vergleich zu vorherigen Jahrzehnten und Jahrhunderten rückt die Bevölkerung der Erde durch superschnelle Kommunikations- und schnelle Transportmittel immer enger zusammen. Kein Volk kann heute mehr völlig isoliert leben und entsprechend haben ihre Entscheidungen Auswirkungen auf die anderen.
                      Man wird in Zukunft ein Organ benötigen, was eine Koordination der einzelnen Bevölkerungsgruppen zum Wohle aller Völker vornimmt. Nichts anderes sollte die Aufgabe einer zukünftigen Weltregierung sein. Das muss keine Gleichschaltung beinhalten, aber die Verwaltung und das Organisieren eines gemeinsamen, auf Achtung basierenden Miteinanders.

                      Die planetare Verwaltung wird immer mehr Logistik und Koordination benötigen. Nur n Blinder kann das negieren – bisher ist die NWO noch nicht Sattelfest, nicht mal wirtschaftlich, das wird noch zwischen den USA und den Russen, sowie deren verbündeten „ausgeschnapst“. Die USA sind inzwischen von ner Menge Völker so sehr verhasst, dass ich dazu neige, anzunehmen, das ihre Version der NWO nicht funktionieren kann. Eine Weltregierung – wir mögen alleine das Wort schon nicht, dabei bedeutet es letztlich nichts anderes als Verwaltung. Und eine Multipolare Form davon, schaut darauf dass die einzelnen Pfeiler, also Völker, eine bestimmte Form von Unabhängigkeit und Selbstverwaltung haben. Wir können es drehen und wenden, ein planetares Mangement wird nötig sein ..

                      lg,

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                    • Du tust im Unrecht, wenn du daraus schließt, dass er dieselbe Intention dabei im Kopf hätte, wie die “Finanzoligarchie”

                      Diesen Schluss unterstellst Du mir – ich habe ihn nirgends gezogen.

                      Deine Sätze, dass eine Weltregierung längerfristig gute Folgen habe, empfinde ich übrigens ebenfalls als Wasser auf die NWO-Mühle😦

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                    • Hi Andreas,

                      Diesen Schluss unterstellst Du mir – ich habe ihn nirgends gezogen.

                      Okay, das kann passieren. Dann entschuldige bitte.

                      Deine Sätze, dass eine Weltregierung längerfristig gute Folgen habe, empfinde ich übrigens ebenfalls als Wasser auf die NWO-Mühle

                      Das hab ich mir schon gedacht ..:mrgreen:
                      Weißt du, ich hab mich sehr lange mit dieser Thematik auseinandergesetzt. Ich halte es persönlich wie Andi, die können mich mal. Im Ernst, was ändert sich für DICH, nur weils eine Weltregierung gibt? Wirst du aufhören zu Essen, zu arbeiten, kannst du deine persönlichen Talente nicht mehr ausschöpfen, wirst du weniger Lebensfreude deswegen haben? Letztlich sind wir für uns selbst, ganz alleine verantwortlich, auch wie es uns geht und wie wir uns fühlen. Keine NWO und niemand kann das beeinflussen – außer, wir lassen das zu. Letztlich sind wir alle anpassungs -und Lernfähig, wir werden immer Wege finden, dem Leben etwas Sinnvolles abzugewinnen. Niemand weiß, was wirklich kommen wird und wie es kommen kann. Also wozu etwas fürchten, dessen Ausgang noch nicht mal feststeht?

                      lg,

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                    • Das mit der NWO ist doch alles eine Frage des Zeitrahmens.
                      Natürlich möchte niemand eine NWO, bzw. eine Elitegruppe, die damit ihr Machtstreben ausüben kann.
                      Aber längerfristig gedacht und das können durchaus ein paar hundert Jahre werden, aber ich hoffe das es nicht so lange braucht, also längerfristig kommen wir nicht um eine Weltregierung herum.
                      Regierungen sind (oder sollten es zumindest sein) Verwaltungseinheiten, die das Zusammenleben einer bestimmten Bevölkerung in einem bestimmten Gebiet organisieren.

                      Im Vergleich zu vorherigen Jahrzehnten und Jahrhunderten rückt die Bevölkerung der Erde durch superschnelle Kommunikations- und schnelle Transportmittel immer enger zusammen. Kein Volk kann heute mehr völlig isoliert leben und entsprechend haben ihre Entscheidungen Auswirkungen auf die anderen.
                      Man wird in Zukunft ein Organ benötigen, was eine Koordination der einzelnen Bevölkerungsgruppen zum Wohle aller Völker vornimmt. Nichts anderes sollte die Aufgabe einer zukünftigen Weltregierung sein. Das muss keine Gleichschaltung beinhalten, aber die Verwaltung und das Organisieren eines gemeinsamen, auf Achtung basierenden Miteinanders.

                      Und mal ehrlich, glaubt ihr, dass extraterrestrische Zivilisationen offiziell mit Russland, den USA oder sonst wem in Verbindung treten oder doch lieber zu einer kompetenten Vertretung der gesamten Erdbevölkerung den Kontakt aufnehmen möchten?
                      LG

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                    • Andreas,
                      alles was ich von dir lese ist NWO hier, NWO da…
                      Du scheinst echt die Hose davon voll zu haben. Willst du deine Ansichten und damit deine Zukunft von der NWO diktieren lassen? Sie muss garnicht real existieren, sie hat dich so schon im Griff.
                      Soll ich dir mal was verraten? Die NWO kann mich mal. Die sind die und ich bin ich. Was die tun juckt mich nen Dreck.

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                    • Lieber Stefan und andere,

                      eine Weltregierung wird nie die Lösung sein, zumindest in meinen Augen.
                      Nur eine von unten auf kleinstem gebiet organiesierte Basisdemokratie, die nach oben vertreten wird, um übergreifende Entscheidungen zu treffen hat eine Chance diesen Wahnsinn zu beenden. Alles muß von unten gesteuert werden. Wir brauchen keine „Regierung“. Wir schicken Vertreter, die uns zu bestimmten Themen, die vorher bestimmt wurden vertreten und wenn sie das nicht in unserem Sinne tun, dann werden sie sofort rausgezogen. Wozu brauch ich einen Kanzler oder Minister, ich brauche meine Vertreter, die z.B. kompetent zu Thema Verkehr diesbezügliche Entscheidungen mit denen trifft, die ebenfalls davon betroffen sind. Alles andere wird wieder in einer Diktatur von Eliten enden.

                      LG Mirjam

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                    • Liebe Mirjam,

                      Nur eine von unten auf kleinstem gebiet organiesierte Basisdemokratie, die nach oben vertreten wird, um übergreifende Entscheidungen zu treffen hat eine Chance diesen Wahnsinn zu beenden. Alles muß von unten gesteuert werden. Wir brauchen keine “Regierung”. Wir schicken Vertreter, die uns zu bestimmten Themen, die vorher bestimmt wurden vertreten und wenn sie das nicht in unserem Sinne tun, dann werden sie sofort rausgezogen.

                      Das würden wir alle sehr gerne sehen – aber wie Matthias richtig sagte: „Schau’ doch mal realistisch, auf welchem Stand die Menschheit ist…“
                      Ich favorisiere bestimmt keine NWO nach Elite Ansatz, aber wenn kein Wunder passiert, dann wird genau das passieren. Um so eine funktionierende Basisdemokratie zu haben, braucht es reife und kluge Menschen, die auch unangenehme Entscheidungen treffen können. Wenn wir jemals ein halbwegs „geeinter Planet“ sein wollen, dann braucht es auch planetare Steuerung, wo grundlegende Gesetze von allen eingehalten werden, etc. Globale Richtlinien werden früher oder später kommen, fragt sich nur, ob Multipolarer Art oder nicht. Obs da „Minister“ gibt, oder welche namen bevorzugt werden, ist doch egal. Und wenn wir mal soweit sind, dann gibts auch keine Flüchtlinge mehr, denn irgendwann wirds keine Kriege mehr geben – aber wie lange das dauern wird – mindestens noch 100 -200 Jahre. Nein, ich mag das auch nicht Wissen, aber die Realität zeigt sich momentan noch so. Hoffentlich täusche ich mich da ..

                      lg,

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                    • Ich wähle das: ^^

                      lg,

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                    • Schönen Abend, lieber Stefan🙂

                      Danke für Deine Entschuldigung.

                      was ändert sich für DICH, nur weils eine Weltregierung gibt? Wirst du aufhören zu Essen, zu arbeiten, kannst du deine persönlichen Talente nicht mehr ausschöpfen, wirst du weniger Lebensfreude deswegen haben? Letztlich sind wir für uns selbst, ganz alleine verantwortlich, auch wie es uns geht und wie wir uns fühlen. Keine NWO und niemand kann das beeinflussen

                      Ich denke schon, dass äußere Gegebenheiten das Innere beeinflussen. Am Ende eines Urlaubs hatte ich kein Geld mehr und habe 3 Tage gehungert. Meinem Inneren ging`s ganz anders …

                      wozu etwas fürchten, dessen Ausgang noch nicht mal feststeht?

                      Erst mal fürchte ich mich nicht; dies war lediglich eine Unterstellung meines Namenkollegens. Wohin die Reise gehen soll, kann man an Dokumenten wie dem Lissabon-Vertrag und dem geplanten TTIP abschätzen -> Eine supranationale Wirtschaftsregierung, welche alle Handelshemmnisse minimiert, als da wären z.B. souveräne Staaten, Rechtsstaatlichkeit und. Demokratie.

                      Abendgruß vom
                      Andreas

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              • Hi Andi,

                Die Verwurzelung ist ein Aspekt der völkischen Verbundenheit. Nationen wurden geschaffen unter Missachtung völkischer Grenzen, deswegen gibt es innernationale Spannungen. Völker wurden zu gleich zu Nationen zusammen geworfen und durch sie getrennt. Als die nationalen Grenzen wie wir sie heute haben geschaffen wurden, begann die Entwurzelung. Nationale Identität ist ein politisch geschaffenenes Konstrukt dass leider die völkische Identität nach dem Prinzip des Teile und Herrsche nach und nach zersetzt.

                Danke, für die intelligente Adressierung! Ich seh das genau so ..

                lg,

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            • Hallo Matthias,

              Wurzeln! Das war das Wort, was ich immer gesucht habe… danke, Mirjam. Ich glaube, das ist der Schlüsselbegriff überhaupt, für die Ausländer sind diese “Entwurzelungen” nicht gut, und für uns auch nicht. Aber ich schätze, daß genau dies beabsichtigt ist.

              Auch mein Lehrer sprach von seinen Wurzeln, seiner Herkunft, und sinngemäß, daß man die nicht einfach wegradieren könne. Ich weiß, es gibt so Neoesoteriker, man ist überall auf der Erde zuhause usw., aber diese Romantiker ignorieren einen Teil in sich selbst – wobei es natürlich auch Naturellsache ist, ein ausgeprägter Schütze ist beispielsweise eher “Weltbürger” wie ein Stier.

              Ja, Wurzeln, gute Sache das. Meiner Ansicht nach wärs halt wünschenswert, wenn der Mensch in sich selbst, mit sich selbst verwurzelt wäre. Das sind die Wurzeln, die wir wirklich bräuchten und nicht all diese künstlich erzeugten „Nationen Wurzeln“. Wir können gewiss diverse Mentalitäten, wie sie sich über die Zeit hin entwickelten nicht ignorieren, aber sollten wir nicht auch dazu lernen? Österreicher zu sein ist doch ne künstliche Identität. Solange Menschen so denken, haben wir die „Mir san mir“ Mentalität, die alle anderen grundsätzlich ausgrenzt – okay, manche Grenzen können sinnvoll sein, weil nicht alle Grenzbäume mit einem Schlag niedergerissen werden können. Die Menschen verkraften das nicht – aber wenn wir jemals „ein Planet“ sein wollen und bewusste Menschen, dann werden wir nicht umhin kommen, alle künstlichen Grenzen abzulegen und in uns selbst zu wurzeln. Als Ausdruck von Einheit mit sich selbst und dem schätzen von Vielfalt. Ich weiß, das wird noch lange dauern ..

              Der Punkt ist, wenn Mensch zuerst in sich selbst und der Erde verwurzelt ist – dann werden plötzlich ne Menge Probleme gegenstandslos.

              lg,

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              • Everyone – please let us change the focus:
                Bisher haben wir eine Menge von Problemen und was alles passieren würde gehört. Jetzt, wie würden eure LÖSUNGEN aussehen?
                Grenzen – okay, und dann? Werfen wir die jetzt alle einfach ins Meer zurück? Problem gelöst?
                Frieden in Syrien, Elite verhaften usw – wir wissen, das wird nicht passieren. So, welche echte Lösungen könnten WIR anbieten? Etwas, das allen dienen würde ..

                lg,

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              • >>.. wenn Mensch zuerst in sich selbst und der Erde verwurzelt ist .. <<

                Steven, daß klingt sehr interessant! Kannst dazu noch was sagen, zur ersteren Wurzelung?

                lg

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                • Ich denke diese Form der Verwurzelung ist das Bewusstsein der Leere, das sich-bewusst-sein dass letztenendes alles nichts ist. Das entwickelt sich dann, wenn man alles loslässt was einem scheinbar „Halt“ gibt. Gott, Religion, Engel, Hathoren, der Glaube an das Gute, die Angst vor dem Bösen, die Vorstellungen von Leben und Tot, einfach alles was uns beschäftigt. Dann verwirklichen wir die Leere in uns selbst, und damit den Schöpfer, denn der Schöpfer ist nicht irgendwer, sondern jedes Wesen das diese Leere in sich erkennt und in der Lage ist daraus zu schöpfen.
                  Das ist dann eine Art neues Leben, das neben dem alten her existiert. Es wurde letztenendes garnichts aufgegeben, sondern etwas dazugewonnen. Man ist dann sozusagen um eine Instanz reicher geworden.
                  Das Problem ist allerdings, wenn wir in diese Leere schauen bekommen wir Angst weil wir fürchten uns dort aufzulösen, nicht mehr zu existieren. Deswegen klammern wir uns an den ganzen Schnickschnack, nur um unser innerstes Wesen vor uns selbst zu verbergen. Wir denken, wir können die Leere damit füllen, aber wir bescheissen uns dabei selbst, wir bringen uns dadurch um unser Erbe, denn wir sind erst wirklich wir wenn wir erkennen dass wir NICHTS sind. Und dann erkennen wir, dass wir NICHTS brauchen um zu sein, dass alles was wir für nötig halten nur da ist um da zu sein, dass alles nur seiner selbst wegen existiert. Auch die Suche nach dem Sinn hört sich auf, weil wir erkennen, dass wir keinen Sinn brauchen um zu sein.

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                  • Gott – okay, Religion-okay, Engel-okay, Hathoren – Einspruch, euer Ehren .. ^^

                    lg,

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                  • Lieber Andi,
                    aber was ist eigentlich Leere und wie soll ich daraus schöpfen?
                    Irgendwie verstehe ich das nicht… und wie lässt sich das Nichts beerben?
                    Für eine weitere Diskussion fehlt mir im Moment die Zeit, aber ein Paradoxon ist es schon…😉
                    LG

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                    • Geschöpft wird indem etwas geformt wird. Mit Gedanken, Worten, Bildern. Wir beginnen mit Nichts, dann nehmen wir von diesem Nichts alles weg was wir nicht haben wollen. Was übrigbleibt ist unsere Schöpfung. Das klingt scheinbar Paradox, aber in Wahrheit tun wir das die ganze Zeit.
                      Wir beginnen mit Nichts. Dann präzisieren wir dieses Nichts zu Etwas: Aus nichts wird ein Auto. Dann Präzisieren wir weiter, aus dem Auto das mal nichts war wird ein rotes Auto. Und schon erkennen wir, das dieses Nichts gleichbedeutend mit allem ist, sobald wir dort hineingreifen. Die Dinge werden nicht Stück für Stück aufgebaut, Nur unser Kopf arbeitet so. Die Dinge werden aus Nichts herraus präzisiert, und wenn ein Ding entsteht, wird der Gedanke „länger“, aber die Menge aus der er geschöpft wird wird immer kleiner. Weil jeder Gedanke in Wahrheit einen Teil dieser Menge abtrennt, und zwar alles das was der Gedanke nicht meint. Unser Kopf arbeitet sozusagen iterativ, aber die Schöpfung geschieht rekursiv. Deswegen haben wir den Eindruck die Dinge laufen anders rum, in unserer Vorstellung wird aus Nichts Alles. Das heisst, die Schöpfung läuft aus unserer Sicht rückwärts. Sie beginnt im Ziel und sucht einen Weg zurück zum Anfang. Das geht sich nur zusammen wenn man eine Singularität annimt… d.h. alles ist Jetzt. Zeit ist eine Illusion, in Wahrheit ist alles Jetzt passiert. Vom Anfang bis zum Ende. Nicht zuviel drüber nachdenken, da winkt der Wahnsinn mit dem Zaunpfahl.🙂

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                    • Lieber Andi,
                      also, wenn der Wahnsinn mit dem Zaunpfahl winkt, dann scheint daran ETWAS nicht zu stimmen…
                      LG

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                    • Hi Monika,

                      also, wenn der Wahnsinn mit dem Zaunpfahl winkt, dann scheint daran ETWAS nicht zu stimmen…

                      Nicht unbedingt, natürlich ist auch die Idee der „Schöpfung aus dem Nichts“ ein Konzept, eine Art Modell, eine Vorstellung. Die aber der Wirklichkeit ziemlich nahekommen dürfte. Ich würde auch nicht bei „der Leere“ stehen bleiben, weil die ist wahrscheinlich auch nicht „der Endpunkt“. An den werden wir in 3 D vielleicht auch nie kommen ..

                      Was Andi hier beschreibt ist der Schöpfungsvorgang von Gedankenformen, die sich immer mehr verdichten und „verlangsamen“, um dann in der physischen Dichte Form und Struktur anzunehmen. Nehmen wir sein Beispiel mit dem Auto: Jemand hat also eine Idee, eine bestimmte Vorstellung, eine Vision von einem Auto. Wie es aussieht, wie schnell, usw. Man darf sich jetzt zwar Fragen, was war vorher da, seine Idee, oder wurde sie ihm suggiert, oder „von oben“ eingegeben? Dieselbe blöde Idee, als nach der Henne oder dem Ei zu fragen, wer vorher da war. Blöd deswegen, weil die Antwort vermutlich paradox ist. Schlecht fürs Gehirn .. ^^

                      Egal, also laufen da bestimmte Ideen herum und dieser jemand muss sich natürlich überlegen, wie er diese Idee in 3 D umsetzen und herunterbrechen kann. Also mal gucken, was haben wir denn da, womit wir das realisieren können? Okay, Motor gibts schon, Vergaßer, Reifen, etc – also verbessert er das einfach, formt um, etc. Ein Auto zaubert sich nicht aus Gedankenformen, ein Schöpfer in 3 D muss Beobachtungsgabe, sein Gehirn und Fokus einsetzen. Arbeit ist zu tun. Da müssen Sachen gebaut werden, Berücksichtigung von physikalischer Wahrnehmung, die hier natürlich anders wie im feinstofflichen Bereich funktioniert. Aber zuallererst kam die Idee – mayby – „aus dem Nichts“. Letztlich stammen vermutlich alle diese „Erfindungen“ aus demselben Raum – womit sich auch erklärt, warum mehrere Erfindungen gleichzeitig in verschiedenen Ländern gemacht wurden. Ganz ohne Spionage, ich glaube, das Ganze ist ein Multifaktoreller Prozess, wo mehrere Ebenen beteiligt sind ..

                      lg,

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                    • Das war ironisch gemeint…
                      Aber Fakt ist, dass unser Gehirn von der Struktur her nicht in der Lage ist, es wirklich zu erfassen. Vielleicht weil der Prozess der es erschaffen hat nicht Teil seiner Schöpfung ist. Man könnte auch fragen: Weiss Gott was ausserhalb von ihm liegt?

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                    • Achso, die Idee stammt also nicht aus dem Nichts, nur eben unserer Wahrnehmung nach, definieren wir ein Nichts… Dann bedeutet also Nichts gar nicht Nichts, richtig? Dann Brauche ich jetzt wahrscheinlich ein Kompendium für Wortauslegungen?

                      Das heißt, wir nehmen „höhere“ Ideen SCHEINBAR aus dem Nichts auf und transformieren sie hier runter, gehen dann oder vorher bereits, in einen bestimmten, dem Thema entsprechenden Fokus und bemühen uns, diese Idee umzusetzen und bemühen uns auch ihr mit unseren Gedanken eventuell sogar neue Aspekte aus der irdischen Perspektive hinzu zufügen, das ist dann echte Schöpfungsarbeit, tief im Fokus der Materie.😉

                      Aber verstehe ich laut Andi und dir dann richtig, das Ideen die so „herumlaufen“ eigentlich Nichts bedeuten/sind…😛 (Auch ironisch gemeint!)
                      Und ist unser „Gehirn“ heute wirklich noch nicht in der Lage zu erfassen oder wenigstens zu erahnen, dass es im Nichts auch etwas gibt?
                      LG

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                    • Und ist unser “Gehirn” heute wirklich noch nicht in der Lage zu erfassen oder wenigstens zu erahnen, dass es im Nichts auch etwas gibt?

                      Das Nichts ist ja kein Nichts, ich würde es als einen schöpferischen Raum bezeichnen – der vielleicht durchdrungen ist mit einer Art „Substanz“, die imstande ist Gestaltgebend zu wirken.
                      Das Gehirn in allen Ehren, und ich weiß, es kann lernen, aber da kanns beim besten Willen noch nicht „mitreden“.😛
                      Zumindest meines nicht ..

                      lg,

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                    • „Und ist unser “Gehirn” heute wirklich noch nicht in der Lage zu erfassen oder wenigstens zu erahnen, dass es im Nichts auch etwas gibt?“

                      Meines ist derzeit dafür, dass es das Nichts gar nicht gibt .. .. und vieles wurde uns so vorgesetzt, dass wir es auch gar nicht verstehen sollen, lieber die Gedanken auf diese Weise im Kreis drehen, statt uns um das zu kümmern, was wir verstehen können, wo wir dran arbeiten können .. ..

                      LG
                      Veron

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                    • „Das Nichts“ ist von seiner Struktur her Paradox. Es kann nicht existieren und doch tuts das. Wenn wir z.B. als seinen „Stellvertreter“ die 0 (Null) nehmen, haben wir mit dieser Zahl die jüngste Zahl. Die Römer kannten keine 0. Wir haben die 0 als neutrales Element der Addition, eine Zahl plus 0 ist wieder die Zahl selbst. Sie ist vernichtendes Element der Multiplikation, irgendwas mal 0 ist immer 0. Beim Radizieren wirds noch interessanter, dort führt die Null aus dem Bereich der reellen Zahlen herraus, man braucht einen imaginären Anteil um ein Ergebnis zu erhalten. Diese Zahl ist also etwas ganz spezielles. Nimmt man die Null für sich alleine, ist sie Nichts, ohne Bedeutung. Erst mit einer anderen Zahl verbunden zeigt sie Potential, aus der 1 wird die 10. In der Numerologie heisst das, die Null eröffnet den Neubeginn, man fängt auf einer höheren Stufe wieder an, sie ermöglicht im Zahlensystem also die Spiralbewegung, die wir als Inbegriff für Wachstum und Entwicklung sehen. Sie ist selbst also ohne Wert, aber hat gleichzeitig das Potential für Erhöhung. Macht aus Etwas Mehr, und belässt aber dabei die Eigenschaft des „Originals“. Die 10 entspricht der 1 auf höherer Stufe und je mehr Nullen angefügt werden, desto grösser ist der Zugewinn: Von 1 auf 10 sinds 9, von 10 auf 100 sinds 90, von 100 auf 1000 sinds 900…
                      D.h. Null und Nichts sind reines Potential, Unbestimmtheit. Alles, aber noch ohne Form. Der perfekte Raum um zu erschaffen, denn hier hat man maximalen Raum, maximale Freiheit und maximales Potential zur verfügung.
                      Wortspiele mit Nichts sind besonders interessant: „Alles hat Grenzen, Nichts auch?“, „Nichts ist Neu.“
                      Nichts ist die Unbestimmtheit, es verhält sich wie Licht, mal Welle, mal Teilchen. Nichts kann einfach die Verneinung für Etwas sein, kann aber auch für sich selbst stehen: „Nichts ist für die Ewigkeit“ kann so verstanden werden, dass alles vergänglich ist, aber auch so, dass „das Nichts“ als Ding oder Ort ewig besteht und keine Grenzen hat.
                      Das Nichts ist Paradox. Wenn unser Gehirn mit etwas Probleme hat, wehrt es sich dagegen. Unser Denken will alles festnageln, versucht überall fixe Formen und statische Eigenschaften zu entdecken, quasi ein bisschen Verlässlichkeit. Aber das Nichts scheint sich entschieden dagegen zu wehren.
                      Die Existentialisten versuchten das Nichts ausschliesslich auf seine Funktion der „Vernichtung“ oder „Verneinung“ zu reduzieren, also ihm nur Existenz als Gegenteil von „Alles“ zuzugestehen und jede Eigenständigkeit abzuerkennen. Dadurch sollte sich die Dualität auflösen, die Welt der „Illusion“ dabei verschwinden.. Das ist allerdings problematisch, denn dabei wird die Illusion nicht aufgelöst sondern zur einzig erfahrbaren Realität.
                      Soviel zu den Denkgebäuden um das Nichts herum. Ansonsten schliesse ich mich Steven an, der der Schöpfung einen etwas pragmatischeren Ansatz entlockt hat.😉
                      Eins noch: Wenn wir erschaffen, erschaffen wir nicht das Ziel, das existiert im Nichts, dem „Raum der reinen Idee“ bereits, wir suchen und fixieren oder markieren einen Weg dorthin, dem wir dann mehr oder weniger zielstrebig folgen.

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                    • Lieber Andi,
                      der Ausgangspunkt war ja die Leere des Bewusstseins. Ich halte deine mathematischen Überlegungen in dem Falle für nicht besonders treffend, da Leere für mich nicht gleichbedeutend mit dem Nichts ist.
                      Leer ist beispielsweise ein Behälter, in den ich etwas hineingeben kann, der also das Potenzial, die unterschiedlichsten Inhalte zu beherbergen enthält. Als Nichts würde ich aber selbst das Fehlen des Behälters bezeichnen. Also das „Nichts“ ist absolut, aber Leere kann gefüllt und Inhalte können verändert werden.

                      In deinen Ausführungen setzt du undefiniertes oder aber von dir nicht verstandenes bzw. nicht erkenn- oder erfassbares Bewusstsein mit dem Nichts gleich. Das ist sicherlich auch eine Möglichkeit, damit umzugehen…
                      Wenn sich dein „Nichts“ wie Wellen oder Licht verhält, so ist bereits etwas vorhanden.

                      Das anfängliche Nichts ist nicht zu erklären. Die Urknalltheorie geht von einem explodierenden Kern aus und Religionen von einem Gott oder einem Bewusstsein, das erschafft. In deinem Beispiel addierst du zu Null (stellvertretend für das Nichts) eine Zahl. Aber wo nimmst du aus dem Nichts die andere, zu addierende Zahl denn her?
                      Das ist das wirklich Paradoxe, in allen Erklärungsversuchen ist bereits etwas vorhanden.

                      LG

                      PS: Übrigens, das Gehirn haben du und danach Steven ins Spiel gebracht. Bei mir steht Gehirn aus gutem Grunde in Anführungsstrichen.😉

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                    • Ich spreche nicht von einem anfänglichen, isolierten Nichts. Du schreibst über Dinge die in meinem Text gar nicht drin stehen. Ich schreibe über die Paradoxie und darüber, wie sie uns begegnet. Ich versuche es sozusagen als Erscheinung zu beschreiben. Du frägst nach einem Sinn, suchst nach einer Erklärung. Das ist etwas ganz anderes.

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                    • Mag sein Andi,
                      dass ich mich mehr an das Wesentliche halte.
                      LG

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                    • Nachtrag Andi,
                      ich hatte dir meine Auffassung vom Nichts beschrieben, so wie du die Deine beschreibst.
                      Zur Erinnerung, es ging ursprünglich um
                      „das sich-bewusst-sein dass letztenendes alles nichts ist.“

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                    • Nein Monika. Du hast versucht mich herabzuwürdigen. Ich verurteile dich deswegen nicht, ich möchte dir nur sagen dass ich mir dessen bewusst bin.😉

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                    • Dankeschön Andi,
                      sowas liegt mir fern…😉

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                    • Ich mag dich.😉

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                • Hi Bernd,

                  Steven, daß klingt sehr interessant! Kannst dazu noch was sagen, zur ersteren Wurzelung?

                  Ich glaube, dazu hab ich bereits viel geschrieben. Jeder Beitrag über Transformationsarbeit hat das eigentlich zum Inhalt. Es ist meine persönliche Erfahrung, das ich mich immer mehr in mir verwurzelt fühle, je mehr ich von meinem „Müll“ ich integriere. Wie nanntest du es kürzlich? Ach ja, in der Gülle wühlen, oder so. Nein, dass muss keiner tun, das Problem ist nur, die Gülle ist trotzdem da und sie bleibt da auch – wenn man nix tut, unbereinigt. Ich erlebe es als einen ständig vertiefenderen Prozess, und ich wünschte wirklich, mehr Leute würden das tun. Allein, um das Geschenk zu erleben .. aber man kann halt das eigene Erleben und die Erfahrung niemandem auftüten. Jeder benötigt seinen eigenen Prozess und die eigene Erfahrung, denn erst dann weiß man.

                  lg,

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      • Lieber Stefan,

        wie Matthias gesagt hat, hat es einen Grund, wenn wir in einem Land, Kulturkreis inkarnieren. Dies hat mehr Einfluß auf jeden von uns, als uns bewußt ist und zwar nicht nur ungesunden, einschränkenden, sondern auch Wurzeln gebenden, befruchtenden. Daß der Begriff Nationalität oft missbraucht wird, heißt nicht, daß er von sich aus schlecht ist. Ja, wir sind zuerst Mensch (wenn ich Matthias Einwürfen auch hierzu recht gebe), aber wir sind auch einem Kulturkreis einer Nation entstammende Wesen und das auszuklammern, ist nicht förderlich. Die vielen Verletzungen, Mißbrauch, Täuschung etc. der damit verbunden sein kann (das gilt besonders für Deutschland, aber nicht so wie es die Presse, Politik und Bildung gerne darstellen), zu heilen, das wäre hilfreich. Mir ist dieses Problem, oder Phänomen, wie viel Einfuß der Kulturkreis in diesem Leben und früheren hat, auch schon in vielen Aufstellungen begegnet und hat mir gezeigt, wie viel Heilung hier notwendig ist.

        Wie Du sagst, werden wir sehen, was die Zukunft bringt.

        Liebe Grüße

        Mirjam

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        • Kann es sein, dass hier „Nation“ und „Volk“ verwechselt wird?

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          • Hi Andi,

            Mit Begriffen gibt’s hier öfters Mißverständnisse.

            Ich zum Beispiel hatte da dieser Tage etwas mit Herrn Black.
            System via Organismus ..

            Bei den Deutschen, ist es angebracht vom Deutschtum zu sprächen und da gehören die Österreicher und ein Teil der Schweizer dazu ..
            Leider haben die Deutschen ihre Führung 1879 verloren, was man ja auch gut in der Geschichte beobachten kann.

            lg
            http://anthrowiki.at/Michael_%28Erzengel%29

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            • Joa… Mit den Franzosen hat er uns noch geholfen, dann wurde er abkommandiert….
              Und iss der Chef mal ne Weile net da bricht das Chaos aus.

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            • Ich wusste gar nicht, das Steiner so n Jehova Fan war!

              Diese Priesterschaft nannte Michael das Antlitz des Jahve oder des Jehova. So wie wir einen Menschen kennenlernen, wenn wir in sein Antlitz blicken, wie wir aus der Milde seines Antlitzes einen Schluß auf die Milde der Seele, aus der Art, wie er uns anschaut, auf seinen Charakter ziehen, so wollte die alttestamentliche Priesterschaft aus dem, was sich in die Seele hereinschlich an atavistischen Hellschauungen in Träumen, von dem Antlitz des Jahve, von dem Michael schließen auf Jahve, den zu erreichen der Menschheit doch nicht möglich war. Diese Priesterschaft stand richtig zu Michael und Jahve oder Jehova; sie stand richtig zu Michael, weil sie sich bewußt war, daß, wenn sich der Mensch der damaligen Zeit zu Michael wendete, er durch Michael diejenige Kraft, die Jahve-Kraft oder Jehova-Kraft finden würde, welche zu suchen dem Menschen der damaligen Zeit ziemte.

              Verzeih bitte, wenn ich unter diesem Blickwinkel, die Aussagen zur Akasha etwas in Zweifel ziehe – wie ich übrigens auch jedes Channeling durch nen Misstrauensfilter laufen lasse. Ja, auch die Hathoren .. ^^

              lg,

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  • Irgendwie verstehe ich gefühlsmäßig nicht ganz den Eifer, mit dem gegen Nationen plädiert wird. Ganz subjektiv – ich bin gerne Deutscher, achte jede andere Mentalität aber genauso. Rein persönlich sehe ich auch Mentalitätsunterschiede bei benachbarten Völkern.

    Ich mag das.

    Ich mochte auch Grenzen – ich fand es als Junge unglaublich spannend, über die Grenzen in fremde Länder zu kommen.

    Und es gibt für mich Völker, wo die Mentalität so anders ist, daß ich nur mit Vorsicht sagen würde, daß man allzuviele davon hier hereinlassen sollte. Dies ist keine Wertung, ich wünsche ihnen alles Gute. Die haben ihre Aufgabe zu erfüllen – in ihrem Land.

    Und es gibt Völker, die noch stark dem Tierischen verhaftet sind. Mit Blutrache, Zwangsheirat, Ehre und Vergeltung. Was den letzen Punkt betrifft, sogar mit einer gewissen Berechtigung. Natürlich werden mit den Flüchtlingen Leute vom IS mit hereinkommen, das sagt schon der gesund Menschenverstand. Und die dürften eine Stinkewut auf den Westen haben – übrigens berechtigt. Wir haben Millionen im Osten zerbombt, verstrahlt, ermordet.

    Aber obwohl diese Menschen im Recht sind, habe ich wenig Lust, mich massakrieren zu lassen. Hier greift mein Egoismus. Also müssen Kontrollen her, es muß eine Begrenzung her. Das Unangenehme dürfte sein, daß beispielsweise der IS nicht zwischen einer Regierung und dem normalen Volk unterscheiden dürfte, hier wird dann die Sippenhaft greifen.

    Leider sehe ich nach wie vor die Zuwanderung eher pessimistisch, weil es im Schnitt nichts Gutes sein dürfte, was da hereinkommt. Man kann die Zuwanderer natürlich auch idealisieren, vom Menschentum und ähnlichem sprechen, aber man vergißt dabei, daß auch hier die Wenigsten schon das sind, was man „entwickelte Menschen“ nennen könnte.

    Eine Tasse kann eine bestimmte Flüssigkeitsmenge fassen. Dann läuft sie über, das ist physikalisch bedingt. Und ein Land hat bestimmte Kapazitäten, in mehreren Richtungen. Meiner Ansicht nach sind wir in Deutschland bereits viel zu viel, die Hälfte etwa fände ich sinnvoll.

    Nein, diese Überflutung fühlt sich für mich immer noch falsch an. Wir wissen die Ursachen, weswegen die Syrier beispielsweise fliehen, und da muß man ansetzen. Es ist eine derartige Perversion, wir wählen CDU, die CDU hilft Amerika, Amerika destabilisiert Syrien, und wir – die wir durch die CDU-Wahl das begünstigt haben – etablieren dann eine „Willkommenskultur“.

    Da ist pervers eigentlich schon gar kein Ausdruck mehr. Von einer kalten Logik her gesehen finde ich es schon gerechtfertigt, daß ein derart blindes und dummes Volk (verzeiht die unesoterische Sprache) dann auch die Quittung dafür bekommt – aber, ganz unentwickelt gesehen, aber vielleicht nicht ganz unverständlich, mein Egoismus sieht die Sache sorgenvoll.

    Gut, die Quittung werden wir so oder so kriegen.

    Dies alles ganz subjektiv gesagt.

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    • Lieber Matthias,

      Deinen Ausführungen kann ich voll und ganz folgen.
      Gestern hat mir ein Bekannter von der freiwilligen Feuerwehr erzählt, daß hier bei Aldi/Liedl ein paar Flüchtlinge im Laden Produkte gegessen und getrunken haben und dann ohne zu bezahlen gegangen sind. Zusehende Kunden haben den Marktleiter mobilisiert und wollten, daß er die Polizei ruft. Der sagte, das bringt nichts, da die nichts dagegen machen, keine Aufnahme der Personalien, Anzeige etc., sondern sie schreiben auf, was verzehrt wurde und gehen damit zum Landsratamt, das ihnen dann die Unkosten ersetzt. Das bedeutet, daß Du Dich als Flüchtling nicht an Recht und Gestzt halten mußt, hier mit zweierlei Maß gemessen wird, denn als Deutscher kommst Du damit nicht durch und es sich auch herumsprechen dürfte, daß Flüchtlinge andere Rechte genießen
      Ich hatte heute Nacht eine schlaflose Nacht, da in mir eine enorme Hilflosigkeit aufstieg, ich konnte das ganze Dilemma, daß ich bisher nur mental bearbeitet hatte auf einmal fühlen, sprich es ist ins Herzchakra gerutscht.
      Ich kann meinem Statt nicht mehr vertrauen, da er sich nicht an die Gestzte hält und diese auch durchführt. Ja das wußte ich alles schon, hab mich lange genug damit beschäftigt, aber jwetzt kann ich es fühlen, ich muß Weinen, ob dem Wahnsinn in den wir uns manövriert haben und der so viel Schmerz mit sich bringen wird. Ich kann das im Moment so deutlich fühlen.
      Lieber Stefan, das wäre dann auch ein Punkt zu dem was zu tun ist. Erst einmal die bestehende Gestzte einhalten und alle Flüchtlinge, bei denen der Asylantrag abgelehnt wurde, die sich nicht an die gestzte halten, die aus sicheren Drittstaaten kommen zurückbringen. Erst einmal alle zu erfassen und wirklich die Bestimmungen, die es gibt einhalten. Aber wenn ich genau nachdenke, dann ist auch das sinnlos.
      Bin heute Vormittag dann total niedergeschlagen mit Sophia losgezogen und so nach einer halben Stunde ist es mir dann gekommen, daß das so geschehen muß.
      Wir leben in einem so kranken System, daß es zusammenbrechen muß, da es in sich nicht mehr verschlimmbessert werden kann. Der Deutsche, sprich die westliche Welt wird nicht aufwachen und den Wahnsinn erkennen, wenn nicht was schlimmes passiert, leider ist der Schmerz notwendig, um sich da wirklich rausbewegen zu können. Aus diesem Blickwinkel, habe ich dann auch wieder Hoffnung, aber prickelnd find ich das nicht.

      LG Mirjam

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      • Richtig. Es geht für jeden Einzelnen darum zu erkennen, was ist noch gut, was ist kaputt. Was muss erneuert werden und auf welchem Fundament bauen wir…
        Dazu gehört aber auch die Fähigkeit sich von dem, was nicht mehr tauglich ist zu trennen. Es ist nicht mehr tauglich, es hat uns nicht geholfen zu verhindern was gerade stattfindet. Ausmisten, aufräumen. Und konsequent sein dabei. Mit den alten Methoden können wir die Probleme nicht lösen, alleine dass wir sie haben beweist das schon.
        Anderen die Verantwortung dafür zu geben bringt nichts, das würde nur bedeuten wir selbst sind nicht imstande die Probleme zu lösen.
        Das ist alles kalter Kaffee, wurde tausendmal durchgekaut… aber jetzt wos drauf ankommt tut man so als wärs was Neues. Dabei muss nur umgesetzt werden was seit Jahren diskutiert wird. Jeder bei sich und für sich. Den eigenen Horizont erfassen und den eigenen Anteil daran übernehmen. Es hilft auch nichts die Schuld irgendeiner NWO oder einer Elite zu geben, denn die werden es nicht richten. Wir sind die Initiatoren unserer Zukunft. Wenn wir sie nicht gestalten tuts niemand und alles läuft weiter wies jetzt ist und wo das hinführt da wollen wir nicht hin.

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      • Zumindest sieht es so aus, als wenn Robert Shapiro richtig gelegen hat, als er Anfang des Jahres über ein öffentliches Channeling sagte, 2015 sei ein Jahr unter dem Zeichen von Instabilität. Bis etwa Jänner 2016 ..
        Ich hab dem seine englischen Bücher gelesen, wirklich gut.

        lg,

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      • Meine liebe Mirjam……..

        ….eigentlich bin ich schon weit weg von hier……aber dieser und Deiner Erkenntnissnahme…..muss ich letztlich doch noch meinen großen Respekt zollen…..da Du…..komplett aus meinem Herzen heraus gesprochen und argumentiert hast !!!!!!!!!

        …..und gebt auch gut auf Euch „Dreie“ in nächster Zeit „acht“ ! ……..und auch ganz liebe Grüße an meinen lieben Freund Horsti…….und natürlich auch an Sophia !!!!…..🙂

        ….lg……johannes

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