EAT 36

Auf gehts, zu einem neuen EAT ..

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271 Kommentare

  • …und ich verspüre immer wieder mal auch total absoluten Hunger und Appetit. Und ihr?

    Nicht nur in dem Sinne, doch manchmal auch, freue ich mich hier meine Beiträge zum „lebendigen“ Buch hier bei Dir, nicht nur hoch geschätzter mr. stevenblack, leisten zu dürfen und können, mehr oder weniger manchmal gut als auch schlecht, bei letzteren in der Ab-sicht, daß sie besser werden…
    …obwohl: mein Schlechtes mag auch zur Geltung kommen…. 😉

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    • Ich erlaube mir einen Aufruf hier:

      Fordert Eure Mitmenschen, mit denen ihr bei euch zu Hause – ob in Familie oder Nachbarschaft – lebt, immer wieder regelmäßig zu einem „LiebesLebenKampfTheaterTanz“ auf und heraus mit der Bereitschaft, daß jeder und jede Spieler/in in dem jeweils aktuellem Stück allein für sich allein für die Konsequenzen verantwortlich ist.

      Hilfreich kann es dabei und dafür sein, sich folgende VideoClips anzuschauen:

      :https://www.youtube.com/channel/UCGO2qefOGE3bI7HSkXDNxWw

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      • Höckes Stellvertreterin wirft Thüringer AfD rechtsextremistische Tendenzen vor
        Steffi Brönner schlägt Alarm: „Die AfD besetzt in Thüringen zentrale Funktionen mit Personen, die in ihrer Vergangenheit tief im rechtsextremistischen Bereich tätig waren.“
        05. Juli 2017 / 12:00 Uhr

        Erfurt. Schwere Vorwürfe gegen die AfD. Einem Vorstandsmitglied der Thüringer AfD zufolge lässt die Partei es zu, dass rechtsextremes Gedankengut durch Strömungen innerhalb der Partei salonfähig wird, „ohne dass Funktionsträger entschieden dagegen vorgehen“. Der Thüringer Allgemeinen sagte die stellvertretende Landeschefin Steffi Brönner: „Die AfD besetzt in Thüringen zentrale Funktionen mit Personen, die in ihrer Vergangenheit tief im rechtsextremistischen Bereich tätig waren.“

        Brönner will deshalb ihre Funktion im Landesvorstand aufgeben.

        Im Gespräch mit der Thüringer Allgemeinen wirft die AfD-Politikerin Parteikollegen vor, keiner der Funktionsträger könne in der Sache von Unwissenheit sprechen. „Eine ganz normale zweiminütige Internetrecherche zeigt die entsprechende Vergangenheit auf. Es drängt sich mir unweigerlich der Verdacht auf, dass diese Personen bewusst in entsprechende Funktionen berufen worden sind.“ Brönner warnt: „Wir dürfen das nicht länger so laufen lassen. Das sind Tendenzen, mit denen ich mich nicht länger identifizieren kann.“

        Das Vorstandsmitglied der Thüringer AfD zählt sich selbst zum „wertkonservativ-liberalen Lager“ und nennt in diesem Zusammenhang die AfD-Bundessprecherin Frauke Petry.

        Steffi Brönner warnt vor rechtsextremen Tendenzen in ihrer Partei. Foto: M.Greussel Steffi Brönner warnt vor rechtsextremen Tendenzen in ihrer Partei. Foto: M.Greussel

        Brönner fürchtet, dass ihr Alarmruf Konsequenzen hat und sie mit einem Parteiausschlussverfahren rechnen muss. Sollte es dazu kommen, wolle sie konsequent handeln und aus der AfD austreten.

        AfD bedauert und kritisiert Rückzug von Steffi Brönner

        Die Thüringer AfD erklärte unterdessen, dass sie den Rückzug ihrer stellvertretenden Vorsitzenden bedauere. Die Partei verliere eine engagierte und kompetente Mitstreiterin, sagte der Mitarbeiter der AfD-Landtagsfraktion, Torben Braga, dem MDR. Gleichzeitig bezeichnete Braga das, so wörtlich „mediale Nachtreten“ Brönners als herbe Enttäuschung.

        Anstoß für Brönners Alarmruf ist ein Vorgang aus dem südthüringischen Ort Themar, wo zwei Konzerte mit rechtsextremem Hintergrund stattfinden sollten.

        Mit involviert war das AfD-Mitglied Bodo Dressel, das aber inzwischen die Partei verlassen haben soll. Dressel wollte den Veranstaltern die Fläche zur Verfügung stellen.

        In einem parteiinternen Schriftstück, dass der Thüringer Allgemeinen vorliegt, warnt Brönner die AfD-Bundesspitze, nicht untätig zu bleiben. Es sei wichtig, so Brönner, „dass wir (die AfD, Anmerkung der Redaktion) uns klar von rechtsex-tremem Gedankengut, Rechtsrock-Veranstaltungen, Werten, Vorstellungen von Personen, die diese Konzerte veranstalten und besuchen, deutlich abgrenzen, und zudem diese Werte und Gesellschaftsvorstellungen nicht teilen.“

        Der Streit in der Partei um die künftige Ausrichtung dauert schon seit Monaten an und gipfelte zuletzt in der Auseinandersetzung zwischen der Bundessprecherin Frauke Petry und dem Thüringer Landessprecher und Fraktionschef Björn Höcke. Gegen Höcke läuft zurzeit ein Parteiausschlussverfahren. Auslöser des Verfahrens ist eine umstrittene Rede Höckes. Mit Bezug auf das deutsche Geschichtsverständnis sprach er von einer „dämlichen Bewältigungspolitik“ in Deutschland. Der Vorwurf, dass die Partei rechtsextremistisches Gedankengut salonfähig mache, ist so aus internen Kreisen noch nicht geäußert worden und deutet auf eine neue Qualität der parteiinternen Auseinandersetzung hin.
        Die Kritikerin aus dem inneren Kreis

        Steffi Brönner warnt vor rechtsextremen Tendenzen in ihrer Partei. Das ist außergewöhnlich, weil sie im Vorstand der Landespartei ist und als stellvertretende Landessprecherin der Thüringer AfD fungiert. Jetzt kündigte sie an, ihre Funktion im Vorstand aufzugeben.

        Die gelernte Bankkauffrau wurde 1978 in Arnstadt geboren, ist verheiratet und hat drei Kinder. Nach der Ausbildung studierte sie und wurde Lehrerin. Privat engagiert sie sich im Verein „Kinderlachen Arnstadt“.

        Sie arbeitete in verschiedenen Programmkommissionen mit und trat bislang als überzeugte AfD-Politikerin auf.

        Quelle: http://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/politik/detail/-/specific/Hoeckes-Stellvertreterin-wirft-Thueringer-AfD-rechtsextremistische-Tendenzen-vor-695841755

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        • Du traust dem Leben und liebst die AFD als Feind, mr. stevenblack?

          Ich für meinen Teil vertraue und misstraue dem Menschen als Person und der Person als Menschen!
          Und dabei gehen mir AFD, CDU, SPD, FDP, Grüne, linke und was es sonst noch für Behältnisse gibt, wo sich so manche Menschen zusammenrotten, relativ am Arxxx vorbei, weil ich hab‘ Parteien noch nichts machen sehen, nur Menschen, die auf Parteien schimpfen oder sich vor Parteien fürchten.
          Und wer Parteien wählt, verleiht ihnen Wirkmacht/Wirklichkeit/Realität, meint der Stefan.

          Und der Mensch kann ohne die Person keine Worte machen, so wie die Person ohne Menschen das ebensowenig kann.

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        • Hier gibts was über eine neue Partei: „Deutsche Mitte“ zu lesen:
          https://bumibahagia.com/2017/04/17/die-dm-deutsche-mitte-gibt-es-nicht/

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          • Ach, Hörstel kommt ja auch mit dem „gelben Schein“ an. Und zudem fischt er auch in Reichsbürger Gewässern und er hat sich keinen guten Dienst getan, indem er Professor Hörmann zum finanzpolitischen Sprecher der Partei machte. Ich halte Hörstel nicht für ne wirkliche Alternative, aber da darf jeder seine persönliche Meinung zu haben ..

            lg,

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            • Ich be-ab-sichtige Dich auf die Wahlliste setzen und lasse Dich mit deinen Gefolgsmännern die „stevenblacklichten“
              gründen. Schreib mal ein Parteiprogramm und sende es mir, daß ich um Eure Wahl werben kann, sollte es mich ansprechen!!!

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            • Dir scheint Politiker-bashing, speziell die der AFD und der eher recht(s) angesiedelten Parteien, mächtig viel Freude zumachen.
              Politiker aller Parteien arbeiten immer auch für Privilegien und Geld, sie sind meines Erachtens mehr mehr, denn mehr weniger korrupte Menschen:
              sie erzählen Dir viel, ist der Tag lang, doch handeln wollen sie erheblich weniger danach: Siehe die zweiteilige Vergütung: Lohn,Gehalt,Rente,Grundsicherung (wein) gegenüber Diäten (lach) und m.E. überbezahlten Pensionen.
              Sie erzählen gern was wir machen sollten und meinen, du sollst es machen und nicht sie selbst! So was kann man nicht Viehhaltung sondern Menschenhaltung nennen.

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              • Wieder ein großartiger Sieg über die Wortmarke Polizei!

                Region // Aschaffenburg
                Widerstand gegen Polizei
                Verfolgungsjagd auf der Autobahn: Reichsbürger flieht in Unterfranken vor Polizei

                Bei einer Verkehrskontrolle hat am Mittwochabend ein 53-jähriger Autofahrer laut Polizei massiven Widerstand geleistet. Gegen den Mann, der offensichtlich der sogenannten Reichsbürgerbewegung zuzuordnen ist, wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

                Wie die Polizei mitteilt, wurden die Beamten gegen 22.40 Uhr in der Hanauer Straße in Alzenau auf ein Auto aufmerksam, welches mit entstempelten Kennzeichen unterwegs war. Der Fahrer missachtete zunächst die Anhaltesignale und flüchtete auf die A45. Erst nachdem eine zweite Streife eingetroffen war, konnte das Auto schließlich im Industriegebiet in Hörstein gestoppt werden.

                Fahrer wehrt sich gegen Kontrolle
                Am Steuer saß ein 53-Jähriger aus dem Landkreis Aschaffenburg, der die Scheibe an der Fahrertür zunächst nur einen minimalen Spalt öffnete. Er verriegelte sein Fahrzeug und filmte die Polizeibeamten mit seinem Smartphone. Erst als der Mann seine Scheibe etwas weiter öffnete, gelang es einem Polizisten, in das Auto zu greifen. Daraufhin versuchte der 53-Jährige vergeblich, dass Entriegeln der Fahrertür durch stoßen und schlagen zu verhindern. Verletzt wurde dabei glücklicherweise niemand.

                Die Beamten nahmen den Mann vorläufig fest. Er verweigerte die Angabe seiner Personalien und kündigte mehrfach an, sein Auto trotz fehlender Zulassung auch weiterhin zu nutzen. Um dies zu verhindern, wurde das Fahrzeug sichergestellt und von einem Abschleppunternehmen zur Polizeidienststelle geschleppt.

                Die Polizeiinspektion Alzenau ermittelt gegen den 53-Jährigen nun unter anderem wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und versuchter Körperverletzung. Gegenstand der laufenden Ermittlungen ist derzeit auch, ob der Mann im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Einen Führerschein wollte oder konnte er bei der Kontrolle nicht vorweisen.

                Quelle: http://www.infranken.de/regional/aschaffenburg/Verfolgungsjagd-auf-der-Autobahn-Reichsbuerger-flieht-in-Unterfranken-vor-Polizei;art165838,2754842

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                • Es tut sich wirklich was bei der AfD, da wird munter abgewählt, ausgetreten, rausgeworfen, gemobt, nachgetreten und „neu gewählt“. Demokratie funktioniert dort bestens .

                  Ich bin aus der AfD ausgetreten – was hinter den Kulissen passiert, darf nicht länger geheim bleiben
                  von Jenny Günther

                  Eigentlich hätte mir schon nach wenigen Monaten in der AfD klar sein müssen, wo ich gelandet war.

                  ➨ Eine Zusammenfassung des Textes seht ihr im Video oben

                  Ich war umgeben von Machos, Verschwörungstheoretikern und Menschen, die über den Umsturz in Deutschland fantasierten. Ich war mitten in einer Partei, deren Personal in WhatsApp-Gruppen andere Politiker mit Ratten verglich und den Hitlergruß verharmloste. Doch ich wollte es lange nicht sehen.

                  Angefangen hat alles Ende 2015. Ich war stellvertretende Vorsitzende der Jungen Union Brandenburg. Tausende Flüchtlinge aus Syrien, Afghanistan und dem Irak kamen jeden Tag unkontrolliert nach Deutschland, was Politiker zuerst völlig ausblendeten.
                  Machos, Verschwörungstheoretiker und Menschen, die vom Umsturz träumten

                  Das habe ich nicht verstanden, und es hat mir auch Sorgen gemacht. Damals las man oft das Wort Kontrollverlust – und genau so hat sich das für mich angefühlt. Ich wollte daran etwas ändern – und wechselte zur AfD.

                  ➨ Mehr zum Thema: Die AfD will Deutsche zum Kinderkriegen aufrufen – und wirbt dafür mit einem Model aus dem Ausland

                  In den ersten Monaten war ich überrascht davon, wie viel CDU in dieser Partei steckte. Unter den Mitgliedern: viele enttäuschte Konservative.

                  Die Themen: fast identisch. Wir diskutierten an Stammtischen die Flüchtlingspolitik, die Anpassung der Löhne in Ost und West, die Rente. Wir haben uns unseren Frust von der Seele geredet.
                  Unerbittlicher Machtkampf in der AfD

                  Daran fand ich nichts verwerflich. Ich konnte ja nicht ahnen, was hinter den Kulissen passierte.

                  Doch mehr und mehr verstand ich in den Monaten darauf, was für ein unerbittlicher Machtkampf in der AfD tobte – und hier geriet ich zwischen die Fronten.

                  Getrieben wurde der Machtkampf von den Anhängern des rechten Flügels rund um den Thüringer Landeschef Björn Höcke, die mit diktatorischen Zügen die Macht ihrer Gruppe ausbauten und Gegner einschüchterten.

                  Man musste sich ihnen ergeben. Wer es nicht tat, wurde zum Feind.
                  Ich wollte mich nicht ergeben

                  Ich wollte mich nicht ergeben.

                  Wie diese verkommene Partei wirklich ist, habe ich erst verstanden, als ich Anfang 2016 Beisitzerin im Kreisvorstand und stellvertretende Vorsitzende der Jungen Alternativen wurde.

                  Plötzlich landete ich in den einschlägigen internen Gruppen auf Facebook und WhatsApp, in denen Anhänger des rechten Flügels die lautesten waren.

                  Der Flügel ist ein auf Höcke und AfD-Vorstand André Poggenburg eingeschworener rechter Parteikader, der vor allem in den ostdeutschen Bundesländern aktiv ist.

                  Diese Gruppe gewinnt gerade massiv an Macht, weil dessen Anhänger extrem gut vernetzt sind – und weil sie laut auftreten.
                  Eine Begegnung, die mich anwiderte

                  Ich lernte einen führenden Flügel-Anhänger auf einem Empfang der Landtagsfraktion persönlich kennen. Wir gingen in kleiner Runde mit fünf Leuten etwas trinken.

                  Wenige Tage vorher hatten Studenten eine Veranstaltung der AfD gestört, die Schlagzeilen gemacht hatte.

                  In unserer kleinen Runde prahlte der AfDler mit einem Detail, das die Öffentlichkeit so nicht erfuhr. Mehrmals will er einem Studenten gegen das Schienbein getreten haben.

                  Dass sie provozieren, dass sie sogar Gewalt anwenden – solche Geschichten kommen beim Flügel gut an.

                  ➨ Mehr zum Thema: Wegen „salonfähiger“ Rechtsextremisten: Höcke-Stellvertreterin verlässt aus Protest die AfD

                  Mich haben sie angewidert.

                  Aber diese Geschichten wirken: Immer wenn Höcke oder Poggenburg auftreten, herrscht Euphorie. Und wer nicht mitmacht, wird eingeschüchtert. Das habe ich selbst erlebt.

                  Als ich auf der Landesvorstandswahl in diesem Jahr in Frankfurt an der Oder war, rief ein Mann im Publikum „Buh“, als Höcke auf die Bühne ging. Da drehte sich eine Frau um und schlug ihn gegen die Schulter. „Setz dich wieder hin“, schrie sie.

                  Ich bin damals aufgestanden und habe den Raum verlassen. In jeder anderen Partei wäre die Frau rausgeworfen worden. Aber die AfD ist keine normale Partei.

                  Der rechte Flügel ist so gefürchtet, weil seine Mitglieder hart daran arbeiten, die Gegner auszuschalten. Dazu muss man wissen, dass die Anhänger des rechten Flügels Listen führen, auf denen unbeliebte Mitglieder stehen.

                  Unbeliebt wird man für den Parteiflügel, wenn man sich kritisch über Höcke und Poggenburg äußert oder den Anschein erweckt, man unterstütze das verfeindete Petry-Lager.

                  Als das Parteiausschlussverfahren gegen Höcke lief, wurden in internen Facebook-Gruppen die Unterzeichner von Petrys Erklärung für Einigkeit an den Pranger gestellt.

                  Anhänger teilten Namenslisten und forderten die Betreffenden auf, sich zu erklären.

                  Diese beinahe diktatorische Atmosphäre sorgt immer wieder für persönliche Anfeindungen in den Netzwerken – wie etwa gegen einen Bundestagsdirektkandidaten und seinen Wahlkampfmanager.
                  Im Visier des rechten Flügels

                  Sie müssen auf einer der Listen gelandet sein. Was genau sie sich zu Schulden kommen ließen, weiß ich nicht. Jedenfalls wollten AfD-Mitglieder sie loswerden.

                  In einem WhatsApp-Chat wird das politische Schicksal des unbeliebten Direktkandidaten nach einer Wahlkampfveranstaltung im Ort Calau diskutiert. Ein Nutzer postete darin das Foto einer Katze, die neben einer erlegten Ratte sitzt.

                  Das hat mich schockiert.

                  Natürlich reden die sich raus. Aber am Ende weiß ich ganz genau, wie es gemeint ist. Menschen mit Ratten und Ungeziefer zu vergleichen, das hat schon die NSDAP gemacht. Es ist menschenverachtend.

                  Damit will ich nichts zu tun haben – zumal ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn sich der Hass der Flügel auf einen selbst richtet.
                  Anhänger verharmlosten den Hitlergruß

                  Als ein AfD-Mitglied den Hitlergruß verharmloste, schaltete ich mich in die Diskussion ein.
                  Habt ihr Leipzig gesehen?“, schrieb er nach einer Demonstration mit Rechts- und Linksextremisten, die außer Kontrolle geriet.

                  „Da ist doch die rechte Gefahr aufmarschiert. Verhaftet wurden aber bis auf einen nur Linke … Wegen Landfriedensbruch etc. Der Rechte war aber viel schlimmer … Hat Hitlergruß gemacht … Der Schwerverbrecher!!!“

                  Ich habe geantwortet: „Der Hitlergruß ist eine Straftat genauso wie die Taten der Linken.“
                  Daraufhin beschimpfte man mich als „U-Boot“, als jemanden, der beauftragt sei, die Mitglieder der Gruppe zu diskreditieren.

                  Doch das ist nicht witzig. Das ist bitterer Ernst.

                  Es ist nicht lustig gemeint, was dort geschrieben wird. Es hat Methode. Immer wieder wird die Brücke ins Dritte Reich mit Nazi-Vokabular geschlagen, ohne es „so zu meinen“.

                  Dazu kommen Verschwörungstheorien wie: Die NPD sei eine „vom Verfassungsschutz gelenkte Partei“, die „Leute wie uns diskreditieren soll.“
                  Das ist eine Welt, die immer aggressiver, immer deutlicher wird – und manchmal auch nach außen tritt.

                  Etwa, als Höcke das Holocaust-Denkmal in Berlin als „Denkmal der Schande“ in seiner Dresdner Rede bezeichnete und sagte, dass es ein Problem sei, dass man „Hitler als das absolut Böse“ darstellt.

                  „Deutschland den Deutschen“, sagt Poggenburg

                  Oder, wenn Poggenburg erklärt, dass „Deutschland den Deutschen“ doch kein schlechter Gedanke sei, nachdem er ihn in einer internen WhatsApp-Gruppe geäußert hatte.

                  Das war für mich der Moment, als ich sagen musste: Mir reicht’s. Mit dieser Partei will ich nichts mehr zu tun haben.

                  Das muss man sich mal vorstellen: Da arbeiten Spitzenfunktionäre öffentlich daran, Begriffe der Nazis salonfähig zu machen – mit gewaltiger Unterstützung ihrer Anhänger.

                  Die skandalösen Sätze, mit denen Poggenburg, Höcke und andere immer wieder empören, sind keine Ausrutscher – sie sind nur ein Ausschnitt der Realität, die sich tagtäglich hinter den Kulissen abspielt.

                  Das Protokoll wurde aufgezeichnet von Jürgen Klöckner.

                  Quelle: http://www.huffingtonpost.de/jenny-guenther/ich-bin-afdaussteigerin_b_17390982.html

                  Es läuft wirklich, bei der AFD!

                  In Sachsen-Anhalt hat Poggenburg Frau Funke rausgemobt:
                  https://www.volksstimme.de/…/streit-mit-poggenburg-afd-krei…

                  In Berlin hat Stadtrat Eberenz genug:
                  http://www.tagesspiegel.de/…/bezirkspolitik-i…/20021084.html

                  In Niedersachsen hat Olsson keine Lust mehr:
                  https://www.bnr.de/…/aktuell…/afd-austritte-in-niedersachsen

                  (Falls der Link nicht funktioniert, hier der Chache: https://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache%3ABkE6yjI-u64J%3Ahttps%3A%2F%2Fwww.bnr.de%2Fartikel%2Faktuelle-meldungen%2Fafd-austritte-in-niedersachsen+&cd=6&hl=de&ct=clnk&gl=de&client=firefox-b

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  • Sehr geehrter Mr. Black,
    liebenswerter Mann namens Steven,

    ich meine auch, “ https://widerstandistzweckmaessig.wordpress.com/ „, denn ohne Euren als auch meinen Widerstand könnte ich weder Euch noch mich spüren und fühlen, nicht wahr? Und ich liebe mich doch fühl-bar & spür-bar insistierend existierend als auch existierend insistierend.
    Ihr nicht?

    fragt sich und Euch
    mit freund- als auch feind-schaftlich(t)en Grüßen
    der stefan daselbst,
    Dir und deinen Lesern ein zauberhaft schönes Wochenende wünschend

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  • Hamburg;

    Wer ist der „schwarze Block“?

    Das was die „Hippie-Bewegung“ counter FriedenBewegung war/ist….

    Ein gesteuertes V-staatliches Machtsreglementarium…?

    lg

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    • Ich denke, es ist was ähnliches wie der stevenblack Blog oder die stevenblack&white Listigen:

      MenschenGeister, die allein oder zusammen spinnen, oder?

      Und wer ist remo?

      Ein Geist ohne Schatten, der auch spinnt?

      …und in einem menchlichen Körper (beseelt heißt es ja Leib) wohnt, sich beherbergt hat?

      Leib bedeutet laut Duden.
      (gehoben) Körper
      (gehoben) äußere Erscheinung eines Menschen, Gestalt
      (gehoben) Rumpf (von Menschen oder Tieren)
      (gehoben) unterer Teil des Körpers, besonders der Bauch
      in »Leib und Leben«
      Körper; (bildungssprachlich) Physis; (umgangssprachlich scherzhaft) Korpus; (Medizin, Psychologie) Soma
      Figur, Form, Gestalt, Konstitution, Körper[bau], Körperform; (landschaftlich) Positur
      Körper, Rumpf; (Kunstwissenschaft) Torso
      Bauch, Unterleib; (Anatomie) Hypogastrium; (Medizin) Abdomen

      Fragen über Fragen…

      bemüßigt sich Remo mir und uns, die ein oder andere jetzt und hier zu beantworten?

      Wir werden sehen, hier in diesem Theater……

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      • …so war wohl eine Falle…

        lg

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      • Nächtelang lieferten sich kriminelle Gewalttäter und Polizisten regelrechte Schlachten auf dem Schulterblatt, am Neuen Pferdemarkt und in anderen Teilen der Stadt. Zu den G20-Protesten kamen aber nicht nur Autonome. Auch Rechtsextreme haben sich offenbar an den Krawallen beteiligt – sie trauten sich mitten hinein ins Herz des Schanzenviertels.

        Schon im Vorfeld des Gipfels hatte es Gerüchte gegeben, dass Rechte nach Hamburg kommen würden. In linken Internetforen wurde gemutmaßt, die NPD könne sich dem Protest gegen G20 anschließen.

        Und tatsächlich sollen in den vergangenen Tagen Rechte in der Stadt gewesen sein – um ganz vorne mitzurandalieren. Bei der „Welcome To Hell“-Demo am Donnerstag wurden Rufe gehört, die auch in der rechten Szene üblich sind.

        Am Sonnabend dann tauchte in sozialen Netzwerken ein Aufruf der gewaltbereiten Bewegung „Hooligans gegen Salafisten“ („Hogesa“) auf, die unter anderem 2014 in der Kölner City massiv randaliert hatte. Darin stand, dass sich eine „Hogesa“-Gruppe nachmittags aus Hannover auf den Weg nach Hamburg machen wolle. Ihr Ziel: die Proteste aufmischen. Doch noch vor der geplanten Abfahrt der Rechtsradikalen wurden Platzverweise erteilt.

        In Hamburg soll sich nachmittags ein gutes Dutzend Rechter am Hauptbahnhof getroffen haben. Am späten Abend soll sich die Gruppe dann bei den Krawallen auf dem Schulterblatt und dem Neuen Pferdemarkt unter die Randalierer gemischt haben. Sicher ist: Ein MOPO-Reporter wurde dort mit rechten Parolen angesprochen, die Rechten warfen dann Flaschen auf Polizisten.

        Zur direkten Konfrontation kam es offenbar in der Nacht zu Sonntag, als Rechtsextreme an der Hafenstraße eine Gruppe Autonomer angegriffen haben sollen.

        Nach Angaben des Ermittlungsausschusses seien einige Rechte festgenommen und in die Gefangenensammelstelle in Neuland gebracht worden.
        – Quelle: http://www.mopo.de/27941982 ©2017

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        • G 20 aus der Sicht einer Linken – wirklich interessant zu lesen, beleuchtet verschiedene Seiten der Geschichte:

          Der schwarze Block

          Diese Seite hat mir gestern wirklich die Galle hochgehen lassen. Mich ausrasten lassen. Um das zu verstehen, möchte ich hier jetzt erst einmal ein paar Eindrücke dessen einbringen, was der schwarze Block in den letzten Tagen so getan hat:
          Kurz und knapp: Ihr dummen Arschlöcher. Ich war noch auf keiner Demo, die nicht komplett im Arsch war, sobald der schwarze Block auftauchte. Wenn ich kassiert habe, dann immer von diesen Idioten, die einfach nur prügeln und zerstören wollen – ohne Rücksicht auf Verluste. Was die Polizei durch diese Menschen durchmachen muss, ist unfassbar. Vermummte werfen riesige Steine in die Menge – ohne Rücksicht auf Verluste. Schwere Verletzungen bis zum Tod von Polizisten und Demonstranten werden billigend in Kauf genommen.

          Hier sei gesagt, dass nicht geringe Teile dieser asozialen Kriminellen aus dem Ausland angereist sind. Mehrere Anwohner berichten – zum Beispiel bei N24 im Livestream – dass die Leute, die da Autos anzünden und Co., kein Deutsch sprechen. Das ist reiner Krawalltourismus, das ist Lust auf Zerstörung. Sie reisen mit Zug und Fahrgemeinschaften an, um Stress zu machen. Die eigenen Autos stellen sie natürlich in sicherer Entfernung ab, um fremde Autos anzuzünden.

          Bitte hier weiterlesen: -> https://www.lavievagabonde.de/2017/07/08/g20hh2017-willkommen-in-der-hoelle/

          lg,

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          • Dem schließe ich mich an. Die sind zu feige, offen zu kämpfen für oder gegen was auch immer, niedrigstes Kindergartenniveau, die sollte man mindestens 2 Jahre in den Kindergarten sperren und mit Hips füttern und kein Klo sondern Windeln!!!

            Den Kommentar von Ken Jebsen zu den geschehnissen in HH fand ich allerdings höchst hörenswert:

            nachdenKEN über: Statement zu Hamburg
            :https://youtu.be/baLtl_S7G_w

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          • …im bedenken, dass der „linke“, wie auch der „rechte“ Flügel von ein und demselben Körper getragen,
            scheint Extremismus als das was er ist.

            Chaos
            :https://de.wikipedia.org/wiki/Chaos

            „Strukturell gewaltete Existenzbewahrheitung“……
            ….“ordo ab chao“.

            Die „Flügel“- Organigrame sind anzunehmenderweise zentral pyramidal geeint.
            So schien eine Schlacht um Hafenfestung und weiteren Ausuferung des Seerecht frühlingsreif.

            Divide et impera.

            Wie mit statistischen Zahlen (auch von NDR) nun, gerade im Zusammenhang von „linken“ und ex(k)trementistischen Kriegsspielen, schöpt des Urhebers Geist offensichtlich mehr Absicht als Mass.

            Wahrlich liegt wohl irgendwo mittig, auch bei linearer Betrachtungsweise eines stati(sti)schen „links“ und „rechts“ – und steht so in feuriger Beziehung.

            Ein entwickelndes Thema, durchgängig angelegt, wie mir sieht.

            lg

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  • Hitlers Reden aktueller denn je! Hier bei Anti-Trump-Demo in Chicago 😮
    :https://www.youtube.com/watch?v=qNMAp8kXWrc

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    • Schon wieder gegen das Leben, ich kanns nicht mehr hören und sehen:

      Auch Trump mit seinen Äußerungen und Gebaren, mit seiner durch Wahlen verliehenen, doch nicht unbegrenzten, Macht, ist Leben. Ich halte es für viel sinnvoller und wichtiger, die Kräfte, die uns Menschen verliehen sind, für gutes Zusammenleben zu nutzen, so gut es jede und jeder einzelne vermag und versteht, was auch auch bedeutet, sich abgrenzen und verteidigen zu können, doch nicht wie Selbstgefällige und Selbstherrliche daherzukommen gegen missfallendes Leben, meine ich.

      Die Propaganda hat gut funktioniert, als ob die Geschichte der deutschen Menschen nur aus der Episode zu der Hitler Macht gegeben wurde und hatte, bestünde.

      Nicht nur Hitler hat die Problemitken beleuchtet, sondern viele, viele andere nicht nur deutschsprechende Menschen auch!

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  • Christine Gutekunst
    28. Mai ·

    ღﻬஐﻬღ ♥ Kreativität … ♥ ღﻬஐﻬღ

    Kreativität beinhaltet nicht nur
    irgendeine Art von Kunst.
    Und doch ist es eine Kunst,
    dein Leben so zu gestalten,
    dass Freude immer IST.
    Kreativität kommt zum AUSdruck
    mit JEDER Entscheidung,
    die du triffst.
    Sie ist die Grundlage
    jeden Geschehnisses.

    In der Entscheidungsfindung
    spielst du die Gefühle durch
    des möglichen Ereignisses.
    Was sich am besten anfühlt,
    ist die Antwort der Seele,
    der zu folgen ratsam ist.
    Sonst entstehen Umwege.

    Dir zu erlauben,
    UNvorstellbare Ergebnisse
    und Lebenssituationen zuzulassen,
    ist höchst kreativ.
    Vergiss dabei den Glaubenssatz:
    „Du darfst nicht!“ –
    Denn das sind Aus-GebURten
    der fremd-bestimmenden Mächte.
    IHRE Kreationen. –
    Sklave warst du lange genug.

    Die Entscheidung,
    frei und Unabhängig zu SEIN,
    sein zu WOLLEN,
    ist Grundlage von dem,
    was unvorstellbar schien –
    durch den Einfluss der anderen.

    Kreativität ist die GESTALTung
    deiner Lebenssituation,
    die du selbst erschaffst –
    in jedem Moment,
    zu deinem Wohlgefühl,
    deiner Freude. –
    … oder zum GEGENteil.

    Angst basiert IMMER auf der Konditionierung,
    der EinSCHRÄNKung durch andere,
    die Schranken setzten,
    um dir zu sagen,
    was du NICHT tun solltest.
    Doch der Mensch hat IMMER
    die Wahl und den freien Willen,
    außer als Kind unter der Obhut der Eltern.

    Angst ist das wirksamste Macht-Instrument
    und verhindert jeglichen kreativen Gedanken.
    Angstgedanken erzeugen Felder
    des Mangels in jeder Form.
    Das Universum,
    die Quelle allen Seins,
    wird IMMER „Botschaften“ senden,
    Geschehnisse,
    die DAS bestätigen,
    was du in Angst kreierst.
    Du bestellst es FÖRMlich,
    um die Gelegenheit zu erhalten,
    dich neu oder anders zu entscheiden.
    So lange, bist du verstehst,
    dass du es selbst erSCHAFFST,
    was du sendest. –
    … bis zum Erbrechen.

    Wenn es heißt:
    „Folge DIR nach!“ –
    bedeutet es nichts anderes,
    als deinem Gefühl zu folgen,
    das dich leitet. –
    … in die eine oder andere Richtung.
    Es ist IMMER die Entscheidung
    zwischen Angst ODER Liebe,
    Unwohlsein ODER Freude,
    Mangel ODER Fülle.
    Ein „ja, aber….“ ist IMMER der Zweifel,
    der nicht an Fülle glaubt… –
    für DICH!

    Zweifel ist Trennung
    von der Quelle allen Seins.
    Wie könnte die Quelle,
    die Liebe IST,
    Mangel für dich wollen?
    Dein „ja, aber…“ erschafft diese Trennung,
    weil du es dir nicht wert bist,
    geliebt zu SEIN. –

    Du hast gelernt, zu unterSCHEIDEN.
    Scheiden tut manchmal weh.
    Doch was ist so schlimm daran,
    sich von dem zu scheiden,
    was Unwohlsein erzeugt? –

    Du BIST nicht dieser Körper!
    Du bist ein freies, schöpferisches Wesen.
    Ein~ge~Fleischt.
    Im Fleisch JETZT hier.
    Und du bist der Steuermann all dessen,
    was du erlebst. –
    IMMER.

    Seelen sind mit dir verbandelt,
    um dich zu lehren,
    dir zu zeigen,
    was NICHT-Liebe ist,
    und was du hier nicht mehr willst.
    Natürlich,
    – naturgemäß -,
    auch jene, die dir Gutes,
    schöne Gefühle,
    freudige,
    bescheren.
    Sonst wäre es wohl kaum auszuhalten,
    nicht wahr? –

    Auch hier entscheidest du,
    was und wer dir gut tut,
    – oder auch nicht.
    Doch an nichts ist festzuhalten,
    fest zu machen.
    Alles geschieht im Augenblick.
    Wahl, Entscheidung, Schöpfung. –
    IMMER…
    und immer JETZT.

    Kreativität ist
    Schöpfung. –
    Erschaffen im Augenblick
    … nach Gefühl.
    So ist sie die Kunst des (Er)Lebens.
    Was du daraus machst,
    liegt ganz allein bei dir…

    Authentisch SEIN
    ist Leben ohne Ketten
    in jeglicher Form.
    Nichts haftet an.
    Du haftest (hängst) an nichts.
    Sonst bist du eine Marionette,
    die LEITbar ist.
    Geleitet.
    Gesteuert.
    Fremd bestimmt.

    Kein Mensch IST nur hier,
    um zu ÜBERleben.
    Du hast dich entschieden,
    JETZT hier zu SEIN,
    um kreativ zu erschaffen,
    was Leben liebend dich SEIN lässt.

    Die Quelle ALLEN Seins
    drückt sich aus DURCH DICH.
    Wie sollte sie es sonst tun?
    Du befindest dich in einem Körper,
    durch den es möglich ist.
    Ein-ge-Fleischt.
    Fleisch geworden.

    Ist das, was du lebst,
    DARstellst,
    schau~spiegelst,
    das,
    was lebenserhaltend ist?
    Freude gebärend –
    … oder zerstörend?
    Klarheit und Wahrheit
    zeigt dir JETZT dein Gefühl,
    das Antwort IST auf die Frage,
    die deine Wirklichkeit ist…

    © Christine Gutekunst
    28. Mai 2017

    https://scontent-frx5-1.xx.fbcdn.net/v/t1.0-9/18739689_10213350209369225_7689274989740393211_n.jpg?oh=3ba54e29ec720d5f61465fd7cdfdb64d&oe=59F928D3

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  • Christine Gutekunst
    14. Mai ·

    ღﻬஐﻬღ ♥ Perspektive … ♥ ღﻬஐﻬღ

    Alles ist eine Frage der Perspektive.
    Jederzeit kann der Mensch entscheiden,
    von WELCHEM Blickpunkt aus er WAS betrachtet.
    Immer kann er sich entscheiden
    und neu justieren,
    – ausrichten –
    in die Position,
    in der er sich befinden möchte.

    Die Verbindung zu seinen Gefühlen
    ist hierzu notwendig.
    Die Frage:
    „Fühle ich mich hier,
    wo ich mich HINstelle,
    wohl?“ –
    „Sind DAS die Gefühle,
    die ich erleben oder vertiefen möchte?“ –

    Schenkt er Blickpunkten Aufmerksamkeit,
    die unwohl SEIN lassen,
    hat er sich (immer) selbst dazu entschieden.
    Er KANN dort verweilen,
    muss es aber nicht.
    Die Übung ist immer der Fokus und
    führt ihn zum MITTElpunkt seiner AusRICHTUNG.
    Doch kann er die Richtung jederzeit ändern.
    „Womit ich mich beschäftige, das IST.“ –

    Mehr und mehr wird ihm bewusst,
    dass er der Schöpfer SEINER Wirklichkeit ist.
    Denn er kann sich stets entscheiden
    und unterscheiden:
    „Lasse ich mich beschäftigen durch andere?“ –
    oder
    „Entscheide ich selbst, womit ich mich beschäftige?“ –

    So ist er niemals ausGELIEFERT,
    denn er liefert sich seine Lektionen selbst. –

    Der Mensch steht IMMER in seiner Selbst-Verantwortung.
    Ist verantwortlich für das,
    was er erlebt.
    Äußere Umstände sind Ereignisse seiner Fokussierung.
    Er erlebt nichts,
    was er nicht selbst kreiert.
    Nichts.
    Verantwortung übernehmen heißt,
    bewusst sich als Schöpfer zu betrachten,
    – wertfrei.
    Sonst entstehen Schuldgefühle,
    und wer braucht die schon noch? –

    Mündig ist der Mensch!
    Ein eigenständiges Wesen.
    Alles ist ein Feld der Übung.
    Alles. –
    Er kann sich immer fragen:
    „Wo stehe ich jetzt gerade? –
    An welchem Punkt der Szenerie?“ –
    … und kann sich korrigieren. –
    An welchem Punkt heißt,
    fühlt er sich unwohl,
    ist er in Angstgefühlen,
    ist er in der Verurteilung,
    ist er in der Wertung.
    Wo er im Gefühl sich befindet, das IST.

    Eine gute Frage sich selbst zu stellen ist:
    „Warum habe ich mir das erschaffen?“ –
    So kann er manchmal lachen über das,
    was er da selbst kreiert,
    – oder auch nicht…
    Humor ist immer wichtig,
    auch wenn es SCHEINt,
    als könne hier im Weltgeschehen
    es einem manchmal vergehen.
    Doch sei er sich ganz bewusst:
    Er ist immer der Schöpfer seiner Wirklichkeit.
    Die Aufmerksamkeit macht ES zu dieser.

    Mag es auch manchmal zur Verzweiflung bringen…
    Doch nichts bleibt, wie es ist,
    und nichts ist, wie es scheint.
    Das ist das größte Mysterium.

    Die Grundschule wurde bereits verlassen.
    ENT-Wachsen ist er den Kinderschuhen.
    ER-Wachsen sein ist
    SPIELEN,
    im Wissen
    um die Veränderbarkeit ALLER Dinge.
    Alles ist eine Frage der Perspektive…

    © Christine Gutekunst
    14. Mai 2017

    https://scontent-frx5-1.xx.fbcdn.net/v/t1.0-9/18423985_10213214413374410_7152125467959499264_n.jpg?oh=d193658a054437090aac0c89178d3de8&oe=5A0497CA

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  • Hallo an alle, wer auch immer hier auf diese Seite schaut.
    Wer von euch noch nicht so abgestumpft ist wie viele Menschen in der Masse..die Konsumrausch Gesellschaft durch verblendetes
    Mainstream Gedankengut…und/oder die religiös /esoterischen versüssten Glaubenssätze “ glauben “ wie Alles ist gut so wie es ist etc …..WER von euch WIRKLICH wissen will was in WIRKLICHKEIT hier auf Mutter Erde geschieht und Hoffnung sich wünscht inmitten dieser “ dunkelsten Phase der Menschheit “
    der möge BITTE !!! sich schnellstens und unbedingt diese Buch zulegen: und ich sage jetzt schon einmal legt euch Tempotücher an Seite denn ihr werdet sie brauchen !!! – Zeichen am Himmel und Zeichen auf Erden !!! unleugbar widerlegbar der wahre ZUSTAND auf Mutter Erde !!!

    https://external.ftxl1-1.fna.fbcdn.net/safe_image.php?d=AQAPolyLdm2CSjZ2&w=250&h=391&url=https%3A%2F%2Fkopp-medien.websale.net%2Fbilder%2Fnormal%2F941300.jpg&_nc_hash=AQCUuXc69peSI2mu

    Video “ Zorn “ über unsere weltweite menschliche Gesellschaft

    :https://youtu.be/rdKvG8zzCQA

    wie heisst es doch in einem BAP Lied: “ ne schöne Jruss (Gruß) an all die die unfehlbar sind, von nix en Ahnung hann jonn(gehen) aber überall hin….“

    Lg

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  • Eine Info-Sendung zur Deutschland-Wahl ’17

    :https://youtu.be/FJ17Ei7RHYc

    eine weitere zur globalen Politik:

    :https://youtu.be/Mp2_bU0cZcY

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  • Hier ist mir eine spannende Reportage über die aktuelle Flüchtlings-situation und -politk über den Weg gelaufen. Bei Interesse guckt ihr hier:

    :https://youtu.be/Fwx3To-KcD0

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  • ich habe zum großen Thema Liebe und nicht niemals nie zu vergessen: SELBSTLIEBE einen mich gut ansprechenden Artikel gefunden. Bei Interesse, Zeit und Gelrgenheit lest ihr hier:
    https://andersmensch.wordpress.com/2014/08/21/liebe-ist-keine-einbahnstrase/
    „Liebe ist keine Einbahnstraße“, auch weil Gott weiß, daß nicht nur ich, stefan geheißen, kein Engel bin:
    :https://youtu.be/x2rQzv8OWEY

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  • noch ’ne akribische Korrektur (denn der Teufel als auch die Kraft der Schönheit steckt im Detail):

    An die ausgewachsenen Kinder, sprich Männer und Weiber und die Erwachsenen, sprich Frauen und Herren von einem ausgewachsenen Kind, sprich Mann namens Stefan und einem Erwachsenen, sprich Herrn Schnepf, entdeckt in den endlosen Weiten des InterNetRaumes:

    https://theutopiauniverse.com/2017/07/21/children/

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  • Wenn ich diese jungen Menschen sehe, fühle ich mich beruhigt um die Zukunft der Menschheit. Es scheinen mir wahre Krieger und Kriegerinnen zu sein, die nicht (nur) um des schnöden Mammons willen wegen bereit sind, über die Maßen hinaus fleißig zu sein.
    Bei Interesse guckt ihr hier, um sehend hörend zu schauen:

    :https://youtu.be/cUE7R_AusA4

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  • Steve, Du hast mich kürzlich aufgefordert, meinen Arsch zu bewegen. Und da für Dich auch „Schwanzvergleich“ Thema war/ist?, bin ich WIRKLICH stolz darauf, vergangenen Samstag den 40m hohen „Riesenschwanz“ Kerzenstein bezwungen zu haben. Laut Gipfelbuch bin ich bisher der einzige im Jahre 2017, von 2016 gibt es einen Eintrag im September und 2015 keinen einzigen! http://www.biowin.at/index.htm?/all/Pflanzen/aufnahmeorte/oberoesterreich/Kerzenstein/Kerzenstein.htm
    P.S: Werde oft darauf hingewiesen, dass ich EIN NAZI bin 😉

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    • Wie schön für dich, Glückwunsch.

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      • Danke Dir – Kommt von Herzen!

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      • Sieh mal einer an, die „bösen Ausländer“ ..

        Zahl der ausländischen Studienbewerber steigt sprunghaft

        Deutsche Universitäten werden bei ausländischen Bewerbern beliebter. Für das laufende Sommersemester haben sich mehr als 20.000 Menschen beworben. Die meisten von ihnen kommen aus Syrien.

        In Deutschland ist die Zahl ausländischer Studienbewerber anderthalb Jahre nach dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise sprunghaft angestiegen. Das geht nach Angaben des Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) aus Statistiken des Dienstleisters „uni-assist“ hervor, der für jede zweite deutsche Universität die Bewerbungsformalitäten erledigt.

        Im Sommersemester 2017 haben laut „uni-assist“ 21.433 Ausländer ein Studium anfangen wollen, 40 Prozent mehr als im Sommersemester 2016. Die größte Nationalitätengruppe stellten demnach Bewerber aus Syrien, die binnen Jahresfrist um 169 Prozent anstieg. Syrer verdrängten damit Chinesen vom Platz eins bei den Antragstellern. Die Zahlen zeigen jedoch nicht, wie viele Bewerber aus dem Ausland angenommen wurden.

        Während im Sommersemester 2016 noch 1280 Syrer eine Hochschul-Ausbildung beginnen wollten, waren es ein Jahr später bereits 3445. Bei Bewerbern aus Afghanistan wurde ein Anstieg um 143 Prozent registriert, allerdings bei deutlich niedrigeren absoluten Zahlen. Wollten 2016 noch 87 Afghanen studieren, waren es ein Jahr später 211. Die Bürgerkriegsländer Syrien und Afghanistan zählen zu den Ländern, aus denen die meisten der rund eine Million Menschen stammen, die 2015 nach Deutschland kamen.

        Einen erheblichen Teil der Anträge stellten Marokkaner mit 1200 Bewerber in diesem Sommersemester, vergangenes Jahr waren es nur 666 Kandidaten. Auch aus der Türkei werden relevante Zuwächse verzeichnet. Waren es 2016 noch 381 Studierwillige, stieg die Zahl im jetzigen Sommersemester auf 619. In beiden Ländern gilt die innenpolitische Lage als angespannt.

        Die Angaben von „uni-assist“ umfassen die Bewerbungen von rund der Hälfte aller Bewerbungen um ein Hochschulstudium in Deutschland. Der Dienstleister prüft die Bewerbungen und leitet nur die zulässigen an die Universitäten weiter. Dies ist besonders bei ausländischen Antragstellern von Bedeutung, denn dabei geht es häufig um die Anerkennung von Bildungsabschlüssen, die Voraussetzung für ein Studium sind.

        Quelle: http://www.spiegel.de/lebenundlernen/uni/universitaeten-zahl-der-auslaendischen-studienbewerber-steigt-sprunghaft-an-a-1159625.html

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  • Ein Lied für Euch, stevenblack und ihr Leser hier:

    :https://youtu.be/L9Sk5zfXzcI

    a-song-for-you-lyric:

    The news I saw today brought tears in my eyes This world’s going crazy Then my worries turn to dots on the lines So simple and easy I never seem to understand The world spinning around my head Fear those who claim They know where the truth resides For they’ll never find Follow the fools as they walk straight to the light While others go blind You’ve always seemed to understand This crazy world inside my head Carry the flame held up high Leave all your fear far behind Let your heart rule your mind Allow your dreams to come alive To feed the fire that burns within Carry the flame held up high Leave all your fear far behind Let your heart rule your mind Allow your dreams to come alive To feed the fire that burns within Don’t worry for the tears in my eyes All will be fine Just let the music flow through your mind And all will be fine All these words I sing I sing them for you Straight from the heart And all these notes I play I play them for you Straight from the heart Straight from my heart And this voice you hear I give it to you Straight from my heart When I wrote this song I thought about you With all of my heart All of my heart

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    • Hmmmm .., also langsam wäre ich doch dafür, dass die AFD an die Futtertröge kommt. Nicht, weil ich plötzlich meine Meinung über die AFD im allgemeinen geändert hätte, sondern weil es eine wertvolle Lektion wäre. Eine Lektion für jene, die tatsächlich glauben, sie seien gemeint, wenn die AFD wieder mal vom „wahren Volk“ spricht. Dann würde man lernen, wie sehr man verarscht wurde und das ausgerechnet jene, die AFD wählen, am meisten drunter zu leiden hätten ..
      Yeah, AFD an die Macht ..

      Direktkandidat für Rheinland-Pfalz
      AfD-Spitzenkandidat wegen gefährlicher Körperverletzung vor Gericht

      Der rheinland-pfälzische AfD-Spitzenkandidat für die Bundestagswahl, Sebastian Münzenmaier, muss sich wegen versuchten Raubes und gefährlicher Körperverletzung vor Gericht verantworten.

      Er soll 2012 zusammen mit anderen Mitgliedern der Ultra- und Hooliganszene aus Kaiserslautern eine Gruppe Ultras aus Mainz angegriffen haben, wie die Staatsanwaltschaft am Dienstag im Amtsgericht Mainz in der Anklageschrift erklärte.

      Mehrere Beteiligte des Überfalls wurden bereits zu Strafen wegen gefährlicher Körperverletzung verurteilt. Die durchweg vermummte Gruppe aus Kaiserslautern habe in der Nacht zum 18. März 2012 Bussen mit den Mainzer Fans aufgelauert. Die mitfahrenden Frauen und Kinder seien in eine angrenzende Halle geflohen.
      Geht um Überfall in der Hooligan-Szene

      Bei dem Handgemenge hätten Fans Platzwunden und Knochenbrüche erlitten. Die Mainzer hätten den Angriff mit Flaschenwürfen und Stäben abgewehrt. Bei der Attacke ging es laut Staatsanwaltschaft darum, Banner, Transparente, Fahnen und Kleidungsstücke mit Insignien der Mainzer Gruppe zu erbeuten.

      Münzenmaier führt die Geschäfte der AfD-Landtagsfraktion in Rheinland-Pfalz. Er selbst äußerte sich am Prozesstag zunächst nicht zu den Vorwürfen. Sein Sprecher sagte aber der „Allgemeinen Zeitung“, die AfD gehe „von der Unschuld unseres Spitzenkandidaten aus“.
      Noch ist Urteil nicht gefallen

      Eine rechtskräftige Verurteilung zu einer längeren Haftstrafe kann dazu führen, dass ein Politiker das Recht verliert, sich wählen zu lassen – zum Beispiel in den Bundestag. Das ist in Paragraph 45 des Strafgesetzbuches festgelegt: „Wer wegen eines Verbrechens zu Freiheitsstrafe von mindestens einem Jahr verurteilt wird, verliert für die Dauer von fünf Jahren die Fähigkeit, öffentliche Ämter zu bekleiden und Rechte aus öffentlichen Wahlen zu erlangen.“

      Ob Münzenmaier dies betreffen könnte, ist noch nicht absehbar: Für die Verhandlung sind zwei Tage angesetzt. Er könnte auch freigesprochen oder zu einer geringeren Strafe als ein Jahr Haft verurteilt werden.
      Quelle: http://www.focus.de/politik/deutschland/direktkandidat-fuer-rheinland-pfalz-will-in-den-bundestag-afd-politiker-wegen-versuchten-raubes-vor-gericht_id_7397603.html

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  • So schaut „Erfolg“ aus:

    Österreich: Erfolgreiche Bewerbung um einen Platz in U-Haft

    Strafbefehle nicht zahlen, „Rechnungen“ schreiben, Mitarbeiter der Stadt bedrohen und sich zum „geistig-sittlichen, nicht auf hoher See verschollenen und lebend gemeldeten Menschen“ erklären, dann nicht zum Termin erscheinen, der „Wortmarke Polizei“ nicht öffnen und damit das angebotene „Gratis-Taxi“ verschmähen: So sieht eine erfolgreiche Bewerbung für ein vorübergehendes Plätzchen in der JVA aus.

    Mutmaßlicher Staatsverweigerer schwänzt Verhandlung

    Ein 28-jähriger Kärntner, dem gefährliche Drohung gegen eine Behörden-Mitarbeiterin vorgeworfen wird, ist seinem Prozess ferngeblieben. Nun wurde ein Haftantrag gestellt.

    Ein 28 Jahre alter Kärntner aus Feldkirchen ist am Donnerstag nicht zu seiner Verhandlung wegen gefährlicher Drohung am Landesgericht Klagenfurt aufgetaucht. Der mutmaßliche Staatsverweigerer hatte eine Mitarbeiterin der Bezirkshauptmannschaft Lienz in Osttirol wegen einer Strafverfügung am Telefon mit einer Körperverletzung bedroht.

    Die Sicherheitsvorkehrungen am Landesgericht waren wie bei Staatsverweigerer-Prozessen üblich hoch. Polizisten waren vor dem Eingang des Gebäudes positioniert, vor dem Verhandlungssaal wurden die Ausweise aller Zuschauer kopiert. Nachdem der Angeklagte nicht zum Prozess erschienen war, ordnete Richterin Barbara Baum die sofortige Vorführung an.

    Als die Polizisten bei dem Angeklagten zu Hause auftauchten, war dieser jedoch nicht da. Deshalb wurde ein Haftantrag gestellt, damit der 28-Jährige in Untersuchungshaft genommen werden kann, erklärte Gerichtssprecher Manfred Herrnhofer.
    Quelle: http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/5259120/Mutmasslicher-Staatsverweigerer-schwaenzt-Verhandlung

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  • Hier
    ( https://bumibahagia.com/2017/07/24/an-die-grossen-klopapiere-deutsche-mitte-konspiration-mit-dem-feind/comment-page-1/#comment-75055 )
    habe ich einen mir einleuchtenden interessanten Vortrag über die Vorprogrammierte „Demokratische“ Abstimmungs-Show fürs Volk entdeckt.

    Bei Interesse klickst du hier: :https://youtu.be/iYAZrT8L7QY
    und guckst und hörst du dort.

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  • Spuk im Blut des Menschen? – Entdeckung der feinstofflichen Materie

    Stellen Sie sich vor, Sie würden sich etwas Blut nehmen lassen und von diesem Blut je einen Tropfen in zwei winzige Glasschalen geben. Dann lassen Sie diese Blutstropfen über Tage an Licht und Luft komplett austrockenen, sodass jeglicher biologischer Prozess zum Erliegen kommt. Die eine Probe lassen Sie in Klagenfurt und die andere transportieren Sie z.B. in ein Labor in Wien. Dort verwenden Sie eine sündhaft teure Labor-Waage, die in der Lage ist, in einem Glaszylinder unter Luftabschluss 1/10.000stel Milligramm zu wiegen. In diese Waage geben Sie das Glasschälchen mit dem vertrockenten Blutsstropfen und wiegen diese eine Woche lang, kontrolliert und dokumentiert von einem angeschlossenem Computer. Das Gewicht wird sich nach wenigen Minuten bei einem Wert einpendeln, der uns als Zahl erst einmal nicht weiter interessiert. Dieser Wert soll unser Nullgewicht sein. Nach einer Woche werden Sie fest- stellen, dass dieser festgelegte Nullwert – sofern das Labor erschütterungsfrei gebaut ist – immer gleich geblieben ist, d.h. nichts ist dort passiert. In Klagenfurt machen Sie in einem 2. Labor genau das gleiche, auch hier tut sich gewichtsmäßig rein gar nichts. In Klagenfurt geben Sie nach einer Woche nun auf den trockenen Blutstropfen in der Waage drei Tropfen Nährlösung, die man für das Wachstum von Bakterienstämmen verwenden würde, um das Blut biologisch wieder zu aktivieren. Natürlich wiegt die Schale mit dem Blutstropfen nun ca. 0,15g mehr, weil eben drei Tropfen Nährlösung dazu kamen. Wir definieren dieses neue Gewicht in Klagenfurt jetzt wieder als Null und schauen was passiert. Die ersten Stunden bleibt die Nulllinie erhalten, dann, nach ca. 1 Tag beginnt das Gewicht im 1/1.000stel Miligrammbereich zu steigen. Mit jedem Tag steigt es weiter. Nach der klassischen Physik dürfte das gar nicht sein, weil es ein abgeschlossenes System ist, aus dem nichts entweichen oder hineinkommen kann. Die „alte“ Physik hat dafür keine Erklärung.

    Jetzt kommt jedoch das Spektakuläre: Das Gewicht des trockenen Blutstropfens in Wien steigt ebenfalls! Dort wurde aber nichts aktiviert, keine Nährlösung dazu gegeben, es bliebt immer völlig unberührt, niemand hat den Glaskolben berührt oder auch nur angesehen. Das Gewicht in Wien steigt im gleichen Maße wie das in Klagenfurt und zwar exakt zur gleichen Zeit mit gleichem Zuwachs.

    Spuk meinen Sie?

    Der Chemiker und Physiker Dr. Klaus Volkamer führte genau solche Experimente durch. Er entdeckte die feinstoffliche Materie, die er u.a. durch Versuche dieser Art begründete. Immer dann, wenn Leben keimt, wird sozusagen feinstoffliche Materie von der grobstofflichen angezogen. Anders formuliert: Die feinstoffliche haucht der grobstofflichen Materie das Leben ein. Diese feinstoffliche Materie ist Träger aller Informationen und Teil des Bewusstseins. Sie strukturiert sich in Quanten. Die kleinste Einheit ist die Zelle, die nächste der Zellverband, z.B. ein Herz und auch der Mensch oder die Erde sowie unsere Galaxie sind Einheiten dieser Feinstofflichkeit – alles Wesen mit einem Bewusstsein, alle miteinnander verbunden. Die Kommunikation der feinstofflichen Quanten erfolgt mit millionenfacher Lichtgeschwindigkeit, durch alle grobstoffliche Materie oder Vakua hindurch, sie unterliegt nicht den Gesetzen der Einstein‘schen Relativitätstheorie.

    Dass die beiden Blutstropfen in Klagenfurt und Wien über mehr als 300km miteinander kommunizieren, liegt an einer sogenannten physikalischen Verschränkung von feinstofflichen Einheiten. Und auch Blut ist eine Einheit für sich wie ein Organ. Bei 3.000km oder 3.000.000km wäre das Ergebnis immer das gleiche.

    Ich gebe Ihnen recht, es bleibt dennoch gespenstisch, vor allem deshalb, weil es eben ein „toter“ Tropfen Blut war. Aber die Geschichte geht noch weiter.
    Wenn dann in Klagenfurt die Nährstoffe oder der Sauerstoff im Glaszylinder aufgebraucht sind, „stirbt“ die reaktivierte Biologie des Blutstropfens und das Nullgewicht von einst stellt sich wieder ein. Gleichzeitig dazu auch bei dem „toten“, unberührten Blutstropfen in Wien, weil die feinstoffliche Materie, das Leben also, wieder entschwunden ist. Faszinierend, oder?

    Was mich dabei allerdings erschreckt, ist etwas ganz anderes: Stellen Sie sich vor, Sie spenden 0,5 Liter Blut. Der Empfänger ihres Blutes, bzw. dessen Blut bleibt dann mit Ihrem Blut dauerhaft physikalisch verschränkt. Es verbindet Sie dann eine ganz direkte und besondere Kommunikation mit diesem Menschen bzw. dessen Blut, nur, Sie haben sich diese Person nicht ausgesucht, werden jedoch von ihr täglich über ihr Tun und Denken sowie deren Hormonausschüttungen beeinflusst, im Positiven wie im Negativen, wenn man das so sagen kann. Und stellen Sie sich vor, Sie hätten sogar fünf bis zehn Mal gespendet. Niemand kann heute ermessen, welche Konsequenzen dies wirklich hat.

    lg und mal wieder einen Blick in die Wundertüte des Lebens geworfen……..

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  • „Ehe für alle“ – Türöffner für Pädophilie und Kindesmissbrauch?

    :https://www.youtube.com/watch?v=BLjW72pP4h8

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  • Für Mr. stevenblack und seine Leser hier, entdeckt von stefan:

    „Bis die Wahrheit, Wirklichkeit, Echtheit, Genauigkeit, Richtigkeit
    und die Treue herauskommt“:

    MYSTERY: „until the truth comes out“

    listen while you read:

    :https://youtu.be/q4ctf8DXfR4

    Time so quickly passed them by
    Gone far away out of sight

    As he starts to fear all the rage
    Forming in his eyes
    Still she stands there by his side
    To keep the dream alive

    Love deserts so many lives
    And you ignore the tears they cry

    She begins to doubt
    All belief learned as a child
    Still he stands there by her side
    To keep the dream alive

    The more you learn
    The less you know
    You think you understand
    Until the truth is coming out

    Fall from trees the graceful eyes
    Die! Prophets and genius minds

    And they start to understand
    The game they play
    What prayer they have to save
    To keep the worst away

    The more you learn
    The less you know
    You think you understand
    Until the truth is coming out

    The more we learn
    The less we know
    We think we understand
    Until the truth is coming out

    I feel it now
    I feel it now
    Can you feel it now?

    I feel it now
    I feel it now

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  • Könnt ihr einen Bezug, einen Zusammenhang zwischen diesen drei Liedern und dem Lied oben erkennen und oder herstellen?

    NEKTAR: magic is a child

    :https://youtu.be/YhF9XSeSFkc

    At the time I was a little boy
    All my senses were in bloom
    The forests were adventure
    There dwelt the legends of my mind
    I was the keeper of the golden key
    I made all the rules
    I only had to dream to create the scene

    Magic is a child
    Imagination is alive
    Magic is imagination
    A child is alive

    How the trees were so high
    The cheese in the sky
    Were part of my imagination
    I was goblins and elves
    With small mushroom shelves
    As Brothers Grimm would tell their stories

    Opening my eyes in the morning I would see
    Patterns in the trees making shapes that were a
    Face to me

    In those tireless times
    And those carefree lines
    That we draw ourselves
    But they’re never kept
    I know magic is a child
    Imagination is alive
    Magic is imagination
    A child is alive
    Magic is a child
    Imagination is alive
    Magic is a child
    Alive as a child’s imagination

    ULLA MEINECKE: nie wieder

    :https://youtu.be/OCk91eYlz_Q

    Ich hab‘ dich oft gesehen und hab‘ mich nie getraut
    Mal waren wir nicht allein, mal die Musik zu laut
    Ein Blick von dir, ich fang zu zittern an

    Geh’n wir zu mir? Weiß nicht mal, ob ich laufen kann
    Ich red‘ zu viel und lach‘ zu laut
    Und spür‘, du hast mich längst durchschaut
    Geständnisse im weichen Licht
    Und du sagst leise „Ich dich nicht.“

    Verliebt, verlor’n, verbrannt
    Gelacht, geweint und weggerannt
    Verliebt, verlor’n, verbrannt
    Gelacht, geweint und weggerannt
    Und dann im Regen steh’n
    Das Herz in der Hand
    Nie wieder, bis zum nächsten Mal

    Du sagst „Sein wir Freunde“, ich hab‘ hoch verloren
    Ohne halt auf dünnem Eis, ich wär‘ fast erfroren
    Roxy Music, tausend mal, Tränen in der Nacht
    Und dann zurück im Turm versteckt, die Brücke ist bewacht
    Die Wachen sind jetzt aufmarschiert, behüten meinen Schlaf
    Drachen fressen Prinzen auf, bevor ihr Blick mich traf…

    Verliebt, verlor’n, verbrannt
    Gelacht, geweint und weggerannt
    Verliebt, verlor’n, verbrannt
    Gelacht, geweint und weggerannt
    Und dann im Regen steh’n
    Das Herz in der Hand
    Nie wieder, bis zum nächsten Mal…

    RAMMSTEIN: mein Herz brennt

    :https://youtu.be/Dv6Th7kJ64Q

    Nun liebe Kinder gebt fein acht
    Ich bin die Stimme aus dem Kissen
    Ich hab euch etwas mitgebracht
    Hab es aus meiner Brust gerissen
    Mit diesem Herz hab ich die Macht
    Die Augenlider zu erpressen
    Ich singe bis der Tag erwacht
    Ein heller Schein am Firmament

    Mein Herz brennt

    Sie kommen zu euch in der Nacht
    Dämonen Geister schwarze Feen
    Sie kriechen aus dem Kellerschacht
    Und werden unter euer Bettzeug sehen

    Nun liebe Kinder gebt fein acht
    Ich bin die Stimme aus dem Kissen
    Ich hab euch etwas mitgebracht
    Ein heller Schein am Firmament

    Mein Herz brennt
    Mein Herz brennt

    Sie kommen zu euch in der Nacht
    Und stehlen eure kleinen heißen Tränen
    Sie warten bis der Mond erwacht
    Und drücken sie in meine kalten Venen

    Nun liebe Kinder gebt fein acht
    Ich bin die Stimme aus dem Kissen
    Ich singe bis der Tag erwacht
    Ein heller Schein am Firmament

    Mein Herz brennt
    Mein Herz brennt
    Mein Herz brennt
    Mein Herz brennt

    Die Cover-Version hat auch ein gewisses Etwas
    :https://youtu.be/EqxldLEjeBs

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    • Da fährt sie hin, die „neue Elite“ Deutschlands ..
      Da kommt zusammen, was zusammen passt: Pegida Birne und Bernd Höcke .. 🙂

      Vorbote vom 1. Mai in Erfurt: Bernd Bachmann (Pegida) und Lutz Höcke (AfD Thüringen) Foto: ap

      Annäherung zwischen Pegida und AfD
      Danke, Merkel!

      Da bahnt sich was an: Am Montagabend „spaziert“ in Dresden nicht nur Pegida, sondern auch die AfD. Bisher wurde jede Zusammenarbeit abgelehnt.

      DRESDEN taz | Es ist mehr als ein Flirt zwischen den Ungeistverwandten AfD und Pegida. Der heutige Montagabend soll auf dem Dresdner Neumarkt vor der Frauenkirche ein „historischer Tag“ demonstrativer Einigkeit werden. So hatte es Egbert Ermer, Vorstandsmitglied des AfD-Kreisverbandes Sächsische Schweiz, eine Woche zuvor auf der Pegida-Maikundgebung angekündigt. Beide hatten ursprünglich parallel auf zwei benachbarten Bühnen Kundgebungen angemeldet. Man wolle abwechselnd reden, sagte Pegida-Chef Lutz Bachmann. Die Stadt legte aber Wert darauf, dass beide Demonstrationen formal nacheinander stattfinden.

      Bislang hatte es die AfD-Bundes- und sächsische Landesvorsitzende Frauke Petry stets abgelehnt, auf einem der „Abendspaziergänge“ von Pegida zu reden. Auch der sächsische AfD-Generalsekretär Uwe Wurlitzer hatte jede Zusammenarbeit abgelehnt. Lutz Bachmann warb hingegen stets für ein verstärktes Zusammengehen und rief jetzt zur Wahl der AfD-Kandidaten in den Bundestag auf. Der Politikwissenschaftler Werner Patzelt von der TU Dresden hatte Pegida schon vor Jahresfrist als den „Straßenarm der AfD“ bezeichnet.

      Diese Aussage bekräftigte in umgekehrter Richtung AfD-Mann Ermer, als er am vorigen Montag die AfD als „Arm von Pegida“ lobte. In seinen Aufruf zur Gemeinsamkeit mit Blick auf die Bundestagswahl bezog er auch die vom Verfassungsschutz beobachtete Identitäre Bewegung ein. Ermers Rede wurde von „Höcke, Höcke!“-Rufen der Pegida-Demonstranten begleitet. Zu gleicher Zeit am 1. Mai hielt Lutz Bachmann auf Einladung des Thüringer AfD-Landesvorsitzenden Björn Höcke in Erfurt eine Rede.

      Frauke Petry hat offenbar auch ihren eigenen sächsischen Landesverband nicht mehr im Griff. Ein Landesparteitag hatte im April bereits für eine Aufhebung des früheren Abgrenzungsbeschlusses gegenüber Pegida votiert. Egbert Ermer ist pikanterweise AfD-Vorstandsmitglied in Petrys Bundestags-Wahlkreis Sächsische Schweiz. Einen ähnlichen Alleingang wie in Dresden gab es auch in Zwickau, wo am 1. Mai auf einer AfD-Kundgebung Unterstützung für Pegida laut wurde. Weder Petry noch Wurlitzer waren für eine Stellungnahme erreichbar.

      Landesvorstandssprecher Thomas Hartung berichtete aus der turnusmäßigen Sitzung des Landessenats vom Donnerstagabend lediglich, dass der Stadtverband Dresden über seine Anmeldung zur heutigen Montagskundgebung informierte. Eine Debatte über das Verhältnis zu Pegida habe es nicht gegeben. Hartung und der Landesvorstand hatten erst aus den Medien davon erfahren. Zunächst sollte vor der Frauenkirche eigenmächtig sogar der Bundestagswahlkampf eröffnet werden. Der Versammlungstitel wurde inzwischen in „Zeit für Veränderung“ geändert. Erwartet werden auch einige hundert Gegendemonstranten. In Petry-nahen AfD-Kreisen wird nun ein verstärktes Misstrauen westdeutscher Landesverbände gegenüber den Pegida-freundlichen Ostverbänden befürchtet.

      Quelle: http://www.taz.de/!5403819/

      lg,

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      • Die Temperaturen zwischen 1900 und 2016. Wow!

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        • Mer-Ka-Ba, das Wort ist rückwärts zu lesen. Dabei kommt heraus: Ab(b)a K=Ch(o)l(=r)a(=e)m, in Reinschrift: Abba Cholam. Für Abba (Vater) schreibt man im Arabisch-Hebräischen Al oder El, dann haben wir El (Ch)olam bzw. El Olam, zu dt. Herr der Welt oder König der Welt.

          Zum Wort Cholam (bzw. Kolam oder Kalam) und zur Bedeutung siehe hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Rede_Gottes

          (Dem frühen Hebräischen und Arabischen waren Vokale fremd! So kam es zu viele Fehlinterpretationen von Worten. Beispiel aus der Bibel/Offenbarung: „Er kommt mit den Wolken“, richtig ist: „Er stammt aus dem Volke“. Oder Beispiel aus dem Arabischen: Das Wort Islam beruht auf der Wortwurzel ohne Vokale s-l-m; siehe dazu auch:

          „Die im Hebräischen und Aramäischen gebräuchlichste und auch älteste Form ist yrwšlm, jeruschalem, daneben ist eine Kurzform yršlm und noch kürzer šlm, schalem belegt.“ Quelle: Wikipedia/Jerusalem.

          Jerusalem = s-l-m. Daraus wurde im Hebräischen Schalom (Schalem).

          Deshalb wird der Islam auch die Religion des Friedens genannt. Doch das Wort Jerus-alem (so ist richtige Trennweise) wurde falsch getrennt. So enstand das Wort Schalom, und das bedeutet im Hebräischen Frieden.

          Richtig ist aber Jerus = Urus und olam (= alem), hebr.-arab. Ewigkeit, Welt, Universum. Im Deutschen übersetzt man das Wort Jerusalem (mesopotamisch Urusalima) auch ganz vereinfacht mit „Gott und die Welt“.)

          Anstelle von Rede Gottes heißt es richtiger Wort Gottes.

          Damit ist der Körper eines Menschen gemeint, in dem der Geist Gottes wohnt. Dieser Mensch ist DAS WORT, das Schöpfungswort kun („Sei!“), mit dem Gott die Welt erschafft. Es sei dazu gesagt, daß kun eine andere Schreibweise des Namens Kain („Sein!“) ist. Er ist das Wesen, was im echten Judentum mit dem Wort Schechina (hebräisch: škynh von der Wurzel škn – wohnen, zelten – „das Zelt Gottes“, siehe Offenbarung 21:3) umschrieben wird.

          Das Wort Schechina kann man aber auch so lesen:
          Sche rückwärts wird daraus Esch = Ich.
          China meint Chiun, ist wiederum eine andere Schreibweise für Kain, bedeutet Sein (Leben), kurz: bin.

          Das ist der Ich bin (= Jesus). Aber nicht der Jesus Christus, sondern der Iesous (= Jesus) hó Barabbas (= Kain).

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      • Zur aktuellen Politik und Strategie des Imperiums USA folgender Kommentar 4:38 Min. lang bei Interesse und Gelegenheit hier zu hören:

        :https://youtu.be/bpydYOfOZfA

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          • Ist es nicht ähnlich mit „ganz im Leben sein“?
            Manche meinen, es heiße totalen Spaß zu haben und nicht traurig wo rumzusitzen, dabei verpasse man sein Leben bloß .. ..

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            • Na ja, kommt auf die Perspektive an, nicht? 🙂
              Was für den einen Spaß ist, kann für jemand anders total langweilig und nichtssagend sein.

              schönen Sonntag,

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              • Ich konnte nicht gut ausdrücken, was mich ansprang, mir vorschwebte. Weiß immer noch nicht so recht, wie .. .. jedenfalls gibt es eine Diskrepanz zwischen dem, was ich mir vorstellte, wie das sein wird, wenn ich mit meinen inneren Anteilen verbunden bin, also ganz (oder zumindest mehr) lebendig, und wie es tatsächlich ist. Und natürlich höre ich auch von anderen so was wie „geht es dir immer noch nicht besser?!“, wenn ich keine Lust habe zu was auch immer, und schon gar nicht zu Spaß haben.

                Ja klar, dann kommt auch noch dazu, dass Spaß haben für einen was ganz anderes sein kann als für jemand anderen. Wir haben einen Heurigen nebenan, und was da oft für Gelächter rüberkommt .. ..

                Liebe Grüße
                Veron

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                • Hi Veron,

                  Ich konnte nicht gut ausdrücken, was mich ansprang, mir vorschwebte

                  Ich hab dich schon verstanden. 🙂

                  jedenfalls gibt es eine Diskrepanz zwischen dem, was ich mir vorstellte, wie das sein wird, wenn ich mit meinen inneren Anteilen verbunden bin, also ganz (oder zumindest mehr) lebendig, und wie es tatsächlich ist.

                  Diese Diskrepanz zwischen der Vorstellung, wie etwas ist und wie es dann wirklich ist, die gibt es vermutlich immer und überall im Leben. Wir lieben unsere Vorstellungen .. ^^
                  Du hast diese Verbindung mit deinen inneren Anteilen bereits. Du kannst sie sehr gut wahrnehmen, manchmal mehr oder weniger, aber was sie erzählen oder sich empfindungsmäßig mitteilen, dass zu integrieren, ist ne immense Herausforderung. Und da steckst du mittendrin ..

                  lg,

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          • Hallo Steven,

            Nuno schreibt dazu:
            „Awakening is the second worst thing that can ever happen to you in life.“

            -„The one thing more difficult than spiritual awakening?“

            „To trudge through life not being aware.“

            https://www.quora.com/profile/Nuno-Desa

            nabend…^^

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            • Servus Andi,

              „Awakening is the second worst thing that can ever happen to you in life.“

              -„The one thing more difficult than spiritual awakening?“

              „To trudge through life not being aware.“

              Yup! Der Unterschied ist, dass eine kriegst nicht mal im Ansatz mit, dass andere kriegst sehr schmerzhaft mit. Also würd ich eher sagen, Awakening IS the worst thing ever ..
              Den Schmerz, den man erhält, während man unbewusst durchs Leben stolpert – ist ja so, dass man freundlicherweise immer jemand findet, der dafür verantwortlich sein muss. Bewusst zu sein, bedeutet allerdings, du findest ständig was, wo du dich selbst an der Nase fassen musst .. 🙂 Autsch!

              Ich grüße dich, hab dich vermisst

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              • Hallo Steven,

                „To trudge through life not being aware.“
                Das würde auch niemand sagen, der tief und fest pennt. Das kommt von jmd der aufgewacht ist und der sieht das ja in der Retrospektive.
                Ich grüsse dich auch, hab dich aber nicht vermisst. *g* Hab ja immer wieder mal reingeschaut ob ihr alle noch wohlauf seid.^^
                Nur gab es iwie nicht viel wo ich etwas zu hätte sagen wollen. Die Diskussion um Rassadin hat mich etwas deprimiert um ehrlich zu sein. Nicht die Tatsache an sich dass über ihn diskutiert wird, sondern wie. Ich meine, ihm dunkle Dämonen anzudichten ist ebenso eine Mystifizierung und irgendwie auch Glorifizierung seiner ansonsten eher unbedeutenden Person wie das nachplappern seiner absurden Ideen an sich. Es hat mich deprimiert, dass man ihn nicht als ganz normalen Menschen sehen konnte, mit ganz offensichtlich erheblichen psychischen Problemen. Denn daraus hätte man etwas lernen können. Aber aus einem Übermenschen, egal ob nun übermenschlich „gut“ oder übermenschlich „böse“ lässt sich nix lernen, weils einfach nicht die Wahrheit iss. In Wahrheit isser n armer Kerl, der seine Defizite und Komplexe, welcher Art auch immer, offensichtlich durch seine Anhängerschaft kompensiert. Und das issn heisses Thema, das iss immer noch nicht durch. Denn solange das nicht erkannt wird, wirds immer wieder falsche Messiasse geben. Man ist nicht dem „Falschen“ nachgerannt, sondern man sollte garniemandem nachrennen. Es gibt keinen echten. Wenn man das Bedürfniss hat gerettet zu werden, hat man das Gefühl verloren zu sein. Das sollte man angehen.
                Ich bin da iwie falsch verstanden worden… Ich wollte Gor nicht als „böse“ darstellen, sondern ich wollte verdeutlichen dass er „vergöttlicht“ oder von mir aus „verjesusst“ wird. Dass er nicht mehr als normaler Mensch gesehen wird sondern als jemand, der wichtiger ist als andere, dessen Wort mehr wiegt als das anderer, als jemand der nicht „wie alle“ ist. Stellvertretend für Trump, Merkel, Rockefeller, Rothschild, Brzezinski, Helmut Schmid, usw… Alles diesselben Pappnasen wie Hubert Schulz von nebenan nur eben mit nem anderen Job, einem der eine gewisse Öffentlichkeit mit sich bringt.
                Hätte eig nur ne kleine Bemerkung werden sollen… aber wies scheint hängt da n Rattenschwanz dran… zumindest schliesst sich da der Kreis zur Transzendentalen Meditation… aber auf der möchte ich nicht auch noch rumreiten. Und nebenbei legitimiert damit auch der Papst seinen Führungsanspruch („bin unfehlbar ihr Nieten!“) und Merkel gewinnt eine Wahl nach der anderen („ihr seid verloren ohne eure Mutti!“)…
                Muss eben mal gucken gehn ob der nebenan nicht vielleicht tatsächlich Hubert Schulz heisst und ich eins auf die Mütz krieg^^

                LG

                Andi^^

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                • Hi Andi,

                  Man ist nicht dem „Falschen“ nachgerannt, sondern man sollte garniemandem nachrennen. Es gibt keinen echten. Wenn man das Bedürfniss hat gerettet zu werden, hat man das Gefühl verloren zu sein. Das sollte man angehen.

                  Good point. Verjesusst – made my day! 🙂 Kürzlich warnte Mr. verjesusst ja vor den bösen Aliens und hat damit direkt „COBRA“ eine vor den Latz geknallt – lustig, wie sich die Möchtegernmessiasse gegenseitig an die Gurgel gehen.
                  Aber es stimmt natürlich, Menschen tun sich schwer damit, in die eigene Autorität zu finden. Im Grunde ist es ein langer Prozess, sofern man ihn überhaupt hat.

                  Apropos Schulz – hab vor kurzem ein Foto von einer Werbefläche gesehen. Oben war ein Plakat von einem Zirkus mit abgebildetem Clown, wo drauf stand – „der Kasper kommt in deine Stadt“. Direkt drunter war ein Wahlplakat von Schulz .. ^^

                  Ich grüß dich,

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                  • „der Kasper kommt in deine Stadt“
                    loool
                    Kannst Du Dich noch an das Foto mit der zur Wahlurne umfunktionierten Mülltonne erinnern? In etwa dasselbe Kaliber^^
                    Wobei aber der Ausdruck WahlURNE an sich schon makaber genug iss…^^

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                    • 🙂 🙂 🙂

                      schönes Wochenende

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                    • Wenn man denkt, man hat schon alles schon gesehen oder gehört .. 😦

                      Hot Water Challenge – Hype oder Hoax?

                      Momentan erreichen uns immer mehr Anfragen zu einer neuen Challenge, der sogenannten „Hot Water Challenge“. Dabei soll es darum gehen, sich selbst oder Mitmenschen mit kochendem Wasser zu übergießen, es soll bereits zu einem Todesfall gekommen sein.

                      Ich denke, auf den Grad der Wahnsinnigkeit einer solchen Challenge braucht nicht weiter hingewiesen zu werden. Schwerste Verbrühungen sind dabei vorprogrammiert, wenn man sich kochendes Wasser überkippt, oder – wie eine andere Variante fordert – kochendes Wasser durch einen Strohhalm trinkt.

                      Tatsächlich ist dies jedoch kein Fake, sondern eine wirklich existierende Ausprägung des „Challenge-Hypes“. Während andere Challenges wie die Ice Bucket Challenge noch einen sinnvollen Hintergrund hatten, oder sonst zumeist harmlos sind, besteht hier definitiv eine Gefahr für Leib und Leben. So berichtet das TIME-Magazin von mindestens 3 Fällen mit ernsthaften Verletzungen, in einem Fall sogar mit Todesfolge.

                      Es handelt sich hier also um ein reales Phänomen mit einer realen Gefahr und tatsächlichen Opfern.
                      Die Frage ist allerdings: Was verursacht den Hype?

                      Nicht, wer auf die ursprüngliche Idee kam, sondern wie es weitergetragen wird. Bis jetzt wissen wir nur von einer überschaubaren Anzahl von Fällen. Nun ist das Thema in die Schlagzeilen geraten, und es wäre fatal, wenn es dadurch erst Anschub erfahren würde.

                      Solche Phänomene haben wir oft beobachten können, zuletzt bei der Blue Whale Challenge, die als Internet-Gruselgeschichte, als ein Hoax anfing und im Laufe der Zeit durch die Medienpräsenz zu einem realen Phänomen wurde. Wir haben dieses Phänomen in diesem Artikel näher beleuchtet.

                      Ähnlich seinerzeit auch die Warnung von einer Facebook-Gruppe mit dem Namen „Vater oder Mutter zu werden ist das größte Geschenk meines Lebens“, die angeblich von Pädophilen betrieben werde. Bis diese kettenbriefartige Warnung die Runden machte, gab es eine solche Gruppe wahrscheinlich nicht einmal, durch die Warnung inspiriert schossen Gruppen mit diesem Namen regelrecht aus dem Boden.

                      Es besteht also die Gefahr, dass die Verbreitung durch die Berichterstattung in den Medien erst befeuert wird. Daher möchten wir folgende Empfehlungen herausgeben:
                      An die Medien

                      Bitte berichtet sachlich. Clickbait mit reißerischen Schlagzeilen ist hier fehl am Platz, es geht hier um wichtigeres als um Klickzahlen oder Seitenbesuche. Es geht darum, eine Eigendynamik wie bei der Blue Whale Challenge zu verhindern.
                      An die Eltern

                      Informiert euch und sprecht mit euren Kindern über solche Challenges. Oft wissen Eltern nicht, auf welchen Seiten ihre Kinder surfen, oder was sie für Nachrichten in WhatsApp geschickt bekommen haben. Offenheit und Ehrlichkeit sind hier wichtig. Es bringt jedoch nichts, mit Zwängen zu arbeiten, die Kinder sollten freiwillig ihren Eltern gegenüber offen in diesen Dingen sein, sie sollten die Kontrolle nicht als Zwang empfinden.

                      Besonders bei der Vielzahl der kursierenden Challenges ist es für jüngere oft schwer, Gefahren richtig einzuschätzen oder diese zu erkennen. Aufklärung statt Verbot ist das Stichwort.

                      Autor: Rüdiger
                      Quellen

                      http://time.com/4893131/hot-water-challenge/
                      https://derstandard.at/2000062754791/Die-Hot-Water-Challenge-wird-populaer-sie-kann-toedlich-sein
                      http://www.heute.at/digital/multimedia/story/8-Jaehrige-stirbt-nach-schockierender-Challenge-53728553
                      http://praxistipps.chip.de/hot-water-challenge-was-ist-das-einfach-erklaert_95105
                      _______________________________________________________________________________________________

                      Quelle: http://www.mimikama.at/allgemein/hot-water-challenge-hype-oder-hoax/

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                    • DANKE für das Outing der linkslinken Vorstellung von Demokratie! Wenn Stimmen für die AfD im Müll landen, ist das also nicht nur okay, sondern offensichtlich (drei Smileys) urlustig… Übrigens gibt es auch unverfälschte Umfrageergebnisse, wo die AfD bei 80% liegt. Und in Österreich war vor wenigen Tagen bei (heute.at) die FPÖ bei 64% (SPÖ 6%, ÖVP16%, Grüne 1%….). Wie schrecklich, in D und A sind weit mehr als die Hälfte Nazis! Wenn also das Ergebnis nicht passt, MUSS es passend gemacht werden, richtig?!? Niemals hast Du auch nur einen Hauch von Kritik an Merkel geäußert, oder hab ich was verpasst?

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                    • „unverfälschte Umfrageergebnisse, wo die AfD bei 80% liegt.“

                      Ach so, deswegen also machen sie derzeit diesen „Wahl-Protesttourismus“, zusammen mit ihren Untergruppen, wie etwa „EinProzent“, „Widerstandsteigtauf“, die „Patriotische Plattform“ und natürlich den „Identitären“.
                      80 %! Also DER war wirklich gut .. die Realität dürfte irgendwo zwischen 7 und 10 % liegen. Ich glaube, dass würd sich nicht mal die AFD trauen zu behaupten, obwohl die ja wirklich Mut zur Lüge haben. Man kann im übrigen die AFD nicht mit der FPÖ vergleichen – die FPÖ ist um einiges intelligenter, zumindest manchmal. Die AFD ist geistig so flexibel und beweglich, wie jemand, der ernsthaft annimmt, er würde auf dem Hometrainer genauso vorwärts kommen, wie auf nem Fahrrad.

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                    • Hallo Steven,
                      wir hatten geschäftlich mal mit Jörg Haider zu tun. Es ging um Beihilfen für ein Hightech-Projekt im Halbleiterbereich. Kann gegen den Mann nix sagen. Hat sich Zeit genommen, war sofort zur Stelle als man ihn brauchte… und dasselbe hab ich von anderen gehört die mit ihm zu tun hatten. Niemand hatte hier etwas negatives zu berichten, der Umgang war immer ausgesprochen offen und fair. Das ist halt meine Erfahrung mit ihm, die allerdings mit seiner Position im politischen Spektrum nichts zu tun hatte.

                      LG,
                      Andi

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                    • Hi Andi,
                      Jörg Haider ist ein völlig anderes Kaliber gewesen, wie es H. C. Strache ist. Und Haider hat zumindest immer wieder versucht, die rechte Basis der Partei zu säubern. Ist ihm nur nicht gelungen ..

                      lg,

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            • „To trudge through life not being aware.“

              Scheint mir der Normalfall zu sein .. .. (falls ich darunter das selbe verstehe wie Nuno)

              Im Grunde kommt es ja darauf an, was die Seele sich vorgenommen hat für die Inkarnation. Wenn Erwachen (wie auch immer) sein soll, und es kommt nicht so recht dazu, dann wird es schätzungsweise besonders ungemütlich. Vielleicht haben sich manche Seelen auch einfachere Erwachungswege vorgenommen und die können mit der Aussage gar nichts anfangen.

              So meine Gedanken dazu .. ..
              Liebe Grüße
              Veron

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              • Hallo Veron,

                Nuno meint das Erwachen wäre sorgfältig geplant und geht einfach nicht schief. Wenn die äusseren Umstände, vorallem das Leben bis zu diesem Punkt, extrem ungünstig waren, dann wird das Erwachen einfach umso schmerzhafter und langwieriger. Dabei ist ein Leben voller unschöner Ereignisse nicht wirklich ein Hinderniss. Eher ein Leben in Letargie und Bequemlichkeit. Demnach ist Schmerz keine Strafe sondern die Begleiterscheinung ansonsten sehr günstiger Umstände, der Schmerz entsteht dabei nicht durch die Umstände selbst, sondern durch ihr Bewusstwerden. Ich denke Hellwig sieht das ähnlich, denn durch das Verdrängen der Dinge aus der Wahrnehmung lässt sich der Schmerz ja vermeiden. Aber dann ist halt nicht nur der Schmerz unterdrückt sondern auch der Teil von einem, der immernoch an diesem „Ding“ hängt.
                Ich habe bei mir selbst immer wieder den Eindruck es gibt Orientierungspunkte im Leben. So etwas wie Eckpunkte, die sorgsam geplant sind und die Richtung im Leben korrigieren. Je weiter man sich zwischen diesen Punkten vom eigenen Weg entfernt hat, desto grösser ist die „Watschn“ die man an diesem Punkt kassiert um wieder auf Linie zu kommen. Hat man sich nicht allzu weit vom Weg entfernt, überkommt einen an diesen Punkten ein seltsames Glücksgefühl. Es passiert etwas, das einem absolut vertraut vorkommt, so als hätte man es schon einmal erlebt. Ein Gefühl von „Richtig“ und Geborgenheit. Fast wie ein Deja-Vu, zumindest ebenso eindringlich. Hat man sich weit vom Weg entfernt, passiert an genau derselben Stelle etwas, das einen auf den Weg zurück drängt. Eine grosse Enttäuschung, eine Krankheit, vielleicht eine starke Demütigung, evtl ein Unfall… was immer auch nötig ist um den Weg zu korrigieren.
                Ich denke, es gibt keinen einfachen Erwachungsweg. Vielmehr denke ich, je umfassender das Erwachen sein soll, also je mehr man von sich selbst haben möchte für den Rest des Lebens, desto schmerzhafter wirds. Will man wirklich „hellwach“ sein, ganz und gar da, ohne Sand in den Augen, wirds wohl echt ne Höllentour. Es scheint auch keine Möglichkeit zu geben das ganze zu vereinfachen oder zu beschleunigen, nur tausend Mittel um das ganze bis ins Unerträgliche hin zu dehnen. Auch glaube ich mittlerweile dass es absolut nicht nötig ist, sich mit irgendwelchen spirituellen Dingen zu beschäftigen. Alles was man braucht bekommt man beim Erwachen eh mit wenn die Augen aufgehen. Und das ist dann echte, selbst erlebte Weisheit.
                Und noch was fällt mir ein: Die Dinge, die ok sind, die schauen wir niemals an, deren werden wir uns auch nicht bewusst. Bewusst werden wir dort, wo unsere Aufmerksamkeit hingeht. Und die geht immer da hin, wo Probleme sich auftürmen, so weit, dass wir sie irgendwann nimmer ignorieren können. D.h., Schmerz scheint unbedingt nötig zu sein um Bewusst zu werden. Also ist Schmerz vielleicht eine Art Katalysator für Bewusstsein. Wenn ich das abgleiche mit meiner Erfahrung, sehe ich schon, dass gerade die Menschen, die „wacher“ sind als andere, meist ein recht …sagen wir mal -bewegtes- Leben hatten, mit genügend Möglichkeiten hinzufallen und wieder aufzustehen.
                Noch was… -lol- Ich möchte auch der Anschauung wiedersprechen dass alles Bewusstsein ist, oder dass Gott Bewusstsein ist oder dass wir reines Bewusstsein sind… Vielmehr denke ich, Bewusstsein entsteht erst, wenn Geist auf Materie trifft. Ich denke, Materie hat den Sinn, den Geist aufzunehmen, damit Bewusstsein entsteht. Wenns einen Gott gibt, dann ist er Geist, und er hat die Materie erschaffen um sie zu durchdringen und damit Bewusst zu werden. D.h. er tut dasselbe wie wir. Nur in grösserem Massstab. Und dann stimmen auch die geistigen Gesetze wieder, wie im grossen so im kleinen usw…

                Oha, das war ne Menge…^^
                liebe Grüsse,

                Andi

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                • Hej, lieber Andi!
                  Wolltest Du gar nicht so viel schreiben ? 😉

                  Ich stimme überein was den Schmerz betrifft und die Watschn. Sorgfältig geplant wurde sicher auch, doch ob es dann auch so wird .. .. da habe ich Zweifel. Vielleicht sind die aber auch notwendig, weil die Sicherheit, dass es richtig laufen wird, unter Umständen hinderlich ist .. .. und da mag ich lieber nicht weiterdenken, sondern bei dem Gefühl bleiben, dass die Lage aussichtslos ist, bzw. eben bei dem Teil in mir, der so fühlt. Der mag es nicht, wenn ich sage „es wird alles gut, wirst schon sehen“, weil ich dann nicht mit ihm bin, und dann geht es wirklich nicht weiter. Eine paradoxe Situation .. ..

                  Wie umfassend, nun ja, könntest recht haben. Ohne meine Kindheitserlebnisse, die es so besonders schwer machen, könnte ich vieles nicht verstehen. (Ich sehe es ja bei Menschen, die meinen, ich könne doch einfach so oder so.) Andererseits bin ich mir sicher, dass ich Fähigkeiten hatte, die mir jetzt sehr fehlen, und die ich vielleicht doch bräuchte? Und ich „höre“ Wächter sagen, es würde mich umbringen, wenn sie Fühlen zulassen. Also diese Planung .. .. verd.., mir kommt in den Sinn, dass ein „Happy End“, wie Mensch sich das gerne vorstellt, vielleicht gar nicht eingeplant ist!

                  Trotzdem schön, Dich wieder zu lesen,
                  liebe Grüße
                  Veron

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                  • Wie sehr wir uns doch ähneln^^
                    Ich habe auch diese negative Stimme in mir, die alles tut um zu verhindern dass ich es mir gut gehen lasse, aus Angst träge zu werden oder Leichtsinnig oder eine Enttäuschung zu erleben, etwas zu verlieren dass man schon sicher zu haben glaubte…
                    Die beiden Stimmen, die eine die sich gegen alles wehrt und die andere, die einen ständig in die Suppe spuckt, die sollen angeblich vereint, miteinander ausgesöhnt werden und dann iss Ruhe und endlich kommen Intuition und Inspiration vom höheren Selbst durch bla bla bla… heissts. Aber an dem Punkt braucht man die beiden Stimmen auch nicht mehr und es gibt auch gar keinen Grund mehr zu kritisieren oder aufzumuntern… Ich mach das anders, ich leide still… lol.
                    Aber Spass beiseite. Es gibt da eine letzte grosse Erfahrung, die erst dadurch gemacht wird, dass alle anderen Erfahrungen gemacht wurden. Und die heisst „Vertraue einfach“. Es bringt nix sich zu wehren. Die Stimmen einfach reden lassen. Sie kommen durch das fehlen dieses Ur-Vertrauens. Alles was nicht integriert ist, kommt in zwei Extremen daher. Und in diesem Fall sind es diese Stimmen die aber letztenendes auch nur Ausdruck eines Ungleichgewichts sind. Solange etwas nicht Integriert ist, ist es nur sehr schwer möglich dort das Gleichgewicht zu halten. Mal plappert die eine Stimme, mal die andere. Und je wichtiger man sie nimmt, desto ekliger werden sie. Der Kritiker und der Revoluzer nennt Hellwig sie glaub ich.
                    Aber hey, du nimmst sie wahr… Das heisst, es ist dir Bewusst. Schlimmer wars als dir das noch nicht bewusst war. Da warst du vielleicht etwas weniger belastet aber die Lage war aussichtslos…^^ Das ist mein Anker, der mich immerwieder rausholt. Ich sage mir „es gab Zeiten da war mir das nicht Bewusst. Also gehts Vorwärts. Alles ist gut.“ Und damit ist der Kritiker erstmal erschlagen, denn er wollte mir ja einreden es wäre aussichtslos… Der Kritiker regt sich deshalb auf, weil du vergleichst. Du vergleichst dich mit dem Ziel das du erreichen willst. Auch wenns iwie total vage oder nebelig iss, iwo ist da ein Ziel mit dem du dich vergleichst. „Wenn ich da wäre wäre alles gut aber da bin ich nicht.“ Ich traue mich mal dir das so zu unterstellen weils bei mir so ist und wir uns da wirklich sehr ähnlich sind. Das wäre jetzt zum Beispiel etwas für NLP… dieses Ziel ausfindig machen und es umgestalten, so dass es nicht mehr ein fiktives idealisiertes Bild zeigt, sondern einen selbst. Oder vielleicht kommt dieses Bild auch aus der Kindheit weil die Eltern einem gesagt haben „so musst du sein“ und heute macht man da selber weiter weil man keinen besseren Motivator entwickeln konnte… Ist wahrscheinlich quatsch wenn man davon ausgeht dass die Eltern ja einem auch nur spiegeln können was schon da war, ob man nun ein Kind ist oder gestandener Erwachsener interessiert den Spiegel nicht, er spiegelt einfach das was da iss…
                    Letztenendes reicht aber auch die Erkenntnis „iss doch alles sch***egal, am Ende nimmt alles seinen Lauf, egal ob ich Angst davor hab oder nicht. Aber wenn ich es mir aussuchen kann, will ich lieber keine Angst haben.“.
                    Zum Happy-End… wenn es soweit ist, wirst du dich verändert haben und eine ganz andere Vorstellung von deinem HappyEnd haben als heute. Würdest du das HappyEnd bekommen das du dir heute wünschst, wärest du dann vermutlich fürchterlich enttäuscht weil du dann etwas ganz anderes willst. Schon alleine dieses Gedankenspiel führt die Idee von einem Happy-End ala Hollywood ins absurde.

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                    • „Würdest du das HappyEnd bekommen das du dir heute wünschst, wärest du dann vermutlich fürchterlich enttäuscht“

                      Du sagst es, lieber Andi!
                      Der Verdacht kam mir auch schon öfter, und nicht nur das, ich habe auch gemerkt, dass ich sogar Angst davor habe, zumindest bei einem der möglichen Happy-Ends.

                      Nicht alles, was ich wahrnehme, kommt mir wie ein Kritiker vor. Es gibt da die Begründung, warum Fühlen abgeblockt wird (kreisende Gedanken oder wegdösen), als Antwort auf meine Frage. Aber es stimmt, es geht um ein Ziel, und wie weit ich davon weg bin.
                      Und ich lasse es jetzt mal so. Da ist ein Teil, der will, dass es anders ist. Da ist ein Teil, der will das ganz und gar nicht. Da ist ein Teil, der ist traurig deswegen. O.k. .. ..

                      „Die beiden Stimmen, die eine die sich gegen alles wehrt und die andere, die einen ständig in die Suppe spuckt, die sollen angeblich vereint, miteinander ausgesöhnt werden und dann iss Ruhe und endlich kommen Intuition und Inspiration vom höheren Selbst durch bla bla bla… heissts.“

                      Hihi .. .. nee, die beiden tun nur so als würden sie gegeneinander arbeiten, man ist damit beschäftigt und kommt zu sonst nichts. Es geht darum beide wahrzunehmen und sich bewusst zu sein, was abläuft. Und dann auch mal die betroffenen inneren Kinder wahrnehmen. Höheres Selbst .. .. ja, gibt es sicher auch. Aber ob das das ist, was die Leute wahrnehmen und meinen, es wäre es .. .. 😉

                      Liebe Grüße und gute Nacht
                      Veron

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                • Andi again,

                  Und noch was fällt mir ein: Die Dinge, die ok sind, die schauen wir niemals an, deren werden wir uns auch nicht bewusst. Bewusst werden wir dort, wo unsere Aufmerksamkeit hingeht. Und die geht immer da hin, wo Probleme sich auftürmen, so weit, dass wir sie irgendwann nimmer ignorieren können. D.h., Schmerz scheint unbedingt nötig zu sein um Bewusst zu werden. Also ist Schmerz vielleicht eine Art Katalysator für Bewusstsein.

                  Genauso denk ich mir das auch ..

                  lg,

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  • gezielte Fake News, Desinformationen,Manipulationen,Täuschungen und die totalen Verblendungen der Menschheit…tja,ich sage es mal so…WER immer noch nach Antworten und “ Wahrheiten “ sucht, egal ob aus der „wissenschaftlichen Ebene“ oder der “ politisch wirtschaftlichen “ oder der religiösen oder der esoterischen Ebenen,
    derjenige wird hier nicht drumrum kommen !!!….und dann sprengt das Licht der Wahrheit aber alles was bis heute gedacht und gedenkt wurde was Wahrheit eigentlich IST. 5 Teile existieren hiervon und ich rate jedem dringend JETZT ist die ZEIT
    sich vollends darüber klar zu werden…es klingt vielleicht noch so als ob “ ach das habe ich doch schon alles gehört oder gelesen “ …und ich sage dennoch NEIN haben wir alle nicht…doch was dann kommt überlasse ich einem jedem selbst…nur gibt es hierbei kein Zurück mehr danach….

    Die Unglaublichen Lügen Der NASA – Die Spitze Des Eisberges Pt 1
    Ulf Meinken

    wohlgemerkt, nur die Spitze aber dann !!!

    :https://www.youtube.com/watch?v=fppQQ9wKScY

    lg an die Zukunft im Hier und Jetzt

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    • Hallo Helmut,

      Du schreibst:
      !WER immer noch nach Antworten und “ Wahrheiten “ sucht,…,
      derjenige wird hier nicht drumrum kommen !!!“
      Um was. um die unglaublichen Lügen der Nasa?
      Du hast wohl noch nicht begriffen, daß die Lüge ein essentieller Bestandteil der Wahrheit als Wirklichkeit ist.
      Oder hast Du noch nie gelogen aus welchen Motiven auch immer?
      Und woher weißt du, dass der Bericht über die Lügen der Nasa nicht auch eine Lüge ist?
      Eine Lüge, die du gern hören möchtest und für dich dann die Wahrheit ist, die es sowieso nicht gibt?
      Es gibt eine radikale Aussage:
      „Sobald ich den Mund aufmache und spreche, lüge ich!“
      Sind nicht Märchen, Romane, Erzählungen und Gedichte auch Lügen, wenn auch schöne?
      Ich hab‘ mal auf der Seite https://satyamnitya.wordpress.com in der Suchfunktion den Begriff Wahrheit und auch Lüge eingegeben und fand darüber mich ansprechendes zu lesen.
      Nicht nur deine Worte (Wahrheit), Helmiut, ist in meinen Ohren eine Lüge und meine Worte weißen bestenfalls auf eine Wahrheit hin…..
      Und warum soll ich mich den Lügen von anderen beschäftigen? Ich hab‘ doch schon genug mit meinen eigenen zu tun….

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    • Hi Helmut,
      Was Ulf Meinken, der fundamentalistische Bibelgläubige da von sich gibt, entspricht nicht der Realität. Es ist ziemlich einfach widerlegbar ..
      http://www.snopes.com/politics/conspiracy/challenger.asp

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        • Hi Johannes,
          Hübsches Mädel. Und da sie dasselbe Zeugs, wie du redet, kann ich gut verstehen, dass n Fan davon bist.
          „Der spirituelle Weg gehört dem Okkulten an, der Magie und stammt letztlich von Satan, dem Teufel ab“. Wir haben alle nur ein Leben und wehe, du findest nicht zu Jesus, Gott, whatever. Schlimm ..
          Wie du sicher weisst, halte ich das für totalen Schwachsinn, aber okay, wenn s einem hilft.

          Grüße,

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          • Hey Stefan,

            Ich bin gewiss kein Fan von ihr…..wenn ich wahrlich von Jemandem Fan bin, dann ist es allein der Herr Jesus, der alles umgekrempelt und neu gemacht hat, in meinem zuvor, so derart verkorkstem Leben. Von mir aus, nenn` mich auch Jesus-Freak….und Du machst mir damit das grö0te Kompliment, dass man mir nur machen könnte !

            Glaubst Du nicht, dass ich gleich Dir, nicht absolut ähnlich am Zweifeln gewesen wäre ?……und mein erstes Hauptanliegen darin bestand, Gott und Jesus einer dreisten und mystischen Lüge zu überführen ? Ich war fast besessen davon, dass ich der Erste sein würde, der dieses Lügen-Komplott jetzt endlich einmal aufdecken und öffentlich beweisen kann……..

            …..nur leider kam es unerwartet völlig anders…..ich hatte mich zuvor ja nie auch intensiv mit der Schrift beschäftigt…..und so suchte ich dann auch sehr verbissen, nach all` den s.g. Widersprüchen darin, um das gegenteil davon beweisen zu können……

            Weist Du, wie viele Lügen und gegensätzliche Aussagen ich in den nächsten 3 Jahren dann in der Bibel gefunden habe ?……

            Nicht eine „Einzige“……. und als ich das erkannte (ich bin übrigens nicht der Erste, dem es so ging)……konnte ich nur noch auf Knie herab sinken…..und dem Herrn, meinen großen Irrtum bekennen und um Vergebung dafür bitten, wie räudig und vernachlässigend, ich Ihn bis dato behandelt hatte…….

            Zusammengesunken und in Tränen, habe ich zu Ihm geschrien, dass Er mir meine Schuld, die ich an Ihm und auch an allen anderen Mitmenschen je begangen habe vergeben möge……und Er doch bitte, ab nun das Steuer meines Lebens, komplett lenken, führen und übernehmen solle……ich habe Ihm mein gesammtes irdisches Leben anvertraut, in der Gewissheit, dass Er viel besser darüber wei0, was mir zum Guten gereicht und was mir Schaden zufügt !

            Was danach dann passiert ist, kann kaum ein Mensch in Worte fassen…..aber Viele, denen es genauso oder ähnlich ergangen ist, versuchen es zumindest und geben auch Bericht davon…..und ohne es selbst je versucht zu haben, wirst Du nie verstehen können, wie diese Menschen, aus schrecklichsten Lebenumständen herauskommen konnten, ganz ohne eigene Leistung….sondern allei nur aus der Gnade heraus, die Jesus mit seinem Opfer für uns alle getätigt hat (allerdings nur für jene, die dies in ihrem freien Willen auch annehmen, denn Gott zwingt Niemanden).

            Geh` doch bitte einmal auf youtube…..und gib` dort einfach mal die zwei Worte „GOTT Mensch“ ein…..und sieh und höre Dir diese bewegenden Lebensbekenntnisse auch genau und bis zum jeweiligen Ende……da geschehen Wunder jeden Tag und mitten unter uns………

            Ich kenne bisher kein menschliches Herz, was von diesen Bezeugungen, nicht zutiefst angerührt worden ist….ob nun Opfer oder Täter, Schwersterkrankter oder auch vom Suizid gefährdet……der Herr greift ständig und immer wieder anders und explizit angepasst in jede nur erdenkbare seibstzerstörende Lebenssituation ein, dass man aus dem Staunen und Wundern nicht mehr heraus kommt……

            ……und ja,,,,Er will auch Dich zurück haben, der Du sein Eigentum bist, seit Anbeginn……Er will jedes seiner Kinder nicht untergehen sehen……und trotzdem weiß Er jetzt schon, dass der Überzahl, genau dieses Ende widerfahren wird……aber anders unserer politischen s.g. Elite……sind seine Gesetze dauerhaft gültig und werden nicht von Jahr zu Jahr verändert….und heute gar teils ins genaue Gegenteil verklärt bzw. zu einem mehr aks zweifelhaftem „Recht“ verkündet und erklärt.

            Ich kann und will auch gar nicht missionieren…..das hat noch nie funlktioniert….und wird es auch nie…..ich kann nur Zeugnis davon geben, was das Leben jetzt und hier schon an Totalerneuerung und persönlicher Veränderung mit sich bringt……wenn man sein Ego dem Herrn zur Steuerung überlässt und alles auf Ihn überträgt, was einem bisher so viel Übel, Kummer und so unendliches erscheinendes Leid bereitet hat.

            Ich dachte, ich hätte in meiner spirituellenn Phase damals (immerhin fast 7 Jahre), schon so eine kleine Ahnung davon erfahren, was bedingungslose Liebe und absolute Angstfreiheit bedeutet……ich sage Dir nur…..“Vergiss es einfach“…..es waren nicht annähernd einmal 5% von dem, was die wahrhaft göttliche Liebe und an Null-Angstgefühl Dir zu geben und zu schenken hat…….und mehr, kann ich dazu auch schon gar nicht mehr sagen, als nur dies…..dass du nie in diesen Genuss kommen wirst…..wenn Du nicht so offen und frei genug wirst….“ALLES“ zu testen und zu probieren…..und dazu zählt dann aber auch, dieses mit einzubeziehen und nicht von vorn heraus auszuschließen……..

            Ich wünsche mir von Herzen, dass es noch mehr mutige Menschen geben möge, die dies einfach einmal ernsthaft für sich selbst austesten und probieren mögen…..und danach auch mitzureden vermögen, was an unglaublichen veränderungen ab dato in ihr Leben treten werden.

            Die unendliche Gnade Gottes, durch unseren Herrn Jesus Christus sei mit Euch allen……liebe Grüße johannes

            P.S.

            Es ist nicht so, dass mir die Spiritualität nichts gebracht hätte, sonst hääte ich dies auch schon viel früher wieder aufgegeben…..Es gibt die Magie sehr wohl….und sie wirkt auch und ist stark, indem was sie bewirkt, aber leider nur übergangsweise und zeitlich begrenzt und dann kommt wieder der nächste Fall, wie in zeitlich bestimmten Sinuskurven….und ein Fall wird jeweils schlimmer und tiefer, als der vorherige….die dunkle macht will nicht, dass je an ein irgendein Ziel gelangst…..sie will nur vernichten, weil sie selbst schon zur vernichtung durch Gott bestimmt wurde, geht es ihr nur darum, noch Jeden mit hinunter zu reissen, der sich irgend einfangen und mit in den Abgrund ziehen lässt…..Seid „wachsam“, Ihr Lieben !!!

            Hier nur mal Kurz, was ich vorhin meinte….seht Euch diese Menschen an und entscheidet selbst, ob sie Euch ehrlich und authentisch erscheinen oder nicht……auf diesem Kanal sind seit 2013 bislang ca. 160 Videos bzw. Interviews mit Menschen zu sehen, denen Gott ein völlig „Neues Leben“ geschenkt hat…..und so gut wie jede nur erdenkliche Lebenssituation wird hierbei abgedeckt und besprochen. Kaum eine Situation, wo man sich selbst hier nicht auch wiederfinden kann.

            Dies sind nur erst einmal ausgewählte Jahreszusammenfassungen….man kann die Kompletten Einzelinterviews, dann auch auf dem Kanal einzeln auch abrufen und ansehen.

            +https://www.youtube.com/watch?v=k51CDOiuqPg

            +https://www.youtube.com/watch?v=YN1UXsGTIAs

            +https://www.youtube.com/watch?v=19LcvbriEss

            Gottes Segen sei mit und über Euch !!!

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            • suchte ich dann auch sehr verbissen, nach all` den s.g. Widersprüchen darin (…) Weist Du, wie viele (…) gegensätzliche Aussagen ich in den nächsten 3 Jahren dann in der Bibel gefunden habe ?……
              Nicht eine „Einzige“

              Du hast wirklich 3 Jahre „sehr verbissen“ gesucht? Und fandest nicht sich widersprechende Evangeliumserzählungen?
              (Suchhilfe: Weihnachtsgeschichten oder Auferstehungsversionen)

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            • Hi Johannes,
              Ich weiß, dass das für dich so ist, aber du weißt auch, dass meine Gottesvorstellungen anders sind. Das ist in Ordnung, jeder Mensch entwickelt völlig andere Perspektiven dazu. Es ist sogar notwendig für die seelische Entwicklung, wenn Menschen Atheisten sind. Im nächsten Leben wirds was anderes sein. So fucking what?
              Verabschiede dich bitte von der Idee, dass man alle Menschen gleich-machen könnte ..

              PS.: Ich bezweifle nicht, dass diese „Zeugen Gottes“ nicht authentisch wären – darum gehts nicht, es geht um die eigene Authentizität – was ist für mich ganz persönlich authentisch. Und hier scheiden sich eben die Geister ..

              lg,

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      • Hallo Stefan,
        ja inzw. habe ich auch wie immer einiges auf “ Herz und Nieren geprüft “ und in diesem Falle stimmts sogar, entspricht nicht in allem der Realität, bezüglich der sog. flachen Erde…sie ist und bleibt eine Kugel aber mit einem “ Firmament “ darüber (Plasmafirmament ?) oder wie eine Kuppel halt…warum haben nämlich in den 60er Jahren die “ Irren “ versucht mit Nuklear Raketen das Firmement zu durchlöschern ? ( Operation Fishbowl..alles belegt ! )..zur gleichen Zeit 1962 die Kuba Krise eingeleitet..war diese nur ein Ablenkungsmanöver von Fishbowl oder Operation Domenicus ? was hatten sie wirklich vor damals und heute ???

        lg Helmut

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        • Servus helmut,
          Ja, in den 1950er und 1960er Jahren haben die USA und auch die Russen, einige seltsame und erschreckende Dinge mit Atombomben angestellt. Dabei gings nicht ums „durchlöchern des Firmaments“, die Grundlage dazu war die Entdeckung 1958, des Van Allen Gürtels. Operation Fishbowl war Teil eines größeren Nucleartestprogramms namens „Operation Dominic“. Es war damals eine Zeit großer Anspannung zwischen den USA und den Russen, es war die Zeit der Kubakrise. Nachdem Nikita Chruschtschow am 30. August 1961 das Ende der 3-jährigen Nukleartestpause ankündigte, gingen die sowjetischen Atomwaffentests am 1. September weiter. Hieraufhin gab John F. Kennedy sein Einverständnis für die Operation Dominic, das größte von den USA bis dahin durchgeführte Nuklearwaffentestprogramm, welches zugleich auch das letzte mit Nuklearexplosionen in der Atmosphäre war. Ein Jahr später wurde in Moskau ein beidseitiges Abkommen zur Einschränkung von Atomwaffentests unterzeichnet.

          Es war im Grunde ein „Schwanzlängen Wettbewerb“, der Alphatypen innerhalb beider Großmächte. Die Idee dahinter war – zu gucken, wenn der van Allen Gürtel mit Atombomben beschossen wird, ob man ihn so aufbrechen bzw. beeinflussenn konnte. Absurd dämlich, keine Frage, aber so waren die damals halt drauf. Im Umkehrschluss hat die Wissenschaft allerdings viel über elektromagentische Pulse, das Aurorafeld und über magnetische Felder im allgemeinen dadurch gelernt.
          Während die Amis ihre Test über unbewohntem Gebiet machten (Johnston Island, Johnston Atoll), scherten die Russen nicht nicht besonders darum und machten ihre „Projekt K“ Nukleartests in Kasachstan, in bewohntem Gebiet.

          Die Amis machten im Verlauf von Op Fishbowl 10 Raketenstarts mit Namen: Urraca, Bluegill, Starfish, Starfish Prime, Bluegill Prime (ein extremes Desaster), Bluegill Double Prime, Checkmate, Bluegill Triple Prime, Kingfish, Tightrope(der finale Atmosphärentest). Aber ernsthaft, da gings nicht um die runde, flache, oder sonstwelche Erde und nicht um die Durchlöcherung eines Firmamentes. Es gibt einige interessante, leider nur in englisch verfügbare seiten, wo man was drüber lesen kann.

          lg,

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  • Mir zeigen sich heute bezüglich Spiritualität widerholende Dynamiken der Eigenschaften/Verschränkungen, worauf auch damals die „Hippie-manie“ aus Laurel Valey aufbaute.

    Aus einem „Zeitgeist geboren“ wurde es zum Kult.
    Von „love, peace & happiness“ zu „sex, drugs & rocken roll“.

    Ikonen jener Bewegungen fanatisierten diese und betonten das „SuperEgo“, statt das verbindliche.

    History repeats.
    Neues Licht, neue Namen, die alten Schatten.

    Betrachtet man die Auswirkungen der weltweiten Spiritualitätsbewegung, scheint sie ähnlich difus berauscht, wie die „sexuelle Befreiung“ seinerzeit.

    Als begründete Erscheinung eines Zeitgeistes, der alles in sich trägt.

    Doch wie sprachen viele; die Lösung ist ausserhalb zu finden.
    Einige meinten gar; die Lösung ist das Problem.

    Die Erfahrung zeigt, dass aber auch das 8eckige Rad rollt, wenn es der Mühe liebwert.

    Bezüglich Ein- oder VielLebentheorien scheint das Bild des wiedereintauchen in ein „spiegelndes Urmeer“ beides und undenkbar umfassender zu sein.

    „Unsere Seele“ scheint in allem, so wir auch entsprechend beziehungsfähig veranlagt.

    lg

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    • Hey lieber remo,

      Deine Überlegungen gehen in die richtige Richtung, so denke ich………

      Etwa seit der franz. Revolution, ist hier ein Umdenkprozeß bzw. eine Umdenk-Indoktrination zu beobachten, wie es seinesgleichen nie zuvor gab. Später ab den s.g. „Goldenen Zwanzigern“….der Hippie-Bewegung und der aufkommenden Rock`n Roll Ära in den 50 und 60-igern, den 68-zigern und der Emanzipationsbewegung inkl. dass Abtreibung keinen Mord mehr darstellte…..sind wir heute nun soweit….dass Kinder mit 7-8 Jahren…..in der SCHULE Sexualkunde über sich ergehen lassen müssen (und du ins Gefängnis kommst, wenn Du Dich dagegen verwehrst) und ihnen erzählt wird, dass sie sich aussuchen können, ob sie Gender-Männlein oder Gender-Weiblein sein dürften, egal wie Gott zuvor entschieden hat, als was sie sein sollten.

      Wir sind am ende Allen angelangt, was in der schrift geschrieben steht……noch mehr „ABFALL“ geht gar nicht mehr……ist ist heute weit schlimmer als zu Zeiten Noahs oder später zu Zeiten soddom und Gomorra`s. Die DE-VOLUTION der Menschheit, hat ihren Höhepunkt nicht nur erreicht…..ich denke, sie hat ihn schon überschritten…….

      ….und nun, wo jetzt exakt am 23. September 2017….sich die Prophezeihung aus der Offenbarung 12:1-2 in totaler Kongruenz am Himmel als gro0es Zeichen erfüllen wird (aus der Zeit 94 n.Chr.),……wage ich anzunehmen, dass wir es hier eventuell wahrhaftig mit den letzten 7 Jahren der Menschheit in dieser bisherigen Form zu tun bekommen könnten….und das unsere Generation bzw. ein Jeder, der noch eine Lebenserwartung von mind. 10 Jahren hat……tatsächlich die zweite Wiederkunft (diesmal jedoch als Löwe, also Richter und nicht mehr als Lamm aus Gnade für uns geschlachtet) erwaren kann……..

      Man kann darüber natürlich streiten und spekulieren wie man will……ich halte es hier aber gleich den Worten des alten Bruders und Pastors Wilhelm Busch (nicht der von Max und Moritz), der immer wieder sagte:

      „Wissen Sie, Wir könnten darüber Nächtelang und Wochenlang Streitgespräche führen……ich aber sage Ihnen, lassen sie uns doch aussitzen, denn wir leben genau in dieser Zeit, wo es geschehen wird…..und dann werden wir doch, jeder für sich sehen, wer am am Ende Recht behalten wird……ob nun Gott Recht hat oder ob Sie es sein werden !“

      Er selbst, hat es nun nicht mehr ganz geschafft, hat aber sehr wohl doch schon gewusst, dass es der Jahre nicht mehr sehr Viele sein werden……und somit läuft die Gnadenzeit Gottes jetzt auch dem Ende entgegen bzw. aus. Selbst absolute Atheisten und Realisten sprechen immer öfter davon, dass in mehr oder weniger kurzer Zeit, große und gravierende Dinge geschehen und alles Leben auf der Erde verändern werden. Auch sie spüren dies, weil es Gott einem Jeden von uns mit eingegeben hat, diese Intuition des Fühlens.

      Ich kann nur Jedem raten, der wahrhaft noch sucht und bisher noch nicht ans Ziel gelangt ist…….verlasst Alles religiöse….ob nun östlich angehaucht oder auch sich christlich bezeichnend……meidet auch jede Großkirche und insbesondere, wenn sie sich als christlich bezeichnet…..diese sind allesamt komplett vom Satan vereinnahmt und unterwandert…….

      ….es gibt nur einen einzigen Weg…..und dass ist die absolut „persönliche“ Beziehung zum Herrn Jesus…..ohne einen menschlichen Mittler dfazwischen……der einzige Mittler zwischen uns und Gott, ist einzig der Herr Jesus….ER ist der der !Mittler“ zwischen uns und Gott……kein Mensch hat Gott je gesehen…..weder im alten, noch im neuen Testament. Er hat alle Vollmacht vom Vater erhalten und ist die einzige Offenbarung, die Gott uns von seiner Existenz je gegeben hat……und Niemand kommt zum Vater, als nur durch den Sohn und sein unglaublihes Opfer für uns alle……(Johannes 14:6)

      liebe Grüße und den Segen Jesu an Dich……..johannes

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  • Begriffe ..

    Freiheit und Denken?
    Wann ist der Wille frei?
    :https://www.youtube.com/watch?v=cZH6jnrD9Ug

    @Johannes0702
    .. die letzten zehn Minuten an dich.

    Egoismus
    Vorerst meintest du, Ego-frei zu sein. Und nun scheinst du zu glauben, du kannst aus dem Egoismus heraus dein Ego abgeben. Nein, du mußt das Ego immer weiter vergrößern, um es dann zu überwinden.

    Dein Weg ist zumindest so interessant zu beobachten, wie welcher von Mr. Black ..

    Mit wem auch immer du in Kontakt stehst – Christus jedenfalls wird dir deine ‚Schuld‘ nicht abnehmen ..
    Vielleicht schaust mal in folgenden Vortrag rein?
    :https://www.youtube.com/watch?v=5oWxy772NIo

    PS: … liebe Grüße und den Segen Jesu an Dich……. Yep, Johannes der Überbringer 😉

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  • Hallo steven

    gerade bin ich auf folgenden Text und Hinweis auf ein Buch gestoßen, daß mich interessiert, zumal bei mir das Thema aufräumen und „ausmisten“ zur Bearbeitung ansteht und heftig durch den kürzlichen Tod und Trauerfeier meines Vaters angeklopft hat, welcher in mir weniger Trauer, sondern Erleichterung auslöste.

    abitene /http://de.gravatar.com/abitene) schreibt am 6. Januar 2011 um 08:19

    „…die Genetik spielt auch eine sehr grosse Rolle, die allgemein unterschätzt wird. Nicht nur das Aussehen, sondern auch die Eigenschaften/ Erlebnisse und somit auch die unaufgeräumten, dunklen Seiten unserer Vorfahren sind in uns gespeichert und kommen zum Vorschein, um von uns bewältigt zu werden. Ich glaube, das Buch hier wäre etwas für Dich, darin wird u.a. auch darauf eingegangen, höchst empfehlenswert:

    Buch: Fühlen, und was dann? Die Primärtherapie nach Munk, Hermann Munk. Shaker Media, 2009, 238 Seiten, 63 z.T. farbige Abbildungen “

    Es grüßt der Stefan aus Kassel

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      • Wirklich sehr interessant!

        Homo Universalis – Veit Lindau im Gespräch mit Zukunftsforscherin Barbara Marx Hubbard

        lg,

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        • danke für das Video-Interview, spricht mich gut an. Ich habś mir auf die Festplatte geladen und gucks mir bei Gelegenheit in Ruhe fertig an.

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        • AfD: Die Partei für „Reichsbürger“?
          Alice im Wunderland und die E-Mail Affäre ..

          Man glaubt immer man hat alles gesehen und gehört, doch man wird immer wieder überrascht. Ist es Satire? Ist es Comedy? Oder ist es einfach nur Wahnsinn? Nein, es ist die AFD .. ^^

          Wirbel um Spitzenkandidatin der AfD
          CSU rückt Weidel in Nähe von „Reichsbürgern“

          Von AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel soll eine E-Mail mit rassistischen Bemerkungen und demokratiefeindlichen Thesen aufgetaucht sein. „Unfassbar“ nennt Weidel die Vorwürfe – eine Fälschung, sagt die AfD. Doch die CSU sieht eine „Reichsbürgerin“ entlarvt.

          In der E-Mail vom 24. Februar 2013 wird vor „kulturfremden Völkern“ gewarnt. „Der Grund, warum wir von kulturfremden Voelkern wie Arabern, Sinti und Roma etc ueberschwemmt werden, ist die systematische Zerstoerung der buergerlichen Gesellschaft als moegliches Gegengewicht von Verfassungsfeinden, von denen wir regiert werden“, zitiert die „Welt am Sonntag“ aus der Mail. Und weiter heißt es: „Diese Schweine sind nichts anderes als Marionetten der Siegermaechte des 2. WK und haben die Aufgabe, das dt Volk klein zu halten indem molekulare Buergerkriege in den Ballungszentren durch Ueberfremdung induziert werden sollen.“
          Weidel: „unfassbar“

          Weidel wies die Vorwürfe zurück. „Ich finde das einfach nur unfassbar“, sagte sie am Sonntagabend in einem Wahlchat auf Welt.de. Sie habe zu dem Thema durch ihren Sprecher bereits alles gesagt und wolle sich nicht an der Debatte beteiligen.
          Gauland unterstellt Hetzkampagne

          Weidels Kollege, AfD-Spitzenkandidat Alexander Gauland, sagte der „Bild“-Zeitung: „Diese E-Mail ist nicht ihre Sprache, passt gar nicht zu ihr. Es ist der üble Versuch, die AfD um jeden Preis aus dem Bundestag zu halten.“ Er unterstellte „eine erbärmliche Kampagne, an der sich auch die Medien beteiligen“. Umfragen zufolge könnte die AfD unter dem Spitzenduo Gauland/Weidel bei der Bundestagswahl am 24. September als drittstärkste Partei ins Parlament einziehen.
          Scheuer: „Die Ideologie einer Reichsbürgerin“
          Andreas Scheuer | Bild: picture-alliance/dpa/Sven Hoppe

          CSU-Generlsekretär Scheuer

          Die „Welt am Sonntag“ berichtet, ihr liege eine eidesstattliche Versicherung des Mail-Empfängers, eines früheren Bekannten Weidels, vor. Eine falsche eidesstattliche Versicherung kann eine Geld- oder Freiheitsstrafe nach sich ziehen. CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer kritisierte Weidel scharf. „Hinter der pseudo-bürgerlichen Fassade von Frau Weidel verbirgt sich die erschreckende Ideologie einer Reichsbürgerin“, sagte er der „Welt“.

          Reichsbürger lehnen die Bundesrepublik ab und behaupten, das Deutsche Reich in den Grenzen von 1937 bestehe fort. Scheuer weiter: „Die AfD von Gauland, Höcke, Meuthen und Weidel ist in Wahrheit eine Lügenpartei, die die deutsche Staatsordnung ablehnt und bekämpft.“ Als Skandal bezeichnete NRW-Ministerpräsident und CDU-Vize Armin Laschet die Äußerungen, die Weidel zugeschrieben werden.

          „Das sind Rechtsradikale. Und die gehören nicht ins Parlament.“

          NRW-Ministerpräsident Armin Laschet, CDU

          Auch SPD-Vize Ralf Stegner attackierte Weidel. „Wer rassistische und demokratieverachtende Mails schreibt, gehört nicht in den Deutschen Bundestag“, sagte er der „WamS“. „Um das zu verhindern, hilft nur: Wählen gehen und demokratische Parteien wählen.“ Linksparteichef Bernd Riexinger schrieb dazu auf Twitter: „Wir müssen verhindern, dass diese Nazis und Rassisten in den nächsten Bundestag einziehen. Diese Mail ist eine Offenbarung.“
          Unterschrieben mit Weidels altem Spitznamen

          Der Empfänger der Mail führte gegenüber der „WamS“ zur Begründung für Weidels Urheberschaft an, dass sich die Mail in der Betreffzeile auf ein Gespräch mit ihm beziehe und wie bei Weidel damals üblich von „Lille“ unterzeichnet sei. Nach dpa-Informationen war „Lille“ früher ein Spitzname Weidels.
          Ermittlungen gegen Gauland

          Wie am Sonntag bekannt wurde, ermittelt die Staatsanwaltschaft Mühlhausen gegen AfD-Vize Gauland wegen Volksverhetzung. Hintergrund sind Gaulands umstrittene Äußerungen über die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoguz (SPD). Gauland hatte bei einem Wahlkampfauftritt davon gesprochen, Özoguz in Anatolien zu „entsorgen“. Gauland zu den Ermittlungen: „Das halte ich für völlig verfehlt.“

          Quelle: http://www.br.de/nachrichten/scheuer-nennt-weidel-reichsbuergerin-100.html

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  • der feind bist du
    By lukeskywatcher Leave a Kommentar
    Categories: GESELLSCHAFT, MEDIEN und WELTPOLITIK
    Tags: Blog, MEDIEN, NWO, Steven Black
    Der in Innsbruck lebende freie Schriftsteller Steven Black veröffentlicht auf seinem Blog absolut lesenswerte Artikel, die sich nicht nur mit aktuellen Ereignissen rund um die NWO-Agenda beschäftigen, sondern vor allem auch mit seinen eigenen Empfindungen und Gedanken dazu. Er hat wirklich ein wunderbares Talent zu schreiben und das auszudrücken, was viele von uns in dieser Zeit beschäftigt.

    In seinem aktuellen Artikel „Der Feind bist Du“ erinnert er daran, dass all die Dinge um uns herum nur deshalb geschehen können, weil die Masse und somit auch jeder einzelne von uns es zulässt. Dies gilt besonders für diejenigen, die im Gegensatz zur schlafenden Masse über diese Dinge schon Bescheid wissen, aber nichts dagegen tun und einfach darauf warten, dass irgendwann schon jemand kommen und es für uns richten wird.

    Es lohnt sich, den Blog von Steven Black regelmäßig zu lesen. Er macht nachdenklich und beleuchtet viele Dinge aus einem anderen Blickwinkel. HIER geht es zum Artikel „Der Feind bist Du“.

    🙂

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    • Hi Peter,
      Ach ja, 2009. Ne Menge hat sich seither verändert. Ich würde das heute sehr viel anders schreiben, aber die Überschrift stimmt nach wie vor. Der „Feind“ sind wir selbst, in allem. Das Fingerzeigen in Richtung Illuminati und Co., ist weder hilfreich, noch bringt es einen weiter ..

      Hab nen schönen Tag!

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      • Wie will die AFD auf mehr Ausländer reagieren?

        Oh, ganz einfach, Sterilisierung! Wow!

        AfD schockt mit Anfrage zu Sterilisation von jugendlichen Flüchtlingen

        Eine Kleine Anfrage der sächsischen AfD-Landtagsfraktion sorgt derzeit über die Landesgrenzen hinweg für Aufsehen: „Was kostet die Hilfe bei der Sterilisation für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge?“ Wer das liest, dem verschlägt es im ersten Moment den Atem. Umso interessanter ist die Frage nach dem Warum.

        -> weiterlesen: http://www.mdr.de/sachsen/afd-anfrage-sachsen-zu-kosten-von-sterilisation-100.html

        Was tun mit der blöden Pressefreiheit? Die AFD weiß Rat – sofort nach Machtergreifung werden unliebsame Journalisten „ausgesiebt“. Wow!

        Hier lesen: -> http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.whatsapp-nachrichten-veroeffentlicht-datenleck-bringt-afd-in-schwierigkeiten.3bc52a00-3fb1-4be4-88c0-95d0c6ea4bc0.html

        Wer finanziert die AFD mit Großspenden?

        Die AfD-Wahlwerbung wird vom „Verein zur Erhaltung der Rechtsstaatlichkeit und der bürgerlichen Freiheiten“ organisiert. Der Verein wurde im September 2016 in Stuttgart gegründet. Er ist der Nachfolger der sogenannten „Vereinigung zur Erhaltung der Rechtsstaatlichkeit und der bürgerlichen Freiheiten“, die bereits bei den Wahlen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin verdeckte Wahlwerbung für die AfD organisierte. Dazu gehören Zeitungen mit Wahlempfehlungen für die AfD („Extrablatt“), Großplakate und teilweise Google-Anzeigen und Videos. Der Verein gibt keine Auskunft über die Höhe seines Budgets, einzelnen Geldgebern oder dem prozentualen Anteil von Großspendern. Schätzungen zufolge summieren sich die Ausgaben des Wahlwerbevereins allein für das Jahr 2016 auf mehr als eine Million Euro.

        Wer steckt hinter diesem Verein?
        Der in der Schweiz lebende, deutsche „Mövenpick-Milliardär“ Baron August von Finck.

        Hierlesen: -> https://www.heise.de/tp/features/AfD-Die-Masken-fallen-3830717.html

        lg,

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  • VIDEOBESCHREIBUNG:
    Seid von Herzen gegrüßt! Wenn es so ist, wie ich es immer wieder erfahre und auch vielfach beweisen kann, dass sich mein Schicksal am Weltgeschehen oder dem Schicksal von Deutschland spiegelt, was erwartet euch alle im September und allen folgenden Monaten?
    An das möchte ich mich hier anzunähern versuchen, um auch deutlich zu machen, dass einige meiner „globalen Vorhersagen“ bereits eingetroffen sind, abgesehen von denen in meinem privaten Umfeld, die sich ausnahmslos bestätigten.
    Die Richtung für diese anstehende Wahl ist schon vorgegeben, ich werde in einem weiteren Video noch detaillierter darüber sprechen. Meine Zeit drängt, wie Ihr es hier erfahren werdet, deswegen kommen diese Dinge jetzt in kurzen Abständen, abgesehen davon, dass die Zeit allgemein drängt.
    Es wird viel passieren, auch ein Wunder und gerade in diesen letzten Tagen, in denen mein Leben nur noch am seidenen Faden hängt, habe ich Dinge erlebt, die keine „Zufälle“ mehr sein können und an denen ich euch noch teilhaben lassen möchte.
    Bitte verzeiht, wenn ich mich manchmal wiederholte, ich lebe zwischen Tür und Angel, ich habe kaum noch Gepäck und Möglichkeiten, derlei zu vollbringen und glaube derzeit nahezu jeden Tag, es keine Stunde, keinen Schritt mehr weiter schaffen zu können, gerade durch diese grausamen Schmerzen.

    Und doch gibt es immer wieder Licht am Ende des Tunnels und ich werde in unvorstellbarer und eindeutiger Weise „von oben“ geführt und durfte selber sogar noch einige „Wunder“ in vieler Hinsicht vollbringen und davon werdet Ihr noch erfahren und dieses Licht werdet Ihr noch sehen, erleben, erfahren!
    Es scheint düster und aussichtslos gerade in dieser Welt, aber es gibt die andere Seite und die kann ich bezeugen und Ihr werdet von Ihr noch in diesem Monat erfahren.
    —————————

    Da ich diese Frau NICHT „Dämonen zum Fraß vorwerfen“ will (mit einem Mausklick), habe ich mich doch dazu entschlossen, das Dreiviertelstunde lange Video NICHT direkt zu verlinken…

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    • Ach ja, Antje-Sophia Lachenmayr, der Lieblingskanal von staatendoof.info (Rüdiger Hofmann) die Frau die – nach eigenen Angaben, bald stirbt, immer wieder. Sehr dramatisch, die arme, völlig unschuldig von Polizei verfolgte Frau, dabei ist sie doch so eine tolle Prophetin. Die Sichtungen sind total präzise: wie etwa, dass jetzt, Ende September 2017 ein Bürgerkrieg in Deutschland ausbricht. Okay, kleines Zeitfenster gibt’s ja noch ..

      Mal im Ernst, ich denke, die Frau ist wirklich krank, psychisch schwer angeschlagen und sollte sich professionelle Hilfe suchen. Sollen das die Quellen sein, nach denen ich mein Leben ausrichten sollte? Ernsthaft?

      Danke, für’s nicht verlinken! Und Entschuldigung für meinen Sarkasmus, den ich nicht unterdrücken konnte.

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  • Ein meines Erachtens sehr ansprechender Text, wohin Gleichheitswahn, „Neusprech“ und Denkverbote führen…

    :http://www.egon-w-kreutzer.de/004/tk170918.html

    Freue mich schon auf die folgenden tötenden (Gegen-)Argumente und die meisterhaften Belehrungen, denn schließlich ist insbesondere ein „deutsches Volk“ doch nur eine Wahnvorstellung von Menschen, die schon länger hier leben. Hab mir jetzt nicht die Zeit genommen, über Herrn Egon W. Kreutzer näher zu recherchieren. Bin nämlich ohnehin guter Dinge, dass zumindest mit einer bravourösen Aufklärung reagiert werden wird, warum er böse, dumm oder beides ist…

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    • Ich hoffe nicht, dass du Egon Kreuzer mit Antje-Sophia Lachenmayr vergleichen willst. Der politisch links orientierte Kreuzer hat einen sehr scharfen Verstand und man kann von seiner Systemkritik halten was man will, er hat immer einige Punkte anzubieten, die nicht einfach vom Tisch gefegt werden können. Meine Lektüre ist es nicht, ich bin zu oft anderer Ansicht, aber es gibt wohl schlechtere Lektüre ..

      lg,

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      • Na schau an, wie sein Pegida Vorbild Lutz Bachmann ist auch Chris Müller, ein anderer Vertreter des einen und echten Volkes mit der VereinsKohle abgehauen. Nun darf er dafür geradestehen. Christian ist ein echtes Paradebeispiel für den aufrecht besorgten Bürger und wahren Patrioten .. solange die Kohle läuft.

        Potsdam – Der Gründer der rechten Demo-Truppe Pogida, Christian Müller, ist auf der Ferieninsel Fuerteventura festgenommen worden. Zivilfahnder der spanischen Polizei schnappten ihn vor knapp zwei Wochen in Morro De Jable im Süden der Insel. Grund ist ein zur europaweiten Fahndung ausgeschriebener Haftbefehl des Amtsgerichts Potsdam. Entsprechende PNN-Recherchen bestätigte die Staatsanwaltschaft Potsdam. Das Auslieferungsverfahren werde nun zügig ablaufen, hieß es. Nach PNN-Informationen sollen die spanischen Behörden dem Auslieferungsantrag bereits zugestimmt haben. In absehbarer Zeit soll Müller nun nach Deutschland überstellt werden.

        Bis dahin hat Pogida-Müller einige spanische Gefängnisse auf den Kanaren von innen gesehen. Zunächst war er ein Wochenende lang in einem Übergangsgefängnis in der Inselhauptstadt Puerto del Rosaria, dann in einem Knast auf Lanzarote. Derzeit soll er auf Gran Canaria in einem modernen Gefängniskomplex einsitzen und auf seine Auslieferung warten.
        Gewalttäter Müller wollte Leben unter Palmen genießen

        Bis dahin ließ es sich Müller auf Fuerteventura unter Palmen offenbar gut gehen. Dorthin war er bereits seit Februar vor der deutschen Justiz geflohen. Das Amtsgericht Potsdam hatte den 34-Jährigen im Februar 2016 wegen schwerer Körperverletzung und Fahren ohne Führerschein verurteilt. Die Haupttat: Er hatte in der Silvesternacht 2014/15 zwei Partygäste verprügelt. Das Landgericht Potsdam hatte Müllers Berufung gegen das Urteil verworfen, weil er vor der Berufungsverhandlung im Mai untergetaucht war. Mitte Juni wurde das Urteil rechtskräftig. Die PNN hatten seinen Aufenthalt auf der Ferieninsel anhand seiner Veröffentlichungen in sozialen Medien wie Facebook und bei Google enthüllt. Sein letzter Post als Christian Müller bei Facebook war am 22. Juni ein Foto von der Ladung der Staatsanwaltschaft zum Haftantritt in Luckau-Duben. Weil er die Strafe nicht antrat, wurde Haftbefehl erlassen.

        Müller, der eine Karriere als Intensivstraftäter hinlegte, als brutaler Gewalttäter mit Drogen- und Alkoholproblemen aufgefallen war, verriet sich wohl erneut selbst. Er soll eine größere Summe Geld in eine Tanzbar investiert haben. Er selbst tritt seit April unter dem Namen „Christiano De La Vega“ bei Facebook auf, bezeichnet sich dort als Gründungssponsor des Lokals El Cubanito in Morro De Jable. Als Chefin trat seine Lebenspartnerin Anika K. auf, er als Angestellter. Damit war er offiziell registriert. Spanische Zivilbeamte schlugen dann in den späten Abendstunden des 7. September zu.

        Woher Müller das Geld für das Lokal hatte, in dem Schlagerabende oder Tanzkurse stattfanden und das schlecht gelaufen sein soll, ist unklar. Potsdamer Weggefährten hatten ihm vorgeworfen, sich mit der Pogida-Kasse davongemacht zu haben – was Müller via Facebook bestritt, ebenso wie untergetaucht zu sein. Das Lokal wurde zwei Tage nach der Festnahme geschlossen. Wie es von den Kanaren hieß, wolle auch Müllers Lebensgefährtin alsbald nach Deutschland zurückzukehren. Denn sie ist schwanger und erwartet Zwillinge.

        Quelle: http://www.pnn.de/potsdam/1218912/

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        • 8 Gründe, warum du die AfD bei der Bundestagswahl wählen solltest

          Von – Der Volksverpetzer

          Keine Lust auf die derzeitige Politik? Empfindest du es ungerecht und unverantwortlich, wie in diesem Land regiert wird? Brauchst du eine Alternative? Lies hier, wieso du die Alternative für Deutschland wählen solltest!

          Bald ist Bundestagswahl und eine Partei wird in den Bundestag zum ersten Mal einziehen, die Alternative sogar im Namen hat! Eine Alternative zu Union, SPD, Grünen und FDP. (Die LINKE zählt nicht, die sind doof!) Hier die 8 besten Gründe, die Alternative für Deutschland zu wählen.
          1. Du bist für manipulierte Wahlen

          „Die meisten Wahlen bei dem Rechtsruck – auch die der beiden neuen Landeschefs – wurden massiv manipuliert.“

          „Die Nachauszählung [… der Berliner AfD-Landesvorstandswahlen] ergab bei sieben von zehn Wahlgängen massive Abweichungen vom offiziellen Ergebnis.“

          „Es [gab] bei den Wahlen laut [Landesschiedsgerichts-]Urteil „mehrere Fehler“, „die so gravierend waren, dass der Anfechtung stattgegeben werden musste.“ Focus-Bericht vom 17.02.2017

          Du bist ein loyaler Gefolgsmann, der nicht die Entscheidung seiner Führer in Frage stellt, du glaubst nicht der Lügenpresse und Lügengerichte und deswegen erwähnst du genau wie Pazderski und von Storch nicht, wenn angeblich ein Wahlbetrug auffliegt. „Erdrückende Beweise“ können die AfD doch nicht aufhalten! Du würdest auch nie die Aufklärung eines Betrugs durch die Gerichte aktiv behindern, indem du zum Beispiel mit einem gegenstandslosen Befangenheitsantrag den Richter kalt zu stellen versuchst.

          Und um es allen zu zeigen, werden Leute, denen so unhaltbare Dinge vorgeworfen werden, wie „auf frischer Tat beim Wahlbetrug ertappt zu werden“, selbstverständlich nicht aus der Partei ausgeschlossen, sondern für die Bundestagswahl aufgestellt, denn du bist der Meinung, der Bundestag hat nicht genug ehrliche Politiker.

          Aber wenn dein Wahlzettel, wie jeder andere, ein Loch in einer Ecke hat, dann witterst du selbstverständlich sofort den Wahlbetrug, denn mit Wahlbetrug kennst du dich aus!

          2. Du bist für mehr Überwachung

          „Für die Verbesserung der Fahndungsmöglichkeiten sollen die Polizeibehörden an kriminalitätsneuralgischen öffentlichen Plätzen und Gebäuden eine Videoüberwachung mit Gesichtserkennungssoftware einsetzen können.“ S. 24 im Wahlprogramm der AfD

          Wer sehnt sich nicht danach, dass der Staat jederzeit weiß, wo du dich aufhälst und dich beobachten kann? Wer wollte sich nicht schon immer mal beobachtet fühlen, wenn er sich auf öffentlichen Plätzen aufhält? Dieses erregende Gefühl, unter Generalverdacht gestellt zu werden! Oder dass die Polizei bei Tatverdacht dein „DNA-Spurenmaterial“ untersuchen soll? Mmh, Überwachungsstaatsstimmung! Die AfD weiß dir zu helfen.
          3. Du denkst, Frauen sind nur Gebärmaschinen

          “Schädliche, teure, steuerfinanzierte Gesellschaftsexperimente, die der Abschaffung der natürlichen Geschlechterordnung dienen […] sind sofort zu beenden”, so Thüringens AfD-Sprecher Björn Höcke gegenüber der Thüringischen Landeszeitung. Und die Partei will Abtreibungen verbieten, denn “Die deutsche Politik hat eine Eigenverantwortung, das Überleben des eigenen Volkes, der eigenen Nation sicherzustellen”, so Frauke Petry im Interview mit der Neuen Osnabrücker Zeitung.

          „Der Erhalt des eigenen Staatsvolks ist vorrangige Aufgabe der Politik und jeder Regierung.“ S. 38 Wahlprogramm der AfD

          Da du AfD-Wähler bist, bist du ziemlich sicher männlich und deshalb weißt du natürlich am besten, was sich für eine Frau gehört und wie sie ihr Leben zu führen hat. Denn wie jeder weiß, gibt es eine natürliche Geschlechterordnung. Frauen sollen die „eheliche Solidarität“ (S. 38) respektieren und Kinder zur Erhaltung des Staatsvolkes bekommen. Also nur deutsche Frauen natürlich.

          Sollte sich Alice Weidel nicht eigentlich darum kümmern, ein weiteres deutsches Kind zu bekommen? Ach ne, die AfD will ja nicht, dass sie mit ihrer Frau ein Kind adoptiert. Aber zum Glück leben sie ja in der Schweiz und nicht in Deutschland. Ups… naja wenigstens gibt es ja noch Beatrix von Storch. Ach nein, diese hat ja auch keine Kinder… Du solltest aber die AfD auf jeden Fall wählen!
          4. Du denkst, deutsches Recht soll nicht in Deutschland gelten

          „Zur Entlastung der innerdeutschen Justizvollzugsanstalten, aber auch zur Erhöhung der Abschreckungswirkung des Strafvollzuges, sind für ausländische Straftäter durch Vereinbarungen mit ausländischen, möglichst heimatnahen Staaten dort Vollzugsanstalten einzurichten, die den Anforderungen der EMRK entsprechen.“ S. 24 Wahlprogramm der AfD

          Die Ausländer nehmen uns Deutschen das Gesetz weg! Du denkst, unsere Gesetze sollten nicht für alle hier gelten, deshalb wählst du die AfD. Wenn eine saudische Frau hier in Deutschland fremd geht, dann findest du, sie solle zurück nach Saudi-Arabien geschickt werden, oder zumindest irgendwo in die Gegend, um dort nach dortigem Recht verurteilt zu werden! Also dann menschenrechtskonform steinigen!

          Egal, wie viele Generationen jemand hier lebt, hat derjenige eine Straftat begangen, soll er ins Ausland nach ausländischem Recht verurteilt werden! Wenn’s auch noch sein Heimatland ist, umso besser! Egal, Hauptsache weg! Denn das Deutsche Recht ist natürlich allen anderen unterlegen, wie jeder weiß.

          Und wie ist das mit Menschen mit doppelter Staatsbürgerschaft…?
          5. Du hast nichts gegen anonyme Großspender und intransparente Finanzierung

          „Nicht genannte Großspender wollen die Alternative für Deutschland in diesem Jahr mit Wahlwerbung unterstützen. Sie haben sich in einer Tarnorganisation namens „Verein zur Erhaltung der Rechtsstaatlichkeit und der bürgerlichen Freiheiten“ zusammen geschlossen. Die AfD bewegt sich damit in einer Grauzone der verdeckten Parteienfinanzierung.“ Correctiv vom 10. April 2017.

          Wie im Wahlprogramm der AfD steht, sollen „alle Mittel der Parteienfinanzierung […] entgegen derzeitiger Praxis der unbeschränkten Kontrolle der Rechnungshöfe unterliegen“ (S. 10). Aber so lange das nicht der Fall ist, kann man sich ja in aller Seelenruhe von anonymen Großspendern finanzieren lassen!

          Die CDU bekam 1,9 Millionen Euro, die FDP 1,5 Millionen Euro und die AfD? Wurde natürlich nicht von den Konzernen gekauft! Nein, die AfD wird nur zufällig von einem Verein mit Millionen unterstützt, die Plakate und Flugzettel drucken und verbreiten, die zum Wählen der AfD aufrufen und deren Hintermänner im Dunkeln bleiben. Mit der „Mut zur Wahrheit“-Im-Sinne-des-Volkes-Garantie™!
          6. Du glaubst nicht an den Klimawandel

          „Das Spurengas Kohlenstoffdioxid (CO2) ist kein Schadstoff, sondern eine unverzichtbare Voraussetzung für alles Leben. Die Aussagen des Weltklimarats (IPCC), dass Klimaänderungen vorwiegend menschengemacht seien, sind wissenschaftlich nicht gesichert. […] Das Pariser Klimaabkommen vom 12.12.2015 ist zu kündigen. Deutschland soll aus allen staatlichen und privaten „Klimaschutz“-Organisationen austreten und ihnen jede Unterstützung entziehen.“ S. 65 Wahlprogramm der AfD

          Du bist nicht überzeugt, wenn dir 97% aller Wissenschaftler weltweit versichern, dass es einen menschengemachten Klimawandel gibt? Und selbst wenn es einen Klimawandel geben sollte, bist du der Meinung, dass Deutschland und die EU so lange das Klima vernichten sollten, bis auch das letzte Fischerdorf in Afrika Maßnahmen zur Reduzierung ihrer Emissionen beschlossen hat?
          Ich meine, wenn Tansania nicht an einer globalen Lösung interessiert ist, dann können wir ja nichts dafür, wenn wir nichts dagegen machen oder? Wenn du denkst, es ist in Ordnung, wenn Deutschland, das weltweit als Vorbild betrachtet wird, nichts unternehmen sollte, damit wir das Schlusslicht der Welt sind, solltest du die AfD wählen.
          7. Du willst wieder eine Wehrpflicht

          „Die allgemeine Wehrpflicht verwurzelt die Streitkräfte in der Gesellschaft. Dazu könnte der Wiederaufbau von Heimatschutzkräften oder ein Milizsystem nach Schweizer Vorbild mit kurzer Präsenzpflicht geeignet sein. Die AfD fordert die Wiedereinsetzung der Wehrpflicht.“ AfD-Bundestagswahlprogramm S. 19.

          Du findest Krieg und Militär geil? Dann gehörst du zu dem kleinen Teil der Bevölkerung, die gerne in den Krieg ziehen wollen würden. Übrigens etwas, was Björn Höcke als „besorgniserregend“ bezeichnet. Militärparaden und ein Uniformenfetisch erinnern dich an die besten Jahre Deutschlands, in denen wir viel internationale Anerkennung und Respekt erworben haben. Du sehnst dich in die Zeit zurück, in welcher Deutschland das beliebteste Land der Welt ist? So etwas erreicht man natürlich nur durch eine Wehrpflicht und Soldaten an den Grenzen! Damit man eine von der Bevölkerung akzeptierte Armee hat, mit der man sich vor diesen ganzen an Deutschland grenzenden muslimischen Ländern schützen kann! Wie… Frankistan oder Dänerabien. Egal, AfD wählen! Im Gleichschritt!
          8. Du willst AfD-Politiker einsperren, sobald sie an die Macht kommen

          „Die AfD fordert daher die Einführung eines neuen Straftatbestands der Haushaltsuntreue.“ S. 11 AfD-Wahlprogramm.

          Politiker sind alle korrupt und verschwenden nur Steuergelder! Und deswegen sollten Einzelpersonen für gemeinschaftlich beschlossene Projekte haftbar gemacht werden könnten. Wenn sich mal eine Maßnahme überraschend als zu teuer oder völlig falsch herausstellt, sollte man sich einen „herausgehobene[n] Amtsträger“ als Sündenbock raussuchen und diesen verhaften. Du bist schon gespannt, was passiert, wenn die AfD an die Macht kommen sollte. Doch zum Glück steht in ihrem Wahlprogramm nichts drin, was eine völlig hirnrissige Steuerverschwendung darstellen würde.
          Aber jetzt mal Klartext

          Sarkasmus und Spaß bei Seite: Die hier herausgesuchten Punkte sind alles tatsächliche Forderungen der AfD oder Aussagen führender PolitikerInnen. Falls du dir tatsächlich überlegst, die AfD zu wählen, kann es durchaus sein, dass du einigen dieser Punkte nicht widersprichst. Du empfindest die derzeitige Politik als untragbar und möchtest, dass sich etwas ändert. Ich verstehe das, auch als „linksgrünversiffter Gutmensch“. Ich möchte auch, dass sich ein paar Dinge ändern.

          Aber du solltest dir überlegen, ob die AfD wirklich deine Interessen vertritt. Wir haben hier weitere der wichtigsten Standpunkte des Programms der AfD zusammengefasst und hier eine Analyse der Dinge, mit der die AfD in die Bundestagswahl geht. Ich möchte dir nicht sagen, was du zu wählen hast oder was nicht, denn auch wenn wir beide in einigen Dingen anderer Meinung sind, hindert dich niemand daran, deine Meinung zu äußern.

          Wie auch bei einigen Punkten oben genannt, ist die AfD keine Alternative. Sie ist mehr von dem Gleichen, nur dass sie viele der tatsächlich vorhandenen Probleme mit den falschen, einfachen Lösungsvorschlägen angehen will. Es reicht nicht, einfach zu fordern, dass die Probleme weggehen sollen. Sondern man muss sie auch verstehen. Und einige der „Lösungen“, die die AfD fordert, sind letztendlich keine Lösungen, sondern nur Wege, wie man die Probleme nur noch schlimmer macht.

          Ja, du fühlst dich vielleicht überfordert und bedroht von der neuen, globalisierten Welt, abgehängt und marginalisiert. Aber dieses Parteiprogramm wird dich nicht befähigen, mit der Welt fertig zu werden, sondern es werden teils utopische, teils sinnlose Heilsversprechen gemacht, Probleme mit viel zu simplen Lösungen bedacht und eine Rückkehr zu Altbekanntem gefordert, unabhängig davon, ob das noch sinnvoll ist oder jemals war.

          Schlimmer noch: Wenn du zu den so genannten „Verlierern“ der Gesellschaft gehörst, solltest du dich fragen, ob die AfD wirklich Politik für dich macht. Oder nicht schon wieder Politik für „die da oben.“ Natürlich willst du vielleicht der derzeitigen Politik einen Denkzettel verpassen, aber wenn du die AfD wählst, wählst du vielleicht viele Dinge mit, die du nicht willst. Und wählst immer du kompetente, demokratische PolitikerInnen? Eher nicht, wie eine Studie zeigt.

          Wenn du nicht weiß, „biodeutsch“ und männlich bist, dein Lebensentwurf nicht dem „Vater, Mutter, Kinder“-Bild (S. 40) entspricht und du nicht arbeitslos oder behindert bist, dann wird die AfD aktiv gegen dich arbeiten. Nimm nicht mein Wort, sondern lies das Programm selbst durch. Das hat dir keine Lügenpresse und kein linksgrüner Gutmensch geschrieben, sondern die Partei, die du vielleicht wählen willst.

          Und ja, da stehen auch gute und sogar richtig gute Sachen drin! Aber diese und andere guten Sachen stehen auch in den anderen Parteiprogrammen (die wir auch zusammengefasst haben und noch werden). Und es geht um die vielen Dinge, die in sich widersprüchlich sind, die dir als potentiellem AfD-Wähler oder vielen unbescholtenen, in Deutschland lebenden Menschen schaden oder einfach nicht umsetzbar sind.

          Ich kann und werde dir nicht sagen, was du zu wählen hast. Ich bitte dich nur darum, es dir gut zu überlegen und dich vorher genau zu informieren, was du wählst. Denn am Ende wollen wir doch alle das Gleiche: Dass es unserem Land und vor allem allen Menschen, die darin leben, besser geht, oder nicht?

          Quelle:

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          • Petra Schwerdtfeger

            Hallo Steven 🙂

            Ich hoffe bei dir ist alles im grünen Bereich und dass es dir gut geht – ich habe ein paar schlimme Monate hinter mir, aber so langsam kriege ich mich wieder in eine erträgliche Bahn und fühle mich nicht mehr so ganz wie eine Flipperkugel im emotioalen und globalen Irrenhaus *japs*

            Dieser Polithurrikan, der bei uns tobt macht es einem echt nicht leicht sich selbst zu stabilisieren um einen klaren Blick für die Dinge zu behalten. Gestern habe ich eine außerordentlich gute Sendung von „Scobel“ auf 3Sat gesehen (jaja, ich weiß – ist öffentlich rechtlich, aber auch die haben ab und an einen Silberstreifen am Horizont). Da ging es um Framing und ich dachte mir nur, dass solche Betrachtungen viel mehr an die Leute herangetragen werden müssten, anstatt sich inhaltsleere, problemorientierte und polternde Talkshows wie Maybrit Illner, Hart aber Fair und sonstigen Selbstdarstellungssendungen reinzuziehen.
            Warum werden wir bezüglich solcher Lerninhalte so kurz gehalten?
            Den wertlosen Mist, der uns anfänglich zwar ein Gefühl von Sicherheit und „ich lasse mir das nicht mehr gefallen!“ vermittelt (was am Ende aber größere Probleme nach sich zieht als man es vermuten mag), den bekommen wir umsonst und ungefragt tagtäglich vorgesetzt, aber die Hintergründe der Mechanismen die unsere Gedanken und Entscheidung maßgeblich beeinflussen, bleiben meist unter dem Teppich.
            Ein Schelm wer Arges dabei denkt.
            Dabei wäre es so wichtig und würde uns viel ersparen.

            Ich selbst merke immer wieder wie in emotional stressigen Momenten mein Focus in Richtung AfD schweift und ich leise ein „jetzt reicht es, raus mit dem Kroppzeugs, mehr für Familien, ich mache mein Kreuz bei der AfD…“
            Mir hilft dann immer mein auf dem PC abgespeichertes Wahlprogramm der AfD, das ich dann nochmal versuche KOMPLETT zu lesen. Und ich versuche mir wieder klar zu machen, wie Politik im Bundestag funktioniert.
            Doch, manchmal wäre ich echt gerne ein waschechter Nazi oder ein zutiefst überzeugter ultrakrasser Linker in der Antifa.
            Wisst ihr warum?
            Weil es so viel einfacher für meinen Kopf wäre und ich genau glauben würde zu wissen, wer der Feind ist, was zu tun ist und was richtig ist. Totaler Blödsinn, ich weiß – mein Herz würde es auf Dauer auch nicht mitmachen.
            Die einfachen Antworten und Lösungen auf hochkomplexe Herausforderungen wären aber manchmalschon ne dufte Sache, oder?

            Aber nochmal zur AfD.
            Ich glaube mittlerweile, dass diese Partei ein kalkuliert eingerichtetes Mittel zum Zweck ist. Der kalkulierte vordergründige Protest, während im Hintergrund alles so weiterläuft wie bisher. Gerade da wo am meisten Lärm gemacht wird, passiert am wenigsten – da wo es still ist, da sollten wir hinsehen. Steven hat es oben ja bereits gut ausgeführt.

            Lösung habe ich auch keine, aber ich plädiere für einen klaren Blick und nicht für Sündenböcke.

            Alles Liebe
            Petra

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  • Nach 55.470 Stimmen liegt die AfD derzeit bei 81,07 Prozent:
    https://strawpoll.de/ggsdeaw

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    • 81,7 %? Der war gut ..
      Und natürlich, alles was beim tatsächlichen Wahlergebnis davon abweicht, wurde selbstverständlich massivst manipuliert, ne?

      Solche öffentlichen Votingsportale wie Strawpoll, sind ziemlich einfach zu manipulieren. Mit relativ simplen Bots können Mehrfachvotings, mit bis zu 100 facher Stimmabgabe abgegeben werden.
      Und das die AFD wie verrückt Bots einsetzt, auch für Postings, ist hinlänglich bekannt.

      Vor elf Monaten hat der Berliner Aktionskünstler Shahak Shapira angefangen, sich mithilfe eines falschen Accounts in 31 private Facebook-Gruppen der AfD zu schummeln. Dort habe er entdeckt, dass hinter den AfD-Gruppen vor allem auch Social Bots steckten, erzählt Shapira. Für die anderen sehen sie zwar aus wie ganz normale Mitglieder. Doch es sind Computerprogramme, die binnen Minuten tausende von Freunden hinzufügen und vernetzen können. Sie generieren Kommentare und verbreiten Inhalte.

      „Shapira schildert seine Erfahrung: „Ich habe dann plötzlich gesehen, was damit passiert. Was mit meiner Timeline passiert ist. Was mir vorgeschlagen wurde. Ich sah nur noch AfD-Propaganda, AfD-Wahlwerbung, Fake-News und irgendwelche Hetze.“ Das wollten „Die Partei“ und Shapira mit ihrer Aktion offenlegen und die „echten“ Mitglieder der Gruppen zum Nachdenken anregen. „

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      • Eh klar…
        Und dass es bei Merkelschen Gutleben-Festen durch Pfiffe und Gegröle mal ein wenig lauter sein kann, ist ja nur logisch, schließlich wollen sechs von zehn sie nicht wählen…
        Und wenn Nazi-Lehrern wie diesem im folgenden Video nicht sofort das Handwerk gelegt wird, kommt die Rechtsextrempartei womöglich noch beinahe auf eine fast zweistellige Prozentzahl.
        :https://www.youtube.com/watch?v=3_D_SCUGdB4
        Außerdem, was faselt der von „deutschem Volk“?!? Nur Verbrecher und Dumme haben noch immer nicht begriffen, dass Deutsch die Bezeichnung einer Sprache ist und sonst nix, und weil dies schon schlimm genug ist, müssen wir diese mit zahlreichen Anglizismen „veredeln“!
        Dänemark! Da können unsere Politpuppen und -spieler was lernen!
        „Tausende Vorfälle, gelockerte Radmuttern an Autos, große Steinbrocken oder Holzklötze, die von Autobahnbrücken geworfen werden, dünne Stahldrähte, die über Fahrradwege gespannt werden, um unschuldige Radfahrer zu köpfen, verbreiten unter den Dänen Horrorvorstellungen. … “
        https://de.europenews.dk/Daenische-Regierung-Migrantenkrieg-schlimmste-Situation-seit-dem-2-Weltkrieg-139553.html

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        • Ach ja, der Dschihad ist in Dänemark ausgebrochen. Dabei handelt sich allerdings um einen Bandenkrieg in Kopenhagen, speziell im Stadteil Nørrebro. Dort tragen verfeindete Banden ihre bewaffneten Konflikte auf der Straße aus. Bei den verfeindeten Banden handelt es sich um die Mitglieder der Loyal to Familia (LTF) und den Brothas. Dabei handelt es sich um überwiegend sozial schlecht gestellte, jüngere Dänen mit UND ohne Migrationshintergrund. Es sind Straßenkämpfe unter Kriminellen, wegen des Reviers .. wie gut, dass es solche Bandenkämpfe in Deutschland oder Österreich, gar nie nie, nein NIEMALS gegeben hat. (Ironie aus)

          Und weisst du, Konrad, die Ausbuh und Rumpfeiferei bei Merkels Auftritten, ist detailiert von AFD Gruppen organisiert worden. Da ist ein „Protesttourismus“ im Gange, wo die AFD dasselbe tut, was sie ja Antifa Gruppen vorwirft – sie zahlen fürs protestieren und karren die Leute auch zu den Auftritten hin.

          Die AFD zerlegt sich grade selbst, sogar Frauke Petry, derzeitige Chefin des Versager und Lügnervereins ist entsetzt über die eigenen „Spitzenkandidaten“ Weidel und Gauland. In der AfD tobt seit längerem ein erbitterter Führungsstreit. Auf dem Kölner Parteitag im vergangenen April, war Petry de facto kaltgestellt worden und Weidel und Gauland wurden zum Spitzenduo für die Bundestagswahl gewählt. Damit wurde die einzige Figur der AFD, die clever und halbwegs gemässigt auftrat, welche die Partei auch nicht so stümperhaft und pubertierend wirken ließ, wie die Mehrzahl ihrer Protagonisten sich verhalten, von der Parteispitze isoliert. Beim Parteitag im April war Petry mit dem Versuch gescheitert, die AfD auf eine klare Abgrenzung gegen den rechten Rand des politischen Spektrums festzulegen. Zudem wurde sie nicht zur Spitzenkandidatin für die Bundestagswahl gewählt. Super, jetzt haben die Extremisten übernommen, was immer deutlicher zum Vorschein kommt. Find‘ ich gut, so kanns jeder sehen – außer jene, die sowieso auf n rechten Auge blind sind. Da kann man sagen was man will ..

          Letztlich muss jeder selbst entscheiden, welche Partei seinem persönlichen Charakterbild entspricht. Diese Entscheidung kann niemandem abgenommen werden.

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          • Hallo Konstaranix

            Ich teile Stefans immer wiederkehrendes AfD-Bashing inhaltlich (!) , habe aber trotzdem Verständnis, dass diese Partei den Menschen rechts der CDU eine Stimme gibt. Ich bin dieser Opposition dankbar, dass sie die unkontrollierte und illegale Einwanderung (nicht von Kriegsflüchtlingen) von Wirtschaftsflüchtlingen und Schläfern stark eingedämmt hat.

            Es grüßt
            Andreas

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          • Für mich ist Alice Weidel die menschlichste, sympathischste, ehrlichste und liebevollste Politikerin, woran ich mich erinnern kann, mit herzerwärmenden Sinn für Humor, PUNKT.

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            • In Ordnung, du darfst selbstverständlich glauben was du willst. Ich frag mich dabei, wie man solch eine Aneinanderreihung hochstlobenswerter Eigenschaften für jemand treffen kann, den man persönlich gar nicht kennt. Aber gut, ich muss ja nicht alles wissen ..

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              • Oh, die „Lügenpresse“ hat wieder zugeschlagen:

                In der sogenannten E_Mailaffäre von Alice Weidel ist eine Kehrtwende eingetreten: Sie lässt nicht länger behaupten, dass die Nachricht gefälscht sei.

                Es war eine Nachricht, die selbst bei AfD-Mitgliedern für Aufregung sorgte: Vergangenes Wochenende berichtete die WELT AM SONNTAG über eine E-Mail mit rassistischem und demokratieverachtendem Inhalt. In der Nachricht vom 24. Februar 2013 wurden Mitglieder der Regierung von Angela Merkel (CDU) als „Verfassungsfeinde“, „Marionetten der Siegermächte des Zweiten Weltkriegs“ und „Schweine“ bezeichnet. Absender: eine Frau namens Alice Weidel.

                AfD-Sprecher Christian Lüth nannte die Mail „eine Fälschung“. Parteichef Jörg Meuthen sagte: „Fälschungen kommentiere ich nicht.“ Alexander Gauland – gemeinsam mit Weidel AfD-Spitzenkandidat für die Bundestagswahl – teilte mit: „Diese E-Mail ist nicht ihre Sprache, passt gar nicht zu ihr.“ Weidel selbst sprach im WELT-Wahlcheck von einer „Kampagne“.

                Nun aber zeichnet sich eine Kehrtwende ab: Weidel lässt nicht länger behaupten, dass die Nachricht gefälscht sei.

                Der Rechtsanwalt der 38-Jährigen schickte der WELT AM SONNTAG am 14. September ein vierseitiges Schreiben. Darin ist keine Rede mehr von „Fälschung“. Weidel besteht zudem bislang weder auf eine Unterlassung noch auf einen Widerruf.
                Beides sei „unstreitig korrekt“

                In dem Anwaltsschreiben heißt es, Weidel sei aus Journalistenkreisen zugetragen worden, dass geplant werde, eine „mit unserer Mandantin geführte private Korrespondenz zu veröffentlichen“. Angeblich solle damit der Umstand bewiesen werden, dass sie und der E-Mail-Empfänger in der Vergangenheit tatsächlich eine Mail-Korrespondenz gehabt hätten und Weidel dabei eine besondere Schreibweise verwendet habe.

                Dazu sei es aber nicht erforderlich, dass weitere Mails veröffentlicht würden. Denn: Beides sei „unstreitig korrekt und durch die Vorlage von E-Mails daher nicht beweisbedürftig.“
                Der Rechtsanwalt der 38-Jährigen schickte der WELT AM SONNTAG am 14. September ein vierseitiges Schreiben. Darin ist keine Rede mehr von „Fälschung“. Weidel besteht zudem bislang weder auf eine Unterlassung noch auf einen Widerruf.
                Beides sei „unstreitig korrekt“

                In dem Anwaltsschreiben heißt es, Weidel sei aus Journalistenkreisen zugetragen worden, dass geplant werde, eine „mit unserer Mandantin geführte private Korrespondenz zu veröffentlichen“. Angeblich solle damit der Umstand bewiesen werden, dass sie und der E-Mail-Empfänger in der Vergangenheit tatsächlich eine Mail-Korrespondenz gehabt hätten und Weidel dabei eine besondere Schreibweise verwendet habe.

                Dazu sei es aber nicht erforderlich, dass weitere Mails veröffentlicht würden. Denn: Beides sei „unstreitig korrekt und durch die Vorlage von E-Mails daher nicht beweisbedürftig.“

                Das steht im Kontrast zu einer Erklärung, die Weidel über einen Anwalt derselben Kanzlei vor Veröffentlichung des Artikels in der WELT AM SONNTAG am 10. September abgeben ließ. Darin hieß es: „Der von Ihnen vorgelegte Text wurde von unserer Mandantin nicht verfasst. Es wäre daher falsch und rechtswidrig, öffentlich zu behaupten, unsere Mandantin habe diesen Text geschrieben oder auch nur diesen Verdacht zu äußern.“
                Weidel verzichtet auf Eidesstattliche Versicherung

                Die WELT AM SONNTAG hält an ihrer Berichterstattung über die Mail in vollem Umfang fest. Der Redaktion liegt eine eidesstattliche Versicherung des E-Mail-Empfängers vor.

                Um Zweifel an ihrer Glaubwürdigkeit auszuräumen, könnte Weidel ihrerseits bei Gericht eine eidesstattliche Versicherung einreichen, in der steht, was zuvor schon der Anwalt behauptet hatte: Dass sie den Text nicht verfasst hat. Doch dies hat sie bisher nicht getan.

                Die Abgabe einer falschen Versicherung an Eides statt wird nach dem Strafgesetzbuch mit bis zu drei Jahren Gefängnis oder Geldstrafe geahndet.

                Quelle: https://www.welt.de/politik/deutschland/article168695526/AfD-Spitzenkandidatin-Weidel-spricht-nicht-mehr-von-Faelschung.html

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                • I WAS BORN FREE

                  „Free, like a river raging
                  Strong, if the wind I’m facing.
                  Chasing dreams and racing father time.
                  Deep like the grandest canyon,
                  Wild like an untamed stallion.
                  If you can’t see my heart you must be blind.
                  You can knock me down and watch me bleed
                  But you can’t keep no chains on me.
                  I was born free“

                  lg,

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                • Ich stelle fest, dass die Petry mir langsam sympathisch wird. Konsequent, Respekt! Wenn Petry weg vom Fenster ist, wird sich die AFD so schnell selbst zerlegen, dass es eine wahre Freude sein wird zuzusehen. Hoher Popcorn Faktor! 🙂

                  Wie sagte seinerzeit schon Karl Kraus so richtig?
                  „Das Geheimnis des Agitators ist, sich so dumm zu machen, wie seine Zuhörer sind, damit sie glauben, sie seien so gescheit wie er.“
                  Als hätte er die AFD vorhergesehen .. ^^

                  Verzicht auf Fraktionsmitgliedschaft AfD-Chefin Petry sorgt für Eklat

                  Eklat in der Bundespressekonferenz: AfD-Chefin Frauke Petry hat angekündigt, dass sie der neuen Fraktion ihrer Partei im Bundestag nicht angehören werde. Sie verließ das Podium.

                  Die AfD-Vorsitzende Frauke Petry will der Fraktion ihrer Partei im Bundestag nicht angehören. Sie habe „nach langer Überlegung entschieden“, nicht Mitglied der Fraktion zu werden, sagte sie am Montag in Berlin. Unmittelbar danach verließ sie die gemeinsame Pressekonferenz der Parteiführung.

                  Co-Chef Jörg Meuthen sprach von einer Bombe, die Petry habe platzen lassen. „Das war mit uns nicht abgesprochen, wir wussten davon nichts.“

                  Petry hatte in ihrem Wahlkreis in Sachsen ein Direktmandat errungen. Schon am Morgen nach der Wahl hatte sie den Co-Vorsitzenden Alexander Gauland für dessen Äußerungen kritisiert. „Das ist die Rhetorik, glaube ich, von der ich gesprochen habe, dass gerade der bürgerliche Wähler sie nicht als konstruktiv empfindet“, sagte Petry im ZDF-„Morgenmagazin“.

                  Gauland hatte nach der Bekanntgabe der ersten Ergebnisse unter anderem gesagt: „Wir werden Frau Merkel oder wen auch immer jagen.“ Die Partei müsse sich nun vor allem auf Inhalte konzentrieren, erwiderte Petry. „Ich möchte, dass die Themen zukünftig dominieren und nicht die abseitigen Äußerungen, die wir in der Vergangenheit gehört haben.“ In Sachsen, wo die Partei stärkste Kraft geworden war und Petry eines von drei Direktmandaten der Partei geholt hatte, fahre die AfD seit Jahren diesen Kurs.

                  Auch Äußerungen von Gauland und Meuthen, dass es keine rassistischen Tendenzen in der Partei gebe, trat sie entgegen. Wenn man sich die Partei in den vergangenen Wochen anschaue, „dann sehen wir schon, dass es einzelne Personen gibt, die sich abseits des Programms immer wieder äußern“, sagte Petry.

                  Gauland sieht keine prägende Rolle für Petry

                  Gauland bestritt jegliche Schuld für die Entscheidung Petrys. Er glaube nicht, dass seine Äußerungen zur deutschen Vergangenheit und der Integrationsbeauftragten Aydan Özuguz dafür verantwortlich seien: „Wir sind halt ein gäriger Haufen und jetzt ist jemand obergärig geworden.“ Er gehe auch nicht davon aus, dass weitere Abgeordnete Petry folgen würden. Aber das werde man sehen.

                  Er sehe keine prägende Rolle von Petry, sagte Gauland in der Wahlsonderausgabe des SPIEGEL (die Digitalausgabe lesen Sie am Montag ab 15 Uhr, die gedruckte Ausgabe liegt ab Dienstag am Kiosk): „Für mich hat sich diese Frage erledigt; wer sich im Wahlkampf gegen die eigenen Parteifreunde stellt, ist ein ,dead man walking‘, wie die Briten sagen.“

                  Meuthen kritisierte Petrys öffentliche Kritik an Gaulands Aussagen als nicht hilfreich. Dies gelte auch für Petrys Nicht-Teilnahme an Vorstandssitzungen in den vergangenen Monaten. Über das weitere Vorgehen würden nun die Partei-Gremien beraten, kündigte Meuthen an.

                  Quelle: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/frauke-petry-wird-afd-fraktion-im-bundestag-nicht-angehoeren-a-1169661.html

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                  • Die Wortwahl der AFD Schergen wird immer deutlicher:
                    Ist wahrscheinlich nur ein Mausausrutscher gewesen, wie immer – oder der Praktikant war’s. Sicher, gar nicht, niemals würde man sowas sagen, sicherheitshalber hat der AFD verband den Post gleich wieder gelöscht, nachdem er bekannt wurde. „Siehste, haben wir gar nie gesagt ..“

                    Hetze in AfD-Kreisverband : „Krieg gegen das widerwärtigste System auf deutschem Boden“

                    Der Eintrag, den der AfD-Kreisverband Salzgitter am Sonntag auf seiner Facebook-Seite veröffentlichte, triefte nur so vor Abscheu und Hass. „Die AfD hat erfolgreich den Bundestag gestürmt“, hieß es in dem Post. Endlich sei wieder eine „Tür für deutschnationales Gedankengut zurück in die deutsche Politik hinein geöffnet“ worden.

                    Was dann aber folgte, dürfte die Frage, wie verfassungsfeindlich manche Teile der jetzt drittstärksten Kraft im Deutschen Bundestag sind, endgültig beantworten. Für die Bundestagsabgeordneten der AfD beginne der Kampf nun erst richtig, hieß es in dem Eintrag weiter. „Die nächste Phase im Krieg gegen dieses widerwärtigste System das je auf deutschem Boden existierte nimmt nun ihren Anfang.“ Und: „Die in ihrer Niedertracht und Abartigkeit alles in der Menschheitsgeschichte bisher je Dagewesene übertreffenden Gestalten aus dem bundesrepublikanischen Establishment werden in einer vereinigten Front aus Blockparteien, Journaille und Staatsapparatschiks alles in ihrer Macht stehende tun, die AfD an ihrer wichtigen Arbeit zu hindern und die Partei aufzureiben.“

                    „Jeder noch so hinterhältige Trick wird zum Einsatz kommen, jede noch so dreiste Lüge wird ersonnen werden um die AfD zu vernichten. Doch werden wir uns nicht davon aufhalten lassen unsere Mission zum Wohle des Deutschen Volkes fortzuführen.“ Der Eintrag endet mit den Worten, die wie eine Drohung klingen: „Das Ende der Linken und dieses antideutschen Systems ist gekommen.“
                    „Da hat wohl einer zu ein Bierchen zu viel getrunken“

                    Mittlerweile hat die AfD Salzgitter den Eintrag wieder von ihrer Facebook-Seite gelöscht. Verantwortlich für die Seite ist der AfD-Kreisverbandsvorsitzende Michael Gröger, der bei der Landtagswahl am 15. Oktober im Wahlkreis Salzgitter/Wolfenbüttel als Direktkandidat antritt. Auf FAZ.NET-Anfrage will Gröger erst nichts zu dem Eintrag sagen. Dann sagt er doch etwas: „Wir haben mehrere Administratoren, die unsere Facebook-Seite betreuen. Der Post ist offenbar spontan in der Wahlnacht entstanden, da hat wohl einer ein Bierchen zu viel getrunken.“ Erst auf mehrfache Nachfrage, ob er sich von dem Eintrag distanziere, erklärt Gröger: „Sonst hätte ich ihn ja nicht löschen lassen.“

                    Nachfrage in Hannover: „Dazu kann ich nichts sagen, das ist mir nicht bekannt. Ich habe gar keine Zeit, das alles zu verfolgen“, sagt Andrea Obeck aus der AfD-Landesgeschäftsstelle.

                    Grögers AfD-Landesvorsitzender Armin Paul Hampel war einer derjenigen, die im Februar gegen ein Parteiausschlussverfahren gegen den Thüringer Landesvorsitzenden Björn Höcke stimmten. Die AfD reiche vom liberalen Jörg Meuthen im Westen bis zum „Rechtspfosten Björn Höcke“ im Osten, „und darüber hinaus ist aber auch Schluss“, sagte Hampel in einem Interview. Von Extremisten müsse man sich abgrenzen – dazu gehöre Hocke aber nicht.

                    Gröger wiederum kritisierte bei einem Bürgerstammtisch der AfD Anfang des Jahres in Salzgitter, Deutschland habe noch keine vom Volk verabschiedete Verfassung. Eine Sicht, die auch „reichsdeutsche“ Kreise pflegen, wie auch die lokale „Salzgitter Zeitung“ damals schrieb. Vor der Bundestagswahl rief Gröger seine Anhänger am Samstag in einem Facebook-Video dazu auf, sich nach 18 Uhr in den Wahllokalen als stille „Wahlbeobachter“ einschließen zu lassen. „Ihr dürft nur nicht stören oder die Wahlhelfer ansprechen, sonst könnt Ihr des Wahllokals verwiesen werden.“ Nach der Auszählung der Stimmen, bat Gröger dann, sollten die AfD-Anhänger „die Ergebnisse notieren und mir per Mail mitteilen“. Dann forderte er seine Zuschauer dazu auf, im Wahllokal die Wahlzettel noch einmal zu „kontrollieren“ und „durchzuswitchen“. „Wenn Ihr dann zwei, drei Wahlzettel findet, die ungültig sind, dann könnt Ihr auf Neuauszählung bestehen.“

                    Quelle: http://www.faz.net/aktuell/politik/bundestagswahl/afd-kreisverband-hetzt-auf-facebook-offen-gegen-demokratie-15218764.html?GEPC=s6&utm_medium=Social&utm_source=Facebook&utm_campaign=Echobox

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  • …was man bekämpft, prägt sich aus.

    lg

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  • Hörte heute Abend Deutschlandfunk und schaute ZDF. Bei beiden Quellen wie auch bei diversen Politikern ging das AfD-Bashing unvermindert weiter …

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  • So man, wie bei Trump, die Mehrheit nicht wahrhaben will.
    „Demokratisches“ teilen und herrschen.

    Inwiefern auch Bashing dies begünstigte….

    Was man der AfD vorwirft, lässt sich jeder weiteren PolitPartei ebenso vorhalten.
    Doch weil man es „gut“ meinte, lief man in die selbe demagogische Falle hinein.

    ….und weiter geht die Wiederholung.

    lg

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    • ‚tschuldigung, der link oben wahr ein Ver-sehen, hier der gemeinte: :https://youtu.be/z7fCNoV-V6w

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    • Man treibt wieder eine „Sau“ durchs Dorf, um von den wirklichen wichtigen Themen abzulenken. Zur Zeit haißt sie nicht nur bei Mr. StefenBlack: „AFD“ Die AFD wird alles schlechter machen, die sind Schuld!!! Ich Glücklicher, ich selbst nicht….. auch ist es eigentlich toll, dass es die AFD gibt, die entlastet mich neben den ganzen anderen Parteien so toll und es fühlt sich so gut an, auf was, was ES „verdient hat, draufzuhauen – bemerkt der Stefan bei sich selber… und wie ist das bei Euch so, speziell bei Mr. Stefan Black???

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      • Hallo stevenblack und Mitleser,

        in folgenden Video wird die Frage erörtet, ob unsere SpitzenPolitiker, allen voran zur Zeit unsere deutsche „Mutti Merkel“ mit ihren MitStreitern psychisch krank seien. Ichselbst kann den aufgeführten Argumenten gut folgen und bin auch weitgehend im Einvernehmen mit den dort gezogenen Schllussfolgerungen.
        Doch macht Euch selbst ein Bild und Meinung dazu und seht hörend hier:

        :https://youtu.be/P3dCH_tUOD4

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        • Kenne ich…….

          ….ist auch nicht neu…..schon 2015/16 in Kanada entstanden…..und ja….auch berechtigt und sehr einvernehmlich und wahrheitsgetreu…..aber inneren „Frieden“, bringt es Dir trotzdem nicht…..zumindest nicht allein nur „dies“…..Du wirst schon verstehen !!! 🙂

          Gruß johannes

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            • Ob Ihr ihn nun für glaubwürdig haltet….oder auch nicht….ich habe die Dämonen und den Teufel gesehen und hege keinerlei Zweifel mehr an deren Existenz….es obliegt „Euch“ ganz allein, dem Glauben oder Unglauben entgegen zu setzen….aber ich sage euch….“Sie sind mehr als real“ !!!…..wie auch Gott und sein Sohn….absolut „REAL sind“ !!!…..und auch der „einzige“ Weg, da wieder heraus zu kommen !!!

              Ronald Bernards Enthüllungen der Geldelite Teil 1

              :https://www.youtube.com/watch?v=SoY0bK4agbg

              Ronald Bernards Enthüllungen der Geldelite Teil 2

              :https://www.youtube.com/watch?v=uKjTQKp5h2g

              Gruss johannes

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              • Hi Joe,
                Ist dir bewusst, dass dieser ach so ehrenwerte „Whistleblower“, der gegen die „Elitebanker“ wettert, selber eine „Bank“ gegründet hat (b of joy bank), die sehr ähnlich wie die „WERE Bank“ von „Peter of england“, eine Betrugsmasche ist? Ich halte den kerl für einen Schauspieler, der seinem Publikum erzählt, was es hören will. In dieser Zielgruppe findet er seine künftigen Mitglieder für „b of joy“. Diese „Bank“ hat noch nicht mal 100.000 € für eine EU Banklizenz, aber das ficht sie nicht an, emsig Mitglieder im EU Raum zu keilen, um deren geld einzusacken. Hey, Joesie, das ist n PR Coup, um Aufmerksamkeit zu generieren – und es hat funktioniert.

                lg

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                • Werter BlockWart von Aerea 51,

                  zur Ergänzung Eures Geschriebenen hier noch ein wichtiges Video zur Aufklärung, dass die Ausserirdischen sind schon von Anbeginn bei uns sind!!! Doch sind sie wirklich klüger und intelligenter , als wie wir Menschen??? Woher sollen wir das wissen??? Nur weil sie eine höher entwickelte Technologie haben??? Vielleicht geben diese heimlich gefilmten Aufnahmen über die Insistenz von Ausserirdischen Klarheit. Aber seht selbst:

                  :https://youtu.be/LVLoc6FrLi0

                  Mit besten Grüßen zum Optimalen
                  von Mr. n0one n0where
                  aus dem Herzen Stefans

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        • Lieber Stefan,

          ja, doch tun wir uns schwer wahrzunehmen…

          Der Gedanke, andere Menschen zu bestimmen, entspringt schon psychopathischem.

          Buchtipp; politische Ponorologie/ Dr. Andrzej M. Łobaczewski

          Weiter Empfehlungen. Max Igan, Marc Passio…

          Sind nun in die Phase, in der der Wahnsinn ein weiteres System bekommt.
          Das 5G – smart grid.

          Es liegt an uns, wie die Zukunft wird.

          Auf das gesundes erwächst.

          Den Unkenrufen zu Trotz, lebt er noch.
          Er spricht dies nicht alleine, klar doch ist.
          Danke Johannes.

          lg

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  • Sehr geehrter Mensch & Herr über&vom MannohneSchatten Mr. stevenblack

    Und hier meine vorläufiger WertSchätzung als Mr. n0one n0where – kommend aus der Endlosigkeit des Kosmos des Universum zum LebensLabyrinth hier auf der „Erde“ u.a. auch Lady Gaja oder härter „Terra“ genannt, eine zauberhaftest schönsten Perlen der Natur:

    :https://youtu.be/HnIMMq6lgvw

    Mit besten Wünschen zum Optimum
    von
    Keinem Niemanden & Jemanden

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    • p.s.: als Ergänzung noch die Abschrift auf weisem Hintergrund in schwarzer Schrift der In­gre­di­enzen zur Konstruktion des Lichts:

      :https://youtu.be/6kd5kG4847I

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      • Wer mir bis hierhin gefolgt ist, nicht oberflächlich, sondern intensiv – wenn nicht, bitte nochmal obige Abschrift in Form des genannten youtube-Video bis zu Ende, wenn es geht mehrmals hörend ansehen, ansehend hören, gibts eine weitergehend Erläuterung mit Erklärungen zur Transskribtion:

        ;https://youtu.be/cb9r7AKxJKY

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        • Und hier noch einen speziellen Aufruf nicht nur – doch insbesondere an Mr. stvenblack und seine Kollegin Renate: Das Rufen fühlen!!!!
          :https://youtu.be/G3E8lL6HqfA

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          • Nach Petry-Weggang
            Was die Austritte für die AfD bedeuten

            Nach dem Abgang von Frauke Petry treten immer mehr Landesfunktionäre zurück oder verlassen die AfD. Sie rechnen schonungslos mit der Partei ab.

            Die Austrittserklärung ist eine schonungslose Abrechnung. Die AfD, schreibt der Schweriner Landtagsabgeordnete Matthias Manthei, gleiche einer „Mafia-Familie“, „die man nicht verlassen kann und in der man sich gegenseitig wirtschaftlich versorgt.“ Arbeitslose oder unqualifizierte Parteimitglieder würden mit Mandaten und Mitarbeiterstellen versorgt. Wer austreten wolle, werde gejagt. „Ich kann mittlerweile nachvollziehen, wie es Menschen gehen muss, die aus einer extremistischen Kameradschaft aussteigen wollen“, bekennt Manthei. Er, ein Mitbegründer der AfD in Mecklenburg-Vorpommern ist nicht nur aus der Fraktion der AfD im dortigen Landtag ausgetreten. Er hat schließlich auch die Partei verlassen.

            Damit ist er nicht allein. Seit dem Austritt von Ex-Parteichefin Frauke Petry hat in den Ländern eine Reihe von AfD-Funktionären mit der Partei gebrochen. Sie haben die Fraktionen verlassen, sind von ihren Ämtern zurückgetreten und haben nicht selten auch wie Manthei den letzten Schritt vollzogen: den Parteiaustritt. Seit der Bundestagswahl sind mindestens 15 Landesfunktionäre zurückgetreten.
            „Die Blaue Partei“: Bereits im September gegründet

            Petry dürfte das gefallen. Ihr Austritt und der ihres Mannes, des Ex-NRW-Landesvorsitzenden Marcus Pretzell, sahen zunächst weitgehend nach Alleingängen aus. Im Bundestag ist Petry bislang nur ein einziger Abgeordneter in die Fraktionslosigkeit gefolgt. Doch nun zeigen sich in einigen Ländern langsam aber sicher Auflösungserscheinungen. Und Petry ist offenbar bereits darauf vorbereitet, die Abtrünnigen aufzunehmen.

            Wie eine Sprecherin des Bundeswahlleiters bestätigte, ist bereits am 17. September, also eine Woche vor der Bundestagswahl, eine Partei mit dem Namen „Die Blaue Partei“ gegründet worden. Die Unterlagen gingen Ende September beim Bundeswahlleiter ein. Zur Identität des Anmelders wollte die Sprecherin keine Angaben machen. Die „Bild“ berichtet allerdings, dass Petrys Vertrauter Michael Muster beim Bundeswahlleiter vorstellig geworden sei. Auch Petry soll am Vorgang der Anmeldung beteiligt gewesen sein. Das liegt auch insofern nahe, als dass sich Petry bereits im Juli die Internetadresse „dieblauen.de“ gesichert hatte.

            In der AfD werden einige angesichts der Entwicklungen langsam nervös. Gemäßigten Mitgliedern, denen man zutraut auszutreten, werden Posten in Aussicht gestellt. In der Fraktion unter Alexander Gauland und Alice Weidel hat man bis auf eine Ausnahme darauf geachtet, keine radikalen Abgeordneten zu Vizevorsitzenden oder Parlamentarischen Geschäftsführern zu machen.
            „Wie ein Fähnchen im Wind“

            Manche meinen eine disziplinierende Wirkung des Petry-Austritts erkennen zu können. Doch die aus- und zurückgetretenen AfD-Funktionäre zeichnen in ihren Erklärungen ein anderes Bild. Am Dienstag verabschiedete sich der nordrhein-westfälische Landtagsabgeordnete Frank Neppe mit einem verbitterten Brief aus Fraktion und Partei. Er sei enttäuscht von Mitgliedern, die „wie ein Fähnchen im Wind“ ihre Meinungen wechselten, um immer auf der Seite der vermeintlichen Mehrheit zu stehen. „Dass sie nun auch die Kräfte unterstützen, die diese Partei unvermeidlich ins gesellschaftliche Aus führen, ist ihnen egal.“ Zuvor hatte in NRW bereits Alexander Langguth, ein Vertrauter von Petrys Mann Pretzell, die Landtagsfraktion verlassen.

            In Mecklenburg-Vorpommern steckt die AfD regelrecht in der Krise. Nicht nur in der Fraktion, wo sich bislang vier Abgeordnete absetzten, sondern auch im Landesvorstand verliert die Partei Funktionäre. Vor wenigen Tagen trat ein weiteres Vorstandsmitglied aus, Michael Bertram. Der Zustand des Landesverbandes sei besorgniserregend, schreibt er in einer Erklärung, die dem NDR vorliegt. Viele Funktionsträger der AfD seien so weit nach rechts gerückt, dass ein Unterschied zur NPD kaum noch erkennbar sei.

            Er befürchtet, die AfD solle zu einer „NPD 2.0“ umgebaut werden. Bertram beklagt, dass konservative und bürgerliche Mitglieder aus der Partei gedrängt würden. Auf Facebook und bei AfD-Stammtischen würden sie diffamiert und als Spione bezeichnet. Ihre Gespräche würden heimlich aufgezeichnet und herumgeschickt. Auch ihm sei das passiert.
            „Das Ziel ist leider gescheitert“

            In Sachsen verließen neben Petry drei Abgeordnete die zuvor 14-köpfige Fraktion. Im Landesvorstand gab es ebenfalls fünf Rücktritte. Es sei ihm immer wichtig gewesen, ein Abdriften der AfD an den politischen Rand zu verhindern, teilte Ex-Landesvorstandsmitglied Ralf Nahlob mit. „Dieses Ziel ist leider gescheitert.“

            Auch einige gemäßigte Mitglieder, die noch in der Partei sind, glauben, dass die AfD als bürgerlich-konservatives Projekt am Ende ist. Sie beklagen die Untätigkeit der Gemäßigten gegenüber den Radikalen, die Intrigen und das Mobbing. Für manche von ihnen ist der Austritt nur noch eine Frage der Zeit. Andere warten kommende Personalentscheidungen ab.

            Am Wochenende wird in NRW auf dem Landesparteitag eine neue Führung gewählt. Und auf dem Bundesparteitag am ersten Dezemberwoche in Hannover entscheiden die Delegierten über einen neuen Bundesvorstand. Bereits jetzt gibt es Gerüchte, dass sich auch der umstrittene Rechtsaußen Björn Höcke für ein Amt zur Wahl stellen will. Der „Focus“ meldete vergangene Woche sogar: „Björn Höcke will AfD-Vorsitzender werden.“ Das sei bei einem „geheim gehaltenen Treffen des rechten Parteinetzwerks Goslarer Runde“ im August vereinbart worden. Doch selbst wenn Höcke nicht AfD-Vorsitzender, sondern nur Vorstandsmitglied wird, dürfte wohl aus dem Austrittswellchen eine ganze Welle werden.

            Hier die gesamte Liste der Aus- und Rücktritte in der AfD auf Landes- und Bundesebene.

            Quelle: http://m.tagesspiegel.de/politik/nach-petry-weggang-was-die-austritte-fuer-die-afd-bedeuten/20442606.html

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  • Und hier noch was -vorläufig abschließend – speziell für Mr. stevenblack, jedoch nicht nur für ihn, sondern mehr oder weniger für alle BesserWisser und BescheidWisser, der stefanidiot gehoert auch dazu:

    :https://youtu.be/5ibFP-Y7i1w

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  • Moin, steven,

    eben hab’ich noch interssante Informationen im Netz gefunden, von denen ich denke, dass sie dich interessieren könnten.
    :https://youtu.be/zOyZIsB1Ji0

    Einen schönen Sonntag wünscht
    Stefan

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  • ICH bin das „Siebende Wunder“

    :https://youtu.be/s1p5xwSxHoQ

    &

    ICH bin n compliance with your wish the „WishMASTER“, der MEISTER der Wunsch T-rEAUm-e, worin sich Wuenschen erfuellen koennen und duerfen, jedoch nicht muessen:

    :https://youtu.be/bf1-n-RrhVc

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  • hier ein interessanter mich ansprechenden Vortrag Vortrag zum Thema fühlen, Erleben, Ansichten entwickeln, speziell in Bezug AFD-Anhängern als auch Gegner:
    :https://youtu.be/9lqDKjW19-I

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    • Solange wir unseren eigenen Schmerz verleugnen, werden wir weder uns noch die AfD-Wähler verstehen.
      Das fehlende Verständnis führt zu einem Heruntermachen der AfD, wodurch das eigene Wertgefühl erhöht wird.

      Dies in etwa würde Arno Gruen vielleicht Dir sagen, Steven, der Du Dich weiterhin an der AfD abarbeitest.
      Höre hierzu obige Tagesdosis in Minute 13.

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      • Hi Andreas,
        Ach, verstehen tu ich diese Wähler schon. Aber deswegen kann ich trotzdem nicht gutheißen, dass man diese antisozialen Populisten wählt.
        Abgesehen davon, Wähler der AFD und AFD Partei oder Politiker, sind eindeutig zwei verschiedene Dinge.

        lg,

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        • Ersetze gerne „AfD-Wähler“ durch „antisoziale Populisten“ und doch bleibt Arno Gruens Grundgedanke weiterhin derselbe.

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          • Du verwechselst etwas, Andreas. Nicht AFD Wähler, sondern die AFD selbst besteht aus antisozialen Persönlichkeiten – wobei Frauke Petry vielleicht eine Ausnahme gewesen ist, aber die hat ja jetzt ihre eigene, neue Partei.

            lg,

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            • Du könntest Arno Gruen in Minute 13 so verstehen, lieber Stefan:

              Wer seinen inneren Schmerz leugnet, versteht weder sich selbst noch Parteien wie die AfD. Fehlendes Verständnis wiederum führt zum Schlechtmachen z. B. eben der AfD und damit automatisch Zum-sich-selber-Bessermachen.

              Hoffe, dass alle Missverständnisse beseitigt sind und wünsche Dir einen schönen Tag.
              Andreas

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              • Andreas, wie du eigentlich wissen solltest, lebe ich das, wovon ich schreibe und den inneren Schmerz leugne ich nie. Und ich verstehe die AFD sehr gut und woher sie kommt, es gab solche Parteien immer wieder, die falsch verstandenen Nationalstolz und Intoleranz auf eine Weise zu nutzen wussten, die nur Tragödien zur Folge hatten. Ich muss mich nicht „besser machen“, indem ich auf der AFD, ihrer Dumpfheit und der Ignoranz und bewussten Manipulation rumhacke, mit denen sie agieren. Ich hau drauf rum, weil es eine Realität ist und ja, die sind in freier Wahl gewählt worden – aber ich habe das Recht, dass Scheixxe zu finden ..

                lg,

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                • antisozialen Populisten
                  antisozialen Persönlichkeiten
                  falsch verstandenen Nationalstolz
                  Intoleranz
                  nur Tragödien zur Folge
                  Dumpfheit
                  Ignoranz
                  bewussten Manipulation

                  Dies Deine aktuellen Worte.
                  Ob es einen AfD`ler gibt, der sich von Dir verstanden fühlt? …

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                  • Ich sehe, da spricht der gewaltfreie Kommunikationsexperte. Ja, da hast nen Punkt, Andreas. Ein anderer Punkt jedoch ist – und da drehen wir uns im Kreis, dass ich AFD Wähler durchaus verstehe und absolut nachvollziehen kann, warum man sich verführen lässt, eine Partei zu wählen, die die eigenen Bedürfnisse und Sorgen zwar artikulieren kann, aber dies nur dazu benutzt, um Stimmen einzusacken. Die AFD ist keineswegs eine „Partei des kleinen Mannes“, genausowenig wie die FPÖ in Österreich. Deren Kern ist eher wirtschaftlich neoliberal und politisch in der Vergangenheit fixiert, und wenn du wie ich, unzählige AFD Aussagen überprüft, in deren Foren reingeschaut und die Interaktionen beobachtet hättest, dann würdest du das auch wissen. Bei diesem Thema ist es sehr schwierig zu vermitteln, sodaß AFD Wähler sich „verstanden fühlen“ – weil meine Erfahrung mittlerweile ist, dass sehr wenige bereit sind, die Kritik dazu anzuhören. Die wollen sich dann nur so „verstanden fühlen“, dass sie im Recht sind und ich einfach ein „Schlafschaf“ wäre, dass die Realität nicht checkt ..

                    lg,

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                    • Über die AFD:

                      Das ist ein Post vom September dieses Jahres, von dem bekannten Künstler „Ruth.de“, den unterschreibe ich:

                      Natürlich ist nicht jeder AfD-Wähler ein Nazi. Das denke ich tatsächlich nicht. Es ist nur so:
                      jeder, der am Sonntag bereit ist, bei dieser Partei sein Kreuz zu setzen, ist 100% einverstanden mit offen gelebtem Rassismus.
                      Keiner, der die Parolen auf den Plakaten gelesen und die Aussagen der Parteispitze gehört hat, kann sich davon noch freisprechen.

                      Die AfD ist wie ein bellender Hund, der sein Revier verteidigt, weil jemand am Vorgarten lang spaziert, den er nicht kennt. Es gibt für ihn kein anderes Thema, außer „Hau hier ab“ und „Das ist alles meins!“. Sein Antrieb ist Angst, seine Strategie ist Bellen und Beißen.

                      Dass seine Ängste irrational sind und die Gesamtsituation weit komplexer ist, begreift der Hund nicht. Als Mensch kann man sich davon nicht frei sprechen, denn wir sind intellektuell in der Lage, die Zusammenhänge zu begreifen und uns nicht ausschließlich unseren Instinkten hinzugeben. Tun wir das nicht, sind wir zu faul dazu, zu ignorant oder zu dumm.

                      „Aber Merkel & Co. lügen uns alle an! Denen muss man doch mal einen Denkzettel verpassen!“

                      Sei ehrlich: Es geht dir nicht darum, dass uns Politiker anlügen. Denn im Lügen ist die AfD ja erwiesenermaßen ganz vorne mit dabei. Das weißt du selbst, denn auch du hast schon mal eine der AfD-„Fakten“ gelesen und gedacht „Okay, das ist jetzt wirklich totaler Bullshit“, sie aber kommentarlos akzeptiert, weil es für „die gute Sache ist“. Jeder Mensch lügt. Jeder! Der Vertreter, der behauptet, dass du diese zusätzliche Lebensversicherung dringend brauchst. Die Bäckereifachverkäuferin, die sagt „Unsere Produkte sind 100% (!) Bio“. Der Pfarrer, wenn er so tut, als könne er einen Segen aussprechen. Und wenn meine Tochter sich den Kopf stößt und weint, sage ich zu ihr „alles wird gut.“ Natürlich wird nicht ALLES gut, was ist das bitte für eine völlig unsinnige Aussage? Ich lüge. Du lügst. Wir alle lügen, jeden Tag. Wieso um alles in der Welt sollte das bei Politikern anders sein?

                      „Ich will es denen da oben aber mal so richtig zeigen!“ Okay, das tust du allerdings nicht, wenn du die AfD wählst. Du zeigst nur eins: dass dir Herkunft und Hautfarbe wichtiger sind als Menschlichkeit. Dass du bereit bist, eine bestimmte Anzahl an Quadratkilometern mehr zu lieben als ein Wesen aus Fleisch und Blut.

                      Und wenn du auch nur EINE Person kennst, die du schätzt, richtig gerne magst oder sogar liebst, nur EINE Person, deren Eltern nicht in Deutschland geboren worden sind, dann kannst du nicht mit reinem Gewissen eine Partei wählen, die offen gelebten Rassismus propagiert. Weil du damit einer Bewegung den Weg ebnest, mit der du dieser Person, die nicht dem ethischen Erscheinungs-Klischee eines Deutschen entspricht, langfristig das Leben zur Hölle machst, eventuell sogar ihr Leben gefährdest.

                      Ich kann verstehen, wenn dich die immer gleiche Konstellation der Altparteien frustriert. Und du kannst das ändern, OHNE die AfD zu wählen! Es gibt so viele neue Parteien, denen man seine Stimme geben kann, so viele Möglichkeiten, nicht immer wieder CDU oder SPD zu wählen. Du musst nicht die AfD wählen, um zu zeigen, dass du eine Veränderung willst.

                      Wenn du das aber doch tust, wenn du mit Parolen wie „Neue Deutsche? Machen wir selber.“ kein Problem hast, dann bist du ein Rassist. Du bist kein Nazi. Du bist auch kein Neonazi. Allerdings: wenn du die AfD wählst, dann wählst du Neonazis. Das weißt du, wenn du ganz ehrlich bist, selbst. Und wenn du diese bestimmte Anzahl Quadratkilometer, die wir Deutschland nennen, wirklich liebst, dann hab ich eine Bitte an dich: tu diesem Land das nicht an. Das hat es nicht verdienst, nicht noch einmal.

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                    • „Neue Deutsche? Machen wir selber.“ Was ist daran rassistisch?
                      Ich verstehe das eher als Retourkutsche gegenüber der Aussage, „Deutschland müsse Menschen importieren, um sich selbst zu erhalten“.
                      lg Dee Dee

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  • Der

    Ruf des Universums

    nicht nur, doch insbesondere und ganz speziell an Mr. stevenback und seinem intimen Freund Herr über&von Stefan Glantschnig:

    :https://youtu.be/eswkvvzv0Is

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  • Auch deshalb wünscht der stefan dem stefan die

    „FIST OF FIRE“

    :https://youtu.be/DowtwkiIBwQ

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  • Werden wir digitale Zoombies?

    Es gibt wahrscheinlich Millionen Gründe zu sagen, Technologie ist gut, Sie nimmt uns Arbeit ab, erleichtert unser Leben, aber es gibt auch einige nicht zu vernachlässigende Gründe, warum Technologie gefährlich für unsere Menschheit ist. Drüber sollte jeder einmal nachdenken!

    Ich betrachte mich als Impulsgeber. Durch meine Fragen sind schon viele auf gute Ideen gekommen. Das ist der Sinn.
    Da ich selbst die Wahrheit nicht gepachtet habe, wie könnte ich, suche ich sie doch, betrachtet alles was ich hier sage als meine eigene Meinung, mehr nicht …

    https://terraherz.wordpress.com/2017/10/26/werden-wir-digitale-zoombies/

    Meine Meinung: Wenn “ Technik “ in die Schöpfung Erde harmonisch integriert wird, also ohne geistigen wie auch physischen SCHADEN anzurichten, ist das voll ok …..ABER sich immer weiter “ künstlich “ zu entwickeln….wird den Menschen zu einer leeren Hülle degradieren…und nebenbei bemerkt wie sagte Tolstoi einst…solange es Schlachthäuser gibt solange wird es auch Schlachtfelder geben und allein nur die Entwicklungen und Herstellungen in der WAFFENTECHNOLOGIE sind pure LEBENS-ZERSTÖRUNG !

    Lg

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    • Ach Helmut,

      wieder suchst Du die Schuld im Außen. Du befürchtest, die anderen (nicht Du) werden digitale Zombies, und die hegst die Illusion und Ideologie, dass auf der „richtigen“ Erde harmonisch und kuschelbärmäßig friedlich zuzugehen habe.

      Nein, da ist es mir Dich boes zu enttäuschen, auf und in der der Erde gehtt es hoechst gewalttätig zu und moerderisch und bestialisch kriegerisch, einige der wesentlichste Aspekte unserer Erde, auf der wir leben und nicht zuletzt diese sehr hässlichen feurig brennenden Aspekte und Einwirkungen aus dem Inneren unserer Erde sind mit massgeblich für die strahlende Schönheit unsere Erde im Universum. Und ich erinnere einfach mal an die „innere Sonne“ der Erde, ihrem tiefrot dunkel glühendem MagmaKern der Erde, der gnadenlos auch alles ohne mit der Wimper zu zucken lebendige Fleisch verbrennt.

      Und digitale Zombies sind wir alle seit Anbeginn unseres individuellen leiblichen Lebens, ich sage da nur: ein- und aus -atmen!. Jetzt halt mal die Luft an, ich zähl hübsch langsam bis 200, da wirst du merken, was auch du von Anbeginn für ein digitaler Zombie bist, meint der Stefan Schnepf für sich erkannt zu haben.

      einen beSINNlichen Abend
      wünscht mit feurig herzlichen Grüßen
      dem helmut der stefan

      p.s.:
      Schlachtfelder gibt es auch immer, und sein es die Getreidefelder, die von uns Menschen zum egoistischen Profit „abgeschlachtet“, besser gesagt abgeerntet werden. Immer macht die Dosis das Gift oder Übel zum Sich-Übergeben oder sterben…..

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      • Eben läuft in Arte ein höchst dramtischer Krimminalfall aus der Welt „NormoPathen“, der meines Erachtens meine Aussagen stützt:

        München. Im Arte-Film „Der Tod und das Mädchen“ verklagt ein Mann nach einer Vergewaltigung das Opfer. Von Fabian Nitschmann

        Gerechtigkeit, Rache, Selbstjustiz: Der Arte-Film „Der Tod und das Mädchen“ steckt voller starker Gefühle und Tragik. Ausgangspunkt ist eine verjährte Vergewaltigung, die nach Jahrzehnten zwei Familien ins Chaos stürzt.

        Eine Vergewaltigung kann in Deutschland verjähren. Was Recht ist, empfinden nicht alle auch als gerecht. Schon gar nicht, wenn das Opfer Jahrzehnte nach der Tat selbst auf der Anklagebank sitzt – verklagt vom damaligen Täter. Genau vor dieses Szenario stellt der Arte-Film „Der Tod und das Mädchen“ die Fernsehzuschauer. Ein intensives Werk, das nicht nur wegen des moralischen Dilemmas in Erinnerung bleibt.

        Denn von Beginn an wird klar: Vicky (Katharina Lorenz, 38, „Der Tel-Aviv-Krimi“) leidet. Vor 30 Jahren wurde die damals Neunjährige von ihrem Nachbarn vergewaltigt – und 30 Jahre lang traute sie sich nicht, den Namen des Täters zu nennen. Dank neuester DNA-Technik hält Ermittler Bruno van Leeuwen (Peter Haber, 64, „Verblendung“) nun den Beweis in den Händen. Der Täter wird festgenommen. Von Beginn an ist aber auch klar: Der Täter, Piet Martens (Bruno Cathomas, 52, „Wolfsfährte“), kann nicht mehr bestraft werden. Die Vergewaltigung ist verjährt. Dass Vicky ihrem Peiniger bei einem zufälligen Treffen im Polizeirevier eine Glasflasche über den Kopf zieht, ist dagegen ganz aktuell – und landet vor Gericht. Das Opfer wird zum Täter, bekommt sechs Monate auf Bewährung und muss ertragen, wie ihr gesamter Fall erneut aufgerollt wird. Allein diese moralische Debatte hätte wohl einen Spielfilm füllen können. Doch der Spielfilm verliert an dieser Stelle nicht viel Zeit. Es folgt der nächste, nicht weniger spannende Konflikt: Denn für die beiden befreundeten Familien bleibt in dem Film von Grimme-Preisträger Hans Steinbichler (Regie) und Drehbuchautorin Nicole Armbruster nichts, wie es mal war.

        Der Film ist ergreifend und mitreißend, weil die Ausgangssituation so einfach und gleichzeitig brutal ist. Die Botschaft der Macher scheint dabei klar zu sein: Gefühle verjähren nicht.

        „Der Tod und das Mädchen“, Arte, 20.15 Uhr
        :https://www.arte.tv/de/videos/070740-000-A/der-tod-und-das-maedchen/

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    • Lieber Helmut,

      in „Deinem“ Video höre ich oft „Satan“. Könnte es sein, dass diese Bezeichnung ursprünglich nichts im Außen meint?Sondern einen der inneren Aspekte?

      Noch eine Bemerkung zum Video: Dem Urchristentum war der Reinkarnationsgedanke nicht fremd.

      Sei lieb gegrüßt
      Andreas

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      • Hi Andreas,

        Könnte es sein, dass diese Bezeichnung ursprünglich nichts im Außen meint?Sondern einen der inneren Aspekte?

        Of course, I think that’s true ..

        lg,

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      • Hallo Andreas, man könnte oder muss man sagen: Ein Satan im Innern wie im Außen ???
        Leider stelle ich immer wieder fest das in esoterischen Kreisen aller meistens nur von dem Inneren Menschen, dem inneren Kind, den innen liegenden reichlichen Facetten des Getrennt seins gesprochen wird und der Mensch , die Menschen von innen nach Außen sich selbst “ Projezieren“….doch wer “ Projeziert “ von Außen nach innen ??? oder auch von Außen auf die Welt der Menschen ? –

        Sehr interessanter Vortrag von Werner Veith

        Vorsicht wichtige Ereignisse! Zeichen der Zeit.

        :https://www.youtube.com/watch?v=0cmM7jAjfrI

        Lg

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        • doch wer “ Projeziert “ von Außen nach innen ??? oder auch von Außen auf die Welt der Menschen ? –

          Was wäre Deine Antwort, Helmut?

          Hab einige Videos von Herrn Veith angeschaut. Er sieht den Teufel als externes Wesen.

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  • Danke Andreas,

    dass Du mir zuvorgekommen bist mit einer Antwort von dir aus dir.

    Sobald ich spreche oder schreibe, schreibe ich auch als Satan und der Teufel, um das Licht zur wahren Geltung und Gültigikeit zu bringen und auch als TeilWissender, am Wissen Teilhabender, um die Finsternis zur Geltung und Gültigigkeit und zum GültigSein ( https://www.duden.de/rechtschreibung/Gueltigkeit ) zu bringen.

    Ich für meinen Teil bin überzeugt, dass die Welt aus lichten und dunklen Fäden gestrickt, gewebt, gekettelt, geknüpft, gehäkeltt, geschmiedet usw. usw. ist, und dabei erkennt das Licht nicht die Finsternis und die Finsternis nicht das Licht…. nur Gott (ist ein Titel gleichähnlich wie Herr oder Frau oder Fürst/in oder König/in) Geist kann beides erkennen und damit arbeiten und gestalten, meint der stefan zum ganzen Brimborium und Kladderradatsch…..

    Mit besten Wünschen zum Optimalen
    und freundlich(t)emn Grüßen
    von
    stefan aus den Kasseler Gefilden

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    • lichten und dunklen Fäden (…) nur Gott (…) kann beides erkennen

      In Genesis 3 wird beschrieben, wie der Mensch vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse isst und seitdem so wie Gott die lichten und die dunklen Fäden unterscheiden kann. Die Folgen der Übertretung werden als fundamental beschrieben, siehe ab Vers 7.

      Dunkelhelle Grüße nach Kassel

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      • Meine Helloween Verkleidung – ich gehe als Verschwörungstheoretiker. 🙂 🙂 🙂

        lg,

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      • Hallo Andreas,

        danke für den Hinweis. Die Geschichte spricht mich an und ich erkenne Analogien, Entsprechungen in der Geschichte meines Lebens..

        Worauf mir folgendes Gedicht, eines meiner Lieblingsgedichte einfällt:
        https://romantischeschule.wordpress.com/2009/01/27/novalis-wenn-nicht-mehr-zahlen-und-figuren/

        Und ich meine, niemand ist wirklich böse oder gut, wie alle sind „nur“ mehr oder weniger dumm blind . Die Essenz der TaiJiKampfkunst ist es, Anfragen jeglicher Form, die auf einen zukommen, nicht zu bewerten, sondern optimal zu beantworten. Und eine heftige „Anfrage“ ist zum Beispiel eine Fauststoß mitten ins Gesicht sein. Die optimale Antwort wäre zunächst: Sein Gesicht zur Seite nehmen, damit ich nicht verletzt werde….und de andere sich nicht „schuldig“ macht, mich verletzt zu haben.Mir fällt so eine rechte Antwort leider oft „zu“ spät ein,dann wäre eine rechte Möglichkeit, sich und dem anderen zu verzeihen…..

        Und heute habe ich folgende Nachricht erhalten:

        Es sucht der Menschengeist im Außen alle Tage,
        Je weiter er hinausgreift allerdings,
        Desto stärker hemmt er sich selbst.
        Jene allein, die einwärts schauen,
        Können ihre Leidenschaften zügeln,
        Und die Gedanken stillegen.
        Kann man seine Gedanken stillegen
        Dann wird der Sinn erfüllt mit heitrer Ruhe.
        Den Sinn beruhigen heißt den Geist zu nähren,
        Wer den Geist nährt, der kehrt zurück zum Wesen.

        Chang Chung-yuan (1907-1988) in: Tao, Zen und schöpferische Kraft, Seiten 147/148 – Diederichs 1990

        vom Blog:https://mystikaktuell.wordpress.com

        Und so bin ich der Überzeugung, das wir alle hier nicht nur am Computer vorm Monitor uns über das Wort behilflich sein sollten, sondern immer wieder unsere Mitmenschen in unserem jeweiligen Umfeld freundlich zu einem LiebesLebenKampfTheaterTanzr auf- als auch heraus-fordern sollten, in dem man verbal als auch nonverbal anFragen stellt und die Antworten zur Kenntnis nimmt…..
        …und hege dabei keine Meinungen oder Überzeugungen, die will man dann nur bestätigt sehen, sondern lass dich überraschen.

        In diesem Sinne wünsche ich nicht nur Dir
        das Beste zum Optimalen
        und einen magisch zauberhaften
        TieftiefSchlafTraumTag

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  • Was dachten Sie bisher über Nordkorea? „Schwerste Menschenrechtsverletzungen“ und das „weltweit restriktivste politische System“ – dies lesen und hören wir in fast allen Medien. ✓ http://www.kla.tv/11363 Was aber, wenn es da andere Stimmen, Bilder und Filme gibt? Die unabhängige kanadische Journalistin Eva Bartlett machte sich auf und besuchte das Land. In dieser Sendung erhalten Sie einen Blick hinter die Kulissen. Lernen Sie das Land von einer anderen Seite kennen!
    https://terraherz.wordpress.com/2017/10/30/nordkorea-blick-hinter-die-fassade-interview-mit-eva-bartlett-vom-5-9-2017-29-10-17/

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    • Yeah, ein hoch auf das super-duper menschliche Nordkoreasystem. Wir sollten alle dorthin auswandern .. freiwillige bitte vortreten.
      Versuch mal dort etwas gegen den „großen Führer“ zu sagen, wie hier „Merkel muss weg“. Ja, fahr hin und ruf „Kim Jong Un muss weg .. „.
      Wird sicher ne lustige Erfahrung ..

      Ja, Nordkorea kan man bereisen und es öffnet sich für Tourismus, aber den Eindruck, den man dir offiziell bietet, ist n anderer als was du real erfahren wirst. Lies mal einige Reiseberichte von normalen Leuten, die dort Urlaub machten. Findest genug im Netz, wird dich zum überdenken der Pro Nordkorea Propaganda von Bartlett bringen. Man darf sich auch fragen, warum man sie einreisen und videos machen ließ. Ein Visum erhält dort nämlich nur, wer glaubhaft nachweisen kann, dass er kein Journalist ist. Und man kann auch nur über Chima einreisen ..

      Aber sicher, man kann dorthin fahren und es ist auch relativ sicher. Wenn s dich nicht stört, dass man dich ständig beobachten wird, dann isses kein problem ..

      http://umdieweltreise.ch/nordkorea/

      https://www.gruenderszene.de/allgemein/startup-vc-reise-nordkorea

      lg,

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      • …sagt sich, während sich same same, but diffrent hier gerade hochfährt….
        Ach ich vergass, wir sind ja die Guten, Richtigen…

        lg

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        • Hey Steven, ich habe bereits in einer kommunistischen Diktatur gelebt und kann Dir sagen, es fehlt nicht mehr viel hier. Vielleicht der Generalverdacht, aber das hat ja auch schon angefangen. Menschen wurden schon als rassistisch und Nazi beschimpft, nur weil sie mal nichts gesagt haben – zu keiner Seite (links-rechts).
          Daher auch der andauernde Predigtensprech der A-B-C- und Z-Promis wie Ruthe, ist alles nur Selbstdarstellung a la „ich bin bei den Guten“. Geschenkt.
          lg, Dee Dee

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          • Hi Dee Dee,

            Daher auch der andauernde Predigtensprech der A-B-C- und Z-Promis wie Ruthe, ist alles nur Selbstdarstellung a la „ich bin bei den Guten“. Geschenkt.

            Du kannst das sehen wie du möchtest, du kannst eh nicht anders. Mach mal n paar Beispiele, warum du denkst, wir leben in einer Diktatur ..

            lg,

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            • Die „Deutsche Mitte“ zerlegt sich grade .. Hörstel ist raus, und Tolzin will reformieren. Natürlich sind wieder mal alle anderen Schuld, nur Hörstel nicht ..

              hier lesen:
              https://k-networld.de/2017/10/31/christoph-hoerstel-verlaesst-seine-selbst-gegruendete-partei-deutsche-mitte/

              Tolzin scheint der „Königsmörder“ zu sein ..

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            • Hej Steven, ernsthafte Frage: Wieso kann ich nicht anders? Meinst Du evtl., weil ich „vorbelastet“ bin?

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              • Hej Steven, ernsthafte Frage: Wieso kann ich nicht anders? Meinst Du evtl., weil ich „vorbelastet“ bin?

                Du kannst „nicht anders“, weil wir alle nicht „anders können“, da unsere jeweilige Sichtweise, wie wir Dinge und Situationen wahrnehmen, stark von Filtern überlagert wird, die mit unseren Glaubensmustern zusammenhängen. Es hängt dann von der eigenen Klarheit und dem Bewusstsein darüber ab, inwieweit wir uns dessen bewusst sind. Dieser Satz etwa, ist n typisches Beispiel:

                „Daher auch der andauernde Predigtensprech der A-B-C- und Z-Promis wie Ruthe, ist alles nur Selbstdarstellung a la „ich bin bei den Guten“. Geschenkt.“

                Ist es nicht anmutig, wie einfach man eine differenzierte, sehr menschliche Sichtweise, wie sie „Ruth“ im übrigen immer wieder liefert, auf eine Weise abwerten kann, sodaß man sich nicht mit dem tatsächliche Inhalt der Aussage beschäftigen muss? Das ist n fetter Glaubenssatz, der natürlich sehr hilfreich ist, wenn man Aussagen abwehren will.

                Bei aller berechtigten Krtitik, über einiges was so abläuft – diese Art von Schwarz-Weiß denken hilft uns nicht weiter, sondern führt nur zur Verhärtung der eigenen Wahrnehmungsfronten.

                PS.: Ich warte immer noch über konkrete Beispiele, warum wir in einer Diktatur leben sollen ..

                lg,

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                • Hej Steven,
                  Ok mein Fehler, daß ich Dir mein „Resümee“ nur so hingeworfen habe.
                  Natürlich habe ich mich inhaltlich mit den Aussagen auseinander gesetzt. Ich wollte nur nicht, daß es so lang wird.

                  Ich finde den Text von Ruthe eben nicht so differenziert, sondern ziemlich einseitig.

                  Der erste Satz: „Nicht jeder AFD Wähler ist ein Nazi.“ ist genau das Gegenteil von differenziert.
                  „Nicht jeder“ bedeutet in ungefähr: Nicht alle, aber (sehr) viele.
                  Also (sehr) viele Afd Wähler sind Nazis.
                  Nazi bedeutet Nationalsozialist, also die Mitglieder der politischen Partei, die im 3. Reich unter Hitler den Holocaust zu verantworten haben.
                  Bei der BTW17 haben ca 5 Mio Deutsche AfD gewählt.
                  Ich unterstelle also mal eben ein paar Millionen Menschen in einem kurzen Satz, daß sie solche Verbrechen wie die Nationalsozialisten begehen. Weil sie ja mit Ihnen ohne Einschränkungen gleichgesetzt werden. Und ja, kein Konjunktiv = Begehen. Denn er schreibt nicht „könnten Nazis sein“, o.ä., nein er schreibt „sind Nazis“.

                  Weiter sinngemäß: – Adfler reagieren wie Hunde nur reflexartig, Sind zu faul, zu ignorant oder zu dumm, um intellektuell die Zusammenhänge zu begreifen und sich nicht von Instinkten leiten zu lassen. Einzige Triebfeder ihres Handelns ist Geiz bzw nichts abgegeben wollen. –
                  Versetz Dich doch mal in die Lage (wenn Du es kannst) eines AFD Mitgliedes oder Wählers und lies das nochmal. Das ist bloß eine pauschale, Abqualifizierung, wo ist da die Differenzierung?

                  Der Absatz über das Lügen: Sämtliche Formen der Lüge in einen Topf zu werfen, vom Kind das einen Bonbon aus Mamas Schrank gemopst hat über die Notlüge, um Gefühle nicht zu verletzen bis hin zur Straftat eines Politikers alles in einen Topf zu werden.. Ist das differenziert?
                  Und Ruthe weiß natürlich auch, worum es „mir“ geht „wenn ich ehrlich bin“. Ruthe meint, Lügen ist mir egal.

                  Weiter: AFD Wählern sind Herkunft und Hautfarbe wichtiger als Menschlichkeit, sagt Ruthe.
                  Ja, bei dem großen Themenkomplex Kriegsflüchtlinge, politisch Verfolgte, Migranten/Einwanderer, Armutsgefälle, Steuerung der Flüchtlingsströme, Offene Grenzen vs. Sozialstaat, Schleppergeschäft, etc. ist optimalerweise „Menschlichkeit“ die Überschrift.
                  Trotzdem müssen konkrete Lösungen her. Ruthe verkrümelt sich lieber auf die moralisch-überhöhte Seite, denn mit jedem konkreten Lösungsvorschlag begibt er sich auf das PC verminte Gelände der Realität.

                  Hysterie (Hölle! Leben!): AFD-Wähler machen langfristig Menschen, die nicht dem ethischen Erscheinungs-Klischee eines Deutschen entsprechen, das Leben zur Hölle, eventuell gefährden sie sogar sein Leben.
                  Das ist eine bloße Behauptung ohne Begründung. Und wie immer wird das Pferd von hinten aufgezäumt: Was war denn zuerst da? Die Regierungspolitik und dann als Reaktion darauf die AFD oder andersherum.
                  Die differenzierte Sichtweise dazu wäre vielleicht, daß es tatsächlich die aktuelle Regierungspolitik ist, die dazu beiträgt, daß auch Deutsche mit Migrationshintergrund, integrierte Migranten, evtl. sogar Touristen, die nicht dem „ethischen Erscheinungs-Klischee eines Deutschen entsprechen“, es durch die aktuellen Entwicklungen schwerer haben könnten.

                  Weiter: Ich muss nicht immer CDU und SPD wählen, es gibt ja auch viele kleine Parteien.
                  Das ist so dermassen an der AFD-Sache vorbei …

                  Ruthes Zusammenfassung ist imho etwas wirr:
                  Afd Wähler sind teilweise Nazis, teilweise auch nicht Nazis. Und keine Neonazis. Aber sie wählen Neonazis.

                  Für den inflationären Gebrauch des Wortes Nazi gibts hier von mir nen Pluspunkt.

                  Unter differenzierter Ausdrucksweise versteh ich allerdings was anderes.

                  lg, Dee Dee

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                  • Text von Ruthe als Bezug

                    Ruthes Kommentar

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                  • Hi Dee Dee,
                    Man kann den inflationären Gebrauch des Nazi Begriffs durchaus kritisieren, aber es passt dennoch zum Bild der AFD – sie transportieren ziemlich gleiche Bilder und Ansichten, wie die NSDAP in ihren Anfängen. Nationalismus und Separierung, Feinbildschaffung anhand der nicht gewollten Minderheiten, Rückwärtsgerichtete, extrem konservative und an Alarmismus und Panikgerede kaum zu überbietende, politische Propaganda. Ich stimme dir zu, dass es wenig hilfreich ist, wenn man aus Abneigung die Neuen Rechten einfach immer nur Nazis nennt, und dabei denkt, es reicht. Nein, bei genauerem hinsehen ist das zu wenig, weil man gut hinschauen muss, um zu erkennen, dass die sie sich als bürgerlich verstehende Partei, mit all ihrer kapitalismuskritischen und eher apokalyptischen Perspektive, tatsächlich Wurzeln in der Geschichte haben und politisches Aktivierungspotential demonstrieren.

                    Auch Hilter und die NSDAP waren nicht von Anfang an so geschalten, diese Art von politischem Klima und Ansichten innerhalb deren Partei, führte erst nach und nach zu der restrektiven und isolierenden Politik, die letztlich in den 2. Weltkrieg mündeten. Glaub bloß nicht, dass das heute nicht mehr möglich wäre – wenn du dir so viel Plus und MInus Stimmen und in AFD Foren herumgetrieben hättest, wie ich das mache, wenn ich recherchiere, würdest du auch sehen, wie primitiv, rückwärtsgerichtet und intellektuell tatsächlich eher zurückgeblieben, die Mehrheit der AFD Führer sind – mit Ausnahme von Frauke Petry, aber sie ist ja hoffnungslos von den Rechten in ihrer Partei überrollt worden.

                    Weiter: AFD Wählern sind Herkunft und Hautfarbe wichtiger als Menschlichkeit, sagt Ruthe.
                    Ja, bei dem großen Themenkomplex Kriegsflüchtlinge, politisch Verfolgte, Migranten/Einwanderer, Armutsgefälle, Steuerung der Flüchtlingsströme, Offene Grenzen vs. Sozialstaat, Schleppergeschäft, etc. ist optimalerweise „Menschlichkeit“ die Überschrift.

                    Diese Themen sind politischer Sprengstoff, die man sehr mit Bedacht angehen muss, weils ne Gesellschaft sprengen kann. Die AFD mit ihrer Hauruck Argumentation verschlimmert nur das Klima, aber Lösungen haben sie keine.
                    Ich erwrte nicht, dass du das sehen kannst, aber ich hoffe zumindest, dass du dir n paar Gedanken über die Kraft von dieser Art Nationalismus machst, der stets zu Kriegen führte ..

                    lg,

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                    • Die Frau in Weiß
                      Von Michaela Haas

                      Gloria schaut sich jeden Abend den Sonnenuntergang in der Straße an, in der unsere Autorin wohnt. Die beiden kommen ins Gespräch. Wenig später zieht Gloria in die Garage unserer Autorin.

                      Ein verfremdetes altes Foto von Gloria. Sie hat sich in den Kopf gesetzt, in einem Haus mit Blick aufs Meer zu wohnen.

                      Gloria hat sich in den Kopf gesetzt, mir das Singen beizubringen. Summertime, and the livin’ is easy, trällert sie, tonfest, aber mit dünnem Stimmchen. Sie war mal Opernsängerin, hat an der Met gesungen, aber das war, ehe ihr Mann sie so würgte, dass ihr Kehlkopf zerdrückt wurde.

                      Gloria will sich mit den Gesangsstunden dafür bedanken, dass sie in meiner Garage wohnen darf. Meiner alten, dreckigen, fensterlosen, zugigen Garage, durch deren Dach bei Gewitter der Regen plätschert. Sie heißt in Wahrheit nicht Gloria. Würde ich ihren wahren Vornamen nennen, wäre sie mithilfe des Internets leicht zu identifizieren. Sie hat mir erlaubt, mitsamt dem echten Namen über sie zu schreiben, aber ich glaube, ich muss sie vor sich selbst beschützen.

                      Ich stimme ein: So hush, little baby, don’t you cry.

                      Sommer 2016, Malibu. Immer wenn die Sonne ins Meer abtaucht, taucht Gloria auf. Ihr weißer Mini-Van, Toyota Sienna, einige Beulen, aber ansonsten tadellos in Schuss, parkt dann genau da, wo ich mit meinem Hund spazieren gehe, und ich wundere mich, ärgere mich, dass sie ausgerechnet da steht, im Halteverbot. Nie steigt sie aus, immer sitzt sie am Steuer, versunken in den Sonnenuntergang, das Gesicht durchs offene Autofenster in die Sonne gereckt. Ich halte sie für eine Nachbarin, die nach der Arbeit ans Meer fährt, um einen Moment lang allein zu sein.

                      Nach einigen Wochen beginnen wir, uns zu grüßen, winken, »Hallo, wie geht es dir?«

                      Eines Tages steht sie vor dem Auto auf der Klippe. »Sind das Haie?!«, ruft sie aufgeregt und deutet auf einen Schwarm grau glänzender Flossen, die durchs Wasser pflügten. »Delfine!«, rufe ich zurück. Sie trägt weiße Sommerjeans, die blonden Locken lose zurückgebunden, die nackten Füße in weißen Sandalen. Der Tag ist mir so gut in Erinnerung, weil es der letzte Tag ist, an dem ich sie in guter Verfassung sehe. Von diesem Tag an geht es bergab. Dem Tag, an dem sie Haie sieht.

                      Immer öfter finde ich sie nun weinend im Auto, die Augen rot und verquollen. »Was ist los?« – »Geht schon wieder!« Die Ablage ihres Autos füllt sich mit leeren Starbucks-Bechern und zerknitterten Heiligenbildern. Weil ich sie hier nachts nie sehe, wird mir erst langsam klar, dass dieser Van mit dem Behindertenabzeichen ihr Zuhause darstellt. Sie ist obdachlos, eine von einem halben Dutzend ständig wechselnder Gestalten, die abends ihren Wagen bei mir um die Ecke neben dem Pacific Coast Highway in Malibu parken. Jeder in Los Angeles kennt die halb verrosteten Wracks. Oft sitzen darin Frauen, meistens ältere, die von ihrer mickrigen Rente keine Miete bezahlen können. Ich schätze Gloria auf Mitte sechzig. Wenn der Wagen irgendwann nicht mehr funktionieren sollte, wäre ihre nächste Station ein Lager auf dem Beton unter der nächsten Brücke.

                      Eines Morgens hängt ihr Mini-Van verkehrt herum geparkt am Hang, die Schnauze ragt in den Verkehr. Sie, am Steuer zusammengesunken, sieht aus, als hätte sie die ganze Nacht nicht geschlafen. Sie stammelt und ist so verwirrt, dass sie sich an ihren Nachnamen nicht mehr erinnert. Die Batterie ist leer, ihre und die ihres Autos auch.

                      Ich rufe den Pannendienst. Aber erst quetsche ich mich in ihren Wagen, ich will versuchen, den Motor zu starten. Hinter den verdunkelten Scheiben ist er bis zur Decke gefüllt mit alten T-Shirts, Speiseresten. Es stinkt nach Urin und altem Fisch. »Wo schläfst du denn?« Ich hatte angenommen, sie hätte in ihrem Van wenigstens eine Matratze. Sie deutet auf den Fahrersitz, den sie bis zum Anschlag ans Steuer gerückt hat: »Hier.« – »Aber da kannst du dich nicht mal hinlegen.« Ihre Beine sind auf doppelte Breite geschwollen und blau angelaufen.

                      Dem Mechaniker zeigt sie ihren Führerschein: Sie ist 78 Jahre alt. 78, und sie lebt auf der Straße! Ihr Wagen ist rollstuhlgerecht ausgestattet, mit automatischer Hebebühne. Bis vor einigen Jahren hat sie auch im Rollstuhl gesessen, Folge eines gebrochenen Rückens, wiederum Folge eines Ausrasters ihres bipolaren Ex-Mannes, der sie in einem Anfall von Eifersucht vor den Augen ihrer Kinder die Treppe hinunterwarf. »Aber ich habe meinen ganzen Willen zusammengenommen, um wieder gehen zu lernen.«

                      Sie hat also Kinder? Ja, zwei, aber die helfen nicht. Mir wird mulmig. Gerade erst gab es drei Tote in unserem Viertel, weil ein Rentner sein Auto in den Gegenverkehr gesteuert hatte. Wenn eine Seniorin ihren Nachnamen nicht mehr buchstabieren kann, sollte sie vermutlich auch ihren Wagen nicht auf die Freeways von Los Angeles steuern. »Ruh dich erst mal aus«, höre ich mich sagen und fahre ihren Van in meine Garage.

                      Während Gloria in der Garage schläft, wähle ich die Hotline der Obdachlosenhilfe. Da dudelt der Anrufbeantworter, niemand ruft zurück. Unlängst sei eine »Task Force« eingerichtet worden, habe ich in der Lokalzeitung gelesen, mit einer halben Million Dollar Spenden. Da wird man ja wohl Hilfe finden. Ich habe nun eine Oma in meiner Garage, eine reizende Seniorin, nicht irgendeine! Bei einer Schale Brokkolisuppe breitet sie am Nachmittag Puzzle-Stücke aus ihrem Leben aus: Sie stammt aus Arizona, da war sie Schönheitskönigin, später Tänzerin, Sängerin, Yogalehrerin, Managerin eines Bed & Breakfast, erzählt sie. Sie hat ihr Leben lang gearbeitet, nun bekommt sie eine Rente von 875 Dollar im Monat, zum Sterben zu viel, zum Leben zu wenig.

                      Na, sagt sie, vielleicht hätte ich doch Elvis heiraten sollen. Elvis?

                      Aus ihrer Aktentasche zieht sie Schwarz-Weiß-Fotos: Gloria, sechzig Jahre jünger. Eine klassische blonde, blauäugige Schönheit. So, genau so sah sie aus, als sie Elvis kennenlernte.

                      Aus ihrer Familie befreite sie sich, in dem sie den erstbesten attraktiven Kerl heiratete. Er arbeitete in Hollywood bei der William Morris Agency im Mailroom. Colonel Parker, Manager von Elvis Presley, wurde auf den jungen Burschen aufmerksam und schickte ihn zu Elvis, der sich allein im »Beverly Wilshire Hotel« langweilte. Der Mann nahm Gloria mit zu Elvis, es muss um 1956 gewesen sein, und da war es um Elvis geschehen. »Du hast mit diesem Mädchen einen Glücksgriff getan«, sagte Elvis zu ihm. »Ich hätte gern ein Mädchen genau wie sie.«

                      Als sie sich schlafen legt, recherchiere ich. Ich halte die Elvis-Story für Obdachlosengarn – aber es scheint alles zu stimmen. Ich finde ein altes Interview mit ihrem Ex-Mann, in dem er sagt: »Jedes Mädchen, mit dem Elvis anschließend eine Beziehung hatte, sah Gloria ähnlich. Priscilla war ihr wie aus dem Gesicht geschnitten, genau wie Ginger Alden, seine letzte Geliebte. Gloria war sein Typ.«

                      Bis heute sieht man, dass sie einmal wunderschön war. Die hohen Wangenknochen, das Lachen, die blonden Locken.

                      Ich weiß nicht, ob sie mit Elvis glücklicher geworden wäre als mit Ehemann Nummer eins, zwei, drei und vier, aber ich bin mir sicher, dass sie dann die vergangenen fünfeinhalb Jahre nicht nachts auf dem Parkplatz der örtlichen Bibliothek einen Plastikeimer als Toilette hätte benutzen müssen. Da parkte sie ihren Mini-Van neben anderen Obdachlosen, Cracksüchtigen und Gewalttätigen und beschloss, sie könne unmöglich im Rollstuhl sitzen bleiben. »Zu verletzlich«, sagt sie. Einmal ist ihr ein anderer Obdachloser in den Van nachgekrochen. Zweimal wurde sie ausgeraubt.

                      Ich trommle Freunde zusammen und heuere eine professionelle Putzkraft an. Am nächsten Tag fischen wir aus ihrem Auto: neun Hundebetten, zwölf Decken aus Ramschläden, Dutzende Kaffeebecher, halb volle Thunfischdosen, verschimmelte Bananen, verschmutzte Unterhosen, Klositzschützer, Taschen, Bücher, Briefe, Saftflaschen, Tausende zerknitterte Seiten Notizen und zwei kniehohe Snoopys, die auf Knopfdruck Laura Branigans »Glo-riii-aaa« singen. Danach hat sie immerhin Platz, sich auszustrecken.

                      Nie zuvor war mir klar, dass Obdachlose auch zu viel haben können: zu viele falsche Wimpern, halb volle Flaschen Nagellack in Trendfarben, abgeschabte Chanel-Handtaschen, die die wohlhabenden Hausfrauen von Malibu in die Spendenbox entsorgt haben. Was fehlt: Hilfe, Zuneigung, eine Wohnung.

                      Die Hundebetten sind übrigens nicht für Hunde da, Gloria hat keine. Sie hat die Kunst perfektioniert, sich unsichtbar zu machen. In den langen Nächten auf dem Parkplatz deckte Gloria sich so geschickt mit den umgedrehten Betten ein, dass jemand, der mit einer Lampe ins Auto leuchtete, kein Gesicht sah.

                      Auf den Zetteln, gelb, liniert, notiert sie Fetzen aus ihrem Leben. Das blau gestrichene Strandhaus am Pazifik, in dem sie wohnte. Die antiken, brandroten Mercedes-Cabrios, die sie in ihrer Drei-Millionen-Dollar-Villa in Beverly Hills sammelte. Die Zeit in Indien, in der sie in einem Ashram das Meditieren lernte. Sie träumt davon, dass das Geld aus ihren Memoiren für eine Villa in Malibu reichen könnte.

                      Nach zehn Tagen fällt mir das erste Mal auf, dass ich sie in meinem Bad nie mit Zahnbürste sehe. »Sag mal, hast du keine Zahnbürste?« Doch, irgendwo im Van. Wir nennen den weißen Van inzwischen nur »das schwarze Loch«. Unglaublich, was da drin alles verschwindet. Sie hat sich also seit Wochen die Zähne nicht geputzt, ist aber zu stolz, was zu sagen.

                      Wenn ich sie frage, was sie braucht, winkt sie ab. Ich kaufe ihr Windeleinlagen für Senioren, beim nächsten gemeinsamen Shoppen erwische ich sie mit Babywindeln, später mit Hundewelpen-Pads, was natürlich beides für einen Erwachsenen-Popo unnütz ist.

                      Gloria gewöhnt sich schnell an meine Kochkünste. Am liebsten mag sie gegrillten Lachs und Garnelen. Edles Essen. Im Supermarkt will sie die Kokos-Shrimps für zwölf Dollar das Pfund. Ihr Lächeln wäre mir das Doppelte wert.

                      Manchmal führt sie mir die Kleider vor, die sie in Billigläden aus der Ramschtruhe gezogen hat. Ihr Lieblings-Outfit ist ein weinrotes, eng anliegendes Cocktail-Kleid mit tiefem Ausschnitt. »Na«, scherze ich, »wenn du dich so auf die Straße stellst, findest du schon einen, der dich mitnimmt.«

                      Soll ich sie einziehen lassen? So richtig? Also nicht nur tagsüber meine Wohnung und mein Badezimmer mit ihr teilen, sondern auch nachts? Ihr ein Bett aufstellen, damit sie, wenn sie nachts fünf Mal aufstehen muss, endlich diesen ekligen Plastikeimer wegwerfen kann, in den sie in ihrem Van pinkelt? Würde sie jemals wieder ausziehen? Sie hat Angst vor meinem Hund und sagt, sie schaffe es nicht schnell genug ins Bad, deshalb wolle sie in ihrem geliebten Van bleiben, das nimmt mir die Entscheidung ab.

                      Aber andere Entscheidungen treffe ich. Entscheidungen über das Leben eines wildfremden Menschen, die eigentlich nur Angehörige treffen. Ich suche Ärzte, die ihre Medicaid-Karte akzeptieren, stelle Anträge auf Essensmarken. Selbst wenn wir nur zu einem Arztbesuch aufbrechen, besteht Gloria darauf, einen Rollkoffer mitzuziehen, mindestens zwei alternative Outfits auf Kleiderbügeln und einige Inkontinenz-Pads, die sie wie Kostbarkeiten auf ihren Händen balanciert. Ein Arzt diagnostiziert einen schlecht verheilten Hüftbruch, Läsionen in der Wirbelsäule, Demenz.

                      Als sie zum dritten Mal ihr Scheckbuch verliert, nehme ich ihre Schecks und ihre Post an mich. Ich bin ein Vormund, den niemand bestellt hat. Endlich ruft die Sozialarbeiterin von der Obdachlosenhilfe zurück. Sie ist nett, hat aber keine Ahnung. Außerdem kümmert sie sich mit nur einem Kollegen um 161 Obdachlose. Das macht, abzüglich der Zeit, die der Bürokratie-Wahnsinn frisst, zehn Minuten pro Kunde pro Woche. Gloria allein ist ein Halbtagsjob.

                      Die Obdachlosenrate steigt steil nach oben. 88 000 sind es allein in Los Angeles. Ein Drittel sind Frauen. Viele Obdachlosenhilfen kümmern sich vor allem um die jungen Arbeitswilligen, die mit etwas Unterstützung die Kurve in ein bürgerliches Leben kriegen. Frauen wie Gloria fallen durch alle Raster: zu schwach, um stundenlang für Essensmarken Schlange zu stehen; zu traumatisiert, um sich in eines der Obdachlosenheime zu wagen, in denen Vergewaltigungen, Diebstahl und Gewalt Alltag sind – und selbst wenn sie wollte: Es gibt vier Mal so viele Obdachlose wie Betten; zu schüchtern, etwas einzufordern. Und auch zu stolz. Meinen Vorschlag, für sie ein Spendenkonto einzurichten, lehnt sie entrüstet ab. Sie glaubt, keiner könnte erkennen, dass sie kein Zuhause hat, solange sie sich die grauen Locken blond färbt und ihre T-Shirts faltenfrei auf Bügeln im Van drapiert.

                      Statt meine Artikel zu schreiben verbringe ich Tage mit Recherchen für sie: Wie radiere ich die 900 Dollar Strafzettel aus, die Gloria angesammelt hat? Wo kann ich ihre gebrochene Hüfte röntgen lassen? Ich rufe bei Hilfsorganisationen an, spreche mit unzähligen netten Menschen, und alle schicken mich weiter an eine andere Hilfsorganisation, wo ich wieder von vorn anfange. Wenn eine Journalistin mit Rechercheerfahrung und Internetanschluss diesen Bürokratie-Wirrwarr nicht entdröseln kann, wie soll das eine 78-Jährige schaffen, die noch nie einen Computer benutzt hat?

                      »Sorg dich nicht so«, sagt sie. »Klarheit wird kommen.«

                      Zu den Höhepunkten unserer Freundschaft zählt unsere gemeinsame Leidenschaft für Musik. Ich nehme sie mit zur Vorpremiere von La La Land, dem Musical mit Emma Stone. »Ich habe ein Date mit Miss Arizona!«, verkünde ich stolz, und es ist mir nur ein bisschen peinlich, dass sie in ihren ausgelatschten Pantoffeln an meinem Arm hängt. Sie strahlt den gesamten Film über, Tränen der Glückseligkeit in den Augen.

                      Ich gewinne sie lieb, aber sie bringt mich an meine Grenzen. Wenn sie mir morgens, noch vor dem Frühstück, ihre frisch eingenässten Leggings unter die Nase hält, könnte ich kotzen. An den schlimmsten Tagen bittet sie mich, ihren Durchfall wegzukratzen. »Huhu, ich habe ein Booboo gemacht!«, kräht sie wie eine Dreijährige. Ich habe in meinem ganzen Leben noch nie einen Menschen körperlich verletzt, aber Gloria könnte ich erwürgen. Wenn ich wieder einen ganzen Arbeitstag dafür geopfert habe, ihren Van und die Garage aufzuräumen, und sie zwei Tage später verkündet, sie habe »die ganze Nacht gearbeitet«, heißt das, dass sie den Abfall wieder aus der Tonne gezogen hat. Ich verstehe plötzlich, wie Pfleger in einem Altenheim grob werden können.

                      Aber es gibt ja niemanden sonst, der den Durchfall wegkratzt. An guten Tagen tanzt und singt sie auf meinem Balkon, führt mir das Echo einer Tanzroutine vor, die sie einst am Broadway perfektioniert hatte. An schlechten Tagen wimmert sie vor Schmerzen und kommt nicht aus dem Van. Der Rücken, die Beine, die Gelenke, die Hüfte. Schmerzmittel will sie keine, die verträgt sie angeblich nicht.

                      Für meine eigene Großmutter, meine Lieblingsoma, war ich nicht da, als sie mich in ihren letzten beiden Lebensjahren brauchte. Ich moderierte eine wöchentliche Kultursendung in Köln, 500 Kilometer von ihr entfernt, und schaffte es an den Wochenenden nicht, zu ihr ins bayerische Voralpenland zu düsen. Gloria erinnert mich an meine Oma, mit ihren Pausbäckchen und wie sie mich zart in die Wange kneift. Mit jedem Kniff zwicken mich die Schuldgefühle, meine Oma im Stich gelassen zu haben.

                      Meine Oma habe ich nie nackt gesehen. Nun lasse ich einer wildfremden Frau heiße Bäder ein und helfe ihr beim Waschen. Ich ziehe ihr die Unterhose herunter, damit ihr der Arzt eine Spritze ins Rückenmark stechen kann. Ich streichle beruhigend ihre nackten Beine, während sie in der Kernspinröhre liegt. Ich kenne mehr intime Details aus ihrem Leben als aus dem Leben meiner Mutter.

                      Zweimal wischt die Sozialarbeiterin vorbei, stellt Gloria Fragen und verschwindet wieder. »Ich brauche Hilfe!«, spreche ich ihr auf den Anrufbeantworter. Was ist mit den Essensmarken? Sie ruft selten zurück. Immer wieder lockt sie mich auf falsche Fährten, weil sie es selbst nicht besser weiß.

                      Mir wird klar, dass in dieser winzigen Person mehrere Persönlichkeiten stecken. Die charmante, witzige Gloria, die mich mit ihren Anekdoten zum Lachen bringt. Der Opernfan – sie lebt auf, sobald ich La Traviata aufdrehe. Die spirituelle Gloria, die wie ich lange in Indien war, Yoga und Meditation liebt und ständig ihre Mantras aufsagt. Die Straßen-Gloria, die schwuppdiwupp vor mir die Hosen runterlässt, um in ihren Plastikeimer zu pinkeln, schneller als ich den Kopf wegdrehen kann. Die Diva, die es gewohnt war, Bedienstete herumzuscheuchen, und ungehalten wird, wenn ich ihre Lieblingsbluse nicht sorgfältig bügle.

                      Falten sind ihr Feind. Alles muss picobello sein. Sie will auf keinen Fall wie eine Obdachlose aussehen und besteht darauf, auch an heißen Sommertagen die Skijacke anzuziehen, die ihr meine Freundin geschenkt hat. Es ist ihr einziger Mantel ohne Flecken. Ich habe nicht den Mut, ihr zu sagen, dass sie schon von Weitem als Obdachlose erkennbar ist, wenn sie in der glühenden Sonne in Pantoffeln und Skijacke daherschlurft. Richtige Schuhe tun ihr weh.

                      Zuletzt lebte sie 18 Jahre lang in einem mietgeschützten Apartment in Santa Monica, dritter Stock, Meerblick. Der neue Besitzer wollte die Wohnung renovieren und dann die Miete um das Zehnfache erhöhen. Ich glaube ihr, dass sie unter Androhung von Gewalt aus der Wohnung geworfen wurde. Aber ich glaube auch, dass ein professioneller Aufräumdienst engagiert werden musste, um die Wohnung zu säubern.

                      Von Thunfischdosen bis zu kostenlosen Anzeigenblättern sammelt sie alles, was nicht niet- und nagelfest ist. Sosehr ich auch versuche, ihr verständlich zu machen, dass ich nur die Hälfte der Garage miete und ihre schmutzige Unterwäsche und die halb vollen Tassen bitte nicht in die Hälfte des Nachbarn gehören – mindestens einmal in der Woche muss ich zum Großputz anrücken und alles, was stinkt und dreckig und nutzlos ist, in die Mülltonne werfen (aus der sie es dann nachts wieder herausfischt). Wie viele Menschen, die auf der Straße leben, hat sie Angst, irgendetwas loszulassen.

                      Gloria ist nachtaktiv. Die Nachbarn sehen sie nachts die Mülltonnen durchkramen. Einer drückt sein Missfallen aus, indem er mit dem Schlüssel die Fahrerseite meines Autos zerkratzt. Die Nachbarin gegenüber brüstet sich damit, sie habe das Versteck eines anderen Obdachlosen entdeckt und seine Habseligkeiten weggeworfen, inklusive der Matratze. »Die habe ich verbrannt!«, ruft sie triumphierend. »Aber das war doch vermutlich alles, was der Mann zum Leben hatte!«, entgegne ich entgeistert. Seither grüßen wir uns nur noch, reden aber nicht mehr.

                      Ich finde die Nummer von Glorias Sohn in ihren Notizen und rufe ihn an – fassungslos, dass er nur zwanzig Minuten entfernt lebt. Kann er sich nicht bitte gefälligst um seine Mutter kümmern? Nach zwei Telefonaten wird mir klar: Kann er nicht. Er hat gerade seinen Job verloren und interessiert sich nur dafür, ob er ihr Auto haben kann.

                      Und die Tochter? Bitte, nicht die Tochter anrufen, bettelt Gloria, die mache alles nur schlimmer.

                      Zum 79. Geburtstag im November bekommt Gloria weiche Stiefel, in denen ihre schmerzenden Füße gut gepolstert sind. Wir feiern in einem Restaurant am Meer. Sie, die aus spirituellen Gründen seit Jahrzehnten keinen Alkohol anrührt, gönnt sich ein Gläschen Schampus und kichert wie ein junges Mädchen.

                      Der Bruder, selbst über siebzig und in Arizona im Ruhestand, bestätigt: Ja, die Mutter starb früh an Krebs und der Stiefvater hat alle drei Kinder geschlagen, im Suff, wenn sie Glück hatten mit der flachen Hand, sonst mit Gürtel, Besenstiel, Stühlen. »Gloria traf es am schlimmsten: Geschlagen hat er alle, aber sie hat er auch vergewaltigt.«

                      Gloria habe ihm das Leben gerettet, erzählt er. Die ältere Schwester lief mit ihm davon, bevor der Vater sie ins Krankenhaus oder ins Grab prügeln konnte. Das ist typisch, sagt die Sozialarbeiterin: Achtzig bis neunzig Prozent der Obdachlosen haben in ihrer Kindheit Gewalt und Missbrauch erfahren, von den Frauen praktisch alle.

                      Gloria kann sich oft schon zehn Minuten nach einer Unterhaltung an kein Wort mehr erinnern. Das ist die Gloria, die ständig ihre Schlüssel und ihren Führerschein verliert; die Gloria, die aus Albträumen aufwacht und mich nächtelang auf Trab hält, weil sie fürchtet, ihr Ex-Mann oder von ihm beauftragte Schergen könnten ihr auflauern.

                      Ich habe eine Frau mit Demenz in meiner Garage und keinen, der mir hilft. Nach zwei Monaten platzt mir der Kragen: Ich schicke einen langen, wütenden Hilfeschrei an den Chef der Obdachlosenhilfe, mit Kopien an die Bürgermeisterin, die Stadt, die Sozialarbeiter, einige VIPs und den Hilton-Erben, der eine halbe Million für die Obdachlosenhilfe locker machte.

                      Darauf schickt die Obdachlosenhilfe endlich eine Psychologin vorbei, der erste Schritt zur Aufnahme ins »System«. Dieses Interview werde ich mein Leben lang nicht vergessen. Eine junge, blonde Frau namens Nora stolziert auf hohen Hacken und in kurzen Jeans-Shorts in unser Wohnzimmer, guckt Gloria kurz an, bevor sie ihre Augen wieder in das Display ihres Smartphones versenkt. Als ich sie ausfrage, stellt sich heraus, dass sie zwar gerade Psychologie studiert, aber noch keinen Abschluss hat. Sie ist die Praktikantin – die nun losgelassen wird auf eine zerbrechliche Frau. Sie bittet mich, den Raum zu verlassen, aber Gloria klammert sich an meinen Arm. So werde ich Zeuge, wie eine Psychologiestudentin ein Leben zerstückelt.

                      Längst kenne ich die Tiefpunkte von Glorias Biografie: Ich weiß, dass sie allein bei der Erwähnung ihres Stiefvaters oder ihres Ex-Mannes Nummer drei in Schweiß ausbricht, zittert und kaum noch sprechen kann.

                      Aber nun bohrt das junge Ding nach, besteht auf Daten, Uhrzeiten, Beweisen – als wären wir bei einer Gerichtsverhandlung und nicht bei einer psychologischen Evaluierung, in der es darum geht, ihre Hilfsbedürftigkeit zu analysieren. Wann war das genau, die Vergewaltigungen? »Von klein auf«, wimmert Gloria.

                      Für traumatisierte Menschen ist es am allerschwersten, sich an konkrete Daten zu erinnern. Solche erbarmungslosen Forderungen lassen Traumata oft neu entflammen. Selbst als Gloria schon erschöpft auf dem Sofa hängt und »Ich kann nicht mehr« schluchzt, als ich schon mehrmals eingegriffen habe – »Ist das denn wirklich nötig?« –, macht die Studentin so unbekümmert und empathielos weiter, als befrage sie eine Gebrauchtwagenhändlerin nach der Zahl der Vorbesitzer eines Autos. Gloria erzählt also noch einmal unter Tränen, wie ihr Mann sie mit dem Lauf einer Pistole auf den Kopf schlug, wie ihre Tochter das Blut aufwischte. Darauf die Studentin fröhlich: »Und, wie war bei Ihnen zu Hause die Familiendynamik?«

                      Ich halte Gloria umarmt, als könnte ich ein Panzer sein, an dem dieser dämliche Fragenhagel abprallt. Gloria erzählt von ihrer Hysterektomie. Darauf die Studentin: »Sind Sie schwanger?« Sie fragt eine 78-jährige Frau ohne Gebärmutter, ob sie schwanger sei.

                      »Wir müssen diese Fragen abarbeiten«, drängt sie. Daraufhin dränge ich auch, nämlich sie aus dem Haus. Als ich mich bei der Organisation über den Auftritt beschwere, wird mir freundlich beschieden, ich müsse froh sein, überhaupt ein Interview gekriegt zu haben.

                      Verliert ein Mensch seine Menschenwürde, wenn er seine Wohnung verliert? Muss sich eine gebrochene Frau immer wieder neu brechen lassen? Nachts liege ich heulend auf dem Sofa. Ich heule, weil Gloria mir leid tut. Weil ich nicht genügend für sie tue. Weil sie niemanden hat, der sich um sie kümmert. Weil diese verdammten Säcke ihr Leben zerstört haben. Weil ich nicht weiterweiß.

                      Gloria fühlt sich inzwischen bei mir wie zu Hause, erwartet morgens um halb neun ihren Kaffee, schwarz, samt dem viel zu süßen Süßstoff mit Crème-brûlée-Geschmack.

                      Nach drei Monaten kann ich nicht mehr. Schließlich besorgt die Sozialarbeiterin, der ich inzwischen täglich auf den Wecker falle, Gloria einen Gutschein für ein Motel im Inland. Dahin will Gloria nicht, sie hat Angst. Weil wir der Meinung sind, dass Gloria nicht mehr für sich alleine sorgen kann, organisiert die Sozialarbeiterin stattdessen einen Platz in einem Pflegeheim in Pasadena. Sie bringe sich lieber um, als so weit weg vom Meer in irgendeinem Heim dahinzusiechen, ruft Gloria. Ich kann das gut nachvollziehen, aber was Gloria will, gibt es nicht, jedenfalls nicht in ihrer Preisklasse: ein Haus am Meer.

                      »Du wirst schon sehen!«, ruft sie siegessicher, mit Blick gen Himmel. »Die Vögel helfen mir.« Sie spricht mit den Krähen, den Raben, den Möwen. Wenn die zurückquaken, vernimmt sie darin ein Zeichen von Gott.

                      Dann öffnet der Nachbar, ein Schönheitschirurg auf dem Weg zur Frühschicht, morgens um halb vier die Garagentür, während sie gerade über ihrem Kackeimer hockt. Und droht in einem Tobsuchtsanfall, mich beim Vermieter zu verpetzen. Gloria und ich haben unseren ersten Streit. »Wegen dir kann ich nicht meine Wohnung verlieren!«, rufe ich. »Dann gehe ich eben!«, brüllt sie. Weil der Van nicht anspringt, zieht sie mit einem Rollkoffer los, die Straße runter.

                      Ich rufe die Sozialarbeiterin an, die tatsächlich vorbeikommt und Gloria von der Straße aufsammelt. Also Obdachlosenheim. Von außen sieht es tipptopp aus, in bester Lage in Santa Monica, Kino, Malstunden, moderne Kunst an den Wänden, mit einer Million Dollar aus Privatspenden frisch renoviert. Ein Vorzeigeprojekt, der Bürgermeister eröffnete es persönlich. Aber Gloria schmuggelt mich in die Etage, in der die Obdachlosen leben: Männer und Frauen gemischt, ohne richtige Raumtrenner, nicht einmal ein Vorhang, jeder kann ihr beim Umziehen zusehen. Nachts stöhnen, schnarchen, schreien 85 Menschen im selben Raum. Ein Mann brüllt, er werde alle umbringen. Das ist kein Platz für eine schwer traumatisierte Frau. Aber es ist das Beste, was es in Los Angeles gibt.

                      Immer wieder büxt sie aus, zweimal steht sie weinend mit Koffern bei mir vor der Tür und will wieder in ihren Van ziehen. Jedes Mal koche ich ihr Lachs und fahre sie zurück ins Heim, mit schlechtem Gewissen. Jede Woche besuche ich sie und erfahre, was sie wieder angestellt hat. Einmal wirft sie eine Glasflasche nach einem Betreuer, die den Mann verfehlt und an der Wand zerschmettert. »Normalerweise würden wir sie hinauswerfen«, sagt die Sozialarbeitern, »aber Gloria …« Gloria zieht die Kindchenkarte, mogelt sich charmant lächelnd in die Herzen.

                      Dann, tatsächlich: Nach sechs Monaten im Heim bringen die Sozialarbeiter einen Antrag durch. Aufgrund ihres Alters, ihrer Gebrechlichkeit und der vielen Jahre in der Obdachlosigkeit wird ihr eine Sozialwohnung bezahlt.

                      Und nicht irgendeine: Weil kein normaler Mensch mehr die Mieten in den ungefährlichen Wohngegenden von Los Angeles bezahlen kann, müssen Bauunternehmer nun bei Großprojekten einen kleinen Teil der Wohnungen sehr günstig zur Verfügung stellen. Und wenn sie schon Obdachlose aufnehmen müssen, nehmen sie lieber die zierliche Blonde als den großen Schwarzen mit dem Crack-Problem, flüstert die Sozialarbeiterin hinter vorgehaltener Hand.

                      Gloria bekommt die schlechteste Wohnung in der besten Gegend: ein winziges Studio in Venice, einen Block vom Meer entfernt. In der Empfangslobby des Hauses schwingen Designer-Schaukeln, ihre Küchentheke ist aus Marmor, das Bad luxuriöser als meins. Ich kann ihr Glück kaum fassen. Sie meckert, sie wollte doch nach Malibu.

                      Die Sozialarbeiter versprechen, sich um alles zu kümmern. Aber als ich Gloria fünf Tage nach ihrem Einzug das erste Mal besuche, sitzt sie vor einem leeren Kühlschrank. 17 riesige Ikea-Schachteln versperren den Weg zur Spüle. Ihr Bruder reist für fünf Nächte aus Arizona an, um ihr beim Eingewöhnen zu helfen, erträgt die Begegnung aber so schlecht, dass er nach der zweiten Nacht wieder ins Auto steigt. Dass eine 79-Jährige keine Ikea-Kommoden zusammenbasteln oder eine halbe Meile zum nächsten Supermarkt laufen kann, scheint keinem aufzufallen. Sie hat sich die letzten Tage von Müsliriegeln und Energiedrinks ernährt, die ihr Bruder zurückgelassen hat.

                      Meine freiwillige Adoption wird so schnell nicht enden. So ist das, wenn ein Mensch im Alter nichts hat: kein Geld, keinen Menschen, kein Auffangnetz.

                      Aber dann fahre ich mit Gloria im Fahrstuhl auf die Dachterrasse in den 11. Stock. Wir sehen die Sonne im Meer untertauchen, und sie strahlt. »Ha!«, jubelt sie. »Ich hab dir doch gesagt, alles wird gut.«

                      Summertime … stimme ich an. Und sie fällt ein: … and the livin’ is easy.

                      Michaela Haas entdeckte erst, als Gloria schon ausgezogen war, dass ihre Geschichte Parallelen hat zu der des britischen Schriftstellers Alan Bennett. Auch Bennett schob den Van einer exzentrischen, musikbegeisterten Obdachlosen in seinen Vorgarten, aber anders als Gloria blieb seine Mary 15 Jahre. Daraus machte Bennett das Buch The Lady in the Van, das mit Maggie Smith verfilmt wurde.

                      Quelle: http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/46497/Die-Frau-in-Weiss

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                    • Hej Steven,
                      Also erstmal würde ich mich freuen, wenn Du mir darlegen könntest, warum Ruthes Ausführungen so differenziert sind. Ein paar Gegenargumente müssten schon drin sein.
                      Und so lange Du dem Glaubenssatz „links ist gut, rechts ist böse“ anhängst, werden wir keine konstruktive Diskussion führen können.
                      lg, Dee Dee

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                • apropoa Lügen und Wahrheit und Wirklichkeit passt meines Erachtens folgender Kommentar ergänzend gut zu Eurem „Gespäch/Auseinandersetzung:

                  :https://youtu.be/YwrLAkyv2Pg

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              • Hallo DeeDee,

                Das einzige was wir an der Welt verändern können, das sind wir selbst. Die „Welt da draussen“ ändern zu wollen bedeutet immer, die anderen ändern zu wollen. Und das kann nicht nur nicht gut gehen, es hat auch genau dahin geführt wo wir stehen, zu einer gespaltenen Welt, zu der sich immer weniger Menschen wirklich zugehörig fühlen. Mit dem Ergebnis, dass auch immer weniger Zusammengehörigkeitsgefühl herrscht. Stattdessen ergibt sich innerhalb von Gruppierungen eine in sich verfeindete Masse, die aus lauter selbsternannten „Weltrettern“ und „Durchblickern“ besteht. Denn wer mit dieser Intention startet, wird auch genau das anziehen. Deshalb kanns nicht funktionieren.

                Schönen Tach,
                Andi

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                • Hoy Andi

                  Naja, das ist wohl relativ, denn mit jedem Atemzug und jedem Schritt den du tust, änderst du die Welt – egal ob dir bewußt oder unbewußt ..
                  :https://www.youtube.com/watch?v=eXj3uWdxsH0

                  .. jeder Gedanke, ob ausgesprochen oder nicht ..

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                  • Hallo Bernd!
                    Wer immer dasselbe tut, wird in der Regel auch immer dasselbe bekommen. Wo issn da Veränderung? Wer was anderes will, muss was anderes tun, aber dazu muss er sich erst ändern. Das ist Veränderung. Ansonstens wirds höchstens schlimmer, aber nicht wirklich anders.
                    Ach Bernd, Du weisst genau wie ich das gemeint habe, also hänge Dich nicht an dem auf, was ich nicht gemeint habe. 😉

                    Tach^^

                    Andi

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                • „Das einzige was wir an der Welt verändern können, das sind wir selbst.“

                  Ich möchte das so sagen: Im Optimalfall werden wir wir selbst. Im Nicht-ganz-so-optimal-Fall können wir erkennen, was uns daran hindert wir selbst zu sein.

                  Manche können sich anscheinend auch so verändern, wie sie es gerne hätten .. .. ich weiß nicht, wie und ob es wirklich funktioniert bzw. um welchen Preis.

                  Liebe Grüße
                  Veron

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                  • Hallo Veron!
                    Da wirds kompliziert. Im Idealfall fällt beides zusammen, das selbstgesteckte Ziel stimmt überein mit dem was tatsächlich authentisch ist. Im weniger günstigen Fall ist das eigene Ziel der Unfreiheit entstiegen und überdeckt das Echte. Prägungen, Verletzungen, Kompensationen, Komplexe… halt eben alles was Unfreiheit ist.
                    Aber schon immer gabs Krisen im Leben eines Menschen, die einen zur Neuausrichtung führen wollen, die uns zwingen sollen Fremdes abzulegen und Eigenes zu entdecken.
                    Und dann ist da noch das Karma, es wirkt immer mit hinein und wenn wir uns fragen wieso etwas beim besten Willen nicht funktionieren will obwohl doch alles passen sollte… die Ursache für unser Scheitern kann weit weit zurück liegen und unter Umständen waren wir selbst garnicht unmittelbar daran beteiligt. Wir werden in Dynamiken hineingeboren die wir selbst garnicht beeinflussen können. Familienfeden und über Generationen unterdrücktes kann uns anhängen ohne dass uns das bewusst ist. Murphys Law sagt, alles was schiefgehen kann geht schief. Aber genauso gilt: alles was funktionieren kann funktioniert. Irgendwann. Wer sein Ziel erreicht ist einfach lange genug drangeblieben, lange genug um alle negativen Einflüsse auszusitzen. Oder auszuleiden. Leider. ^^
                    Es wird immer Dinge geben die wir nicht erkennen können. Darin liegt auch die Falle der Wertung, können wir wirklich erkennen, was dazu geführt hat dass etwas so ist wie es ist? Ist es wirklich nötig uns Vorwürfe für unser Scheitern zu machen? Letztenendes ist der Blick erst dann erweitert wenn das Ziel erreicht ist und wir zurück schauen. Aber dann gibt es keinen Grund mehr für Selbstvorwürfe. Damit versuche ich einen Deiner letzten Kommentare aufzugreifen. Vielleicht hilfts Dir ein bischen. 😉
                    Wir können nur eins tun: Immer weiter machen obwohl wir nicht wissen wohin es führt. Absurderweise macht der Erfolg uns glücklich, obwohl scheitern für unsere Entwicklung viel wertvoller ist. Vielleicht zwischendurch mal ein ganz einfaches Ziel anpeilen, eines das man leicht erreicht, nur damit einem die Lust nicht vergeht. Z.B. mit Freunden sa…. äh… gepflegt Essen gehen.^^

                    Alles Gute,
                    Andi

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                    • Hej, lieber Andi!

                      „Damit versuche ich einen Deiner letzten Kommentare aufzugreifen. Vielleicht hilfts Dir ein bischen.“

                      Lieb von Dir 🙂

                      „Wir können nur eins tun: Immer weiter machen obwohl wir nicht wissen wohin es führt.“

                      Ja, weiter machen mit Wahrnehmen was ist. Nicht unbedingt weiter machen mit Versuchen, von denen klar ist, dass sie nichts bringen oder sogar die Lage verschlimmern. Dazu ist es günstig zu wissen, womit man es zu tun hat, sodass entschieden werden kann, ob es sinnvoll ist „stur“ zu sein oder nicht.

                      Jemand riet mir zuversichtlich zu bleiben. Typisch Psychologie .. .. keine Ahnung, was los ist, aber zuversichtlich soll man sein. Ich finde es in Ordnung, wenn es von innen raus kommt, ein Wissen oder auch nur das Bedürfnis, sich an „wird gut ausgehen“ zu klammern. Wenn das innere System aber teils auf „will nicht“ und teils auf „kann nicht mehr“ steht, kann meines Erachtens die Forderung nach Zuversicht ein großes Hindernis sein. Gut, dass ich nicht mehr auf solche Leute hören muss.

                      „Z.B. mit Freunden sa…..“

                      Hihi .. .. Ich sage mir jeden Tag: „alles, was ich tu, ist wichtig“. Und das ganz bewusst tun.

                      Liebe Grüße
                      Veron

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                    • Hallo Veron,
                      diese „wird schon wieder“-Zuversicht greift sich recht schnell ab. Es ist irgendwie fade, weil man da ja nur ein Loch vor sich hat. Es sagt einem ja weder, was wieder wird und auch nicht wie es wieder wird. Und in aller Regel trifft das ja auf Situationen zu, bei denen man eben gar nicht will dass es wieder so wird wie es war. Und dann tatsächlich zuversichtlich zu sein, mit diesem Hintergrund… macht eher Brechreiz würd ich meinen. Zumindest gehts mir so.
                      Echte Zuversicht kommt wenn die Zeit dafür da ist. Ansonsten würde falsche Hoffnung uns ja nur daran hindern, zu sehen was wirklich los ist. Und ich denke, dagegen wehrt sich etwas in uns und sagt „hau ab mit deiner Zuversicht, ich will jetzt wissen was da nicht passt und bis dahin bin ich mächtig angepisst!“.
                      Zumindest gehts mir so. Ich denke, jedes Gefühl, auch oder gerade in einer depressiven Phase, transportiert genau die Energie, die nötig ist um die Ursache zu überwinden. Diese Energie will nur richtig gelenkt werden. Und zwar zur wirklichen Ursache des Problems. Leider neigen wir dazu, die Energie entweder auf unser Ich zu lenken „ich bin so schlecht… ich habs nicht anders verdient…“ oder nach aussen wo sie einen Schuldigen für die eigene Misere sucht und auch findet. Bei ca 7 Mrd Mitmenschen hat man da eher die Qual der Wahl. ^^
                      Oder die Welt an sich ist Schuld. Oder das Leben. Wer hat sich diesen Müll auch nur ausgedacht…^^
                      „Am Anfang schuf Gott das Universum, was allenthalben als Schritt in die falsche Richtung gesehen wurde“. So drückt´s Douglas Adams aus.
                      Ich schreib das nicht aus purer Klugscheisserei, sondern in erster Linie weil ich da auch drinstecke. Klugscheisserei ist es erst in zweiter Linie.^^

                      Liebe Grüße,
                      Andi

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                    • „Ansonsten würde falsche Hoffnung uns ja nur daran hindern, zu sehen was wirklich los ist. Und ich denke, dagegen wehrt sich etwas in uns und sagt „hau ab mit deiner Zuversicht, ich will jetzt wissen was da nicht passt und bis dahin bin ich mächtig angepisst!“.“

                      Deutliche Worte, lieber Andi!
                      Und genau so ist es. Also vielleicht ab einem gewissen Zeitpunkt, wenn das mit der Hoffnung einfach nicht mehr geht und man so weit ist, dass man es wirklich wissen will.

                      Ich habe den Verdacht, dass das mit der psychologischen Forderung nach Zuversicht so kam, dass beobachtet wurde, dass Menschen mit Zuversicht Erfolg haben, sich besser fühlen, gesünder sind etc. .. .. logische Schlussfolgerung: man muss Zuversicht haben. Wer es nicht schafft, bekommt dann noch ein schlechtes Gefühl, weil er sich unfähig fühlt.
                      Oder aber Menschen fordern dies von anderen, weil sie es aus irgendeinem Grund nicht aushalten, wenn andere nicht haben, woran sie sich festhalten können.

                      „Echte Zuversicht kommt wenn die Zeit dafür da ist.“

                      Denke ich auch.
                      Ich bin mir im Moment sicher, dass etwas prinzipiell möglich ist (glaube ich zumindest), aber ich weiß nicht, ob es geschehen wird. Dementsprechend formuliere ich die Sätze an mein Inneres.

                      Eine Psychologin fragte mal: „Wie fühlt es sich an, wenn Sie „xxx“ (weiß nicht mehr, was es war) zu sich sagen?“, und ich antwortete „nach mich belügen“. Die meisten sagen vermutlich „viel besser“ oder so was in der Art. Solange das so (scheinbar) funktioniert, wird sich nichts ändern in der Psychologie. Ich meine, die Psychologen können ja üblicherweise nur das System von außen betrachten und darauf hören, was die Leute sagen. Was im Inneren abläuft und warum, das bleibt ihnen verborgen, solange sie nicht Methoden anwenden, bei denen innere Teile zu Wort kommen (oder sie über die Fähigkeit verfügen sie wahrzunehmen). Dann wird auch erklärbar, warum man sich etwas wünschen kann und sich gleichzeitig davor fürchten.

                      „Und in aller Regel trifft das ja auf Situationen zu, bei denen man eben gar nicht will, dass es wieder so wird wie es war.“

                      Ähm .. .. also ich wünsche mir was anderes als das was war, und ich hatte auch recht konkrete Vorstellungen. Ein Teil aber .. ..

                      Der Albtraum der erfolgreich sein wollenden Psychotherapeuten: Ein Mensch, der nicht (mehr) so funktioniert wie im Lehrbuch. Da kann es passieren, dass der zu hören bekommt, er dürfe erst wiederkommen, wenn er wirklich gesund oder was auch immer werden wolle, weil er könne das ja frei entscheiden .. .. (meine eigene Erfahrung)

                      „Oder das Leben. Wer hat sich diesen Müll auch nur ausgedacht…“

                      Oh ja, über die Bedingungen hier schimpfe ich auch oft. Warum auch nicht, wenn ich (ein Teil von mir) das Bedürfnis habe (hat)? Ich werde mir das nicht verbieten 😉

                      (Ich hoffe, es ist o.k. für Dich, dass ich so sehr von Teilen schreibe, für mich ist das einfach so, ich nehme sie mehr oder weniger wahr. Ich weiß, Deine Wahrnehmung ist anders.)

                      Liebe Grüße
                      Veron

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                    • Hallo Veron!

                      „(Ich hoffe, es ist o.k. für Dich, dass ich so sehr von Teilen schreibe, für mich ist das einfach so, ich nehme sie mehr oder weniger wahr. Ich weiß, Deine Wahrnehmung ist anders.)“

                      Ich denke, meine Wahrnehmung ist nicht anders als Deine, ich denke ich gehe nur etwas anders vor.
                      Meine Vorstellung, oder Erfahrung ist die, dass, wenn alles passt, wir keine Teile wahrnehmen. Erst wenns irgendwo zwickt, nehmen wir diesen Teil wahr. Mein Ansatz ist dann der, dass ich diesen Teil wahrnehme und dadurch dieser Teil kein Teil mehr ist, sondern ich dieser Teil bin. Dann bin ich diesem Teil so nah, dass er verschwindet. Stattdessen fülle ich diesen Teil wieder aus und nehme war, was diesen Teil zwickt.
                      Ich habe die Erfahrung gemacht, dass das erstens sehr gut tut, zumindest wenn man dazu hemmungslos in der Lage ist und zweitens der Fokus sich ändert. Nicht mehr das-auf-sich-aufmerksam-machen dieses Teiles steht dann im Vordergrund, was sehr ungemütlich ist, sondern die Wahrnehmung dessen, was nicht passt. Und das bringt schonmal einiges an Klarheit zurück.
                      Ich lasse diesen Teil nicht einsam vor sich hin bocken, sondern hole ihn quasi sofort wieder zurück. Denn dieser Teil ist meiner Ansicht nach das, was das Problem dann lösen wird.
                      Angenommen, wir werden zu unrecht für Etwas beschuldigt. Wir würden die Situation gerne klären, tun das aber aus bestimmten Gründen nicht. Plötzlich taucht ein Teil auf, der bockt. Und zwar deshalb bockt, weil er jetzt gerne zum Einsatz käme um das Problem zu lösen, aber nicht „darf“. Solange ich diesen Teil bocken lasse, kann ich das Problem nicht lösen. Und nicht nur speziell dieses Problem, sondern alles was da noch draufkommt, was dieser Situation ähnelt, dazu. Also erkenne ich, dass es jetzt nötig wäre etwas bestimmtes zu tun erst dann, wenn ich diesen Teil wieder „entbocke“, also zurückhole. Nun kann ich durchspielen was richtig wäre und das alleine reicht oft schon um den Frieden wieder herzustellen. Beim nächstenmal weiss man dann was zu tun ist und kann entsprechend handeln. Das, was in der Vergangenheit nicht getan wurde ist dann egal, wenn es beim nächstenmal gemacht wird.
                      So kann ich sicherstellen, dass der ganzen Arbeit an mir selbst dann auch Taten folgen. Denn dazu ist das ganze ja nötig. Andernfalls wird die Arbeit an sich selbst eine never ending story. Es wird nie besser, wenn man das nicht irgendwann umsetzt.

                      Liebe Grüße,
                      Andi

                      P.S. Klingt vielleicht einfach. Ist aber ein echtes rumgef…. ^^ Also, das finden der Lösung ist meistens garnicht so schwer. Den Mut zu haben, es beim nächsten mal umzusetzen schon eher. Ich habe dabei die Erfahrung gemacht, dass unsere Umwelt geduldiger mit uns ist als wir denken. Und solange wir uns in die richtige Richtung bewegen, wird ziemlich viel verziehen. Auch wenn man mal übers Ziel hinausschiesst. Frag nicht, wieviel Porzellan ich schon zerdeppert hab… 😉 Im übertragenen Sinne natürlich.

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                    • Vielen Dank, lieber Andi, das kann ich gut nachvollziehen, ein schönes Beispiel. Ich glaube Dir, dass dies ganz und gar nicht einfach ist. Und doch .. ..

                      Damit Du eine Vorstellung hast, womit ich mich „rumschlage“: Es geht darum, dass es mir nicht gut gehen darf, das bezieht sich auf Gesundheit, aber auch ganz allgemein um so ziemlich alles, was mich „glücklich“ machen könnte – Erfolg, Entspannung, was Schönes genießen etc. Der Teil wollte offenbar nicht auf sich aufmerksam machen, es ist schließlich passiert, weil ich etwas ausprobiert habe, das sehr wirksam entspannte, seine Reaktion war dadurch auffällig. Und auch dann hat es noch einige Zeit gedauert, bis ich mal zufällig mit ihm verbunden war und erfuhr „ich will nicht, dass sich was ändert“. Dann war die Verbindung schon wieder getrennt. Ich musste eine Aufstellung zu Hilfe nehmen und erfuhr, dass er das einfach nicht aushält.

                      Und jetzt .. .. tja, manchmal bin ich ein bisschen verbunden, indem ich Sätze schreibe und sehe, was da so kommt. Abgesehen davon, versuche ich einiges, von dem ich hoffe, dass es ihn unterstützt, damit diese alte, scheußliche Energie meiner Eltern abgelegt werden kann, dass er das aushält, dass er den Mut hat .. ..

                      Ich nehme bei all dem gleichzeitig andere Teile in mir wahr, mehr oder weniger deutlich, denen es gar nicht gut geht in der Situation, die würden ihn am liebsten einfach rausschmeißen. Und dem Teil geht es ja auch nicht gut, auch wenn er meint, dass es so bleiben muss. Manchmal weiß ich überhaupt nicht, mit wem ich es gerade zu tun habe, wenn ich was fühle, manchmal ein bisschen, manchmal so einigermaßen.

                      Liebe Grüße
                      Veron

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                • Hej Andi,
                  „Das einzige was wir an der Welt verändern können, das sind wir selbst.“
                  Das unterschreibe ich auch voll und ganz und versuche es jeden Tag zu leben.

                  Trotzdem „stören“ mich zwei Aspekte an dieser Aussage bzw ihrer Verwendung.

                  1) Das Paradoxum: Menschen, die diesem Glaubenssatz anhängen, versuchen ja trotzdem die Menschen zu verändern. Steven möchte andere davon abbringen, Afd zu wählen, konservativ zu sein etc. Du möchtest mich in gewisser Weise auch ändern, mit dem, was Du mir geschrieben hast. Ich verstehe das und das soll kein Angriff sein. Es bleibt für dennoch für mich widersprüchlich.

                  2) Es wird als Totschlagargument verwendet, um Aktivitäten zu unterbinden, denen man ablehnend gegenüber steht.
                  Theoretisches Beispiel: Ich schreibe Texte, um Wähler zu überzeugen, die AFD zu wählen = Schlecht, man kann ja nur sich selbst ändern.
                  Ich schreibe Texte, um Wähler zu überzeugen, nicht die AfD zu wählen (z.B. Ruthe) = Gut, weil …?

                  Vielleicht mach ich es auch zu kompliziert?
                  Es würde mich auch interessieren, wie Du das siehst.

                  lg, Dee Dee

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                  • Hallo DeeDee

                    ich sehe es so dass es mir egal ist was du tust. Ich habe mich auf Deinen Kommentar bezogen, nicht auf Dich.
                    Steven möchte nicht andere davon abbringen die AfD zu wählen, sondern er möchte ausdrücken was uns seiner Meinung nach blüht wenn die AfD zu einer bestimmenden Kraft wird.
                    Und ich sehe das ähnlich, möchte das aber hier nicht ausbreiten. Ziemlich zutreffend ist aber, dass diese Ideologie Deutschland wieder isolieren wird. Das ist schon zweimal passiert und den Preis dafür zahlen wir bis heute.
                    Abgesehen davon, wenn man jemanden auffordert die AfD zu wählen erwartet man von ihm nicht automatisch dass er sich ändert. Sondern lediglich dass er die AfD wählt. Wenn ich jemanden auffordere aus dem Weg zu gehen erwarte ich ja auch nicht dass er sich ändert. Sondern dass er aus dem Weg geht. Das was Du verstehst ist nicht zwangsläufig identisch mit dem was ein anderer sagen wollte.
                    Siehe: https://de.wikipedia.org/wiki/Johari-Fenster

                    Gruß,
                    Andi

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                    • Hi Andi,
                      Den Begriff des Johari Fensters kannte ich noch gar nicht. Die Dynamik ist mir bewusst, der Begriffs war es nicht.
                      Wieder was gelernt, danke dafür!

                      lg, 🙂

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                    • Hej Andi, wo hab ich denn geschrieben, daß ich die Welt verändern will. 🙂
                      Meine Intention ist, (zumindest argumentativ) ein bißchen Ausgewogenheit herzustellen.

                      „Und ich sehe das ähnlich, möchte das aber hier nicht ausbreiten. Ziemlich zutreffend ist aber, dass diese Ideologie Deutschland wieder isolieren wird. Das ist schon zweimal passiert und den Preis dafür zahlen wir bis heute.“

                      Diese Ideologie? Das ist mein Problem, es wird mit Begriffen um sich geworfen ohne jegliche Erklärung. Der 1. Weltkrieg hatte mit „dieser Ideologie“, wenn Du die Nazis meinst, doch gar nichts zu tun. Oder meinst Du, die Deutschen sind potentiell gefährlich für diese Welt, weil sie immer „dieser Ideologie“ folgen? (was auch immer das ist.)
                      Und mit diesem Schuldkomplex, so verstehe ich es, habe ich nichts zu tun, ist nicht mein Ding. Wenn andere sich diesen Schuh anziehen wollen, können sie das tun. Ich habe genug eigene Probleme.

                      Die nationalen Bewegungen in Europa sprechen eine andere Sprache

                      Und das Paradoxon was ich ansprach: Du umgehst es, indem Du die Definitionen (ändern) verschiebst.
                      Du schreibst:
                      „Abgesehen davon, wenn man jemanden auffordert die AfD zu wählen erwartet man von ihm nicht automatisch dass er sich ändert. Sondern lediglich dass er die AfD wählt. “

                      Also wenn wir jetzt von Robotern sprechen würden, könnte ich Dir ja zustimmen.

                      Aber es kommt unter anderem auf die Ausgangslage an.
                      Wenn Du jemanden aufforderst, die Afd zu wählen, der es sowieso schon vorhatte, wird er es einfach tun.
                      Wenn Du jemanden aufforderst, die AfD zu wählen, der nicht im Traum bis jetzt dran gedacht hätte, wird er sich wohl oder übel verändern müssen, um die Afd zu wählen. Seine Denkweise verändern, seine Glaubenssätze usw.
                      (Gutes Beispiel wäre z.B. ein Linker, der dazu aufgefordert wird, Afd zu wählen.)

                      Das Beispiel mit „aus dem Weg gehen“ ist insofern irrelevant, da „aus dem Weg gehen“ nicht mit einer komplexen Entscheidung wie „Welche Partei wähle ich“ gleich gesetzt werden kann.

                      lg Dee Dee

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                    • StinkStiefel,

                      das Wetter draußen ist ja auch nicht Dein Hoheitsgebiet, achte lieber drauf, wie das Wetter in deinem Hoheitsgebiet ist, auch wenn’s draußen regnen und es in deinen Augen „nicht richtig“ ist! Und ich hab‘ Dich auch nicht gebeten, mir zu sagen, was ich für mich behalten kann und was nicht! Das lass ich mir hier nur von Mr. StevenBlack sagen!

                      mit ärgerlichen Grüßen
                      stefan

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                  • Hi Dee Dee,
                    Ich mag Ruthe nicht nur als Künstler, er hat auch ein gutes Auge dafür, wie Dynamiken sich entwickeln können. Der Mann versucht einfach, so vernünftig und ihm menschlich möglich, seine Perspektive der Dinge aufzuzeigen. Das muss man nicht mögen – ich mag’s.

                    Natürlich ist nicht jeder AfD-Wähler ein Nazi. Das denke ich tatsächlich nicht. Es ist nur so:
                    jeder, der am Sonntag bereit ist, bei dieser Partei sein Kreuz zu setzen, ist 100% einverstanden mit offen gelebtem Rassismus.
                    Keiner, der die Parolen auf den Plakaten gelesen und die Aussagen der Parteispitze gehört hat, kann sich davon noch freisprechen.

                    Du hast in der ganzen Aussage rausgenommen, was du nicht hören willst und hast dich an „Nicht jeder ist ein Nazi“ aufgehängt, indem du mal eben angenommen hast, das würde im Kontext bedeuten, (sehr) viele wären Nazis.
                    Doch ist der tatsächliche Kontext, den Ruthe ausbreitete jener, dass jeder, der die AFD wählt, letztendlich nichts anderes tut, als offenen Rassismus zu unterstützen. Tatsächlich ist das Differenzierung. Und das ist die Realität, wobei leider viele AFD Sympatisanten sich nicht drüber bewusst sind. Das gefährliche der AFD Ideologie besteht darin, dass sie jene ansprechen, die voller Wut, Ohnmacht und ja, Hass aufs System haben – die sich vielleicht auch abgehängt und von der gegenwärtigen Politik nicht verstanden fühlen – Wut ist ein ziemlich gutes, politisches Aktivierungspotential.

                    Aber anstatt wirklich Lösungen für Probleme zu erarbeiten, konzentriert sich die AFD Führung weiterhin auf Aktivierung von Wut, durch zweckdienliche Feindbilder, puscht bewusst Stimmungen und demonstriert dabei moralische Grundsätze, mit einem Tiefstniveau, die jeden Limbotänzer zum weinen brächte.

                    Jüngstes Beispiel – der hessische AfD-Politiker Carsten Härle, der seine tieffliegende Intelligenz an einer 15-jährigen Schülerin abgearbeitet hat, die einen Preis für Zivilcourage erhielt, weil sie ihre Mitschüler wegen „NS Wiederbetätigung“ anzeigte. In ihrer Klasse wurde es „modern“, den Hitlergruß zu machen, „Heil Hitler“ zu sagen“ und „Jude“ als eine persönliche Beleidigung anderer zu verwenden. Holocaustwitze waren an der Tagesordnung – sicher, man kann es als pubertäres Gehabe sehen, aber das Mädchen ist mutig dagegen aufgestanden – was machte der „Führer des besorgten Volkes“, Carsten Härle? Der Vorsitzende der AfD-Fraktion in Heusenstamm beklagte den „sittlichen Verfall aufgrnd Denunziantentums“. Dass „Denunziant“ die Beschuldigung anderer aus niedrigen Beweggründen meint, ist dem überaus hochgebildeten, intellektuellen Überflieger anscheinend entgangen. Also gab er eine mutige 15 jährige, die sich gegen einen verfall von menschlich, entischen Werten einsetzte, zum Abschuss an den Mob frei. Nein, Dresden hat kein Problem mit Rassismus, es ist völlig normal „Heil Hitler“ zu rufen ..

                    http://www.huffingtonpost.de/2017/11/09/afd-politiker-hessen-beleidigt-schuelerin-dresden_n_18510956.html

                    Dee Dee, ich könnte mit ähnlichen Beipielen tagelag weitermachen. Die PR Maschine der AFD benutzt nicht viel andere Methoden, wie sie einst Goebbels verwendete.

                    PS.: Du hast mir noch immer nicht gesagt, wo du eine Diktatur in Deutschland siehst ..

                    PS.: 2

                    Reaktionen des Mob:



                    Usw, usw.

                    lg,

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                    • Prozess gegen Adrian Ursache – aka König von „UR“.

                      Es ist der der sechste Prozesstag im Verfahren wegen eines Mordversuchs gegen den ehemaligen „Mister Germany“ und späteren „Reichsgründer“ Adrian Ursache aus Reuden im Burgenland.

                      Und mit kurzer Verspätung erscheint zu Verhandlungsbeginn schon der vierte Verteidiger des Angeklagten. Dirk Magerl aus Potsdam stößt nach dem Sachsen Martin Kohlmann, der bei seinen zwei Auftritten versucht hatte, aus dem Strafverfahren eine Art politischen Prozess zu machen, ein Anwalt hinzu, der eine beruhigende Wirkung auf Adrian Ursache zu haben scheint.

                      Nach kurzer Diskussion wird der zuletzt wegen ständiger Störversuche durch fortwährend wiederholte Ablehnungsanträge gegen das Gericht von der Verhandlung ausgeschlossene Angeklagte wieder zugelassen. Ursache, der seinem Prozess von Anfang an neben der Anklagebank stehend folgt, wird sogar die obligatorische Fußfessel abgenommen.

                      Fast wirkt es nun wie ein ganz normaler Prozess, in dem nach der Wahrheit über das gesucht wird, was am 25. August vergangenen in der Poststraße am Ortsrand von Reuden geschehen ist, wo Ursache Anfang 2016 seinen eigenen Staat namens „Reich Ur“ ausgerufen hatte.
                      Der Fall Adrian Ursache: Um diesen SEK-Einsatz mit Schusswechsel geht es

                      Sondereinsatzkräfte hatten den Einsatz eines Gerichtsvollziehers absichern sollen, der eine angekündigte Zwangsräumung des zehn Wochen zuvor zwangsversteigertes Hauses durchführen wollte, in dem Adrian Ursache mit seiner Frau Sandra und den beiden halbwüchsigen Söhnen lebt.

                      Als Ursache das Vordringen der Beamten auf das Grundstück bemerkte, lief er nach eigenen Angaben in ein Nebengelass, holte einen dort verstecke Kleinkaliberrevolver, lud ihn mit drei Patronen und stellte sich den SEK-Männern entgegen.

                      Dabei soll der 43-Jährige, so zumindest die Anklageschrift, auf einen Beamten geschossen haben. Er habe auf den Kopf des Polizisten gezielt, der Schuss sei allerdings an dessen Helmvisier abgeprallt, so dass der Mann nur leicht am Hals verletzt wurde.

                      „Volk ‚Ur‘ mit Blut und Eisen verteidigen“ – Das waren die Ziele von Adrian Ursache

                      Um sich zu verteidigen, hätten die Beamten dann ihrerseits auf Ursache gefeuert, der zuvor angedroht hatte, sein „Volk Ur“ mit „Blut und Eisen zu verteidigen“. Ursache wurde dreimal getroffen und lebensgefährlich verletzt, er lag im Koma und trägt bis heute eine Drahtschiene am Arm, die die von einer Kugel zerschmetterten Knochen richtet.

                      Schussgeräusche, die auf einer zu Prozessbeginn vorgeführten Videoaufnahme aus der Bodycam eines Beamten zu hören waren, weckten jedoch Zweifel, weil Ursache Kleinkaliber-Revolver später zu feuern scheint als die großkalibrigen Polizeipistolen.

                      Allerdings hatte der Angeklagte über den gesamten Prozessverlauf verhindert, dass die Schwurgerichtskammer tatsächlich in eine Beweisaufnahme einsteigen konnte – stattdessen erging er sich in langwierigen Ausführungen zum Völkerrecht, zur Rechtsstaatlichkeit der Bundesrepublik und zum Geltungsbereich des Grundgesetzes.

                      Zwischendurch musste fortwährend über seine Ablehnungsanträge entschieden werden. Zuletzt dann sogar durch eine andere Kammer, die erneut entschied, dass es beim Vorsitzenden Richter Jan Stengel, den beiden anderen Berufsrichtern und den beiden Schöffen keinen Anlass zur Besorgnis der Voreingenommenheit gegenüber den Angeklagten gibt.
                      Adrian Ursache stellt weitere Ablehnungsanträge: Gesuch gegen Schöffen und Richterin

                      Eine Vorgeschichte, die auch an diesem Morgen über Saal 89 hängt. Ursache ist kaum wieder auf seinem Platz, als er schon zwei weitere Ablehnungsanträge verliest, erneut verfasst von seinem Chemnitzer Anwalt Martin Kohlmann, der selbst erneut nicht anwesend ist.

                      Diesmal richtet sich das Gesuch gegen die beiden Schöffen, die in einer dienstlichen Stellungnahme Bezug auf ein nicht existierendes Sitzungsprotokoll genommen hätten.

                      Und gegen eine Richterin, die Ursache in ihrer Stellungnahme einen „sichtlich verärgerten Verurteilten“ genannt habe. Dieser „freudsche Verschreiber“ (Kohlmann) zeige, dass sie seinen Mandanten bereits abgeurteilt habe.

                      Da solche Anträge nicht sofort beschieden werden müssen, werden die geladenen Zeugen aber heute erstmals nicht wieder weggeschickt. Nachdem Adrian Ursache weitschweifig und mit Gesetzbüchern jonglierend beantragt hat, einen Verfassungsrechtler begutachten zu lassen, ob das Landgericht überhaupt für ihn zuständig sei, nehmen drei Polizisten im Zeugenstand Platz.
                      Prozess gegen Adrian Ursache: Polizisten im Zeugenstand

                      Hauptkommissar Uwe a. hat am Tattag die Ermittlungen zu den Schüssen koordiniert, die Verkündung des Haftbefehls gegen Adrian Ursache im Krankenhaus in Leipzig organisiert und dabei, wie er sagt, „den Kollegen in Sachsen gesagt, was auf der politischen Strecke auf sie zukommen könnte“.

                      Weil der studierte Handelsfachwirt als „Reichsbürger“ galt und im Internet zahlreiche Anhänger hat, fürchtete die Tatortgruppe Komplikationen. „Ich habe die Kollegen vom Staatsschutz am Tatort gesehen“, beschreibt A. den Informationsfluss im Lagezentrum. Weil er unmittelbar danach in den Urlaub gefahren sei, habe er aber „sonst nichts mehr mitbekommen.“

                      Ähnlich äußern sich auch die beiden Kriminaltechnikerinnen, die nach ihm aussagen. Vor Ort seien Patronenhülsen, ein Geschoss und Ausrüstungsgegenstände der Beamten gesichert worden, im Krankenhaus übergab der operierende Arzt Projektil-Teile, die er aus Adrian Ursache herausgeholt hatte.

                      Zudem wurde der Helm mit dem angeschossenen Visier sichergestellt und die vermeintliche Einschussstelle markiert. Ob sie diese Stelle selbst gefunden habe oder ein anderer Beamter sie anwies, genau diese Stelle zu kennzeichnen, so Zeugin Ellen J., wisse sie nicht mehr.

                      Umso genauer erinnert sich Gerichtsvollzieher Steven J., der Adrian Ursache zum ersten Mal vor zehn Jahren begegnete, als Gläubiger des damals noch als Telefonverkäufer tätigen gebürtigen Rumänen versuchten, überfällige Schulden einzutreiben.

                      Anfangs sei das Verhältnis ganz normal gewesen, schildert J. „Frau Ursache kam auch immer mal und brachte vereinbarte Raten.“ Vor vier Jahren habe das dann aber nicht mehr ausgereicht, Ursache habe einen Offenbarungseid ablegen müssen, um einer drohenden Verhaftung zu entgehen.
                      Gerichtsvollzieher beschreibt Radikalisierung Adrian Ursaches

                      J. erlebte die folgende Radikalisierung des Schönheitskönigs aus nächster Nähe mit. „Als er nach zwei Jahren eine neue Eidesstattliche Versicherung hätte abgeben müssen, erklärte er mir, dass er das nicht tun werde.“

                      Erstmals äußerte Ursache damals Zweifel an der Legitimität von Gerichtsvollzieher, Gericht und „eigentlich der ganzen Bundesrepublik“. Er habe die Bundesrepublik eine GmbH genannt und behauptet, er, J., sei nur deren Angestellter. In der Folge habe der Angeklagte ihn per Mail und Fax mit umfangreichen Schriftstücken „bombardiert, die ich als sehr wirr empfand“.

                      Er habe zudem seinen Briefkasten abgeschraubt, um die Zustellung amtlicher Papiere zu verhindern und schließlich begonnen, „mich nicht nur per Mail, sondern auch im Internet öffentlich zu beleidigen und zu bedrohen“.
                      „In seinem Blut liegenlassen“ – Adrian Ursache drohte Gerichtsvollzieher Gewalt an

                      So habe er angekündigt, ihn „in seinem Blut liegenzulassen“, wenn er nicht aufhöre, die Forderungen der Gläubiger – darunter eine Krankenkasse, ein Reiseunternehmen und ein Autohaus – durchsetzen zu wollen.

                      Adrian Ursache selbst relativiert das und versucht mit Nachfragen, die Legitimität des Gerichtsvollziehers in Zweifel zu ziehen. Dessen Vorgehen stehe nicht „auf dem Boden des Grundgesetzes in der genehmigten Fassung von 1949“ wiederholt er mehrfach eine seine Standardformulierungen.

                      J. darauf kühl: „Das Grundgesetz ist seit 1949 mehrfach geändert worden und mein Handeln steht im Einklang mit dem Grundgesetz, das wir heute haben.“

                      Ursaches Anwälte aber lassen nicht locker. Minutenlang geht es um den Unterschied zwischen Urkunde, Abschrift und Ausfertigung, der Gerichtsvollzieher sitzt nicht mehr im Zeugenstand, sondern auf dem Grill – aber gar wird er nicht.
                      Prozess gegen Adrian Ursache: Nächster Verhandlungstermin mit Analyserder Schussfolge

                      Nein, er habe den Polizeieinsatz nicht geplant, sondern die Polizei nur um Amtshilfe für seine Zwangsvollstreckungsmaßnahme gebeten, „weil ich wusste, das wird keine Räumung“, sagt J.

                      Schüsse habe er gehört, aber nur aus der Entfernung, weil das SEK erst bestehende Haftbefehle gegen die Familienmitglieder wegen ausstehender Schulden habe vollstrecken sollen, „ehe wir die Räumung durchführen“.

                      Als Steven J. zum Grundstück kommt, ist Adrian Ursache bereits auf dem Weg ins Krankenhaus. „Dass es so eskaliert, sollte ja gerade verhindert werden.“

                      Beim nächsten Verhandlungstermin am Donnerstag werden Gutachter gehört, darunter der Experte, der die auf dem Video hörbare Schussfolge analysiert hat. (mz)

                      – Quelle: https://www.mz-web.de/28778714 ©2017

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                    • …bei allen versuchten Differenzierung und den jeweiligen Ansichten, staune ich wie doch auch die „soziale“ PR Kampagne ihrerseits gleichwegs höchste Opfer forderte.

                      Es mag, geschmeidiger formuliert anmutend erscheinen, doch zeigt sie genauso mit dem Zeigefinger umher und zieht ebensolchen durch, um den vermeintlichen Frieden zu sichern.

                      Wut will wenigstens sprechen, Ablehnung führt zu dieser.

                      Meiner Erfahrung nach werden Ideologien erst dann gefährlich, wenn die eigenen im Weg stehen.

                      Auch Strassenverkehr ist gefährlich.
                      Sollte man ihn nun bekämpfen?

                      lg

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                    • Hi Remo,

                      Auch Strassenverkehr ist gefährlich.
                      Sollte man ihn nun bekämpfen?

                      Aus diesem Grund gibt es Strassenverkehrsregeln, die so gut wie es möglich ist, die gemeinschaftliche Teilnahme am Strassenverkehr auf eine Weise ordnen, womit man leben kann.
                      Dasselbe Prinzip gilt für unsere ganze Gesellschaft – sie braucht Regeln fürs miteinander.

                      …bei allen versuchten Differenzierung und den jeweiligen Ansichten, staune ich wie doch auch die „soziale“ PR Kampagne ihrerseits gleichwegs höchste Opfer forderte.

                      Du nennst es eine „soziale PR Kampagne“, wenn eine 15 jährige mutig gegen asoziale und menschenverachtende Äußerungen aufsteht und die Medien sie dafür auszeichnen? Versuch bitte mal die Realität einsinken zu lassen, für die Tatsache, dass viele Menschen tatsächlich beeindruckt wurden davon. Es ist keinesfalls üblich, dass eine einzelne und zudem sehr junge Person, den Mut findet gegen die Gruppendynamik anzugehen. Das übliche Verhalten dazu ist nämlich schweigen!
                      Und das schweigen der Mehrheit führte im 3. Reich zu immer mehr Dreistigkeit und Grausamkeit, bis irgendwann alle Grenzen der Menschlichkeit abgeschossen waren. Man kann versuchen es als harmlos abzutun, wenn Jugendliche „Heil Hitler“ rufen, mit Hakenkreuzen zu flirten, Holocaustwitze zu machen, jeden den man nicht mag als „Juden“ zu beschimpfen und den Hitlergruß zu machen – aber es ist nunmal nicht normal, es zeigt vielmehr einen großen Mangel an sozialer Empathie und demonstriert die innere Verwahrlosung, in der man sich bereits befindet. Natürlich wird das nicht dadurch beseitig, indem man sie anzeigt, aber es klatscht den Betroffenen eine kräftige Ohrfeige ins Gesicht, wodurch sie zumindest lernen werden, dass das nicht toleriert wird. Das wirkliche Problem dazu, das liegt woanders, aber das bedeutet nicht, dass dieses Verhalten stillschweigend geduldet werden sollte. Diese „höchsten Opfer“ haben es verdient, dass ihr Verhalten ans Licht gezerrt wurde ..

                      lg,

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                    • Reality kicks in .. ^^

                      Dunja Hayali interviewt einen Echsenmenschen

                      lg,

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                    • The silence technique ..

                      lg,

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                    • Hi Steven

                      die „soziale“ PR Kampagne bezog sich auf die sich brüstenden Verhaltensweise der „linksgerichteten“ Richtigtuer, die ebenso alles angreifen, das ihnen nicht gefällt.

                      Regeln arbeiten sich durch das Gefüge aus, wie uns die 15jährige bewies.
                      Das sie deswegen Angegriffen wurde ist nicht neu und auf allen Seiten zu finden.
                      Gottseidank sind diese dann leicht zu erkennen, als das was sie sind.
                      Idioten.

                      Dafür braucht es kein Parteibuch, wenndoch es hilfreich scheint.

                      Bin selbst schwarz und finde es doch auch erwähnenswert, dass, auch wenn sie mich weiter kaum interessiert, in einer AfD allerlei Couleur zu finden ist.

                      Wie aber die Schweiz die SVP einband, ist mir immer noch sinniger, als einseitiges Bashing.
                      Dies wiedergibt einfach kein kohärentes Bild der erweiterten Aspekte und trügt mich eines Besserwissers.

                      Die gefährlichkeit des Strassenverkehrs ist letztlich persönlich im Moment zu lösen, da sie sich da schreibt, wo Gestzte nicht hinreichen.

                      Nur weil ich als Fussgänger de juro Vortritt auf dem Zebrastreifen habe, macht es m. A. n. wenig Sinn in dort stehend dem ganzen Verkehr proklamieren zu wollen.

                      Zumal er mindestens genauso selbstorganisierend wie geregelt ist, wenn nicht gar mehr….

                      lg

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                    • Hej Steven,
                      ich habe das weggelassen, nicht weil ich es nicht hören will, sondern weil es eine Behauptung ist und ich nicht weiß, auf welche Passagen im Parteiprogramm Ruthe sich beruft. Soll ich denn rumraten? Ich hab das Programm gelesen, aber kann doch nicht in Ruthes Kopf schauen.
                      Wenigstens eine Stelle im Parteiprogramm sollte Ruthe als Beleg anführen. Das wäre eine fundierte Darstellung seiner Sichtweise, die auch überzeugen könnte.

                      Ruthe schreibt sinngemäß „Wer das Parteiprogramm gelesen hat, ist einverstanden mit offen gelebtem Rassismus“
                      Das ist tatsächlich eine Differenzierung, nämlich zwischen offen und nicht offen gelebtem Rassismus?

                      Du schreibst: „Das gefährliche der AFD Ideologie besteht darin, dass sie jene ansprechen, die voller Wut, Ohnmacht und ja, Hass aufs System haben – die sich vielleicht auch abgehängt und von der gegenwärtigen Politik nicht verstanden fühlen – Wut ist ein ziemlich gutes, politisches Aktivierungspotential.“

                      Ehrlich gesagt, so wirst Du diese Menschen niemals ansprechen können, wenn Du Ihnen jede Rationalität absprichst. Wut auf eine politische Entscheidung kann aktivieren, aber das ist ja nur der Trigger. Dauer-wütend, dauer-hassend sind wohl die wenigsten Menschen und die sind psychisch krank.
                      Und ja, es gibt diese Wählergruppe, die Du meinst. Aber ob diese die Mehrheit oder die Minderheit bei der AfD ausmachen, wäre mindestens zu belegen.
                      Und vielleicht liegt deine einseitige Sichtweise auch daran, daß Du deine Infos nur aus dem Netz hast. Ich meine, den Umgangston auf FB kann man doch nicht als Maßstab nehmen. Das ganze Netz ist voller Trolle und Bots und irgendwelchen Leuten, die zuviel Zeit haben.
                      Hast Du mit Afd Mitgliedern oder Wählern schon mal persönlich gesprochen? In der realen Welt. Wird ja bei Migranten auch immer empfohlen.
                      Ich war auf ein paar Veranstaltungen und kenne einige Wähler und auch Mitglieder persönlich. Die haben keine Wut, Ohnmacht oder Hass aufs System. Die sehen die ganzen Baustellen und wollen es selbst in die Hand nehmen. Die Demokratie wieder vom Kopf auf die Füsse stellen, mehr direkte Demokratie ist ein großes Thema. Das ist eine ganz breite bürgerliche Schicht, die sich dort versammelt hat, ja auch ziemlich viele reiche Mittelständler, und ja, mehrheitlich wahrscheinlich eher konservativ. (Unter erzkonservativ würde ich z.B. katholischen Fundamentalisten einordnen, davon hab ich da keine getroffen.)

                      Ich bin nicht konservativ, aber ich sehe es so, daß die „linke“ Seite es übertrieben hat. Sie hat einen ideologischen Popanz aufgebaut, ohne echte Lösungen zu bieten.
                      „Die Linken“ sind eine Minderheit, die es durch Besetzung von Schlüsselstellen geschafft hat, die Maßstäbe zu ihren Gunsten zu verschieben und nun schlägt das Pendel zurück. In ganz Europa. Fun fact am Rande, die linksregierten Bundesländer bzw Stadtstaaten sind alle verschuldet und werden von den anderen „konservativen“ Bundesländern mit durchgebracht. Aber immer schön meckern.

                      Du lässt übrigends auch gern viele meiner Punkte aus, wo ich mich gefreut hätte, eine Gegenargumentation zu hören. Ich unterstelle Dir damit allerdings nicht, daß Du diese nicht hören willst – obwohl Du mir das im Gegenzug wiederholt unterstellst.
                      Es kann auch andere Gründe haben.
                      Und zu dem Mädchen bzw Härle schreib ich im nächsten Post was, das wird sonst zu lang.
                      Gern auch zur Diktatur.

                      lg Dee Dee

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                    • Hallo Dee Dee,

                      Ich lasse die Kontroverse um Ruthe mal weg, ich meine, im Grunde kann ich ja nicht für ihn sprechen. Mich hat er zumindest mit seinem Post angesprochen. Ich antworte dir jetzt auf die Kontroversen Inhalte, die zwischen dir und mir existieren.

                      Du schreibst: „Das gefährliche der AFD Ideologie besteht darin, dass sie jene ansprechen, die voller Wut, Ohnmacht und ja, Hass aufs System haben – die sich vielleicht auch abgehängt und von der gegenwärtigen Politik nicht verstanden fühlen – Wut ist ein ziemlich gutes, politisches Aktivierungspotential.“

                      Ehrlich gesagt, so wirst Du diese Menschen niemals ansprechen können, wenn Du Ihnen jede Rationalität absprichst. Wut auf eine politische Entscheidung kann aktivieren, aber das ist ja nur der Trigger. Dauer-wütend, dauer-hassend sind wohl die wenigsten Menschen und die sind psychisch krank. Und ja, es gibt diese Wählergruppe, die Du meinst. Aber ob diese die Mehrheit oder die Minderheit bei der AfD ausmachen, wäre mindestens zu belegen.

                      Ich hab hier keine Aussage getroffen, die den AFD Wähler meint, sondern die Partei AFD und ihre Führer.

                      Und vielleicht liegt deine einseitige Sichtweise auch daran, daß Du deine Infos nur aus dem Netz hast. Ich meine, den Umgangston auf FB kann man doch nicht als Maßstab nehmen. Das ganze Netz ist voller Trolle und Bots und irgendwelchen Leuten, die zuviel Zeit haben. Hast Du mit Afd Mitgliedern oder Wählern schon mal persönlich gesprochen? In der realen Welt. Wird ja bei Migranten auch immer empfohlen.
                      Ich war auf ein paar Veranstaltungen und kenne einige Wähler und auch Mitglieder persönlich. Die haben keine Wut, Ohnmacht oder Hass aufs System. Die sehen die ganzen Baustellen und wollen es selbst in die Hand nehmen. Die Demokratie wieder vom Kopf auf die Füsse stellen, mehr direkte Demokratie ist ein großes Thema. Das ist eine ganz breite bürgerliche Schicht, die sich dort versammelt hat, ja auch ziemlich viele reiche Mittelständler, und ja, mehrheitlich wahrscheinlich eher konservativ. (Unter erzkonservativ würde ich z.B. katholischen Fundamentalisten einordnen, davon hab ich da keine getroffen.)

                      Es mag dich überraschen, ja, ich hab mir einigen Sympatisanten der AFD gesprochen. Es gibt mehrere Klienten, die von Deutschland nach Graz fahren und ich stimme dir zu. Ich persönlich zumindest, habe keine Fanatiker dabei vorgefunden. In der Tat sind es Leute, die eine Veränderung wollen und einige Baustellen sehen. Doch, Wut auf „das System“ ist eindeutig mit dabei und nein, dauerwütend ist niemand. Und auch nicht alle würde ich als konservativ bezeichnen. Es geht denen meistens nur darum, dass endlich jemand auftaucht, der „die Dinge“ in die Hand nimmt. Die glauben halt, dass könnte die AFD sein ..

                      Ich weiß sehr gut, was die Leute bei der AFD anspricht. Die Semantik und Rethorik der AFD PropagandaSprache nützt vorwiegend den emotionalen Bereich. Sie kanalisieren genau diese Wut, die Ungeduld und die Verbesserungswünsche, der Menschen. Die vermittelten Bilder, die sie projizieren, lässt den Eindruck entstehen – vielleicht kann die AFD das lösen .. das Problem hierbei ist, dass Emotionen eine Dramatisierung von unklaren, bzw, unerlösten Gefühlen sind. Emotionen sind keine guten Ratgeber bei Wahlen. Da braucht es Kopf und Herz, am besten gemeinsam zusammenarbeitend.

                      Es ist die AFD selbst, die eine ganze Menge an Bots für den Wahlkampf einsetzte. Obwohl sie noch im April dieses jahres vollmundig erklärten, sie würden so was nie, niemals nicht nutzen. „Die AfD beabsichtigt in keiner Form den Einsatz von Social Bots. Solche Tools wirken meinungsverzerrend, wir verzichten darauf“.

                      Glaub mir, die diversen Postings von Meuthen, Höcke, Poggenburg, Weidel, der Störchin oder anderen Parteiführern sind bewusst von ihnen selbst gemacht. Und kommen von ihren ganz persönlichen Seiten, die nicht mal so eben zu hacken wären. Zum Unterschied von dem Geniestreich, den „die Partei“ im Spätsommer durchzog, wo sie zu Admins von einigen AFD Gruppen wurden – aber das ist was völlig anderes. Es geht hierbei um die Gesinnung, der wirklichen Gesinnung und der niedrigen Intelligenz, welche diese Gesinnung von AFD Führern beeinhaltet. Diese ist zutiefst menschenfeindlich und rückschrittlich, die AFD ist – meiner Ansicht nach, völlig unfähig irgendwelche unserer modernen Probleme von heute zu lösen.

                      Die Linken“ sind eine Minderheit, die es durch Besetzung von Schlüsselstellen geschafft hat, die Maßstäbe zu ihren Gunsten zu verschieben und nun schlägt das Pendel zurück. In ganz Europa. Fun fact am Rande, die linksregierten Bundesländer bzw Stadtstaaten sind alle verschuldet und werden von den anderen „konservativen“ Bundesländern mit durchgebracht. Aber immer schön meckern.

                      Dee Dee, es geht ja gar nicht darum, ob Links oder Rechts, beide Inhalte sind grundsätzlich in allen Parteien vertreten. jede Partei hat ihre eher linken oder rechten Spektren. Selbst die AFD. Die Frage ist, ob die AFD fähig oder in der Lage wäre, die existierenden Probleme anzugehen.

                      Nein, dazu müssten sie diese Probleme erst einmal verstehen und daran hapert es gewaltig. Die Flachheit deren Argumente beeindruckt mich echt nicht. Die Probleme die wir haben, sind eine multifaktorelle Anhäufung von Versäumnissen, Schläfertum und Ignoranz, inklusive der Tatsache, dass viele Menschen nicht mehr mitkommen, Arbeitslosigkeit sich vermehrt, Menschen sich nicht mehr von Politikern abgeholt fühlen, usw. Es ist weiters eine komplizierte Verkettung von Dynamik aus der Vergangenheit und einem großen Mangel an Bildung, innerhalb der Gesellschaft. Das wird keine AFD und auch sonst niemand, auf die Schnelle lösen können. Der einzelne Mensch wird sich immer mehr um sich selbst kümmern müssen, will er nicht stehenbleiben. Auf die Politik zu warten, würde bedeuten, im Regen zu stehen ..

                      Aus meiner Perspektive sind „die da oben“ immer Repräsentanten des Querschnittes einer Bevölkerung – es ist unsinnig, das beklagen zu wollen, trotzdem regen wir uns auf. Das ist vermutlich natürlich. Aber diese Probleme existieren nicht nur wegen „der Politik“, sondern sind auch ein Ausdruck der menschlichen Probleme, die im einzelnen Menschen sind. Aufgrund des inneren Krieges, der inneren Trennung von uns selbst.
                      Dee Dee, du kannst gerne die AFD wählen oder gut finden. Ich habe nicht vor, dich da eines anderen belehren zu wollen. Offensichtlich ist zu einem Teil der politisch, gesellschaftlichen Dynamik geworden. Ich akzeptiere das, aber deswegen stehe ich nicht auf der Seite und schaue nur zu. Ich habe nur eine andere Sichtweise, die ich hier teile und ich mische mit. So fucking what? 🙂

                      Noch was zu den Shitstorms auf FB.

                      Ich meine, den Umgangston auf FB kann man doch nicht als Maßstab nehmen.

                      Vielleicht nicht als alleinigen Maßstab, aber berücksichtigen sollte man das schon. Immerhin sagt da jeder, im Glauben der persönlichen Anonymität Sachen, wo er öffentlich oder unter Freunden lieber die Klappe hält. Es ist also sehr wohl ein Ausdruck, was wirklich in den Köpfen der Leite vorgeht, aber oft einfach nicht laut sagen würden ..

                      lg,

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                    • Schaust in die Anstalt .. wenn nicht Diktatur, dann zumindest Demokratur oder Faschismus

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                    • Das ist n sehr gutes Beispiel über die vielen Herausforderungen einer Demokratiegesellschaft. In einer Diktatur oder im Faschismus wäre das kaum möglich, zumindest nicht so. In Diktatur oder Faschismus kannst du direkt die mächtigsten bestechen, in demokratischen Verhältnissen muss man verdeckt arbeiten. Demokratie bedeutet zumindest, da ist immer die freie Wahl, auf welcher Seite du stehen willst.

                      Sicher, obwohl Demokratie eine Herrschaftsform bezeichnet, wobei Macht und Regierung „vom Volk“ ausgehen soll, wissen wir alle, dass das nur teilweise richtig ist. Aber jeder „im Volk“ kann sich politischer Tätigkeit widmen oder in der Politik aktiv mitmischen – wer mitmischt vergisst allerdings „das Volk“ ziemlich schnell. Aber das hat mit den Menschen zu tun und nicht mit der politischen Ordnung. In einer Diktatur gibts nicht viel freie Wahl, genausowenig im Faschismus, dort meistern nur die gemeinsten und härtesten die politische Machtstruktur.

                      Eine Gesellschaft ist ne große Sache, nicht jeder ist gleich intelligent, nicht jeder hat das Talent um reich zu werden und jeder muss seine Arsch bewegen, um zu überleben. Es wird immer jene geben, die reicher sind, die weniger arbeiten müssen, jene, die weniger entwickelt sind, die schwächer sind oder vielleicht keine Lust haben, irgendwas zu tun. Demokratie versucht zumindest, alle einzubinden, wengleich das in Realität immer magere Ergebnisse erzielt. Die Realität ist aber in jeder Art von politischer Struktur dieselbe, wer reicher ist hat einfach mehr Möglichkeiten .. that’s it.

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                    • Moin Steven,

                      mit dem was du von Deinem Verständnis zur real existierenden Demokratie im Gegensatz zu anderen Konzepten schreibt, bin ich im wesentlichen im Einvernehmen. Wie du auch erwähnst, neigen wir als Menschen in unseren Bequemlichkeit dazu, die Verantwortung abzugeben, es uns möglichst gut gehen zu lassen und den Repräsentanten die Verantwortung allein zuzuschreiben, obwohl uns trotz allen Missständen der Freiraum gegeben ist, selbstverantwortlich gesellschafts-politisch tätig zu sein, ohne eine Partei gewählt zu haben oder Mitglied einer solchen zu sein, und das fängt damit an, in seinem jeweiligen Hoheitsgebiet, und das ist die eigene Wohning oder sas eigene Anwesen, vorbildlich zu handeln, ähnlich wie Du in diesem Deinem Hoheitsgebiet mit DiktaturMachtBefugnissen.

                      Mit besten Grüßen zum Optimalen
                      von stefan

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                    • Schön klingt doch super.
                      Aber, es ist deine Meinung – kannste gern behalten.

                      Ich zum Beispiel hatte mir die Wettervorschau angeschaut und war der Meinung, daß heute die Sonne scheint. Wen interessiert‘s? Es regnet trotzdem 😉

                      Bleibt noch die alte offene Frage, warum du mit der ausländischen Partei (AFD) so große Probleme zu haben scheinst. Ja schon fast krankhaft. Dabei ist doch das ‚Braune‘ in deiner Heimat stärker vertreten. Und wo ist dein Problem?
                      Schaust vielleicht nochmal in die Anstalt?
                      :https://www.youtube.com/watch?v=X5QSTBHUtWg

                      Ich habe hierbei nen anderen Standpunkt, wie du. Deshalb gehe ich nicht ‚wählen‘. Aber im Gegensatz zu dir, akzeptiere ich die Entscheidung meiner Mitmenschen ..

                      PS: Es ist wohl ne Frage des Standpunktes!

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                    • Ja, Straches FPÖ und die AFD haben einiges gemeinsam. Bernd, ich habe ernsthaft versucht, meine Perspektive auf dieses Video darzulegen. Ich fühle mich angepisst, dass deine einzige Reaktion ein „deine Meinung, kannste behalten“ ist. Ich hab kein Problem mit anderen Standpunkten, aber definitiv mit deiner Art von Nicht-Einlassung und Geringschätzung. Hier endet die Kommunikation, die eh nur einseitig war. Du brauchst keinen Kommentar mehr schreiben, kein Kommentar von dir wird mehr freigeschaltet. Ich wünsch dir ein gutes Leben ..

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                    • Hallo Bernd

                      Eine mittlerweile lange Zeit schon lese ich Deine Gedanken. Ich schätze Deine direkte Art und auch dass Du den Finger gerne in die Wunde legst.

                      Zum Abschied Dir die besten Wünsche.
                      Andreas

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                    • …interessante Reflektion/Reaktion bezüglich Demokratie/Diktatur, Nicht-Einlassung/Geringschätzung…

                      IRL ist so eine „Lösung“ untauglich und brandgefährlich.

                      lg

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                    • …dabei wollte das Herz doch fragen; ….wieso verletzt du mich…?

                      lg

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                    • Hi Remo,

                      …dabei wollte das Herz doch fragen; ….wieso verletzt du mich…?

                      Richtig, wer nur verletzend agiert, der fliegt. Wer zu keiner anderen Reaktion fähig ist, um seine Kritik kund zu tun, der soll sich andere Spielplätze suchen. Und ich kenne den Grund, warum Bernd offensichtlich nicht anders kann. Mein Herz fragt sich das nicht ..

                      Grüße,

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                    • Hej Remo,
                      hast Du meine Mail bekommen? Habe glaub ich die Mail Adressen durcheinandergebracht.
                      Meine ist noch die alte…
                      viva la vida 🙂
                      lg

                      Gefällt mir

                    • …viva la vida, sis 🙂

                      lg

                      Gefällt mir

                    • made my day 🙂

                      Gefällt mir

                    • Hi Dee Dee,
                      Ich hab dich nicht vergessen, ich hab momentan nur zu viel um die Ohren. Sobald ich die Zeit finde, antworte ich dir.

                      Wünsch dir nen schönen Tag

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                    • Hej Steven,
                      lieb von Dir, das zu schreiben. Wünsche einen schönen Abend 🙂

                      Gefällt mir

                    • Hi Steven

                      i know, you know – doch welch Chance Ihn dies, in einfacher Frage, selbst offen sehen zu lassen…..
                      …..um so, in eigenem verletzt sein, selbst nicht auch verletzen zu müssen.

                      Macht es jetzt nicht besser.

                      Entsprechend gehandelt können gerade solche Verwerfungen kraftvollere Lösungen offenbaren.
                      Kriegen wir nicht immer hin, reingeschossen es kommt….

                      Doch im Kontext „demokratischer“ Reflektionen höchst bedauerlich, es im Widerspruch enden zu lassen.

                      Wie sich ein Herz, welches aus Verletztheit, ebenso tut, nicht mehr fragt, klingt verwirrend.

                      Wohl mag es dann, vermeintlichen Grund kennend, demokratisch bedacht und wirklich bewegt wissend sein.
                      Aber weise?

                      lg

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                    • Hi Remo,
                      Ich bitte dich, das Urteil, ob meine Entscheidung „weise“ oder „besser“ war, mir zu überlassen.

                      Wie sich ein Herz, welches aus Verletztheit, ebenso tut, nicht mehr fragt, klingt verwirrend.

                      Das ist es nicht, Remo. Das Herz registriert die Absicht zu verletzen, aber wenn es klar ist, gibt es keine Fragen, nach einem warum. Es weiß und deswegen muss es nicht jammernd in der Ecke hocken und sagen, Ojemine, man will mich verletzen, sondern kann klare Entscheidungen treffen. Ohne dieses Herz, würde es diesen Blog nicht geben und es hat auch eine Verantwortung dafür, welche Energien hier vertreten sind. Es hat Bernd lange hier mitgetragen, ohne das zeichen einer Besserung ersichtlich wurden. In diesem Fall hat man sich zu trennen. That’s it, mehr muss nicht hinein interpretiert werden.

                      lg,

                      Gefällt mir

                    • Hi Steven

                      das war kein Urteil an, über Dich, sondern eine Empfindung meinerseits, die darauf gründet, dass trotz oder gerade dann kein Grund mehr zur weiteren Verletzung besteht, die vom Fakt ablenkt, dass sich jemand damit selbst ausschliesst und dadurch (sich seiner) selbst entscheidet.

                      So ist nicht so leicht gegeben, es ablehnend/abgelehnt von sich zu weisen.

                      Nicht dass man das müsste, doch wenn man kann….

                      So eine Gefüge alles mittragen kann, ohne Urteilen zu müssen, wie in sich sich gelagert.

                      Ändern tut sich über Leid oder Inspiration, beides, wenn auch unterschiedlicher Dynamik, kommt aus dem Herz.

                      Bezweifle, dass es etwas gibt, dass nicht aus diesem kommt.

                      lg

                      PS: Deine letzte Arbeit besticht und beschreibt wunderbar, wie dem ein Schnippchen geschlagen werden kann. Danke.

                      Gefällt mir

                    • Remo,

                      So eine Gefüge alles mittragen kann, ohne Urteilen zu müssen, wie in sich sich gelagert.

                      Wir urteilen immer, ich stelle an mich keine Anforderungen, die ich so nicht erfüllen könnte. Auch wer „nicht urteilt“, der urteilt ..

                      lg,

                      Gefällt mir

                    • Carolin Kebekus über rechte Orks oder die „Erleuchtung durch den Penis“ ^^

                      lg,

                      Gefällt mir

                    • ….man kann dies auch „erwägen“ nennen, da sich Einheit kaum urteilen lässt 🙂

                      lg

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                    • …oooch, armes Opfer…,, im Penisneid unter der Gürtellinie.
                      Dem eigenen Inhalt fremd, den Schein knapp wahrend.
                      Schade, welch Selbstfick……

                      lg

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  • ….Worte…

    DIKTAT; Anordnung, Anweisung, Befehl, Bestimmung, Dekret, Erlass, Gebot, Instruktion, Maßregel, Order, Verfügung, Verordnung, Vorschrift, Wille; (gehoben) Geheiß; (bildungssprachlich) Direktive; (scherzhaft) Ukas; (bayrisch) Anschaffe; (veraltet) Diktum; (bildungssprachlich veraltet) Injunktion; (Amtssprache) Weisung; (schweizerisches Militär) Aufgebot.
    (Duden)

    DIKTATUR; Die Diktatur (von lateinisch dictatura) ist eine Herrschaftsform, die sich durch eine einzelne regierende Person, den Diktator, oder eine regierende Gruppe von Personen (z. B. Partei, Militärjunta, Familie) mit weitreichender bis unbeschränkter politischer Macht auszeichnet.

    In ihrer klassischen Bedeutung wird die Diktatur als legitimes Verfassungsinstitut zum Schutz der bestehenden verfassungsmäßigen Ordnung verstanden. Heute wird der Begriff verbreitet pejorativ zur Beschreibung einer Gewaltherrschaft verwendet. Er umfasst dementsprechend viele unterschiedliche Phänomene von den zeitlich befristeten Notstandsregierungen der Römischen und der Weimarer Republik über Cäsarismus und Bonapartismus sowie Karl Marx’ Idee einer Diktatur des Proletariats bis zu den Entwicklungsdiktaturen aus der Zeit der Dekolonisation sowie den „totalitären“ Regimen des Faschismus, des Nationalsozialismus und des Stalinismus. Die Abgrenzung zu anderen Formen monopolisierter Herrschaft wie dem autoritären Regime und dem Einparteisystem ist schwierig und erfolgt in der politikwissenschaftlichen Literatur uneinheitlich.[1]
    (Wikipedia)

    …mir sichtbar.

    lg

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  • Es wird gefragt:

    Warum wird der Mensch zum Mitläufer? Ist ein Sicherheitsgefühl für den Einzelnen nur noch in der Masse möglich?

    Der renommierte Psychiater und Psychoanalytiker Dr. Hans Joachim Maaz spricht über die Fragen zu unserem verfehlten Leben, vor allem auch durch die jahrzehntelange Trennung in Ost-und Westdeutschland, bei einem Seminar der Wissensmanufaktur in Kanada. Die daraus folgenden politischen und sozialen Systeme als Symptom einer Gesellschaft des Niedergangs? Gibt es einen Weg der Genesung aus der derzeitigen Resignation? Ein Vortrag eines genialen Menschen-Analytikers.

    Bei Interesse und Gelegenheit könnt ihr hier hörend schauend sehen:

    :https://youtu.be/1bFfH2bKAvI

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    • Hallo Kerstin,

      danke für die links zu Herrn Bodo Wartke Und Frau Sarah Lesch. Mit dem, für das sie leibhaftig leiblich tödlich verletzbar als Mensch wohl nicht nur verbal stehen und gehen, bin ich im wesntlichen im Einvernehmen, und entschlossen suche ich auch leiblich leibhaftig tödlich verletzbar als Mensch dafür zu stehen und gehen mit meinen Möglichkeiten in meinem Umfeld und suche nicht nur bei Mr. StevenBlack Unterstützung und Beistand.

      Doch wer sind Kerstin, remo, Andi, Veron, DeeDee, Hellmut und einige andere hier im Hoheitsgebiet von Mr. StevenBlack?
      Seid ihr Tote, Geister, die aus der Unterwelt oder vom Himmel herunter zu uns sprechen? Seid ihr Geister, die schon ihr leibhaftiges Leben verspielt haben?

      fragt sich und Euch
      mit besten Wünschen zum Optimalen
      der Stefanselbst aus&von der Familie Schnepf

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    • Danke, Kerstin! 🙂

      lg,

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  • Eben habe ich ein mich zuträglich ansprechendes Staement gefunden:

    Nitya schreibt:
    5. November 2017 um 16:24

    Wir werden unser ganzes Leben lang auf jeder nur denkbaren Ebene pausenlos vergewaltigt.

    Wohl dem, der hinterher sagen kann: „Mein Gott, was für eine Aufregung! was für ein Theater!!! „

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    und zwar hier mit Kontext.

    :https://satyamnitya.wordpress.com/2017/11/05/osho-und-der-kopf-sagt-gar-nichts/

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  • Kann Liebe unglücklich sein? und über das Naturrecht und Menschrecht

    Elisabeth postete am 8. November 2017 hier
    :https://energie-heilung-bewusstsein.blog/2017/11/08/kann-liebe-ungluecklich-sein/
    folgenden Aufsatz:

    Es ist doch der größte Wunsch des Menschen geliebt zu werden. Aber nicht jeder Wunsch geht in Erfüllung. Vielleicht ist es Dir schon mal passiert, dass Du Dich verliebt hast, Deine Liebe aber nicht erwidert wurde. Möglicherweise befindest Du Dich sogar gerade in solch einer Situation. Was ist passiert? Offensichtlich hat sich der andere Mensch nicht in Dich verliebt. Nun bist Du betrübt. Du sprichst von »unglücklicher Liebe«. Aber geht es hier wirklich um Liebe. Schau einmal genau hin. Kann denn Liebe wirklich unglücklich sein? Nein, Liebe ist Liebe und diese kann niemals unglücklich sein. Schau nochmal hin. Ist es wirklich Liebe von der Du sprichst? Oder ist es nur eine Forderung, die nicht erfüllt wurde? Du kannst also sehen, dass es nicht um Liebe geht. Es geht um eine Forderung. Die Nicht-Erfüllung Deiner Forderung macht Dich traurig. Wäre es wirklich Liebe würde es Dich niemals traurig machen, wenn Deine Liebe nicht erfüllt wird. Du fühlst Dich vielleicht jetzt getroffen und hattest gedacht, Du würdest lieben. Seh‘ es als eine Chance, die Liebe in Dir selbst zu suchen. Offensichtlich kannst Du sie nicht sehen. Würdest Du die Liebe in Dir sehen und spüren, so hättest Du kein Problem mit einer Abweisung. Spürst Du die Abhängigkeit zur Aussenwelt? Merkst Du wie unfrei Du bist? Liebe bedeutet aber frei zu sein. Wenn es Liebe ist, lässt Du den anderen weiterziehen und Du bist trotzdem glücklich. Wie wäre es umgekehrt? Würde es Dir gefallen, wenn ein anderer Mensch von Deiner Liebe abhängig wäre und Dich nicht ziehen lassen will? Was fühlst Du dabei? Es fühlt sich wohl erdrückend an. Du siehst es würde Dich im umgekehrten Fall genauso wenig erfreuen.

    Eine andere Emotion, von der ich finde, dass sie hier dazupasst, ist Eifersucht. Viele Menschen glauben Eifersucht wäre ein Liebesbeweis, aber es ist genau das Gegenteil, auch wenn es oft nicht so erscheint. Eifersucht ist ein Besitzanspruch und das Gefühl ungeliebt zu sein. Es ist das Gefühl, dass der andere, aus dessen Grund er eifersüchtig ist, etwas hat, was er selbst nicht hat. Eifersucht ist etwas subtil. Es gibt Menschen, die die Eifersucht ihres Partners genießen. Dies gibt ihnen die Sicherheit, dass ihr Partner sie nicht verlässt, es ist aber auch ein Machtspiel. Sie können noch nicht spüren, dass es hier nicht um Liebe geht. Erst, wenn Du das Gefühl von Enge und Eingesperrtsein verspürst, weißt Du, dass mit dieser »Liebe« etwas nicht stimmt. Das ist alles nicht schön und sehr schmerzhaft. Doch es gibt eine gute Nachricht: »unglückliche Liebe« und Eifersucht können geheilt werden. Ist dies in Dir geheilt, so bist Du frei und kannst auch den anderen frei lassen – aus seinem goldenen Käfig. Und er kann fliegen wohin er will. Vielleicht fliegt er in Deine Arme, weil er Deine Liebe jetzt spüren kann, vielleicht fliegt er aber auch ganz woanders hin. Es spielt für Dich keine Rolle mehr, denn Du fühlst die Liebe nun in Dir und weisst jetzt, was Freiheit und Liebe bedeuten.

    Mir war es, diese Ausführungen folgend zu ergänzen:

    Bemerkenswerte und geschätzte Elisabeth,

    Mich spricht deine Sichtweise über das Thema Liebe und Partnerschaft im Guten wie im Schlechten an und ich bin im Wesentlichen im Einvernehmen mit dem Geschriebenen. Ich habe schwer mit den Themen gekämpft und mir scheint es, daß ich mich einen gewissen Durchbruch zur Freiheit zur Liebe und Partnerschaft erlangt habe. Jetzt scheine ich in die Liebe verliebt zu sein, und in gewisser Weise rettungslos verloren.
    Das „Schlachtfeld“ zwischen Liebesleben, Partnerschaft – und ich füge noch einen dritten Aspekt hinzu – Sexualität scheint mir auch zum wesentlich Teil im Gebrauch von Worten und dessen Verständnis zu liegen: Im Allgemeinen wird von Frauen und Männern gesprochen, will sagen, spricht eine Frau zu einem Mann, wird von einer höheren Bewusstseinsebene? zu einer niedrigen gesprochen. Denn der Begriff „Frau“ ist ein Titel, entsprechend zum Titel „Herr“, ich sag ’s ein wenig poetisch: Die Frau und der Herr sind Geister ohne Schatten. Geister mit Schatten sind als erscheinende Wesen das Weib und der Mann. Leider sind diese Unterschiede im Alltagsgebrauch der Sprache bis zur Unkenntlichkeit verwaschen, ein Grund, warum Mann als auch Weib in die Irre laufen, geführt vom mehr oder weniger bewussten Herrn und Frau, meine ich für mich erkannt zu haben. Zwischen Weib und Mann spielt sich die Sexualität ab, welche der Evolotion und Erneuerung der jeweiligen Spezies durch Fortpflanzung dient, und hier herrscht das NaturRecht, frei von Moral und Ethik.
    Das Geschlechtsleben findet also zwischen Weib und Mann statt und erzeugt Er- und Auf-regungen, Anziehung als auch Abwehr.
    Das Liebesleben findet zwischen dem Herrn und der Frau statt und sorgt für Missverständnisse und Streitigkeiten, da der Herr und die Frau unterschiedliche Aspekte der Sicht auf das Leben, die Erde und die Welt stärker im Auge haben. Die Frau schaut eher aus der Tiefe von „unten“, der Herr aus der Weite von „oben“ auf den ganzen Kladderadatsch, der so erscheint, ist meine Erfahrung und Beobachtung dazu.
    Zwischen Herr und Frau gilt das MenschenRecht, bzw. die von Menschen geschaffenen Gesetze, die oft im Konflikt mit dem NaturRecht liegen, weil die Herren und Frauen dazu neigen, das NaturRecht der Erde, namentlich auch „Lady Gaja“ geheißen, zu ignorieren und zu verdrängen, nicht zuletzt weil es mit Leiden verbunden ist und Mann wie Weib dadurch auch versklavt ist, was der Idee von „Freiheit“ und „Selbstbestimmtheit“ zu widersprechen scheint und wohl auch wirk-lich widerspricht…

    Soweit mit meinen ergänzenden Ausführungen zum Thema: „Kann Liebe unglücklich sein?“ Meine Antwort lautet: Nein! Niemals! Denn die Liebe ist , was sie ist und weiß nichts von Liebe. Doch die Wirk-Kraft der Liebe kann auf jeden Fall unglücklich machen und sogar tödlich sein, wage ich zu behaupten.

    Mit besten Wünschen zum Optimalen
    und freundlichen Grüßen
    von Fürst Alfred Stefan Doofmann von Ea
    Herr von&über
    stefanmann aus&von der familie schnepf

    p.s.:

    Die Bedeutung von „Ea“ ist laut Wikipedia folgende:

    Ea (sumerischer Beiname Nudimmud, „Menschenbildner“) ist ein Gott der babylonischen Religion. Er verschmolz mit dem ursprünglich sumerischen Gott Enki.

    Ea war der wichtigste mesopotamische Regen- und Wassergott und gehörte zu den Himmels- und Elementargöttern. Seine Verehrung sollte Fruchtbarkeit der Felder und nie versiegendes Wasser bewirken.[1]

    Nach babylonischer Überlieferung zeugte Ea den babylonischen Stadtgott Marduk und späteren Hauptgott der Babylonier. In der Folge wurde nur noch ein Tier, entweder der Steinbock oder der Widder, als sein Zeichen (Hierogramm) verwendet. Diese beiden wurden als Gottessymbole Bestandteil der Tierkreiszeichen.

    Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Ea

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  • Unangenehme Gefühle oder Gedanken zu erleben lädt zu Interpretationen ein. Eine der grundlegendsten Interpretationen ist, dass das Erlebte „ein Problem“ ist; und weil es ein Problem ist, muss es „gelöst“, „losgelassen“ oder „verbessert“ werden. Wenn ich nicht achtgebe, vergesse ich dabei essentielle Schritte, ohne die mögliche Lösungen weniger wirksam sind.
    Weiteres dazu seht und lest hier:

    :http://www.focusing-center.com/index.php?id=322

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