Überfremdung ..

geschrieben von Steven Black:

Sieht man sich in “Little Babylon” (Internet) mal um, entdeckt man das immer mehr Leute in die “Hilfe, wir werden Überfremdet” Geschichte reinlaufen. Und zu meinem persönlichen Betrüben muss ich gestehen, daß ich selbst den einen oder anderen Artikel, in der Zeit meines “Verschwörungsfiebers” fabriziert habe, die zwar vielleicht nicht in dieselbe Kerbe schlugen, aber durchaus ähnlich gelagert waren.

Kamen die Leute früher aus der Türkei, Jugoslawien, oder von Tschechien, wird Europa nun schön langsam zu einer kleineren Version eines Schmelztiegels der Ethnien, wie es in Amerika längst Realität ist. Flüchtlinge aus allen möglichen Teilen der Welt, ob aus dem Kosovo, Pakistan, Iran, Irak, Afghanistan, Südafrika, Libyen, Syrien, Marokko, und, und … kommen nach Ösiland, Deutschland, Schweiz und der gesamten EU.

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Ich meine, man kann die Leute schon verstehen. Natürlich wird man Unrund, wenn man aus seiner persönlichen und gesellschaftlichen Komfortzone rausgeboxt wird. Und plötzlich sehen sie sich gezwungen, ihr Land mit fremden Menschen, deren Kulturen und Ansichten “teilen” zu müssen. Das ist natürlich ein herber Schlag fürs “Mir san mir” Gemüt ..

Ja wirklich, mir selbst hat es auch nicht gefallen, und ich habe in den Chor derjenigen eingestimmt, welche eine böse Absicht von diversen Geheim Gesellschaften und Politikergestrüpp dahinter vermutet haben. Da hat man geglaubt, es wird bewusst und gezielt Unfrieden gesät zwischen den Kulturen – ich erinnere dabei an den Wälzer des 2008 verstorbenen Samuel P. Huntington, dessen “The Clash of Civilizations and the Remaking of World Order“, indem der Autor eine Unterteilung der Welt, in acht unterschiedliche Zivilisationen, die sich nach Huntington´s Hypothese feindselig gegenüberstehen vornahm.

Laut Huntington vollziehe sich nicht mehr ein Konflikt zwischen den zwei Ideologien des Kapitalismus und des Kommunismus, sondern nun würden vielmehr Konflikte entstehen, aufgrund diverser Unterschiede der „Zivilisationen“, sowie deren Kultur. Und “Messerscharf” haben wir geschlossen, daß man diese Konflikte gezielt provozieren würde, indem man Europa und den Großteil der Welt eben zusammenmixt. Als eine neue Politik, des “kalten Krieges gegen die Menschheit” selbst. 

Diese Einschätzungen in Huntingtons Buch sind nicht schwer nachzuvollziehen, jeder Esel kann selber draufkommen, wenn er etwas nachdenkt. Ich persönlich bin in einem Land aufgewachsen, dessen “Mir san MIR” Mentalität teilweise ziemlich absurde Züge hat. Ich hab’ in meiner Jugend immer nur “Scheiss Türken, Scheiss Jugos, Scheiss Kanacken” gehört. Aber damit ist der “Weisheitszirkel” noch nicht geschlossen, die Tiroler mögen die Wiener nicht, die Vorarlberger auch nicht, und Leute der eigenen Bevölkerung, die grade mal 30 Kilometer entfernt wohnen, die mögen sie nämlich auch nicht – sind alles nur “Vollidioten”.

Okay, Ausnahmen darf’s ja immer geben .. etwa Herr und Frau Schauspieler Sowieso. Man ist ja großzügig und gönnt sich ja sonst nix ..

Die Listen der Vorurteile haben teilweise echt paranoide und schlimmstenfalls schizoide Züge an sich, aber Wahrheiten finden sich da nicht. Nur ein stumpfsinniges Hinterwäldergekreische, weil  die anderen eben ANDERS wären .. und daß ist heute meist nicht viel anders. Vielleicht nicht mehr so schlimm, aber es reicht völlig.

Und ich bin sicher, diese Beobachtungen kann ich ebenfalls auf einige andere Länder Europas anwenden. Alle Nationalitäten haben ein “Mir san mir Gen”, danach kommen die “Stadtgene”, “Gemeinden –und Bezirks Gene”, wobei wir letztlich bei unseren Lebensvierteln selbst landen. Irgendwen mag man meist nicht .. weil, ja weil er halt ANDERS ist. Nicht wie wir .. vielleicht weil er/sie schwul, oder lesbisch, dick, dünn, blau oder grün ist.

Vorstellungen, welche unter dem Schlagwort Rassismus bekannte Zusammenhänge aufweisen, sind Ideen geworden, die längst ausgeufert sind und Rassenübergreifend verwendet werden. Und wer weiß, vielleicht war es schon immer so .. 

Schauen wir uns diese Thematik mal von “Oben”, aus der “Adlerflug Perspektive” an .. und in einem geistig, spirituellen Kontext.

Natürlich ist ein Volk leichter lenkbar, wenn es in Streit und Angst gefangen ist. Und ich werde nicht behaupten, daß es keine Pläne geben würde, solche Zustände bewusst herbeizuführen. Aber was Herr und Frau “Manipulationsfetischisten” nicht kapieren, ist, daß ein größerer Zusammenhang existiert und das es “größere Pläne” gibt, die sie unbewusst, aber durchaus hilfreich mithelfen umzusetzen. Ohne es zu Wissen, sägen sie dabei an ihren eigenen Stühlen ..

Die “Mir san MIR Geschichte” ist einer der größten Hemmschuhe für eine geistige und zivilisatorisch vernünftige Entwicklung!

Solange die Menschen voreinander Angst haben, weil sie etwas anders denken, fühlen oder aussehen, wird es niemals zu einer größeren und gesellschaftlichen Bewusstseinsentwicklung kommen. Wir leben heute in einer kritischen Zeit der menschlichen Existenz, denn sie wird einer Art “Intelligenztest” unterzogen – nämlich ob wir fähig zu einer planetaren Spezies sind, die ihre Missstände anpackt und ihre Differenzen untereinander zu lösen imstande ist.

Deswegen werden wir “geschüttelt” und einer Menge Herausforderungen unterworfen, persönlich, national und global. Bewusstseinsentwicklung ist das primäre Ziel auf dem materiellen Plan, welche leider immer noch, gemessen an dem was möglich wäre, auf einer eher primitiven Ebene dahin dümpelt. Wir leben in einigen Dingen noch immer in der Steinzeit und glauben, wir könnten einfach alles tun, ohne daß es Rückwirkungen auf uns hätte. Was leider eine “Vogel Strauß Politik” ist, die negative Konsequenzen für uns Menschen beinhaltet ..

Und deswegen beginnt es jetzt eben ruppig zu werden, wir werden gestoßen und faktisch dazu gezwungen, uns mit anderen Kulturen und ihren Menschen auseinanderzusetzen.

Es ist im übrigen nur Gerecht, wenn die Flüchtlingsströme diverser Länder zu uns kommen – denn der sogenannte Westen hat sehr viel dazu beigetragen (und tut es immer noch), die Traditionen, Kultur und Lebensumstände dieser Völker zu verändern, oder sie teilweise zu zerstören. Angefangen von Irak bis Timbuktu .. Jetzt könnte man einwenden – “aber ich persönlich doch nicht”. In gewisser Weise tragen wir aber eine Mitverantwortung, weil wir als Gesellschaft nicht fähig waren, die Mächtigen daran zu hindern – wir ließen es mehr oder weniger ohnmächtig  geschehen.

Sicher, in erster Linie suchen die Flüchtlinge ein besseres Leben und den westlichen Wohlstand. Aber um erstmal ein Klima der Ko-Existenz zu ermöglichen, braucht es ein Minimum von allgemeinem Wohlstand und Lebensqualität. Verglichen mit anderen Teilen der Welt leben wir immer noch sehr behaglich – auch wenn wir uns dafür abstrampeln müssen, allerdings um den Preis extremer Umweltzerstörung.

Und weil immer auf die böse Industrie und Machteliten geschimpft wird – ist euch klar, daß dieses gesellschaftliche Know How, ohne diese Machtgruppen gar nicht existieren würde? Natürlich haben die es nicht bewusst darauf angelegt, aber es ist ein “Nebenprodukt” der industriellen und kaufmännischen Entwicklung. Wir hätten ohne diese vielleicht noch eine gesündere Umwelt, aber es gäbe keine sozialen Standards und Absicherungen – und wir können zwar streiten, ob Sozialhilfe, oder Hartz 4 eine gerechte Sache ist, doch es ist immerhin eine staatliche Unterstützung fürs Nichtstun (besser als Nichts ..).

Es wird etwas dauern, aber spätestens die nächste Generation, die von den Kindern der Flüchtlinge kommen wird, wird einige Überraschungen mitbringen. Und zwar deswegen, weil sie bei uns und inmitten unter uns aufgewachsen sind ..

Der Westen ist sicher NICHT die erleuchtetste Gesellschaft, aber wir haben zumindest so viel Wohlstand und Überlebensressourcen, um ein Klima der kulturellen Annäherung zu begünstigen. Diese “Fremden” werden einiges von uns lernen und wir dürfen von ihren Sichtweisen und anderem profitieren, wenn wir nicht zu ignorant sind, uns dies anzuschauen. Wir müssen sogar voneinander lernen und miteinander, denn wir sind letztlich alle dieselben – wir sind inkarnierte Seelen, aus den verschiedensten Orten dieses Universums.

Die Zeit der Trennung unter den Menschen marschiert ihrem Ende entgegen, die Frage ist nur, wie wir es bewältigen – aber es kann uns gewaltig anheben.

Und damit kommt dieser Kelch zu uns ganz persönlich – wie ich mit anderen Menschen umgehe, oder sie beurteile, ist ein Gradmesser für die persönliche und geistige Entwicklung.

Sind wir fähig über die religiösen und politischen Ansichten hinwegzuschauen, den Menschen zu sehen der vor uns steht? Können wir die mentalen Indoktrinationsmuster alter Tage auflösen, und um mit den Worten des französischen Autors Antoine de Saint-Exupéry zu sprechen – mit dem Herzen sehen? Was allerdings kein “Wir sind alle so lieb Wischi Waschi Geseire” ist, sondern eher Respekt für ein anderes DU und eine gedankliche Anerkennung für Menschen mit einer eigenen, persönlichen Entwicklung beinhaltet. 

Es wird immer etwas geben, was mir an anderen Menschen nicht gefällt, oft kann dies allerdings ein Spiegel für meine eigenen Unzulänglichkeiten sein – aber es ist uns möglich, darüber hinauszuwachsen. Im Wissen,  daß jeder seine eigenen Resonanzen erzeugt. Und daher, was immer ich so denken mag, was jemand falsch macht, wird es – WENN es stimmt, auf ihn zurückkommen. Wenn nicht, auch gut, hab ich mich eben geirrt .. aber was auch immer der Fall sein mag – es geht mich NICHTS an, was andere so denken.

Dies ist nur der persönliche MINDFUCK im Kopf, der stets irgendwelche Vergleiche anstellen muss. Ich bin in erster Linie für mich selbst verantwortlich ..

Meine persönliche, eher ambivalente Haltung zu diesem Thema hat sich ziemlich geändert. Seitdem mir klargeworden ist, das dieses Mischen der Bevölkerungen einem “höheren Zweck” dient, nämlich einem Zusammenkommen der Kulturen und Menschen, und daß es ganz allgemein, der spirituell-geistigen Entwicklung dient – bin ich damit absolut Rund.

Dieses ganze Fingerzeigen auf ANDERE, dieses abstempeln und Ressentiments Gehabe muss endlich aufhören. Und hierzu muss der eigene, bequeme Arsch bewegt werden, mentale Prägungen diesbezüglich entsorgt und neue Ansichten entwickelt und gelebt werden. Das ist unangenehm und bedroht unsere Komfortzonen, es wird vielleicht für einige nicht so lustig sein – aber daß müssen wir lernen.

Wie wollen wir denn sonst, ein planetares Zusammengehörigkeitsgefühl entwickeln, als eine Spezies mit demselben Ziel? Wenn wir das Überleben der Spezies sichern wollen, werden wir nicht umhinkommen, einige radikale Einschnitte vorzunehmen – die ebenfalls unsere Komfortzonen verändern werden. Flexibilität wird nötig werden, und zwar in vielerlei Hinsichten ..

Und DAS hat auch was mit Selbstliebe und mit unserem Geldbeutel zu tun!

Ob wir unsere Macht als Konsumenten nützen, um keine Dinge mehr zu kaufen, wovon wir wissen, daß sie uns nicht gut tun, geht ebenfalls Hand in Hand mit einer geistigen Ausrichtung – und auch da sind wir alle gefordert, da ist noch keiner wirklich “erleuchtet”.

Ja Leute, schwierige Zeiten, gewaltige Herausforderungen, aber große Möglichkeiten. Doch es gibt nichts zu fürchten, nur die Furcht selbst ..

Aber wie gesagt, es wird etwas dauern – die Erde ist wie ein riesiges Schiff mitten auf dem Ozean. Solche Kolosse vertragen nur kleine Kursänderungen, die Zeit für die Bewegung brauchen.

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Untill next time, same station ..

Quellennachweise:

http://de.wikipedia.org/wiki/Kampf_der_Kulturen

http://de.wikipedia.org/wiki/Der_kleine_Prinz

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© Steven Black

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36 Kommentare

  • Hat dies auf Der Geist der Wahrheit.. rebloggt und kommentierte:
    Auf den Punkt gebracht🙂

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  • Hat dies auf Oberhessische Nachrichten rebloggt.

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  • Ob es eine „Verschwörung“ bzgl. Überfremdung gibt, darüber mag man streiten können. Fakt ist jedenfalls, dass „die Industrie“ den massenhaften Zuzug von Fremden aus zumindest 2 Gründen wohlwollend zur Kenntnis nimmt bzw. unterstützt. 1. Dadurch lassen sich die Löhne (vor allem im unteren Bereich) besser drücken und 2. wird insgesamt die Zahl an Konsumenten im Land erhöht. Dass viele keine Arbeit finden ist ihnen sonnenklar, macht auch nichts, sie werden ja eh von der Allgemeinheit alimentiert, frei nach dem Motto: „Gewinne privatisieren, Kosten (Schulden) sozialisieren.“

    Das in der Öffentlichkeit oft verwendete Argument, wir bräuchten ausländische Fachkräfte ist an Verlogenheit kaum zu übertreffen. Einerseits sind von den zu uns kommenden Ausländern die allerwenigsten aufgrund fehlender Bildung dazu in der Lage, andererseits, wenn es wirklich Fachkräfte wären – was gibt uns die Berechtigung, diese in den Ursprungsländern ausgebildeten und dort dringend benötigten Fachkräfte einfach so abzuwerben und damit das Elend in diesen Ländern noch mehr zu erhöhen?

    Ich finde es manchmal etwas traurig, wenn ich in der Nähe meines Zuhauses gehe und dabei an zahlreichen Menschen vorbeikomme, die miteinander sprechen und ich kein Wort davon verstehe. Ich möchte in meiner Heimat, in der ich seit Geburt lebe, mich nicht als Fremder sondern heimisch fühlen können!

    Ich kann zwar viele deiner Überlegungen gedanklich nachvollziehen, sehe es aber in vielem anders.

    Liebe Grüße
    Urban

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    • Hallo Urban,

      Dadurch lassen sich die Löhne (vor allem im unteren Bereich) besser drücken und 2. wird insgesamt die Zahl an Konsumenten im Land erhöht. Dass viele keine Arbeit finden ist ihnen sonnenklar, macht auch nichts, sie werden ja eh von der Allgemeinheit alimentiert, frei nach dem Motto: “Gewinne privatisieren, Kosten (Schulden) sozialisieren.”

      Das in der Öffentlichkeit oft verwendete Argument, wir bräuchten ausländische Fachkräfte ist an Verlogenheit kaum zu übertreffen. Einerseits sind von den zu uns kommenden Ausländern die allerwenigsten aufgrund fehlender Bildung dazu in der Lage, andererseits, wenn es wirklich Fachkräfte wären – was gibt uns die Berechtigung, diese in den Ursprungsländern ausgebildeten und dort dringend benötigten Fachkräfte einfach so abzuwerben und damit das Elend in diesen Ländern noch mehr zu erhöhen?

      Ja, das stimmt leider, da hängen ganze Rattenschwänze an Problemen dran ..

      Ich finde es manchmal etwas traurig, wenn ich in der Nähe meines Zuhauses gehe und dabei an zahlreichen Menschen vorbeikomme, die miteinander sprechen und ich kein Wort davon verstehe. Ich möchte in meiner Heimat, in der ich seit Geburt lebe, mich nicht als Fremder sondern heimisch fühlen können!

      Das kann ich schon nachvollziehen, nicht viele sprechen unsere Sprache – aber das wird sich auch ändern. Ich sag ja nicht, daß das lustig für uns ist,
      aber es scheint im „größeren Kontext“ notwenig zu sein.

      Letztlich sind Heimatgefühle Prägungen mit denen wir aufgewachsen sind. Unsere wirkliche Heimat ist woanders – wir leben hier ein Leben auf Zeit, und ich denke, jeder von uns hat schon auf verschiedenen Orten auf dem Planeten gewohnt, ich glaube, worauf es ankommt ist, sich mit sich selbst wohlzufühlen – dann ist es egal, wo man grade wohnt. Akzeptanz ist ein wertvoller Schlüssel, sich auch mit widrigen Situationen, die man persönlich nicht ändern kann zu arrangieren. Hadern wir damit, werden wir uns immer Unrund fühlen ..
      Aber man hat ja die Freiheit, woanders hinzuziehen, wenn man den Geldbeutel dazu hat – das steht uns ja zu. Letzten Endes sind
      wir immer mit Situationen konfrontiert, die mit uns selbst zu tun haben und die uns etwas lehren sollen ..

      lg,

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    • Ich finde es manchmal etwas traurig, wenn ich in der Nähe meines Zuhauses gehe und dabei an zahlreichen Menschen vorbeikomme, die miteinander sprechen und ich kein Wort davon verstehe. Ich möchte in meiner Heimat, in der ich seit Geburt lebe, mich nicht als Fremder sondern heimisch fühlen können!

      Hej Urban!

      Ich kann das total nachvollziehen. Bin zwar aus anderen Gründen dort weggezogen, aber ich habe mich einfach nicht mehr wohlgefühlt in der Gegend. Kaum war ich auf der Straße, wurde ich von dicken Frauen mit Kopftuch und Kind an der Hand angequatscht, ob ich nicht eine Putzfrau brauche, und in den Park traute ich mich überhaupt nicht mehr. Besonders am Abend war dort der Versammlungsort von den Männern, ein Gedränge, man konnte da nicht mal mehr durchgehen. Einmal wurde ganz massiv 200 Euro von mir gefordert, ich sei doch sicher ein guter Mensch und würde gerne helfen, und sie könnten selbst gerade die Miete nicht bezahlen .. ..

      Dabei kann ich die Leute gut verstehen, die besser leben wollen als es möglich ist, dort wo sie herkommen. Schließlich rät man einem guten Freund ja auch, sich was besseres zu suchen, wenn es ihm wo schlecht ergeht. Da ist im Grunde nicht viel Unterschied. Und auch meine Eltern waren Flüchtlinge, nach dem 2. Weltkrieg.

      Der Haken ist, dass diese Menschen ihre Mentalität mitbringen, und das bewirkt das Unwohl-Gefühl bei mir, das war mir immer bewusst. Was aber genauso für Einheimische gilt. Auch da gibt es viele, in deren Gegenwart ich mich nicht wohl fühle.

      Traurig bin ich vor allem darüber, dass ich keine Lösung weiß. Außer, dass ich jetzt erst mal für mich tue, was nötig ist .. .. Solange ich meine Gefühle unterdrücken und mich um Toleranz BEMÜHEN muss, kann es wohl nicht besser werden.

      Liebe Grüße
      Veron

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    • ES IST DIE MAXIME DER KONZERNE (du bist Deutschland Kampagne u.ä.) NOCH MEHR KONMSUMENTEN UND BILLIGERE LÖHNE für die einfachen Arbeiter
      -OB MAN VON DIESEN LÖHNEN LEBEN KANN IST DIESEN FASCHISTEN VÖLLIG WURSCHT.(ich befragte
      einen jungen Arzt aus Rumänien der sich über die Lebenskosten inD beschwerte!)
      DAS IST EIN FORGESETZTER VERRAT AN DEUTSCHLANDS SEELE UND WESEN
      nämlichWIR SOLLTEN ZUERST intern für sozialen Frieden sorgen und die Fähigkeit erringen, eine der NWO entgegenstehende INNERE AUTONOMIE und Souveränität auszuüben.
      UND IM ZWEITEN GANG DANN den europäischen
      und weltweiten MITMENSCHEN FRIEDEN UND ENTWICKLUNG ZU BRINGEN
      Dies gelingt umso besser wenn DIE DEUTSCHEN UNTER SICH IHRE KULTUR UND BILDUNG WEITERENTWICKELN
      durch sehr gute GANZHEITLICHE AUSBILDUNG SEINER DEUTSCHEN BÜRGER
      die deren INNOVATIONSKRAFT STÄRKT.
      ES GELINGT NICHT MIT UNBEWUSSTEN KONSUM-ZOMBIES die man heute zu jeder Tageszeit überall antreffen kann.
      AUCH DIE MULTIKULTURALSIERUNG verun-möglicht dies und IST DIE SCHWÄCHUNG der inneren Autonomie.
      Die anderen Ethnien die hier zuwandern radiklisieren sich meist –um ihre IDENTITÄT in der Konsumwelt NICHT ZU VERLIEREN DENN
      Weltweiter KONSUMISMUS und GLEICHMACHEREI zerstört alle IDENTITAET und Kultur ist als GEWOLLTER GENOZID DER NWO FASCHOS zu bezeichnen
      Die Menschheit kann nur weiterkommen wenn möglichst viele Völker IN IHRER SPEZIFISCHEN KULTUR UND IDENTITÄT BESTEHEN BLEIBEN KÖNNEN !!

      ERST DAMIT (auch durch die vorhandenen Polaritäten !!) wird es lohnend,
      dass WIR VONEINANDER LERNEN, denn NIEMAND HAT DAS RECHT die alleinige WAHRHEIT auf seiner Seite zu proklamieren!
      FRAG MAL JEMANDEN:
      WAS GENAU IST DEUTSCHES im Unterschied zum ANDEREN DENKEN ?
      ein Deutscher will die Erde so einrichten dass ALLE darauf würdig leben können !!
      DAZU MUSS MANN GESCHICHTSKOMPETENT werden und beginnen bei den Germanen und der folgenden GEWALTTÄTIGEN ZWANGSCHRISTIANISIERUNG.
      Und natürlich das 19 und 20 jahrhundert genauestens untersuchen -OHNE VORURTEILE !!

      BEENDET WERDEN muss diese NAZI -EU ,
      MUSS KONZERNFASCHISMUS IN D
      (vor allem die NAZI-CHEMIE und PHARMA)
      EIN GERECHTES GELDSYSTEM MUSS HER
      und DIE FREIE ENERGIE MUSS HERAUS -DAMIT
      DIE MENSCHHEITSVERGIFTENDE ATOMINDUSTRIE ENTMACHTET WERDEN KANN-auch das sind MAXIMALFASCHISTEN!!

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  • Hei Steven,

    was Urban mit dem Lohndumping sagt und du auch im Text: Programm, Unzufriedenheit, Hass und Neid sähen, empfinde ich auch so. Sie werden gegen uns und so denke ich, wir durch Presseerzeugnisse „Belästigungen und Kriminalität usw.. gegen sie aufgehetzt. TEILE UND HERRSCHE.

    Nun … zu meiner Erleichterung, weil ich als „heimatloser Ausländer“ hiereingeboren wurde, hatte ich nie große Resentiments und komme mit Menschen aus der Fremde leicht ins Gespräch und habe oft ein Lächeln für sie. Die meisten, so denke ich, haben nicht gerne ihre Heimat verlassen und suchen einfach nur Perspektiven.

    Aber „In gewisser Weise tragen wir aber eine Mitverantwortung, weil wir als Gesellschaft nicht fähig waren“ – NEIN – ich habe keine Mitverantung für die Kriege und Unruhen, die im Ausland das Elend geschaffen haben (PUNKT). …
    weil ich weder Schäferhund noch sonstwo Empfänger von Gratifikationen zum Mundhalten oder Mitstimmen bekomme(n habe).
    Es ist das Typische: Gewinne privatisieren, Verluste externalisieren bzw. sozialisieren.

    Diesen Absatz „Und weil immer auf die böse …
    BIS (besser als Nichts…). … auf den hätte ICH verzichtet, der Absatz enthält untergeschobene Behauptungen: daß dieses gesellschaftliche Know How, ohne diese Machtgruppen gar nicht existieren würde?… aber es ist ein “Nebenprodukt” der industriellen und kaufmännischen Entwicklung. Wir hätten ohne diese vielleicht noch eine gesündere Umwelt, aber es gäbe keine sozialen Standards und Absicherungen.

    In einer Clan-Gesellschaft ist JEDER gegen Krankheit, vorübergehender Arbeitsunfähigkeit oder altersbedingter Arbeitsschwäche für manche Arbeiten abgesichert.

    Echt Steven, manchmal denke ich, daß du mit einigen Sätzen dich zum“Sprachrohr der Eliten“ verleiten läßt. „Wenn wir das Überleben der Spezies sichern wollen, werden wir nicht umhinkommen, einige radikale Einschnitte vorzunehmen – die ebenfalls unsere Komfortzonen verändern werden.“

    Du glaubst doch bei der kürzlichen Diätenerhöhung in BRD nicht, daß die Veränderungen der Komfortzone 99 Prozent treffen. Einige reden bloß von „Gürtel enger schnallen“.
    Durchschaue es: Gewinne privatisieren, Verluste externalisieren bzw. sozialisieren. DAS SYSTEM ist KRANK.

    Für mich ist es einfacher, die Entwicklung einfach zu akzeptieren, ich versuche keine höhere (damit würde ich die NWO mit optimieren usw. ähnlichsetzen) kosmische Geschichte dahinterzusehen. PUNKT Sie sind Menschen und haben das Recht wie jeder glücklich zu sein. Natürlich würde ich Anbetteln auch zurückweisen (ich glaube fest daran, daß sie ihre Sozialhilfe bekommen).

    Gestern habe ich mir „Ohnmacht“ mit Alexander Wagand und Jo Conrad
    #http://www.youtube.com/watch?v=aLJuJUTKHaE&list=PLFEC5B94CC87AA7F9 – angeschaut, passt irgendwie dazu, was wir nicht ändern können, nur unsere Haltung hilft uns weiter.

    Liebe Grüße Petra

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    • Hallo Petra,

      Aber “In gewisser Weise tragen wir aber eine Mitverantwortung, weil wir als Gesellschaft nicht fähig waren” – NEIN – ich habe keine Mitverantung für die Kriege und Unruhen, die im Ausland das Elend geschaffen haben (PUNKT). …
      weil ich weder Schäferhund noch sonstwo Empfänger von Gratifikationen zum Mundhalten oder Mitstimmen bekomme(n habe).
      Es ist das Typische: Gewinne privatisieren, Verluste externalisieren bzw. sozialisieren.

      Ja, das kommt natürlich hinzu, es ist Teil der Profitmaximierung – aber „in gewisser weise“ bedeutet ja nicht direkte, persönliche
      Verantwortung, sondern ich meinte damit eine Mitverantwortung als kollektive Körper der Gemeinschaft. Es war als Allgemeinaussage
      gedacht, im Hinblick dessen – wie viele Leute haben wirklich dagegen gekämpft, wenn es um Ausbeutung ging? War es den meisten
      nicht etwa egal? Okay, einige haben gemault, aber dagegen etwas unternommen? Wieviele leute gingen demonstrieren, schrieben Petitionen,
      oder taten etwas anderes dagegen? Und ich meine keine Internetpetitionen ..


      Diesen Absatz “Und weil immer auf die böse …
      BIS (besser als Nichts…). … auf den hätte ICH verzichtet, der Absatz enthält untergeschobene Behauptungen: daß dieses gesellschaftliche
      Know How, ohne diese Machtgruppen gar nicht existieren würde?… aber es ist ein “Nebenprodukt” der industriellen und kaufmännischen Entwicklung.
      Wir hätten ohne diese vielleicht noch eine gesündere Umwelt, aber es gäbe keine sozialen Standards und Absicherungen.

      Nun ja, was soll ich sagen, aufgrund der gesellschaftlichen Entwicklungen, die wir bisher hinter uns haben, konnte sich bislang
      aber kein anderes System entwickeln – sonst hätten wir ja daß hier nicht .. es fehlte also an Strömungen, die stark genug gewesen
      wären, ein solches durchzusetzen. Ich meine, schauen wir uns um, Teslas Erfindungen sind an die 100 Jahre bekannt – aber weit und
      breit fehlt es an Durchsetzungsvermögen und dazu kommt natürlich, daß die Mehrheit der Menschen vor sich hinträumt. Einige Leute
      haben heute schon gute Dinge entwickelt, aber kaum jemand kauft sie – zumindest keine Massenproduktion davon.

      In einer Clan-Gesellschaft ist JEDER gegen Krankheit, vorübergehender Arbeitsunfähigkeit oder altersbedingter
      Arbeitsschwäche für manche Arbeiten abgesichert.

      Tatsache ist doch, daß wir über 7 000 000 000 Menschen sind, und in keiner Clangesellschaft leben!
      Ich weiß doch, wie die Dinge im Argen liegen, aber dies war hier nicht unbedingt der Punkt – wir sind erst jetzt, quälend langsam
      an einen Punkt gekommen, wo wir Menschen aus unserem Schlaf aufgewacht sind – und daß vor allem hat die Machteliten begünstigt, inklusive
      der Obrigkeitshörigkeit. Aber es steht dennoch fest für mich, daß die industrielle Entwicklung einige gute Nebenprodukte für die Mehrheit
      abgeworfen hat. Besonders unter dem Gesichtspunkt, weil es garantiert nicht beabsichtigt war ..

      Echt Steven, manchmal denke ich, daß du mit einigen Sätzen dich zum”Sprachrohr der Eliten” verleiten läßt. “Wenn wir das Überleben der Spezies sichern wollen, werden wir nicht umhinkommen, einige radikale Einschnitte vorzunehmen – die ebenfalls unsere Komfortzonen verändern werden.”

      Na, na, na –:mrgreen: – „Sprachrohr der Eliten“, wie ich sehe haben wir ein neues Pfuiwort ..
      Gut, okay, doch, genau so meine ich das. Es wird einige Veränderungen geben müssen, schau dir mal nur die ganze Umweltzerstörung an,
      der Umgang mit dem sogenannten „Nutzvieh“, die kriminellen Schlachthäuser, Fukushima, Regenwälder, und, und, und ..
      Es wird weniger Fleisch für die Leute geben müssen, die Menschen müssen lernen Verwalter des Planeten zu sein, ihre Macht als Konsumenten nutzen,
      sich engagieren und auch persönlich einen realen Bezug zur Erde bekommen – Veränderungen, die sicher nicht alle willkommen heißen werden ..
      Die Menschen selbst müssen sich verändern, der Umgang miteinander und vieles mehr – uns wird keine Wahl bleiben, ansonsten laufen wir in eine
      Entwicklung, wie man es von den sogenannten „Grauen“ zetas kennst .. hochmental, hochtechnisiert, aber kein Emotionalkörper.

      Du glaubst doch bei der kürzlichen Diätenerhöhung in BRD nicht, daß die Veränderungen der Komfortzone 99 Prozent treffen.
      Einige reden bloß von “Gürtel enger schnallen”.
      Durchschaue es: Gewinne privatisieren, Verluste externalisieren bzw. sozialisieren. DAS SYSTEM ist KRANK.

      Klar, das System ist krank, keine Frage ..

      Für mich ist es einfacher, die Entwicklung einfach zu akzeptieren, ich versuche keine höhere (damit würde ich die NWO mit
      optimieren usw. ähnlichsetzen) kosmische Geschichte dahinterzusehen. PUNKT Sie sind Menschen und haben das Recht wie jeder glücklich zu sein.
      Natürlich würde ich Anbetteln auch zurückweisen (ich glaube fest daran, daß sie ihre Sozialhilfe bekommen).

      Nun, ich seh halt die kosmische Geschichte darin – ich schreib ja nicht um zu Gefallen, sondern was ich so sehe – und ich sag nicht,
      ich wüsste alles. Natürlich hat jeder Mensch das Recht glücklich zu sein, aber dies wird hier bislang keinem geschenkt, vieles muss
      erkämpft werden. In dieser Welt der Gegensätze brauche ich einen kosmischen Bezugsrahmen, sonst dreht man am Rad .. 😦

      Danke für deinen Kommentar und die Kritik!

      lg,

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        • 0hh` …..Hey Stefan,

          …gutes Gleichnis ansich…..“In dieser Welt der Gegensätze brauche ich einen kosmischen Bezugsrahmen, sonst dreht man am Rad ..😦

          …..aber bitte nicht den „kosmischen“ Bezugsrahmen, mit dem UR-sprünglichem (göttlichen) Bezugsrahmen verwechseln bzw, vertauschen…..ein sehr fataler Irrweg!!!!!

          lg Joe

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          • Hi Josie,

            …..aber bitte nicht den “kosmischen” Bezugsrahmen, mit dem UR-sprünglichem (göttlichen) Bezugsrahmen verwechseln bzw, vertauschen…..ein sehr fataler Irrweg!!!!!

            DAS sind ja gleich 5 Ausrufezeichen, ich sehe, du meinst es Ernst ..:mrgreen:

            lg,

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        • „Herrlich , lieber Stefan !!!!! Und auch alles was Du schreibst… einfach so gut überlegt und auch seelisch und gedanklich ausgereift… super, habe mir wieder einige Sätze :……..
          Ja Leute, schwierige Zeiten, gewaltige Herausforderungen, aber große Möglichkeiten. Doch es gibt nichts zu fürchten, nur die Furcht selbst ..

          Aber wie gesagt, es wird etwas dauern – die Erde ist wie ein riesiges Schiff mitten auf dem Ozean. Solche Kolosse vertragen nur kleine Kursänderungen, die Zeit für die Bewegung brauchen. ……………
          auf der Zunge zergehen lassen !!!!!!!
          Es gibt nix hinzuzufügen oder zu diskutieren, und einen Dank an Deine
          Antwort an Urban. Ich kann mich in seine Gefühle gut hineinversetzen,
          denn ich lebe in Wien im 16. Gemeindebezirk und fühle manchmal auch
          diese ungewohnt negativen Schwingungen , wünschte mich in meinen
          18. Bezirk zurück… aber wie gesagt, es wird einen Sinn haben !!!!

          Habe mir das Bild geklaut, es ist sooo gut und auf den Punkt gebracht.
          Vielen Dank auch dafür !!
          Herzliche Grüße
          Cal

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        • GENIAL DIESES BILD –DANKE STEVEN!

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      • Nochmal Steven,

        wenn Wahlen, Petitionen, Demonstrationen etwas ändern könnten, wären sie verboten.

        Ach ja „Tatsache ist doch, daß wir über 7 000 000 000 Menschen sind, und in keiner Clangesellschaft leben!“
        In Vietnam, vor dem Krieg, gab es dort sowohl in den Bergen als auch in Talansiedlungen lauter Clan-Gemeinschaften.
        Wahrscheinlich auch bei uns VOR den Religionskriegen!

        Ich sehe das so, daß damit sowohl funktionierende schonender Umgang mit den Resourcen der Erde und die Id.entität (darunter verstehe ich sehr viel mehr, nämlich zu Id.una den Wurzel – Entität, Wesenheit) mit Feuer und Schwert und den jeweils modernsten Waffen zerstört wurde, GEWALTsam.

        Da blieb nur die Entscheidung: sterben oder sich zu UNTERwerfen.
        Das Brainwashing hat bei uns das schafige Akzeptieren und GUTreden hervorgebracht. Das findest du bei anderen Landsleuten nicht so oft.

        Von daher kann natürlich durch die hereinströmenden Fremden, die in der Tat in den letzten Jahren, so mein Eindruck, vielfach zugenommen haben, AUCH was positives bewirken, wenn eine Kommunikation stattfindet.

        Doch Trennung in arm und reiche bleibt und diese Trennung hat sich verschärft, vor allem in den Köpfen.

        Vergiß nicht, daß SOWOHL die Einheimischen oder über x Generationen heimisch gewordenen (sog. Völkerwanderungen, auch Umsiedelungen wie es bei den Religionskriegen gemacht wurde, … aus dem Harz weg von den alten Kultstätten nach … ich glaube Niedersachsen) ALSAUCH die Zugereisten durch (die Überschrift „Überfremdung“ sagt es) großen Id.Entitäts-Verlust erleiden.

        In meiner Kindheit gab es „Das große Buch der ?Erde?“. Dort wurden für Kinder (Kinderwelt) Unterschiede in Hausbauweise, Trachten, Bräuche, Lebensstil (Essen), was besondere Kulturgüter usw. es so gibt, bildreich erzählt.

        Gibt es denn heute überhaupt noch TYPISCH ein Volk, ein Land?
        Alle öffentlichen Bauwerke sind Glasbaudingens OHNE daß irgendwas, was darin vorgeht auch nur annähernd transparent ist. Alles gleich, ohne daß es gut wäre.

        Das ist meine Kritik am Verlust der Identität für alle, die mit den inszenierten Kriegen einhergeht (und der Verlust Id.Entität, das sind hauptsächlich die Mutterenergien oder Mutter-Essencen = Me wie Mensch. Schau dir die EU an, die Charta der Menschenrechte wurden dort nicht 1 zu 1 übernommen. Es fehlt schon die Präampel. Das Wort Mensch steht nur in der Überschrift, und wir werden mit Bürger, Personen oder Mitglieder bezeichnet! – Alles Show, wenn du mich fragst.

        Für mich liegt der Schwerpunkt des Programms auf Verlust von Id.Entität und das habe ich z.Teil oben beschrieben. Es ist der Kern des satanischen Programms. Es gibt einen Unterschied, wenn sich der Einzelne mit einer Gemeinschaft mit wirklich gemeinsamem Konsens id.entifiziert oder ob diese Gemeinschaft erzwungen ist. Dieses Plakat der Gemeinschaft ist aber genauer betrachet ein Schachspiel und Bauernopfer / Au.sbeutung von vielen dient NUR zum Wohl der Eliten, die Au.s.(weiter)reichend mit allem Wissen, Lebensqualität usw. versorgt. sind.
        Ihr Ende naht allerdings so oder so, das ist Gesetz der Hybris, des sich Aufblasens. PENG geplatzt.

        Nachdenkliche Grüße

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        • Hallo Petra,

          wenn Wahlen, Petitionen, Demonstrationen etwas ändern könnten, wären sie verboten.

          Das sehe ich anders .. wir leben in einem Universum des freien Willens, daran müssen sich sogar unsere
          Pappenheimer halten – sicher, sie manipulieren und drehen am „Rad“. Aber wenn nur genug Menschen wirklich eine
          eigene Meinung abgeben, die mit Überzeugung gegeben wird, ist das Spiel gelaufen.
          Ach ja “Tatsache ist doch, daß wir über 7 000 000 000 Menschen sind, und in keiner Clangesellschaft leben!”

          In Vietnam, vor dem Krieg, gab es dort sowohl in den Bergen als auch in Talansiedlungen lauter Clan-Gemeinschaften.
          Wahrscheinlich auch bei uns VOR den Religionskriegen!

          Okay Petra, aber inzwischen leben wir im Jahre 2014 und die Gegebenheiten sind jetzt anders.

          Das ist meine Kritik am Verlust der Identität für alle, die mit den inszenierten Kriegen einhergeht (und der Verlust Id.Entität, das sind hauptsächlich die Mutterenergien oder Mutter-Essencen = Me wie Mensch. Schau dir die EU an, die Charta der Menschenrechte wurden dort nicht 1 zu 1 übernommen. Es fehlt schon die Präampel. Das Wort Mensch steht nur in der Überschrift, und wir werden mit Bürger, Personen oder Mitglieder bezeichnet! – Alles Show, wenn du mich fragst.

          Ja, NOCH, aber auch das wird sich ändern und zwar gegen deren Willen ..
          Der Verlust von Identität wird uns zwangsläufig ereilen, wir leben ja schon mittendrin, in einer Umwälzung hin zu einer
          planetaren Spezies. Undda hemmt eine nationales festhalten an EINER Identität als Ösi, deutsche, Franzmann whatever heftig.
          Um ein planetares Bewusstsein zu haben, werden wir freiwillige „Weltbürger“ sein müssen. Und DAS wird tatsächlich eine
          globale Neuordnung mit vielen Umbrüchen gesellschaftlicher Bewegungen erfordern. Eine menschlichere „New World Order“,
          die wir lieben werden – aber uns mehr oder weniger erkämpfen müssen. Da werden ein oder zwei weitere Generationen, noch
          einiges zu tun bekommen ..

          Wir mögen Ösiländer, Deutsche, etc. sein, weil wir hier leben, aber dies ist ein winzige Identität, gemessen an einer
          planetarischen, mit der Akzeptanz daß ALLE, wirklich alle Menschen gleiche Rechte und Pflichten haben. Die Wirklichkeit
          erweitert sich und ich persönlich zumindest, will da nicht stehen bleiben ..

          Ihr Ende naht allerdings so oder so, das ist Gesetz der Hybris, des sich Aufblasens. PENG geplatzt.

          Richtig, DAS gehört zum Ablauf der sich abspielenden Szenarien ..

          lg,

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          • Hey Steve again,

            „Aber wenn nur genug Menschen wirklich eine eigene Meinung abgeben, die mit Überzeugung gegeben wird, ist das Spiel gelaufen.“

            ….aber warum funktioniert es denn dann bisher nicht?…..

            ….weil die „Spielemacher“ einfach immer noch die Regeln vorschreiben…..???

            ….und noch nicht abgesetzt wurden!!!!

            Sorry,……..aber da bin des „Mitspielens“ nun leid……Wer es noch weiterhin so möchte, darf es gern auch……und wer daraus austeigen möchte, ganz ebenso……

            …und „DAS“ nenne ich dann, wahrhaft gelebte „Selbstermächtigung“ oder Verantwortung für sein Handeln zu übernehmen……..

            …nur mal so, meine „dummen“ Gedanken dazu……. .D

            lg Joe

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            • Hey Josie,

              Danke für die deine Mail, ich antworte die nächsten 2 Tage … oder so.😉

              “Aber wenn nur genug Menschen wirklich eine eigene Meinung abgeben, die mit Überzeugung gegeben wird, ist das Spiel gelaufen.”
              ….aber warum funktioniert es denn dann bisher nicht?…..

              Ich denke, daß liegt auf der Hand, es ist bislang nur eine kleine Menge von Menschen, verglichen mit der Mehrheit,
              die ihre Stimmen mit Überzeugung abgibt. Die Masse machts Kreuzchen immer noch, wie „Anno gelernt“ ..

              Aussteigen ist KEINE Selbstermächtigung, du hast dann einfach keine Stimme mehr!

              lg,

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            • Dank Dir für Deine schnelle Rückmeldung…….

              …..ich persönlich, kenne fast „KEINEN“ mehr, der seine Stimme „ab-(weg)-gegeben“, also „NICHT“ bei sich behalten hat…….

              ……(auch nach dem Motto: „traue keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast)……

              ……und bitte begreift dass nun auch endlich…..so kommen wir hier nicht weiter !!!!!! (ja sechsmal heute….und ja…ich meine es auch sehr ernst!!!)….

              ….erkennen wir endlich, wessen „geistiges“ Kind wir sind…..und welches Potenzial in uns ruht!!!

              ….hier in irdischer Instanz, aber nicht rückgängig machen können, was nicht mehr zu ändern ist…..hier hat auch die letzten Tage, noch der „Fürst der Welt“ das sagen……bevor ihm dieses Vorrecht dann von Gott entzogen wird……

              ……und mit Ihm, wird es derlang, auch nie ein „gut Kirschen essen“ geben……was Herr-je (sus) ist da nur so schwer dran zu verstehen???

              …..ich werde zwar zuweilen auch sehr müde, dies ´nun tausendfach wiederholen zu müssen….bin aber nicht müde, dies auch weiterhin zu tun!!!!

              Die Hoffnung stirbt zuletzt…..aber soweit ist es noch lange nicht!!!😀

              ….denn wenn ich mich selbst aufgebe….gebe ich gleichermaßen Euch alle auf….und dies wird so niemals passieren!!!!!!

              lg johannes

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            • Ja leider….seufz….und Tränen roll….. ist krass….aber leider trotzdem wahr…..schnief….lg

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            • …..und WER? ist eigentlich Wir????……lg

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          • ich muss leider nochmal stören … das klingt mir alles doch sehr nach der berüchtigten Agenda 21 der Elitisten. Auch hier ist eines der Ziele die globale Gesellschaft des 21.Jahrhunderts.

            Es isr sicherlich meinem fortgeschrittenen Alter geschuldet, aber ich nehme da lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach. Will sagen, sicherheits- und identitätsstiftende Organisationsformen wie Familien, mehr Regionalität und flache Strukturenvmit viel Selbst- und Eigenverantwortung sind mir derzeit dann doch noch lieber.

            Das eine Seele aus der 870.Dichte da nur müde drüber lächelt, muss ich in Kauf nehmen ….😉

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            • Hi Jeff,

              Will sagen, sicherheits- und identitätsstiftende Organisationsformen wie Familien, mehr Regionalität und flache Strukturenvmit viel Selbst- und Eigenverantwortung sind mir derzeit dann doch noch lieber.

              Das ist ja keine entgegengesetzte Haltung, dies wird weiterhin bestehen bleiben, weil wir soziale Wesen sind. Das Ganze wird nur einen
              neuen Kontext erhalten, eine Erweiterung der Identität.


              Das eine Seele aus der 870.Dichte da nur müde drüber lächelt, muss ich in Kauf nehmen

              Ich grüße dich auch ..:mrgreen:

              lg,

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  • Sorry Stefan,

    aber bei diesem einseitigen Artikel geht mir mein höchst irdischer 3D-Hut hoch. Der sogenannte „Rassismus“ ist doch oft nur die Angst der ARBEITENDEN Mittelschicht ( in Blogs dieser Art oft als Schlafschafe benannt bzw. Menschen, die noch nicht so weit wären … ) daß sie ihr sauer und hart verdientes Geld teilen müssen. Für mich, der ich mich auch für „höheres“ interessiere, durchaus nachvollziehbar. Vor allem, da ich auch zum arbeitenden Teil der Bevölkerung zähle und sehr wohl eine differenzierte Sicht aufs Ganze habe.

    Nein mein Lieber, Du machst es Dir zu einfach. Sorry, ganz schlechter Artikel.

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    • Hi Jeff,

      Okay, da ist schon was dran, aber Rassismus geht doch viel weiter, man nennt es nur nicht so.
      Es ist nur eine andere Form von Rassismus, wenn ich meinen Nachbarn alles möglich heiße,
      oder mich an seinem Verhalten störe, diverse Leute als Idioten beschimpfe, oder andere
      krasse Verallgemeinerungen um mich werfe. „Die Jugos sind alle faul, alle Ausländer sind faul“ –
      etc. sind Verunglimpfende Aussagen und eine abstempelnde Verallgemeinerung einer ganzen Ethnie und können per sie
      nicht korrekt sein ..

      lg,

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      • Verunglimpfung bzw. Abwertung anderer kann nie korrekt sein, richtig. Rassismus gegen Deutsche übrigens auch nicht, komisch …

        Aber darum geht es mir auch nicht. Diese Einwanderungswelle ist von JENEN durchaus gewollt. Hier treffen sich neoliberale Interessen bzgl. billiger Arbeitskräfte, die Zerstörung des Sozialstaates, Machtinteressen der linken Utopisten im Sinne künftiger Wählerschaft ( die damit dem Grosskapital zum Steigbügelhalter werden und es nicht peilen ) sowie noch ganz anderer Machenschaften …

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        • Hi Jeff,

          Verunglimpfung bzw. Abwertung anderer kann nie korrekt sein, richtig. Rassismus gegen Deutsche übrigens auch nicht, komisch …
          Aber darum geht es mir auch nicht. Diese Einwanderungswelle ist von JENEN durchaus gewollt. Hier treffen sich neoliberale Interessen bzgl. billiger Arbeitskräfte, die Zerstörung des Sozialstaates, Machtinteressen der linken Utopisten im Sinne künftiger Wählerschaft ( die damit dem Grosskapital zum Steigbügelhalter werden und es nicht peilen ) sowie noch ganz anderer Machenschaften …

          Ja, okay, stimmt alles – ist aber halt nicht der ganze „Point of View“. Was die Typen aber nicht checken, daß sie durch ihre
          Interessendurchpeitschung an ihren eigenen Stühlen sägen. In einem sehr realen Bezug werden die „Dinge“ auf die Spitze
          getrieben, dadurch kann niemand mehr sagen, ich hab nichts davon mitgekriegt – und deswegen auch, kriegen die Leute immer mehr
          mit was läuft, ihr Bewusstsein erweitert sich. Und die Menschen verschiedener Erdkulturen zusammenwachsen zu lassen, wird auch
          ein unbeabsichtigtes Nebenprodukt werden – wie ich halt meine ..

          Fragt sich nur, wielange es dauern wird .. auf alle Fälle leben wir in hochinteressanten zeiten.

          lg,

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          • also gut, dann diese antwort mit „kosmischem bezugsrahmen“🙂

            wenn es via solar induziertem bewusstseinsanstieg zur apokalypse aka entschleierung kommt, werden die menschen erkennen, das sie für ihr schicksal selbst die volle verantwortung tragen ( wir ernten was wir säen). ursache und wirkung bzw. resonanzgesetz …. und wenn sie dann noch erfahren, wer und warum ihnen dieses wissen schon etwas länger vorenthalten hat, tja, dann kann es in der tat etwas umgemütlich werden …

            die suche nach schuldigen und sündenböcken im aussen ist leider weit verbreitet und auch zunächst sehr bequem, leider aber grundfalsch. jeder ist für seinen ist-zustand selbst und für den zustand von gesellschaft und planet mitverantwortlich..

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  • Hallo Stefan und alle, die sich mit diesem Artikel auseinander gesetzt haben.
    Nach dem Lesen stellt sich eine gewisse Ratlosigkeit ein und das Gefühl, dass es ein Artikel mitten aus einem sehr persönlichen Prozess heraus ist.
    Hinter der Ratlosigkeit stand die Frage, was will Stefan wirklich mit diesem Artikel ausdrücken – der Titel jedenfalls schien mir nur ein Teil davon. Ich fing schon an eine Antwort zu formulieren und hielt inne. Ich wollte schauen, was es für mich bedeutet, wobei ich mich freue, wenn Du Stefan dazu noch mehr sagen magst.
    Mir war eine gewisse Eindringlichkeit aufgefallen mit der – für mein Empfinden – eher Allgemeinplätze herübergebracht wurden. Bemerke ich dies bei mir halte ich möglichst inne und schaue in mich. Je eindringlicher ich etwas ausdrücke, desto mehr kann ich über mich dabei erfahren (sollte es etwas sein, was ich selbst tun sollte?)
    Mich erinnert es an Situationen, wo ich als junger Mensch die Erfahrungsebene von Menschen mangels eigener Erfahrung noch nicht nachvollziehen konnte. Klingt etwas abstrakt, aber ich möchte schon allgemein formulieren. Mir ging es so z.B. als friedensbewegter Mensch, ich betrachtete „Soldaten“ als sehr „speziell“ – bis ich Menschen kennenlernte, die sich dieser Verantwortung stellen und es so empfinden. So ähnlich hast Du Stefan es ja auch in Begegnung mit Wissenschaftlern erfahren, oder? Ja, es sind Menschen, die bereit sind Verantwortung für die Gemeinschaft zu übernehmen. Interessant dabei sind natürlich Beweggründe und Bewusstsein hierfür und was es mit den Menschen macht, wenn Sie in das entsprechende Umfeld kommen.
    Oft rüttelt es an bisherigen Betrachtungsweisen und Vorstellungen, vielleicht auch an den Werten. In diesem Prozess kann es schon einmal sein, dass man in eine extremere Position gerät, bis sich die Balance aus der eigenen Erfahrung der verschiedenen Polaritäten entwickelt.
    So wie ich den Artikel nun – zumindest für mich – verstehe, geht es um gemeinsame Werte, die uns als Menschheit voran bringen. Dabei schätze ich die kulturellen Ausprägungen, die eine wunderbare Vielfalt ausmacht. Dennoch ist es notwendig in ganz existentiellen Fragen zusammen zu finden, sich aufeinander einzuschwingen und eine gewisse Kohärenz zu erzeugen.
    Einige dieser Werte werden durch die Menschenrechte ausgedrückt, wie auch durch Naturgesetze und „ethische“ Regeln.
    Wenn dies viele erkennen können und vor allem wenn wir in der Lage sind dies vorzuleben, dann ist echt etwas gewonnen.
    Meditation soll dies unterstützen können, wenn in größeren Gruppen meditiert wird.
    Meine Erfahrung aus Sport, spiritueller Gemeinschaft und Musik ist, dass das gemeinsame Interesse für etwas genau diese Möglichkeit eröffnet. In Bands, Orchestern, im Beruf, im Fußball (da sind es dann „Deutsche“), anderen Aktivitäten und mit Menschen mit denen ich gewissermaßen mein Leben teile, lernen wir uns schätzen und können uns leichter öffnen für die ein oder andere neue Erfahrung.
    Es bleibt die spannende Frage des gemeinsamen Nenners der Werte und wie dieser gefunden wird, in Respekt und im Vertrauen…

    Liebe Grüße
    Stefanie

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    • Liebe Stefanie,

      Siehst du, die bisherigen Beiträge und nicht zuletzt dein Kommentar, sind eine wunderbare Ergänzung
      des Artikels. Mir gelingt doch auch nicht alles ..😉

      Und das nenne ich den Wert von Artikelbezogenen Kommentaren ..

      liebe Grüße,

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    • Stefanie again,

      Ich wollte schauen, was es für mich bedeutet, wobei ich mich freue, wenn Du Stefan dazu noch mehr sagen magst.

      Gerne, aber daß wird bis Morgen warten müssen ..

      lg,

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    • Hallo Stefanie,

      (SO, habs doch früher geschafft)🙂

      Mir war eine gewisse Eindringlichkeit aufgefallen mit der – für mein Empfinden – eher Allgemeinplätze herübergebracht wurden. Bemerke ich dies bei mir halte ich möglichst inne und schaue in mich. Je eindringlicher ich etwas ausdrücke, desto mehr kann ich über mich dabei erfahren (sollte es etwas sein, was ich selbst tun sollte?)
      Mich erinnert es an Situationen, wo ich als junger Mensch die Erfahrungsebene von Menschen mangels eigener Erfahrung noch nicht nachvollziehen konnte.

      Nein, Eindringlichkeit war keine beabsichtigt, Allgemeinplätze allerdings auch nicht .. wie so oft, sind Worte leider manchmal nicht ausreichend, um zu formulieren was man fühlt. Die gehen mir oftmals einfach aus ..

      Der Beitrag hat natürlich mit einem persönlichen Prozess zu tun, du siehst dies ganz richtig. Ich hab ja schon so einige Meinungsänderungen hinter mir, weil ich nicht ausweiche, sondern mich der Lage stelle, wenn sie sich für mich verändert. Wir alle wachsen mit fortschreitender Entwicklung und so ändert sich auch die “Draufsicht” aufs Ganze. Damit hängen natürlich auch meine Begegnungen in letzter Zeit zusammen und die Diskussionen, die ich mit den Menschen führte.

      Wie dem auch sei, ich persönlich bin komplett rausgegangen aus dem Finger zeigen und anklagen, und versuche die “größere Perspektive” zu sehen, selbst wenn sie befremdlich wirken mag. Aber die Wahrheit ist oft nicht so, wie wir glauben und ich bin mir gewiss, daß noch viele Wahrheiten kommen werden, die mir selbst nicht gefallen. Wer weiß, was ich nächstes Jahr so sage .. und es muss doch niemanden gefallen, deswegen bin ich nicht motiviert zu schreiben.

      So oder so, bin ich aber sehr erfreut über die Kommentarbeteilung, weil es mir Gelegenheit gab, einiges hinzuzufügen.
      Denn DAS ist es was mich motiviert, Inspiration und Austausch – und du glaubst gar nicht, was ein Autor aus seinen eigenen Worten für sich rausfinden kann .. 😉

      lg,

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  • Hallo Stefan,

    es ging mir nicht um’s gefallen, sondern um die innere Schlüssigkeit, die ich von Dir gewohnt bin😉.
    Ich danke Dir – mir wird immer klarer, dass jede Form mich/sich auszudrücken unendlich viel über mich/einen selbst erzählt. Wer mag und kann wird es er-kennen. Deshalb halte ich gerne inne und werde mir zumindest noch ein kleines Stück darüber bewusst, wie es auf andere wirken könnte und was es über mich sagt – so gut ich es in dem Moment vermag.
    Deine Antwort zeigt, dass vielleicht irgendwo ein Vorwurf mitschwingt, eine Bewertung oder dergleichen, ich werde es noch einmal anschauen… Ich war mir dieser Möglichkeit bewusst und sorry, wenn es noch nicht ganz frei davon sein sollte.
    Selige Nachtruhe!
    Stefanie

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  • Grüss dich Stefan

    Ich möchte hier ein paar Punkte zu deinen Gedanken hinzufügen………. es sind nicht meine Eigenen….. sie stammen aus Griechenland von Panagiotis Traianou aus Griechenland

    – Jeder Einwanderer der aus Elend oder wie auch immer ist ein derber Verlust für sein eigenes Land, denn das sind die Kräftigen, die Mutigen usw. und diese Eigenschaften fehlen seinem Herkunftsland.

    Mit dieser Methode kann man die Bananen-Republiken klein halten, denn wenn die Mutigen fehlen haben die Ausbeuter nichts zu befürchten.

    Desweiteren werden diese Mutigen dann ihre Lieben in diesen B.-Staaten unterstützen womit diejenigen es sich in diesem Zustand bequem machen und so bleibt auch für die Imperialisten und deren Diener auch alles wie gewohnt.

    Dieses Kapital jedoch was der Einwanderer „wegschickt“ geht auf Kosten des Landes und seiner Arbeiter in dem er sich aufhält.

    In der Zeit in der die Mutigen sich im Ausland aufhalten haben die einheimischen Verräter die Zeit ihr Land den Imperialisten zu verkaufen.

    Wenn die Mutigen dann mit vollen Taschen zurückkehren , werden sie in ein Land kommen, welches ihnen nicht mehr gehört..

    Zudem darf man nicht vergessen , dass viele Einwanderer im weiteren Verlauf als „Agenten“ benutzt werden um die hiesige oder die entfernte Volksgruppe zu kontrollieren.

    Desweiteren haben viele von ihnen grausame Gewalterfahrungen gemacht und das begreifen einige von Ihnen als „Kapital“, welche sie dann zu Lasten ihrer Gastgeberländer einsetzen……. womit sie ihren eigenen Leuten auch schaden

    Leider ist das nur ein Bruchteil aus den 100 Seiten mit denen ersichtlich wird , wie die Menschen untereinander von den Imperialisten ausgespielt werden.

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    • Lieber Steven, lieber t H w,

      dieser Lebensart „Weltbürger“ / vielleicht ohne „Bürgen“ besser „Mensch auf der Welt“ durch die Geburt … „auf die Welt kommen“,
      ist okay und ich habe es von Geburt an. Mein Vater, ohne sich selbst so zu nennen, war ein echter Weltbürger. So empfand ich es, so bin ich aufgewachsen. Er war schon auf vielen Kontinenten, in vielen Ländern … durch die Kriegswirren und die Zeit danach und lebte zwar durchaus sein Leben aber auch jeweils etwas von dem, das das Land ausmachte. Dafür reicht aber Kulturaustausch aus, andere Schulinhalte und z.B. Städtepartnerschaften, was ja lange geholfen, Brücken zu schlagen und Vorurteile aufzulösen oder wenigstens deren Aggressivität zu nehmen.

      Was t H w (technisches.Hilfs.werk?) hinzugefügt hat, ergänzt auch meine Sicht, welch ein Verlust es für ein Land ist, Menschen zu verlieren.

      Liebe Grüße

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