Ich bin Steven

owl

geschrieben von Steven Black:

Geboren im Jahrgang 1965, gehöre ich zu jenen Menschen, die in ihrer Jugend noch kein Handy kannten. Kein HD TV, kein Internet, keine Playstation oder Xbox. Unsere Spiele waren Fußball, verstecken, fangen, im Wald rumlaufen, etc. Wir rauften miteinander, machten uns regelmäßig dreckig und kamen ständig mit blauen Flecken nach Hause.

Meine persönliche Entwicklung war eine schwierige und es dauerte, bis ich die Kurve kriegte. 

Manche Menschen können durch die Beispiel – bzw. Vorbildwirkung anderer lernen. Das setzt allerdings Vorbilder und Orientierung voraus, bei mir war das nicht gegeben. Es gibt aber auch eine Lernkurve, welche durch die Überwindung von Schwierigkeiten definiert wird. Sie dauert allerdings oft länger, denn es bedeutet Versuche und Irrtümer zu machen. Der optimalste Weg dürfte natürlich eine Verknüpfung von Lebenserfahrung und Vorbildern sein. Letztlich aber ist jede Inkarnation einzigartig, da ist Vergleiche ziehen wenig hilfreich.

steven 9.8.Ich sehe mich als ein lebendes Beispiel, das jeder Mensch, und wenn er noch so schwierige Erfahrungen durchlebt, sein Leben zum besseren wenden und sich sogar um 180 ° verändern kann. Nein, ich bin kein Waisenknabe, ich wurde öfters Straffällig, bin auf schweren Drogen gewesen und habe auch Gefängniserfahrung hinter mir. Und “zwischendurch” gab es durchaus noch einige heftige Erfahrungen. Ich war ein sehr zynischer Mensch und verletzte andere Menschen, was nur die Binsenweisheit bestätigt, dass es verletzte Menschen sind, die andere Menschen verletzen. 

Das ich etwas unternehmen musste, war mir natürlich schon lange klar. Ich wusste, ich musste mich meinen Dämonen stellen. Aber das ist oft leichter gesagt, wie getan. Man schiebt diese unangenehmen Dinge vor sich her und redet sich ein, es würde auch anders gehen. Da unterscheide ich mich in nichts von anderen Menschen. Die Dinge anzupacken, die direkt vor der eigenen Nase liegen, das will fast niemand und freiwillig schon gar nicht. Zum damaligen Zeitpunkt war ich 40, eine Art lebende Ruine, gespickt mit körperlichen Verletzungen, geistiger Unklarheit und emotionalen Wunden.

Irgendwann begann ich mich für spirituelle Literatur und Heilmethoden zu interessieren. Ich eignete mir sehr viel Wissen und Erkenntnisse an, aber das beste Wissen nützt gar nichts und kann höchstens als Mindfuck dienen, wenn es nicht verwirklicht wird. Aber eines konnte die ganze Leserei bewirken: Wenn man einmal gewisse Zusammenhänge begriffen hat, dann kann man nicht mehr zurück und so tun, als ob man es nicht weiß. Ja, das ist gemein .. ^^

Es erzeugte einen Gegendruck zu meinem inneren Widerstand, mich mir selbst und meinen Verletzungen zu stellen. Ich sah mich einem riesigen Berg gegenüber, wovon ich wusste, ich muss ihn erklimmen. Auf einer Skala von 1-10, ergab dies eine satte 11, welche für meine Zweifel standen, ob ich dies je schaffen würde. Doch wenn man soweit ist und den Moment durchlebt hat, wo man weiß – genau weiß, es gibt keinen anderen Weg mehr, dann versucht man es wirklich ernsthaft. Meist, wenn das Leben einen dazu zwingt.

Immer schon ein guter Autodidakt, eignete ich mir im Laufe der Zeit die Werkzeuge an, um meine Transformationsarbeit durchziehen zu können. Die schwerste Phase waren die ersten 3 Jahre, wo ich mir selbst ein Umerziehungsprogramm verpasste, in dem ich mich von negativen Verhaltensweisen trennte und meinen alten Freunden, Bekannten, eigentlich allen Menschen abschnitt, mit denen ich bislang verkehrte. Man glaubt gar nicht, was das für ein tückischer Bereich ist, der, wenn nicht Erfolgreich bewältigt, einen Ruck – zuck ins alte Leben zurückwerfen kann. Und es ist alles andere, wie leicht, das zu machen.

In dieser Zeit begann ich zu schreiben, allerdings noch nicht im Internet, sondern hämmerte 2 Actionromane in den Computer. Sie haben es zwar nie in den Verkaufsmarkt geschafft, doch einigen Leuten gefielen sie. Offensichtlich war es nur eine Fingerübung, damit ich ein Gefühl für das schreiben bekam. 2007 eröffnete ich auf “Windows Live” meinen ersten Blog und begann über all die Dinge zu schreiben, die mich so beschäftigten. Dies ist mittlerweile mein 3. Blog. Es begann mit diversen politischen und wirtschaftlichen Beiträgen und Verschwörungsgeschichten. Inzwischen sind die Hauptthemen Transformation und Spiritualität.

Die nächsten Jahre beschäftigte ich mich ausgiebig mit den mentalen Werkzeugen TFT, EFT, MET und wandte sie an. Eine weitere Ebene von Heilung eröffnete sich mir, indem ich mich mit verschiedenen Methoden der Energieheilung und Meditation auseinandersetzte. Wie etwa Quantenheilung, Theta Healing, Theta Floating, diverse Meditationen und die Klangarbeit von Tom Kenyon.

Und dann lernte ich Renate kennen und herausfordernde, energetische Heilarbeit, durch die CoReOn Energie. Renate hat mir Dinge beigebracht, die sich mir alleine niemals erschlossen hätten. Das bedeutet nicht, daß meine Zeit, wo ich alleine vor mich hin werkelte, nicht wichtig war. Doch es ist eine Sache, sich Dinge autodidaktisch anzueignen, oder von Grund auf und praktisch zu erlernen. Durch jemandem, der es dir beibringt und dich unterrichtet, der dir hilft, in dieser Hinsicht eine stabile Basis aufzubauen.

Was sich hier so schön chronologisch und sauber liest, ist natürlich eher ein Zick-zack Kurs gewesen. Mit stolpern, hinfallen, wieder aufstehen, so, wie das Leben halt ist. Aber durch Renate habe ich jedenfalls den Gipfel des Berges erreicht, der mir Anfangs so unüberwindlich erschien. Und ihr kennt bestimmt die Bedeutung davon, wenn man einen Berg bezwungen habt. Genau, der nächste wartet schon auf dich. ^^

Die Schwierigkeiten, welche uns im Leben begegnen und da hat jedes Leben einiges zu bieten, sind letztlich ein Segen. Denn wir wachsen dadurch, wir lernen Weisheit und in meinem Fall kann ich sagen, das nichts Menschliches mir mehr fremd ist. Ich bin auf den dunkelsten Straßen gewandert, habe Verzweiflung, Ohnmacht  und Opferhaltung kennen gelernt – aber auch erfahren, wie ich das überwinden und transformieren kann. Natürlich, bevor ich es hinter mir hatte, konnte ich das auch nicht als Segen betrachten.

Da steckst du in der Tretmühle, wo die Situation dich überwältigt, wo du scheinbar keinen Ausweg siehst. Und doch, Hartnäckigkeit macht sich bezahlt, du schlägst Risse in die selbstgebastelte Mauer, Licht dringt durch, vielleicht wenig am Anfang, aber es reicht, damit du weiter machst. Irgendwann wirst du durch sein, es geht gar nicht anders – außer, man gibt auf.

Mein Lebenslauf ist keine besonders schöne Vita, die ein Personalbüro gerne sehen würde. Aber mich macht es einzigartig, so wie jeden Menschen, der seine Inkarnationsthemen durchnimmt. Ich hadere nicht mit meiner Vergangenheit, ich bin stolz darauf, mein Hauptthema gemeistert zu haben. Und wenn du das durchgemacht hast, dann verstehst du auch jeden anderen Menschen besser und welche Schatten in ihm sind. Letztlich haben wir alle ähnliche Grundthemen, die sind beim einem heftiger, bei anderen Leuten weniger heftig, aber Lebensthemen haben wir alle.

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Indem wir schwieriges durchmachen, werden wir fähig zu Mitgefühl, denn nur, wenn wir selbst ähnliches erlebten, können wir wirklich nachfühlen, wie es jemand anderem ergeht. Das ist Teil der menschlichen Entwicklung, die Bewältigung von Schwierigkeiten macht uns erst zu Menschen. Und wen’s interessiert – ich schreibe derzeit an einem Buch über meine Erfahrungen und wie man da wieder rauskommen kann. Sobald es fertig ist, werde ich es auf dem Blog verlinken. 

Wie alle anderen Leute, welche die “vor 2012 Geschichte” miterlebten und mitfieberten, habe ich eine Menge an Unsinn, Verallgemeinerungen, Übertreibungen und diversen Unsinn gelesen und aufgesaugt, der vorgeblich den Menschen in seine Kraft bringen sollte. Ob das nun Substanzlose Channelings waren, Mitteilungen über “die eine Weltverschwörung”, der vermeintlichen BRD GmbH, Ankündigungen von UFO Disclosures, irgendwelchen “Events” – whatever, ich habe mich wirklich mit viel auseinandergesetzt. Überall waren kleine Perlen zu finden, jedoch auch grobe Übertreibungen und blühende Phantasie, die ins Konzept des jeweiligen Schreibers passten.

Meiner Ansicht nach, sollte der “alternative Medienbereich” mit der gleichen Vorsicht bedacht werden, wie das bei den Mainstream Medien immer mehr Leute machen. Der eigene Grips muss benützen werden und Informationen mit der persönlichen Lebenserfahrung abgeglichen, sonst kann es passieren, das man in finstere Phantasiewelten abgleitet. Ich habe beobachtet, das diverse “alternative Informationen”, selbst wenn sie wahr sind, meist dazu benützt werden, um sich darüber aufzuregen, über die böse Elite und die bösen Politiker herzuziehen.

Aber nur wenige Menschen beginnen zu erkennen, dass unser bankrottes, sich im Verfall befindliche und Menschenverachtende System von der Masse an Menschen am Leben erhalten und gefüttert wird, die entweder nicht begreifen, oder nicht erkennen wollen, dass WIR das System sind und die “Oberen Führer” und Hintermänner nur das ausdrücken, was in uns allen an Opferhaltung, an Glaubensmustern, an Kraftlosigkeit, Ohnmacht, Agonie und Hilflosigkeit ist.

Die Macht des Systems wird durch die Missgunst und dem Neid des einzelnen Menschen, der Überheblichkeit, dem Narzissmus, der Gier, den kleinen und großen Lügen, der Angst, der Eifersucht, Kaltherzigkeit und diversen Halbwahrheiten, die man sich selbst einredet und anderen auftischt gefüttert. Der gesamte Stream dieser Energien bildet das Basisfundament, der derzeit herrschenden Machtpyramide. Das dumme ist, es wird geleugnet, „die Elite“ wird als eine überwältigende Organisation hingestellt, die irgendwie einfach da wäre und die Menschen unterdrückt. Wie eine Art nebulöser Vakuum, dass es da Wurzeln gibt, die sich mit dem einzelnen Menschen verbunden haben, wird viel zu selten gesehen.   

Wenn du zu dir selbst ehrlich bist, wirst du deine Schnüre und Verbindungen mit dem System kaum leugnen können, die es füttern. Es ist in jedem Menschen, und da wollen mir manche Leute erzählen, es wäre nicht nötig irgendwelche Transformationsarbeit zu machen. Ich, für mich persönlich, versuche in dieser Hinsicht, keine Erwartungen mehr an das Kollektiv zu haben. No expectations – das ist manchmal gar nicht so einfach, da glimmen immer noch schwache Fünkchen in mir.

Jedoch habe ich – für mich – erkannt, das Bewusstwerdung zuerst ein persönlicher Prozess ist, den der einzelne machen muss. Er kann niemandem geschenkt werden, weswegen es ein Unding ist, an eine kollektive Verschiebung, in eine sogenannte 5. Dimension zu glauben, die bald geschehen soll. Mal ganz abgesehen von der Tatsache, dass vor 5, immerhin noch die 4 steht. Die alten, mystischen Schulen wussten, dass der einzelne Mensch immer schon die Möglichkeit hatte, aus der Matrix rauszukommen – wenn er wirklich will. Wenn er bereit ist, sich seinen Abgründen und sich Selbst zu stellen, seinen Ängsten und Schatten, die im sogenannten Unterbewusstsein verborgen sind.

Auf meinem Blog wird auch keine Anklage gegen das sogenannte “Ego” erhoben, weil es das menschliche Ego ist, jenes temporäre Selbst, weshalb wir überhaupt Erfahrungen hier machen können. Auch das gehört zu mir, wie viel Trennung soll denn noch produziert werden? Ich sehe keinen Sinn darin, irgendwas von mir zu trennen, nur weil irgendwelche “Nirvana Spacer” das behaupten.

Vielmehr sehe ich es als meine Aufgabe an, mein temporäres Selbst mit dem unsterblichen Selbst zu vereinen, damit sie irgendwann ineinanderfließen können. Das ist ne Lebensaufgabe, so etwas passiert nicht von heute auf Morgen. Man macht Schritte, erklimmt verschiedene Stufen und lebt dabei einfach seine ganz normalen Alltagsgeschichten. Im Wissen, nicht von dieser Welt zu sein, aber in dieser Welt zu leben.

Mein Blog ist mein Werkzeug, um Inspirationen zu teilen und mir selbst, diverse Dinge besser bewusst zu machen. Durch meine Schreibprozesse werden mir Zusammenhänge klar, die ich vorher nicht so scharf sehen konnte. Da können also beide Seiten etwas davon haben, die Leser und der Schreiber. Wenn du hier etwas findest, was dich weiter bringen kann, oder dich inspiriert, dann freut mich das. Dann erfüllt meine Arbeit ihr Ziel.

Wir leben derzeit in aufregenden, umwälzenden Zeiten, die jeden an seine Grenzen bringen und manchmal darüber hinaus. Hey, aber wir werden irgendwann mal sagen können: Wir waren dabei, es war schwierig, es gab viel zu lachen, zu weinen, zu lieben, es war ein Abenteuer – es war einzigartig!

Until next time same station ..

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@Steven Black

Alle Artikel auf meiner Website dürfen bei Nennung des Autors und Linksetzung der Website, gerne und jederzeit kopiert und weiterverteilt werden. Ausgenommen davon sind Gewerbliche Interessen, wie etwa einen dieser Artikel in diversen Medienpublikationen zu veröffentlichen, dies bedarf der Genehmigung des Autors.

53 Kommentare

  • Tut gut, zu lesen, Steven.
    Einfach nur saugut.
    Dank von Herzen, dass du da mit uns bist und wirkst.

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  • Pingback: Stolpern, hinfallen, wieder aufstehen, so, wie das Leben halt ist. | BEWUSSTscout - Wege zu Deinem neuen BEWUSSTsein

  • Lieber Steven

    Da ich ja wiederholte Male darum gebeten habe, möchte ich mich nun natürlich in aller Form dafür bedanken. Danke für Deine Offenheit.

    Der Anfang Deiner Geschichte, dass Du keine Vorbilder hattest, haben wir gemein. Ab dem 12. Lebensjahr habe ich mich selbst geformt, geführt, getröstet….. ich habe mich dermassen anders entwickelt, dass ich heute mit meinen Eltern rein gar nichts mehr gemein habe. Ich lebe ein völlig anderes Leben, denke völlig anders und was noch seltsamer ist, ich sehe auch anders aus. Und doch bringt es nichts, sich als Opfer zu sehen, denn es war wohl damals ihr Auftrag, mich „gehen zu lassen“.

    Viel Kraft Dir weiterhin und ein Dankeschön auch meinerseits – auch für die vielen Diskussionen😉

    Sarah

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  • Hat dies auf Heilige Geometrie und Orte der Kraft rebloggt und kommentierte:
    Gleichzeitig empfehle ich hiermit Steven Blacks Blog.

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  • Lieber Steven,

    vielen Dank für Deinen berührenden Artikel. Du hattest vielleicht kein Vorbild aber aus Dir ist ein Vorbild geworden – durch Deine Kraft, Deinen Willen und Deine Vision!

    Danke, dass Du Dich so ehrlich zeigst – damit machst Du vielen Menschen Mut an sich selbst zu glauben und das Abenteuer zu wagen: den persönlichen Prozess der TransformationsARBEIT anzugehen, die Dunkelheit sichtbar zu machen und hinter all der Opferhaltung, Glaubensmuster, Kraftlosigkeit, Ohnmacht, Agonie, Schatten, etc. ihr Licht zu suchen… und zu finden!

    Sei ganz herzlich umarmt

    Catherine

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    • Hallo Catherine,
      Danke schön, sich „nackt“ zu machen ist irgendwie befreiend und es fühlt sich richtig für mich an. Auch ein Schatten über den gesprungen wird ..

      Umarmung zurück😉

      bis bald,

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  • Sehr berührend.

    „Wir waren dabei, es war schwierig, es gab viel zu lachen, zu weinen, zu lieben, es war ein Abenteuer – es war einzigartig! “

    Genau darum gehts. Wir sind nicht aus Zufall hier. Sondern genau deswegen.

    Die Biographie von Pablo Neruda heißt auch:
    „Ich bekenne, ich habe gelebt“

    Diese Erkenntnis in den letzten Augenblicken unseres „Hier Seins“ sollte Jeder von uns haben.

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  • Hat dies auf Catherine's Inspirationen rebloggt und kommentierte:
    Es geht heutzutage mehr denn je um den persönlichen Entwicklungsprozess. Es wird sich in unserer heutigen Welt nichts ändern, wenn wir uns nicht selbst ändern. „Pain pushes until vision pulls“ behauptet Michael Beckwith. Wie lange wollen wir noch an unserer Opferhaltung, unseren Glaubensmuster, unserer angeblichen Ohnmacht und Hilflosigkeit, etc. leiden? Ist es nicht schon längst an der Zeit, unserer Dunkelheit mutig zu begegnen? Lasst uns unser eigenes Licht suchen… und finden – egal welchen schwierigen Weg IN UNS wir dafür gehen müssen, denn wenn wir uns dafür entscheiden, wird uns auch geholfen!
    „In dem Augenblick, in dem man sich endgültig einer Aufgabe verschreibt, bewegt sich die Vorsehung auch. Alle möglichen Dinge, die sonst nie geschehen wären, geschehen, um einem zu helfen. Ein ganzer Strom von Ereignissen wird in Gang gesetzt durch diese Entscheidung, und er sorgt zu den eigenen Gunsten für zahlreiche unvorhergesehene Zufälle, Begegnungen und materielle Hilfen, die sich kein Mensch vorher je so erträumt haben könnte. Was immer du kannst oder dir vorstellst, dass du es kannst, beginne es. Kühnheit trägt Genius, Macht und Magie in sich. Beginne jetzt!“
    Johann Wolfgang Goethe

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    • Keiner, Niemand + Jemand

      Hallo sich Steven Black heißender Jemand,

      das, was Du hier geschrieben hast, hat mich berührt und ich erkenne als Jemand, Stefan geheißen, viele Parallelen von deiner Lebensgeschichte in der meinigen, wenn auch nicht so heftig, bzw. anders(-wo) heftig.
      Vorläufig mag ich erst einmal folgendes zu:

      „Auf meinem Blog wird auch keine Anklage gegen das sogenannte “Ego” erhoben, weil es das menschliche Ego ist, jenes temporäre Selbst, weshalb wir überhaupt Erfahrungen hier machen können. Auch das gehört zu mir, wie viel Trennung soll denn noch produziert werden? Ich sehe keinen Sinn darin, irgendwas von mir zu trennen, nur weil irgendwelche “Nirvana Spacer” das behaupten.“

      aus dem Buch von Jani King: „P’TAAH – Das Geschenk – Juwelen der Weisheit“ beitragen:

      „Euer Ego ist als Sensor für euer äußeres Leben gedacht. Ihr könnt es weder loswerden noch sublimieren. Falls ihr des versucht, wird das alte Gesetz des Universums „Wenn man sich etwas widersetzt, bleibt es bestehen“ das Ego in eine immer noch stärkere Position bringen. Euer Ego ist ein überaus wertvoller Aspekt von euch. Es muss nur ins Gleichgewicht gebracht werden.
      Wenn ihr merkt, dass ihr dabei seid, euch vehement zu verteidigen, dann wisst ihr, dass das Ego Angst vor Verurteilung hat. Werdet einfach still. Begebt euch in die Angst hinein und umarmt das Kind in euch, das sich fürchtet. Und bringt euch auch in Erinnerung, dass es nicht eure Angelegenheit ist, was jemand von euch denkt.“

      Uns allen gute Besserung und Heilung wünschend,
      grüßt nicht nur Dich Jemand mit dem Namen Stefan
      von seinen Eltern verliehen

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      • Hallo keiner and so on ^^

        “Euer Ego ist als Sensor für euer äußeres Leben gedacht. Ihr könnt es weder loswerden noch sublimieren. Falls ihr des versucht, wird das alte Gesetz des Universums “Wenn man sich etwas widersetzt, bleibt es bestehen” das Ego in eine immer noch stärkere Position bringen. Euer Ego ist ein überaus wertvoller Aspekt von euch. Es muss nur ins Gleichgewicht gebracht werden. Wenn ihr merkt, dass ihr dabei seid, euch vehement zu verteidigen, dann wisst ihr, dass das Ego Angst vor Verurteilung hat. Werdet einfach still. Begebt euch in die Angst hinein und umarmt das Kind in euch, das sich fürchtet. Und bringt euch auch in Erinnerung, dass es nicht eure Angelegenheit ist, was jemand von euch denkt.”

        Sieh an, noch ein Ptaah Freund. Mir scheint, Ptaah hat einiges kluges von sich gegeben, hat Bodenhaftung. Ich mag das.
        Vielen Dank für deinen Kommentar und herzlich Willkommen.

        lg,

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  • Lieber Steven,
    wenn ich deine Entwicklung lese, so kommt mir sofort der Gedanke, dass du sehr stolz auf dich sein kannst (solltest😉 ), die Kraft und Energie dafür aufgebracht zu haben.
    Noch ein paar Gedanken meinerseits, du schreibst:

    „Vielmehr sehe ich es als meine Aufgabe an, mein temporäres Selbst mit dem unsterblichen Selbst zu vereinen, damit sie irgendwann ineinanderfließen können.“

    Ja, DAS wird es wohl sein, warum wir alle hier sind… Indem ich mit meinem temporären Selbst arbeite, kann mein unsterbliches Selbst Erfahrungen sammeln und diese ins Gesamtbewusstsein einbringen. Es ist wohl eine Wechselwirkung zwischen Beiden. Im Idealfall wird daraus ein ineinander fließen, zumindest dann, wenn durch den Entwicklungsweg Kompatibilität erreicht wird.

    „Durch meine Schreibprozesse werden mir Zusammenhänge klar, die ich vorher nicht so scharf sehen konnte.“

    Auch das ist ein sehr interessanter Satz für mich, den du hier formulierst, es geht um das SCHARFE Herausarbeiten von Zusammenhängen, dies scheint eine Eigenschaft von „3D“ zu sein. Unser Leben und die Verhältnisse hier sind so ausgerichtet, dass wir uns auf bestimmte Themen fokussieren können (müssen?). Themen, bei denen wir in die Tiefe, also die Schärfe gehen, Themen die wir nach allen Seiten beleuchten, ausdrücken und auch übertreiben. Was sich dann in folgender Weise manifestiert:
    „Überall waren kleine Perlen zu finden, jedoch auch grobe Übertreibungen und blühende Phantasie, die ins Konzept des jeweiligen Schreibers passten.“

    „Mein Blog ist mein Werkzeug, um Inspirationen zu teilen und mir selbst, diverse Dinge besser bewusst zu machen… …Da können also beide Seiten etwas davon haben, die Leser und der Schreiber. Wenn du hier etwas findest, was dich weiter bringen kann, oder dich inspiriert, dann freut mich das. Dann erfüllt meine Arbeit ihr Ziel.“

    Ich für meinen Teil kann sagen, dass du mich in den fast 6 Jahren, die ich hier lese, sehr viel inspiriert hast, dass ich einen wesentlichen Teil meiner Entwicklung deinen Anregungen, der Vermittlung von bestimmten Themen und Wissen, sowie dem Aufzeigen von weiterführenden Quellen oder Literatur, auf die ich kaum gestoßen wäre, verdanke.

    Sicher, seine eigene Entwicklung muss jeder selbst festlegen und durchlaufen, SEINEN Weg jeder selbst finden und ganz persönlich ins Tun kommen. Keiner kann das für mich, „für dich“, für jemanden übernehmen. Aber durch das Vermitteln deiner Gedanken über den Blog, auch durch die anschließenden Diskussionen mit den Kommentatoren konnte ich wahrscheinlich einiges an Zeit einsparen, einiges an Umwegen vermeiden und somit schneller zur Erkenntnis und der damit verbundenen Klarheit kommen.
    Ich möchte dir auf diesem Wege einmal DANKE dafür sagen.
    LG

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    • Hi Monika,

      Ich für meinen Teil kann sagen, dass du mich in den fast 6 Jahren, die ich hier lese, sehr viel inspiriert hast, dass ich einen wesentlichen Teil meiner Entwicklung deinen Anregungen, der Vermittlung von bestimmten Themen und Wissen, sowie dem Aufzeigen von weiterführenden Quellen oder Literatur, auf die ich kaum gestoßen wäre, verdanke.

      Sicher, seine eigene Entwicklung muss jeder selbst festlegen und durchlaufen, SEINEN Weg jeder selbst finden und ganz persönlich ins Tun kommen. Keiner kann das für mich, “für dich”, für jemanden übernehmen. Aber durch das Vermitteln deiner Gedanken über den Blog, auch durch die anschließenden Diskussionen mit den Kommentatoren konnte ich wahrscheinlich einiges an Zeit einsparen, einiges an Umwegen vermeiden und somit schneller zur Erkenntnis und der damit verbundenen Klarheit kommen.
      Ich möchte dir auf diesem Wege einmal DANKE dafür sagen.

      HUI, etwas seltenes ist grad passiert – ich bin sprachlos. Danke für diese schöne Anerkennung, 6 Jahre, das ist ne lange Zeit, die du hier mitgegangen bist. Da ist einiges passiert, nicht? Was haben wir da nicht alles durchgekaut ..

      Und jetzt guck uns an, immer noch da, und der Weg wird immer klarer. Auf weitere 6 Jahre .. ^^

      lg,

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    • Danke Moni – ich bin auch stolz auf Dich, wie Du deine Gefühle in Worte und auf´s „Papier“ bringst

      Bussal Romana

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  • Lieber Steven !

    Zitat: „…Mein Blog ist mein Werkzeug, um Inspirationen zu teilen und mir selbst, diverse Dinge besser bewusst zu machen. Durch meine Schreibprozesse werden mir Zusammenhänge klar, die ich vorher nicht so scharf sehen konnte. Da können also beide Seiten etwas davon haben, die Leser und der Schreiber.“…

    So sehe ich es auch. Eine win-win Situation. Es gibt einen asiatischen Spruch: “ Der Lehrer und der Schüler erschaffen gemeinsam die Lehre…“

    Du musstest Dich durch viele Schichten von Unbewusstheit hindurch kämpfen und hast es geschafft, der Erfolg gibt Dir recht. Erlangtes Verständnis, Bewusstsein und Güte sind das Kriterium und all das ist in Deinen Artikeln zu spüren. Danke.

    Liebe Grüße von A n g e l a

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    • danke lieber steven❤

      ich habe eigentlich in jedem bereich alles gegen die wand gefahren … es funktioniert nichts altes mehr bei mir … ich weiss nur noch nicht, wie das neue für mich funktionieren könnte …

      liebe grüsse
      kirstin

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      • Hi Kirstin,

        ich habe eigentlich in jedem bereich alles gegen die wand gefahren … es funktioniert nichts altes mehr bei mir … ich weiss nur noch nicht, wie das neue für mich funktionieren könnte …

        Mit dem an die Wand fahren kann ich mitreden, auch in jedem Bereich .. ^^
        Hm, ja, das alte taugt nicht mehr wirklich. Das spannende ist, dass „das neue“ nicht bekannt ist, wir müssen uns einfach drauf einlassen, dann kommt das schon.

        lg,

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    • Hi Angela,

      Du musstest Dich durch viele Schichten von Unbewusstheit hindurch kämpfen und hast es geschafft, der Erfolg gibt Dir recht. Erlangtes Verständnis, Bewusstsein und Güte sind das Kriterium und all das ist in Deinen Artikeln zu spüren. Danke.

      Na, ob ich so gütig bin, will ich mal bezweifeln. Aber ja, ein bisschen Verständnis habe ich auf dem Weg zusammengekratzt. ^^

      lg,

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      • Lieber Steven!

        Zitat: „… Na, ob ich so gütig bin, will ich mal bezweifeln..“

        Oh doch, das bist Du, ich habe es oft genug erkannt!

        „.. Unter Güte (von gut, mhd. Güete, ahd. guoti, früher auch Herzensgüte) versteht man eine freundliche, wohlwollende und nachsichtige Einstellung gegenüber Anderen“ .. Quelle Wikipedia

        LG von Angela

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  • Die Wäsche ist nicht sehr sauber

    Ein junges Paar zieht in eine neue Nachbarschaft. Am nächsten Morgen, während sie ihr Frühstück essen, sieht die junge Frau, wie ihre Nachbarin draußen ihre Wäsche aufhängt.

    “Die Wäsche ist nicht sehr sauber; sie weiß nicht, wie man richtig wäscht. Vielleicht braucht sie ein besseres Waschmittel.”

    Ihr Mann sieht zu und bleibt ruhig. Jedes Mal, wenn ihre Nachbarin ihre Wäsche aufhängt, um sie zu trocknen, gibt die junge Frau die gleichen Kommentare von sich.

    Einen Monat später ist die Frau überrascht, als sie eine schöne, saubere Wäsche auf der Leine zu sehen bekommt und sagt zu ihrem Mann: “Schau mal, sie hat endlich gelernt, wie man richtig wäscht. Ich frage mich, wer ihr das beigebracht hat? ”

    Der Mann erwidert: “Ich stand heute Morgen früh auf und habe unsere Fenster geputzt.”

    Paulo Coelho

    Quelle
    http://www.gute-nachrichten.com.de/2014/04/philosophie/10-sekunden-lektuere-die-waesche-ist-nicht-sehr-sauber-paulo-coelho/

    Lieber Stefan, Deine Beiträge sind für mich oft wie ein Fensterreiniger – Danke!

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    • Deine Ehrlichkeit und deine Persönlichkeit die du jetzt bist,mit allen Erfahrungen was dich das Leben gelehrt hat
      ringen mir persönlich großen Respekt und Achtung ab.
      Mein eigener Lebensweg weißt ähliche Hürden und „unzulänglichkeiten“ auf nur hätte und habe ich nicht den Mut gehabt öffentlich darüber zu Sprechen .
      Als Mensch bist du aber weit über dich selbst hinausgewachsen .
      Bleibe uns deshalb noch recht lange erhalten und gesund.Ich bin jahrgang 1952 habe aber selbst noch sehr viel zu lernen
      werde aber sehr wahrscheinlich noch sehr lange brauchen bin ich den Reifegrad erreicht habe welcher mir vorschwebt…
      Liebe grüße von mir und meiner Frau aus Köln

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      • Hallo Ewald,
        Danke für diese liebe Anerkennung. Ich denke, das lernen hört nie auf, egal, welches Menschenalter oder Reifegrad wir grad haben. Und das finde ich irgendwie auch schön daran, wir würden uns sonst doch furchtbar langweilen, nicht?😉

        lg,

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    • Hallo Andreas,
      Hahaha – der war lusig, hat aber auch n wahren Kern.
      Danke dir!

      lg,

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  • Hi Steven, ein wunderbarere, beeindruckender Beitrag, der mich sehr berührte. Lieben Dank für deine tolle Arbeit.

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  • Lieber Steven!

    Wie schön, dass Du diesen Lebensbericht geschrieben hast – Dein Buch wird sicher ganz wunderbar .. .. ich merke gerade, dass ich nicht wirklich neugierig bin, mir genügt, was ich von Dir weiß, aber lesen werde ich es dann sicher doch.

    Wie sehr Du mir (direkt und indirekt) geholfen hast, weißt Du ja selbst sehr gut. Ist jetzt ungefähr 2 Jahre her, dass ich auf Deinen Blog gestoßen bin, und es sah wirklich duster aus für mich. Noch bin ich wohl irgendwo weit entfernt von irgendeinem Gipfel, aber die Aussicht ist eindeutig besser geworden😉 Und auch das Verständnis für mich selbst .. .. für andere damit natürlich auch.
    „.. .. nur, wenn wir selbst ähnliches erlebten, können wir wirklich nachfühlen, wie es jemand anderem ergeht.“
    ist deswegen auch eine ganz wesentliche Aussage für mich. Dabei sind unsere Lebensläufe doch so was von verschieden .. .. .

    Ich glaube, es ist da noch was anderes – ich habe auch andere Menschen kennengelernt, die Schweres durchgemacht haben und einen Entwicklungsweg für sich fanden, aber der war nicht passend für mich. Und sie verstanden mich auch nicht wirklich .. ..

    Doch wenn man soweit ist und den Moment durchlebt hat, wo man weiß – genau weiß, es gibt keinen anderen Weg mehr, dann versucht man es wirklich ernsthaft. Meist, wenn das Leben einen dazu zwingt.
    Auch dazu möchte ich noch etwas sagen. Meines Erachtens braucht es dazu einen starken inneren Teil – von meinem weiß ich inzwischen, dass er dafür gesorgt hat, dass das Leben mich gezwungen hat, und dass er mich immer wissen ließ, dass ein „Notausstieg“ nicht funktionieren wird und Psychopharmaka auch keine Lösung sind. So habe ich durchgehalten, bis ich auf die „richtigen“/wichtigen Informationen stieß bzw. sie von Dir erhalten habe.

    Vielen Dank!
    Veron

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    • Liebe Veron,

      Wie schön, dass Du diesen Lebensbericht geschrieben hast

      Ganz ehrlich, ich wurde dazu gezwungen .. ^^
      Ja, das mit der langsam helleren Aussicht kenne ich gut. Fühlt sich gut an, verblasst aber leider immer wieder. Das ist, damit wir uns weiterhin anstrengen, sozusagen, kleine Belohnungen gibts immer wieder, damit wir durchhalten. Zumindest seh ich das so. Fühlt sich richtig an.

      Auch dazu möchte ich noch etwas sagen. Meines Erachtens braucht es dazu einen starken inneren Teil – von meinem weiß ich inzwischen, dass er dafür gesorgt hat, dass das Leben mich gezwungen hat, und dass er mich immer wissen ließ, dass ein „Notausstieg“ nicht funktionieren wird und Psychopharmaka auch keine Lösung sind.

      Den Teil brauchen wir auch dringend, wir würden unseren Hintern sonst einfach nicht bewegen. Liebe Veron, schön, dass du an Bord bist ..

      lg,😉

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      • Lieber Steven!

        Nun ja, dann .. .. wie schön, dass Du gezwungen wurdest😉

        Fühlt sich gut an, verblasst aber leider immer wieder. Das ist, damit wir uns weiterhin anstrengen, sozusagen, kleine Belohnungen gibts immer wieder, damit wir durchhalten.
        Ja, so sieht es tatsächlich aus. Kann auch sein, ein Teil lässt zunächst was zu und bekommt dann doch wieder „kalte Füße“ und bremst/blockiert – ist sicher individuell unterschiedlich.

        schön, dass du an Bord bist
        Freu .. .. und wie schön ich das finde🙂

        Liebe Grüße
        Veron

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  • Eine stille Leserin ...

    Lieber Steven,

    ich lese Deinen Blog schon seit vielen Jahren – geschrieben habe ich bis jetzt noch nicht.
    Nun möchte ich Dir einfach mal danken, für das, was Du hier so vielen gibst. Ich denke mal, dass es sicher viele gibt, die hier nur lesen und davon profitieren aber nicht in Erscheinung treten.

    Mich haben die Beiträge und Diskussionen immer wieder sehr berührt, mir viele Anregungen gegeben und mich auch immer wieder in schwierigen Situationen aufgerichtet bzw. dazu geführt, zu sehen, dass es immer weiter geht. Sie haben vieles bewirkt, indem ich einiges selber angewendet und ausprobiert habe und neue Schritte gegangen bin und gehe.

    Deine ehrliche und offene Art empfinde ich als sehr unterstützend und vorbildlich. Es tut so gut, zu sehen, was für eine Entwicklung Du durchgemacht hast (und immer weiter durchmachst) und was möglich ist, wenn man hartnäckig und ehrlich an sich arbeitet und nicht davor zurückschreckt, auch darzustellen, wie sich Sichtweisen verändern und sich wahrhaftig zeigt, auch wenn das nicht immer bequem ist. Eben nicht weichgespülte und rosagefärbte Worte und Versprechungen ohne wirklich gelebten Inhalt.

    Diesen Mut hatte ich bis jetzt noch nicht so sehr – ich arbeite dran…

    DANKE!
    Und weiterhin viel Kraft auf dem Weg …
    LG Gisela

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    • Hallo Gisela, herzlich willkommen!
      Vielen Dank für deine Anerkennung und auch die Wertschätzung. Kommentare wie deiner sind es, die mir helfen weiterzumachen, wenn mir droht die „Luft“ auszugehen. Man unterschätze niemals die Kraft von Ermunterung und Anerkennung. Ich habe gelernt, dass der Spruch war ist, wonach Veränderung die einzige Konstante ist. Wir bewegen uns, wir verändern uns, wir wachsen, wir fallen manchmal hin, stolpern und stehen wieder auf. Voila, so ist das Leben, nicht?🙂

      It’s all about life ..

      liebe Grüße

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  • Lieber Steven,

    danke für den Artikel und überhaupt für Deinen Blog, auf den ich erst vor wenigen Wochen gestoßen bin. In der Tat sind Deine Beiträge sehr inspirierend für mich. Fast schon mein ganzes Leben lang spüre ich in mir diese tiefe Sehnsucht nach Sinn, Erkenntnis, Wahrheit, Tiefe, Erleuchtung, Liebe, … und irrte auf der Suche danach mehr oder weniger ziellos umher. Deine neueren Artikel zu Transformation und Spiritualität haben mir nun in gewisser Weise die Augen für Neues geöffnet und mir den nötigen „Arschtritt“ verpaßt, mich endlich aufzuraffen und konkret an mir zu arbeiten, beispielsweise indem ich vor 2 Wochen mit dem „Presence Process“ begonnen habe, auf den ich durch Deinen Blog gestoßen bin (oder wurde?). Was sich daraus ergeben wird – oder ob das auch nur wieder einer von vielen Anläufen sein wird -, weiß ich natürlich noch nicht, aber es tut gut zu lesen, daß auch andere auf ihrem individuellen Weg der Transformsation sind und man nicht alleine damit ist (damit meine ich auch die Kommentatoren Deines Blogs). Also vielen Dank nochmal dafür und für noch viel mehr…

    LG,
    Stefan

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    • Hi Stefan,

      Deine neueren Artikel zu Transformation und Spiritualität haben mir nun in gewisser Weise die Augen für Neues geöffnet und mir den nötigen “Arschtritt” verpaßt, mich endlich aufzuraffen und konkret an mir zu arbeiten, beispielsweise indem ich vor 2 Wochen mit dem “Presence Process” begonnen habe

      Wir alle brauchen Ermunterung, Inspiration und nicht zuletzt .. Tritte in den Hintern. Wenn mein Beitrag das leisten konnte, super! Darauf kommt es letztlich an, aufs Tun, nicht nur drüber zu reden. Schön weitermachen, Stefan, es lohnt sich ..

      lg,

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  • einfache eine große Umarmung für dich !
    so wie letztes Jahr im Camp als wir uns begrüßten 🙂

    ich wünsche dir alles Liebe auf deiner weiteren Reise!

    Herzlichst Susanne

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  • Hallo Zusammen,
    bin neu hier und durch Zufall (tatsächlich erst jetzt) auf diese, Deine Seite, lieber Steven, gestoßen. Danke an Arcadian den ich auch „zufällig“ gerade fand🙂. Da habe ich jetzt noch einiges zu stöbern und, wie ich gerade las, 6 Jahre „nachzuholen“. Puh!
    Nein, nein, ganz so schlimm ist das glücklicherweise nicht. Bin ja auch schon seit einiger Zeit „unterwegs“, vom Leben immer und immer wieder gezwungen wahrhaftig hinzuschauen. Das tut manchmal auch schon echt weh. Aber dadurch ist man auch das geworden, was man ist. Wie Du sagtest, man kann nur das nachfühlen und mitfühlen, was man selbst erlebt hat. Und ich habe festgestellt, dass man damit durchaus andere zur Heilung anregen und inspirieren kann, ihren Weg zu beginnen, wenn man wahres Mitgefühl empfinden und geben kann.

    Ich habe vor einiger Zeit die Bücher von Leila Eleisa Ayach und Sarinah Aurelia über Seelenverträge gefunden bzw. diese haben, mal wieder, eher MICH gefunden. Und weißt Du/wißt Ihr was? Das macht es mir irgendwie leichter zu wissen, dass das alles mit deinen Seelenpartnern, deiner Seelenfamilie abgesprochen ist, was so passiert. Dadurch guckst du „dahinter“. Bestimmte Lernerfahrungen, die zu absolvieren sind, bestimmte Widrigkeiten, die unter Umständen immer und immer wieder auf bestimmte Lebensthemen hinweisen. Da lernt man, sich nicht davor zu scheuen, bis auf den dreckigen Grund zu schauen und zu sehen, das bin auch ich. Denn JEDER ist zu ALLEM fähig, wie auch Dein Weg, lieber Steven, gezeigt hat. Was wir nicht beachten, stärken wir. Da war ich auch schon vor den Büchern, meine nur, die machen es im nachhinein irgendwie leichter zu ertragen…

    Vor nicht ganz 2 Jahren ist mein Mann plötzlich verstorben. Ich komme vom Sport nach hause und er ist nicht mehr da! Einfach so! Bei dem ganzen Scheixx🙂 , der uns um die Ohren flog (der fliegt übrigens immer noch, haha). Aber jetzt weiß ich, ohne dies Ereignis wäre ich nicht in der Lage gewesen, meinen (fremdgesteuerten) Schnellzug zu stoppen und auszusteigen… Danke mein lieber Mann…, denn seit dem fliegen mir entsprechende weiterführende Themen zu, u.a. diese Seite.

    Danke an Dich, lieber Steven – ein wahres Licht in dieser Welt. (Übrigens „Achtung Lichtarbeiter“ hat mir auch glatt den Atem stocken lassen. Nur mal so nebenbei, ist ja ein anderes Thema…)

    Bis bald, liebe Grüße an alle Mitstreiter für eine schönere Welt, ganz nach Ghandi:
    „Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt.“

    Kerstin

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    • hallo Kerstin,
      Auch dir ein herzliches Willkommen!

      Vor nicht ganz 2 Jahren ist mein Mann plötzlich verstorben. Ich komme vom Sport nach hause und er ist nicht mehr da! Einfach so! Bei dem ganzen Scheixx🙂 , der uns um die Ohren flog (der fliegt übrigens immer noch, haha). Aber jetzt weiß ich, ohne dies Ereignis wäre ich nicht in der Lage gewesen, meinen (fremdgesteuerten) Schnellzug zu stoppen und auszusteigen… Danke mein lieber Mann…, denn seit dem fliegen mir entsprechende weiterführende Themen zu, u.a. diese Seite.

      Ja, das Leben stellt uns oft vor Herausforderungen, die einen unvermutet überrollen. Der Tod eines geliebten Wesens ist auch bei mir ein Weckruf gewesen, aber bevor ich das begriffen habe, hat es mich niedergeschmettert. Heute bin ich dankbar dafür und weiß, es war ein Dienst von ihr. So, wie du es offensichtlich auch siehst.

      Wie ich immer wieder sage, ohne Schmerz keine Bewusstseinserweiterung.

      lg,🙂

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      • Lieber Steven,

        „Es gibt Momente im Leben eines jeden Menschen, da hört die Welt für einen Moment auf, sich zu drehen… und wenn sie sich dann weiter dreht, wird nichts mehr sein wie vorher.“
        Ja, so war es. Das Gefühl, die Welt bleibt stehen… Aber laß mal, mich hat’s natürlich auch erstmal weggewedelt, bis diese Erkenntnis via Weckruf reifte. Dabei halfen mir 3 Nachtoderlebnisse… oioioi… da hat er aber Überzeugungsarbeit geleistet😉
        Und das, wo er sowas immer für absoluten Quatsch hielt. Irgendwie schon wieder lustig, oder?

        Ich glaube mit dieser Erfahrung nun sagen zu können, dass ich weiß, wie Du Dich gefühlt haben musst. Ich sende Dir mein tiefstes Mitgefühl, denn Momente der Trauer, wenn man ein wahrlich geliebtes Wesen verloren hat, kommen wohl immer mal wieder „Hallo“ sagen. Bestenfalls was zum Integrieren…Das macht uns zu dem, was wir sind.

        Herzensgruß
        Kerstin

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        • Eine stille Leserin ...

          Liebe Kerstin,

          ich schicke Dir auch mein Mitgefühl und wünsche Dir viel Kraft – 2 Jahre sind ja noch gar nicht so lange.

          Falls Du Dich mal austauschen möchtest – habe ähnliches schon vor etwas längerer Zeit erlebt – kannst Du Dir von Steven gerne meine E-Mail-Adresse geben lassen. Manchmal ist es für die eigene Umgebung nicht so leicht nachzuvollziehen, was in einem alles passiert und besonders noch dann, wenn man mit dem Thema Tod etwas anders umgeht.

          Herzliche Grüße
          Gisela

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      • Lieber Steven !

        Zitat: „…Wie ich immer wieder sage, ohne Schmerz keine Bewusstseinserweiterung….“

        Dieser Weg ist der Weg der „Kreuzigung“, d.h. das Schlimmste, was einem Menschen passieren kann, wird sich letztendlich als das Beste für ihn herausstellen. Und er ist für viele Menschen immer noch gültig und notwendig und führt dann auch zur Bewusstseinserweiterung, falls er nicht in Verbitterung endet.

        Aber wie ist es denn mit dem Weg der FREUDE? Ich bin eher der Ansicht, FREUDE erweitert das Bewusstsein. Vielleicht ist es auch manchmal die Freude über den überwundenen Schmerz. Wenn ich etwas aus Freude tue, kann sich viel mehr entfalten als aus einer schmerzhaften Erfahrung. Dann breitet sich ein warmes, glückliches Gefühl in mir aus und ich habe den Drang, die Freude mit meinen Mitmenschen zu teilen. Und daraus entsteht so viel Wundervolles…

        Schmerz zu teilen ist sicher nicht einfach, es ist eine ganz individuelle Erfahrung, Ähnlichkeiten mag es bestimmt geben, aber im Grunde ist jeder mit seinem Schmerz erst einmal allein. Sich selbst zu bemitleiden oder über seinen Schmerz zu sprechen wird einen im Leid gefangen halten.

        Bewusstseinserweiterung durch Schmerz entsteht meiner Ansicht nach nur durch genaues Hinsehen, Annehmen und das gedankliche Einbetten in ein umfassenderes Lebensbild. Es ist sicher der schwerere Weg , aber in meinen Augen nicht der Einzige.

        Liebe Grüße von A n g e l a

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  • Lieber Stefan,

    danke, daß Du Deinen Lebensweg mit uns teilst. Ich finde es immer wieder wunderschön miterleben zu dürfen, wie Du Dich Deinen Schatten stellst, wie Du Dich entwickelst.
    Ich knuddel Dich dann mal ganz doll und bis bald.

    LG Mirjam

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    • Liebe Mirjam,
      Herzlichen Dank für deine Worte, wie du vermutlich weißt, bleibt mir gar nichts anderes übrig, als weiterzumachen. ^^
      Ich weiß, ich wiederhole mich, aber ich finds so schade dass, ihr nicht zum Camp kommt. Wir werden euch vermissen.

      lg,

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  • Hallo Steven…

    ohne zu pa·the̱·tisch zu werden. Du hast es gebracht! Damit fängts eigentlich an.
    Innere Bilanz, Entrümpelung und ab nach draussen damit.

    Mein „Werdegang“ ähnlich“ da spielt freilich eine gewisse Matrix schon eine Rolle.
    Aber wenn Du durchgucken kannst dann kann dich die matrix nimmer an den Hintern grabschen..und ja du kannst nimmer so stun als wüsstest du nichts. Es sei denn weiter Drogen oder Pilchen schlucken.

    Zur Thematik Alternativmedien, und entsprechendem hallo wach… das habe ich mir auch angeignet – eben weil ich bemerkte was dort für Gefühle generiert werden. Heute muss es nicht mehr ansehen, weil erlöst, in mir.

    Meine Inspiritation: Wenn jeder vor der eigenen Türe fegen würde – dann wäre die ganze Erde sauber, und jeder Mensch rein.

    Und ja – wir, auch ich als ich noch systemkonform war, stütz(t)en dieses zerfallende Galama.

    Mir ist – bin seit einigen Tagen wieder in Ulm,- auf gefallen, dass an öffentlichen Blumenbeeten ledig Grünes und Widerstandsfähiges – Trockenheitresistentes gepflanzt wurde in diesem Frühjahr. In Ulm ist freilich das „Beast is released“ in der sogenannten neuen Mitte installiert, Seit 2012.

    lieber gruss
    apis

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    • Hi Kurt,

      Mein “Werdegang” ähnlich” da spielt freilich eine gewisse Matrix schon eine Rolle.

      Ja, kann sein. In meinem Fall muss ich sagen, nicht wirklich, ich denke, ich kam mit diesem Thema, dass war es, was ich zu tun hatte. Eintauchen, durchgehen, auflösen. Klingt einfach, aber das war es nicht. ^^

      Meine Inspiritation: Wenn jeder vor der eigenen Türe fegen würde – dann wäre die ganze Erde sauber, und jeder Mensch rein.

      Ja, sehr einfache und funktionierende Idee. Ich unterschreib das ..

      schöne Tage,

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    • Neulich, im Bus:

      ERLANGEN – Wer neulich im 286/287er Bus saß, hatte plötzlich Gänsehaut. Es war eine Situation, wie man sie sonst nur aus Spielfilmen kennt oder in einem Buch liest. Und eine die zeigt: So gehen die Erlanger mit Migranten um.

      Manchmal ist die Wahrheit stärker als alles, was der Fantasie von Menschen entspringt. In dem Bus saßen etwa 15 junge Ausländer. Erlangen ist international und in der Stadt sollen inzwischen „fast 150 Nationen leben“, wie die Verwaltung stolz gemeldet hat. Migranten sind also die Normalität in Erlangen.

      Doch diesmal ist alles anders, wie eine Mitfahrerin erzählt, die den ergreifenden Moment erlebt hat. Lassen wir sie reden: „Auf einmal greift der Busfahrer zum Mikrofon und sagt im breitesten Fränglisch: ,Excuse me Ladies and Gentlemen, from all over the world in this Bus – I want to say something. I want to say welcome. Welcome to Germany, welcome to my country. Have a nice day!’“(Die Übersetzung: „Meine Damen und Herren aus der ganzen Welt in diesem Bus, ich muss Ihnen etwas sagen. Ich möchte Sie willkommen heißen. Willkommen in Deutschland, willkommen in meinem Land. Ihnen noch einen schönen Tag“).

      Die Augen- und Ohrenzeugin sieht „ungläubige Blicke, dann lachen alle und klatschen, der ganze Bus – auch die Deutschen. Einer der afrikanischen Jungs wischt sich ein Tränchen aus den Augen.“

      Ein ergreifender Moment und auch ein Beweis dafür, dass sich Asylbewerber in dieser Stadt aufgehoben fühlen können. Erlangen wurde zu der Stadt, die sie heute ist, weil Flüchtlinge mithalfen, sie zu gestalten. Zuerst kamen die Hugenotten, dann die Vertriebenen nach dem Zweiten Weltkrieg. Erlangen ist „offen aus Tradition“, und das ist auch gut so.

      Es gibt den schönen Eindruck, dass Fremde in dieser Stadt mit offenen Armen aufgenommen werden. Es gibt Hilfe, weil die Bewohnerinnen und Bewohner von Erlangen hilfsbereit sind.

      Es gibt Unterstützung für Asylbewerber, weil die Erlangerinnen und Erlanger helfen wollen. Menschlichkeit und die Achtung der Person ist kein Fremdwort.

      EGBERT M. REINHOLD
      Quelle: http://www.nordbayern.de/region/erlangen/erlanger-busfahrer-heisst-auslandische-gaste-willkommen-1.4576752

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  • Naja, also ich fahre immer mit dem 295 Bus vom Hugenottenplatz, da war auch mal ein Fahrer, welcher nicht so einen guten Tag erwischt hatte. In der Regel sind sie aber schon recht freundlich ..🙂
    Ändert aber nichts an den Ursachen, welche zur Sprache kommen sollten, auch, und gerade „bei aller Freundschaft“!
    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/08/13/us-historiker-die-usa-zerstoeren-europa-2/

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  • Ich danke dir.

    Liebe Grüße,
    Alex

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  • Hut ab lieber Steven,

    für deine „schonungslose Offenheit“ – aber wenn du sie dir erlaubst, kann sich jede/jeder andere sie sich auch erlauben. Was du geschafft hast, kann jede/jeder andere auch schaffen. Solche Biografien machen Mut, wenn man mal strauchelt. Biggi Berchtold hat deinen Bericht über „freie Energie“ gepostet…den hab ich noch gar nicht gelesen, sondern wollte mal wissen, „Wer“ da schreibt. 1000 Dank für dein DaSein.

    Werde sicher noch weiter stöbern…mich interessieren viele Themen, über die du dir Gedanken gemacht hast.

    Mach weiter so!

    Herzlichst
    Petra

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